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99% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0652, Regen (regenarme und regenreiche Gegenden, Einfluß der Waldungen etc.) Öffnen
652 Regen (regenarme und regenreiche Gegenden, Einfluß der Waldungen etc.). die Niederschläge in den Wintermonaten so vermehrt, daß Dezember und Januar die regenreichsten Monate sind. An den Westküsten von England und Schottland
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0809, Deutschland (Flora und Fauna; Bevölkerung) Öffnen
war ehedem sehr häufig; gegenwärtig lebt es nur noch in einigen Waldungen in Ostpreußen, dem Ibenhorster Forst am Kurischen Haff, in den Oberförstereien Fritzen im Samland, Tapiau und Gauleden (Waldung Frischung südlich vom Pregel), wo es sorgfältig
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0445, von Försterschulen bis Forstinsekten Öffnen
und vollziehenden Gewalt in Bezug auf das gesamte im Staatsgebiet belegene Waldeigentum. Einen wesentlichen Teil der F. bildet das Recht des Staats, die Erhaltung und zweckentsprechende Bewirtschaftung derjenigen Waldungen ohne Unterschied des Besitzers
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0999, von Försterschulen bis Forstinsekten Öffnen
ergänzt worden. Die Lehrer werden von den Kantonen gewählt, aber vom Bunde entschädigt. Forftfinanzrechnung, s. Forstmathematik. Forstfrevel, die Übertretung der zum Schutze der Waldungen (Schutz der Forstkmtur, Verhütung von Waldbränden
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0208, Holz Öffnen
stark ausgebeuteten Waldbestände sich erst wieder erholen müssen. Die Waldungen der skandinavischen Halbinsel bestehen im Norden nur aus Nadelholz, Tannen und Fichten, abgesehen von der überall wachsenden Birke, welche für den Handel wenig wichtig
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0342, von Wald bis Waldbau Öffnen
342 Wald - Waldbau. waldreichen europäischen Rußland treten große Schwankungen hervor. Es betragen nämlich die Waldungen in Prozenten der Gesamtfläche: ^[Liste] in den Nordgouvernements (nördl. v. 60. Breitengrad) 61 Proz
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0069, von Gemeindekrankenversicherung bis Gemeindewaldungen Öffnen
der den Gemeinden und öffentlichen Anstalten (Kirchen, Schulen, milden Stiftungen etc.) gehörigen Waldungen ist notwendig und berechtigt, um die Substanz dieses Grundvermögens, dessen Eigentümer juristische und ewige Personen sind, gegen Verringerung
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0543, Ostpreußen (Bildungsanstalten etc.; Geschichte von Altpreußen) Öffnen
es am Pregel bei Königsberg; umfangreich, obschon weniger gut, sind sie auch in mehreren Kreisen des Regierungsbezirk Gumbinnen, besonders in der Tilsiter Niederung. Die Waldungen sind im südlichen Teil der Provinz bedeutend; daselbst sind auf der Höhe
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1004, Forstpolizei Öffnen
abzuwenden, wenn die be- nachbarten Waldbcsitzcr nicht gezwungen werden, ebenfalls Maßregeln zu ergreifen. Handlungen, welche die Waldungen gefährden, sind z. V. Feuer- anmachen, Unvorsichtigkeit bei der Köhlerei u. s. w. Sodann betreffen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0446, von Forstkalender bis Forstrecht Öffnen
Hinsicht war die Ordonnanz Ludwigs XIV. vom Jahr 1669 ein Vorbild für viele F. Die F. enthielten in der Regel administrative Bestimmungen über die Bewirtschaftung und Benutzung der landesherrlichen Waldungen und Jagden, ferner forstpolizeiliche
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0450, von Forstversammlungen bis Forstverwaltung Öffnen
. Forstverwaltung. Die Verwaltungsaufgabe des Staats hinsichtlich der Waldungen erstreckt sich sachlich auf die Gebiete des Rechts, der Bildung und der Wirtschaft, in betreff des Waldbesitzstandes auf Staats-, Körperschafts- und Privatwaldungen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0827, von Seidenbau bis Seidenspinner Öffnen
827 Seidenbau - Seidenspinner. an Händen und Füßen gelblichbraun. Der Pelz ist rötlichgelb, die Mähne dunkelbraun. Es bewohnt die Waldungen der Ostküste Brasiliens zwischen dem 22. und 23.° südl. Br., lebt familienweise, zeigt sich ängstlich
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1002, Wien (Einverleibung der Vororte, Neubauten etc.) Öffnen
einem gleichzeitig vorgelegten Baugesetz wird der Gemeinderat gewisse Gebiete festzustellen haben, in denen nur Villen mit Vorgärten errichtet werden dürfen, um den landschaftlich schönsten und wegen der nahen Waldungen gesündesten Teil des erweiterten
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0123, Cortices. Rinden Öffnen
Stromnetz. Bei dem Raubsystem der Gewinnung der Rinde und bei dem immer steigenden Verbrauch derselben lag die Befürchtung nahe, dass die Waldungen Südamerikas in einer nicht zu fernen Zeit nicht mehr im Stande sein würden, dem Konsum zu genügen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0244, Résinae. Harze Öffnen
ausgerotteten, früher dagegen sehr häufig, namentlich auf Neuseeland in sehr grossen Waldungen vorkommenden Konifere. Der Baum ist so harzreich, dass Stamm und Aeste, sowie Wurzeln von Harz förmlich starren und der Boden, auf welchem sie gewachsen, meist ganz
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0584, Anhalt (geographisch-statistisch) Öffnen
und Gemüse, Hülsenfrüchte, Zuckerrüben, Kartoffeln, Tabak, Flachs, Ölfrüchte, Hopfen und andre Kultur- und Handelspflanzen sowie Holz, vorzüglich auf dem Harz und dem rechten Elbufer, wo die reichen und große Einkünfte abwerfenden Waldungen allein 415 qkm
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0509, von Baum bis Baumannshöhle Öffnen
die laubwechselnden Bäume vorherrschend. Eichen- und Buchenwälder, Linden, Ulmen, Eschen, Pappeln, Weiden sind hier charakteristisch. Und obgleich auch hier bereits Nadelhölzer in zusammenhängenden Waldungen auftreten, werden dieselben doch erst
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0449, von Forststrafrecht bis Forstvereine Öffnen
. von Donner, Berl. 1883); Meitzen, Der Boden und die landwirtschaftlichen Verhältnisse des preußischen Staats (das. 1869-71); ferner Wagner, Holzungen und Moore Schleswig-Holsteins (Hannov. 1875); Derselbe, Die Waldungen des ehemaligen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0542, Ostpreußen (Bodenbeschaffenheit, Klima, Bevölkerung, Nahrungszweige) Öffnen
Landschaft ab, die an Waldungen und Sumpfstrichen reich ist und sich weit nach Polen hinein ausdehnt. In dieser Abdachung sind die Goldberge (235 m), am südlichen Rande der Forst von Napiwoda und der Damerau (208 m), nördlich von Ortelsburg
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0142, Sachsen (preußische Provinz) Öffnen
auf Weiden und 20, 5 Proz. auf Waldungen. In der Bodenfruchtbarkeit nimmt S. die erste Stelle unter den preußischen Provinzen ein. Gering ist dieselbe nur in den Kreisen östlich von der Elbe, an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0147, Sachsen-Koburg-Gotha (geographisch-statistisch) Öffnen
147 Sachsen-Koburg-Gotha (geographisch-statistisch). die Landwirtschaft. Felder und Wiesen nehmen 36,155 Hektar, Waldungen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0632, von Béfort bis Befruchtung Öffnen
630 Béfort – Befruchtung Nassau auf Grund vieler Gesetze und Verordnungen aus dem 18. und 19. Jahrh. (ausgenommen sind die Waldungen der Stadt Frankfurt); 3
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0050, Elsaß-Lothringen (Bevölkerung) Öffnen
der Waldungen hinter dem Elsaß zurück. Von den zerstreuten Beständen liegen bemerkenswerte Waldbezirke zwischen Dieuze und dem Saarthal einerseits und Chäteau-Salms andererseits, im N. von St. Avold, im SO. des Kantons Sierck und auf den Höhen hinter Ars
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1005, von Forstpolizeigesetzgebung bis Forststatistik Öffnen
gehörige Waldung so groß, daß ein Vcrwaltungsbeamter allein dafür nicht genügt, so muß eine Teilung des Waldes in Reviere er- folgen. Ist dagegen die Waldnng nickt größer, als daß sie ein Forstoeamter allein verwalten tonnte, so bildet sie an
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0118, Hessen (Großh.; Forstwirtschaft. Bergbau u. Hüttenwesen. Industrie u. Gewerbe) Öffnen
Versuchsstation nebst Versuchsgarten, unter Mitwirkung des Staates unterhalten, besteht zu Darmstadt. Forstwirtschaft. Von den gesamten Waldungen sind 27,7 Proz. Domanial-, 38,5 Proz. Kommunal- waldungen und 33,8Proz.imPrivatbesitz. Im ganzen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0164, von Sachsen-Teschen bis Sachsen-Weimar-Eisenach Öffnen
in Weimar und Apolda das Ackerland, in Eisenach und Dermbach die Waldungen, in Neustadt die Wiesen den ver- hältnismäßig größten Umfang einnebmen. Von der Gefamtfläche waren (1893) 200263 Ka Acker- und Gartenland, 31579 Wiesen, 7391 Weiden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0724, von Tessera bis Tessin (Kanton) Öffnen
6 079 - 13 ^[Tabellenende] ^[Leerzeile] Landwirtschaft und Bergbau. Von der Fläche sind 1880 qkm, d. i. 66,7 Proz., produktives Land: 486,4 qkm Waldungen, 1313,9 Acker-, Garten-, Wiesen- und Weideland und 79,7 Rebland. Von dem verbleibenden Teile
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0509, Elefant Öffnen
, am Rüssel, Unterhals, der Brust und dem Bauch in Fleischrötlich übergehend und hier dunkel gefleckt. Er bewohnt Vorder- und Hinterindien, ist in vielen Gegenden bereits ausgerottet, findet sich aber noch in allen größern Waldungen des Gebirges
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0293, von Kultivieren bis Kulturgeschichte Öffnen
, pflegen; bilden, verfeinern. Kultur (lat.), eigentlich Pflege und Vervollkommnung eines nach irgend einer Richtung der Verbesserung fähigen Gegenstandes, z. B. K. des Bodens, der Waldungen, einzelner Tiere, besonders aber die Entwickelung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0766, von Archäische Formationsgruppe bis Archangel Öffnen
. Günstiger als im äußersten Norden gestalten sich die Boden- und klimatischen Verhältnisse in dem südlichen Teil des Gouvernements, wo die Region der Wiesen und Waldungen beginnt und von 62 bis 64° selbst der Ackerbau nicht ohne Erfolg betrieben wird. Man
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0344, von Banngewerbe bis Banquet Öffnen
344 Banngewerbe - Banquet. waldungen landesherrliche Waldungen geworden sind. Ein Teil der Staatsforsten ist aus Bannforsten hervorgegangen. Banngewerbe, s. Bannrecht. Banniza, walach. Getreidemaß, = 44 Oken; 8 Bannizen = 1 Kilo (s. d
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0628, von Beinhaut bis Beirût Öffnen
, arm an Waldungen und mit Heiden bedeckt; im Innern führen sie Eisenerze, Bleiglanz, Antimon, Braunkohlen, deren Gewinnung jedoch noch viel zu wünschen übrigläßt. Beträchtlich ist der Salzreichtum des Landes, besonders an der Küste in den Salzsümpfen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0751, von Berkshire bis Berlichingen Öffnen
Pferdes eingemeißelt ist. Im SW. eilt der aalreiche Kennet der Themse zu. Dort ist der Boden weniger fruchtbar und enthält Sand- und Moorflächen. Im O. liegen bedeutende Waldungen, wie Windsor Park. Die höchsten Gipfel in den Kreidehügeln sind Inkpen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0335, Brasilien (Flora und Fauna) Öffnen
, die mit breitblätterigen, hohen Gräsern (darunter das an 5 m hohe Pfeilgras) bewachsen sind, und wo der Trompetenbaum der einzige höhere Baum ist; 2) die mäßig hohen, nur teilweise in der Regenzeit überfluteten Ufer mit Waldungen, in denen Palmenarten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0613, von Bukow bis Bukowina Öffnen
hin. In den Gebirgsgegenden wachsen nur Kartoffeln, Hafer und Gerste; dagegen trifft man daselbst große und üppige Wiesen, wie auch Weiden und Waldungen überall prachtvoll gedeihen. Im ganzen beträgt der nicht benutzbare Boden nur 3 Proz. des
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0688, von Bussarde bis Buße Öffnen
und spitzen, scharf gekrümmten Krallen. Die B. bewohnen im Gebirge und in der Ebene kleine Waldungen und jagen auf benachbarten Feldern; sie fliegen langsam, aber anhaltend, sind ziemlich träge und plump, nähren sich von Mäusen, Schlangen, Insekten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0744, von Caluire-et-Cuire bis Calvaire Öffnen
Bocage zwischen Vire und Orne und die Ebene von Caen hervorzuheben sind. Die vorhandenen wenigen Flüsse: Touques, Dives, Orne, Seulles, Aure und Vire, haben sämtlich kurzen Lauf. Von Caen zum Meer führt ein Kanal. An Waldungen ist C. im ganzen arm
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0824, Deutschland (Fischerei, Waldkultur, Bergbau) Öffnen
geworden sind. Der eigentliche Waldboden findet sich in den Binnenländern, wo Gebirge und Berglandschaften für den Ackerbau oft nur wenig oder gar nicht geeignet sind, in viel größerm Umfang als in den Küstengegenden. Die Waldungen beanspruchen in Schleswig
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0041, von Domanek bis Domb Öffnen
, oder auch, wenn durch dieselbe mit nachhaltigem Erfolg eine seßhafte Klasse von kleinen Grundbesitzern geschaffen werden kann. Aus den erwähnten Gründen würden Waldungen, Bergwerke etc. im großen Ganzen von der Veräußerung auszuschließen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0506, von Elbingerode bis Elbrus Öffnen
. Nach der preußischen Besitznahme von Hannover (1866) wurde ein großer Teil der Waldungen 1867 an den Grafen von Stolberg-Wernigerode abgetreten. Elbing-Oberländischer Kanal, Kanal in Westpreußen (s. Karte "Ost- und Westpreußen"), verbindet den
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0574, Elsaß-Lothringen (Viehzucht, Forstwesen, Mineralprodukte) Öffnen
noch in geringem Umfang. Unter den Waldungen waren 1883: 132,310,8 Hektar oder 29,8 Proz. der Gesamtwaldfläche Staatsforsten, 199,391 Hektar oder 44,9 Proz. Gemeinde- und Stiftungsforsten, die ebenfalls der Beaufsichtigung
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0453, Forstwirtschaft (Geschichtliches) Öffnen
gefallen; ein großer Teil der Waldungen befand sich im Besitz der Landesherren, geistlicher Herren und Stiftungen und wurde wesentlich im Interesse der Jagd benutzt; in den alten Mark- oder Wirtschaftsgenossenschaften der bäuerlichen Kolonen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0524, Frankreich (Fischerei, Forstwirtschaft, Bergbau) Öffnen
, Barsche, Karpfen und Weißfische. Forstwirtschaft. So beträchtliche Waldungen auch das östliche F. besitzt, wo die waldreichen Ardennen, Vogesen und das Juragebirge sich erstrecken, so hat das Land doch nicht hinreichend Holzbestände (weniger
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0928, von Garwolin bis Gascogne Öffnen
. Die Waldungen erfreuen sich einer besondern Fürsorge der Regierung. Unter den Handelspflanzen kommt dem Thee große Bedeutung zu. In den Hochthälern bildet Viehzucht mit dem Tragen der Waren von Indien nach Tibet und umgekehrt die Hauptbeschäftigung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0382, von Hennenhofer bis Hennequin Öffnen
, am sterilsten um Charleroi, wo indes das steinige Erdreich zum Teil mit großen Waldungen bedeckt ist. Bewässert wird H. von der Schelde, welche den Westen der Provinz durchfließt und an der ostflandrischen Grenze die Ronne aufnimmt, von der Sambre
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0485, Hessen-Nassau Öffnen
Staats; von den Waldungen gehören 41,2 Proz. dem Staat, 34,6 Proz. Gemeinden, 1,5 Proz. Stiftungen, 5,9 Proz. Genossenschaften und nur 16,8 Proz. Privatleuten. Der Buchenhochwald ist die herrschende Waldart, erscheint aber schon mehrfach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0542, Himalaja (Pflanzen- und Tierwelt, Bewohner, Pässe) Öffnen
, dunkelgrünen Waldungen bestehen im O. aus mächtigen Palmen, Feigen-, Gummi-, Baumwoll- und Rhododendronbäumen, dem wertvollen Sal (Shorea robusta) u. a.; sie sind stark mit Unterholz vermischt, worunter viele Bambus. Der Ebene zunächst sind diese Bestände
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0436, Kanada (Industrie, Handel) Öffnen
: 987,555 Doll. an Pelzwerk. Ungemein wichtig sind die Waldungen mit ihren unermeßlichen Holzschätzen. Das Fällen und Flößen des Holzes beschäftigt eine eigne Klasse der Bevölkerung, die Lumbermen, deren Hauptreviere auf der äußersten Grenze des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0588, von Kasino bis Kaskaskia Öffnen
Waldungen aus Nadelholz bedecken den regenreichen Osthang; lichtere Waldungen (Pinus ponderosa) den Westhang. Vom Columbiastrom und dem Fraser wird das Gebirge mit Wasserfällen durchbrochen (daher der Name). Die höchsten Gipfel sind Mount Hood (3421
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0818, von Lipnik bis Lippe Öffnen
, die Weiden 11,4 und die Waldungen 28 Proz. des Areals ein. Das wichtigste Gewerbe im Land ist die Landwirtschaft, gehoben durch einen Landwirtschaftlichen Hauptverein mit verschiedenen Nebenvereinen. Beim Jagdschloß Lopshorn ist das bekannte
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1037, Luzern (Kanton, Stadt) Öffnen
1037 Luzern (Kanton, Stadt). Gäu und in dem Hirtenland des Entlebuch (s. d.). Vom Areal entfallen 1062 qkm auf Äcker, Wiesen und Weiden, 306 qkm auf Waldungen, 60 Hektar auf Weinberge. Ist das Entlebuch, als voralpines Bergthal, der Sitz
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0385, von Mechrenga bis Mecklenburg Öffnen
Venise (Par. 1863). Mechrenga, Fluß im nördlichen Rußland, entspringt aus dem See Sharowyi im Gouvernement Olonez, durchströmt die ungeheuern Waldungen des Gouvernements Archangel und ergießt sich rechts in die Emza (System der Dwina); 255 km lang
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0387, Mecklenburg (Bildungsanstalten, Landwirtschaft, Industrie und Handel) Öffnen
. Von dem gesamten Areal sind in M.-Schwerin nur 11,9, in M.-Strelitz 20,9 Proz. nicht bebaut oder sonst landwirtschaftlich nicht benutzt; das Acker- und Gartenland umfaßt in M.-Schwerin 57,1 Proz., die Wiesen 8,2, die Weiden 5,8 und die Waldungen 17
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0761, von Montalto delle Marche bis Montanisten Öffnen
- und Hüttenwesen; Montanärar, das Eigentum des Staats an Berg- und Hüttenwerken; Montanindustrie, Bergbau; Montanwaldungen, die dem Betrieb von Berg- und Hüttenwerken gewidmeten Waldungen, welche mit diesem ein Wirtschaftsganzes bilden; montanistisch
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0767, von Monte Meta bis Montenegro Öffnen
in der Brda nordöstlich davon, jedoch zum Teil mit prächtigen Waldungen bedeckt. Die höchsten Gipfel dieses Chaos sind Wojnik (1989 m), Lebrschnik (2174 m), Kom (2430 m). In den 1878 erworbenen Gebieten im N. erreicht der Dormitor 2606 m; das Rumijagebirge
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0069, von Neubergblau bis Neubraunfels Öffnen
der Küste vor. Das Innere ist ein malerisches Hügelland, bis zu 500 m ansteigend, mit saftigen Weidegründen in den Thälern und dichten Waldungen von Tannen, Eichen, Ahornen, Ulmen, Pappeln und Eschen auf den Höhen. Die Bewässerung ist eine reichliche
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0107, von Neuweiler bis Nevada Öffnen
der Grenze von Kalifornien, 2017 m ü. M., und Walkersee. Heiße Quellen deuten auf frühere vulkanische Thätigkeit hin. Dichte Waldungen mit hochstämmigen Bäumen finden sich fast nur auf dem Ostabhang der Sierra Nevada im W. des Staats. Anderswo bestehen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0144, Niederlande (Fischerei, Forstwirtschaft, Industrie, Handel) Öffnen
und Belgien hat infolge des Eisenbahnverkehrs bedeutend zugenommen. Was die Forstwirtschaft betrifft, so ist Gelderland diejenige Provinz, welche am meisten Bau- und Brennholz liefert, und wo sich auch einige Waldungen finden. Das meiste Schiffbauholz kommt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0248, Norwegen (Land- und Forstwirtschaft, Fischerei) Öffnen
hat keine Bedeutung und liefert fast nie Ertrag für die Ausfuhr; dagegen haben die Norweger an dem Seehundfang im Eismeer im April und in den folgenden Monaten großen Anteil. Die Waldungen nehmen 24 Proz. der Gesamtfläche ein und bedecken in den Ämtern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0215, von Pomeroy bis Pommern Öffnen
, deren Gestalt durch Stürme oft verändert wird. Von der Gesamtfläche entfallen auf Ackerland und Gärten 55,3, auf Wiesen 10,2, auf Weiden 9,2 und auf Waldungen 19,8 Proz. Die größten Ackerflächen finden sich im Regierungsbezirk Stralsund
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0269, von Posen (Provinz) bis Posen (Stadt) Öffnen
und an deutsche Kolonisten zu veräußern. Von der Gesamtfläche entfallen auf Ackerland und Gärten 61,8, auf Wiesen 8,0, auf Weiden 5,2 und auf Waldungen 20,2 Proz. Der Großgrundbesitz ist hier fast so stark wie in Pommern vertreten. Auf ihn kommen, wenn
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0346, Preußen (Ackerbau) Öffnen
Mill. Mk., nämlich 308,8 Mill. Mk. für das Ackerland, 9,9 Mill. für die Gärten, 62,5 Mill. für die Wiesen, 23,5 Mill. für die Weiden, 40,1 Mill. für die Waldungen, 1 Mill. für die Wasserstücke und 36,914 Mk. für das Ödland. Der Reinertrag
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0782, Rheinprovinz (Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
von größter Wichtigkeit, der Weinbau auch in den Thälern des Berglandes. Von Fabrikpflanzen werden Zuckerrüben, Tabak (1886/87 Ertrag 1029 Ton.), Hopfen, Flachs, Hanf und Raps gebaut. Die Waldungen nehmen in mehreren Kreisen des Berglandes 40-50 Proz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0154, Sachsen-Weimar-Eisenach (geographisch-statistisch) Öffnen
. ] Der wichtigste Nahrungszweig für die Bewohner ist die Landwirtschaft . Von der Gesamtfläche nehmen Ackerland und Weinberge 54, 99 Proz., Waldungen 25, 48 , Wiesen 9, 06 , Triften
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0359, Savoyen (Geschichte) Öffnen
auf Acker- und Gartenland, 44,448 auf künstliche, 34,791 auf natürliche Wiesen, 110,084 auf Waldungen, 8582 Hektar auf Weinland. Bodenprodukte sind: Weizen und Hafer (gegen 1 Mill. hl), Kartoffeln, Hanf, Tabak, Obst, insbesondere Kastanien, Wein
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0412, von Schaumburger Diamanten bis Schaumburg-Lippe Öffnen
die Landwirtschaft, welche nicht nur den Bedarf der Bevölkerung deckt, sondern auch verschiedene Artikel zur Ausfuhr liefert. Auf Acker- und Gartenland entfallen 44,9 Proz., auf Wiesen 10,9, auf Weiden 9,1, auf Waldungen 22,4, auf Wasserstücke 8,9
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0514, Schlesien (preußische Provinz) Öffnen
der Spree und Schwarzen Elster. Von der Bodenfläche der Provinz entfallen 55,8 Proz. auf Ackerland, Gärten und Weinberge, 8,5 Proz. auf Wiesen, 2,2 Proz. auf Weiden und 28,9 Proz. auf Waldungen. Der Boden ist längs des Gebirges sehr fruchtbar, ganz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0691, Schwarzburg (S.-Sondershausen) Öffnen
umfaßte das Acker- und Gartenland 1883: 50,306 Hektar (58,4 Proz.), die Wiesen 3864 (4,5 Proz.), die Weiden 1921 (2,2 Proz.), die Waldungen 25,978 Hektar (30,1 Proz.); der Rest (4,5 Proz.) bestand aus Wegen, Gewässern, Hofstellen und Unland. 22,859 Hektar
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0838, von Seisachtheia bis Seismometer Öffnen
ist angenehm und gesund. Die Bevölkerung belief sich 1886 auf 355,136 Einw. Von der Oberfläche kommen 416,281 Hektar auf Äcker, 26,317 auf Wiesen, 8819 auf Weinberge, 105,105 Hektar auf Waldungen (darunter der Wald von Fontainebleau mit gegen 17,000 Hektar
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0877, Serbien (Bergbau, Industrie, Handel, Staatsverfassung) Öffnen
Bären und Wölfe. Das Land hat zwar große Waldungen (1885: 582,453 Hektar), doch hat der für die Zukunft zu besorgende Holzmangel zu einer polizeilichen Beaufsichtigung der Waldbestände geführt, wie sich auch die Staatsgewalt von einem großen Teil
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0344, von Waldbuße bis Waldeck (Fürstentum) Öffnen
über 30,000 Bände. Was die physische Kultur Waldecks anlangt, so entfallen von der gesamten Bodenfläche 42 Proz. auf Äcker und Gärten, 16,7 auf Wiesen und Weiden, 38,1 auf Waldungen, 3,2 Proz. auf landwirtschaftlich nicht benutztes Areal
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0354, Waldverderber (Abwehrmittel; schädliche Pilze) Öffnen
. Der Schade, welchen es in den Waldungen anrichtet, besteht in Zuwachsverlusten nicht in der Vernichtung der Bestände. Ähnlich wirkt in Buchenbeständen der Massenfraß der Raupe des Rotschwanzes (Orgyia pudibunda L.); wegen der Menge ihrer freilich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0557, Westfalen (Provinz) Öffnen
, ausgezeichneten Flachs und Hanf, Obst etc. Berühmt ist der Kunstwiesenbau im Siegenschen. Einen ansehnlichen Umfang haben die nur geringen Ertrag abwerfenden Weideländereien in der Senne (Kreis Ahaus 47 Proz.) und die Waldungen des Schiefergebirges (Siegen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0732, von Wolin bis Wolken Öffnen
732 Wolin - Wolken. durchzogen, deren Höhen 370-400 m erreichen, und auf denen viele Flüsse entspringen, so vornehmlich die Turia, der Styr, Goryn, Slutsch, Teterew nach N. und der Sbrutsch nach S. Im nördlichen, mit dichten Waldungen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0984, von Zufall bis Zug Öffnen
. Der Boden der Ebene ist überall kulturfähig und ergiebig. Auf das Ackerland entfallen 68,4 qkm, auf die Waldungen 44,6 qkm. Der Ackerbau liefert besonders Weizen, doch nicht ausreichend für den Bedarf, kaum hinreichend Flachs und Hanf, viele Kartoffeln. Weit
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0819, von Wahuma bis Wald Öffnen
oder Ent. Waldung, fei es durch Kultivierung des Bodens, eingetreten ist. Hat eine kontinuierliche Änderung der Vegetation stattgefunden, und wird dadurch ein Einfluß ans die Regenmcna,? «insgeübt, so mnsnc dieser s sich in den gemessenen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0984, Waldpflanzen (Formation des Unterholzes und der Waldbodendecke) Öffnen
vermoderter Pflanzenteile ausgestattete Wälder entwickeln bei uns und in noch größerm Maßstabe in den Tropen eine Reihe von Humuspflanzen (s. d., Bd. 18), zu denen in unsern Waldungen auch die Schwämme gehören. Die Waldhumusschicht ermöglicht ferner
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0985, Asien (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
der Randgebirgslandschaften Chinas, der Mandschurei, Baikaliens u. s. w. Hier bekunden hochstämmige Waldungen, dauernde Rasenflächen, auf den Schauplätzen der Kultur im Überfluß vorhandene Nahrungspflanzen, eine mannigfaltige und zahlreiche Tierwelt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0986, Asien (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
verliert sich meist oberhalb 1000 m. Dagegen beschatten dichte Waldungen hoch- und dickstämmiger, meist immergrüner Bäume die Gebirgsabhänge; und über den tropischen Hochebenen lagert ein milder Sommer mit der Möglichkeit für kräftige, durch die reiche
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0262, Baden (Großherzogtum; Land- und Forstwirtschaft. Industrie und Handel) Öffnen
. Die Badischen Weine (s. d.) sind besonders gesucht. Der Ertrag schwankt außerordentlich, durchschnittlich (1865-87) 574450 hl (= 12,5 Mill. M.). Hierzu kommt der Ertrag an Waldungen, die einen Hauptreichtum des Landes bilden. Der Stand der Waldfläche betrug
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0559, Bayern (Landwirtschaft und Viehzucht. Forstwirtschaft und Jagd) Öffnen
.) und die Staatsanteilforsten 18206 ha. Die ertragsfähigen Waldflächen (2459361 ha) haben einen Wert von rund 1000 Mill. M., abzüglich des Kapitalwertes der auf den Waldungen ruhenden Belastungen im jährlichen Anschlage von 2240000 M. Die Gesamtfläche der ertragsfähigen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0560, Bayern (Bergbau. Industrie. Handel und Geldwesen) Öffnen
) beträgt einschließlich der Forstrechte und Begünstigungsgenüsse für die Staatsforsten 1601500 M. und für die übrigen Waldungen 4427200 M., sonach Gesamtertrag der Waldungen rund 65 Mill. M. Der Wildstand hat sich sehr gemindert. Von nutzbarem Wild
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0631, von Befahren Volk bis Beförsterung Öffnen
, heißen technische Truppen, auch Genie- oder Ingenieurtruppen. Beffroi (frz., spr. -rŏá), s. Bergfried. Beförderung, s. Avancement. Beförsterung, die zwangsweise Verwaltung der dem Staate nicht gehörigen Waldungen durch Staatsforstbeamte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0222, Böhmen (Bevölkerung. Land- und Forstwirtschaft. Industrie und Gewerbe) Öffnen
, Weingärten 0,01, Hutweiden 5,05, Waldungen 29,01, Teiche 0,74 Proz. Von der Ackerfläche des Landes (2 625 402 ha) wurden (1890) 97 Proz. angebaut, 3 Proz. blieben als Brache liegen. Mit Getreide wurden im zehnjährigen Durchschnitte (1880-89) 1 581
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0281, von Bond bis Bondengüter Öffnen
1886 hat im §. 27 das Anerbenrecht aufrecht erhalten; soweit dieses besteht, kommt also das neue Gesetz nicht zur Anwendung. – Bond enholzungen sind Waldungen, die Bauerngütern von Staats wegen zur Befriedigung ihres Feuerungsbedarfs zugelegt
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0341, Bosnien Öffnen
Thalkessel enthalten zumeist Weideland und nur wenige angebaute Stellen. Dagegen sind aber die Bergabhänge im nördl. Teil größtenteils dicht mit Waldungen bedeckt, die an manchen Stellen den Charakter des Urwaldes tragen, durch Buchen, Fichten
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0570, von Brombeerspinner bis Bromberg Öffnen
und Wiesen, große Waldungen, Ackerbau und Viehzucht und 11 448,81 qkm, (1890) 625 051 (306 791 männl., 318 260 weibl.) E., 46 Städte mit 543,67 qkm, 187 112 (93 288 männl., 93 824 weibl.) E., 1313 Landgemeinden und 865 Gutsbezirke mit 10 905,14 qkm, 437
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0549, von Côte-d'Or-Weine bis Cöthen Öffnen
547 Côte-d’Or-Weine – Cöthen Waldungen und die Berggelände mit Obstbäumen und Weingärten (1891: 26371 ha mit einer Ernte von 457938 hl Wein) besetzt. Daneben wird Viehzucht (1891: 304134 Schafe, 160407 Rinder, 70977 Schweine, 51088 Pferde
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0552, von Cotta (Joh. Friedr.) bis Cotta (Joh. Friedr., Freiherr von Cottendorf) Öffnen
von Cotta, 1865) hat viel zur Verbreitung einer rationellen Forstwirtschaft beigetragen. Die Forsteinrichtung betreffen: «Systematische Anleitung zur Taxation der Waldungen» (2 Tle., Berl. 1804), «Abriß einer Anweisung zur Vermessung, Schätzung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0407, von Dominica (Republik) bis Dominikanerorden Öffnen
405 Dominica (Republik) - Dominikanerorden dar. Es gedeihen alle Arten Tropengewächse, Kaffee, Zucker, Kakao, Indigo, Baumwolle, Bananen, Bataten, Gemüse und Obst. Die Berge sind meist mit Waldungen von Rosenholz und andern kostbaren Holzarten
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0809, Finland (Land- und Forstwirtschaft. Industrie und Gewerbe) Öffnen
. Waldungen, der Rest sind Binnenseen, Sümpfe, Moorgebiete und kahle Berge. Die jährliche Getreideproduktion beträgt 4,5 Mill. hl Roggen, 5 Mill. hl Hafer, 2 Mill. hl Korn, 5,5 bis 6 Mill. hl Kartoffeln; außerdem Weizen, Erbsen, Bohnen und Rüben
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1008, von Forstwirtschaftliche Berufsgenossenschaften bis Forstwissenschaft Öffnen
für den Staat; es zeigen dies die Erträge der Staats- waldungen, die keineswegs hinter denen der Privat- waldungen zurückstehen. Der Staat tritt, wo er einmal Waldbesitzer ist, immer als Groftbesitzer, nicht als Kleinbesitzer auf. Dazu kommt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0481, Galizien Öffnen
, 0,43 Alpen, 25,7c: Waldungen, 0,27 Teiche, Seen und Sümpfe; im ganzen sind produktiv 96,65 Proz. Getreide ist im Überflusse (zur Ausfuhr) vorhanden, wenngleich der Ackerbau viel zu wünschen übrig läßt: nächstdem ist der Anbau der Kartoffeln
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0750, von Gemeindevermögen bis Gemeindeversicherung Öffnen
aus Waldungen, Weiden, Weinbergen, Ackerland u. s. w. In der neuesten Zeit findet man in den Städten auch wirtschaftliche Vetriebsanlagen (Gasanstalten, Wasserleitungen u. s. w.) als wichtige Bestandteile der G. (s. Gemeindeunternehmungen). Auch Kapi
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0275, Graubünden Öffnen
11 Landwirtfchaft, Berg b au. Von der Fläche sind 3851,6 clkm, d.i. 53,6i Proz., produktives Land: 1260 ci^in Waldungen, 3,2 hkin Weinland, 2588,4 hkm Acker-, Garten-, Wiesen- und Weideland. Von dem unproduktiven Lande sind 359,2 c^m
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0833, von Haroeris bis Harper und Brothers Öffnen
: Kézdi-Vásárhely, Miklosvár, Orba und Sepsi-Szent György. Das Gebiet wird von den Transsilvanischen Alpen umrandet, die im Innern die schönste und ausgedehnteste Hochebene Siebenbürgens einschließen und meist mit dichten Waldungen (Nadelholz, Eichen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0287, von Hoike bis Holbeach Öffnen
. Hokkovögel (Oaciäas), eine aus 12 Gattungen und 53 Arten bestehende Familie der Hühnervögel, die in den Waldungen Südamerikas einheimisch ist und durch den spornlosen Lauf, die tief ein- gelenkts Hinterzehe und die Einweibigkeit sich von den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0833, von Jagstfeld bis Jahn (Friedr. Ludw.) Öffnen
durchzogene Hochebene, die sich im Süden im Kochberg zu 750 m erhebt und dort von ausgedehnten Waldungen bestanden ist, während im nördl. Teile Landbau vorwiegt; ferner findet sich Weinbau und bedeutende Rindviehzucht. Der Bodenbenutzung nach sind 42
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0861, Japan (Bergbau. Industrie. Handel) Öffnen
vermutlich aus China. Das Areal der japan. Inseln zerfiel hinsichtlich der Bodenbenutzung 1882 in 49, 4 Proz. Waldungen, 6, 8 Proz. Ödland (Hara), 3, 14 Proz. Baugründe, 0, 06 Proz. Salzgärten an den Küsten und 40, 6 Proz. landwirtschaftliches
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0227, von Neckargemünd bis Necker Öffnen
, hat bedeutende Nindviehzucht, Wein- und Obstbau sowie in den rauhern Gegenden große Waldungen. Der Bodenbenutzung nach sind 48,7 Proz. Acker und Garten, 4,8 Proz. Weinberge, 12 Proz. Wiesen und Weiden und 27,0 Proz. Waldungen. Der Kreis hat (1890