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100% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0328, Fleischhandel (Einfuhr lebenden Schlachtviehes) Öffnen
314 Fleischhandel (Einfuhr lebenden Schlachtviehes) I. Die Einfuhr lebenden Schlachtviehes hat den großen und unbestrittenen Vorteil, daß das Fleisch nach dem Schlachten völlig frisch in die Hände der Konsumenten gelangt, und daß es möglich
99% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0329, Fleischhandel (Einfuhr lebenden Schlachtviehes) Öffnen
315 Fleischhandel (Einfuhr lebenden Schlachtviehes) Österreich-Ungarn wieder nach Deutschland zugelassen. Der wesentliche Inhalt der hierauf bezüglichen Verordnung ist folgender: Die Einfuhr von Schweinen aus Österreich-Ungarn ist nur
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0140, Deutschland und Deutsches Reich (Handel) Öffnen
die Rohstoffe: Getreide aller Art und Schlachtvieh kommen vorzugsweise aus Rußland, Österreich-Ungarn, Rumänien, zur Zeit erst in geringen Posten aus Nordamerika. Dieselben Länder liefern auch Geflügel, Eier und Obst; Südfrüchte Italien und das südl
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0893, von Fleischkäse bis Fleischkonservierung Öffnen
- und Fleischhandels auf 1946,4 Mill. M., für 1889 von Iuraschek bereits auf 2113,i Mill. M. Hiervon entfallen, ohne die Ein- und Ausfuhr lebenden Schlachtviehs, also allein auf frifches, gesalze- nes, geräuchertes und getrocknetes Fleisch (jedoch
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0605, Viehhandel Öffnen
Abstufungen mittel- oder halbfett, fett, hochfett, oder I. II. III. Güte. Gleiches gilt von Schafen und Schweinen, soweit Schlachtvieh in Betracht kommt. - Von Schafen haben Deutschland (Sachsen) und Österreich, zum Teil auch Rußland, noch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0523, Frankreich (Viehzucht) Öffnen
Bedarfs an Schlachtvieh und Haustieren aus dem Ausland bezogen werden. Besonders nachteilig erscheint das Mißverhältnis des Viehstandes zum Grundbesitz, da sich bei der großen Ausdehnung des Ackerlandes Mangel an ausreichendem Dungstoff ergibt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0008, Irland (Fischerei, Bergbau, Industrie, Handel, Nationaleinkommen) Öffnen
8 Irland (Fischerei, Bergbau, Industrie, Handel, Nationaleinkommen). Getreidekammer konkurrieren kann, und daß es lohnender ist, die benachbarten großbritannischen Märkte mit Schlachtvieh, Butter und Speck zu versehen. Auch der Flachsbau hat
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0500, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Handel, Staatsverfassung) Öffnen
Seide u. Seidenabfälle 19,6 Schlachtvieh 38,8 Tabaksfabrikate 16,7 Schafwollwaren 27,4 Tabaksblätter 16,1 Mahlprodukte 24,6 Leder 14,5 Schafwolle 24,5 Getreide 14,4 Lederwaren 21,3 Baumwollgarne 14,4 Glas und Glaswaren 19,4 Mineralkohlen 13,7
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0317, Frankreich (Handel) Öffnen
. Fr. im J. 1888. F. führte also immer noch für 136 Mill. Fr. mehr Wein ein als aus. Die Einfuhr von lebendem Schlachtvieh (75,5 Mill. Fr. im J. 1889) hat um 2½ Mill. Fr. ab-, dagegen die von Fleisch (45,9 Mill. Fr.) um 11½ Mill. Fr. zugenommen. Diese
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0373, Gesundheitspflege (Wasserleitungsfilter, obligatorische Fleischschau) Öffnen
Verfahren dem Grundwasser eine große Zukunft für die Benutzung als Trinkwasser verschaffen. In der zweiten Sitzung sprach Bollinger (München) über die Verwendbarkeit des an Infektionskrankheiten leidenden Schlachtviehes. Wenn man berechnet
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0327, von Fleischer bis Fleischhandel Öffnen
, Schlachtvieh und Fleisch aus viehreichern Gegenden zu beziehen. Viehreiche Länder sind Rußland, Österreich-Ungarn, die Schweiz, Holland, Dänemark, Schweden, Italien, Serbien, Amerika und Australien. Die Schweiz und das Königreich Holland kommen aber bei
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0892, Fleischhandel Öffnen
890 Fleischhandel Beide Verfahren haben ihre Licht- und Schatten- seiten. Der Hauptvorzug des Imports lebenden Schlachtviehs liegt darin, daß der Gesundheits- zustand der Schlachttiere vor und nach dem Schlach- ten durch Sachverständige
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0409, Großbritannien und Irland (Handel) Öffnen
und Ausfuhr der wichtigsten Warengruppen, wobei in der Ausfuhr nur die inländischen Erzeugnisse berücksichtigt sind: Einfuhr Wert in Pfd. St. Ausfuhr Wert in Pfd. St. Schlachtvieh 9360715 Schlachtvieh 696540 Nahrungsmittel1 149115912
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0723, Schweiz (Bergbau) Öffnen
Maultiere besitzt Wallis. Das Rindvieh zerfällt, abgesehen von dem aus Ungarn, Italien, Süddeutschland u. s. w. eingeführten Schlachtvieh, in zwei Hauptrassen: in der West- und Nordwestschweiz wird vorzüglich das schwer gebaute, rot- oder schwarzscheckige
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0326, Odessa (Kirchen etc., Bevölkerung, Gewerbe und Handel) Öffnen
. Neben Getreide kommen Ölsaaten, Leinsaat, Hanfsaat, Zucker (1885: 1 Mill. metr. Ztr.), Spiritus, Tabak, Wolle, Petroleum, Rohseide, Schlachtvieh, Knochen und Knochenmehl als Ausfuhrartikel vorzugsweise in Betracht. Unter den Einfuhrgegenständen ziehen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0707, Österreich (Handel und Verkehr, Handelspolitik) Öffnen
Artikel eine günstige war. ! Einen Ausfall in der Ausfuhrmenge zeigen auch Mahlprodukte, Wein, Raffinadezucker, Werkholz, Ölsaat, Eisenerz, Roheisen und Eisenwaren, Schlachtvieh und Wolle, wogegen namentlich Obst, Rohzucker, Kohle und Glas
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0020, Agrarfrage (Gegenwärtige Agrarverhältnisse) Öffnen
mit Ausnahme der Wolle bisher noch zu erfreuen gehabt. Die Preise für Schlachtvieh stellen sich auf dem Berliner Markte pro 100 kg in M. folgendermaßen: Jahre Rinder Fleischgewicht II a Durchschnittspreis Schweine Lebendgewicht II a höchster Preis
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0603, Viehhandel Öffnen
litten zu stark; jetzt ist es gelungen, besondere Schiffe dafür zu bauen, durch welche der Transport ein regelmäßiger geworden ist, sodaß jetzt überallhin Vieh, und selbst Schlachtvieh, mit angemessenen Kosten verfrachtet werden kann. Die französische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0006, von Äakos bis Aale Öffnen
, Schlachtvieh, Butter, Eiern und Kreide. Es ist mit dem 6,3 km davon jenseit des Limfjords liegenden Handelsplatz Nörre-Sundby (in Vendsyssel) durch zwei Brücken über den Limfjord verbunden. Das Bistum wurde im 11. Jahrh. errichtet. Zu A
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0350, Algerien (Produkte, Handel und Industrie) Öffnen
Cerealien, Schlachtvieh und neuerlich viel Espartogras (Alfa) zur Papier-^[folgende Seite]
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0380, von Allianzwappen bis Alligationsrechnung Öffnen
Mineralquellen (darunter Vichy), Steinkohlenbergwerke und Steinbrüche, züchtet ausgezeichnetes Schlachtvieh und starke Pferde und versieht Paris mit trefflichen Fischen. Die Landwirtschaft wird jetzt rationell betrieben und erzeugt sehr viel Getreide
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0651, von Antizipation bis Antomarchi Öffnen
651 Antizipation - Antomarchi. Seife, Petroleum u. a. gegen Schlachtvieh, Wolle, Felle und Insektenpulver eintauschen (1883 Einfuhr 40,605, Ausfuhr 16,550 Fl.). A. wurde 1571 von den Türken, 10. Jan. 1878 von den Montenegrinern erobert und diesen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0792, Argentinische Republik (Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
Tausend Rindern. Die Hauptnutzung des Rindviehs besteht außer für den großen eignen Bedarf im Verkauf von Schlachtvieh für den Konsum der Städte und für die Saladeros, die großen Schlachthäuser, in denen alle Teile des Viehs zum Export verwertet werden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0544, Bayern (Telegraphen, Post, Geldinstitute etc.; Verfassung) Öffnen
, Kartoffeln, Hopfen, Obst, Gemüse und Sämereien, Schlachtvieh, Bier, Wein, Farbwaren, Baumwollwaren, Glas, Spiegel, Eisenwaren, Nürnberger und Fürther Galanterie- und Kurzwaren, Maschinerien und Maschinenteile, Steinwaren, Lithographiesteine, Strohwaren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0757, Berlin (Handel und Verkehr, Armenverwaltung, Wohlthätigkeitsanstalten) Öffnen
mit Schlachthäusern in der Eldenaer Straße vor dem Frankfurter Thor mit einem Flächeninhalt von 38,5 Hektar. Es wurden an Schlachtvieh zu Markte gebracht 1884: 147,220 Rinder, 431,533 Schweine, 108,374 Kälber, 687,447 Hämmel; davon wurden exportiert
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0614, von Bukranion bis Bülach Öffnen
auf die Ausfuhr von Rohprodukten. Schlachtvieh, Häute, Holz, Mais etc. gehen im Großhandel über die Grenze, während der Kleinhandel die Fabrikerzeugnisse der westlichen Kronländer vermittelt. Lebhafter Grenzverkehr findet nach Bessarabien und der Moldau
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0786, von Cantara bis Canterbury Öffnen
ist die Viehzucht sehr bedeutend und liefert Schlachtvieh wie große Mengen von Käse. Von Industrie ist kaum die Rede. Ein großer Teil der Bewohner wandert alljährlich in andre Departements von Frankreich, nach Spanien etc. und beschäftigt sich dort mit dem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0794, von Cappoquin bis Capri Öffnen
. Getreide und der wenige Bedarf an Schlachtvieh werden von Neapel herübergeschasft. Die Wohnhäuser sind gleichförmig ein Stock hoch, die Dächer nicht flach, sondern kuppelartig abgeplattete Wölbungen, von denen jedes Zimmer eine besondere bildet. Besuchte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0276, von Cork-Hafen bis Cormontaigne Öffnen
für die landwirtschaftlichen Produkte der Gegend, namentlich Butter, Pökelfleisch, Eier und Schlachtvieh; es hat Flachs-, Woll- und Baumwollspinnereien, Brennereien, Brauereien, Tabak- und Lederfabriken und liefert vorzügliche lederne Handschuhe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0338, von Creusot, Le bis Creuz Öffnen
und 35,632 Hektar aus Wald und Busch. Die zahlreichen Wiesen (133,023 Hektar) nebst den Heide- und Weideflächen (97,522 Hektar) begünstigen die Viehzucht. Das Departement zählt 540,000 Schafe, liefert gutes Zug- und Schlachtvieh und ausgezeichnete
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0427, Dalmatien (Industrie, Handel und Verkehr; Verwaltung) Öffnen
(Schaf- und Baumwollwaren, Mehl, Faßdauben) 33 Proz., auf die Einfuhr zu Lande (Getreide, Tabak, Schlachtvieh) 8½ Proz., auf die Ausfuhr (Olivenöl, Insektenpulver, Schaf- und Ziegenfelle, Wein, Likör, Fische, Seesalz) über 36 Proz., auf den
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0823, Deutschland (Hopfenbau und Bierbrauerei; Viehzucht) Öffnen
und Hessens ist Rindviehzucht ein Haupterwerb. Von hier aus wird nicht allein das Binnenland, sondern werden auch Großbritannien und Frankreich mit Schlachtvieh versehen, ersteres vor allem über Hamburg und Tönning. Aus den Nordseeländern
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0049, von Domstadtl bis Dona Francisca Öffnen
seines untern Laufs enthält, sind unbewaldet. Für die Ausführung der vielen Produkte aus den verschiedenen am D. und seinen Nebenflüssen gelegenen Gouvernements, die besonders in Korn, Farbe-, ökonomischen und Medizinalpflanzen, Holz, Kalk, Schlachtvieh
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0638, England (Bergbau und Hüttenwesen) Öffnen
die 1838 gegründete Royal Agricultural Society obenan. Sie veranstaltet jährlich eine große Ausstellung. Neben ihr bestehen fast in jeder Grafschaft landwirtschaftliche Vereine, und der Smithfield Cattle Club erteilt Preise für das beste Schlachtvieh
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0004, von Faktotum bis Falascha Öffnen
(1881) 8201 Einw., welche Baumwollspinnerei, Baumwoll- und Schafwollweberei, Wirkerei, Färberei und Gerberei sowie Handel mit Pferden und Schlachtvieh betreiben. Die Stadt ist Sitz eines Tribunals und eines Handelsgerichts, hat ein Collège
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0248, von Fidschi Levu bis Fiduz Öffnen
. Die Gesamtausfuhr stieg 1875-84 von 94,266 auf 345,344 Pfd. Sterl., während sich die Einfuhr (Maschinen, Kleider, Eisenwaren, Getränke, Schlachtvieh etc.) von 118,647 auf 434,522 Pfd. Sterl. hob. Der Schiffsverkehr in den Häfen Levuka und Suwa (früher
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0259, von Filariaden bis Filiation Öffnen
, das in kotelettförmige oder ovale Stücke geschnittene Fleisch von Wild, Schlachtvieh oder Geflügel, auch längliche, schmale Streifen von Fleisch, Wurzeln, Semmeln, Äpfeln etc. - In der Reitkunst ist F. gleichbedeutend mit Trense. Filhol (spr. fijoll
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0364, von Fleisch (in der Botanik) bis Fleischextrakt Öffnen
Wort auch in einem Teil von Süddeutschland gebräuchlich), Handwerker, welche das sogen. Schlachtvieh schlachten. Die Lehrlinge dieses Handwerks mußten 3-4 Jahre lernen, wurden als Gesellen Fleischerburschen, hier und da auch Fleischerknechte genannt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0522, Frankreich (Weinbau) Öffnen
auf Getreide und Mehl, Schlachtvieh und Fleisch beträchtlich erhöht. Hand in Hand damit sollen auch andre Schutzmaßregeln zu gunsten der Landwirtschaft gehen, wie Förderung des agrikolen Unterrichts und Kredits, Regelung der Pachtverhältnisse behufs
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0257, von Gesundheitsgeschirr bis Gesundheitspflege, öffentliche Öffnen
, Untersuchung des Schlachtviehs vor und nach dem Schlachten; ferner Überwachung des Impfgeschäfts, des Apothekerwesens, der Geheimmittel und vor allem Verordnungen gegen die Verfälschung von Nahrungsmitteln. Für die Beratung spezieller Fragen hat
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0266, von Getreidehalmwespe bis Getreidehandel und -Produktion Öffnen
, Brot etc. verzehren, teils indirekt, indem sie Getreide zur Fütterung von Schlachtvieh benutzen. Wegen dieser Bedeutung als Grundlage der Existenz und wegen des Zusammenhanges zwischen Seßhaftigkeit und Getreidebau kann man letztern als den Anfang des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0695, von Kerpen bis Kertsch Öffnen
man sehr schöne Schiefer und Fliesensteine; Kupfer, Blei und Eisenerze kommen vor. Der Fischfang beschäftigt 480 Boote. Der Gewerbfleiß ist unbedeutend. Der Handel bringt Butter, Käse, gesalzenes Fleisch und Schlachtvieh zur Ausfuhr. Hauptstadt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0786, von Ligroin bis Ligurische Republik Öffnen
. Auch als Seefahrer gewandt und geübt, trieben sie auf kleinen und schlechten Fahrzeugen bis zu den Säulen des Herkules Schiffahrt und Seeräuberei. Ihre Hauptbeschäftigung aber war Viehzucht. Sie brachten Schlachtvieh, Häute, Pferde und Maultiere
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0798, von Lincolnshire bis Lind Öffnen
Humber) und Witham (zum Wash fließend). Das Land ist äußerst fruchtbar und enthält ausgezeichnete Weidebezirke. Die Pferde von L. sind gesucht; die Lincolnschafe (ungehörnt) liefern die beste englische Langwolle; auch Schlachtvieh von vorzüglicher
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0818, von Lipnik bis Lippe Öffnen
, Sandsteine, weißer Sand, Garn, Leinwand, Getreide, Schlachtvieh, Wolle, Pferde. Eigentümlich dem lippeschen Land ist das Zieglergewerbe. Alljährlich im Frühling ziehen etwa 12,000 Ziegler zum Ziegeleibetrieb in die deutschen und außerdeutschen Lande bis
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0844, von Livenza bis Liverpool Öffnen
, dessen Schlachtvieh, Mehl, Butter und Leinwand größtenteils über L. gehen. Im J. 1846 besaß die Stadt erst 1461 Seeschiffe (darunter 55 Dampfer) mit 387,008 Ton. Gehalt; 1886 hatte sie 2470 Seeschiffe mit 1,864,387 T. Gehalt, worunter 871 Dampfer
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0123, von Mairena del Alcor bis Mais Öffnen
und bringt das beste Futter, wenn in regenarmen Sommern Klee, Heu, Kartoffeln versagen. Der M. liefert ein höchst schätzbares Futter für Milchvieh, die Körner machen das Fleisch des Schlachtviehs wohlschmeckender und verfeinern besonders
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0214, von Marabuseide bis Marák Öffnen
ist fruchtbar und versieht Pará mit Schlachtvieh und Lebensmitteln. Mařák (spr. marschāk), Julius, böhm. Maler, geb. 29. März 1835 zu Leitomischl, bildete sich auf der Malerakademie zu Prag und in München zum Landschaftsmaler und lebt seit 1858
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0703, von Modena bis Mödling Öffnen
auf Seidenmanufaktur, Gerberei, Erzeugung von Essig und Metallgußwaren. Lebhafter ist der Handel, welcher hauptsächlich die Ausfuhr von Getreide, Wein, Obst, Likör, Schlachtvieh, Geflügel, Eiern und Pökelfleisch zum Gegenstand hat. Verkehrswege bilden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0723, von Molise bis Molla Öffnen
, s. Campobasso. Molitérno, Stadt in der ital. Provinz Potenza, Kreis Lagonegro, mit einem Schloß und (1881) 6326 Einw., welche Handel mit Schlachtvieh treiben. Molitg (spr. -lih), besuchter Badeort im franz. Departement Ostpyrenäen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0747, Mongolei Öffnen
große Mengen Schlachtvieh nach Rußland aus. Das Pferd ist klein und unansehnlich, aber äußerst genügsam und ausdauernd; einzelne Große besitzen an 20,000 Stück, die sie in Herden zu 500 teilen. Neben den Produkten der Viehzucht erzielen die Mongolen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0049, von Nemours bis Neokom Öffnen
Meer vorspringenden Felsens, auf dem sich eine alte Korsarenburg erhebt, hat (1884) 2435 Einw., darunter nur 978 Eingeborne, einen mittelmäßigen Hafen (Station für die Compagnie générale transatlantique) und Ausfuhr von Alfa, Gerste, Schlachtvieh
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0242, von North bis Northumberland Öffnen
in nordöstlicher Richtung in den Meerbusen Wash fließen. Von der Oberfläche sind 37 Proz. Ackerland, 51 Proz. Weideland, und das Mästen von aus andern Grafschaften eingeführtem Schlachtvieh bildet einen wichtigen Erwerbszweig. An Vieh zählte man 1887
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0199, von Saint-Pol bis Saint-Quentin Öffnen
mit Schlachtvieh, Pferden, Getreide etc. Sie ist Sitz eines Handelsgerichts, hat ein Lyceum, eine Bibliothek von 15,000 Bänden, eine Handels-, eine Ackerbaukammer und eine Filiale der Bank von Frankreich. Der Kanal von
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0493, Schlachten (verschiedene Methoden, Schlachthäuser) Öffnen
ist; dann das Hallensystem, bei welchem für jede Gattung von Schlachtvieh große Schlachträume hergestellt sind, die von sämtlichen Schlächtern benutzt werden. Die Schweineschlachtlokale müssen wegen des beim Brühen sich entwickelnden Wasserdampfes
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0615, Schottland (Kirchen- und Schulwesen, Landwirtschaft etc.) Öffnen
sein bestes Schlachtvieh liefern. Allbekannt sind die kleinen hochländischen Pferde. Im J. 1887 zählte man 189,787 Acker- und Zuchtpferde, 1,110,260 Rinder, 6,730,567 Schafe und 154,559 Schweine. Noch mehr als in England befindet sich das Land in den Händen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0691, Schwarzburg (S.-Sondershausen) Öffnen
691 Schwarzburg (S.-Sondershausen). und Holzwaren, Schiefer, Porzellan, Glas, Farbewaren, Bleiweiß, Droguen, Eisen, Garn und Gewebe, Leder, Wolle, Schlachtvieh, Getreide etc. Wollmärkte werden zu Rudolstadt und Frankenhausen abgehalten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0850, von Tripla bis Tripolis Öffnen
noch sehr wenig erforscht. Hauptgegenstände der Ausfuhr sind: Öl, Getreide, Schlachtvieh, Wolle, Rindvieh, Krapp, Halfa und Ginster. Handelsgegenstände, die durch Karawanen aus dem Innern kommen, sind: Straußfedern, Elfenbein, Gummi, Aloe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0077, Venedig (Bevölkerung, Industrie, Handel etc.) Öffnen
und Mehl 29,6 26,4 Glaswaren 1,6 9,6 Hanf 7,3 7,1 Häute und Felle 5,8 6,3 Bauholz 4,8 4,4 Käse 4,8 3,5 Garne und Gewebe 26,4 20,1 Medizinalien 4,5 3,3 Metalle 14,9 8,0 Öl 19,4 15,9 Farbstoffe 1,2 0,6 Papier und Bücher 2,6 1,3 Schlachtvieh
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0182, von Vicenza bis Vichy Öffnen
mit Schlachtvieh treiben. V. hat ein königliches Gymnasium und Lyceum, ein bischöfliches Gymnasium mit Bibliothek, ein Seminar, ein Gewerbeinstitut, eine technische Schule, eine Akademie der Wissenschaften und Künste (die 1555 gestiftete Accademia
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0188, von Viehhandel bis Viehhof Öffnen
wird. Vorzugsweise dienen die Viehhöfe dem Handel mit Schlachtvieh. Seitdem für die großen Städte der Schlachtzwang eingeführt ist, sind dieselben an manchen Orten mit den Schlachthöfen und Schlachthallen vereinigt. Im übrigen bringen Viehhöfe nur
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0199, von Vierauge bis Vierwaldstätter See Öffnen
miteinander ab. Die Viehzucht liefert vortreffliche Milchkühe, Geflügel und Schlachtvieh. Überall herrschen Ordnung, Fleiß und Wohlhabenheit. Die Produkte gehen nicht allein nach Hamburg, sondern auch nach England. Die Vierländer stammen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0271, von Echternach bis Egge Öffnen
östlich steht ein altes, teilweise verfallenes Fort aus Lavablöcken. Die ziemlich wohlhabenden Bewohner führen Schlachtvieh, Butter, Häute und Straußfedern nach Jemen und Aden aus und holen von dort Durra, Eisen, Zeuge u. a. Das Wasser des Ortes
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0725, von Sankt Gallen bis Sattler Öffnen
stark besucht: Haupthandelsartikel sind: Salz aus Bautschi, Feldfrüchte, Butter, Milch, Schlachtvieh, Sklaven, Pferde, Esel, Arzneien, Zeuge, Glas, Perlen. Größere Zahlungen werden immer in Sklaven gemacht. Von Industrien sind erwähnenswert: Weberei
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0155, von Brazza bis Bremen Öffnen
den Rohstoffen 89 Mill. Mk. (darunter Baumwolle +46 Mill. Mk., Schafwolle +32¾ Mill. Mk.), bei den Verzehrungsgegenständen 16 Mill. Mk., eine Steigerung, die in der stärkern Zufuhr von Schlachtvieh, Mais, Zucker, Wein etc. ihre Erklärung findet. An
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0374, Gesundheitspflege (Desinfektion von Wohnungen) Öffnen
des vom menschlichen Genuß ausgeschlossenen Fleisches, am besten auf chemischem oder thermischem Wege; e) durch Errichtung von Schlachtviehversicherungsanstalten. 5) Über die Verwendbarkeit des an Infektionskrankheiten leidenden Schlachtviehes sowie
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0597, Mac Kinley-Bill (Wirkungen auf Europa) Öffnen
der Vereinigten Staaten im Fiskaljahr 1888/89 darstellen, entfielen 532,141,490, also ca. ¾, auf die Ausfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Nun hat aber der Export von amerikanischem Getreide und Schlachtvieh durch die Schutzzollpolitik Europas in den
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0658, Niederlande (Statistisches, Geschichte) Öffnen
am Totalwert der Ausfuhr aus dem freien Verkehr: Eisen und Eisenwaren 6,82 Proz., Droguen 9,76, Getreide 10,78, Butter 6,29, Kaffee 2,55, Manufakturwaren 3,38, raffinierter Zucker 3,54, Garn 2,62, Baumwolle 1,59, Schlachtvieh 1,34 Proz. Anteil einiger Länder
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0684, Österreich (Kaisertum: Handel und Schiffahrt) Öffnen
und Seidenabfällen, Eisenwaren, andern Metallwaren, Maschinen, Porzellan, Seife, chemischen Produkten, Holzwaren, Papier, Handschuhen, Leinen- und Wollwaren. Erhebliche Differenzen traten im Außenhandel mit Schlachtvieh zu Tage, indem sowohl die Ein- als die Ausfuhr
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0865, von Schweißen bis Schweiz Öffnen
gegen 164,5 Mill. Fr. im Vorjahr). Der bedeutenden Mehreinfuhr Italiens (140,8 Mill. Fr. gegen 115,8 Mill. Fr.), die hauptsächlich Rohseide u. Schlachtvieh betrifft, steht nur eine geringe Zunahme des Exports gegenüber (53,5 Mill. Fr. gegen 51,4 Mill. Fr
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0330, Fleischhandel (Verkehr mit ausgeschlachtetem Fleisch) Öffnen
. Indessen werden einzelne Städte und ganze Staaten, welche ihren Bedarf an Schlachtvieh nicht vollständig oder wenigstens in der Hauptsache nicht selbst hervorbringen, des Importes ausgeschlachteten Fleisches aus finanziellen Erwägungen nicht entbehren
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0784, von Riskenkomplexe bis Riva-Mori-Eisenbahn Öffnen
sich der Vieh Handel in großen Städten, seltener im Einzelhandel und fast gar nicht auf Landmärkten. Diese Verkaufsart ist die sicherste für Schlachtvieh, erfordert aber viel Übung zur richtigen Schätzung des Schlachtgewichtes nach dem »Griff
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0908, von Armflosser bis Armierung Öffnen
Arbeiten, Fertigstellung und zweckmäßige Unterbringung des Munitionsbedarfs. 3) Ökonomische A.: Beschaffung aller zur Verpflegung und Bekleidung der Besatzung, zur Beleuchtung und Heizung, ferner zur Ernährung der Pferde und des Schlachtviehs notwendigen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0212, von Avis bis Avlona Öffnen
Schiffe sie bequem sehen können. ^[Spaltenwechsel] A vĭsta (ital.), s. Sicht, Sichtwechsel; in der Musik, s. A prima vista. Avitaillement (frz., spr. awitaj'mang), Versorgung mit Lebensmitteln, Zufuhr, besonders von Schlachtvieh; avitaillieren
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0224, von Azoospermie bis Azoren Öffnen
gebaut, wie früher auch Zuckerrohr. Wie an Schiffbauholz, ist auch Mangel an Metallen. Tierwelt. Die Viehzucht ist sehr bedeutend und liefert vortreffliches Schlachtvieh in Menge; die Pferde, in geringer Zahl gehalten, sind klein und schlecht
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0259, von Badalona bis Baedeker (Karl) Öffnen
257 Badalona - Baedeker (Karl) Strecken unbebaut. Dennoch ist die Provinz reich an Getreide, besonders Weizen, Hülsenfrüchten, Wein und Öl. Sie führt auch Kork, Wolle und Schlachtvieh, namentlich Schweine aus. Die Industrie ist ganz
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0311, von Bakel bis Baker (Sir Samuel White) Öffnen
Platz besonders 1859 und 1886 viel gekämpft. Seit Sept. 1854 besteht zwischen B. und St. Louis während der Regenzeit (Juni bis Mitte Oktober) regelmäßige Dampfschiffahrt. Die Umgegend liefert Datteln, Mais, Reis, Schlachtvieh, Elfenbein
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0366, Bandwürmer Öffnen
364 Bandwürmer Tenia crassicollis Rud. als Cysticercus fasciolaris in der Leber der Hausmaus, die Finne der großen Taenia marginata Batsch des Fleischerhundes zwischen den Eingeweiden des Schlachtviehes ( Cysticercus tenuicollis
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0585, von Bayerwald bis Bayle Öffnen
mit ihren vier Vorstädten (1891) 7147, als Gemeinde 8102 E., ansehnliche Porzellan-, Spitzen- und Mützenfabriken, Baumwollspinnereien und lebhaften Handel mit Schlachtvieh und Pferden, mit Butter, Getreide, Geflügel und Äpfeln sowie mit Cider und Wein
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0602, von Beaumont (Familie) bis Beaumont (Gustave Auguste de la Bonninière de) Öffnen
Hermes-Persan-B. (32 km) der Nordbahn, hat (1891) 3040, als Gemeinde 3099 E., Post und Telegraph; Posamentier-, Elfenbein-, Leder- und Glasindustrie, Handel mit Getreide, Schlachtvieh und Geflügel, und Flußschifferei. – 5) Beaumout-sur-Sarthe (spr
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0699, von Belle-Isle bis Bellermann (Christian Friedr.) Öffnen
besitzen. Man gewinnt auf der Insel Getreide und Futter, zieht breton. Pferde, Schlachtvieh und Bienen, treibt Sardinen- und Thunfischfang und handelt mit Fischen und Seesalz. B. besitzt ungefähr 64 Landungsplätze und ist mit dem Festlande durch 2 Kabel
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0725, von Bengalische Sprache und Litteratur bis Bengel Öffnen
werden Baumwollwaren, Zucker und Wein, ausgeführt Elfenbein, Gold, Straußenfedern und vor allem Schlachtvieh und Lebensmittel nach Malta. Das umgebende Land ist fruchtbar und wird von den Bewohnern bebaut. B. ist das alte Hesperides
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0769, von Bergbraunelle bis Bergen (im Seewesen) Öffnen
in blühbaren Keimen bis nach Amerika versandt. Das Land hat treffliche Milchkühe und liefert reiches Geflügel und Schlachtvieh. Die Erzeugnisse der Landwirtschaft gehen nach Hamburg und England. Die Bewohner, unter dem Namen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0028, Birma Öffnen
Arten vertreten, desgleichen Eidechsen und Schlangen. Die Gewässer beherbergen Krokodile und zahlreiche Fische. Da die Religion Fleischspeisen untersagt, so züchtet man auch kein Schlachtvieh; doch werden Ochsen, Büffel, Pferde, Esel, Ziegen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0342, Bosnien Öffnen
und Banjaluka. Die Ausfuhr umfaßt insbesondere Getreide, Holz (Faßdauben), Produkte der Obstzucht (gedörrte Pflaumen im Betrage von 12 Mill. kg) und Waldwirtschaft, Schlachtvieh, Häute, Wolle, Wachs, Honig, einige Droguen und Metallwaren im Gesamtwerte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0717, von Bukowinaer Lokalbahnen bis Bülach Öffnen
großenteils in den Händen der Israeliten und Armenier befindet, beschränkt sich hauptsächlich auf Rohprodukte, wie Getreide, Schlachtvieh, Holz, Rohhäute, Wolle und Pottasche. Von Wichtigkeit ist der Grenzverkehr nach der Moldau und Bessarabien
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0824, von Cabriel bis Caceres Öffnen
, Schlachtvieh, vorzügliche Schinken und Würste die Hauptausfuhr bilden. Bei Logrosan im SO. und bei Minas nahe der Hauptstadt beutet man berühmte Phosphoritlager aus. - 2) Hauptstadt der Provinz C., an dem kleinen Rio de C. und an der Zweigbahn Arroyo
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0966, von Cartagena (in Südamerika) bis Carteret (Antoine Désiré) Öffnen
mit Schlachtvieh, Kakao, Kaffee und Tabak. Carte (frz., spr. kart), Blatt, Karte, Speisezettel; à la carte (essen), nach der Speisekarte (essen); C. blanche; (spr. blangsch, «weiße Karte»), unbeschränkte Vollmacht (s. Blankett). Cartēja, eine zuerst
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0171, Chicago Öffnen
und Gewerbe. C. nimmt im Vieh- und Getreidehandel den ersten Platz in den Vereinigten Staaten, ja auf der ganzen Erde ein. Die größten der weltberühmten Viehhöfe (350 ha groß) sind die Union Stock Yards, im südwestl. Teile der Stadt. Das Schlachtvieh
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0671, von Czerny bis Czetz Öffnen
und Armeniern betrieben und erstreckt sich auf Landesprodukte, besonders Getreide, Branntwein, Holz, Schlachtvieh, Häute, Wolle und Pottasche. - C. kommt urkundlich als Markt zuerst 1407 vor. Im Okt. 1774 wurde C., damals ein unbedeutendes Dorf
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0523, von Dresdner Konferenzen bis Drevet Öffnen
- endete Kirche (16. Jahrh.), ein sehr hohes, halb im got., halb im Renaissancestil erbautes Stadt- haus (16. Jahrh.); Gerberei, Glas und Mützen- fabriken, Gipvbrennerei, Mühlen und bedeutenden Handel mit Holz, Kohlen, Wolle, Schlachtvieh
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0422, von Eure-et-Loir bis Eurhodine Öffnen
ist die Industrie, Mühlen- betrieb und Papierfabrikation ausgenommen, nicht nennenswert. Der Handel mitPferden(Percherons), Schlachtvieh, Geflügel, Mehl ist ansehnlich. Die Versorgung von Paris mit Getreide, Mehl, Scha- fen und Geflügel, fowie die Ausfuhr
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0790, von Filhol bis Filigranarbeit Öffnen
auf- gewickelt enthält. - In der Kochkunst bedeutet F. den Lendenbraten von allem Schlachtvieh und Wild- bret, auch das abgelöste Brustflcisch vom Geflügel, sowie die aus Haut und Gräten gelösten Flcisch- teile vonl Rücken der Fische
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0888, Fleischer (Handwerker) Öffnen
das Fleisch ersetzen. Fleischer , in Süddeutschland Metzger , in Niedersachsen Schlächter oder Knochenhauer , seltener (besonders in Österreich) Fleischhauer genannt, derjenige Handwerker, der das sog. Schlachtvieh schlachtet
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0064, Frankreich (Landwirtschaft) Öffnen
Prozentsatz des Wiesenlandes gegenüber dem Ackerland und der bedeutende Fleischverbrauch bewirkte, daß die Viehzucht den Bedarf des Landes nicht deckt und besonders Schlachtvieh eingeführt werden muß. Der Pferdezucht wird im Interesse der Armee erhöhte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0307, von Friedberg (Robert) bis Friedensbruch Öffnen
, 115 Schüler), königl. Schullehrerseminar (seit 1888), Präparandenanstalt, höhere Mädchen- schule, Vorfchußvercin; Gerberei, bedeutenden Acker- bau und Handel mit Getreide und Spiritus sowie Schlachtvieh und Lebensrnitteln nach Berlin. Von den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0686, Irland (Viehzucht. Industrie, Handel und Verkehr) Öffnen
. Die Hauptausfuhr nach Großbritannien besteht in Irish Provisions (Speck, gesalzenes Fleisch und Butter), außerdem in Schlachtvieh, Hafer und
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0301, von Kentucky-River bis Kephalothrypsie Öffnen
. Festlande werden namentlich Schlachtvieh, Getreide und Tabak, aus dem Auslande Getreide, Kolonialwaren und Industrieerzeugnisse im Gesamtwerte von (1892) 3,73 Mill. Frs. eingeführt. Zur Ausfuhr kamen Korinthen (3,59 Mill. Frs.), daneben Wein, Olivenöl
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0057, von Leinmehl bis Leinwand Öffnen
Leinen-, Woll- und Baumwollfabrikation, Brauerei, Brennerei, Torfstich, Handel mit Leinwand, Schlachtvieh, Mehl und Butter. Haupthäfen sind Dublin, Dundalk und Wexford. Leinster (spr. linstĕr), irischer Herzogstitel, den Jakob II. dem Sohn des
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0058, von Leinwandband bis Leipzig (Amtshauptmannschaft) Öffnen
-Ferdinands-Nordbahn, Sitz eines Bezirksgerichts (212, 53 qkm, 21451 E., Post, alte Dekanatskirche, Schloß der Fürstin Hatzfeld-Wildenburg; Tuch- und Flanellweberei, große Zuckerfabrik, Handel mit Getreide, Obst, Flachs, Leinwand und Schlachtvieh. Östlich