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100% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0569, von Schmücke bis Schmuggelhandel Öffnen
569 Schmücke - Schmuggelhandel. die Etrusker zurückgeführt wird. Die Fibel ist freilich auch der bevorzugte Schmuckgegenstand in dem barbarischen Norden Europas (s. Tafeln "Metallzeit I und II") in vorchristlicher Zeit und bis
71% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0010, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
. Die "Fertigkeiten" im Herrichten von Werkzeugen erwarb sich der Naturmensch unter dem Zwange des "Kampfes um das Dasein" und bildete sie mit erstaunlichem Geschick nach der Seite der "Zweckmäßigkeit" aus. Schmuck und Nachahmungstrieb. Es traten aber auch noch
57% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0185, Afrika (Kulturzustand) Öffnen
. – Als Schmuck dienen Metall- und Elfenbeinreifen, Gehänge aus Perlen, Muscheln und Elfenbein, Lippenpflöcke u.s.w. Besonderer Wert wird auf den Kopfputz gelegt, hier dienen ebensowohl mächtige Federhelme, Federkronen und Haarkränze als auch
57% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0568, von Schmitz bis Schmuck Öffnen
568 Schmitz - Schmuck. 1834; später von K. Weigand umgearbeitet, 6. Aufl. 1881, 2 Bde.); außerdem "Grundriß der politischen und historischen Wissenschaften" (Gieß. 1830-32, 2 Bde., unvollendet). Von seinen "Zwölf Büchern vom Staat" erschienen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0877, von Schminken bis Schnecke Öffnen
Schmnck. Schmnck 8.1. H.) Der äußerliche und leibliche ist dasjenige, was ein schönes Ansehn und Zierde an einer Sache macht, auch wohl prächtig in die Augen fällt, daß man solchen Pich mit Lust und Verwunderung ansieht. Der Schmuck Aarons, Sir. 45
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0167, Die hellenische Kunst Öffnen
161 Die hellenische Kunst. Beispiele der Flachbildnerei. Gemeinsam mit der Entwicklung der Rundbildnerei bildete sich auch das Flachbild zu höchster Vollendung aus. Seiner ganzen Art nach war es vornehmlich zum Schmuck von Bauten geeignet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0554, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, der durch die geschmackvolle Pracht der Gewandung und des Schmuckes noch gesteigert wird, sie besitzen aber keine "Seele". Wenn sich "Innerliches" ausdrückt, so ist es nur Liebeslust. So malte Palma Vecchio auch seine Frauengestalten, für welche die Bezeichnung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0439, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
431 Die Zeit der "Renaissance". wahre Musterkarte der Verzierungskunst dieser Zeit. Diese Ueberladung gab der Certosa hauptsächlich ihre Berühmtheit, doch liegt ihr kunstgeschichtlicher Wert, welcher durch den Ueberreichtum an Schmuck eher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0472, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
schon im Geiste der Frührenaissance erdacht waren, den Boden für die neue Kunst vorbereitet. Der bedeutendste Künstler dieser Zeit ist Bartolomeo Bon (Buono), der 1483 den Schmuck der Porta della Casa des Dogenpalastes schuf und in diesem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0262, Germanische Kunst Öffnen
bestimmend, und durch die Anwendung der Kreuzgewölbe unterscheidet sich diese Gruppe von den beiden anderen, in denen das Tonnengewölbe bevorzugt wurde. Die Bauten der Auvergne zeichnen sich durch reichen Schmuck des Aeußeren aus; in der Provence
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0002, Hauptteil Öffnen
Gewölbe des Himmels so prachtvoll schmücken,
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0102, Die hellenische Kunst Öffnen
Fürstengeschlechter, welche sich in das makedonische Reich teilten, wetteiferten miteinander, ihre Städte mit Prachtbauten zu schmücken, welche zum Ruhme ihres Namens dienen sollten. Außer den Palästen entstehen jetzt auch die großartigen Grabdenkmäler (Mausoleum
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0268, Germanische Kunst Öffnen
es genügen, an zwei Beispielen die reiche Ausgestaltung der Einzelheiten, wie sie in Frankreich beliebt war, zu zeigen. Bei der Hauptkirche zu Autun, entstanden 1132, besitzt das Portal (Fig. 249) zwar reichen, bildnerischen Schmuck, doch überwuchert dieser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0458, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
langgestreckter, zweistöckiger Hallenbau mit Bogen und Säulenstellungen. Den Aufbau entnahm Sansovino von einem alten römischen Bauwerk, dem Marcellustheater, gab ihm aber durch reichen und doch maßvollen bildnerischen Schmuck größere Lebendigkeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0491, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
481 Die Zeit der "Renaissance". besonders die zweiteiligen Fenster sind beachtenswert - die Fülle des bildnerischen Schmuckes, in welchem sich der Erfindungsreichtum der deutschen Baukünstler kundgiebt, zeichnen dieses Meisterwerk vor allem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0830, von Armatur bis Armbrust Öffnen
") zeigen Proben dieses Schmucks von großer Mannigfaltigkeit der Formen, entweder offene oder geschlossene, flache oder gewundene, oft aus vielen Drähten zusammengesetzte Reifen oder auch breite Spiralgewinde, bestimmt zur Bedeckung des ganzen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0343, von Jux bis J'y suis et j'y reste Öffnen
mit andern Steinen deren Wirkung, und so ging allmählich auch der Sinn für künstlerischen Schmuck überhaupt verloren. Kleine Steine verschiedener Färbung und Perlen wurden im vorigen Jahrhundert noch zur Umrahmung von Medaillons u. dgl. verwendet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0568a, Schmucksachen (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
. Jahrh.). - 38. Ohrgehänge (18. Jahrh.). Zum Artikel "Schmuck".
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0128, Die hellenische Kunst Öffnen
. In Griechenland hatte die ältere Bildnerei in erster Linie für religiöse Zwecke geschaffen, in Rom herrschte zur Zeit, als die griechische Kunst eindrang, der "weltliche Sinn" und die Kunstwerke sollten zum Schmucke des öffentlichen und privaten Lebens
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0243, Germanische Kunst Öffnen
die reichere Ausgestaltung der baulichen Einzelheiten und des Schmuckes. ^[Abb.: Fig. 244. Inneres des Domes zu Mainz. (Nach Photographie von Stengel u. Co.)]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0256, Germanische Kunst Öffnen
künstlerische Schmuck sollten verpönt sein. So verdienstvoll der Orden für die Ausbreitung der materiellen Kultur, zur Hebung des Landbaues wirkte, der Kunst trat er zunächst feindlich gegenüber. Die älteren Cistercienserkirchen sind daher schmucklos
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0272, Germanische Kunst Öffnen
ist die Zusammenstellung der einzelnen Bildwerke zu Gruppen. Man wird fast nie ein solches finden, das nicht zu den anderen in Beziehung steht, mindestens aber ein Gegenstück hat. In der Regel bildet der gesamte bildnerische Schmuck eines Bauteiles, z. B
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0622, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gestärkt worden war, geistvoll und kühn in seinen Entwürfen, ging Maderna schon in seinen ersten römischen Bauten über die bisherige gebundene Weise hinaus, indem er die Bauformen verstärkte und den Schmuck steigerte. Seine Hauptthätigkeit entfaltete
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0792, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
. Zentralbau: Ein Bau, bei dem sich um einen Hauptraum die Nebenräume regelmäßig reihen. Der Hauptraum ist meist mit einer Kuppel überwölbt. Ziergiebel, s. Wimperge. Zierrippen: Rippen der Gewölbe, die nur zum Schmuck dienen. Zinnen: Mauerzacken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0044, von Mittelasien bis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. Öffnen
. (Bekanntlich beruht auch ihre Schrift auf dieser Form.) Die großen Wandflächen verlangten natürlich nach Schmuck. Zuerst mochten die Wände im Innern mit Teppichen verkleidet worden sein, da die Babylonier in der Weberei schon frühzeitig Meister
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0301, Germanische Kunst Öffnen
. Am Aeußern fanden Naturformen noch spärlichere Verwendung. Hier schmücken Kriechblätter (die sogen. Krabben) die Grate der Wimperge und die Kanten der Fialen- und Turmdächer, dagegen Kreuzblumen die Spitzen der Wimperge, Fialen und Türme. Tierformen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0705, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
legt. Selbstverständlich ist auch bei den Bildnissen das Beiwerk - Schmuck und Gewandung mit besonderer Sorgfalt behandelt. Immerhin wird Bernini auch der geistigen Eigenart einer Persönlichkeit einigermaßen gerecht, wie dies die Büste des Kardinals
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0780, Erläuterungen Öffnen
in die Kelchform verwandelt, die im gotischen Stil ausschließlich Anwendung findet. Bald erhält das einfache Würfelkapitäl auch reichen Schmuck aus Bandwerk und Umbildungen des Akanthusblattes (2). Diese Blattformen finden beim Kelchkapitäl
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0138, Goldschmiedekunst Öffnen
136 Goldschmiedekunst kirchliche und profane Geräte beschränken. (Hierzu die Tafeln: Goldschmiedekunst I und II .) Die Sitte, sich durch glänzende Gegenstände zu schmücken, ist allen Völkern gemeinsam und daher schon in den ältesten
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0139, Goldschmiedschulen Öffnen
(s. Taf. II , Fig. 3, 5 u. 8). Höchst ausgezeichnete Leistungen im Renaissancestil zeigte die franz. Arbeit (insbesondere das Haus Bapst+Falize) au f der Pariser Weltausstellung von 1889. Sehr schön sind die Imitationen antiken Schmucks
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 3. Oktober 1903: Seite 0113, von Zum Erntesegen bis Etwas vom Bilderaufhängen Öffnen
.) "Schmücke dein Heim" ist heute ein vielgebrauchtes Schlagwort und jeder findet es selbstverständlich, daß der Raum unseres täglichen Aufenthaltes geschmückt uns viel wohnlicher, anheimelnder erscheint. Der Mensch mag daher eine Bildungsstufe einnehmen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0400, von Unknown bis Unknown Öffnen
über die Wirkung entzückt sein und bald Nachahmer finden. Wer sich für das Einsetzen von Farnstöcken nicht begeistern kann, schmücke seinen leeren Blumentisch auf folgende Weise. Ein großes Becken, wie man sie in der Küche täglich verwendet
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0413, von Altar de los Collanes bis Altaroche Öffnen
. Die charakteristische Gestalt ist die des sogen. Flügelaltars, welcher in der Regel innen mit plastischem, außen mit gemaltem Schmuck versehen ist. Die umfangreichsten Altäre dieser Art sind: das Jüngste Gericht in der Marienkirche zu Danzig, der Hochaltar
0% Mercks → Hauptstück → Tarifnummern: Seite 0680, von Haare bis Häute Öffnen
oder dergleichen so hergestellt sind, daß sie eine fertige und zum Gebrauche als Schmuck verwendbare Ware bilden. - Hierher gehören z. B. Federblumen, Federbüsche, Vogelbälge und Flügel, welche derart vorgerichtet sind, daß sie als Schmuck auf Hüten etc
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0066, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
. Auch den Schmuck lieferten hauptsächlich phönikische Händler. Phöniker. Der schmale Landstrich an der Küste Syriens war die erste Stätte eines Welthandels. Die Phöniker spielten im Altertum dieselbe Rolle, wie Venedig im Mittelalter. Man findet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0196, Altchristliche Kunst Öffnen
gleich hoch; das Ganze erschien demnach als ein einziger Raum mit gleichmäßiger Bedeckung, in welchem die Säulen mehr nur die Aufgabe des Schmuckes hatten. In der christlichen Basilika wurde dem Langhaus ein Querschiff vorgelegt, und letzteres
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0246, Germanische Kunst Öffnen
Schmuck der Kapitäle, durch Friese und Gesimse, welche sich an den Wänden entlangziehen, und durch gefällige Gliederung der Pfeiler und der Gewölbegurten gemildert. Der Chor. Den Abschluß nach hinten bildet die runde Chornische. Der Chor
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0723, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Diese hatte sich allmählich herausgebildet im Anschlusse an die Baukunst, welche für den Schmuck der Innenräume auch der Dienste der Malerei bedurfte. Entwickelt finden wir sie bei dem Florentiner Pietro Berretini da Cortona (1596-1669), der im Palazzo
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0042, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
, die dahin kommen, den Schmuck bewundernd es für eine Wohnstätte nicht sowohl der Sterblichen, sondern der Himmlischen erklären. Sehr viel tragen aber zum Schmuck dieser 1) Caementum eigentlich kleine Bruchsteine. 2) Tabernaculum heißt sonst
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0657, von Minho bis Miniatur Öffnen
. Miniātor (neulat., ital. miniatóre), Handschriften-, Buchmaler; s. Miniatur. Miniatūr (v. lat. minium, "Mennige") heißt ursprünglich und im eigentlichen Sinn des Wortes der gemalte Schmuck der geschriebenen Bücher. Zu diesem Schmuck gehören
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0353, von Ohrspeicheldrüse bis Ohrspeicheldrüsenentzündung Öffnen
mit ungemein zierlichen Ornamenten, deren Geschmacksrichtung auf etrurische Herkunft deutet. Bei den Griechen kamen die O. und Ohrgehänge nur als Schmuck des weiblichen Geschlechts vor. Bei den Römern kannten die Matronen schon zu Coriolans Zeit
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0598, von Terra incognita bis Terrakotten Öffnen
(poros), das sie bedeckten, als Schutz und Schmuck zugleich (vgl. Fig. 1 u. 3, T. von Olympia und Selinus, und die Schrift von Dörpfeld u. a.: "Über die Verwendung von T. am Geison und Dach griechischer Bauwerke", Berl. 1881). Auch späterhin, als dieser
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0874, von Speidel bis Spinnen Öffnen
amerikanischen Spinnenforschers Peckham besonders schlagende Beweise für die Darwinsche Theorie der geschlechtlichen Zuchtwahl abgeben. Nach dieser Erklärungsweise werden bekanntlich die glänzenden Farben und der sonstige Schmuck, den bei einer sehr
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1024, von Juvavische Provinz bis Juxta Öffnen
sie einen eigenen Tempel. Juwel, Kleinod, große Kostbarkeit, Schmuck, be- sonoers der aus Edelsteinen bestehende Schmuck. Das Wort ist aus dem altsranz. ^oei (jetzt ^o^u) entstanden, das, wie das ital. ssioMio, wahrschein- lich von dem lat
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0009, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
. 7. 8. 9. Thongefäße aus Thüringen mit eingedrückten und eingeritzten Verzierungen. 10. Bruchstück eines Thongefäßes mit eingeritzten Verzierungen, aus einem Pfahlbau im Laibacher Moor. 11. Schmuck aus Knochen mit eingeritztem Linienmuster.
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0026, Aegypten Öffnen
das Erbübel - die Befolgung überlieferter Ausdrucksformen - allmählich geltend, was namentlich bei solchen Bildwerken auftritt, für welche der Meister keine unmittelbare Vorlage hatte, also bei Götterbildern und anderen, nur zum Schmuck bestimmten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0050, von Mittelasien bis Perser Öffnen
wahrscheinlich nur hölzerne Decken, wurden aber mit großartigen Säulenhallen ausgestattet, welche den baulichen Schmuck bildeten. (Die großen Abstände zwischen den hohen und schlanken Säulen weisen darauf hin, daß auch diese Hallen nur Holzdecken haben konnten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0072, Amerika Öffnen
, die Körper erscheinen dadurch wie knochenlos. Fig. 54 zeigt die Verwilderung der späteren indischen Kunst, die sich in einer Ueberhäufung der Bauglieder mit bildnerischem Schmuck und in wunderlich phantastischen Menschen- und Tiergestalten, die willkürlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0084, Italien Öffnen
Flachbildwerke aus gebranntem Thon häufiger und wurden namentlich zum Schmuck der Tempel verwendet, auch Standbilder stellte man aus diesem Stoffe her, die aber wahrscheinlich nur Nachbildungen von Erzstatuen waren, welche der geringeren Unkosten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0127, Die hellenische Kunst Öffnen
man übergenug "Originalwerke", nicht nur um die Stadt, ihre Plätze und öffentlichen Gebäude zu schmücken, sondern auch für die Heimstätten der römischen Beamten und Feldherren, welche auch "für eigene Rechnung" plünderten. Den Anderen, welche nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0141, Die hellenische Kunst Öffnen
Schmuck des Parthenon bildeten. Von Phidias konnte ich in der vorigen Gruppe, wie auch in der folgenden, nichts aufführen, da uns von seinen männlichen Gestalten nichts Sicheres überkommen ist. Auch bei den Parthenonbildwerken ist die eigenhändige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0155, Die hellenische Kunst Öffnen
männlichen Gestalten zeigt, auch in der Athena zu spüren, indem das Gewand in breiteren, natürlichen, freilich auch noch stark stilisierten Falten fällt. Auch den weiblichen Gestalten vom Schmuck des Tempels zu Olympia haftet noch viel vom Alten an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0165, Die hellenische Kunst Öffnen
, Wohnräume und Gärten der Wohlhabenden zu schmücken. Diesem Zweck entsprechend werden die Vorwürfe meist dem gewöhnlichen Leben entnommen. Knabe mit der Gans. Als Beispiele dieser Art gebe ich auf S. 143 die Abbildung dreier solcher Werke. Der Knabe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0190, Die hellenische Kunst Öffnen
und schönsten Gebildes der Natur. Daß ihn die Antike mit Vorliebe nackt bildete, hat ebenfalls seinen Grund darin, daß sie auf das natürlich - Wesentliche und nicht auf das zufällig - Aeußerliche (wie Tracht und Schmuck) das Schwergewicht legte; daher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0195, Altchristliche Kunst Öffnen
189 Altchristliche Kunst. noch als Vorhalle und als Aufbewahrungsort für Weihgeschenke; die gottesdienstlichen Handlungen fanden im Freien vor dem Tempel statt. Es wurde daher alle Sorgfalt auf den Schmuck des Aeußeren verwendet, um
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
der Fall; jetzt begann man damit, die Innenwände und Nischen der Basiliken zu schmücken. Dazu waren sie in der That vorzüglich geeignet; abgesehen von der Dauerhaftigkeit liegt in der Natur dieser Werke ein ^[Abb.: Fig. 209. Grabmal Theodorichs
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0224, Islamitische Kunst Öffnen
, die Fügung des Ganzen zweckmäßiger, im Schmuck giebt sich ein veredelter Geschmack kund. Die indisch-islamitische Kunst erscheint dadurch jener der anderen Gebiete des Morgenlandes wesentlich überlegen. Ihr nahe kommt zwar die persische Kunst zu Ende
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0259, Germanische Kunst Öffnen
bezeichnend. In Süddeutschland, wo damals der schwäbische Stamm dem bairischen überlegen war, bevorzugte man dagegen die flachgedeckten Säulenbasiliken und einen abenteuerlichen, phantastischen Schmuck; im Allgemeinen blieb aber dieses Gebiet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0297, Germanische Kunst Öffnen
Schmuck, dem Maßwerk, geziert wurden. - Bei den Teilungen des Fensters, den Pfosten, und dem sich aus ihnen entwickelnden Maßwerk wurden dieselben Grundsätze befolgt wie bei der Pfeilerbildung. Das Streben nach aufwärts wurde betont, die Hauptträger
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0335, Germanische Kunst Öffnen
Stockwerken, die durch hohe Fenster durchbrochen sind. Zahlreiche Fialen schmücken ihre Pfeiler. Im Maßwerk der Spitzgiebel und der Bogenfelder zeigt sich eine große Vorliebe für die Verwendung des Kreises als Mittelstück. Der Beginn des Baues
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0337, Germanische Kunst Öffnen
"verzierten Stil", der Hauptkirche zu Lichfield, kann der reiche Schmuck, der wie aufgeklebt und nicht organisch mit den Bauteilen verbunden erscheint, den Eindruck der Nüchternheit nicht ganz verwischen, der sich beim Vergleich mit französischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0338, Germanische Kunst Öffnen
330 Germanische Kunst. einstellt; der Schmuck besteht hauptsächlich aus Standbildern unter echten und Scheinbogenstellungen, welche die Schauseite fast ganz bedecken und auch unter der Dachgalerie der Türme angeordnet sind. Die Türme sind
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0349, Germanische Kunst Öffnen
wenig geübt, und was geschaffen wurde, erscheint ziemlich schwerfällig und roh. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts trat infolge Berufung französischer Künstler eine jähe Wendung ein. Die Bildnerei wurde nunmehr mit Vorliebe zum Schmuck der Bauwerke
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0391, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
, dagegen bedurfte man für die zahlreichen Altäre eines Schmuckes, welcher wirkungsvoll, aber nicht kostspielig sein sollte. Früher hatte man die Altäre mit Schmuckwerk aus Gold und Silber ausgestattet, so lange hauptsächlich Fürsten und reiche Klöster
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0398, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Schmuck leicht beschaffen konnte, war das Bedürfnis nach Ersatz desselben durch Malerei nicht so stark. Diese hält sich auch mit Vorliebe an die Formen der Schnitzkunst, was in der ganzen Zeichnung der Gestalten, vor allem aber in der Behandlung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0423, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
415 Die Zeit der "Renaissance". fache, nicht die äußerliche nächste Bestimmung (z. B. um als Schmuck oder zur Belehrung und dergl. zu dienen). - Während die Beschäftigung mit der Antike dazu führte, nicht volksmäßige, zeitfremde Vorstellungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0424, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
schafft zwar noch immer zahlreiche Werke für religiöse Zwecke, nicht weniger aber auch für den Schmuck von Palästen und öffentlichen Gebäuden, und was die Hauptsache ist, Bilder, welche weder die eine noch die andere Bestimmung haben, sondern "für sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0442, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
bei allem Reichtum doch maßvollen Schmuck aus. Auch der innere Zusammenhang der Teile mit dem Ganzen, die Abhängigkeit der Formgestaltung von dem Grundgedanken der Baufügung wurde mehr beachtet. Es bildeten sich zwei Richtungen heraus. Die eine suchte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0485, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
sich aber daraus eine eigenartige, oft ungemein reizvolle Wirkung. Man kann diese deutsche Renaissance in hohem Sinne "malerisch" nennen; ihre Schöpfungen sind zierlich und gefallsam und machen mit ihrem reichen Schmuck und durch ebenmäßige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0613, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der Katholizismus von jeher auf reichen Schmuck der Kirche Wert gelegt hatte, verpönte namentlich anfangs der Protestantismus denselben, die Gotteshäuser sollten einfach und schmucklos sein. Gegenüber dieser strengen Einfachheit suchte nun gerade die katholische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0630, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Baldassare Longhena (1604-1682) gelang es mit neuen Anschauungen durchzudringen. Sie schlossen sich im wesentlichen jenen Palladios an, doch verstand es Longhena, durch malerische Gestaltung der Einzelheiten und verschwenderischen Schmuck die Venetianer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0649, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ist eine beachtenswerte Schöpfung, schwungvoll und malerisch im Aufbau mit reichem stimmungsvollen Schmuck im Innern. Das Ganze ist einheitlich empfunden und ausgeführt, das Bauliche steht im vollen Einklang mit dem Bildnerischen und Malerischen und erzielt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0669, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, die sich nicht unter offenem Himmel abthun lassen. Die Gemächer des Palazzo blieben in erster Linie Schauräume, um den Prunk auszustellen; sie mußten also durch Größe und reichen Schmuck Eindruck machen. Sie mit Wohngeräten auszustatten, war nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0687, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
671 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. demselben ein runder Turmaufbau mit offener Bogenhalle und einer stattlichen Kuppel. Der sonstige Schmuck beschränkt sich auf kleine Laubgewinde unter den Fenstern der Halbgeschosse. Das Innere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0693, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Baulichkeiten mehr nur den Hintergrund, die Farben- und Schattenstimmung ab. In Deutschland und den Niederlanden wurden im 16. Jahrhundert die Gärten nur als Flächen-Schmuck des Bodens aufgefaßt; es fehlen die Baumgruppen, nur Beete giebt es. Zierwerk
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 5. Dezember 1903: Seite 0177, Christbaumschmuck aus Weinflaschenkapseln Öffnen
aus Weinflaschenkapseln. Wie gut Abfälle aus dem Haushalt, mit anderem Material verarbeitet, selbst zum Schmuck eines Christbaumes dienen können, beweisen diese Abbildungen. Metallkapseln, welche meist mit farbigen Stempeln, oft mit Monogrammen versehen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0179, von Germanen und Germanien bis Germania Öffnen
für die Kleidung; Schnitzen, Schmieden und Schmücken der Waffen gehörte zu den edlen Gewerben und ausschließlich zum männlichen Beruf. Die Kunst, Eisen und Kupfer zu schmelzen und zu verarbeiten, wurde allgemein geübt. Oft wurden die Lieblingswaffen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0791, von Filigranglas bis Fille Öffnen
), besonders auch Ungarn, das im 16. und 17. Jahrh, zu seinem reichen Kostümschmuck und zum Schmuck seiner Waffen vom Filigran in Verbindung mit Email eine höchst eigentümliche Anwendung machte. Zum Volksschmuck wird das Filigran ferner
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0126, von Federn bis Federpelzwerk Öffnen
oder Bürzel zieren, weißes und noch mehr geschätztes schwarzes Material zum Schmuck. Es bestehen daraus vornehmlich die Federbüsche, die im Orient und in Ungarn etc. zur Staatskleidung gehören. Was von dieser Ware zeitweilig in die Mode eingeht
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0336, von Malachitgrün bis Malvenblätter Öffnen
, Ringsteinen, Broschen u. dgl. Schmuck verarbeitet werden können, finden sich auch anderswo, in Tirol, im Banat, bei Chessy in Frankreich, in Australien, Chile. Die russische Rohware wird zum Verkauf nach den Farbenunterschieden sortiert in foncée
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0592, von Türkis bis Türkisch Rotgarn Öffnen
im Altertum ein beliebter Schmuck und kam damals auch aus Ägypten, wo er in einer Ufergegend des Roten Meeres, im Vorgebirge des Sinai, aus festem Sandsteinfels gebrochen wurde. Die daher rührenden tiefen Höhlen sind noch vorhanden und es ist kürzlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0289, Germanische Kunst Öffnen
eben, in dieser die Zweckmäßigkeit mit Gefallsamkeit verbindenden, das Notwendige je nach seiner Bedeutung durch Schmuck auszeichnenden Weise bekundet sich der hervorragende künstlerische Geist dieses Zeitraumes. Der Verfall des Stiles begann
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 10. Oktober 1903: Seite 0106, Verwertung von Konservenbüchsen Öffnen
Schmuck einmal genauer. In dem Wesen dieser Bilder liegt schon, daß sie in der Zeichnung und Farbe übereinstimmen. Das zweite Bild ist nichts weiter als eine Wiederholung desselben Motivs in etwas abweichender Form; es ist demnach schon ziemlich
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0298, von Unknown bis Unknown Öffnen
auf diese Feiertage. Groß und Klein nimmt Teil daran, niemand aber mehr als die Hausfrau selbst, welcher nicht nur die Auswahl und Anschaffung der Ostergeschenke für Kinder und Dienstboten, sowie die Sorge für die Säuberung und den festlichen Schmuck des
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0667, von Unknown bis Unknown Öffnen
schön. Sonst schmücken unsern Baum nur goldene Kugeln, Nüsse, Schneeflocken und Engelshaar. Die Kinder haben das Naschwerk lieber auf ihrem Teller. Ein solcher Baum ist vor allem ein Symbol des gnodenverheißenden Sternes von Bethlehem
0% Mercks → Hauptstück → Anhang: Seite 0652, von Acajouholz bis Ammoniak Öffnen
.). Acheln oder Schebe , der beim Brechen des Flachses entstehende Abfall. - Zollfrei. Acori . Zoll: unmittelbar als Schmuck verwendbare sowie
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0365, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
wegzuschwemmen. Sie wirken durch den mechanischen Reiz ihrer rauhen Oberfläche. In Japan werden sie in bedeutenden Mengen als Schmuck für Gürtel etc. verwandt. Ossa sépiae. Weisses Fischbein. Es ist dies die Rückenschale des sog. Tintenfisches, Sepia
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0011, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
, richtete der Mensch selbstverständlich seine Thätigkeit mehr auf ^[Abb.: Fig. 5. Waffen, Schmuck und Geräte der Bronzezeit. (Nach Ranke und Hoernes.) 1. Bronzeschwert aus einem Schweizer Pfahlbau. 2. Schwert aus der nordischen Bronzezeit. 3. Griff
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0016, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
12 Die Urgeschichte der Kunst. größte Feld für die Kunstbethätigung, und es spricht für die Höhe des Kunstsinnes dieser, sowie der folgenden Zeit, daß so viel Wert auf den Schmuck der Gebrauchsgegenstände gelegt wurde. Rein künstlerische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0027, Aegypten Öffnen
. Die riesig ausgedehnten - baulich ungegliederten - Wandflächen der Tempel forderten geradezu einen solchen Schmuck. Ich möchte aber fast bezweifeln, ob diese Forderung auch wirklich die Veranlassung war, und nicht vielmehr der Grund darin zu suchen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Amerika Öffnen
, massigen Mauern von geringer Höhe, nur selten mit Fenstern versehen; Thüren sind immer trapezförmig gestaltet, das Dach wurde aus Rohr und Stroh hergestellt, und der äußere Schmuck beschränkte sich darauf, daß die Wände mit Platten aus Gold und Silber
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Erscheinung bringenden Kunst, welche später zur Weltherrschaft gelangte. *** Die "hohe" Kunst. In dem "mykenischen" Zeitalter herrscht die Zierkunst vor, welche in dem menschlichen Triebe: "zu schmücken" ihre Wurzel hat und sich vor allem
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die Werke dieser ältesten Zeit (7. und 6. Jahrhundert v. Chr.) anbelangt, so kommen neben freien Standbildern hauptsächlich die Flachbildwerke in Betracht, welche zum Schmuck der Giebelflächen und Metopen dienten. Bei diesen sind die Figuren sehr
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Stand der Kunstübung dieser Zeit zu erkennen. Ich gebe hier (S. 98 u. 99) neben einer Gesamtansicht des Westgiebels noch ein Bruchstück "Jungfrau und Kentaur" und eine Metope. Der Schmuck des Westgiebels schildert den Kampf der Lapithen gegen
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, auf den Schild niedergesunken und stützt den erschlaffenden Körper mit dem rechten Arm. Der Kopf zeigt den Ausdruck des Leidens ohne Uebertreibung in einfacher Naturwahrheit. - Das Hauptwerk der Kunst von Pergamon, der Schmuck des großen Altares, bildet
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163 Die hellenische Kunst. Schmuck des großen Zeus-Altars zu Pergamon, von dem ich ein Bruchstück in Fig. 164 abbilde. Den Inhalt des etwa 120 m langen, 2¾ m hohen Frieses bildet die Schilderung des Kampfes der olympischen Götter gegen
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die Grabmäler eine reiche Mannigfaltigkeit in der Gestaltung aufweisen. Bei der Prachtliebe der römischen Gesellschaft war der üppige Schmuck mit Säulen, Bildwerken und Malereien (in den Grabkammern) selbstverständlich. Die öffentlichen Plätze
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und bildnerischen Schmuck außen und innen trugen, sondern auch mit Kunstwerken angefüllt waren, so kann man nur lebhaft bedauern, daß all diese Herrlichkeit vernichtet wurde. Siegesthore und Ehrensäulen. Endlich sind noch als bemerkenswerte Denkmale
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das Aeußere ziemlich schmucklos blieb und der Schmuck im Innern in Malereien und Mosaiken bestand. ^[Abb.: Fig. 205. Inneres von S. Stefano rotondo in Rom. (Nach Photographie von Anderson.)] ^[Abb.: Fig. 206. Grundriß von S. Vitale in Ravenna. A
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auf einer Seite verschieden sind, aber mit den entsprechenden der anderen Seite übereinstimmen. Später tritt dann noch reicher figürlicher Schmuck hinzu. Die Türme. Der größte Schritt in der Umgestaltung des Kirchenäußeren war die Eingliederung des