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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0545, von Radscha bis Radschputana Öffnen
545 Radscha - Radschputana. "Neuen Gespräche aus der Gegenwart" (Erfurt 1851, 2 Bde.), welche die Reorganisation Deutschlands behandelten. Der König berief ihn im August 1852 wieder in seine Nähe, indem er ihn zum Direktor des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0985a, Asiatische Völkertypen. Öffnen
(Radschputana). 5. Turk, Kirgise . 6. Tungusin , Tschapogirin. 7. Jakutin (vom Utschur). 8. Tibetaner, Bhutija. 9. Chinesin. 10. Chinese. 11. Singhalese ( Ceylon ). 12. Mann aus Kaschmir . 13. Iranier , Perser. 14. Malaiin . 15
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0162, von Adschanta bis Adstringentia Öffnen
und berühmte Hauptstadt der brit. Enklave Adschmir-Merwara (s. d.) in Radschputana, Ostindien, unter 26° 27 1/6' nördl. Br. und 74° 44' östl.L., am untern Abhänge des Taragarh-Berges (s. d., 870 m) und an der Eisenbahn Bombay-Agra und durch eine Zweigbahn
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0106, Geographie: Vorderindien Öffnen
Munipore, s. Manipur Mysore, s. Maissur Palanpur Pattiala Pudukota Putteeala, s. Pattiala Radschputana Bhartpur Bikanir Dholpur Dschaipur Dschessalmir Dschodpur, s. Marwar Jeypore, s. Dschaipur Marwar Mewar Meywar, s
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0748c, Verteilung der Religionen in Britisch-Indien. Öffnen
543 952 Radschputana 10 192 829 l 116 417 618 - 238 991 351 1 855 15 411 078 2 12 016 102 Centralindien 7 735 246 1 825 89
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0872, von Bezoarwurzel bis Bhartpur Öffnen
1847, 2 Bde.; eine Übersetzungsprobe (1. und 2. Gesang des Gedichts) gab C. Schütz (Bielefeld 1845). Bhartpur, tributfreier Schutzstaat Englands in Radschputana (Ostindien), im W. der Nordwestprovinzen, 51,480 qkm (935 QM.) groß mit (1881) 645,540
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0174, von Dschamnotri bis Dschayadewa Öffnen
Dehli durch Untiefen und Klippen unmöglich. Von der Eisenbahn wird die D. überschritten bei Allahabad in der Richtung nach Agra, bei Agra und Dehli in der Richtung nach Radschputana, bei Sirsawa von der Pandschabbahn. Beim Zusammenfluß ist die D. dem
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0178, von Dschilolo bis Dschokdschokarta Öffnen
und Juden entrichten müssen. Dschiti Schahar (Dschiti Schehr, "Sieben-Städtegebiet"), s. Alti Schahar. Dschodhpur (Jodhpur, auch Marwar), Vasallenstaat im englisch-ind. Kaiserreich, Provinz Radschputana, westlich der Arawalikette, stößt im S. an
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0558, von Mevania bis Mexikanischer Meerbusen Öffnen
. Mevania, Stadt der Umbrer, s. Bevagna. Mewar (Meywar, jetzt gewöhnlich nach der Hauptstadt Udaipur genannt), Vasallenstaat im englisch-ind. Kaiserreich, Aufsichtsbezirk Radschputana, 32,814 qkm (596 QM.) groß mit (1881) 1,443,144 Einw., darunter
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0546, von Radschputen bis Radyn Öffnen
in Adschmir und andern Punkten Garnisonen; außerdem sind aus den Gebirgsstämmen drei Bataillone Lokalinfanterie angeworben. ^[Leerzeile] Staaten des Radschputana-Gebiets. QKilom. QMeilen Einw. 1881 Alwar (Ulwur) 7832 142 682926 Banswara 3885 71
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0007, von Abrasion bis Abwässer Öffnen
-ind. Tributärstaat Sirohi (Radschputana), 12-1500 m ü. M., seit uralter Zeit ein heiliger Wallfahrtsort der Hindu, jetzt einer der fünf heiligsten Orte der Dschaina, deren prächtige Tempel die große Ebene auf seinem Gipfel bedecken. Die Engländer
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0604, von Naras bis Natan ben Jechiel Öffnen
von Hungersnot heimgesucht. Die Industrie in Seidenweberei, Tuch, wollenen Decken. Kupfer-, Messing- und Silberarbeiten ist ziemlich lebhaft. Mastrabad, Stadt in der Provinz Adschmir-Mhairwara (Radschputana) des britisch-ind. Kaiserreichs, auf einer kahlen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0949, von Bhagavata bis Bharotsch Öffnen
, birman. Stadt, s. Bhamo. Bhar, Handelsgewicht, s. Bahar. Bharatpur oder Bhartpur (engl. Bhurtpoor). 1) Vasallenstaat, das wichtigste Dschatfürstentum (s. Dschat) in der brit.-ostind. Agentschaft der Östlichen Staaten in Radschputana, grenzt im N
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0576, von Indische Vogelnester bis Individualismus Öffnen
von Bombay bis nach Radschputana, 5) Hindi (s. d.) in Radschputana und dem ganzen Gebiet zwischen Himalaja, Windhja, dem Satladsch und dem Gangesdelta, in zwei Gruppen, dem eigentlichen Hindi bis etwa Benares, von da an Bihari, 6) Bangali (s
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0753, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
, Eisen im Dekan, in Birma, Sindh, im Himalaja, im Distrikt Mungir am Ganges, das beste bei Portonovo südlich von Pondichéry; ferner Kupfer zu Khetri in Radschputana und in Singhbum an der Südwestgrenze von Bengalen; desgleichen Blei, Zinn, Kobalt, Alaun
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0591, von Radowitz (Joseph Maria von) bis Radweber Öffnen
, Ncija^ekIiHrii. IÜ8 Ms anä ^vritin^ (Poona 1886). Radschloß, s.Handfeuerwaffen (Bd. 6, S.761a). Radschputana, das Land der Radschputen (s. d.), Gebiet im indobrit. Neiche, bestehend aus dem un- mittelbar brit. Distrikt Adschmir-Merwara (s. d
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0037, von Uchtomskij bis Udine (Provinz) Öffnen
(engl. Meywar), Staat der Provinz Radschputana des indobrit. Reichs, hat 33 181 qkm und (1891) 1 844 360 E., meist Hindu. Der Beherrscher, mit dem Titel Rana oder Maharana,ist der höchste an Rang und Würde unter allen Häuptlingen in Radschputana
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0551, von Dschaintia bis Dschaipur Öffnen
(engl. Jaipur, Jyepoor oder Jeypore, im Sanskrit Jajapura). 1) Bedeutendes Radschputenfürstentum und tributpflichtiger Schutzstaat des Indobritischen Reichs, im östl. Radschputana, zwischen 25° 43’ und 28° 27’ nördl. Br. und zwischen 74° 50’ und 77° 15
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0133, von Adrianopelrot bis Adskribieren Öffnen
und in der Kunst des Schweigens unterrichtet. Adschmir-Mhairwara, ein Distrikt Mittelindiens zwischen 25° 30'-26° 45' nördl. Br. und 73° 45'-75° 0' östl. L. v. Gr., liegt in Radschputana, rings umgeben von Vasallenstaaten, und umfaßt 7021 qkm
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0233, von Ahlheide bis Ahn Öffnen
Hauptstadt, am linken Ufer der Sabarmati, zählt (1881) 127,621 Einw. (86,544 Hindu, 27,124 Mohammedaner, 12,027 Dschaina, 848 Christen). Eine Eisenbahn über Surat und Bombay führt durch Radschputana nach Dehli; eine Zweigbahn geht bei A. westlich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0434, von Alwar bis Alzey Öffnen
Oberbefehl erhielt. Später wurde A. Kommandierender in Ungarn und 1808 Feldmarschall. Er starb 25. Nov. 1810 in Ofen als der letzte seines Geschlechts. Alwar (Ulwar), Vasallenstaat des englisch-ind. Kaiserreichs, Provinz Radschputana, grenzt im N. an
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0920, Asien (Klima) Öffnen
besten Stahlsorten, die man kennt. Gold wird am Südwestabhang der Nilgiri gegraben. Auf Kupfer hat im südwestlichen Bengalen und in Radschputana ein vielversprechender Bergbau begonnen. Der Eisenbahnbetrieb hat auf den Abbau der Kohlenfelder in Bengalen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0873, von Bhartrihari bis Bhil Öffnen
ist dem brahmanischen Sprachgebrauch entlehnt. Bhil, stämmereiches Volk im Westen von Vorderindien, besonders verbreitet in Radschputana und über die Hügel der Satpura- und Windhyakette. Sie sind Reste der vorarischen Bevölkerung Indiens
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0608, von Bühler bis Buhne Öffnen
, Gudscharat und der Radschputana erworbenen Handschriften, über 5000 an der Zahl, gab er wertvolle Kataloge heraus, von denen der besonders interessante kaschmirsche 1877 als Extranummer des Journals der Royal Asiatic Society von Bombay erschien. Auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0618, von Dehli bis Dehn Öffnen
Handels; am lebhaftesten ist der Verkehr im Tschandni-Tschauk ("der im Mondschein strahlende Markt"). Die Stadt liegt an der nach dem Pandschab führenden Eisenbahn und bildet den Ausgangspunkt für die Bahn durch Radschputana nach Bombay. D. nimmt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0924, von Dezobry bis Diable Öffnen
in die Saône ergießt. Sein oberes Flußthal ist von dem Canal du Centre benutzt. Dhlb., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für A. G. Dahlbom (s. d.). Dholpur, brit. Schutzstaat in Radschputana (s. d.). Dhra, Längenmaß in Marokko, = 0,571 m
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0173, von Dschaisalmir bis Dschamna Öffnen
von statten, Angriffe auf die Salzkarawanen waren an der Tagesordnung. Seit die englisch-indische Regierung das Salzlager ausbeutet, herrscht Ruhe und Ordnung. Die Ende 1880 zur Vollendung gebrachte Radschputana-Eisenbahn durchzieht D. von NO. nach SW
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0926, von Indische Vogelnester bis Indium Öffnen
und der Radschputana (es ist zugleich die Verkehrssprache der Gebildeten in ganz Indien); das Uriya (Oriya), südwestlich vom Bengali, an der Küste bis Gandscham; das Marathi im Marathenland im westlichen Dekhan, das an der Küste in das Konkani übergeht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0121, von Kostwurz bis Köthen Öffnen
(jetzt Landesstrafanstalt), ein Amtsgericht, Thonwaren-, Pappe- und Papier-, Faßdauben- und Kokosdeckenfabrikation und (1885) 5753 meist evang. Einwohner. Kotah, Tributärstaat des britisch-ind. Kaiserreichs, in Radschputana, 9834 qkm (179 QM.) groß
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0412, von Lahn bis Lahor Öffnen
Rawifluß, 254 m ü. M. gelegen, nordwestlich von Dehli, ist Knotenpunkt der Bahnen nach Dehli, Multan, Radschputana und Peschawar und hat mit den Vorstädten und dem östlich gelegenen Garnisonsort Mian Mir (1881) 149,369 Einw. Die heutige Stadt liegt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0583, von Lawn Tennis bis Lawrence Öffnen
gegen die Sikh aus und ward 1849 Chef der Verwaltungskommission für das Pandschab. 1852 politischer Agent für Radschputana, ward er bald darauf auch zum Obersten und Adjutanten der Königin ernannt, erhielt im März 1857 die Verwaltung von Audh und starb
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0170, von Malvaceen bis Malz Öffnen
Hindostan, im O. von Bandelkand ^[richtig: Bandelkhand], im S. von Dekhan und im W. von Radschputana begrenzt wird, ein gegen NO. gesenktes Tafelland, das von den Windhya-, Dungar-, Salambhar- und Arawalibergen eingeschlossen und den Flüssen Narbada
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0642, von Mimoseen bis Minas Geraës Öffnen
und andre Arten werden als Zierpflanzen kultiviert. Mimus, Vogel, s. v. w. Spottdrossel. Mina, ein Räubervolk Ostindiens, das hauptsächlich im Arawaligebirge in Radschputana haust und den Bhil (s. d.) verwandt, aber stark mit andern Stämmen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0233, von Nordterritorium bis Nordwestprovinzen Öffnen
"). Nordwestprovinzen (Northwestern Provinces), Provinz des britisch-ind. Kaiserreichs, an der Nordgrenze desselben, zwischen Tibet, Nepal, Audh, Bengalen, Zentralindien, Radschputana und Pandschab, 212,003 qkm (3850 QM.) groß mit (1881) 32,720,128
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0234, von Nord-Wilhelmskanal bis Norfolk Öffnen
und Kanälen ein vielverzweigtes Eisenbahnnetz, welches die Provinz von O. nach W. durchzieht und mit Radschputana, dem Pandschab, Bengalen und Bombay verbindet. Der Handel ist meist in den Händen der Banianen. Für Verwaltungszwecke ist die Provinz
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0534, Ostindien (Gewässer, Klima, Naturprodukte) Öffnen
größte der Salzsee Sambhar in Radschputana; in Kaschmir liegt der 260 qkm (5 QM.) große Wularsee. Durch Querdämme in Thälern hat man zumeist in Südindien große künstliche Seen hergestellt, darunter den 30 qkm großen Radschnagarteich. Klima
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0535, Ostindien (Bevölkerung) Öffnen
. Tributärstaaten: Haidarabad 211872 3848 9845594 Maissur 64030 1163 4186188 Baroda 22195 403 2185005 Zentralindien 194838 3538 9261907 Radschputana 336038 6103 10268392 Kaschmir 178558 3243 1534972 In Bengalen (mit Sikkim) 101612 1846 2895405 In den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0614, von Palamedes bis Paläographie Öffnen
acht Träger, von denen je vier und vier miteinander abwechseln. Palanpur, Landschaft in der britisch-ostind. Präsidentschaft Bombay, westlich an das Ran-Moor, nördlich an Radschputana grenzend, besteht aus einer Gruppe von 13 zu einem Aufsichtsbezirk
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0650, von Pandora bis Pandschab Öffnen
, im N. an Kafiristan, im NO. an Kaschmir und Tibet, im übrigen an die Nordwestprovinzen, Radschputana und Sind und umfaßt ein Areal von 368,927 qkm (6700 QM.), wovon 276,165 qkm (5015 QM.) zum Reichsgebiet und 92,762 qkm (1685 QM.) zu den
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0252, von Sambhar bis Same Öffnen
in Radschputana (Vorderindien), welcher von der englischen Regierung den Radschahs von Dschaipur und Dschodpur abgepachtet ist, jährlich über 400,000 Arbeiter bei der Salzgewinnung beschäftigt und der britischen Regierung eine Reineinnahme von nahe an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0990, von Sind bis Sine loco et anno Öffnen
, dem Pandschab und den Wüsten von Radschputana und umfaßt 124,351 qkm (2258 QM.) mit (1881) 2,413,823 Einw., wovon 78,5 Proz. Mohammedaner. Dazu kommt noch der kleine Tributärstaat Khairpur, 15,821 qkm (287 QM.) groß mit 129,153 Einw. Die Küste
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0874, von Zentralbewegung bis Zentralisation Öffnen
für die von den Zentralprovinzen, Bombay, Radschputana, den Nordwestprovinzen und Bengalen eingeschlossenen 6 größern und 80 kleinern indischen Tributärstaaten, welche unter die politische Direktion eines vom Vizekönig von Indien direkt ressortierenden Agenten
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0044, von Äquatorstation bis Arbeiterhygiene Öffnen
. Dicht dabei befindet sich die Station der amerikanischen Mission mit einem Schulgebäude. Arabien. Über neuere Forschungsreisen s. Asien (Bd. 17, S. 62). Aravali* (Aravalli), Gebirgskette in Radschputana und Adschmir-Mhairwara, im westlichen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0139, von Bezzenberger bis Bier Öffnen
. Bhiwani, Bezirkshauptstadt im Distrikt Hissar der britisch-ind. Provinz Pandschab, an einer Zweigbahn der Radschputana-Staatsbahn, mit (1881) 33.762 Einw., welche lebhaften Handel mit Zucker, Pfeffer, Gewürzen, Metallen und Salz treiben. Bialla
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0186, von Bull bis Burchard Öffnen
. Bundi (Boonden), Hauptstadt des gleichnamigen Tributärstaats (5957 qkm mit 254,701 Einw.) in Radschputana (Britisch-Indien), mit (1881) 20,744 Einw., ist rings von Befestigungen umgeben, durch welche viele Thore ins Innere führen, enthält
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0554, von Manahiki bis Mangischlak Öffnen
. Kaiserreichs, an der Radschputana-Malwabahn, mit d«>D 22,596 Einw., meist Hindu. Hier wurde 1818 zwischen dem Holkar und der britischen Regierung ein Vertrag abgeschlossen, welcher den vierten Marathenkrieg beendigte. Manrjsijche Handschrift
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0707, von Reservate bis Reymond Öffnen
, Knotenpunkt der Eisenbahnlinien R.-Firozpur und Radschputana-Malwa, mit
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0594, von Luzzatto bis Mac Kinley Öffnen
Bde.). Lyall (spr. lai-ĕl), Sir Alfred Connyan, engl. Staatsmann und Schriftsteller, geb. 4. Jan. 1835 in London, trat in den indischen Staatsdienst, ward Regierungskommissar im westlichen Berar, dann Generalagent in Radschputana, endlich
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0714, Ostindien (Volkszählung etc. 1891) Öffnen
...... Unter Politischen Agenten: Radschputana Agency . Ientralindien .... Baroda...... Haidarabad..... Maissur...... Kaschmir...... Sikkim...... Manipur .. .. .. .. . Stämme östl. von Assam Lushaiu. Kachln
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0488, von Alveolar bis Alxinger Öffnen
. von Barberek. Alwar (engl. Ulwur, Ulwar). 1) Indo-brit. Vasallenstaat unter der Agentschaft Radschputana (s. d.), grenzt im N. an den brit. Distrikt Gurgaon und die Staaten Rabha und Dschaipur, im O. an den Staat Bharatpur und den Distrikt Gurgaon
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0810, von Araucos bis Arawali Öffnen
gerichtete Gebirgskette in Radschputana, Ostindien, zwischen 25° und 26° 30^ nördl. Br. Ihr nördl. Ende verschmilzt mit den niedrigen, aber felsigen Hauptzügen von Schechawati und Dehli, ihr südliches mit den westl. Ausläufern des Windhjagebirges (s. d
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0811, von Araxes bis Arbeit Öffnen
809 Araxes - Arbeit Partie des A. ist die Abu genannte (Sanatorium und Sommeresidenz des olit. Agenten für Radschputana) in dem Gebiete von Sirohi, wo sich der höchste Gipfel des ganzen Gebirges, der Guru Sikar, ein berühmter Wallfahrtsort
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0290, von Bahamakanal bis Bahawalpur Öffnen
. Vasallenstaat in Ostindien, zwischen Pandschab und Radschputana, grenzt im NO. an den Distrikt Sirsa (Land der Bhatti-Radschputen) im Hissargebiete, im O. und S. an die Radschputenstaaten Bikanir und Dschaisalmir, im SW. an Sindh und im NW. an den Indus
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1009, von Bihat bis Bikélas Öffnen
modernes (ebd. 1887). Bijsk , s. Biisk . Bikaner , s. Bikanir . Bikanir (engl. Bickaner ). 1) Vasallenstaat des Indobritischen Reichs, zu der Agentschaft Dschaipur der polit. Agentschaft Radschputana gehörig, zählt auf 57859
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0041, von Centralblatt für das Deutsche Reich bis Centralindien Öffnen
in Kalkutta stehen. (5. nimmt den zwischen 21° 24' und 26° 52' nördl. Br. und 74° und 83° östl. L. gelegenen Raum mit 194446 hlim ein, südlich von den Central- provinzen, nordöstlich von den sog. Nordwestpro- vinzen, nordwestlich von Radschputana
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0878, von Deguisement bis Dehli Öffnen
kostbaren Shawls, Edelsteine sowie Gold- und Silberstickereien wegen im gan;en Orient bekannt. Mit allen Haupt- städten Nordindiens steht D. in direkter Bahnverbin- dung; besonders ist es Knotenpunkt für die East-In- dian- und die Radschputana
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0550, von Dschafnapatam bis Dschain Öffnen
den Asceten der Çvētāmbarās gilt völlige Nacktheit als verdienstlich, ist aber durch den Fortschritt der Civilisation jetzt sehr eingeschränkt worden. Die Hauptsitze der D. sind heut Gudschrat, Radschputana und das Pandschab im W. und NW
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0552, von Dschaisalmir bis Dschâmi' (Moschee) Öffnen
), Staat unter einheimischen Fürsten in Ostindien, zwischen 26° 5' und 28° 23' nördl. Br. und 62° 29' und 77° 15' östl. L., der westlichste Teil von Radschputana, nördlich von dem Tributstaat Bahawalpur der Provinz Pandschab, östlich von Bikanir
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0554, von Dschaora bis Dschauharî Öffnen
, Radschputana (z. B. in Dschaipur, Bahawalpur, Dschodhpur) und am allermeisten im Pandschab, wo sie ein Fünftel der Bevölkerung bilden und das zahlreichste und schätzbarste Element der Ackerbaubevölkerung darstellen. Im ganzen be- trägt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0558, von Dschingis-Chan bis Dschodhpur Öffnen
) Staat, der arößte von den admi- nistrativ zu der Präsidentschaft Bombay gehörenden, dem indobrit. Reiche tributären Schutzstaaten dec Radschputen, im westl. Radschputana, hat aus 84800 cilcm (1891) 2524030 E. (1881 waren unter 1750403 E. 1421891
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0559, von Dschôf bis Dschonke Öffnen
, der Hauptmarkt von West-Radschputana, mit 50000 E., Krongut de s Maharadscha, das jährlich 204295 M. Zolleinkünfte bringt. Dschôf ( El- ) oder Dscháuf (d. h. Einsenkung), Name verschiedener Landschaften Arabiens. Die eine liegt an
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0192, von Hindi bis Hindubewegung Öffnen
eigentlichen Heimat in gewissen Litteraturgattungen, besonders in Liedern, die sich auf Krischna beziehen, vielfach verwendet wird; Marwari und Mewari, die Dialekte des westl. und des östl. Radschputana, deren an Heldengesängen und religiösen Gedichten überaus
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0554, von Indazin bis Indépendance belge Öffnen
552 Indazin - Indépendance belge strikte Nimar, im S. von dem Bombayer Distrikt Khandesch, im W. von Barwani und Dhar und hat (mit einigen Enklaven in Radschputana) 24 928 qkm mit (1891) 1 009 990 E., hauptsächlich Mahratten und neben diesen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0751, Ostindien (Vorderindien) Öffnen
Bundelkhand, seine Mitte Malwa, sein westl. Teil Mewar. Die nordnordöstlich vom Golf von Katschh nach Dehli hin streichende, 1040-1390 m hohe und meist sehr unwegsame Arawalikette trennt Mewar von der Tiefebene des nordwestl. Radschputana. Am Rande des westl
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0761, Ostindien (Geschichte) Öffnen
vereinigten, schlug dann den Feind vollständig in der mörderischen Schlacht vom 19. Juni und führte den Maharadschah Sindhja auf den Thron von Gwaliar zurück. Die meisten Sipahi flüchteten nach Bundelkhand oder nach Radschputana, wo sie nach und nach
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0844, von Pandschab bis Pandschab-Staaten Öffnen
. von China uud den Nordwestprovinzen (von denen es durch die Dschamna getrennt wird), im S. von Radschputana, dem Ran von Katschh und dem Arabischen Meere, im W. von Kelat (Belutschistan) und Afghanistan be- grenzt, von dem es durch das östl
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0994, von Sinapin bis Sindh Öffnen
des Pandschab, grenzt nördlich an Bclutschistan, das Pandschab und den Staat Vahawalpur, östlich an die Staaten Dschaisalmir und Dschodhpur (in Radschputana), südlich an das Sumpfland ("Ran") von Katschh und das Arabifche Meer, westlich an
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1029, von Tschagatai bis Tschambal Öffnen
durch Kotah (in Radschputana), bildet von der Einmündung der Parbati ab die Grenze zwischen den Agentschaften Dschaipur und den östl. Staaten Radschputanas, sowie der Division Agra einerseits und der Agentschaft Gwaliar Centralindiens andererseits und mündet
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0584, von India Council Bills bis Indische Ethnographie Öffnen
die Kafir (s. d., Bd. 10) und einzelne Stämme von Dardistan. Im eigentlichen Indien ist die Rasse am reinsten im Nordwesten, im Pandschab und Radschputana; je weiter nach Osten, um so dunkler wird sie, am dunkelsten in dem Teile zwischen dem Doab
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0587, Indische Ethnographie Öffnen
dem Lande, in dem sie sich aufhalten. Der zahlreichste und bekannteste dieser Wanderstämme sind die Bandschara, die auf ihren Ochsen Lasten fortschaffen und sich von Radschputana über ganz Centralindien bis nach Madras hinab finden. (Vgl. Cumberledge
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Māī = "Mutter Erhalterin") und eine Masse Geister, denen man Einfluß auf das Wetter zuschreibt. Flüsse, Seen, vor allem Pokhar (im Sanskrit Pushkara) in Radschputana, Berge werden heilig gehalten. Außer dem schon erwähnten Affen Hanuman genießen bei