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100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1015, Blatt (Blattformen, zusammengesetztes B.) Öffnen
1015 Blatt (Blattformen, zusammengesetztes B.). (costa media) bezeichnet wird zum Unterschied von den übrigen schwächern Nerven, welche Seitenrippen (nervi laterales) genannt werden, während die feinern Verzweigungen dieser, welche gewöhnlich
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0771a, Krustentiere. I. Öffnen
(Limnoria terebrans). 5. Caprella linearis. 6. Blattförmige Fischlaus (Argulus foliaceus), von unten. 7. Wurmkrebs (Lernaea branchialis). 8. Nauplius von Cyclops, von unten. 9. Cyclops canthocarpoides. 10. Muschelkrebs (Notodromus monachus
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0164, Blüte Öffnen
162 Blüte Je nach dem Vorhandensein oder Fehlen eines oder mehrerer jener vier Blattkreise unterscheidet man mehrere Arten von V. Sind alle Blattformen ausgebildet, so heißt die B. vollständig, fehlen dagegen eine oder mehrere davon, nennt man
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0069, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
entgegengesetzten Seite des Stengels mit einander verschmelzen. Auch der Blattrand dient vielfach zur näheren Bezeichnung der Blattform. Das Blatt ist entweder ganzrandig oder eingeschnitten. Die ^[Abb:Fig. 30. Doppeltgefiedertes Blatt.] ^[Abb:Fig. 31
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0782, Erläuterungen Öffnen
Renaissancekapitäle, sondern nur als Proben der allgemeinen Art der Ausgestaltung gelten sollen. Nr. 6 zeigt eine Rechteckfüllung aus dem Palazzo vecchio zu Mantua, als Beispiel für die freie Anwendung der klassischen Blattformen. Die deutsche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0253, Germanische Kunst Öffnen
Enden knollenförmig umgebogen sind -, daneben findet sich auch schon das Blattkapitäl, bei welchem natürliche Blattformen (Eiche, Klee, Weinlaub) nachgeahmt sind. Westfälischer Stil. Eine andere Art "Uebergangsstil" bildete sich in Westfalen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0405, von Codia bis Codrington Öffnen
durch ein sehr lebhaftes Kolorit ihrer Blätter aus. Dieselben sind meistens leuchtend gelb, aber auch rot und weiß gezeichnet, entweder geädert oder gefleckt und marmoriert. Auch die Blattformen haben sich im Laufe der Zeit sehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0244, Germanische Kunst Öffnen
, von Klötzchen- oder Blattform, oder in Gestalt kleiner Tiere abzuhelfen. Der Schaft wurde rund oder sechs- oder achteckig gestaltet, häufig mit gewundenen Rinnen versehen (kanneliert), oder mit allerlei Zierwerk geschmückt, ein Ring schloß ihn ab. Das Kapitäl
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0245, Germanische Kunst Öffnen
war eine mannigfache; bestimmte Regeln waren nicht vorhanden, so daß die Mittel und der Geschmack des Künstlers bald zur Anwendung des einfachen kahlen Würfelkapitäls, bald zur reichsten Verzierung mit Blattformen, Flechtwerk und phantastischen Menschen
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0780, Erläuterungen Öffnen
in die Kelchform verwandelt, die im gotischen Stil ausschließlich Anwendung findet. Bald erhält das einfache Würfelkapitäl auch reichen Schmuck aus Bandwerk und Umbildungen des Akanthusblattes (2). Diese Blattformen finden beim Kelchkapitäl
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1014, Blatt (Teile des Blattes) Öffnen
meisten Fällen den Hauptteil des Blattes, den man oft schlechthin als B. bezeichnet. Wenn die Spreite eine einzige zusammenhängende Ausbreitung darstellt, so heißt das B. einfach (folium simplex). Die sehr mannigfaltigen Blattformen werden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0028, Aegypten Öffnen
glücklich ist die Wiedergabe der Pflanzengebilde, deren Gesamterscheinung ohne Kenntnis der Gesetze des Räumlichsehens freilich schwer darzustellen ist, und mußten sich die Aegypter daher auf die besonders bezeichnenden Einzelheiten (Blattformen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1009, von Blasewitz bis Blasinstrumente Öffnen
Pfeifenkörper eintreten läßt, während der andre nach außen geht. Durch die eintretende Luft wird die innen befindliche so weit verdichtet, daß sie zurückdrückend den leicht ablenkbaren blattförmigen Luftstrom ganz nach außen biegt; nach den Gesetzen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0732, von Pitner bis Platane Öffnen
und botanischer Untersuchungen hat neuerdings Janko unternommen, wobei er zunächst auf die sehr verschiedenen Blattformen seine Aufmerksamkeit richtete, welche die europäische P. im Laufe der Vegetationszeit an beständig neu sich bildenden Ästen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0053, von Bittersalz bis Blauholz Öffnen
und sehr dehnbaren. Am meisten wird Gold in diese Blattform gebracht und aus diesem, sowie auch aus Silber lassen sich die dünnsten Blättchen herstellen; man bezeichnet die Erzeugung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0344, Algen Öffnen
, blattförmigen Thallus. Bei den meisten Gattungen findet un-^[folgende Seite] ^[Abb.: Fig. 8. Vaucheria sessilis. a Ende eines Schlauches; b Anschwellung u. Protoplasmaansammlung in demselben zur Schwärmsporenbildung; c Austritt der Schwärmspore; d
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0050, Farne (äußere Gestalt) Öffnen
, die entweder wiederholt fiederteilige Blattform besitzen, oder abermals stengelförmig u. windend sind und erst ihre Seitenglieder blattartig werden lassen. Der anatomische Bau der F. zeigt allenthalben einen deutlichen Unterschied zwischen Grundgewebe
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0611, von Granatapfelmuster bis Granaten Öffnen
, vielfächerige und vielsamige Beere dar. Die Samen, in einem saftigen Fruchtbrei liegend, enthalten kein Endosperm und einen geraden Keimling mit blattförmigen, spiralig gerollten Kotyledonen. Die Familie besteht nur aus einer Gattung, Punica Tournef
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0839, Hydromedusen Öffnen
nur selten als wirkliche kleine Medusen frei und bringen als solche erst die Geschlechtsstoffe hervor. Neben diesen konstant vorhandenen Anhängen treten auch wohl noch mundlose Taster (g) mit Fangfäden, blattförmige, knorpelig harte Deckschuppen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0674, Papier (Gewinnung der Fasern) Öffnen
durcheinander zu legen und endlich mit der Entfernung des Wassers zu einer blattförmigen, fest zusammenhängenden Masse zu vereinigen. I. Gewinnung der Fasern. Die Rohmaterialien stammen fast ausschließlich aus dem Pflanzenreich, nur zu grobem P. benutzt man
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0789, von Rhinow bis Rhizom Öffnen
. Rhizokarpeen (Wurzelfrüchtler, Wurzelfarne, Wasserfarne), Klasse der Gefäßkryptogamen, krautartige Sumpf- und Wasserpflanzen mit kriechendem oder schwimmendem Stengel und vollkommenen, einfachen, blattförmigen oder fadenförmigen oder langgestielten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0988, von Ulverston bis Umbellifloren Öffnen
mit wechselständigen, meist mehrfach fieder- oder handförmig eingeschnittenen oder geteilten, seltener ganzen Blättern mit am Grund verbreitertem, scheidigem Blattstiel, seltener mit blattförmig entwickeltem Stiel ohne Blattfläche. Für die ganze Familie
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0620, von Unknown bis Unknown Öffnen
muß der Teig mit heißem Wasser entfernt und die Fenster von neuem verschmiert werden.! Resten von Filz, Damentuch?c. finden hübsche Verwendung zu kleinen Tintenwischern. Man schneidet den z. B. roten Stoff in runder, ovaler oder Blattform aus, legt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0762, Arbeitsteilung Öffnen
der Blase sitzen glockenförmige Medusen ohne Arme, ohne Ernährungs- und Fortpflanzungsorgane, nur zur Fortbewegung der Tierstocks geeignet. Auf diese "Lokomotiven" folgen Medusen, welche zu blattförmigen Schuppen zurückgebildet sind und lediglich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0907, von Ascidium bis Ascoli Piceno Öffnen
, schwimmen frei umher und leuchten nachts stark; die Zentralhöhle der Walze ist für alle Einzeltiere die Kloake. Ascidĭum (lat., Blattschlauch), in der Botanik eine dem Kannenstrauch (Nepenthes, s. d.) eigentümliche Blattform; vgl. Insektenfressende
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Blätterschwamm bis Blattfüßer Öffnen
, sonst bei den Krebsen allgemein vorhanden, fehlt hier vielfach. Außer den zwei Fühlerpaaren, welche allen Krebstieren zukommen, und den Mundgliedmaßen finden sich noch bis zu 40 Paar breiter, blattförmiger Beine, sowohl zum Schwimmen als auch zum Kauen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0004, von Blattranken bis Blattroller Öffnen
Gummibaum zu erwähnen, zu welchem F. australis ein Seitenstück bildet. Dieser ist ungemein hart, während F. Cooperi und Porteana zwar viel schöner, aber auch schwieriger zu kultivieren sind. Schnellwüchsig und durch schöne Blattformen ausgezeichnet sind
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0064, von Blutbrüderschaft bis Blüte Öffnen
. Wir finden nämlich in den meisten Fällen außer den mit den Geschlechtsorganen versehenen noch andre Blätter an der Zusammensetzung der B. beteiligt, die am wenigsten von der gewöhnlichen blattförmigen Ausbildung abweichen und als Blütendecken bezeichnet
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0914, von Euphonie bis Euphorbiaceen Öffnen
Achseln grüne, blattförmige Triebe (Phyllokladien) sich entwickeln. Auch die Blüten zeigen große Verschiedenheit. Sie sind eingeschlechtig, bald ein-, bald zweihäusig und entwickeln bald ein einfaches Perigon, bald Kelch und Blumenkrone wie bei
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0555, Goethe (als Naturforscher und Philosoph) Öffnen
" enthält sehr wichtige neue Ideen (er sprach zum erstenmal den seither anerkannten Gedanken aus, daß alle peripherischen Organe aus der Blattform entspringen, bis einschließlich der meisten Blüten- und Fruchtteile), sondern er machte namentlich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0661, von Keilschwänze bis Keimung Öffnen
bekannt geworden sind die K. im Embryo des Huhns, überhaupt der Wirbeltiere, während sie bei manchen niedern Tieren nicht immer die Blattform besitzen. Man unterscheidet am Embryo von außen nach innen (oder von oben nach unten) drei K.: das äußere (obere
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0176, von Krebsscher bis Krebstiere Öffnen
ursprünglich sämtlich breite, blattförmige Schwimmbeine gewesen, haben jedoch zum Teil Bau und Funktion wesentlich verändert. Zu jedem Körperring gehört nur Ein Paar. Die ersten beiden am Kopf angebrachten Paare sind zu Fühlern (Antennen) geworden
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0177, von Krebswurzel bis Kredit Öffnen
. Einteilung: I. Niedere K. (Entomostraca) von meist einfachem Bau, kleinem Körper und wechselnder Segmentzahl. 1) Blattfüßer (Phyllopoda), diejenigen K., welche der Urform noch am nächsten stehen, gewöhnlich mit vielen Segmenten und vielen blattförmigen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0910, von Lonicera bis Lónyay Öffnen
Blättern, überall voneinander getrennten Blattpaaren, dicht gedrängt aufeinander folgenden, wohlriechenden Blütenquirlen, meist außen roten, innen gelben Blüten und roten Beeren, ist in Blattform und Blütenfarbe sehr veränderlich und wird in Gärten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0006, von Lykos bis Lykurgos Öffnen
die Entwickelungsgeschichte der L. haben Hegelmaier, Strasburger, Juranyi, De Bary und Frankhauser Abhandlungen veröffentlicht. ^[Abb.: Fig. 2. Sphenophyllum Schlotheimii. a Zweig mit zwei Fruchtähren; b, c verschiedene Blattformen.] Lykos, Name
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0483, von Mensuralnotenschrift bis Mentha Öffnen
produits etc., Par. 1868.) Die Mentha-Arten, von denen viele bei uns wild vorkommen, zeigen sich in Behaarung, Blattform und Blütenstand, besonders im kultivierten Zustand, höchst veränderlich, und bei einigen werden die Blätter in der Kultur blasig
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0404, von Opferpfennig bis Ophit Öffnen
kugeliger, von der Blattmasse umschlossener Sporangien besteht, der letztere ist blattförmig, ungeteilt. Von den 15 Arten gehören die meisten der heißen Zone an; in Deutschland findet sich nur O. vulgatum L. (gemeine Natterzunge), mit 5-30 cm hohem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0672, von Papen bis Papier Öffnen
von Herrnsprüchen" (s. Evangelium) finden sich wenige Reste bei Eusebios. Vgl. Weiffenbach, Das Papiasfragment (Gießen 1874); Derselbe, Die Papiasfragmente (Berl. 1878). Papier, ein blattförmiges, durch Verfilzung feiner Fäserchen entstandenes Fabrikat
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0682, von Papierschirting bis Papilionaceen Öffnen
ein einziges Paar Fiederblättchen, oder letztere fehlen wohl auch ganz, und der Blattstiel ist dann manchmal blattförmig als Phyllodium entwickelt. Nebenblätter sind meist am Grunde des Blattstiels vorhanden, bald verhältnismäßig klein, bald sehr
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0254, von Same bis Samenbau Öffnen
am Stengelchen zwei auf gleicher Höhe einander gegenüberstehende, getrennte und mehr blattförmige Samenlappen (Fig. 3 A, c). Mehr als zwei Kotyledonen kommen normal nicht vor; bei manchen Koniferen sind die beiden Samenlappen so tief zerteilt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0573, Schnecken (Körperbau, Verbreitung, Einteilung) Öffnen
entleert. Wenige S. atmen durch die gesamte Körperhaut, bei weitem die meisten durch Kiemen, viele durch Lungen, nur wenige durch Kiemen und Lungen zugleich. Die Kiemen sind meist blattförmige oder verzweigte und gefiederte Hautanhänge, welche seltener
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1036, von Smidt bis Smilax Öffnen
oder mit verkümmerten, kleinen, schuppenförmigen Blättern und dann mit blattförmigen, verbreiterten Ästen (Kladodien oder Phyllokladien). Die Blüten sind regelmäßig und stehen meist auf gegliederten, von Deckblättern gestützten Stielen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0102, von Spanner bis Sparbutter Öffnen
). Sparadrap (franz., spr. -drá), s. Bleipflaster. Sparagmit, s. Grauwacke. Sparassis Fr. (Strunkschwamm), Pilzgattung aus der Unterordnung der Hymenomyceten, mit fleischigem, vertikal aufrechtem, strauchartig ästigem Fruchtkörper, dessen Äste blattförmig
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0281, Steinzeit Öffnen
, rautenförmige, blattförmige oder mit Widerhaken versehene Stücke, und daß gegen das Ende der ältern S. eine bedeutende Vervollkommnung in der Herstellung der Geräte und Waffen stattgefunden hat, beweisen die kunstvoll gearbeiteten, meist
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0686, von Thymeleen bis Tiara Öffnen
Halbstrauch mit niederliegendem, verästeltem Stengel, linealischen oder elliptischen, meist drüsig punktierten und am Grund borstig gewimperten Blättern und blaß purpurroten Blüten, variiert stark in Behaarung und Blattform, riecht, besonders gerieben
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0423, von Wasserjungfern bis Wasserkäfer Öffnen
gegen ihre Beute weit vorschnellen kann. Die kleinern besitzen äußere, am Hinterleibsende sitzende, blattförmige Kiemen; bei den übrigen befinden sich Tracheenkiemen im Mastdarm, und der große, mit drei Klappen versehene After vermittelt den Ein
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0266, von Erasmus bis Erblichkeit Öffnen
, welche den Charakter von Laub- und Nischenblättern in sich vereinigen und dauernd grün sind. Noch eigentümlicher sind die Anpassungen des Blattes bei der Gattung Platycerium, die ebenfalls zwei verschiedene Blattformen erzeugt, nämlich gestielte
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0703, Ornament (gotisch) Öffnen
vorzuherrschen beginnt, wählt man auch die Vorbilder aus den Blattformen der heimischen Sträucher und Bäume, und die Nachahmung nähert sich mehr und mehr der Wirklichkeit. Von den hauptsächlichsten Vlattmotiven sind zu nennen: das Weinblatt (Fig. 12
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0923, Teppiche (orientalische) Öffnen
vergleichen ist. Dieses Rankenwerk beherrscht die ganze persische Kunst während des 16. und 17. Jahrh, und hat jedenfalls schon vorher eine bevorzugte Rolle in ihr gespielt. Es vereinigt sich in der Regel mit einigen Blattformen der abstrakten
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0797, von Arabismus bis Aracena Öffnen
Becc. (s. Fig. 6, a Knolle mit Blüte, b Blatt) aus. Wegen ihrer lebhaft gefärbten Blütenkolben und Spathen oder wegen der schön gestalteten Blattformen werden mehrere A. als Zierpflanzen kultiviert, so besonders Arten aus den Gattungen Richardia
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0087, von Blatno bis Blatt (botanisch) Öffnen
. und die Art und Weise, wie sie am Stengel ansitzen, sind für die systematische Unterscheidung der einzelnen Pflanzenarten von großer Wichtigkeit und es hat sich infolgedessen in der Botanik betreffs der Blattformen eine sehr umfangreiche Terminologie
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0088, Blatt (botanisch) Öffnen
Blattformen von ganz eigenartiger Ausbildung, zunächst die stielrunden, pfriemförmigen u. a., an denen eine Grenze zwischen Blattspreite und Blattstiel nicht zu ziehen ist, sodann B. mit gitterartiger Durchlöcherung, wie z. B. bei Philodendron pertusum
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0090, von Blätterhühner bis Blattfüßer Öffnen
ist und an seiner Unterseite eine wechselnde Zahl von blattförmigen, gelappten Schwimmfüßen trägt. Am Kopf sind zwei Fühlerpaare entwickelt, deren eines beim Männchen oft als Greiforgan ausgebildet ist, die Mundwerkzeuge sind mit kräftigen Kiefern
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0334, von Borstenfäule bis Borstickstoff Öffnen
der Gliederwürmer (s. d.). Die überall und namentlich am Kopfe entwickelten Anhänge sind sehr verschieden (meist faden- oder blattförmig) gestaltet und fungieren teilweise als Sinnesorgane (Fühler, Cirren am Kopfe) oder Kiemen. Der äußerlich sichtbaren
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0293, von Erlenbad bis Erlöserorden (griech. Orden) Öffnen
. ), ein nordamerik. Strauch, der in botan. Gärten angepflanzt wird, in Nordböhmen verwildert vorkommt. Von den beiden Hauptarten der E. giebt es viele, namentlich auf Abweichungen in der Blattform begründete Varietäten, so z. B. die zu Alnus
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0662, von Fénelon bis Fenier Öffnen
von Moostierchen oderBryozoen in teilweise mehr als handgroßen, blattförmigen und vielfach ausgelappten Kolonienetzen auftretend. Feng-fchui'(chines., "Windwasser", d. h. etwas Unfaßbares), eine Art chines. Geomantie, die aus der Zusammenläge
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0545, von Garnachas bis Garneelen Öffnen
Hinterleib mit großem blattförmigem Schwimmanhang gekennzeichnet. Die Färbung ist eine sehr verschiedenartige; einige For- men sind glashell, sodaß sie im Wasser nur mit Mühe demerkt werden. Sie bewegen sich mit gleicher Ge- schicklichteit sowohl
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0773, von Krustische Instrumente bis Kryolith Öffnen
(hierher die blattförmige Fischlaus, ^rZalug loliaceuZ ^., Fig. 6; der Wurmkrebs, I^rnÄLa. di^uediaiig ^., Fig. 7 und die Barschlaus, ^oktiiereZ percaluni ^). ^oi-c/m., Fig. 13), teils frei lebende Kruster (hierher (^clo^L clmtliocki'poiäeZ ^sc/i
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0974, von Lanzettfische bis Laodamas Öffnen
972 Lanzettfische - Laodamas blattförmigen Klinge bezeichnet man ähnlich gestal- tete Gebilde (z. B. Blätter) als lanzettförmig. Lanzettfische (^mp1iioxu8 oder Lranckio- Ltöma), kleines, höchstens 5 cm langes, durchsich- tiges Wirbeltier
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0751, von Melassenschlempe bis Melbourne (Stadt) Öffnen
gitterförmigcs Ma- schenwerk. Einige Arten werden wegen ihrer schönen Blüten und Blattformen in Gewächshäusern kulti- viert, z. B. Cvaiiop^viluin luaAiiiticuin ^??ic?/. (S. Blattpflanzen, Bd/3, S.93a.) Melawi, Stamm der Dajak (s. d
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1002, von Monogynus bis Monophobie Öffnen
, lineal und mit untereinander parallel laufenden Nerven versehen; doch giebt es auch eine ziemliche Anzahl anderer Blattformen, so z. B. die pfeilförmigen Blätter von Sagittaria gefiederten oder fächerförmigen der Palmen, die mannigfach geteilten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0018, von Mortifikation bis Mosaik Öffnen
, die hauptsächlich in der Blattform voneinander abweichen. Die Früchte sind in der Regel weiß, doch kommen auch Abarten mit dunkelrot gefärbten Beeren vor, sie haben einen süften, aber etwas faden Geschmack und werden so- wohl frifch
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0100, von Mus bis Musca Öffnen
, Gespinsten u. dgl. Einige kleinere Formen werden in Warmhäusern wegen ihrer Blattformen als Zierpflanzen kultiviert. Musafaser, soviel wie Manilahanf. Musaffaruagar, Stadt, s. Muzaffarnagar. Musagetes (grch., d. i. Führer der Musen), Beiname des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0863, von Paphos bis Papier Öffnen
(von Papyrus, grch. papyros, dem im alten Ägypten aus den Stengeln der Papyrusstaude [s. Papyrus antiquorum] gewonnenen, zum Schreiben benutzten Material), ein aus Wasser niedergeschlagener und getrockneter Stoff in Blattform, der zum Beschreiben, Bedrucken
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0178, von Plagale Töne bis Planarien Öffnen
, blattförmiger Gestalt, mit
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0179, von Planariidae bis Planeten Öffnen
das süße Wasser; 2) Landplanarien (s. d., Geoplanidae). B. Polycladidea s. Digonopora mit blattförmigem, meist sehr breitem Körper, bewohnen ausschließlich das Meer und werden daher als Seeplanarien bezeichnet. Man unterscheidet folgende Familien: 1
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0883, von Ringelstock bis Ringerpferde Öffnen
. XIII. Atmungsorgane sind entweder gar nicht vorhanden und es erfolgt die Atmung dann durch die gefamte Körperoberfläche, oder es sind eine Anzahl der äußern Anhänge, am meisten in der Kopfgegeuo, zu blattförmigen oder baumartig verästelten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0342, von Säuglingsbewahranstalt bis Saugwürmer Öffnen
parasitisch lebenden Plattwürmern (s. d.) mit ungegliederte m, veinfach blattförmigem, selten drehrundem oder gar bohnen- und keulenförmigem Körper. Haftorgane sind, außer mitunter vorhandenen Chitinhaken und Stacheln, bauchständige muskulöse
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0343, von Saul bis Säule Öffnen
. ), das immer paarweise (das Männchen bildet mit seinem breit blattförmigen Leibe eine Rinne, in die es das wurmförmige Weibchen aufnimmt) in der Pfortader und den Harnblasenvenen der Ägypter lebt. Die Eier brechen nach der Blase
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0755, von Schwimmpfeiler bis Schwimmvögel Öffnen
- individucn, baben aber an ihrem wurmförmigen Leibe keinen Mnnd. Die Dcckschuppen (ä) stellen blattförmige Gebilde von knorpliger Konsistenz dar und sind zum Schutze der Organe entwickelt. Die Gcschlechtsgcmmen (ß) haben die Mcduscnform, d. h
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0448, von Strozzi (Bernardo) bis Struensee Öffnen
oder salzigen Wasser in gemäßigten Klimaten, häufiger in den Tropen, teilweise auch auf dem Lande an feuchten Stellen wohnen. Sie sind meist von blattförmiger, ovaler Gestalt und tragen auf der gesamten Körperoberfläche Flimmerhaare
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0755, von Theben (in Ungarn) bis Thee Öffnen
. Thea viridis L. , Thea bohea L. , Thea stricta Hayne ) entstanden sind, die sich durch verschiedene Blattformen, K rümmung der Äste und Blattstiele u.s.w. unterscheiden. Diese
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0370, von Vlotho bis Vogel (Eduard) Öffnen
. 1888), «Über Transplantation am Pflanzenkörper» (Tüb. 1892), «Über die Bedeutung des Lichts für die Gestaltung blattförmiger Kakteen» (Berl. 1894). Vöcklabruck . 1
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1047, von Zur-Mühlen bis Zusammenlegung Öffnen
.). Zusammengeset zt , eine Blattform, s. Blatt . Zusammengesetzte Äther , s. Ester . Zusammengesetzte Betriebe , s. Kompositionsbetriebe