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99% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0745, von Gemeindekirchenrat bis Gemeindeordnung Öffnen
743 Gemeindekirchenrat - Gemeindeordnung Großstädte Gesamtausgaben!- Darunter für Paris . . . Berlin . . . Petersburg . . Wien. . . . Budapest . . Lyon .... Amsterdam. . Mailand
40% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0069, von Gemeindekrankenversicherung bis Gemeindewaldungen Öffnen
und ihr Finanzwesen in Frankreich (Leipz. 1874); Crisenoy, La situation financière des communes en 1885 (jährlich). Gemeindekrankenversicherung, s. Krankenkassen. Gemeindeordnung, Inbegriff von Bestimmungen über die Verfassung und Organisation
30% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0132, Sachsen (Königreich: Verwaltung, Justiz, Kultus) Öffnen
- und Kohlenbergbau sow ie für das fiskalische Hüttenwesen ist das Bergamt in Freiberg kollegiale Mittelbehörde. Die Gemeindeordnung beruht auf der Städteordnung vom 2. Febr. 1832 und der Landgemeindeordnung vom 7. Juli 1838, beide
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0357, Preußen (Kommunalverwaltung) Öffnen
Selbstverwaltung: westfälische Landgemeindeordnung vom 19. März 1856 und rheinische Gemeindeordnung vom 23. Juli 1845 und Gesetz vom 15. Mai 1856; 3) die neuen Provinzen nebst Hohenzollern, wo für Schleswig-Holstein die Landgemeindeverhältnisse
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0232, von Stadtasyle bis Städteordnung Öffnen
. d.). (S. auch Schwebebahnen und Stufenbahn.) Stadtbriefe, s. Stadtpost. Städtebund, Rheinischer, s. Rheinischer Städtebund. Städteordnung, eine Gemeindeordnung, welche ausschließlich für die Städte gilt. Die Städte hatten im Mittelalter zum
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0402, Preußen (Verwaltung) Öffnen
(s. Gemeindeordnung und Städteordnung) festgestellt. In den Städten ist der Grundsatz voller Selbstverwaltung vollständig durchgeführt. Mit dem an der Spitze der Verwaltung stehenden Bürgermeister (in größern Städten Oberbürgermeister) bilden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0065, Gemeinde (Gesetzgebung, Gemeinderecht, Gemeindeverfassung) Öffnen
, und gerade in dem größten deutschen Staat fehlt es an einer einheitlichen Gemeindeordnung. Insbesondere haben in Preußen die sieben östlichen Provinzen keine vollständige Landgemeindeordnung, nur eine Ergänzung des allgemeinen Landrechts und provinzieller
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0066, von Gemeindeabgaben bis Gemeindebeisassen Öffnen
. In den östlichen Provinzen Preußens ist das Schulzenamt mitunter mit dem Besitz eines gewissen Guts (Erbscholtisei) verbunden. Nach andern Gemeindeordnungen dagegen und insbesondere nach den meisten Städteordnungen hat der Gemeindevorstand
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0233, Städtereinigung Öffnen
die Städte Coburg und Neustadt eigene S.,: in den übrigen deutschen Staaten, außer Braunschweig, Lippe, Schaumburg-Lippe, bestehen einheitliche Gemeindeordnungen für alle Gemeinden, insbesondere auch in Elsaß-Lothringen, wo an Stelle
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0203, Rechtswissenschaft: Staatsrecht (Verwaltung. Völkerrecht) Öffnen
Obergespan 2) Gemeindeverwaltung. Gemeinde Gemeinderath, s. Gemeinde Gemeinderecht, s. Gemeinde Gemeindeordnung Kommunalhaushalt, s. Gemeindehaushalt Statuten Allgemeines. Dorf Flecken Marktflecken, s. Flecken Stadt Kommunal Municipal
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0546, Bayern (Gemeindeverwaltung, Rechtspflege, Armenwesen, Finanzen) Öffnen
der Staatsregierung, welche in erster Instanz von den Distriktsverwaltungsbehörden, in zweiter Instanz von den Kreisregierungen unter der obersten Leitung des Staatsministeriums des Innern ausgeübt wird. Maßgebend ist für sie die Gemeindeordnung vom 29. April
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0746, von Gemeindepräsident bis Gemeinderecht Öffnen
). Vgl. Stolp, Die Gemeindeverfassungen Deutschlands und des Auslandes (Bd. 1-l;, Berl. 1870-70); Gierke, Das deutsche Genossenschafts- recht (Bd. 1, ebd. 1808). Gemeindepräsident, s. Gemeindeordnung. Gemeinderat oder Stadtverordnetenver
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0098, Spanien (Geschichte 1833-68) Öffnen
öffentliche Achtung. Endlich kam es zur Krisis bei Gelegenheit eines von der Regierung vorgelegten Entwurfs einer Gemeindeordnung (s. Ayuntamiento). Die widerstrebenden Cortes wurden im Nov. 1839 aufgelöst und neue gewählt, in welchen die Moderados
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0381, Elsaß-Lothringen Öffnen
. lfürLandwirtschaft und öffentliche Arbeiten) errichtet. Mit 1. April 1896 ist eine neue Gemeindeordnung sür E. in Kraft getreten, welche den Gemeinden grö- ßere Selbständigkeit und ihrer Verwaltung größere Einfachheit verleiht. Vom gleichen Tage ab
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0496, Österreich, Kaisertum (Staatsverfassung und -Verwaltung) Öffnen
der gewählte Landesausschuß zur Seite steht. Die Gemeindevertretung beruht in den im Reichsrat vertretenen Ländern auf dem Reichsgesetz vom 5. März 1862 und auf den Gemeindeordnungen der verschiedenen Länder, neben welchen noch die Landeshauptstädte
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0267, Baden (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
265 Baden (Großherzogtum; Geschichte) Landtage von 1837 erhielt die Regierung die Genehmigung der Stände zu einer wesentlichen Veränderung der in echt freisinnigem Geiste abgefaßten Gemeindeordnung von 1831. Der Verfassungsumsturz in Hannover
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0563, Bayern (Verwaltung) Öffnen
ist maßgebend die Gemeindeordnung vom 29. April 1869, die Pfalz hat eine eigene vom gleichen Tage, beide abgeändert durch Gesetz vom 19. Jan. 1872 sowie durch spätere Gesetze bezüglich einzelner Artikel. Die Pfalz hat nur eine Form der Gemeindeverfassung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1010, von Athenodoros bis Äther Öffnen
durch Einführung einer guten Gemeindeordnung um diese Stadt erworben, noch lange nach seinem Tode durch einen Opferdienst ehrte. Von A.' zahlreichen, oft dem A. Cordylio zugeschriebenen Schriften (z. B. gegen die Kategorien des Aristoteles, über
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0093, August (Oldenburg, Preußen) Öffnen
als Erbgroßherzog seit 1821 sich mit lebhaftem Eifer den Regierungsgeschäften unterzogen hatte, die Regierung an und nahm sogleich (am 28.) den großherzoglichen Titel an. Zwar war schon Ende 1831 eine Gemeindeordnung für die Landgemeinden, als Grundlage
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0234, Baden (Geschichte: die Linie B.-Baden) Öffnen
von den Besitzungen der zähringischen Herzöge in der Hand ihrer Enkel wieder vereinigt wurde. Christoph hielt den Landfrieden aufrecht, gab Städten und Dörfern Gemeindeordnungen, ließ die Gesetze sammeln und ordnen, errichtete Schulen, ließ durch Zasius
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0238, Baden (Geschichte: Verfassungskämpfe 1831-1848) Öffnen
Gesetzentwürfen war der wichtigste der einer umfassenden Gemeindeordnung. Auch eine neue Zivilprozeßordnung kam zu stande, die neben vielen andern Verbesserungen die Öffentlichkeit und Mündlichkeit des Verfahrens als Regel festsetzte. Den Anträgen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0240, Baden (Geschichte: 1848-1852) Öffnen
1850 zusammentraten, genehmigten alle Anträge der Regierung: ein Staatsdienergesetz, eine Änderung der Gemeindeordnung, welche das demokratische Element beschränken sollte, Gesetze über Presse und Vereine, die Schwurgerichtsordnung u. a
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0659, von Bürgerausschuß bis Bürgermeister Öffnen
einer städtischen, nach der Ausdrucksweise einer Anzahl neuerer Gemeindeordnungen auch einer ländlichen Gemeinde. B. entstanden (nach dem Vorbild der römischen Konsuln) im 13. Jahrh., als die Bewohner der Städte durch Waffengewalt oder friedliche Übereinkunft
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0290, von Corregidor bis Correr, Museo Öffnen
Gemeindeordnung die erste, vom König eingesetzte, mit der Gerechtigkeitspflege und Administration in einer Stadt betraute obrigkeitliche Person; in Portugal Administrationsbeamter ohne richterliche Gewalt. Corrénte (ital.; franz. Courante
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0909, von Eulenburg bis Eulenspiegel Öffnen
ergriffen hätte. Aber er hielt an dem von ihm gegebenen Versprechen, die Reform durch eine Städte- und Gemeindeordnung zu vervollständigen und sie auch auf die westlichen Provinzen auszudehnen, fest, und als Bismarck dem seine Zustimmung versagte
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0356, von Fleckausmachen bis Fledermäuse Öffnen
Bezeichnung für solche Ortschaften, welche ursprünglich Dörfer waren, aber einzelne städtische Gerechtsame erlangt hatten. In den neuern Gemeindeordnungen sind dieselben teils den Stadt-, teils den Landgemeinden zugeteilt worden; doch spricht man noch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0714, Griechenland (Neu-G.: Geschichte bis 1843) Öffnen
vor allem Einhalt zu thun und den Personen und deren Eigentum sichern Schutz zu gewähren. Die Gerichts- und Gemeindeordnung wurde verbessert, die Verwaltung der öffentlichen Einnahmen geregelt, die administrative Organisation des Königreichs
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0475, Hessen (Großherzogtum: Geschichte) Öffnen
als Landesgrundgesetz feierlich übergeben wurde. Auf dem ersten Landtag wurden das Steuersystem und die Heereskonskription neu geordnet und eine neue Gemeindeordnung vereinbart. Hierauf ward eine Zentralregierung, ähnlich wie im benachbarten H.-Kassel
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0480, Hessen-Kassel (Geschichte bis 1835) Öffnen
sollen. 1834 ward als das wichtigste Werk eine Gemeindeordnung zu stande gebracht, welche, vier Jahrzehnte hindurch unverändert erhalten, den Stadt- und Landgemeinden einen verhältnismäßig hohen Grad von Selbständigkeit gewährte. Auch nach andern
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0637, Hohenzollern (Linien Hechingen und Sigmaringen) Öffnen
worden. 1833 kam eine Gemeindeordnung, 1835 eine Stadtordnung hinzu. Allein das Jahr 1848 rief auch in H. Unruhen hervor, welche zu der Verfassung vom 16. Mai 1848 führten. Eine Landesdeputation von 15 Mitgliedern war fortan "das einzige gesetzliche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0656, Holland (Geschichte) Öffnen
und herrschte kraftvoll und mit Erfolg. Er unterwarf nach zwei Siegen, 1282 und 1287, die Westfriesen, löste Zeeland von der Lehnspflicht gegen Flandern und hob das Städtewesen durch Verleihung einer freien Gemeindeordnung. Uneinig mit einem Teil des Adels
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0153, Niederlande (Geschichte: 19. Jahrhundert) Öffnen
Gesetze, wie das über Versammlungsrecht, eine Provinzial- und Gemeindeordnung und eine Gerichtsorganisation, die Grundsätze der Verfassung verwirklichte und durch zweckmäßige Finanzgesetze die materielle Lage des Landes verbesserte. In allzu doktrinärer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0367, Oldenburg (Großherzogtum: Geschichte) Öffnen
stande, wonach neben der kirchlichen Ehe die bürgerliche mit gleichen rechtlichen Wirkungen eingegangen werden konnte. Außerdem wurden ein Gesetz über die Staatsangehörigkeit, eine neue Gemeindeordnung, ein Gesetz über Ministerverantwortlichkeit, eins
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0359, Preußen (Kirchenverwaltung) Öffnen
; durch Erlaß vom 16. Aug. 1869 wurde daselbst eine kirchliche Gemeindeordnung eingeführt; die evangelisch-lutherische Kirche der Provinz Hannover unter dem Landeskonsistorium zu Hannover mit 4 Generalsuperintendenten und den diesem unterstellten 3
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0369, Preußen (Geschichte: Friedrich Wilhelm III., bis 1807) Öffnen
durch die Städteordnung vom 19. Nov. 1808 Selbstverwaltung gewährt, eine Gemeindeordnung in Aussicht gestellt, mancher Zunftzwang beseitigt, eine neue Verwaltungsorganisation 21. Nov. 1808 eingeführt. Die Krönung des Gebäudes sollte eine Volksvertretung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0371, Preußen (Geschichte: Friedrich Wilhelm III., bis 1823) Öffnen
als Majestätsverbrechen mit Strafe bedroht und die Karlsbader Beschlüsse (s. d.) 18. Okt. 1819 verkündet: Boyen, Grolman, Humboldt und Beyme nahmen jetzt ihren Abschied; die Gemeindeordnung, welche vollendet war, wurde zurückgenommen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0761, Reuß (Fürstentümer, Geschichte) Öffnen
und die Gemeindeordnung vom 13. Febr. 1851 beschloß. Der erste konstitutionelle Landtag trat 10. Nov. 1851 zusammen und entschied sich für Einführung eines neuen Wahlgesetzes mit indirekten Wahlen und Gliederung der Stände. Am 14. April 1852 wurde
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0215, von Stadtältester bis Stadtlohn Öffnen
, die für Städte im Gegensatz zu den Landgemeinden gegebene Gemeindeordnung (s. Stadt, S. 214). Städtereinigung, die Beseitigung aller Abfallstoffe aus den Städten zur Vermeidung schädlicher Zersetzungen derselben und einer Verunreinigung des Bodens und des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0344, von Waldbuße bis Waldeck (Fürstentum) Öffnen
durch die von den Gemeinderäten der Ortsgemeinden erwählten Wahlmänner gewählt werden. Die Gemeindeordnung statuiert in allen Gemeinden Bürgermeister und Beigeordnete, die vom Gemeinderat auf 6 Jahre gewählt und von der Regierung bestätigt werden, und Gemeinderäte
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0777, Württemberg (Staatsverfassung und Verwaltung) Öffnen
die Gemeindeordnung nicht. Die Gemeindevorsteher, Stadtschultheißen oder Schultheißen, werden aus drei von den Gemeinden gewählten Kandidaten für Gemeinden erster Klasse vom König, für die übrigen von der Kreisregierung auf Lebenszeit ernannt, und zwar trifft
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0070, Armenwesen (Armenverwaltung in Österreich) Öffnen
der Gemeindeordnungen. Vom Standpunkt der Armenpolizei kommt sowohl die Reichs- als auch die Landesgesetzgebung in Betracht. Erstere, neben den auch in deutschem Rechte zu findenden allgemein strafgesetzlichen Bestimmungen, durch das sogen. Vagabundengesetz
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0475, Altkatholicismus Öffnen
. Bischöfe, sie betrachte die Altkatholiken nicht mehr als Mitglieder der kath. Kirche, und verlieh ihnen 2. April nur die Rechte einer Privatkirchengesellschaft. Nach Annahme der Synodal- und Gemeindeordnung (1878) ist die Synode mit dem Bischof
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0125, von August (der Jüngere) bis August Wilhelm (Prinz von Preußen) Öffnen
Großberzogs Vater aber nicht geführt worden war. A. sorgte durch Abschluß von Verträgen für die Verkehrsentwicklung des Landes, begründete (1831) neue Gemeindeordnungen für Stadt und Land und ordnete das Gewerbswesen und die kirchlichen Verhältnisse
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0266, Baden (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
. Mit Leopolds Regierungsantritt schien ein frischeres Leben zu beginnen. Die Regierung hatte die Wahlen zu dem am 17. März 1831 eröffneten sechsten Landtage ihrem freien Gange überlassen. Von ihrer Seite waren Gesetzentwürfe über eine Gemeindeordnung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0268, Baden (Großherzogtum; Geschichte) Öffnen
ergänzt. Mit ihnen vereinbarte die Regierung eine Reihe von Gesetzen, die die Gemeindeordnung, das Strafgesetz, die Prozeßordnung, die Preßpolizei, das Vereinswesen u. s. w. betrafen und der Regierung größern Einfluß sicherten. 3) Unter Friedrich bis 7
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0274, Baden (Baden-Baden) Öffnen
eine wichtige Novelle zur Gemeindeordnung, die nach den Beschlüssen der Kammern allen Gemeinden von über 500 E. das Recht giebt, die Einwohnergemeinde einzuführen, Bürgermeister und Gemeinderat indirekt und zwar den erstern auf 9, statt auf 6 Jahre zu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0453, von Bratherd bis Braubach Öffnen
einer neuen Gemeindeordnung für das Königreich Bayern" (Nördl. 1850), die Ausgabe der "Verfassungsurkunde des Königreichs Bayern" (4. Aufl., ebd. 1872). Zu Dollmanns Werk "Die Gesetzgebung des Königreichs Bayern seit Maximilian II." schrieb er Kommentare
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0760, von Bürger (Hugo) bis Bürgerliches Gesetzbuch für das Deutsche Reich Öffnen
des weiblichen Herzens" (ebd. 1798), "Gedichte" (ebd. 1812) u. a. Bürger, Hugo, s. Lubliner, Hugo. Bürgerausschuß (Gemeindeausschuß), ein Organ der Gemeinde in Württemberg, Baden sowie nach den Gemeindeordnungen von Kurhessen und Nassau, welchem
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0978, Cäsar Öffnen
49 v. Chr. im cisalpinischen Gallien (Oberitalien) geordnet wurde, und der 45 ergangenen allgemeinen Gemeindeordnung, welche für die ganze Folgezeit Grundgesetz geblieben ist, sind noch beträchtliche Bruchstücke auf Bronzetafeln erhalten. (Über C.s
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0268, von Dicynodon bis Diderot Öffnen
und rief eine ganze Litteratur hervor. Nach den meisten Theologen entstammt sie judenchristl. Kreisen der ersten Hälfte des 2. Jahrh, und enthält Anweisun- gen zur Gottesdienst- und Gemeindeordnung für neubegründete Christengemeinden unter den Heiden
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0057, von Elsaß-Lothringische Eisenbahnen bis Elsfleth Öffnen
im Reichstag verschiedenen Fraktionen beitraten, zögerten die Klerikalen noch, sich der Centrumspartei anzuschließen. Mit dem Landesausschuh vereinbarte die Regierung 1894 eine neue Gemeindeordnung, die, mit dem fran;. Kommunalsystem brechend
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0119, Frankreich (Geschichte 1879-87) Öffnen
im Einverständnis mit den Kammern für eine Vertagung der Verfassungsrevision. Der Gesetzentwurf über Reform der Gemeindeordnung, wonach nicht bloß, wie bisher, in den 33000 kleinern, sondern auch in den 3000 großen Gemeinden, d. h. in allen Gemeinden
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0742, Gemeindeämter Öffnen
, 1831 und 1856, das Gefetz in erheblichem Umfange revidiert und modifiziert. Gemeindeordnung.) - Durch die Kreisord- nung (s. d.) von 1872 und die Provinzialordnung ls. d.) von 1875 sind in Preußen auch die Kreise und die Provinzeil
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0743, von Gemeindeausschuß bis Gemeindehaushalt Öffnen
der Gemeinde und ist daher durch die Gemeindeordnung (s. d.), wenigstens in den Grundzügen, vorgezeicknet; auch sind die Gemeinden bei der Anstellung der Beam- ten an die gesetzlichen Vorschriften über die Befähi- gung und an die Beobachtung
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0752, von Gemeindewaldungen bis Gemeines Recht Öffnen
das Schulzenamt mit dem Besitz eines gewissen Gutes (Erbscholtisei) verbunden. Einer Bestätigung durch die staatliche Aufsichtsbehörde bedarf die Wahl allenthalben. Nach andern Gemeindeordnungen und zwar fast durchweg nach den Städteordnungen hat der G
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0777, von Handsworth bis Handwerk Öffnen
vom 21. Juni 1875, insbesondere aber die Gemeindeordnungen. Endlich sind die Eingepfarr- ten, namentlich auf dem Lande, vielfach in ähnlicher Weife verpflichtet, bei Kirchen- und Pfarrbauten ohne Entschädigung H. u. S. zu leisten. Hier ent
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0127, Hessen-Cassel Öffnen
war, schloß der Landtag 31. Okt. 1833 wenigstens mit einem verfassungs- mäßig gefaßten Abschiede. Der Landtag für die zweite Finanzperiode 1834-36, jedoch ohne neue Wahlen, wurde 11. Nov. 1833 eröffnet, brachte eine Gemeindeordnung zu stände und erzielte
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0128, Hessen-Cassel Öffnen
die Grundlage des Wahlgesetzes, die Gemeindeordnung. Allein auch der hiernach gewählte Landtag wünschte die Ver-
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0624, von Inquisitionsprozeß bis Insekten Öffnen
eine Person, welche in einer Gemeinde wohnt, ohne gemeindeberechtigt, nach andern Gemeindeordnungen ohne gemeindeangehörig und ohne heimatsberechtigt zu sein. Insatiābel (lat.), unersättlich. Inscenieren , in Scene (s. d
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0412, von Kleister bis Klek Öffnen
entbrannten Parteikampfe zwischen der Masse des alten Landesadels unter Isagoras und der Partei der Alkmäoniden ergriff K., auch hierbei noch von Delphi aus gefördert, die Sache des Demos und schuf 509 v. Chr. die neue Phylen- und Gemeindeordnung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0928, von Landfriedensbruch bis Landgerichtspräsident Öffnen
. Friesische Sprache und Litteratur (Bd. 7, S. 361 d). Landfrofch, s. Taufrosch. Landfrost, s. Frostschaden. Landfuß, Maß, s. Fuß. Landgemeindeordnung, s. Gemeindeordnung und Gemeinderecht. Landgericht, im deutschen Mittelalter Bezeich
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0979, von Molla bis Möllhausen Öffnen
. Staatsbeamter, geb. 3. Juni 1814 zu Minden, wurde 1840 Landrat in Simmern. Nachdem er im Ministerium des In- nern die Gemeindeordnung für die Rheinprovinz be- arbeitet batte, wurde er 1844 Staatskommissar bei der Köln-Mindener, Eisenbahndirektion
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0335, Niederlande (Geschichte) Öffnen
. Okt. 1849 ein von Thorbecke gebildetes Kabinett zusammen. Dasselbe ließ während seines fast vierjährigen Wirkens nicht nur die wichtigsten organischen Gesetze (z.B. über Provinzial- und Gemeindeordnung) von den Kammern genehmigen, sondern verbesserte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0501, Oberösterreich Öffnen
). Das Gemeindewesen des Landes hat durch die Gemeindeordnung vom 28. April 1864 eine neue Organisation erhalten. An der Spitze der polit. Verwaltung steht der Statthalter in Linz. Für die Rechtspflege sorgen das Landesgericht in Linz und die 3 Kreisgerichte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0567, Oldenburg (Großherzogtum) Öffnen
, Chausseebauten, Fürsorge für Geisteskranke, Blinde, Taubstumme) besitzen gemäß der revidierten Gemeindeordnung vom 13. April 1873 eine aus- gedehnte Selbstverwaltung. Nach der 15. Juli 1867 mit Preußen abgeschlossenen Militärkonven- tion stellt O
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0353, Prag Öffnen
mehrere große Bauten, so die neue Gasanstalt, den neuen Viehhof (für P. und Vororte) u. a. Gemeindeverwaltung . Die Stadt wird nach der 27. April 1850 erlassenen Gemeindeordnung (mit spätern Zusätzen und Linderungen) verwaltet
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0415, Preußen (Geschichte 1815-61) Öffnen
konservativen Maßregeln geltend. Es ward bereits gegen die 1850 beschlossene freiere Gesetzgebung, z. B. die Gemeindeordnungen, reagiert, die Preßgesetzgebung verschärft, die Beamtendisciplin strenger gehandhabt. Strengere Maßregeln der Kirchenpolizei
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0152, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
. Der Landtag von 1871 brachte mehrere tief eingreifende Gesetze: neue Gemeindeordnungen für Stadt und Land, Gesetze über Behördenorganisation und Bezirksvertretung, die größtenteils im Geiste ausgedehnter Selbstverwaltung zu stande kamen. Dabei wurde
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0166, von Sachsen-Weißenfels bis Sächsische Bank Öffnen
. Die Ver- waltung wurde völlig von der Justiz getrennt. Das Gemcindeleben erhielt eine völlige Umgestaltung durch eine allgemeine Gemeindeordnung für Stadt und Land, Land- und Forstwirtschaft wurden ge- fördert durch Ablösung der auf Grund und Boden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0679, Schwarzburg-Sondershausen Öffnen
. Staaten getroffene Vereinbarung bezüglich einer Gemeindeordnung, einer Gerichtsorganisation (mit Geschworenengericht) zur Folge hatte. Die neue Verfassung kam jedoch erst 1854 zu stände und wurde 21. März vom Fürsten vollzogen. Durch Gesetz vom 8
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0101, Spanien (Geschichte 1868-75) Öffnen
vom 12. Okt. wurde der Jesuitenorden, 19. Okt. viele Klöster aufgehoben; in betreff des Schulwesens, der Gemeindeordnung, der Presse, des Versammlungsrechts u. s. w. ergingen liberale Verfügungen und Zusagen. Bedenklich waren die republikanischen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0360, von Stiftsschulen bis Stiglmayer Öffnen
oder durch letztwillige Verfügung errichtet. Nach deutschem Recht (preuß. Gesetz vom 23. Febr. 1870; königl. sächsisches vom 15. Juni 1868; badisches vom 5. Mai 1870; Bayr. Gemeindeordnung vom 29. April 1869) bedürfen die S. von Privatpersonen mindestens der Genehmigung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0864, Tirol Öffnen
der Statthalter in Innsbruck. Das Gemeindewesen ist durch die Gemeindeordnung vom 9. Jan. 1866 geregelt. Für die Rechtspflege in oberster Instanz besteht der Oberste Gerichtshof in Wien, in zweiter Instanz das Oberlandesgericht in Innsbruck für T
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0382, von Elsen bis Endeavor-Vereine Öffnen
- Lothringer. Dock während die letztern im Reichstag verschiedenen Fraktionen beitraten, zögerten die Klerikalen noch, sich der Centrum^partei anzu- schließen. Mit dem Landesausschuß vereinbarte die Regierung 1894 eine neue Gemeindeordnung (s. oben