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99% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0017, von Turun ja Porin bis Tusculum Öffnen
15 Turun ja Porin - Tusculum 235 E., meist Verbannte und Kosaken; Post, zwei Kirchen, Flußhafen und Jahrmarkt. Turun ja Porin, Gouvernement in Finland, s. Åbo-Björneborg. Túrvékony̆a, Badeort im ungar. Komitat Szathmár, bei Szinyér Váralja (s. d
83% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0824, von Jäderbahn bis Jaffé Öffnen
Kolonie der Tempelgemeinde. Sehr lebhaft ist der Pilgerverkehr. – J. wird bereits auf ägypt. Inschriften um 2000 v. Chr. unter dem Namen Ipu mit kanaanit. Bevölkerung erwähnt, assyr. Ja-pu-ú , hebr. Japho , grch. Joppe oder Jope
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0527, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
517 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. vor allem Gott, dann Adam und Eva. Den allmächtigen Schöpfer der Welt darzustellen, ist wohl die allerschwerste Aufgabe, die der Kunst gestellt werden kann, ja sie erscheint fast unmöglich zu lösen. Den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0201, Altchristliche Kunst Öffnen
Menschen in ihrer körperlichen Gestalt - brachte es mit sich, daß man von der Sitte der Leichenverbrennung abkam und zur Bestattung zurückkehrte. Eigene Grabmalsbauten trifft man freilich erst in späterer Zeit und da selten, da ja die Errichtung solcher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0524, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Michelangelo den Schwerpunkt der künstlerischen Gestaltung, und seiner Natur nach mit Recht, denn die Gewaltigkeit seiner Gedanken erheischte auch eine geschlossene Festigkeit der Formen; er gab ja nicht "Stimmungen", für welche die reine Farbenkunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0379, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
371 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. ging verloren; sie gingen wieder auf den "byzantinischen" Standpunkt zurück und wurden in Zeichnung wie in Farbe altertümlich, ja, oft geradezu häßlich. Siena feierte zwar seine Künstler und erhob
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0613, von Hyacinth bis Jach Öffnen
Schüler, 1 Tim. 1, 20. 2 Tim. 2, 17. Ja, s. Amen Ist a) ein Vejahuugs-, Matth. 9, 28. c. 11, 9. c. 13, 51. Joh. 21, 16. ;c. b) ein Bekräftiguugs-wort, Luc. 11. 51. c) beides zugleich, Offb. 1, 7. Paulus, 2 Cor. 1, 17. hatte kein falsches, wankel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0019, Aegypten Öffnen
" erhalten geblieben. Daß letztere aufkamen, ist gerade bezeichnend für die ägyptische Eigenart; der Roman nähert sich ja am meisten der Geschichtsdarstellung, das Wirkliche dient ihm als Grundlage und wird nur ausgeschmückt und umgestaltet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0490, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
sich schöne Beispiele in Braunschweig, Hildesheim, dann in der Altstadt Stuttgarts. Schloßbauten. Prunkvoller als die bürgerlichen Bauten, die ja mit beschränktem Raume zu rechnen hatten und sich gegebenen Verhältnissen anpassen mußten, erscheinen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0702, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Reichtum im Zierwerk. Der Umstand, daß er ferne den Hauptsitzen der neuen Kunstweise lebte und schuf, erklärt wohl, daß er sich von deren Einflüssen so frei halten, ja sogar eine eigene "Schule" bilden konnte. Die Schüler behielten freilich die klare
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0706, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Abenteuerliches, ja Widersinniges. Neue Gedanken kommen dabei nicht zum Vorschein, man behilft sich mit den Einfällen der "Alten" und würfelt nur diese durcheinander. Wenn man solche umfängliche, figurenreiche Zierstücke, denen man namentlich in den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0212, Byzantinische Kunst Öffnen
griechischen Christen vorgeworfen, daß sie heidnischen Bilderdienst trieben, was insofern einen gewissen Untergrund hatte, als ja die Religionsübung der Byzantiner eine rein äußerliche war. Dies gab nun Anlaß zur Entfernung und Zerstörung der Bilder
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0238, Germanische Kunst Öffnen
. Das geistige Leben krankte an einem anderen Widerspruch. Man versuchte, die "Glaubenssätze" aus der "Vernunft" zu begründen, was an und für sich ein Widersinn ist. Denn der Glaube setzt ja voraus, daß die "Wahrheit unumstößlich gegeben" ist, und somit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0714, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ursprünglich vorhanden gewesen sein mochte, und man glaubte schließlich daran, daß die Handhabung der abgelauschten Kunstgriffe nicht nur genüge, sondern auch unbedingt erforderlich sei, um ein Kunstwerk zu schaffen. Bequem war es ja, sich einfach
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0737, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
721 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. verwandte: nämlich bei Ausschmückung öffentlicher Gebäude, nahm man in Holland Gruppenbilder der leitenden Persönlichkeiten. Das Genossenschaftswesen war ja hier auch stark ausgebildet, neben den
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0259, von Unknown bis Unknown Öffnen
, etwas Poetisches und Veredeltes. Ueber die glänzende, vielleicht sogar überreiche Verpflegung an Bord der größten deutschen Dampfer herrscht ja bei allen Reisenden, aber auch über deren Kreise hinaus, nur eine Meinung. Ich wüßte für Genesende, denen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0130, Die hellenische Kunst Öffnen
allgemeine Begriffe bilden. Man muß das Auge und das Empfinden möglichst an guten Nachbildungen zu schulen suchen. In den größeren Städten giebt es ja meist eine Sammlung antiker Kunstwerke oder deren Abgüsse. Unter diesen ist jedoch häufig nur weniges
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0215, Byzantinische Kunst Öffnen
wurde, so daß auch bei diesen Arbeiten eine Erstarrung eintrat. Man könnte überhaupt von der ganzen byzantinischen Kunst sagen, daß sie nicht einmal Künstlerhandwerk blieb - das ja immerhin noch ein gewisses freies Schaffen voraussetzt -, sondern
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0272, Germanische Kunst Öffnen
; die Anordnung der einzelnen Teile, ja selbst die Raumverteilung soll eine "Vorstellung" zum Ausdruck bringen. ^[Abb.: Fig. 272. Otto III. Miniatur aus dem Evangelarium Bambergense. München, Staatsbibliothek.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0286, Germanische Kunst Öffnen
stammt auch die Anwendung des Spitzbogens bei der Bildung der Kreuzgewölbe und die Anlage von Strebebogen. Letztere waren ja nur eine Fortbildung der in der Provence erfundenen Neuerung, die Seitenschiffe mit Halbtonnengewölben zu decken, um den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0322, Germanische Kunst Öffnen
die Grenzen des politischen und Sprachgebietes hinaus nach Osten und Südosten reichte die Herrschaft der deutschen Kultur und somit auch der Kunst. (Für Böhmen, das ja damals ein Teil des deutschen Reiches war, ist dies selbstverständlich.) Dieser
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0567, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
erscheint Tizian auf der vollen Höhe seiner Kunst, auf welcher er einheitlich Vollendetes schafft. In den späteren Jahren ist zwar seine Meisterschaft in der Farbengebung unvermindert, ja diese geht bisweilen mit rücksichtsloser Kühnheit bis zu den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gesunken war derselbe allerdings, das Verständnis für Formen, Verhältnisse und Gliederung war den Deutschen fast ganz abhanden gekommen, was ja nicht zu verwundern war, da sich ihnen keine Gelegenheit bot, ihr Können an eigenen Werken zu schulen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0700, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
kühner Anordnungen kundgiebt, ja auch ein gewisser Reichtum von Gedanken in der Gestaltung des Zierwerks. Es sind aber nur Gedanken, die sich auf die Formen beziehen, was fehlt, ist der "Geist", welcher das Ganze durchdringt und aus dem Inhalt des
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 26. Septbr. 1903: Seite 0098, Warten und warten lassen Öffnen
, die zumeist eine direkt vergiftende Wirkung haben auf alle Diejenigen, welche sie wiederholt einatmen. Daß wir durch Haut und Lunge schädliche Gase abgeben, die der Organismus auswirft, ist ja wohl bekannt, sie sollen sich nirgends ansammeln
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 16. Januar 1904: Seite 0228, von Unknown bis Unknown Öffnen
muß. Aber das ist ja schließlich noch kein Unglück. Schlimmer ist's freilich schon, daß der Kleinste seine Stiefel, die noch fast neu waren, nun schon wieder verwachsen hat und daß ein Paar neue gekauft werden müssen. Noch schlimmer, daß Fritz
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0431, von Unknown bis Unknown Öffnen
noch kein Dienstmädchen; es steht ihr ja noch genug Zeit zur Verfügung, um die kleine Haushaltung recht zu besorgen, da sie noch kein Kind besitzt und ihr Mann Vor- und Nachmittag auf der Bank seine Beschäftigung hat. Wenn er mittags heimkommt zum
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0673, von Unknown bis Unknown Öffnen
, und eines Tages überraschte sie mich mit der Frage: Was machen Sie eigentlich, daß Sie immer so glücklich sind. "Ja Kind, da mache ich nichts besonderes, mein Mann und ich lieben uns eben." "Ja, Sie müssen doch so eine Art Zauberformel haben, ich kann
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0027, Aegypten Öffnen
ist, daß die Aegypter bei ihrem ausgeprägten Sinn für Nützlichkeit die Wände für eine - wenn man so sagen darf - öffentliche Geschichtsschreibung und Berichterstattung verwerten wollten. Neben den Bildnereiwerken treten ja auch die Inschriften in gleicher
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, von Mittelasien bis Perser Öffnen
nach ziermäßiger Ausgestaltung andrerseits ist für die persische Kunst bezeichnend, welche ja fast ausschließlich zur Verherrlichung der Königsmacht dienen mußte. Während bei den Aegyptern und Altchaldäern die Darstellung geschichtlicher Ereignisse
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
58 Hochasien. Die Blüte der chinesischen Malerei fällt in die Zeit von etwa 1000-1300 n. Chr., in welcher die Kaiser auch Gemäldesammlungen anlegten und Malschulen errichteten. Später wurden keine Fortschritte mehr gemacht, ja es trat ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Amerika Öffnen
. Peru. Im zweiten südlichen Kulturgebiet gelangte die Kunst nicht einmal zu der gleichen Entwicklung wie im Norden. Es ist ja schon bezeichnend, daß in dem jüngsten und mächtigsten Reiche des Gebiets, in dem peruanischen Inkareiche, die Schrift
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0181, Die hellenische Kunst Öffnen
175 Die hellenische Kunst. Basiliken und Palästen umgeben, mußte ein solches Forum in der That einen ganz gewaltigen Eindruck machen, den ja selbst die heutigen Trümmerstätten des Forum romanum und Trajanum in Rom noch hervorrufen. Theater
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0364, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
sie jedoch nicht, trotz der Begeisterung, welche Giottos Werke erregten. Ja anfänglich stand ihr Einfluß sogar hinter jenem der Sieneser Schule des Duccio zurück. Der Grund hierfür ist darin zu suchen, daß der letztere die bisherige überlieferte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0707, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. 656) mit jenem Berninis vergleicht. Die Uebereinstimmung in vielen Zügen ist ja schlagend, aber der Pluto Girardons ist doch weniger roh, die Proserpina etwas keuscher und die ganze Gruppe ist schöner angeordnet. Dagegen huldigt Pierre Puget
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0028, Chinesische Sprache und Litteratur (Grammatik des Chinesischen) Öffnen
gleichen (meist wieder in hohen ¯ und tiefen ^ geschieden), den steigenden ´, den fallenden ` und den kurzen ǎ. Im folgenden Beispiel wird das deutsche Wort "ja" nacheinander in vieren dieser Accente gesprochen. A. fragt: "" B. antwortet: "
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0959, Taufe Öffnen
Johannes war von ihm, Matth. 21, 25. indem ja die, welche sie nicht annahmen, den Nath GOttes verachteten, Luc. 7, 30. Als aber Chri-stus sein Predigtamt angetreten', hat er sie ordentlicher Weise, statt der Veschneidnng, da er gen Himmel fahren wollte
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 11. Septbr. 1903: Seite 0083, Gastfreundschaft in der Stadt und auf dem Lande Öffnen
kann; ja in den Vorratskammern ist oft mancher gute Bissen aufgespart, auf den man sich im Geheimen freuen darf. Zur Ehre der Landbevölkerung sei es gesagt, man tut in solchen Fällen bei denselben selten eine Fehlbitte, (Ausnahmen gibts natürlich
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 25. Juli 1903: Seite 0026, Die Zukunft der Mode farbiger Schuhe Öffnen
Vernachlässigung nicht mit ihren Spitzen und Schleppen übereinstimmt. Das instinktive Verlangen nach Harmonie, die Abneigung gegen störende, ja oft geradezu klägliche Kontraste, nimmt eine ihrer ausgesprochenen Richtungen an, und wir sind im Großen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 1. August 1903: Seite 0034, von Sommer in der Küche bis Versand frischer Blumen Öffnen
entbehren lassen. Man klärt den Zucker in ganz wenig Wasser, schüttet die Früchte hinein und läßt sie gar kochen, doch dürfen sie ja nicht zerkochen; sie müssen durchaus ihre ursprüngliche Gestalt halten. Man gießt die Früchte in Gläser
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 15. August 1903: Seite 0051, von Gesundheitspflege bis Moderner Blumentisch Öffnen
, Schreibmappen, ja selbst Handtücher werden von manchen Reisenden förmlich als Gemeingut betrachtet. Die Behauptung des betreffenden Hoteliers, das sich in dieser Beziehung reisende Damen besonders unangenehm bemerkbar machen, möchte ich registrieren
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 26. Septbr. 1903: Seite 0099, Marmelade aus Hagebutten Öffnen
99 Abendbrot sich stundenlang hinauszögert. Die Kinder trödeln auf dem Schulwege, denn Papa ist ja doch noch nicht zu Hause, die Hausfrau selbst vermag keine rechte Einteilung zu machen, kann niemals mit Sicherheit über ihre Zeit verfügen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 3. Oktober 1903: Seite 0115, Wintersalate Öffnen
Wiederkehr. Die meisten essen sie ja gern, aber immerhin möchte man doch eine Abwechslung haben. Gar so schwer ist die ja nicht zu erzielen, sofern man es nur versteht, aus den verschiedenartigsten Speiseingredienzien Salate zu bereiten. Man muß
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 17. Oktober 1903: Seite 0122, Skandinavische Küche Öffnen
. Es ist für ein richtiges Erfassen des Bildes nicht gleichgütig, in welcher Höhe es sich dem Beschauer darbietet. Den größten Genuß von einem Kunstwerk hat man ja, wenn man es genau von dem Standpunkte aus betrachtet, von dem der Zeichner das Objekt des Bildes
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0439, von Unknown bis Unknown Öffnen
vergessen, sie durch zweckmäßig aufgeklebte Zettel nach dem Inhalt zu bezeichnen. Da erscheint der Tapezierer, man muß sich noch freuen, wenn er überhaupt kommt, denn hier ist ja ein vis-à-vis, man muß unbedingt wenigstens die Rouleaux vor Abend
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0617, von Unknown bis Unknown Öffnen
und ohne welchen es überhaupt nickt denkbar ist, nämlich mit dem Feuer. Auch hier ist wieder der Mensch der alleinige Herrscher; kein einziges Tier hat Macht über das Feuer, ja fast alle Tiere scheuen und fürchten dasselbe. Wie kam das? Diese Frage lösen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0633, von Unknown bis Unknown Öffnen
sich auch etwas Hübsches erspart. Und dann wird geheiratet. Sehr oft ist der Mann jünger. Doch das tut nichts. Es gibt meistens sehr gute, friedliche Ehen. Denn der Mann hat ja das Geld nicht ge-heiraiet, um es zu vertun, oder um sich ein leichteres
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0657, von Unknown bis Unknown Öffnen
weiterkochend sich fast von selbst vollendete. Um 12 Uhr konnte die Bäueriu dann ihre Suppe fertig herausnehmen, sie war feiu weich und schleimig. Allerdings, es wäre ja sonst fast schade gewesen um die gleichmäßige, andauernde Hitze und den ganzen Haufen Holz
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0708, von Unknown bis Unknown Öffnen
sie aufnehmen und verdauen können, wiewohl sie anfangs "unmöglich mehr essen zu können" behaupteten, ja sich vor dem Essen förmlich fürchteten. Wird Zweckmäßige Ernährung mit hygienischer Lebensführung verbunden, dem Kranken reichlicher Luftgenuß in gesundem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0229, Germanische Kunst Öffnen
germanische Fertigkeit die Holzschnitzerei gewesen zu sein, und in dieser sich der eigentümliche "Kunstsinn" oder Geschmack ausgeprägt zu haben. In den waldreichen Wohngebieten der Germanen war ja das Holz der "nächstliegende" Stoff, und aus diesem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0270, Germanische Kunst Öffnen
Gegensatze zu jener der Antike steht, die noch bis in die karolingische Zeit hinein ihren Einfluß übte. Die Kunst will ja die Erscheinungen der Natur nicht sklavisch nachbilden, sondern sie "idealisiert" wiedergeben, d. h. nach
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0284, Germanische Kunst Öffnen
der sinnlichen Natur erwacht und es werden daher auch die rein sinnfälligen Erscheinungen in Kunst und Dichtung gewürdigt. Auch der Verstand hat sich entwickelt, er waltet zügelnd und mäßigend gerade auf dem Gebiete der Kunst, welche ja der Ordnung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0606, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
, und die dortige Kunstblüte mußte um so stärker einwirken, je weniger persönlicher Kunstgeist die betreffenden Maler besaßen. Die heimische Kunstweise stand ja in der That erheblich hinter jener der Großmeister, wie Raphael, Michelangelo, Correggio u. s
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0601, von Unknown bis Unknown Öffnen
. Jetzt werden alljährlich Hunderttausende umgesetzt in Schokolade, Zucker unb Marzipan, Galanteriewaren, frischen Blumen, Südfrüchten, Schmuckgegeuständen u. s. w., nicht zu gedenken all der Ansichtskarten; ja, für die Post legt der Hase jetzt goldene
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0609, von Unknown bis Unknown Öffnen
gesell'ger Flamme" die Rede ist, in petto hat, womit er bei der feierlichen Uebcr-reichung den Vogel abzuschießen gedenkt. Sie trösten sich auch leicht über die gleichen Geschenke, da das Pärchen ja ein eigenes Haus mit mehreren Zimmern bewohnen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0705, von Unknown bis Unknown Öffnen
Erscheint wöchentlich. Abonnement ! Beilage zum "Schweiz. Familien-Wo< rlich Fr. 2.50; bei der Poft bestellt 10 Cts. mehr; als henblatt" gratis. Inserate die kleine Zeile 25 Cts. Verlag Th. Sch röter, Obere Kirchgasse 25, Zürich. 1905. 21. Mm
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0058, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
, also ist er schwarz", denn er kann ja auch eine andere Farbe haben, so kann man nicht schließen: "dieser ist nicht edel, also ist er unedel", da er ja auch von mittlerem Stande sein kann.
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0549, Buchdruckerkunst (Mitbewerber der Erfindung) Öffnen
549 Buchdruckerkunst (Mitbewerber der Erfindung). zu ihrer Herstellung bediente, als man schon seit Jahren, ja Jahrzehnten mit beweglichen Typen zu drucken verstand; technische Anhaltspunkte berechtigen sogar zu dem Schluß, daß man
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0365, Eid Öffnen
als Auskunftsmittel (Origenes, Augustinus) oder in der ursprünglichsten Form als Anrufung Gottes (Hieronymus) zuläßt. Schließlich überwog das praktische Bedürfnis, und Synoden und Bischöfe erlaubten, ja forderten unter Umständen geradezu den E
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0687, Griechenland (Alt-G.: Geschichte der kleinasiatischen Kolonien bis 498 v. Chr.) Öffnen
die Beobachtung des göttlichen Rechts ausübte; es verbot Fehden, ordnete die Verhältnisse der einzelnen Staaten zu einander, ja griff sogar in die innere Ordnung derselben ein und nahm das Recht der Bestätigung aller neuen Verfassungen in Anspruch, wobei
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0670, Leipzig (die Völkerschlacht) Öffnen
unter dem Prinzen Eugen von Württemberg erobert, mußte jedoch unter den furchtbarsten Verlusten durch die überlegene französische Artillerie wieder verlassen werden. Ebensowenig gelang es Gortschakow und Klenau, Liebertwolkwitz zu nehmen; ja
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0077, von Abstimmungstelegraphen bis Abt (Klostervorsteher) Öffnen
und später eine nochmalige A. zu veranstalten sei. Die A. ist entweder öffentlich, namentlich, durch Ja und Nein, Aufstehen oder Sitzenbleiben, Teilung nach verschiedenen Seiten, ( itio in partes
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0005, von Abessinien bis Abstimmungspostkarte Öffnen
. - Vgl. Permaneder, Kath. Kirchenrecht (Landsh. 1846), I, S. 448; II, S. 557. Abstimmungsapparate, mechan. Vorrichtungen zur Abstimmung mit Ja und Nein. Bei den Apparaten, bei denen Ja und Nein durch schwarze und weiße Bälle angegeben wird, können
0% Drogisten → Erster Theil → Vorwort: Seite 0002, Vorwort zur ersten Auflage Öffnen
eine so grosse Summe von Vorkenntnissen in der Chemie und den andern Hülfswissenschaften voraus, wie wir dieselben nicht immer bei dem jungen Drogisten, der ja vor Allem Kaufmann sein soll, voraussetzen dürfen. Auf der andern Seite finden die Beziehungen
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0412, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
399 Abriss der allgemeinen Chemie. substituirt wird, so wird doch die Menge der Derivate eine geradezu unübersehbare, wenn mehrere derselben, und noch dazu durch verschiedene andere Atome oder Atomgruppen vertreten werden. Ja die Zahl
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0758, Vierte Abtheilung Öffnen
es der Zusammenhang mit anderen einschlägigen Fragen nöthig erscheinen lässt. Bei einer grossen Anzahl anderer Fragen, nämlich aller derjenigen, welche die Fabrikation bestimmter Artikel treffen, könnten wir ja auf die zweite Abtheilung dieses Buches
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0173, Braunes Haarfärbemittel aus Torf oder Braunkohle Öffnen
, durchfeuchtet man sie mit der braunen Flüssigkeit. Statt des Torfes, der ja nicht immer für Jedermann zu haben ist, verwendet man mit Vortheil leichte Braunkohle, am besten das sog. Kasseler Braun, dasselbe giebt eine grössere Ausbeute als Torf. Das färbende
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0282, Tinten Öffnen
. Gummigutttinte. Für gelbe Tinten, wenn kein Anilin verwandt werden soll, benutzt man eine Anreibung von Gummigutt, das ja als Gummiharz sich nicht völlig im Wasser löst, sondern nur eine Art von Emulsion bildet. Lehner giebt hierfür folgende
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0301, Auffrischung unleserlich gewordener Schriftzüge Öffnen
und Lufteinfluss erleiden kann, sind uns ja völlig klar. Die organischen Bestandtheile derselben zersetzen sich allmälig ganz und das Eisenoxydulsalz geht durch den Sauerstoff der Luft in gelbes, unlösliches Ferrisulfat über. So lange die Einwirkung nur bis
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0025, Aegypten Öffnen
Hinsicht. Doch eben nur in dieser Richtung; und ohne weiteres er- ^[Der folgende Text ist unvollständig.] vergeistigte Wiedergabe der menschlichen Form; es hätte dies ja geradezu dem Zweckgrunde lt hatten, daß das innere Wesen des Menschen auspräge
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0048, von Mittelasien bis Perser Öffnen
ganz Vorderasien, ja selbst Aegypten unter ihre Oberhoheit. Drei selbständige, hochentwickelte Kulturgebiete umfaßte ihr Reich: das chaldäische, ägyptische und das hellenische der vorderasiatischen Küste. Damit war der Entwicklungsgang der persischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0084, Italien Öffnen
80 Italien. Einzelne Gewicht gelegt, und dabei der geistige Ausdruck, die Beseelung des Ganzen, vernachlässigt. Etruskische Kleinkunst. Vortrefflicher erscheinen die Erzeugnisse der Kleinkunst, die kunstgewerblichen Arbeiten, bei denen es ja
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Die hellenische Kunst Öffnen
, darüber herrscht Streit. Für letztere Annahme trat namentlich Semper ein, und auch ich neige mich ihr zu, weil der Gedanke, das Dach eines langgestreckten Hauptbaues auf allen vier Seiten auf Säulen zu stützen, ja Baumeistern mit so ausgesprochenem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0102, Die hellenische Kunst Öffnen
oder in tempelartigen Bauten aufgestellt wurden.) Die Wohnhäuser wurden jetzt auch prunkvoller gebaut, die Hofleute brauchten ja keine Rücksicht auf das Volk mehr zu nehmen. Da das öffentliche Leben den volksherrschaftlichen (demokratischen) Zug verloren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0113, Die hellenische Kunst Öffnen
die Eigenschaften des Marmors aus, welcher weit größere Feinheiten gestattet, zumal ja auch die Bemalung noch hinzukam. Liegt in diesem Punkte schon ein Fortschritt gegenüber der älteren Kunst, so tritt ein solcher noch bedeutsamer zu Tage in der Darstellung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0155, Die hellenische Kunst Öffnen
. Die Bildwerke entstanden ja in der Zeit, in der das Ringen nach Ausdrucksfähigkeit erst begann. Der Fortschritt zu einer natürlicheren Auffassung auch der weiblichen Formen und des Gewandes ist aber unverkennbar (Fig. 100 u. 101
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0197, Altchristliche Kunst Öffnen
vermissen, ja manchmal sogar Kunstwidriges entdecken, aber dafür entschädigt die Großartigkeit der gedanklichen Auffassung, welche in dem Ganzen sich kundgiebt. Abweichungen von der Grundform. Daß die einzelnen Basiliken mancherlei Abweichung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0199, Altchristliche Kunst Öffnen
. Eine strittige Frage ist, wann die Glockentürme aufkamen. Die Sitte, die Gläubigen durch ein Glockenzeichen zusammenzurufen, mag allerdings in frühe Zeiten zurückreichen, soll ja schon Augustus bei dem Jupitertempel eine Glocke angebracht haben; doch dürfte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0213, Byzantinische Kunst Öffnen
auftauchen. Sie zeichnen sich durch Schönheit und Kraft der Farbe aus, auch ist auf den Gesichtsausdruck und die Bewegung der Körper große Sorgfalt verwendet, und man erkennt ein fleißiges Ablernen guter antiker Vorbilder, ja bei Darstellung von Tieren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0240, Germanische Kunst Öffnen
234 Germanische Kunst anschloß, und zwar nicht an die "klassische Antike", sondern an deren Ausläufer, die "altchristliche", da ja zunächst alle hohe Kunst hauptsächlich im Dienste der Religion stand. Karl der Große hatte seinen germanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0273, Germanische Kunst Öffnen
267 Germanische Kunst. Inhalt der Darstellungen. Selbstverständlich wird immer ein religiöser Gedanke zu Grunde gelegt, vor allem jener vom Sündenfall und der Erlösung durch den Opfertod des Heilands, der ja den Hauptinhalt der christlichen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0283, Germanische Kunst Öffnen
, der sich ja in der Kunst äußert, das Ergebnis von Verhältnissen, Wandlungen und Erscheinungen vieler vorhergegangener Jahrzehnte ist, und andererseits der Entwicklungsgang nicht überall gleichförmig, sondern durch örtliche Umstände bedingt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0318, Germanische Kunst Öffnen
vorhanden, in der Blütezeit ist freie Selbständigkeit des Einzelnen die Regel. Wohl aber lassen sich einzelne Gruppen unterscheiden, innerhalb deren, infolge übereinstimmender Auffassung, eine gewisse Verwandtschaft besteht. Es ist ja einerseits
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0321, Germanische Kunst Öffnen
hatte er den romanischen Stil ausgebildet, in gleicher Weise geschah dies mit den Baufügungsgedanken der Gotik. Eigentlich waren ja diese ziemlich einfach, in letzter Linie betrafen sie die günstigere Verteilung des Druckes lastender Teile
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
Weise zu erzielen. Darin ist der letzte Grund für die Erscheinung zu suchen, daß die gotische Richtung in Italien nur mit Widerstreben aufgenommen wurde und nicht Wurzel fassen konnte. Sie blieb etwas "Fremdes", ja wurde bald als "barbarisch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0390, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
als in Italien, jedoch von diesem unabhängig, gelangte die Malerei in Deutschland aus ihrer früheren Unterordnung zur selbständigen Freiheit und zu einer neuen Richtung. Die Farbenfreudigkeit war hier ja immer stark und auch das malerische Können stand auf hoher
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für eine weitere Entwicklung waren somit vorhanden, sowohl was die Arbeitsfertigkeit betrifft, wie auch die ganze künstlerische Richtung, welche ja, wie schon bei Besprechung der Baukunst ausgeführt wurde, auf schmuckhafte, malerische Wirkung ausging
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. Die Tafeln von Karlstein haben nichts von der zarten Anmut der damaligen Miniaturmalerei, der Meister will feierliche Würde und Kraft zum Ausdruck bringen, weil die ihm gestellte Aufgabe das erforderte, da in Karlstein ja nach Karls Absichten
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, daß die Deutschen nicht hinter den Italienern zurückstehen, ja sie in Gedanken- und Empfindungstiefe übertreffen. Wohlgemerkt, dies gilt vom Durchschnitt, oder sagen wir vielleicht verständlicher: die mehr handwerksmäßigen Maler - zweiten und dritten
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410 Die Zeit der "Renaissance". dafür geriet es in die Abhängigkeit von dem französischen Königtum. Der Verlegung des päpstlichen Sitzes nach Avignon (1305-1378) folgte die Zeit der Kirchenspaltung (1378 bis 1415), in welcher zwei, ja drei
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432 Die Zeit der "Renaissance". darf ja die venezianische Baukunst, und besonders jene der Frührenaissance, nicht mit denselben Maßen messen wie die florentinische. Nur wer auch an rein malerischer Baukunst Freude haben kann, wer sich
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allmählich mit dem Wechsel des Jahrhunderts. An feste Jahreszahlen ist er nicht gebunden, ebenso wenig können bestimmte Künstler als Begründer der Hochrenaissance angesehen werden. Es entstand ja kein neuer Stil, und die Kunstentwicklung der neuen
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-Baukunst nicht nur für Rom, sondern für ganz Italien, ja für die ganze Welt. Ich habe schon früher gesagt, daß die römische Baukunst vor Bramante im Wesentlichen nicht über bloße Anläufe hinaus gekommen war; nunmehr entsteht ein Werk, welches die lange
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), das Marmorgrab Strozzis in S. Maria Novella zu Florenz und die bemalte Thonbüste Philippo Strozzis (Berliner Museum) hervorzuheben. In Terracotta-Arbeiten zeigt sich Benedetto den Robbias ebenbürtig; ja in sorgfältiger Bildung der Einzelheiten
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. Jahrhunderts noch vorwiegend mit Arbeiten religiöser Natur beschäftigt, außer Altären und Standbildern für Kirchen kommen nur noch Grabdenkmäler in Betracht, die ja auch mehr zur kirchlichen als zur weltlichen Kunst zählen. In der Darstellung selbst aber
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in Frankreich, wo ja die gleichen Verhältnisse und Ursachen walteten. Auf französischem Boden war die Gotik entstanden und namentlich der "Schmuckstil" derselben ausgebildet worden. Die Zierformen der Gotik durch Aufnahme jener der Renaissance zu bereichern
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von Gott ursprünglich geschaffen vorstellen mag. Der Gedanke der "Sündenlosigkeit" des zu der Würde der Gottesmutter bestimmten Menschenkindes ist niemals einfacher und treffender ausgedrückt worden. "Menschlich" ist ja diese Madonna; Tizian hebt
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), das alles ist in italienischem Geiste erfunden. Umsomehr war dies natürlich der Fall bei dem Dome (erbaut 1614-1634), da ja Scamozzi den Plan desselben entworfen und dessen Schüler Santino Solari die Ausführung übernommen hatte. Wie ich bereits erwähnt
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Teilnahme als selbst die Italiener entgegenbrachten. Der Bruder der Pompadour wurde mit einigen Künstlern dahin entsendet, um diese echten Zeugen der Antike zu studieren. Da sah man nun freilich, daß die Antike, wie man sie nach Palladio, ja selbst nach
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die Jesuiten, sondern auch andere Orden neuer Kirchen bedurften. Auf die Baukünstler nahm weit mehr als die italienische Schulung der Großmeister der Malerei, Peter Paul Rubens, Einfluß. Das Malerische war ja überhaupt für die Niederländer immer