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99% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0525, von Seronen bis Sesam Öffnen
525 Seronen - Sesam Futterstoffe. Sie unterscheiden sich von andern geköperten Waren dadurch, daß sie nicht appretiert sind. - Zoll: S. aus Seide gem. Tarif Nr. 30 e, aus Halbseide Nr. 30 f, aus Wolle, auch mit Baumwolle gemischt Nr. 41 d 5 α
75% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0893, von Servus bis Seschellen Öffnen
, Titel der römischen Päpste, den sich zuerst Gregor d. Gr. beilegte, um den Stolz des Patriarchen Johann von Konstantinopel zu beschämen. Serwatty, s. Südwestinseln. Sesam, Pflanzengattung, s. Sesamum. Sesam (S., thu dich auf!), die öffnende
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0865a, Labiatifloren. Öffnen
0865a Labiatifloren. Labiatifloren (Tafel) 1. Sesamum indicum (Sesam); a Frucht. b Same in verschiedenen Ansichten. 2. Verbascum thapsiforme (Königskerze); a
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0370a, Öle und Fette liefernde Pflanzen Öffnen
. Früchte. Sesamum orientale (Sesam); a Samen, vergr. Frucht. Copernicia cerifera (Karnaubapalme); a männlicher Blütenstand, b Teil derselben, c einzelne Blüte, d Frucht, e Same. Ceroxylon Andicola (Wachspalme). Blütenstand. Männl. Blüte
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0324, Flüssige und feste Fette Öffnen
und frisches Sesam- oder Erdnussöl im Provenceröl zu erkennen. Hier muss die chemische Untersuchung zu Hülfe kommen und wirklich gelingt es durch diese einige der hauptsächlichsten Verfälschungen zu erkennen. Man hat für die Prüfung der Fette
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0331, Flüssige und feste Fette Öffnen
durch Geruch und Geschmack zu entdecken; eine genauere Prüfung ist daher stets anzuempfehlen. Die Oele, um welche es sich handeln kann, sind vor Allem Sesam-, Erdnuss- und Baumwollsamenöl, hier und da vielleicht auch Mohnöl; letztere Beimengung ist nur
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0887, von Servola bis Sessilität Öffnen
der Knechte Gottes, Titel der röm. Päpste. Sesam, Pflanzengattung, s. 368knnim. Sefambeine oder Sesamknöchelchen (0883. 868Hui0iäoll.), erbsengroße Knöchclchen in den Eeh- nen gewisser Gelenke (Daumen, große Zehe), die deren Bewegung
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0029, von Arnikatinktur bis Lanolin-Cold Cream Öffnen
herstellen. Auch lässt sich das Mandelöl durch feines Sesam-, Arachis- oder Behenöl vollständig ersetzen. Will man den Cold Cream besonders weiss erscheinen lassen, verrührt man einige Tropfen Indigotinktur damit. Zuweilen wird er auch mit einer Spur
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0611, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
für die Seifenfabrikation sind ausser dem Aetzkali oder Aetznatron vor Allem Talg, Kokosöl, Palmöl, Palmkernöl, Abfälle von Schmalz und Butter, Oliven-, Sesam-, Baumwollsamenöl, ferner Thran, Lein- und Hanföl, sowie überhaupt jedes billige
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0333, von Butterfarbe bis Labessenz Öffnen
327 Butterfarbe - Labessenz. Butterfarbe. Sesam- oder Olivenöl 1100,0 Kurkumapulver 250,0 Orlean 125,0. Man verfährt in der Weise, dass man den Orlean zuerst auf einen Teller streicht und an einem warmen Orte völlig austrocknet. Dann
0% Mercks → Hauptstück → Tarifnummern: Seite 0694, von Öl, anderweit nicht genannt, und Fette bis Papier Öffnen
. 26 a 4. Erfolgt die Einfuhr in leichteren Blechgefäßen oder in Flaschen oder Krügen aus anderm Material im Bruttogewicht von weniger als 50 kg, so ist dasselbe nach Nr. 26 a 1 zu verzollen. 2. Speiseöle, als: Mohn-, Sesam-, Erdnuß-, Bucheckern
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0121, von Glycerin-Gelée bis Seifen Öffnen
Aetzkali oder Aetznatron vor Allem Talg, Kokosöl, Palmöl, Palmkernöl, Abfälle von Schmalz und Butter, Oliven-, Sesam-, Baumwollsamenöl, ferner Thran Lein- und Hanföl, sowie überhaupt jedes billige Fettmaterial. Die Bereitungsweise ist eine sehr
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0689, von Unknown bis Unknown Öffnen
und Eier in die Nachbarländer und weiter ausgeführt. Im gesegneten Mesopotamien, im alten Weltreiche der Babylonier brachten Gerste und Weizen jährlich zwei Ernten und 200 bis 300fältige Frucht. Nicht minder gut gediehen Hirse, Linsen und Sesam. Mit großer
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0241, von Chitonidae bis Chiwa Öffnen
und bedeckt etwa 60- 70000 ykm. Der größte Teil sind Sandwüsten; fruchtbar und bevölkert ist nur ein Teil des Amu- darjathales. Nur soweit die Bewässerung reicht, erzeugt das Land reichlich Reis, Weizen, Seide, Baumwolle, Sesam, Lein, Obst, Wein
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0676, Osmanisches Reich (Industrie und Handel. Verkehrswesen) Öffnen
, Eisen 34 Walnüsse 24 Butter 26 Teppiche und Decken 22 Schafe, Ziegen 25 Sesam 20 Kleider 25 Droguen 19 Kohlen 21 Fische 16 Dazu kommt noch Tabak, von dem 1891–92: 13, 39 Mill. kg ausgeführt wurden. Der Gesamtwert der Einfuhr wird auf 2291
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0003, von Turkestan bis Türkheim Öffnen
. Reichlich geerntet werden Melonen, Wein, Obst; ferner werden gebaut Maulbeerbäume, Baumwolle, Farbepflanzen, Lein, Sesam. Die wilden Pflanzen gehören im Westen zur Aralsee- und Kaspischen Salzsteppenflora, in Ostturkestan zur innerasiat. Flora
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0517, von Seide bis Seife Öffnen
, Walfisch, Robben und Fischthran überhaupt. Von Pflanzenfetten werden Olivenöl, Palm- und Kokosnußöl, Sesam-, Rüb-, Hanf-, Leinöl, sowie viele andre Öle, namentlich auch Ölsäure aus den Stearinfabriken verwendet. Als Basen für die gewöhnlichen Seifen dienen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0035, Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) Öffnen
und Kigelien, Akazien, wilde Baumwolle, Sesam und Büschelmais längs der Flußufer. In der mittlern Region der Kola beginnt die Vegetation der Aloepflanzen. In 1500 m Höhe erscheint die für A. so c
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0132, von Adresse bis Adrianopel Öffnen
mit Konstantinopel und Philippopel; berühmt sind Rotgarn, Halwa (aus Sesam und Zucker), Quitten und Quittenkonfekte; der in der Nähe gewonnene Wein, dessen Anbau sehr zunimmt, gilt für den besten in der Türkei. In A. residieren 4 Bischöfe, 1 Großrabbiner
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0159, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
der Eingeborne die Henna (Lawsonia inermis); Safflor, Krapp und Safran (Tripolis) werden ausgeführt; den Indigo zieht man nur an der Südgrenze der Sahara und in Ägypten, ebenda von Ölpflanzen den Sesam und um des Opiums willen den Mohn. Tripolis und Algerien
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0160, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
und Melonen, im N. besonders Zwiebeln nebst andern Gemüsen sind die angebauten, meist einheimischen Nahrungspflanzen. Als Ölpflanzen dienen Erdnuß, Sesam, Rizinus. Bananen und Palmen sind unter den Fruchtbäumen in vielen Gegenden die wichtigsten. Zu den
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0254, von Akiurgie bis Akklimatisation Öffnen
.) besteht vornehmlich in Weizen, in Dari (zur Spiritus- und Stärkefabrikation), Sesam, Olivenöl und Gerste, die Einfuhr (ca. 1 Mill. Mk.) in Kaffee, Reis und Petroleum. Akkadisch (auch Sumerisch), die bei dem uralten Kulturvolk der Akkadier
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0314, von Aleppobeule bis Alessandria Öffnen
leichten Tuchen. Zur Ausfuhr kommen Galläpfel, Farbstoffe und Droguen (nach England), gelbe Baumwolle und schmutzige, aber gute Wolle (nach Frankreich und Italien), ferner Tabak, Weizen, Pistazien, Sesam, Öl etc. Erzeugnisse des Gewerbfleißes sind
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0720, Arabien (Bodengestaltung, Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
, Bohnen, Linsen, Melonen, Tabak, Safran, Sesam, Rizinus, Trüffeln, Koloquinten, Gurken, Mohn, Oliven. In der arabischen Tierwelt nimmt die erste Stelle ein das Pferd, an Schnelligkeit, Ausdauer und Gelehrigkeit das erste seiner Art. Das Hochland
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0833, Armenien (politische Zugehörigkeit; Bewohner; Geschichte) Öffnen
Zwiebel oder mit Obst, Reis und Bohnen. Der Ackerbau erzeugt in den bergigen Strichen Weizen, Gerste, Spelz und Flachs, auf den Ebenen Reis, Baumwolle, Tabak, Sesam, hier und da Hirse; im allgemeinen aber ist er unbedeutend. In den Ebenen wird auch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0205, Babylonien Öffnen
und Gerste gewährten 200- und 300fältigen Ertrag; außerdem gediehen Datteln, Sesam, Hülsenfrüchte, Äpfel und andre Obstarten in Fülle. Nur an Holz und Steinen war das Land arm; man verwendete daher als Baumaterial eine häufig vorkommende vortreffliche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0532, von Bay City bis Bayern Öffnen
); "Eine geheime Depesche" (Jena 1880); "Sesam" (Stuttg. 1880); "Unversöhnlich" (Jena 1882); "Andor" (Stuttg. 1883); "Lydia" (Jena 1883); "Soll ich?" (das. 1884) u. a. Bayer-Bürck, Marie, berühmte Schauspielerin, geb. 30. Okt. 1820 zu Prag, Tochter
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0825, von Béthencourt bis Bethlehem Öffnen
ist die ganze Umgegend Bethlehems verhältnismäßig wasserreich und erscheint daher äußerst fruchtbar; Feigen, Trauben, Oliven, Sesam und Korn gedeihen in vortrefflicher Fülle.
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0969, Birma (Regierungsform, gewerbliche Thätigkeit etc.; Geschichte) Öffnen
- und Lastvieh und andre Haustiere. Der Handel ist lebhaft nur in den Hauptorten. Nach außen gehen Baumwolle, Indigo, Häute, Petroleum, Pferde, Tabak, Sesam, Öl und Lackwaren; in der Einfuhr stehen obenan Betel, Reis, Salz, Baumwollgarne und -Gewebe
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0096, von Bocchetta bis Bochara Öffnen
, Mais, Sesam, Obst, vorzügliche Melonen, Feigen, Wein, Tabak, Hanf und in den Gärten der Stadt B. Granaten. Auch Baumwolle wird sorgfältig gebaut, jedoch sehr unvollkommen gereinigt; gesucht ist von alters her Bocharas Seide, die jedoch nach neuerer
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0246, von Con gravità bis Congreve Öffnen
nach Rotterdam. 9414 T. im Wert von 6,4 Mill. Mk. (Palmkerne, Erdnüsse, Palmöl, Kaffee, in kleinern Quantitäten Sesam, Kautschuk, Farbhölzer, Kopal, Wachs, Elfenbein, Felle u. a.). Die British Congo Company zu Manchester (ursprünglich von Engländern
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0385, von Cynthius bis Cypern Öffnen
oder nach den hier vorherrschenden Winterregen, geschieht die Aussaat; Ende Mai ist die Ernte. Weizen, Gerste, Hafer, Linsen und Sesam werden vorzugsweise gebaut, als Erdfrüchte nur im Gebirge ^[Artikel, die unter C vermißt werden, sind unter K oder Z
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0548, Dar Fur Öffnen
. Der östliche Teil (Gize) ist wie der westliche sandig, hier wird nur wenig Getreidebau getrieben; der nördliche ist gleichfalls wenig angebaut, aber im mittlern wird Ackerbau auf Weizen, Duchn, Durra, Sesam, Baumwolle u. a. emsig betrieben. Vielfach
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0548, von Eleusine bis Eleuthera Öffnen
. Auch die Niam-Niam und Kredsch bauen eine E. (Telabun), genießen den gekochten Samen mit geröstetem Sesam und bereiten daraus auch Bier. Eleusinische Mysterien (Eleusinien), s. Eleusis. Eleusis, nächst Athen, mit dem es durch die "heilige Straße
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0437, von Formiate bis Formsand Öffnen
nach China, Amerika, England, Australien geht (1884: 54,5 Mill. kg), ferner Sesam, Gelbwurz, Tabak, Erdnüsse, Reis, Thee, Ananas, Kampfer. Die Haupthäfen sind am Nordende der Insel Tamsui (95,000 Einw.) und Kelung und im SW. Takao (220,000 Einw.), alle
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0807, Futter (Arten der Futterstoffe) Öffnen
. Rapskuchen wird wegen seines Gehalts an scharfem Öl bei weitem nicht so geschätzt als Leinkuchen, welcher sich vorzüglich für Jungvieh eignet. Beide Kuchen werden als Milch- und Mastfutter Schafen und Rindern gereicht. Palm-, Mohn-, Sesam-, Kokos
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0702, Griechenland (Neu-G.: Tierwelt, Bergbau, Industrie) Öffnen
liefern ferner: Sesam, Gummitragant, Anis, Kümmel, Pfriemkraut, Rosmarin, Salbei, Baldrian, Meerrettich, Rettich, Kürbisse; eine Menge Farbepflanzen, Judenkirschen, Nieswurz, Osterluzei, Schwarzwurzel, Zichorien; auch Hanf und Flachs gedeihen. Zu den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0914, von Guimaraes bis Guinea Öffnen
Landolphia, Erdnüsse (Arachis hypogaea), Kaffee, ferner Gummikopal, Sesam, Orseille, Adansoniafasern vom Affenbrotbaum (Adansonia digitata), Indigo, Reis, Rizinus, Tabak, Sandel-, Rot-, Ebenholz u. a. Die Tierwelt ist vertreten durch Elefanten (die aber
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1021, von Haie bis Haifische Öffnen
Juden, namentlich aber vermögende Bosnier hierher gewandert; die letztern haben eine hübsche Kolonie inmitten der Ruinen von Cäsarea erbaut. Die Ausfuhr besteht in Weizen, Olivenöl, Mais, Sesam u. a. (1882-83 für 1,9 Mill. Mk.), die Einfuhr (224,360
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0553, Hinterindien Öffnen
. Die Pflanzenwelt ist eine sehr reiche und üppige. Die Sumpfniederungen der Flußthäler begünstigen vornehmlich die Kultur des Reises, welcher neben Zucker, Pfeffer, Sesam, Kardamom, Baumwolle, Erbsen den Hauptausfuhrartikel bildet. Die Gebirgszüge tragen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0698, von Homöopropheron bis Homs Öffnen
, Baumwolle, Sesam, Öl etc. und gegen 20,000 Einw. (darunter 7000 Christen).
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0866, von Ibn Esra bis Ibsen Öffnen
andern zum Quirimba-Archipel, der mit einigen Faktoreien an der Küste des Festlandes den von (1873) 6590 Menschen (darunter 5150 Sklaven) bewohnten Distrikt I. bildet, dessen Produkte vornehmlich in Sesam, Manna, Orseille und Schildkröten bestehen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0143, von Jalapa bis Jalousien Öffnen
. Hauptbeschäftigung ist Ackerbau und Viehzucht, auch die Indianer sind jetzt fast sämtlich ansässige Ackerbauer. Angebaut werden namentlich Mais, Weizen, Tabak, Zuckerrohr, Baumwolle, Indigo, Sesam etc. Rinder zählte man 1878: 470,460, und in demselben Jahr
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0475, Landwirtschaft (im Altertum) Öffnen
Lotus, Nymphaea Nelumbo und Sesam, aus welchem Öl gewonnen wurde. Vgl. Thaer, Die altägyptische L. (Berl. 1881). Ein auf so hoher Stufe stehender Ackerbau mußte sich weiter verbreiten. Dies geschah durch die Hebräer nach Palästina und von da nach
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0167, Malta (Geschichte) Öffnen
, Kartoffeln, Klee, Baumwolle, Südfrüchte, Obst, Sesam, Zuckerrohr, Wein und etwas Öl. Der Viehstand besteht (1885) aus 6125 Pferden, Maultieren und Eseln, 9005 Rindern, 10,526 Schafen und 6007 Ziegen, und namentlich werden die Maultiere und Esel
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0193, von Maniok bis Manitobasee Öffnen
bringt Baumwolle, Valonen, Wein, Getreide, Alizari, Tabak und Sesam hervor. - Östlich das Schlachtfeld, wo 190 v. Chr. Antiochos von Syrien durch Cornelius Scipio besiegt wurde. M. fiel 1398 in die Hände der Osmanen und war bis zur Eroberung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0288, Marseille (Bevölkerung, Handel und Schiffahrt) Öffnen
Arbeitern, welche namentlich Sesam und Erdnüsse verarbeiten) und von Soda. Bedeutende Industriezweige sind weiter: die Zuckerraffinerie (2 Etablissements mit 2450 Arbeitern); die metallurgische Industrie in Eisen und Blei (Erze aus Italien, Algerien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0561, Mexiko (Bundesrepublik: Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
man noch Sesam- und Leinöl. Zuckerrohr wird namentlich um Cuernavaca und im Thal von Cuautla im Staat von M. (1300-1700 m) sowie am östlichen Abhang des Plateaus von Anahuac gebaut und der Ertrag (70,090 T.) vielfach zur Herstellung von Rum benutzt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0819, von Mosaikdruck bis Mosambik Öffnen
. Die hauptsächlichsten Produkte der Kolonie und des Hinterlandes, die in den Handel kommen, sind: Gummi, Kopra, Indigo, Baumwolle, Elfenbein, Wachs, Ölsamen (Sesam), Tabak, Zucker, Kautschuk und Kafferkorn. Mais bildet die Hauptnahrung der Eingebornen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0291, von Oajaca bis Oates Öffnen
, Tabak, Kaffee, Kakao, Sesam, Anis, Kochenille. Dazu liefern die Wälder Farbholz, Kautschuk, Vanille und verschiedene Droguen. Der Bergbau ist noch unbedeutend (1880: 650 Arbeiter, Ertrag 191,920 Pesos). Es kommen außer Gold und Silber auch Quecksilber
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0369, von Oldisleben bis Öle Öffnen
Sonnenblumen, Walnuß, Haselnuß, Bucheckern. Von ausländischen Pflanzen kommen namentlich in Betracht: Ölbaum, Erdnuß, Sesam, Mandelbaum, Baumwollstaude, Rizinus. Der Ölgehalt beträgt annähernd bei ^[Liste] Winterraps 30-41 Proz Sommerraps 29
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0370, von Öle, ätherische bis Olearius Öffnen
der Oleaceen liefert den für Südeuropa so wichtigen Ölbaum (*Olea), die Familie der Bignoniaceen den Sesam (*Sesamum) und die Familie der Papilionaceen die Erdnuß (Arachis). Aus der verwandten Familie der Moringaceen ist Moringa pterygosperma, welche
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0376, von Olivenza bis Olivier le Dain Öffnen
376 Olivenza - Olivier le Dain. wasserfreiem Alkohol, recht gut. Durch Einwirkung der Sonne und durch Knochenkohle kann es gebleicht werden. Das im Handel vorkommende O. ist namentlich häufig mit Baumwollsamen-, Erdnußöl, Sonnenblumen-, Sesam
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0377, von Olivin bis Olkusch Öffnen
von Schwefelkohlenstoff das Öl oder benutzt sie in der Landwirtschaft zur Fütterung oder zur Düngung. Am häufigsten sind im Handel: Lein-, Raps-, Rübsen-, Leindotter-, Mohn-, Hanf-, Bucheckern-, Erdnuß-, Baumwollsamt-, Sesam-, Palmkern-, Kokosnuß-, Sonnenblumensamen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0621, Palästina (Geschichte) Öffnen
. Auch Anis, Fenchel, Senf, Kümmel, Sesam, Hanf und Flachs kommen vor; ferner Blumenkohl, Gurken, Lattich, Zwiebeln, Melonen, Artischocken, Spargel, Trüffeln in der Wüste (letztere drei wild wachsend). Baumwolle gedieh in P. in alter wie neuer Zeit
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0518, von Quillajin bis Quincke Öffnen
, schweizerischen und holländischen Faktorei und 6000 Einw., darunter 40 Europäer und mehrere hundert Banianen, die lebhaften Handel mit Elfenbein, Erdnüssen, Kopal, Kautschuk und Sesam treiben. Q. ist Station der Castle Mail-Dampfer. Quillōta (spr. killj
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0483, von Schillingsee bis Schiltigheim Öffnen
Sprachen hat sie die Unterscheidung von zwei Geschlechtern gemein. Die S. stehen mit ihren Nachbarn auf beständigem Kriegsfuß, sind zugleich Ackerbauer (man baut viel Sesam, Durra, Bohnen, Tabak) und Hirten, treiben auch in großen Einbäumen Fischfang
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0830, Seife (Fabrikation) Öffnen
auf Mandeln gerührte Kernseife und etwa 5 Proz. mehr geschliffene marmorierte S. In Frankreich wird Olivenöl, auch Erdnuß-, Sesam- und raffiniertes Baumwollsamenöl, in England Palmöl auf Kernseife versotten. Oft wird auch Palmöl in Verbindung mit Ölsäure
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0862, Senegal (Fluß und Kolonie) Öffnen
. Was insbesondere die französischen Besitzungen in Senegambien betrifft, so wird Ackerbau, obschon die Fruchtbarkeit namentlich des Südens dazu einladet, wenig betrieben; nennenswert ist der Anbau von Hirse, Mais, Sesam und die Kultur der Erdnuß (Arachis
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0926, von Siam, Golf von bis Sibi Öffnen
926 Siam, Golf von - Sibi. riser Galanterieartikeln etc.; die Ausfuhr (10 Mill. Doll.) vornehmlich in Reis, dann in Zucker, Pfeffer, Sesam, Sappanholz, Häuten, Kardamom. Im Hafen von Bangkok verkehrten 322 Schiffe (216 britische, 31 deutsche
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0068, Spanien (Landwirtschaft) Öffnen
, Raps in den nördlichen Provinzen, Kümmel in der Mancha; ferner Senf, Mohn, Sesam, Rizinus und andre Ölpflanzen. Die Baumwollstaude, welche noch vor 30 Jahren einen Ausfuhrartikel für die Balearischen Inseln bildete, wird gegenwärtig fast gar nicht
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0526, von Tarsus bis Tarudant Öffnen
526 Tarsus - Tarudant. Zeltmacher) und Ausfuhr von Baumwolle, Südfrüchten, Getreide, Wolle, Sesam etc. Mit Mersina und Adana steht es durch Eisenbahn in Verbindung. Tarsus (griech.), die Fußwurzel, d. h. die Knochen am Anfang des Fußes (s. d
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0920, Türkisches Reich (Landwirtschaft, Industrie) Öffnen
finden sich Kirsch-, Apfel-, Birn-, Aprikosen-, Quitten-, Nuß- und Mandelbäume an den Küsten des Adriatischen Meers und des Archipels. Von Ölpflanzen wird außerdem namentlich Sesam und zwar in den Ebenen Thrakiens, im südlichen Makedonien sowie
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0934, Turkistan (Russisch-T.: Geographisches) Öffnen
der Kanäle; dann wird das Land gepflügt, gedüngt, bewässert und geeggt. Eine mittlere Ernte gibt 20, im Samarkander Distrikt von Weizen 25 Korn. Nach der Ernte von Winterweizen und Gerste säet man noch in demselben Jahr Hirse, Sesam, Linsen, Mohrrüben
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0971, von Ugijar bis Uhde Öffnen
Sitte steht die Todesstrafe. Sie sind fleißige Landbauer (Bananen, Durra, Mais, Bataten, Yams, Tabak, Rizinus, Sesam, Zuckerrohr, Kaffee); aus den Bananen gewinnen sie ein berauschendes Getränk (Muenge). Als Haustiere haben sie Rinder, Schafe
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0277, von Vollstreckung bis Volos Öffnen
ansehnlichen Export von Baumwolle, Tabak, Öl, Sesam und Schafwolle, ein Hauptpostamt, ein Gericht
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0201, von Commer bis Congostaat Öffnen
863426 Frank Palmöl 799808 Frank Kopal 142375 Frank Wachs 77588 Frank Orseille 61175 Frank Andre minderwertige Ausfuhrartikel sind: Erdnüsse (Arachiden), Fasern, Häute, Sesam, Fischthran u. a. Für große Schiffe ist der Congo bis Boma eröffnet worden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0247, Deutsch-Ostafrika (Bevölkerung, Kultur) Öffnen
baut Sorghum, Kürbisse, Erbsen, Maniok, Bananen, Sesam. Die Tierwelt ist die Mittelafrikas überhaupt. Affen, besonders Paviane und Meerkatzen, beleben die Wälder; Löwen sind selten, dagegen Leoparden, Hyänen, Schakale häufig, ebenso Rhinozerosse
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0739, von Schofield bis Scholz Öffnen
gewordenen Ware Schwerspat, Gips, Sand, Kalk, Bolus, Ziegelmehl, Ocker :c. Das wertvolle Fett wird oft ausgepreßt und durch Talg, Rindermark, Schmalz, Baum-, Sesam-, Mandelöl, Kokosöl ersetzt. Die Gewürze sind oft mit Mehl von Brot, Eicheln, Rinden, Mahagoni
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1042, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
und Durchfchnitt) Serbien (Karte Rumänien)...... - Flagge (Taf. Flaggen I)..... 80rie0ui)'ia dorenli» (Taf. Mimikry, F. 23) Serradelle (Taf. Futterstoffe)..... Sesam (Taf. Ole :c. liefernde Pflanzen) . 86813. apiformi» (Taf
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0107, von Barthélemy bis Baukunst der Gegenwart Öffnen
.) und Datteln (3½ Mill. Mk.); außerdem Sesam, Gummi, Gallnüsse, seidene und baumwollene Gewebe, Ochsenhäute etc. Die ganze Ausfuhr soll im Durchschnitt sich jährlich auf 18,844,000 Mk. belaufen (1887 nach dem englischen Konsulatsbericht auf 19,475,000 Mk
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0226, von Dscholan bis Dugué de la Fauconnerie Öffnen
absolut, 220 m relativ) mit dem Grabe des gleichnamigen mohammedanischen Heiligen. Der südliche D., namentlich der Südwesten, ist steinfreier und besteht aus dunkelbraunem, sehr fruchtbarem Lavaboden. Weizen, Gerste, Mais und Sesam gedeihen in großer Menge
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0082, von Bagdad bis Bahr Öffnen
, 200,000 Kisten, 100,000 Körben und 100,000 Ledersäcken Datteln (1/8 davon über Bagdad, 7/8 über Basra), 20,000 Säcken Sesam, 4000 Säcken Galläpfel von ausgezeichneter Qualität, 500 Kisten persischen Gummis und 500,000 Stück Lammfellen. Reis und Getreide
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0798, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
. Serapis ^^ Georg Ebers. Sesam - Nobert von Bayer ("Robert Vyr). Sibhlla - Ida, Gräfin Hahn-Hahn. Sibyllens Eid - Ewald von Zedtwitz ("E von Wald-Zcdt-Sibhlle von Kleve - Julius Bacher. ^nitz). Sich selbst erobert - Ieaune
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0133, von Adams (Samuel) bis Adana Öffnen
aus rotem Holze von Baumwacholder, Sesam, Weizen, Wolle, Baumwolle, Galläpfeln, Kreuzbeeren, Pistazien und Eisenwaren von Seïtun. Unter dem Chalifen Harun-al-Raschid blühte die schon verfallende Stadt wieder
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0183, Afrika (Tierwelt. Bevölkerung) Öffnen
ihrer ursprünglichen Heimat zweifelhaft; eine andere für A. wichtige Ölpflanze ist der Sesam ( Sesamum indicum, orientale L. ). Tierwelt . Da A. im Verhältnis zu seiner Raumgröße gering bevölkert und Futter, abgesehen von der nackten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0479, von Altona-Kieler Eisenbahn bis Altoona Öffnen
), der Kunst- und Buchhandlungen 16. Dem Schiffbau dienen zwei Schiffswerften mit einem Schwimmdock. Der Handel erstreckt sich auf: Getreide, Baumwolle, Kaffee, Kakao, Farbhölzer, Tabak, Zucker, Petroleum, Reis, Matten, Salpeter, Palmkerne, Sesam u. a
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0659, von Annalen bis Annam Öffnen
wird durch die Meeresluft gemäßigt. Pflanzen- und Mineralreich . Wichtig sind Reis und besonders Zimmet, ferner Zuckerrohr, Thee (von mittelmäßiger Güte), Tabak, Yamswurzel, Sesam, Ricinus, verschiedene Südfrüchte, Kokosnüsse, weiße Bohnen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0898, Armenien Öffnen
am Bingöl-Dagh der Anbau der Gerste. Von Baumfrüchten gedeihen Aprikosen, Pflaumen, Kirschen, Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Granaten, Maulbeeren; in den wärmern Gegenden gedeiht der Ölbaum, Johannisbrot- und Feigenbaum, sowie Baumwolle, Sesam, Tabak
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0370, von Bangla bis Banier Öffnen
, verschiedene Harze, Kardamom, Pfeffer, Elfenbein, gesalzene und getrocknete Fische, Muscheln, Krebse, lebende Rinder, Arekanüsse, Sappan-, Rosen-, Teakholz (19000 t), Häute, Stocklack, eßbare Schwalbennester, Sesam u.s.w. Die Einfuhr aus Europa
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0554, von Bayer (Karl Robert Emmerich) bis Bayer-Bürck Öffnen
1880), "Sesam" (2 Bde., Stuttg. 1881), "Unversöhnlich" (3 Bde., Jena 1882), "Lydia" (Stuttg. 1883; 2. Aufl. 1885), "Andor" (3 Bde., Jena 1883), "Soll ich?" (2 Bde., ebd. 1884), "Castell Ursani" (3 Bde., ebd. 1885), "Dora" (2 Bde., ebd. 1886), "Villa
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0029, Birma Öffnen
Hülsenfrüchte gebaut. Baumwolle liefert das Gebiet des mittlern Irawadi in großer Menge; Sesam, Zuckerrohr und ausgezeichneten Tabak baut man fast nur für den eigenen Bedarf. Thee ist im Oberlande einheimisch und wird nach den niedern Gegenden verhandelt. Ein
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0321, von Borniert bis Bornu Öffnen
der tropischen Fülle des Südens ist ein allmählicher; auf öde Savannen mit e inzelnen Baumgruppen folgen Wälder von dornigen Akazien und auf diese Tamarinden, Baobab und schließlich Dum- und Delebpalmen. Angebaut werden Durrha, Mais, Reis, Sesam
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0314, von Cicerone bis Cichorie Öffnen
der Herstellung. Von den Darren geht die Cichorienwurzel, unter dem Namen gedarrte C., in die Hände des Fabrikanten über. Dieser röstet die gedarrten C., bis sie dunkelbraun sind, versetzt sie dabei teilweise mit Pflanzenfetten, Sesam- und Erdnußölen, mahlt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0574, von Coyang bis C. R. Öffnen
als sein Gewicht 150, an Kaffee 52, an Kakao 83 span.-castil. Pfund (zu 460,093 3) an. 7) In Siam ist das C., Kwan oder Kiang (franz. Xi6u), das Fuder, ein Maß für Getreide, Sesam und Salz, welches reich- lich 10 kl und an Gewicht von ungeschältem Reis
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0223, Deutsch-Ostafrika Öffnen
, Kaffernkorn, Maniok, Sesam, Erdnüsse, Reis, Zuckerrohr, zuweilen auch Baumwolle und Tabak. Zur Plantagenwirtschaft eignen sich einzelne Strecken der Küste, namentlich das terrassenförmige Gelände von Bondëi, die Thäler von Usambara, Ukami und Usagara
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0224, Deutsch-Ostafrika Öffnen
- und Metallwaren, Glasperlen, Gewehre, Pulver; exportiert: Elfenbein, Kautschuk, Sesam und Reis. Geschichte . Der Sultan von Sansibar war bis 1884 der unbeschränkte Gebieter an der ganzen Küste, und sein polit. Einfluß machte sich
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0988, von Formosa (Gobernacion) bis Formosus Öffnen
Ausfuhr in letzter Zeit zurückgeht, Salz, Schwefel (Ausfuhr nur nach Shang-hai [1889 ] 4520 Pikuls im Werte von 80000 M.), Sesam, Tabak, Thee, besonders aus dem Norden (Ausfuhr 1889: 7, 9 Mill. kg
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0446, von Fusus antiquus bis Fu-tschou Öffnen
, Erdnüsse, Baumwolle, Sesam, Kautschuk; ferner Kupfer, Eisen und auch Gold. Die zahlreichen Rinderherden werden von Raubtieren nicht bedroht. Die Hauptmasse der Bevölkerung bilden die Fulbe (s. d.), welche zu Ende des 17. bis in die Mitte des 18
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0447, Futter (Nahrung der Tiere) Öffnen
(Ölkuchen, Lein-, Raps-, Dotter-, Palm-, Erdnuß-, Sesam-, Sonnenblumen-, Baumwollsamen-, Candlc- nuts-, Kokos-, Hanf-, Buchecker- u. s. w. Kuchen), Magermilch, Molken. Die Rückstände dcr Stärke- fabrikation lWeizentreber, Kartoffelfascr
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0672, von Halec bis Halesia Öffnen
Frankreich und nach den türk. Häfen gehen, sind Scammonium, Gallapfel, Gummiarteu, Seide, Wachs, Sahfisch, Wolle, Baumwolle, Felle, Seife, Tabak, Weizen, Pistazienkerne, Sesam und Farb- stoffe (Krapp und Gelbbeeren). Die Einfuhr besteht
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0066, von Kamaldulenser bis Kambodscha Öffnen
, ihres wichtigsten Nahrungsmittels. Außer- dem werden gebaut: Baumwolle, Tabak, Pfeffer, Kardamomen, Bohnen, Sesam; beträchtlich ist auch die Ausbeute an Palmzucker, Wachs, Gummi und wertvollen Hölzern. Die Kultur des Maul- beerbaums ist noch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0072, Kamerun Öffnen
Wuri; ferner überall Bananen, Yams, Bataten, Maniok, Erdnüsse, Sesam, Mais und in einzelnen Gegenden auch Zuckerrohr, Tabak und Colocasien. Zum Plantagenbau eignen sich der nordwestl. Teil von K., vorzüglich die Abhänge des Kamerungebirges
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0337, von Killarney bis Kilwa Kivindje Öffnen
der Bahnlinie K.-Tai-pe-fu, hat etwa 5000 E. und bedeutende Ausfuhr von Nutzhölzern (Sesam- und Kampferbäume), von Kohlen (1889: 43419 t) aus den 30 Gruben der nächsten Umgebung, Thee, Indigo, Fischen, letztere meist durch Dschunken. Der Hafen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0630, von Korbflechtschulen bis Korduan Öffnen
. liefert. Angebaut werden: Sesam, Erdnüsse, Tabak, Baumwolle in geringer Menge; das Hauptnahrungsmittel wird von einer Hirsenart «Dokhn» , die auf dem dürrsten Boden am besten gedeiht, gewonnen. Als Haustiere werden Pferde, Esel, Ziegen, im S
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0547, von Mandschu bis Mandschuren Öffnen
, ist fruchtbar und bebaut; man baut Weizen, Gerste, Reis, Hirse, Mohrhirse, Mais, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Mohn, Indigo, Tabak, Sesam, Hanf und Baumwolle; doch ist wegen der trocknen, kalten Winter auf eine zweite Ernte nicht zu rechnen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0154, von Nago bis Nagy-Maros Öffnen
auf 62 263 ^m 2 758056 E. zählte. Erzeugnisse sind Reis, Mais, Weizen, Bohnen, ! Gurken, Baumwolle, Ol- und Leinsaat, Sesam, Senf, Gewürze, Betel, Tabak, Gemüfe und Früchtc aller Art. Auch gewinnt man Eisen, Kupfer und Marmor. Rohe Baumwolle
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0383, von Niris bis Nisam (ind. Staat) Öffnen
vorzügliche Baumwolle, besonders in der Gegend von Idlabad, Indigo, Zuckerrohr, Reis (8 Arten), Weizen, Mais, Mohrhirse, Fennichhirse und krummähriges Kammgras, weißen Sesam, Wunderbaum oder Ricinuspflanze, Schwertbohnen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0586, von Ölstampfe bis Ölung (letzte) Öffnen
Arten der Gattung HI>- i-igtic". (s. d.), besonders der Muskatnußbaum, der Kakaobaum (s. d.), verschiedene Palmen, besonders die Ölpalme (s. 1519.618) und die Kokospalme (s. d.), der Sesam (s. 868amum), die Erdeichel (s. ^i".- cnis). Auch aus den
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0675, Osmanisches Reich (Religion. Landesprodukte) Öffnen
Straßen- und Eisenbahnnetzes gearbeitet. Wiewohl weite Strecken Landes unbebaut daliegen, liefert die Türkei dennoch aus ihren reichen Kornländern, den thraz. und macedon. Ebenen, dem Orontesthal u. a., alle Cerealien zur Ausfuhr, selbst Sesam