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3% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0649, von Regalbuto bis Regatta Öffnen
. 1880). Regalĭen (lat. Jura regalia, "königliche Rechte", Regal-, Majestäts-, Hoheitsrechte), im allgemeinen die dem Staatsoberhaupt zustehenden Regierungsrechte. Dabei wurde früher zwischen wesentlichen R. (höhern R., regalia essentialia s. majora
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0866, von Grundgerechtigkeiten bis Grundkux Öffnen
, zusteht; daher Grundherrlichkeit, der Inbegriff der aus diesem Obereigentumsrecht herfließenden besondern Rechte, welche jedoch heutzutage fast überall abgelöst sind. Im frühern Lehnsstaat waren mit der Grundherrlichkeit auch gewisse Hoheitsrechte
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0068, Italien (Geschichte: 5.-9. Jahrhundert) Öffnen
Selbständigkeit, aber der Schwerpunkt der Regierung lag in den Händen des von dem byzantinischen Kaiser ernannten Exarchen, welcher zu Ravenna seinen Sitz hatte und die Hoheitsrechte des oströmischen Reichs in unbeschränkterer Weise geltend machte
2% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0445, von Försterschulen bis Forstinsekten Öffnen
) Werk über die Renaissance in Toscana. Försterschulen, s. Forstschulen. Forster Weine, s. Pfälzer Weine. Forstfrevel, s. Forststrafrecht. Forsthoheit, der Inbegriff der Hoheitsrechte des Staats, also der gesetzgebenden, richterlichen
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0127, von Jagdgöttin bis Jagdzeug Öffnen
als ein nutzbares Hoheitsrecht von dem Landesherrn in Anspruch genommen ward, läßt sich historisch erst mit der Entwickelung der Landeshoheit vom 16. Jahrh. an begründen. Zu den ältern, bei dem Jagdregal als vorbereitend auftretenden Verhältnissen
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0762, von Kirchenglaube bis Kirchenmusik Öffnen
. Kirchengut, s. Kirchenvermögen. Kirchenhoheit (Jus circa sacra), der Inbegriff der Hoheitsrechte, welche dem Staatsoberhaupt gegenüber den anerkannten christlichen Kirchen und den sonstigen Religionsgesellschaften zustehen. Es liegt in dem Wesen des Staats
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0007, Konkordat (wichtige frühere und gegenwärtige Konkordate) Öffnen
hinsichtlich der höhern Kirchenämter anerkannte, während die kaiserliche Belehnung mit den Regalien als Ausfluß der weltlichen Hoheitsrechte von der Kirche anerkannt wurde. Auf dem Konzil von Konstanz suchten die Fürsten durch spezielle Konkordate
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0661, von Régicides bis Regime Öffnen
(Regierungsbeamte), insbesondere das Ministerium; Regierungsgewalt, s. v. w. Staatsgewalt; Regierungsrechte (materielle Hoheitsrechte), die dem Staatsoberhaupt zur Leitung und Verwaltung des Staats eingeräumten Befugnisse, im Gegensatz zu den Majestäts
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0195, von Sredec bis Staat Öffnen
Staatsbegriffs. Diejenigen Rechte nun, welche der Staatsregierung und deren Inhaber, dem Staatsbeherrscher (Staatsoberhaupt, Souverän), als solchem zustehen, die sogen. Hoheitsrechte, bilden den Inhalt der Staatsgewalt (Regierungsgewalt), welche namentlich
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0315, von Waffenplatz bis Waffentanz Öffnen
), das Recht, eine stehende bewaffnete Macht zu unterhalten, ist ein ausschließliches Hoheitsrecht des Staatsoberhaupts und als solches im modernen Staatsrecht allgemein anerkannt. Mit W. bezeichnet man aber auch das Recht des Kriegs und des Friedens, d. h
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0249, Deutsch-Ostafrika (Geschichtliches) Öffnen
erworben, welche im Auftrag der in Berlin gebildeten Gesellschaft für deutsche Kolonisation mit den Herrschern von Useguha, Nguru, Usagara und Ukami Verträge abschlossen, wodurch diese ihr Land mit allen Hoheitsrechten an die genannte Gesellschaft für ewige
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0250, Deutsch-Ostafrika (Buschiris Aufstand 1889) Öffnen
seiner Hoheitsrechte, überließ. Als dann 1888 die Britisch-Ostafrikanische Kompanie mit dem Sultan einen Vertrag auf 50 Jahre abschloß, durch welchen die gesamte Verwaltung, insbesondere auch die Erhebung der Zölle im Küstengebiet, an die englische
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0940, Flüsse Öffnen
, dergleichen Abgaben aufzuerlegen, aufgehoben. Verschieden von diesem den Gemeingebrauch beschränkenden Regal ist das Hoheitsrecht, welches der Staat im allgemeinen Interesse wie im Interesse des Gemeingebrauchs bezüglich der öffentlichen F
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0315, von Friedreich bis Friedrich I. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
den Papst ausgeliefert hatte, in Rom die Kaiserkrone erhalten, aber die allmählich zu reichen republikanischen Gemeinwesen herangewachsenen lombard. Städte, voran Mailand, wollten die von ihm beanspruchten Hoheitsrechte nicht
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0924, von Schumann bis Schutzmittel Öffnen
von Hoheitsrechten in staatlichen Kolonien an Kolonial- gescllschaften verliehen wird, die damit zugleich unter eine besondere öffentlich-rechtliche Schutzgewalt des betreffenden Staates treten. Ein solcher mit teilweiser Unterbrechung in den I. 1889 - 92 noch
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0496, von Kaptatorisch bis Kapuze Öffnen
, Tributärstaat in der Provinz Pandschab des britisch-indischen Kaiserreichs, 1606 qkm (29 QM.) groß mit (1881) 252,617 Einw., wozu noch in Audh 1813 qkm (33 QM.) mit 249,301 Einw. kommen, über welche der Radscha keine Hoheitsrechte ausübt
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0709, Mecklenburg Öffnen
nicht) und die Seestadt Rostock vertreten sind. Rostock und Wismar haben ausgedehnte Selbstverwaltung, eigenes Gesetzgebungsrecht sowie verschiedene Hoheitsrechte. Beide Stände, Ritterschaft und Landschaft, gliedern sich nach den beiden vormaligen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0214, von Staatsbeamter bis Staatsdienst Öffnen
kraft eines besondern staatsrechtlichen Aktes (seiner Anstellung) zur Leistung von dauernden Diensten in Unterordnung unter ein vorgesetztes Organ verpflichtet ist. Nicht bloß diejenigen Beamten sind Staatsbeamte, welche staatliche Hoheitsrechte
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1006, von Zollkreuzer bis Zollstrafrecht Öffnen
. Zollregal, das auoschließliche Recht der Staatsverwaltung zur Erhebung von Zöllen. Ursprünglich ein Hoheitsrecht des Deutschen Kaisers, umfaßte es die Beaufsichtigung und Überwachung des Zollwesens behufs Verhütung ungerechter Zollerhebung
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0697, Appenzell (Geschichte) Öffnen
, der um dasselbe entstehenden Gemeinde und später der ganzen Gegend den Namen gab. Im J. 1345 erwarb das Kloster mit der hohen Gerichtsbarkeit sämtliche Hoheitsrechte über das Land; aber schon 1377 zwangen die fünf Gemeinden A., Hundwyl, Urnäschen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0241, Baden (Geschichte: 1852-1859) Öffnen
dieses Vermögens zugestanden. Alle diese die staatlichen Hoheitsrechte unverantwortlich preisgebenden Zugeständnisse fanden aber die zu erwartende Anerkennung von seiten des Erzbischofs nicht. Vielmehr erließ derselbe sofort einen Protest dagegen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0302, von Balzstifte bis Bamberg (Bistum) Öffnen
und andrer Vergehen vom Kaiser Friedrich II. entsetzt. Der 18. Bischof, Heinrich von Schmiedefeld (1242-58), erlangte zuerst besondere Hoheitsrechte
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0689, von Beneventieren bis Benfey Öffnen
nur einige Hoheitsrechte vor, wie die Regalien des Tabaks- und Salzverkaufs, des Post- und Zollwesens. Seit der Annexion des Kirchenstaats und Neapels 1860 gehört B. zum neuen Königreich Italien. Beneventieren (neulat.), bewillkommen. Bene
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0713, von Berchtenlaufen bis Berchtesgaden Öffnen
für Augustinerchorherren, das sich 1122 zur Propstei gestaltete und unter Kaiser Friedrich I. 1156 Reichsunmittelbarkeit (dazu auch das Salzregal) erhielt. Doch gab es stets Streit mit den Erzbischöfen von Salzburg, die sich das Hoheitsrecht über das Ländchen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0730, Bergbau (Geschichtliches) Öffnen
Bergregal durch den Kaiser beliehen wurde, war Ludwig von Bayern. Später erhielten es die meisten deutschen Fürsten, und es ist demnach das deutsche Bergregal ein durch Schenkung der Kaiser an die Souveräne übergegangenes Hoheitsrecht, welches dann
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0875, von Bhutan bis Biaisement Öffnen
ist. Die Hoheitsrechte werden von den obersten Würdenträgern ausgeübt; den höchsten Rang nimmt der Depa ("Regent") ein, der von Hof- und Staatsbeamten auf Lebensdauer gewählt wird; auch dieser hat aber kaum über die Hauptstadt und ihre Umgebung Macht
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0902, von Bielenstein bis Bien Öffnen
im 13. Jahrh. Stadtrechte erhielt, bis zur Reformation unter der Herrschaft der Abtei Herford, von welcher dann die meisten weltlichen Hoheitsrechte auf die Herzöge von Jülich übergingen. Im Mittelalter gehörte B. zur Hansa. Die Reformation fand um
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0386, Bremen (Stadt: Lage, Straßen und Plätze etc. ) Öffnen
das Jahr 1882 mit einem Überschuß von 441,231 Mk. abschloß. Von den Einnahmen fließt die kleinere Hälfte aus den Erträgen von Staatseigentum und Hoheitsrechten, namentlich den Verkehrsanstalten, die größere Hälfte aus den Abgaben, wozu die direkten
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0624, von Bulle, Goldene bis Bulletin Öffnen
das Jus de non evocando zustehen (d. h. die ihren Gerichten unterworfenen Stände sollen nicht, außer im Fall verweigerter Justiz, an den Kaiser appellieren dürfen); sie erhalten die vollen Hoheitsrechte und Regalien. Alle Jahre, vier Wochen nach Ostern
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0580, von Daurien bis Davenant Öffnen
Hoheitsrechte, welche die deutschen Kaiser noch bis in die Mitte des 14. Jahrh. in der D. ausgeübt hatten, an sich. Vgl. Chapuis-Montlaville, Histoire du D. (Par. 1827, 2 Bde.); Guy-Allard, Dictionnaire historique, géographique, etc. du D. (Grenoble
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0854, Deutschland (Geschichte 1125-1180. Hohenstaufen) Öffnen
einem selbständigen Herzogtum erhoben ward. Gegen die Nachbarreiche machte er die kaiserlichen Hoheitsrechte mit Mäßigung, aber Festigkeit geltend: Polen wurde durch einen glänzenden Zug bis nach Posen hin (1157) zur erneuten Anerkennung seiner
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0861, Deutschland (Geschichte 1418-1474. Albrecht II., Friedrich III.) Öffnen
Friedrich 1443 eine Fehde gegen die Eidgenossen, um die alten habsburgischen Hoheitsrechte wiederzuerobern, und als er allein nichts ausrichtete, rief er die unter dem Namen der Armagnaken (s. d.) bekannten und berüchtigten französischen Söldner unter dem
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0866, Este Öffnen
die Hoheitsrechte seines Hauses; Alfons starb 31. Okt. 1535. - Herkules II., Sohn und Nachfolger des vorigen, der Gemahl Renatas, der Tochter Ludwigs XII. von Frankreich und der Anna von Bretagne, welche als Anhängerin der Reformation schwer zu leiden hatte
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0008, von Falkade bis Falke Öffnen
preußischen Staats zur Kirche wieder auf das Maß und die Normen der frühern preußischen Prinzipien zurückzuführen. Es galt besonders, der katholischen Kirche gegenüber die unveräußerlichen Hoheitsrechte des Staats wieder geltend zu machen. F. führte
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0384, Florenz (Geschichte) Öffnen
Territorien und kleinen Munizipien ihre Hoheitsrechte und Regalien dem Vorort abtreten mußten. Dies bildete zugleich eine zweite reiche Einkommensauelle für das Gemeinwesen, die von einem aus der Mitte der Popolanen (Patrizier und Zünfte) erwählten
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0447, von Forstregal bis Forstschulen Öffnen
mit Forsthoheit. Der Begriff des Forstregals hat heute nur noch historische Bedeutung. Ein wirkliches Regalrecht, d. h. ein nutzbares Hoheitsrecht in Bezug auf die Forsten, hat thatsächlich nie bestanden. Forstrevier, forstliche Wirtschaftseinheit
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0694, Friedrich (deutsche Kaiser: F. II.) Öffnen
Hoheitsrechte erwählten die Reichsfürsten den jungen Heinrich, der schon im Sommer 1216 mit seiner Mutter nach Deutschland gekommen war, im April 1220 kurz vor Friedrichs Aufbruch nach Italien in Frankfurt zum römischen König. Der Nachfolger Innocenz' III
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0704, Friedrich (Hessen, Hohenzollern) Öffnen
nach Stettin gebracht. Nach dem Prager Frieden und der definitiven Annexion Kurhessens durch Preußen wurde zwischen diesem und dem Kurfürsten 17. Sept. 1866 in Stettin ein Vertrag abgeschlossen, in welchem letzterer, ohne jedoch auf seine Hoheitsrechte
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0796, von Fürstenfeld bis Fürstentage Öffnen
besteckt ist. ^[Abb.: Fürstenhut.] Fürstenlehen (Feudum regale), das Lehen, wodurch der Inbegriff einer bald größern, bald geringern Zahl von Hoheitsrechten über ein bestimmtes Territorium übertragen wurde. Fürstenmantel, Mantel, meist von roter Farbe
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0039, von Geistliche bis Geistliche Bank Öffnen
sich die Staatsgewalt in der Lage, gegen Übergriffe der Kirche auf das Gebiet der staatlichen Hoheitsrechte vorgehen zu müssen. Namentlich ist der Gesetze zu gedenken, durch welche der Staat sein Recht der Oberaufsicht und seine Autorität
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0789, Großbritannien (Geschichte: Haus Plantagenet; Heinrich II.) Öffnen
erregte gleich zu Anfang seiner Regierung der Sturz des Grafen von Shrewsbury, Robert von Belesme, die allgemeine Freude der Engländer. Mit dem Klerus stand er in freundlichen Beziehungen, ohne jemals die Hoheitsrechte des Staats den Ansprüchen
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1003, von Haftara bis Haftpflicht Öffnen
von Hoheitsrechten. Dagegen tritt dieselbe in beschränktem Maß ein: 1) bei den Versehen der Grundbuchbeamten, wenn von den letztern Schadenersatz nicht zu erlangen ist; 2) bei der gerichtlichen Hinterlegung zum Teil mit der gleichen Beschränkung; 3
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0194, von Harzbeulen bis Harze Öffnen
und zwar so, daß das jetzt depossedierte lüneburgische Haus vier Siebentel, das herzogliche drei Siebentel des Ertrags erhielt. Infolge einer 1874 getroffenen Übereinkunft zwischen Preußen und Braunschweig hat letzteres seine ehemaligen Hoheitsrechte
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0310, Heinrich (deutsche Kaiser: H. IV.) Öffnen
Machtfülle schien also 1075 das deutsche Königtum durch H. aufs neue bekleidet zu sein. Selbstverständlich hatte sich aber H. durch sein schneidiges Auftreten viele Gegner gemacht. Er war heftig, jähzornig und rachsüchtig; er hielt an seinen Hoheitsrechten
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0471, Hessen (Großherzogtum: Staatsverfassung und Verwaltung) Öffnen
Richter entzogen werden. Die frühern Vorrechte der Standesherren etc., welche in der Ausübung von Hoheitsrechten bestanden, sind seit 1848 erloschen. Die Stände des Großherzogtums bilden zwei Kammern, über deren Zusammensetzung das Gesetz vom 8. Nov
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0627, von Höhe bis Höhendienst Öffnen
bezeichnen, und deren böswillige Verletzung nach § 135 des deutschen Strafgesetzbuchs mit Geldstrafe bis zu 600 Mk. oder mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft wird. Hoheitsrechte (Regalien, Majestätsrechte), s. v. w. Souveränitätsrechte, die dem
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0756, von Hudsonbaikompanie bis Hueba Öffnen
das Recht zugestand, in allen die Hudsonbai umgebenden Ländern ausschließlich Handel zu treiben und gewisse Hoheitsrechte auszuüben. Schon damals waren die französischen Pelzhändler von Kanada aus bis an die Küsten der Hudsonbai vorgedrungen; aber es gelang
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0064, Italien (Staatsverfassung, Verwaltung) Öffnen
verfassungsmäßig die Hoheitsrechte aus. Er führt den Befehl über die Land- und Seemacht; er erklärt Krieg, schließt Friedens-, Allianz-, Handels- und sonstige Verträge, von denen nur jene, welche eine Belastung der Finanzen oder eine Veränderung des Gebiets
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0665, von Kekulé bis Kelat Öffnen
mit Mastung, Dschalawan mit Chozdar, Las mit Bela und Mekran mit Kedsch als Hauptorten; doch stehen die beiden letztern Provinzen in sehr losem Verband mit K. Der Gesamtumfang des Gebiets, über welches der Chan von K. einige Hoheitsrechte ausüben kann
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0772, Kirchenstaat (10.-14. Jahrhundert) Öffnen
Lehnsträger und gelobte, nie ein Amt oder eine Würde im römischen Gebiet ohne die Einwilligung des Papstes zu bekleiden. Ja einem neuen Vertrag von 1279 entband Kaiser Rudolf alle italienischen Städte, in welchen er noch Hoheitsrechte ausgeübt, ihrer Eide
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0950, Köln (Geschichte der Stadt) Öffnen
der einen Partei die andre zu unterdrücken und so die Mittel zur Unterjochung der ganzen Stadt zu erhalten. Aber auch der Stadt glückte es nicht, den Erzbischof aus sämtlichen nutzbaren und Hoheitsrechten innerhalb des städtischen Bereichs zu verdrängen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0971, Kolumbus (dritte und vierte Reise) Öffnen
zustellen, damit er seinem Range gemäß bei Hof erscheinen könne. Am 17. Dez. wurde er mit zahlreichem Gefolge empfangen, mußte aber gleichwohl seinen Wunsch, in seine Hoheitsrechte über die Neue Welt wieder eingesetzt zu werden, unerfüllt sehen. Doch
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0567, Lausitz Öffnen
.) vom Kaiser verpfänden. In dem am 30. Mai 1635 zu Prag geschlossenen Separatfrieden wurde sie vom Kaiser dem Kurfürsten von Sachsen mit allen Hoheitsrechten als böhmisches Mannlehen erb- und eigentümlich abgetreten. Johann Georg I. bestimmte
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0632, Lehnswesen (Quellen und wesentliche Grundsätze des Lehnrechts) Öffnen
an unkörperlichen Sachen wurden Lehen errichtet, indem die verschiedenartigsten Rechte nach Lehnrecht verliehen wurden, so z. B. gewisse Hoheitsrechte über ein bestimmtes Territorium (feuda regalia), die sogen. Fürstenlehen oder Fahnenlehen, so
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0032, von Machol bis Mackay Öffnen
, die Summe aller Hoheitsrechte des Regenten; die Gesamtheit der Befugnisse einer Person, einer Behörde, eines Beamten etc. Machynlleth (spr. mäckínnleth), Stadt in Montgomeryshire (Nordwales), am untern Dovey, mit (1881) 2025 Einw., das Maglona
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0127, von Majaki bis Majestätsverbrechen Öffnen
und der Verkündigung der Gesetze, der Justiz-, Finanz-, Militär-, Kirchen-, Polizei- und Gebietshoheit bezeichnet. Dazu kommen die äußern Hoheitsrechte des Staatsoberhauptes, wie das Gesandtschaftsrecht, das Vertragsrecht und das Kriegsrecht
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0564, Otto (Bayern) Öffnen
die kaiserlichen Hoheitsrechte über Italien in Anspruch nahm, that ihn derselbe November 1210 in den Bann und erklärte 1212 den Hohenstaufen Friedrich II. für den rechtmäßigen König Deutschlands, und ganz Süddeutschland fiel diesem zu. In dem nun
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0828, von Penn. bis Pennin Öffnen
. Durch Patent vom 4. März 1681 erhielt er für sich und seine Erben einen Landstrich am westlichen Ufer des Delaware von 40-43° nördl. Br. mit fast unumschränkten Hoheitsrechten. Derselbe erhielt auf des Königs Wunsch den Namen Pennsylvanien (Penns Waldrevier
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0932, Pfalz (Rheinpfalz; Geschichte) Öffnen
seinem Bruder Konrad, der 1147 die rheinfränkischen Lande geerbt hatte, die Pfalzgrafenwürde zu Aachen, ein Amt, das im 10. Jahrh. entstanden zu sein scheint und allmählich mit Grundbesitz, wie Bacharach und Umgebung, und einzelnen Hoheitsrechte
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1005, von Philippoteaux bis Philippson Öffnen
. der Reihe nach den Schweden, Franzosen, Kaiserlichen und zuletzt wieder den Franzosen in die Hände, welch letztern im Westfälischen Frieden das Besatzungsrecht bestätigt ward. Die Gefälle und Hoheitsrechte blieben dem Hochstift Speier. 1679 kam P
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0284, von Postregal bis Postsparkassen Öffnen
284 Postregal - Postsparkassen. Postregal, das ausschließliche Recht des Staats, Posten anzulegen und zu betreiben, so daß Privatunternehmen der Betrieb eines geregelten Postwesens untersagt ist (jura regalia, Hoheitsrechte). Das P
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0355, Preußen (Staatsverfassung) Öffnen
355 Preußen (Staatsverfassung). ger des landesherrlichen Kirchenregiments vollzieht. Er übt das Recht der Begnadigung und Strafmilderung und kann Orden und andre Auszeichnungen verleihen. Wichtige Hoheitsrechte sind mit Gründung des Reichs
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0648, von Refrain bis Regal Öffnen
unterhalb Treptow nach einem Laufe von 188 km in die Ostsee. Regal (lat.), königlich, fürstlich; Hoheitsrecht (s. Regalien). Regal (auch Real, v. altd. rîga, Linie, Reihe), Bretterfach für Geräte, Waren etc., Bücherbrett; kleine tragbare Orgel
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0076, Russisches Reich (Münzen, Maße etc., Geldinstitute; Staatsverfassung u. -Verwaltung) Öffnen
und Selbstverwaltung, wobei der Adel ein unverhältnismäßiges Übergewicht über die Bürger wie auch ein Hoheitsrecht bei Besetzung der Gerichte und das Patronatsrecht über die Kirchen ausübt. Durch die Einführung der allgemeinen russischen
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0146, von Sachsen-Hildburghausen bis Sachsen-Koburg-Gotha Öffnen
übergetreten war und daher die geistlichen Hoheitsrechte dem Oberkonsistorium überlassen mußte. Mit ihm erlosch 11. Febr. 1825 die Gotha-Altenburgische Linie, und nach längerm Erbstreit fiel in dem
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0152, Sachsen-Meiningen (Geschichte) Öffnen
die thüringischen Ämter Salzungen und Altenstein mit vollen Hoheitsrechten und der Führung der auf Koburg ruhenden Reichstagsstimme erhielt. Auf Bernhard folgten 1706 seine drei Söhne Ernst Ludwig
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0017, Solothurn (Kanton und Stadt) Öffnen
Helvetiens. Im Mittelalter lehnt sich ihre Geschichte an das im 10. Jahrh. entstandene Chorherrenstift des heil. Ursus an, das ursprünglich alle Hoheitsrechte mit Ausnahme des Blutbanns innehatte, von dem sich die Bürgerschaft aber allmählich
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0052, von South Paß City bis Souvestre Öffnen
) selbst als Souveränität bezeichnet; daher Souveränitätsrechte, s. v. w. Hoheitsrechte (s. Staat). Vgl. Suzeränität. Souvestre (spr. ssuwéstr), Emile, franz. Roman- und Bühnendichter, geb. 15. April 1806 zu Morlaix (Finistère), ließ sich 1836 dauernd
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0600, von Terrassierte Werke bis Tersteegen Öffnen
. d.) Preußens. In den heutigen Heeresverfassungen der meisten Länder kommt das T. in einer oder der andern Form zum Ausdruck. Territorĭum (lat.), Gebiet, im Mittelalter Amtsbezirk eines mit Verwaltung der kaiserlichen Hoheitsrechte betrauten
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0676, von Thrombus bis Thugut Öffnen
) in die Hoheitsrechte des bisherigen Monarchen. Je nachdem sich die T., wie dies in den Erbmonarchien der Fall ist, auf Verwandtschaft oder je nachdem sie sich auf einen andern Titel, z. B. auf eine Erbverbrüderung, gründet, wird zwischen ordentlicher
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0690, Tibet (Geschichte) Öffnen
Hoheitsrechte ausübt. Beide Hohepriester gehen aus Wahl hervor unter Einwirkung der chinesischen Regierung (s. Dalai Lama). Unter dem Dalai Lama stehen die Klosteräbte, unter diesen die Priester (Lama), alle dem Cölibat unterworfen und in verschiedene Klassen
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0841, von Triester Holz bis Trifolium Öffnen
als Bischofsstadt mit einem bedeutenden Territorium (der römischen regio) hervor. Der Kommune gelang es im 13. Jahrh., dem Bischof die wichtigsten Hoheitsrechte teils abzuringen, teils abzulösen. Doch befand es sich, im wechselnden Kampf um seine
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0932, Türkisches Reich (Geschichte: neueste Zeit) Öffnen
der Absetzung des Chedive von Ägypten ihre Hoheitsrechte über dies Land zu vermehren, wurde durch den Einspruch der Mächte vereitelt; ihre Unthätigkeit während der von Arabi Pascha 1882 verursachten Unruhen ermöglichte England das eigenmächtige Einschreiten
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0238, von Vivo bis Vlämische Sprache Öffnen
Reichsverwesern beigelegt ward, die dem regierenden Haus angehörten und mit gewissen Hoheitsrechten ausgestattet waren. Jetzt ist V. der Titel des Generalgouverneurs von Ostindien (s. d., S. 537). Vizella, Badeort in der portug. Provinz Minho, Distrikt
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0367, Wallis (Kanton) Öffnen
, die »Hoheitsrechte« mit 324,000 Fr.; unter den Ausgaben fallen die stärksten Beträge auf die Staatsschuld, ca. 338,000, das Bauwesen 171,000 Fr. etc., während der Unterricht kaum 88,000 Fr. aufweist. Zu Ende 1887 betrugen die Aktiva 3,819,151, die Passiva
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0559, von Westfälischer Kreis bis Westindien Öffnen
landesherrlichen Vielherrschaft und die Verwickelung so vielseitiger Grenz- und Hoheitsrechte mußten fortan den Gang der Verwaltung erschweren, sie mit Formen überladen und die Volksstämme feindselig auseinander reißen. Die Rechte der Landstände
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0637, Wilhelm (Braunschweig, England) Öffnen
637 Wilhelm (Braunschweig, England). lang gemeinschaftlich mit seinem Bruder Ludwig, über die bayrischen Lande, welche er vereinigt seinen Nachkommen hinterließ, ließ sich 1524 vom Papste durch die Abtretung der Hoheitsrechte über
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0782, Württemberg (Geschichte 1850-1870) Öffnen
abgeschlossen, welches wichtige Hoheitsrechte des Staats der römischen Kurie abtrat, die Entscheidung über gemischte Ehen und über die Erziehung des Klerus dem Bischof überließ und das Eindringen der geistlichen Orden erlaubte. Dasselbe wurde
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0174, von Britanniametall bis Bromberg Öffnen
. Das Gebiet wurde durch Abkommen zwischen England u. Deutschland Ende 1886 nach seinem jetzigen Umfang bestimmt und dasselbe von der Britisch-Ostafrikanischen Gesellschaft, welche Hoheitsrechte von der englischen Regierung erhielt, in Angriff genommen
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0218, von Delta-Metall bis Denhardt Öffnen
, und verkaufte an Klemens D. ein Gebiet von 50 qkm bei Kann am Osi und darauf weitere 1300 qkm mit einer Küstenlänge von 60 km, beide mit allen Hoheitsrechten. Klemens D. kehrte nun nach Deutschland zurück und verkaufte 25 QM. seines Besitzes für 200,000 Mk. an
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0573, von Meynert bis Michaelis Öffnen
. Juni 1859 zu dem Konkordat führten, in dem der Staat die wichtigsten Hoheitsrechte der Kirche preisgab., Mit dem Kontor^ dat fiel auch M. 1860 und starb 14. Febr. 1866 in Karlsruhe. - Seine Schwester Malwida, geb. 1816, gegenwärtig in Nom lebend
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0790, von Takamatsu bis Tauenzien Öffnen
Regierung schritt nun ein, so daß die Gesellschaft nach zwei Jahren ihrk Operationen, die sich namentlich auf eine Lenkung des Handels von Adwar nach T. richteten, wieder aufnehmen konnte, ohne aber die Ausstellung eines Hoheitsrechte gewährenden
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0023, von Ägyptischblau bis Akbar Öffnen
der westafrikanischen Sklavenküste (s. Bd. 17), wurde bereits 1885 von den Portugiesen aufgegeben, die gleichzeitig auf alle Hoheitsrechte über Dahomé verzichteten. Akbar, der Große, Großmogul. Der 2. Band seiner Biographie vom Grafen F. A. v. Noer wurde
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0822, von Sachsen-Meiningen bis Sachsengängerei Öffnen
] Aus dem fiskalischen Vermögen 2650800 Mark Aus Hoheitsrechten 767999 - Landessteuern 2230765 - Aus der Reichskasse 1895433 - Insgemein 151043 - Zusammen: 7696040 Mark Unter den Erträgen aus dem fiskalischen Vermögen liefern die Staatsforsten
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0652, von Monosaccharide bis Mouy Öffnen
. 1891 die bisherige Kolonie M. in einen »Freien Staat von Ostafrika« umzuwandeln, der die beiden Provinzen Mosambik und Lorenzo Marques umfaßt. Die wirtschaftliche Ausbeutung sowie die Hoheitsrechte werden
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0693, von Nielsen bis Nigerdistrikte Öffnen
sein, die großen und mächtigen Reiche des mittlern Sudan zu einer Entsagung ihrer Hoheitsrechte zu gunsten der Ronal Niger Company zu bewegen. Auch hat die englische Gesellschaft die Bestimmung der Berliner Akte von 1885, welche Handelsfreiheit auf dem Niger
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0925, von Testorium bis Thümmel Öffnen
eine Ausdehnung der von dieser Gesellschaft am Nyassasee beanspruchten Hoheitsrechte auf Msiris Reich zu erlangen. Außer der Erreichung dieses Zweckes hat die Expedition auch wichtige geographische Ergebnisse erzielt, durch welche die Kartographie des
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0136, von Addizieren bis Adel Öffnen
abhingen und die zugleich gewisse Hoheitsrechte (als Ausfluß des ursprünglichen Reichsamtes, dessen Zubehör sie waren) mit sich führten, wurden in Deutschland zu dem hohen oder Reichsadel, die Besitzer von Gütern der andern Art dagegen zur
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0926, von Arnstein bis Arnulfinger Öffnen
. seine Selbständigkeit. Heinrich I. erkannte er als König an, auf Grund eines Vertrags, der ihm wesentliche Hoheitsrechte, namentlich die Besetzung der bayr. Bistümer, überließ. Bei Ottos I. Krönung wirkte A. als Marschall und starb 937. Sein Sohn
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0785, von Bergwerksanteile bis Bergwerkseigentum Öffnen
, die der Staat gewährte, eine besondere Abgabe erhoben wurde. Dahin gehören die Quatembergelder, welche zur Unterhaltung der Bergbehörden, und die Rezeßgelder, welche zur Anerkennung des landesherrlichen Hoheitsrechts gezahlt wurden
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0786, Bergwerkseigentum Öffnen
erklärt", wie der technische Ausdruck lautet. Dies Hoheitsrecht hat sich indes sehr allmählich entwickelt; erst in den neuesten Berggesetzen ist es nach dem Vorgange des franz. Rechts in voller Schärfe zur Anerkennung gelangt. Zunächst nahmen
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0016, von Binturong bis Binz Öffnen
. Juli und 2. Aug. 1886 getroffene Übereinkommen, nach dem der Stromlauf des B. von Jola an abwärts in den Machtbezirk der brit. Royal Niger Company (s. d.) fällt, der von der engl. Regierung beschränkte Hoheitsrechte verliehen worden sind
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0487, von Brehm (Christian Ludw.) bis Breisach Öffnen
den Bischöfen nur einige Hoheitsrechte in der Stadt verblieben. Während des Dreißigjährigen Krieges
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0679, Buchhandel Öffnen
betrug. Die erste Ursache des Verfalls gab die 1579 eingesetzte kaiserl. Bücherkommission. Ihre ursprüngliche Bestimmung war, das kaiserl. Hoheitsrecht in fiskalischer Beziehung, die Privilegien und die mit denselben verbundenen Pflichtexemplare
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0836, von Dauphin (Albert) bis Dausch Öffnen
Frieden (1713) auch der übrige, im Osten der Alpen gelegene Gebietsteil an Savoyen abge- treten, während die Krone Frankreich nicht nur all- mählich alle Hoheitsrechte, welche die deutschen Kaiser noch bis Mitte des 14. Jahrh, in der D. ausgeübt
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0169, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
aber ihre Würde allmählich erblich zu machen, sodaß der König diesen erblichen Vasallen nach und nach die wichtigsten Hoheitsrechte überlassen mußte. Dazu kam, daß die alten Herzogtümer entweder durch Aussterben oder absichtlich aufgelöst wurden
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0174, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
geistlichen Großen, besonders den Bischöfen, umfangreiche Hoheitsrechte; denn noch galt im Deutschen Reich der im Fränkischen Reiche ausgebildete Satz, daß die Kirche eine Landeskirche sei, daß die Könige über das Kirchengut ein gewisses Verfügungsrecht
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0175, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 843-1273) Öffnen
aber nicht eher geweiht werden, ehe sie nicht vom Könige mit den Hoheitsrechten beliehen waren. Die folgenden Könige, wie Lothar II. (1125-37), durch dessen Verbindung mit dem welf. Hause der Kampf zwischen diesen und den Hohenstaufen eingeleitet
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0224, Deutsch-Ostafrika Öffnen
. England erkannte dagegen die deutsche Oberhoheit über den ganzen Küstenstrich und das Binnenland bis zum Victoria-Njansa, Tanganika und Njassa an. Der Sultan von Sansibar wurde für die Abtretung seiner Hoheitsrechte über den Küstenstrich mit 4 Mill
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0227, Deutsch-Südwestafrika Öffnen
1885 (21. Okt.) einen Schutzvertrag mit dem Häuptling Maharero im Binnenlande abgeschlossen, wonach dieser unter Wahrung seiner übrigen Hoheitsrechte den Deutschen das Recht einräumte, sich niederzulassen, Handel zu treiben und alle früher erteilten