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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0052, von Madridejos bis Madura Öffnen
capital de España (das. 1883). Madridejos (spr. -dēchos), Bezirksstadt in der span. Provinz Toledo, in einer fruchtbaren Ebene, mit (1878) 6263 Einw., Käsebereitung und Weberei. Madrigāl (ital.), eine vorzeiten sehr beliebte kleine lyrische
83% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0453, von Madridejos bis Madurabein Öffnen
. 1876); Valverde, La capital de España. (ebd. 1883). Madridējos (spr. -chos), Bezirkshauptstadt in fruchtbarer Gegend der span. Provinz Toledo, mit (1887) 6579 E., hat Fabrikation von Wollzeugen, Safranbau und Käserei. Madrigāl, eine aus Italien
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0130, Literatur: altklassische (griechische) Öffnen
Leberreime Lied Lyriker, s. Lyrik Lyrisch, s. Lyrik Maccaronische Poesie, s. Makkaronische P. Madrigal Maggiolata Makkaronische Poesie Melisch Ode Pägnia Palinodie Parönien Pedantesca poesia, s. Makkaronische Poesie Poetische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0562, von Anemonin bis Anethan Öffnen
zu Rom gebildet, erhielt 1594 die Ehrenstelle eines Compositore der päpstlichen Kapelle, die vor ihm Palestrina bekleidet hatte, und starb in Rom 1630. Seine Werke bestehen in 2 Büchern Hymnen und Motetten zu 5, 6 und 8 Stimmen, 2 Büchern Madrigalen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0229, von Marennes bis Marey Öffnen
, trat schon 1580 mit einer zu Venedig erschienenen Sammlung von Madrigalen als Komponist an die Öffentlichkeit, weilte um dieselbe Zeit am Hof des Königs von Polen, kehrte jedoch 1581 wieder nach Italien zurück und fand in Rom, zuerst in Privatkapellen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0729, von Rennerod bis Rennstieg Öffnen
Treffschule"; "Neue Regensburger Sängerhalle"; "Männerquartette von der Donau" (Volkslieder und Originalkompositionen lebender Meister nebst einem Anhang, enthaltend Madrigale und Weisen der Minnesänger, 6. Aufl.); "Auswahl deutscher Madrigale von Meistern des
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0457, von Gabriel bis Gad Öffnen
, trat 1536 als Sänger in die Kapelle des Dogen und wurde 1556 Organist an der zweiten Orgel der St. Markuskirche. Diese Stelle bekleidete er bis zum Tode, der Ende 1586 erfolgte. Vo n G.s Kompositionen (Kirchenmusik, Madrigalen, Orgelstücken
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0866, von Hassenstein bis Häßlich Öffnen
der neugegründeten "Denkmäler Deutscher Tonkunst" eine Ausgabe von H.s Madrigalen zu erwarten. Populär ist H. gegenwärtig noch durch die Melodie eiues schönen Madrigals "Mein G'müth ist mir verwirret", welches in den Choral "Befiehl du deine Wege
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0814, von Venezuela bis Ventil Öffnen
und hat sich ein besonderes Verdienst um den musikalischen Fortschritterworben, indem er mit seinen fünfstimmigen Madrigalen (1585 in Stimmen, 1613 in Partitur erschienen) durch reichliche Verwendung der Chromatik die Vefreiunq der Musik lwn den
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0765, von Arbuse bis Arceau Öffnen
ging. Hier starb er etwa 1575. Seine Messen, Motetten und Madrigale erscheinen häufig in den während des 16. Jahrh. in Rom, Venedig und Paris gedruckten Sammelwerken, woraus sich auf Arcadelts große Beliebtheit bei seinen Zeitgenossen schließen läßt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0381, von Barnes bis Barnim Öffnen
ermitteln. Von ihm wurden gedruckt: "Parthenophil and Parthenope" (wahrscheinlich Lond. 1593), Oden, Elegien, Madrigale und Sonette, von denen er mehrere dem Earl of Southampton, der Gräfin Marie Pembroke und andern bei Hof beliebten Persönlichkeiten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0771, von Bern bis Bernabei Öffnen
Luigi de' Francesi und seit 1672 an der Peterskirche und ward 1673 Hofkapellmeister in München, wo er 1690 starb. Er schrieb Messen, Motetten, Madrigale sowie drei Opern für die Münchener Bühne. - Sein Sohn Giuseppe
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0963, von Bird bis Biret Öffnen
Prädikat eines "father of music" in Anspruch nehmen. Seine Werke bestehen, wie die seiner genannten Nebenbuhler in Italien und Deutschland, vorwiegend aus polyphoner Vokalmusik, teils für die Kirche, teils weltlichen Charakters (Madrigale); doch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0278, von Cornelia bis Cornelius Öffnen
, dunkel und nachlässig im Stil; trotzdem haben sie den Ruhm des "großen C." nicht zu verdunkeln vermocht. C. hat außerdem lyrische Gedichte, Epigramme, Sonette, Madrigale, Oden, Episteln (an den König), metrische Übersetzungen etc. geschrieben
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0705, von Desiderabel bis Desinfektion Öffnen
, Madrigale etc. finden sich in der Ausgabe der Werke ihrer Mutter (1695). Vgl. Péricaud-Kiné, Les deux D. (Lyon 1853); Deltour, Les ennemis de Racine (4. Aufl., Par. 1884). Desiderabel (lat.), wünschenswert. Desiderāt (Mehrzahl Desiderata
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0698, von Epigonen bis Epiktetos Öffnen
Teil zum Madrigal, zum Teil auch zum Sonett umgestaltet. Am beliebtesten war es in Frankreich, wo Element Marot (1495-1544) als der erste bekannte Dichter in dieser Gattung genannt wird. Mittels des Epigramms pflegte sich besonders seit Richelieus
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0854, von Espiritu Santo-Insel bis Esquire Öffnen
, Madrigale, Eklogen, Romanzen etc. (Madr. 1639 u. öfter; vermehrte Aufl., Antwerp. 1663), und ein Epos: "Napoles recuperada por el roy Don Alonso" (Sarag. 1651, Amsterd. 1658), worin er die Eroberung Neapels durch Alfons V. von Aragonien im 15. Jahrh. besingt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0048, von Faribault bis Farina Öffnen
Gedichte, unter dem Titel: "Fuente de Aganipe, rimas varias" (Madr. 1644-46, 4 Bde.) erschienen, bestehen aus Sonetten, Eklogen, Kanzonen und Madrigalen und sind zum großen Teil auch in spanischer Sprache abgefaßt. Faribault (spr. färribohlt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0170, von Fesselbein bis Feste Öffnen
sich neben den damals die gesamte Musik beherrschenden Niederländern Geltung verschaffen konnten. Von seinen Kompositionen sind nur wenige gedruckt und zwar: dreistimmige Motetten (Vened. 1543), dreistimmige Madrigale (das. 1556 und 1559) und Litaneien
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0597, Französische Litteratur (16. Jahrhundert) Öffnen
in Boccaccios Geschmack, des "Heptameron". Wer eine lustige Erzählung, ein Madrigal oder ein Sonett, ein Rondeau oder ein witziges Epigramm zu schmieden vermochte, stand in hohen Ehren, und oft trug ein gelungenes Gedicht den Lohn reicher Pfründen davon. Auch
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0599, Französische Litteratur (17. Jahrhundert) Öffnen
eleganten Episteln, witzigen Epigrammen, zierlichen Madrigalen etc.; Frische und Schwung fehlten gänzlich, in frivolen Gedichten zeichneten sich Chapelle (gest. 1686), Chaulieu (gest. 1720), La Fare (gest. 1712), in sentimentalen Idyllen Antoinette
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0754, von Frost bis Frouard Öffnen
veredelter italienischer Volkslieder im 16. Jahrh., zwischen dem künstlichen Madrigal und den allzu einfach harmonisierten Villanellen und Villoten die Mitte haltend. Petrucci gab 1504-1509 neun Bücher F. heraus, desgleichen Junta 1526 ein Buch. Frouard
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0775, von Fughette bis Führer Öffnen
, in Frankreich im 17. und 18. Jahrh. Bezeichnung für kleinere, besonders witzige, lyrische Dichtungen (Madrigal, Sonett, Epigramm, Epistel etc.). Fühler, sehr bewegliche, vielgestaltige, meist fadenförmige Organe mancher niedern Tiere, dienen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0534, von Gospodar bis Gosselin Öffnen
Namen gemacht. Zum Zweck litterarischer Studien hielt er sich längere Zeit in Skandinavien und Holland auf. Seinen ersten Werken: "Madrigals, songs and sonnets" (1870) und "On viol and flute" (1873), folgten die Dramen: "King Erick" (1876) und "The
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0889, von Guarentigiierte Urkunden bis Guarneri Öffnen
besonders die Madrigale auszeichnen, sein Lustspiel "La idropica" (Verona 1734), sein elegant geschriebener Dialog "Il segretario" (Vened. 1594), seine "Lettere" (das. 1593 u. 1615) und endlich sein erst in neuerer Zeit gedruckter "Trattato della politica
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0202, von Hasenpfötchen bis Haslinger Öffnen
als seine geistlichen Werke (Messen, Motetten etc.) waren seine Madrigale, Kanzonetten und deutschen weltlichen Lieder, darunter das später mit dem Text "O Haupt voll Blut und Wunden" in den protestantischen Kirchengesang aufgenommene Lied
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0990, von Instrumentalmusik bis Instrumentation Öffnen
. Oper) war einfach genug: ein bezifferter Baß, der durch Klavier, Lauten verschiedener Größe und Baßviole (Lira grande, ein Instrument wie die Gambe, nur mit Kontrabaßdimensionen) abgespielt wurde (s. Generalbaß); als Einleitung wurde ein Madrigal
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0999, von Interkalar bis Internat Öffnen
erwachsenen scherzhaften kleinen Oper aus der unnatürlichen Verstrickung mit einer seriösen, wodurch die Opera buffa entstand. Die ältesten Intermedien waren einfache Madrigale; auch wurden sie zeitweilig durch Instrumentalvorträge abgelöst; später
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1001, von Kompositionsmetall bis Komprimierte Luft Öffnen
, Ouvertüre, Symphonie. B. für Vokalmusik: Lied, Chorlied, Kanzone (Chanson), Duett, Terzett, Quartett etc., Antiphonie, Psalmodie, Sequenz, Hymne, Choral, Motette, Madrigal, Ode, Messe, Requiem etc. C. für begleitete Vokalmusik ohne und mit Szene
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0401, von Lafuente bis Lageabweichungen der Eingeweide Öffnen
die zweite, "Manlius", zu den vorzüglichsten und beliebtesten Trauerspielen des 18. Jahrh. gehörte. Außerdem hat er Idylle, Elegien, Oden, Madrigale, Epigramme etc. veröffentlicht. Seine "Œuvres" erschienen in 2 Bänden (Par. 1747 u. 1811). 3) Etienne
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0535, von Lasser von Zollheim bis Last Öffnen
der Kirchenmusik, sondern auch in denen des weltlichen Gesanges, namentlich im Madrigal, Ausgezeichnetes zu leisten. Von seinem Fleiß und seiner Fruchtbarkeit zeugt die Zahl der von ihm hinterlassenen Werke, deren nicht weniger als 2337 nachweisbar
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0601, von Lebíd bis Lebrun Öffnen
und atmen viel natürliches Gefühl, enthalten aber zu viel Mythologie. Vorzüglich ist L. im Madrigal und in seinen Epigrammen, deren er mehr als 600 hinterlassen hat, und die meist auf seine litterarischen Streitigkeiten Bezug haben. Ginguené gab 1811
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0778, von Liederspiel bis Liedertafel Öffnen
gegründete "Singgesellschaft zum Antlitz" in St. Gallen als die Vorläufer unsrer heutigen Liedertafeln betrachtet werden können und in England schon im vorigen Jahrhundert Klubs (Catchclub, Gleeclub, Madrigal-Society) existierten, welche ähnliche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0016, von Lyriker bis Lysandros Öffnen
zum technisch gekünstelten Klinggesang (Sonett, Kanzone, Sestine, Triolett, Madrigal etc.; die Improvisatoren); jenem hauchte das Volkslied des Reformationszeitalters (Landsknechtslieder, Lieder der fahrenden Schüler, Studentenlieder etc.), diesem
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0733, von Molybdänocker bis Mômiers Öffnen
mathematischen Wissenschaften bewandert. Tasso und Guarini sangen ihr Lob, und der römische Senat erteilte ihr den Titel einer "römischen Bürgerin". Ihre Dichtungen (veröffentlicht in den Werken ihres Großvaters) bestanden in Madrigalen und Epigrammen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0773, von Monteur bis Montevideo Öffnen
, Geschichte). Außer den Opern: "Arianna" (1606) und "Orfeo" (1607), beide von Rinuccini gedichtet, u. a. hat er auch eine Anzahl früher komponierter Madrigale und Kirchenstücke hinterlassen, in denen er sich als tüchtig geschulter Tonsetzer bewährt. 2
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0923, Musik (16. Jahrhundert) Öffnen
hoher Blüte gelangten Madrigals (s. d.), zum Ausdruck dramatischer Leidenschaften ungenügend sei, suchte man nach einer hierfür geeigneten Gesangsform und fand sie in der bis dahin als Kunstgattung unbekannt gewesenen Monodie ("Einzelgesang") sowie
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0924, Musik (16. u. 17. Jahrhundert) Öffnen
und der darzustellenden Situationen. Auch für diese Neuerungen war in Venedig gewissermaßen schon der Boden bereitet, denn hier hatte 1544 ein Schüler Willaerts, Cyprian de Rore, mit seinen "Chromatischen Madrigalen" das Signal gegeben zur
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0571, von Ounce bis Ouvertüre Öffnen
, Vorbereitung der Hörer), wählten dafür ein Madrigal, das gespielt statt gesungen wurde, oder einen im madrigalesken Stil geschriebenen kurzen Tonsatz (Monteverdes "Orfeo" beginnt mit einer "Toccata" von neun Takten, die dreimal gespielt werden
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0628, von Palestro bis Pálffy von Erdöd Öffnen
rastlos sich bethätigend, wurde er 2. Febr. 1594 vom Tod ereilt. Sein Leichnam ward in der Peterskirche beigesetzt und sein Grab durch die Inschrift "Musicae princeps" gekennzeichnet. Palestrinas zahlreiche Werke, mit Ausschluß zweier Bücher Madrigale
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0917, Petrarca Öffnen
nationallitterarische Bedeutung beruht auf den von ihm selbst gering geschätzte italienischen Gedichten, seinem Liederbuch (Canzoniere), das unter dem einfachen Titel: "Rime" seine Liebesgedichte (Kanzonen, Sonette, Sestinen, Balladen, Madrigale) enthält
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0225, von Pomponatius bis Poncelet Öffnen
. Aug. 1591 in Madrigal. P. hat eine Anzahl geschätzte theologischer Werke verfaßt; berühmter jedoch ist er durch seine poetischen Leistungen geworden. Seine nicht sehr zahlreichen Gedichte, die fast sämtlich religiösen Inhalts sind, gehören zu den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0497, von Quarte bis Quartus Öffnen
eines Heinr. Isaak sowie die französischen Chansons und die italienischen Kanzonetten (nur die Madrigale sind überwiegend fünfstimmig); auch die Tanzstücke des 16. Jahrh. sind zumeist vierstimmig gehalten. Die sich im 17. Jahrh. etwa gleichzeitig
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0921, von Romantik bis Romanze Öffnen
Romancero general" von Miguel de Madrigal (Valladolid 1605) Romanzen aller Gattungen und meist schon von Kunstdichtern herrührende bieten. Unter den neuern Romanceros nennen wir als die vorzüglichsten die "Silva de romances viejos" von Jak. Grimm (Wien 1815
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0366, von Scaphander-Apparat bis Scarlatti Öffnen
. Er starb 24. Okt. 1725 in Neapel. S. war einer der fruchtbarsten Komponisten aller Zeiten: er schrieb gegen 118 Opern, 200 Messen, 10 Oratorien, eine große Anzahl von Motetten und Psalmen, einige hundert Kantaten, endlich Madrigale, Kammerduette
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0207, von Villaflor bis Villa Occidental Öffnen
Madrigal. Villāni, Giovanni, ital. Geschichtschreiber, aus Florenz, starb 1348 daselbst; schrieb eine Chronik der Geschichte von Florenz, in die er zugleich die Geschichte eines Teils von Italien verwebte, und die dann sein Bruder Matteo V. bis
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0649, von Wilkinasaga bis Wille Öffnen
, Motetten, Kanzonen, Madrigalen etc. Willamette, Fluß und Stadt, s. Williamette. Willamov, Johann Gottlieb, Dichter, geb. 15. Jan. 1736 zu Morungen in Preußen, studierte zu Königsberg und wurde 1758 Professor in Thorn. Seine »Dithyramben« (1763
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1022, von Zwischenstreit bis Zwölf Tafeln Öffnen
hervorgegangenen Madrigale und Kanzonen wohl selbst zwischen die Akte gelegt. Aus ihnen entwickelten sich scherzhafte Z., denen zunächst die Streitspiele der Trouvères als Vorbilder gedient haben mögen, später aber auch noch das Singballett und das Intermezzo
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0665, Nordamerikanische Litteratur (Lyrik, Roman und Novelle) Öffnen
»Madrigals and catches« (1887) bestehen aus leichten, einfachen, aber lesbaren Versen. O. C. Auringer, der sich früher durch seine »Voices of a shell« als gewaltiger Naturmaler, besonders aber als begeisterter Sänger des Meeres einen geachteten Namen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0746, von Buonaccorsi bis Buononcini Öffnen
unsicher sind. Giovanni Maria B., geb. um 1640 zu Modena, gest. 19. Nov. 1678 daselbst, Schüler von Colonna, schrieb Instrumentalstücke, Solokantaten, Madrigale und Kirchenmusik sowie ein theoretisches Werk: "Musico prattico" (Bologna 1673; deutsch
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0747, von Buontalenti bis Buquoy (Geschlecht) Öffnen
Lotti begangenen Plagiats, indem er dessen fünfstimmiges Madrigal «In una siepe ombrosa» als das seinige ausgab und aufführen ließ. Später war B. in Paris, 1748 in Wien, wo er die Musik für die Festlichkeiten nach dem Aachener Frieden lieferte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0808, von Bylotbai bis Byron (George Noel Gordon, Lord) Öffnen
. d.). Byrd oder Bird (spr. börd), William, der bedeutendste engl. Komponist zu Shakespeares Zeit, geb. 1538 in London, starb daselbst 4. Juli 1623. Seine Psalmen und Motetten sowie seine jetzt wieder viel gesungenen Madrigale gehören zu den besten
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0824, von Cabriel bis Caceres Öffnen
wichtig sind "Le nuove musiche" (Rom 1602), ein Gesangwerk (einstimmige Madrigale und Kanzonen mit Generalbaßbegleitung), das lange die pädagogische Grundlage für die neuen Bestrebungen in der Gesangskunst bot. In diesen war C. Autorität; als Komponist
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0849, von Calcutta bis Calderon (de la Barca) Öffnen
vielen Opern («Partenope», 1707; «Coriolano», 1717; «Ifigenia in Aulide», 1718; «Don Chisciotto», 1727 u. a.) schrieb er 29 Oratorien meist zu Texten von A. Zeno, sowie Messen, Motetten, andere Kirchenmusik, vier- bis fünfstimmige Madrigale, Kantaten
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0010, von Cavalese bis Cavalli (Francesco) Öffnen
neuen (einstimmigen, begleiteten) Musikstils. C. schrieb anfangs Madrigale, beteiligte sich an den frühesten Opernversuchen in Florenz mit « Disperazione de Filene », « Satiro » (um 1590) und « Giuoco della cieca » (1595). Histor. Bedeutung erlangte
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0066, von Cestius bis Cetina Öffnen
Nachrichten sind von ihm überliefert und nur wenige Werke veröffentlicht: meist kleinere lyrische Gedichte im Geschmack und in den Formen der von Boscan und Garcilaso gegründeten ital. Schule, Sonette, Canzonen, Madrigale, Episteln in Terzinen u
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0971, von Desiderata bis Desinfektion Öffnen
. Dichtungen sind unbedeutend. Wahres poet. Gefühl lebt in ihren kleinern Gedichten, besonders in den Madrigalen. Für die Kinder des Grafen Artois wurden ihre "Vers allégoriques" gedruckt, die überhaupt, vorzüglich aber in der zweiten, mit Versen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0207, von Epigrammatisch bis Epigraphik Öffnen
. Litteratur aber ging es allmählich in die Form des Madrigals, zum Teil auch des Sonetts über. Am meisten war es in Frankreich beliebt, besonders seit Marot (s. d.). Weniger künstlerisch vollendet, aber schärfer und wirksamer waren in Frankreich
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0362, von Esq. bis Esquire Öffnen
die Letrillas, Madrigale und die Schäferromanzen leicht und anmutig sind, erschienen zuerst zu Madrid (1639, 1648, vervollständigt Antwerp. 1654, 1658, 1663). Ohne poet. Wert ist sein epischer Versuch «Nápoles recuperada por el rey Don Alfonso» (Sarag
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0652, von Interlocking-System bis Internationale Öffnen
und zugleich längere Zwischenräume der Zeit ausfüllten. Die Italiener der Renaissancezeit nahmen die Intermezzi (Intermedien) für ihr Schauspiel wieder auf, zunächst in der Form von einfachen Madrigalen, die in den Zwifchenakten abgefungen wurden
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0793, Italienische Litteratur Öffnen
. 1719) und Francesco Lemene aus Lodi (gest. 1704), der besonders das Madrigal nach Tassos Vorbilde pflegte. Ein eigentümliches Streben als Lyriker zeigte gegen Ende des Zeitraums Paolo Rolli (gest. 1767), der die Italiener mit der engl. Litteratur
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0797, von Italienische Musik bis Italienische Philosophie Öffnen
. Vollendetes lieferte Palestrinas Zeitgenosse Luca Marenzio im Madrigal; Neues schuf dieselbe Zeit gegen Ende des 16. Jahrh. durch eine besonders von Florenz ausgehende Bewegung, die die Oper und das Oratorium ins Leben rief. Diese folgenreiche
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0077, von Kammerknechte bis Kammersee Öffnen
der Ausführung bildete sich um 1600 der sog. Kammerstil aus im Unterschiede von Kirchen- und Theatermusik. Gegenwärtig pflegt man in Kammermusikaufführungen nur Instrumentalstücke vorzutragen; früher auch Vokalsachen, als Madrigale, Kammerkantaten
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0992, von Läßliche Sünde bis Last (Getreidemaß) Öffnen
Goldenen Sporn. Nach un- gefährer Schätzung hat er 1572 kirchliche Stücke und 765 profane (lat., deutsche, franz. Gesänge, ital. Madrigale u. s. w.) komponiert. Das meiste davon ist schon bei seinen Lebzeiten nach dem damaligen Gebrauch
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0165, von Liechtenstein (Aloys, Prinz von) bis Lied Öffnen
für den mehrstimmigen Gesang umge- bildet und giebt den Grund für die reiche Litteratur von Madrigalen und ihren Nebenformen (Villa- nellen, Frottolen u. s. w.), an der neben Italienern und Deutschen namentlich Engländer (Vird, Morley, Tallis
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0313, von Lotterieanleihen bis Lotto (Glücksspiel) Öffnen
Vermählungsfeierlichkeiten nach Dresden berief, wo er bis 1719 blieb und einige Opern schrieb. L. starb 5. Jan. 1740 zu Venedig. Seine eigentliche Bedeutung liegt in der kunstvollen mehrstimmigen Kammer- und Kirchenmusik, in Madrigalen, Motetten
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0579, von Marceller bis March (Bezirk) Öffnen
und Sonaten, Kirchensachen, Kammerkantaten, Duette, Madrigale u. s. w. Auch Pastorale, Musikdramen und Oratorien hat M. komponiert sowie deren Text verfaßt. Überdies machte er sich durch musikalische Schriften polemischen und didaktischen Inhalts bekannt
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0585, von Marenco (Leopoldo) bis Marey Öffnen
Vertreter des Madrigals. Ein- zelne seiner zahlreichen Madrigalenbücher, von denen die neun Bücher fünfstimmiger (Vened. 1580-89) die berühmtesten sind, wurden wiederholt aufgelegt. Besonders ausgezeichnet sind die Kompositionen über elegische
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0605, von Marinetrompete bis Marionetten Öffnen
Gedichte ("I5iin6", Vened. 1602 u.ö.), auch seine Sonette und Madrigale aus Gemälde und Skulpturen ("(^- w-ilv), ebd. 1618), seine Idylle ("ßainpoFnw), ebd. 1620) und das religiöse Gedicht "I.a sti-a^ cle^i iunocenti" (hg. mit "Vreve raeconto
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1019, von Monteur bis Montevideo Öffnen
dem Madrigal zu gute, welche Kunstgattung er durch acht gedruckte Sammlungen bereicherte, später aber in noch höherm Grade dem Sologesang. Für eine Hoffestlichkeit in Mantua komponierte er die Oper «Orfeo» (1607) und hierauf «Arianna» (1608
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0825, von Palestro bis Palgrave Öffnen
Genius durchglüht und bewegt sich zwanglos, frei, mit dem höchsten Grad ital. Anmut und Milde. Seine Werke bestehen vorwiegend aus kirchlichen Kompositionen im strengen Stil, doch hat er auch einfachere Stücke und liebliche weltliche Madrigale
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0267, von Pompilidae bis Poncieren Öffnen
ernannt, starb jedoch vor Antritt dieser Würde 23. Aug. 1591 zu Madrigal. Seine Gedichte gab Quevedo (Madr. 1631) zuerst heraus; die beste Ausgabe erschien mit seinen übrigen Wer- ken in span. Sprache (6 Bde., ebd. 1804-16). Eine neue Ausgabe
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0963, von Roman (Stadt) bis Romanischer Stil Öffnen
. Aus demselben wurde, mit wenigen Abänderungen, die erste Ausgabe des "R. general" (Madr. 1600), die umfassendste Sammlung dieser Art, zusammengestellt, welcher die von 1602, 1604 und 1614 folgten. Schon vorher hatte Miguel de Madrigal eine "Segunda parte
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0361, von Scarlettabahn bis Scaurus Öffnen
als die bedeutendsten: «Rosaura» (um 1690; neu hg. von der Gesellschaft für Musikforschung), «Teodora» (1693) und «Tigrane» (1715). Daneben verfaßte er auch eine große Menge von Kirchen- und Kammerkompositionen, Oratorien, Madrigalen u. s. w. Besonders berühmt
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0657, von Schüttmohn bis Schützen (militärisch) Öffnen
.' wurden zu seinen Leb- zeiten in Stimmausgaben gedruckt: Madrigale, Psal- men, Motetten, geistliche Lieder (u. d. T. "3)mi)1i0- ni^L 8k"'Ä6"), das Oratorium "Die Auferstehung des Herrn" u. s. w. Ungedruckt blieb die Oper "D^lno", die nach
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0396, von Stradivari bis Strafbefehl Öffnen
Kantaten und Madrigale fesseln durch Liebenswürdigkeit und große Kunst. Stradivāri, oder Stradivarĭus, Antonio, Geigenmacher, geb. 1644 zu Cremona, Schüler des Nicola Amati (s. d.), arbeitete anfangs ganz in der Manier seines Meisters und bezeichnete
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0924, von Zapfenhäuser bis Zar Öffnen
. Er war einer der Stifter der Akademie der Arkadier, in der er den Namen Tirsi Leucasio führte. Eine phantastische Zierlichkeit ist allen seinen Gedichten eigen, besonders den Canzonen und Madrigalen. Seine Talente erwarben ihm auch die Gunst Clemens' XI
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0490, von Gewinnbeteiligung bis Giersdorf Öffnen
. Juni 1625 in Canterbury. G. schrieb Madrigale, Motetten, Kompositionen für Violen und für das Virginal (f. Spinett, Bd. 15), kirchliche Werke (seine bedeu- tendsten Kompositionen, veröffentlicht in Samm- lungen von Wither, Boyce, Varnard) u. a