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100% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0332, von Kieselsaure Salze bis Kieselsinter Öffnen
330 Kieselsaure Salze - Kieselsinter lung von vorweltlicher Zeit uns in Lagern von Infusorienerde (s. Kieselgur) erhalten ist. Das Kieselsäureanhydrid, SiO2, ist in drei krystallisierten Modifikationen bekannt, als Quarz (s. d.), Tridymit
71% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0484, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Rhodanquecksilbers, aus welchem die sog. Pharaoschlangen angefertigt wurden, übrigens ein sehr gefährliches Spielzeug, da die beim Anzünden sich entwickelnden Dämpfe stark quecksilberhaltig sind. Kálium silícicum, Kalíumsilicat. Kieselsaures Kali
58% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0331, von Kiesel bis Kieselsäure Öffnen
329 Kiesel - Kieselsäure Kiesel, als chem. Element soviel wie Silicium. Kiesel, Vulgärbezeichnung für Stücke von Bergkrystall (Quarz), die durch Rollen in den Flüssen abgerundet worden sind; allgemein auch jedes Geschiebe von Quarz
58% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0722, von Kieselgalmei bis Kieselsäure Öffnen
722 Kieselgalmei - Kieselsäure. Chalcedon, Opal) umgewandelt sind (Feuersteinkerne der Muscheln, Seeigel etc., verkieslte Hölzer). Kieselgalmei, s. Galmei. Kieselgesteine (Quarz- und Silikatgesteine), Gesteine
28% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0047, von Benzylblau bis Berlinerblau Öffnen
, in durchsichtigen Kristallen des hexagonalen Systems vorkommende Kieselsäure zu belegen; sind die Kristalle undurchsichtig, so nennt man sie Quarz , sind
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0267, von Kiesel bis Kino Öffnen
und wird vielfach zu Holzschnitzereien verwendet. - Zoll gem. Tarif im Anh. Nr. 13 a bzw. Nr. 13 c. Kiesel (Kieselerde, Kieselsäure; lat. silex, acidum silicicum; frz. caillou oder acide silique; engl. pebble). Dieses Mineral erscheint in der Natur sowohl
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0723, von Kieselsäuresalze bis Kieselschiefer Öffnen
die Infusorienerde wird mannigfach benutzt. Kieselsäuresalze (Silikate) finden sich weitverbreitet im Mineralreich und entstehen bei Einwirkung von Kieselsäure auf die Basen, auch beim Erhitzen von Kieselsäure mit den Salzen der weniger
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0721, von Kiesel bis Kieselfossilien Öffnen
721 Kiesel - Kieselfossilien. als Kieselsäureanhydrid SiO2 ^[SiO_{2}] (Quarz, Opal, Feuerstein etc.) und in Form kieselsaurer Salze (Silikate), welche die artenreichste Klasse der Mineralien bilden. Nächst Sauerstoff ist K
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0384, Glas (Zusammensetzung, Fabrikation) Öffnen
allmählichen Erstarrens vortreffliche Bildsamkeit besitzt. Die mittlere Zusammensetzung des guten Kalknatronglases ist etwa 75,4 Proz. Kieselsäure, 11,8 Proz. Natron, 12,8 Proz. Kalk, und man kann annehmen, daß die Zusammensetzung in der Praxis im wesentlichen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0466, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Silicium. Kiesel. Si 28. Von den Verbindungen des Silicium kommt für uns nur die mit Sauerstoff SiO2 Siliciumdioxyd oder Kieselsäure genannt, in Betracht (siehe chemische Einleitung). Die Kieselsäure ist ein Bestandtheil vieler uns interessirender
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0708, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
mit Kieselsäure und Thon. Umbra, Umbraun. Die echte Umbra, gewöhnlich italienische, auch cyprische Umbra genannt, besteht in der Hauptsache aus kieselsaurem Manganoxydhydrat und kieselsaurem Eisenoxydhydrat, in welchem gewöhnlich ein Theil des
0% Drogisten → Erster Theil → Analytischer Gang: Seite 0849, Anhang Öffnen
, Strontium und Calcium, endlich Kieselsäure und die meisten Verbindungen derselben. Schwefel sowohl wie Kohlenstoff werden sich schon in der Voruntersuchung haben erkennen lassen; Chlor-, Jod- und Bromsilber lösen sich in Ammoniak; Bleisulfat
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0982, von Siliciumbronze bis Silistria Öffnen
980 Siliciumbronze - Silistria getrocknete Pulver verbrennt beim Erbitzen an der Luft zu Kieselsäure. Wird das Pulver bei Lustab- schluß bis zur Weißglut erhitzt, so verwandelt es sich in eine andere Modifikation, in der es nicht mehr
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0396, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
383 Abriss der allgemeinen Chemie. Mengen, aber nur in Verbindungen, besonders als Kieselsäureanhydrid (Bergkrystall, Quarz, Quarzsand, Feuerstein, Achat) und in Salzen der Kieselsäure, den Silikaten (Thon, Feldspat, Granit etc
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0715, Farben und Farbwaaren Öffnen
zufälligen Verunreinigungen, aus Thonerde, Kieselsäure, Natrium und Schwefel. Weniger klar ist man darüber, was ihr die blaue Farbe verleiht. Man kann sie ansehen als eine Verbindung von kieselsaurer Thonerde mit Schwefelnatrium und wechselnden Mengen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0610, von Warang bis Wasserglas Öffnen
. besteht indes nur aus Kieselsäure und Kali oder Natron; Kalk und andre Zuschläge, die zum eigentlichen Glase gehören, fallen hier weg. Oberbergrat Fuchs in München stellte die Komposition 1818 zuerst für praktische Zwecke her und setzte
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0383, Glas (Eigenschaften) Öffnen
383 Glas (Eigenschaften). Eigenschaften gestört werden. Die nähere Beschaffenheit des Glases aber hängt, wie bei den meisten chemischen Verbindungen und Gemengen, von der Natur der Bestandteile ab. Als wesentliche Bestandteile sind Kieselsäure
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0387, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
374 Abriss der allgemeinen Chemie. Lackmus verändern. So ist Sand eine Säure, nämlich Kieselsäure, und Quecksilberoxyd eine Base, obwohl beide, weil in Wasser unlöslich, keinen Geschmack besitzen, aber Salze bilden können. b) Anstatt des
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0374, Rohdrogen aus dem Mineralreiche Öffnen
neben einigen % Wasser aus kieselsaurer Magnesia (Talkerde) und ist in reinem Zustände weiss, meist aber durch Eisenoxydul grünlich oder gelb gefärbt. Das Gefüge ist blättrig krystallinisch; er ist fettig anzufühlen und in dünnen Splittern biegsam
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0485, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. In anderen Fabriken wird die Kieselsäure durch einfaches Kochen mit dem Kali oder Natron verbunden. Steht Kieselguhr (Infusorienerde) zur Verfügung, so genügt einfaches Kochen mit den betreffenden Laugen. Wird Quarzsand oder Feuerstein angewandt
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0521, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
wird die Kohlensäure des Kalkspaths oder Kalksteins ausgetrieben und Kalkoxyd bleibt zurück, verunreinigt durch die Beimengung des Rohmaterials, namentlich Magnesia, Thonerde, Eisenoxyd und Kieselsäure. Eine 5% übersteigende Beimengung von Kieselsäure macht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0107, Boden (Bodenarten) Öffnen
) Quarz, reine Kieselsäure, fast unverwitterbar, den Sand und Kies im B. bildend; b) Feldspate und deren Umbildungen, die sogen. Zeolithe, aus Doppelsalzen (Doppelsilikaten) von kieselsaurer Thonerde (Eisen- und Manganoxyd) und kieselsaurem Kalk, Natron
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0409, von Glasstein bis Glasurrisse Öffnen
ihren Gebrauchswert zu erhöhen. Für die verschiedenen Thonwaren ist die G. von wesentlich abweichender Beschaffenheit. Man unterscheidet: 1) Erdglasuren, durchsichtige Gläser, aus Kieselsäure, Thonerde und Alkalien zusammengeschmolzen, höchst
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0039, Glas Öffnen
der vergletscherte Hausstock (3156 m), die Freiberge mit dem Kärpf (2797 m) und der Ruchi (3106 m). Glas , ein durch Schmelzung entstandenes amorphes Gemenge von Verbindungen der Kieselsäure mit Metalloxyden, das bei Weißglut
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0580, von Thon bis Thonerde Öffnen
, namentlich der Feldspate, durch Verwitterung und besteht aus wasserhaltiger kieselsaurer Thonerde oder wasserhaltigem kieselsaurem Aluminiumoxyd. In der Natur kommt der T. in verschiednen Graden der Reinheit vor. Befindet sich der T. noch an dem Orte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0494, von Schlachtenmalerei bis Schlacken Öffnen
- und Schlachtsteuer. Schlacken, glas- oder emailartige Abfälle der meisten Schmelzprozesse, entstehen durch Vereinigung der in den Schmelzmaterialien vorhandenen Basen mit Kieselsäure oder erzeugen sich erst bei der Reinigung der Metalle, z. B. beim
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0278, von Eisenach bis Eisenalbuminatlösung Öffnen
. in Salpetersäure, verdampft zur Trockne, erhitzt, bis keine braunen Dämpfe mehr entweichen, digeriert mit konzentrierter Salzsäure, löst, filtriert die Kieselsäure ab, verdampft das Filtrat fast zur Trockne, verdünnt mit Wasser, übersättigt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0160, Glas Öffnen
als Koch- und Steinsalz (Chlornatrium), und es hat daher die Kieselsäure in der Glühhitze diese Säuren erst auszutreiben. Bringt man Pottasche oder Soda mit Kieselsäure in feurigen Fluß, so entsteht ein Aufbrausen, da die Kohlensäure
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0660, von Orthit bis Orthopädie Öffnen
. Rechtschreibung. Orthographische Projektion, s. Projektion und Kartenprojektion. Orthokieselsäure, HSiO4, die vierbasische, wahrscheinlich im Wasser lösliche, durch Dialyse gewonnene Kieselsäure (s. d.). Orthoklas (grch., von orthós, rechtwinklig
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0437, Porzellan Öffnen
oder, wie jetzt oft nach dem Chinesischen genannt, Kaolin, im reinen Zustande lediglich wasserhaltige kieselsaure Thonerde, der nur kleine Alkalireste mechanisch beigemengt sind; an den Orten, wo auch diese durch Auswaschen entfernt sind, findet sich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0433, von Glimmergranulit bis Glimmerschiefer Öffnen
433 Glimmergranulit - Glimmerschiefer. in dünnen Lamellen unbiegsam, findet sich in Melaphyren, Basalten, Laven; der Helvetan ist schuppig, spröde, meist graugrün, gelb, bräunlich bis kupferrot, besteht wesentlich aus Kieselsäure, Thonerde
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0353, von Sauppe bis Säuren Öffnen
und sauer zu reagieren (blaues Lackmuspapier zu röten). Die Kieselsäure z. B. ist im starren Zustand geschmacklos und ohne Reaktion auf Pflanzenfarben. Manche S. sind bei gewöhnlicher Temperatur starr, andre flüssig oder gasförmig, einige sind sehr
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0385, von Girards Schlitteneisenbahn bis Glas Öffnen
(Frauenfeld 1890). Glas, ein aus Kieselsäure, zuweilen unter Zuhilfenahme von Borsäure, Phosphorsäure und Fluor mit fixen Alkalien und alkalischen Erden, zuweilen auch Thonerde und unter Anwendung geringer Mengen färbender oder entfärbender
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0151, Herbae. Kräuter Öffnen
. Stengel 50-70 cm lang, einfach, mit Rillen versehen, graugrün; an den Knoten mit schwarz geränderten und gezahnten Scheiden, rauh durch an der Oberfläche ausgeschiedene Kieselsäurekrystalle. Bestandtheile. Kieselsäure bis zu 12%. Anwendung. Früher
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0547, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Die hauptsächlichsten Beimengungen des Braunsteins sind Calciumcarbonat, Baryumcarbonat, Eisen, Kieselsäure, Thonerde etc. Anwendung. Der Braunstein findet eine bedeutende chemische und technische Verwendung. Einestheils zur Herstellung aller übrigen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0550, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
und wirken brechenerregend! Zink findet sich niemals metallisch sondern hauptsächlich als Galmei (kohlensaures Zinkoxyd) und Zinkspath (kieselsaures Zinkoxyd), endlich als Zinkblende (Schwefelzink). Letzteres, welches sich namentlich in England findet
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0577, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Zwecke unersetzlich, namentlich für die Zwecke der Analyse. Man hat die Geräthschaften zu hüten vor der direkten Einwirkung von freiem Chlor, Jod und Brom, Schwefel, schmelzender Kieselsäure, geschmolzenen Metallen und weissglühender Kohle. Plátinum
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0701, Farben und Farbwaaren Öffnen
aus einer Verbindung von kieselsaurem Zinkoxyd mit Zinksulfid (Schwefelzink), deren Herstellung von den Fabrikanten geheim gehalten wird. Es besitzt eine ganz vorzügliche Deckkraft und kann das Bleiweiss vortheilhaft ersetzen, da es vollständig haltbar an der Luft
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0241, Weingeist- und Spiritus-Lacke Öffnen
der Fässer mit heissem, mässig verdünntem Wasserglas und schliesslich, nach dem völligen Einziehen und Antrocknen überstreicht man nochmals mit einer Lösung von 1 Th. Natriumbicarbonat in 8 Th. Wasser. Die hierdurch sich ausscheidende Kieselsäure
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0296, Tinten Öffnen
durch die ausgeschiedene Kieselsäure. In gleicher Weise kann man auch eine Karmin-Wäschetinte herstellen, wenn man Karmin mit verdünntem Wasserglas fein verreibt. Blaue Wäschetinte. Eine der unvergänglichsten Wäschetinten ist die mit Indigoweiss, dem
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0406, Eisen (die verschiedenen Arten des Eisens; Roheisen) Öffnen
406 Eisen (die verschiedenen Arten des Eisens; Roheisen). Analysen von Brauneisenerzen. Bezeichnung Eisenoxyd Manganoxyd Thonerde Kalk und Magnesia Phosphorsäure Schwefelsäure Kieselsäure Wasser Proz. Proz. Proz. Proz. Proz. Proz. Proz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0026, von Geiser bis Geiserich Öffnen
Oberflächenschicht kommunizierende Spaltensystem D, dessen Spiel aus der Figur direkt ersichtlich ist, erfolgen. Das Wasser der G. ist neutral oder schwach alkalisch und enthält bedeutende Mengen Kieselsäure gelöst, welche sich aus dem ergossenen Wasser
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0388, Glas (Flaschenfabrikation) Öffnen
das Hafenthor und läßt nur die Öffnung e frei, durch welche der auf L ruhende Stab c mit dem Thoncylinder d bewegt wird. Versuche, die Kieselsäure im Flintglas teilweise durch Borsäure zu ersetzen, haben keinen guten Erfolg gehabt; dagegen hat vielleicht ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0389, Glas (Fabrikation der Kelchgläser etc.) Öffnen
. Proz. Proz. Proz. Proz. Kieselsäure 59,0 58,4 59,6 60,0 66,04 Eisenoxyd 7,0 8,9 4,4 4,0 2,78 Manganoxyd - - 0,4 1,2 - Thonerde 1,2 2,1 6,8 8,0 2,65 Magnesia - - 7,0 - - Kalk 19,9 18,6 18,0 22,3 22,88 Natron 10,0 9,9 3,2 3,1 2,83 Kali 1,7 1,8
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0400, Kalk (Kalkbrennen) Öffnen
. verändert sich dabei nicht weiter; häufig aber enthält der kohlensaure K. Thon (kieselsaure Thonerde) und Kieselsäure, und dann entstehen bei hoher Temperatur sinternde Verbindungen, welche bewirken, daß der gebrannte K. sich beim Übergießen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0182, von Kreibitz bis Kreideformation Öffnen
., die als Malerfarbe und zum Putzen dient. Sehr schön ist die K. von Möen, Köln und Bologna. Die K. von Rügen heißt auch Breslauer K. Legt man K. in Wasserglas (kieselsaures Natron), so findet Zersetzung statt; die K. überzieht sich infolge davon
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0405, von Lagerbücher bis Lagermetall Öffnen
, die Körner leicht auswachsen, der Halm die Festigkeit verliert, der Bast beim Flachs brüchig und das Futter beschmutzt wird. Früher suchte man den Grund des Lagerns in mangelhafter Zuführung von Kieselsäure zu dem Halm und empfahl deshalb das Wasserglas
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0975, von Sild bis Silikate Öffnen
ist die Psaligraphie (s. Ausschneidekunst). Silicium (lat.), Kiesel. Siliciumbronze, durch geringen Gehalt an Silicium gehärtete Bronze. Siliciumdioxyd, s. v. w. Kieselsäureanhydrid. Siliciumfluorid, s. Kieselfluorid. Siliciumoxyd, s. Kieselsäure
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0226, Chemie: anorganische Chemie Öffnen
. Jodwasserstoffsäure Hydrooxygengas, s. Knallgas Hydrothionsäure, s. Schwefelwasserstoff Jod Jodine, s. Jod Jodsäure Jodwasserstoff Kiesel Kieselerde, s. Kieselsäure Kieselfluorid Kieselfluorwasserstoffsäure, s. Kieselfluorid Kieselsäure Knallgas
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0105, von Achard (Louis Amédéc) bis Achat Öffnen
, Durchsichtigkeit u. s. w. voneinander unterscheiden. Chemisch besteht daher der A. fast lediglich aus Kieselsäure, mit geringen Mengen von Eisenoxyd. Der A. kommt namentlich in mandel- oder knollenförmigen Massen vor, die Hohlräume in zersetztem Gestein
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0008, von Alaun bis Albumin Öffnen
in der Wärme; es bildet sich schwefelsaure Thonerde (Aluminiumsulfat) und Kieselsäure wird abgeschieden. Nach dem Verdünnen mit Wasser und Absonderung der Kieselsäure
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0128, von Feldspat bis Fenchelöl Öffnen
in der Hauptsache kieselsaure Thonerde, also Thon, gemengt mit fein verteilter Kieselsäure, übrig, welche, wenn aller Alkalien ledig, absolut feuerfest ist, gewöhnlich sind jedoch noch kleine Reste von Alkalien vorhanden. - F. als Material
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0161, Glas Öffnen
das Thalliumglas; es besteht aus kieselsaurem Kali und kieselsaurem Thalliumoxyd und eignet sich vortrefflich zu optischen Gläsern und künstlichen Edelsteinen, sein Preis ist jedoch ein ziemlich hoher. - Die Verfertigung des G. geschieht in den sog
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0331, von Madiaöl bis Magnesiazement Öffnen
seltenes Mineral, viel häufiger in Verbindung mit Säuren in Form verschiedner Magnesiasalze (Magnesiumsalze). Von diesen kommen in der Natur hauptsächlich vor die kohlensaure, kieselsaure, borsaure, phosphorsaure und schwefelsaure M. (außerdem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0387, von Olitäten bis Ölkuchen Öffnen
ist. Er besteht aus kieselsaurer Bittererde, verbunden mit kieselsaurem Eisenoxydul. Die in Europa, namentlich in Böhmen und am Rhein in Basalt und Lava eingewachsenen Steine, der eigentliche O., sind fast wertlos. Der sog. edele O., gewöhnlich Chrysolith genannt
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0498, von Schlangenwurzel bis Schleifsteine Öffnen
oder Streichschalen, ihre Form ist eine länglich grade, und der Masse nach bestehen sie meist aus dem Mineral, das in der Gesteinkunde speziell Wetzschiefer heißt, eine Thonschiefermasse von Kieselsäure durchdrungen, daher bedeutend hart, von Farbe
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0536, von Smaragd bis Soda Öffnen
. Smaragd (frz. éméraude, engl. emerald). - Dieser wegen seiner schönen grünen Farbe sehr geschätzte Edelstein ist eine Varietät des Berylls und besteht daher, wie dieser, im wesentlichen aus kieselsaurer Thonerde und kieselsaurer Beryllerde
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0597, Ultramarin Öffnen
die Chemie die Bestandteile derselben ermittelt hatte. In früherer Zeit vermutete man einen Kupfergehalt als Ursache der blauen Farbe, was später als irrig erwiesen wurde. Es fanden sich nur Kieselsäure und Thonerde, Natron und Schwefel, daneben kleine
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0365, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
.) gefangen und hierbei die Ossa sépiae als Nebenprodukt gewonnen. Infusorienerde. Kieselguhr. Das unter diesen Namen in den Handel kommende Produkt besteht fast nur aus reiner Kieselsäure, gebildet durch die Panzerplatten abgestorbener
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0373, Rohdrogen aus dem Mineralreiche Öffnen
). Die Beimengungen, welche neben reinem Kohlenstoff in dem Graphit enthalten sind, sind Kieselsäure, Eisenoxyd, Mangan, Kalkerde, Thonerde, Wasser. Der Graphit ist gewöhnlich blättrig, seltener körnig krystallinisch, grauschwarz, von lebhaftem Wismuthglanz
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0375, Rohdrogen aus dem Mineralreiche Öffnen
von Kieselsäure. Das Mineral ist derb, grauschwarz oder blaugrau und wird durch Stampfen, Absieben und Schlämmen in die verschiedensten Grade der Feinheit gebracht, vom staubfeinen Pulver bis zu erbsengrossen Körnern. Schmirgel ist nächst dem Diamant der härteste
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0438, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
dient in der Technik zum Aetzen des Glases, da es demselben einen Theil seiner Kieselsäure entzieht. Die Anwendung ist hier genau dieselbe wie beim Kupferstich; die betreffenden Glasgegenstände werden zuerst mit einem Lacküberzug versehen, in diesen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0444, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
verdrängen lässt; nur durch feuerfeste Säuren, wie Borsäure, Kieselsäure und Phosphorsäure, lässt sie sich aus ihren Verbindungen mit Alkalien oder alkalischen Erden in der Glühhitze austreiben. Diese Möglichkeit hat aber mehr eine theoretische
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0497, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
schwefelsauren Kalk, Kieselsäure etc., liefert uns heute das Hauptmaterial für die Boraxfabrikation. Theils wird gleich im Ursprungslande, z. B. im chilenischen Küstenplätze Caldera, Borsäure daraus hergestellt, theils wird das Rohmaterial in ganzen
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0498, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
sie 63 % enthalten. Das rohe Natriumcarbonat ist gewöhnlich stark verunreinigt, und zwar hauptsächlich mit Natriumsulfat, Chlornatrium, zuweilen mit unterschwefligsaurem und kieselsaurem Natron, Spuren von Eisen etc. Seine Werthbestimmung geschieht fast
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0535, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
geglühten Thon mit Schwefelsäure erhitzt. Es entsteht unter Abscheidung von Kieselsäure Aluminiumsulfat, dessen Lösung mit Kaliumsulfat oder Chlorkalium versetzt wird. Der entstehende Alaun fällt als Krystallmehl aus und wird durch Umkrystallisiren
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0699, Farben und Farbwaaren Öffnen
in chemischer Beziehung in der Hauptsache aus kieselsaurem Thonerdehydrat, dient namentlich zum Tapetendruck und wird auch bei der Glanzpapierfabrikation angewendet. Kreide. Creta. Dieselbe Rolle, wie in der Oelmalerei das Bleiweiss, spielt bei den
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0716, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
der angewandten Porzellanerde an Kieselsäure zumischt und das Ganze glüht. Der Ausdruck "säurefest" passt übrigens durchaus nicht, da auch dieses Ultramarin der Einwirkung von Säuren nicht widersteht. Nur gegen Alaun ist es widerstandsfähig geworden
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0719, Farben und Farbwaaren Öffnen
des Augits; es ist dies ein Mineral, welches meist krystallinisch in vulkanischem Gestein, namentlich im Basalt, vielfach vorkommt. Das färbende Prinzip ist kieselsaures Eisenoxydul; daneben enthält sie auch sehr verschiedene Mengen anderer
0% Drogisten → Erster Theil → Analytischer Gang: Seite 0850, Analytischer Gang Öffnen
kein Niederschlag, so beweist dies die Abwesenheit von Schwefel-, Phosphor- und Kieselsäure. Entsteht ein Niederschlag, so übersättigt man mit Salzsäure. Bleibt der Niederschlag jetzt auch beim Verdünnen mit reichlich Wasser ungelöst, so beweist dies
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0284, Tinten Öffnen
mengt und nun erst das übrige Wasserglas nach und nach hinzufügt. Selbstverständlich darf letzteres nicht zu dick sein. Eine solche Tinte dringt in einigermassen poröses Papier sehr tief ein und scheidet in der Papierfaser Kieselsäure aus, welche den
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0319, Flecken-Reinigungsmittel Öffnen
Wasserglas zu; dasselbe dient theils als Bindemittel, theils putzt aber auch die nach dem Trocknen ausgeschiedene Kieselsäure mit. Derartige Tücher sind aber nicht sehr weich. Flecken-Reinigungsmittel. Bevor wir die eigentlichen Vorschriften
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0277, von Alassio bis Alaun Öffnen
Eisenoxydul bilden. Letzteres nimmt aus der Luft Sauerstoff auf und verwandelt sich großenteils in basisch schwefelsaures Eisenoxyd, wobei abermals Schwefelsäure frei wird. Die freie Schwefelsäure zersetzt den Thon (kieselsaure Thonerde) und bildet
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0902, von Aschbach bis Asche Öffnen
- und Phosphorgehalt in der lebenden Pflanze und im Tier als Bestandteil von Eiweiß und ähnlichen Körpern zu denken ist. Alle grünen Pflanzen enthalten stets Phosphor, Schwefel, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, außerdem fast immer Chlor, Kieselsäure, Natrium
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0108, Boden (Analyse, Temperatur) Öffnen
und verdrängt schwächere Basen, Magnesia, das Eisenoxyd und die Thonerde, aus ihren Verbindungen mit der Kieselsäure des Thons. In saurem B. wirkt der Kalk neutralisierend und auf pflanzlichen und tierischen Dünger in hohem Grad zersetzend, so daß alle
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0409, Eisen (Darstellung des Roheisens) Öffnen
Verbindung aus den Beimengungen (Gangarten) des Erzes. Während die einzelnen in den Gangarten enthaltenen Bestandteile (Kalkerde, Thonerde, Kieselsäure) für sich unschmelzbar sind, geben sie eine schmelzbare Verbindung (Schlacke), wenn die genannten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0166, von Harmonisieren bis Harms Öffnen
-weiß, glasglänzend, wenig durchscheinend, Härte 4,5, spezifisches Gewicht 2,44-2,50, besteht aus einem wasserhaltigen Doppelsilikat von kieselsaurer Thonerde mit kieselsaurem Kali und kieselsaurem Baryt (BaK2)(Al2)Si5O14 + 5 H2O^[(BaK_{2})(Al_{2}Si_{5
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0815, von Mort bis Mörtel Öffnen
, in andern Fällen bleibt die Kohlensäure um 20-70 Proz. hinter der zur Bildung von neutralem Carbonat erforderlichen Menge zurück. War der M. mit Quarzsand bereitet, so kann sich kieselsaurer Kalk bilden. Doch trägt dieser zur Erhärtung nicht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0547, von Schmalkaldischer Krieg bis Schmalzöl Öffnen
), ein intensiv blaues, wesentlich aus kieselsaurem Kali und kieselsaurem Kobaltoxydul bestehendes Glas, welches gemahlen in den Handel kommt und als blaue Farbe benutzt wird. Man bereitet die S. in den Blaufarbenwerken, indem man schwefel
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0666, Thonwaren (Steingut, Fayence etc.) Öffnen
. Die Kieselsäure der Ware zersetzt bei Gegenwart von Wasserdämpfen das Kochsalz unter Bildung von Salzsäure und Natron, mit welch letzterm sie kieselsaures Natron bildet, das mit der Thonerde auf der Oberfläche der Geschirre zu einer Glasur
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0865, von Zeltingen bis Zement Öffnen
(in Kalköfen), wobei ein Teil des Kalks sich mit der Kieselsäure des Thons verbindet, während ein andrer Teil des Kalks erst beim Anrühren mit Wasser eine derartige Verbindung eingeht und dadurch das Erhärten des Zements herbeiführt. Beim Löschen dieses
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0789, von Tabaxir bis Tajani Öffnen
, gelblicher und bräunlicher Farbe, opalartig durchscheinend, die wesentlich aus amorpher Kieselsäure mit 5-13 Proz. Wasser (nebst Spuren von Eisenoxyd, Kalk und Kali) bestehen. Als Arzneimittel spielt der T. heute nur noch in der chinesischen und arabischen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0622, von Matzat bis Mauersteine Öffnen
meistens nur 2-3 Proz. Kalk und Magnesia (an Kieselsäure gebunden) enthalten, zu Steinen, die nach der Fertigstellung im Aussehen für den Laien keine Unterscheidungsmerkmale bieten. Ein wetterfester Ziegel soll nicht über 28 Proz. Kalk (als kohlensaurer
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0994, von Askomyceten bis A son goùt Öffnen
, Donnerkeil), eine merkwürdige, dem rhombischen System angehörige Form der Kieselsäure, die bis jetzt nur in einem außerirdischen Vorkommnis, dem Meteorstein von Breitenbach, gefunden wurde; er bildet abgerundete farblose Körner, an denen selten einzelne
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0041, Glas Öffnen
ausschließend auf die Kieselsäure ein. Unter Entweichen von Kohlensäure bilden sich zunächst alkalireiche Silikate ( Na2CO3+SiO2=Na2SiO3+CO2 ), die dann bei höherer Hitze, mit dem Kalk des Satzes vereint, lösend auf den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0474, von Schlachtsteuer bis Schlaf Öffnen
die Kieselsäure zum Teil durch Phosphorsäure ersetzt ist, und Oxyd - schlacken, in welchen verhältnismäßig nur unbe- deutende Mengen von Kieselsäure und Phosphor- säure auftreten. Die meisten S. sind Silikate, und ihre Beschaffenheit hängt zum
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0159, von Ginghams bis Glas Öffnen
ist wie allbekannt ein künstlich erzeugtes Material zu einer erstaunlichen Menge von Waren für den verschiedenartigsten Bedarf, ein Produkt der Zusammenschmelzung von Kieselsäure mit verschiednen Basen, ein Stoff, der mit unserm ganzen bürgerlichen
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0388, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
, Kaliumnitrat etc. Die schwefelsauren Salze heissen Sulfate, die kohlensauren Carbonate, die salpetersauren Nitrate, die kieselsauren Silikate, die oxalsauren Oxalate, die unterschwefligsauren Hyposulfite, die schwefligsauren Sulfite
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0613, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
. Kokosseife 50% binden kann und dabei doch fest und weiss bleibt. Wasserglas hat allerdings wegen seiner Alkalität ebenfalls schmutzlösende Eigenschaften; doch soll die sich bei der Benutzung ausscheidende Kieselsäure die Gewebe hart machen resp
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0861, Sachregister Öffnen
848 Sachregister. Kali, essigsaures 460. - hydrobromicum 459. - hydrojodicum 457. - kaustisches 455. - kieselsaures 471. - kohlensaures 460. - nitricum 467. - oxymuriaticum 464. - salpeter 467. - salpetersaures 467
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0122, Kosmetika Öffnen
Wasserglaslösungen, von denen z. B. Kokosseife 50% binden kann und dabei doch fest und weiss bleibt. Wasserglas hat allerdings wegen seiner Alkalität ebenfalls schmutzlösende Eigenschaften; doch soll die sich bei der Benutzung ausscheidende Kieselsäure
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0082, von Achämenes bis Achat Öffnen
Kieselablagerungen, deren einzelne Streifen verschiedene Farbe und Dichtigkeit zeigen. Der A. besteht vorzüglich aus verschiedenen Varietäten von Chalcedon , also aus mikrokristallinischer Kieselsäure
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0278, von Alaun, konzentrierter bis Alava Öffnen
Alaun, Aluminat), schwefelsaure Thonerde in mehr oder weniger reinem Zustand; s. Schwefelsäuresalze. Alum-cake (Alaunkuchen) ist das Produkt der Einwirkung von Schwefelsäure auf reinen Thon (kieselsaure Thonerde) und enthält demnach schwefelsaure
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0429, von Altsohl bis Aluminium Öffnen
und in der Kreide, bei Halle, in Württemberg, bei Kralup, New Haven, Brighton, Auteuil, Lunel-Vieil. Aluminĭum (v. alumen, Alaun), das Metall der Thonerde, findet sich nicht gediegen, nimmt aber in Form von kieselsaurer Thonerde wesentlichen Anteil
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0432, von Aluminiumoxyd bis Alvargatas Öffnen
und Diamantspat, durch Chrom rot gefärbt als Rubin, durch Kobalt blau als Saphir, gelb als orientalischer Topas und violett als orientalischer Amethyst, außerdem mit Eisenoxyd und Kieselsäure verunreinigt als Schmirgel und, namentlich mit Kieselsäure verbunden
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0903, Aschenbrödel Öffnen
903 Aschenbrödel. Aschenanalysen, Tabelle I. Schwefelsäure Phosphorsäure Kieselsäure Chlor Kali Natron Kalk Magnesia Gesamtasche Wiesengras 1,2 1,5 6,9 0,6 6,0 1,6 2,7 1,1 23,3 Rotklee 0,4 1,3 0,4 0,5 4,6 0,2 4,6 1,6 13,4 Luzerne 1,1 1,5
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0398, von Barsowit bis Bart Öffnen
, farblosen, schwach perlmutterglänzenden Aggregaten, besteht aus kieselsaurem Kalk und kieselsaurer Thonerde CaAl2Si2O8^[CaAl_{2}Si_{2}O_{8}] (Zusammensetzung des Anorthits) und umschließt Kristalle von blauem Korund und Spinellkörner. Barsu-Nameh
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0802, von Beruhigende Mittel bis Beryll Öffnen
rosenrot, mit Glasglanz, durchsichtig oder durchscheinend, Härte 7,5-8,0, spez. Gew. 2,68-2,72, besteht aus kieselsaurer Beryllerde mit kieselsaurer Thonerde Be3Al2Si6O18 ^[Be_{3}Al_{2}Si_{6}O_{18}] mit Spuren von Eisen und Chrom. Außer dem Smaragd (s
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0012, von Blegno bis Blei (natürliches Vorkommen, Gewinnung) Öffnen
, bleireiche und höchstens 4-5proz. Kieselsäure enthaltende Erze; bei unreinen Erzen entsteht nämlich kieselsaures B., welches die Oxydation hindert und auf den unzersetzten Bleiglanz nur wenig einwirkt. Der Röstreduktionsprozeß besteht darin, daß man die Erze
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0013, Blei (Flammofen-, Herdofen-, Schachtofenbetrieb) Öffnen
. Der Herdofenbetrieb ist ebenso wie der Flammofenbetrieb auf reine, von Schwefelmetallen und Kieselsäure möglichst freie Erze anwendbar; der Herdofen wird neben den andern Öfen in Nordengland, Schottland und im Gebiet des obern Mississippi (Nordamerika) angewandt