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100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0847a, Beuteltiere Öffnen
0847a ^[Seitenzahl nicht im Original] Beuteltiere. Opossum (Didelphys virginiana). ⅕. (Art. Beutelratte.) Koala (Phascolarctus cinereus). ⅙. (Art. Bär, australischer.) Fuchskusu (Phalangista vulpina). (Art. Kusu.) Riesenkänguruh
62% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0922a, Beuteltiere. I. Öffnen
0922a Beuteltiere. I. Beuteltiere I 1. Berg- oder Felsenkänguru (Petrogale xanthopus). Körperlänge 0,60m, Schwanzlänge 0,60m. 2. Nasenbeuteldachs (Perameles nasuta). Körperlänge 0,46m, Schwanzlänge 0,14m. 3. Zibethbeutler
62% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 0922b, Beuteltiere. II. Öffnen
0922b Beuteltiere. II. ^[Abb. 1. Wombat (Phascolomys fossor). Körperlänge 0,90 m.] ^[Abb. 2. Ameisenbeutler (Myrmecobius fasciatus). Körperlänmge 0,25 m, Schwanzlänge 0,18 m.] ^[Abb. 3. Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus). Körperlänge 1,10
49% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0924, von Beuteltiere bis Beutelwolf Öffnen
922 Beuteltiere - Beutelwolf kegelförmige, spitze Schnäbel, deren hinten abgeflachte Firste eine breite Stirnplatte bildet, starke Füße mit langen Zehen und scharfen Krallen daran, lange Flügel und Schwänze haben und sich durch einen besonders
22% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0847, von Beute bis Beuteltiere Öffnen
847 Beute - Beuteltiere. Beutegeld. Vgl. Militärstrafgesetzbuch für das Deutsche Reich, § 128 f.; Bluntschli, Das moderne Kriegsrecht (2. Aufl., Nördling. 1874); Derselbe, Das Beuterecht im Krieg (das. 1878); Grotius, De jure praedae (hrsg
11% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0964, von Zeyner bis Zichy von Vásonykeö Öffnen
: Beuteltiere I , Fig. 3. Zibethbiber , s. Bisamratte . Zibethhyäne , der Erdwolf (s. d. und Tafel: Wilde Hunde und Hyänen II , Fig. 4, beim Artikel Hunde ). Zibethkatzen , Zibethtiere oder Viverren ( Viverrae
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0329b, Juraformation II Öffnen
. Archaeopteryx.) Ein fast vollständiges Skelett von Plesiosaurus macrocephalus. (Art. Enaliosaurier.) Unterkiefer von Thylacotherium Prevosti. (Art. Beuteltiere.) Unterkiefer von Phascolotherium Bucklandi (Art. Beuteltiere.) Flügel von Pterodactylus
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0923, von Beuteldachs bis Beutelstare Öffnen
921 Beuteldachs - Beutelstare Beuteldachs oder Bandikut (Peramelidae), eine Familie der insektenfressenden Beuteltiere (s. d.), deren Mitglieder sich durch eine rüsselförmig zugespitzte Schnauze, große Ohren, eine an die Springbeutler
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0347, Säugetiere (Fortpflanzung, Lebensweise, Verbreitung) Öffnen
und einigen Beuteltieren ist sie gespalten. Die Eierstöcke sind nur bei den Kloakentieren denen der Vögel gleichgestaltet, d. h. traubig und links verkümmert, bei allen übrigen Säugetieren beiderseits gleichmäßig entwickelt und kompakt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0348, von Saughöhe bis Saugrohr Öffnen
, doch finden sich einige gemeinsame und mehrere vertretende Formen. Eigentümlich sind die Faunen Australiens und Madagaskars. Mit Ausnahme der amerikanischen Gattung Didelphys sind die Kloaken- und Beuteltiere auf Australien (und einige benachbarte
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0802, von Tierhandel bis Tissot Öffnen
scharf nach Arten lokalisiert; sie fehlen im Atlantischen Ozean; die Seehunde finden sich in allen Meeren der kalten und gemäßigten Zone. [Tafel IV, Karte 3: Zahnarme, Beuteltiere und Kloakentiere.] Mit Ausnahme zweier Gattungen, Erdferkel
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0649, von Mytilene bis Napoleon Öffnen
Beuteltieren verwandt sind und aus diesen sich entwickelt haben. Die Zahnbildung der N. zeigt eine auffallende Parallele mit der der Beutler, und die Reihe der Umbildungen, die das Gebiß im Verlauf der Entwickelung erlitten, läßt sich von den
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Tafeln: Seite 1019, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zweiten Bande. Öffnen
. II. 905 Beuteltiere I. II. 922 Bicornen 977 Biene und Bienenzucht 984 Bierbrauerei I. II. 995 -
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0681, Gehirn Öffnen
dasjenige des Menschen an, jedoch finden sich in der Entwicklung der einzelnen Teile desselben beträchtliche quantitative Unterschiede, die besonders die Hinterlappen der großen Hemisphären betreffen. Bei den Monotremen und einigen niedern Beuteltieren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0848, Beuteltuch Öffnen
springenden Beuteltieren sehr kurz, sonst lang und mit langen Krallen versehen; bei einigen Gattungen können die innern Finger den äußern ziemlich gegenübergestellt werden, so daß ein Greifen wie mit einer Hand möglich wird. Die Hinterbeine haben bei einigen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0989, von Pharos bis Pheidias Öffnen
Schlundkopfes. Pharynx (griech.), Schlundkopf. Phascolarctĭdae (Beutelbären), Familie der Beuteltiere (s. d.). Phascolomyidae (Beutelmäuse, Wombate), Familie der Beuteltiere (s. d.). Phascolŏmys, Wombat. Phascolotherĭum, s. Beuteltiere. Phasēlis
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0682, von Gehirnabsceß bis Gehirndruck Öffnen
und Beuteltiere, auch die größten, glatte Hemisphären. Man hat nach dem Vorhandensein oder Fehlen der Windungen die Säugetiere in zwei große Gruppen: furchenhirnige (gyrencephala) und glatthirnige (lyssencephala) zerlegen wollen. Das Hinterhirn
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0900, Geschlechtsorgane (der Menschen und Tiere) Öffnen
vielen Sängetieren findet sich in der Nute ein größerer oder kleinerer Knochen, der Nutcnknocken (08 i^ni^ie). Die Monotrcmen haben zwei Eicheln, auch die Eichel mancher Beuteltiere ist noch gespalten, und bei einigen andern Tieren (z. B. beim
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0094, von Kanevas bis Kaninchen Öffnen
mit Getreide und Holz. Kangan, Geldgröße auf Mindanao,s. Gantang. Kangar, K a n g li, f. Petfchenegen. Kangombe, Ort in Westafrika, s. Vihe. Känguru (NaciopuZ), eine zu den pflanzen- fressenden Beuteltieren gehörende Säugetierfamilie
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1020, Verzeichnis der Illustrationen im II. Band Öffnen
, Stadtplan (mit Register) 752 " Berliner Bauten, Tafel 754 " Karte der Umgebungen Berlins 761 Beuteltiere, Tafel 847 Bevölkerungsstatistische Kärtchen (mit Tabelle): Bevölkerungsdichtigkeit der Erde und von Europa - Religionen - Staatsformen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1052, Gesamtverzeichnis der Beilagen zu Band I-XVII Öffnen
800 Insektenfresser VIII 982 Beuteltiere II 847 ^[Spaltenwechsel] Band Seite Nagetiere, Tafel I, II XI 979 Zahnlücker XVI 821 Kloakentiere IX 850 Kamele IX 419 Hirsche VIII 565 Antilopen I 638 Nashorn XI 1016 Robben XIII 862 Wale XVI
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0984, von Molukkenkrebse bis Molybdän Öffnen
Betelbereitung notwendigen Pfefferblätter ( Piper betle L. ) sind wild. An Landsäugetieren sind die M. äußerst arm; neben einigen Beuteltieren kommen von größern eine Hirschart und auf Buru auch der Hirscheber (malaiisch Badirussa ) vor. Einzig
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0148, Australien (Tierwelt, Bevölkerung) Öffnen
gibt es in A. 110 Arten von Beuteltieren, 24 von Fledermäusen, 1 Hundeart und 30 Arten von Ratten und Mäusen. Die Beuteltiere (Känguruh, Wallaby, Opossum u. a.) sind für A. charakteristisch; einige Gattungen kommen nur noch in Neuguinea und auf den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0351, Bär, australischer Öffnen
), Beuteltier aus der Unterordnung der Fruchtfresser (Carpophaga) und der Familie der Beutelbären (Phascolarctidae, s. Tafel "Beuteltiere"), ein gedrungen gebautes, bärenähnliches Tier mit dickem, kurzschnauzigem Kopf, großen, buschig behaarten Ohren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0849, von Beutelwerk bis Beuvray Öffnen
die platten, länglichen Kleienteilchen durchgehen können. (S. Gaze.) Beutelwerk (Beutelgeschirr), s. Mühle. Beutelwolf (Beutelhund, Zebrahund, Thylacinus cynocephalus Wagn., s. Tafel "Beuteltiere"), Säugetier aus der Ordnung der Beuteltiere
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0457, von Kaneon bis Känguruhinsel Öffnen
eröffnete ist die größte), 13 Zuckerfabriken und 3 Tuchfabriken. Die Wälder liefern viel Eichen zum Schiffbau am Schwarzen Meer. Känguruh (Beutelhase, Macropus Shaw), Säugetiergattung aus der Ordnung der Beuteltiere, der Unterordnung der Krautfresser
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0584, Ozeanien (Bevölkerung: Polynesier) Öffnen
584 Ozeanien (Bevölkerung: Polynesier). einem Schwein bestehen sie vornehmlich aus Beuteltieren. Neuseeland hatte ursprünglich weder die letztern noch das Schwein, dafür aber eine Otternart (Waitoreka), die erst vor kurzem entdeckt wurde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1006, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
) . Beugung des Lichts, Fig. 1-3 . . . . Veutelmeise (Taf. Eier I, Fig. 15) . . . Beuteltiere, Tafel.......... Beulelwolf (Taf. Beuteltiere)..... Beuth n in Obc fchlesien, Stadtwappen . Bevöltcrllngsoichtigkeit der Erde (Karle
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0519, von Kreditreform bis Kreideformation Öffnen
und andre Skelettteile) meist in guter Erhaltung gefunden. Sie vertreten viele neue Gattungen, obwohl einige von schon bekannten Jura- und Eocäntieren nicht zu unterscheiden waren. Unter ihnen herrschen noch die ältern, mit den Beuteltieren
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0830, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
und Beutelratten an, einige erinnern auch an den australischen Myrmecobius und sind auch zum Teil wohl wirkliche Beuteltiere. Die letztern dagegen zeigen einen ungemein komplizierten Bau der Backenzähne, aus zahlreichen, in zwei oder drei Reihen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0509, von Ameisenbeutler bis Ameisenpflanzen Öffnen
von Beuteltieren, durch den Zahnreichtum ihres Gebisses (52), die wurmförmige, nach Art der Ameisenbären verwendete Zunge und langen, buschigen Schwanz charakterisiert. Die Weibchen haben keinen Beutel, sondern die Zitzen liegen frei. Der A
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0176, Australien (Tierwelt. Mineralien. Bevölkerung) Öffnen
durch die Gegenwart der Beuteltiere und Kloakentiere und den Mangel an andern Säugetieren. Es finden sich 3 Kloakentiere (Monotremen), nämlich 2 Arten von Ameisenigel und 1 Schnabeltier. Beuteltiere sind durch 100 Arten vertreten, die zum Teil
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0394, von Fructidor bis Frühgeburt Öffnen
ernährenden Fledermausformen (s. Flederhunde) und 2) gelegentlich für die von Pflanzenkost lebenden Beuteltiere, welche indessen in der Regel als Carpophaga bezeichnet werden (s. Beuteltiere). Frugoni, Carlo Innocenzo Maria, ital. Dichter, geb. 21
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0457, von Koagulum bis Koalitionsrecht Öffnen
/.), schwär- zer Kuckuck, ein 41-43 cm langer Kuckucksvogel von schwarzgrüner Farbe, bewohnt von Ceylon an ganz Indien bis zu den Philippinen. Koala oder Beutelbär f?kH3c0iai'cw8 cine- i-euZ <7?-a^, s. Tafel: Beuteltiere II, Fig. 4), ein
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0340, von Säuferwahnsinn bis Säugetiere Öffnen
. Ihre Vewegungswerk- 5 eugc ändern sich in Gestalt und Einrichtung je nach Bedürfnis und Bestimmung der Familien oder Gat- tungen. Sie erscheinen als greifende Hände bei Men- schen, Affen und einigen Beuteltieren, als flügcl- artige Gebilde bei den
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0341, von Saugheber bis Säugling Öffnen
, dessen Trageknochen auch beim Fehlen des Beutels vorhanden sind. Diese S. baben zugleich ein sehr unvollkommenes Gehirn. Es ge- hören dazu die Kloakentiere (f. d., ^lonoti-emat^) mit dem Schnabeltier und dem Ameisenigel und die Beuteltiere (f
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0841, Tiergeographie Öffnen
- und Marquesasinseln sowie im Südosten Neuseeland. Diese Region befindet sich seit lange in der Isolierung, sie ist reich an altertümlichen Tiergestalten: hier allein werden Kloaktiere gefunden, hier hausen von den 36 bekannten Gattungen der Beuteltiere 33
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0170, von Betschuanenland bis Beuthen Öffnen
merkwürdiges, grabendes Beuteltier vom Habitus der Goldmaulwürfe. Es hat eine Körpcr- länge von 11 und eine Schwanzlänge von 2 cni. Der Kopf ist ziemlich kurz mit abgerundeter, oben von einem Hornfchild bedeckter Schnauze, die seit- lich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0054, von Blüse bis Blut Öffnen
Nagetiere 8,00 6,00 Raubtiere 7,75 4,44 Dickhäuter 9,26 5,65 Wiederkäuer 6,45 2,07 Beuteltiere 7,47 6,25 Walfische 8,20 6,67 2) Vögel Längendurchmesser 16,95 9,09 Querdurchmesser 9,52 6,33 3) Reptilien Längendurchmesser 22,73 14,71
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0964, von Gebärmutter bis Gebärmutterkrankheiten Öffnen
ausnahmsweise (bei einigen Haifischen, Amphibien u. a.), bei den Säugetieren jedoch stets vertreten. Hier sind ursprünglich gemäß den zwei Eileitern auch zwei Gebärmütter vorhanden, von denen sogar jede ihre besondere Scheide haben kann (Beuteltiere, Fig. 1
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0293, von Marston-Moor bis Martens Öffnen
(lat.), s. v. w. Beuteltiere. Marsyas, in der griech. Mythologie ein phrygischer Silen, Sohn, nach andrer Sage Lehrer des Olympos, Repräsentant des phrygischen Flötenspiels im Gegensatz zum Apollinischen Kitharspiel der Griechen. M. sollte
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0343, von Dippelboden bis Dipterocarpus Öffnen
Mißbildung mit doppeltem Gesicht. Diprotŏdon, ein riesiges fossiles Känguru Australiens, das größte aller Beuteltiere, dessen Schädel nahezu 1 m Länge erreichte. Dipsacēen (Dipsacĕae), Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Aggregaten (s. d.) mit 120 meist
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0472, Amerika (Tierwelt) Öffnen
Arten vertreten. So enthalten die tropischen Gegenden Amerikas eine besondere Familie von Beuteltieren, ähnlich den australischen, wiewohl von verschiedenen Gattungen. Ebenso eigentümlich sind die Klammeraffen mit ihrer schlanken Gestalt und ihren
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0473, Amerika (Tierwelt) Öffnen
Beuteltier besonders merkwürdige Form der Didelphiden. Von den Vögeln sind bei dem Mangel an scharfen Naturgrenzen gegen die neotropische Region und infolge der durch die intensive Winterkälte veranlaßten Wanderungen nach S. bis nach den westindischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0146, Australien (geologische Verhältnisse, Klima) Öffnen
und riesiger, dem Elefanten an Größe nahekommender Beuteltiere (Diptrodon) sowie die Reste der unter Lavaströmen aufgefundenen ehemaligen Flora den Beweis. Die Bergländer zeigen in ihrem geologischen Bau eine große Verwandtschaft; eigentümlich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0149, Australien (Ureinwohner) Öffnen
wie auf Beuteltiere; letztere fängt man auch in Fallen, treibt sie durch Anzünden des Grases in ein Verhau, bei dem die Jäger warten, etc. Der gezähmte einheimische Hund (Dingo) ist den Eingebornen bei ihren Jagdzügen von geringem Nutzen. Boote finden sich nicht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0335, Brasilien (Flora und Fauna) Öffnen
. besitzt aber mehrere Arten Beuteltiere. Sehr groß ist die Mannigfaltigkeit der brasilischen Vögel, die sich zumeist auch durch glänzende Farbenpracht auszeichnen. Hervorzuheben sind: der Nandu oder amerikanische Strauß, der in Herden die Campos bewohnt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0533, von Brutfäule bis Bruttii Öffnen
eine Zeitlang darin beherbergt (viele Krebse, Beuteltiere) oder letztere nur mit Futter versorgt und in Gefahr beschützt, sonst aber sich frei bewegen läßt (Vögel, manche Säugetiere). Jedoch gibt sich in seltenen, noch gänzlich unaufgeklärten Fällen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0885, von Celastrus bis Celebes Öffnen
Beuteltier), der Hirscheber (Sus Babirussa) und Anoa depressicornis (Sapi Utan), ein zwischen Rind und Antilope stehendes Tier. Vögel sind ebenso zahlreich wie interessant. Außerdem finden sich viele Schlangen, Krokodile (Crocodilus biporcatus), Land
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1017, Chile (Bevölkerung, Unterrichtswesen, Erwerbszweige) Öffnen
Chiles und der gefährlichste Feind der Herden), Hirsche (Cervus chilensis und humilis), Guinnakatzen, Füchse, Wiesel, Waschbären, Gürtel- und Beuteltiere. Von wertvollen Pelztieren sind fast nur die Chinchilla, der Coypú (eine Wasserratte) und der Guillin
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0569, Darwinismus (Übergangsformen; Bedeutung u. Einfluß des D. im allgemeinen) Öffnen
wirbellose Tiere, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Auch in jeder Unterabteilung gingen, soweit es sich irgend übersehen läßt, einfacher gebaute Formen den höher stehenden voraus, so unter den Säugern die Beuteltiere, während der Mensch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0572, von Dasychira bis Datsche Öffnen
). Dasyprocta, Aguti. Dasypus, Gürteltier. Dasyuridae (Beutelmarder), Familie der Beuteltiere (s. d.). Dasyūrus, Beutelmarder. Data, s. Datum. Datarĭa (Datarie), diejenige Abteilung der Curia gratiae oder päpstlichen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0577, von Daumer bis Daumier Öffnen
sich mit einer Klarstellung derselben ohne weiteres. Übrigens haben auch die Halbaffen sowie gewisse (kletternde) Beuteltiere zwei Greiffüße. - Im Maschinenwesen heißen D. (auch Däumlinge, Frösche, Kämme oder Wellfüße) die aus dem Umfang einer Welle
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0399, von Flugbeutler bis Flügel Öffnen
), Säugetiergattung aus der Ordnung der Beuteltiere, der Unterordnung der Fruchtfresser (Carpophaga) und der Familie der Phalanger (Phalangistidae), dem Flugeichhörnchen sehr ähnliche, aber durch das Gebiß wesentlich verschiedene Tiere mit behaarter
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0401, von Flügelkappen bis Flugsand Öffnen
und Hüttenrauch. Flughaut (Patagium), eine die Stelle der Flügel oder eines Fallschirms vertretende Ausbreitung der Haut an Rumpf und Gliedmaßen bei den Fledermäusen, einigen Beuteltieren (Petaurista), Halbaffen (Galeopithecus) und Eichhörnchen (Pteromys
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0974, von Gebirgsstelze bis Gebläse Öffnen
zuweilen ein Stammbaum mit einiger Sicherheit aufstellen. Das vollständige G. der Säugetiere besteht aus 44 Zähnen (nur gewisse Beuteltiere haben eine größere Zahl), d. h. oben und unten rechts und links je 11 (3 Schneidezähne, 1 Eckzahn und 7
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0923, von Indischer Balsam bis Indische Religion und Philosophie Öffnen
in der westlichen Hälfte des Archipels die Tierformen Indiens; im O. treten dagegen Beuteltiere und Kasuare auf, die sich sonst nur in Australien finden. Alle Inseln des Archipels sind, mit Ausnahme kleiner Koralleneilande, gebirgiger Natur und haben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0330, Juraformation (Verbreitung, Versteinerungen) Öffnen
Tierformen der Dinosaurier (darunter Atlantosaurus von 30 m Länge und 10 m Höhe) zu den Jurasauriern zu zählen sein. Endlich gibt die Tafel II noch die Unterkiefer von Beuteltieren. Sie entstammen den oben erwähnten Stonesfieldschichten, zum Dogger gehörig
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0840, von Klettenberg bis Klettgau Öffnen
, welches mit Alkanna rot gefärbt und mit ätherischen Ölen parfümiert ist. Kletterbeuteltiere (Phalangistidae), Familie der Beuteltiere (s. d.). Kletterfisch (Anabas Cuv.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Labyrinthfische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0850, von Klirrtöne bis Kloakentiere Öffnen
, hierzu Tafel "Kloakentiere"), die niederste Ordnung der Säugetiere, mit schnabelartig verlängerten Kiefern, haben in manchen Eigentümlichkeiten ihres Baues Ähnlichkeit mit den Vögeln. In der Art ihrer Entwickelung stehen sie den Beuteltieren sehr
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0360, von Kustode bis Kutaïs Öffnen
Pelz, bis auf die Unterseite der Endspitze behaarten Schwanz und rundlichen Augenstern. Der Fuchskusu (Phalangista vulpina Desm., s. Tafel "Beuteltiere"), 60 cm lang, mit 45 cm langem Schwanz, von zierlichem Bau, an Fuchs und Eichhörnchen erinnernd
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0380, von Labyrinth bis Lacaze-Duthiers Öffnen
kennt (s. Chirotherium auf der Tafel "Triasformation I"), und die man früher wohl als Schildkröten oder auch als Beuteltiere deutete. Lac (franz.), See. Lac (lat.), Milch; L. sulfuris, Schwefelmilch. Lac, ostind. Rechnungsmünze, s. Lack. Lacaille
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0610, von Milchbaum bis Milchdrüsen Öffnen
(bei den Nagetieren 2-14); sie stehen in zwei Reihen von der Brust bis zur Lendengegend hin oder sind kreisförmig am Bauch angeordnet oder auf die Brust, resp. auf die Leistengegend beschränkt. Bei den Beuteltieren bildet sich um sie herum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0083, Neuguinea (geographisch, Bewohner) Öffnen
, Kokosnüsse, Sago, verschiedene Arten Zuckerrohr, Bananen, Tabak, eine Flachsart. Die Tierwelt hängt mit der der Molukken und Nordaustraliens eng zusammen. Von Säugetieren fehlen die höhern Arten; von Beuteltieren zählt man 31, von Monotremen 2, von Mäusen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0980, von Phaenna bis Phalaris Öffnen
(Kletterbeuteltiere, Phalanger), Familie der Beuteltiere (s. d.). Phalaenidae (Spanner), Familie aus der Ordnung der Schmetterlinge, s. Spanner. Phalanstère (franz., spr. falangstähr), nach dem System des Sozialisten Fourier (s. d. 2) gemeinschaftlicher
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0577, von Ranzau bis Raphelengh Öffnen
eine Ordnung (Fleischfresser) der Beuteltiere (s. d.). Rapacki (spr. -patzki), Winzenz, poln. Dichter und Schauspieler, geb. 1840 zu Lipno, durchlief das Gymnasium in Plozk, besuchte 1858 die Theaterschule zu Warschau, trat dann in Lemberg
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0593, von Ratte bis Ratzeburg Öffnen
wurden sie zu Anfang des 15. Jahrh. vom Bischof förmlich in den Bann gethan. Die sogen. Rattenfelle des Pelzhandels stammen vom virginischen Beuteltier. Rattenberg, Stadt in Tirol, Bezirkshauptmannschaft Kufstein, am Inn, mit Bezirksgericht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0345, Säugetiere (Körperbau) Öffnen
), auch wechselt dabei bisweilen die Farbe. Die Stichelhaare werden durch bedeutendere Stärke zu Borsten und Stacheln. Übrigens kann die Oberhaut sowohl kleinere Hornschuppen (am Schwanz von Nagetieren und Beuteltieren) als auch große
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0346, Säugetiere (Sinnes-, Verdauungs-, Atmungsorgane) Öffnen
keinem Säugetier parallel. Eigentümlichen Glanz, hervorgerufen durch eine besondere Stelle in der Aderhaut, das sogen. Tapetum lucidum, besitzen manche Beuteltiere, Wale, Robben, Huftiere, deren Augen daher im Dunkeln leuchten. Außer dem obern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0373, Schädel (die Teile des menschlichen Schädels) Öffnen
durch Verschmelzung von 4 Knochen, nämlich des basalen, der beiden seitlichen und des obern Hinterhauptsbeins, die z. B. bei den Beuteltieren sehr lange als einzelne Knochen bestehen, gewöhnlich jedoch schon früh verwachsen. 5) und 6) Die Scheitelbeine (ossa
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0421, von Scheibe bis Scheideck Öffnen
, und zwar ist sie doppelt bei den Beuteltieren, einfach, aber nach innen zu geteilt (um in die zwei Gebärmütter je einen Zweig zu senden) bei einigen Nagetieren, ungeteilt bei dem Rest. Sie beginnt bei allen Säugetieren am Ende der Gebärmutter und endet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0503, von Schlankaffe bis Schlechta-Wssehrd Öffnen
durch seine Einschnürungen an den der Beuteltiere. Die Schlankaffen bewohnen Südasien, Ceylon und die indischen Inseln, leben gesellig in Wäldern in der Nähe der Flüsse und der Dörfer und nähren sich von Pflanzenteilen aller Art. Der Hulman (Huneman
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0603, Tertiärformation (Pflanzen- u. Tierformen, vulkanische Thätigkeit der Tertiärzeit) Öffnen
und Flugsaurier. Weitaus das meiste Interesse unter den tertiären Tierformen erregen die Säugetiere, teils weil sie im Gegensatz zu der in ältern Formationen allein vertretenen Ordnung der Beuteltiere viel mannigfaltigere Typen aufweisen, teils weil
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0685, von Thurm bis Thymele Öffnen
. d.). Thyiaden, s. v. w. Bacchantinnen, s. Dionysos, S. 997. Thylacinus, Beutelwolf. Thylacotherium, s. Beuteltiere, S. 848. Thyllen (griech., Füllzellen), Zellen, welche ältere oder verletzte Gefäße, z. B. im Holz der Eiche, Robinien u. a
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0713, von Timomachos bis Timur Öffnen
herrscht oft anhaltende Dürre, die Regenzeit dauert von November bis April. Die Tierwelt begreift Beuteltiere, fliegende Hunde, Papageien, Krokodile, Schlangen u. a. Wichtigste Ausfuhrartikel sind Mais, Sandelholz, Wachs, Schildkröten, Trepang; Gold
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0830, von Tribadie bis Tribunen Öffnen
830 Tribadie - Tribunen. halten. In der rätischen Formation sowohl Deutschlands als Englands haben sich die ältesten Säugetierreste vorgefunden: Zähne und Kiefer von Microlestes, wahrscheinlich einem Beuteltier. Vulkanisches Material
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0846, von Trinakria bis Trinität Öffnen
große Strecken. Von Tieren sind Affen, Tigerkatzen, Ameisenbären, ferner Hirsche, wilde Schweine, Gürteltiere und Beuteltiere, dann Schlangen, Alligatoren und Schildkröten zu nennen. Das Klima kennt eine trockne Jahreszeit, die von Dezember bis Mai
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0446, von Waukesha bis Wearmouth Öffnen
(Paludina, Planorbis), Pelekypoden (Cyrena, Unio) und Schalenkrebsen (Cypris, vgl. Tafel »Juraformation I«). Eine dünne Zwischenschicht ergab reiche Funde an Beuteltieren; andre Lagen (dirt beds) stellen vorweltliche Dammerde dar, voll von Cykadeen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0744, von Wombat bis Wood Öffnen
« (das. 1888) etc., bekannt. Wombat (Beutelmaus, Phascolomys Geoffr.), Säugetiergattung aus der Ordnung der Beuteltiere, repräsentiert allein die Familie der Beutelmäuse (Phascolomyida) und die Unterordnung der Wurzelfresser (Rhizophaga), nächtliche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0800, Tiergeographie (Affen, Fledermäuse, Raubtiere, Insektenfresser) Öffnen
. Die australische Region steht besonders in der Säugetierfauna allen andern Regionen fremd gegenüber." Sie besitzt eigen die Kloakentiere und fast eigen die Beuteltiere, während dagegen mit Ausnahme der Fledermäuse und Nager alle übrigen auf der Erde
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0867, von Camp du drap d'or bis Cassianer Öffnen
<^,2 ' . Carouge (Schloß), Moubon Carpenterbremse, Bremse (Bd. 17) 165 Carpentin, Apfelbaum 675,2 Carpezana, Carpzov Carpis, Gran (Stadt) - <' ' ^Hrpoi'da^H, Beuteltiere (^N.rl'08ps>!'63.6, Algen 341,2
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0893, von Giove bis Goldsyndikat Öffnen
Gliederfeuer, Glied 427,2 Gliederfrucht, Gliederhülse Gliederlilien, Krinoideen Glicdernuß, Gliederhülse Gliedweichwurzel, Out2Ul6H Glimmlicht, Geißlersche Nohre 29,1 Gliome, Geschwülste Olii'ina, Beuteltiere Glih,Vrieg 2) Glitnir, Asgard
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0947, von Peterbült bis Phönixmine Öffnen
970,1 Phaiangarchie, Phalanx Phalanger, Beuteltiere Phalangiten, Infanterie Plialgur (Fluin, Bihar (Ostindien) Phallagoaia, Phallilou, Phallos Phanariontos, Acheron Planes, Eros 813,l PH rä, Achaia Pharamuud,Faramund,Frankreich492
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0949, von Pizzo Forno bis Polinik Öffnen
'^' , ?06MäFH, Beuteltiere ' . Poetana, Paitan I>06t6 i^ci'^MHi, Bouilly ?06t6ii9) I6X, Schuldknechtschaft Pogiinseln, Sumatra 433,2 Vö'hl, Poel 157,1 '.' Pohl, Bernhard
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1016, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
).......... Fuchs' Gegensprechschaltnng (T.Telgr. 1,16) Fuchsente (Taf. Enten)........ svuckshund lTaf. Hunde II)...... Fuchstusu (Taf. Beuteltiere)...... ^ucus vy8icuI<)FU3 (Taf. Algen, Fig. 17) -------(Antheridien, Oogonium :c
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1023, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Beuteltiere) . . - (Gebärmutter).......... Kaninchen, Tafel.......... - (Gehirn), 2 Figuren....... Kanne, Siegburqcr......... Kannelierung, Fig. 1 u. 2...... Kannstatt, Stadtwappen....... Kanoe mit Segeln.......... Kantharos
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1025, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
(Taf. Korallen)..... Knotensäulen............ Knotenilich der Nähmaschine...... Knotenzirpe (Taf. Cikaden, Fig. 3) ... Koala (Taf. Beuteltiere)....... Kobaltglanz (Taf. Mineralien, Fig. 2) . Koblenz, Stadtwappen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1033, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
, Fig. 9) . . . . Opdiotnrix fra^ilis (Taf. Echinodermen) Oporto, Brücke (Taf. Brücken II, Fig. 2) Opossum (Taf. Beuteltiere)...... Oppeln, Stadtwappen........ Opuutig, (Stengel)......... - ooociuoiiit^ra sto. (Taf. Kakteen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1038, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
. Diluvium) Riefentänguruh (Taf. Beuteltiere). . Riesenkolibri (Taf. Kolibris, Fig. 9) Niesenmusckel (Taf. Mollusken) . . Riesenschachtelhalm (Taf. Triasform. II, 2) Riesenschlange, Tafel........ Riefentopf (Gletschertopf), Fig. 1 u
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0044, Anthropologenkongreß (Münster 1890) Öffnen
. Der Affe brachte es in Amerika nicht über die geschwänzten Formen hinaus. Auch Australien besitzt nur eingewanderte Bewohner, die Tierwelt leistet dort ihr Höchstes in den niedrigstehenden Beuteltieren. Was übrigens die Thatsachen der Brachy
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0832, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
die gleichen Typen der Fleischfresser (doch fehlen die Katzen, Beuteltiere, Insektenfresser und Nager), nur ist die Zahl der Arten sehr viel geringer. Von Huftieren kommen vor die Cänotherien, Gelocus, Rhinozeroten und Paloplotherien; diese letztern
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0833, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
europäischen Beuteltiere (Peratherium). Das Obermiocän liefert Affen und zwar mehrere Anthropomorphen, nämlich Pliopithecus, den Stammvater der Gibbons und Dryopithecus, welcher wohl den gemeinsamen Stammvater von Orang-Utan und Schimpanse darstellt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0620, Mensch (Merkmale tierischer Bildung, Körperproportionen) Öffnen
geschwänzte Säugetiere den Schwanz bewegen, beim Menschen an der vordern und hintern Fläche sowie am Seitenrande des Steißbeines in rudimentärem Zustand nachgewiesen werden können. Bemerkenswert ist endlich noch die Thatsache, daß jener bei den Beuteltieren
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0551, von Amphitherium bis Ampthill Öffnen
ist. Die Thatsache, daß diese ältesten bekannten Säugetiere den niedern unter den heutigen, den Beuteltieren, am nächsten stehen, ist eine der zahllosen Stützen für die Abstammungslehre in der Paläontologie. (S. Anomodonten.) Amphitrite
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0613, von Becken (Musikinstrument) bis Becker (Christiane Luise Amalie) Öffnen
- und Schambein: auch ein Abschnitt der Wirbelsäule (Kreuzbein) kann an seiner Bildung teilnehmen. Bei Beuteltieren und Monotremen kommen noch die Beutelknochen (s. d.) hinzu. Beckenhöhle, Beckenmesser, s. Becken (in der Anatomie). Beckenried, schweiz
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0922, von Beust (Karl Louis, Graf von) bis Beutelbilch Öffnen
erreichbarer Stellen, besonders zum Ausstemmen von Zapfenlöchern, Nuten, Zinken, Ansätzen u.s.w. (S. beistehende Figur) Beutelbär , s. Koala und Beutelmarder . Beutelbilch ( Phascologale ), Gattung der Beuteltiere (s. d.) mit 15
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0925, von Beutemachen bis Beuthen Öffnen
niedrig stehenden Wesen des Beuteltieres gesellt sich bei ihm eine wilde Bösartigkeit und Dreistigkeit, daher er auch überall eifrigst verfolgt wird. In die europ. Tiergärten gelangt der B. nur äußerst selten, zeigt sich hier wie seine ganze
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0958, von Carpentum bis Carpophaga Öffnen
. Carpocapsa pomonella L., s. Wickler. Carpodăcus, s. Rosengimpel. Carpogonĭen, s. Befruchtung (Bd. 2, S. 632 a). Carpophăga, eine Unterordnung der Beuteltiere (s. d.). – C. ist auch der Name für eine Gattung der Tauben, der Fruchttauben
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0023, von Célèbre bis Celemin Öffnen
finden sich hier bereits Beuteltiere (2 eigentümliche Arten Kusus). Von Raubtieren findet sich eine in Indien weitverbreitete und auf C. höchst wahrscheinlich ein- geführte Viverre. Auch eine Hirschart ist eingeführt. Ganz eigentümlich sind
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0827, von Dassow bis Datisca Öffnen
der Beuteltiere mit wechselnder Bezahnung, am Hinterfuß fehlt die Innenzehe. Der verschieden lange, aber nie sehr kurze Schwanz ist behaart und dient nicht zum Klettern. Sie sind von schwankender Größe, von der der Maus bis zu der des Wolfs und leben von andern