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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0686, von Reichsschulkommission bis Reichsstände Öffnen
Mitgliedern, die von den zuständigen Bundesregierungen ernannt werden und unter dem Vorsitz des preußischen Mitglieds in der Regel jährlich zweimal, im Frühjahr und im Herbst, auf Erfordern des Reichskanzlers in Berlin zusammentreten. Reichsstädte
50% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0731, von Reichsschatzamt bis Reichsstände Öffnen
ernennen. Reichsstaatsrecht, s. Öffentliches Recht. Reichsstädte, im ehemaligen Deutschen Reiche die Städte, die unmittelbar unter dem Reiche standen und Sitz und Stimme auf dem Reichstage hatten. Die Städte erlangten die Reichsunmittelbarkeit (s
20% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0573, von Wetter bis Wetterhorn Öffnen
die Reichsgrafen und Herren geteilt waren, das wetterauische Grafenkollegium , zu welchem die Fürsten und Grafen von Isenburg, Solms, Stolberg u. a. gehörten. Die vier wetterauischen Reichsstädte
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0818, Deutschland (Kirchenwesen) Öffnen
Berg mit Düsseldorf hatte katholisch-protestantische Bevölkerung. Andre protestantische Inseln im katholischen Gebiet bildeten die Grafschaften Bentheim, Sayn, Löwenstein, Kastell u. a., die zahlreichen Reichsstädte, von denen wenige katholisch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0279, von Eberbach bis Eberhard Öffnen
, ein Realgymnasium, Gewerbeschule und (1880) 4830 meist evang. Einwohner, welche bedeutenden Holz- und Weinhandel, Roßhaarspinnerei, Holzwollefabrikation, Gerberei und Schiffahrt betreiben. - E. war früher freie Reichsstadt, wurde aber mehrmals an
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0212, Stadt (Entwickelung des Städtewesens) Öffnen
Stellung allmählich die Reichsfreiheit erblühte (s. Reichsstädte). Dagegen blieben die fürstlichen Städte, welche meist von den Fürsten selbst gegründet waren, noch lange und viele für immer unter der Territorialhoheit derselben. Doch auch hier besteht
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0207, Rechtswissenschaft: Rechtsgeschichte Öffnen
. Ritterschaft Ritterwesen Burgfriede Dynast Edeling Ehrenfest Ganerben Herold Paladin Reichsadel, s. Adel Reichsfrei Reichsgrafen, s. Graf Reichsstädtischer Adel, s. Reichsstädte Reichsunmittelbar Ritterschlag, s. Ritterwesen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0854, von Mühlfeld bis Mühlhausen Öffnen
. Mühlhausen, 1) M. in Thüringen, Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Erfurt, ehemals freie Reichsstadt, an der Unstrut und der Linie Gotha-Leinefelde der Preußischen Staatsbahn, 206 m ü. M., hat 5 Vorstädte, 7 Thore, 4 evang. Kirchen (darunter
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0116, von Speierbach bis Speiseröhre Öffnen
. eine Ratsverfassung gegeben hatte, welche Philipp von Schwaben 1198 bestätigte, schwang sich S. im 13. Jahrh. zur freien Reichsstadt empor, erwarb jedoch kein Gebiet und zählte im 14. Jahrh. kaum 30,000 Einw. Als Sitz des Reichskammergerichts, das 1513 nach S. kam
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0046, Elsaß Öffnen
, die an andern Städten in Schwaben und der Schweiz Rückhalt fanden, bewirkte endlich die Be- freiung von der burgund. Herrschaft, deren Sturz durch die Schlachten von Granson, Murten und Nanzig besiegelt wurde, in denen reichsstädtische Bürger des E
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0763, von Memnon bis Memoiren Öffnen
761 Memnon - Memoiren Welf VI. (gest. 1191) wieder ausgebaut. 1286 wurde es Freie Reichsstadt. Zu ibrem Gebiet ge- hörten 17 Ortschaften. Im Dreißigjährigen kriege wurde M. abwechselnd von den Schweden und den kaiserl. Truppen besetzt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0318, Germanische Kunst Öffnen
der geschichtlichen Entwicklung (Uebergangsstil) und der Herrschaft geistlicher Fürsten; in Westfalen blieb von altersher die Vorliebe für Einfachheit bestehen, während die Bürgerschaft der süddeutschen Reichsstädte zum Prunk neigte. Auf österreichischem Boden hing
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0421, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Seestädte, im Bunde der Hansa vereinigt (dem übrigens auch zahlreiche Binnenstädte angehörten), beherrschen den nordischen Handel, und die süddeutschen Reichsstädte den Binnenverkehr. Das Ende des 15. Jahrhunderts bereitet allerdings den Niedergang
0% Fabris → Hauptstück → Verbesserungen: Seite 0014, Verbesserungen Öffnen
Reichsstädten hergestellt. " 87, " 11 v. u. nach "zu wählen" fehlt: "die Richter. " 88, " 9 nach "Apostel" fehlt: (pag. 129). 88, " 5 v. u. nach "Zünftigen" fehlt: (pag. 130). 89, " 16 v. u. vor "Ulm" fehlt: (pag. 131). 90, " 11 nach "Stadt" fehlt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0659, von Wimille bis Wimpffen Öffnen
und (1885) 517 Einw. - W., das an der Stelle eines römischen Ortes, Cornelia, stehen soll, gehörte ursprünglich dem Bischof von Worms, erwarb im 13. Jahrh. die Vogtei als Reichslehen und wurde im 14. Jahrh. Reichsstadt. 1331 trat es dem Schwäbischen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0052, von Mühlhausen (in Böhmen) bis Mukden Öffnen
50 Mühlhausen (in Böhmen) – Mukden kundenbuch der ehemals Freien Reichsstadt M. (Halle 1874): Stephan, Verfassungsgeschichte der Reichsstadt M. (Sondershausen 1880
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0474, Bauernkrieg (Heilbronner Reichsverfassungsentwurf; Thomas Münzer) Öffnen
von verschiedenen Seiten her vor Würzburg und wurde freudig begrüßt von den Bürgern der Stadt, welche jetzt reichsstädtische Freiheiten zu erringen gedachten. Sie und die Bauern schwuren einander Treue und Standhaftigkeit, bis der Frauenberg erobert sei
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0882, Deutschland (Geschichte 1799-1805. Napoleonische Kriege) Öffnen
als Reichsstände bestehen; nur verlor der letztere das Kurfürstentum Mainz und erhielt Regensburg nebst Wetzlar und Aschaffenburg und die Würde eines Primas von D. Alle deutschen Reichsstädte wurden mediatisiert, mit Ausnahme von sechs: Bremen, Lübeck, Hamburg
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0057, von Donauried bis Donchery Öffnen
Reichsstadt erhobenen Ort 1376 an Bayern. Herzog Ludwig der jüngere verzichtete 1434 auf die Pfandschaft. Die Stadt wurde wieder reichsunmittelbar und nahm im 16. Jahrh. die Reformation an. Hier war es, wo Herzog Ludwig der Strenge in grundloser Eifersucht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0865, von Eßlingen, Schulmeister von bis Este Öffnen
die Marktgerechtigkeit und wurde dadurch zur Stadt erhoben. 1077 erscheint E. bereits als bedeutende Stadt und wurde 1209 durch Otto IV. freie Reichsstadt, von Kaiser Friedrich II. 1215 mit Mauern umgeben. Die Stadt erwarb 1403 die Vogtei und wurde
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0502, Frankfurt am Main (Geschichte) Öffnen
. Dez. 1796 für neutral erklärt, was der Reichsdeputationsrezeß zu Regensburg vom 25. Febr. 1803 bestätigte. Während damals fast alle Reichsstädte ihre Reichsunmittelbarkeit verloren, blieb F. Reichsstadt und erhielt überdies alle in seinem Gebiet
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0454, von Gmelinsches Salz bis Gmunden Öffnen
freie Reichsstadt mit Türmen und Mauern, hat 5 Kirchen, darunter die prächtige gotische Heiligekreuzkirche (1351-1510 erbaut), die romanische, neuerlich stilgemäß restaurierte St. Johanniskirche und in der Nähe die in den Felsen eingehauene
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0687, von Reichsstempelabgaben bis Reichstag Öffnen
und Ministerialen, welche der Kaiser berief; später (zuerst 1255) erschienen auch Abgeordnete der Reichsstädte. Seit dem 15. Jahrh. traten die Kurfürsten vermöge ihrer bevorzugten Stellung zu abgesonderter Beratung zusammen; dem gegebenen Beispiel
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0676, von Schwaben bis Schwabenspiegel Öffnen
; die Reichsstädte aber verloren ihre demokratische Verfassung und mußten dafür die alte aristokratische wieder einführen. Von nun an strebten Württemberg und Österreich, die Oberhand in S. zu erlangen, jenes in Verbindung mit den protestantischen, dieses
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0572, Bayern (neuere Geschichte 1806-25) Öffnen
, die Propstei Kempten, zwölf Abteien, viele geistliche Rechte und Einkünfte in Augsburg und 17 Reichsstädte und Reichsdörfer, darunter Ulm, Nördlingen, Memmingen, Kempten, Schweinfurt (etwa 290 Quadratmeilen mit 854000 Seelen). Der Grund zu einem neuen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0299, von Bootschwanz bis Boppard Öffnen
und eine Messe (Ipfmesse, seit 1828). Im SO. der kegelförmige Schloßberg mit Ruinen einer im Dreißigjährigen Kriege zerstörten staufischen Burg. - B., zuerst als burgus B. 1188 genannt, war schon 1274 Reichsstadt, kam 1802 an Bayern. - Vgl. Richter
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0323, von Dinkel bis Dinoceraten Öffnen
) Unmittelbare Stadt und Hauptort des Bezirksamtes D., ehemals freie Reichsstadt, 3 km von der württemb. Grenze, in 441 m Höhe an der Wörnitz, im fruchtbaren Virngrunde, an der Nebenlinie Dombühl-Nördlingen der Bayr. Staatsbahnen, Sitz des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0083, von Münster (i. d. Schweiz) bis Münster-Ledenburg (Ernst Friedr. Herbert, Reichsgraf zu) Öffnen
. w. - Die Stadt entstand aus der Bene- oiktinerabtei St. Gregorius, die durch Schotten- mönche gegen 660 gegründet wurde. M. wurde 1235 Reichsstadt und bildete mit neun Orten des Thales eine Gemeinde, als "Freie Reichsstadt M.", die 1354 in den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0717, von Schweineseuche bis Schweinfurter Grün Öffnen
unterstützt durch ein Bezirksgremium, eine Filiale der königl. Bayrischen Bank, Agentur der Bayrischen Notenbank, städtische Sparkasse und Kreditverein. S. wird zuerst 791 urkundlich erwähnt und wurde 1130 Freie Reichsstadt. In einer Fehde zwischen dem
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0941, von Sicilienne bis Sickingen Öffnen
. März 1481 auf der Ebernburg bei Kreuznach, erwarb sich durch zahllose Privatfehden, bei denen er oft als Beschützer der Schwachen und Unterdrückten auftrat, Ansehen und Reichtum. So befehdete er seit 1513 jahrelang die Reichsstadt Worms und verfiel
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0184, von Lincolnschaf bis Lindau (Paul) Öffnen
Reichsstadt und fester Platz am nordöstl. Ende des Bodensees, auf drei jetzt vereinigten Inseln erbaut und mit dem Lande durch eine lange Holzbrücke und den Eisenbahndamm verbunden, an den Linien München-L. (220,7 km) der Bayr. und L.-Feldkirch-Innsbruck
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0206, Rechtswissenschaft: Rechtsgeschichte Öffnen
Reichskollegien Geistliche Bank Gelehrte Bank Fürstenbank Fürstenrath Herrenbank Ritterbank Reichsstädte Legestädte Kaiserliche Städte Alternirende Fürstenhäuser Gesammtstimme Kuriatstimme Reichsdeputation Ding Thing, s. Ding
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0482, von Schönn bis Schrader Öffnen
476 Schönn - Schrader. von Genua, Rotterdam (Hauptbild), Kanal bei Ostende, aus einer schwäbischen Reichsstadt und der Hafen von Ostende (1879
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0612, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, zieht an den Sitz des Hofes. Die Fürsten allein sind in der Lage, die Kunst zu pflegen. Bei diesen regierenden Herren - deren Zahl bekanntlich groß war, nach dem westfälischen Frieden gab es deren rund 270, außerdem noch 55 Reichsstädte - entwickelte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0658, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, während die freien Reichsstädte Stützpunkte des Protestantismus waren. Nun hätte man nach der künstlerischen Vergangenheit derselben allerdings erwarten können, daß auch in diesem Zeitraume das Kunstleben fortdauern würde, dies war jedoch nicht der Fall
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0022, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
es auch bei unserem vorliegenden Fall machen zu müssen. Ulma ist nämlich nicht ein barbarischer, sondern ein lateinischer Name, deklinierbar, allen bekannt und leicht zu übersetzen, einer Reichsstadt beigelegt, aus einem dem Namen unzweifelhaft
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0079, Lewen Öffnen
, und auch Vornehme dienten ihnen. Dieser Löw aber leistete seinem Herrn gute Dienste und verdiente, die Vogtei der Burg Giengen zu erhalten, welche noch nicht eine Reichsstadt war, wie heute, sondern nur eine Burg der genannten Grafen. Auf dieser
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0080, Ungelter Öffnen
mit Mauern und bestimmte im Jahr des Herrn 1155, daß sie Reichsstädte seien. Über seine Hofleute aber setzte er in Reutlingen einen Vogt, der die dem Kaiser schuldigen Steuern sammelte und in seinen Staatsschatz schickte. Wegen dieser dem Volk ungewohnten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0081, Neithart Öffnen
Stande große Kanoniker von Kathedral- und Kollegiatkirchen, Vikare von Bischöfen, Propsteiverweser, Dekane, Kuratoren und Rektoren großer Parochien gesehen haben. Im weltlichen Stand aber haben wir von denselben manche Bürgermeister von Reichsstädten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Rembold Öffnen
, sondern nur durch gewöhnliche Erzählung erfahren habe. Es war einst, wie oben gesagt worden ist, Lauingen eine Reichsstadt und vom Kaiser dem Abt von Fulda gegeben worden; diese Schenkung geschah, glaube ich, durch Karl I,
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0089, von Günzburger bis Schermayer Öffnen
ergriffene Vermögen vermehrt wurde. Diese Heintzler wohnten einst in der Reichsstadt Lindow im Venedischen 1) See; dort vermehrten sie sich, wurden reich und strömten nach der Stadt Memmingen, und von da kamen sie weiter bis nach Ulm, und mit den
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0104, Von der Verfassung und Regierung der Stadt Ulm und der guten Ordnung in derselben Öffnen
88 kaiserlichen Reichsstadt gemacht, nachdem dem Abt für seine Rechte eine gar große Summe Geldes bezahlt worden. Der dritte status gehet also von der Zeit der Befreiung von den Reichenauer Mönchen bis zu unseren Zeiten; in welchem Bestand
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0089, Augsburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
daselbst die Fürsten zum Bund gegen Heinrich IV. Die Bürger von A. erwirkten 1276 die Anerkennung ihres Stadtbuches und die Bestätigung Augsburgs als freier Reichsstadt, worauf sie sich 1331 dem Schwäbischen Städtebund anschlossen. Das Stadtregiment
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0552, Bayern (Geschichte: 1778-1808) Öffnen
Abteien und 15 Reichsstädten eine reiche Entschädigung (18,000 qkm mit 900,000 Einw.) für seinen Verlust. Nun begann ein gänzlicher Umschwung in der Politik. Der Freiherr v. Montgelas, den der Kurfürst an die Spitze des Ministeriums stellte, wirkte
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0207, von Bootsdetachierapparate bis Bor Öffnen
-Nördlinger Bahn, hat Fabrikation von Leim, lackiertem Leder, Gerbereien und (1880) 1632 meist evang. Einwohner. Ehemals Reichsstadt, kam B. 1802 an Bayern, 1810 an Württemberg. Bopp, Franz, der Begründer der vergleichenden Sprachforschung, geb. 14
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0264, von Botenjäger bis Bothwell Öffnen
das ausschließliche Recht des Botenwesens für sich in Anspruch und veranlaßte dadurch eine lange Reihe von Rechtskämpfen mit den Landesherrn, Städten und besonders mit den Reichsstädten, die sich dem Reichspostregal nicht unterwerfen wollten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0865, Deutschland (Geschichte 1525-1529. Reformationszeit, Karl V.) Öffnen
schlossen sich die bedeutendsten Reichsstädte an, wie Lübeck, Bremen, Hamburg, Magdeburg, Ulm, Augsburg, Frankfurt, Straßburg und Nürnberg; die Künste und Wissenschaften blühten in ihnen unter dem Schutz religiöser Freiheit auf. Ohne Zweifel
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0869, Deutschland (Geschichte 1566-1617. Gegenreformation, Maximilian II., Rudolf II.) Öffnen
wie in Köln die Ketzerei ausrottete; auf Grund eines kaiserlichen Mandats unterwarf er auch die freie Reichsstadt Aachen der katholischen Kirche. Sachsen und Brandenburg ließen das ruhig geschehen und begnügten sich mit Protesten; war Gebhard doch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0873, Deutschland (Geschichte 1660-1688. Leopold I.) Öffnen
. Bei der Zurückweisung desselben drangen die Franzosen bis tief in das Innere des Reichs ein, besetzten Trier, verwüsteten die Pfalz und unterjochten die zehn Reichsstädte im Elsaß. Jetzt ermannten sich Kaiser und Reich zu einer Kriegserklärung an
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0961, Dietrich Öffnen
Verkehr mit den Vertretern Frankreichs bei seiner Reichsstadt, suchte er deren Neutralität zu wahren, machte aber dadurch die Patrioten irre. Daß er sich 1672 an dem Verfasser einer Schmähschrift durch dessen Verurteilung zum Tod rächte, schadete
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0328, von Egelseuche bis Egersund Öffnen
Friedrich Barbarossa, der sie 1179 zur Reichsstadt erhob. 1270 brannte sie, damals im Besitz Ottokars II. von Böhmen, ganz ab. Nachdem sie schon König Adolf und nochmals Ludwig der Bayer 1322 an Böhmen verpfändet hatten, blieb sie böhmisch. König Wendel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0777, Erfurt (Geschichte) Öffnen
Reichsstädte übertraf. Selbst eine Universität hatte es aus eignen Mitteln gründen können (1378 bis 1392), die erste Europas, welche alle vier Fakultäten in sich vereinigte; sie hatte zur Zeit ihrer Blüte (um 1479) über 850 Studenten, doch sank diese Zahl im 16
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0497, von Frankenwald bis Frankfurt am Main Öffnen
Beauharnais als Nachfolger annahm, errichtet wurde. Es bestand aus dem Gebiet der Reichsstadt Frankfurt, dem Fürstentum Aschaffenburg, mehreren andern mainzischen Parzellen, der Reichsstadt Wetzlar und den Fürstentümern Hanau und Fulda, hatte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0501, Frankfurt am Main (Geschichte) Öffnen
die Stadt herkömmlich Wahlstadt der deutschen Könige. Im J. 1245 wurde F. unmittelbare Reichsstadt, und 1250 wurde die Burggrafschaft daselbst in das Reichsschultheißenamt verwandelt. Der Frankfurter Schöppenstuhl war der Oberhof (Obergericht
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0062, von Gelobtes Land bis Geltstag Öffnen
, als das Reichskammergericht sie 1734 für eine Reichsstadt erklärte. Durch das Aussterben der Grafen von Hanau (1736) kam deren Anteil an Hessen-Kassel, welches 1746 auch den pfälzischen Teil erkaufte und 1803 G. als Erbeigentum erhielt. 1866 fiel G. mit Kurhessen an
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0543, Goethe (Vorfahren; Jugend) Öffnen
wie durch seinen unermüdlichen Bildungsdrang über die Masse der Reichsstädter. In seinem Haus gemessen, ordnungsliebend und gebieterisch, unterschied er sich wesentlich vom heitern, muntern Naturell und der warmen Herzlichkeit seiner Gattin, deren Frische
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0418, von Herencia bis Hergla Öffnen
, Pflicht- oder Noterbe; h. universalis, Haupterbe. Vgl. Erbrecht und Erbfolge. Herford, Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Minden, ehemals Hanse- und freie Reichsstadt, am Einfluß der Aa in die Werre, Knotenpunkt der Linien Hamm-Löhne und H
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0626, von Kaufaccise bis Kauffmann Öffnen
, bedeutende Bierbrauerei, Großhandel in Baumwollwaren und Käse und (1885) 6494 meist kath. Einwohner. - K., ein berühmter Wallfahrtsort und Fundort römischer Münzen, wird zuerst 1126 erwähnt, war von 1286 bis 1803 freie Reichsstadt, wurde 1377 vom Herzog
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0661, von Keilschwänze bis Keimung Öffnen
Gießen übersiedelte; er erkrankte daselbst aber bald und starb 17. Nov. 1878. Außer einer Sammlung von Predigten (Stuttg. 1861-62, 2 Bde.) gab er wertvolle Beiträge zur Geschichte des 16. Jahrh. heraus: "Die Reformation der Reichsstadt Ulm
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0036, von Konstanze bis Konstanzer Konzil Öffnen
Städten (s. oben). Unter den hier gepflegten Gewerben stand obenan die Leinweberei, die Tela di Costanza war in ganz Europa bekannt. Unter Heinrich VI. wurde K. 1192 Reichsstadt und von Wilhelm von Holland in ihren Freiheiten bestätigt. 1331 bildete
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0443, von Landak bis Landbanken Öffnen
. - L. wurde vom Grafen Emich von Leiningen im 13. Jahrh. gegründet, 1274 von König Rudolf I. zur Reichsstadt erhoben und 1290 unmittelbar dem Reich unterstellt. 1317 ward es von Ludwig dem Bayern an Speier und 1331 zugleich an die Pfalz verpfändet
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0747, von Leuthold bis Leutze Öffnen
meist kath. Einwohner. L., ehedem freie Reichsstadt, fiel 1802 an Bayern, 1810 an Württemberg. Der umliegende Landstrich heißt die Leutkircher Heide, deren Bewohner früher ebenfalls unmittelbare Reichsbürger waren. Vgl. Roth, Geschichte der ehemaligen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0395, von Mediastinum bis Medicago Öffnen
"), und daß die meisten freien Reichsstädte "mediatisiert", d. h. aus reichsunmittelbaren (immediaten) zu mittelbaren (mediaten) Städten gemacht, wurden, indem man sie weltlichen Territorien einverleibte. Damals schmolz die Zahl der freien Reichsstädte von 51
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0456, von Memento bis Memmius Öffnen
das Reich und wurde unter Rudolf von Habsburg (1286) und Adolf, der ihm 1296 die Rechte von Ulm erteilte, freie Reichsstadt. Ihr Gebiet betrug später 110 qkm (2 QM.). 1331 schloß sich M. dem schwäbischen Städtebund an. In Gemeinschaft mit Straßburg
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0409, von Oppeln bis Oppermann Öffnen
es als freie Reichsstadt, doch hatten Schultheiß und der aus Adligen bestehende Rat der Burg Landskron zunächst ganz die städtische Verwaltung in Händen, bis 1287 Rudolf von Habsburg auch den Bürgern Anteil am Rat gewährte. O. wurde 1252 an
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0645, Reformation Öffnen
, die Augsburgische Konfession (s. d.), die 25. Juni 1530 verlesen ward, und zu welcher sich bald auch die nordischen Reiche Dänemark, Schweden und Norwegen sowie die Ostseeländer bekannten, während die oberdeutschen Reichsstädte Straßburg, Konstanz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0657, von Regens bis Regensburg Öffnen
zu St. Emmeran von der Person des Bischofs. Weniger als Bischof denn als Gelehrter ist bedeutend Albertus Magnus (1260-62, s. Albert 1). 1803 wurde das Hochstift in ein Fürstentum verwandelt, das außer der freien Reichsstadt R. auch noch andre
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0681, von Reichsfiskus bis Reichsgesetze Öffnen
Gesetzvorlagen zunächst an das Kurfürstenkollegium zur Beschlußfassung, welches sie mit ebendiesem Beschluß, der sogen. Relation, an das Kollegium der reichsstädtischen Fürsten und Herren zur sogen. Korrektion mitteilte. War zwischen diesen beiden Kollegien
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0998, von Rothenditmold bis Rothhoffit Öffnen
. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt bald von den Schweden, bald von den Kaiserlichen und 1645 von den Franzosen erobert. An Bayern kam sie 1803. Als Reichsstadt hatte dieselbe ein Gebiet von 358 qkm (6½ QM.) mit 18,000 Einw. Vgl. Winterbach
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0373, Straßburg (Geschichte der Stadt) Öffnen
1621 mit der Errichtung der Universität. Während des Dreißigjährigen Kriegs ersparte die auf reichsstädtischer Tradition beruhende und durch innere Parteiungen geförderte Neutralitätspolitik S. viel Elend. Im Westfälischen Frieden blieb es dem Reich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0488, von Weikersheim bis Weilbach Öffnen
- und Schuhfabrikation und (1885) 1790 meist kath. Einwohner. Auf dem Marktplatz Denkmal Keplers (von Kreling), der hier geboren ist. W. ist wahrscheinlich römischen Ursprungs und war von 1275 bis 1803 freie Reichsstadt. Vgl. Hartmann, Denkwürdigkeiten
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0614, Wien (Behörden, Wappen, Umgebung, Geschichte) Öffnen
die Wiener und fanden beim Kaiser Friedrich II. Hilfe. Dieser kam selbst nach W., erklärte es 1237 zu einer freien Reichsstadt und gab ihm unter anderm eine lateinische Schule, dieser Grund zur Universität wurde. Zwar nahm schon 1240 der Herzog W
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0748, von Worms bis Woronesh Öffnen
. Sie ist bis 1801 freie Reichsstadt geblieben. 1122 wurde hier das bekannte Konkordat zwischen Kaiser Heinrich V. und dem Papst Calixt II. geschlossen und dadurch der Investiturstreit entschieden. (Vgl. Bernheim, Zur Geschichte des Wormser Konkordats
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0779, Württemberg (Geschichte bis 1520) Öffnen
dessen Söhne Eberhard II., der Greiner, und Ulrich IV. erst gemeinsam, nach des letztern Tod (1366) Eberhard allein (bis 1392). Da dieser die Rechte der schwäbischen Landvogtei energisch geltend machte, geriet er mit den schwäbischen Reichsstädten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0955, von Ratteninseln bis Reis Quita Öffnen
' ! Neichsort (Münze), Ort Reichsrennfahne, Fahne 1016,1 :- Reichsrezeh, Reichsgesetze Reichsschultheißen, Reichsstädte Reichssprache, deutsche, Deutsche Reichsvögte, Reichsstädte lSpr. 782,1 Reichswaisenhäuser, Reichsfechtschule Reif
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0914, Straßen (Mittelalter und Neuzeit) Öffnen
Verkehrsverbindungen zwischen den aufblühenden freien Reichsstädten, Gaugrafensitzen und reichen Abteien, doch gingen viele derselben im Dreißigjährigen Krieg wieder zu Grunde. Die außerordentliche Zersplitterung der Territorien verhinderte in Deutschland
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0007, von Aachen-Düsseldorf-Ruhrorter Eisenbahn bis Aachener Kongreß Öffnen
, war öfters Residenz der fränk. Könige und gelangte durch die von Karl d. Gr. verliehenen großen Freiheiten zu hohem Glanz. Als Freie Reichsstadt des westfäl. Kreises erreichte sie eine Einwohnerzahl von über 100000; sie hieß vorzugsweise «des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0009, von Aalesund bis Aar (Vogel) Öffnen
, Garndruckereien, Seifensiedereien; Kram- und Viehmärkte, Gewerbebank. In der Nähe Wasseralfingen (s. d.) mit Eisenwerken. – A., im Besitz der Grafen von Öttingen, wurde 1360 Reichsstadt und kam 23. Nov. 1802 an Württemberg. – Vgl. Bauer-Röhm, Geschichte
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0122, von Augsburger Interim bis Augsburgische Konfession Öffnen
geschlagen; 1084-88 von Herzog Welf IV. von Bayern zerstört, gelangte A. wieder zur Blüte und wurde 1276 Freie Reichsstadt (vgl. Stadtbuch von Chr. Meyer, Augsb. 1872); 1368 mußte das aristokratische Stadtregiment einem gemischten weichen, 1478 wurde
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0487, von Brehm (Christian Ludw.) bis Breisach Öffnen
-Neubreisach-Mitte Rhein der Elsaß-Lothring. Eisenbahnen anschließt, ehemals eine Freie Reichsstadt und bis um die Mitte des 18. Jahrh. eine der wichtigsten Festungen des Deutschen Reichs, weshalb sie auch des Deutschen Reichs Kissen und Schlüssel genannt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0431, Colmar (im Elsaß) Öffnen
. Durch den hohenstaufischen Landvogt Wölfelin wurde C. mit Mauern umgeben, 1226 durch Kaiser Friedrich II. Reichsstadt. 1278 empfing C. von Ru- dolf von Habsburg sein Stadtrecht und die Be- freiung von fremder Gerichtsbarkeit, 1285 wurde
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0171, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
und Westfalen); ein drittes Kollegium waren die Reichsstädte, deren es 1792 noch 51 gab. Ohne Vertretung waren die sehr zahlreichen Reichsritter und die Reichsdörfer (zuletzt noch 5). Insgesamt mochten etwa 1800 Reichsunmittelbare vorhanden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0458, von Dorsetshire bis Dortmund Öffnen
^.^ Reichsstadt und Ätitglied der ^ Hansa, ansebnlichste Stadt Westfalens, liegt 51" 31/ nördl. Br. und 7" 28' östl. L. von Grcenwich, in 80 m Hohe, 2 liin östlich von der Emscher amHcllwege(wovonjetzt noch die Hanptstraße den Nainen Osten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Eberhard (Herzog von Franken) bis Eberhard II. (Graf von Württemberg) Öffnen
Adolf. Aber auch gegen König Albrecht Ⅰ., der ihm die Landvogtei in Niederschwaben übertrug, zog E. zweimal ins Feld. Von dem neugewählten König Heinrich Ⅶ. wegen Bedrückung der niederschwäb. Reichsstädte 1309 zur Verantwortung auf den Reichstag zu
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0733, von Eger (in Ungarn) bis Egge (landwirtschaftliches Gerät) Öffnen
Friedrichs I., es an die Staufen kam. In dieser Zeit entstand die Stadt E., welche nach dem Untergang der Staufen Reichsstadt wurde. 1266 nahm sie Ottokar II. von Böhmen in Besitz, doch kam sie unter Rudolf von Habsburg wieder an das Reich zurück
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0045, Elsaß Öffnen
die geistlichen und weltlichen Herren zu steigender Unabhängigkeit, und das Land zerfiel mit dem Aufhören des alamann. Herzogtums in zahlreiche feldständige, reichsunmit- telbare Gebiete, unter denen die Reichsstädte be- zeicknend im Vordergrund
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0038, von Frankenau bis Frankenstein Öffnen
36 Frankenau - Frankenstein Erbach, Wertheim, Löwenstein, Limpurg u. s. w.), außerdem die 5 Reichsstädte Nürnberg, Rothenburg ob der Tauber, Schweinfurt, Weißenburg und Windsheim, die 3 Reichsdörfer Althausen, Gochsheim und Sennfeld, endlich
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0262, von Freies Geleit bis Freifahrtordnung Öffnen
. Sie besaßen fast alle Rechte der öffentlichen Gewalt, Selbstdesteuerung, Heerbann, nieist auch die Gerichtshoheit, und unterschieden sich von den Reichsstädten (s. d.) hauptsächlich dadurch, daß sie von regelmäßigen Neichssteuern befreit waren
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0738, von Gellivara bis Gelon Öffnen
und ein 1881 entdecktes roman. Gebäude aus der Zeit Barbarossas, einstRat- oder Gildehaus. Tem 1834 hier geborenen Erfinder des Telephons Reis (s. d.) wurde 1885 ein Denkmal errichtet. G., früher eine bedeutende Reichsstadt, verdankte seine
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0786, von Genga bis Gengler Öffnen
Berufung nach Genua und Malta, wo er 1558 starb. Gengenbach, Stadt im bad. Kreis und Amts- bezirk Offenburg, 7,5 Ivin im SO. von Offenburg, ehemalige Reichsstadt, in 172 in Höhe, am Eingang eines lieblichen, von der Kinzig bewässerten Thals
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0648, von Hagen (Karl Gottfried) bis Hagenbach-Bischoff Öffnen
und verwandelte das Jagdschloß in eine Kaiserpfalz. 1257 zur Reichsstadt geworden, wurde H. im 14. Jahrh. Hauptort des neugegründeten Bundes der zehn elsäss. Reichsstädte. H. wurde 1634 von den Franzosen besetzt, denen die Stadt im West
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0285, von Keim (Karl Theodor) bis Keiser Öffnen
einer Sammlung von Predigten («Freundesworte zur Gemeinde», 2 Bde., Stuttg. 1861–62) sind unter seinen Schriften hervorzuheben: «Reformationsgeschichte der Reichsstadt Ulm» (ebd. 1851), «Schwäb. Reformationsgeschichte bis zum Reichstag von Augsburg» (Tüb
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0297, von Ken bis Kennan Öffnen
Sparkasse, Spar- und Vorschußverein, Stadtbibliothek, Stadttheater sowie einen Handels- und Gewerberat. Die Stadt besteht aus der Altstadt an der Iller, ehemals Reichsstadt, und der höher gelegenen Neustadt, früher gefürstete Abtei K. , beide
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0502, Kölner Dom Öffnen
bei Worringen, 1288). K. wurde thatsächlich eine Freie Reichsstadt und bethätigte diese Stellung in ihrer innern wie äußern Politik. Auch in den zahlreichen Kämpfen des Erzstifts im 15. Jahrh. bewahrte die Stadt soweit als möglich eine neutrale
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0921, von Landammann bis Landbriefbestellung Öffnen
-Brunnen; von Wilhelm von Rümann, 1892), Gymnasium, Realschule; Maschinenfabrik, Eisengießerei und bedeutenden Handel. – L. wurde 1291 Freie Reichsstadt, dann an Speyer versetzt, von Maximilian ⁡⁢Ⅰ. 1511 wieder eingelöst und zu Niederelsaß geschlagen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0349, Ludwig XIV. (König von Frankreich) Öffnen
halb mit Frankreich verbundenen Reichsstädte des Elsaß ganz in ihre Gewalt gebracht hatte. L. stellte seinen Feinden im Frühjahr 1674 drei große Armeen entgegen. Mit der einen besetzte er selbst die Franche-Comté. Die andere unter Condé machte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0055, Mülheim (am Rhein) Öffnen
Reichsstadt, trat 1338 dem Bunde der zehn elsäss. Reichsstädte bei, schloß 1466 ein Bündnis mit Bern und Solothurn und trat 1515 in den Bund der Schweizer Kantone. Die Reformation fand ausgedehnten Boden in M. Im Westfälischen Frieden wurde die Stadt
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0732, von Reichsstempelabgaben bis Reichstag Öffnen
730 Reichsstempelabgaben – Reichstag und Herren saßen, endlich die Reichsstädte. Die vornehmsten R. waren die drei geistlichen und die übrigen weltlichen Kurfürsten. Zur
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0733, Reichstag Öffnen
731 Reichstag in die rhein. (14 Städte) und schwäb. (37 Städte) Bank teilte. Die Reichsstadt, wo der R. gebalten wurde, hatte das Direktorium und jede Reichsstadt eine Stimme auf dem R. Regelmäßig entschied in späterer Zeit die Stim
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0807, von Reutmaus bis Reval Öffnen
. Kurz. - Die Stadt wurde! 1240 unter den Hohenstaufen Reichsstadt und ver- teidigte sich erfolgreich gegen deren Gegner, nament- ^ lich gegen den Gegenkönig Heinrich Raspe (1245). ! Ebenso tapfer zeigte sich N. gegen Ulrichs den Sohn > Graf