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Rang | Fundstelle | |
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95% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0283,
von Boneriusbis Boni |
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),
«Disraeli e Gladstone» (1882), «Il congresso di Berlino» (1878),
«La storia antica in Oriente e in Grecia» (Mail. 1879), «La storia di Roma» (Rom
1884–88), «Arnoldo da Brescia» (1884), «Gregor VII e Leone XIII
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5% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0874,
Papst |
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X. (1057-1058).
Venedikt X. (1058).
Nikolaus II. (1058-1061).
Alexander II. (1061-1073).
Gregor VII. (1073-1085).
Victor III. (1086-1087).
Urban II. (1088-1099).
Paschalis II. (1099-1118).
Gelasius II. (1118-1119).
Calixtus II. (1119-1124
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4% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0690,
Papst (Geschichte des Papsttums bis 1073) |
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V. (964),
Leo VIII. (bis 965),
Johann XIII. (bis 972),
Benedikt VI. (bis 974),
Benedikt VII. (bis 983),
Johann XIV. (bis 984),
Bonifacius VII. (bis 985),
Johann XV. (bis 996),
Gregor V. (bis 999),
Johann XVI. (Gegenpapst bis 998),
Silvester II. (bis
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3% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0691,
Papst (Geschichte des Papsttums bis 1314) |
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Auftrags. Durch die Aussendung von päpstlichen Legaten mit allgemeiner Vollmacht zur Visitation der Kirche setzte Gregor VII. seiner hierarchischen Autokratie die letzte Spitze auf. Wohin ein solcher Legat kam, war sofort jedes Recht des Ortsbischofs
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3% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0693,
Papst (Geschichte des Papsttums bis zur Gegenwart) |
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III. (1550-55),
Marcellus II. (1555),
Paul IV. (bis 1559)
Pius IV. (bis 1565),
Pius V. (1566-72),
Gregor XIII. (bis 1585),
Sixtus V. (bis 1590),
Urban VII. (1590),
Gregor XIV. (bis 1591),
Innocenz IX. (1591),
Clemens VIII. (1592-1605),
Leo XI. (1605
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3% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0657,
von Gregor von Nazianzbis Gregorianischer Gesang |
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657
Gregor von Nazianz - Gregorianischer Gesang.
Gregor von Nazianz, genannt der Theolog, Kirchenvater, wurde um 328 zu Arianz in Kappadokien geboren und erhielt seine Bildung zu Cäsarea, Alexandria und zuletzt in Athen, wo er sich
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3% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0982,
Heinrich IV. (römisch-deutscher Kaiser) |
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forderte
H. die Entsetzung der rebellischen Bischöfe. Als dagegen Gregor VII. deren Freilassung verlangte und H. selbst vorforderte, um sich wegen des ihm schuld gegebenen
Verkaufs von Kirchenämtern (Simonie
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3% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0692,
Papst (Geschichte des Papsttums bis 1521) |
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. (bis 1352),
Innocenz VI. (bis 1362),
Urban V. (bis 1370),
Gregor XI. (bis 1378),
Urban VI. (bis 1389),
Bonifacius IX. (bis 1404),
Innocenz VII. (bis 1406),
Gregor XII. (bis 1410),
Alexander V. (bis 1410),
Johann XXIII. (bis 1415),
Martin V. (1417-31
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3% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0873,
von Pappusbis Papst |
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. (687-701).
! Johann VI. (701-705).
Johann VII. (705-707).
Periode.
Anterus (235-236).
Fabianus (236-250).
Cornelius (251-253).
Lucius I. (253).
Stephan I. (253-257).
Sixtus II. (257-258).
Monyslus (259-269).
Felix I. (269-274
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0294,
Gregor (Päpste) |
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292
Gregor (Päpste)
die Macht des Adels dadurch zu brechen, daß er
die Herzöge der Normannen mit Süditalien be-
lehnte. Als Nikolaus II. 1061 starb, wählten die
Kardinäle auf Hildebrands Antrieb den Bischof An-
selm von Lucca als Alexander
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0775,
Kirchenstaat (1797-1848) |
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Pius VII. überliefert. Derselbe sicherte durch das 15. Juli 1801 mit Bonaparte abgeschlossene Konkordat das Fortbestehen des Kirchenstaats. Kaum aber hatte Rom angefangen, sich von den erlittenen Drangsalen zu erholen, als Napoleon I. 1805 Ancona
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2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0689,
Papst (Geschichte des Papsttums bis 858) |
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. Jahrh., d. h. von Pseudo-Isidor bis auf Gregor VII. Waren schon seit etwa 500 eine Reihe von einflußreichen Fälschungen zur Verherrlichung des Papsttums vorgenommen worden, und waren schon fast zu Lebzeiten Pippins und Karls ihre Schenkungen an den
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0071,
Italien (Geschichte: 12. Jahrhundert) |
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71
Italien (Geschichte: 12. Jahrhundert).
Punkt zu räumen gezwungen wurden, und die beginnende Eroberung von Sizilien entschieden das Schicksal der südlichen italienischen Länder. Noch Gregor VII. glaubte die normännischen Fürstentümer geteilt
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2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0717,
von Benedicamus Dominobis Benedikt (Päpste) |
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Papst, mußte nach 9 Monaten dem Einflüsse der Synode zu Siena und namentlich Hildebrands (des spätern Gregor VII.) weichen.
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2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0912,
Rom (Geschichte der Stadt seit 476) |
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Kardinalskollegium, zu übertragen. Das Volk von R. stand zu den Päpsten und befreite Gregor VII. Weihnachten 1075 aus der Gewalt des Cencius, der als Haupt des erbitterten römischen Adels den Papst unter furchtbaren Mißhandlungen vom Altar weggerissen hatte
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2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0655,
Gregor (Päpste) |
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in "Bibliotheca rerum germanicarum", Bd. 2 (Berl. 1866). Über seine Geschichte vgl. Voigt, Hildebrand als Papst G. VII. und sein Zeitalter (2. Aufl., Weim. 1846); Söltl, G. VII. (Leipz. 1847); Helfenstein, Gregors VII. Bestrebungen nach den Streitschriften
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0184,
Vatikan |
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. Bernini entwarf (1629) auch zwei Glockentürme zu den Seiten der Façade, von denen der eine ausgeführte bald wegen des unsichern Baugrundes wieder abgetragen werden mußte, der andere nie in Angriff genommen ist. Unter Alexander VII. (1655-67) führte
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2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0985,
von Heinrich Raspe (deutscher König)bis Heinrich I. (Herzog von Bayern) |
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er wegen seiner
angeblichen Verbindung mit Gregor IX. 1228 von sich wies. War schon unter den Regentschaften die Verwirrung im Reich sehr groß, so wurde es noch schlimmer, als H.
sich mit seinem Vater überwarf
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2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0853,
Deutschland (Geschichte 1075-1125. Fränkische Kaiser) |
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Siegs über die Sachsen den Kampf gegen das Papsttum auf, indem er durch eine Synode deutscher Bischöfe in Worms im Januar 1076 Gregor VII. absetzen ließ. Dieser antwortete mit dem Bannstrahl, welcher den deutschen Fürsten den ersehnten Vorwand gab
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2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0174,
Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) |
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diese Vorstellung in Leo IX. (1048-54), und zum Siege gelangte sie, als Heinrich III. 1056 starb und den sechsjährigen Knaben Heinrich IV. als Erben hinterließ, während der Archidiakon Hildebrand, der spätere Papst Gregor VII., die röm. Politik leitete
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0311,
Heinrich (deutsche Kaiser: H. V.) |
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311
Heinrich (deutsche Kaiser: H. V.).
Bischöfe zu Mainz und zu Brixen erklärten Gregor VII. für abgesetzt und wählten in Clemens III. einen neuen Papst. Jetzt war die Zeit der Rache für H. gekommen. Er zog mit einem mächtigen Heer über
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2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0778,
von Minhobis Missouri |
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. durch Gregor VII." (ebd. 1890),
"Die Entstehung des Papsttums" (ebd. 1890), "Die
Wahl Gregors VII." (Marb. 1892), "Der deutsche
Patriot und die Iesuitenfrage" (ebd. 1893), "Die
Publizistik im Zeitalter Gregors VII." (Lpz. 1894),
"Quellen zur
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2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0365,
Alexander (Päpste) |
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und zwang Heinrich II. für die Ermordung Thomas Beckets zur Kirchenbuße. In trefflichen Beziehungen zu Ludwig VII. von Frankreich bestätigte er Alfons I. als König von Portugal und erkannte ihm die maur. Gebiete zu, die er erobern würde. Er starb 3. Aug
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2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0435,
von Alzogbis Amadeus |
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Vergleich seinem Neffen Philipp die Stadt Turin samt Piemont mit Ausnahme von Susa ab, ward 1310 von Kaiser Heinrich VII., den er auf seinem Römerzug begleitete, in Asti mit seinen Ländern belehnt, in den Reichsfürstenstand erhoben und 1312 in Rom zum
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0313,
Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.) |
Öffnen |
313
Heinrich (deutsche Kaiser: H. VII.).
Große grausam hingerichtet, geblendet und in den Kerker geworfen; Tancreds Familie ward gefangen nach Deutschland geführt. H. beschloß nun, das Kaisertum wieder zu gebietender Weltstellung zu erheben
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0684,
Benediktbeuern |
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von dem Rebellen Crescentius gefangen genommen und 974 im Kerker erdrosselt. -
7) B. VII., 974 unter kaiserlichem Schutz gewählt, exkommunizierte den entflohenen Gegenpapst Bonifacius VII., hielt 981 zu Rom eine Synode, wo mehrere die Kirchenzucht
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0884,
von Bibelotbis Bibelverbot |
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der Bibel gleich und dient dem Interesse der Hierarchie, die religiöse Erkenntnis des Volkes in unbedingter Abhängigkeit von den Geistlichen und dem römischen Stuhl zu halten. Im Interesse der päpstlichen Herrschaft verbot schon Gregor VII. (1080) den
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0772,
Kirchenstaat (10.-14. Jahrhundert) |
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. 1077 setzte die Gräfin Mathilde von Toscana, die mächtige Freundin Gregors VII. (1073-1085), den römischen Stuhl zum Erben aller ihrer Güter für ihren Todesfall ein und erneuerte nach ihrer Trennung von dem zweiten Gatten, Welf V. (1095), diese
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2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0694,
von Papstbis Papua |
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und konsekriert; Gregor VII. wurde ebenfalls ohne Wissen des Kaisers gewählt, doch holte er dessen Genehmigung wenigstens für die Konsekration ein. Das dritte Laterankonzil (1179) übertrug die Papstwahl ausschließlich den Kardinälen, und das Konzil
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2% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0370,
Kirchenstaat |
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und die Kommunen, bändigte. Die kurzen Pontifikate seiner Nachfolger Urban VII., Gregor XIV. und Innocenz IX. (1591) waren ohne Bedeutung für den K., um so bedeutender aber der Clemens' VIII. (1592-1605). Denn dieser schuf in Europa durch Begünstigung Heinrichs
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2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0875,
Papst |
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sie der allgemeinen Kirche per-
sönlich oder durch ihre Legaten Gesetze und erhoben
für ihre Satzungen und Lehren den Anspruch der
Infallibilität (s.'d.).
In der Erreichung dieser Ziele hatte Gregor VII.
allerdings weniger Glück; sein Sieg über
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0964,
Innocenz (Päpste: I. V. bis I. XI.) |
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kanonischen Rechts erwarben ihm den Beinamen Pater et organum veritatis. I. schrieb einen Kommentar über die fünf Bücher der Dekretalen Gregors IX. (Straßb. 1478). Vgl. "Les registres d'Innocent IV" (hrsg. von Berger, Par. 1880 ff., 3 Bde.).
6) I. V
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0070,
Italien (Geschichte: 11. Jahrhundert) |
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weltlichen Herren freigemacht hatte. In I. erhielt nun der große, welthistorische Streit, welcher sich insbesondere an die Namen Gregors VII. und Heinrichs IV. knüpfte (s. Investitur), einen zugleich nationalen Charakter; der Kampf des Papsttums wurde
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0949,
Rom (das päpstliche) |
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Gregor VII. und Heinrich IV. stattfand, indem Robert Guiscard (s. d.)
einen Teil des Marsfeldes und der alten südl. Stadt verwüstete. 1143 stellte das röm. Volk den Senat wieder her, zwei Jahre später proklamierte
Arnold (s. d.) von Brescia
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0383,
Kalender (gregorianischer) |
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der Sonntagsbuchstaben:
Sonnenzirkel Julian. Sonntagsbuchstaben Gregor. Sonntagsbuchstaben
I GF ED
II E C
III D B
IV C A
V BA GF
VI G E
VII F D
VIII E C
IX DC BA
X B G
XI A F
XII G E
XIII FE DC
XIV D B
XV C A
XVI B G
XVII AG FE
XVIII F D
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2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Uranusbis Urban |
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sein. Sein Gedächtnistag ist der 25. Mai.
2) U. II., geboren zu Lagery bei Châtillon sur Marne, hieß eigentlich Eudes (Odo) und war früher Mönch zu Cluny, wurde von Gregor VII. zum Bischof von Ostia ernannt und 12. März 1088 zum Papst gewählt. Er trat ganz
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2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0876,
Papst |
Öffnen |
874
Papst
Deutschland crhob Innocenz gegen ^tto IV. seinen
Mündel Friedrich II. auf den Thron, der aber sofort
nach dein Tode seines Vormundes gegenüber den
päpstl. Ansprüchen thatkräftig die kaiserl. Rechte gel-
tend machte und mit Gregor
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2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0596,
von Maria Christum (Königin von Spanien)bis Mariahall |
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Ferdinand VII. (s. d.) den Thron seines Vaters bestieg und entschlossen schien, die Aufführung seiner Mutter einer strengen Untersuchung zu unterziehen, trat diese in Bayonne vor Napoleon I. als Anklägerin ihres Sohnes auf, jedoch ohne Erfolg. (S
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2% |
Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0483,
von Schraudolphbis Schreiner |
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er 1848 Professor der Malerei an der Akademie und Mitglied derselben. Schon in seinem ersten Bild: der Aufrührer Cencius vor dem gefangenen Papst Gregor VII. (1844, Museum in Danzig), rühmte man die anspruchslose Einfachheit der Komposition
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2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0321,
Alexander (Päpste) |
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und Velletri, ein Neffe Gregors IX., voll hierarchischer Anmaßung, aber seiner Stellung nicht gewachsen. Im Streit mit Manfred von Sizilien erfuhr er arge Demütigungen, mußte, selbst von den Bischöfen verlassen, aus Rom fliehen und starb 1261 zu
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2% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0310,
Heinrich (deutsche Kaiser: H. IV.) |
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die Weltherrschaft an sich zu reißen begonnen hatte, war jetzt besorgt vor des Königs kräftigem Auftreten. Gregor VII. war der Meinung, mit den deutschen Unzufriedenen vereint den König unter seine Herrschaft beugen zu müssen. So begann er 1075 sich
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Kirchenväterbis Kirchenverfassung |
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Gewalt zu entwickeln, so daß Erzbischöfe und Bischöfe zu päpstlichen Bevollmächtigten herabsanken. Dies seit Papst Gregor VII. durchgeführte sogen. kuriale oder papale System hat der päpstliche Hof seitdem als das gottgeordnete und daher ausschließlich
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2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0247,
von Marienflachsbis Marienkäfer |
Öffnen |
es Papst Gregor XI. 1374 in Frankreich einführte, um den Glauben zu fördern, daß Maria in ihrem dritten Jahr zu ewiger Jungfrauschaft geweiht worden sei; Sixtus V. ordnete 1585 die allgemeine Feier desselben an. Das Fest der Verlöbnis Mariä
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2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Robert-Fleurybis Roberti |
Öffnen |
, während sein Bruder Roger an der Spitze von wenigen hundert normännischen Rittern den Sarazenen Sizilien entriß. Als Gregor VII. 1073 R., der sich weigerte, ihm als Oberlehnsherrn zu huldigen, in den Bann that, unterwarf sich derselbe die unter
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2% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0964,
von Bibelkommunistenbis Biber |
Öffnen |
.)
Bibelverbote. Die alte Kirche hat die Heilige Schrift niemals dem Volke vorenthalten; Kirchenlehrer, wie Chrysostomus, Hieronymus und Augustinus, namentlich auch Papst Gregor d. Gr., ermahnten die Laien eifrig zum Bibellesen. Erst
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2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0877,
von Papst (Getränk)bis Papstwahl |
Öffnen |
Aufl. 1880); Baxmann, Die Poli-
tik dcr V. von Gregor I. bis Gregor VII. (2 Bde.,
Elbcrf. 1868-69); Potthast, li^cäw pontiücum
roiuauorum 1198-1304 (2 Bde., Berl. 1874-75);
Wattenbach, Geschichte des röm. Papsttums (ebd.
1876): Woter
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0322,
von Victor Amadeus I.bis Victor Emanuel I. |
Öffnen |
-Cassino, 1059 Kardinalpresbyter, wegen seiner ausgezeichneten kirchlichen Gesinnung und sittlichen wie polit. Tüchtigkeit von Gregor VII. zu seinem Nachfolger gewünscht, wirkte durchaus in Gregors Sinne, setzte den Kampf mit Heinrich IV. und dem
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2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0669,
von Mathilde (Markgräfin von Tuscien)bis Matica |
Öffnen |
, 1070 eine polit. Scheinehe, die 1076 durch Gottfrieds Tod gelöst wurde. Auf ihre Burg Canossa flüchtete Gregor VII. vor Heinrich IV., der hier 1077 vor ihm Buße that, und als 1081 Gregor wirklich von Heinrich angegriffen wurde und an den gegen Byzanz
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0174,
Pius |
Öffnen |
. Schlitter, Reise des Papstes P. VI. nach Wien und sein Aufenthalt daselbst (in den "Fontes rerum Austriacarum", Bd. 47, Wien 1892).
P. VII. (1800-23), vorher Gregor Barnabas Graf Chiaramonti, geb. 14. Aug. 1740 in Cesena, trat im 16. Lebensjahr in den
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0185,
von Vatikanische Bibliothekbis Vatikanisches Konzil |
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Archäologen E. Q. Visconti geordnet wurde. Dieselben begründeten auch die Galleria lapidaria, die größte existierende Sammlung antiker, besonders röm. Inschriftsteine. Pius VII. fügte das Museo Chiaramonti und den Braccio nuovo hinzu, Gregor XVI
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2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0184,
von Avignonbeerenbis Avigny |
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von der Königin Johanna von Neapel erwarben. Die avignonischen Päpste waren Clemens V. (bis 1314), Johann XXII. (bis 1334), Benedikt XII. (bis 1342), Clemens VI. (bis 1352), Innocenz VI. (bis 1362), Urban V. (bis 1370) und Gregor XI. (bis 1378
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2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0169,
von Clémenceaubis Clemens |
Öffnen |
. 1047 zu Rom und ward in Bamberg begraben.
3) C. (III.), früher Wibert, Gegenpapst Gregors VII., den Heinrich IV. nach seinem Sieg über den Gegenkönig Rudolf 1080 wählen ließ, war vorher Kanzler Heinrichs IV. und Erzbischof von Ravenna, zog 1084
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2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0566,
von Gottesfurchtbis Gottfried |
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Gregors VII., teilte deren religiöse Schwärmerei und römische Politik nicht, sondern hing treu an Deutschland und seinem König Heinrich IV. und besuchte Italien selten. Er kämpfte tapfer an der Spitze der Lothringer in der Schlacht bei Hohenburg (1075
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2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0288,
Juden (in Portugal, Ostrom, in Italien u. Frankreich während des Mittelalters) |
Öffnen |
die meisten Päpste haben die J. mild behandelt, so Gregor I., Alexander II., Alexander VI., welcher spanische Emigranten in Rom aufnahm, Innocenz VIII. u. a. Dagegen haben Gregor VII., Innocenz III., der sie des geheimen Verkehrs mit den Albigensern
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2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0342,
von Mathisbis Mathy |
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belagert, entsagte sie der Krone und begab sich 1148 nach der Normandie, wo sie 10. Sept. 1167 in Rouen starb.
3) Markgräfin von Tuscien, die bekannte Freundin Gregors VII., geb. 1046, war eine Tochter des Markgrafen Bonifacius von Tuscien
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2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0099,
Pius (P. VIII., P. IX. ) |
Öffnen |
aufrecht, verbesserte das Verwaltungswesen, that viel für mildthätige Zwecke und unterstützte die Künste und Wissenschaften. Er starb an den Folgen eines Falles 20. Aug. 1823. Vgl. "Storia del pontificato di Pio VII" (Vened. 1815, 2 Bde.); seine
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2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0013,
von Rudistenkalkbis Rudolf |
Öffnen |
1075 nahm R. teil und kämpfte an der Spitze der Schwaben in der Schlacht bei Hohenburg. Nachdem aber 1076 Heinrich IV. vom Papst Gregor VII. in den Bann gethan worden war, beriefen mehrere Fürsten, darunter auch R., im Oktober den Reichstag von Tribur
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2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Clovebis Cluny |
Öffnen |
der Kirchenreform, welche dann durch Gregor VII. zu einer Herrschaft der Kirche über den Staat führte. Ob Gregor VII. selbst Cluniacenser war, ist jedoch zweifelhaft. Aber mit dem zunehmenden Reichtum wurde C. selbst immer reformbedürftiger, und als 1528
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2% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0713,
von Dames blanchesbis Damiens |
Öffnen |
sowie ^chwächezustände empfohlen.
Tamiäni, Petrus (lat. ?6tru.? äe I1on68ti8),
strenger Ascet und Vorkämpfer für eine Reform der
Kirche im Geiste Gregors VII., geb. 1007 zu Ra-
venna, ward durch seinen ältern Bruder Tamianus
(nach welchem
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2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0162,
von Hieraticumbis Hiero II. |
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und Bevollmächtigten, denen er einen Teil sei-
ner Gewalt so lange als er will übertragen kann.
Diese ihren Grundzügen nach schon in den Dekre-
talen des Pseudoisidor (s. d.), später insbesondere
von Gregor VII. und seinen Nachfolgern ausgebil-
dete
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2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0760,
Italien (Geschichte 1056-1268) |
Öffnen |
Eingriff in die Reichsrechte entzündete schon während der Minderjährigkeit Heinrichs IV. den Kampf zwischen Reich und Kurie, welcher das Leben dieses unglücklichen Fürsten ausfüllen sollte. Nachdem Gregor VII. seinen Rückhalt in Unteritalien
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1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0072,
Italien (Geschichte: 13. und 14. Jahrhundert) |
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Erfolge. Zugleich wandten die Päpste alle kirchlichen Zuchtmittel gegen ihn an, und während es sich wesentlich um die Fragen des rechtlichen Besitzes und der rechtlichen Machtgrenzen handelte, ward der Kampf vorherrschend durch Gregor IX. und Innocenz
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0284,
von Bonifaciobis Bonifacius (Päpste) |
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Palestrina. Sein Ziel war, die Grundsätze Gregors VII. (s. d.) zu verwirklichen, das Papsttum zur höchsten Macht zu erheben und die weltliche Gewalt ihm zu Füßen zu legen. Er verfolgte dies Ziel hartnäckig, aber ohne Erfolge, sodaß mit ihm der Niedergang
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1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0323,
von Stephan (König von England)bis Stephan (Heinrich von) |
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.) (1057-58), vorher Friedrich, ein Bruder des Herzogs Gottfried von Lothringen, war Bischof von Lüttich, dann Mönch in Monte-Cassino und Kardinal, stand ganz unter dem Einfluß Hildebrands (des spätern Gregor VII.) und ließ die Römer schwören, die Papstwahl
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0908,
von Cañonbis Canova |
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, von Berengar II. belagert, als sie Kaiser Otto d. Gr. ihre Hand und die Krone Italiens anbot. Im 11. Jahrh. gebot in C. die mächtige Gräfin Mathilde, die Freundin Gregors VII., vor dem hier König Heinrich IV. 1077 sich demütigte; 1115 nahm Heinrich V
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1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0207,
von Colicobis Coligny |
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dem Pontifikat Leos IX. (1048-54) sehr nachdrücklich wiederholt; aber thatsächlich drangen die Cölibatsgesetze so wenig durch, daß es in allen Ländern und selbst unter den Augen des Papstes viele verheiratete Priester gab. Erst Gregor VII. hat
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0654,
Gregor (Päpste) |
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654
Gregor (Päpste).
1073, ward Hildebrand von den Kardinälen zum Papst gewählt und nannte sich als solcher G. VII., um seine Dankbarkeit gegen Gregor VI. zu bezeigen.
Die Stunde des Kampfes um die Weltherrschaft, welchen G. während seiner
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0527,
von Hildebis Hildebrand |
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während der Nacht wieder aufweckt.
Hildebrand ("Kriegsflamme"), früherer Name des Papstes Gregor VII. (s. Gregor 7).
Hildebrand, 1) Bror Emil, schwed. Archäolog und Numismatiker, geb. 22. Febr. 1806 zu Flerohopp im Kalmar-Län, studierte in Lund
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1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0773,
Kirchenstaat (14.-16. Jahrhundert) |
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Gregors IX. nach Rom (1377) nicht unterdrückt werden. Das Schisma, welches nach Gregors Tod 1378 ausbrach, war der Befestigung der päpstlichen Macht hinderlich. König Wladislaw von Neapel bemächtigte sich 1408 des ganzen Kirchenstaats; die Idee, Italien
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1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0774,
Kirchenstaat (16.-18. Jahrhundert) |
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Skudi Gehalte für solche Ämter zahlen, im Durchschnitt verzinsten sie sich mit 12 Proz. Clemens VII. machte die erste Staatsanleihe (Monte), die zu 10 Proz. verzinst wurde. Dennoch zahlte der K. um 1500 von allen Ländern Europas die wenigsten
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0691,
Leo (Päpste: L. XI.-XIII.) |
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von Tyros, 1794 päpstlicher Nunzius in Augsburg, 1805 außerordentlicher Nunzius beim deutschen Reichstag zu Regensburg, 1816 Kardinal und nach Pius' VII. Tod 28. Sept. 1823 zum Papst gewählt. Anfangs in Rom mit Jubel begrüßt, ward er, der bisher
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0550,
Raffael (dritte Künstlerperiode) |
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befindlichen Gerechtigkeit die Kardinaltugenden versinnlichen. In dem Bild zur Linken sitzt der Kaiser Justinian, dem vor ihm knieenden Tribonian die Pandekten und den Kodex übergebend. In dem Bild gegenüber übergibt Papst Gregor VII. einem Advokaten
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0256,
von Voigteibis Voirons, Les |
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, habilitierte sich 1812 daselbst als Privatdozent und ward 1817 Professor in Königsberg; er starb daselbst 23. Sept. 1863. Er schrieb: »Hildebrand als Papst Gregor VII. und sein Zeitalter« (Weim. 1815, 2. Aufl. 1846), welche Schrift ihm, da sie die erste
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1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0288,
von Bonis avibusbis Bonitierung |
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in der Nordsee; Fleisch sehr wohlschmeckend.
Bonitho oder Bonizo, Bischof von Sutri, zeigte sich in den Investiturstreitigkeiten als ein unbedingter Anhänger Gregors VII. und Feind Kaiser Heinrichs IV., von dessen Freunden er 1082 aus seinem Bistume
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1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Guipürebis Guiscard |
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), bezwang G. nach und nach auch den Rest der griech. Herrschaft in Unteritalien mit dem festen Bari
1071, gewann das langobard. Fürstentum Salerno 1074, traf aber beim Angriff auf das päpstl. Benevent mit Gregor VII. zusammen, der von
ihm
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0641,
von Orificiumbis Origenes |
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eines Paniers,
unten gezackt, mit grünseidenen Quasten an den
Spitzen, und war an einer goldenen Lanze befestigt.
Die O. wurde nach und nach zur Hauptfahne der
franz. Truppen, meist nur in den ernstesten Momen-
ten benutzt, seit Karl VII. aber nicht mehr
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1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0950,
Rom und Römisches Reich (unter den Königen) |
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Weise, unter Feas Leitung energisch gefördert; dafür mußte das Vatikanische Museum seine berühmtesten Kunstschütze nach Paris
abgeben. Die Einwohnerzahl betrug damals gegen 130000.
Die nach der Rückkehr Pius' VII. 1814 erfolgte Reaktion
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Inquisitionbis Inquisitionsprozeß |
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gestattet werden durfte. Später wurden tote Körper wieder aus der Erde gegraben und verbrannt, sobald man in Erfahrung brachte, daß die Betreffenden bei Lebzeiten sich der Ketzerei schuldig gemacht.
Papst Gregor IX. hatte 1232 und 1233 die I. den
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0914,
Rom (Geschichte der Stadt bis zur Gegenwart) |
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worden waren, im September 1799 vor den Neapolitanern geräumt, worauf der Papst (Pius VII.) wieder in R. einzog; aber 1808 rückten Franzosen von neuem in R. ein. Die Stadt wurde mit dem französischen Kaiserreich vereinigt und zur zweiten Hauptstadt
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0213,
von Salernesbis Saleve |
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Portalen (das mittlere mit interessanter Erzthür), im Innern mit zwei schönen Ambonen, alten Mosaiken, einer wertvollen Elfenbeintafel, den Grabmälern von Gregor VII., Margarete von Durazzo (Gemahlin König Karls III. von Neapel) u. a. Außerdem sind
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Vatikanischer Kodexbis Vattel |
Öffnen |
das Verhältnis der Kirche zum Staat von dem modernen Rechtsboden wieder auf denjenigen der mittelalterlichen Theorie, wie sie Gregor VII., Innocenz III. und Bonifacius VIII. formuliert hatten, zurückgeführt werde, machte trotz des am 9. April 1869 erlassenen
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0433,
Historische Litteratur (Preußen, Baden, Bayern etc., Österreich, Päpste) |
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wird; es handelt sich hier vornehmlich um die Stellung Frankreichs zu Kaiser Karl VII. und Friedrich II. von Preußen. E. Wertheimer hat dem schon 1884 erschienenen ersten Bande seiner »Geschichte Österreichs und Ungarns im ersten Jahrzehnt des 19
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1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Amadeus (König von Spanien)bis Amadis |
Öffnen |
und Bulgaren. In die Fehden der ital. Staaten griff er als bewaffneter Vermittler ein; 1372-75 bekämpfte er seinen Schwager Joh. Galeazzo Visconti (s. d.) im Bunde mit Gregor XI. und Johanna I. (s. d.) von Neapel und unterstützte Ludwig I. (s. d
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0592,
von Crescentiisbis Crespo |
Öffnen |
XIII. den Auf-
stand gegen Benedikt VI. und setzte Vonifacius VII.
und Bcnedikt VII. zu Päpsten ein, mußte dann aber
vor Kaiser Otto II. flüchten. Nach des letztern Tod
kam Rom wieder ganz unter die Herrschaft der
Crescentier; C. selbst wurde
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1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0315,
von Friedreichbis Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) |
Öffnen |
anerkennen und noch weniger
wollten das die Päpste, die seit Gregor VII. nicht ohne Erfolg bemüht gewesen waren, ihre ursprüngliche Abhängigkeit vom Kaiser ins Gegenteil zu verkehren. Auf
dem Tage zu
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1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0206,
von Gottesvergeßbis Gottfried (von Bouillon) |
Öffnen |
auf die ^eite Heinrichs IV., unterstützte ihn im
Kampfe mit den Sachsen und billigte es, daß Hein-
rich auf der Wormscr Synode Gregor VII. absetzen
ließ. Er wollte selbst, um diesen zu bekämpfen, nack
Italien ziehen, wurde aber 26. Febr. 1076
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0984,
von Heinrich VI. (röm.-deutscher Kaiser)bis Heinrich (VII.) (röm.-deutscher König) |
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982 Heinrich VI. (röm.-deutscher Kaiser) – Heinrich (VII.) (röm.-deutscher König)
Fürsten Schwabens überlassend, aufs neue nach Italien zu eilen, wo er nach Besitzergreifung der Mathildischen Erbschaft Paschalis II. aus Rom
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1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0763,
Italien (Geschichte 1559-1700) |
Öffnen |
in Oberitalien sich völlig zu Gunsten des Kaisers durch den Sieg von Pavia (25. Febr. 1525) entschied, woraus das kaiserl. Heer seine Führer zum Zuge gegen Rom zwang, das 1527 eine furchtbare Verheerung erduldete. Clemens' VII. Geld, Hunger und Pest
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0926,
Johann (Päpste) |
Öffnen |
Nnionsformel (d:e
sog. Ekthesis).
I. V. (685-686), aus Antiochia.
I. VI. (701-705), ein Grieche, bewog durch An-
drohung göttlicher Strafe den Herzog von Benevent,
Gisulph, zur Rückgabe der dem Exarchat entrissenen
Städte.
I. VII. (705-707
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1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0371,
Kirchensteuer |
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369
Kirchensteuer
Pius VII. hatte sich bereits stillschweigend in die Aufhebung des K. gefügt, als Napoleon sich durch die Schicksalsschläge von 1813 gezwungen sah, den K. wieder auszurichten und den Papst freizugeben, der 24. Mai 1814 wieder
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1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0729,
von Kreuzwertheimbis Kreuzzüge |
Öffnen |
und Nicäa entrissen. Schon Papst
Gregor VII. hatte 1074 den Plan gefaßt, Palästina
zu befreien, und die Hilferufe des Kaisers Alerios I.
brachten Papst Urban II. darauf zurück. Durch
zündende Reden begeisterte er auf der großen Kirchen-
versammlung
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Orphicabis Orsini (Fürstengeschlecht) |
Öffnen |
. hervorgegangenen Kardinälen, Staatsmännern und Feldhauptleuten zu nennen: Paolo O.; er wurde, nachdem er im Dienste Innocenz' VII., Gregors XII. und Alexanders V. als Condottiere sich einen gefürchteten Namen gemacht, zuerst von Francesco Sforza in Rocca Contrada
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0939,
Rom (das moderne) |
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Reorganisationen. Alexander VI. sorgte für dieselbe durch den Bau der Sapienza, die Leo X. und Sixtus V. erweiterten und Alexander VII. vollendete. Seit 1830 war die Universität in Specialschulen geteilt, seit 1870 hat sie eine philos., mathem
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0089,
Leo (Päpste) |
Öffnen |
auf Hildebrands (s. Gregor VII.) Rat den energischen Kampf gegen Simonie und Ehe der Geistlichkeit und auf den Synoden zu Rom (1049 und 1051), Reims, Mainz (1049), Vercelli, Sipontum (1050) und Mantua (1052) führte er selbst den Vorsitz. Im Kampfe mit den
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0617,
von Ansebis Ansicht |
Öffnen |
der Saône, mit (1876) 1354 Einw.; das Ansa der Römer, im Mittelalter Versammlungsort mehrerer Konzile (so 1075 unter Gregor VII., 1298 unter Bonifacius VIII.).
Ansegeln, im Seewesen s. v. w. in Kollision geraten; auch die Küste so nahe passieren
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1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Balzstiftebis Bamberg (Bistum) |
Öffnen |
Bamberg, wurde später wegen Simonie und Verschwendung beim Papst angeklagt und 1075 abgesetzt. Sein Nachfolger Rupert (gest. 1102) ward, weil er sich 1076 aus der Reichsversammlung zu Worms gegen Gregor VII. erklärte, mit dem Bann belegt, später aber
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0698,
von Benningtonbis Benrath |
Öffnen |
. und Gregor VII. führte ihn mehrmals in die Gefangenschaft des Kaisers. Eine Synode zu Mainz 1085 entsetzte ihn seines Amtes. Durch Vermittelung Clemens' III. empfing er 1087 sein Bistum wieder und widmete sich nun ganz der Sorge für seine Kirche
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Berendtbis Berengar von Tours |
Öffnen |
ihm gewogenen Kardinals Hildebrand (nachmals Gregors VII.) beruhigte sich die Synode von Tours (1054) bei Berengars einfacher Erklärung, Brot und Wein seien nach der Konsekration Leib und Blut Christi, und B. blieb
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0716,
von Bérengerbis Berenike |
Öffnen |
auf Gregors VII. Veranlassung widerrief und Stillschweigen gelobte. Bald nachher (1080) gab er sein Lehramt auf und zog sich auf die Insel St.-Côme bei Tours zurück, wo er unter kirchlicher Aufsicht seine letzten Lebensjahre verbrachte. Er starb 1088. Über
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0781,
von Berniclabis Bernini |
Öffnen |
und Maler, geb. 1598 zu Neapel, genoß den Unterricht seines Vaters, ging mit demselben nach Rom und erregte hier durch sein Talent die Aufmerksamkeit Pauls V. Papst Gregor XV. ernannte ihn zum Ritter, Urban VIII. 1629 zum Oberaufseher des Baues
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