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99% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0745, von Eheliche Abstammung bis Eheliches Güterrecht Öffnen
743 Eheliche Abstammung - Eheliches Güterrecht nach §. 37 die Eheschließung eines Pflegebefohlenen mit seinem Vormund oder dessen Kindern während der Dauer der Vormundschaft unzulässig. Elterliche Genehmigung ist erforderlich bei Söhnen bis zum
36% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0746, von Eheliche Vormundschaft bis Ehescheidung Öffnen
744 Eheliche Vormundschaft - Ehescheidung net, daß zur Zeit in Deutschland die allgemeine Gütergemeinschaft bei 11 Mill. Deutschen, übrigens in verschiedenen und nicht durchweg zusammenhängenden Gebieten gilt, die Mobiliargemeinschaft des
26% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0947, von Gutach bis Güterrecht der Ehegatten Öffnen
" (Königsb. 1866); "Die Entstehungsgeschichte der Carolina" (Würzb. 1876). Gütereinziehung, s. Konfiskation. Gütererzeugung (Güterproduktion), s. Produktion. Gütergemeinschaft, eheliche, s. Güterrecht der Ehegatten; G. im sozialistischen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0480, Illegitimität (besondere Eigentümlichkeiten der unehelichen Nachkommenschaft) Öffnen
ist bei den unehelichen Geburten eine weit höhere als bei den ehelichen; dabei ist die Gefahr für die männliche Frucht verhältnismäßig größer als für die weibliche. Es entfielen (nach Bertillon) auf 100 eheliche Totgeburten uneheliche Totgeburten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0949, von Güterschaffner bis Gute Werke Öffnen
- und Einkindschaftsvertrags abgewendet, in welchem der zweite Ehegatte und die in der zweiten Ehe zu erwartenden Kinder in die Gemeinschaft aufgenommen und den erst-ehelichen Kindern sogen. Vorause gesetzt werden. Zuweilen tritt auch das sogen. Verfangenschaftsrecht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0340, Ehe (Auflösung) Öffnen
ist das Eherecht, d. h. der Inbegriff der auf die E. bezüglichen Rechtsnormen, von jeher Gegenstand der weltlichen Gesetzgebung gewesen. Aber gerade in Ansehung der Wirkungen, welche die E. auf die Vermögensverhältnisse der Ehegatten ausübt (eheliches
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0635, Geburtsstatistik Öffnen
633 Geburtsstatistik schlagende Wirkung auf die Häufigkeit der Konzeptionen auszuüben. Von großem moralstatist. Interesse ist die Verteilung der Geburten nach Ehelichkeit und Unehelichkeit. Wirft man von diesem Gesichtspunkte aus einen Blick
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0741, Ehe Öffnen
. Für die Hindus läßt sich vielleicht ursprünglich die Monogamie annehmen, für die höhern Stände ist aber auch die Vielweiberei gestattet, die Hauptfrau indessen muß ebenbürtig, aus der Kaste des Mannes sein. Verletzung der ehelichen Treue wird streng bestraft
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0392, Hera Öffnen
der genannten Frauen verfolgt, namentlich den Herakles. Die Bedeutung dieser H. konzentriert sich ganz in dem Begriff der Gattin und Ehegöttin (H. Teleia), der Walterin über die Heiligkeit der ehelichen Rechte und Gesetze. Als solche bleibt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0059, von Vatermord bis Vatikan Öffnen
. Paternitas) beruht entweder auf der Zeugung, sei es in oder außer der Ehe (eheliche oder natürliche V.), oder auf dem Rechtsgeschäft der Adoption (s. d.). Sowohl das Kind als dessen Mutter kann auf die Anerkennung der ehelichen V. mit der sogen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0479, Illegitimität (Häufigkeit etc. der unehelichen Geburten) Öffnen
geringer als bei den ehelichen; es entfallen auf 100 Mädchengeburten Knaben (ohne Totgeburten) in überhaupt Bei den unehel. überhaupt Bei den unehel. Frankreich 105 103 Kroatien-Slaw
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0369, von Brausteuer bis Brautkranz Öffnen
, daß, wenn ein Bräutigam nach gesetzlich geschehenem Verlöbnis am Vollzug der Ehe durch den Tod gehindert wird und Brautkinder hinterläßt, die letztern für eheliche angesehen werden und als Erben des Bräutigams gelten sollen. Doch ist dies nur eine Bestimmung
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0279, Erbschaftssteuer (Neuregelung in Preußen) Öffnen
, keine Steuer zu entrichten ist. Bis zum Erlaß des Gesetzes vom 30. Mai 1873 hatten Ehegatten eine E. von 1 Proz. zu zahlen; befreit hiervon waren nur die überlebenden Ehefrauen, insofern sie zugleich mit ehelichen Kindern ihres Ehemannes zur Erbschaft
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0478, Illegitimität (Statistik der unehelichen Geburten) Öffnen
Auffassung als eheliche zu betrachten sind; man hat diese Kinder als » quasi eheliche« bezeichnet. Schließlich wäre noch 7) auf die große Masse der ausgesetzten oder verlassenen Kinder, resp. Findlinge hinzuweisen. Diese können entweder ehelicher
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0610, Aneroid Öffnen
eines ehelichen als eines unehelichen Kindes in Betracht. Nach dem Preuß. Allg. Landr. II, 2, §. 16 können die Verwandten die Rechtmäßigkeit des in der Ehe geborenen Kindes niemals anfechten (s. Anfechtung), wenn der Ehemann dasselbe bei seiner Lebenszeit
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0457, von Gedon bis Gefängnishygieine Öffnen
gebären. Die edclicke Ge- burtenhäufigkeit geht aus folgender Tabelle hervor: Staaten Verheiratete Frauen von 15-50 Jahren Lebendgeborene Eheliche im Durchschnitt Auf 1000 gcbärfähige Verheiratete kommen (inTausenden) 1874-91
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0287, von Ehefrau bis Ehern Öffnen
zusammenhalten als Eheleutc, Tob. 8, 4. ä. Verheirathet. Ehelich Stehet die Sache eines ManneZ mit seinem Weibe also, so ifts nicht gut, ehelich werden, Matth. 19, 10. Den Ehelichen aber gebiete nicht ich, sondern der HErr, daß das Weib sich nicht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0722, Erbfolge Öffnen
Zeit seines Todes wohlhabend, sie selbst aber arm, so hat sie Anspruch auf ein Viertel des Vermögens ihres Mannes; hinterläßt aber der verstorbene Ehemann eheliche Kinder, so erhält sie jenes Viertel nur dann, wenn der Kinder weniger als vier sind
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0948, Güterrecht der Ehegatten Öffnen
in dem ehelichen Güterrecht geltend. "Eheleute haben", sagt der Sachsenspiegel, "kein gezweites Gut zu ihrem Leben." Das gesamte Vermögen dient dem ehelichen Leben und ist in der Hand des Mannes vereinigt. Der Ehemann ist in der Regel befugt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0273, von Ehingen bis Eidechsen Öffnen
269 Ehingen - Eidechsen tenswert ist die sehr niedrige eheliche Fruchtbarkeit in Frankreich. Auf je 100 verheiratete Frauen im gebärfähigen Alter kamen 1887 nur 16 Geburten überhaupt und nur etwa 14,7 eheliche Geburten, so
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0744, von Ehegatten bis Ehehindernis Öffnen
742 Ehegatten - Ehehindernis Ehegatten, die zur ehelichen Lebensgemeinschaft Berechtigten und Verpflichteten. Insbesondere haben sie den Wohnsitz und die Wohnung zu teilen. Beide werden vom Ehemann bestimmt, und die Ehefrau hat ihm dahin zu folgen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0305, von Verviers bis Verwaltungsgemeinschaft Öffnen
oder Gütereinheit, das Eheliche Güterrecht (s. d.), nach welchem zwar rechtlich das Eigentum beider Ehegatten an ihrem Vermögen während der Ehe getrennt bleibt, aber thatsächlich eine Vereinigung in der Hand des Ehemanns stattfindet. Der Ehemann hat
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0391, Hera Öffnen
391 Hera. tend, die Ehe stiftend und behütend, in ehelichem Zerwürfnis aber finster, furchtbar, verderblich. In der "Ilias" werden Argos, Mykenä und Sparta ihre liebsten Städte genannt; Argos heißt bei Pindar das "gottgeziemende Haus der H
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0535, Kriminalität (physikalische oder kosmische Ursachen, soziale Ursachen) Öffnen
Ursachen mit konstanter Wirkung. 1) Zivilstand. Das eheliche Leben mit seinen Anforderungen an die Erhaltung der Familie ist ein schützender Damm gegenüber dem Verbrechen, und vornehmlich die männlichen ledigen Klassen stellen ein höheres Kontingent zu
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0634, Geburtsstatistik Öffnen
. In England werden die Totgeborenen überhaupt nicht registriert. Andere wichtige, insbesondere socialstatist. Fragen knüpfen sich an die Unterscheidung der Geburten in eheliche und uneheliche, an die Verteilung der Geborenen auf die Jahreszeiten und an
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0361, von Aligny bis Alimosch Öffnen
wegen jugendlichen Alters oder Mangels an Vermögen und Arbeitsfähigkeit, voraussetzt, liegt zunächst dem Deszendenten gegenüber dem Aszendenten ob. Ferner sind die Eltern als solche verpflichtet, die ehelichen und die adoptierten Kinder zu erhalten und zu
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0207, von Colico bis Coligny Öffnen
die Priesterschaft nicht allzuweit zurückbleiben durfte, entscheidend zu gunsten des Cölibats, und es wurde namentlich in der orientalischen Kirche bald vorwaltende Observanz, daß wenigstens die Bischöfe, wenn sie verheiratet waren, aus dem ehelichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0336, Ehe (bei verschiedenen Völkern; Voraussetzungen der Eheschließung) Öffnen
336 Ehe (bei verschiedenen Völkern; Voraussetzungen der Eheschließung). wandten Pflicht, wenn ein Bürger bloß eine Erbin hinterlassen hatte, in welchem Fall diese den nächsten ihrer Anverwandten ehelichen mußte, um das Vermögen der Familie zu
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0337, Ehe (Ehehindernisse) Öffnen
und Vorgesetzten. Nach dem angezogenen deutschen Reichsgesetz bedürfen eheliche Kinder, solange der Sohn das 25., die Tochter das 24. Lebensjahr nicht vollendet haben, der Einwilligung des Vaters, nach dem Tode des Vaters der Einwilligung der Mutter und, wenn
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0341, Ehebruch Öffnen
, Ungültigkeit oder Nichtigkeit einer E. oder die Herstellung des ehelichen Lebens zum Gegenstand haben (Ehesachen), ist ausschließlich das Landgericht zuständig, bei welchem der Ehemann seinen allgemeinen Gerichtsstand hat (deutsche Zivilprozeßordnung, § 568 ff
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0089, von Generalvollmacht bis Generator Öffnen
für die Dauer einer G. wird aus dem durchschnittlichen Heiratsalter der Männer mit Zurechnung der halben Dauer der ehelichen Fruchtbarkeit gewonnen. Zur exakten Bestimmung dieser Dauer zog Rümelin einerseits aus den Tübinger Familienregistern 500
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0685, von Schwängerungsklage bis Schwank Öffnen
auf Ehelichung und Ausstattung (duc et dota), welchen die Praxis in ein Recht auf Ehelichung oder Ausstattung (Kranzgeld, Deflorationsgeld) verwandelte (duc aut dota). Die neuern Gesetze, und so namentlich das preußische Recht, kennen dagegen nur
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1007, Zwangsvollstreckung (im Zivilprozeß) Öffnen
einer Verurteilung zur Herstellung des ehelichen Lebens aber ist jener Zwang nur insoweit anwendbar, als die Landesgesetze die Erzwingung der Herstellung eines ehelichen Lebens überhaupt für zulässig erklären. Nach dem Entwurf eines deutschen bürgerlichen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0477, von Hyppolite bis Illegitimität Öffnen
, ohne daß dieser Widerspruch durch einen Beweis entkräftet worden wäre, oder die eheliche Geburt des Kindes bestritten und die Unmöglichkeit der Zeugung durch den Ehegatten bewiesen haben; in dieser Richtung gehen die Bestimmungen der Gesetzbücher
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0481, Illegitimität (Ursachen der Häufigkeit unehelicher Geburten) Öffnen
die ehelichen, zahlreich sind. Dieser Zusammenhang läßt sich aber durchaus nicht nachweisen, indem vielmehr auch die entgegengesetzte Erscheinung sehr häufig ist; es wirken also manche Ursachen der erhöhten ehelichen Geburten (s. 3) durchaus nicht
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0483, Illegitimität (gesetzliche Bestimmungen in Deutschland u. Österreich) Öffnen
; das uneheliche Kind erbt nach der Mutter gleich dem ehelichen, dagegen nach dem Vater, und zwar mit einem Sechstel, nur in Ermangelung ehelicher Kinder, sonst bestehen nur Alimentationsansprüche gegen ihn und die Mutter. Im Rheinland herrscht
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0476, von Brautente bis Bravo-Murillo Öffnen
. Damit hatte dann die B. das eheliche Leben begonnen. In betreff des Brautstandes haben sich eine Menge Gebräuche und Sitten erhalten, die bei verschiedenen Völkern abweichen. So findet sich in Gebirgsgegenden, z. B. in den Alpen, vornehmlich aber
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0463, von Dotalbauern bis Dotalsystem Öffnen
, wenn durch Vertrag nicht etwas anderes bestimmt war, der Vater oder väterliche Ascendent, von welchem die Dos herrührte, oder die Ehefrau oder deren Erben, wenn die Dos an sie fiel. Dotālsystem, dasjenige System des ehelichen Güterrechts, welches
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0584, von Güterabtretung bis Gütergemeinschaft Öffnen
für das Vorströmen von Gütern in den Vereich der kämpfenden Truppen bildet. Gütereinheit, nach Gerber dasjenige System des Ehelichen Güterrechts (s. d.), nach welchem während der Ehe zwar die Vermögensmassen beider Eheleute rechtlich als getrennte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0982, Juden Öffnen
980 Juden es bedenklich, der Zufertigung eines Ehescheidungsbriefes, wie sie nach dem Rechte des Talmud genügen würde, Wirkungen auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechts beizulegen. Das geltende Recht kennt ferner auf dem Gebiete des ehelichen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0973, von Trenck (Friedr., Freiherr von der) bis Trennung der Güter Öffnen
", Lfg. 33, Stuttg. 1886). Trénisse (frz.), s. Kontertanz. Trennung der Güter, im Gebiet des Preuß. Allg. Landrechts der Name der sog. Verwaltungsgemeinschaft, also desjenigen ehelichen Güterrechts, nach welchem das Eigentum der Güter zwischen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0286, von Ehebette bis Ehebruch Öffnen
beherzigenswerth ist, was über die verschiedenen Arten der Liebe, das Wesen und den Vorzng der ehelichen Liebe, so wie über den rechten Grund der letztern Luther sagt: Werke X. 757. XII. 2518. 2523.' z. 10. Die Ehe bildet ab die geistliche Vermählung
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0308, von Verwandlungen bis Verwandtschaft Öffnen
abstammt, oder daß sie gemeinschaftliche Stammeltern haben. Die V. hat eheliche Abstammung zur Grundlage, aber die Blutsgemeinschaft mit der Mutter oder deren Verwandten ist bei dem unehelichen Kinde die gleiche wie bei dem ehelichen Kinde. Den
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0028, von Legitima portio bis Legitimationskarte Öffnen
die Urkunde, durch die dies geschieht. In der Sprache des bürgerlichen Rechts heißt L. der Akt, durch welchen ein uneheliches Kind zu dem Vater in das Verhältnis eines ehelichen Kindes gebracht wird. Man unterscheidet zwei Arten der L.: durch nachfolgende
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0954, von Mobilgarde bis Mobilisierung des Grundbesitzes und des Bodenkredits Öffnen
der Gemeinschaft bereichern. Für eheliche Schulden haftet auch das ehemännliche Sondergut. Die Ehefrau allein kann die Gemeinschaft nur in Haushaltungsangelegenheiten (vgl. Badisches Landr. Satz 1420 a) oder auf Grund eines Auftrags des Ehemanns
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0079, von Bradford bis Braith Öffnen
eheliche Friede, der Maler Jan Steen auf dem Eis, der Tag des heil. Thomas, die Dorfschule, und als sein bestes historisches Bild: die Verteidigung Antwerpens 1576 (Museum daselbst). Er erhielt den belgischen Leopoldorden. - Weniger bedeutend
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0297, von Kameke bis Kannengießer Öffnen
die Darstellungen aus der Zeit des französischen Direktoriums, z. B. eine Hochzeit aus jener Zeit, die im Pariser Salon einen großen Erfolg hatte. Als zweites Kapitel des mit diesem Bild begonnenen ehelichen Glücks folgte vor kurzem die Feier der ersten Kindtaufe
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0353, von Unknown bis Unknown Öffnen
verständiges Weib wird mit einem gesunden, aber doch merklich älteren Manne das Glück der Ehe doch besser machen. Ueber die Vorrechte der Ehegatten gegeneinander urteilt er: In dem ehelichen Leben soll das vereinigte Paar gleichsam eine einzige
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0099, von Wissen bis Von dem fünften Stand der Ulmer Bürger, der Geschäftsleute Öffnen
und Ältesten ehelich verbinden. Kap. 5. Von dem fünften Stand der Ulmer Bürger, der Geschäftsleute. Der fünfte Stand der Bürger der Stadt Ulm gilt als zusammengesetzt aus (pag. 121) den Geschäftsleuten und ist ein bedeutender und gewissermaßen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0420, von Altera pars bis Alternative Öffnen
eintritt. Dispensationen sind zulässig. Eheliche Kinder bedürfen, solange der Sohn das 25., die Tochter das 24. Lebensjahr nicht vollendet haben, der Einwilligung des Vaters, nach dem Tode des letztern der Einwilligung der Mutter und, wenn
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0629, von Beïsa bis Beisitz Öffnen
vereinigten ehelichen Vermögens zu bleiben. Es ist nämlich eine beachtenswerte Neigung des deutschen Rechts, statt der sofortigen Teilung im Fall einer Trennung der Ehe durch Tod des einen Ehegatten das bisherige eheliche Güterverhältnis noch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0854, Bevölkerung (Bewegung der Bevölkerung) Öffnen
bei monogamischer Rechtsordnung, üben die Heiratsfrequenz (Trauungsziffer), d. i. die Zahl der jährlich neugeschlossenen Ehen im Verhältnis zur Volkszahl, das Heiratsalter und die mittlere Dauer der Ehen und der ehelichen Fruchtbarkeit
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0370, von Brautkrone bis Bravieren Öffnen
nach dem Hochzeitstag. Die Kirche verbot auf mehreren Synoden um 400 n. Chr. mit Berufung auf Tobias 6, 17-23 den Laien die eheliche Begehung der B. als Entweihung des priesterlichen Trauungssegens. Das Mittelalter schärfte dieses Verbot mehrmals
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0206, von Cölestius bis Cölibat Öffnen
ökumenischen Konzil zu Nicäa (325) von einer asketischen Partei gemachte Versuch, den verheirateten Klerikern bis zum Subdiakon die eheliche Beiwohnung nach erlangter Weihe zu verbieten, scheiterte nur an der Beredsamkeit des Paphnutius, der, obwohl
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0791, Deutsches Recht (Entwickelung im neuen Deutschen Reich) Öffnen
die deutschrechtlichen Bestimmungen über das eheliche Güterrecht mit dem Fundamentalsatz der Gütervereinigung, während dem ehelichen Gütersystem des römischen Rechts gerade umgekehrt das dem Wesen der Ehe viel weniger entsprechende Prinzip der völligen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0090, von Dotalen bis Dottores Öffnen
. Dotalklage, s. Mitgift. Dotalsystem, das dem röm. Recht eigentümliche eheliche Güterrechtssystem, wonach das Vermögen der beiden Ehegatten völlig getrennt bleibt und nur dem Ehemann seitens der Ehefrau ein Beitrag zur Bestreitung der ehelichen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0339, Ehe (kirchliche und Ziviltrauung; Wirkungen der Eheschließung) Öffnen
auf Grund eines Spezialmandats zulässig ist, aber nachträgliche ausdrückliche Zustimmung des abwesenden Teils erheischt. Eine sogen. Gewissensehe (matrimonium conscientiae), d. h. eine Vereinigung von Mann und Weib zu einem ehelichen Beisammensein
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0599, Hochzeit (im Mittelalter, bei den Mohammedanern) Öffnen
bloß die Braut, sondern auch deren Eltern und Verwandte mußten ihre Einwilligung zur ehelichen Verbindung gegeben haben und die Brautleute selbst ihre körperliche Tüchtigkeit durch Kraftproben vor der H. darthun, woher der altgermanische Ausdruck
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0940, von Kollin bis Kollision Öffnen
Privatrechts noch kein einheitliches deutsches Recht besitzen. Zudem tritt ebendieselbe Frage an den Richter heran, wenn innerhalb eines Staats wiederum verschiedene Rechtsnormen gelten, wie dies z. B. in Ansehung des ehelichen Güterrechts in den einzelnen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0206, von Polygamie bis Polygonalzahlen Öffnen
206 Polygamie - Polygonalzahlen. Polygamie (griech.), eigentlich "Vielheirat", gewöhnlich aber für Vielweiberei (Polygynie), d. h. eheliche Verbindung eines Mannes mit mehreren Frauen, gebraucht. In der Form der Vielmännerei (s. Polyandrie
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0063, Russisches Reich (Bevölkerung) Öffnen
. Von 1000 Eheschließungen fanden 761,9 zwischen Ledigen, 101,6 zwischen Witwern und Mädchen, 90,1 zwischen Verwitweten, 46,4 zwischen ledigen Männern und Witwen statt. Die eheliche Fruchtbarkeit ergibt 4,9 Kinder auf jede Ehe, ein Durchschnitt, der von 15
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0811, von Travailleur-Expedition bis Travankor Öffnen
eheliche Bündnisse mit gewissen Zeremonien gestiftet (s. Hochzeit). Die T. in der christlichen Kirche ist aber weder von Christus noch von der alten Kirche angeordnet. Zwar ward es bald Sitte, das Verlöbnis dem Bischof oder Kirchenältesten anzuzeigen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0286, von Vorort bis Vorparlament Öffnen
der Adoptivvater, die Mutter in Ansehung ihrer ehelichen Kinder, die Großeltern, die vom Vater oder von der Mutter im letzten Willen oder in einer gerichtlich oder notariell beglaubigten oder in einer eigenhändig ge- und unterschriebenen Urkunde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0272, von Eggenfelden bis Ehe Öffnen
körperliche Entwickelung ausgezeichneten Schweden. Die Sitte des späten Heiratens erhöht, wie es scheint, die Zahl der unehelichen Geburten, und da die Lebensfähigkeit der unehelichen Kinder geringer ist als die der ehelichen, so erhöht spätes Heiraten auch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0484, von Illegitimität bis Immergrüne Gehölze Öffnen
.). 3) In Frankreich führte der Artikel 340 des Code Napoléon das Verbot der » recherche de la paternité «, der Belangung des un ehelichen Vaters, ein und gestattet diese nur im Falle einer Gewaltthat; dagegen darf
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0511, Juden (anthropologisch-ethnographische Verhältnisse) Öffnen
. Bis vor kurzem war die Ansicht ziemlich allgemein verbreitet, daß die J. eine unvermischte Rasse darstellten. Obwohl man aus der Bibel weiß, daß die J. mit den übrigen Völkern Palästinas eheliche Verbindungen eingegangen sind, nahm man doch an
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0516, von Jürük bis Jutegewebe Öffnen
502 Jürük - Jutegewebe liche Wahrschemlichkeitsgrund des Todes eingetreten ist. Mit der Vermutung des Todes ist die Vermutung zu verknüpfen, daß der Tote bis dahin gelebt habe. In Ansehung des ehelichen Güterrechts sprach sich die Abteilung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0124, Actio Öffnen
122 Actio Präjudizialklagen hauptsächlich über Familienrechte. Der Richter soll aussprechen, ob dieses Kind ein eheliches Kind dieses Vaters ist; ob diese Ehe zu Recht besteht, oder ungültig ist. Ist solcher Anspruch rechtskräftig geworden, so
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0613, Anfechtung Öffnen
. unter anderm gesprochen, wenn es sich um die Verleugnung der Ehelichkeit eines während der Ehe geborenen Kindes seitens des Ehemannes der Mutter handelt (s. auch Anerkennung). Streitig ist für das Gemeine Recht, ob die A. nur dem Ehemanne zusteht
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0475, von Braunwurz bis Braut Öffnen
wurde es ziemlich allgemein Sitte, daß der Bräutigam der B. zur Verlobung öffentlich den Brautring als Sinnbild ehelicher Treue ansteckte (vgl. Hofmann, Über den Verlobungs- und den Trauring, Wien 1870), worauf Umarmung und Brautkuß folgten. Bei
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0761, von Bürgerliches Gesetzbuch für Österreich bis Bürgerrecht Öffnen
. Das Familienrecht umfaßt die Rechtssätze über die Ehe, ihre Eingehung und Auflösung, die ehelichen Pflichten und Rechte, die Rechtsverhältnisse der Eltern und Kinder, die väterliche Gewalt, die besondere Gestaltung des ehelichen Güterrechts und die Rechte
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0434, von Doppelboden bis Doppelflöte Öffnen
von dem Beischlafe an da- tierte, legt man in neuerer Zeit das Hauptgewicht auf die mit Mißbrauch der EheschließungZform kon- kurrierende Verletzung der ehelichen Treue, fodah die Vollendung des Delikts lediglich in der Ein- gehung einer (neuen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0740, von Egretten bis Ehe Öffnen
dürfe (Engels-, Jungfern- oder Josephsehe, weil Joseph die Maria nie berührt haben soll). Kraft des Ehebündnisses haben die Gatten Freud und Leid miteinander zu tragen, die eheliche Treue zu bewahren, sich gegenseitige Beihilfe zu leisten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0742, von Eheberedung bis Ehebruch Öffnen
vor Eingehung der E. die Zustimmung des Bischofs einholten (professio matrimonii). Kirchliche Ceremonien fanden schon früher statt, jedoch ohne den Anspruch rechtlicher Bedeutung. Auf das eheliche Beilager (copula carnalis) wird sehr bald hohes Gewicht
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0743, von Ehefrau bis Ehegartenwirtschaft Öffnen
, wegen wirklichen E., oder auch, soweit das Preuß. Allg. Landrecht in Frage kommt, wegen eines solchen unerlaubten Umgangs geschieden sein, durch welchen eine dringende Vermutung der verletzten ehelichen Treue begründet wird. Er kann auch nur gestraft
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0315, von Errungene Güter bis Ersatzbehörden Öffnen
ihr Eigentümer durch eigene Thätigkeit und Sparsamkeit erworben hat. Im ehelichen Güterrecht ist der Ausdruck gleich- bedeutend mit Errungenschaft (s. d.). Errungenschaft oder Erkoberung, in der Rechtssprache dasjenige, was der Ehemann
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0558, von Familienbrüder bis Familienfideikommiß Öffnen
und Mündel. Das eheliche und das elterliche Verhältnis sind durch die F. selbst gegeben. Die Vormundschaft ist bestimmt, dem Minderjährigen einen Schutz zu gewähreu, welchen das elterliche .haus nicht mehr gewähren kann. Diesem .haupt- falle
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0790, von Filhol bis Filigranarbeit Öffnen
Aussvruch über sein Kindesverhältnis begehrt. Sie ist negative F., wenn der Ausspruch dahin begehrt wird, daß Kläger das eheliche Kind des Beklagten nicht sei (s. Illegiti- mitätsklage). Einige Rechte, wie das gemeine und das sächs. Recht, gestatten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0062, Frankreich (Kolonien. Landwirtschaft) Öffnen
60 Frankreich (Kolonien. Landwirtschaft) burten. Unter den 866377 im J. 1891 geborenen Kindern waren 443227 Knaben und 423150 Mädchen, darunter 772441 ehelich und 73936 unehelich geboren. Das Verhältnis der unehelichen zu den ehelichen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0756, Gemeinschaft der Heiligen Öffnen
. Adjudikation.) Über die G. des ehelichen Güterrechts s. Eheliches Güter- recht, Gütergemeinschaft und Errungenschaftsge- meinschaft. Gemeinschaft der Heiligen (lat. commnnio LÄnctornin) wird im dritten Artikel des Aposto- lischen Symbolums (s
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0586, von Guter Glaube bis Güterumlauf Öffnen
. Produktion. Güterrecht, eheliches, s. Eheliches Güterrecht. Güterschciizuug, s. Ertragsanschlag. Güterfchlächterei oder Hofmetzgerei, volks- tümlicher Ausdruck zur Bezeichnung des gewerbs- mäßigen Ankaufens von Landgütern zu dem Zweck
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0731, von Hand (ärgere) bis Handarbeitsunterricht Öffnen
. In der mütterlichen Familie erben sie wie andere eheliche Kinder; der Vater und dessen Verwandte haben kein Erbrecht ihnen gegenüber. Die Kinder führen den Namen der Mutter, dem Vater steht die väterliche Gewalt nicht zu. Neben andern ehelichen Abkömmlingen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0387, von Huber (Eugen) bis Huber (Therese) Öffnen
. Vorher hatte er veröffentlicht: "Die fchweiz. Erbrechte in ihrer Entwicklung feit der Ablöfung des alten Bundes vom Deutschen Reiche" (Zür. 1872), "Studien über das eheliche Güterrecht der Schweiz" (Bern 1874), "Das kölnische Recht in den zährin
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0527, von Ille-et-Vilaine bis Illegitimitätsklage Öffnen
der ehelichen Geburt erleichtert das positive Recht durch Aufstellung der Vermutung, daß ein in der Ehe oder innerhalb einer bestimmten Frist nach ihrer Auflöfung geborenes Kind das Kind des Ehemanns fei. Diefe Frist beträgt durch- gehends 10 Monate, den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0528, von Illenau bis Illinois Öffnen
526 Illenau - Illinois schreiben könne, und wenn das Kind nicht lebens- fähig zur Welt gekommen ist. Damit sich der Ehemann gegenüber einem inner- halb der kritischen Zeit geborenen Kinde die An- sechtung der Ehelichkeit sichere, muß
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0569, von Konkrement bis Konkurrenz Öffnen
Anspruch auf Alimentation und konnten aus dem Nachlasse des Vaters, dafern keine eheliche Nachkommenschaft vorhanden war, mit der Mutter ein Sechstel als Pflichtteil fordern, auch durch nachträgliche Heirat ihrer Eltern ehelich werden. Nach und nach hatte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0164, von Namangan bis Nammen Öffnen
. Eine N. tritt für Frauen mit ihrer Verheiratung, für Kinder mit der Annahme an Kindesstatt (s. d.) und Legitimation (s. d.) ein; ferner infolge einerIllegitimitätserklärung von Kin- dern, welche bis dahin als ehelich gegolten hatten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0206, von Naturheilmethode Airys bis Naturselbstdruck Öffnen
. Naturkunde, soviel wie Naturgeschichte (s. d.). Naturlehre, s. Physik. Natürliche Kinder, die ehelichen Kinder im Gegensatze zu den durch Rechtsgeschäft in die Familie aufgenommenen Kindern, mag diese Auf- nahme durch Annahme an Kindesstatt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0526, von Put and call bis Putignano Öffnen
. Landrecht in An- sehung der Eltern alle Rechte ehelicher Kinder; sie treten aber nicht in die Familie des Vaters oder der Mutter, führen in der Regel den Namen der Mutter und sind rechte Geschwister. Nur die Elternrechte hängen von dem guten Glauben
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0405, von Scheidemünzenbronze bis Scheiner Öffnen
oder Dauer, also die bloße Beseitigung des ehelichen Zusammenlebens. Nach der herrschenden Lehre der kath. Kirche kann vermöge derSakramentseigcnschaft der Ehe eine Ehe niemals gelöst werden, von einzelnen ganz seltenen Aus- nahmen abgesehen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0668, von Schwaden (Grasart) bis Schwalbe Öffnen
diefes Verbots nicht genehmigen wollen. Das Span. Gesetzbuch von 1889, Art. 84, Nr. 3, 4 hält noch die S. bis zum vierten Grade als Ehehindernis fest, und zwar bis zum zweiten Grade der S. im Falle einer natür- lichen (d. h. nicht ehelichen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0673, von Schwanjungfrauen bis Schwann Öffnen
nach Wahl der Klägerin entweder auf Ehelichung, ohne daß jedoch eine Zwangstrauung zulässig wäre, oder auf eine verschieden benannte Geldabfindung. (Dotation, Kranzgeld), und außerdem nach der Praxis auf Entbindungs- und sog. Sechswochenkosten
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0068, von Pflichtexemplare bis Pflichtteil Öffnen
, wie das Preuß. Allg. Landr. Ⅱ, 2, §. 661 und das Österr. Bürgerl. Gesetzb. §. 754, teils nur dann, wenn eheliche Abkömmlinge vorhanden sind, wie das Bamberger Landr. S. 341, die Fränk. Landgerichtsordnung Tit. 82, das Lübische Gesetz vom 10. Febr. 1862, Art. 19
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0064, von Unčov bis Unfallnervenkrankheit Öffnen
, auch außereheliche Kinder, welche keinen ehelichen Vater haben (s. Vaterschaft). Über die verschiedenen Arten U. K. s. Natürliche Kinder. Im geltenden Recht, auch im Deutschen Bürgerl. Gesetzb. §. 1705, werden die U. K. überwiegend gegenüber der Mutter
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0682, Griechenland (Alt-G.: Geschichte) Öffnen
der säulenlosen vierten Seite, der Hausflur gegenüber, lag der Saal (die sogen. Prostas), der Versammlungsort der Familie bei den gemeinsamen Mahlzeiten und bei Opfern, an den sich auf der einen Seite das eheliche Schlafgemach, auf der andern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0389, von Hepatischer Geruch bis Hephästos Öffnen
die eheliche Treue. Als er durch Helios davon Kunde erhält, umgarnt er das Ehebett mit einem künstlichen Netz. Als dieses Ares und Aphrodite umstrickt, eilt er mit allen Göttern herbei und befreit sie erst auf Poseidons Fürsprache. Durch seine
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0880, von Personage bis Personifikation Öffnen
, betreffend die Stellung der Person als Glied einer Familie (Ehe-, Verwandtschafts-, Vormundschaftsrecht). Personenstand (Zivilstand, Familienstand), die rechtliche Stellung des Menschen in Ansehung seiner durch eheliche oder außereheliche Geburt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0609, von Testament bis Tête-à-tête Öffnen
kann auch nach deutschem Recht über Stamm-, Lehns- und Fideikommißgüter sowie über das Vermögen, welches nach dem ehelichen Güterrecht dem überlebenden Ehegatten oder den Kindern verbleiben muß, nicht oder doch nur in beschränkter Weise letztwillig
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0131, Bevölkerungsgeschichte (Europa: Allgemeines) Öffnen
die eheliche. Und doch ist die Familie nicht besonders groß, 5-6 Personen im Durchschnitt. Ursache sind die höchst ungünstigen sanitären Verhältnisse und zwar insbesondere die enorme Kindersterblichkeit, Erscheinungen, welche wir heute noch bei den
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0749, Ehestatistik Öffnen
Mittelzahl angeben (s. unten). Neuerdings beginnt man die Dauer der durch den Tod gelösten Ehen auf direktem Wege zu ermitteln. Auch die Frage nach der ehelichen Fruchtbarkeit berührt die E. (s. Geburtsstatistik). Andere für die E. interessante Fragen