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99% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0644, von Freie Hand bis Freienwalde Öffnen
). Freie Künste (Artes liberales, ingenuae oder bonae), bei den Römern die Kenntnisse und Fertigkeiten, die man des freien Mannes für würdig hielt, im Gegensatz zu den unfreien, von Sklaven betriebenen niedern Beschäftigungen; in den Schulen des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0614, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
600 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Kampf zwischen Protestantismus und Katholizismus war durch das Eingreifen der Staatsgewalt beendet worden; die Vorherrschaft des letzteren wurde zwar hergestellt, aber die Verbindung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0674, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
verhielt. Er vertrat die Anschauung, daß das willkürliche Walten der Einbildungskraft, das für die italienischen Barockmeister maßgebend war, der Kunst verderblich sei. Nicht freie Ungebundenheit, sondern Gesetze und Regeln seien nötig; den Begriff
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0739, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
723 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. im Sittenbilde leistete er gleich Vorzügliches, hier kommt noch der lebensfrohe Humor dazu, mit dem der sonst vom Glück wenig begünstigte Künstler den Gegenstand auffaßt. Als bezeichnend für seine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0352, Germanische Kunst Öffnen
344 Germanische Kunst. künstlerischem Verfalle bewahrt blieb, ihren Urgrund darin, daß unter der langen Herrschaft des "romanischen Stiles" die Bildner an größere Freiheit sich gewöhnt hatten, und ihre Kunst daher stets auch mehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0108, Die hellenische Kunst Öffnen
104 Die hellenische Kunst. Nicht einseitige kleinliche Naturnachahmung, sondern eine freie Nachbildung war maßgebend. Jonischer (Insel-)Stil. Dadurch unterscheiden sich ihre Werke vorteilhaft von den obenerwähnten der Inselkünstler, welche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0018, Aegypten Öffnen
für eine Ausbildung der Kunst gegeben. Eigenart der ägyptischen Kunstwerke. Der Rückschluß aus den auf uns gekommenen Kulturwerten auf die Eigenart des Volkes ergiebt, daß bei diesem die Verstandeskraft weit die Einbildungskraft (Phantasie) überwog. Da nun
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0261, von Freie Kirche im Freien Staate bis Freies Deutsches Hochstift Öffnen
leisten habe. Freie Künste (lat. ^-t63 lidm-alos, iu^emmo oder douae) nannten die Alten diejenigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die zu dem Unterrichte des Freien gehörten und die man eines freien Mannes wür- dig erachtete, im Gegensatz zu den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0318, Germanische Kunst Öffnen
310 Germanische Kunst. mehr zu ersinnen ist, so sucht sich späterhin die Erfindungsgabe des Einzelnen entweder im Nebensächlichen oder in Uebertreibungen zu bethätigen, bis zuletzt der Kunstgeist ganz erlahmt und nur die Formensprache des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0423, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Staaten mit unumschränkter Königsmacht zunächst weniger günstig als in den Gebieten der kleinen Fürsten und in den freien Städten, hier findet die Kunst ihre eifrigste Pflege. Der genossenschaftliche Zusammenhang der Künstler (Gilden) besteht noch
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0126, Urheberrecht Öffnen
die freie Benutzung eines Werkes der bildenden Künste zur Hervorbringung eines neuen Werkes; ferner nicht die Nachbildung eines Werkes der zeichnenden oder malenden Kunst durch die plastische Kunst oder umgekehrt; Lithophanien sind, nach Urteil des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0259, von Freiding bis Freie Bühne Öffnen
257 Freiding - Freie Bühne wurde jedoch von den englischen F. nicht angegriffen. (Vgl. Deismus .) In Frankreich wurde die Freidenkerei durch den Geistesdruck, den die herrschende Kirche ausübte, hervorgerufen; sie war anfangs nur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0194, Altchristliche Kunst Öffnen
188 Altchristliche Kunst. In den Grundsätzen: daß alle Menschen vor der Gottheit gleich seien und die allgemeine Pflicht gegen diese auch solche gegenüber den gleichberechtigten Mitmenschen bedinge, daß durch ein sittliches Leben - die "Werke
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0171, Pädagogik: Methodik, Schulen, Universitätswesen Öffnen
Brodstudium Collége Consilium abeundi Crusca, Accademia della, s. Akademie Dociren Exmatrikuliren Fakultät Freie Künste Halls Hochschule Hörsaal, s. Auditorium Hospitiren Immatrikulation, s. Matrikel Inskription Institut de
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0290, von Fischerei. bis Bergbau und Hüttenkunde Öffnen
Ins Freie fallen Kaue Keilhaue Klopfzeug Krummholzarbeit Kunst Kunstgestänge, s. Kunst Kunstgezeug, s. Kunst Kunstschacht, s. Kunst Losung Montan Oberbergamt, s. Bergbeamte Ort Parthe Pfeilerbau, s. Bergbau Pinge Raubbau Receßbuch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0520, Frankreich (Nationalcharakter) Öffnen
erhalten werden, erteilt. Daneben gibt es noch freie Lehranstalten. 1881 gab es 91 Lyceen mit 46,696 und 248 Kommunalkollegien mit 39,030 Schülern, ferner ca. 800 freie Anstalten mit 78,000 Schülern. Zur Heranbildung der Lehrer bestehen eine höhere
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Aegypten Öffnen
27 Aegypten. Gesichtsmasken auch in der vorgenannten Zeit, zu welcher im Nilthale die Tafelbildnisse wohl allgemein gebräuchlich waren. Aegyptische Kleinkunst, Kunstgewerbe. Wollte man die ägyptische Kunst nur nach den Bauwerken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0351, Germanische Kunst Öffnen
343 Germanische Kunst. gebogene Körperhaltung wird geradezu bezeichnend für die späteren Werke der gotischen Bildnerei und findet auch außerhalb Deutschlands Aufnahme. Zwei Umstände mochten diese Weise begünstigt haben: einerseits die Absicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0754, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
738 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Er brauchte nicht erst nach dem richtigen Ausdruck zu suchen, dieser fand sich ganz von selbst, und diese freie schöpferische Gestaltungskraft, verbunden mit einer vollendeten Farbenkunst, giebt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0291, Germanische Kunst Öffnen
285 Germanische Kunst. art der Künstlerschaft bestimmte auch die ganze geistige Auffassung, die strenger kirchlich blieb, und eine gewisse Gebundenheit an überlieferte Regeln, woraus sich die größere Gleichmäßigkeit bei den Werken dieses
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0075, von Ausstellungen bis Auster Öffnen
beteiligen wird, soll sämtliche Zweige der Kunst und Industrie umfassen und in zwölf Hauptabteilungen zerfallen, und zwar schöne Künste, freie Künste (Baukunst, Ingenieurwesen, Unterrichtswesen), Arbeitsfortschritt, Maschinen, Elektrizität, Industrie
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0089, Die hellenische Kunst Öffnen
85 Die hellenische Kunst. Diesem Zeitraum der mykenischen Kunstübung gehört die "sechste" Stadt Trojas an. Die Funde aus dieser Schicht, sowie die Ausgrabungen auf dem griechischen Boden selbst - Mykenai, Tiryns u. a. O. - geben ein deutliches
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0232, Germanische Kunst Öffnen
226 Germanische Kunst. Verwertung der Vorbilder, nach denen sie arbeiten. Mit kurzen Worten läßt sich die Kunstthätigkeit des ganzen Zeitraumes dahin kennzeichnen, daß sich das Walten eines neuen selbständigen Geistes kundgiebt, der aber noch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0314, Germanische Kunst Öffnen
306 Germanische Kunst. In Portugal sind die Klosterkirchen von Batalha (1385 begonnen) und Belem (1500 begonnen) die hervorragendsten Schöpfungen, insbesondere ist bei der ersteren die im 16. Jahrhundert angebaute, jedoch unvollendete
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0444, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, fertiges Ganzes. Daß dann diese Einzelteile zusammen wieder zu einem großen Ganzen im schönen Einklang sich vereinigen, zeugt für die große Kunst des Meisters. Auch die reiche Ausgestaltung der Einzelheiten, der Thüren, Fenster und geschmückten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
670 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Anregungen auf, ging aber ihre eigenen Wege, welche ihr die schöpferische Einbildungskraft erfindungsreicher, formengewandter und vor allem malerisch empfindender Meister wies. Holland. Holland
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0078, Frankreich (Bildungs- und Unterrichtswesen) Öffnen
vereinigt, sondern bestehen getrennt nebeneinander. Doch haben sich in der neuesten Zeit gewichtige Stimmen für die Umwandlung der Fakultäten in Universitäten nach Art der deutschen Hochschulen erhoben. Freie Fakultäten sind die für kath. Theologie
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0331, von Fräsapparat bis Freie Bühnen Öffnen
315 Fräsapparat - Freie Bühnen. (1882 u. 1884) veröffentlicht wurden, und Etienne Eggis, ein phantasievoller, graziöser Dichter, der wie ein Barde Deutschland durchwandert und Gedichte in der Art unsrer Burschenlieder gedichtet hat (»Poesies
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0899, von Ritterschlag bis Ritterwesen Öffnen
. Jakob Eduard. Ritterwesen, der Inbegriff der charakteristi- schen Eigenschaften und Erscheinungen des mittel- alterlichen Kriegerstanocs. Obgleich bei den alten Germanen jeder freie Mann zur Fübrung der Waf- fen berechtigt und verpflichtet
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0940, Bildhauerkunst (Etrusker; römische Bildhauerkunst) Öffnen
Vatikans von Apollonios, den Farnesischen Herakles zu Neapel von Glykon (s. Tafel IV, Fig. 8). Alle diese Werke sind mehr oder weniger freie Reproduktionen von Werken früherer Meister. Selbständiger tritt die kleinasiatische Kunst in Rom auf, wo
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0200, Gotische Schrift Öffnen
Querschnitt. Centralkirchen (s. Centralbau) sind selten und meist nur von geringem Umfange. Die Detailbildung ist ursprünglich streng dem Bedürfnis angemessen, eine von antiken Einflüssen fast völlig freie Erfindung der Zeit. Die Säule, ganz andern
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0645, von Freiersbach bis Freihafen Öffnen
und Förderung von Wissenschaft, Kunst und höherer Bildung, hat seinen Sitz in dem (ihm zugehörigen) Geburtshaus Goethes zu Frankfurt a. M. und erstrebt die Erfüllung seiner Aufgaben namentlich durch Veranstaltung von Vorlesungen und Lehrkursen über
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0842, Zeichenkunst Öffnen
, Einfassungen u. dgl. Die zu zeichnenden Körper sind entweder plastische Ornamente (Basreliefs [Flachornamente] und Hautreliefs) und werden im Dienste der Kunst und des Kunsthandwerks hergestellt, oder es sind Gefäße, architektonische Formen, Pflanzen, Tiere
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0374, Stockholm Öffnen
histor.-ethnogr. Museum; auch Landtbruksakademien (Landwirtschaftliche Akademie), gestiftet 1811, Akademien för de fria konsterna (für freie Künste), gestiftet 1735, womit eine Lehranstalt vereinigt ist, und Musikaliska Akademien, gestiftet 1771
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0338, Brasilien (Zeitungen etc., Kunstpflege, Kirche, Industrie, Ackerbau) Öffnen
littéraire (Berl. 1864). Die Kunst der Malerei und Bildhauerei wird in B. in allen Abstufungen ausgeübt, am häufigsten auf der untersten. In den kultivierten Teilen Brasiliens zog man die ersten Künstler, wie in Portugal, aus Italien herbei
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0451, Ornament Öffnen
oder animalisch, oder aber aus je zweien dieser Gebiete oder aus allen dreien kombiniert. Die vegetabilische und animalischen Gebilde lassen hierbei eine mehr oder minder freie Verwendung zu, welche sich dem geometrischen Grundgedanken enger
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0009, Urheberrecht (Strafen der Verletzung) Öffnen
wie der veränderte Nachdruck. Dagegen ist die freie Benutzung eines Kunstwerkes oder eines Modells zur Hervorbringung eines neuen Werkes gestattet. Ferner können Werke der zeichnenden und malenden Kunst durch die plastische Kunst nachgeahmt werden
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0606, von Kontokorrent-Zinsenbuch bis Kontrapunkt Öffnen
der Klage wider- spricht. (S. Versäumnis.) Kontraextension, s. Extension. Kontrafagott, s. Fagott. Kontrafechten, das freie Fechten Zweier im Schulfechten ausgebildeten Gegner, f. Fechtkunst. Kontrahage (spr. -hahsche), in studentischer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0176, Die hellenische Kunst Öffnen
170 Die hellenische Kunst. Pompeji hat uns die meisten und wertvollsten Aufschlüsse über den Stand der antiken Malerei gegeben. Hier wurden so viele vorzüglich erhaltene Wandgemälde ausgegraben, daß man einen genügenden Einblick
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0341, Germanische Kunst Öffnen
333 Germanische Kunst. die lange Bauzeit und die künstlerische Selbständigkeit der nach einander thätigen Bauleiter sich hinlänglich erklärt. Aber die Verschiedenheiten äußern sich mehr nur in den Einzelheiten, so daß im Allgemeinen doch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0648, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
634 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. deshalb darf man ihm doch nicht selbständige Eigenart absprechen, sie beruht eben in dem Geschick, die verschiedenen Züge wieder zu einem einheitlichen Ganzen zusammenfassen. Der bedeutendste
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0723, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
707 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ganzen Wesen fern, für düstere Stimmungen fand er aber den wirkungsvollsten Ausdruck. Seine Art war eine so persönliche, daß sie nicht wohl nachgeahmt werden konnte. Es fanden sich zwar einige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0740, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
724 Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. natürliche freie verdrängte, es gewissermaßen eine "Regel" wurde, daß in einem Bilde die Beleuchtung eine künstliche sein müsse. In der Vaterstadt fand der junge Künstler nicht das entsprechende
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0413, von Schaumkalk bis Schauspielkunst Öffnen
erheben, sich doch durch Ernst der Handlung vom Lustspiel unterscheidet und dieselbe zu einer freudigen Entwickelung führt. S. Drama. Schauspielkunst, die Kunst, einen dramatischen Vorgang, eine künstlerisch geordnete Handlung zu voller sinnlicher
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0038, Deutsche Musik Öffnen
aus beherrschte; die Schule der Niederländer faßte daher unter den Deutschen auch tiefer Wurzeln als die des Palestrina und anderer Italiener, und hat ihnen bei ihrem tiefen Sinne für harmonisch-kontrapunktische Künste diejenige Grundlage gegeben
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0770, von Remusat (Jean Pierre Abel) bis Renan Öffnen
). Römy, Sa int, franz. Dorf, s. Samt Römy. Aon., Abkürzung für Neuovllwiii (lat., d. h. er- neuert). Renaissance (frz., spr. -nässängß, Wiedergeburt), die Wiedererweckung der alten griech.-röm. Bildung und Kunst, welche den Beginn
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0396, von Volkspartei (Katholische) bis Volks- und Jugendspiele Öffnen
und die Mitwirkung der Laien sind für diese neue Gestaltung darstellender Kunst bezeichnend. Die Lutherfeier von 1883 gab die erste Anregung zu dieser Wiedergeburt der Volksschauspiele (s. Lutherfestspiele). Über die «Freie Volksbühne» s. Freie Bühne. – Vgl. H
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0006, Aachen Öffnen
Bibliotheken, zahlreiche Kunst- und naturhistor. Privatsammlungen, das 1885 gegründete Zeitungsmuseum (s. d.), ein Stadttheater (Oper, Schauspiel) mit 1300 Plätzen und ein Saisontheater (Lustspiel und Operette). Unter den zahlreichen Vereinen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0809, Berlin (Vereinswesen. Industrie und Gewerbe) Öffnen
», die Freie Litterarische Vereinigung, der Verein zur Beförderung des Gewerbfleißes in Preußen, der Centralverein für das Wohl der arbeitenden Klassen, der Verein zur Beförderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts (Lette-Verein), zur
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0647, Belgien (Bodenprodukte, Landwirtschaft) Öffnen
), Gent und Brüssel (1834 gestiftet) sind die zu Gent und Lüttich Staatsuniversitäten, die andern werden als "freie" Universitäten bezeichnet (Brüssel "liberal", Löwen "katholisch"). Die vier Fakultäten sind: Philosophie und Litteratur; mathematische
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0828, von Carrierindianer bis Carstens Öffnen
), "Ästhetik" (das. 1859, 2 Bde.; 3. Aufl. 1884) und "Die Kunst im Zusammenhang der Kulturentwickelung und die Ideale der Menschheit" (das. 1863-74, 5 Bde.; 3. Aufl. 1876 ff.), abgefaßt. Von dem letztgenannten reichhaltigen und groß angelegten Werk umfaßt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0305, von Kunst (Maschine; Personenname) bis Kunstakademien Öffnen
305 Kunst (Maschine; Personenname) - Kunstakademien. stellt sich nun der eigentümliche Fall heraus, daß die K., je höher sie ihrem idealen Inhalt nach steht, desto weniger Material braucht und desto weniger Schwierigkeiten der Technik
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0616, von Realist bis Reallasten Öffnen
Vorbild seiner Ideen. In so entschiedenen Gegensatz beide zu einander im Leben, in der Kunst und Wissenschaft stehen, sind sie doch innerlich verbunden und aufeinander angewiesen. Den Bestrebungen des R. würde es ohne Antriebe von seiten der Ideen an
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0100, von Encyklisch bis Encyklopädie Öffnen
Engländern auch Cyclopaedia), ein dem Griechischen entnommenes Wort, das seinem Ursprünge nach den Kreis von Kenntnissen, Wissenschaften und Künsten bezeichnet, welche die Alten unter dem Ausdrucke encyclios disciplina (grch. enkyklios paideia, d. i
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0043, Frankfurt am Main Öffnen
befindliche Freie Deutsche Hochstift (s. d.) für Wissenschaften, Künste und allgemeine Bildung veranstaltet Vorträge aus allen Wissenschaften und unterhält eine Bibliothek. Das SenckenbergscheStift des Frankfurter Arztes Senckenberg und die damit
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0343, Ludwig II. (König von Bayern) Öffnen
341 Ludwig II. (König von Bayern) von Gelehrten und Künstlern (Cornelius, Overbeck, Schnorr von Earolsfeld, Thorwaldsen u. s. w.) um sich und richtete sein Privatleben mit der böchsten Sparsamkeit ein, um zur Unterstützung der Kunst
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0719, von Reichensperger bis Reichenstein Öffnen
1845; 2. Aufl. 1852), «Fingerzeige auf dem Gebiete der christl. Kunst» (Lpz. 1855), «Vermischte Schriften über christl. Kunst» (ebd. 1856), «Zur neuern Geschichte des Dombaues in Köln» (Köln 1881). Von seinen sonstigen kunstkritischen und polit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0878, Deutschland (Geschichte 1757-1777. Franz I., Joseph II.) Öffnen
Verwaltung durch Unbestechlichkeit, Intelligenz und freie Geistesrichtung sowie durch unermüdliche Thätigkeit hervor. Die preußische Armee galt seit dem Siebenjährigen Krieg selbstverständlich als die erste der Welt. Wenige Staaten in D. konnten sich dem
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0855, von Triunfo bis Trochu Öffnen
. Provinz Campobasso, am Trigno, Bischofsitz, mit Kathedrale und (1881) 4072 Einw. Trivia, Beiname der Hekate (s. d.). Trivial (lat.), alltäglich, abgedroschen; Trivialität, Alltäglichkeit, Plattheit, Gemeinplatz. Trivialschulen, s. Freie Künste
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0947, von Siebenbürger Eisenbahnen bis Siebengebirge Öffnen
. Rumänen bewohnt. Sie sind wahrscheinlich zur Sicherung der Grenzpässe angelegt worden. Sieben freie Künste, s. Freie Künste. Sieben Freuden Mariä, s. Mariä sieben Freuden. Siebengebirge, Teil des Westerwaldes auf dem rechten Rheinufer
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1008, von Trivalent bis Trochu Öffnen
. (S. auch Triumvirat.) Trivalent (neulat.), s. Wertigkeit. Trivandrum, engl. Schreibung für Triwanderam, s. Trawankur. Trivia (lat.), Beiname der Hekate (s. d.). Trivial, zum Trivium (s. Freie Künste) gehörig, allgemein bekannt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0527, Brüssel (Industrie, Handel, Wohlthätigkeits-, Bildungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
den öffentlichen Anstalten für Wissenschaft und Kunst steht die 1834 gegründete sogen. freie Universität mit vier Fakultäten und 1881/82: 1232 Studenten obenan (vgl. Vanderkindere, L'université de Bruxelles 1834-84, Brüss. 1884). Die polytechnische
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0908, von Imprimatur bis Improvisation Öffnen
der modernen Kunst, Bd. 1, S. 331-339 (Leipz. 1884). Imprimatur (lat.), "kann gedruckt werden", Formel der ehemaligen Zensoren, um ein Manuskript als druckbar zu bezeichnen (vgl. Damnatur); noch jetzt in den Buchdruckereien bei der Korrektur
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0467, von Mengoni bis Menidi Öffnen
in der Kunst war aber mehr ein ihm auferlegter Zwang als frei gewählte Beschäftigung, denn sein Vater hatte ihn bei seiner Geburt zum Maler bestimmt und ihn mit der rücksichtslosesten Härte zu ausschließlich künstlerischer Thätigkeit angehalten. 1744
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0677, von Reichenbrand bis Reichenweier Öffnen
und Reichstag mächtigen Partei. Von seinen der Kunst gewidmeten Schriften sind hervorzuheben: "Die christlich-germanische Baukunst" (Trier 1852); "Fingerzeige auf dem Gebiet der christlichen Kunst" (Leipz. 1854); "Vermischte Schriften über christliche Kunst
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1015, von Ungerade Zahl bis Unguentum Öffnen
seit 1854 auf der Akademie zu Düsseldorf unter Keller, arbeitete seit 1857 bei Thäter zu München, kehrte 1860 nach Düsseldorf zurück und ging 1865 nach Leipzig, sodann nach Weimar. Auf Anregung des Verlegers der "Zeitschrift für bildende Kunst" begann
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0937, von Landschaftsgärtner bis Landschaftsmalerei Öffnen
eine freie künst- lerische Schöpfung sein sollte, die sich nur der wesent- lichen Naturmotive bediene, um ein höheres Ge- samtbild zu schaffen. Die gleiche Kunstrichtung ver- traten Valenciennes und feine Schule (Pr^vost) u. a. in Frankreich. <^ie
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0907, Shakespeare Öffnen
vermeintliche Roheit und Formlosigkeit anerkannte. Die Nacktheit in der Darstellung der Leidenschaften, die freie Wahl der Bilder aus allen Lebensgebieten, die Vermischung des Tragischen und des Komischen, der Mangel an akademischer Korrektheit
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0094, Spanien (Geschichte 1506-1792) Öffnen
die Juden freie Religionsübung, ihre Sprache, Gesetze und Obrigkeiten; überhaupt wurden sie mild behandelt und nur der polit. Rechte beraubt. In der arab. Periode blühten Landbau, Handel, Wissenschaften und Künste (s. Arabische Kunst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0248, Akademie (Deutschland und Österreich) Öffnen
(Académie des inscriptions et belles-lettres), beschäftigt sich mit der Geschichte, Archäologie und klassischen Litteratur. Sie hat 40 ordentliche, 10 freie, 8 auswärtige, 50 korrespondierende Mitglieder und verfügt über einen Jahrespreis von 2000 Fr
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0497, Baukunst (gotische B. in Frankreich, den Niederlanden und England) Öffnen
Fensteröffnungen durchbrochen werden, geteilt sind und gewöhnlich in einen achteckigen, von Fenstern durchbrochenen Aufsatz, an dessen Ecken wieder freie Türmchen, die sogen. Fialen, emporsteigen, und über demselben in eine schlanke achtseitige
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0389, Bremen (Geschichte der Stadt; Herzogtum, bez. Erzstift B. ) Öffnen
. Auch gegen Schweden, welches 1648 das Bistum B. erhalten hatte, behauptete die Stadt ihre Selbständigkeit, doch unter schweren Kämpfen; 1666 verdankte sie ihre Rettung nur der Fürsprache der benachbarten Fürsten. 1803 blieb B. freie Reichsstadt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0833, Deutschland (Handel und Verkehr; Schiffahrt) Öffnen
der Litteratur u. bild. Kunst 21854 55494 18) Verschiedene Waren - 855 ^[Leerzeile] In den beiden vom deutschen Zollgebiet noch ausgeschlossenen Hansestädten Hamburg und Bremen war der Wert der Einfuhr 1884 folgender: in Hamburg 2304,9 Mill. Mk
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0427, von Gletscherfloh bis Glied Öffnen
Helvetiers Divico über die Römer (1858, Museum zu Lausanne), Herkules und Omphale (4863), Pentheus von den Mänaden verfolgt (1864, Museum zu Basel), die Zauberin (1868), Sappho. G. war einer der ersten Idealisten der französischen Kunst, welche außerhalb
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0862, von Grundbuchführer bis Grundeigentum Öffnen
bestrebten, die Hauptursache des Sturzes der römischen Republik war ("latifundia perdidere Italiam", d. h. die Latifundien haben Italien zu Grunde gerichtet). Auf den großen Gütern der Römer wurde die Landwirtschaft mit nicht geringer Kunst betrieben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0476, von Kantoplatonismus bis Kanzelberedsamkeit Öffnen
, der allmählich in K. überging. Die Kanzeln, welche vom 11. Jahrh. ab zuerst aus Stein, dann auch aus Holz hergerichtet wurden, standen anfangs auf massivem Unterbau und waren meist viereckig. Erst in der deutschen Kunst wurde die Brüstung der K. vieleckig
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0011, von Naturforschung bis Naturgefühl Öffnen
im modernen Staat (Berl. 1877); Häckel, Freie Wissenschaft und freie Lehre (Stuttg. 1878). Naturgefühl, die Empfänglichkeit für das Schöne, Erhabene und die verborgene Gesetzmäßigkeit der Natur, welche bei den einzelnen Völkerstämmen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0841, von Zehengänger bis Zeichenkunst Öffnen
(Zeichenmünze), dann das Papiergeld. Zeichenkattun, s. v. w. Pausleinwand, s. Pause. Zeichenkunst, die Kunst, seine Gedanken durch das Bild vermittelst des Stifts auszudrücken oder das, was andre zeichneten, in derselben Weise oder in veränderter Form
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0277, von Ak... bis Akademien Öffnen
, für das Militär, s. Bildungsanstalten, militärärztliche. Akademien, in der Bedeutung von Gelehrtenvereinen zur Förderung der Wissenschaft, sind entweder Privatanstalten, sog. freie A., oder vom Staate gegründete und unterhaltene öffentliche
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0287, von Akrolithen bis Aksakow Öffnen
285 Akrolithen - Aksakow 2 Teilen Kaliumbisulfat. Das Destillat wird nochmals über Bleioxyd destilliert. Man muß dabei die furchtbar riechenden, Nase und Augen auf das heftigste reizenden Dämpfe des A. ins Freie ableiten. Das A
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0498, Bremer Öffnen
, Geschichtsquellen des Erzstifts und der Stadt B. (ebd. 1841); H. A. Müller, Der Dom zu B. und seine Kunstdenkmale (ebd. 1861); Bremisches Jahrbuch (Bd. 1-16, ebd. 1863-92; Serie II, Bd. 1 und 2, 1885, 1891); Denkmale der Geschichte und Kunst der Freien
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0771, Dänemark (Geschichte) Öffnen
Volksversammlungen im Kasino zu Kopenhagen veranstalteten, in welchen sie die hauptstädtische Bevölkerung für: "Eine freie Verfassung und Einverleibung Schleswigs" begeisterten. Der neue König ward durch eine Massendemonstration bewogen, seine bisherigen Räte
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0758, von Gemeinsinn bis Gemen Öffnen
des Angenehmen und Schönen, er befördert Bildung, Kunst und Wissenschast. Er ist mit einem Wort der Träger der gem einnützigen Bestrebun- gen und findet namentlich in Vereinen seine Organe. Besonders entwickelt ist diese gemeinnützige Ver
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0964, Joseph II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
Handel frei und führte in den böhm.-österr. Ländern Freizügig- keit ein, beseitigte viele Monopole, machte Fiume zu einem Freihafen und verschaffte seinen Unter- thanen die freie Schiffahrt auf der Donau bis ans Meer. Ebenso förderte er Künste
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0184, von Lincolnschaf bis Lindau (Paul) Öffnen
). Jenny L. gehörte zu den bedeutendsten Erscheinungen, die jemals im Gesänge geglänzt haben. Sie war gleich ausgezeichnet durch den Zauber der Stimme wie durch die Kunst des Gesangs und die Großartigkeit der dramat. Darstellung. 1894 wurde
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0835, von Palmesel bis Palmsekt Öffnen
833 Palmesel - Palmsekt Trollope, 1.01a ?. (ebd. 1882); Sanders, I.il6 of I^orä?. (ebd. 1888); Marquis of Lorne, I.orä I>. Palmesel, s. Eselsfest. l(ebd. 1891). Palmette (frz.), ein zuerst in der griech. Kunst
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0992, von Pelju-Inseln bis Pelletierin Öffnen
ein Kranker zu Anfang der Krankheit in eine von dem Übel freie Gegend gebracht wird, dies an und für sich schon ein hin- reichendes Heilmittel ist. - Vgl. Neusser, Die P. in Österreich und Rumänien (Wien 1887) ;Tuczek, Kli- nische und anatom
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0048, von Pfarrexemtion bis Pfauen Öffnen
. «Kunst und Kritik» (Stuttg. 1888), von denen Bd. 1, 2, 4 u. 6 erschienen: «Maler und Gemälde», «Bild- und Bauwerke», «Freie Studien» (3. Aufl.), «Litterar. und histor. Skizzen» (2. Aufl.). Pfauen ( Pavoninae ), eine Unterfamilie
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0150, von Pillon bis Piloty Öffnen
Rückenflosse und vor derselben mehrere freie unverbundene Strahlen hat. Der gemeine P. (Naukrates ductor L.), der 15-30 cm lang, bläulichweiß, mit drei bis fünf breiten, dunkelblauen Querbändern gezeichnet ist und vier freie Rückenstrahlen besitzt, lebt in den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0693, Schweden (Zeitungswesen) Öffnen
Einteilung in Gemeinden fällt in der Regel mit der kommunalen zusammen. Die evang.-lutherische Kirche nach der unveränderten Augsburgischen Konfession ist in S. Staatsreligion; doch ist jetzt jedem die freie Ausübung seiner Religion gestattet. In den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1045, von Smiles bis Smith (Adam) Öffnen
Studium auf und hielt seit 1748 zu Edinburgh Vorlesungen über Rhetorik und schöne Künste, bis er 1751 Professor der Logik und der Moral zu Glasgow wurde. Als akademischer Lehrer erlangte S. bald einen ausgezeichneten Ruf. In jener Zeit ließ er seine
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0112, von Ausdruck bis Ausflußgeschwindigkeit Öffnen
eines innern Zustandes, einer innern Stimmung, so in der Rhetorik, Musik und in den bildenden Künsten. Der rhetorische A. (elocutio) muß sich zuvörderst nach den Regeln der Grammatik und in der Sphäre des logischen Denkens bewegen. Nimmt aber die Rede
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0740, von Callitris bis Calluna Öffnen
der Seinigen zur Heimkehr bewogen. Nach zwei Jahren floh C. wiederum aus dem Vaterhaus, wohin er dann nochmals zurückkehrte, bis der Vater ihn endlich zur Erlernung seiner Kunst nach Rom schickte. C. begann hier seine Studien bei dem Maler Julius Parigi
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0370, von Kyrrhestika bis L Öffnen
. Linné, Sohn. l. a., auf Rezepten = lege artis (lat.), nach Vorschrift der (pharmazeutischen) Kunst. L. A. M. = liberalium artium magister (lat.), "Lehrer der freien Künste"; vgl. Freie Künste. l. b. s. = lectori benevolo salutem! (lat.), dem
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0208, von Mantua bis Mantuanisches Gefäß Öffnen
. Zu den Kommunikationen gehört auch ein durch die Stadt fließender Kanal, welcher am Ausgang einen Hafen bildet. Von Kunst- und wissenschaftlichen Anstalten besitzt M. eine Akademie der Künste und Wissenschaften, ein Lyceum, ein königliches und ein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0289, Marseille (Bildungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
Unterrichtsanstalten gibt es außer einer Fakultät für Wissenschaften (sciences) eine Schule für Medizin und Pharmazie, ein großes und kleines Seminar, ein Lyceum, eine Schule der schönen Künste, eine höhere Mädchenschule, eine Spezialschule
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0923, Musik (16. Jahrhundert) Öffnen
923 Musik (16. Jahrhundert). zu notieren, der Kunst des Sängers es überlassend, aus den hinzugefügten Zeichen die Absicht des Komponisten zu enträtseln. Ihren Höhepunkt erreichte diese Richtung mit Johannes Ockenheim (Okeghem, etwa 1455-90
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0914, Rom (Geschichte der Stadt bis zur Gegenwart) Öffnen
.; doch zeigte sich auch bei ihnen schon die Entartung der Kunst. Immerhin blieb R. durch seine Tradition, seine Kunstschätze der Mittelpunkt der bildenden Künste und der Sammelplatz der hervorragendsten Künstler aller Länder. Zugleich aber erlosch
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0933, Theater in Deutschland (1889-90) Öffnen
, und daß der Verzicht auf viele Errungenschaften, die die szenische Kunst mit Hilfe der modernen Maschinentechnik, der Malerei und der verwandten Künste in unserm Jahrhundert gemacht, in Wirklichkeit ein historischer Rückschritt sei
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0621, von Fechtschulen bis Feder Öffnen
619 Fechtschulen - Feder gungsmittel zunächst vom Lehrer angegeben (kom- mandiert) oder auch vom Gegner vorher angesagt werden; das freie Kontrafechten bildet die End- stufe der Ausbildung. Mehrere aufeinanderfolgende Angriffe und Paraden