Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach gallertartige
hat nach 0 Millisekunden 122 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'sammetartige'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 3% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0351,
Flechten (typische Formen, innerer Bau) |
Öffnen |
|
, sondern, mit den Hyphen gemengt, gleichmäßig im ganzen Thallus verbreitet (Fig. 7 I). Hierher gehört der Thallus der Gallertflechten, welcher blattartige, meist unregelmäßig krause Gestalt und gallertartige Beschaffenheit besitzt. Seine Gonidien
|
||
| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0081,
Radices. Wurzeln |
Öffnen |
|
auf, in kochendem löst es sich fast gänzlich zu einem Schleim, der beim Erkalten selbst bei der 20-25 fachen Menge Wassers noch gallertartig fest wird.
Chemische Bestandtheile. Ca. 80% Pflanzenschleim, Bassorin, oder Chondrin genannt. Ferner Salze, namentlich
|
||
| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0120,
Cortices. Rinden |
Öffnen |
|
längerem Stehen nicht zäh und gallertartig wird, wie dies bei Cassia vera und Cassia cinnamom. der Fall ist.
Córtex cássiae cinnamómi.
Zimmtcassia.
Cinnamomum aromaticum. Laurinéae. China, Cochinchina, Ostindien, Südamerika kultivirt.
Es ist die vom
|
||
| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0539,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
|
zusammenziehendem Geschmack dar. Spez. Gew. 1,045-1,047; mit Alkohol, auch mit Zuckerlösung ist sie klar mischbar. Die Lösung wird bei längerer Aufbewahrung zuweilen gallertartig, lässt sich aber durch Zusatz von ein wenig Liquor ferri sesquichlorati wieder
|
||
| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0665,
Chemikalien organischen Ursprungs |
Öffnen |
|
eine Menge Gewebe, die sich bei längerem Kochen in Wasser auflösen; die Lösung erstarrt gallertartig und giebt beim Austrocknen den Körper, welchen wir im gewöhnlichen Leben mit "Leim" bezeichnen. Leim schliesst sich in chemischer Beziehung den
|
||
| 3% |
Drogisten →
Erster Theil →
Analytischer Gang:
Seite 0849,
Anhang |
Öffnen |
|
lassen sich durch Glühen mit Natriumcarbonat aufschliessen. Die Schmelze wird mit Wasser ausgekocht und dann mit Salzsäure versetzt; es scheidet sich gallertartige Kieselsäure aus.
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0079,
Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen |
Öffnen |
|
. Getrocknet hornartig, weicht aber in Wasser gallertartig auf.
Anwendung. In der Volksmedizin, aufgeweicht zum Auflegen auf die Augen.
Líchen Islándicus.
Isländisches Moos.
Cetrária. Islándica. Parmeliaceen. Nördliches Europa. Gebirge
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0229,
Gummata. Gummi |
Öffnen |
|
für einzelne technische Zwecke, bei welchen es sich nicht um eine völlige Lösung handelt, brauchbar. Einige von ihnen quellen in kaltem Wasser nur zu einer gallertartigen Masse auf.
Alles Gummi kommt naturell in den europäischen Handel und wird hier erst nach
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0249,
Résinae. Harze |
Öffnen |
|
löst sich in kochendem 90 % Sprit klar auf, scheidet aber beim Erkalten die wachsartigen Bestandtheile wieder ab, so dass die Lösung trübe und, wenn konzentrirt, selbst gallertartig wird. Aether und Petroleumbenzin lösen aus gepulvertem Schellack ca
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0338,
Flüssige und feste Fette |
Öffnen |
|
ist die Flüssigkeit milchig, bei grösserem Zusatz gallertartig. Stearin erkennt man beim Lösen von 4 Th. W. in 100 Th. Chloroform und Schütteln dieser Lösung mit 200 Th. Kalkwasser. Stearin giebt einen körnigen Niederschlag von unlöslicher Kalkseife. Zur
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0354,
Spongiae. Meerschwämme |
Öffnen |
|
eines solchen Pflanzenthieres und zwar von Spongia officinalis oder Achilleum lacinulatum. Im frischen Zustände ist das ganze Skelett nicht nur in seinen Poren mit einer gallertartigen Substanz, der sog. Sarkode, angefüllt, sondern auch mit derselben
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0393,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
|
Niederschlag, der in Salpetersäure und Ammoniak löslich ist. Sie bringt Eiweiss in der Kälte nicht zum Gerinnen. - Die Metaphosphorsäure giebt mit Silbernitrat in neutraler Lösung einen weissen, gallertartigen Niederschlag, der in Salpetersäure und Ammoniak
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0396,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
|
in lösliche Salze der Kieselsäure verwandelt (s. Kalium silicicum). Durch Versetzen der Lösung eines kieselsauren Salzes mit einer stärkeren Säure (HCl oder H2SO4) wird Kieselsäurehydrat SiO3H2^[SiO_{3}H_{2}] als gallertartige Masse ausgeschieden
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Abriss der allgemeinen Chemie:
Seite 0398,
Abriss der allgemeinen Chemie |
Öffnen |
|
. Das Aluminiumhydroxyd Al2(OH)6^[Al_{2}(OH)_{6}] wird erhalten durch Fällen einer Aluminiumsalzlösung mit Ammoniak als gallertartiger weisser Niederschlag, und besitzt die Eigenschaft, viele organische Farbstoffe aus ihren Lösungen auszuscheiden
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien unorganischen Urspru[...]:
Seite 0485,
Chemikalien unorganischen Ursprungs |
Öffnen |
|
.
In der Chirurgie wird das Wasserglas auch zu Verbandzwecken angewandt.
Das Wasserglas muss in gut verschlossenen Gefässen aufbewahrt werden, da es sonst durch die Kohlensäure der Luft zersetzt wird und gallertartige Kieselsäure abscheidet.
Kálium sulfúricum
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Chemikalien organischen Ursprung[...]:
Seite 0642,
Chemikalien organischen Ursprungs |
Öffnen |
|
gleiche Vol. Kreosot und Collodium durchschüttelt. Ist Karbolsäure zugegen, so wird die Mischung gallertartig.
Wird gewonnen durch fraktionirte Destillation von Holz-, am besten Buchenholztheer, indem man die Produkte, welche bei +205 bis 220° übergehen
|
||
| 2% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0727,
Farben und Farbwaaren |
Öffnen |
|
das Barytsalz der Farbstoffsäure einen sehr voluminösen, gallertartigen, aber keinen dichten, körnigen Niederschlag bildet.
3. Chlorbaryum und Thonerdenatron: man rührt die Grundlage in das Gemisch der Lösungen des Farbstoffs und Thonerdenatrons ein
|
||
| 2% |
Drogisten →
Zweiter Theil →
Zubereitungen:
Seite 0261,
Kautschuk-Lacke und -Firnisse |
Öffnen |
|
bei den meisten derselben eine erhöhte Temperatur. Der Kautschuk quillt anfangs zu einer gallertartigen Masse auf, welche dann mit der übrigen Lösungsflüssigkeit durch Rühren und Schütteln vereinigt werden muss. Die Lösung im Leinöl erfordert hohe
|
||
| 2% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0448,
von Bathriumbis Bätica |
Öffnen |
|
mit Depeschen von Wien nach London reisen wollte. Vgl. "Neuer Pitaval", neue Folge, Bd. 7 (Leipz. 1872).
Bathybĭus (griech., Tiefenwesen), ein zäher, gallertartiger Schleim, der in ungeheuern Massen die tiefsten Abgründe der Meere bedecken und in einer farb
|
||
| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0324,
Brandpilze |
Öffnen |
|
ganz ausfüllende, oft regellos sich verflechtende, sporenbildende Fäden mit gallertartig angeschwollenen Membranen, welche die Zellen der Nährpflanzen nach und nach gänzlich auflösen. Die äußern Teile der befallenen Organe wachsen weiter gleich denen
|
||
| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0876,
Knochen |
Öffnen |
|
Zusammenhang mit ihrem eignen K. gelöst und an andre Körperstellen, selbst in andre Individuen, verpflanzt wird. Knochenmark heißt die weiche Masse, welche die Lücken der schwammigen Knochensubstanz ausfüllt. Es besteht aus gallertartigem Bindegewebe
|
||
| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0354,
Flechten (chemische Bestandteile, Einteilung, Verbreitung) |
Öffnen |
|
. F. mit heteromerem, selten homöomerem, nicht gallertartigem Thallus (Heteromerici):
A. Gymnocarpi, mit offenen, scheibenförmigen Apothecien, deren Fruchtscheibe, wenigstens im ausgebildeten Zustand, ausgebreitet ist, mit den Gruppen:
a
|
||
| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Kieselbis Kieselfossilien |
Öffnen |
|
, erträgt hohe Temperaturen und zerfällt mit Wasser in gallertartig sich ausscheidende Kieselsäure und Kieselfluorwasserstoffsäure oder Kieselflußsäure H2SiFl6 ^[H_{2}SiFl_{6}]. Zur Darstellung der Kieselfluorwasserstoffsäure leitet man das wie oben
|
||
| 2% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0723,
von Kieselsäuresalzebis Kieselschiefer |
Öffnen |
|
ist die Zusammensetzung vieler in der Natur vorkommender Kieselsäuresalze zurückzuführen. Beim Glühen der K. hinterbleibt stets Kieselsäureanhydrid, welches in hoher Temperatur kristallinisch wird. Gallertartige K. absorbiert mit großer Energie Farbstoffe aus deren
|
||
| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0810,
von Pekingnachtigallbis Pekulium |
Öffnen |
|
}] findet sich in reifen Früchten und fleischigen Wurzeln, ist farb-, geruch- und geschmacklos und bildet mit Wasser eine schleimige, bei Gegenwart von Eiweiß gallertartig Lösung, aus welcher es durch Alkohol und Bleiessig gefällt wird; mit Salpetersäure
|
||
| 2% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0727,
Papier (Cylindermaschine; Trockenapparate) |
Öffnen |
|
hergestellt, die bei der Butterbereitung als Topfen oder Quark zurückbleiben und, mit Ammoniak behandelt und getrocknet, eine in Wasser zu einer milchigen, gallertartigen Flüssigkeit sich auflösende Masse bilden.
Diese Masse hat die Eigenschaft
|
||
| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0492,
von Schleimhämorrhoidenbis Schleinitz |
Öffnen |
|
490
Schleimhämorrhoiden - Schleinitz
gewebes (s. d.) von gallertartiger Beschaffenheit, die
sich in großer Ausbreitung beim Embryo als Vor-
läufer für das spätere Bindegewebe vorfindet und
deshalb auch geradezu als embryonales Binde
|
||
| 2% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Siliciumbronzebis Silistria |
Öffnen |
|
in Salz-
säure und gallertartige Kiefelfäure zerfetzt wird
(8ici4 ^ 3II29 ^ 41101 ^- Il^iO,,) und deshalb an
feuchter Luft stark raucht.
Siliciumchloroform, 8iII(^, entsteht neben
Siliciumchlorid als farblofe, schon bei 36" siedende
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0343,
Algen |
Öffnen |
|
, auf nassen Felsen, im Süßwasser und im Meer, bilden oft schleimige oder gallertartige Überzüge auf andern Pflanzen und sind ein Hauptbestandteil des Grundschlammes vieler Gewässer. Fossil kommen sie in Lagern von der Mächtigkeit vieler Meter als Bergmehl
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0751,
Frösche (Metamorphose; Gruppen, Familien und Arten) |
Öffnen |
|
, in Südeuropa dauert sein Sommerleben länger, und in Nordafrika hat er, wo die Gewässer nicht austrocken, keine Ruhezeit. Er laicht Ende Mai oder Anfang Juni; die hellgelben, auf einer Seite dunkelgelben Eier sind mit einem gallertartigen Stoff umhüllt
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0281,
Gewebe (Zeuge: glatte G.) |
Öffnen |
|
rundlichen, teils in die Länge gezogenen Zellen und gallertartiger durchscheinender Zwischensubstanz; es findet sich bei höhern Tieren z. B. im Glaskörper des Auges. c) Gewöhnliches oder faseriges (fibrilläres) Bindegewebe, dessen reichliche
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0495,
von Kaprotinenkalkbis Kapstadt |
Öffnen |
|
-18°, siedet bei 205°. Von ihren Salzen sind die der Alkalien gallertartig, viele der übrigen kristallisieren. Kapronsäureäthyläther C6H11O2.C2H5 ^[C_{6}H_{11}O_{2}.C_{2}H_{5}] riecht angenehm ätherisch und siedet bei 166°.
Kaprotinenkalk, s
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0905,
von Kochenilleflechtebis Kochherde |
Öffnen |
|
verbreiteten Arten sind zum Teil lichtscheu, finden sich meist im Frühjahr oft massenhaft an Holz und Gesträuch in der Nähe des Wassers, fliegen in der Dämmerung und setzen die Eier in Form eines von einer gallertartigen Masse umhüllten Klumpens an
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0952,
von Myokardiumbis Myristica |
Öffnen |
|
Fibrinogen des Bluts bei dessen Gerinnung. Indem sich das M. als gallertartiges Koagulum im Muskel ausscheidet, bewirkt es die Totenstarre.
Myōsis (griech.), abnorme dauernde Verengerung der Pupille, kommt bei Gehirnleiden durch Reizung
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0160,
Blut |
Öffnen |
|
verschieden ist. Nach einigen (2-14) Minuten gerinnt das B., indem es von der Oberfläche und Peripherie her allmählich zäher und gallertartig, nach und nach immer fester wird, und endlich nach sehr verschiedener Zeit (12-40 Stunden) in zwei Teile
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0028,
von Azelaïnbis Badeschwämme |
Öffnen |
|
wärmeren Meeren auf dem felsigen Grunde
aufgewachsen in zahlreichen verschiedenen Arten. Jeder Schwamm
bildet eine zahlreiche Kolonie von Tieren, deren Körper, aus
einer gallertartigen
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0267,
von Kieselbis Kino |
Öffnen |
|
ist. Durch Zusatz einer stärkern Säure wird die Verbindung wieder zersetzt und die Kieselsäure gallertartig oder in weißer, klumpiger Masse ausgeschieden. Durch Austrocknen verwandelt sich der Niederschlag in ein weißes, rauh anzufühlendes Pulver
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0322,
Leinengewebe |
Öffnen |
|
einer gallertartigen Masse aufgelöste Baumwolle verschwindet bei richtig gewählter Behandlung in der Schwefelsäure mit dem Waschwasser,
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0450,
von Quittenkernebis Rainfarn |
Öffnen |
|
Birnkernen ähnlich, braun, aber glanzlos und mit einem weißgrauen Überzuge bedeckt, der im Wasser zu einem gallertartigen Schleim aufquillt. Durch Schütteln der gequollenen Kerne mit dem Wasser wird der Quittenschleim (mucilago Cydoniae) abgesondert
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0572,
von Takamahakabis Talg |
Öffnen |
|
Lösung, welche schleimige und gallertartige
|
||
| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0581,
von Thonwarenbis Thran |
Öffnen |
|
man das Thonerdehydrat durch Fällen einer Alaunlösung mit kohlensaurem Natron dar; der hierbei entstehende weiße gallertartige Niederschlag wird nach dem Auswaschen mit Wasser wieder in Salzsäure gelöst und in der Siedehitze mit Ammoniak ausgefällt
|
||
| 1% |
Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
19. Dezember 1903:
Seite 0198,
von Unknownbis Unknown |
Öffnen |
|
soll sich Folgendes sehr gut bewährt haben: Man kocht etwa eine Handvoll Leinsamen in einem halben Liter Wasser so lange, bis sich eine gallertartige Masse aus demselben ausgeschieden hat, und stößt von dieser den Patienten zwei- bis dreimal
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0098,
von Glycerinaldehydbis Glykocholsäure |
Öffnen |
|
feingepulvertem Tragant, 5 Teilen Weingeist und 15 Teilen Wasser (durch Zusammenrühren und Erhitzen bis zum Verschwinden des Weingeistgeruchs) bereitete gallertartige Salbe.
Glycerīnsäure, eine sirupförmige organische Säure von der Formel CH₂OH
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Agamemnonbis Agar-Agar |
Öffnen |
|
Name mehrerer längs der Küsten des ostindischen Archipels im Meer wachsender Algen- oder Tangarten von eigentümlich gallertartiger Beschaffenheit, besonders von Euchema spinosum Ag. und E. gelatinae Ag., welche in getrocknetem Zustand in Form
|
||
| 1% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0341,
von Algecirasbis Algen |
Öffnen |
|
einfachem Bau, oft einzelne, isoliert lebende Zellen oder zu verschieden gestalteten, gallertartigen Zellkolonien vereinigt.
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0075,
Auge (des Menschen) |
Öffnen |
|
75
Auge (des Menschen).
gallertartige Substanz, welche durch eine eigne zarte Membran, die Glashaut, zusammengehalten wird. Letztere heftet sich, indem sie sich in zwei Blätter spaltet, sowohl an die vordere als auch an die hintere Wand
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0164,
von Auswärtige Angelegenheitenbis Auswaschen |
Öffnen |
|
Niederschlag mit Hilfe der Spritzflasche durch einen Wasserstrahl jedesmal gut aufrührt. Bei gallertartigen Niederschlägen setzt man den Trichter luftdicht auf ein Gefäß, in welchem mit Hilfe eines Aspirators die Luft verdünnt wird, so daß die Luft
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0275,
Bakterien |
Öffnen |
|
Fadenformen (Leptothrix). Haut- oder gallertartige Anhäufungen von B. werden als Zooglöaform, spiralig gewundene, bewegliche Formen als Spirobakterien (Fig. 6), früher unter den Namen Spirillum, Ophidomonas, Vibrio, Spirochaete, Spiromonas, Spirulina
|
||
| 1% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Barebone-Parlamentbis Bärenfelle |
Öffnen |
|
. Armieux, Études médicales sur B. (1871).
Baregïn (Glairin, Zoogen, Theiothermin), gallertartiger, schleimiger Absatz in allen schwefelhaltigen Mineralquellen, wie Baregès, Aachen, Warmbrunn u. a., aus farblosen Fäden der Spaltpilzgattung Beggiatoa
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Borassusbis Borax |
Öffnen |
|
schmeckt; in dem Mus liegen drei länglichrunde Nüsse mit steinharter Schale und einem bläulichen, gallertartigen, eßbaren Kern von süßem Geschmack. In dem unreifen Kern ist ein süßer, schmackhafter Milchsaft enthalten. Diese Palme gewährt den Bewohnern
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0477,
von Broussonetiabis Brown |
Öffnen |
|
Spindel zugleich mit behaarten, schuppenförmigen Organen stehen. Die fleischigen, gallertartigen Beeren verwachsen unter sich und mit der Blütenstandsspindel zu einer kugeligen Scheinfrucht. Drei Arten in Japan, China und auf den Malaiischen Inseln. B
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0825,
von Carragaheenbis Carrascosa |
Öffnen |
|
(Florideae). Das Gewächs entsteht aus einer kleinen, am Gestein befestigten Scheibe, teilt sich nach oben wiederholt in Äste und bildet ein ganz flaches oder am Rand wellig krauses Laub; im frischen Zustand ist es gallertartig, gelblich bis violettrot
|
||
| 1% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0910,
von Cetinjebis Ceulen |
Öffnen |
|
gallertartig aufquellenden Zellmembranen dieser Flechte. Das isländische Moos wird bisweilen noch bei Schwindsucht und chronischer, mit Abmagerung verbundener Bronchoblennorrhöe, bei chronischen Diarrhöen und Verdauungsstörungen benutzt. Man gibt
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0211,
von Collegia nationaliabis Collet |
Öffnen |
|
.
Collegium Germanicum, s. Collegia nationalia.
Collema (Gallertflechte), Gattung der Gallertflechten, mit einem laubartigen, meist lappig krausen, dunkel olivengrünen oder braunen, gallertartigen, ungeschichteten (homöomerischen) Thallus
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0335,
von Créneauxbis Crescentini |
Öffnen |
|
Fäden heranwachsen; auch gallertartige Zellkolonien können aus den Gonidien hervorgehen. C. polyspora wurde zuerst 1870 in einem Breslauer Brunnen konstatiert, später zeigte sie sich auch massenhaft in der Berliner Wasserleitung. Sie tritt in Form
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0398,
Eis (Eigenschaften, Eisbildung) |
Öffnen |
|
Wasser bedeckt werden. In dem überkälteten Wasser entsteht eine gallertartige Eismasse, welche dem mit Wasser durchtränkten Schnee ähnlich ist, oder es bilden sich auch, meist in einer Tiefe von 0,5-2,5 m, kleine, dünne, mehr oder minder runde
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0619,
von Endokarpbis Endosperm |
Öffnen |
|
, lösliche Kieselsäure u. a., welche mit Wasser gallertartige Massen bilden und von Graham Kolloidsubstanzen genannt werden. Man kann sich dieses Verhaltens bedienen, um Körper von beiden Arten, welche miteinander gemischt sind, durch Endosmose voneinander
|
||
| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0860,
Essig |
Öffnen |
|
, gallertartige Masse mit glatter Oberfläche, und das Essighäutchen, welches dünn, glatt oder feinrunzelig und schleimig ist und wie erstere aus Spaltpilzen besteht, welche die Übertragung des Sauerstoffs auf Alkohol, seine Oxydation, vermitteln. Diese
|
||
| 1% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0244,
Ficus |
Öffnen |
|
gelbliche, grünliche, purpurrote, braune und fast schwarze; sie sind birnförmig, sehr zartschalig und enthalten gallertartiges, durchscheinendes, goldgelbes, rötliches oder purpurrotes Fleisch. An luftigen, schattigen Orten oder in Öfen getrocknete Feigen
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Gekrösebis Gelb |
Öffnen |
|
Teilen Zucker zur Trockne. Der Rückstand wird endlich mit so viel Zucker vermischt, daß er gleiche Teile G. und Zucker enthält. Gelatinieren, zu Gallerte werden; gelatinös, gallertartig.
Gelatine, chinesische, s. v. w. Agar-Agar.
Gelatinographie
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Halsschwindsuchtbis Halys |
Öffnen |
|
.
Halymenia Agardh (Seeband, Hautalge, Hauttang), Algengattung aus der Ordnung der Florideen, Meergewächse mit bandförmig flachem, dünnhäutigem, gallertartigem und schlüpfrigem Laub von verschiedener Gestalt, in welchem die Sporenfrüchte eingesenkt sind, so
|
||
| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0927,
von Individualisierenbis Indiz |
Öffnen |
|
927
Individualisieren - Indiz.
Die Indiumsalze sind farblos, wenn die Säure derselben ungefärbt ist, meist in Wasser löslich, schwer kristallisierbar, schmecken unangenehm metallisch. Aus ihren Lösungen fällt Kalilauge weißes, gallertartiges
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0661,
von Keilschwänzebis Keimung |
Öffnen |
|
zwischen Ektoderm und Entoderm eine gallertartige sogen. Stützsubstanz ausgeschieden wird, welche nichts mit der Muskulatur zu thun hat. Gewöhnlich entsteht das mittlere Blatt aus dem innern in der Art, daß sich im Embryo vom Mitteldarm (Urdarm
|
||
| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0722,
von Kieselgalmeibis Kieselsäure |
Öffnen |
|
reine K. durch Zersetzung von kieselsaurem Alkali mit einer Säure oder von Fluorkiesel mit Wasser, und zwar scheidet sich dabei der größte Teil der K. gallertartig aus, während nur eine kleine Menge gelöst bleibt. Die Gallerte löst sich in mehr
|
||
| 1% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0254,
von Krönung des Glacisbis Kropf |
Öffnen |
|
) ist eine Hypertrophie mit Verwandlung des Inhalts der Drüsenbläschen in eine gallertartige Substanz (S. gelatinosa), wobei das Bindegewebe und die Blutgefäße am Wachstum teilnehmen. Bald erkrankt die Drüse gleichmäßig, bald nur ein einzelner Lappen
|
||
| 1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0075,
von Magnatenbis Magnesia |
Öffnen |
|
in 50,000 Teilen Wasser, reagiert schwach alkalisch, gibt, mit 10-12 Teilen Wasser angerührt, in einigen Tagen eine gallertartige Masse von Magnesiumhydroxyd, absorbiert an der Luft allmählich Feuchtigkeit und Kohlensäure, verliert aber diese Eigenschaft
|
||
| 1% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0260,
von Nostitz-Wallwitzbis Notabeln |
Öffnen |
|
und gallertartig zitternde, spangrüne, schwarzgrüne oder olivenbraune Massen. N. commune Vauch. lebt als unregelmäßig ausgebreitete, haut- oder blattartige, gelappte Masse auf feuchtem Boden in ganz Europa, wird im trocknen Zustand leicht übersehen
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0017,
Photographie (verschiedene Verfahrungsweisen) |
Öffnen |
|
- und Bromsalzen in Alkohol und Äther. Der Überzug trocknet zu einer gallertartigen Masse ein und wird sofort im Dunkeln in eine Auflösung von salpetersaurem Silber (Silberbad) gebracht. Hier wandeln sich die Jodsalze in Jod- und Bromsilber um, und diese
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0071,
Pilze (Einteilung) |
Öffnen |
|
., Merulius Hall., Hydnum L., Thelephora Ehrh., Clavaria L., Boletus L., Canthorellus ^[richtig: Cantharellus] Adans.
9. Unterordnung: Zitterpilze (Tremellini), den Hymenomyceten am nächsten verwandt, von denselben nur durch die gallertartig zitternde
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0494,
von Qualifikationbis Quänen |
Öffnen |
|
mit Holzkohlen erzeugt wird.
Qualiter - taliter (lat., "wie - so"), wie es auch sei, oder: es sei, wie es wolle.
Quallen, Seetiere mit gallertartig weichem, sehr wasserreichem, oft glasartig durchscheinendem, walzen-, glocken-, scheiben-, blasen
|
||
| 1% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0990,
Rostpilze (Einteilung) |
Öffnen |
|
Krankheitserscheinungen hervorrufen; auf letzterer perennieren die Mycelien in den Wurzelstöcken.
3) Gymnosporangium Dec. (Podisoma Link). Die Teleutosporen sind, wie bei Puccinia, zweizellig und gestielt, aber in eine gallertartige Masse eingebettet, welche
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0572,
von Schnäpelbis Schnecken |
Öffnen |
|
der Muschelschale und wird auch noch von einer rauhen, manchmal haarigen Epidermis überzogen. In andern Fällen ist die Schale zart, hornig, biegsam, gallertartig bis knorpelig; sie bedeckt zuweilen nur die Mantelhöhle mit dem Respirationsorgan oder liegt
|
||
| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Schneckenbis Schneckenburger |
Öffnen |
|
einfacher gestaltet. Bei wenigen S. durchlaufen die Eier im Uterus die Embryonalentwickelung, meist werden sie nach der Begattung abgelegt und zwar einzeln oder als Laich, in gallertartigen Klumpen oder Schnüren oder in hornigen Kapseln, welche zu
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Struvitbis Stuart |
Öffnen |
|
und großer, kugeliger, orangefarbener, mehrsamiger Beere, in deren weißer, gallertartiger Pulpa 1-8 Samen liegen, wächst in Ostindien, besonders auf der Koromandelküste, auch auf der Malabarküste, auf Ceylon, in Siam, Kotschinchina und Nordaustralien
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0715,
von Tinkturenbis Tinte |
Öffnen |
|
tropfen, sie darf bei längerm Stehen keinen Bodensatz bilden und nicht dickflüssig, gallertartig werden. Auf der Feder muß sie zu einem firnisartigen Überzug, nicht zu einer bröckeligen Masse eintrocknen. Sie darf das Papier nicht mürbe machen
|
||
| 1% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0962,
von Ubedabis Überfracht |
Öffnen |
|
von einer dünnen fibrösen Hülle umgeben und mit einer dickflüssigen, gallertartigen oder erstarrten und glasig durchsichtigen Masse erfüllt sind. Diese Inhaltsmasse ist wahrscheinlich eingedickte Synovia oder Gelenkschmiere, der Sack des Überbeins aber
|
||
| 1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0926,
von Zinnlotbis Zinnsäure |
Öffnen |
|
}SnO_{3}] entsteht beim Erhitzen stark verdünnter Zinnchloridlösung, beim Fällen von Zinnchloridlösung mit Ammoniak und von zinnsaurem Alkali mit einer Säure als voluminöser, gallertartiger, durchscheinender Niederschlag, ist nach dem Trocknen glasig
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0154,
Boden (Mikroorganismen, Bodenkrankheiten) |
Öffnen |
|
Bestand des Bodens an Wertbestandteilen vermehren. Zu den oxydierend wirkenden Bakterien gehören die sogen. Eisenbakterien, welche kohlensaures Eisenoxydul aufnehmen und es als Eisenhydroxyd in die massenhaft produzierten gallertartigen Scheiden
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0760,
von Seifebis Seismometer |
Öffnen |
|
, Stärkemehl bleiben ungelöst zurück, wenn man die S. in Alkohol löst; enthält die S. Wasserglas, so scheidet Säure au^ der wässerigen Lösung gallertartige Kieselsäure ab.
Seismometer. Die Erdbebenmesser zerfallen in zwei Klassen: Seismoskop und Seismograph
|
||
| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0893,
Sprengen (Lauers Theorie; Nitroglycerin, Dynamit etc.) |
Öffnen |
|
aufnehmen, besitzt im übrigen dieselben Eigenschaften wie das Kieselgurdynamit.
Sprenggelatine besteht aus 92 Proz. Nitroglycerin, welches durch 8 Proz. Kollodiumwolle gelatiniert ist. Sie bildet eine gallertartige, durchscheinende Masse
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Akromegaliebis Albemarle |
Öffnen |
|
. Eine bemerkenswerte Neuerung aber nach dieser Richtung hat sich die Firma Örlikon patentieren lassen. Es wird die verdünnte Schwefelsäure durch Zusatz von Wasserglas in geringer Menge in einen gallertartigen Zustand übergeführt. Man nennt die so hergestellten A
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0303,
von Fädenbis Fangpflanzen |
Öffnen |
|
, sich wieder aufzulösen und zu explodieren, verloren, aber eine gallertartige Beschaffenheit angenommen, welche sie außerordentlich aufnahmefähig für Farben 2c. macht. Nach Verlassen des Bades kann man sie durch eine Lösung von phosphorsaurem
|
||
| 1% |
Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0570,
Krokodile (Brutpflege, Sommerschlaf) |
Öffnen |
|
ist ungemein zähflüssig, gallertartig und stark duftend. Es gerinnt etwas leichter als das der Schildkröteneier, aber immer unvollständig, der Dotter dagegen wird hart. Den durch Alexander von Humboldt geschilderten Sommerschlaf der Alligatoren
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0344,
von Albuminatebis Albuquerque |
Öffnen |
|
Zinkschüsseln aufgefangen. Jede Schüssel wird sofort, nachdem sie gefüllt ist, an einem vor Erschütterungen geschützten Platze aufgestellt, da nur dann eine Klärung des Blutes möglich ist. Dabei scheidet sich Fibrin als gallertartige, elastische Masse ab
|
||
| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Asphodelusbis Aspirator |
Öffnen |
|
.
Aspik (frz.), säuerliches Fleischgelee, auch kalte Fleisch- oder Fischspeise mit gallertartigem Überzuge.
Aspinwall (spr. äßpinnwohl), Stadt in Panama, s. Colon.
Aspirant (lat.), Bewerber.
Aspiratae (lat., d. i. gehauchte [nämlich Konsonanten
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0329,
von Balenitbis Balggeschwulst |
Öffnen |
|
, der bisweilen Gerinnungsprodukte beigemischt sind, oder ein eigentümliches zähes, gallertartiges Sekret (Honiggeschwulst), wie in den Überbeinen und manchen Cysten des Eierstocks und der Schilddrüse (s. Kropf), oder eine breiähnliche Masse, wie bei den
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0410,
von Baréginebis Bärenfelle |
Öffnen |
|
benannte gallertartige organische Substanz, welche sich in manchen Thermalquellen, namentlich Schwefelwassern, findet und höchst wahrscheinlich aus kleinen Organismen mit gallertförmiger Hülle, Beggiatoa, Nostuc u. dgl. gebildet wird.
Bareilly, s
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0467,
von Basenbildnerbis Basile |
Öffnen |
|
durch die knorpel- oder gallertartige Beschaffenheit der Fruchtkörper. Sie wachsen meist an abgestorbenem Holze. Die hierher gehörigen Arten haben kein allgemeineres Interesse. 4) Gasteromyceten (s.d.) oder Bauchpilze. Bei diesen befindet sich
|
||
| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0636,
von Beggabis Beghinen |
Öffnen |
|
oder gallertartige Massen sowohl in süßen wie salzigen Gewässern vorkommen. Es sind fadenförmige Pilze, die eine ganz ähnliche pendelartige Bewegung zeigen wie die Oscillarien unter den Algen. Die ziemlich langen Fäden sind anfangs einzellig oder nur
|
||
| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0856,
von Callnbergbis Callus |
Öffnen |
|
und gallertartig, erhärtet aber später durch Anhäufung von Knochenerden (Kalksalzen), und zwar gewöhnlich in dem Grade, daß sie die Härte des unverletzten Knochens übertrifft. Die Chirurgen unterscheiden bei der Heilung der Knochenbrüche den sog. provisorischen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0073,
Embryo |
Öffnen |
|
.
Im zweiten Monat (5. bis 9. Woche), in welchem der E. 2-3 cm lang und fast 4 g schwer wird und sich das Skelett aus Knorpel mit gallertartigen, bleichen Muskeln und Nerven bildet, ist der Kopf verhältnismäßig groß, denn er bildet fast die Hälfte
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Essigälchenbis Essigfabrikation |
Öffnen |
|
und dadurch vom ^auerstosi
der Luft getrennt, so hört seine Wirkung sofort auf.
Die einzelnen Zellen umkleiden sich dann mit einer
gallertartigen Substanz, und diese sinkt zu Boden,
wo sie als Gallertmasse, Essigmutter genannt,
so lange unwirksam
|
||
| 1% |
Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0879,
Flechten (Gewächse) |
Öffnen |
|
blattartig; Krusten-
flechten, Thallus nur als krustenförmiger Über-
zug ausgebildet; Gallertflechten, Thallus im
trocknen Zustande häutig, im feuchten Zustande
gallertartig aufgequollen. Der eigentümlichen
Organisation der F
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0460,
von Gadorbis Gaffky |
Öffnen |
|
458
Gador - Gaffky
zen. Salzsäure bewirkt völlige Zersetzung unter Ab- ^
scheidung gallertartiger Kieselsäure. Der G. findet
sich fast stets nur im Granit eingewachsen, z. V. zu !
Finbo, Itterby, Falun in Schweden, Hitterö in '
Norwegm
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0493,
von Gallertgeschwulstbis Gallien (cisalpinisches) |
Öffnen |
|
Zustande stark gallertartig aufgequollen, während die Byssaceen
feine fadenartige Geflechte bilden, da sie aus Algenfäden bestehen, die von Pilzhyphen durchzogen sind; im feuchten Zustande quellen sie nur wenig auf. Die
meisten G. gehören
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0565,
von Gärungsamylalkoholbis Garve |
Öffnen |
|
sauer oder verwan-
den sxch >n ^aft leste gallertartige Massen oder wer-
den schleimig, wenn Fermente, die die Milchsäure-
gärung oder Dertringärung oder Schleimgärung
veranlassen, hineingelangen. Bei der Vutter-
säuregärung wird die Milchsäure
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0686,
Gehirnhautentzündung |
Öffnen |
|
vereinzelt vorkommt. Bei der Sektion solcher Kranker findet man an der Basis des Gehirns zwischen der weichen Hirnhaut und der Spinnwebenhaut ein mehr oder minder reichliches, gelbliches, gallertartiges Exsudat und die weiche Hirnhaut selbst
|
||
| 1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0556,
von Gummibis Gummibaum (Ficus elastica) |
Öffnen |
|
in eine gallertartige Masse.
Stapelplätze für den Handel mit G. sind Kairo,
Alerandria, Trieft, Marseille, Livorno und London,
wo die in Originalballen (Farden) von 100 bis
200 k^ anlangende Ware meist nach dem Aus-
sehen sortiert wird und dann weiter
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Kammerknechtebis Kammersee |
Öffnen |
|
Lebewesen gedeutete Schleim
nur in gallertartigem Zustande aus dem Meerwasser ausgefällter Gips ist, wie man ihn auch künstlich durch Zusatz von Alkohol zu
Meerwasser erhält.
2) Bei den Thalamophoren ( Reticularia ) sind die Pseudopodien
|
||
| 1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0332,
von Kieselsaure Salzebis Kieselsinter |
Öffnen |
|
Glühhitze. Die K. bildet mehrere Hydrate. Von den Salzen sind nur diejenigen der Alkalien löslich. Bringt man die Alkalisalze mit Säuren zusammen, so scheidet sich schwer lösliches gallertartiges Kieselsäurehydrat, H2SiO3, ab. Selbst Kohlensäure vermag
|
||