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100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0275, Graubünden Öffnen
273 Graubünden zum Adda- und 2,5 Proz. zum Etschgebict. Größere Seen besitzt G. nicht: der größte der zahlreichen kleinen Hochseen, der Silsersee im Oberengadin, hat nur 4 qkm Fläche. Die Hauptthäler sind das Ober- rhcinthal
100% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0276, Graubünden Öffnen
274 Graubünden Fideris, Pciden, Tan Bernardino u. s. w., kräftige Schwefelwasser Alveneu, Serneus, Tarasp und Le Prese (Puschlav). Unter den sehr zahlreichen klima- tischen Knrorten nimmt Davos die erste Stelle ein; daneben in neuerer Zeit
70% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0637, Graubünden (Geschichte) Öffnen
637 Graubünden (Geschichte). Geschichte. Zur Zeit der römischen Herrschaft bildete G. einen Teil der Provinz Raetia prima (s. Rätien), wohin mehrere wichtige Alpenstraßen über den Julier, Septimer und Splügen führten. Von der Völkerwanderung wurde
62% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0274, von Gratuist bis Graubünden Öffnen
272 Gratuist - Graubünden Tiese Treibkraft wurde mit großem Erfolge für den Bobrbetricb am Mont-Cenistunnclnutzbar gemacht. G. starb 3. April 1876 zu Turin. Gratuist, s. 6i'<^i8. Vratuit (frz., fpr. -tüih), umsonst, unentgeltlich (f
53% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0636, Graubünden (Bewohner, Erwerbszweige; Verfassung etc.) Öffnen
636 Graubünden (Bewohner, Erwerbszweige; Verfassung etc.). dern nach fremden Städten, hauptsächlich als Zuckerbäcker, Cafetiers oder Handelsleute (s. Engadin). Der Ertrag des Landbaues reicht nicht aus. Der Kanton besitzt nur 2588,4 qkm an
50% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0635, von Grauäsche bis Graubünden Öffnen
635 Grauäsche - Graubünden. Grauäsche, s. Meeräsche. Graubraunstein, s. v. w. Pyrolusit oder Manganit. Graubünden (Bünden, rätorom. ils Grischuns, ital. le Grigioni), Kanton der Schweiz, den Südosten derselben umfassend, grenzt östlich an Tirol
50% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0504, von Graubünden bis Greater Britain Öffnen
502 Graubünden - Greater Britain 1891), "Zur Inspirationslehre und zum ersten Kapitel der Bibel" (Lpz. 1892). Aus seinem Nach- laß erschien: "Gottes Volk und sein Gesetz" (Güters- loh 1894).-Vgl. Zöckler, Rudolf Friedr. G. (Güters- loh
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0905, Steuern (der Schweiz: gegenwärtige Verhältnisse) Öffnen
als voraussichtlich auf Rechnung des Vermögens fallender Einkommenteil in Abzug gebracht. St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Bern (Solothurn) berechnen für diesen Zweck das Einkommen aus Vermögen rundweg mit 4 Proz., Zürich mit höchstens 5 Proz.; die Ansätze
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0446, Alpen (Erwerbsquellen) Öffnen
, den Kanton Tessin und vier Thäler des Kantons Graubünden in der Schweiz, Südtirol, Venetien und Görz. In Friaul geht sie in die furlanische Sprache über. Die rhäto-roman. Sprache (ladinisch) ist auf den Kanton Graubünden (Bündner Oberland, Schams
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0721, Schweiz (Klima. Flora und Fauna. Bevölkerung) Öffnen
Hauptstrom, dem Inn; zum Etschgebiet das Münsterthal, beide im SO. des Kantons Graubünden. In der Länge des Flußlaufes stehen der Rhein mit 348 und die Aare mit 280 km obenan. Am Rhein und am Tessin beteiligen sich die Gletscher mit je 2, am Inn
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0723, Schweiz (Bergbau) Öffnen
Rassen nebeneinander und vermischt mit dem eingeführten Vieh vor. Schweine werden überall, am meisten in Bern (97295 Stück) und Waadt (48453) gehalten, Ziegen besonders in Bern (88703), Tessin (65179) und Graubünden (48223), Schafe in Graubünden
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0492, von Walsall bis Waltershausen Öffnen
Leute, die sich zur Zeit des Mittelalters im schweiz. Kanton Graubünden und in Vorarlberg mitten unter Romanen niedergelassen haben. Sie stammen alle aus dem Wallis und verraten in Sprache, Sitte und sonstiger Eigenart ihre Verwandtschaft
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0030, Geschichte: Italien. Schweiz Öffnen
2) Ludov. R. -Scilla Sampiero v. Bastelico Salvagnoli Sella Settimo Simeoni Visconti-Venosta Zurlo Schweiz. Schweiz Bellenzerkrieg Böser Friede, s. Schweiz Eidgenossenschaft Freifahnen Grauer Bund, s. Graubünden Gotteshausbund, s
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0722, Schweiz (Landwirtschaft) Öffnen
720 Schweiz (Landwirtschaft) 2060, in Graubünden 13 Bewohner. Am stärksten bevölkert ist die Hochebene, am schwächsten die Hochalpen, in denen die obersten Winterdörfer bis zu 1200 m ansteigen (Juf im Avers 2133 m) und das Hospiz des Großen St
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0638, von Graubündner Alpen bis Graudenz Öffnen
als vollständig ins eidgenössische Archiv gelegt wurde, in allem Wesentlichen mit der Mediationsakte überein. Die Bemühungen Graubündens beim Wiener Kongreß, wieder zu den ihm entrissenen italienischen Provinzen zu gelangen, waren fruchtlos; doch ließ sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0919, Romanische Sprachen Öffnen
der romanischen Philologie (Straßb. 1886 ff.); Neumann, Die romanische Philologie (Leipz. 1886). Im engern Sinn Romanisch (Rätoromanisch) heißt das romanische Patois, das in einem Teil der Ostschweiz, im Kanton Graubünden, geredet wird. Die Einheimischen nennen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0906, Steuern (der Schweiz: gegenwärtige Verhältnisse) Öffnen
hervorzurufen, besteht in Zürich, Zug, Glarus, Appenzell-Außerroden, Schaffhausen, Graubünden, Neuenburg, Tessin. Eine vielen Schweizer Kantonen eigentümliche Kontrollmaßregel ist die Inventarisation im Todesfall mit eventueller nachträglicher
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0818, von Rhätikon bis Rhein (Strom) Öffnen
in Teilen Graubündens, in Tirol und in Friaul gesprochen wird. Man unterscheidet zwischen bündnerisch oder westrhätisch, tirolisch oder mittelrhätisch, friaulisch oder ostrhätisch. In Graubünden selbst heißt die Sprache Rumontsch (lat. romanice
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0079, Italien Öffnen
annehmen - von Norden (Tirol und Graubünden) her, ließen sich zunächst im Etsch- und Po- Lande und in der Gegend von Bologna nieder, drangen dann südwärts in das heutige Toskana vor, gelangten hier zur Macht und dehnten ihre Herrschaft über
0% Gelpke → Hauptstück → Nachtrag: Seite 0059, Nachtrag Öffnen
58 von der Erdoberfläche verschwunden, und mit einem dafür hervortretenden See bezeichnet worden ist. Nach --- gust die Stadt Plurs in der Landschaft Cleven in Graubünden mit 2000 Menschen von einem losgewordenen Bergstücke zu Grunde
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0080, von Lemming bis Lemnos Öffnen
Margadant , berüchtigt als unflätiger lat. Satiriker, geb. zu Anfang des 16. Jahrh, im Münsterthal zu Graubünden, ging 1533 auf die Universität Wittenberg, wo er sich besonders an Melanchthon anschloß. In seinen zwei Büchern «Epigramme» (Wittenb. 1538
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0727, Schweiz (Münze, Maß und Gewicht. Kirchenwesen. Unterrichtswesen) Öffnen
(Montreux) und in einigen Hochthälern von Wallis und Graubünden (Zermatt, Davos, Engadin). Münze, Maß und Gewicht. Um dem frühern Wirrwarr verschiedener kantonaler und ausländischer Münzsysteme ein Ende zu machen, führte die S. 1850 den franz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0730, Schweiz (Rechtspflege) Öffnen
, Glarus 2, Graubünden 5, Luzern 7, Neuenburg 5, Nidwalden 1, Obwalden 1, St. Gallen 11, Schaffhausen 2, Schwyz 3, Solothurn 4, Tessin 6, Thurgau 5, Uri 1, Waadt 12, Wallis 5, Zürich 17, Zug 1. Die Nationalräte erhalten aus der Bundeskasse
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1013, von Dirsdorf bis Disjecta membra Öffnen
. Dis. Dísĕntis, schon früh als Disertinum oder Disiert, "Einöde", gedeutet (rätoroman. Muster, von monasterium), Ort und Benediktinerabtei im Oberland des schweizer. Kantons Graubünden, liegt an der Vereinigung des aus dem Tavetsch herabkommenden
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0606, Tessin (Kanton) Öffnen
606 Tessin (Kanton). Tessin (Ticino), der südlichste Kanton der Schweiz, im N. von Wallis, Uri und Graubünden, im O. von Graubünden und Italien, im S. und W. von Italien begrenzt, hat eine Fläche von 2818 qkm (51,2 QM.). Er umfaßt die große Masse
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0071, von Velours bis Veltlin Öffnen
Chiavenna, Val Tellina und Bormio machten im Mittelalter einen Teil der Lombardei aus und fielen dann unter die Herrschaft der Herzöge von Mailand. 1512 wurden sie von Graubünden erobert und vom Herzog Maximilian Sforza an dieses abgetreten
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0907, von Steuern bis Stevenson Öffnen
- - 3 4 5 10 Ohne staatliche Erbschaftssteuer sind gegenwärtig noch St. Gallen, die beiden Appenzell, Glarus, Schwyz, Graubünden, Wallis, Ob- und Nidwalden. Doch bestehen in Obwalden und Graubünden Erbschaftssteuern auf Rechnung der Gemeinden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0085, Deutsche Sprache (Ausbreitung) Öffnen
gegenüber der minder mächtigen rhäto-romanischen in der östl. Schweiz geschichtlich verfolgen. Erst um 1300 ist das Rheinthal gänzlich deutsch geworden. Zu Anfang des 15. Jahrh. sprach noch der nördl. Teil von Graubünden rhäto-romanisch. 1616 sagt Guler
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0109, von Enfant terrible bis Engadin Öffnen
. Engadda, griech.-röm. Name für Engedi (s. d.) in Palästina. Engadīn, roman. Engiadina, ein Hochthal im schweiz. Kanton Graubünden, vom Inn durchströmt, der in 2480 m Höhe in dem Bergsee des Piz Lunghino, unweit des Septimer, entspringt
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0110, Engadin Öffnen
Fremdenverkehrs eine fast ebenso starke Einwanderung von Handwerkern, Kellnern, Führern, Dienstboten u. s. w. aus den deutschen Teilen Graubündens entgegen. Sogar die Alpenwirtschaft wird großenteils von Sennen aus andern Gegenden betrieben, die obersten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0199, von Veluchi bis Vendée Öffnen
aus, fiel an das Herzogtum Mailand und wurde 1512 an Graubünden abgetreten. Am 19. Juni 1620 versuchten die Katholiken des V. sich durch Ermordung der Beamten und aller Reformierten von der Herrschaft der Bünde frei zu machen (Veltliner Mord). Nach
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0222, von Born bis Börne Öffnen
222 Born - Börne. chen war damals ein belebter Handelsplatz, namentlich Hauptentrepot des Veltliner Weins), kam durch kaiserliche Schenkung an den Bischof von Chur, fiel 1530 Graubünden zu, sagte sich aber 1620 davon los, fiel 1637 wieder an
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1007, von Chiaroscuro bis Chicago Öffnen
der graubündischen Familie Salis und spärlichen Resten der alten Feste, in welcher 1175 Friedrich Barbarossa den Fußfall vor Heinrich dem Löwen gethan haben soll, um diesen für den Heereszug gegen die Lombarden zu gewinnen. Die Stadt hat (1881) 2848 Einw
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0117, von Chur bis Church Öffnen
. ("Goldstätte"), bald verdrängt worden. S. Karte "Argentinische Republik etc." Chur (rätoroman. Cuera, ital. Coira, franz. Coire), Hauptstadt des schweizer. Kantons Graubünden, 590 m ü. M., Endpunkt der Bahn von Sargans-Rorschach (bez. Zürich
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0118, von Churchill bis Chutbeh Öffnen
mit ganz grober, meist schwarzer Wolle. Churrus, s. Haschisch. Churwalden, Dorf im schweizer. Kanton Graubünden, 7 km südlich von Chur, an der Straße von Chur nach dem Oberengadin, 1212 m ü. M., als Luftkurort besucht, mit (1880) 820 Einw
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0381, Glarus (Kanton und Stadt) Öffnen
381 Glarus (Kanton und Stadt). Bergseite nur einige (nicht fahrbare) Pässe den Verkehr erlauben: der Segnes- und Panixer Paß nach Graubünden, der Klausen nach Uri und der Pragel nach dem Kanton Schwyz. So bewegen sich die Höhen auf einer Skala
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0013, von Halbton bis Hálek Öffnen
der Universität von Pennsylvanien, starb er 10. Sept. 1880 in Chickins. Halden, Arnold an der, s. Melchthal. Haldenente, s. v. w. Kormoran. Haldenstein, Dorf im schweizer. Kanton Graubünden, mit 452 Einw., am Fuß des Calanda; bildete bis 1798 mit den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0531, von Rabenkrähe bis Rache Öffnen
Vorderrheins im schweizer. Kanton Graubünden, durchfließt in 28 km langem Lauf das waldreiche Safien, das im Versamer Tobel, einer wilden, kühn überbrückten Schlucht, zum Vorderrhein hinaus sich öffnet, während im Hintergrund des Thals, am Piz Tomil
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0282, von Sankt Bernhardin bis Sankt Gallen Öffnen
des Stiftes S. (Linz 1835); Czerny, Kunst und Kunstgewerbe im Stift S. (das. 1886). Sankt Gallen, einer der nordöstlichen Kantone der Schweiz, grenzt östlich an Österreich und Graubünden, südlich an Graubünden, Glarus und Schwyz, westlich an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0755, Schweiz (Zollwesen, Maße und Münzen, Armenwesen, staatliche Verhältnisse) Öffnen
Luxusgegenstände; doch hat die Strömung, welche auf Schutz der einheimischen Industrie drängt, zahlreiche Anhänger gefunden und schon verschiedene Tarifänderungen erzielt. Einzelne Kantone (Uri, Graubünden, Tessin und Wallis) erhalten mit Rücksicht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0759, Schweiz (Geschichte 1500-1600) Öffnen
sie in der äußern S. immer mehr Anklang fand. Durch die Disputation zu Bern (Januar 1528) wurde der Übertritt dieses mächtigen Ortes entschieden, Basel, Schaffhausen, St. Gallen folgten, und in Appenzell, Glarus und Graubünden wurde Glaubensfreiheit
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0783, von Schwyzer Alpen bis Scifarinwaren Öffnen
Alpen, durchfließt den Vulkanpaß und mündet gegenüber Rahowa; 200 km lang. Schyn, wilde Felsschlucht im schweizer. Kanton Graubünden, wird von der Albula (s. d.) durchrauscht, unmittelbar bevor diese in den Hinterrhein mündet. 1868-69 baute
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0263, von Steinberger bis Steinbrechmaschine Öffnen
zusammengeschmolzen; 1550 wurde der letzte in Glarus, 1583 der letzte am Gotthard erlegt; 1574 war er in Graubünden kaum noch aufzutreiben; 1706 verschwand er aus dem Zillerthal, wo er über ein Jahrhundert von den Erzbischöfen von Salzburg beschützt worden
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0500, von Talismanexpedition bis Talleyrand Öffnen
oder mit diesem und Asbest innig gemengt, bildet er ein dichtes Gestein, den Topfstein (s. d.). Im ganzen von beschränkter Verbreitung, tritt der T. auf in den Alpen, so im Montblanc- und Monte Rosa-Gebirge, in Graubünden und Oberitalien, in den Tauern
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0784, von Bergtalg bis Bergwerksabgabe Öffnen
und mit Felsblöcken und Schlamm das blühende Thal mit 450 Menschen begruben; ferner die Stürze von Felsberg in Graubünden 1842 und 1843, an der Südseite der Diablerets 1714 und 1749, bei Bilten in Glarus 1868, am Böttstein in Aargau 1876, bei Caub am Rhein 10
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0838, von Bernikelgans bis Bernis Öffnen
auf 200-400 M. das Paar, der für die einheimischen auf 20-25 M. Bernikelgans, s. Bernicla und Gans. Bernina, mächtiger vergletscherter Gebirgsstock aus Granit und älterm Eruptivgestein auf der Grenze des schweiz. Kantons Graubünden und Italiens, zu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0177, von Blutunterlaufung bis Blyde Öffnen
. Bluzger. Blutzwang oder Rote Ruhr, s. Ruhr. Bluzger, Blutzger, ältere Geldgröße des Schweizer Kantons Graubünden, durch eine Silbermünze dargestellt. Der B. war ein Siebzigstel des (auch in 60 Kr. oder 15 Batzen geteilten) Graubündener Guldens
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0844, von Calamin bis Calandrelli Öffnen
. Calanca, Val, ein meridian verlaufendes Längen-Hochthal im Bezirk Moësa des schweiz. Kantons Graubünden, erstreckt sich, zu beiden Seiten von 2000 bis 3000 m hohen Zweigketten des Adulagebirges eingeschlossen, 27 km lang, an der Sohle selten bis 0,5
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0306, von Chunar(gurh) bis Church Öffnen
. Kantons Graubünden, in 590 m Höhe, auf der rechten Seite des Rheinthals, an der Plessur, wo diefelbe zwifchen den bewaldeten Höhen des Pi- zokel und des Mittenbergs (1106 ui) aus dem Schansigg- thal heraustritt, um sich 2^ km weiter unten in den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0391, von Cnidus bis Coaz Öffnen
als Ingenieur in das eidgenössische topogr. Bureau ein und beschäftigte sich mit der topogr. Aufnahme des Kantons Graubünden. 1850 wurde er zum Forstinspektor dieses Kantons gewählt, 1851 vollendete er die Aufnahme des Kartenblattes Bernina, wobei es ihm
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0544, von Falklandstrom bis Fall (physikalisch) Öffnen
. Beize und Falken . Falknis (der), Berg des Rhätikon in den Allgäuer Alpen (s. Ostalpen ), erhebt sich an der Grenze von Liechtenstein und Graubünden nördlich vom Prättigau zu 2566 m Höhe. Westlich gegen das Rheinthal vorspringend
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0072, von Gleit- und Rutschschere bis Glessit Öffnen
. Kantons Graubünden, entspringt mit zwei Quellflüssen, dem Vriner- und dem Valserrhein. Der Vriner- oder Schwarze Rhein, der eigentliche G. (romanisch Gloge), hat seine Quellen am Piz Terri (2424m) und durchfließt das weidenreiche Vrinthal. Bei
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1004, von Heinzen bis Heiratsbureau Öffnen
herausgab und 12. Nov. 1880 starb. Seine "Gesammelten Schriften" erschienen in Boston (5 Bde., 1868-72). Heinzenberg, der nordöstlichste Ausläufer des Rheinwaldgebirges in den Adnla-Alpen (s. West- alpen) im schweiz. Kanton Graubünden, ein 12 km
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0523, von Ikonoklast bis Ilex Öffnen
. Iante), Stadt und Hauptort des Kreifes I. (4938 E.) im Bezirk Glenner des schweiz. Kantons Graubünden, die oberste Stadt am Rhein, 33 km südwestlich von Chur am Vorder- rbein, in 718 m Höhe, unweit der Mündung des ! Glenner, hat (1888) 802 meist
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0614, von Inkurabel bis Inn Öffnen
Oourt.) Inn (lat. 06nu8), der bedeutendste Nebenfluß, welchen die obere Donau aus den Alpen aufnimmt, entspringt unter dem Namen Sela in Graubünden am Südostabhange des Septimer im obern Engadin (s. d.) aus dem Vergsee des Piz Lunghino, in 2480
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0896, von Jenatsch bis Jenbach Öffnen
, geb. 1596 zu Samaden, studierte Theologie und wurde Pfarrer im Veltlin. Der Kampf der prot.-franz. Vartei der Salis und der kath.-span. Partei der Planta in Graubünden entfachte seinen Eifer für Unterdrückung der Gewaltherrschaft der Plantas. 1618
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0934, von Landquart (Bezirk) bis Landrecies Öffnen
. 1) Ober-Landquart , Bezirk im schweiz. Kanton Graubünden, hat 676, 6 qkm, (1888) 10499 E., darunter 1468 Katholiken und 34 Israeliten in 12 Gemeinden, und zerfällt in die 5 Kreise Davos (4781 E.), Jenaz (1583 E.), Klosters (1514 E.), Küblis
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0802, von Mesmer bis Mesopotamien Öffnen
der Moesa im schweiz. Kanton Graubünden, die im Lago Moesola am St. Bernhardin entspringt und durch die Buffalora und Calanca verstärkt bei Arbedo in den Ticino mündet, wird rechts durch eine 2-3000 m hohe Zweigkette des Rheinwaldgebirges, links vom Massiv
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0084, von Münster-Ledenburg (Georg Herbert, Graf zu) bis Muntaner Öffnen
); Das M. (Heft 5 der «Streifzüge und Rastorte im Reichslande und den angrenzenden Gebieten», Straßb. 1891). Münsterthal. 1) M., roman. Val Mustair, ital. Val Monastero, Thal im schweiz. Kanton Graubünden, im äußersten Südosten der Schweiz, südlich
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0494, von Obereigentum bis Oberfranken Öffnen
. d.). Oberengadin, Kreis im Bezirk Maloja des schweiz. Kantons Graubünden, hat (1888) 4117 E. in 11 Gemeinden. (S. Engadin.) Oberer Bund, s. Graubünden, Geschichte. Oberersatzkommission, s. Ersatzkommission. Oberer See oder Obersee
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0309, von Posamentier bis Poseidon Öffnen
-), deutsch Puschlav. 1) Landschaft im schweiz. Kanton Graubünden, liegt im Gebiet der Adda und erstreckt sich vom Oberengadin, in rechtwinkliger Richtung nach Süden sich abzweigend, von der Höhe des Berninapasses (2330 m) bis zur Veltliner Grenze (520 m
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0366, von Prätorisches Recht bis Prävarikation Öffnen
hoch, mit vier sodahaltigen Schwefelquellen (45° C.), Badeanstalten und Promenaden. Hier wird auch weißer Marmor gebrochen. Prättigau ( Prätigau, d.i. Wiesengau), roman. Val-Partenz, Hochthal im schweiz. Kanton Graubünden, erstreckt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0580, von Rabiat bis Rachen Öffnen
578 Rabiat – Rachen Rabiat ( rabbiat , ital.), wütend. Rabĭes (lat.), Wut; R. canina , Hundswut. Rabinschen , soviel wie Rapünzchen, s. Feldsalat . Rabiosa , Bergwässer in Graubünden, s. Rabiusa . Rabitz-Patent
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0819, Rhein (Strom) Öffnen
817 Rhein (Strom) linie 700 km. Er entspringt im Schweizer Kanton Graubünden aus zwei Hauptquellen, dem Vorder- und dem Hinterrhein, die ihre Wasser aus etwa 150 Gletschern sammeln. Der Vorderrhein kommt aus dem 2344 m hoch gelegenen Tomasee
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0923, von Rohan (Louis Rene Edouard, Prinz von) bis Rohbau Öffnen
und erschien plötzlich in Graubünden. Wiederholt schlug er im Veltlin die Kaiserlichen und Spanier und drang 1636 sogar ins Mailändische ein. Weil jedock der Hof die Truppen nicht seinem Versprechen gemäß ab- berief und Frankreich das Vcltlin für sich
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0218, von Salies de Béarn bis Salis Öffnen
. vereinigt die Wirkungen seiner beiden Bestandteile und wird besonders als Spezisikum gegen Influenza angewandt. Salis, altadlige, jetzt zum Teil freiherrliche und grast. Familie Graubündens, die, schon 1219 ur- kundlich erwähnt, sich von ihrem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0221, von Salish bis Sallustius Öffnen
), Indianerstamm, f. Flatheads. Salis-Seelvis, Joh. Gaudenz, Freiherr von, Dichter, geb. 26. Dez. 1762 auf dem Schloß Both- mar bei Malans in Graubünden, trat 1779 in Pa- ris als Fähnrich in die Schweizergarde, stand, feit 1786 Hauptmann im Regiment
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0279, von Sankt Cassian bis Sankt Gallen Öffnen
Vorarlberg, Liechtenstein und Graubünden, von welchen er durch den Rhein getrennt wird, im S. an Graubünden, im W. an Glarus, Schwyz und Zürich und hat einen Flächenraum von 2019 qkm. Oberflächengestaltung. Der Süden des Kantons wird von den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0734, Schweiz (Neuere Geschichte) Öffnen
der Eidgenossenschaft schädigte, zeigte sich besonders im Dreißigjährigen Kriege, wo Graubünden und seine Unterthanenländer Veltlin und Cleven der Spielball zwischen Frankreich und seinen Gegnern, Österreich und Spanien
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0736, Schweiz (Neuere Geschichte) Öffnen
der Restauration von 1814 und 1815 hatte die Römische Kurie die schweiz. Gebiete des Bistums Konstanz von diesem abgelöst und gegen den Willen der beteiligten Stände mit Graubünden zu dem Doppelbistum Chur-St. Gallen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0738, Schweiz (Neuere Geschichte) Öffnen
mit 260000 gegen 255000 Stimmen verworfen. 13 Kantone (die ultramontanen und französischen): Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug, Appenzell, Graubünden, Wallis, Genf, Freiburg, Waadt, Neuenburg und Tessin stimmten dagegen; 9 Kantone dafür: Bern, Zürich
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0810, von Seewechsel bis Seewurf Öffnen
. Seewis . 1) Kreis im Bezirk Unterlandquart des sch weiz. Kantons Graubünden. – 2) S. im Prättigau, Dorf und Luftkurort im Bezirk Unterlandquart des schweiz. Kantons Graubünden, in 932 m Höhe, auf der rechten Seite des
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0984, von Silo bis Silva Öffnen
. Kompaß pflanzen. Sils. 1) S. im Eng ad in, roman. Segl, Dorf im Bezirk Maloja des schweiz. Kantons Graubünden, auf dem rechten Ufer des Inns, in 1797 m Höhe, zwischen dem Silser und Silva- planer See, hat (1888) 194 E., darunter 18 Katholiken
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0985, von Silva Mendes Leal bis Simarubaceen Öffnen
. Silvaplauna, Dorf im Bezirk Maloja des schwciz. Kantons Graubünden, an der Mündung der Iulierstraße, zwischen grünen Matten in 1816 m Höhe, auf dem durch die Ablage- rungen des Iulierbachs gebildeten Vorland, zwi- schen Silvaplaner
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0724, von Tessera bis Tessin (Kanton) Öffnen
., der Einwohnerzahl nach der 7. Kanton der Schweiz, bildet den südlichsten Teil des Landes, grenzt im N. an die Kantone Wallis, Uri und Graubünden, im O. an Graubünden, im S. und W. an die ital. Provinzen Como und Novara und hat eine Fläche von 2818,4 qkm
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0933, Schweiz Öffnen
Stück) und Waadt (61948) gehalten, Ziegen besonders in Bern (84983), Tessin (50839) und Graubünden (48635), Schafe in Graubünden (78445), Bern (49492) und Wallis (50961). 1895 wurden eingeführt: Rindvieh für 42,102, Pferde für 9,290, Schweine
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0164, von Liebwerd bis Liechtenstein (Alfred, Prinz von) Öffnen
schweiz. Kanton St. Gallen, nördlich, nordöstlich und östlich von Vorarlberg, südlich von dem schweiz. Kanton Graubünden begrenzt und besteht aus den Herrschaften Vaduz und Schellenberg. Mit Ausnahme des ebenen Rheinthals ist das Land gebirgig
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0247, von Fides bis Fidschiinseln Öffnen
247 Fides - Fidschiinseln. Heilwässern Graubündens gehört. Sie ist seit dem 15. Jahrh. bekannt und genoß schon zu Anfang des 17. Jahrh. eines weiten Rufs. Die Quelle wurde zuletzt 1864 durch Bolley untersucht und ist durch Erdfälle und Hochwasser
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0195, Kretinismus (Merkmale, Verbreitung) Öffnen
innerhalb der großen Gebirgsstöcke und ihrer Ausläufer. In Europa sind besonders heimgesucht die Schweiz (Wallis, Graubünden, Uri, Waadt etc.), Frankreich (Savoyen, Pyrenäen und die Gebirge der Auvergne), Österreich (Salzburg, Böhmen, Steiermark
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0487, von Meppen bis Meran Öffnen
Graubünden und in der italienischen Provinz Sondrio, entspringt in mehreren Armen am Septimer und Murettopaß, durchfließt die Thalstufen des Val Bregaglia (s. Bergell), nimmt unterhalb Chiavenna den Liro auf, bildet den See von Mezzola (s. d.) und erreicht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0816, von Seevölkerrecht bis Seewolf Öffnen
. Seewiesen, s. v. w. Tangwiesen, s. Fukusmeere. Seewind, der bei Tag von der See auf die Küste zu wehende Wind; s. Wind. Seewis, Dorf und Luftkurort des Prätigau, im schweizer. Kanton Graubünden, mit (1880) 883 Einw. Am 13. Juli 1863 brannte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0980, von Silvae bis Silvretta Öffnen
(s. Abbildung); neben ihm ein Hund. Vgl. Reifferscheid, Annali dell' Instituto archeologico di Roma (1866, S. 210 ff.). ^[Abb.: Silvanus (Relief in Rom).] Silvaplana, Dorf und Luftkurort im schweizer. Kanton Graubünden, im Oberengadin, zwischen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0991, von Sinesen bis Singhalesisch Öffnen
991 Sinesen - Singhalesisch. Sinésen, s. v. w. Chinesen. Sinéstra, Val, linksseitiges Nebenthal des Unter-Engadin im schweizer. Kanton Graubünden, bei dem Dorf Remüs zum Inn geöffnet, hat in neuester Zeit durch seine arsenhaltigen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0673, von Prell bis Presse Öffnen
Seiten des Pre^ rowstroms, der die Insel .Hingst von der Halbinsel Dars trennt, am Ausgang zur Ostsee aber zugeschüttet ist, hat eine evang. Kirche, Fischerei, ein Seebad und Graubünden
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0119, Bergsturz (Ursachen) Öffnen
. Die Schuttmasse, welche beim Sturze von Flims in Graubünden herabgelangte, wird auf 15 cbkm geschätzt. Da auf der Oberfläche des Schuttes erratische Blöcke und Spuren von Moränen sich finden, so muß der Sturz vor der großen Vereisung der Alpen stattgefunden haben
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0007, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
115 Grade, gelehrte 159 Gradiska 56 Gräser 241 Grammatik 132 Graphische Künste 169 - (Buchdruckerei) 282 Graubünden, Kanton 80 Griechenland, Geogr. 89 - alte Geogr. 108 - alte Geschichte 21 - neue Geschichte 21 Griechische Altertumskunde
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0092, Geographie: Schweiz Öffnen
) Murten Greierz, s. Gruyères Gruyères Romont Sainte-Madeleine Genf Carouge Glarus Kleinthal, s. Sernfthal Näfels Stachelberg Graubünden Avers Bergell, s. Bregaglia Bergün Bregaglia Calanca, Val Davos
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0928, von Aromatischer Essig bis Arpeggio Öffnen
, Aronswurzel , s. Arum . – Aronsstab heißt auch ein Sternbild des nördl. Himmels, aus drei gleichmäßig in einer geraden Linie liegenden Sternen bestehend. Arosa , Luftkurort in Graubünden (s. d.). Arossi-Insel , s. San
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0818, von Thurocz bis Thw. Öffnen
. Sims. Thus,. s. Fichtenharz. Thûs, s. Chorassan und Meschhed. Thusis, roman. Tusaun, ital. Tosana, Marktflecken im Bezirk Heinzenberg des schweiz. Kantons Graubünden, in 731 m Höhe, auf der linken Seite des Domleschg am Hinterrhein, wo
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0575, von Unknown bis Unknown Öffnen
und prompter Weise wird aus dem Abonnementenkreis empfohlen: Frau A. Ruegger-Hunziker in Ölten. An B. Sch. Sticken. Kann Ihnen das Frauenkloster St. Peter und Paul in Cazis bei Thusis, Kt. Graubünden, für exakte und billige Arbeit sehr empfehlen. An B
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0302, von Albreda bis Albuquerque Öffnen
im schweizer. Kanton Graubünden. Der Paß (2313 m), zwischen den Hochgebirgsgruppen des Piz Kesch und des Piz d'Err eingesenkt, verbindet Ponte im Oberengadin mit Bergün im Albulathal, das zum Rheingebiet gehört, hat aber, wie der Flüelapaß, obgleich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0398, Alpen (Schweizer Alpen) Öffnen
Oberalppaß mit dem des Vorderrheins, verbunden ist. Im O. schließen sich an die Lepontinischen die Rätischen A. (Graubünden) an, welche durch das Längenthal von Chiavenna bis Landeck (Bergell und Engadin, durch den fahrbaren Malojapaß miteinander
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0401, Alpen (Klima, Vegetation, Tierwelt, Bevölkerung) Öffnen
von Deutschen in Besitz genommen ist; wahrscheinlich sind die in einigen Teilen (in Graubünden und mehreren Thälern von Osttirol) sich findenden sogen. Romanen (Ladiner etc.) Überreste dieser ursprünglichen Bevölkerung. Jetzt sind die Bewohner
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0402, Alpen (Erwerbsquellen der Alpenbewohner, Touristenverkehr etc.) Öffnen
, und Schafe und Ziegen finden in Graubünden und Tessin auf schwer zugänglichen und spärlichen Weiden noch gute Nahrung. Doch tritt die Zucht aller dieser Tiere gegen die Rindviehzucht weit zurück, welche auf den trefflichen Alpenweiden (Almen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0405, Alpenstraßen und Alpenbahnen Öffnen
die kühne Axenstraße (s. Axenberg), mit 1¾ Mill. Fr. zu subventionieren; diese Arbeiten waren 1865 vollendet. Für den Ausbau seines internen Netzes erhielt Graubünden zugleich einen Bundesbeitrag von 1 Mill. Fr., so daß in den nächsten Jahren auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0433, von Alvearium bis Alvinczy Öffnen
433 Alvearium - Alvinczy. Alveārium (lat.), Bienenstock; der Gehörgang des Ohrs. Alveneu (Alvaneu), Badeort im schweizer. Kanton Graubünden, im Gebiet der Albula (951 m), mit (1880) 311 Einw. Nach den Analysen von Löwig (1839) und v. Planta (1864
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0536, von Anästhetische Mittel bis Anatomie Öffnen
Westalpen bis zu den Tauern durch die Zentralzone der Alpen verbreitet und findet sich namentlich in der Dauphiné, in Tessin, Graubünden sowie auch im Ural, zu Arendal auf Erzlagern, lose im diamantführenden Sand von Itabira in Brasilien. Anathĕma
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0907, von Ascidium bis Ascoli Piceno Öffnen
Band seine für die Geschichte der romanischen Sprachen höchst wichtigen "Saggi ladini" enthält, d. h. Sprachproben des ladinischen Dialekts in Graubünden und den romanischen Distrikten Österreichs. Ascolīn (Glycerinum sulfurosum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0181, von Averrhoes bis Aves Öffnen
von Fels und Firn eingeschlossenes, holzarmes und rauhes, aber freundliches Alpengelände im Kanton Graubünden, wahrscheinlich das höchste in Dörfern bewohnte Thal Europas, bei dem Hauptort Cresta 1949, bei Juf 2042 m ü. M., mit zusammen 285 Bewohnern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0188, von Axenie bis Axt Öffnen
bei Bourg d'Oisans in der Dauphiné und bei Landsend in Cornwall, außerdem zu Thum, Schneeberg, Schwarzenberg u. a. O. im Königreich Sachsen, zu Barèges in den Pyrenäen, im Chamonixthal, bei St. Maria in Graubünden, am Monzoniberg in Tirol, zu Kongsberg