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Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0124,
Deutschland und Deutsches Reich (Bevölkerung) |
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122
Deutschland und Deutsches Reich (Bevölkerung)
vorwiegend evang. Gebietsteile ist stärker gewachsen als diejenige der rein oder vorwiegend kath. Gebietsteile, was mit der ungleichen industriellen Entwicklung der vorwiegend evang
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0243,
Germanische Kunst |
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vielen Steinbauten der älteren Zeit beibehalten, doch wandte man vom 11. Jahrhundert an vorwiegend gewölbte Decken an, die allerdings kostspieliger waren, aber auch haltbarer und feuersicherer. Die Ausbildung des Gewölbebaues war denn auch
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0286,
Germanische Kunst |
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Stelle einer noch unter den Merowingern (8. Jahrhundert) errichteten Kirche erbaute. Die Stirnseite ist normannisch, und die Krypta zeigt vorwiegend rein romanische Formen; der Chor ist aber nach südländischem Muster angelegt, und aus der Provence
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0599,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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, sondern erhielt auch den Auftrag, zwei Gemälde für die Halle des deutschen Kaufhauses anzufertigen.
Bei der vorwiegenden Beschäftigung mit Bildnissen hatte Holbein seine Kunst in diesem Fache zur vollendeten Meisterschaft ausgebildet und stand
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0648,
von Maschinenbauerbis Maschinenfabrik Augsburg |
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Maschinen Einfuhr Ausfuhr
Tonnen Wert in1000 M. Tonnen Wert in 1000M.
Lokomotiven und Lokomobilen 1 788 1 788 4 507 5 133
Maschinen vorwiegend aus Holz 2 531 1 814 1 441 1 052
Maschinen vorwiegend
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0720,
Pflanzengeographie (Florenreiche, Florengebiete) |
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der wichtigsten Pflanzengruppen der Erde« zum Artikel P. im Hauptwerk (Bd. 12) verwiesen werden muß.
Vergleichung der Florenreiche und Florengebiete nach Drude, Engler und Grisebach.
A. Boreale Reiche (mit vorwiegend arktisch-alpinen und arkto-tertiären
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0274,
von Unknownbis Unknown |
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alles so auf, wie oben beschrieben. Die Karten und Briefe werden mit einer Spitze schräg in die Einschnitte gesteckt.
Aus der Entstehungsgeschichte der Wurst.
Unter Wurst versteht man ein vorwiegend aus Fleischteilen bestehendes Gemengsel
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0541,
Meteorsteine |
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vorläufig an Verwechselungen mit Nostokalgen, Froschlaich oder ähnlichen Dingen glauben darf. Eine außerordentlich charakteristische Struktur besitzen sehr häufig die Meteoreisen und die vorwiegend aus Eisen bestehenden M., wie die Pallasite (einzelne
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0861,
Zelle (Pflanzenzelle: Wachstum, Vermehrung) |
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.
Das Wachstum der Zellmembran in der Richtung der Fläche
(Flächenwachstum) scheint vorwiegend durch Einlagerung neuer Cellulosemoleküle zwischen
die schon vorhandenen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Die östlichen Mittelmeerländerbis Syrien. Kleinasien. |
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die anderen. Namentlich in Karthago scheint man vorwiegend griechische Künstler beschäftigt zu haben.
Wenn auch die gefundenen Reste für die Phöniker nicht besonders rühmlich sind, so möchte ich doch wiederholen, daß nach diesen wenigen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0812,
Deutschland (Dichtigkeit und Bewegung der Bevölkerung) |
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), London (1881: 112,3), New York (1880: 104,3), wogegen wieder für andre Großstädte ein beträchtliches Vorwiegen der männlichen Bewohner sich ergeben hat.
[Familienstand.] Die Volkszählung vom 1. Dez. 1880 ergab ferner, daß 60 Proz. der Bevölkerung
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0718,
von Wohnsitzbis Wohnungen, prähistorische |
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die Einzelformen vorwiegend der Spätrenaissance angehören. Der obere Abschluß dieser Wohnhäuser ist entweder, wie in Fig. 6, durch einen gegliederten, oben geschweiften Giebel oder, wie in Fig. 9, durch eine mit Standbildern geschmückte Brüstung bewirkt
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0094,
Die hellenische Kunst |
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ausgebildet wurde. In Athen war, um nur an einem Beispiel das Verhältnis zu zeigen, nicht der "Vater der Götter", Zeus, sondern Pallas Athene Hauptgottheit. Auf kleinasiatischem Boden und den Inseln treffen wir vorwiegend weibliche Gottheiten - Aphrodite
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0102,
Die hellenische Kunst |
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und einen höfisch-vornehmen gewonnen hatte, stellt sich die Kunst in den Dienst der Prunksucht und es werden die üppigen, schmuckreichen Formen bevorzugt; der korinthische Stil kommt zur vorwiegenden Geltung. Die Laune und der Geschmack der einzelnen Auftraggeber
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0127,
Die hellenische Kunst |
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, was wir von der griechischen Kunst wissen, da die ursprünglichen Werke mit verschwindenden Ausnahmen verloren sind und nur die Nachbildungen auf uns kamen.
Vorwiegend wurde Marmor zu den Nachbildungen verwendet - auch für Bildwerke, die ursprünglich
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0240,
Germanische Kunst |
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daher auch eine vorwiegend kirchliche Eigenart; Malerei und Bildnerei dienten nahezu ausschließlich religiösen Zwecken, und für die Baukunst waren Kirchen und Klöster die Hauptgegenstände, neben welchen die weltlichen Bauten - Pfalzen und Burgen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0324,
Germanische Kunst |
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" Nachkommenschaft dazu berechtigt, gleich den Vorfahren die Fremden als Barbaren stolz zu verachten. Daß die persönlichen Träger der allbeherrschenden Gewalt der Kirche vorwiegend italische Volksgenossen waren, trug nicht wenig dazu bei. Dem
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0346,
Germanische Kunst |
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und Anmut vorwiegend zur Geltung. Von der Annäherung an die volle Naturwahrheit, die sich hier kund giebt, ist man jedoch bei der Darstellung der unbeseelten Natur noch weit entfernt, Tiere und Pflanzen werden nach überlieferten Anschauungen und ziemlich
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0357,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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für die romanische Zeit sind diese Zweige, namentlich die Miniatur-Malerei, von wesentlicher Bedeutung, weil aus den Arbeiten auf diesen Gebieten wir das malerische Können vorwiegend beurteilen müssen, da die Werke der Wandmalerei fast durchwegs verloren sind
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1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0391,
Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert |
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Stifter waren, nunmehr beteiligten sich aber vorwiegend die bürgerlichen Kreise daran, deren Mittel bescheidener waren. Es wurden daher die geschnitzten und gemalten - in der Regel dreiteiligen - Altartafeln üblich. Die herrschende Frömmigkeit brachte
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0424,
Die Zeit der "Renaissance" |
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verändert; die religiösen Werke treten in den Hintergrund, in Standbildern für öffentliche Plätze, vorwiegend aber in Grabdenkmälern kann sie ihre beste Leistungsfähigkeit bethätigen.
Die Baukunst hat ihre einstige führende und herrschende Rolle verloren
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0502,
Die Zeit der "Renaissance" |
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. Jahrhunderts noch vorwiegend mit Arbeiten religiöser Natur beschäftigt, außer Altären und Standbildern für Kirchen kommen nur noch Grabdenkmäler in Betracht, die ja auch mehr zur kirchlichen als zur weltlichen Kunst zählen. In der Darstellung selbst aber
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1002,
Gefäßbündel |
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Verbrecherklasse vergleicht und diejenigen Verbrechergattungen ausscheidet, welche vorwiegend als das Produkt des von Zufälligkeiten und besondern Gelegenheiten beherrschten Verbrecherwillens erscheinen. Während andre Länder, wie Frankreich, England
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0343,
von Juxbis J'y suis et j'y reste |
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wie das namentlich in Mailand betriebene Dublieren. In Deutschland erreichte die J. in der Zusammenstellung von farbigen Steinen, Perlen und Email ihren Höhepunkt im 16. Jahrh. Durch das Vorwiegen des Diamanten und zumal seit Einführung des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Landwirtschaftliche Versuchsstationenbis Landwirtschaftspolitik |
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zur Förderung der Kenntnis vom Ernährungsprozeß; Fütterungsversuche mit vorwiegend ökonomischen Zielen und großen Reihen von Haustieren; pflanzenphysiologische Versuche in Gewächshäusern (Erziehung von Pflanzen in künstlichen Bodenmischungen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0494,
Österreich, Kaisertum (Industrie) |
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der gewerblichen Thätigkeit Österreichs ist die Schafwollindustrie. Die mechanische Spinnerei wird für Streichgarn vorzugsweise in Mähren (hauptsächlich in Brünn mit Umgebung) und Böhmen (vorwiegend im Reichenberger Handelskammerbezirk), ferner
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0197,
Staat (Staatenbund und Bundesstaat) |
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Staatenbund sind es immer nur bestimmte Aufgaben, welche den Zweck des Bundes bilden, der Bundesstaat dagegen sucht die Zwecke des Staats überhaupt zu erfüllen. Der Staatenbund ist vorwiegend Bund, der Bundesstaat ist vorwiegend Staat. Der Staatenbund ist ein
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0485,
von Jüttingbis Kabelschutzkonvention |
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. Ziemlich jung, aber im Wesen verwandt, ist die anthropologisch-evolutionistische Richtung Lombrosos (s. d.) und seiner Schule in Italien, welche die Naturnotwendigkeit des Verbrechens vorwiegend durch die körperliche Naturanlage des Menschen begründet
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Chemische Formelnbis Chemische Laboratorien |
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Doppelcentner im Werte von 249723000 M. (vorwiegend Rohstoffe), ausgeführt 6508246 Doppelcentner im Werte von 285396000 M. (vorwiegend Fabrikate). In Österreich-Ungarn betrug für chem. Produkte, Kerzen, Seifen und Zündwaren (also ohne Rohstoffe
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0812,
von Darmanastomosebis Darmentzündung |
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der Bauchmuskeln nach außen entleert. (S. Verdauung.)
Die Krankheiten des D. verdienen immer sorgfältige Beachtung. Sie betreffen entweder nur den serösen Überzug des Darmrohrs, in welchem Falle sie vorwiegend die Symptome der Bauchfellentzündung (s. d
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0681,
Gehirn |
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haben zahlreicbe Beobachtungen am kranken Menschen wie am vivisezierten Tiere erwiesen, daß alle mit Bewußtsein verbundenen Verrichtungen vom Großhirn, namentlich von der Hirnrinde desselben, ihren Ausgang nehmen, während das Kleinhirn vorwiegend
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0242,
Katholische Kirche |
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organisiert oder ihre Stellung nicht staatsrechtlich geregelt ist, also in vorwiegend prot. Ländern und in den Missionen in heidn. Ländern, fungieren statt der Bischöfe Titularbischöfe (s. In partibus) als Apostolische Vikare (s. d.) oder Priester
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0022,
Agrarfrage (Gegenwärtige Agrarverhältnisse) |
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der engl. Volkswirtschaft dauernd unmöglich geworden.
In den größern Kontinentalstaaten mußten sich sowohl wegen der größern Wichtigkeit der eigenen Agrarproduktion, als auch wegen des Vorwiegens selbstwirtschaftender Eigentümer und sonstiger Abweichungen
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
8. August 1903:
Seite 0044,
Sommer in der Küche |
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vorwiegender Pflanzenkost. Fleisch zu genießen ist auch im Sommer schon recht, doch sollen wir darin in der heißen Jahreszeit recht zurückhaltend sein. Unbehagen, dickes, schweres Blut wird zumal im Sommer durch starken Fleischkonsum sehr gefördert
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 1051,
von Rückenmarkshautentzündungbis Rückenwehren |
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- und Muskelgefühls und durch fortschreitende Lähmung der untern, später auch der obern Extremitäten charakterisiert und vorwiegend bei jüngern Männern, seltener bei Frauen beobachtet wird. Als Ursachen der Krankheit werden geschlechtliche
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0055,
von Kalksteinbis Kalkulation |
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, bisweilen reich an eingewachsenen accessorischen Gemengteilen (z. B. Granat, Vesuvian, Feldspat, Quarz, Wollastonit, Spinell, Glimmer, Serpentin, Talk, Skapolith, Hornblende, Epidot, Apatit, Graphit u. s. w.), bildet vorwiegend Einlagerungen in den alten
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Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0125,
Cortices. Rinden |
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, weil sie neben weniger Alkaloiden (vorwiegend Cinchonin) viel Chinagerbsäure enthalten. Die wichtigste dieser Rinden ist:
Cortex chinae Loxa. Röhren spiralig eingerollt 1 ½-2 ½ cm dick. Aussen dunkelgrau mit schwarzen und weisslichen Flecken, oft
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0390,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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der Wärme und Elektrizität. Sie bilden mit Sauerstoff vorwiegend saure Oxyde oder Säureanhydride und können gruppirt werden nach ihrer Werthigkeit (s. oben). Sie zeigen aber auch noch in anderer Richtung deutlich verwandtschaftliche Beziehungen. Z. B
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Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0396,
Abriss der allgemeinen Chemie |
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.
II. Metalle.
Die Metalle besitzen einen eigenthümlichen Glanz, Metallglanz, sind gute Leiter der Elektrizität und der Wärme, lassen sich in jedem Verhältniss zusammenschmelzen (Legirungen) und ihre Sauerstoffverbindungen zeigen vorwiegend
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Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0493,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
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480
Chemikalien unorganischen Ursprungs.
ein Doppelsalz von Chlorkalium mit Magnesiumsulfat, seine Verwendung in der Landwirthschaft ist eine ausgedehnte und bekannte.
Der Kieserit, natürliche schwefelsaure Magnesia, dient vorwiegend
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0019,
Aegypten |
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einer hohen Entfaltung gediehen, welche jene in Mittel- und Ostasien übertraf, auch unserem Empfinden näher kam und daher mit Recht bewundernde Anerkennung verdient.
Dichtkunst. Das Vorwiegen der Verstandesthätigkeit zeigt sich auch darin
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0107,
Die hellenische Kunst |
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vorwiegend in Marmor arbeiteten - bekleidete Gestalten bevorzugten, verwandten die Peloponnesier ihre ganze Kraft auf die Darstellung nackter männlicher Körper (und Pferde).
Scharfe Beobachtung der Natur paarte sich hierbei mit dem Streben, das Wesen des
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0171,
Die hellenische Kunst |
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165
Die hellenische Kunst.
dann auch durch den Inhalt. Vorwiegend wurden sie zur Schilderung geschichtlicher Ereignisse benutzt und fanden deshalb vielfache Verwendung an den Ehren- und Gedenksäulen sowie den Siegesthoren. Meist beschränkte
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0255,
Germanische Kunst |
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Zeitalter, in welchem auch die ausübenden Künstler vorwiegend Geistliche waren, mußte der Einfluß der Orden maßgebend sein. Die Ordenskirchen spielen daher sowohl in baulicher Hinsicht, wie mit ihrem malerischen und bildnerischen Schmuck eine Hauptrolle
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0461,
Die Zeit der "Renaissance" |
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hat jedoch gänzlich aufgehört und die Werke der Bildnerei und Malerei "mit Selbstzweck" treten in den Vordergrund. Das ist so zu verstehen, daß sie zwar auch jetzt noch vorwiegend zur Ausschmückung von Bauten bestimmt sind, aber nicht mehr
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0501,
Die Zeit der "Renaissance" |
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1531). Er arbeitete vorwiegend in Stein, doch sind auch verschiedene Holzschnitzereien von ihm vorhanden. Von Kraft unterscheidet er sich namentlich dadurch, daß er seinen Körpern schlanke Verhältnisse, und den Gesichtszügen einen Ausdruck von Wehmut
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0596,
Die Malerei des 16. Jahrhunderts |
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zu haben, denn wir begegnen in den Madonnenbildern Burgkmairs, sowohl hinsichtlich der Anordnung, wie in der Durchbildung der Köpfe, starker Anklänge an die venetianische Auffassung. Die vorwiegende Beschäftigung
^[Abb.: Fig. 576. Cranach
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0685,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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die neue Richtung zum Ausdruck gelangte. In dieser Hinsicht sind die Zunfthäuser bemerkenswert, an denen insbesondere Brüssel reich ist. Auch bei diesen tritt als bezeichnend die vorwiegend senkrechte Gliederung und die Zurückdrängung der Massen hervor, so
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0745,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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nicht gepflegt, wohl aber die Miniaturmalerei, jedoch unter starkem niederländischen Einfluß. Auf diesem Gebiete war auch der angesehenste nordfranzösische Meister des 15. Jahrhunderts vorwiegend thätig: Jean Fouquet (um 1415-1475), von welchem
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0596,
von Hochwangbis Hochwasser |
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, ist ein sehr erheblicher, da Sumpfgebiete, Moräste etc. beträchtliche Wassermengen aufnehmen und zur Verdunstung bringen, während die Entwässerungsanlage den Boden schnell abtrocknet. Die Sümpfe befinden sich vorwiegend in dem Gebiet des Mittel
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0314,
Kunstwissenschaft (geschichtliche Entwickelung) |
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im Zusammenhang mit der Kulturentwickelung"), A. v. Zahn, R. Bergau, der Spezialforscher auf dem Gebiet der deutschen Kunst des Mittelalters und der Renaissance, Bruno Meyer, R. Marggraff, H. Hettner, H. Grimm, M. Thausing u. a. Die vorwiegend kritische Haltung
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Stadiumbis Stadt |
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, Kirchenkomponist, geb. 7. Aug. 1748 zu Melk in Unterösterreich, genoß seine musikalische Ausbildung vorwiegend als Zögling des Wiener Jesuitenkollegiums, trat dann in das Benediktinerstift seines Geburtsorts, ward 1786 zum Abt von Lilienfeld und drei Jahre
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0722,
Tirol (Bevölkerung, Naturprodukte, Bergbau, Industrie) |
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überseeischen Ländern, namentlich in Welschtirol, größere Ausdehnung gewonnen.
Die Bodenproduktion Tirols ist wegen der gebirgigen Beschaffenheit vorwiegend auf Waldwirtschaft und Viehzucht beschränkt; doch wird, wo nur möglich, auch Körnerbau betrieben
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0150,
von Blütenbestäubungbis Blütenvariationen |
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Besuchern ausgebeutet wird, während die offenern Honigblumen auch vorwiegend von kürzerrüsseligen Insekten aufgesucht werden. Umgekehrt führen die Blumenbesucher, je kurzrüsseliger sie sind, desto mehr Besuche an Blumen mit flach liegendem Honig aus, während
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0061,
Arktische Flora (Gebiete, Ursprung) |
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besonders im N. nur sehr spärlich; Grasmoore (vorwiegend mit Eriophorum-Arten) und Moosmoore treten vorzugsweise längs der Seeufer oder in Bergsenkungen auf; noch bei 76° nördl. Br., bei Kap York, wurde Torfbildung beobachtet. Die Moorpflanzen stimmen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Hausbesitzervereinebis Hautfarne |
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auch die Bildung des Pigments vorwiegend an Elemente des mittlern Keimblattes gebunden ist, so beweisen doch die Zellen der Pigmentlage der Netzhaut, daß auch Elemente des Ektoderms Pigment zu bilden vermögen. Völlig schwarzes Haar existiert nach
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0580,
von Kunstgewerbliche Ausstellungenbis Kuppelgräber in Griechenland |
Öffnen |
566
Kunstgewerbliche Ausstellungen - Kuppelgräber in Griechenland
Von vorwiegend lokaler Bedeutung waren die vom ' Gewerbeverein in: Konzertsaal des Gewerbehanses ^ in Dresde n unternommene kera m ische A u s siel lung
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Gesteinsartenbis Gesteinsbildung |
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Massengesteinen, für die der relativ chro-
nolog. Zeitpunkt ibres Durchbruchs festgestellt wer- !
den muß. Im allgemeinen pflegt man nach altem ^
Brauch unter vorwiegender Berücksichtigung von
Mineralbestand und Struktur die G. einzuteilen in:
I
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0476,
Dampfpflug (Einmaschinensystem) |
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vorwiegend angewendeten Arten von Dampfpflügen.
1) Das Einmaschinensystem (Textfig. 2 und Fig. 1 der Tafel "Dampfpflug"). Der Motor l und der Ankerwagen a, d. h. ein mit scharfen Rädern versehener Wagen, welcher mit einer Seilscheibe und einem automatischen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0110,
Feldeisenbahnen |
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. eine Erneuerung notwendig wird. Für stärkere Belastungen findet aus diesem Grund stets das freilich kostspieligere System mit Achsbüchsen Verwendung. Vorwiegend kommen für den Transport landwirtschaftlicher Produkte Plattformwagen mit aufgesetzten, leicht
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Holywoodbis Holz |
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verbunden sind, vorwiegend langgestreckte, im allgemeinen prosenchymatische Gestalt besitzen und mit ihrem längern Durchmesser in der Längsrichtung des Holzes und Pflanzenteils stehen. Auf dieser Lagerung der Elementarorgane beruht die Spaltbarkeit des
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Laurentiebis Laurentische Formation |
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ist die Übertragbarkeit auf andre Gegenden, so auf das Erzgebirge, nachgewiesen) eine untere, bojische, Etage mit vorwaltend rot gefärbten Gneisvarietäten und eine obere, hercynische, mit vorwiegend grauen Gneisen. Die Verbreitung der hierher zählenden Gesteine
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Myxorrhöebis Mzabiten |
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das Austreiben der Fortsätze vorwiegend nach Einer Richtung, meist der Wirkung der Schwere entgegengesetzt, stattfindet, so kommt die Ortsbewegung zu stande. Unter günstigen Feuchtigkeitsverhältnissen bilden sich aus dem Plasmodium meist rasch die pilzartigen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0351,
Boston (Stadt) |
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349
Boston (Stadt)
Handel, Industrie und Verkehr. Vorwiegend ist B. Kaufmannsstadt und verdankt sein Aufblühen namentlich dem Handel, besonders mit Asien, und der Industrie. B. ist nach Neuyork der bedeutendste Einfuhrhafen und nach Neuyork
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0862,
Pilzgärten |
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-
blättern ausgeführte Schnitte, die Möller in 4-5
Minuten ausführen sah.
Während man nun bis vor kurzem nur wußte,
daß die Blattschneideameisen mit ihren Blattstücken
in die vorwiegend in Höhlungen des Bodens an-
gelcgtenNester ver
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0223,
von Grefebis Griepenkerl |
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Landschaftsmalers Willers (gest. 1880), in Wien Schüler von Rahl und bildete sich unter ihm zu einem meisterhaften Koloristen von großer künstlerischer Begabung aus, der ein feines Gefühl und eine vorwiegende Neigung zum Allegorischen zeigt
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0289,
von Jernbergbis Jobbé-Duval |
Öffnen |
von Dieppe. Später zeigte er eine vorwiegende Betonung der Tierstaffage, die er auch in Bezug auf den Farbenton vorzüglich behandelt, obgleich hin und wieder Mängel der Form sichtbar sind. Seit einigen Jahren arbeitet er in Paris unter französischem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0452,
von Röggebis Roll |
Öffnen |
in die Akademie in München, wurde Schüler von Ziebland und besuchte das dortige Polytechnikum unter Gottfr. Neureuther. Dann ließ er sich in Nürnberg als Privatarchitekt nieder und baute dort eine große Zahl trefflicher Gebäude vorwiegend im Stil
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Mittelasienbis Babylonier. Assyrer. Chaldäer. |
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muß ich nun vorerst von den Baustoffen sprechen. Der Natur des Landes gemäß wird in den ältesten Zeiten zwar auch der Holzbau vorwiegend gewesen sein, wahrscheinlich aber ziemlich gleichzeitig die Verwendung des Lehms stattgefunden haben. Schon bei
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0114,
Die hellenische Kunst |
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führt ihn als warnendes Beispiel an, "daß man auch in der Genauigkeit Maß halten solle". Auf dem Peloponnes blieb die Schule Polyklets von maßgebendem Einfluß, die vorwiegend in Erz arbeitete.
Die Bildnerei zu Ende des 5. Jahrhunderts. Von den
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Seite 0172,
Die hellenische Kunst |
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, sondern man verwendet jetzt vorwiegend Formen der Pflanzen, welche mit feinem Verständnis umgewandelt - "stilisiert" - werden. Immer mehr treten aber jetzt die figürlichen Darstellungen in den Vordergrund, da man die Gefäße mit Schilderungen
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Seite 0189,
Die hellenische Kunst |
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bethätigte sich daher vorwiegend in der letzteren Richtung. Der genannte Umstand war nicht nur für den Künstler insofern
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Seite 0223,
Islamitische Kunst |
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, sondern zur Schönheit verfeinert.
Verbreitung und Entwicklung der islamitischen Kunst. Da die islamitische Kunst vorwiegend "eklektischer" Art ist, d. h. aus Vorhandenem gewisse Grundzüge auswählt und diese miteinander verbindet, so zeigt
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Seite 0275,
Germanische Kunst |
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Germanische Kunst.
sondern vorwiegend Sandstein oder Stuck und Holz. Der Stuck wurde nicht gegossen, sondern wie Holz mit dem Messer geschnitzt. Die Bildwerke wurden vielfach auch vollständig bemalt, vor allem jene, die zum Schmuck
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Seite 0279,
Germanische Kunst |
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, in welche die Schmelzmasse eingefüllt wird. Dieses Verfahren wurde zuerst am Rhein (Köln) hauptsächlich angewendet, später war Limoges eine Hauptstätte der Schmelzarbeit, daher auch der Name Limosiner Email üblich wurde.
Daß es vorwiegend kirchliche Geräte
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Seite 0291,
Germanische Kunst |
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Gesetzmäßigkeit des ganzen Stiles, aus der erfindungsreichen Vielgestaltigkeit jener Verbindungen die Schönheit der Gesamtwirkung.
Auch in diesem Zeitraum sind es noch vorwiegend kirchliche Bauten, in welchen sich die Kunst bethätigte, obwohl weit mehr
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Seite 0313,
Germanische Kunst |
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der spanisch-portugiesischen Volkseigenart; ernster Stolz, vornehme Würde und Prachtliebe prägen sich darin aus. Die Gotik der pyrenäischen Halbinsel entspricht daher vorwiegend der spätgotischen Richtung des Nordens, augenfälligste Eigenheit
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Seite 0661,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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, daß sie nur als Fachwerkbauten errichtet werden durften. Da sie eine große Gemeinde zu fassen hatten (in jener zu Schweidnitz hatten 7500 Menschen Platz), so wurden sie großräumig angelegt; die Baufügung mußte sich natürlich dem vorwiegenden Baustoffe
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Seite 0710,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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, wie die heimisch-völkische Kunst geschädigt werden kann, wenn sie nicht in den breiten Schichten des Volkes wurzelt, sondern vorwiegend nur von höfischer Gunst abhängt und diese von der fremden "Mode" beeinflußt wird.
Von dem Niederländer Pieter de
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Seite 0726,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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Anschließen an die andernorts entwickelten Richtungen, und die Genueser Maler erscheinen daher vorwiegend als "Ekklektiker". Eine bemerkenswerte Ausnahme macht nur Bernardo Strozzi (1581-1644), der ohne eigentliche Schulbildung auf dem Wege des
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Seite 0735,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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der älteren Richtung kam jedoch sein Sohn, David Teniers der Jüngere (1610 bis 1690), der Hauptmeister der vlämischen Sittenbildmalerei. Er schildert vorwiegend das Volksleben auf dem Lande, bisweilen auch biblische Vorgänge oder solche aus dem Leben
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1. Band: A - Atlantiden →
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Seite 0462,
Amerika (Bewässerung) |
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, die stellenweise bis über 1500 m hinausgeht, haben wir es im W. des Mississippi vorwiegend mit Hochebenen zu thun, die bei ihrem sehr allmählichen Abfall erst in unmittelbarer Nähe des Stroms zweifellosen Tieflandscharakter annehmen. Im allgemeinen sind
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
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Seite 0464,
Amerika (Geologisches) |
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Mississippi, ferner in Kanada, in den übrigen englischen Besitzungen, in den arktischen Regionen und im Felsengebirge auf. Die Silurformation setzt sich in diesen Distrikten vorwiegend aus Kalksteinen, Sandsteinen und Schiefern zusammen und wird von J
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3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
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Seite 0440,
Britisch-Columbia |
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in der Provinz Pegu und Lackwaren. Der Land- wie Seehandel beschäftigt sich im Export vorwiegend mit den Naturprodukten und mit europäischen Fabrikaten. Der Wert der Ein- und Ausfuhr war 1860: 5 Mill., 1883: 23 Mill. Pfd. Sterl.; 93 Proz. aller
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5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
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Seite 0544,
Elemente (chemische) |
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) der Hauptbestandteil der Pflanzen und Tiere, und auch Schwefel, Phosphor und Chlor gehören zu den verbreitetsten Elementen. Die meisten übrigen E. kommen nur an wenigen Orten und oft in geringen Mengen vor, auch finden sich nur wenige E. vorwiegend frei
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
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Seite 0024,
von Famarsbis Familie |
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von Menschen, Tieren oder Pflanzen. Bei den Menschen gehörten ursprünglich nur die durch Abstammung in näherm Grad blutsverwandten Individuen zu einer F., und viele Anzeichen der verschiedensten Art deuten darauf hin, daß im Beginn der Zivilisation vorwiegend
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6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Fortdauerndes Verbrechenbis Fortgesetztes Verbrechen |
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National genannt), Hauptstadt der franz. Insel Martinique, an einem trefflichen Hafen (le Carenage), welcher nach ausgedehnten Hafenbauten Schiffe von 8,5 m Tiefgang zuläßt und von mehreren Forts verteidigt wird. Der Ort, mit 8000 Einw., ist vorwiegend
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6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0844,
Galizien (Bodenbeschaffenheit, Bevölkerung, Land- und Forstwirtschaft) |
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und sich im 13. Jahrh. zu Halicz angesiedelt haben. Sie sind gegenwärtig auf wenige Familien zusammengeschmolzen. Von den christlichen Bewohnern bekennen sich 2,714,977 zur römisch-katholischen Kirche (vorwiegend Polen im W.), 2,510,408 zur griechisch
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7. Band: Gehirn - Hainichen →
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Seite 0262,
von G. et O.bis Getreide |
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Luxuskonsum ist. Sie ermöglichen deshalb Selbstbelastung und -Entlastung und treffen endlich vorwiegend die arbeitsfähige männliche Bevölkerung. Dagegen ist die Erhebung, da die Erzeugung der steuerpflichtigen Produkte eine zersplitterte ist, schwer
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7. Band: Gehirn - Hainichen →
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Seite 0578,
von Gourmandbis Govean |
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als Gaumengenüsse gebraucht.
Gourmet (franz., spr. gurmä), Feinschmecker, der für seinen feinen, ausgebildeten Geschmack die nach wissenschaftlicher Vorschrift zubereiteten Speisen auswählt. Er ist vorwiegend Theoretiker, der höhere Grad des Gourmand (s
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7. Band: Gehirn - Hainichen →
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Seite 0999,
Hafen (Handels-, Kriegshäfen) |
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Schutz vor den herrschenden Winden bietet.
Nach der Art ihres Verkehrs scheiden sich die Häfen in Handelshäfen, wenn der Verkehr ausschließlich oder vorwiegend auf Handelszwecken beruht, z. B. Hamburg, Bremerhaven, Stettin, London, Liverpool, Havre
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0123,
von Hanf, gelberbis Hanföl |
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wird vorwiegend H. gebaut in den Departements Sarthe, Maine-et-Loire und Puy de Dôme; doch liefern die bessern Sorten die Picardie und Champagne und vor allem das Departement Isère, woselbst in der Gegend von Grenoble ein dem bolognesischen H. ähnliches Produkt
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0244,
von Hawai (Archipel)bis Hawai (Insel) |
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beliebte Erfrischungsstationen; 1884 verkehrten in den Häfen von H. 23 derselben von 6975 Ton. Der Handel richtet sich vorwiegend nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika, mit denen 1876 ein Reciprozitätsvertrag abgeschlossen wurde, wonach
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0597,
von Hochwasserzeitbis Hochzeit |
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außerordentlicher sein, wenn der beabsichtigte Erfolg auch nur annähernd erreicht werden soll. Übrigens dienen die meisten bisher erbauten Reservoirs vorwiegend andern Zwecken, als die Hochfluten nur allmählich an den untern Flußlauf abzugeben, welch
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8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0948,
Infusorien |
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umgeben. Man unterscheidet daher auch wohl formwechselnde, formbeständige und gepanzerte I.; letztere gehören vorwiegend zu den festsitzenden Arten. Die Wimpern, welche den Körper mehr oder weniger dicht bedecken, gruppieren sich um den Mund herum
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0654,
von Kehlkopfschnittbis Kehlkopfspfeifen |
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, bald erheblichen Anstrengung beim Atmen, vorwiegend während des Einatmens, Töne verschiedener Art (giemende, pfeifende etc.) hörbar werden. Das Leiden beruht auf fettiger Entartung und Schwund der die Stimmritze erweiternden Muskeln, meist nur
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0681,
von Kentucky Riverbis Kenty |
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verwertet; 38 Proz. der Oberfläche bestanden aus Wäldern, in denen Ulmen, Eichen, Hickory, Walnuß- und Kastanienbäume und der wertvolle Zuckerahorn vorwiegen, während Nadelhölzer fast gänzlich fehlen. Die Ernte ergab 1884: 31,818,155 hl Getreide (vorwiegend
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0955,
Kolonien (innere Kolonisation, überseeische K) |
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. Großbritannien, S. 785.) Über die neuen deutschen Erwerbungen s. unten.
Nach der Art der Kolonisation sind zu unterscheiden: 1) Ackerbaukolonien, wie Kanada, Botanybai, die Kapkolonie, Australien etc., nämlich K., in welchen die Ansiedler sich vorwiegend
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9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0966,
Kolumbien (Naturprodukte, Areal, Bevölkerung etc.) |
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sollen sein 1,600,000 Weiße und Mestizen mit vorwiegend europäischem Blut, 500,000 Ladinos (Mischlinge von Weißen und Indianern, mit vorwiegend indianischem Blut) und 500,000 Sambos (Mischlinge von Indianern und Negern). Neger sind nicht gerade zahlreich
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10. Band: Königshofen - Luzon →
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Seite 0115,
von Kosmologischer Beweis etc.bis Kossuth |
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und der Elektrizität, ferner zu den übrigen Weltkörpern, zu Sonne, Planeten, Trabanten, im Gegensatz zu den tellurischen (die Erde allein oder doch in vorwiegender Weise berührenden) Verhältnissen. Kosmische Physik hat Joh. Müller den Teil der Physik genannt, der sich
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