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100% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1019, Deutsche Kunst Öffnen
1017 Deutsche Kunst Hans Baldung (s. Taf. VI, Fig. 2) und Heinrich Aldegrever. Die Richtung der fränk. Schule verbreitete sich nach Sachsen durch Lukas Cranach den Ältern (s. Taf. VI, Fig. 4). Kupferstich und Holzschnitt bildeten sich
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1016, Deutsche Kunst Öffnen
1014 Deutsche Kunst und Moller, in Hannover Laves, in Mitteldeutschland Fr. W. von Erdmannsdorff, in Wien Nobile und Spranger thätig. Was sie erstrebt hatten, vollendeten Leo von Klenze in München und Karl Friedrich Schinkel in Berlin
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1015, Deutsche Kunst Öffnen
1013 Deutsche Kunst naissance willig aufgenommen, die zuerst nur (als Frührenaissance) zu einer willkürlichen Umkleidung des got. Bausystems benutzt wurden (Kirchen zu Heilbronn, Marienberg i. S., Wolfenbüttel), aber bald zu
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1020, Deutsche Kunst Öffnen
1018 Deutsche Kunst lianischen Zeit zu einer neuen vollzog sich unter dem Einfluß der franz. und holländ. Koloristen, wie Couture, Gleyre, Gallait, Bièfve; so wurde unter dem Einfluß des erstern Anselm Feuerbach (s. Taf. VII, Fig. 7
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1017, Deutsche Kunst Öffnen
1015 Deutsche Kunst Kraus; Königreich Sachsen (Dresd. 1882 fg.) und Provinz Sachsen (Halle 1882 fg.) von Steche; Rheinprovinz von Lehfeldt (Düsseld. 1888) und Clemen (ebd. 1891); Thüringen (Jena 1888 fg.) von Clemen; Großherzogtum Hessen
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1013, Deutsche Kunst Öffnen
1011 Deutsche Kunst (1016 geweiht), Speyer (1030 gestiftet) und Worms (1036 geweiht), welche in späterer Zeit eingewölbt wurden, die Klosterkirchen zu Limburg an der Hardt, die Dome zu Würzburg, Konstanz u. a. Während allen diesen Bauten des
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1014, Deutsche Kunst Öffnen
1012 Deutsche Kunst der Übergang von noch romanisierenden zu got. Formen, den man an den meisten Bauten jener Lande bemerken kann, bis in der zweiten Hälfte des 13. Jahrh. der got. Stil in reiner Durchbildung hervortritt (Dom zu Meißen, Minden
99% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1018, Deutsche Kunst Öffnen
1016 Deutsche Kunst gefielen. Im Norden war es vor allem Andreas Schlüter, der im Großen Kurfürsten zu Berlin (s. Taf. V, Fig. 1; s. auch Taf. IV, Fig. 6, eine seiner berühmten Masken sterbender Krieger) ein Meisterwerk ersten Ranges schuf
96% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 1012, von Deutsche Kriegsmarine bis Deutsche Kunst Öffnen
1010 Deutsche Kriegsmarine - Deutsche Kunst Österreich-Ungarn: Brünn, Budapest (G.), Fiume (V.), Krakau, Spalato (V.), Triest, Wien. Paraguay: Asuncion (V.). Persien: Teheran (Gesandter und G.). Peru: Arequipa, Cajamarca, Callao, Cuczko (A
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1010b, Deutsche Kunst. II. Öffnen
1010b Deutsche Kunst. II.
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1010c, Deutsche Kunst. III. Öffnen
1010c Deutsche Kunst. III.
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1015a, Deutsche Kunst. IV. Öffnen
1015a Deutsche Kunst. IV.
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1015b, Deutsche Kunst. V. Öffnen
1015b Deutsche Kunst. V.
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1016a, Deutsche Kunst. VI. Öffnen
1016a Deutsche Kunst. VI.
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1016b, Deutsche Kunst. VII. Öffnen
1016b Deutsche Kunst. VII.
83% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1016c, Deutsche Kunst. VIII. Öffnen
1016c Deutsche Kunst. VIII.
80% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1010a, Deutsche Kunst. I. Öffnen
1010a Deutsche Kunst. I. Deutsche Kunst I 1. Bogenfries aus Heiligenkreuz bei Wien. 2. Kapitäl aus der Vorhalle der Kirche zu Heilbronn. 3. Kapitäl
59% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0352, Prag Öffnen
: Deutsche Kunst III , Fig. 4). Auf dem Hradschinerplatz steht das erzbischöfl. Palais, das ehemals Toscanische Palais, jetzt dem Kaiser Franz Joseph gehörig, dann der altflorentin. Bau des Rosenbergschen (jetzt fürstl. Schwarzenbergschen
42% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0941, von Flußeisen bis Flußgründling Öffnen
: Deutsche Kunst V, Fig. 4) mit den österr. Nebenflüssen der Donau, sowie der Austriabrunnen, von Schwanthaler, daselbst mit der Figur der Austria und den Flüssen Donau, Po, Weichsel und Elbe. Flußgründling , gemeiner Gründling , ital
40% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0377, Nil Öffnen
Abstand zwischen Quelle und Mündung 4120 km. Sein Stromgebiet bedeckt 2810300 qkm. (S. die Karten: Deutsch-Ostafrika , Äquatorial-Afrika [beim Artikel Afrika ] und Ägypten .) Die Nilerde (Gef) oder der getrocknete Nilschlamm
30% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0643, von Englisch-bischöfliche Kirche bis Englische Litteratur Öffnen
, wie rasch die neue Kunst der englischen Komödianten auf die deutsche Litteratur wirkte; beide Dichter eigneten sich auch sofort den Clown derselben an, der sich als Träger der niedern Komik bald als das nützlichste Mitglied der wandernden Truppen bewährte
30% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0004, Aachen Öffnen
das Kriegerdenkmal, nach Drakes Entwurf 1872 von Gladenbeck gegossen. Kirchen . Unter den 33 Kirchen ist das Münster oder der Dom die merkwürdigste. (S. Tafel: Deutsche Kunst I , Fig. 4, 5 u. 6.) Den Kern bildet die von Odo von Metz 796–804 nach dem
25% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0148, Adler (Symbol) Öffnen
. In der christlichen Kunst ist der A. das Attribut des Evangelisten Johannes. In der Heraldik ist der A. das verbreitetste aller Wappenbilder; er findet sich in den Wappen von Staaten,Fürsten, Edelleuten und vielen Städten. Der heraldische A
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0644, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Das Hauptverdienst an der Wiedererweckung des deutschen Kunstgeistes gebührt Joachim Sandrart (1606-1688), der zwar in erster Linie Maler war, aber durch seine Schriften auf alle Zweige der Kunst, so auch auf das Bauwesen einen großen und wohlthätigen Einfluß
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Prolog: Seite 0001, - Öffnen
-1 Brockhaus' Konversations-Lexikon Vierzehnte vollständig neubearbeitete Auflage. In sechzehn Bänden. Vierter Band. Caub - Deutsche Kunst. Mit 46 Tafeln, darunter 2 Chromotafeln, 1 Kupferstich, 11 Karten und Plänen, und 205
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0401, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
den Wohlstand förderte, sondern auch dem geistigen Leben zu gute kam. Weitaus weniger als man erwarten mochte, machten sich italienische Einflüsse geltend, im Gegenteil zeigt die alpenländische Kunst durchaus deutsche Eigenart. Michael Pacher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0352, Germanische Kunst Öffnen
Selbständigkeit als im übrigen Norden besaß. Die anziehenden Eigenschaften der deutschen Bildnerei treten vielleicht noch mehr als in den großen Werken in jenen der Kleinkunst hervor. Wohl ist es richtig, daß die hohe Kunst eine gewisse Beschränkung auf ein
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Tafeln: Seite 1019, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum vierten Bande. Öffnen
Danzig (Plan) 792 Danzig (Straßenverzeichnis) 792 Danzig mit Neufahrwasser und Weichselmündung (Karte) 796 Deutsche Kunst I. II. III. 1010 Deutsche Kunst IV. V. 1015 Deutsche Kunst VI. VII. VIII. 1016 - Abbildungen im Texte: Seite Celle
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0359, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Völkerkreise - insbesondere auch bei den Deutschen - zur Blüte gelangte, endlich daß im 13. Jahrhundert die Malerei aus ihrer untergeordneten Stellung heraustritt und im 14. Jahrhundert unter den darstellenden Künsten den Vorrang gewinnt, - so dürfte der oben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0632, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Beschränktheit und mußten auch "kleinlich" werden. So kam es denn, daß die eigen-deutsche Kunst gegenüber der fremden in das Hintertreffen geriet, und letztere auch auf deutschem Boden mehr Ansehen gewann, weil sie und ihre Vertreter allenthalben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0322, Germanische Kunst Öffnen
die Grenzen des politischen und Sprachgebietes hinaus nach Osten und Südosten reichte die Herrschaft der deutschen Kultur und somit auch der Kunst. (Für Böhmen, das ja damals ein Teil des deutschen Reiches war, ist dies selbstverständlich.) Dieser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0239, Germanische Kunst Öffnen
233 Germanische Kunst. hatte Wert. Auch diese Ertötung des Sinnes und Gefühles für die Natur stand mit dem germanischen Volksgeiste in Widerspruch. Gerade diese Gegensätze und Widersprüche erzeugten aber eine erstaunliche Fülle von Gedanken
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0806, von Kunstgestänge bis Kunstgewerbemuseen Öffnen
804 Kunstgestänge - Kunstgewerbemuseen wandelnd, vollendeten der Deutsche Jakob Burck- hardt, die Italiener Lanzi, Cavalcaselle und Mo- relli (unter dem Pseudonym Lermolieff), der Eng- länder Crowe das Bild der ital. Kunst, denen sich
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0804, von Kunstdünger bis Kunstgeschichte Öffnen
einer "Allgemeinen deutschen Kunst- genossenschaft", welche 1871 in Dresden ihr ^jäh- riges Stiftungsfest feierte. Alle zwei Jahre wechselt der Vorsitz unter den einzelnen K. Kunstgeschichte, die wissenschaftliche Darstel- lung der Entwicklung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0631, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
617 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original] Deutschland. Vorbemerkung. Es dürfte vielleicht am Platze sein, auf einige in der Entwicklung der deutschen Kunst überhaupt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0314, Kunstwissenschaft (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
im Zusammenhang mit der Kulturentwickelung"), A. v. Zahn, R. Bergau, der Spezialforscher auf dem Gebiet der deutschen Kunst des Mittelalters und der Renaissance, Bruno Meyer, R. Marggraff, H. Hettner, H. Grimm, M. Thausing u. a. Die vorwiegend kritische Haltung
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0564, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Österreich-Ungarn, Frankreich) Öffnen
sich an. Zu Unterrichtszwecken dienen ferner die Akademie der bildenden Künste und die technische Hochschule. Von Lehranstalten außerhalb Wiens sind zu nennen: die Malerakademie, die deutsche und böhmische technische Hochschule
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
629 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. schäftigung fanden. - Wenn auch nicht sehr augenfällig, doch immerhin erkennbar ist der Umstand, daß diese auf deutschem Boden schaffenden Italiener sich doch nicht ganz den Eindrücken und Einflüssen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0599, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, sondern erhielt auch den Auftrag, zwei Gemälde für die Halle des deutschen Kaufhauses anzufertigen. Bei der vorwiegenden Beschäftigung mit Bildnissen hatte Holbein seine Kunst in diesem Fache zur vollendeten Meisterschaft ausgebildet und stand
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0634, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Anfänge in dieser Richtung, wie wir sie in dem Rathause und Zeughause zu Augsburg oder in dem Rathause Nürnbergs sehen, wurden jedoch durch den unseligen dreißigjährigen Krieg unterbrochen, welcher auch der deutschen Kunst die Lebensbedingungen raubte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0683, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
667 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original] Niederlande. Die Scheidung der Niederlande. Die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts war für die lebensfrohen, blühenden Niederlande
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0018, Aegypten Öffnen
abschloß. Es besaß ein festes staatliches und gesellschaftliches Gefüge, und seine Arbeitsfertigkeiten - was man im Deutschen "Technik" nennt - sowie seine sonstigen Kenntnisse waren hochentwickelt. Damit erscheinen auch die Grundlagen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0635, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Jahrhundert erhob sich das deutsche Bauwesen wieder aus dem Banne des Handwerksmäßigen zur wirklichen Kunst. *** Katholischer Kirchenbau. Die deutsche Baukunst der Renaissancezeit hatte einen weltlichen, und zwar im Süden hauptsächlich bürgerlichen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0563, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
und die Zeichen- und Modellierschule in Würzburg. Die übrigen Staaten Deutschlands. Die deutsche Kleinstaaterei ist für die Kunst insofern von großem Vorteil gewesen, als selbst die kleinsten Fürsten in der Anlage von Kunstsammlungen einen Ehrgeiz gesucht haben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0015, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
11 Die Urgeschichte der Kunst. eines 3 cm großen Figürchens in Stein jedoch nicht als Kunst aufzufassen. In dieser Hinsicht urteilt man heute richtiger. Es dürfte nun wohl genug der Allgemeinheiten sein und ich halte es für nützlicher
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0313, Kunstwissenschaft (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
der Kunstwissenschaft. Was speziell die deutsche K. betrifft, so läßt sich die Entwickelung derselben in drei Perioden gliedern. An der Spitze der ersten Periode steht Winckelmanns "Geschichte der Kunst des Altertums", welcher die gleichzeitigen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0403, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Gauen kam diese niederländische Kunstweise auf: in Flandern, Brabant und in Holland. Es sind durchwegs Gebiete deutschen Volkstums und eigentlich ist die niederländische Kunst nur als ein Zweig der deutschen zu betrachten. Flandern. Es sind somit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0492, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
482 Die Zeit der "Renaissance". Deutsche Bildnerei nach 1450. Zur Zeit, als Ghiberti und Donatello in Italien die neue Richtung der Bildnern begründeten, war man in Deutschland noch völlig in den Ueberlieferungen der "Gotik" befangen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0640, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
626 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Eine dritte Gruppe bilden die nach dem dreißigjährigen Kriege entstandenen Ordenskirchen, welche sich durch eine große Einfachheit der Stirnseiten, klare aber auch nüchterne Gliederung der Massen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0285, von Christine (Königin-Regentin von Spanien) bis Christlich-sociale Partei Öffnen
einen besondern Charakter angenommen (s. Byzan- tinische Kunst, Deutsche Kunst u. s. w.). Die religiöse Richtung der Kunst bringt Vorteile und Gefahren mit sich. Der kirchlich vorteilhafte didaktische Zweck der Kunst, der in den oft wiederholten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0661, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
war dabei ausgeschlossen, aber als Leistungen des Handwerkes sind sie immerhin beachtenswert. Hugenottenstil. Die aufstrebende deutsche Kunst, welche aus dem Volksgeiste heraus einen eigenen Stil zu bilden suchte, begegnete jedoch im 16. Jahrhunderte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0805, Kunstgeschichte Öffnen
- den überblick über die Kunst der Alten und wurde erweitert durch des Grafen Caylus' (s. d.) Arbeiten, namentlich seinen "Rkcneil ä'aMihuit63" (7 Bde., Par. 1752-67). Die gleichzeitigen deutschen Ver- öffentlichungen, besonders jene von Lorenz Veger
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1016, von Bildhauerwerkstätte bis Bildnerei Öffnen
. Französische Kunst), in Italien (s. Italienische Kunst) als auch in Deutschland (s. Deutsche Kunst) einen Höhepunkt, der teils mit dem roman., teils mit dem got. Stile der Baukunst zusammenfällt. Im 15. Jahrh. nahm die B. einen lebhaften Aufschwung
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0832, Archäologisches Institut Öffnen
., Atlas der griech. Kunstmythologie (Lfg. 1-5, ebd. 1872-87); Perrot und Chipiez, Historie de l'art dans l'antiquité (Bd. 1-6, Par. 1881-93); von Sybel, Weltgeschichte der Kunst (Marb. 1888); Collignon, Handbuch der griechischen A., deutsch von Friesenhahn
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Aegypten Öffnen
28 Aegypten. kleineren Kreis der vornehmen Volksklassen beschränkt blieb, während die große Masse in mühseligem Frohndienst ihr Dasein fristete. Die schroffen gesellschaftlichen Gegensätze behindern jedoch niemals die Entfaltung der Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0271, Germanische Kunst Öffnen
265 Germanische Kunst. vornherein letzteren an, wollte ihre Vorstellung von dem Ideal in sinnfälligen Formen wiedergeben. Die Antike konnte ihr daher nicht vorbildlich sein, denn die "idealisierte Natur" derselben entsprach nicht
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0126, Urheberrecht Öffnen
sich nach deutschem Gesetz nicht auf die Baukunst. Es besteht nur Schutz für Baupläne, also litterarisches U. Bei den Werken der andern bildenden Künste steht dem Urheber das Recht der Nachbildung ausschließlich zu. Jede Nachbildung, welche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
eine nachahmenswürdige Kunst gebe. In seiner Lehre von der Baukunst ist nur ein echt deutscher Zug bemerkenswert, der an die Auffassung des romanischen und gotischen Zeitalters anknüpft: er behandelt nämlich eingehend die sinnbildliche Bedeutung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0540, von Falke (Johs. Friedr. Gottlieb) bis Falken Öffnen
Vicedirektor, 1885 Direktor desselben. Seinen Ruf als Kulturhistoriker begründete F. mit dem Werke "Die deutsche Trachten- und Modenwelt" (2 Bde., Lpz. 1858). Schon vorher hatte er sich an der Herausgabe von Eyes "Kunst und Leben der Vorzeit" (3 Bde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0667, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
651 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original] Frankreich. Eigenart der französischen Baukunst. Die Religionskriege, welche im 16. Jahrhundert Frankreich zerrüttet hatten, waren 1598
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0709, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
693 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Sachsen. Das deutsche Reich besaß zwar zu Ausgang des Jahrhunderts in Kaiser Rudolf II. einen kunstliebenden und -verständigen Fürsten, dessen Gunst jedoch der Malerei gewidmet war und dessen Einfluß
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0755, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
733 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. aus dem Volksleben ist er nicht minder wirklichkeitstreu, wie Velasquez; aber er weiß auch diese Wahrheit mit schwärmerischen Zügen zu verbinden, wie dies in seinen Kirchenbildern der Fall
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0972, von Gewandnadel bis Gewandung Öffnen
Schulen des 15. Jahrh, und meist noch bei Dürer herrschen. Erst mit dem Eindringen des ital. Stils im 16. Jahrh, verschwand mit so vielen Eigentüm- lichkeiten der deutschen Kunst auch diese. In der heutigen Bildnerei und Malerei wird die G. ent
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0768, Archäologie Öffnen
Bestands der bildenden Kunst im Altertum als eines Gliedes in dem gesamten Kulturleben desselben, oder kurz gefaßt, die wissenschaftliche Beschäftigung mit der bildenden Kunst des Altertums". Das Wort A. wurde schon von den Griechen häufig gebraucht
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0716, von Islamitische Kunst bis Island Öffnen
714 Islamitische Kunst - Island die Herstellung des alten I. und die Ausmerzung aller fremden Elemente in Lehre und Leben zum Zwecke hatte. Diese Bestrebung kam in der Bewegung der Wahhâbiten (s. d.) in Arabien und Indien zu kräftigem Ausdruck
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
316 Germanische Kunst. Schweden und Norwegen. Mehr Eigentümlichkeit weisen die skandinavischen Reiche Norwegen und Schweden auf, wo sich deutsche und englische Einflüsse begegneten und auch die volkseigene Bauweise (- die bereits bei dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0766, Das 19. Jahrhundert Öffnen
748 Das 19. Jahrhundert. das Erwachen des volklichen Bewußtseins allenthalben, insbesondere auch bei den Deutschen herbeigeführt, man erinnerte sich wieder der glänzenden Vergangenheit der eigenen Heimat; das Gemüt und damit auch das Religiöse
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0612, Wien (Unterrichtsanstalten, wissenschaftliche Institute, Sammlungen) Öffnen
und 300 Studierenden; die Akademie der bildenden Künste (von Kaiser Leopold I. gegründet), mit Schulen für Malerei, Bildhauerei, Kupferstecherei, Graveur- und Medailleurkunst und Architektur (300 Studierende), Bibliothek, Sammlung von Handzeichnungen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0562, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
ihren Kräften für die Vermehrung ihrer Kunstsammlungen und die Pflege der heimischen Kunst- und Fachschulen in gleichem Maße gesorgt haben. Gegenüber diesen Anstrengungen war Frankreich seit 1870, nachdem es auf den Weltausstellungen von 1855 und 1867
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0612, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
598 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Zustände des 17. und 18. Jahrhunderts. Eine kurze Schilderung der Zustände dieser Zeit muß ich wohl zum Verständnis hier einflechten und dabei auf das 16. Jahrhundert zurückgreifen. In den Jahren
0% Emmer → Hauptstück → Schlußwort: Seite 0784, Schlußwort Öffnen
. Daß das Buch auch "deutsch" geschrieben ist und Fremdworte, soweit als nur möglich, vermieden worden sind, wird man hoffentlich nicht tadeln. Weiter kam auch das "Ziel" in Betracht: das Verständnis für die Kunst - auch jene der neueren Zeit - zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0587, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
575 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. sondern vielmehr noch jene zwischen deutschem und italienischem Wesen kennzeichnen. Die gedankliche Auffassung ist bei beiden großartig, aber doch jeweils von anderer Art, weil sie durch das Volkstum
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0554, Goethe (Gesamtbild) Öffnen
Anschauung ausgestattet war. Gerade diese ließ ihn das Ungenügende der bisherigen Form deutscher Poesie besonders deutlich empfinden, und wiederum dieser stark empfundene Mangel war es wohl, der ihn zur Übung in der bildenden Kunst antrieb und ihn
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0038, Deutsche Musik Öffnen
aus beherrschte; die Schule der Niederländer faßte daher unter den Deutschen auch tiefer Wurzeln als die des Palestrina und anderer Italiener, und hat ihnen bei ihrem tiefen Sinne für harmonisch-kontrapunktische Künste diejenige Grundlage gegeben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0664, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
bedauerlicher blieb es, daß Friedrich der Große, so sehr deutsch er in der Staatskunst war, den deutschen Künsten keine Achtung entgegenbrachte. - Wie das Schrifttum und die Dichtung, behandelte er auch die deutsche Baukunst geringschätzig. In Berlin
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0633, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
619 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Die deutsche Renaissance-Baukunst hatte, wie an früherer Stelle ausgeführt wurde, schöne Anläufe genommen, welche unter anderen Verhältnissen vielleicht zu einer großartigen Entwicklung geführt
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0807, Kunstgewerbeschulen Öffnen
zusammen. - Vgl. Schwabe, Die Förderung der Kunstindnstrie in England und der Stand dieser Frage in Deutschland (Berl. 1866); Falke, Das Österreichische Museum für Kunst und Industrie (Wien 1889); Berichte der Kongresse der deutschen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0353, Germanische Kunst Öffnen
345 Germanische Kunst. wegung der Gestalten, der anmutige Fluß der Linien, die sorgfältige Durchbildung der Züge, müssen besonders hervorgehoben werden. - Die Bildwerke am Dome zu Bamberg zeichnen sich gleichfalls durch solche Vorzüge
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0358, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
; die Handfertigkeit ist geringer, dafür entschädigt aber die selbständigere Auffassung. Die deutschen Miniaturen haben den Vorzug der leichten, schwungvollen Zeichnung, bei ihnen tritt die Richtung auf das Zarte, fast Weichliche besonders hervor
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0594, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Muffel und Hieronymus Holzschuher (in der Berliner Galerie), dann das von Johann Kleeberger (in Wien) und endlich jenes eines Unbekannten - mit einem breitrandigen Hut - (in Madrid). Auch diese Bildnisse gehören zu den besten, welche die Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0712, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
696 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Wien. Donner. An dem Kaiserhofe in Wien bestand ja Sinn für die Kunst - der berühmte Feldherr Prinz Eugen von Savoyen zählt zu deren eifrigsten Förderern - freilich waren die steten Kriege (mit den
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0656, Buchdruckerkunst Öffnen
waren es anfangs meist Deutsche, welche "die deutsche Kunst" betrieben und dort heimisch machten. In Italien wurde sie von Konr. Sweynheim und Arnold Pannartz eingeführt, welche, von den Mönchen des Klosters Subiaco bei Rom berufen, dort seit 1465
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0636, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
daher ein völliger Bruch mit der bisherigen Kunstweise erfolgen, und wir sehen daher auch anfänglich die Jesuiten nicht nur als Gegner der deutschen Renaissance, sondern auch der deutschen Kunst überhaupt auftreten, weil diese dem Zwecke nicht dienlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0758, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
742 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Kaisers Rudolf II. nach Prag berufen wurde. Er steht zwar dem Ersteren hinsichtlich der Sicherheit in der Formgebung nicht nach, ist jedoch noch unselbständiger; seine Gestalten sind gefällig, aber
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0311, von Kunstschulen bis Kunstwiesenbau Öffnen
"Albrecht Dürer-Verein" in Nürnberg, die "Verbindung für historische Kunst" u. a. m., sowie die "Gesellschaft für vervielfältigende Kunst" in Wien. Um die Bildung und Entwickelung der deutschen K. haben sich besonders verdient gemacht Lucanus
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0200, Gotische Schrift Öffnen
schulgerechter, innig empfundener, aber eintöniger betriebene Kunst. Dies geschah namentlich in den Niederlanden, am Rhein, in den deutschen Handelsstädten und vor allem in Italien, wo sich das Nahen der Renaissancebewegung schon im 14. Jahrh. mächtig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0179, von Germanen und Germanien bis Germania Öffnen
Urzeit (3. Aufl., Gotha 1881); Dahn, Geschichte der deutschen Urzeit (das. 1883 ff.). Germania, römische Bezeichnung für Deutschland, in der Dichtkunst und den bildenden Künsten die Per-^[folgende Seite] ^[Abb.: J. ^[Johannes] Schillings Germania
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0075, von Ausstellungen bis Auster Öffnen
. Eine Kochkunstausstellung in Hannover wies namentlich viele Konserven auf. Gleichzeitig mit dem deutschen Geographentag fand in Wien eine geographische Ausstellung statt, welche bisher noch nicht veröffentlichte Schätze der kartographischen Kunst
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0185, von Fontenay bis Förster Öffnen
Hofgartens, wo er das erste der Bilder, die Befreiung des deutschen Heers in der Veroneser Klause durch Otto von Wittelsbach, malte. Durch seine Verheiratung mit einer Tochter Jean Paul Fr. Richters der Kunst immer mehr entzogen, wandte er sich zu
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0246, von Hartmann bis Hase Öffnen
Wirtshaus (1874) u. a. Meisterhaft sind auch einige von ihm radierte Blätter ähnlichen Inhalts. Hartzer , Karl Fe rdinand , Bildhauer, geb. 22. Juni 1831 zu Celle, widmete sich seiner Kunst zunächst in Hannover
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0423, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Staaten mit unumschränkter Königsmacht zunächst weniger günstig als in den Gebieten der kleinen Fürsten und in den freien Städten, hier findet die Kunst ihre eifrigste Pflege. Der genossenschaftliche Zusammenhang der Künstler (Gilden) besteht noch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0727, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
711 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. treue in der Linienführung auf den Reiz malerischer Stimmung gänzlich verzichtete. Naturwahrheit im höheren Sinne ist ihm jedoch nicht eigen; in seinen venetianischen Ansichten ist allerdings Luft
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0760, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
744 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. genaue Wiedergabe der Einzelheiten, und wahrhafte Kunststücke in dieser Hinsicht sind beispielsweise die beiden Köpfe in der Wiener Sammlung - eine alte Frau und ein alter Mann - bei denen man jedes
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0520, von Baukonsens bis Baukunst Öffnen
waren, zu erinnern begann, ließ zuerst im 15. Jahrh. diese "wiedergeboren" werden (Renaissance) und stellte sie der bald als barbarisch und deutsch verachteten (daher gotisch genannten) ältern Kunst entgegen. Bis etwa 1550 hatten alle früher gotisch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0501, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
vorbildlich für andere Gegenden. Es ist jedoch ein erfreuliches Zeugnis für die innere Lebenskraft der deutschen Kunst, daß man von einer bloßen "Nachahmung" Vischers nicht sprechen kann, sondern nur von einer Aufnahme seiner künstlerischen Grundsätze
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0306, von Kunstausdruck bis Kunstgeschichte Öffnen
, s. Butter, S. 697 f. Kunstgenossenschaft, Deutsche, s. Kunstvereine. Kunstgeschichte, die Darstellung der Entwickelung der bildenden Künste in allen Kulturländern auf ge-^[folgende Seite]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0665, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. In Norddeutschland hatten die Franzosen die deutsche Eigen-Kunst überwältigt und verderbt; länger widerstand ihnen Süddeutschland, doch auch hier kamen sie schließlich obenauf, dank - oder richtiger zu Undank - der Fürstengunst, welche sich den Fremden zuwandte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0933, von Gesellschaft (Photographische) bis Gesellschaft mit beschränkter Haftung Öffnen
. u. S." Der Jahresbeitrag der Mitglieder beträgt 5 M. Gesellschaft für deutsche Kolonisation, s Deutsch-Ostafrikanischc Gesellschaft. Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien, gegründet 1871 als Fortsetzung des "Vereins zur
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0839, von Ottersleben bis Pädagogik Öffnen
die "Mitteldeutsche Volkszeitung" heraus. 1865 gründete sie den Allgemeinen deutschen Frauenverein, dessen Organ "Neue Bahnen" (seit 1866) sie mit Auguste Schmidt in Leipzig redigierte, wo sie 13. März 1895 starb. In gleichem Interesse erschienen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0392, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
aus Straßburg nach Prag hin. Letztere Stadt war der Sitz eines für Wissenschaft und Kunst begeisterten Fürsten, der sie zu einem Mittelpunkte deutscher Kultur erheben wollte; König Karl - als römisch-deutscher Kaiser Karl IV. - aus dem Hause Luxemburg