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100% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0779, von Bergrat bis Bergrecht Öffnen
777 Bergrat - Bergrecht Stoffs ist die Rede schwerlich so gehalten, sondern kommt in der vorliegenden Gestalt auf Rechnung des Evangelisten, der nach seiner auch sonst (Kap. 13; 18; 21-25) zu beobachtenden Weise größere Redegruppen zu
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0768, von Bergblau bis Bergbohrer Öffnen
. s. w.) den Betrieb führen. Die Bergwerksdirektoren erhalten den Titel Bergrat, Oberbergrat, Geh. Bergrat. - Die in ältern Zeiten vorhanden gewesene besondere Berggerichtsbarkeit ist in die neuen Berggesetze nicht mit übergegangen. Die streitige
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0127, von Plattsburgh bis Plauen Öffnen
und Oberhüttenamtsassessor in Freiberg, 1842 Professor der Hüttenkunde an der Bergakademie daselbst, 1856 zum Bergrat ernannt und starb 22. Jan. 1858 in Freiberg. Er schrieb: "Die Probierkunst mit dem Lötrohr" (Leipz. 1835, 5. Aufl. 1877); "Beiträge zur Erweiterung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0735, von Feuerleitung bis Feuerlöschdose Öffnen
, Brände in geschlossenen Räumen zu bekämpfen, und dessen Wirkung auf der reichlichen Entwicklung von Gasen (Stickstoff, schwefliger Säure, Kohlensäure) beruht. Die sog. Buchersche F., die 1846 vom Geh. Bergrat Kühn in Meißen erfunden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0085, Rußland (Verwaltung) Öffnen
einen Bergrat, ein gelehrtes Komitee für Bergwesen und ein geolog. Komitee. 10) Das Ministerium der Wege und Verkehrsanstalten hat Abteilungen für Eisenbahnen, für Landstraßen und Kanäle und technische, gelehrte und administrative Sektionen. 11
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0085, von Achene bis Acherusia Öffnen
des Kreises Siegen-Wittgenstein in das Abgeordnetenhaus eintrat, in dem er die freikonservative Partei mitbegründen half, als Geheimer Bergrat und vortragender Rat in das preußische Handelsministerium berufen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0291, von Alberta bis Albertis Öffnen
Wilhelmshall, 1836 Bergrat, 1853 Verwalter von Friedrichshall und teufte 1854-59 den Friedrichshaller Schacht ab, durch dessen Vollendung der Schwerpunkt der württembergischen Salzproduktion von Wilhelmshall nach Friedrichshall verlegt wurde. Seit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0198, von B. bis Baader Öffnen
, wo er mit dem berühmten Geologen Werner in nähern Verkehr trat, und längern Reisen in Norddeutschland, Schottland und England wurde er 1797 kurfürstlicher Münz- und Bergrat, 1800 Oberbergmeister, 1807 Oberbergrat, als Ritter des neugeschaffenen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0380, von Barnard-Castle bis Barnay Öffnen
Bergrats (seit 1789), einer Bergakademie und hat die bedeutendsten Schmelzhütten des Altai, in welche alles Gold des Gebirges abgeliefert wird. Die Stadt ist regelmäßig und hübsch gebaut, hat mehrere Kirchen (auch eine protestantische) und (1879) 13,529
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0731, von Bergbeamte bis Bergell Öffnen
. Bergrat oder Bergwerksdirektor und Hüttenwerksdirektor oder -Inspektor führen. Unter letztern fungieren Hüttenmeister. Man unterschied früher B. vom Leder (Praktiker) und solche von der Feder (Theoretiker). Bergblau (Kupferblau), Malerfarbe, welche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0845, Beust Öffnen
Marienberg und 1838 Bergrat zu Freiberg. Im J. 1842 mit der Direktion des Oberbergamtes beauftragt, ward er 1843 zum Berghauptmann und Blaufarbenkommissar und 1851 zum Oberberghauptmann befördert. Nach Aufhebung des Oberbergamtes in Freiberg ging
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0978, von Bischof bis Bischoff Öffnen
gefunden haben. Durch diese und mehrere metallurgische Arbeiten bekannt geworden, ward er 1843 als Hüttenmeister nach Mägdesprung berufen und später zum Bergrat ernannt. 1864 trat er in Ruhestand. Er schrieb: "Die indirekte Nutzung roher
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0309, von Cottagesystem bis Cottin Öffnen
und Versteinerungslehre zu Freiberg. Im J. 1862 wurde er zum Bergrat ernannt; 1874 trat er in den Ruhestand und starb 14. Sept. 1879 in Freiberg. Von 1833 bis 1842 beteiligte er sich neben Naumann an der Bearbeitung der "Geognostischen Karte des Königreichs
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0465, von Fossil bis Foucault Öffnen
Assistent an der neugegründeten Geologischen Reichsanstalt, 1856 Bergrat, 1867 erster Chefgeolog und 1873 Vizedirektor der Anstalt. Er starb 5. Sept. 1876 in Wien. Sein Interesse war hauptsächlich der praktisch-bergmännischen Richtung zugewandt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0645, von Freiersbach bis Freihafen Öffnen
Assessor des Oberberg- und Oberhüttenamtes, 1818 Bergrat, 1838 Berghauptmann und als solcher Chef des gesamten Berg- und Hüttenwesens im Königreich Sachsen. Seit 1842 in Ruhestand versetzt, starb er 20. März 1846 in Niederauerbach im Vogtland
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0952, von Gattungskauf bis Gau Öffnen
Markscheidekunst, wurde 1835 Lehrer der Bergbaukunst an der Akademie und Assessor im Bergamt Freiberg. 1836 zum Professor ernannt, leitete er seit 1841 die Lehranstalt für mechanische Baugewerke, wurde 1862 zum Bergrat ernannt und trat 1872 in den Ruhestand
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0406, Glasmalerei (im 19. Jahrhundert) Öffnen
technischen Erfolg und mit besserm Verständnis malte um 1807 der spätere Geheime Bergrat v. Frick in Berlin auf Glas. Sein erstes und zugleich bestes Werk war ein 2,2 m hohes und 1,25 m breites Fenster für die katholische Kirche in Berlin. Der Künstler
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1020, von Haide bis Haidukenkomitat Öffnen
' Stelle als Bergrat nach Wien berufen, wo er die Aufstellung der Mineraliensammlung der Hofkammer im Münz- und Bergwesen besorgte. Im J. 1843 begann er Vorlesungen über Mineralogie, für die er ein "Handbuch der bestimmenden Mineralogie" (Wien 1845
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0213, von Hauenstein bis Hauff Öffnen
und auf der Bergakademie zu Schemnitz, wurde dann dem Bergamt in Eisenberg zugeteilt und 1843 zu den Vorlesungen Haidingers einberufen. 1846 wurde er Assistent Haidingers und 1849 Bergrat und erster Geolog an der geologischen Reichsanstalt. 1866 erhielt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0064, Italien (Staatsverfassung, Verwaltung) Öffnen
der öffentlichen Arbeiten (mit dem obern Rat für die öffentlichen Arbeiten und dem Eisenbahnrat); 9) das Ministerium für Ackerbau, Industrie und Handel (mit dem Bergrat und der statistischen Zentralgiunta). Eine selbständige Stellung besitzt der Rechnungshof
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0694, von Kernfäule bis Kerpely Öffnen
und baute eine Eisenwerksanlage in der Nähe von Ruszkberg, die er bis Herbst 1867 leitete. 1867 ging er als Verwaltungsadjunkt in den Rhonitzer Eisenwerksdistrikt und 1868 als Professor der Metallurgie nach Schemnitz, 1872 wurde er zum Bergrat
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0300, von Kuna bis Kündigung Öffnen
im Dienste des Großen Kurfürsten auf der Pfaueninsel bei Potsdam. 1688 wurde er von Karl XI. nach Stockholm berufen, zum Bergrat ernannt und 1693 geadelt. Er starb 20. März 1703 (1702) auf seinem Landgut Dreißighufen bei Pernau. K. entdeckte nach Brand
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0203, von Mansfelder Kupferschiefer bauende Gewerkschaft bis Manstein Öffnen
, wurde aber 1671 freigegeben und wird jetzt von einer Gewerkschaft betrieben, deren Direktion ihren Sitz in Eisleben hat. Das Eigentum derselben teilt sich in 768 Kuxe. Unter der ausgezeichneten Leitung des Geheimen Bergrats Leuschner hat sich
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0715, von Moiré métallique bis Mola Öffnen
Chefgeolog und Bergrat an der geologischen Reichsanstalt und 1879 Oberbergrat. Er schrieb: "Das Gebirge um Hallstatt", 1. Teil: "Die Molluskenfaunen der Zlambach- und Hallstätter Schichten" (Wien 1873-1876); "Die triadischen Pelecypodengattungen Daonella
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0206, von Nöggerath bis Noisseville Öffnen
und Bergwerkswissenschaft daselbst, 1820 Bergrat; 1864 trat er mit dem Titel Berghauptmann aus dem Bergdepartement, behielt aber seine Professur und blieb Direktor des naturhistorischen Museums der Universität. 1842 bereiste er im Auftrag der russischen Regierung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0607, Raumer Öffnen
in Göttingen und Halle, dann zu Freiberg unter Werner Mineralogie, ward 1810 beim Oberbergdepartement in Berlin, 1811 als Bergrat beim Oberbergamt in Breslau und zugleich als Professor der Mineralogie an der dortigen Universität angestellt, nahm
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0915, von Röm. bis Roman Öffnen
Bde.); Reumont; Geschichte der Stadt R. (Berl. 1886-70, 3 Bde.). Röm., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Friedrich Adolf Römer, geb. 1809 zu Hildesheim, gest. 1871 als Bergrat und Vorstand der Bergakademie in Klausthal (Paläontolog
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0482, von Schillerfels bis Schilling Öffnen
; Ernst Friedrich Wilhelm, geb. 11. Juli 1796, starb 19. Mai 1841 in Vilich bei Bonn als preußischer Appellationsgerichtsrat; Karoline Friederike Luise, geb. 13. Okt. 1799 zu Jena, verheiratete sich 1838 mit dem schwarzburgischen Bergrat Junot zu
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0776, von Schwindel bis Schwingmaschine Öffnen
war er mit seinen Brüdern August, österreichischem Ministerialrat, und Franz, österreichischem Bergrat, in den österreichischen Ritterstand erhoben worden. Schwinds Vorzüge liegen im Rhythmus der Komposition, in durchweg idealer Anschauung, strenger Zeichnung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0260, Stein (Freiherr vom und zum) Öffnen
, trat dann, entgegen den Traditionen seines Hauses, in den preußischen Staatsdienst und erhielt 1780 eine Anstellung als Bergrat zu Wetter in der Grafschaft Mark. Schon 1782 ward er zum Oberbergrat befördert, und im Februar 1784 erhielt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0255, von Vogtei bis Voigt Öffnen
Herzog von Weimar auf seinen Reisen als Naturforscher, ward 1785 Bergsekretär und 1789 Bergrat in Ilmenau und starb 1. Jan. 1821. Er schrieb: »Mineralogische Reisen« (Weim. 1781-85, 2 Bde.); »Mineralogische Beschreibung des Hochstifts Fulda« (Dessau
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0778, Württemberg (Kirchliches, Heer, Finanzen, Wappen, Orden) Öffnen
(mit den Abteilungen: Domänendirektion, Forstdirektion und Bergrat), Oberrechnungskammer, Staatskassenverwaltung, Steuerkollegium, Katasterkommission, Statistisches Landesamt. Der Hauptfinanzetat für 1888/89 ergab einen Staatsbedarf von 57,048,132
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0621, von Obernigk bis Oeynhausen Öffnen
durch die Entschiedenheit aus, mit der er jede Einmischung der fremden Ge^ ward er als Geheimer Bergrat und vortragender Rat ins Finanzministerium berufen und av«i»v^te 2945
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0827, von Weinwurm bis Weiß Öffnen
der dortigen Bergakademie und wurde 1863 Professor der Physik, 1866 Professor der Mineralogie und 1876 königlich sächsischer Bergrat. Außer zahlreichen Abhandlungen publizierte er: »Über die Monstrositäten tesseraler Mineralien« (Freiberg 1858); »Tabellen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0859, von Bereitschaftsstellung bis Bhayad Öffnen
Vergden, Bergues V- rginspektionen, Vergbeamtr- Vergion, Hibernia Vergkalmücken, Altai Vergli (Berg), Mönch n Bergmeister, Vergbeamte Bergnassau Bergrat
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0788, Roman (Übersicht nach Titeln und Stoffen) Öffnen
, die - Max Kretzer. Bergrat, der - Sophie Junghans. Berlin - Paul Lindau (»Zug nach dem Westen«, »Arme Mädchen«, »Spitzen«). Berliner Kinder - Max Ring. Berlin und Westafrika - Heinrich Smidt. Berlin W (1. Teil: Quartett; 2. Teil: Die Fanfare; 3. Teil
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0106, von Achates bis Achenbach (Heinr. von) Öffnen
eine außerord. Professur. Im Sommer 1866 wurde A. als Geh. Bergrat und vortragender Rat in das Handelsministerium nach Berlin berufen und 1868 zum Geh. Oberbergrat ernannt. Seit 1866 ist er auch Mitglied des Abgeordnetenhauses, wo er der freikonservativen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0329, von Albert-Eduard-Njansa bis Albertinelli Öffnen
, wurde 1825 Verwalter der von ihm gegründeten Saline Wilhelmshall, 1836 Bergrat und war 1852‒70 Salinenverwalter zu Friedrichshall. Er starb in Heilbronn 12. Sept. 1878. Unter den wichtigen Verbesserungen, die durch ihn das Salinenwesen überhaupt erfuhr
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0227, von B (Buchstabe) bis Baal Öffnen
und Schottland allgemeinern naturwissenschaftlichen und technischen Studien und beschäftigte sich schon früh mit der Philosophie. Er wurde dann 1797 zu München Münz- und Bergrat, 1807 Oberbergrat. Auf der Rückkehr von einer 1822 unternommenen Reise nach
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0767, von Bergbaufreiheit bis Bergbehörde Öffnen
ist in den verschiedenen Staaten verschieden gestaltet, in den größern meistens dreigliederig, in den kleinern zweigliederig. In Preußen sind B. die Revierbeamten ( Bergmeister , die ältern mit dem Titel «Bergrat», in neuerer Zeit auch
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0802, Berlin (Weltliche Bauten) Öffnen
das Museum für Naturkunde, welches das Geologisch-Paläontologische Museum (Direktor: Geh. Bergrat Professor Dr. Beyrich), das Petrographisch-Mineralogische Museum (Direktor: Professor Dr. Klein) und das Zoologische Museum (Direktor: Professor Dr. Möbius
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0922, von Beust (Karl Louis, Graf von) bis Beutelbilch Öffnen
920 Beust (Karl Louis, Graf von) – Beutelbilch mehrere Jahre in den Bergämtern Freiberg und Schneeberg sowie im Hüttenamte zu Freiberg, wurde 1835 zum Bergamtsassessor ernannt, 1836 Bergmeister in Marienberg, von wo er 1838 als Bergrat nach
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0040, von Bischof (Getränk) bis Bischof (Karl Gust.) Öffnen
nochmals die Berliner Universität, wurde 1843 als Hüttenmeister nach Mägdesprung berufen und später zum Bergrat ernannt; 1864 trat er in den Ruhestand. Er starb 23. Juni 1884 in Dresden. B. hatte schon 1829 einen kleinen Dampfwagen hergestellt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0441, von Doppelwandgranaten bis Dopplersches Princip Öffnen
Realschule in Prag und über- nahm 1841 auch die Professur der Elementarmathe- matik und praktischen Geometrie an der Technischen Lehranstalt in Prag. 1847 ging er als Bergrat und Professor der Physik und Mechanik an die Bergakademie nach Schemnitz, 1848
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0860, Eisenbahnen Öffnen
Dürrenberg (s. d.) von dem spätern Bergrat Bischof. Trotz der Erfindung von Trevethick dauerte es noch längere Zeit, bis die Lokomotive zur Beförderung auf E. Eingang fand. Man glaubte allgemein, daß die Reibung der glatten Räder auf den Schienen nicht
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0639, von Feistritz bis Felanitx Öffnen
637 Feistritz - Felanitx wurde er 1838 Bergrat und Professor der Forst- wissenschaft an der Berg- und Forstakademie zu Schemnitz in Ungarn und 1847 der Hofkammer für Münz- und Bergwesen zugeteilt. 1848 zum Sektionsrat und 1851 zum
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0005, von Fötalkreislauf bis Foucaults Pendelversuch Öffnen
in Mähren, wurde 1847 Bergwesenspraktikant in Gmunden und 1849 Assistent an der Geologischen Reichsanstalt, an der er 1856 zum Bergrat, 1867 zum Chefgeologen und 1873 zum Vicedirektor aufrückte. Er starb 5. Sept. 1876 in Wien. F. nahm großen Anteil an
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0874, von Hauer bis Hang (Joh. Christoph Friedr.) Öffnen
Bergrat an dieser ernannt, war H. bis 1867 mit geolog. Aufnahmen in allen Teilen der Monarchie beschäftigt. Die zahlreichen Arbei- ten, die er in dieser Zeit vollendete, sind größtenteils in den Schriften der Reichsanstalt und der Aka- demie
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0979, von Heinigke bis Heinrich I. (König der Deutschen) Öffnen
- und Hüttenwesen und wurde, nachdem er eine Studienreise nach Schweden unternommen, 1748 als Rat beim Kammerkollegium in Braunschweig angestellt. 1753 wurde er Viceberghauptmann; 1763 trat er als Geh. Kammer- und Bergrat in kursächs
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 1003, von Jungfrau (eiserne) bis Jüngling Öffnen
. 1885), «Der Bergrat» (4 Bde., Berl. 1888), «Zwei Brüder» (2 Bde., Lpz. 1889), «Ein Rätsel» (2 Bde., Berl. 1890), «Eine Versuchung» (2 Bde., Dresd. 1890; 2.Aufl. 1891), «Die Brautschau» (Berl. 1892), «Zu rechter Zeit» (3 Bde., Stuttg. 1892
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0404, von Klein (Jak. Theod.) bis Kleinasien Öffnen
. Professur für Mineralogie an der Berliner Universität, wo er zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften und 1889 zum Geh. Bergrat ernannt wurde. K. verfaßte das vortreffliche Werk «Einleitung in die Krystallberechnung» (Stuttg. 1876). Besonders
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0766, von Krüger (Paul Wilh. Anton) bis Krümelzucker Öffnen
in Siegen, 1853 Ober- bergrat in Breslau, 1854 Hilfsarbeiter in der Verg- werksabteilung des Ministeriums und vortragender Rat, 1860 Ministerialdirektor der Bergwerksabtei- lung des Ministeriums. Als Ministerialdirektor hat K. v. N. bis zu seiner
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0210, von Naumann (Karl Friedr.) bis Naumburg Öffnen
der Mineralogie und Geognosie an die Universität Leipzig, wo er bis 1871 wirkte. Er wurde 1866 zum Geh. Bergrat ernannt und starb 26. Nov. 1873 in Dresden. N. hat namentlich eine Reihe trefflicher und weit verbreiteter Hand- und Lehrbücher für die von ihm
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0970, von Roemer (Friedr. Adolf) bis Römerbrief Öffnen
, wurde hierauf Bergrat und 1862-67 Vorstand der Bergschule in Clausthal, wo er 25. Nov. 1869 starb. R. ist der Begründer des Römermuseums zu Hildesheim sowie der wertvollen Mineraliensammlung der Bergakademie in Clausthal; seine Schüler errichteten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0976, Silber Öffnen
reduzierten fremden Metallen und dem Schwefel derselben unter Ausscheidung von Blei Schwefelmetalle, den sog. Bleistein , bildet. Die Bleiarbeit wird nach mehrfacher Wandlung der Ofenform jetzt in Schachtöfen vorgenommen, die nach Bergrat Pilz
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0290, Stein (Heinr. Friedr. Karl, Freiherr vom) Öffnen
288 Stein (Heinr. Friedr. Karl, Freiherr vom) gestellt wurde. 1782 zum Bergrat ernannt, wurde er 1784 mit der Leitung der Bergwerke, bald auch der Fabriken in Westfalen beauftragt. Ein Jahr später erhielt er eine diplomat. Mission nach Mainz
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0867, Württemberg (Finanzen. Heerwesen. Unterrichtswesen) Öffnen
und Bergrat), die zwei Abteilungen des Steuerkollegiums, die Staatskassenverwaltung und Oberrechnungskammer und das statistische Landesamt. Die Gemeindeverwaltung ist durch das Verwaltungsedikt vom 1. März 1822, die Gesetze vom 6. Juli 1849 und 21. Mai 1891
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0994, von Zirbelkiefer bis Zirknitzer See Öffnen
1874 führte ihn nach Nordamerika zur Untersuchung der von der sog. Geologischen Erforschung des vierzigsten Breitengrades veranstalteten großartigen Sammlungen. 1883 wurde er zum Geh. Bergrat ernannt. Im Winter 1894/95 war er zu wissenschaftlichen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0212, Brassert Öffnen
als Justitiar mit dem Charakter als Vergrat beim Vergamt in Siegen angestellt und 1855 unter Ernennung zum Oberbergrat an das Oberbergamt in Bonn versetzt. Seit 1864 war er als Geh. Bergrat und vortragender Rat im preuß. Ministerium für Handel
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0953, von Sprengstoffe bis Stade Öffnen
Ungarns und Galiziens, von 1870 ab in die Alpen, später ins Küstenland und nach Dalmatien. In das J. 1870 fällt eine Reise nach Tunis und Gabes. 1867 wurde S. zum Bergrat und 1877 zum Oberbergrat, 1885 zum Vicedirektor und 1891 zum Direktor
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0968, von Moiren bis Mola Öffnen
und Bergrat ernannt, 1879 erhielt er den Titel Oberbergrat, 1892 den eines Vicedirektors der Anstalt. Seit 1891 ist er wirkliches Mitglied der kaiserl. Akademie der Wissenschaften in Wien. Seine größern Arbeiten sind: «Die Dolomitriffe von Südtirol
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0551, von Cotorinde bis Cotta (Heinr.) Öffnen
ernannt ward. 1842 folgte er einem Rufe an die Bergakademie zu Freiberg, wo er die Professur der Geognosie sowie später Vorträge über Versteinerungslehre und Erzlagerstätten übernahm. 1862 ward er zum Bergrat ernannt. Nachdem C. 1874 in den Ruhestand