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99% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0323, von Ertrinken bis Eruptivgesteine Öffnen
321 Ertrinken - Eruptivgesteine Man unterscheidet allgemeine (auch normale genannt) und lokale E. Erstere gelten für ganze Länder, letztere nur für bestimmt abgegrenzte Wirtschaftsgebiete. Die Angaben der lokalen E. ermöglichen natürlich viel
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0802a, Geologische Karte von Deutschland Öffnen
Devon Silur (inkl. Cambrium) Graue und grüne Schiefer der Alpen Krystallinische Schiefer (Gneis, Glimmer etc.) Eruptivgesteine: Ält. Orthoklasgesteine (Granit, Syenit, Quarzporphyr) Ält. Plagioklasgesteine (Diabas, Diorit, Gabbro, Melaphyr
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682a, Geologische Karte von Thüringen (Doppelseitige Farbkarte) Öffnen
Kulm Devon Silur Cambrium. Gneis und Glimmerschiefer Eruptivgesteine: Phonolith Basalt Palatinit Melaphyr und Porphyrit Quarzporphyr Granitporphyr Granit Diabas Zum Artikel "Thüringer Wald".
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0132, von Geologische Gesellschaften bis Geologische Karten Öffnen
durchsetzende (s. Gang) oder dieselbe als Decke oder Strom (s. Gesteine) bedeckende Eruptivgestein ist jünger als die betreffende Schicht, aber älter als diejenige, welche ihrerseits das Eruptivgestein überlagert, ohne von ihm durchsetzt zu werden. Zu
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0837, von Schiefer, kristallinische bis Schießen Öffnen
, durch dynamische Vorgänge oder im Kontakt mit Eruptivgesteinen umgewandelte Sedimente, z. B. frühere Thonschiefer und Konglomerate. Diese Verschiedenheit der Anschauungen ist zum großen Teil darauf zurückzuführen, daß in einzelnen Gebieten gewonnene
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0192, Harz (Gebirge: Teile, Gipfel etc., Geognostisches) Öffnen
aus Schichten des Hercyn, des Devon und der untern Steinkohlenformation sowie mannigfachen Eruptivgesteinen entsprechenden Alters (Diabas, Granit, Quarzporphyr, Gabbro u. a.), während mantelartig um dieses Kerngebirge sich die Ablagerungen der obern
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0156, Afrika (geologische Verhältnisse Süd- und Ostafrikas) Öffnen
dehnen sich Lager kristallinischen Schiefers und Granits aus. Den Ostrand des Plateaus bilden ältere und jüngere Eruptivgesteine. Die ganze Masse des Kilima Ndscharo soll aus Lava bestehen; Trachyt, Basalt, Obsidian treten in dessen Nähe auf. Den
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0531, von Metamorphopsie bis Metapektinsäure Öffnen
dieses vulkanischen Gesteins zurückzuführen; auf größere Schwierigkeit stößt aber (wegen der dabei vorauszusetzenden Erhaltung der Kohlensäure) die Erklärung einer gleichen lokalen Verknüpfung kristallinisch gewordenen Kalks mit Eruptivgesteinen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0683, Thüringer Wald Öffnen
, Gneis, Glimmerschiefer) die Zahl und Mannigfaltigkeit der karbonisch-rotliegenden Sedimente und besonders der gleichalterigen Eruptivgesteine mit ihren Tuffbildungen. Porphyr, Porphyrit, Melaphyr in den verschiedenartigsten Abänderungen durchsetzen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0073, von Absolutismus bis Absonderung Öffnen
glutflüssigen Eruptivgesteinen durch das bei der Erstarrung eintretende Schwinden der Masse, bei den aus dem Wasser abgesetzten Sedimenten durch Eintrocknung erfolgt. Die bezeichnendsten Formen der sowohl von der mineralog. als chem. Zusammensetzung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0261, von Erdöl bis Erdrosselung Öffnen
-, Sedimentär- und Eruptivgesteinen zusammen, und über ihre Entstehung hat man folgende Ansichten. Die Erde war ursprünglich ein glutflüssiger Ball, der sich infolge der Ausstrahlung von Wärme in den kalten Weltenraum mit einer Erstarrungskruste bedeckte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0950, von Gesteinsarten bis Gesteinsbildung Öffnen
Eruptivgesteine: ) Gleichmäßig - körnig, nichtporphyrisch, vorwiegend plutonischcn Charakters und jeden 'Alters: Granite, Syenite, Eläolithsyenite, Tiorite, Diabase zum Teil, Gabbros, Norite, Ijolith, Olivingesteine. ^ Porphyrisch, glasig
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0951, Gesteinsbildung Öffnen
vorzustellen babe' man pflegt diese letztern kryp- togene zu nennen. Seit alter Zeit bat man auf dem Gebiete der Eruptivgesteine zwischen den plntoniscken und v ultanisck en unterschieden. Die erstern stiegen auf spalten alis denl Erdinuern hervor
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0684, Irland (Küsten- und Oberflächengestaltung. Gewässer) Öffnen
davon dadurch entstanden, daß Granite, Syenite und andere ältere Eruptivgesteine, auch Basalte, das silurische Grundgerüst durchbrochen haben. Slieve Beg (727 m) und Slieve Donard (852 m) sind hier die höchsten Gipfel. Die größten Erhebungen zeigt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0819, von Metallzeit bis Metamorphose Öffnen
und Zusammensetzung besaßen, als sie jetzt zeigen, und daß sie somit das Produkt einer metamorphischen Umwandlung sind. Sofern letztere auf die ersichtliche Einwirkung eines Eruptivgesteins zurückzuführen ist, redet man von Kontaktmetamorphosen (s. d
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0871, von Serbâl bis Serbien (Oberflächengestaltung) Öffnen
von Faltengebirgen, welche nordsüdlich streichen und nach S. zu sich allmählich in NNW.-SSO.-Richtung drehen. Sie sind zusammengesetzt teils aus krystallinen und paläozoischen Schiefern, teils aus Kreidekalken, durchbrochen von Eruptivgesteinen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0452, von Gabbro bis Gabel Öffnen
schon einmal von L. von Buch verwandten Namen Zobtenit (von dem Vorkommnis am Zobtenberg in Schlesien) neuerdings wieder vorgeschlagen. Doch giebt es auch andere Vorkommnisse von G., die ohne Zweifel zu den Eruptivgesteinen gehören, wie ein Teil derer
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0092, von Achtzehner bis Ackererde Öffnen
). Acidīte , die im Gegensatz zu den Basiten durch höhern Gehalt an Silicium ausgezeichneten Eruptivgesteine jüngerer ( vulkanische A. ) und älterer Perioden ( plutonische A. ). Es entsprechen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0118, von Feldprediger bis Feldspat Öffnen
, Gneises, Syenits und andrer älterer und späterer Eruptivgesteine, einen wichtigen Anteil nehmenden Kieselsäureverbindungen, welche sich, bei ausgezeichnet blätterigem Bruch, von den übrigen Spaten oder blätterigen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0972, Gebirge (Gebirgsbildung nach Heim) Öffnen
Eruptivgesteine älter sind als die Faltenbildung; beteiligen sich doch an der Zusammensetzung der Falten die Sedimente jeden Alters herab bis zum Tertiär in untereinander konkordanter Lagerung. Ferner läßt sich die innere Struktur auch der Zentralmassen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0042, von Konsult bis Kontaktgänge Öffnen
der Krümmungsmittelpunkt. Kontaktelektrizität, s. v. w. Galvanismus. Kontaktgänge, in der Geognosie Gänge, welche auf der Grenze zweier Gebirgsarten, einem Eruptivgestein und seinem Nebengestein, aufsetzen. S. Gang.
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0659, von Gefrittete Sandsteine bis Gefühl (physiologisch) Öffnen
oder als abgesprengte größere und kleinere Bruchstücke von diesem umhüllt wurden, unter dem Einfluß des glutflüssigcn Eruptivgesteins eine eigentümliche Veränderung erfahren haben. Sie sind prismatisch in mehr oder weniger dicke Säulen abgesondert, hart
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0814, Geologie Öffnen
Formatiousgrupp In allen diesen Perioden sind bald hier, bald da Eruptivgesteine aus dem Erdinnern emporgedrun- gen und haben sich zwischen die ältern Sedimentär- gesteine eingeschoben oder haben dieselben über- lagert. Durch das alles wurde der innere Bau
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0149, von Sphärengesang bis Sphinx Öffnen
, in der Petrographie Bezeichnung für Kügelchen oder Kugeln von radialstrahliger oder radialfaseriger Struktur, die oft in großer Menge in der Masse rasch erkalteter Eruptivgesteine liegen, in Obsidianen, Perliten, Pechsteinen, vielen Felsitporphyren
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0277, von Staupenschlag bis Stavanger Öffnen
an Glimmerschiefer gebunden, in dem seine Krystalle eingewachsen sind, z. B. bei Airolo und Faido am St. Gotthard, bei Radegund in Steiermark, Goldenstein in Mähren, in der Bretagne, in der span. Provinz Galicien. Den Eruptivgesteinen ist S. ganz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0985, von Trichinenschau bis Trick Öffnen
der Obsidiane, Bimssteine und mancher Perlite, auch in der glasigen Basis, die einen Bestandteil von Rhyolithen, Porphyren, Basalten und andern pyrogenen Eruptivgesteinen ausmacht. Ein Teil davon scheint dem Titaneisen anzugehören
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1002, von Zodiakus bis Zola Öffnen
. Zusammensetzung keine Verschiedenheit von der des monoklinen Epidots (s. d.) aufweist. Es liegt hier also ein Beispiel von Dimorphismus vor. Die Hauptheimat des den Eruptivgesteinen ganz fremden Z. bilden die krystallinischen Schiefer und deren
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0033, von Bärlappsamen bis Bassiafett Öffnen
Eruptivgesteine, findet sich meist in einzelnen kuppenförmigen Bergen, doch auch zuweilen in deckenförmigen Lagern. Der B. besitzt eine schwarze, dichte Grundmasse, in welcher nur
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0427, von Vulkanglas bis Vulnus Öffnen
, Die vulkanischen Erscheinungen der Erde (Lpz. und Heidelb. 1865); ders., V. und Erdbeben (Lpz. 1875); Reyer, Beitrag zur Physik der Eruptionen und der Eruptivgesteine (Wien 1877); Hull, Volcanoes: Past and Present (Lond. 1892) und neuere Lehrbücher
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0464, Amerika (Geologisches) Öffnen
) untere Helderberg- und g) Oriskanygruppe. Von Eruptivgesteinen treten in dem Silur Amerikas Diorite und Melaphyre auf, letztere in Verbindung mit Melaphyrmandelsteinen namentlich auf der Keweenawhalbinsel am Lake Superior, wo sie neben verschiedenen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0309, von Banco bis Banda Öffnen
mit einem östlichen und einem westlichen Eingang umschließen, und einer Anzahl kleinerer, teilweise unbewohnter Eilande: Pulo-Aij, Pulo-Run, Pulo-Rozinghain, Pisang etc. Sämtliche Inseln bestehen aus Eruptivgestein, steigen steil und teilweise sehr hoch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0428, von Basingstoke bis Basken Öffnen
. Basite, jüngere und ältere Eruptivgesteine, deren Gesamtanalyse einen relativ geringen Gehalt an Silicium ergibt. Vgl. Acidite. Basken (Vaskonier, span. Vascongados oder Eskualdun, Euskualdun, wie sie sich selbst nennen), ein kleines Volk
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0801, Deutschland (Bodengestaltung; die Alpen, das mitteldeutsche Gebiet) Öffnen
der Vorberge) der Alpen verbreitet. Das quartäre u. rezente Schwemmland ist fast überall, am kompaktesten im Norddeutschen Tiefland, vorhanden. Von Eruptivgesteinen der archäischen und paläozoischen Zeit finden sich Granit, Diorit, Diabas, Gabbro
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1001, von Dioryctria bis Dioskuren Öffnen
schieferigen D. (Dioritschiefer). D. ist ein Eruptivgestein, welches wohl schon während der archäischen Periode dem Erdinnern entflossen ist, aber auch noch Gesteine der paläozoischen Systeme gangförmig durchsetzt. Seine Verbreitung ist keine große
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0260, von Dyce bis Dyck Öffnen
Quecksilbererze (Rheinpfalz) treten gangförmig auf; Manganerze (Elgersburg und Ilmenau in Thüringen, Harz) sind an die Eruptivgesteine des Rotliegenden geknüpft; Kupfererze endlich, oft silberhaltig, werden als Imprägnationen des Weißliegenden (sogen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0746, Erde (das Erdinnere, Temperaturverhältnisse) Öffnen
gestört ist, parallele Begrenzungsflächen, denen mitunter auch die innere Struktur, die Schieferung, entspricht. Die Sedimentgesteine wie auch die ältern kristallinischen Gesteine sind dann wieder an vielen Orten von jüngern Eruptivgesteinen (Porphyren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0817, von Gabbromasse bis Gabelentz Öffnen
. Werden die jurassischen Gabbros als Glieder der archäischen Systeme aufgefaßt, so sind andre als Eruptivgesteine paläozoischer Perioden gedeutet worden, während die schottischen und italienischen im engsten Bezug zu Schichten tertiären Alters stehen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0890, Gang (Geologie) Öffnen
, erfüllt von Eruptivgesteinen (Granit, Diabas, Porphyr, Trachyt, Basalt, Laven etc.; Fig. 1, 2 und 6 der Tafel). Sie stehen häufig mit Kuppen, Decken und Strömen, aus dem gleichen Gesteinsmaterial gebildet, im Zusammenhang, zu denen sie die Zuführungswege
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0252, Gesteine (Systematik) Öffnen
zersetzend, letzterer etwas wasserhaltig. Hauynophyr oder Hauynlava: feinkörnig bis dicht; Augit und Hauyn, selten Leucit. III. Klastische Gesteine. A. Zementierte. Tuffe: zertrümmertes und wieder verkittetes Material der Eruptivgesteine; Bindemittel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0473, Gold (Vorkommen) Öffnen
der jüngern Eruptivgesteine anhaltend lohnenden Bergbau, während die übrigen Vorkommnisse nach der Ausbeutung der reichen Wäschen sich nicht auf die Dauer als ergiebig erwiesen haben. Zu jenen erstern gehören nur die goldführenden Gänge in Nordungarn
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0815, von Huron bis Hurtado Öffnen
), Magneteisen (Erzgebirge) und Kupfererze (Tennessee) sind in Lager- oder Stockform den Gesteinen eingeschaltet, in letzterm Fall oft an die Nähe von Eruptivgesteinen geknüpft, mit denen auch die gangförmigen Vorkommnisse (wie ein Teil der erzgebirgischen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0907, von Importation bis Impressionisten Öffnen
Schiefer) zurückzuführen, kommen doch solche Phänomene gerade in der Nachbarschaft siliciumreicher Eruptivgesteine besonders häufig vor. Eine interessante Analogie für den natürlichen Prozeß der I. bietet das im Nahethal geübte Achatfärben dar, wobei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0056, Italien (Gewässer, Klima) Öffnen
häufig auftretenden ältern Eruptivgesteinen begleitet die Apenninen hier vom südlichen Toscana bis an den Golf von Neapel eine Reihe von Vulkanen, deren nördlichster der Trachytkegel des Monte Amiata ist, von wo sich die Reihe über die Kraterseen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0271, Marmor (Vorkommen, Verwendung) Öffnen
und Stöcke bildend, welche vielfach unregelmäßige Gestalt besitzen und sich bisweilen gangähnlich in das umschließende Gestein fortsetzen; außerdem findet sich M. häufig an Stellen, wo dichter Kalkstein von Eruptivgesteinen durchsetzt wird (Kaiserstuhl
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0865, von Persevanten bis Persien Öffnen
vertreten zu sein, von den altkristallinischen an bis zu den jüngern Eruptivgesteinen und jüngsten Detritusbildungen. Übrigens sind Geologie und Orographie Persiens bis heute noch sehr wenig erforscht (einen Abriß der Geologie gaben Blanford in "Eastern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0238, von Porphyr, schwarzer bis Porphyrios Öffnen
, alle Merkmale der Erhärtung aus feurigem Fluß, also die eines Eruptivgesteins, an sich: Fluidalstruktur, gangförmige Lagerung und solche in Decken und Strömen. Auch die Verknüpfung der Quarzporphyre mit vulkanischem Zertrümmerungsmaterial
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0482, von Pyramidenbäume bis Pyrenäen Öffnen
bräunliche Lherzolith. Noch viel verbreiteter sind aber die Ophite, wesentlich aus Hornblende bestehende, etwas triklinen Feldspat enthaltende grünliche Eruptivgesteine, sowohl nördlich als südlich, mehr aber im West- als im Ostteil, dem dagegen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0588, von Ratabaum bis Ratibor Öffnen
und untersuchte namentlich auch die verschiedenen Spezies der Feldspatfamilie und die Eruptivgesteine. Er wies mehrere neue Gesteinstypen nach, z. B. den Tonalit und den Augitsyenit, und lieferte Abhandlungen über das vulkanische Rheinland, namentlich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1022, von Rubia bis Rubiinen Öffnen
, im Lepidolith, Leucit, Lithionglimmer, Petalit, Feldspat und Triphyllin sowie in den bisher für Melaphyr und Mandelstein gehaltenen Eruptivgesteinen der Pfalz, im Basalt und im Carnallit auf. Es kommt ferner in der Ackererde vor und gelangt aus dieser
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0060, Russisches Reich (Bodenbeschreibung) Öffnen
die baltischen silurischen Schichten, die devonischen in Livland und die Juraformation um Moskau durchforscht. Die ältesten Sedimentärformationen enthält Finnland, wo die Eruptivgesteine nach ihrem Alter folgende Gruppen bilden: 1) Gneisgranit; 2) Granitporphyr
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0176, von Sagobäume bis Sahara Öffnen
terrassenförmig übereinander aufsteigenden Ebenen auf, Eruptivgesteine kommen nur in den Hochgebirgen von Ahaggar und Tibesti vor. Am klarsten treten die Grundzüge des geologischen Baues hervor in der Hamada oder Steinwüste, wo eine und dieselbe
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0278, von San Giulio bis Sanitätsdetachements Öffnen
und in den Auswürflingen des Monte Somma am Vesuv. In ältern Eruptivgesteinen (Porphyr) sind, wenn auch selten, ebenfalls Sanidine oder doch sanidinähnliche Orthoklase beobachtet worden. Sanidinit, Gestein, s. Trachyte. Sanieren (lat.), heilen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0613, Schottland (Bodenbeschaffenheit) Öffnen
der Gebirge bedingt die landschaftlichen Reize vieler Gegenden. Durchbrochen werden diese Schiefer von Eruptivgesteinen, namentlich Granit mit Syenit, und Porphyr in der Nähe der Westküste. Granit bildet die wilden Gebirgshöhen um die Quellen des Dee
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0614, Schottland (Gewässer, Klima, Bevölkerung) Öffnen
. Bergzügen ist vorherrschend aus silurischen Schiefern, Sandsteinen und Kalken zusammengesetzt. Ganz untergeordnet treten in Dumfriesshire permische rote Sandsteine auf. Eruptivgesteine kommen stellenweise vor, so Porphyr in den Cheviots, Granit
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0979, von Silurus bis Silva Öffnen
Schichten. Von Gängen im Silur seien die Harzer, im Hercyn aufsetzenden Eisen-, Kupfer- u. Silbererzgänge (St. Andreasberg), die Bleiglanzgänge am obern Mississippi und die mit Eruptivgesteinen eng verknüpften Kupfervorkommnisse am Obern See in Nordamerika
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0064, Spanien (Bodengestaltung) Öffnen
mit ihm durch Berg- und Plateaulandschaften in Verbindung stehen. Was die geognostische Beschaffenheit des Landes betrifft, so spielen die plutonischen Eruptivgesteine und die ältern oder primären Sedimentärgesteine eine hervorragende Rolle
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0275, von Steinkohlengas bis Steinla Öffnen
als zweifellos gleichzeitige Bildungen charakterisiert. Es mögen diese sowie jüngere Eruptivgesteine zum Teil auch die zahlreichen Schichtenstörungen (s. Verwerfungen), welchen die Gesteine der S. unterworfen sind, verursacht haben. - An technisch
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0590, von Tenorist bis Teplitz Öffnen
und Lieblingsaufenthalt Ali Paschas von Janina, dessen dortiger prächtiger Palast heute in Ruinen liegt, mit 600 Einw. Tephrite, Eruptivgesteine, in welchen die eisenfreien thonerdereichen Mineralien aus Plagioklas und Leucit oder Nephelin
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0603, Tertiärformation (Pflanzen- u. Tierformen, vulkanische Thätigkeit der Tertiärzeit) Öffnen
tertiäre Petrefakten. Im schroffen Gegensatz zu der Seltenheit vulkanischen Materials, welches gleichalterig mit Kreide-, Jura- und Triasgesteinen ist, sind die Eruptivgesteine tertiären Alters äußerst zahlreich. In Deutschland gehören hierher
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0662, von Thonmergel bis Thonwaren Öffnen
und Fleckschiefer veranlaßt haben, sind mit typischen Thonschiefern an einigen Orten so verknüpft, daß sie sich allmählich aus letztern heraus entwickeln und sich proportional zu einer größern Annäherung an Eruptivgesteine, namentlich Granit, mehr und mehr
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0830, von Tribadie bis Tribunen Öffnen
gleichzeitigen Datums der Entstehung läßt sich im Gebiet der deutschen T. nicht nachweisen, wohl aber sind jüngere Eruptivgesteine, namentlich Basalte, in Berührung mit triadischen Schichten gekommen und haben an vielen Orten, besonders in benachbartem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1040, Ural (Gebirge) Öffnen
Nowaja Semlja reichen. Jüngere Eruptivgesteine fehlen gänzlich. Wohl kommen Erze auf Gängen vor, so die Golderze von Beresow, ebenda Bleiglanzgänge mit dem Rotbleierz; wichtiger sind aber die sekundären Lagerstätten im Übergangsgebirge
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0062, Asien (Forschungsreisen in China, Korea, Japan) Öffnen
für den Süden festgestellt hatte: die Ausrottung der Wälder und das Fehlen nutzbarer Metalle, Eisen allein ausgenommen. Granit, Gneis und kristallinische Schiefer, vielfach von ältern Eruptivgesteinen durchbrochen, setzen vornehmlich den Boden des Landes
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0180, Afrika (Geologische Verhältnisse) Öffnen
horizontal gelagert und bedingen dadurch die Form der Ebene in ganz Mittel- und Südafrika. Zahlreiche Eruptivgesteine, Diabase, Melaphyre durchbrechen sie im S. und bilden im Kapland infolge ihrer größern Härte die höhern Gipfel
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0576, von Analysieren bis Anamorphose Öffnen
. bilden eine Abteilung der Residentschaft Riouw oder Rio des niederländ.-ind. Kolonialreichs. Anamesit, ein sehr feinkörniges bis fast dichtes, grünlichgraues oder bräunlichschwarzes, im Bruche schimmerndes Eruptivgestein der Tertiärformation
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0592, von Andalusische Eisenbahnen bis Andamanen Öffnen
eine große Rolle in den kontaktmetamorphischen Thonschieferhöfen um Granitmassivs, insbesondere in den Hornfelsen in unmittelbarer Nähe des Eruptivgesteins. Andamanen, Inselgruppe im Bengalischen Meerbusen, 296,8 km im SSW. vom Kap Negrais
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0694, von Antikleia bis Antillen Öffnen
Mittelamerika hinüberdeutend. Dieselben alten Gesteine, Granite, alte Eruptivgesteine und daran gelagerte jüngere Sedimentgebilde der Kreidezeit setzen die großen A. zusammen. Gegen O. wird dieser Kernzug allmählich schmäler und verschwindet in den kleinen A
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0783, Arabien (Oberflächengestaltung) Öffnen
Rändern des Golfs von Akabah und auf der Sinaihalbinsel. Darüber ist einerseits eine große Sandsteindecke, andererseits eine Decke von Eruptivgesteinen gebreitet, die auch über den Sandstein gelagert ist. Dieser Sandstein bedeckt den ganzen Nordosten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0843, von Arcuscosinus bis Ardèche Öffnen
aus Gneis, Sandstein, Schiefer und Kalk bestehenden Gebirge sind meist von Eruptivgestein, besonders von Basalt durchbrochen und zertrümmert und bieten einen außerordentlichen Reichtum von malerischen Schönheiten (s. Antraigues) und geolog
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0898, Armenien Öffnen
und Mesopotamien im S. Bodengestaltung . A. besteht aus archäischem Grundgebirge, über dem sich mesozoische Gesteine abgelagert haben. Darüber hat dann eine außerordentlich ausgedehnte vulkanische Thätigkeit gewaltige Massen von Eruptivgesteinen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0959, von Aruak bis Arundo Öffnen
, in niederländ. Besitz, 165 qkm groß, besteht aus einem bis 180 m hohen Massiv von alten Eruptivgesteinen, an die sich quartäre sowie jüngste Korallenkalke angelagert haben. Die Insel leidet wie Curaçao durch Trockenheit. Wasser und Baumwuchs sind
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0984, Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
982 Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) zusammengewehte Detritusmassen, sowie Kies und Sand. (S. Centralasien.) Das nordsibir. Gebirge ist paläozoisch, doch mit starken Mengen jüngerer Eruptivgesteine an der untern
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0119, von Augitporphyr bis Augsburg Öffnen
. Es gehört nach seinen geolog. Lagerungsverhältnissen jedenfalls zu den Eruptivgesteinen. Von dem Melaphyr unterscheidet es sich namentlich durch den Mangel an Olivin. Die Grundmasse besteht unter dem Mikroskop ebenfalls aus Plagioklas und Augit (nebst dessen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0174, Australien (Geologisches. Gewässer) Öffnen
Eruptivgesteine durchbrechen dasselbe an zahlreichen Stellen, besonders in Queensland. Auch das Innere hat wahrscheinlich einen archäischen Untergrund, der z. B. in der Mitte im N. und S. am Amadeussee hervortritt. Auch an der Nordküste südlich von Port-Darwin
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0199, von Auvergne bis Auwers Öffnen
, und wütende Sturmwinde sowie heftige Gewittererscheinungen sind häufig; in den tiefern Thälern macht sich der Sommer oft durch drückende Hitze geltend. Die mit Eruptivgestein bedeckten Plateaus sind öde, in den Hängen und Thälern aber
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0457, von Basane bis Baschkiren Öffnen
. Basangans , s. Tölpel . Basanit , jüngere basaltische Eruptivgesteine, die außer Augit, Olivin und Magneteisen sowohl einerseits Plagioklas als andererseits entweder Nephelin oder Leucit enthalten, wonach man Nephelinbasanit
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0471, von Basisapparat bis Basken Öffnen
jüngerer Eruptivgesteine (s. d.). Basisapparat oder Basismeßapparat, diejenige Meßvorrichtung, mit deren Hilfe die Länge einer geodätischen Basis (s. d.) ermittelt wird. In Deutschland sind im wesentlichen die B. nach Reichenbach und nach Bessel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0838, von Bernikelgans bis Bernis Öffnen
auf 200-400 M. das Paar, der für die einheimischen auf 20-25 M. Bernikelgans, s. Bernicla und Gans. Bernina, mächtiger vergletscherter Gebirgsstock aus Granit und älterm Eruptivgestein auf der Grenze des schweiz. Kantons Graubünden und Italiens, zu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0318, Borneo Öffnen
ihrer nordwestl. Spitze, dem Kap Datu, halbbogenförmig hin und trennt fast ihr ganzes nördl. Drittteil von dem übrigen. Ein granitisches und Schiefergebirge bildet den Kern namentlich im Westen der Insel; darauf liegen Devon und ältere Eruptivgesteine
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0703, von Budwitz bis Buenos-Aires Öffnen
Antillen bei Curacao, 12° nördl. Br., 68° 10' westlich von Greenwich, in niederländ. Besitz, 335 qkm groß, mit (1889) 4701 E., besteht im NW. aus alten Eruptivgesteinen und Tuffen, an welche sich östlich Kreidekalke sowie jüngere Bildungen lehnen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0070, von Cevennenkrieg bis Ceylon Öffnen
. mit zweimaligen Monsunregen scheidet. Vorherrschende Gebirgsarten sind von mächtigen Quarzadern durchzogener, überall von Granit durchbrochener Gneis und Dolomit. Hin und wieder treten Eruptivgesteine, wie in der Nähe von Point de Galle und Trikonamalai
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0181, Chile (Bodengestaltung. Bewässerung. Klima) Öffnen
Norden aus paläozoischen Gesteinen zusammengesetzt ist, bietet die Küstencordillere den Eindruck eines ältern Gebirges dar. Alte metamorphische und krystallinische Schiefer, Sandsteine, viele alte Eruptivgesteine, Grünsteine und Porphyre sind
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0509, Cordilleren Öffnen
, im kleinen. Die ältern Eruptivgesteine sind in der ganzen Ausdehnung der Anden meist Por- phyre, welche in sehr großen^Massen zur Kreidezeit (?) empordrangen. Die jüngern vulkanischen Gesteine sind Trackyte und besonders AndeM, dnen Name Artikel
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0630, von Cumberland (Grafen von) bis Čumič Öffnen
Eruptivgesteinen durchbrochen und von Kohlenbildungen umlagert. Die höchsten Punkte sind :Scawfell (984 m), Helvellin (932 m), Skiddaw (921 m) und High Pike (640 m); die wichtigsten Seen: Ullswater, Derwentwater, Thirlmere und Buttermere. Cum grano salis (lat
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0635, von Cura bis Curci Öffnen
Venezuelas entfernt, zählt auf 550 ^in (1889) 25994 E., darunter 5-6000 ehemalige Sklaven. C. besteht aus zwei Hauptteilen, mit je einem Kerne von alten Eruptivgesteinen und daran lagernder Kreide- formation sowie Altquartär. Letzteres (Korallenlalke
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0241, von Dhawalagiri bis Diabetes Öffnen
. Vorsilbe, entspricht dem deutschen Durch..., Zer..., Ent..., Über.... Diabas , ein Eruptivgestein von dunkelgrüner bis grünlichgrauer Farbe (daher früher gemeinschaftlich mit Diorit als Grün stein bezeichnet), das aus einem krystallinisch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0243, von Diachylon-Wundpulver bis Diagnose Öffnen
der archäischen Formationsgruppe gebildet haben sollen. Diese haben bei sedimentärer Lagerungsform ein ähnliches Gefüge wie die Eruptivgesteine. Ihre Entstehung ist noch in Dunkel gehüllt; C. W. von Gümbel nimmt an, daß das Material für die Bildung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0333, von Diopter bis Dioscorea Öffnen
Petersburg ging. Diorismus (grch!), Begriffsbestimmung; dio- ristifch, begriffsbestimmend. Diorrt, ein Eruptivgestein von dunkelgrüner Farbe (daher früher mit unter der Bezeichnung Grün st ein einbegriffen), das aus einem krystalli- nisch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0379, von Dobruschka bis Dobschau Öffnen
. Zusammensetzung aus kry- ^ stallinen, paläozoischen und mesozoischen Formatio- ! nen sowie aus älteru Eruptivgesteinen. Das von > WNW. nach OSO. streichende Grundgebirge wird ^ von einer mächtigen Lage von Löß bedeckt, beson- ! ders im S
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0394, von Doléance bis Dolgorukij (Familie) Öffnen
, abgekürzt äol., musikalische Bezeichnung für klagend, wehmütig. Dolerrt (vom grch. äolei-os, "trügerisch", wegen der oft täuschenden Llhnlichkeit mit Diabasen), ein Mngvulkanisches Eruptivgestein der Basaltfamilie, das ein gröbcrkörniges Gemenge
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0608, von Dunleary bis Dünnschliffe Öffnen
sind die Abbildungen einiger D. von Eruptivgesteinen zusammengestellt worden, wie sie sich bei stärkerer Vergrößerung (30‒100mal) unter dem Mikroskop darbieten: Fig. 1.Kersantit von Cierva in Asturien, zwischen gekreuzten Nicols im polarisierten Licht
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0281, von Erhard bis Erica Öffnen
radiär auf die Oberfläche wirkenden Druck entstanden seien, und nahm an, daß Eruptivgesteine von unten aus keilförmig zwischen die Schichten eingetrieben und injiziert und diese dadurch zerstückelt, ausgerichtet und gefaltet, also zu Gebirgsmassen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0337, von Erzeugende bis Erzgebirge Öffnen
erzgebirgischen Bassins Zwickau-Hainichen überlagert werden. Die Gneise haben im mittlern, die Glimmerschiefer und Phyllite im südwestl. Teile ihre größte Verbreitung. Die Schichten werden von sehr zahlreichen Eruptivgesteinen gang- und stockförmig
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0411, von Eukolit bis Eulen Öffnen
. Eukrīt , ein von G. Rose benanntes Eruptivgestein, das aus einem krystallinisch-körnigen Gemenge von Anorthit und Augit besteht, denen sich accessorisch Olivin, Hornblende, Epidot und Kupferkies zugesellen können. Man kennt ältere und jüngere E
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0425, Europa (Oberflächengestaltung) Öffnen
und Transsylvanien aber zeigt sie sich wieder. Vulkanische Ausbrüche bezeichnen die innern Ränder dieser Ketten, in der Lombardei die Euganeen, in Ungarn zahlreiche Züge junger Eruptivgesteine, im S. der Apenninen die Vulkane Vesuv,
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0933, von Flugwerk bis Fluidextrakt Öffnen
der Tafel: Dünnschliffe in mikroskopischer Vergrößerung (Bd. 5, S. 606). Ähnliche Flußerscheinungen größern Maßstabes bieten auch stromartige Ergießungen von Eruptivgesteinen durch die parallele Richtung langgezogener Blasenräume dar. Fluidextrakt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0942, von Flußharz bis Flüssigkeitsmaße Öffnen
eines Eruptivgesteins finden, da deutet dies ! darauf hin, daß der ehemalige Schmelzfluß des letz- tern von Gafen und Dämpfen durchtränkt war, welche sich bei der Abkühlung zu Flüssigkeiten kon- densierten. Doch ist es auch nicht ausgeschlossen
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0011, von Fourierismus bis Fournier (Edouard) Öffnen
und Geologie zu Lyon, wo er 8. Jan. 1859 starb. Von seinen Schriften wnrden ins Deutsche übersetzt: "Vereinfachung der Lehre von den Gängen" von H. Müller (Freiberg 1846), "Die Erzgänge und ihre Beziehungen zu den Eruptivgesteinen" von B. Cotta (Lpz
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0813, von Geographische Länge bis Geologie Öffnen
diese Gesteine teils durch Erstar rung aus einem vorher heißflüfsigen Zustande, teils durch Ablagerung aus Wasser entstanden sind; in- folge davon unterfcheidet man Eruptivgesteine und sedimentäre Gesteine. Über die Bildung der Gesteine s
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0952, von Gesteinsbohrmaschinen bis Gesundheit Öffnen
950 Gesteinsbohrmaschinen - Gesundheit iniu^ranx et (Ie8I0Eruptivgestein, wie z.B. Granit, künst- lich darzustellen, ist noch nicht möglich gewesen. Gesteinsbohrmaschinen, zum Herstellen