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4% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0363, von Hellweg bis Helm Öffnen
von dickem Zeug (Harnaschkappe). Zugleich kam auch der Helmschmuck (cimier) in Form von Kronen, Federn, Wappentieren und symbolischen Abzeichen auf. Die ersten spezifisch mittelalterlichen Helme sind die seit dem Ende des 12. Jahrh. übliche
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0384a, Erläuterungen zu den Tafeln "Wappen I und II". Öffnen
entnommen. Der Helm steht »im Visier« und ist gänzlich unbedeckt. Fig. 2. Wappen der Grafen von Froburg, aus der Züricher Wappenrolle um 1320. Der Helm ist hinten mit einem ganz schmucklosen roten Tuch bedeckt. Das Wappenbild ist ein Fehadler. Auf den
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0368, von Helmrose bis Heloten Öffnen
. (Frankf. 1840); Rommelaere, Études sur J. B. H. (Brüssel 1868); Kopp, Geschichte der Chemie, Bd. 1 (Braunschw. 1843). Helmrose, s. Helm, S. 364. Helmrost, ein aus Drahtgeflecht hergestellter Korb, welcher bei dem mittelalterlichen Helm entweder
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0503, Kölner Dom Öffnen
genannt. Später traten jedoch durch Zwistigkeiten der Stadt mit den Erzbischöfen Hindernisse ein, sodaß erst 1322, also im 74. Jahre nach der Grundsteinlegung, die Einweihung des Chors, des einzigen im Mittelalter vollendeten Teils, erfolgen konnte
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0313, Waffen (im Altertum und Mittelalter) Öffnen
313 Waffen (im Altertum und Mittelalter). und Knüppel mögen die ersten W. der Menschen gewesen sein, aber schon die ältere Steinzeit kannte zugespitzte Unterschenkelknochen großer Säugetiere als Stichwaffen, Unterkiefer von Höhlenbär
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0148, Adler (Symbol) Öffnen
. Bundesgottes (Jupiter), das Sinnbild des röm. Staates. Der A. erscheint daher nicht nur auf röm. Münzen, auf den Sceptern und Helmen der Kaiser und anderwärts, sondern er wurde auch durch Marius während seines zweiten Konsulats (104 v. Chr.) zum
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0472, von Galaxias bis Galeeren Öffnen
. Imes- fjeld. Galdös, span. Schriftsteller, s. Perez Galdos. Gale lengl., spr. gehl), in der Seemannssprache Sturm mit mehr stetiger Richtung zum Unterschied von den Stürmen mit rasch wechselnder Richtung. <52.1ea. ilat.), Helm, ursprünglich
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0829, von Kuranko bis Kurator Öffnen
oder Stahl verfertigt und öfter mit einem Überzug von Messing, Tombak u. dgl. versehen. Kürassiere (alte Form Kyrisser , Kürisser ), eine Truppengattung, die aus den geharnischten Geschwadern des Mittelalters entstand. Im 16. Jahrh
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0014, von Turners Gelb bis Turnier Öffnen
die Österreicher. Türnich, preuß. Dorf, s. Bd. 17. Turnicidae, s. Laufhühnchen. Turnier, im Mittelalter übliches kriegerisches Kampfspiel, das nicht allein bei festlichen Gelegenheiten an fürstl. Höfen, sondern auch sonst von zusammenkommenden Rittern
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0247, Krone (fürstliches Abzeichen) Öffnen
wurde das Diadem in eine ringförmige K. verwandelt; bis dahin war die Corona (s. d.) besonders als kriegerisches Ehrenzeichen erteilt worden. Die noch zu Anfang des Mittelalters vorkommenden vier oder acht Blättchen, welche über die K. hinausragten
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0100, von Drach bis Drache Öffnen
mit Drachenblut härtet die Haut. Vgl. Lindwurm. - Als militärisches Zeichen kommt der D. bei fast allen Nationen des Altertums und Mittelalters vor. Nachdem das Bild des Drachen schon bei den alten Griechen als Schmuck auf Helm und Schild gedient, ward
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0858, von Ritterwesen bis Rittinger Öffnen
Kriegsdienst, verbunden war. Mit der Ausbildung des Lehnswesens (s. d.) ging die des Ritterwesens Hand in Hand, welch letzteres dem ganzen Mittelalter hauptsächlich seine Gestalt gegeben hat, so daß man dasselbe nicht mit Unrecht die Ritterzeit genannt hat
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0064, Deutsches Heerwesen (Landheer) Öffnen
und Fürsten schloß sich eine Gefolgschaft junger Männer freien, oft edeln Standes an, die im Frieden mit ihnen lebten und sie im Kampfe umgaben; den im Kampfe gefallenen Gefolgsherrn zu überleben, galt als Schimpf für das ganze Leben. B. Mittelalter. Da
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0140, von Pichler bis Pico Öffnen
(srz. c^^ue), im spätern Mittelalter der offene, nicht mit herab- zulassendem Visier versehene Helm. Die P. erhielt sich als Kopfbedeckung der Pikeniere bis zu deren gänzlichem Eingehen, ebenso trugen die Arkebuslere die P., die Musketiere dagegen
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0503, von Wapener bis Wappenhalter Öffnen
ist, gehört jedoch dem Mittelalter an. Für den vollständig geharnischten Ritter war im Schlachtengetümmel ein Erkennungszeichen notwendig, das am Schilde (s. d.) als Bild und am Helm (s. d.) als Helmkleinod angebracht wurde. Die ältesten Wappenbilder (Löwe
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0679, von Aphrophora bis Apia Öffnen
wie im Mittelalter die büßende Magdalena die Schutzheilige der Dirnen war. Der Dienst der A. Pandemos wurde in Athen auf Theseus zurückgeführt. Als Göttin der Liebe hat sie in ihrem Gefolge die Peitho (Suada), die Chariten, den Himeros, Pothos, Hymenäos
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0232, von Visibel bis Viskosimeter Öffnen
Schutz des Gesichts dienende Vorrichtung (Helmgitter, Helmsturz), die entweder unbeweglich mit dem Helm verbunden war, oder auf- und abgeschoben werden konnte (s. Helm). Auch wird V. nicht selten für Diopter (s. d.) gebraucht. Visiereimer, s. Eimer
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0015, von Hellebäk bis Hellenistische Staaten Öffnen
, Helmbarte (entweder Barte, d.h. Beil, zum Einschlagen der Helme, oder - Helm in der Bedeutung als Stiel genommen - gestieltes Beil), vielgebrauchte Waffe des Fußvolks im spätern Mittelalter. Ursprünglich im 14. Jahrh, ein lang- gestieltes Beil
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0380, von Schalken bis Schallgeschwindigkeit Öffnen
, daß der S. in festen Körpern sich schneller fortpflanze als in der Luft. Im Mittelalter geschah nichts für die Entwicklung der Akustik; erst in neuerer Zeit wurde diese wieder Gegenstand theoretischer Forschung. Verdient gemacht haben sich in dieser
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0853, von Wüllerstorf-Urbair bis Wunde Öffnen
ist; in der Heraldik ein die Farben der Helmdecke (s. Helm) tragender gedrehter Tuchring, der die Be- fcstigungsvorrichtung des Kleinods am Helm verdeckt. Wulsthaube, mittelalterliche Kopfbedeckung der Männer (s. Tafel: Kostüme II, Fig. 5). Wümme
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0859, von Senat, volkswirtschaftlicher bis Sendgrafen Öffnen
leichter Seidenstoff des Mittelalters, dessen man sich vom 12. Jahrh. an zu untergeordneten Zwecken bediente, namentlich im 13. Jahrh. als Binde (Sendelbinde) um den Helm u. im 15. Jahrh. um irgend eine Kopfbedeckung, um sich gegen die Kälte zu
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0443, von Amazonenstein bis Amazonenstrom Öffnen
Völkern, wie Kelten, Liburnern, Skythen, Ägyptern, Lykern etc. Nun erst schuf man die A. zu einem kriegerischen, von einer Königin beherrschten Frauenvolk um, gleich den Schildmägden, welche die Sage des Mittelalters in Mägdaland nördlich
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0330, von Sarlat bis Sarnen Öffnen
nach und nach am äußern Schmuck desselben (vgl. die Abbildung eines altchristlichen Sarkophags auf Tafel "Bildhauerkunst V", Fig. 2). Viele antike Sarkophage sind aber bis in das späte Mittelalter hinein ohne weiteres für christliche Bestattung
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0723, von Kreuz (eisernes) bis Kreuzbrunnen Öffnen
schuf sog. Olberge, Darstellungendes Leidensganges Christi in realistischer Kunstweise, oder Kalvarienberge (s. d. und Kreuzweg). Das ganze Mittelalter hindurch, ja teilweise bis auf die Gegenwart herab, hat man dem K. geheime Kräfte zugeschrieben
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1044, Zürich (Stadt) Öffnen
; die Linth-Escherschule, der Kappeler Hof, Centralhof, die alte Post, Kreditanstalt, Kantonalbank und Börse mit amtlichem Verkehrsbureau, sämtlich an der Bahnhofstraße; am Stadthausquai die neue Post und am Alpenquai die neue Tonhalle (von Fellner und Helmer
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0459, von Unknown bis Unknown Öffnen
Luxus wohl begreifen, denn die Römer ruhten den ganzen Tag darin, bedienten sich dessen als Stuhl und verließen es oft nicht zur Essenszeit. Während der ersten Zeit des Mittelalters wurden die Betten nach römischem Muster fast immer aus Metall
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0091, Fechtkunst (Geschichtliches) Öffnen
Sklaven in der F. unterrichtet und zu den öffentlichen Fechterspielen abgerichtet wurden. Wie gründlich die F. im römischen Heer betrieben wurde, berichtet Vegetius. Weitere Ausbildung erfuhr die F. durch das Ritter- und Turnierwesen des Mittelalters
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0498, Frankfurt am Main (Straßen, Plätze, Denkmäler, Kirchen, Profanbauten) Öffnen
498 Frankfurt am Main (Straßen, Plätze, Denkmäler, Kirchen, Profanbauten). derts errichtet. Von den Befestigungen des Mittelalters haben sich nur der Eschenheimer Thor-Turm (1400-1427 erbaut, 49 m hoch), der Rententurm am Fahrthor
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0659, von Gregr bis Greif Öffnen
und auf persischen und babylonischen Tapeten, dann auf Helmen, z. B. auf dem der Athene Parthenos des Pheidias, auf Brustharnischen, auch auf Münzen, z. B. auf denen von Opus, Teos, Abdera etc., und als Arabesken, besonders auf römischen Säulen, sowie
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0031, Deutsche Mundarten Öffnen
geblieben. Südlich und östlich vom Harz wurde im Mittelalter auch in dem 531 den Sachsen unterworfenen altthüring. Strich nördlich der Helme und Unstrut niederdeutsch gesprochen. Östlich von der Elbe hat sich die Grenze gleichfalls in der Neuzeit verschoben
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0621, von Fechtschulen bis Feder Öffnen
. Geschichtliches. Die F. ist uralt; das Alter- tum Pflegte dieselbe in den Fechter-(Gladiatoren-) Schulen, deren Kunst nach dem Zerfall des rom. Weltreichs verloren ging. Im Mittelalter kann von einer eigentlichen F. nicht die Rede sein, da die Abwehr
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0434, von Fürstenstein bis Fürstenwalde Öffnen
üppigen Vaumwuchse her- vortreten. In 404 m Höhe steht jenseit des Grundes die alte Burg, 1797 nach Plänen des Vaudirektors Tischbein im Stile einer mittelalterlichen Feste er- baut, auf deren Turnierplatz 19. Aug. 1800 vor dem König Friedrich
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0298, von Gregorsorden bis Greif (fabelhaftes Tier) Öffnen
296 Gregorsorden - Greif (fabelhaftes Tier) Seine erste bedeutendere Arbeit war"Goethes Wil- helm Meister in seinen socialistischen Elementen" (Kö- nigsb. 1849), die eine eigentümliche Auffassung des modernen Lebens überhaupt bekundete
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0696, von Halsen bis Haltefrauen Öffnen
eines Wappen- Helmes ist. Das H. wurde zur Anbringung des Ab- zeichens oder Wappens der adligen Genossenschaft oder Turniergesellschaft des Trägers benutzt. Halskrankheiten, s. Hals (S. 691a).' Halskrause, war bis um 1550 ein das Hemd oben
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0156, von Heyne (Mor.) bis Heyse Öffnen
nach Basel berufen, wirkte er dort als Professor der deutfchen Sprache und Litteratur und als Vorsteher der mittelalter- lichen Sammlung; im Winter 1883 folgte er einem Rufe an die Universität Göttingen. Er veröffent- lichte: "Kurze Laut
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0027, von Légion d'honneur bis Legitim Öffnen
), Scdwert, Helm, Panzer, rechteckig konkavem ^ckild, endlick die Ver- mehrung der L., wie der Legionsstärke auf 5000, sogar auf 6200 Mann. Diese Resormen werden gewöhnlich Marius zugeschrieben. Weitere Umge- staltungen brachte die ausgehende
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0418, von Norderoog bis Nordhausen Öffnen
, 70 km lang. Die Ufer find wegen der vorzüglichen Pferde (Fjord- pferde) berühmt. Nordfriesen, im Mittelalter auch Strand- friefen genannt, german. Volksstamm an der West- küste von Schleswig und auf den vorliegenden Inseln, der seine Sprache
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0900, von Rittlings bis Ritzebüttel Öffnen
Regeln einer strengen, von unsern Begriffen zuweilen start abwei- chenden Etikette. - Vgl. Wcinbold, Die deutschen Frauen im Mittelalter (2. Aufl., 2 Bde., Wien 188^). In folcher aus weltlichen und geistlichen Elemen- ten gemischten innungsmäßigen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0210, von Säkularismus bis Saladeros Öffnen
., in Garnison das 2. Bataillon des 47. Infanterieregiments; Ruinen eines Kastells Robert Guiscards. Salad (spr. scha-), ungar. Komitat, soviel wie Zala (s. d.). Salāde (frz.), eine Form des mittelalterlichen Helms (s. d., Bd. 9, S. 17 b). Saladēros (span
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0007, von Türkisch-Russischer Krieg von 1877 und 1878 bis Turm Öffnen
wegen einer schönen Aussicht erbaut. Am häufigsten sind die runden oder eckigen Festungstürme der antiken und mittelalterlichen Stadtmauern und Burgen. Dahin gehören auch die Thortürme, weil die Thore (s. d.) bei der Befestigung einer Stadt besondere Sorgfalt
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0240, von Aigle bis Ailanthus Öffnen
, aufrecht stehenden, zarten weißen Federn, welche die Damen als Kopfputz zu tragen pflegten, sowie jeder ähnliche Schmuck auf einem Baldachin, einem Helm oder auf dem Kopf der Pferde, namentlich auch ein boukettartig mit Edelsteinen gefaßter
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0142, von Cirsocele bis Cisio-Janus Öffnen
; cisleithanisch, diesseit der Leitha. Gegensatz trans. Cisa, eine alemannische Göttin, die nach mittelalterlicher Tradition in Augsburg (Cisaris) und Umgegend verehrt wurde. Ihr Hauptfest fiel in die Zeit der Herbstäquinoktien, wohl in Bezug
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0984, von Dindymon bis Dingelstedt Öffnen
oder unter heiligen Bäumen. Die Fürsten hatten ihren Platz auf einem Stein (Dingstein); ihn umstanden die Männer, mit Helm und Schwert bewehrt, die Schilde wurden an Bäumen aufgehängt. Die Richter erhielten einen freien Trunk (Bot-, Boten-, Bodenwein
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0295, von Eckartsberga bis Ecker Öffnen
, Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter, Bd. 1 (Leipz. 1874); Jundt, Histoire du panthéisme populaire (Par. 1875). Eckartsberga, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis E., am Fuß der Finne und an der Saal-Unstrut-Bahn
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Fahneneid bis Fähnrich Öffnen
der symbolischen Übergabe erfolgte mit dem Helm. Ritterlehen wurden mit dem Schild geliehen und daher Schildlehen genannt. Der Brauch der Belehnung mit der Fahne reicht weit zurück. Gregor von Tours erzählt, daß König Guntchramm dem König Childebert
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0018, von Fallmeister bis Falloux Öffnen
Morea im Mittelalter" (das. 1830-36, 2 Tle.) und in seiner "Abhandlung über die Entstehung der Neugriechen" (das. 1835), die neugriechische Nationalität als ein den alten Griechen ganz fremdes, slawisches Völkergemisch darstellte. Auf einer dritten Reise
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0092, von Fecit bis Federhannsen Öffnen
. Sie waren gewöhnlich rot, mitunter auch weiß und schwarz. Zwei, drei, ja vier solcher Büsche auf einem Helm zu tragen galt als ein gewisser Vorzug; bei Trauer wurden sie stets abgelegt. Von den Griechen ging der F. auf die Römer über; die Germanen
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0094, Federn Öffnen
Reiherarten, wurden im Mittelalter auf Helmen getragen; später verloren sie allmählich an Wert, und jetzt sind sie nur noch im Orient beliebt. Die schönsten Reiherfedern sind tief schwarz und gleichen einem Band, welches oben zugespitzt und an den Rändern
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0112, von Feldgerichte bis Feldherr Öffnen
112 Feldgerichte - Feldherr. der preußischen Landgendarmerie: grüner Waffenrock mit hellblauen Aufschlägen und Helm; die Bewaffnung besteht aus Pallasch u. Revolver. Als Dienstabzeichen trägt jeder Mann einen Ringkragen von weißem Metall an
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0785, von Fundation bis Fünfeck Öffnen
, Mak oder Mek) bis vor kurzem einen Tribut von 20,000 Mariatheresienthalern zahlte und Heeresfolge leisten mußte. Der Melik umgab sich alsdann mit Reitern in Panzerhemd, Helm, Armschienen und baumwollenem, dick wattiertem Schlafrock, das Roß
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0663, von Grenadillholz bis Grenoble Öffnen
. am Granatwerfen hinderte. Jetzt tragen die deutschen Grenadierregimenter bei Paraden Haarbüsche auf den Helmen; die alten Grenadiermützen haben sich nur noch bei dem preußischen 1. Garderegiment zu Fuß und der Schloßgardekompanie ausschließlich
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0327, von Heinrich von Rugge bis Heinrichsorden Öffnen
des mittelhochdeutschen höfischen Epos machte; denn das Gedicht war nicht nach Vergils "Aeneis", sondern nach dem französischen "Roman d'Énéas" des Benoît de Sainte-More gearbeitet, in welchem an Stelle des antiken Charakters mittelalterliche Romantik
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0429, von Hermenegild, Orden des heiligen bis Hermes Öffnen
der kirchlichen Exegese üblich gewesenen Allegorik, woraus die mittelalterliche Scholastik sogar einen vierfachen Schriftsinn gemacht hatte, entgegengetreten und mit aller Bestimmtheit auf den Wortsinn (sensus literalis) als den einzigen Gegenstand
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0823, von Hut (im Bergbau) bis Hutcheson Öffnen
ihrer Befreiung vom spanischen Joch. Auch in den ersten Jahrhunderten des Mittelalters war das Tragen einer Kopfbedeckung durchaus nicht gewöhnlich, doch findet sich jene phrygische Mütze, die ihre Nachahmung auch in den ältesten Formen des Helms hatte
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0666, von Kelbra bis Kelheim Öffnen
666 Kelbra - Kelheim. Kelbra, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Sangerhausen, in der Goldenen Aue, an der Helme und der Linie Halle-Münden der Preußischen Staatsbahn, hat ein Amtsgericht, eine große Dampfbrauerei
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0200, von Kreuz (Sternbild) bis Kreuzdrehe Öffnen
Sorte Weißblech. Kreuzblume, s. Polygala. Kreuzblume, die auf den Spitzen von Türmen, Giebeln und Fialen mittelalterlicher, besonders gotischer, Bauwerke, insbesondere Kirchen, angebrachten kreuzförmigen Blätterknäufe, welche auf Türmen, Fialen
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0338, von Kurama bis Kurbel Öffnen
, der bayrische wog 8,98 kg) nicht mehr schußsicher ist, ist sein Nutzen gering. Kürassiere (mittelalterlich Kürisser, Korazzen), ursprünglich neben den von Kopf bis zu Fuß gepanzerten Lanzenreitern (Lantzierern), welche direkt aus dem Rittertum übernommen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0854, von Ritornell bis Ritter Öffnen
. Ritteburg, Pfarrdorf im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Sangerhausen, an der Mündung der Helme in die Unstrut, 3 km von Artern, mit 425 Einw. Hier ist nach einigen das Feld der Ungarnschlacht von 933 zu suchen. Ritteln, roter Hautausschlag
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0100, von Rüstringen bis Rüstung Öffnen
gleichbedeutend mit Panzer. Schon die Krieger der ältesten Kulturvölker schützten einzelne Körperteile, namentlich den Kopf und die Brust, durch Helm und Küraß. Assyrische und chaldäische Soldaten trugen (710 v. Chr.) einen hemdartigen Panzer, dessen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0399, von Schall bis Schalsee Öffnen
Baldachin über Kirchenkanzeln zur Verstärkung der Worte des Predigers. Schaller, s. v. w. Salade, s. Helm, S. 364. Schaller, 1) Johann, Bildhauer, Bruder des Historienmalers Anton S. (geb. 1772 zu Wien, gest. 1844), geb. 1777 zu Wien, ging 1812
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0671, von Schützengräben bis Schutzwaldungen Öffnen
Schutzbrief die Unterthanenrechte (oft nur auf gewisse Jahre) erhielten. Schutzgerechtigkeit (Vogtei), in dem mittelalterlichen Staatswesen das Recht eines Landes- oder Patrimonialherrn, eine Gemeinde, ein Stift, ein Kloster etc. in seinen Schutz zu
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0771, von Schwertbrüder bis Schwerz Öffnen
Teil Schwertteil. Vgl. Rosin, Der Begriff der S. in den Rechtsbüchern des Mittelalters (Bresl. 1877). Schwertorden, 1) schwedischer Militärorden ("das gelbe Band"), gestiftet von König Friedrich I. 1748 zur Belohnung von militärischem Verdienst
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0174, von Spoliation bis Spontini Öffnen
auf dem Kapitol geweiht wurden. Auch die ehedem in den Kirchen aufgehängten ritterlichen Ehrenzeichen (Schild, Helm etc.) der Kirchenpatrone sowie die Güter geistlicher, ohne Testament verstorbener Personen werden S. genannt (vgl. Spolienrecht
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0756, von Topete y Carballo bis Topik Öffnen
gußeiserner Kochgeschirre. Topfhelm, s. Helm. Topfpflanzen, die in Töpfen kultivierten Pflanzen im Gegensatz zu den Freilandpflanzen, welche im freien Land herangezogen werden. Topfstein (Lavezstein, Giltstein, Lavezzi, Pierre ollaire), meist graugrünes
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0940, von Turma bis Turmalin Öffnen
findet. Unter die sowohl durch den Adel ihrer Bauart als die Höhe ihrer Helme ausgezeichneten Turmbauten gehören unter andern die Münster und Kirchen zu Köln, Straßburg, Freiburg, Wien, Magdeburg, Marburg, Regensburg, Nürnberg, Trier, Antwerpen, Brüssel
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0071, von Velours bis Veltlin Öffnen
. Braunschw. 1789); »Über Werners und Karstens Reformen in der Mineralogie« (Helmst. 1793). Velthen (Veltheim), Johann, der erste, welcher um 1670 in Deutschland eine Schauspielergesellschaft von Bedeutung begründete, geboren um 1750 zu Halle
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0078, von Abt (Franz) bis Abtreibung der Leibesfrucht Öffnen
und Dispensationen zu erteilen. Die Rechte eines Pfarrers hat jeder A. in seinem Klostergebiete als einer besondern Parochie auszuüben. Während im Mittelalter viele Klöster vom Bischofe unabhängig waren, stehen
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0267, von Aigle bis Aiguillon (Stadt) Öffnen
Federn, welche Damen als Schmuck aufrecht auf den Kopf steckten, später jeden äbnlichen Kopfputz, so einen bouquetartig gefaßten Kopfschmuck von Edelsteinen, auch für Helme und Pferde. Aigrieren (frz., spr. äg-), ärgern, erbittern. Aigueperse (spr
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0461, Basel (Stadt) Öffnen
Mittelalter stammen die sehenswerten Brunnen, der Fischmarktsbrunnen vom J. 1467 (1859 erneuert), der Spalenbrunnen mit dem Dudelsackpfeifer, angeblich nach Holbeins Zeichnung, und der Rebhausbrunnen an der Riesenthorstraße, dessen Brunnenstöcke
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0658, von Bekleiden bis Beklemmung Öffnen
zugleich gegen feindliche Waffen zu schützen. Ihren Höhepunkt erreichte diese Richtung in den mittelalterlichen Ritterrüstungen. In dem Maße wie die Feuerwaffen allgemeiner wurden und sich vervollkommneten, verloren die Schutzwaffen an Bedeutung
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0801, Berlin (Weltliche Bauten) Öffnen
von Schlüter, an der Außenseite dessen Medusen und Helme. Dem königl. Schlosse gegenüber am Lustgarten erhebt sich das Alte (s. Tafel: Berliner Bauten Ⅱ, Fig. 1) und hinter diesem das Neue Museum (Generaldirektor: Wirkl. Geh. Oberregierungsrat Dr. R
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0036, von Cent nouvelles nouvelles bis Centralamerika Öffnen
, besonders aber in dem Cento Virgilianus" der Proba Faltonia der Fall ist, der am Schluß des 4. Jahrh. verfertigt wurde und die biblische Geschichte zum Gegenstande hat. Letzterer wurde herausgegeben von Meibom (Helmst. 1597) und Kromayer (Halle 1719). Auch
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0325, von Cimbex bis Cincinnati Öffnen
101 v. Chr. die Schlacht geliefert, die mit dem Untergange der C. endete. Das Fußvolk derselben kämpfte am Gürtel durch lange Ketten verbunden; ihre Reiter, 15000 an der Zahl, waren mit Helm, Sckild, Pan- zer und Speer wohlgerüstet. Nach dem
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0521, Cornelius (Peter von) Öffnen
Deckenschmuck des Vorhauses der Pinakothek an, in welchen C. eine bildliche Erzählung der Ge- schichte der Malerei vom Mittelalter bis zur Neu- zeit mit unerschöpflichem Reichtum der Gedanken entwarf, deren Ausführung aber Cl. Zimmermann
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0389, von Dohm (Ernst) bis Dohna Öffnen
Bibliothekar des Kaisers Wil- helm, 1874 auch zum Direktorialassistenten der Na- tionalgalerie ernannt. In dieser Stellung griff er als Redacteur des "Jahrbuchs der Preußischen Kunst- sammlungen" thätig mit ein in die Bewegung, welche
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0360, von Fries (Jak. Friedr.) bis Friesel Öffnen
einen Springbrunnen (1563), ein 1880errichtetes Civilspital des Deutschen Ritterordens. Von den verfallenen Burgen Geiers- berg, Lavant, Petersberg und den Ruinen der Propstei Virgilienberg überragt, war F. das ganze Mittelalter hindurch
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0724, von Geldbuße bis Geldern (Provinz) Öffnen
Geschichte ist fabelhaft und voll innerer Widersprüche. Das eigentliche Stamm- land ist oas im Mittelalter sog. Gelre, das spätere Obergeldern an der Maas und Niers, ursprünglich eine kaiserl. Laudvogtei, deren Vögte aus dem Hause de Pont sich im 10
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0111, von Gobat bis Goeben Öffnen
gingen, so die in Rom, Florenz, München, Berlin, Madrid, Brüssel u.a. Die Technik, vermutlich orient. Herkunft, ist dieselbe, wie sie im Mittelalter seit dem 11. Jahrh. in verschiedenen Ländern Europas geübt wurde. Sie ist, je nachdem auf stehender
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0630, von Hadendoa bis Hades Öffnen
; Eisengießerei mit Maschinenfabrik, 2 Wagen- und 1 Tabaksfabrik. - H. wird 1247 erstmals ur- kundlich erwähnt und erhielt 1292 Stadtrecht; es- litt im Mittelalter und in der Neuzeit viel durch Krieg, noch mehr durch die allmähliche Verschlam- mung
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0938, von Hedwig (Herzogin von Schwaben) bis Heemskerk (Jak. van) Öffnen
- den letzten Hefte gab fein Sohn Roman Adolf H. sgeb. 1772, gest. 1. Inli 18061 heraus). ' Hedwigsgläfer, mittelalterliche Gläser, die in Tieffchnitt stilisierte Tiere, wie Löwen, Greifen u. s. w. zeigen und zu der heil. Hedwig (s. Hedwig
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0943, Heerwesen Europas Öffnen
die Söldnerführer, die Condottieri (s. d.), in den fortwährenden Kämpfen des 15. Jahrh, die wichtigste Rolle spielten. Am Schlüsse des Mittelalters gab es in Europa nur noch wenige lehnspstichtige Ritter, da die Ver- pflichtung znr Heeresfolge fast
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0070, von Heringen bis Hérisson Öffnen
.-Bez. Merseburg, in 167 m Höhe, an der Helme, etwas oberhalb der Zorgemündung, und an der Linie Halle-Nordhausen der Preuh. Staats- bahnen, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Nord- hausen), hat (1890) 2278 meist evang. E., Post, Telegraph
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0096, von Hertz (Martin Jul.) bis Hertz (Wilh. Ludw.) Öffnen
. 1886), "Aristoteles in den Alexan- derdichtungen des Mittelalters" (ebd. 1890), "Die Sage vom Giftmädchen" (ebd. 1893). Außerdem lieferte H. Beiträge zu Geibels "Münchener Dichter- buch" (Stuttg. 1862), Heyses "Neuem Münchener Dichterbuch" (ebd
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0228, von Kastri bis Kat Öffnen
und deshalb nicht fliegen tonnen. Die K. unterscheiden sich vom Strauße und den verwandten Gattungen durch eine knöcherne, unbesiederte Austreibung, welche, einem Helme ver- gleichbar, den Schädel deckt, und durch den mit zwei Fleischlappen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0312, von Kesselarmatur bis Kestenholz Öffnen
für die durch Eintauchen des Zeugs in die Farbenbrühe erzeugten Farben, insbesondere von Campecheholz, Cochenille, Krapp, Sumach und Wau. Kesselhaube, Bassinet, Beckenhaube, eine Form des Ritterhelms im 12. und 13. Jahrh. (S. Helm, Bd. 9, S. 17 a
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0560, von Königsberg (in der Neumark) bis Königsborn Öffnen
sich die Stadt aus der Notlage erholt, und noch jetzt sind 1347 300 M. von der Kriegsschuld des 1.1807 nicht abgetragen. 1840 fand hier die Huldigung der preuß. Stände vor Friedrich Wil- helm IV. und 1861 die Krönung Wilhelms 1. statt. - Vgl
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0328, von Lübecker Bucht bis Lüben Öffnen
. 1843 - 93); Deecke, Ge- schichte der ^tadt L. (Buch 1, ebd. 1844); ders., Die Freie und Hansestadt L. (4. Aufl., ebd. 1881); Pauli, Lübeckische Zustände im Mittelalter (2 Bde., ebd. 1847-72); Naitz, L. unter Jürgen Wullcn- wevcr (3 Bde., Verl
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0332, von Lucca (Pauline) bis Lucchesini Öffnen
, ein Lyceum, ein Gym- nasium, eine Dombibliothek, reicb an mittelalter- lichen Miniaturen, eine erzbischöfl. Bibliothek mit Handschriften und seltenen Ausgaben, eine Lidlio- t6CH Rea,i6 mit Handschriften (lat. Gedichte Tassos, von seiner Hand
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0978, von Molkenkäse bis Moll Öffnen
Jahrzehnten eine immer selbständigere Gestaltung an. In Holland und der Schweiz hatte das M. schon im Mittelalter eine hervorragende Bedeutung; in Deutschland wurde das M. von alters her in Schleswig-Holstein und dem Allgäu gepflegt. Eine größere
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0070, München Öffnen
München-Freising, ist 1468-88 im spätgot. Stil von Jörg Ganghofer aus Backstein aufgeführt und 1858 restauriert; die beiden unvollendeten Türme (101 m), das Wahrzeichen von M., sind mit schwerfälligen birnförmigen Helmen bedeckt, im Schiff das Grabmal
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0840, von Panabat bis Panamakanal Öffnen
. panäsch), Helm-, Federbusch: panachiert, buntstreiftg, bunt; Panache (spr. -scheh), ein aus verschiedenfarbigen Früchten zu- sammengestelltes Kompott, auch ein aus mehrerlei Arten bestehendes Eis, Gelee u. s. w. A d.). Panachure
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0881, von Rineck bis Ring (in der Botanik) Öffnen
), namentlich aber für Kopf (und später für den Helm), Hals, Beine und besonders für Arme und Finger (letztere vier Gattungen unter dem Na- men douc, Bange, d. i. ein zusammengebogener Gegenstand) seit den Urzeiten im Gebrauch. (S.Arm- bänder
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0512, von Schleswig-Holsteinsche Missionsgesellschaft bis Schleuder Öffnen
. (Colmar 1843); Wolff, Geschichte des Bombardements von S. (Berl. 1874); Naumann, Die Eroberung von S. (ebd. 1876). Schleuder, verbreitete Wurfwaffe des Altertums, auch im Mittelalter vielfach angewendet. Sie bestand aus einem rundlichen, zur
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0662, von Schutzvorrichtungen bis Schutzzollsystem Öffnen
des Reichskanzlers vom lO^Sept. 1879. Schutzvorrichtungen, s. ^icherheitsvorrich- tungen. Schutzwaffen, tragbare Deckungsmittel, die im Altertum und Mittelalter zum Schutz des Körpers gegen die Angrissswasfen dienten; sie zerfielen in Helm
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0259, von Starenberg bis Starhemberg (Ernst Rüdiger, Graf) Öffnen
und wurde im Mittelalter und im Dreißigjährigen Kriege mehrfach belagert und erobert. Am 26. Febr. 1807 griff Schill den Ort mit Verlust an. - 2) S. an der Linde, Stadt im Großherzogtum Mecklenburg - Strelitz, an der Linie Berlin-Stralsund der Preuß
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0937, von Toxalbumine bis Tracheen Öffnen
(sog.Trabakelsegel). Trabanten, im Mittelalter Krieger, die vom 16. Jahrh. an zu Leibwachen hoher Personen wurden. Sie waren mit Hellebarden und mit Seitengewehren bewaffnet, mit Helm, auch wohl mit Küraß versehen, und durch auszeichnende, meist span
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0124, Urgeschichte Öffnen
Vorstecknadel oder Fibula (s. d. und Taf. III, Fig. 6 u. 7). Ringe, Armringe (Fig. 5, 10 u. 11), Halsringe (Fig. 8, 9 u. 13), Lanzenspitzen (Fig. 4), Schwerter (Fig. 1), Helm und Panzer, selbst Teile von Streitwagen wurden aus Bronze hergestellt, ferner
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 1037, von Zollbeirat bis Zuckersynthesen Öffnen
, Fernsprechverbindung, Bürgermeisterei, mittelalterliche Befestigungen, kath.Kirche, Reste eines Schlosses; Cigarrenfabrikation, Ziegelei, Dampf- mühle und Viehzucht. Z. war früher Stadt. Zorge, Flecken im braunschw. Kreis Blankenburg am Harz, an