Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach süsswasserfische hat nach 1 Millisekunden 54 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0525, von Süßrahmmargarine bis Sutherland (Grafschaft in Schottland) Öffnen
., im Gegensatz zum Salzwasser des Meers. Süßwasserfische, die in salzfreien Binnengewässern (Teichen, Flüssen, Bächen u. s. w.) lebenden Fische, im Gegensatz zu den im Meere lebenden Seefischen. Es finden sich ihrer in allen Teilen der Erde
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0298, von Unknown bis Unknown Öffnen
nur ganz schwach ziehen, damit die Fische schön ganz bleiben. Von den Süßwasserfischen sind die besten: Forelle, Felchen, Salm, Rötel (Zugersee Oktbr. bis Dezbr.) Man erkennt sie an der kleinen sog. "Fettflosse" direkt über dem Schwanz. Hecht, Karpfen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0162, Afrika (Tierwelt) Öffnen
, Waldhühnern, Fasanen) vorzüglich Geierarten in Nordafrika heimisch sowie ferner eine große Anzahl von Sumpfvögeln (Flamingo, Ibis, Pelikan, Reiher). Die Anzahl der Reptilien und Süßwasserfische ist eine geringe, hingegen jene der Insekten
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0299, von Fischel bis Fischer Öffnen
von Hayek u. d. T. "Handbuch der Ichthyologie", Wien 1885); Heckel u. Kner, Die Süßwasserfische der österreichischen Monarchie (Leipz. 1858); Siebold, Die Süßwasserfische von Mitteleuropa (das. 1863); Mulder-Bosgoed, Bibliotheca ichthyologica et
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0950, von Tiergeographie bis Tilanus Öffnen
sind einige Süßwasserfische eingetragen. Die Salmoniden gehören bekanntlich sowohl dem Meere als dem süßen Wasser an; als Süßwasserfische bewohnen sie die gemäßigten und kalten Gegenden der nördlichen Erdhälfte, fehlen demgemäß in Afrika, mit Ausnahme
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0439, von Barsac bis Bar-sur-Aube Öffnen
, Chateau-Coutet und Climens (jährlich 80 t), zweiten Ranges die Weingärten Pernaud, Mirat, Caillou (etwa 350 t) u. a. Barsch (Perca), Gattung der Süßwasserfische, die unter die Stachelflosser gehört, den Typus einer eigenen, sehr zahlreichen Familie
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0831, von Fische (astronomisch) bis Fischeln Öffnen
und Tafel: Fisch ei, Fig. 1-10; Taf. II, Fig. 1-14; Taf. 111, Fig. 1-5; Taf. IV, Fig. 1-5; Taf. V, Fig. 1-14; Taf. VI, Fig. 2); hierher gehören fast alle unsere Süßwasserfische (Taf. 1, Fig. 1-3, 7-10; Taf. III, Fig. 2; Taf. IV, Fig. 4; Taf. V, Fig. 1-4
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0949, von Siebplatten bis Siebwahrsagung Öffnen
" (das. 1871); "Die Süßwasserfische von Mitteleuropa" (das. 1863). Auch begründete er 1849 mit Kölliker die "Zeitschrift für wissenschaftl. Zoologie". Vgl. R. Hertwig, Gedächtnisrede auf S. (Münch. 1886). Siebplatten, s. Siebröhren. Siebröhren (Tubi
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0328, von Fismes bis Flachsbereitung Öffnen
durch die Untersuchungen von Susta erfahren. (5r hat nachgewiesen, daß von unsern Süßwasserfischen fast kein einziger sich direkt von Pflanzen ernährt. Es scheint, als ob die Fische nicht im stände seien, rohes Stärkemehl zu verdauen. Nur einige Cyprinoiden
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0831f, Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. Öffnen
. von Siebold, Die Süßwasserfische von Mitteleuropa (Lpz. 1863); Benecke, Fische, Fischerei und Fischzucht in Ost- und Westpreußen (Königsb. 1881); Heincke, die Fische (in Martins "Illustrierter Naturgeschichte der Tiere" (Bd. 2, Abteil. 1, Lpz. 1882); Möbius
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0057, von Apuchtin bis Arbeiterfrage Öffnen
. Juni 1816, starb 6. Febr. 1892. Arapaima (Arapaima gigas Cuv.) oder Piraruru, der größte Süßwasserfisch, der bis 5 m lang und 250 kg schwer werden kann. (S. nachstehende Abbildung.) Er gehört zu einer besondern Familie (Osteoglossidae, Knochenzüngler
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0291, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Engell-Günther. Von allen Süßwasserfischen ist besonders in Norddeutschland keiner so beliebt, und wird deshalb auch keiner soviel gezüchtet und auf den Markt gebracht, als der Karpfen. Derselbe ist nicht erst, wie vielfach behauptet wird, im 15
1% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0399, von Unknown bis Unknown Öffnen
war und man am Oel nicht gespart hat. Von den Süßwasserfischen wird der Karpfen gerne gefüllt verspeist. Man läßt feine Zwieblen ^[richtig: Zwiebeln], Petersilie, etwas Dill, dann Reis und Weinbeeren in Oel anziehen, gießt das nötige Wasser dazu, salzt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0473, Amerika (Tierwelt) Öffnen
und der Kegelschnäbler. Diese nearktische Region besitzt Repräsentanten von 26 Familien von Säugetieren, 48 von Vögeln, 18 von Reptilien, 11 von Amphibien und 18 von Süßwasserfischen. Die ersten drei Zahlen sind beträchtlich niedriger als die korrespondierenden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0437, von Bastardagium bis Bastardpflanzen Öffnen
(B. von Auer- und Birkhuhn) und mehrere Süßwasserfische. Über B. in der Botanik s. Bastardpflanzen. Bastardagium (neulat.), ehedem die Verlassenschaft derjenigen unehelich gebornen Personen, welche, ohne Leibeserben zu hinterlassen, mit Tod
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0297, Fische (Nahrung, Nutzen der Fische, Einteilung) Öffnen
ohne vorherige Zerstückelung und Zerkleinerung. Manche Grundfische bedienen sich besonderer Lockapparate in Gestalt wurmförmiger Fäden, welche sie aus dem Mund hervorschnellen können, einige ostindische Süßwasserfische erbeuten Insekten, indem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0298, Fische (Einteilung; fossile Fische) Öffnen
mit Sicherheit und in größern Mengen auch Süßwasserfische. Den Aufschwung, den die Kunde der versteinerten F. in den letzten Jahrzehnten genommen, verdankt man größtenteils Agassiz, der ein förmliches System derselben auf die Beschaffenheit
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0311, von Fischereigerechtigkeit bis Fischersandwurm Öffnen
Zucht der Süßwasserfische (Wien 1864); Hartig, Lehrbuch der Teichwirtschaft (Kassel 1831); Horak, Die Teichwirtschaft (Prag 1869); Ackerhof, Die Nutzung der Teiche (Quedlinb. 1869); Delius, Die Teichwirtschaft (Berl. 1875); Nicklas, Lehrbuch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0363, Fleisch (im biblischen Sinn) Öffnen
Knochenfischen an. Von den Süßwasserfischen sind hier zu nennen: Lachs, Karpfenarten, Barsch, Forelle, Hecht, Flußaal, Sander, Quappe, Wels, Schmerle, Barbe, Gründling, Schleie, Elritze, Plötze, Rotauge u. a. Das Meer liefert den Hering, den Kabeljau
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0264, von Hebungskrater bis Heck Öffnen
der Edelfische und der Familie der Hechte (Esocini), sehr gestreckt gebaute, beschuppte Süßwasserfische mit breitem, niedergedrücktem Kopf, breitschnäbliger, weit gespaltener Schnauze, kräftigem, vollständigem Gebiß, weit nach hinten gerückter Rückenflosse
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0265, von Heck. bis Hecker Öffnen
1820 Präparator am Naturalienkabinett in Wien, 1836 erster Aufseher, 1851 Kustosadjunkt an demselben und starb 1. März 1857 in Wien. Er schrieb: "Fische aus Kaschmir" (Wien 1838); "Die Süßwasserfische der österreichischen Monarchie" (mit Kner, Leipz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0869, von Knemis bis Knetkur Öffnen
als Ichthyolog; er bestimmte die von Natterer in Brasilien gesammelten Siluroiden und Characinen und gab mit Heckel das epochemachende Werk "Die Süßwasserfische der österreichischen Monarchie" (Leipz. 1858) heraus. Von mehreren Museen Deutschlands wurde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0324, Fische (Tiefseefische) Öffnen
, wie dies auch von den Süßwasserfischen großer Tiefen (Kropffelchen) bekannt ist. In vielen Fällen ist ein besonderer Muskel zum Zusammendrücken der Schwimmblase entwickelt. Eine Verbindung der Schwimmblase mit dem Darm ließ sich nie nachweisen, auch
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0763, von Proviantbeamte bis Psychologie Öffnen
; Art und Weise der Ansteckung sowie Entwickelung dieser Parasiten sind noch nicht bekannt; schädlich tritt auf Holophrya multifiliis in der Epidermis der Süßwasserfische; diese Ciliate lebt in kleinen weißlichen Flecken oder Pusteln zwischen den
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0276, Entwickelungsgeschichte (Häckels "Fälschungslehre") Öffnen
die Dotterernährung ersetzt. Auch der Einfluß des Mittels ist dabei von Bedeutung, denn die Süßwasserfische haben im allgemeinen größere Eier als Seefische (nach Sollas), weil allzu kleine Larven den Strömungen der Bäche und Flüsse nicht genügend
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0317, von Fischer bis Fischer von Wellenborn Öffnen
Wanderfische sind teils marinen Ursprunges, teils ausschließlich Süßwasserformen, u. endlich kommen einige Formen sowohl in Meer- als in Süßwasserfischen vor. In der noch strittigen Frage, ob bei der Flugbewegung der fliegenden F. die Flossen nur
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0498, von Amati-Violine bis Amazonen (mythologisch) Öffnen
der Erde ist, und mündet nach einem 110 km langen, wegen seines starken Gefälles und seiner vielen Felsen nicht schiffbaren Laufe bei Istapa in die Südsee. Amati-Violine, s. Amati. Amatonga-Land, s. Tongaland. Amaul, Süßwasserfisch, s. Sander
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0593, von Andante bis Andelys Öffnen
, wahrscheinlich die Lokalrasse eines vor langer Zeit eingeführten Schweines, vor. Auch giebt es den Inseln eigentümliche Vögel, Reptilien, Amphibien und Süßwasserfische. Die Andamaner (Minkopic; s.Tafel: Asiatische Völkertypen, Fig. 17, 18),etwa 1,52 m
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0775, Aquarium Öffnen
Goldfischchen und andere Süßwasserfische in jüngerm Zustande, junge Wasserfrösche, Wasserskorpione, Wasserschnecken u. s. w. eingesetzt. Von Pflanzen eignen sich am besten für den Boden des A. Saggittaria, Alisma, Ceratophyllum, Myriophyllum, Mentha
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0176, Australien (Tierwelt. Mineralien. Bevölkerung) Öffnen
. Süßwasserfische sind verhältnismäßig gut vertreten, unter ihnen finden sich 3 Arten der altertümlichen Lurchfischgattung Ceratodus, der Barramunda. Landschnecken giebt es etwa 300 Arten, Schmetterlinge sind selten und nehmen an Artenzahl von der Nordküste (100
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0479, von Bastard bis Bastardpflanzen Öffnen
und Birkhenne), und von Siebold hat von mehrern als besondere Arten beschriebenen Süßwasserfischen nachgewiesen, daß sie B. sind. Nachkommen verschiedener Rassen derselben Art hat man auch zum Unterschiede Blendlinge genannt. Da jedoch die Begriffe
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0038, Centralamerika Öffnen
, Meisen, Baumläufer und Truthühner. Reptilien, sind, abgesehen von weiter verbreiteten Gattungen, durch 9 eigene Gattungen von Schlangen und 13 von Eidechsen vertreten. Weniger zahlreich sind Amphibien; Süßwasserfische sind ausgezeichnet entwickelt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0182, Chile (Mineralreich. Pflanzenwelt. Tierwelt. Bevölkerung. Landwirtschaft) Öffnen
. Von Amphibien kommen bloß Frösche und Kröten, aber in ziemlichen Mengen vor. Die Süßwasserfische bieten manches Eigentümliche, eine Welsart geht in den Anden bis 4500 m. An Schmetterlingen ist C. arm, aber reich an teilweise sehr merkwürdigen Käfern
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0195, China (Pflanzenwelt. Tierwelt) Öffnen
und für die Wüsten im N. Fausthühner ( Syrrhaptes ) und zahlreiche Lerchen. Die Meeresküste gleichwie auch alle Flüsse und Landseen sind außerordentlich fischreich. Auch zwischen den Süßwasserfischen daselbst und den
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0121, Deutschland und Deutsches Reich (Klima. Bevölkerung) Öffnen
weitem vor, und die Gesamtfauna setzt sich, soweit wir sie übersehen können, folgendermaßen zusammen: 65 Säugetierarten, 225 Vögel, 13 Reptilien, 18 Amphibien, 64 Süßwasserfische, 240 Land- und Süßwassermollusken, 820 Großschmetterlinge ohne Spanner
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0374, von Dnjeprowsk bis Döbel (Fisch) Öffnen
, Holzpflock, s. Dübel. Döbel (3Süßwasserfischen aus der Familie der Karpfen und der Gattung der Weißfische, welche in Mitteleuropa durch zwei, häusig miteinander ver- wechselte Artenvertreten
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0846, von Fis-dur bis Fisetholz Öffnen
vortrefflich zur Besetzung von Teichen, Torfstichen, Mergelgruden u. s. w., worin sie in 3-4 Jahren zu marktfähigen Fischen heranwächst. Litteratur. Molin, Die rationelle Zucht der Süßwasserfische (Wien 1864); Beta, Die Bewirt- schaftung des
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0941, von Flußeisen bis Flußgründling Öffnen
. Bottola ( Gobio fluviatilis Cuv. ), ein etwa 12 cm lang werdender Süßwasserfisch Europas und des westl. Asiens aus der Gattung der Gründlinge (s. d.) von schlanker Gestalt mit unterständigem Maule, zwei langen Bartfäden an den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0284, von Höhlentiere bis Hohlspiegel Öffnen
8p6iÄ6u3 Deka?/), der zu den Hetero- pygiern gehört und nach Putnam, dem besten Ken- ner der nordamerik. Höhlenfauna, von Seefifchen, aber nicht von Süßwasserfischen abstammen soll, da keine verwandte Form sonst in der Gegend lebt und ein auf ihm
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0047, Kalifornien Öffnen
und Tauben sowie Schopswachteln und Haselbübner. Schlangen und Eidechsen treten in zahlreichenArten auf, aber Schildkröten sehten in den meisten Teilen des Landes mit den größern Gewässern und ein Gleiches gilt für die Süßwasserfische sowie
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0190, von Karpatensandstein bis Karpfen Öffnen
und Estremadura, mit der Hauptstadt Toletum (Toledo). Sie wurden von Hannibal 220 v. Chr. überwunden. Karpfen (Cyprinoidei), eine sehr zahlreiche, zu den Physostomen gehörige Familie von Süßwasserfischen, die sich durch weiche Flossenstrahlen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0872, von Labyrinthfische bis Lacép. Öffnen
von 9,5 Ka eingenommen zu haben. Über das L. als Teil des Gehörorgans s. Ge- hör (Bd. 7, S. 689 b); über die L. genannten Teile des Riechbeins s. d. LabyVMthfische (^ad^rintkici), eine Familie von stachelflossigen Süßwasserfischen Chinas, Ost
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0520, von Malaise bis Malaria Öffnen
, Wildschweine u. s. w. Auch keine einzige Vogelgattung ist auf M. beschränkt. Schlangen sind wie Schildkröten und Krokodile zahlreich, weniger die Eidechsen. Ungeschwänzte Amphibien, Süßwasserfische, Landmollusken, Insekten, besonders schöne
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0752, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
, 64 Familien von Vögeln, 19 von Schlangen, 7 von Eidechsen, 2 von Krokodilen, 2 von Schildkröten, 6 von Amphibien und 12 von Süßwasserfischen. Die Bevölkerung von Britisch-Indien, das mit den neuen Erwerbungen über Vorderindien hinausgeht und auch
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0947, von Pata bis Patapsco Öffnen
, so Papageien, Spechte, Vaumhacker (Donäi-ocolaptidae) und Pampaseulen. Schildkröten und Schlangen sind sehr selten, Ei- dechsen und Frösche häufiger. Ausfallend arm ist P. an Süßwasserfischen, Landmollusten und Schmetter- lingen, es findet sich
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0093, von Philippiner bis Philipponen Öffnen
repräsentiert, nämlich bloß durch 5 Familien von 26. Krokodile sind stellenweise häufig, auch Schildkröten und ungeschwänzte Amphibien, während geschwänzte fehlen. Süßwasserfische sind gut, Landmollusken und Insekten selbst sehr gut entwickelt
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0025, von Rumonsch bis Rundkegelbahn Öffnen
für verschiedene kleinere Süßwasserfische von ge- ringem Werte, die als Salat zubereitet werden. Der Fang der 3t. ist wegen der Schädigung der Fisch- zucht seit etwa 1880 gesetzlich verboten. Rmnpelmaier, Johannes, Schriftsteller, s.Nord
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0343, von Saul bis Säule Öffnen
ansehnliche Chitinhaken gesellen. Sie leben äußerlich auf der Haut, besonders aber auf den Kiemen von See- und Süßwasserfischen; die Zahl der von ihnen erzeugten ansehnlichen Eier (s. Tafel: Eier II , Fig. 15) ist gering, da die aus denselben
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0480, von Schlagschatten bis Schlammvulkane Öffnen
. Schlammbeißer, Süßwasserfisch, s. Schmerlen. Schlämmen, ein Mittel, um specifisch leichte Körper von schweren, feinere von gröbern in Flüssig- keiten (meist Wasser) zu scheiden. Das in der Technik gebräuchlichste Schlämmverfahren, besonders für Thon
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0350, von Steyrthalbahn bis Stickel Öffnen
nicht ganz 7,5 cm, der kleine (Gasterosteus pungitius L.), unser kleinster Süßwasserfisch, höchstens 5 cm, hat neun freie Stacheln vor der zusammenhängenden Rückenflosse, während der gemeine deren nur drei trägt. Sämtliche Arten sind
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0831d, Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. Öffnen
Salamander bewohnt in Deutschland nur die Alpen und den schwäbischen Jura. Süßwasserfische finden sich in Deutschland 63 Arten. Am reichsten ist, zufolge des Flußgebietes der Donau und der Seen der Voralpen, der Südostgau mit 54 Arten, davon 5
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0418, von Fischhof bis Flatey Öffnen
über die Zollgrenze betrug 1895: 55165 (5559) t frische und 3354 t gesalzen's Fische im Gesamtwert von 23,7 (6,5) Mill. M. "Fischhof, Adolf, starb 23. März 1893 in Emmersdorf bei Klagenfurt. Fischpest, eine Krankheit der Süßwasserfische
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0863, von Ping-jang bis Planetoiden Öffnen
-tong-Fluß, bekannt durch den Sieg der Japaner über die Chi- nesen vom 14. bis 16. Sept. 1894 Süßwasserfisch, s. Arapaima. VitliVoantkröpus, s. Anthropologie. *Pitman, Isaak, starb 21.Jan. 1897
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0676, von Wetterberichte bis Wetterhorn Öffnen
. Wetterfahne, s. Windmeßapparate. Wetterfisch, Süßwasserfisch, s. Schmerlen. Wetterfreie, s. Bauer, Bauerngut, Bauernstand. Wetterführung, s. Bergbau. Wetterglas, volkstümliche Bezeichnung sowohl für das Barometer (s. d.) als für das Baroskop (s