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| Rang | Fundstelle | |
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0973,
von Synästhesiebis Syrische Eisenbahn |
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, der Anblick heller
Flächen erregt Niesen u.a. in. Die anatom.-physiol.
Grundlage dieser <^. ist vielfach noch unbekannt. In
dem erstgenannten Veifpicl, nach deffen Analogie
die übrigen vorzustellen sind, ist sie ziemlich klar.
In den innersten Partien
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0367,
von Viviersbis Vjosa |
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Organe. Die V. ist eins der wichtigsten und unentbehrlichsten Hilfsmittel der physiol. und pathol. Forschung, insofern es vielfach nur durch willkürliche Abänderung der Thätigkeit eines Organs gelingt, seine Bestimmung klar zu legen. Als Versuchstiere
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0131,
Physiologie |
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. Die vergleichende P. beschäftigt sich mit den Lebenserscheinungen des gesamten Tierreichs. Die Psychophysik (s. d.), die physiol. Erforschung der seelischen und geistigen Thätigkeiten, bildet den vermittelnden Übergang von der P. zur Psychologie (s. d
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0670,
von Czeremoszbis Czernowitz |
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Brüssel).
Czermak (spr. tscher-), Joh. Nepomuk, Physiolog, Bruder des vorigen, geb. 7. Juni 1828 zu Prag, studierte zu Wien, Breslau und Würzburg Medizin und ward dann zu Prag Assistent am physiol. Institut, auch habilitierte er sich daselbst
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Physiologische Chemiebis Physiologus |
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. 1881) sowie das große Handbuch der P. von Hermann (6 Bde., ebd. 1879-83) nähere Auskunft. Vgl. noch Du Bois-Reymond, Der physiol. Unterricht sonst und jetzt (Berl. 1878). - Von Fachzeitschriften über P. sind zu nennen: Archiv für Anatomie und P. (hg
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| 2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Tierdienstbis Tiergeographie |
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Vorgänge bei Krankheiten (pathologische Chemie). Ein besonderer Zweig der physiol. Chemie, die Histochemie, beschäftigt sich mit der chem. Konstitution der Formelemente und Gewebe des tierischen Körpers. (S. auch Mikrochemie.)
Litteratur. Unter den
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0352,
von Hopkins-Universitätbis Hora canonica |
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am Pathologischen Institut zu Berlin. 1860 wurde er außerord. Professor der Medizin in Berlin, 1861 ord. Professor der angewandten Chemie in Tübingen, 1872 ord. Professor der physiol. Chemie in Straßburg. Die physiol. und pathol. Chemie verdanken ihm eine große
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0111,
Auge (künstliches) |
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, die Netzhaut
durchsetzende Fortsetzung der Chorioidea, welche ihren Ursprung neben der Eintrittsstelle des Sehnerven Op nach außen nimmt; dem Kiwi
( Apteryx ) fehlt er. Seine physiol. Bedeutung ist noch völlig unbekannt; er läßt sich aber etwa
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0049,
von Deutsche Protestantenbibelbis Deutscher Ärztevereinsbund |
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, das sich der Ergründung der psychophysischen Verhältnisse zuneigte, fand Ausdruck in der Gestaltung einer physiol. und experimentellen Psychologie, die durch Waitz, Lotze und Fechner angebahnt, von Wundt im vollen Umfange durchgeführt wurde
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0834,
von Sejmbis Sekt |
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.
Sekret (lat.), geheim; Geheimsicgcl, Geheimnis;
daherSekretär, Geheimschreiber; dann überhaupt
Titel sür^ gewisse Kanzleibeamte (s. Kanzlei); Se-
kretariat, das Amt und Bureau des Sekretärs.
- über S. im physiol. Sinne s. Sekrete. .
Sekretär
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| 2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Baumgartner (Gallus Jak.)bis Baumgärtners Buchhandlung |
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. Dez. 1886 in Baden-Baden. Seine Schriften sind teils physiol., teils pathol.-therapeutischen Inhalts. Zu letztern gehören "Über die Natur und Behandlung der Fieber" (Frankf. 1827), "Dualistisches System der Medizin" (2 Tle., Stuttg. 1835-37
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| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0424,
von Dondersbis Donegal |
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Lehrstuhl an der dortigen Universität erhielt, wo er sofort ein physiol. Laboratorium errichtete. Neben allgemeiner Physiologie und
Gewebelehre lehrte er hier auch Ophthalmologie, errichtete das Nederlandsch Gasthuis voor Ooglijders , womit
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0943,
von Gesichtsurnenbis Gesinde |
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. gegenüber ist weiter eine andere aufzustellen, deren Zustandekommen nicht ungewöhnliche oder pathologisch veränderte Zustände des Sehsinns voraussetzt, sondern aus der physiol. Natur, man kann auch sagen, aus der Unvollkommenheit, die jener selbst
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Iatriebis Ib. |
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, die, von der Mitte des 16. bis gegen Ende des 17. Jahrh. dauernd, sich hauptsächlich mit der Erklärung der physiol. und pathol. Erscheinungen des menschlichen Körpers durch chem. Zustände und Vorgänge abgab und die Krankheiten demgemäß durch chem. Präparate zu
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| 2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0383,
von Voironbis Vokalapparat |
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in das Physiologische Institut zu München unter Bischoff, habilitierte sich dann 1857 als Privatdocent an der Universität, wurde 1860 außerord. Professor und 1863 ord. Professor der Physiologie und Konservator der physiol. Sammlung. V.s erste wissenschaftliche Arbeit
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| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0421,
von Fungösbis Funkenfänger |
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. Professor für physiol. Chemie in Leipzig, 1860 ord. Professor der Physiologie in Freiburg i. Br., woselbst er 16. Aug. 1879 starb. Seine wissenschaftlichen Untersuchungen, die sich über fast alle Teile der Physiologie erstrecken (z. B. über Blutkrystalle
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| 2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0974,
von Molekülebis Moleschott |
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nieder. Mit Donders und van Deen gab er die «Holländ. Beiträge zu den anatom. und physiol. Wissenschaften» heraus. Im Frühjahr 1847 wandte sich M. nach Heidelberg, wo er bis 1854 als Privatdocent thätig war, dann aber infolge einer seinen
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Aëtomorphaebis Affektionsinteresse |
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, Veränderungen der Herzthätigkeit und Atmung, des Stoffwechsels und der Gesichtsfarbe, wie sich dieses in den Gefühlen der Erleichterung, der Beklemmung, in der Schamröte, der Blässe, den Thränen und dem Lachen zeigt. In physiol. Hinsicht entspricht
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0390,
von Algenibbis Algerien |
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wie Diatomin, Phycoxanthin, Phycocyan, Phycochrom, Phycophäin, Phycoerythrin u.s.w. belegt
worden, doch weiß man über ihre chem. Zusammensetzung, sowie über ihre physiol. Bedeutung für die einzelnen A. nur sehr wenig. Sehr wahrscheinlich
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0315,
Bakteriologie (Geschichtliches) |
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Gottfried Ehrenberg, er erweitert in seinem Werke «Die Infusionstierchen als vollkommene Organismen» (Lpz. 1838) das
System durch Hinzufügung zahlreicher neuer Arten, deren physiol. Thätigkeit durch Fütterungsversuche mit Farbstoffkörnchen bestimmt
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0407,
von Bardaibis Barden |
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, geb. 1. März 1819 zu Frankfurt a. O., studierte 1837-43 in Berlin, Heidelberg und Paris Medizin, wurde 1843 in Gießen an der dortigen Universität physiol. Assistent, demnächst Prosektor und 1848 außerord. Professor. 1849 wurde er ord. Professor
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0816,
von Berlin (in Canada)bis Berlinchen |
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in Wiesbaden, ging hierauf als Assistenzarzt an die chirurg. Klinik der Universität Tübingen und errichtete 1861 in Stuttgart eine Augenklinik. 1870 wurde B. Privatdocent für physiol. Optik an der Technischen Hochschule und 1875 Professor für vergleichende
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Bolivianobis Boll |
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, wurde 1870 Assistent Du Bois-Reymonds am physiol. Institut zu Berlin und 1873 Professor der Anatomie und vergleichenden Physiologie an der Universität Rom, wo er 19. Dez. 1879 starb. Von seinen zahlreichen physiol. Untersuchungen erregte besonders
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0356,
Botanische Gärten |
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Erscheinungen des Heliotropismus und Geotropismus. Seit der Mitte des 19. Jahrh. wurden chem.-physiol. Fragen, die auf Ernährung, Assimilation, Atmung Bezug haben, vorzugsweise von Boussingault, Liebig, Nägeli, Sachs, Pringsheim, Pfeffer behandelt
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Du Boisgobeybis Dubray |
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angewendet, sofortige Erweiterung
der Pupille und Lähmung des Accommodations-
apparats; es übertrifft das Atropin, mit dem es
sonst hinsichtlich seiner physiol. Allgemeinwirkungen
übereinstimmt, an Schnelligkeit und Dauer
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0472,
von Exner (Joh. Julius)bis Exodium |
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"
(Braunschw. 1890-92).
Gxner, Siegmund, Physiolog, geb. 5. April
1846 in Wien, studierte in Wien und Heidel-
berg, wurde 1875 Professor der Physiologie in Wien.
E. hat zahlreiche Abhandlungen auf dem Gebiete der
Nervenphysiologie und der physiol
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0564,
von Gärtnereibis Gärung |
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faßte
die G. als einen physiol. Vorgang auf, bei welchem
die sich entwickelnde Hefe Zucker als Nahrungsstoff
aufnehme und Alkohol und Kohlensäure ausscheide;
er trug zuerst der vegetabilischen Natur der Hefe
Nechnung; man nannte seine Tbeorie
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0633,
von Geburtsmakelbis Geburtsstatistik |
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Minimum herabzudrücken. Besonders nutzbringend hat sich die innige Verbindung der G. mit der Gynäkologie (s. d.) erwiesen, die beide vermöge ihrer gemeinsamen anatomisch-physiol. Grundlagen zueinander in der engsten Beziehung stehen. - Vgl. Siebold
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0942,
von Gesichtsschwächebis Gesichtstäuschungen |
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, der Ursprungsstätte sämtlicher Sinnesnerven, zu einer Form sinnlicher Reaktion, die, von den physiol. Normen sich wesentlich entfernend, das Truggebilde gebiert. Andererseits kann Sinnestäuschung infolge der Erkrankung des Sinnes bei gewissen
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0621,
von Haberfeldtreibenbis Häberlin |
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assimilatorischen Gewebesystems der Pflanzen" (ebd. 1881), "Physiol. Pflanzenanatomie" (ebd. 1884), "Beiträge zur Anatomie und Physiologie der Laubmoose" (Berl. 1886), "Das reizleitende Gewebesystem der Sinnpflanze" (Lpz. 1890); "Anatom.-physiol
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0541,
von Komprimiertes Pulverbis Konchoide |
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sinkt.
Litteratur. Lange, über K. L., ihre physiol. Wirkung und therapeutische Bedeutung (Gött. 1864); Rud. von Vivenot, Zur Kenntnis der physiol. Wirkungen und der therapeutischen Anwendung der verdichteten Luft (Erlangen 1868); Hauke, Ein Apparat
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0128,
von Leucitbasaltbis Leucojum |
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"Lehrbuch der Zootomie" (2. Aufl., 2 Bde., Lpz. 1843-47) betraut wurde. L. erhielt 1845 eine Anstellung am physiol. Institut in Göttingen, habilitierte sich daselbst 1847 für die zoolog. Disciplinen und folgte 1850 einem Rufe als außerord. Professor
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Psychopannychiebis Psychrometer |
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] den Reizunterschied ausdrückt. Die Deutung dieses Gesetzes hat man teils auf psychophysischem, teils auf physiol., teils auf psychol. Wege zu geben versucht. Nach der erstern (Fechner) ist das Gesetz der Ausdruck für eine Wechselbeziehung des
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Purismusbis Purpurin (Farbstoff) |
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sophie, dann Medizin, wurde daselbst 1823 ord. Pro-
fessor der Physiologie und Pathologie zu Vreslau
und 1850 Professor der Physiologie in Prag, wo er
das 6. Okt. 1851 eingeweihte physiol. Institut grün-
dete. Er starb 28. Juli 1869 zu Prag. P
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0845,
von Ribotbis Ricasoli |
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), Théodule, franz. Philosoph, geb. 18. Dez. 1839 zu Guingamp im Depart. Côtes-du-Nord, giebt seit 1876 die «Revue philosophique» heraus, die philos. Schriftstellern aller Richtungen offen steht, und gründete 1884 eine Gesellschaft für physiol. Psychologie
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0817,
von Sehganglionbis Sehwinkel |
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, Physiol. Psychologie (3. Aufl., 2 Bde., ebd. 1887); Helmholtz, Physiol. Optik (2. Aufl., ebd. 1886 fg.).
Sehganglion, s. Nervensystem.
Sehhügel, s. Gehirn (Bd. 7, S. 676a).
Sehkreis, s. Auge (Bd. 2, S. 107b).
Sehleistung, s. Sehschärfe
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0122,
Bakterien |
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in ihrem Zellleib Farbstoffe, die
jedoch eine sehr verschiedene physiol. Bedeutung haben
können; entweder stellen sie einfach wertlose Exkretc
dar, oder es handelt sich um Bestandteile des
Zellleibes, denen bestimmte Funktionen zugewiesen
sind; zu
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Glasgower Centralbahnbis Gleichstrommaschinen |
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);
Delage-Aubert, Physiol. Studien über die Orien-
tierung (Tüb. 1888); Ewald, Physiol. Unter-
suchungen über das Endorgan des KervuZ "cwvus
(Wiesb. 1892). Die vollständigste Litteraturübcr-
sicht (mit 248 Nummern) hat L. W. Stern im Archiv
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Zelle (Robert)bis Zellensystem (bei Schiffen) |
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alle Lebensprozesse ab. In gleicher Weise wie diese isoliert lebenden, verhalten sich die Z. im Körper der mehrzelligen Tiere; die Lebensthätigkeit und die physiol. Leistungen dieser letztern sind die Summe aus den Einzelleistungen der Z. Das heißt aber
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Vögtebis Vogtland |
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Laboratorium. Im Herbst 1835 folgte er seinem Vater nach Bern, wohin dieser als Professor der Klinik berufen worden, und beschäftigte sich hier unter Valentins Leitung besonders mit anatom. und physiol. Studien. Nachdem er 1839 promoviert hatte, ging
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Valenciennesbis Valentin |
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Spektroskops zu physiol. und ärztlichen Zwecken» (ebd. 1863), «Versuch einer physiol. Pathologie der Ner- ^[folgende Seite]
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0589,
von Broughtonbis Broussonetia |
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Unterleib. Beides, sowohl die Theorie wie die Praxis B.’, fand besonders in Frankreich viel Anhänger, die sich selbst vorzugsweise «die physiol. Schule» nannten, während sie in Deutschland nur wenig beachtet wurde. Mit der Verbreitung exakter physiol
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0607,
von Konträrbis Kontribution |
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Objekte unter besondern Umständen aus physiol. Ursachen hervortreten. Betrachtet man einige Zeit ein rotes Quadrat z. B. auf weißem Grund und wendet dann den Blick dem weißen Grund zu, so sieht man auf letzterm ein grünes Quadrat, also
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Cellulitisbis Cellulose |
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oder am unrechten Ort oder zur unrechten Zeit stattfindenden Wiederholungen typischer physiol. Gebilde, und zwar können
diese Veränderungen nicht bloß einseitig vom Blut oder vom Nervensystem, sondern von allen Organen und Organgruppen ausgehen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Celliotenbis Cellularpathologie |
Öffnen |
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und in seinem größern Werke («Die C. in ihrer Begründung auf physiol. und pathol. Gewebelehre», Berl.
1858; 4. Aufl. 1872) den Nachweis, daß die Zellen nicht bloß die eigentlichen Herde des Lebens, sondern deshalb auch der Krankheit, überhaupt die Träger
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0500,
von Baubegnadigungenbis Bauch |
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der Bauchmuskeln, die zum Schutze und zur Unterstützung der Baucheingeweide dienen und eine Reihe wichtiger physiol. Funktionen zu verrichten haben. In der Mittellinie des B. verlaufen als breite bandförmige Streifen die beiden geraden Bauchmuskeln
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0160,
Blut |
Öffnen |
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Seitenlänge 53 m beträgt. Die roten Blutkörperchen, deren sich beiläufig in einem Blutstropfen von der Größe eines Stecknadelkopfes 4-5 Mill. (das macht für 5 kg B. 25 Billionen) befinden, haben die wichtige physiol. Aufgabe zu erfüllen, den durch den
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| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0811,
Darm |
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innerst gelegenen Schleimhaut des Darmkanals, welche vermöge ihrer physiol. Wichtigkeit einen ziemlich komplizierten Bau besitzt. Der zarten serösen Haut, welche einen integrierenden Bestandteil des Bauchfells bildet, verdankt der Darm seine glatte
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0234,
Erblichkeit |
Öffnen |
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des elterlichen Körpers oder den gemischten Teilungsprodukten der elterlichen Körper fort und werden Ursache der E. und der Vererbung.
Nägeli (" Mechan.-physiol. Theorie der Abstammung", Münch. und Lpz. 1884) unterscheidet im Plasma der Zellen ein
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0298,
Ernährung |
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wird die Nahrung bei gleicher Zusammensetzung. Der wirklich physiol. Nährwert der Nahrung und einzelner Nahrungsmittel läßt sich also nur auf Grund von Versuchen über ihre Verdauungs- oder Ausnutzungsfähigkeit bestimmen. (S. Verdauung.) Die animalischen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Gasifizierenbis Gasinhalationskrankheiten |
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ist die Form der Erkrankung eine verschiedene, ebenso auch nach der Menge des eingeatmeten Gases und der Dauer der Einatmung. Mit Rücksicht auf die Dauer der Einatmung kann man die G. in akute und chronische einteilen. Besser ist es, sie nach der physiol
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0681,
Gehirn |
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entgegengesetzten Teile des Körpers zur Folge haben; so wird bei Blutergüssen in der linken Großhirnhemisphäre die rechte Körperhälfte gelähmt.
Die Funktionen der einzelnen Hirnteile sind in neuerer Zeit durch genaue anatom. und physiol. Untersuchungen sowie
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| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Griesholmbis Griesputzmaschinen |
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. Okt. 1868 in Berlin. Außer zahlreichen Abhandlungen in Wunderlichs «Archiv für physiol. Heilkunde» (nachmals «Archiv der Heilkunde») veröffentlichte er «Pathologie und Therapie der psychischen Krankheiten» (Stuttg. 1845; 3. Aufl., Braunschw. 1871
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0610,
Haarerzeugungstinktur |
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wechselt die Behaarung
außerordentlich. Familien, bei denen
fast gar keine H. austreten, giebt es
nur wenige, z. B. die Nadelhölzer, die Schachtel-
halme und einige Wasserpflanzen.
Über die physiol. Bedeutung der H. läßt sich nicht
viel Sicheres
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0508,
von Ichthyosisbis I. C. N. |
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, und Fechner in "Vier seltene Schriften des 16. Jahrh.", Berl. 1882), die erste deutsche Grammatik überhaupt, kommt über Leseunterricht und Orthographie kaum hinaus, macht aber den Versuch physiol. Lautbeschreibung. Beide Schriften gab heraus Joh. Müller
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Landwirtschaftliche Versuchsstationenbis Landwirtschaftskammern |
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genannt, Einrichtungen zu Forschungen auf chem.-physiol. Gebiete der Landwirtschaft sowie zur Kontrolle der vom Landwirt gekauften Sämereien, Futter- und künstlichen Düngemittel. Die ältesten in den vierziger Jahren entstandenen L. V. waren die zu
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0479,
von Protokollarischbis Protuberanzen |
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Tiere, deren Leib aus nur einer einzigen Zelle besteht, deren Protoplasma aber doch differenziert sein und in verschiedenen Teilen verschiedenen physiol. Funktionen dienen kann. (S. Urtiere.)
Protrahieren (lat.), verzögern, aufschieben; Protraktion
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Tierarzneikundebis Tierchemie |
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abhängig gemacht; doch wird immer mehr die Maturitas eines humanistischen oder Realgymnasiums gefordert. Die T. H. sind ähnlich eingerichtet wie die mediz. Fakultäten der Universitäten. Sie besitzen anatom., chem., physiol., pathologisch-anatom
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| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Traubenascidiebis Traubenzucker |
Öffnen |
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ist. Als Traubenkurorte sind Bozen und Meran in Tirol, Dürkheim und Neustadt an der Hardt, Bingen, Boppard, Geisenheim und Rüdesheim am Rhein, Montreux, Vevey und Bex am Genfer See zu nennen. - Vgl. Knauthe, Die Weintraube in histor., chem., physiol., therapeutischer
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 1044,
Zürich (Stadt) |
Öffnen |
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Sammlungen; das physik.-physiol. Institut, die Augenklinik, das Kantonsspital, physik. Institut, chem. Laboratorium, die forst- und landwirtschaftliche Schule; die Kantonsschule (Gymnasium und Industrieschule), das Künstlergut
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0058,
Arbeiterfrage (Arbeitsdauer) |
Öffnen |
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Jahresberichten der mit Beaufsichtigung der Fabriken betrauten Beamten" (Berl. 1886 fg.). übermäßig lange Arbeitszeit zieht eine Reihe von schweren Schädigungen für den Arbeiter nach sich. Es ist ein allgemeines physiol. Gesetz, daß bei Überschreitung
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Stangbis Statistische Maschinen |
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die physiol. Wirkungen des
Starkstroms und die bei Starkstromanlagen nötigen Sicherheitsvorrichtungen s. Elektrotechnik .
Statistische Maschinen , Maschinen zur mechan. und schnellen Ermittlung der
Endergebnisse von Volkszählungen
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0062,
von Pflanzendunenbis Pflanzengeographie |
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, also auf die jüngern und ältern geolog. Perioden mit ihren fossilen Pflanzenresten zurück, arbeitet daher nach der Methode der Systematik. Für die Lebensbedingungen der Pflanzenbestände ergreift die P. physiol. Methoden, sucht die Beziehungen zu den
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0899,
Geschlechtsorgane (der Menschen und Tiere) |
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die physiol. Funktionen des männlichen Gliedes s. Erektion. Oberhalb des letztern bildet die Haut über den Schambeinen ein dickes Fettpolster, den Schamberg (mons Veneris), und in der Pubertät einen reichlichern Haarwuchs (Schamhaare, Pubes).
Die weiblichen G
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0272,
von Verkleidungbis Verknüpfung (der Hölzer) |
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), der beim Wachstum der Knochen vor sich gehende physiol. Prozeß, bei dem sich gewöhnlich zunächst Knorpel ansetzt und dieser dann ganz allmählich wirklichem Knochengewebe Platz macht. Eine V. tritt ferner in dem Gewebe ein, das nach Knochenbrüchen
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0882,
von Gerüstbis Gerüstbrücke |
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in besondern Erweiterungen in Gestalt von Nebennasenhöhlen, die von der eigentlichen Nasenhöhle vollkommen getrennt sind. Diese Nebenhöhlen heißen Jakobsonsche Organe und finden sich angedeutet schon bei den Blindwühlern und Reptilien. Die physiol
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Kollerhahnbis Kollision |
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und Fische. Histologischen Inhalts sind die Monographien «Über die Pacinischen Körperchen» (hg. im Verein mit J. Henle, Zür. 1843) und «Die normale Resorption des Knochengewebes» (Lpz. 1873) sowie zahlreiche Abhandlungen histologischen und physiol
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0381,
von Lungenabscessebis Lungenentzündung |
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allmählich blutleer, blaßgrau, lederartig zähe und für ihre physiol. Funktionen unfähig wird (sog. Kompressionsatelektase). Die letztere Form der L. ist immer ein bedenklicher Zustand; die Behandlung muß durchaus gegen das Grundleiden gerichtet
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0050,
von Pfefferblattbis Pfeifenten |
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48
Pfefferblatt – Pfeifenten
deutung des Asparagins beim Keimen der Samen» (Lpz. 1872), «Physiol. Untersuchungen» (ebd. 1873), «Die periodischen Bewegungen der Blattorgane» (ebd. 1875), «Osmotische Untersuchungen» (ebd. 1877), «Lokomotorische
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0692,
Kriminalpolitik |
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aber die gesamten physiol., geistigen, wirtschaftlichen Zustände des Verbrechers und seiner Umgebung, seine ererbten und seine erworbenen persönlichen Eigenschaften. Berücksichtigung des Vorlebens, der Motive, der gesamten persönlichen Verhältnisse
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Kriegsräderbis Kriminalanthropologie |
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. anatom. und physiol. Untersuchung [Messung] von Verbrechergehirnen und Mörderschädeln), K. im engern Sinne, und in die ältere Kriminalpsychologie, d.i. Untersuchung der Seelenzustände der Verbrecher, nicht bloß der krankhaften (darüber s. Gerichtliche
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0152,
von Nageleisenbis Nagelmaschine |
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» (mit Schwendener, 2 Bde., ebd. 1865‒67; 2. Aufl. 1877), «Die Schranken der naturwissenschaftlichen Erkenntnis» (Münch. 1877), «Theorie der Gärung» (ebd. 1879), «Untersuchungen über niedere Pilze» (ebd. 1882), «Mechanisch-physiol. Theorie der Abstammungslehre
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Mikirbis Mikrochemie |
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Erkennung der betreffenden Körper werden. Die M. ist ein wichtiges Hilfsmittel bei physiol. und histol. Forschungen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0286,
von Boussingaultiabis Boutwell |
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286
Boussingaultia - Boutwell.
rurale" (Par. 1844, 2 Bde.; 2. Aufl. 1851) und "Agronomie, chimie agric. et physiol." (das. 1860-84, 7 Bde.; 3. Aufl. 1887; deutsch von Gräger, 2. Aufl., Halle 1851-56, Bd. 1-4) niedergelegt. Einige Jahre vorher
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0743,
von Residuumbis Resorcin |
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von Behörden etc., eine Entschließung fassen und kundgeben.
Resonanten (lat.), s. Sprache (physiol.).
Resonánz (lat.), das Mittönen eines Körpers beim Erklingen des ihm eigentümlichen Tons. Wird von zwei nebeneinander aufgespannten Saiten
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0854,
von Augustusbadbis Bachur |
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Ausfallsversuch(Physiol.),Gehirn3,i
Ausforderer, Zweikampf 1011,2
Ausgangsfakturenbuch, Buchhaltung
564,1
Ausgleichung der Kette, derStatio-
N6N (Feldmeßkunst >, Triangulation
Ausgußrecht, Baurecht 526,i 1^825,2
Auskehrung, Absindung
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0904,
von Hutbergbis Ilen |
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, O.'^sis 462,: . /,.
Hylische Ebene, Böotien
Hylleer, Argonauten 799,2
Hylte'n'Cavallius, Echwed. Litt, 720,2
Hyndevadsström, EZkilstuna
Hyochölsäure, Galle (Physiol.)
Hyväpa, Arachne
Hypatos
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0047,
von Abgießenbis Abhärtung |
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körperlich widerstandsfähiger gegen schädliche Einflüsse macht, andererseits aber ein abgehärteter Körper eine größere geistige Rüstigkeit mit sich bringt. Für die geistige wie die körperliche A. gilt das physiol. Gesetz, daß jedes Organ
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0057,
von Abnahme (Bauwesen)bis Abolitionisten |
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) oder Rauracisches Gebirge (Montes Rauraci); es entspricht dem heutigen Schwarzwald.
Abnormität (lat.), Abweichung von der Regel, Regelwidrigkeit, Anomalie, im physiol. Sinne jeder Zustand eines lebenden Körpers, der von dem Gesetze, welches die Natur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Abydosbis Abzahlungsgeschäfte |
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menschlichen Körpers mit besonderer Rücksicht auf seine morpholog. und physiol. Bedeutung" (ebd. 1871), "Über das Verhältnis der Mikrokephalie zum Atavismus" (Stuttg. 1878), "Der Bonchialbaum der Säugetiere und des Menschen" (Lpz. 1880). Als eins der thätigsten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Agricola (Martin)bis Agrikulturchemie |
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. ist eine verhältnismäßig noch junge Wissenschaft. Den Weg bahnten ihr die experimental-physiol. Forschungen über den Lebensprozeß der Pflanzen von Hales, "Statical essays. I. Vegetable statics" (Lond. 1727; 3. Aufl. 1738), Senebier, "Mémoires phys.-chimiques sur
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Agrikulturstaatbis Agrimonia |
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, die durch die Konstruktion des großen Respirationsapparats genaue Beobachtungen über den physiol. Chemismus im Tierkörper ermöglichten. Ihre Forschungen waren überhaupt die Ursache, daß sich die A. der neuesten Zeit mit Vorliebe der Tierchemie zugewendet und die Einwirkung
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0271,
von Ainubis Aira |
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language, mythology and geographical nomenclature of Japan viewed in the light of Aino studies (Tokio 1887);
Batchelor, The Aino of Japan (Lond. 1892); Koganei, Beiträge zur physiol. Anthropologie der Aino, I. (Tokio 1893);
Macritchie, The Ainos
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0556,
Amsterdam (Stadt) |
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in der philos. und mediz. Fakultät reorganisiert, 15. Okt. 1877 zur Universität erhoben und den übrigen Reichsuniversitäten gleichgestellt. Sie hatte (1892) 65 Docenten und 1103 Hörer und besitzt hervorragende Institute, namentlich das chem. und physiol
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0573,
von Analogiebildungbis Analphabeten |
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, Das physiol. und psychol. Moment in der sprachlichen Formenbildung (in der "Sammlung gemeinverständlicher Vortrage", hg. von Virchow und Holtzendorff, Heft 327, Berl. 1879); F. Masing, Lautgesetz und Analogie in der Methode der vergleichenden
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0587,
von Anaximanderbis Ancachs |
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Licht der Sonne verdanke. Auch die Fixsterne und Planeten sollten nur erborgtes Licht haben. Von den Ursachen des Regenbogens und der Nebensonnen hatte er richtige Ahnungen. Auch seine physiol. Ansichten zeigen Fortschritte. Das Sehen freilich erklärte
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0668,
von Anorexiebis Anpassung |
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eine verschiedene sein, um so verschiedener, je größer die ursprüngliche Verschiedenheit derselben ist. Die A. verhält sich zum physiol. Vorgange der Ernährung wie die Erblichkeit (s. d.) zu dem der Fortpflanzung, und wenn sie ausschließlich Geltung hätte
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0748,
von Apomekometerbis Apostasie |
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, die sich beim Erhitzen von Morphin (s. d.) mit konzentrierter Salzsäure bildet. Sie erscheint als eine weiße amorphe Masse, die sich an der Luft grün färbt. Die physiol. Wirkungen des A. sind ganz verschieden von denen des Morphins, selbst in sehr
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0759,
von Appertbis Appetit |
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Falle gerade diese Vorstellungen die Sinneswahrnehmungen aufzunehmen, die A. zu vollziehen haben. Da nun ähnliche Verhältnisse bei allen seelischen Vorgängen nachweisbar sind, so ist A. der Hauptbegriff der Psychologie. Als die physiol
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0760,
von Apphusbis Appius Claudius |
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dabei Reizmittel nur schaden. Dies gilt überhaupt von den A. oder
Gelüsten (s. d.) der Kranken (wie auch der Schwangern), denen nur selten ein wirkliches physiol. Bedürfnis zu Grunde
liegt.
Appetitlosigkeit ( Anorexie ) stellt sich bei
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0797,
von Arabismusbis Aracena |
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. bei Arten der Gattung Arum, gut zu beobachtende physiol. Eigentümlichkeit ist, daß während des Aufblühens durch sehr lebhafte Atmung die in der Spatha eingeschlossene Luft eine bedeutend höhere Temperatur als die umgebende Luft zeigt; es können
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0961,
von Arvernerbis Arzneimittel |
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eine natürlich abgegrenzte oder an gemeinsamen Eigenschaften erkennbare Gruppe aus; vielmehr kann nur die Erfahrung, der physiol. Versuch, die Physik, und chem. Untersuchung darüber belehren, ob ein Stoff als A. brauchbar ist oder nicht. Die naive
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0109,
Auge (des Menschen) |
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, daß die Seele das auf der Netzhaut entworfene,
mosaikförmige Bild nicht als ein objektives (auf der Netzhaut stehendes) anschaut, sondern daß sie nur die zu ihr fortgeleiteten physiol. Erregungen
wahrnimmt, welche die einzelnen Lichtkegel in den
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0114,
von Augenheilwasserbis Augenkrankheiten (der Tiere) |
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112
Augenheilwasser - Augenkrankheiten (der Tiere)
dürfte in einem andern Fache der ausübenden Medizin die physiol. Erkenntnis die praktische Leistungsfähigkeit so unmittelbar bestimmt haben, als es hier der Fall ist. Die zunehmende Anhäufung
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0255,
Bad (Badeanstalt) |
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.
Die medizinischen B., denen man mineralische oder vegetabilische Stoffe beigemischt hat, standen früher bei den Ärzten in größerm Ansehen als jetzt, wo die physiol. Schule ihre Kraft und Wirkungsweise genauer geprüft und auf ein richtigeres Maß zurückgeführt
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0317,
von Bakterioskopiebis Baktrien |
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., ebd. 1887); Zopf, Die
Spaltpilze (3. Aufl., Bresl. 1885); ders., Die Pilze in morpholog., physiol., biolog. und systematischer Beziehung (ebd. 1890); Flügge, Die
Mikroorganismen (Lpz. 1886); Baumgarten, Lehrbuch der pathol. Mykologie (2 Bde
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0386,
von Bansebis Bantuvölker |
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Mehlspeisen, Kartoffeln, Milch, Zucker, alle fetten Gerichte, ebenso Bier, Portwein und Champagner,
während gewöhnlicher Wein, namentlich Rotwein, gestattet ist. Es ist keinem Zweifel unterworfen, daß die B. im allgemeinen auf richtige physiol
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0651,
von Beira (Stadt)bis Beirut |
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,
hatte er in der Chemie. Über einen Besuch Goethes bei ihm 1805 berichtet jener in den «Tages- und Jahresheften». Seine physiol. Schriften sind
unbedeutend. – Vgl. Heister, Nachrichten über Gottfried Christoph B. (Berl. 1860).
Beirût
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Bicêtrebis Bicornis |
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, und ist somit als der eigentliche Begründer der physiol. Medizin zu betrachten. Seine Hauptwerke sind: "Traité des membranes" (Par. 1800 u. ö.), der in fast alle europ. Sprachen übersetzt wurde (deutsch von Dörner, Tüb. 1802), "Recherches
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0015,
von Binoclebis Binterim |
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der Augenbewegung ableiten wollen, nehmen die Nativisten, Hering an der Spitze, die Raumanschauung als vorgebildet an. (S. Stereoskop und Auge, Bd. 2, S. 107 b.) - Vgl. Helmholtz, Handbuch der physiol. Optik (2. Aufl., Hamb. 1888); Hering, Die Lehre vom
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