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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Abwerfenbis Achan |
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.
Ach meine Tochter! wie beugest du mich! Richt. 11, 35.
Ach! daß ich wäre umgekommen und mich nie kein Auge gesehen hätte, Hiob 10, 18.
Ach Erde! verdecke mein Blut nicht, Hiob 16, 18.
Ach HErr! wie ist meiner Feinde so viel, Ps. 3, 2.
Ach
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0085,
von Achenebis Acherusia |
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Fruchtknoten, so finden sich ebenso viele
Achenen beisammen, wie bei Rosaceen (Fig. 2) und Ranunkulaceen etc. Meist enthält die A. nur einen
Samen, und dieser ist mit der Fruchtschale
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0354,
Flechten (chemische Bestandteile, Einteilung, Verbreitung) |
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Gestalt, so daß auch die so eigentümlichen Gestalten des Flechtenthallus sich erklären lassen. Schlagend bewiesen wird die Doppelnatur der F. durch Kulturversuche. Rees sah nach Aussaat der Sporen einer Collema, d. h. einer Flechte mit nostocartigen
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| 2% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0142,
Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler |
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126
Fluß namens Ach entspringt. dieser fließt durch ein Tal und vereinigt sich bei Blaubeuren (Burro) mit der Blau, in der er bis Ulm kommt und dort in die Donau fließt. Ich glaube aber, daß dieser Namen Ach diesem Fluß von dem Namen
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| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Salzätherbis Salzburg (Herzogtum) |
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235
Salzäther - Salzburg (Herzogtum)
darunter die Krimmler Ache, welche von der Dreiherrnspitze kommend die schönen Krimmler Fälle (s. d.) bildet, weiterhin bei Bruck die Fuscher Ache vom Großglockner her, bei Taxenbach die Rauriser Ache vom
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| 2% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0757,
Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts |
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nun unserem Gefühle; sieht man jedoch von dieser Empfindung ab, so wird man auch hierin die Fertigkeit anerkennen, mit welcher die Landschaften zusammengestellt wurden.
In den Bildnissen zeigt sich die geistige Auffassungsgabe eines Meisters
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0351,
Flechten (typische Formen, innerer Bau) |
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, die von zarten Fäden, den Pilzhyphen, umflochten wird, so z. B. bei Ephebe und dem aus Baumrinde in Südamerika lebenden Coenogonium. Noch merkwürdiger sind die Verhältnisse bei einigen rindenbewohnenden Graphideen, wie Graphis scripta Ach
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0096,
von Aufmerkenbis Aufnehmen |
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und Willen in Erfüllung gehen läßt.
So laß nun, mein GOtt, deine Augen offen sein, und deine Ohren aufmerksam aufs Gebet an dieser Stätte, 2 Chr. 6, 40. Neh. 1, 6. 11.
Ach HErr, höre, ach HErr, sei gnädig (verziehe), ach HErr, merke auf, und thue
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0571,
Herr |
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, und der HErr spottet
ihrer, Ps. 2, 4.
Ach HGrr, wie sind meiner Feinde so viel, Ps. 3, 2. Denn der HErr hält mich, Ps. 3, y. Bei dem HErrn findet man Hülfe, ib. v. 9. Erkennet doch, daß der HGrr seine Heiligen wunderlich führet,
Pf. 4, 4.
Du HErr
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| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0118,
Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen |
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die größere Zahl beiseite und werde, so gut ich kann, einige Orte im genannten Ring kürzer beschreiben.
Kap. 2.
Die Namen der zu beschreibenden Klöster und die Richtung ihrer Lage werden hier angegeben.
Ich werde also beginnen
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0657,
von Kirchweihbis Klagen |
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! Ezech. 2, 10. Der Inhalt des Briefs war nichts als Strafen, welche über die Juden ergehen, rechten Jammer stiften und Ach und Weh! auspressen würden.
8. 3. Ohnerachtet der barmherzige GOtt so oft über die Bosheit der Menschen, 1 Mos. 6, 5. 5 Mos. 5
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Acetylacetonbis Achaia |
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herzustellendes oder in flüssigem Zustande transportables Leucht- und Heizgas vor. Da seine Leuchtkraft die fünfzehnfache des gewöhnlichen
Leuchtgases beträgt, so wird es mit Vorteil diesem beigemengt. Die Gefahren infolge der Giftigkeit werden
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| 1% |
Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0036,
Gott |
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36
Gott.
30,19. Ich habe dich erhöret zur gnädigenZeit, Ies. 49, 8. Danket dem Herrn Zebaoth, daß er so gnädig ist, Ier. 33, 11. Siehe, es kommt die Zeit, daß ich das gnädige Wort erwecken will, Ier. 33, 14. Ach Herr, fei gnädig, Dan. 9, 19
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| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0079,
von Acerinabis Ach. |
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79
Acerina - Ach.
Pavia, Padua und Wien bereicherte. Er starb in seinem Geburtsort 29. Aug. 1846
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Parmeliabis Parndorfer Heide |
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740
Parmelia - Parndorfer Heide.
Parmelia Ach. (Schildflechte, Schüsselflechte), Gattung der Laubflechten mit laubartigem, kriechendem, an der Unterseite mittels Haftfasern befestigtem Thallus und auf der Fläche desselben schild
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0010,
von Lecanorsäurebis Lechevalier |
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8
Lecanorsäure - Lechevalier
an Baumstämmen, teils an Felsen und auf der nackten Erde wachsen. Die gemeinste ist die an der Rinde der verschiedensten Bäume ziemlich häufige L. subfusca Ach. mit bräunlichen Apothecien. Fast gerade so häufig
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1018,
von Untertretenbis Untüchtig |
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, so daß nicht nnr alle Kräfte ihrer Seele, Verstand und Wille, Einbildungskraft, Gedächtniß, Gewissen, Affecten und Neignngen, sondern auch alle Glieder ihres Leibes, ihm zn Gebote stehen, seine Ehre zn vertheidigen, seinen Willen zu vollbringen
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0601,
von Unknownbis Unknown |
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.
Nicht immer bewahrheitet sich das Vibel-wort: "Geben ist seliger als Nehmen". Je weiter unsere Kultur sich entwickelt, um so mehr Gelegenheiten und Veranlassungen zum Schenken erfindet der moderne Mensch, und zwar oft wohl aus dem Grunde, die neuen
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| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0147,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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wollte. In diesen Winkel rinnt der Fluß Ach gleichsam bis an den Ursprung der Blau hinab, die an dessen äußersten Ende am Fuß der Rundung der Berge und im Grund des Kessels aus der Erde in so wunderbarem und plötzlichem Ausfluß hervorbricht, daß jeder
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| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0150,
Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters |
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der zwei Flüsse Ach und Blau ist. Da nun an dem Ort lange dieser unheimliche Gottesdienst getrieben wurde, so machten die Tyrannen, als endlich der Dienst der Nymphen vernichtet war, aus dem Tempel von Blaubeuren (Burronis) einen Zufluchtsturm
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
28. November 1903:
Seite 0169,
Die Küche |
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.
Die Küche.*)
In keinem anderen Raum des Hauses tritt uns die nüchterne Prosa des Alltagslebens so auffallend und unvermittelt entgegen, wie in der Küche. Was könnte demnach ein Dichter in dieser von hausbackener Prosa umwebten Atmosphäre für Anregung
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0609,
von Unknownbis Unknown |
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gekommen, so eine Gestalt, die niemals in und aus der Mode kommt, bescheiden, hilfreich, überall zu gebrauchen und doch von keinem recht beachtet. Weil niemand anders zur Stelle und sie doch das Bedürfnis nach Mitteilung empfanden, vertrauten die beiden
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Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0144,
Von den Orten zwischen Urspringen und Blaubeuren und von der Klause Weiler |
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abzugeben pflegten.
Wenn man durch das Tal des Flüßchens Ach weiter hinabgeht, so ist da das Dorf Weiler (Wilerium), in dem die Erde auch reichlich gesundes und gutes Wasser hervorsprudelt; und ich glaube, daß dieser Sprudel, wenn die Alten ihn gesehen
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Erbarmerbis Erbauen |
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an GOttes Erbarmen, v. 16.
So erbarmet er sich nun, welches er will, und verstocket, welchen er will. v. 18.
8- 4. II) Van Christo, dem Gottmenschcn, welcher flehentlich gebeten wurde, daß er sich der Elenden erbarmen wolle, Marc. 5, 19.
Ach
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| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0153,
Weg von Blaubeuren nach Seflingen und Ulm |
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137
gemeine Volk, wenn es den Ort Blaubeuren nennen hört, er werde so genannt von Bauern, die mit blauer Farbe bestrichen sind. Daher fragte im vorigen Jahr Kaiser Friedrich III dieses Namens, als sie ihn baten, er möchte ihrer Stadt
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0220,
von Büßenbis Butter |
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, morgen ziehet er sie wieder zurück; Heute willst du nicht, morgen will er nicht, Drum, mein Herz, ach heute, heute, so du seine Stimme hörest, so verstocke dein Herz nicht. Heinrich Müller.
8. 9. Die Papisten halten sie für ein Sacrament, aber
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Erbebis Erben |
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die Hinterlassenen, und wird von den Erben hochgehalten; so ist auch das Wort GOttes ein untrügliches Zeugniß seiner väterlichen Liebe und Fürsorge, und wird von den Frommen als ein theurer Schatz bewahrt und ans die Nachkommenschaft gebracht.
Ich habe ssesagt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0796,
von Prächtigbis Predigen |
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und hoffärtig aufführen. Pranger, Amos 6, 7. sind faule Schwelger, welche sich immer gütlich thun, v. 4.
Prange nicht vor dem Könige, Sprw. 25, S.
Ach HGrr, siehe mein Elend, denn der Feind pranget sehr,
Klaget. 1, 9. Und Keiner lasse
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0049,
Geographie: Kartographie, geographische Terminologie |
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Geographische Terminologie.
Aa
Aach
Ab *
Ach
Aiguille
Ak *
Also *
Aue
Banos
Banya *
Bastide
Baude
Birket
Bocca
Börde
Boghas
Bogs
Burun *
Cabo
Caldas
Campina
Casale
Cerro
Cima
Cis
Città
City
Ciudad
Cività
Dagh
Dent
Derbend
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0033,
Aergerniß |
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29
Aergerniß.
In dieser Nacht werdet ihr euch Alle ärgern an mir, Matth. 29, 31. Marc. 14, 27.
Wenn sie auch Alle an dir sich ärgerten, so will ich mich doch nimmermehr ärgern, ib. v. 33. Marc. 14, 29.
Solches habe ich zu euch geredet
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0615,
von Jägerbis Jammergeschrei |
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.
61, 7.
So höre, mein Kind, und nimm an meine Rede; so werden
deiner (Vebens-)Iahre viele werden, Sprw. 4, 10. c. 3, 2.
c. 9, ii.
Die Jahre der Gottlosen werden verkürzet, Sprw. 10, 27. Und ob er auch 2000 Jahre lebte, so hat er immer
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1066,
von Verzäunenbis Viehlager |
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. 19, 16.
Du bist mein Helfer und Erretter; mein GOtt, verziehe nicht,
Ps. 40, 18. Die Hoffnung, die sich verzieht, ängstiget das Herz, Sprw.
13, 12.
Wenn du GOtt ein Gelübde thust, so verziehe es nicht zu halten, Pred. 5, 3. Ach HErr, höre
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0142,
Begierde |
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138
Begierde.
Er gebe dir, was dein Herz begehret und erfülle alle deine Anschläge, Ps. 20, 5.
Wer ist, der gut Leben begehret, und gerne gute Tage hätte, Ps. 34, 13.
Er begehret meiner (hänget aus Liebe an mir von Herzen), so will ich ihm
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0881,
von Schreckenbis Schreiben |
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Schrecken ? Schreiben,
87?
Wisset ihr nicht, daß die, so in den Schranken laufen, die laufen Alle, aber Einer erlangt das Kleinod? i Cor.
9, 24.
Schrecken
z. 1. I) Ein Entsetzen und Erstannen, wo man nicht weiß, wie einem zn Mnthe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1136,
von Zurielbis Zusammenfügen |
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über uns zürnen, daß es gar aus sei? Esr.
9, 14.
Küsset den Sohn, daß er nicht zürne, und ihr umkommet auf
dem Wege, Ps. 2, 12.
Wer kann vor dir stehen, wenn du zürnest? Ps. 76, 8. HErr, wie lange willst du so gar zürnen? Ps. 79, 5. über
dem
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0273,
Diebstahl |
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271
Diebstahl
Wörtlich gleich lautet der Österr. Strafgesetzentwurf
von 1889, sachlich gleiche Bestimmung hat^das
dsterr. Strafgesetz vvn 1852 (§. 171). Die ^ache
muß eine bewegliche, kann aber von jeder Körper-
form sein: auch Wasser
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Eckthorbis Eder |
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.
Wohl dir, Land, des König edel (am Gemüth) ist, Pred. 10, 17.
Man wird ihm nicht klagen: ach Herr, ach Edler! Ier.
22, 18. Die edlen Kinder Zions (nlle Inden, welche nn freies Volk),
dem Golde gleich geachtet, wie sind
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0356,
von Erkriegenbis Erledigung |
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. 9, ei.
Erleben
So lange leben, bis man dies oder jenes erfährt.
Des Morgens wirst du sagen: Ach, daß ich den Abend erleben möchte! des Abends wirst du sagen: Ach, daß ich den Morgen erleben möchte! 5 Mos. 28, 67.
Meine Tage haben nichts Gutes
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0891,
Schwester |
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Schwester.
837
gehen; und des Schwertes Blitz, der ihm bitter sein wirb, wird mit Schrecken über ihn fahren, Hiob 20, 25.
Will man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewehet, Ps. 7, 13.
Errette meine Seele von dem Gottlosen mit deinem
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0974,
von Thränenbrodbis Thun |
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, Ps. L0, s.
Thränenquelle
Wenn die Ebräer einen großen Jammer beweinen wollten, so wünschten sie:
Ach, daß ich Wasser genug hätte in meinem Haupte, und meine Augen Thrä'nencMllen wären, daß ich Tag und Nacht beweinen möchte die Erschlagenen
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1005,
von Umgürtenbis Umsonst |
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) Ach, daß ich wäre umgekommen, und mich nie kein Auge gesehen hätte! Hiob 10, 16. c. 3, 11.
Wo ist aber ein Mensch, wenn er todt und umgekommen, und dahin ist? Hiob 14, 10^
Der Gerechte kommt um (durch den zeitlichen doch seligen Tod) und Niemand
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| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 1009,
von Dipodinabis Dipsacus |
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belli muselmanici etc." nötigte, nach Altona zu entfliehen, wo er sich als dänischer Kanzleirat so unklug über die Regierung äußerte, daß er 1719 seiner Würden entsetzt und bis 1726 auf Bornholm gefangen gehalten wurde. 1727 gewann er als Arzt Eingang
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| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0603,
von Lecanorsäurebis Lech |
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Bestandteile, besonders Flechtenstärke, und wird in Gegenden, wo alle Nahrungsmittel fehlen, unter dem Namen Erdbrot (Himmelbrot) gemahlen und unter Zusatz von Gerstenmehl zu Brot verbacken. Da sie nur lose dem Boden aufsitzt, so wird sie bei großer Trockenheit
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| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0744,
von Kriminellbis Krippen |
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Delikten betrifft, so entfallen auf: Gewalt u. s. w.
gegen Beamte 13268, Hausfriedensbruch 17 031,
Verletzung der Wehrpflicht 17 824, Meineid 798,
Unzucht-Notzucht 3332, Beleidigung 44809, Mord
und Totschlag 248, einfache Körperverletzung 21987
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0792,
von Erlenbadbis Erleuchtung |
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. Erstere muß so gelegt werden, daß jeder Schlag zugänglich ist, was in den Moorböden Norddeutschlands nicht immer ganz leicht ist. Die Abfuhr des geschlagenen Holzes durch vorliegende junge Schläge bei Frostwetter verursacht großen Schaden, da
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0969,
von Hbis Haag |
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; die merkwürdigen arabischen Hauchlaute hat neuerdings der Physiolog Brücke mit dem Kehlkopfspiegel bestimmt, namentlich das Ain, das er mit dem Knarren eines Stiefels vergleicht. Die romanischen Sprachen haben das h ganz aufgegeben (so im Spanischen
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0605,
von Hüllenbis Hündlein |
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Hüllen ? Hündlem.
601
Weish. 1, 1. 2 Chr. 25, 8. d) und hilft auch in rer That, Richt. 3, 9. Pf. 145, 19. Ps. 149, 4.
Und wenn wir schon rnfen müssen: ach wie lange! Ps. 13, 1. (s. Joh. 5, 5. A.G. 9, 33.^, so kommt doch seine Hülfe zu rechter
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0431,
von Unknownbis Unknown |
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Vorsatz, nun aufzustehen: "Ach, so gar eilig ist's doch noch nicht! Wir dürfen ganz gut noch eine kleine Weile im Bett bleiben. Es ist doch so gut und warm in demselben, und ein Bischen ^[richtig: bisschen] müde und schläfrig sind wir auch noch
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| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Pappenscherebis Papst |
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altitalischen Volkslustspiels, s. Atellane.
Pappus (lat., Samenkrone, Haarkrone, Federkrone), der aus Haaren, Borsten oder Blättchen bestehende Anhang auf der Spitze der Achenen bei den Kompositen und einigen verwandten Familien (s. Achene und Kompositen
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0293,
von Erlenbadbis Erlöserorden (griech. Orden) |
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. ), ein nordamerik. Strauch, der in botan. Gärten angepflanzt wird, in
Nordböhmen verwildert vorkommt. Von den beiden Hauptarten der E. giebt es viele, namentlich auf Abweichungen in der Blattform
begründete Varietäten, so z. B. die zu Alnus
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0611,
von Rammenaubis Ramsay |
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(frz.), beschädigen, verderben.
Rāmpur, indobrit. Vasallenstaat in der Division Rohilkhand der Nordwestprovinzen, wird gegen N. und W. von dem brit. Distrikt Muradabad, gegen NO. und SO. von dem brit. Distrikt Bareli begrenzt und zählt (1881
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
24. Oktober 1903:
Seite 0130,
Resten im Haushalt |
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!" tönt es hochbefriedigt von den Lippen der alten Frau Direktor, und schon sinnt sie auf deren Verwendung, rechnet, wie viel sie ihr hier ersparen oder welche Freude sie damit da oder dort machen könne. Im Nachbarhause aber tönt es anders: "Ach
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0564,
von Unknownbis Unknown |
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spiegelglatt ist, daß alles, was man auf diese stellt, bci der geringsten Bewegung sofort ins rutschen gerät. Ferner verfüge ich über eine gleiche, aber in Nickelrahmen gefaßte Platte; dieser Rahmen aber steht so bald matt und unschön aus, daß ich ihn, ach
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
16. Januar 1904:
Seite 0227,
von Unknownbis Unknown |
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feinen gout ^richtig: goût] der Sauce verdirbt, so soll gleich am Anfang so viel Flüssigkeit zugegeben werden, daß die Sauce nach halbstündigem Kochen die rechte Dicke hat. Die Sauce darf aber nur langsam kochen, "ziehen", wie der technische Ausdruck
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| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0570,
von Unknownbis Unknown |
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hin und her geht, mit der Zeit ebenso sparsam wie mit dem Gelde, das durch ihre Hände geht!
Denn, wie Zeit Geld ist, so heißt es auch: Spare, nütze deine Zeit! Und wie versündigen sich viele Frauen in der Beziehung, sei es durch Plauderstündchen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0602,
von Hörerbis Hori |
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sie schreien, will ich sie nicht hören, Ier. 11, 11. Ach HErr, höre, ach HErr, sei gnädig (verzeihe), Dan. 9, 19. HErr, wie lange soll ich schreien, und du willst nicht hören,
Hab. 1, 2.
So wollte ich auch nicht hören, da sie riefen, Zach. 7
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| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0593,
von Fasergeschwulstbis Fasold |
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, die Krempel, mit Hilfe feingezahnter Oberfl ächen zu dem gleichen Ziele. Durch Übereinanderlegen vieler Flore entsteht das in
beliebiger Dicke erreichbare Vließ ( Watte ). Besteht dasselbe gleich der Fache aus
Tierhaaren, so kann durch das Filzen
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| 1% |
Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0915,
Sohn |
Öffnen |
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, 5.
a) Matth. 1, 1. c. IS, 22. c. 20, 30. c. 22, 42.
Ach, du Sohn Davids, erbarme dich unser, Matth. 9, 27. Marc. 10,.47. 48.
Ist dieser nicht Davids Sohn? Matth. 12, 23.
Hosianna, dem Sohn Davids. Matth. 21, 9.
So nun David ihn
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0537,
von Unknownbis Unknown |
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manche Hausfrau: "Ach, die gedörrten Hülsenfrüchte werden mir nicht weich, trotz langem Sieden blieben mir die letzten Erbsen so hart, daß man damit Riegelwände hätte einschießen können. Ich koche keine mehr."
Legt das geplagte Frauchen das nächstemal
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0066,
von Doppelacheniumbis Doppelbesteuerung |
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war er mit der kostümlichen Ausstattung der Baireuther Aufführung des Wagnerschen Nibelungenfestspiels beschäftigt.
Doppelachenium, s. Achene.
Doppeladler, s. Adler, S. 123.
Doppel-b (franz. Double-bé mol), in der Musik Zeichen für Erniedrigung eines Tons
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
23. Januar 1904:
Seite 0243,
von Unknownbis Unknown |
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vielen Müttern rundweg verneinen. "Ach, es wird ja doch nichts Rechtes! Wenn man nicht fortwährend schneidert, kommt man aus der Uebung und aus der Mode heraus. Fortwährend ändert sich die Mode und die Schnitte. Und dann wie lange quält man sich
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0743,
von Mistbis Mißbrauchen |
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du mich, 1 Sam. 20, 8. Ach, mein HErr, mein sei diese Missethat (ich wil! die Ztrnst
dafür leiden), 1 Sam. 25, 24.
So wahr der HErr lebet, es soll dir nicht zur Missethat gerathen, 1 Sam. 38, 10.
Räche nicht allzu genau alle Missethat, Sir. 10, 6
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0574,
Herrlich |
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.
HErr, HErr, meine starke Hülfe, Ps. 140, 8.
Der HErr HErr hilft mir, darum werde ich nicht zu Schanden, Esa. 50, 7. 9.
Der Geist des HErrn HErrn ist über mir, Esa. 61. i «.
§. 14. Christum so gedankenlos hin HErr HCrr heißen, ohne gläubige
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0925,
von Diableretsbis Diagnose |
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aus einem durch ein Geschwür angefressenen Gefäß.
Diachenium (griech.), s. Achene.
Diachylonpflaster (griech., im Volksmund Diakel oder Diakonuspflaster), s. Bleipflaster.
Diachym (griech.), in der Pflanzenanatomie das Parenchym der Blätter
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0999,
von Komplizierenbis Kompositen |
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. Die Frucht ist eine Achene, deren einziger Same bisweilen mit der Fruchtwand zusammenhängt und einen geraden Embryo mit flachen Kotyledonen, nach unten gekehrtem Würzelchen und ohne Endosperm enthält. Die Blüten eines Köpfchens sind entweder sämtlich
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0675,
von Unknownbis Unknown |
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Aufenthalt in heißen, en Räumen heiß und angegrif-Beinahe sofort wird mit der Kühle das Ermüdungs- und .sgefühl verschwinden. 3. sollte ,ach Möglichkeit vermeiden, mit klugen feine Handarbeiten über-zu machen oder feinen Druck zu ^es ist un gemein schädlich
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0404,
Finger |
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M
Angtt.
Ich suchte, aber ich fand ihn nicht, Hohel. 3, 1. 4.
Und wenn ihr es findet (dns Oindlew), saget mirs, Matih.
2, 8. Ladet zur Hochzeit, wen ihr findet, Matth. 22, 9. 10.
§.2. IIO So viel finden, daß es richtig der Zahl nach
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0019,
von Abitoabis Abnehmen |
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. Wird vielmal in heil. Schrift gelesen, hat meist einerlei Bedeutung, und heißt so viel als aufhören, abstehen von etwas, nachlassen, nachgeben; verschonen. So ließen theils ab, theils nicht:
Antiochus vom Trotz, 2 Macc. 9, 7. Von der Arbeit, Pred
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0094,
von Aufhebenbis Aufkommen |
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Israel ist gefallen - und ist Niemand, der ihr aufhelfe, Amos 5, 2.
Ach HErr, HErr, sei gnädig! wer will Jacob wieder aufhelfen? Amos 7, 2.
Wenn der Reiche fallen will, so helfen ihm seine Freunde auf, Sir. 13, 25.
Er denkt der Barmherzigkeit
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0031,
von Adriabis Aehre |
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. Fürsprecher
Aechzen
Heißt so viel als ach! schreien, girren. Wir brummen Alle wie die Bären, und ächzen wie die Tauben, Esa. 59,11.
Aeffen
§. 1. Heißt, wie man im Deutschen zu reden pflegt, einen für einen Narren haben, es bestehe nun, worin
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Buechner →
Anhang →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Lebenbis Lebendig |
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schlagen alles, was da lebet, 1 Mos. 8, 31. Alles, was sich reget un1> lebet, das sei eure Speise, 1 Mos. 9, 3. 4. Ach, daß Ismael leben sollte vor dir, 1 Mos. 17, 18. Kauft uns in Aegypten Getreide, daß wir leben, 1 Mos. 43, 3. Lebet mein (Josephs) Vater
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0945,
von Suchothbis Sünde |
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von Mittag weht. Und erregte durch seine Stärke den Südwind, Ps. 76, 2S. Durch seinen Willen wehet der Südwind, Sic. 43, 18. Wenn ihr sehet den Südwind wehen, so sprecht ihr: es wird
heiß wcrden, Luc. 12, 05.
Sulamith
Vollkommen, Friedlami Hohel. 6
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0028,
von Ackergelsbis Adar |
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erklärt es, daß es so viel heiße: die Böcke tragen so viel ein, daß du einen Acker dafür kaufen kannst.
Ackermann, Ackerleute
Ein Ackermann ist a) derjenige, welcher den Acker baut, pflügt und besät, Esa. 28, 24. und auf die Frucht wartet, Jac. 5
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0100,
von Aufspringenbis Aufthun |
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.
Da stand Hiob auf und zerriß seine Kleider, Hiob 1, 20.
Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht, und hernach lange sitzt, und eßt euer Brod mit Sorgen, Ps. 127, 2.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es, Ps. 139, 2.
Wie lange liegst du, Fauler
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Drüsenbis Dunkel |
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) wider GOttes Wort, Rom. 12, 18. 19. c. 13, 4. Auch Match. 26, 52. streitet wider die Zulässigkeit des Zweikampfes, weil da auch ein eigenmächtiges, widergesetzliches Nehmen des Schwertes stattfindet. So hat die Stelle angewendet Gerber, Nnerkannte
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0569,
von Herausbis Herkommen |
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, und zu Ehren machen, Pf.
91, ib.
§. 5. Heraus schütten, Hiob 38, 13. (Siehe Ecke 8. 2.) schütten das Herz. Ps. 42, 5. mit Beten und Flehen (siehe ausschütten z. 4.), welches freilich David, da er in der Irre hernm wandeln mußte, so wohl
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Ruhebis Ruhen |
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, so lege dich zur Ruhe, Sir. 31, 25. Der unsaubere Geist ? suchet Ruhe, und findet sie nicht, Matth.
12, 43.
Hatte ich keine Ruhe in meinem Geist, da ich Titum, meinen
Bruder, nicht fand, 2 Cor. 2, 13. Nicht geschiehet das der Meinung
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0937,
Strafen |
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Strafen.
933
Kinder schlägt; seine väterlichen Warnungen^ in Wind schlagen, und nns in seine Vnßordnnng nicht schicken, Ier. 8, 7. so läßt er seine Gerechtigkeit schen,** N'öm. 1, 32. Ier. 9, 24. denn er läßt sich nicht spotten, Gal. 6, 7
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Allesamtbis Allmosen |
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und unzertheilt.
§. 4. Da nun GOtt mit seiner Gegenwart, Hülfe und Gnade allezeit um und bei uns ist, ob wir es gleich so empfindlich nicht fühlen: ach! so lasset uns doch seine Allgegenwart gebührend scheuen, und alle Sünden, welche ihn betrüben
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0102,
von Aufwollenbis Auge |
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. c. 20, 34.
Aufziehen
I) In die Höhe ziehen, vom Nebel, Jer. 10, 13. II) Aufhalten, die Sache aufschieben, wenn mau nicht thut, was der Andere verlangt. A.G. 24,22. III) So viel als aufziehen. S. Auferziehung.
Thachpenes zog Genubath auf, 1
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0116,
von Ausschrotenbis Ausspeien |
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, mein Zorn und mein Grimm ist ausgeschüttet (wie geschmolzenes Erz) über diesen Ort, Jer. 7, 20. Ach HErr, willst du denn alle Uebrigen verderben, daß du deinen Grimm so ausschüttest über Jerusalem? Ezech. 9, 8.
Darum will ich meinen Zorn über
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0171,
von Bethsanbis Betrüben |
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, die Deutung betrifft, geht dich an, 1 Mos. 41, 11. Ezech. 12, 10. Röm. 7, 2.
Beth Rehob
Ein Haus der Weite. Ein weites, geräumiges Haus, Richt. 18, 28.
Betreten
§. 1. Ist so viel als betreffen, zustoßen, begegnen.
Du weißt alle die Mühe
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0600,
von Höllenfahrtbis Holz |
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. 6. II Der Tod, Fittiche und ewige, 4 Mos. 16, 30. 33. das Grab, oder vielmehr der Zustand des Leibes und der Seele, auch der Seligen, worin sie sich, so lange sie getrennt, nach dem Tode befinden, 1Kb'n/2, 6. '9. Hiob 24, 19. c. 14, 13. Esa. 38, 10
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0624,
Jesus |
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, alles Leid lieb, alles Schwere leicht macht. Ach, daß doch eine wahre Liebe, wie bei Paulns, welcher diesen Namen in seinen Briefen 219 Mal nennt, gegen unsern IEsum in nnsern Herzen entbrennen, und unser Heiland eine rechte Gestalt in uns gewinnen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1124,
von Zerrüttetbis Zerstören |
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1120
Zerrüttet ? Zerstöre».
Wer einem bösen (tramigen) Herzen Lieder singet, das ist wie
ein zerrissenes (zierliche», mellticht Sommerkleid) Kleid im
Winter, Sprw. 25, 20. Ach, daß du den Himmel zerrissest, und führest herab
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 1135,
von Züngleinbis Zurichten |
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, HGrr, Sünde zurechnen (so genau Acht haben auf die Zünde), HErr, wer wird bestehen? Ps. 130, 3.
Ach, HErr, laß uns nicht verderben, um dieses Mannes Seele willen, und rechne uns nicht zu unschuldiges Blut, Ion.
1, 14.
Dem, der mit Werken
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0330,
Flachs (Bearbeitung) |
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die Flachsfaser aus dem gerösteten Stengel zu gewinnen, wird derselbe vielfach in Dörrgruben, Dörrkammern oder Öfen, selbst in Backöfen gedörrt. Steigt auch bei vorsichtiger Handhabung die Erwärmung der Flachsstengel beim Dörren nicht über 50° C., so
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0970,
Forderungsrecht |
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in diesen Fällen den Beweis antreten, daß das
Versprechen einer vom Recht anerkannten (au3H
entbehrt ss. Formalvertrag).
Ungültig sind ferner die Verträge, welche eino
objektiv unmögliche Leistung ansinnen, so daß auch
ein für den Fall
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Variationsrechtbis Varna |
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durch Gesetz oder Vertrag etwas anderes bestimmt ist, so lange zu, als der Wahl noch keine weitere Folge gegeben ist, z. B. der Schuldner noch nicht den gewählten Gegenstand geleistet hat. (Deutsches Bürgerl. Gesetzb. §§. 262 fg.) Bei öffentlichen Wahlen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0117,
von Aussprechenbis Austhun |
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113
Aussprechen Austhun.
Deine Bissen, die du gegessen hast, mußt du ausspeien (das wünscht dir der Neidische, wenn du bei ihm ißt), Sprw. 23, 8.
Der Fisch den Jonas, Jon. 2, 11.
§. 2. Von ungerechtem Gut gebraucht, ists so viel als nicht
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0126,
von Band des Friedensbis Bann |
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Friedens, Eph. 4, 3.
Band der Vollkommenheit
Das ist die Liebe. Gleichwie die Stiftshütte, 2 Mos. 26, 3. welche aus zehn Teppichen verfertigt werden sollte, so zubereitet werden mußte, daß vermittelst gewisser Schleifen und Bande immer zwei
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0135,
von Baum des Erkenntnissesbis Baum des Lebens |
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lehrt uns gleichsam seine zukünftige Aufführung. 5) Wie der Baum aus den Wurzeln Nahrung empfängt, so der Mensch, wenn er eingewurzelt ist in den Boden der christlichen Kirche: wie beim Baum von der Güte des Safts die Güte der Frucht abhängt, so beim
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0239,
von Corneliusbis Creatur |
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, Weish. 5, 18. , , , »
Die Menschen sollen herrschen über die Creaturen, Weish.
9, 2. Denn haben sie so viel mögen erkennen, daß sie konnten die
Creatur (die Grdnnng und Zierde der Welt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0275,
von Dreschzeitbis Drücken |
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der Geist, zu bezeugen den Juden IEsum, daß er der Christ sei, A.G. 13, 5. vgl. c. 9, 22.
Die Liebe Christi dringet uns also, sintemal wir halten, daß so Einer für Alle gestorben, so sind sie (folglich) alle gestorben, 2 Cor. 5, 14.
8- 5. V) Zeigt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0345,
von Ergötzungbis Ergrimmen |
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Ergötzung - Ergrimmen.
341
Herzen aus, wenn man lauter Freude, Friede und Ruhe empfindet, welche die Tröstungen GOttes wirken. Ach diese sind bei Kindern GOttes ein süßer Vovschmack des ewigen Lebens ! Ich hatte viel Bekümmerniß
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Fälschenbis Falten |
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384
Falschen - FaUen.
Wo er aber falsch (von dem rechten Weg abgewichen) befunden
wird, so wird sie ihn verlassen, v. 22. Ein falsches Herz ist wie ein Lockvogel auf dem Kloben, Sir
11, 31.
Die Ohrenbläser und falsche böse Mäuler sind
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Gefälligbis Gefängniß |
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Gefällig - Gefängniß.
453
annahmen, und so sollen wir es auch machen v. 1. nicht auf schändlichem Eigensinn bestehen, sondern dem Nächsten gefallen zum Guten, v. 3. §. 5. Gefallen lassen,
HErr, segne sein Vermögen, und laß dir gefallen
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Griechenlandbis Groschen |
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Zunge ist (soll sein) ein Griffel eines guten Schreibers
(schnellen, geschickten Lehrers), Ps. 45, 2. Die Sünde Iuda ist geschrieben mit eisernen Griffeln, Ier.
17, i. (S. Vtnmnt.)
Grimm
§. 1. Ein heftiger Zorn, wo einer so entbrennt
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0840,
von Ruhmredigbis Rüsten |
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, und schändest GOtt durch Ueber-
tretung des Gesetzes, Röm. 2, 23. vergl. c. 9, 4. So rühme dich nicht wider die Zweige, Röm. 11, 18. Wiewohl ich auch habe, daiz ich mich Fleisches (d. i. äußerlichen
Vorzug? nach dem IndeutlM) rühmen möchte, Phil. 3
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Buechner →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0938,
von Strahlbis Streuben |
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mit ganzem Ernst, Tit.
2, 15. «"Aber willst du sie strafen, du Menschenkind, so magst du
sie also strafen: zeige ihnen an die Greuel ihrer Väter, Ezech.
20, 4. c. 22, 2. c. 23, 26.
z. 3. 0) Christus lehrte nach seinem Riechen lEsa. 11, 3
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