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1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0934, von Pfalz (pfälzische Linien) bis Pfalzburg Öffnen
934 Pfalz (pfälzische Linien) - Pfalzburg. durch den Krieg. Da mit Karl Theodor 1799 die Sulzbachische Linie erlosch, fielen die pfälzischen Lande mit Bayern an die letzte noch übriggebliebene Linie, Zweibrücken-Birkenfeld. Das Haupt derselben
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0126, Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) Öffnen
Koburg , Johann Ernst (gest. 1638) die Linie Eisenach gründeten, welche beide Linien mit ihrem Tod aber wieder erloschen. Die Söhne Johann Wilhelms (gest. 1573
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1025, von Montmédy bis Montmorency (Geschlecht) Öffnen
der Politiker (s. d.), aus ihnen hervorgegangen war, 1632 in der Person Henris II. von Mont- morency (s. d.) erloschen. Ein Besitz von mehr als 600 Unterlehen wird den M. nachgerühmt. Zwei andere Söbne Jeans II., Jean und Louis, stifteten, der erste
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1018, von Nasmyth bis Nassau Öffnen
., die Esterau und die Vogtei Schönau. Die alte Idsteiner Linie, welche 1540 evangelisch wurde, erlosch 1605, und ihre Besitzungen fielen an die Weilburger Linie. Der Stifter der alten Weilburger Linie, Graf Johann I. (gest. 1371), wurde 1366 in den
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0038, von Henlein bis Henneberg (Grafschaft) Öffnen
und vererbte es auf seine Nachkommen, die ihre Besitzungen verschiedentlich teilten. So stiftete der als Minnesänger unter dem Namen Otto von Botenlauben (s. d.) bekannt gewordene Graf Otto II. (gest. 1244) zu Ende des 12. Jahrh. die bald wieder erloschene
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0056, von Leinfink bis Leinkuchen Öffnen
deutsches Dynastengeschlecht, erlosch 1220 im Mannsstamm. Die Schwester des letzten Grafen Friedrich, Lukardis, war mit dem Grafen Simon von Saarbrücken vermählt, dessen dritter Sohn, Friedrich von Hartenburg, wie er sich nach einer seiner Burgen nannte
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0760, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
760 Reuß (Fürstentümer, Geschichte) erwarb dagegen Schloß und Herrschaft Wildenfels (1454), wovon sie den Titel Vögte von Weida und Wildenfels führte, bis sie 1535 erlosch. Die Linie Gera wurde von Heinrich I., Sohn Heinrichs IV., gegründet
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0081, von Auerhahnbeller bis Auersperg (Geschlecht) Öffnen
, Herrn der Stamm- und Majoratsherrschaft A. u. s. w., geb. 24. Jan. 1844; 2) A. zu Kirchberg am Wald, bestehend mit Graf Julius von A., geb. 5. Jan. 1852; 3) Auersperg-Mokritz, am 23. Jan. 1880 erloschen mit Graf Gustav Nikol. Franz Victor von A
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0407, Fugger Öffnen
Kindern er- langte nur ein einziger Sohn, Konstantin I. F., dauernde Nachkommenschaft. Des letztcrn drei Söh- nen, Franz Venno, Konstantin II. und Johann Friedrich, entstammten die drei Zweige in Götters- dorf (erloschen 1846), Eulmertingen
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0191, von Nassau (Stadt) bis Nassau-Dillenburg Öffnen
(erloschen 1394). Von der Linie Dillenburg zweigte sich 1343 ab die Linie Nassau-Beilstein (er- loschen 1561) und im 16. Jahrh, die oranische Linie dadurch, daß Fürst Philibert das Fürstentum Oranien an seine mit Heinrich III. von Nassau
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0665, von Rechen bis Rechenmaschinen Öffnen
Bergen (erloschen 1413) und R. u. R. unter den Bergen. Letztere teilte sich wieder in Hohenrechberg (erloschen 1584), Staufeneck (erloschen 1599) und Illeraichen (erloschen 1676); erhielt 1626 die Erlaubnis zur Wiederaufnahme
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0804, Reuß (Heinrich VII., Prinz) Öffnen
802 Reuß (Heinrich VII., Prinz) zweite zu Plaucn, der dritte zu Gera wurde. Die Linie vou Weida erlosch 1535, nachdem 1375 die Stadt Hof nebst secks Amtsbezirken in Bayern an den Burggrafen zu Nürnberg, Weida felbst 1427 an Friedrich den
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0467, Waldeck (Fürstentum) Öffnen
vom 17. Aug. 1852. Die Fürstenwürde erbt im Mannsstamme des waldeckischen Fürstenhauses einschließlich der gräfl. Linie nach dem Rechte der Erstgeburt fort; beim Erlöschen des Mannsstammes folgt in W. die weibliche Linie, in Pyrmont Preußen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0363, Braunschweig (Geschichte) Öffnen
zu ihrem Erlöschen 1584 nur zwei Repräsentanten: Erich I., den Kampfgenossen Kaiser Maximilians I. und Teilnehmer an der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-23), der 1540 starb, und dessen Sohn Erich II., der, im protestantischen Bekenntnis erzogen, 1546
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0794, Fürstenberg Öffnen
Fürstentitel führen durften, während bisher nur der jedesmalige Regent Fürst, die andern Familienglieder aber Landgrafen hießen. Im J. 1804 erlosch diese Linie mit Karl Joachim, und die schwäbischen Erbgüter fielen nun an den böhmischen Zweig
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0988, Habsburg Öffnen
und Böhmen erhielt und 1438 auch als Albrecht II. zum Kaiser gewählt wurde; doch starb er schon 1439 und sein Sohn Wladislaw Posthumus kinderlos 1457, so daß die Linie erlosch und Böhmen und Ungarn dem Haus H. wieder verloren gingen. Die Leopoldinische Linie
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0217, Pommern (Geschichte) Öffnen
217 Pommern (Geschichte). Witzlaw von Rügen eine Erbverbrüderung und erwarb 1325 nach dem Erlöschen dieses Hauses die Insel Rügen und das Herzogtum Barth auf dem Festland. Er hinterließ 1326, unter Vormundschaft der Herzöge von Stettin, seine
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0407, von Prokopios bis Prokurator Öffnen
Gericht zu zeichnen oder die Zeichnung in beglaubigter Form einzureichen hat. Ebenso ist das Erlöschen der P. in das Handelsregister einzutragen. Die Unterlassung der Anmeldung beim Gericht hat die Folge, daß der Prinzipal sich Dritten gegenüber nur
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0761, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
auf Obergreiz, von Heinrichs XVI. zweitem Sohn, Heinrich dem mittlern, 1564 gegründet, erlosch schon 1616. Stifter der jüngern Linie R. von Plauen zu Gera war Heinrich I., jüngster Sohn Heinrichs XVI., 1564 (s. oben). 1567 bewirkte er in Gemeinschaft
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0156, Sachsen-Weimar-Eisenach (Verwaltung etc.; Geschichte) Öffnen
Weimar gehörte seit dem frühsten Mittelalter den Grafen von Orlamünde, und schon im 10. Jahrh. erscheint eine Seitenlinie derselben unter dem Namen der Grafen von Weimar, die 1067 erlosch
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0363, von Sayda bis Sayn und Wittgenstein Öffnen
, erlosch in männlicher Linie 1246, worauf die Grafschaft an des letzten Grafen Schwester Adelheid fiel, welche mit dem Grafen Gottfried II. von Sponheim vermählt war. Von den aus dieser Ehe hervorgegangenen Söhnen erhielt Heinrich die Grafschaft Sponheim
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0281, Erdbeben (Fortschritte der Seismologie) Öffnen
Golfes von Neapel; für die erloschenen Vulkane des zentralen Italien ist eine vierte Station in Latium vorgesehen, eine fünfte soll in Venetien in der Nähe der Euganeen, einer alten Vulkangruppe am Fuß der Alpen, in Thätigkeit treten. Diese fünf Stationen
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0467, Braunschweig (Herzogtum; Geschichte) Öffnen
verhaßten Magnus II., zum Nachfolger bestimmte, erhoben die sächs. Herzöge, von Kaiser Karl IV. begünstigt, Widerspruch dagegen, infolgedessen der schon erwähnte Lüneburger Erbfolgekrieg entstand. Als Wilhelm 1369 starb, erlosch mit ihm die ältere
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0376, von Estancia bis Este Öffnen
Linie erlosch in ihrem Haupt- zweige mit Alfons II. (s. unten) 1593; die ihr fol- gende Bastardseitenlinie sah sich auf die kaiserl. Leben, Modcna und Neggio, beschränkt und erlosch mit Franz II. 1694; die an ihre Stelle durch Ninaldo d'Este
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0408, von Fuggerei bis Fühlhörner Öffnen
406 Fuggerei - Fühlhörner begründet von Johann Ernst F. (geb. 1590, gest. als Reichskammergerichtspräsident 20. Dez. Ui39), wurde (der von seinem Bruder stammende Dieten- heimer Seitenzweig ist 1820 erloschen) durch den Grafen Anton Ernst
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0268, von Höhenkultus bis Hohenlohe Öffnen
1410 erloschen. Die Söhne Georgs (gest. 1551), Lud- wig Casimir und Eberhard, stifteten die beiden Linien Z.-Neuenstein und H.-Waldenburg. Die Linie H.-Neuen st ein, die sich zur prot. Kirche bekennt und feit 7. Jan. 1764 dem Reichs
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0872, von Pappelpomade bis Pappus Öffnen
- genden Kaisern bis 1800. Das Haus teilte sich 1439 in fünf Linien, die gräfenthalsche, algöwsche, treut- lingische, stülingsche und aletzheimische Linie. Die vier erstern sind erloschen. Aus der treutlingischen Linie wurde namentlich Graf Gottfried
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0093, von Philippiner bis Philipponen Öffnen
91 Philippiner - Philipponen liche nüt dem erloschenen Vutulan, Matatun, Apo anf Ätindanao, dem 1871 entstandenen Camiguin, dem erloschenen Vulnsan und dem thätigen Niayon oder Albay, Isarog, Colasi und Labot auf der Halb- insel Camarines
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0463, von Prokris bis Prokurator Öffnen
das Erlöschen der P. nicht zur Folge. Die Ertei- lung der P. und deren Erlöschen sind von dem Prin- zipal persönlich oder in beglaubigter Form zum Han- delsregister (s. d.) einzureichen; der Prokurist hat die Firma nebst seiner Namensunterschrift
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0969, von Sigismund I. (König von Polen) bis Sigismnnd III. (König von Polen) Öffnen
, Markgraf von Meißen, sich während des Hussitenkrieges erworben hatte, belieh ihn S. 1423 nach dem Erlöschen des askanischen Stammes mit der Kurwürde und dem Herzogtum Sachsen; für die durch Iobsts Tod ihm hcimgefallene Mark Brandenburg bestellte
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0259, von Starenberg bis Starhemberg (Ernst Rüdiger, Graf) Öffnen
. 1493, gest. 1560), der sich bei der Belagerung von Wien 1529 als Führer eines von ihm errichteten Freikorps auszeichnete. Seine drei Söhne stifteten drei nach ihnen benannte Linien: die Rüdigersche, die Gundaccarsche (1643 erloschen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0382, von Stola bis Stolberg (Grafengeschlecht) Öffnen
österr. Niederlanden (die 1801 wieder verloren ging) und 1577 aus Hennebergscher Erbschaft Schloß und Flecken Schwarza. Im 16. Jahrh. teilte sich das Geschlecht in die Stolberger Linie (erloschen 1631) und die Wernigeroder Linie, aus der 1645
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0402, von Vollkugel bis Vollmar Öffnen
der Vollmachtgeber dem redlichen Dritten gegenüber auf das Erlöschen der V. nicht berufen. Die V. erlischt auch, wenn sie nicht auf die Erben des Vollmachtgebers erstreckt ist, durch Tod des Vollmachtgebers und, wenn Vollmachtgeber
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0572, von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu) bis Hohenzollern Öffnen
., bereits mit dessen drittem Sohne Gottfried (gest. 1318) im Mannsstamm erloschen. Friedrichs IV. Urenkel, Friedrich VI. (I.), erlangte 1417 die Kurwürde von Brandenburg und vereinigte nach dem Tode seines ältern Bruders Johann III. (gest. 1420
1% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0388, Verschiedenes Öffnen
venetianischem Terpentin und 1 k feinem Naxosschmirgel versetzt. Diese Mischung wird auf die Wandtafel mit einem Pinsel aufgetragen und der noch feuchte Ueberzug entzündet. Man giebt gleich nach dem Erlöschen der Flamme noch einen zweiten Ueberzug
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0646, von Hohlwurz bis Hojeda Öffnen
Sondershausen, die 1356 erlosch, und Klettenberg; von letzterer zweigten sich im 14. Jahrh. die Linien Kelbra und Heringen ab, von denen die letzte 1417 ausstarb, nachdem sie ihre Besitzungen an Stolberg verkauft hatte. Die Linie Kelbra teilte sich 1455
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0190, von Viehstar bis Viehverstellungsvertrag Öffnen
ausreichende Mittel, um die Seuchen zum Erlöschen zu bringen. Da die V., mit Ausnahme des Milzbrandes, sich nur durch Ansteckung verbreiten, so ist die frühzeitige Anzeige von dem Ausbruch einer Seuche oder einer verdächtigen Krankheit
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0232, von Hochbaukunde bis Hochberg (Geschlecht) Öffnen
durch die Brü- der Heinrich 111. und Rudolf I. wieder in die Linien von Hachberg und von Saufenberg zerfiel. Jene schwächte sich fortwährend durch neue Landes- teilungen und erlosch mit Ottos II. Tode 1418, wor- auf zufolge Vertrags ihre Besitzungen an
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0540, Öfen Öffnen
Windstoß erzeugte rückläufige Bewegung der Verbrennungsprodukte bringt ein Erlöschen der Flammen und damit Explosionsgefahr hervor. Gasheizung eignet sich deshalb nur in manchen Fällen für Küche, Badezimmer, gelegentliches Heizen kleinerer
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0104, Radices. Wurzeln Öffnen
ganz aus dem Handel verschwunden, eine Folge des Erlöschens der Lieferungsverträge der russischen Regierung mit den bucharischen Kaufleuten. Das, was heute unter dem Namen russischer R. in den Handel kommt, ist meistens ziemlich geringwerthige
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0594, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
aufzuweisen hat. Es scheint fast, als ob mit der erlöschenden Lebenskraft des Meisters seine künstlerische sich noch gesteigert hätte, denn gerade diese Schöpfungen der letzten Jahre zeigen ihn auf der stolzen, aber auch einsamen Höhe seiner Kunst
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0587, Anhalt (Geschichte) Öffnen
587 Anhalt (Geschichte). kau abgetreten, und seine Linie beerbte 1665 die erlöschende zu Köthen. 1610 traten die anhaltischen Fürsten der Union bei. Nach Auflösung derselben infolge der Schlacht bei Prag 1620 nahmen sie zwar keinen weitern Anteil
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0588, Anhalt (Geschichte) Öffnen
. (gest. 1656) und Friedrich (gest. 1670), von denen letzterer bei der Teilung 1635 Harzgerode nebst dem sogen. Harzbezirk erhielt und Stifter der Linie Bernburg-Harzgerode wurde. Mit seinem Sohn Wilhelm erlosch 1709 die Linie Bernburg-Harzgerode wieder
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0719, Berg Öffnen
Altena, dieser B. erhielt. Engelbert vermehrte seine Besitzungen bedeutend, nahm am Kreuzzug Friedrich Barbarossas teil und starb auf dem Rückweg 1189. Mit seinen Söhnen Adolf III. (1189-1218) und Engelbert II., dem Heiligen (gest. 1225), erlosch
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0280, Bourbon Öffnen
der hartnäckigen Weigerung Chambords, die Trikolore anzuerkennen und eine Verfassung mit der Nationalversammlung zu vereinbaren. Da seine Ehe kinderlos war, so erlosch mit seinem 24. Aug. 1883 in Frohsdorf erfolgten Tode die Hauptlinie des Hauses B. Vgl
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0853, Deutschland (Geschichte 1075-1125. Fränkische Kaiser) Öffnen
der geistlichen Fürsten der Kirche einzuräumen. 1125 starb er kinderlos in Utrecht. Mit ihm erlosch das fränkische Kaiserhaus, dessen Regierung so glänzend begonnen hatte, das aber die politische und Kulturentwickelung Deutschlands nicht förderte
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0963, Dietrichstein Öffnen
-Rabensteinische und die Hollenburg-Finkensteinische, deren erstere sich in eine ältere und eine jüngere schied und 1859, bez. 1861 erlosch, während die Hollenburg-Finkensteinische, vielfach abgezweigte Linie (s. unten) als jüngere Nikolsburger 1769
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0289, von Firkin bis Firmenich Öffnen
(auch der Zweigetablissements, wenn solche örtlich vom Hauptetablissement getrennt sind), ferner die Führung und die Veröffentlichung dieser Register. Wie die Wahl der F., so ist auch jede Änderung und das Erlöschen derselben registerpflichtig
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0774, Fugger Öffnen
. Sein Stamm erlosch mit seinen kinderlosen Söhnen. Georg starb schon 1506. Seine Söhne Raimund und Anton sind die Ahnherren der jetzt noch blühenden Familie. Jakob der jüngere, geb. 1459, ist der Gründer der Fuggerei (1519), jenes Komplexes von 106
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0486, von Hessen-Philippsthal bis Hessen-Rheinfels-Rotenburg Öffnen
Linien. Hessen-Rheinfels-Rotenburg, erloschene Nebenlinie von Hessen-Kassel, ward gegründet von Ernst, dem jüngern Sohn des Landgrafen Moritz. Derselbe, geb. 1623, 1652 zur katholischen Kirche übergetreten, gest. 1693, erhielt nach dem Hausvertrag vom
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0591, von Hoch-Barr bis Hoche Öffnen
., die badische Linie fortführte. Mit Heinrichs III. Tode teilte sich 1300 die hochbergische Linie durch dessen Söhne in die Linien H.-Hochberg und H.-Sausenberg. Jene, von Heinrich V. gegründet, erlosch, durch neue Teilungen geschwächt, mit Ottos III. Tod
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0630, Hohenlohe Öffnen
.-Haltenbergstetten und H.-Brauneck und starb 1390 aus. Gottfried von H., der die Hauptlinie weiterführte, erwarb 1234 die Herrschaft Langenburg. Seine Söhne begründeten 1255 die Linien H.-Weikersheim und H.-Uffenheim (Speckfeld). Letztere erlosch 1412, die erstere
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0636, Hohenzollern (die fränkische und die schwäbische Linie) Öffnen
-Haigerloch gründete 1095 ein Kloster zu Alpirsbach im Schwarzwald; mit seiner Tochter, der frommen Irmintrud, mag dieser Zweig erloschen sein. Burchard II., des obigen Burchard Sohn, ein Verwandter des Staufers Friedrich, Herzogs von Schwaben
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0555, von Karolinische Bücher bis Karpathen Öffnen
und Ludwig der Deutsche seine Länder zu Mersen (870). Auch Ludwig II. starb 875 kinderlos, und mit ihm erlosch daher Lothars Linie. Ludwig der Deutsche hinterließ, als er 876 starb, drei Söhne, nämlich Karlmann, welcher Bayern und die östlichen Marken
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0613, von Lederschwamm bis Ledertapeten Öffnen
Minne etc. Nach dieser Periode scheint der L. an vielen Orten zurückgetreten oder gänzlich erloschen zu sein; nur in Spanien und Portugal lebte er fort und gelangte hier zu hoher Blüte. Taschen, Flaschenfutterale, vor allem aber Möbel- (Stuhl-) Bezüge
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0390, Mecklenburg (Geschichte) Öffnen
zwei Drittel des heutigen M. zu Sachsen, Brandenburg, Pommern, Schwerin, den Bischöfen von Ratzeburg und Schwerin. Die Linie Parchim, von Pribislaw II. gestiftet, erlosch 1315; die zweite, gegründet von Heinrich Borwin III., 1314; die dritte zerfiel
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0780, Montmorency (Adelsgeschlecht) Öffnen
. Das Parlament zu Toulouse sprach das Todesurteil über ihn aus, welches 30. Okt. d. J. in dieser Stadt vollzogen ward. Mit ihm erlosch die direkte Linie der M. Seine Güter erbte, da er kinderlos war, seine Schwester, die Gemahlin Heinrichs II. von Bourbon-Condé
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1019, Nassau (Geschichte) Öffnen
, der zweite, Emich I., die alte Hadamarer Linie begründete. Letztere erlosch 1394 im Mannesstamm, und ihre Besitzungen fielen meist an N.-Dillenburg. Hier teilten nach dem Tod Heinrichs I. seine beiden Söhne, und der jüngere, Heinrich, begründete
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0933, Pfalz (Geschichte der Kurpfalz) Öffnen
aber, der Rang, den ehemals die P. im kurfürstlichen Kollegium gehabt, und das Erztruchseßamt blieben bei Bayern. Doch wurde festgesetzt, daß diese Länder und Würden, wenn der bayrische Mannesstamm erlöschen würde, an die P. zurückfallen sollten
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0216, Pommern (Provinz; Geschichte) Öffnen
Friedrich I. die Lehnshoheit über P. dem Markgrafen Otto I. von Brandenburg. Die Linie P.-Demmin, die um 1136 von Kasimir I. gegründet wurde, erlosch schon 1264, und Barnim I. (gest. 1278) vereinigte noch einmal alle Lande (s. Barnim 1). Als nach dem
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
das kaiserliche Heer davontrug. Als dann Lothar nach dem Erlöschen des salischen Hauses 1125 selbst auf den Kaiserthron erhoben wurde, hatte er mit den staufischen Brüdern um die Krone zu kämpfen und mußte gegen sie eine Stütze
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0146, von Sachsen-Hildburghausen bis Sachsen-Koburg-Gotha Öffnen
146 Sachsen-Hildburghausen - Sachsen-Koburg-Gotha. 1638 der Stamm Johann Friedrichs des Mittlern erlosch, bei der Neuteilung
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0149, Sachsen-Koburg-Gotha (Geschichte) Öffnen
von Henneberg (s. d.), welche sie von den Grafen von Wildberg erwarben, und wurden 1245 Sitz einer Nebenlinie dieses Grafengeschlechts, welche aber schon 1291 mit Poppo VIII. wieder erlosch. Durch dessen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0422, von Scheideerze bis Scheintod Öffnen
, und der benachteiligte Gläubiger kann einen solchen anfechten. Vgl. Deutsche Konkursordnung, § 22 ff. Scheintod (Asphyxia), Zustand, in welchem das Leben erloschen zu sein scheint, aber nicht wirklich und vollständig erloschen
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0702, von Witteboom bis Wittenberg Öffnen
II. des Strengen 1294 in die ältere Linie Pfalz und die jüngere Bayern. Letztere bestieg zweimal, mit Ludwig dem Bayern (1314-46) und Karl VII. (1742-45), den Kaiserthron, erlangte 1623 die Kurwürde, erlosch aber 1777 mit Maximilian Joseph
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0863, Sonnenfestfeuer (Oster-, Johannis-, Weihnachts- etc. Feuer) Öffnen
waren ziemlich genau dieselben wie im gesamten nördlichen und mittlern Europa bis westlich nach Frankreich und östlich in die Slawenländer; man tanzte um das Feuer, trieb das Vieh hindurch, sprang über die erlöschende Glut, entzündete Fackeln daran
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0572, Bayern (neuere Geschichte 1806-25) Öffnen
einen neuen Hausvertrag mit Karl Theodor, Kurfürsten von der Pfalz, zu dem 1774 auch Karl August von Pfalz-Zweibrücken als nächster Erbe des kinderlosen Karl Theodor, eingeladen wurde. Max Joseph starb an den Blattern 30. Dez. 1777. Mit ihm erlosch
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0655, von Beizfalk bis Beke Öffnen
für die kaufmännischen Firmen deren Änderung, Erlöschung oder Änderung der Inhaber. Ist die B. einer Änderung nicht erfolgt, so kann der, bei welc hem jene Thatsachen eingetreten sind, dieselben einem Dritten nur
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0429, Colloredo-Mansfeld Öffnen
von St. Omer, wo er als Feldmar- schalllieutenant die Reiterei befehligte. Mit dessen Sohn Graf L u d w i g v o n C., der als Feldzeugmeister 28. Dez. 1693 starb, erlosch die Asquinische Linie. II. Die Bernhardinische Linie zerfiel
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0697, von Dalberg (Geschlecht) bis Dalberg (Karl Theod. Ant. Maria, Reichsfreiherr von) Öffnen
, ging nach Paris und vcrtanschte wegen dien seiner Romanzen und Chansons. - ^ein Leben beschrieb Guilbert de Pixcrecourt (Par. 1810). Dalberg, srüher Dalburg, altes Adelsge- schlecht oes^Nahegaues. Das Geschlecht erlosch uni 1315
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0834, von Daumkraft bis Daun Öffnen
, Amtsgericht (Landgericht Trier) und 2 Oberförstereien. In der Umgegend fünf Eisen- säuerlinge sowie gewaltige erloschene Vulkane: Fir- merich mit den sog. DaunerLeien(d.i. Fels), ein Lavastrom, und Mäuseberg (562 m) mit seinen drei Kraterseen
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0430, Fürstenberg (schwäb. Geschlecht) Öffnen
, die Heiligenbergcr Linie erlosch. 2) Die Kinzigthaler Linie," die im Gegen- satz Zu der Heiligenberger in allen ihren Gliedern stets treu zu Kaiser und Reich gehalten hat, grün- dete Graf Christoph I. von'F. (geb. 24. Aug. 1534, gest. 17. Aug. 1559
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0088, von Glotzauge bis Gloucester (Grafschaft und Stadt) Öffnen
. Seite. Als Führer der Vorhut fiel er in der unglücklichen Schlacht von Bannockburn (s. d.) gegen die Schotten (Juni 1314) und mit ihm erlosch die Grafenwürde von G., die allerdings noch dreimal erneut auf zwei seiner Schwäger
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0277, Hohenzollern (Friedr. Wilh. Konst., Fürst von Hohenzollern-Hechingen) Öffnen
Haigerloch. Dessen Enkel KarlI. (gest. 1576), der sämtliche Besitzungen seines Hauses in seiner Hand wieder vereinigte, erhielt nach dem Erlöschen der Familie Werdenberg 1534 die Grafschaften Sigmaringen und Beringen, wurde später Präsident des Reichs
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0834, von Metropolis bis Metternich Öffnen
.). Metternich, alte Adelsfamilie vom Niederrhein, die im 16. und 17. Jahrh, drei geistliche Kurfürsten, zwei von Trier und einen von Mainz, in ihrer Stammtafel zählt. Von den verschiedenen Linien des Geschlechts, wie Müllenark (erloschen 1754
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0570, von Oldenburg (Kreis und Kreisstadt in Holstein) bis Oldenburger Haus Öffnen
- mählte. Ein jüngerer Sohn Dietrichs, Graf Ger- hard (gest. 1500), setzte ^. die gräfliche Linie zu Oldenburg fort, die mit Graf Anton Günther (gest. 1667) erlosch. (S. Oldenburg, Grohhcrzog- tum.) Der älteste Sohn Dietrichs, Christian (gest
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0146, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
von Mansfeld den (nach Erlöschen des gräflich Mansfeldschen Geschlechts 1780 erfolgenden) Anfall des unter sächs. Lehnshoheit gehörigen Teils dieser Länder an das Kurhaus vor und brachte die Administration der protestantisch gewordenen Stifter Merseburg
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0223, von Salmakis bis Salmanassar Öffnen
221 Salmakis - Salmanassar (s. unten Niedersalm). Sonach ist das alte Zaus der Grafen zu S. erloschen und die beiden Familien, welche jetzt diesen Namen führen, sind andern Blutes. 1) Obersalm. Die Nachkommen des Rhein- grasen Johanns V
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0395, von Schäuffelein bis Schaumburg (Grafschaft) Öffnen
II. 1619 in den Reichsfürstcnstand. Ihm folgte fein Vetter Iobst Hermann und dessen Vetter Otto (Sohn des Grafen Hermann von S. und Elisabeths, Tochter des Grafen Simon VI. zur Lippe), mit dem das fürstl. Haus 1640 erlosch. Graf Pbilipp zur
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0406, von Scheinerscher Versuch bis Scheintod Öffnen
die Erscheinungen des Lebens nicht mehr bemerkt werden und dennoch der Lebcns- prozeß selbst noch nicht völlig erloschen ist, namentlich Füuluis noch nicht eintritt. Die Symptome des S. beim Menschen sind: das Gehirn und das übrige Ner- vensystem
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0585, von Schonburg bis Schöneberg Öffnen
Hermann von S. 1182 genannt. Seine Nachkommen zerfielen in mehrere Linien, bis Ernst 1529 Erbe sämtlicher Herrschaf- ten und der nächste Stammvater des Gesamthauses S. wurde. Ernsts Söhne stifteten 1556 die glau- chauische (erloschen 1620
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
Frankenreichs ertrug. Seine Nachfolger nahmen ihren Sitz zu Würzburg, aber Anfang des 8. Jahrh. erlosch das Herzogtum, und die Bekehrung zum Christentum, besonders die Thätigkeit des Bonifatius, knüpfte T. enger an das Fränkische Reich. T. wurde im 8. Jahrh
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0695, von Widukind (Geschichtschreiber) bis Wied Öffnen
. Es erlosch im Mannsstamm mit dem Grafen Lothar 1243, und die Grafschaft fiel an seinen Schwestersohn Bruno, Grafen zu Isenburg, der hierauf den Namen W. annahm. Als auch dessen Stamm mit dem Grafen Wilhelm 1462 im Mannsstamm erlosch, kam die Grafschaft an
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0063, Cholera (Vorbedingungen und Entstehungsursachen) Öffnen
63 Cholera (Vorbedingungen und Entstehungsursachen). Europa, obschon sie sich entschieden milder zeigte als früher, nicht mehr ganz erloschen. Während des Kriegs 1870/71 blieb Deutschland frei; erst 1873 ist die Krankheit wieder von Galizien
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1021, von Periophthalmus bis Periphrase Öffnen
Kommentatoren des Aristoteles waren Nikolaus von Damaskus, Alexander von Agä, Aspasius, Aorastus, Aristokles von Messene und namentlich Alexander von Aphrooisias. Bald nach ihm erlosch die Schule, indem die Aristotelische Philosophie der Neuplatonischen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0824, von Rheinfels bis Rheingraf Öffnen
Landratsamtes ist Rüdesheim a. Rh. Rheingraf, Name der Grafen im Rhcingau; so nannte sich Embricho Graf im Rheingau, gest. 1157, auch R. Sein Mannsstamm erlosch bereits mit sei- nem Enkel Werner II. 1223; darauf nannte sich
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0169, Ewald Öffnen
der Eroberung von Konstantinopel (1453) die Schätze der Litteratur und Kunst nach Italien, Fischerfamilie bei einem Schiffbruch, die Vestalin beim Anblick des erloschenen Feuers im Tempel (1866), die heil. Genoveva, Diana als Jägerin und zahlreiche Bildnisse
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0779, Erläuterungen Öffnen
Kapitälen fanden ausgedehntere Anwendung als in den griechischen Stilen. Der romanische Stil. Die Zeit zwischen dem Erlöschen der römischen und dem Erwachen der romanischen Kunst kann ich hier überspringen, da die altchristliche Kunst keine eigenen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0086, Rembold Öffnen
zur Frau, die so im Gegensatz zu karg genannt wurde; von diesen gibt es noch unbedeutende Nachkommen. Diese Familie der Karg ist nämlich fast ganz erloschen, wie auch viele andere alte adelige Familien, z. B. die der Haller, die einst mächtig in Ulm
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0673, von Apenninen bis Apenrade Öffnen
Bildungen sehr verschiedener Art, daher diese Gegenden der klassische Boden für die Erforschung der ältern und neuern vulkanischen Thätigkeit geworden sind. So gibt es hier thätige und erloschene Vulkane, heiße Quellen, wie besonders die borsäureführenden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0195, Azoren Öffnen
Massen, Laven, Tuffen, Bimssteinen und Schlacken; es finden sich auf ihnen nicht nur zahlreiche heiße Quellen und erloschene Krater, sondern auch noch fortdauernd thätige, Lava nebst siedendem Wasser auswerfende Vulkane. Die bedeutendsten Ausbrüche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0234, Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) Öffnen
234 Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden). erhielt; die Hochbergsche Linie teilte sich 1300 in den Hochbergschen und Sausenbergschen Zweig, von denen der erste 1418, der zweite 1503 erlosch. Nach dem Tod Heinrichs, des Herzogs von Sachsen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0550, Bayern (Geschichte: 1300-1650) Öffnen
, doch so, daß die Kurwürde unter den beiden Linien abwechseln, im Fall des Erlöschens der einen Linie die andre erben und kein Fürst von den Besitzungen des Hauses etwas veräußern sollte. Durch den Tod des Herzogs Johann von Niederbayern (1340), des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0700, von Bentheim bis Bentinck Öffnen
mit Bernhard I. im Mannesstamm erloschen war, fiel die Grafschaft an dessen Schwesterenkel, den Dynasten Everwien von Güterswiek (gest. 1454), welcher durch Heirat die Herrschaft Steinfurt dazu erwarb. Arnold III. (1562-1606) erlangte durch mütterliche
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0318, Brandenburg (Provinz: Geschichte) Öffnen
und die Niederlausitz vermehrt. Erst unter Waldemar (1309-19) wurden die Länder beider Linien wieder vereinigt und im Kampf gegen die neidischen Nachbarn behauptet. Mit dem Tod seines minderjährigen Vetters, Heinrich von Landsberg, erlosch aber 1320
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0362, Braunschweig (Finanzen etc.; Geschichte) Öffnen
Grubenhagen erlosch, worauf ihre Lande von Heinrich Julius von B.-Wolfenbüttel in Besitz genommen, später aber (1616) nach reichsgerichtlichem Erkenntnis an die Linie Celle abgetreten wurden. Die von Albrecht dem Feisten gegründete Linie Göttingen erhielt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0585, Buckingham Öffnen
. April 1688 erfolgten Tod erlosch die Hauptlinie des alten Hauses Villiers; von Nebenzweigen desselben stammen die Grafen von Jersey und von Clarendon. Eine (unvollständige) Sammlung seiner Werke erschien in London zuletzt 1764 in 2 Bänden. 3) John
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0421, von Dalavadia bis Dalberg Öffnen
.-Dalbergschen Linie, welche 1848 erlosch. 3) Wolfgang Eberhard, Kammerpräsident und Oberamtmann zu Oppenheim, Beförderer der Künste und Wissenschaften, gest. 1737, stiftete die jüngere Mannheimer oder D.-Hernsheimer Linie, welche 1833 erlosch. 4) Karl Theodor
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0871, Deutschland (Geschichte 1635-1648. Dreißigjähriger Krieg) Öffnen
Notdurft zu stillen. Jeder höhere Sinn erlosch; Stumpfheit gegen das Elend, verzweifelndes Mißtrauen gegen sich selbst, kleinliche Pedanterie, knechtische Unterwürfigkeit vor jeder Gewalt, sklavische Verehrung und Nachäffung des Fremden bezeichneten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0027, von Dohme bis Dohna Öffnen
die Herrschaften Staupitz, Königsbrück, Muskau etc. erworben hatte, erlosch zu Anfang des 17. Jahrh. Im 15. Jahrh. zerfiel das Geschlecht in eine schlesische und eine preußische Linie. Die schlesische Linie erlosch 1711, die preußische Linie spaltete sich wieder