Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach unterschied mann frau
hat nach 2 Millisekunden 123 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0234,
Frauenarbeit |
Öffnen |
|
. Es waren in den Gewerben thätig 1875: 5463856 Männer und 1116095 Frauen, 1882: 5815139 Männer und 1506743 Frauen. Erstere nahmen also um 6,4, letztere um 35 Proz. zu.
Noch erheblicher erwies sich der Unterschied in den Kleinbetrieben. Es waren beschäftigt
|
||
| 2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0443,
Frauenstudium |
Öffnen |
|
der Frauen bei Stadtrats- und Grafschaftswahlen insoweit beschränkter als das der Männer, als verheiratete Frauen ganz ausgeschlossen sind und die unverheirateten nur wählen dürfen, soweit sie Mieter oder Besitzer eines Hauses sind. Die TTTTT von 1894 aber
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0476,
Weib (soziale Stellung bei Naturvölkern und im Altertum) |
Öffnen |
|
, angesehen wird. Wo dagegen das W. durch Kauf in das Eigentum des Mannes übergeht, kann es von letzterm auf einen Rechtsnachfolger übertragen werden; bei den Kariben Venezuelas wie im äquatorialen Westafrika erbt der älteste Sohn alle Frauen seines
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0370,
Geschlecht (Verteilung der Bevölkerung nach demselben) |
Öffnen |
|
Italien dagegen hat keinen Weiberüberschuß, sondern einen kleinen Männerüberschuß, nämlich auf 1000 Einw. 2 Frauen weniger als Männer. Wenn man die Gruppierung einfach in abstehender Reihe vornimmt, so ergibt sich: Großbritannien mit. Irland, Dänemark
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0749,
Ehestatistik |
Öffnen |
|
als einfacher Ausdruck der Altersverhältnisse der Eheleute besonders bei räumlichen Vergleichungen bequem zu verwerten ist.
Staaten Jahre Durchschnittsalter im J. beider Eheleute des Mannes der Frau Unterschied
Preußen 1881/85 28,2 29,4 27,1 2,3
Bayern
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0717,
Österreichisch-Ungarische Monarchie (Bevölkerung) |
Öffnen |
|
und 8795616 Personen, d. i. 1044 und 1028 Frauen auf 1000 Männer. In Österreich überwiegt mit Ausnahme des Küstenlandes (976 Frauen auf 1000 Männer), der Bukowina (993) und Dalmatien (981), in allen Kronländern das weibliche Geschlecht, am meisten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0444,
Frauenstudium |
Öffnen |
|
442
Frauenstudium
weibliche, von denen ungefähr die Hälfte Ausländerinnen waren. Die Aufnahme der Frauen ist hier ebenso wie die der Männer an die Bedingung des Maturitätsnachweises geknüpft. Um den Frauen die Erwerbung der Maturität zu
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0237,
von Frauendreißigstbis Frauenfrage |
Öffnen |
|
Stellung der Frauen durch unwandelbare natürliche und wie weit durch wandelbare histor. Verhältnisse bedingt ist.
Die Rolle, welche der Frau im Unterschiede vom Manne im Geschlechtsleben von der Natur angewiesen ist, macht eine völlige Gleichstellung
|
||
| 1% |
Fabris →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0062,
Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger |
Öffnen |
|
fortgesetzt worden; denn die Niedrigkeit der Frau konnte eine so hohe Vortrefflichkeit des Geschlechts nicht vermindern, wie auch eine mäßige Menge Wasser einem reichlichen Feuer nicht schadet; denn das Gesetz sagt, daß die Frauen leuchten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Armaturbis Armbrust |
Öffnen |
|
Hebräern trugen Männer und Frauen Armringe; die alten Meder und Perser bezeichneten durch deren Art und Zahl die Unterschiede des Ranges. Bei den Arabern sind sie (asâwir genannt) vorzugsweise Schmuck der Frauen, ebenso in Griechenland, wo sie verschieden
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0442,
Frauenstimmrecht |
Öffnen |
|
440
Frauenstimmrecht
vor dem Geschlechtsunterschiede nicht Halt machen. Denn da ohne Zweifel von der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten auch die Frauen mittelbar wie unmittelbar berührt werden, kann vom individualistischen Standpunkte
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0419,
Alter |
Öffnen |
|
mit der Leichtigkeit wie früher, es besteht Neigung zur Fettleibigkeit. Bei Frauen erlischt in der Mitte der 40er Jahre die Menstruation und damit das Zeugungsvermögen; beim Mann bleibt letzteres bis in die 50er Jahre erhalten. Ungefähr mit dem neunten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0239,
Frauenfrage |
Öffnen |
|
auf unterschiedlicher Behandlung der Geschlechter ruhende Socialordnung als ein Produkt der Gewalt zu erklären und die völlige Gleichstellung von Mann und Frau in allen Dingen als allein der Gerechtigkeit und Humanität entsprechend zu fordern. Die geltende Ehe sollte
|
||
| 1% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0123,
Deutschland und Deutsches Reich (Bevölkerung) |
Öffnen |
|
das Geschlechtsverhältnis so, daß auf 1000 Junggesellen 969 Jungfrauen, auf 1000 Witwer 2788 Witwen und auf 1000 geschiedene Männer 1963 geschiedene Frauen entfallen. Ursachen für diese Differenzen sind das durchschnittlich höhere Heiratsalter der Männer
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0475,
von Wehrreiterbis Weib |
Öffnen |
|
.
Wehrvögel, s. Watvögel, S. 445.
Wehrwolf, s. Werwolf.
Weib (Frau), eine erwachsene Person weiblichen Geschlechts. Über die Unterschiede zwischen Mann und W. hinsichtlich der Körperkonstitution s. Geschlechtseigentümlichkeiten. Die Stellung
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0066,
von Handbis Handarbeiten, weibliche |
Öffnen |
|
oder berührte, Männer den Schwertgriff, später die Reliquie, Frauen die linke Brust und den Haarzopf, Geistliche und späterhin Fürsten Brust und Herz. Traf jemand sein Vieh in fremdem Besitz und wollte es wiedererlangen, so war Handauflage nötig
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0974,
Haare (Geschichte der Haartrachten) |
Öffnen |
|
Zeichen der Weichlichkeit, und den Priestern war es untersagt, solches zu tragen. Nur zufolge eines Gelübdes ließen auch Männer bisweilen das Haar wachsen. Die Frauen dagegen legten stets einen hohen Wert auf lange H. und pflegten sie besonders zu
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0355,
Ehestatistik |
Öffnen |
|
verwertet wird.
Nach dem Familienstande befanden sich unter
100 Heiratenden:
Staaten
Im
Jahres-
durch-
schnitt
Männer
Frauen
Jung-
gesellen
Preußen . .
1887-91
Bayern . . .
1387-91
Sachsen. . ,
1887-91
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0812,
Deutschland (Dichtigkeit und Bewegung der Bevölkerung) |
Öffnen |
|
, verheiratet waren 34,6 der Männer, 33,4 Proz. der Frauen, verwitwet und geschieden 3,4 der Männer, 8,5 Proz. der Frauen.
[Alter.] Was die Altersverteilung anbetrifft, so gab es 8,017,997 männliche, 7,998,048 weibliche Kinder (unter 15 Jahren), 13,625,198
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0245,
von Frauen vom guten Hirtenbis Fraunhofer |
Öffnen |
|
Rang, beispielsweise am preuß. Hofe der Rang nach den Gemahlinnen der Majore eingeräumt.
Frauliche Gerechtigkeit, die der Frau als solcher zustehende Gerechtsame, z. B. das Recht der Witwe auf das Miteigentum am Vermögen des Mannes, wie es bei den
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0614,
von Haarseilbis Haartracht |
Öffnen |
|
Hebräern trugen die Männer lang herabwallendes Haar; nur denen, die sich dem Levitenstande weihten, wurde das Haar geschoren; ebenso legten die Frauen Wert auf langes Haar. Später galt jedoch langes Haar der Männer für ein Zeichen der Weichlichkeit
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0629,
von Frauenviolebis Fräulein |
Öffnen |
|
" sein Vereinsorgan besitzt, besteht insofern ein prinzipieller Unterschied, als der letztere die weibliche Selbsthilfe vorzugsweise betont, die Männer, abgesehen von einer Ehrenmitgliedschaft, daher gänzlich ausschließt
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0929,
Bevölkerung |
Öffnen |
|
1130
^[Tabellenende]
^[Leerzeile]
Mit den Jahren tritt infolge teils der geringern Auswanderung, teils der geringern Sterblichkeit der Frauen eine fortschreitende Verschiebung des Geschlechtsverhältnisses zu Ungunsten der Männer ein. Der Familien
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0589,
Indische Ethnographie |
Öffnen |
|
sollen. Die Männer lieben es, rote Turbane zu tragen, die Frauen wissen sich geschmackvoll zu kleiden. Die Toten werden begraben; tote Priester werden aber in einer Bettstelle in den Wald getragen, unter einen schattigen Baum gestellt, mit Laub
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0919,
Türkisches Reich (Religionsverhältnisse, geistige Kultur) |
Öffnen |
|
der Reichen, auf welche sich die Polygamie beschränkt, leben in Harems eingeschlossen. Die gemeinen Osmanen haben selten mehr als eine Frau. Die Ehe ist nur ein bürgerlicher Kontrakt, welcher von dem Mann mit der Familie der Frau vor dem Kadi
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0173,
Chirurgenkongreß (Berlin 1890) |
Öffnen |
|
in jedem Alter auf einer niedrigern Stufe als Männer; der Unterschied betrug 6-12 Proz. Noch auffallender waren die Unterschiede mit Bezug auf die Regeneration des vorher vorhanden gewesenen Hämoglobingehalts nach Blutverlusten. Am schnellsten regeneriert
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0673,
von Rechtsfähigkeitbis Rechtsgebiet |
Öffnen |
|
, der Gemeindevertretung, u. s. w. ausgeübt werden, stehen den Frauen nicht, bezüglich der öffentlichen Ämter nur sehr beschränkt, den Männern nur von einem bestimmten Lebensalter zu, nicht, wenn ihnen die Ehrenrechte (s. d.) abgesprochen sind, den Ausländern
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0072,
von Leistenbis Leiter |
Öffnen |
|
inguinalis), locker vom Bauchfell überzogen wird, tritt beim Manne der Samenstrang aus dem Hodensacke hinein in die Bauchhöhle, bei der Frau dagegen das runde Mutterband von der Seite der Gebärmutter heraus zu den äußern Geschlechtsteilen. Brüche
|
||
| 1% |
Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0172,
Die hellenische Kunst |
Öffnen |
|
durchwegs in Seitenstellung dargestellt, die Frauen von den Männern durch weiße Färbung unterschieden.
Die ganze Herstellungsweise bedingte natürlich die Beschränkung auf einfache Vorwürfe und Stellungen. Die Umrisse der Figuren wurden auf dem rotgelben
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0336,
Ehe (bei verschiedenen Völkern; Voraussetzungen der Eheschließung) |
Öffnen |
|
sie die Ehefrau in die volle Familiengewalt (manus) des Mannes brachte oder nicht. Sie war nur bei römischen Bürgern möglich und unterschied sich dadurch von dem Matrimonium juris gentium, der E. zwischen Peregrinen oder zwischen römischen Bürgern
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0005,
Socialdemokratie |
Öffnen |
|
, welche die freie Meinungsäußerung und das Recht der Vereinigung und Versammlung einschränken oder unterdrücken. 5) Abschaffung aller Gesetze, welche die Frau in öffentlich- und privatrechtlicher Beziehung gegenüber dem Manne benachteiligen. 6
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0335,
Frankreich (Volkszählungsresultate von 1886) |
Öffnen |
|
100,000 Einw.:
ledige .. .. .. 27466 Männer, 25301 Frauen
verheiratete .. 19 701 - 19 740
verwitwete .2641 - 5123
geschienene. .. 14 - 14
|
||
| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0390,
Preußen (Bevölkerung) |
Öffnen |
|
Geborenen sind ungefähr 25 Mehrlingskinder und unter 1000 Entbindungen etwa 987 Einzelgeburten. Unter 1000 neuvermählten Personen befanden sich durchschnittlich 2,8 Männer und 96,7 Frauen von unter 20 J., 679 Männer und 705 Frauen von 20 bis 30 J
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0481,
Landwirtschaftliche Arbeiterfrage |
Öffnen |
|
nur von einem geringen Teil bis zu der meist frühzeitig geschlossenen Ehe bewahrt, und uneheliche Kinder zu haben, gilt kaum als unmoralisch. Das Familienleben ist oft ein wenig erfreuliches. Es leidet oft noch darunter, daß Mann und Frau viel außer
|
||
| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0919,
von Minjehbis Minnesang |
Öffnen |
|
erwuchs namentlich im österr. Donauthal bald nach 1150 eine erste Blüte deutscher Lyrik, kurze, frische, meist einstrophige Gedichtchen, die in rührender Schlichtheit und urwüchsiger Kraft die Sehnsucht der Frau, das Selbstgefühl des Mannes
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0061,
Eltern |
Öffnen |
|
59
Eltern
Gewalt, nicht eine Gewalt der Mutter; die Mutter
tritt durchaus zurück. Soweit und solange die Frau
selbst einer Vormundschaft, sei es des Mannes, sei
es eines Verwandten (nach dem Tode des Ehe-
mannes) unterliegt, treten auch
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0833,
Armenien (politische Zugehörigkeit; Bewohner; Geschichte) |
Öffnen |
|
Seiden- und Bienenzucht fleißig betrieben. Die Tataren und Armenier lieben die Jagd auf wilde Ziegen, Bergschafe und Bären. Industrie ist unbedeutend. Die Frauen, seltener die Männer, weben Teppiche, seidene und wollene Zeuge, Strümpfe, Pferdedecken
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0635,
Geburtsstatistik |
Öffnen |
|
zahlreichen Erklärungsversuchen angeregt. Am bekanntesten ist die Hofacker-Sadlersche Hypothese, nach der das Alter der Eltern auf die Geschlechtsbildung des Kindes derart von Einfluß ist, daß das höhere Alter des Mannes gegenüber der Frau die Tendenz
|
||
| 1% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0598,
Indische Religionen |
Öffnen |
|
". Die erstern verehren die Çakti nach den Vorschriften des Veda und der Purāṇa, zuweilen mit blutigen Opfern, aber ohne anstößige Gebräuche und öffentlich. Der Çaktidienst der "Çāktā der linken Hand" dagegen ist ein geheimer und höchst obscöner. Männer
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Germanienbis Germanisches Altertum |
Öffnen |
|
. Die Familie hatte die Gewalt über die Kinder und die Frauen, der Staat über die Männer; jene Gewalt war mundium (die Munt), diese lex.
Von den Ständen bildeten die Masse des Volks die Freien, die Frilinge oder Kerle, unter ihnen stand der Unfreie, über
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0029,
von Dokimasiebis Doktor |
Öffnen |
|
eines Bürgers zur Ausübung öffentlicher Rechte oder Funktionen darthun sollte. Bei der Prüfung der Jünglinge, die unter die Epheben oder die Männer aufgenommen werden sollten, mußte vor den Demoten, d. h. den Gemeindemitgliedern, bewiesen werden
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1030,
von Tschambesibis Tscheki |
Öffnen |
|
oder
Sandrokottos der Griechen, ind. Fürst, der Gründer der Mauryadynastie. T. war von niederer Herkunft, aber ein Mann von
bedeutenden Fähigkeiten und rastloser Energie. Er vertrieb die Satrapen
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0762,
von Fructuariusbis Frühgeburt |
Öffnen |
|
in Galicien; starb 16. April 675. Er verfaßte eine allgemeine und eine besondere Klosterregel für die Mönche und Klosterfrauen des heil. F. Nach der erstern konnten Verheiratete ins Kloster treten; doch mußten die Männer mit ihren Söhnen, die Frauen
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0751,
von Paschbis Pas de Calais |
Öffnen |
|
. Ursprünglich wurde dieser Titel in jedem einzelnen Fall vom Großherrn besonders verliehen und zwar ohne Unterschied des Standes an Männer, die sich um den Staat verdient gemacht hatten. Später wurde der Titel rein militärisch. Man unterschied damals drei
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0246,
von Stammelnbis Stammgüter |
Öffnen |
|
. Außerdem können auch Vererbung der Anlage, schlechtes Beispiel und üble Erziehung Schuld an diesem Sprachfehler tragen. Das Stottern ist ein sehr verbreitetes Übel, Klencke rechnet einen Stotterer auf 600 Menschen; Frauen stottern seltener als Männer. Bei
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0933,
von Diamantene Hochzeitbis Diana |
Öffnen |
|
der Zaubergöttin D. bei Nacht auf Kreuzwegen und in einsamen Höhlen von begeistert rasenden Priestern und Frauen geopfert, und man glaubte, daß die Zauberweiber mit der Göttin auf wilden Tieren durch die Luft ritten. Ihr berühmtestes Heiligtum befand sich
|
||
| 0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0100,
von Blauband-Armeebis Blaue Erde |
Öffnen |
|
Jahre.
Blauband-Armee, s. Blue-Ribbon-Army.
Blaubart (frz. Barbe bleue), Beiname des Helden in einem franz. Märchen des Charles Perrault. Der Ehemann mit blauem Barte prüft die Neugier seiner Frau, indem er ihr, eine Reise vorschützend, den
|
||
| 0% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0079,
Rußland (Handel) |
Öffnen |
|
68,5 Proz. nach Deutschland), Cigarren (35745 Stück), Rauch- (1239) und Schnupftabak (225 Pud). Die Gesamtzahl der in der Tabakfabrikation beschäftigten Personen betrug 32307 (11025 Männer, 18920 Frauen, 1196 Knaben, 1166 Mädchen).
Handel
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0036,
Geisteskrankheiten (Ursachen; Statistik; Behandlung) |
Öffnen |
|
Schwäche, welche oft auf Grund erblicher Belastung, Verletzungen und Krankheiten des Gehirns im kindlichen Alter, Anlage zum Blödsinn bei sogen. invaliden Gehirnen (Schüle) sich entwickelt. Meist werden junge Männer von 18-22 Jahren oder Frauen zwischen 40
|
||
| 0% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 1004,
von Jünglingsbundbis Jünglingsvereine |
Öffnen |
|
der Unterschied immer stärker aus, der sich später zwischen Mann und Frau so ausgesprochen geltend macht.
Das rasche Wachstum, die Umgestaltung von Körper und Seele, der Eintritt neuer Körperthätigkeiten können zahlreiche Störungen
|
||
| 0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0646,
Belgien (Bevölkerung, Bildungsanstalten) |
Öffnen |
|
Männer fast 1002 Frauen kamen. Nach dem Zivilstand unterschied man 1880 in Prozenten:
Männer Frauen
ehelos 64 61
verheiratet 32 32
verwitwet 4 7
Die ländliche Bevölkerung verhält sich zur städtischen ungefähr wie 3:1; jene ist in 88 Stadt-, diese
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0172,
von Harnblasengrießbis Harnröhrenschnitt |
Öffnen |
|
häufiger bei Männern als bei Frauen, was durch die Länge, die Engigkeit und den gekrümmten Verlauf der H. beim Mann erklärlich ist. Man unterscheidet den virulenten eiterigen Katarrh, Tripper (s. d.) oder Gonorrhöe, welcher immer durch ganz bestimmte
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0141,
Niederlande (Seen, Kanäle, Inseln, Klima, Areal, Bevölkerung) |
Öffnen |
|
(neuerdings 133) Seelen auf das QKilometer. Nach dem Geschlecht unterschied man 1879: 49,5 Proz. Männer und 50,5 Proz. Frauen. Auf 100 Personen entfielen unter den
Männern Frauen
Ledige 62,4 59,4
Verheiratete 33,9 33,1
Verwitwete 3,7 7,4
|
||
| 0% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0343,
Preußen (Bevölkerungsbewegung) |
Öffnen |
|
.
^[Leerzeile]
Familienstand. Von der Gesamtbevölkerung unterschied man 1885 in Prozenten:
Männer Frauen insgesamt
Ledige 62,4 57,9 60,1
Verheiratete 34,4 33,3 33,8
Verwitwete 3,1 8,6 5,9
Geschiedene 0,1 0,2 0,15
^[Leerzeile]
Im produktiven Alter vom
|
||
| 0% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0928,
Bevölkerung |
Öffnen |
|
der männlichen Individuen. So betrug nach den neuesten Zählungsergebnissen die Zahl der Frauen auf je 1000 Männer in Norwegen 1075, in Schweden 1065, in Großbritannien und Irland 1060, in der Schweiz 1056, in Dänemark 1051, in Österreich 1044, im Deutschen Reich
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0696,
von Halsenbis Haltefrauen |
Öffnen |
|
an, die man Krösen, spottweise auch Mühlen-
stein kragen nannte und die von Mann und Frau
getragen wurden. DerH. entsprach auch dieForm der
Manschetten. Die Kröse war in Deutschland ebenso
beliebt wie in den Niederlanden, in Frankreich
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Gemischte Stimmenbis Gemmen |
Öffnen |
|
, voller Chor), die Verbindung der Männerstimmen und Frauen- oder Knabenstimmen (Baß, Tenor, Alt und Sopran) im Gegensatz zu dem nur aus gleichen Stimmen (voces aequales) zusammengesetzten Männer- oder Frauenchor. Die gemischten Stimmen gestatten den
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0314,
Maske |
Öffnen |
|
oder das Satyrspiel folgte. Da die religiösen Mummereien durchweg von Männern ausgeführt wurden und diese Sitte der Ausschließung der Frauen auch auf das griechische Theater überging, so war die Beibehaltung der altgeheiligten M. auch für die szenische
|
||
| 0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0644,
von Belgardbis Belgien |
Öffnen |
|
mit vollem Recht verdient. Die Verluste der Franzosen in den drei Schlachttagen betrugen 6-8000 Mann, die des Werderschen Korps 81 Offiziere und 1847 Mann. Vgl. Wolff, Geschichte der Belagerung von B. im Jahr 1870-71 (Berl. 1875); Castenholz, Die Belagerung
|
||
| 0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0005,
China (Bevölkerung, Volksklassen, Sprache) |
Öffnen |
|
selten über 1,52 m groß, die Frauen meistens noch kleiner. Das Gesicht ist rund; die Augen sind klein, eng geschlitzt, weit voneinander abstehend, stets schwarz, häufig schief gestellt und mit dicken Augenbrauen überzogen; die Backenknochen sind
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0194,
Goethe (Johann Wolfgang von) |
Öffnen |
|
sich der Seelenbund mit Frau von Stein, als er die jugendliche, schöne Christiana Vulpius (geb. 6. Juni 1764 zu Weimar als Tochter des Weimar. Amtsarchivars Joh. Friedr. Vulpius, gest. 6. Juni 1816; vgl. E. Brauns, Christiane von G., 2. Aufl., Lpz
|
||
| 0% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Ebenaceenbis Ebenbürtigkeit |
Öffnen |
|
und laut des Aachener Konferenzprotokolls vom 7. Nov. 1818 das Recht der E. gegenüber den souveränen Geschlechten garantiert worden. Nach altem deutschen Recht war jede Ehe eines freien Mannes mit einer freien Frau eine ebenbürtige; nur
|
||
| 0% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0139,
von Adelaerbis Adelaide |
Öffnen |
|
Mannes mit einer Bürgerlichen als Mißheirat; daher tritt die Frau in diesem Falle nicht in den Stand des Gatten ein. Dagegen ist der Rest der Privatgerichtsbarkeit des A. durch §. 15 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 27. Jan. 1877 aufgehoben. (S
|
||
| 0% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0963,
Heilig |
Öffnen |
|
Sündenvergebung (Reinigung von der Schuld) und erst abgeleiteterweise wirklich sittliche Erneuerung. Allmählich fing man dann auch in der christl. Kirche an, das ursprünglich allen Christen eigene Prädikat «heilig» vorzugsweise solchen Männern beizulegen
|
||
| 0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0865,
von Catlinbis Cato |
Öffnen |
|
er außerordentlich fleißig, stellte seine Sammlungen 1840 in London und Paris aus und veröffentlichte "Letters and notes on the manners, customs and conditions of the North American Indians" (mit 300 Stahlstichen, New York 1841, 2 Bde.; neue Ausg. 1876; deutsch
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0033,
von Farbendistelbis Farbenharmonie |
Öffnen |
|
von Huddart erwähnt sowie von Dalton, der selbst rotblind war, 1794 genauer beschrieben und seitdem von Prevost als Daltonismus bezeichnet. Seebeck machte 1837 methodische Untersuchungen, und Holmgren fand, daß von 1000 Männern etwa 30, von 1000 Frauen etwa
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Galjonbis Galla |
Öffnen |
|
gebaut. Galjasse und Galjote sind aus der Kuff (s. d.) hervorgegangene jüngere Schiffstypen, gleichsam modernisierte Kuffschiffe. Der charakteristische Unterschied der Galjasse und Galjote von der Kuff besteht darin, daß der Vorsteven und Bug
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Meredithbis Mergel |
Öffnen |
|
.), bei den Römern Name der Buhldirnen, die sich schon durch die Tracht von ehrbaren Frauen unterschieden und gewöhnlich Freigelassene oder Fremde waren. Auch freigeborne Frauen gingen zuweilen zu ihrer Lebensart über, indem sie sich bei dem Ädil meldeten
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0545,
von Methodiusbis Methone |
Öffnen |
|
Gottesdienst. Ihr Ritual ist das der bischöflichen Kirche, nur mit Hervorhebung des Gesanges, besonders der Wechselgesänge zwischen Männern und Frauen. Auch im Dogma weichen die M. nicht von der englischen Kirche ab, nur betonen sie die fortgehende unmittelbare
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0971,
von Nachttrunkbis Nádasdy |
Öffnen |
|
, Mitternacht, Hahnenruf und frühmorgens unterschieden werden.
Nachtwandeln, s. Somnambulismus.
Nachud (Nakhud), Stadt, s. Kischk i Nakhud.
Nachverfahren, im Zivilprozeß das Verfahren zur Erledigung eines durch Eidesleistung bedingten
|
||
| 0% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0292,
von Freppelbis Frere |
Öffnen |
|
), "Frauenrecht" (ebd. 1892). Zur
Gattung des modernen Romans geboren: "Melu-
sine" (Bresl. 1860), "Vanitas" (3 Bde., Hannov.
1861), "Die drei Grazien" (3 Bde., Bresl. 1862),
"Silvia" (4 Bde., Lpz. 1875), "Frau Venus" (2 Bde.,
Etuttg. 1880
|
||
| 0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0752,
Ostindien (Vorderindien) |
Öffnen |
|
. die Tabelle auf Karte Ostindien I. Nach dem Geschlecht überwiegen die Männer mit 112 gegen 108 Mill. Frauen in den brit. Provinzen, mit 34 gegen 31 Mill. Frauen in den Staaten der Eingeborenen. Im eigentlichen Hindustan bilden den Hauptteil die arischen Inder
|
||
| 0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0400,
Strafgesetzgebung |
Öffnen |
|
, Abhauen der Nase, die Palaststrafe (Kastrieren der Männer, Einsperrung der Frauen), Abschneiden der Füße, Tod. Elf Jahrhunderte später der Tscheuli, Strafgesetzbuch für die einzelnen Beamtenklassen und Ordnung der Gesetzesübereinstimmung und -Publikation
|
||
| 0% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0533,
Handelsgesetzbuch |
Öffnen |
|
lesbarer Schrift anzubringen. Auf diese
Weise soll insbesondere erreicht werden, daß die nicht
selten bei Vermögensverfall des Mannes vorkom-
mende, den Gläubigern nachteilige Umwandlung des
Geschäfts in ein solches der Frau nach außen auch
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0721,
Arabien (die einzelnen Gebiete) |
Öffnen |
|
reformierter Islam) in Nedschd ist unlängst zu Grunde gegangen. Kadis und Mollas bekleiden in A. die richterlichen und geistlichen Würden. Der Mann darf vier Frauen haben, hat aber gewöhnlich nur eine. Die Heirat ist ein Kauf; Weiber und Töchter
|
||
| 0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Augenkatarrhbis Augenkrankheiten |
Öffnen |
|
Ansprüche an die Arbeit des Organs veranlassen die mannigfaltigsten Störungen. Nach Ruetes Beobachtungen sollen Männer öfter von A. befallen werden als Frauen, auch soll sich bei Individuen mit weißem Teint, hellem Haar und blauer Iris eine größere Anlage
|
||
| 0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0823,
von Gabunholzbis Gad |
Öffnen |
|
ist ganz Sache der Frauen. Die Zahl der Europäer beschränkt sich auf wenige Beamte u. Kaufleute. Gegenstände der Ausfuhr sind vornehmlich: Kautschuk, Palmöl, Palmkerne, schönes, transparentes, sogen. grünes Elfenbein, außerdem Gummikopal, Erdnüsse
|
||
| 0% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0667,
von Ebenaceenbis Ebenbürtigkeit |
Öffnen |
|
-
knechtung) gefetzt; später wurde dies dahin gemil-
dert, daß die unebendürtige Frau nicht den l^tand
des Mannes erlangte, die gesetzlichen Ansprüche
auf Witwenversorgung nicht hatte und daß die
Kinder erbunfähig waren und der "ärgern Hand"
folgten
|
||
| 0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0547,
von Quäkerpoetbis Qualität |
Öffnen |
|
und Klerus. Ihr öffentlicher Gottesdienst übertrifft an Einfachheit den Kultus jeder andern Sekte. In schmucklosen Bethäusern kommt die Gemeinde zusammen und jeder harrt schweigend, bis sich irgend jemand von ihnen, sei es Mann oder Weib, dazu berufen
|
||
| 0% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0815,
von Rez...bis Rezeß |
Öffnen |
|
813
Rez… - Rezeß
er wurde. Mit Percy, Goldsmith und andern berühmten Männern gründete er 1763 einen litterar. Verein, und sein mit fürstlicher Pracht eingerichtetes Haus war seitdem der Sammelplatz aller Männer, die in der Hauptstadt durch Geist
|
||
| 0% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0366,
Stimme (physiologisch) |
Öffnen |
|
bestimmt. Daher haben Frauen und
Kinder mit kürzern Stimmbändern eine höhere S. als Männer. Der Übergang der höhern Kinderstimme in die klangvollere und tiefere S. des Erwachsenen
( Stimmwechsel , Mutation ) findet während der Zeit der Pubertät
|
||
| 0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0640,
von Werftdivisionenbis Werkverdingung |
Öffnen |
|
. Es wird
unterschieden, ob das Verbrechen von einem Freien oder Unfreien, ferner an einem Freien
oder Unfreien begangen ist, welchem Volksstamm der Getötete angehört: Frauen haben
eine niedrigere Taxe als Männer. Bei Körperverletzungen wird eine Buße gezahlt
|
||
| 0% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0855,
Sklaverei (Slavenhandel in Westafrika) |
Öffnen |
|
es mit ansehen, wie die Männer hingemordet und eine hilflose Schar von Frauen und Kindern, im ungesunden Lager zusammengedrängt, aneinander gekettet und aufs dürftigste ernährt, von Krankheiten dezimiert wurde. Die übriggebliebene Handvoll Gefangener
|
||
| 0% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0139,
von Affabelbis Affektion |
Öffnen |
|
oder besonderer Art; Frauen und Kinder affektvoller als Männer und Erwachsene; Choleriker mehr zu sthenischen, Melancholiker zu asthenischen Affekten geneigt; Phlegmatiker von Natur affektlos; Sanguiniker mehr gefühl- als affektvoll) sich niemals gänzlich
|
||
| 0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0613,
von Beggabis Beghinen |
Öffnen |
|
unentgeltlich empfingen. Den sonstigen Lebensunterhalt verdienten sie, soweit sie dazu im stande waren, durch Handarbeiten, eventuell durch Krankenpflege und sonstige nützliche Beschäftigungen. Der Name Beghinen und Begharden, von welchen der erstere Frauen
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Geschlechtsreifebis Geschmack |
Öffnen |
|
ist. Beim Menschen beginnt der G. um die Zeit der Pubertät, welche bei Mädchen im allgemeinen früher als bei Knaben, in südlichen Ländern früher als im Norden eintritt, in unsern Breiten um das 15. Jahr fällt. Krankhafte Steigerung bei Männern (Satyriasis
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Geschwisterkinderbis Geschwülste |
Öffnen |
|
); im Bergwesen die frühern Beisitzer der Berggerichte, Berggeschworne oder Berginspektoren; im Gerichtsverfahren diejenigen vereidigten Männer, welche bei dem Schwurgericht (s. d.) über die Schuldfrage zu entscheiden haben.
Geschworne Frauen, s. v
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0418,
von Gleichmutbis Gleichung |
Öffnen |
|
418
Gleichmut - Gleichung.
seinen Mitmenschen als Einzelnen gegenübersteht. Hier ist selbst der Unterschied zwischen Inländern und Ausländern so gut wie verwischt, indem letztere rücksichtlich ihrer Rechtsgeschäfte und Rechtsverhältnisse
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0572,
Gottsched |
Öffnen |
|
großen "Duns" der Litteratur (wie ihn Lessing nannte) zu betrachten und zu verhöhnen, bis neuere Forscher (Gervinus, Wackernagel, Koberstein, vor allen aber Theodor Danzel) den Verdiensten des vielgeschmähten Mannes gerechter wurden. Unleugbar ist wohl
|
||
| 0% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0647,
von Grazalemabis Grebenau |
Öffnen |
|
aber auch bei Erwachsenen (Frauen und Männern) vorkommen, wo sie dann als ein Rückfall auf die Kinderstufe liebenswürdig erscheint. In diesem Fall gefällt sie desto mehr, je entschiedener der Ernst der Persönlichkeit (z. B. eines Sokrates) den Verdacht
|
||
| 0% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0544,
von Himationbis Himmel |
Öffnen |
|
, daß dasselbe die rechte Seite bis zur Schulter vollkommen einhüllte, wie es die feinere Sitte verlangte, oder, unter dem rechten Arm fortlaufend, diesen und die rechte Schulter frei ließ. In ähnlicher Weise trugen das H. auch die Frauen, die es über
|
||
| 0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0005,
Irland (Areal, Bevölkerung, Nationalität) |
Öffnen |
|
Jahre und 355 Kinder. Auf 1000 Männer kamen 1042 Frauen. Von allen Geburten sind nur 2,4 Proz. unehelich.
Nationalität, Religion.
Die Bevölkerung Irlands hat wohl zum größten Teil keltisches Blut in den Adern. Jedenfalls haben sich die Nachkommen
|
||
| 0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Künettebis Kunst |
Öffnen |
|
303
Künette - Kunst.
ter Ewald v. Kleist, s. d.), 182 Geschütze, 28 Fahnen und Standarten, die verbündeten Russen und Österreicher 16,000 Mann. Die Uneinigkeit der Verbündeten entriß ihnen aber den Gewinn des Siegs und rettete Preußen. Vgl
|
||
| 0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0340,
von Kürbisbaumbis Kurden |
Öffnen |
|
; die Verschiedenheit der Beschäftigung erklärt jene äußern Unterschiede zur Genüge. Die Assireten zerfallen in eine bedeutende Anzahl von Stämmen, Geschlechtern und Familien, zu denen je eine Abteilung Guranen in einem Abhängigkeitsverhältnis zu
|
||
| 0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0464,
von Landpflegerbis Landsassen |
Öffnen |
|
Werke erschien 1876 in 8 Bänden (mit Biographie von Forster). In Deutschland ward L. erst von E. Oswald eingeführt durch "Männer u. Frauen" (Auswahl aus den "Erdichteten Gesprächen", Paderb. 1878). Vgl. J. ^[John] Forster, W. S. L., a biography (Lond
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0068,
von Magenkrampfbis Magenkrebs |
Öffnen |
|
. der Fälle, vom Krebs betroffen. Im ganzen erkranken Männer häufiger an M. als Frauen. Zwischen dem 40. und 60. Jahr ist die Krankheit am häufigsten, vor dem 40. selten, vor dem 30. nur ganz ausnahmsweise beobachtet worden. Der M. entwickelt sich
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Manukaptionbis Manytsch |
Öffnen |
|
diejenige, welche der Hausvater über seine Familienglieder ausübte; im engern Sinn die Gewalt des Mannes über seine Frau.
Manus injectio (lat., "Handanlegung"), das älteste römische Exekutionsmittel gegen säumige Schuldner, welches darin bestand
|
||
| 0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0403,
Medizin (im 15.-17. Jahrhundert) |
Öffnen |
|
Anatomie. Auch die Geburtshilfe blühte zu dieser Zeit auf; zu Anfang des 16. Jahrh. (1513) schrieb Eucharius Rößlein (Rhodion), Arzt zu Worms und Frankfurt, "Der schwangern Frauen Rosengarten", ein aus ältern Schriften kompiliertes, aber
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0247,
Norwegen (Charakter, Sprache etc. der Bewohner) |
Öffnen |
|
in Finnmarken (0,5 auf 1 qkm). Die jährliche Zunahme beträgt etwa ⅔ Proz. Das weibliche Geschlecht überwiegt an Zahl, indem auf 100 Männer 103,6 Frauen kommen. Die Hauptmasse der Nation (98,5 Proz.), die Norweger (Nordmänd), sind gleicher Abstammung mit den
|
||
| 0% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0279,
von Numeaitbis Numidien |
Öffnen |
|
(Dreizahl). In allen höher entwickelten Sprachen kommt indessen der Dualis, der nur der sinnlichen Anschauung eines Naturvolkes zur Bezeichnung paarweiser Gegenstände, wie Füße, Hände, Mann und Frau u. dgl., Bedürfnis ist, mehr und mehr in Abnahme, da
|
||