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| Rang | Fundstelle | |
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0277,
Olea äthérea, ätherische Oele |
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264
Olea äthérea, ätherische Oele.
Die gewonnenen weingeistigen Auszüge heissen "Extraits" und zwar E. simple, double, triple, je nachdem sie mit der ein-, zwei- oder dreifachen Menge Fett behandelt sind. Sie haben einen ungleich feineren
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0665,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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. Schmelzpunkt bei 100°, auf Platinblech vollständig verbrennend. Löslich in 7 Th. kaltem und ½ Th. siedendem Wasser, ferner in 100 Th. Alkohol, noch schwieriger in Chloroform und Aether.
Prüfung siehe Deutsches Arzneibuch.
Vorsichtig und vor Licht
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0538,
von Unknownbis Unknown |
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für Kränkliche nie mit Essig, sondern mit Zitronensaft gesäuert oder dann wie Spinat als Gemüse gekocht werden.
Sollen Spinat, Mangold, Federkohl u.s.w. abgekocht werden, so bringe man sie in siedendes Salzwasser und zwar nur in kleinen Portionen. Sehr große
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Drogisten →
Erster Theil →
Einleitung:
Seite 0044,
Einleitung |
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sie die Farbe verändern). Etwa entstandener Schaum wird abgenommen, der Saft siedend heiss in vorher erwärmte
*) Vielfach wird die Pressung erst vorgenommen, nachdem man die gepressten Früchte hat gähren lassen. Diese Methode soll allerdings eine etwas
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Dezember 1903:
Seite 0199,
von Unknownbis Unknown |
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und dieselben einige Minuten in Salzwasser gelegt. Alsdann nimmt man sie heraus, wäscht sie und kocht sie in siedendem Salzwasser weich, schüttet sie zum Abtropfen auf ein Sieb und gibt sie entweder mit zerlassener, süßer Butter durchschwenkt, recht heiß zu
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0371,
Thiere, Thiertheile und Thiersekrete |
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358
Thiere, Thiertheile und Thiersekrete.
dass Toluol mit Butylchlorid-bromid oder Jodid und Aluminiumchlorid erhitzt, das Reaktionsprodukt mit Wasser versetzt und mit Dampf destillirt wird, die bei 170-200 ° siedende Fraktion mit rauchender
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0477,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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}].
Luftbeständige, farblose, glänzende Schuppen, geruchlos, von kühlendem, salpeterartigem Geschmack. Löslich ist es in 16 Th. kaltem, in 3 Th. siedendem Wasser und in 130 Th. Alkohol. Erhitzt schmilzt das Salz und giebt seinen sämmtlichen Sauerstoff ab, so
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0530,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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517
Chemikalien unorganischen Ursprungs.
verdünntem, gar nicht in wasserfreiem Weingeist. Wird dargestellt durch Auflösen von Strontiumcarbonat in Salpetersäure und Abdampfen bis zur Krystallisation. Es muss stets aus heissen Lösungen
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0554,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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541
Chemikalien unorganischen Ursprungs.
in ca. 100 Th. kaltem Wasser, weniger löslich in heissem Wasser, von Weingeist bedürfen sie 40 Th. zu ihrer Lösung. Beim Auflösen in verdünnter Salzsäure scheidet sich die Valeriansäure ölartig ab
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0646,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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bittermandelartigem Geruch, der beim Erhitzen bis auf 200° deutlich hervortritt. Löslich ist es in 400 Th. kaltem und 28 Th. siedendem Wasser. Die Lösung reagirt schwach sauer und hat einen so intensiv süssen Geschmack, dass die süssende Kraft des
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Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0681,
Farben und Farbwaaren |
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Krystallnadeln von süssholzartigem Geschmack. In kaltem Wasser ist es wenig, in heissem leicht löslich; mit Alkalien giebt es purpurne oder violette Lösungen. An der Luft verwandelt es sich bei Gegenwart von Ammoniak in Haematein. Dieses bildet
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Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0315,
Leichtflüssige Metalllegirungen |
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und diese Flüssigkeit auf 250 ccm einkocht. - Zur zweiten Flüssigkeit nimmt man ebenfalls 50 ccm Goldlösung, 20 ccm Natronlauge, 230 ccm Wasser und stellt das Gefäss 1 Stunde lang in siedendes Wasser. Beide Flüssigkeiten werden alsdann gemischt
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
9. Januar 1904:
Seite 0221,
von Unknownbis Unknown |
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wohlschmeckenden Pastetchen verwenden, die nach der Suppe als Zwischengericht gereicht werden. Die Reste werden fein gehackt, mit gewiegtem Speck, etwas zerlassener Butter, ein bis zwei Eiern, in etwas siedender Butter erhitzt. Dann schneidet man
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0173,
von Blutkrautbis Blutlaugensalz |
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. gewonnen. – Das B. krystallisiert in luftbeständigen großen, blaß citronengelben, quadratischen Pyramiden. Es löst
sich in 4 Teilen kaltem und 2 Teilen siedendem Wasser, aber nicht in Alkohol. In der Wärme verlieren die Krystalle
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0728,
von Isomerbis Isomorphismus |
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gebildet wird, in heißem Wasser ziemlich leicht löslich ist und in gelben Nadeln krystallisiert, die bei 150-153° schmelzen.
Isomer (vom grch. isomerēs, "von gleichen Teilen") nennt man in der Chemie Verbindungen, die gleiche prozentische
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Januar 1904:
Seite 0212,
von Unknownbis Unknown |
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in einer Porzellan-Casserole. H. H.
Türkenribel. Für 6 Personen werden 1 Pfd. Maismehl und 2-3 Kochlöffel voll Weizenmehl nebst 1 Eßlöffel voll Salz und nach Belieben feingeschnittenen Schnittlauch unter einander geschafft, 1¼-1½ Liter siedende Milch daran
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0020,
Abdampfen |
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verdampfende
Flüssigkeit eintaucht, zum größern Teil aber aus derselben hervorragt. Dieser Körper vergrößert die Oberfläche der
Flüssigkeit bedeutend, und auf den in der Luft befindlichen heißen
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| 1% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0037,
Fruchtsäfte und Fruchtsirupe |
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verändern). Etwa entstandener Schaum wird abgenommen, der Saft siedend heiss in vorher erwärmte Flaschen gefüllt und sofort verkorkt. So bereiteter Sirup hält sich jahrelang; jedoch pflegt der Himbeersaft im zweiten oder dritten Jahre an Farbe zu verlieren
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0217,
Horn |
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Liegen in kaltem Wasser bringt man sie auf einige Stunden in siedendes, schiebt sie dann gleich auf die Zinken langer Gabeln, an denen sie über einem lebhaften Flammenfeuer rasch gedreht werden, um sie recht gleichmäßig zu erhitzen. Noch heiß spaltet
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0637,
von Unknownbis Unknown |
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, sondern Iwiebelschnitten und ein wenig Essig hinzu. Der Fisch wird, nachdem er geschnitten ist, mit siedendem Essig übergössen, wodurch er blau anläuft. Diesen Essig gießt man zu dem Grünzeug und gibt nur wenig Wasser dazu. Man kocht den Fisch auf gleiche
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0589,
Chemikalien organischen Ursprungs |
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und frei von allen fremden Beimengungen sein. Den Geschmack prüft man in starker Verdünnung; den Geruch entweder durch Verreibung in der Hand oder noch besser dadurch, dass man in ein Gefäss mit siedend heissem Wasser ca. 1 Gramm des zu prüfenden
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0505,
von Unknownbis Unknown |
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Wasser; trockenen, feinen Gries (etwas weniger, als man zur gewöhnlichen Griessuppe nimmt) wird hinein gerührt. Der Teig soll gerade recht sein zum Einlaufen lassen. Man gibt ihn dann unter stetem Rühren in die siedende Fleischbrühe und läßt alles gut
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| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0914,
Bier (altbayrische und böhmische Braumethode) |
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bildet, wird die zum Sud erforderliche Wassermasse (der Guß) geteilt. Zwei Drittel dienen zum Einteigen des Malzschrotes, das letzte Drittel wird nach 2-4 Stunden siedend heiß hinzugefügt, so daß die Temperatur auf 30-40° steigt. Nun wird etwa
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0053,
von Chlorophyllophyceenbis Chlorsäure |
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von chlorsaurem Kalk und Chlorcalcium. Diese vermischt man siedend heiß mit Chlorkalium, filtriert und bringt die Lösung, welche nun chlorsaures Kali und Chlorcalcium enthält, zur Kristallisation. Das ausgeschiedene rohe chlorsaure Kali
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0278,
Kochsalz |
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278
Kochsalz - Kochsalz
rühren bis zur Trockne abdampft. Man tödet und trocknet sie ferner in besonders dazu eingerichteten Öfen oder durch Aussetzen in die heiße Sonne, wobei sie ihre natürliche weiße Rückenbestäubung behalten und daher
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0374,
von Naphthalinrotbis Natrium |
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kristallinisches Pulver; in heißem Wasser und siedendem Alkohol mit tiefroter Farbe löslich. - Zollfrei. Vgl. Anilinfarben.
Naphtol. Diesen Namen führen zwei organische Verbindungen von gleicher Zusammensetzung, aber verschiednen Eigenschaften, man
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0274,
von Bouille-à-baissebis Bouillon |
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. Eine vollständige Erklärung des nicht zu leugnenden Wertes der B. ist noch nicht zu geben. Will man B. einige Tage aufbewahren, so füllt man sie siedend heiß in eine Flasche, die man vorher durch warmes und dann heißeres Wasser gut angewärmt hatte, läßt aber den
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0042,
Färberei (Rot-, Schwarzfärben etc.) |
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sie mehrere Stunden in einer siedend heißen Abkochung von Sumach und Blauholz herum, läßt sie erkalten und nimmt sie bei Blutwärme in einer Lösung von Eisenvitriol herum. Nach dem Lüften wird dieselbe Operation dreimal wiederholt und, sobald
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| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0291,
von Firneweinbis Firnis |
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aus, erhitzt es dann mit Terpentinöl und setzt siedend heißen Leinölfirnis zu. Dieser F. ist wasserhell und für alle feinern Gegenstände, auch in der Malerei, verwendbar. Bernsteinfirnis wird ganz ähnlich wie Kopalfirnis dargestellt; einen sehr schnell
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| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0629,
Thee (Physiologisches, Bereitung, Handelssorten) |
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, Mehl sowie mit Betel, Soda, Gewürzen, und hier und da werden auch die erschöpften Blätter gegessen. Zur Bereitung des Thees (einen Theelöffel voll T. auf die Person und einen auf die Kanne) spült man die (metallene) Kanne mit heißem Wasser aus, schüttet
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| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0001,
von Uralskbis Uran |
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Eisen, Kalk und andre das Uranpecherz verunreinigende Metalle gefällt, während Uranoxydnatron Na2U2O7 ^[Na_{2}U_{3}O_{8}] in Lösung geht. Wird die Lösung siedend mit Schwefelsäure neutralisiert und mit heißem Wasser ausgewaschen, so erhält man
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0677,
von Dachelbis Dachpappe |
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wird. Damit der Teer besser ins Innere der
Pappen eindringe, läßt man die in siedend heißen Teer getauchten Tafeln trocknen und dann in kaltes Wasser tauchen. Obwohl in der Regel die Tafelpappe
besser getränkt und daher dichter
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0513,
Seide |
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durchbissen, keinen ganzen Faden mehr geben und nur als Abfallseide dienen können. Das Töten wird entweder durch die Hitze eines Backofens bewirkt oder durch heiße Wasserdämpfe, indem man die Kokons in einem Siebe über siedendes Wasser setzt. Dämpfe
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
10. Oktober 1903:
Seite 0109,
von Flaschen reinigenbis Kutteln auf Genueserart |
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. Quittenmark in den siedenden Zuckersyrup gegeben und zusammen eine halbe Stunde unter fortwährendem Rühren gekocht, bis sich die Masse von der Pfanne und vom Löffel ablöst. Dann preßt man sie in flache Blechformen oder Papierkapseln und läßt sie an
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Dezember 1903:
Seite 0205,
von Unknownbis Unknown |
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Bouillon, dazu gegeben und die Fülle damit verdünnt, gut gewürzt, die Vol au Bent damit gefüllt und sehr heiß serviert. R. in L.
Biscottensuppe. 70 gr Butter wird schaumig gerührt, nach und nach 3 Eigelb, 70 gr Mehl, Salz und Muskatnuß dazu gerührt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0307,
von Unknownbis Unknown |
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Sieb getriebene gekochte Kartoffeln schütte man heiß auf eine flache Platte, oder auf ein Brett zum Erkalten und streiche sie mit einem Messer etwa 2 cm hoch. Wenn die Masse kalt ist, schneide man sie in beliebig große Stücke, tauche dieselbe
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0449,
von Unknownbis Unknown |
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. Hierauf sticht man sie mit einem Löffel aus der Kasserolle, gießt den am Boden befindlichen Saft rein ab, tut die Petersilie in eine andere Kasserolle, läßt sie nochmals heiß werden, nimmt sie dann vom Feuer und füllt sie nach dem Erkalten in Gläser
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0487,
von Unknownbis Unknown |
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das Beschatten während der heißen Mittagssonne und das Ueberspritzen der Pflanzen des Abends nach sehr heißen Tagen, jedoch nicht mit Brunnenwasser, welches auf den Blättern häßliche Flecken verursacht. Die Blätter sollten öfters trocken abgewischt
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0558,
von Unknownbis Unknown |
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mit Unkraut verunreinigt.
An G. G. Z. Honigwein. 58 Liter Honig werden in 60 Liter Wasser 1^2-2 Stunden, wo möglich in kupfernem Kessel gekocht; der Honig kommt erst in das Wasser, wenn dasselbe heiß, aber noch nicht siedend ist. Während des Kochens
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0644,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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-Strudel, Backwerk, Obst, Käse, Kaffee mit feinen Liqueuren.^
II.^
Bouillon mit Grießklößchen, Karpfen mit Kapernsauce; heißer Schinken mit Spinat; gebratene Gans mit Salat und Kompott; Brotpudding mit Weinschaumsauce; Backwerk, Obst, Butter
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0660,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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- 60 -
Zweitens. Man läßt die Früchte vorher, je nach ihrer Beschaffenheit, mehr oder weniger in Wasser kochen, sticht einigemal mit der Gabel in die Frucht und legt sie dann in siedendes Wasser; sind es Birnen oder Aepfel, so müssen sie natürlich
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0717,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
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fingerlange Rollen zusammengerollt, die Enden fest Zugedrückt und dann in siedender Butter ausgebacken worden. Nachdem sie auf Fließpapier abgefettet wurden, bestreut man sie mit Zucker und Iimmet und trägt sie heiß auf. Ein weuig Zitronenschale unter
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Bronzierenbis Bronziermaschine |
Öffnen |
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und trocknet. Zum B. von Medaillen kocht man 2 Teile Grünspan und 1 Teil Salmiak mit Essig, bis sich kein Schaum mehr bildet, verdünnt mit Wasser, bis die Lösung nur noch schwach metallisch schmeckt, gießt sie vom Bodensatz ab und schüttet sie siedend
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0191,
von Kremserbis Kreosot |
Öffnen |
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, Fleisch, und sōzein, retten, erhalten), Bestandteil des Holz- und Torfteers, wird aus Buchenholzteer bereitet, indem man das daraus gewonnene schwere Teeröl mit Sodalösung wäscht, rektifiziert, die unter 200° siedenden Anteile beseitigt und das bei
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0306,
von Wachs, grünesbis Wachsmalerei |
Öffnen |
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306
Wachs, grünes - Wachsmalerei.
Schwefelkohlenstoff, fetten und ätherischen Ölen und schmilzt mit Fetten zusammen; Äther löst die Hälfte, siedender Alkohol höchstens 20 Proz. des Wachses. Der in Alkohol lösliche Teil ist Cerotinsäure (Cerin
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0384,
von Gewerbegesetzgebungbis Gewerke |
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Loches mit einem Faden parallel läuft.
Um zu ermitteln, wie stark das G. einlaufen wird, übergießt man einen Längs- und Querstreifen von 0,5 m Länge und 30 mm Breite mit heißem Wasser, läßt ihn eine Nacht im Wasser liegen und dann im ungespannten
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0737,
von Benzalchloridbis Benziger & Co. |
Öffnen |
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.
Benzalchlorid, C6H5.CHCl2 ^[C6H5.CHCl2], die Chlorverbindung des Radikals Benzal oder Benzyliden, (C6H5.CH: ^[C6H5.CH], wird beim Einleiten von Chlor in siedendes Toluol (s. d.) gewonnen. Man benutzt
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0977,
von Pechbaumbis Pechuel-Loesche |
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Balkon an
mittelalterlichen Befestigungen, um siedendes Pech, heißes Wasser u. s. w. auf den Feind herabschütten zu können.
Pechnelke , Pflanzenart, s. Lychnis .
Pechöl , s. Pech .
Pechpflaster
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Culroßbis Cumbal |
Öffnen |
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Ines de C., Stadt im Staate Bermudez in Venezuela, am Manzanares und am Ausgange des Meerbusens von Cariaco, 5 km von der Küste, gesund, aber heiß gelegen (Mitteltemperatur 27,6° C.), hat (1886) mit Distrikt über 12000 E., meistens Kreolen, ein
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0357,
Kaffeebaum (Bereitung des Kaffees, Diätetisches) |
Öffnen |
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Wasser und trinkt die Mischung ohne weitern Zusatz. Bei uns trennt man dagegen das Kaffeepulver von dem Auszug und bereitet den Kaffee am besten durch Filtrieren, indem man das Pulver auf ein Papierfilter schüttet und siedendes (nicht nur heißes
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0685,
von Anthracenbis Anthrakosis der Lungen |
Öffnen |
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Kohlenwasserstoff von der Zusammensetzung C14H10 ^[C14H10], welcher sich im Steinkohlenteer in einer Menge von 3/4-1 Proz. findet und aus den zwischen 340 und 360° siedenden Anteilen desselben gewonnen wird. Diese Fraktion des
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Brechung (der Vokale)bis Brechweinstein |
Öffnen |
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, daß man Antimonoxyd in einer siedenden Lösung von Weinstein löst und die Lösung krystallisieren läßt. Bei der fabrikmäßigen Darstellung bringt man 1 Teil reinsten Weinstein mit 10 Teilen destilliertem Wasser in einem aus Blei angefertigten Kessel zum
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0929,
von Carballobis Carbolvergiftung |
Öffnen |
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die Konstitution eines Phenylesters der Isocyansäure (s. Cyansäure): CO:N·C₆H₅, besitzt. Es entsteht aus Phosgen CO Cl₂ und Anilin und bildet eine bei 166° siedende Flüssigkeit von scharfem, zu Thränen reizendem Geruch. Es verbindet sich
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0099,
von Glykogenbis Glykoside |
Öffnen |
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, die gut krystallisieren. Das salzsaure Salz hat die Formel
HCl•NH2•CH2•COOH . Besonders charakteristisch ist das
Kupfersalz (Glykokollkupfer),
(C2H4NO2)2Cu+H2O ,
das aus der heißen Lösung von Kupferoxyd in G. in dunkelblauen Nadeln
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0170,
von Naphthalingelbbis Naphtholblau |
Öffnen |
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168
Naphthalingelb - Naphtholblau
unlöslich in Wasser, leicht löslich in siedendem Al-
kohol, in Benzol, Äther, in flüchtigen und fetten
Ölen. In chem. Hinsicht steht das N. dem Benzol
sehr nahe und ist gleichsam eine Vereinigung zweier
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0016,
von Ammoniakgummibis Anacardien |
Öffnen |
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Mandeln, der Pfirsichkerne und einiger ähnlichen Samen. Man
stellt es gewöhnlich aus den durch Pressen vom fetten Öl
befreiten bitteren Mandeln durch Extraktion mit heißen
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0308,
von Lackfarbenbis Lackierte Waren |
Öffnen |
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mit kalter oder heißer Alaunlösung ausziehen und dann mit der alkalischen Lauge fällen; bei andern muß diese das Lösungsmittel abgeben und der Alaun kommt zuletzt hinzu; unter Umständen ist es auch geboten, die Thonerde für sich auszufällen und rein zu
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0385,
von Ocherbis Öl |
Öffnen |
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, und als teuerste der hochgelbe Satinocher (Amberger Erde). Die natürlichen hellen O. lassen sich durch stärkeres oder gelinderes Glühen in dunklere Nüancen von Rot und Braunrot überführen. Solche Präparate heißen dann gebrannter O.; sie kommen auch
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0497,
von Schildkrotbis Schlackenwolle |
Öffnen |
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Arten fängt man dagegen nur um des Schildpatts willen; es sind diejenigen, deren Hornpatten klar durchscheinend und buntfarbig, in gelb, rot, braun, schwarz geflammt oder gewölkt sind. Solche Arten leben nur in den Meeren heißer Erdstriche
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0511,
von Schwefligsaurer Kalkbis Schweinfurter Grün |
Öffnen |
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infolge von wohlfeilen erdigen Zusätzen, auch ist ihre Bereitung nicht durchweg dieselbe; alle aber sind durch ihren Arsengehalt gefährlich. Das Scheelesche oder Schwedischgrün wird erhalten durch Fällen eines heißen Gemisches von Kupfervitriollösung
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
13. Juni 1903:
Seite 0005,
von Gesundheitspflegebis Fragen |
Öffnen |
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Petersiliensuppe. Man röstet gewiegte Petersilie mit Brotwürfel in Fett schön gelb, dann nimmt man das Gelbe von einem Ei, Pfeffer und Salz, klopft es untereinander, gibt siedendes Wasser daran, gießt alles an die Brotwürfel, läßt einige Wall
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
1. August 1903:
Seite 0037,
von Gesundheitspflegebis Lauchgemüse |
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von Fischen in der heißen Jahreszeit kann nicht genug Vorsicht beachtet werden, und zwar nicht nur vor den im toten Zustande feilgebotenen Fischen, sondern auch vor geräucherten Fischen. Selbst wenn sie auf Eis liegen, gehen die toten Fische im Sommer
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
26. Septbr. 1903:
Seite 0103,
Antworten |
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Kaffeelöffel feines Salz, 1/2 Löffel gestoßener Zucker, 3/4l Milch, 2 Löffel Kirschwasser. Milch und Butter werden siedend gemacht und mit dem Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel zu einem zarten und glatten Teig gerührt. Nun das Kirschwasser
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
3. Oktober 1903:
Seite 0118,
von Aepfel-Charlottebis Antworten |
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Minuten lang in siedend heißes Wasser gelegt, und man zieht ihnen dann dle Haut ab, entsteint sie und schwingt sie mit 180 Gramm Zucker, 6 Gramm fein gestoßenem Zimmet und 90 Gramm Butter, wie die Aprikosen, kann sie, nach Belieben, auch nach dem Stürzen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
5. Dezember 1903:
Seite 0183,
Anrworten |
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ihn reichlich mit folgendem Shrup: Ein Glas Früchtensyrup, 2 Deziliter Rum, ½ l Wasser, ½ kg Zucker werden aufgekocht und heiß über das Gebäck gegossen.
An A. H. in B. Birnenbrot (Glarner). 5 Pfd. gedörrte, gewaschene Birnen werden 2 Tage vor dem
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
12. Dezember. 1903:
Seite 0190,
von Unknownbis Unknown |
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Bienenhonig wird siedend gemacht und nach zweimaligem Aufgehen 1½ Kilo gestoßener Zucker hineingerührt. Dazu kommen 500 g Mandeln, geschält und gestoßen, 60 g Zimmt, die Schale von 2 Citronen und 185 g Citronat und Orangeat fein gewiegt mit etwas
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0443,
von Unknownbis Unknown |
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wird solange mit Bürste und frischem Wasser gereinigt, bis er tadellos weiß aussieht. Dann kocht man ihn in siedender Bouillon nur halb weich, läßt gut abtropfen oder trocknet ihn mit dem Tuch ab, mischt ihn mit einer Vinaigrette oder Mayonnaise
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0588,
von Unknownbis Unknown |
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Zwiebel und gelbe Rüben und etwas Petersilienwurzeln daran gegeben. Die gespickte Seite nach oben wird der Braten mit heißer Butter Übergossen und im Rohr langsam unter fleißigem Vegießen mit dem eigenen Saft weich gebraten. Wer saueren Rahm liebt, kann
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0667,
von Unknownbis Unknown |
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in brausend siedendes Wasser; das Tier wird dadurch sofort getötet. Wenn man das Wasser, in das die Hummern eingelegt werden, erst langsam zum Sieden bringt, würde man sich einer grausamen Tierquälerei schuldig machen. Nachdem der Hummer getötet, ist es sehr
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0726,
von Unknownbis Unknown |
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- 126 -
«Kochrezepte.
Rosenkohl im Schlafrock. (Nachdruck verboten.) Schöne, feste kleine Rosenkohlköpfe wirft man, sauber geputzt, in siedendes Salzwasser, läßt sie einmal überwellen, nimmt sie mit dem Schaumlöffel heraus und legt fie sofort
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Ubis Überfall (militärisch) |
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von Kaliumperchlorat und Chlorkalium läßt sich das erste Salz durch Umkrystallisieren aus heißem Wasser leicht rein darstellen. Erhitzt man 1 Teil des reinen Salzes mit 4 Teilen konzentrierter Schwefelsäure, so destilliert das Säurehydrat als beim Aufbewahren
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0327,
von Cinclus, Cinclidaebis Cinna |
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Wurmsamenöls (von Artemisia contra L.) des Kajeputöls und des Eukalyptusöls bildet. Es ist eine bei 176° siedende Flüssigkeit. Durch Wasserabspaltung giebt C. das Dipenten (s. d.); durch Schwefelphosphor kann man es in Cymol (s. d.) überführen.
Cinerarĭa
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Horn (tierisches)bis Horn (Blasinstrument) |
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, dann einige Stunden in siedendes Wasser, erhitzt es über Feuer und schneidet es von einem Ende zum andern auf. Unter fortwährendem Erwärmen läßt sich nun das H. leicht auseinander biegen, worauf man die Hornplatten in einer Schraubenpresse zwischen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0395,
Kalisalze |
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von etwa 12 cbm Fassungsraum, welche siedend heiße Salzlösung, vorzugsweise Chlormagnesiumlauge, enthalten, und führt gespannten Wasserdampf ein. Die entstandene heiße Lösung vom spez. Gew. 1,32 wird von ungelöstem Steinsalz, Kieserit und Thonschlamm
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0396,
von Wärmetheoriebis Wärmflaschen |
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, daß selbst in der heißen Zone die Gipfel der Hochgebirge mit ewigem Schnee bedeckt sind. Die Erwärmung der Atmosphäre erfolgt zum weitaus größern Teil nicht unmittelbar durch die Sonnenstrahlen, sondern mittelbar durch die erhitzte Erdoberfläche, welche
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0021,
Abdampfen |
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16,66° betragen und, da das siedende Wasser 100° besitzt, der Dampf in der Dampfschlange 116,66° heiß sein,
was einem Druck von 1,7 Atmosphäre entspricht. Wollte man mit Dampf von nur 108° arbeiten, so müßte man
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0476,
von Jupillebis Kaffeebaum |
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Surrogate dagegen fallen schnell zu Boden und färben das Wasser braun. Zur Ermittelung des Extraktgehalts zieht man 15 A gebrannten Kaffee zweimal mit je 250 ccm siedendem Wasser aus, trocknet den Rückstand bei 110" und wägt.
Reiner Kaffee gibt
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0261,
von Cholerabacillenbis Cholesterin |
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259
Cholerabacillen - Cholesterin
sind, durch Feuer vernichtet, die übrigen durch heiße Dämpfe oder trockne Hitze gehörig desinfiziert werden. Eine anderweitige, nicht minder wichtige Aufgabe der Sanitätspolizei ist die Beruhigung des
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0294,
von Krappbis Krauseminze |
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und bildet ein braunes bis schwärzliches Pulver, das mit heißem Wasser geschüttelt dieses rotgelb färbt, mit Ammoniakgeist karmoisinrote, mit Natronlauge braunrote Lösungen gibt. Das Garancine hat das Zwei- bis Vierfache der Färbekraft des angewandten
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0477,
von Salicinbis Salicylsäure |
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aus ihr darstellen läßt, was bei der orientalischen selten thunlich ist. Die deutschen Knollen sind daher gesucht und teurer als jene. Der deutsche S. wird im Rhöngebirge, Spessart, Odenwald, Nassau etc. gesammelt.
Man brüht die Knollen mit heißem Wasser, wobei
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0195,
Azoren |
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Massen, Laven, Tuffen, Bimssteinen und Schlacken; es finden sich auf ihnen nicht nur zahlreiche heiße Quellen und erloschene Krater, sondern auch noch fortdauernd thätige, Lava nebst siedendem Wasser auswerfende Vulkane. Die bedeutendsten Ausbrüche
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0297,
von Kumanibis Kümmel |
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mit Essigsäureanhydrid behandelt. Zur Darstellung zieht man Tonkabohnen wiederholt mit warmem Alkohol aus, destilliert den Alkohol ab, mischt den Rückstand mit Wasser, filtriert siedend heiß durch ein nasses Filter und läßt kristallisieren. K. bildet farblose
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Oxalsäureätherbis Oxenstierna |
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, entsteht, wenn man kohlensaures Kali mit Oxalsäure neutralisiert und dann noch so viel Oxalsäure hinzufügt, wie man verbraucht hat. Es bildet luftbeständige Kristalle mit 1 Molekül Kristallwasser, schmeckt sauer und bitter, ist leicht löslich in heißem
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Wassergenossenschaftenbis Wasserhebemaschinen |
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421
Wassergenossenschaften - Wasserhebemaschinen.
beugen und es dann ebenfalls mit flüssigen Substanzen in Leuchtgas verwandeln. Auch kann man gepulverte Kannel- oder Bogheadkohle durch den Trichter J dem heißen W. entgegen einlaufen lassen
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0999,
Bier und Bierbrauerei |
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mit der Pfanne in Verbindung siedender Druckkocher, der den Hopfen und etwas Würze aufnimmt und von dem aus die Dämpfe in eine Kondensationsvorrichtung geleitet werden. Das so gewonnene stark aromatische Destillat wird dein Gebräu später zugesetzt, während
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0074,
von Carvolbis Ceroxydul |
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° C. siedenden Anteil des Kümmelöls, der zum größten Teile aus dem wirklichen C. der
Chemiker, d. h. dem sauerstoffhaltigen Teile des Kümmelöls besteht und nur noch geringe Mengen
von Carven (ein
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0151,
von Galmeibis Geflügel |
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. Durch Auspressen und Ausziehen des gegornen Breies mit siedendem Wasser erhält man die Säure in unreiner brauner Lösung. Man dampft dieselbe mit Kohlenpulver ein und extrahiert den trocknen Rückstand mit Weingeist, der die Säure auszieht. Man erhält sie nach
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Zinnabis Zinngußwaren |
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fumans Libavii), SnCl₄. Zinn verbindet sich unmittelbar mit Chlorgas zu Z., einer farblosen, bei 120° siedenden Flüssigkeit von 2,3 spec. Gewicht. Als wässerige Lösung führt es die Namen: Zinnsolution, Zinnkomposition, Scharlachkomposition
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0509,
von Wärmeabsorptionbis Wärmeleitung |
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. für einen unwägbaren Stoff (s. Imponderabilien), da eine heiße Kugel nicht mehr wiegt als eine kalte. J. R. Mayer und Joule haben zuerst bemerkt, daß die W. eine Form der Energie (s. d.) ist, daß sie nämlich eine Folge der Bewegung der Körper- oder Ätherteilchen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0101,
von Ace…bis Acetin |
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, die man hier vermißt, sind unter Ake… zu suchen.
Acenaphthēn, ein Kohlenwasserstoff von der Zusammensetzung C₁₂H₁₀ ^[C12H10] der sich aus dem bei 260° bis 280° siedenden Teile des Steinkohlenteers beim Abkühlen
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0035,
Ätzen |
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von Salmiak in Essig, welche man nach dem Aufgießen durch vorsichtiges Eintröpfeln von Salpetersäure zu der gewünschten Stärke bringt. Noch besser ist eine Mischung von 10 Teilen Salzsäure von 1,19 spez. Gew. mit 70 Teilen Wasser und einer siedend
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0059,
von Aufgerichtetbis Aufklärung |
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von Flüssigkeit oder Luft im Bauchfellraum oder den Därmen (Meteorismus) entstehen kann; vgl. Bauchfellentzündung.
Aufgichten, s. Gicht.
Aufguß (Infusum), ein durch Übergießen mit heißem Wasser bereiteter Auszug vegetabilischer Substanzen. Zur
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Badbis Badachschan |
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einige Grade weniger als 100°. Gewöhnlich tauchen aber die Büchsen oder Schalen nicht in das kochende Wasser, sondern werden nur von dem aus letzterm sich entwickelnden Wasserdampf umspült (Dampfbad). Höhere Temperaturen erzielt man durch siedende
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0733,
von Calciumfluoridbis Caldas |
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° leicht bei jeder beliebigen Temperatur siedend erhalten lassen. Man benutzt C. auch zur Konservierung der Steine, welche zuerst mit Wasserglas-, dann mit Chlorcalciumlösung getränkt werden und dadurch einen fest haftenden Überzug von Kalksilikat
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Fettebis Fettgeschwulst |
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finden sich zum Teil weit verbreitet im Pflanzen- und Tierreich, teils frei, teils in Salzen, Äthern (Obst) und Glyceriden (Fette). Die kohlenstoffärmern bis zur Kaprinsäure inklusive heißen flüchtige f. S.; sie sind bei gewöhnlicher Temperatur flüssig
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0479,
Gold (Affinierung) |
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das ausgepreßte Wasser aus. Die von der Leinwand befreiten Kuchen werden auf einem Herd oder in Retorten getrocknet, dann eingeschmelzt und das flüssige Silber in Formen gegossen. Das ungelöste G. laugt man noch mehrmals mit heißer konzentrierter
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0919,
Indigo (Bestandteile, Handelssorten, Benutzung, künstliche Darstellung) |
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Kristallen; es ist geruch- und geschmacklos, unlöslich in den gewöhnlichen Lösungsmitteln, aber löslich in Anilin, Terpentinöl, heißem siedenden Paraffin, Petroleum, Rizinusöl etc., gibt bei 300° purpurroten Dampf, bei Destillation mit Kalihydrat
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Kaliumjodidbis Kalk |
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das Eisen vollständig zu Eisenjodür gelöst ist, filtriert die grünliche Lösung und zersetzt sie siedend heiß mit einer Lösung von kohlensaurem Kali. Dadurch wird kohlensaures Eisenoxydul gefällt, während Jodkalium in Lösung geht. Man filtriert, wäscht
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Kalmiabis Kalmus |
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Saratow, wo sie oft mit den Herrnhutern in Sarepta in Berührung kamen. Die K. am Altai heißen auch schwarze oder Bergkalmücken, zum Unterschied von den türkisierten Teleuten (s. d.) oder weißen K. im Gouvernement Tomsk. Die K. wohnen in Europa
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Magnesiumchloridbis Magneteisenerz |
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Erhitzen mit Chlor unter Feuererscheinung, zersetzt siedendes Wasser lebhaft, entzündet beim Übergießen mit Salzsäure den sich entwickelnden Wasserstoff und fällt aus Metallsalzen Metalle (selbst Zink) oder Metalloxydhydrate. Das M. ist zweiwertig
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