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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0919, Petrefakten (Entstehung, Bestimmung) Öffnen
919 Petrefakten (Entstehung, Bestimmung). drucke unter Umständen ein vorzügliches, zur Bestimmung vollkommen ausreichendes Bild der ursprünglichen Organismen namentlich dann bilden, wenn auch Weichteile derselben der Abdrückung unterlegen sind
88% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0918, von Petraria bis Petrefakten Öffnen
918 Petraria - Petrefakten. außer Zweifel; allein er verstand diese Richtung durch seine kunstreiche Behandlung so zur Vollendung zu erheben, daß seine Gedichte allein die welthistorischen Repräsentanten des mittelalterlichen Minnegesangs
80% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815a, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
0815a Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. I. Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe I
80% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815c, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. III. Öffnen
0815c Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. III. Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe III
80% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801a, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
0801a Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. I.
80% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801b, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
0801b Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. II.
80% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801c, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. III. Öffnen
0801c Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. III.
80% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0801d, Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. IV. Öffnen
0801d Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe. IV.
80% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815b, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
0815b Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. II.
80% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 0815d, Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. IV. Öffnen
0815d Petrefakten der paläozoischen Formationsgruppe. IV.
56% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0099a, Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. I. Öffnen
0099a Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. I. Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe I Eocän : 1. Semiophorus velicans (½ nat. Gr.). 2. Cardium
56% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0099b, Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
0099b Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. II. Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe II Oligocän : 1. Pleurotoma intorta. 2. Voluta decora. 3
22% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0446, von Fusus antiquus bis Fu-tschou Öffnen
444 Fusus antiquus – Fu-tschou rückigen wie hohen, nur nadelkopfdicken Schälchen aufgebaut (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III , Fig. 11
22% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0101, von Kanonist bis Kansas Öffnen
wie auch Arten mit den jetzt auf der Erde verbreiteten überein. Die beigefügten Tafeln: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe I und II lassen dieses Verhältnis für die Tertiärformationen erkennen. Kanpūr , Kanhapur , d. i
22% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1025, von Rotklee bis Rotolo Öffnen
. treten Porphyre und Melaphyre, Thonsteine, Kalkstein und geringe Kohlenlager auf. Es kommen in dieser Formation außer Resten ausgestorbener salamanderähnlicher Tiere fast nur solche von Landpflanzen vor, von Koniferen (s. Tafel: Petrefakten
18% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0157, von Gonfaloniere bis Goniometer Öffnen
verbreitet und häufig im Devon und Carbon. Vgl. die Abbildung Fig. 17 auf Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe II , beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe . Gonidĭen , die Algenzellen im Thallus
18% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0023, von Abdera bis Abd ul Asis Öffnen
, vorhanden ist. Die Steinkerne bilden Abdrücke des innern Hohlraums von Schneckenschalen, Muscheln etc. (vgl. Petrefakten ). Über Naturselbstdruck s. d., über galvanoplastische Abdrücke
18% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0338, von Kilwinning bis Kimolos Öffnen
und lichten Mergeln und führt zahlreiche Molluskenreste, unter denen Pteroceras Oceani Brogn. (s. Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe III , Fig. 7, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe ) und Exogyra virgula (Fig
18% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0528, von Mallorquines bis Malmesbury Öffnen
, Schildkröten und Fischen. (S. Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe III , Fig. 5–18, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe .) Oxford (s. d.) und Kimmeridgeformation (s. d.) sind die Hauptunterabteilungen des M
18% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0817, von Palaos bis Palästina Öffnen
, Steinkohlen- und Permische Formation (s. diese Artikel und Geologie ). Wie die beistehenden Tafeln: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe I – IV erkennen lassen, wird die Meeresfauna dieser Ära charakterisiert
18% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0471, von Suakin bis Suberin Öffnen
Liegendes der produktiven Steinkohlenformation. (Vgl. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III , Fig. 1–13, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe .) Subdelegieren (lat
11% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0576, von Ölgrün bis Oliphant Öffnen
finden sich auch vielfach in südl. Gebieten Europas. (S. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf der Tafel: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe I , Fig. 16–19; II , Fig. 1–5, beim Artikel Känozoische Formationsgruppe
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0240, Geologie: Paläontologie, Vulkanisches, Bodengestaltung, Hydrographie Öffnen
Waldformation, s. Weald Wanderblöcke, s. Erratische Formation Weald Weißer Jura, s. Juraformation Weißliegendes, s. Dyas Wellendolomit u. Wellenkalk Zechsteinformation Zonen Zweiheit, s. Dyas Paläontologie. Paläontologie Petrefakten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0126, von Myokardium bis Myricylalkohol Öffnen
. Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe I, Fig. 8, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe I), verbreitetes Muschelgeschlecht, Abkömmling des permischen Schizodus (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe IV, Fig. 12
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 1041, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zehnten Bande. Öffnen
(Karte) 30 Kakteen (Chromotafel) 35 Kalthauspflanzen (Chromotafel) 61 Kamele I. II. 66 Kamerun, Togo und Deutsch=Südwestafrika (Karte) 70 Kanalisation 84 Kaninchenrassen 92 Petrefakte der Känozoischen Formationsgruppe I. II. 99 Kanton
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Tafeln: Seite 1057, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum zwölften Bande. Öffnen
718 Wappen der Österreichisch=Ungarischen Kronländer 727 Österreich=Ungarn, Historische Karte 728 Österreich=Ungarn, Militärdislokation (Karte) 742 Ostindien I: Vorderindien (Karte) 748 Ostindien II: Hinterindien (Karte) 755 Petrefakten
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0298, von Versteinerte Wälder bis Versuch Öffnen
werden; sie finden sich besonders im Rotlicgenden (Radowenz in Böhmen) und im Tertiär (Mokattam bei Kairo). Versteinerungen, Petrefakten, Fofsilien, die in vielen Fällen in Steinmasse verwandelten Über- reste früherer Organismen, die sich in den
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0418, von Kambodscha bis Kambyses Öffnen
. bestehend, so daß darunter fast nur die älteste versteinerungsleere Schieferformation (huronische Bildung, akadische Danas) zu verstehen sein würde. Beachtenswert ist auch, daß manches, was man für Petrefakten organischen Ursprungs ansah (z. B. manche
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0387, von Doggennase bis Dogmatik Öffnen
, die z. B. bei Aalen in Württemberg und in weiter Verbreitung in Lothringen austreten. Unter den Petrefakten sind viele Ammoniten dem D. eigentümlich, besonders reich aber ist der D. an Vrachiopoden, während Korallen nur selten erscheinen. (S
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0708, von Kreide (Briançoner) bis Kreil Öffnen
große wohl- erhaltene Petrefakten liegen. Äm Petersberg bei Maastricht und bei Falkenberg in Lothringen ist die- selbe durch weit ausgedehnte unterirdische Stein- brüche aufgeschlossen; sie liefert ein leicht bcarbeit- bares und wetterbeständiges
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0981, von Trianon-Flieder bis Tribun Öffnen
dadurch, daß in verschiedenen Gebieten gleichalterige Schichten ganz verschiedene Petrefakten enthalten sollten; so sonderte man in den Alpen eine juvavische Provinz ab, die sich aber nach den neuesten Forschungen nicht abgrenzen läßt. Für die mächtigen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0972, Gebirge (Gebirgsbildung nach Heim) Öffnen
andrer Kettengebirge, ist charakterisiert durch die gewaltigen Lagerungsstörungen, und da diese Biegungen, Überkippungen, Faltenbildungen ebenso wie die Transversalschieferung und Formveränderungen von Petrefakten (gestreckten Belemniten, elliptisch
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0130, von Geologisch-agronom. Flachlandsaufnahme bis Geologische Formation Öffnen
(Petrefakten) einen gewissen Zusammenhang kundgeben und durch jene Eigenschaften auf einen gemeinsamen (analogen und annähernd gleichzeitigen) Ursprung schließen lassen. Bei der Bestimmung der Reihenfolge in der Bildung der Gesteine, d. h. des relativen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0959, von Inkerman bis Inkrustation Öffnen
. Petrefakten). Das krustenbildende Material ist ein äußerst verschiedenartiges: Opal, Schwefel, Schwefelmetalle, Eisenoxyd etc., besonders häufig aber, namentlich bei I. organischer Körper, Kalkspat und Aragonit, welche sich als
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XII. Band Öffnen
und Andromeda (Relief im Kapitol) 864 Perücke 894 Petasos (altgriechischer Hut) 905 Petrefakten: Steinkerne, Fig. 1 u. 2 919 Petroleumkraftmaschine, Fig. 1 u. 2 921-922 Pferd, Schema zur Benennung der Teile 916 Pflug, Fig. 1 u. 2 972-973 Pforzheim
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0540, von Ammoniakeisenalaun bis Ammoniter Öffnen
der Kreideformation sterben die A. aus, nachdem in ihr die sog. Nebenformen, wie Baculites, Scaphites, Turrilites, besonders häufig gewesen sind. Vgl. die Abbildungen zahlreicher Arten von A. auf den Tafeln: Petrefakten der Mesozoischen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0237, von Chiromys bis Chirurgie Öffnen
in Steinkohle und Rotliegendem fossile Fußfährten, die teils Amphibien, teils Reptilien zugeschrieben werden, wie die Saurichniten und Ornithichniten. S. die Abbildung auf der Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe 1, Fig. 15, beim Artikel
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0815, Darmstadt Öffnen
und viele seltene Druckwerke) und die 1890 neugeordneten Sammlungen von Altertümern, Mineralien, Konchylien und Petrefakten; im obern Stockwerk die Gemäldegalerie (Darstellung im Tempel, von Stephan Lochner [1447], Christus an der Martersäule
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0621, von Innungsausschüsse bis Inowrazlaw Öffnen
können. Eine Art der Gattung I., I. labiatus, zeigt die Abbildung auf der Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe IV, Fig. 10, beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe. Inoffensīv (neulat.), nicht beleidigend, harmlos. Inofficiōsa
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0434, von Kluppzange bis Klystier Öffnen
, der der obersten Abteilung der Devonformation angehört und sich durch seine Führung von Resten von Klymenien (z. B. Clymenia undulata, s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe II, Fig. 15, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0072, München Öffnen
die Sammlungen (Paläontologie, Mineralien, Petrefakten, Instrumente, Münzen) der Akademie der Wissenschaften, das Armeemuseum (Zeughaus), die gräfl. Arco-Zinnebergsche Geweihsammlung, das Ethnographische Museum, die Maillingersche kunst
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0660, von Orthit bis Orthopädie Öffnen
für das Silur (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe I, Fig. 5, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe), wie die nahe verwandten bogenförmig oder spiralig gekrümmten, auch sackförmigen Schalen von Phragmoceras (Fig. 12
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0005, Aachen Öffnen
Lousberg , einem 250 m hohen Hügel nördlich von der Stadt, mit herrlicher Aussicht. Vom Lousberg, zugleich einem ergiebigen Fundort für Petrefakten der Kreideformation, durch einen Einschnitt getrennt, erhebt sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0014, von Abandonnieren bis Abauj-Torna Öffnen
und Eisenwerke namentlich im Dernöer Thal), Porzellanerde, Opale und Petrefakten. Die Tornaer Berge bestehen aus Kalk, gleichen an Zerklüftung dem Karst und enthalten zahlreiche Höhlen, unter denen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0791, Argentinische Republik (Geographisches) Öffnen
charakteristische Petrefakten umschließen. In fast ununterbrochener Entwickelung aber breitet sich über diesen ältern Schichten vom Atlantischen Ozean bis an den Fuß der Kordilleren eine Lehmdecke aus, welche, ihrer Bildung nach der Diluvialzeit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0346, von Banu bis Baour-Lormian Öffnen
Lichtenfels gelegen, mit schöner, doppeltgetürmter Kirche. Das Schloß selbst enthält eine Reihe prächtiger Zimmer (darunter den sogen. Kaisersaal mit den Porträten der königlichen Familie) und eine sehr wertvolle Sammlung von Petrefakten (besonders
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0436, von Bast bis Bastard Öffnen
Haupte trägt und öfters als eine furchtbare solare Gottheit gilt. Bast., bei paläontolog. Namen Abkürzung für P. Basterot (Petrefakten von Bordeaux, 1825 etc.). Basta! (ital.), es ist genug! genug hiervon! Bastant, ausreichend, tauglich. Basta (deutsch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0542, von Buchan bis Buchanan Öffnen
der Urgebirgsarten bezügliche Thatsachen zu beobachten. Auch für die Paläontologie wirkte er höchst anregend. Mit dem größten Erfolg wies er auf die Notwendigkeit einer gründlichen Systematik der äußerlichen Merkmale der Petrefakten zum Zweck
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0037, von Dolomit bis Dolomitalpen Öffnen
enthält er weniger Petrefakten. Zuweilen erscheint er auch in gangartigen Gebirgsgliedern, und namentlich ist der Kalkstein nicht selten in der Nähe eruptiver Silikatgesteine in D. umgewandelt. Hier trifft man dann viele interessante Mineralien im D
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0485, von Eisfjord bis Eisleben Öffnen
der Westseite von Spitzbergen, zwischen 78 und 79° nördl. Br., gliedert sich im Hintergrund in mehrere Teile, zwischen denen das Kap Thordsen liegt, welches als Fundort von Petrefakten und Überwinterungsstelle bekannt geworden ist; schwedische Polarstation
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0746, Erde (das Erdinnere, Temperaturverhältnisse) Öffnen
, Gips), häufig auch größtenteils aus Petrefakten oder organischen Resten (Korallen, Muscheln, Kalken, Kohlen) bestehend, sind durchweg geschichtet, d. h. die Massen zeigen, soweit sie derselben Bildungsperiode angehören und der Zusammenhang nicht
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0825, von Eruw bis Erwin von Steinbach Öffnen
, Fehlen echter Schichtung und Fehlen von Petrefakten für die eruptive Natur eines Gesteins, doch ohne daß durch ein einzeln vertretenes Merkmal dieser Art der Beweis für die Eruptivität erbracht wäre, wie denn z. B. echte Sedimentgesteine petrefaktenleer
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0465, von Fossil bis Foucault Öffnen
465 Fossil - Foucault. Fossil (lat.), aus der Erde gegraben; insbesondere Bezeichnung für Reste organischer Wesen, welche sich in der Erde finden (fossile Tier- und Pflanzenarten). Daher Fossilien, s. v. w. Versteinerungen, Petrefakten (s. d
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0024, von Geilnau bis Geisenheim Öffnen
mineralogischen Museums ernannt, in welcher Stellung er sich um die dortigen Sammlungen große Verdienste erwarb. Er schrieb: "Charakteristik der Schichten und Petrefakten des sächsisch-böhmischen Kreidegebirges" (Dresd. 1839-42, 2. Ausg. 1850); "Über
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0131, Geologische Formation Öffnen
in der Regel gleichalterige Schichten übereinstimmende Reste dieser Tier- und Pflanzenwelt (Versteinerungen, Petrefakten), welche sich dann, wenn sie charakteristisch und zugleich nicht zu selten sind, praktisch als Erkennungsmittel
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0330, Juraformation (Verbreitung, Versteinerungen) Öffnen
Solnhofener Schiefern. Indem hinsichtlich der Wichtigkeit des letztgenannten Petrefakts in Bezug auf systematische Stellung und Entwickelungsgeschichte auf den Artikel "Archaeopteryx" verwiesen wird, sei nur beigefügt, daß die auf Tafel II gegebene
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0720, von Kierkegaard bis Kiesel Öffnen
, Kupferkies, Magnetkies, Zinnkies, Fahlerz etc. Petrefakten, deren Versteinerungsmittel ein solches Schwefelmetall, namentlich Schwefelkies, ist, heißen verkiest. Kiesabbrände, die beim Rösten des Schwefelkieses in der Schwefelsäurefabrikation bleibenden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0272, Marmor (Varietäten) Öffnen
ist am bekanntesten der Kilkennymarmor von schwarzer Farbe mit weißen oder grünlichen Petrefakten. Ein ungemein schöner schwarzer M. kommt bei Crayleath vor, und Louthlougher in Tipperary liefert einen schönen purpurfarbigen M. Unter den zahlreichen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0615, von Palaoinseln bis Paläontologie Öffnen
. Paläontographie (griech.), s. v. w. Paläontologie. Paläontologie (griech.), die Lehre von den vorweltlichen Lebewesen, wie sie als Versteinerungen (fossile Tier- und Pflanzenreste, Fossilien, Petrefakten, daher Versteinerungskunde, Petrefaktenkunde
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0310, Prag (Geschichte) Öffnen
310 Prag (Geschichte). legen, mit dem ehemaligen Jagdschloß "Stern"; das Prokopiusthal, Kuchelbad (reich an Petrefakten), Königsaal-Zawist, Wschenor, schöne Berg- und Waldpartien südlich von P. an der Moldau, der Kundratitzer Wald und Nußle
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0512, von Quellenmoos bis Quenstedt Öffnen
Zusammenhanges der Glieder eines Kristallsystems. Das größte Verdienst erwarb sich Q. durch seine Studien über die schwäbischen Sedimentformationen, in erster Linie über den Jura, die typische Gliederung desselben, die Petrefakten der verschiedenen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0570, von Rancagua bis Randon Öffnen
. Münzwesen, S. 895. Randen, eine jurassische Bergmasse im schweizer. Kanton Schaffhausen, durch zahlreiche Erosionsthäler zu einem gezackten Plateaurücken gegliedert, von jeher geologisch interessant durch zahlreiche Petrefakten, besonders riesige
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0978, Silurische Formation Öffnen
978 Silurische Formation. Silurische Formation (hierzu Tafel "Silurische Formation"), älteste Schichtenfolge der Petrefakten führenden Gesteine, die Zurechnung der unter dem Namen der kambrischen Formation (s. d.) auch wohl als selbständig
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0603, Tertiärformation (Pflanzen- u. Tierformen, vulkanische Thätigkeit der Tertiärzeit) Öffnen
tertiäre Petrefakten. Im schroffen Gegensatz zu der Seltenheit vulkanischen Materials, welches gleichalterig mit Kreide-, Jura- und Triasgesteinen ist, sind die Eruptivgesteine tertiären Alters äußerst zahlreich. In Deutschland gehören hierher
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0662, von Thonmergel bis Thonwaren Öffnen
Eisenkiesknollen (auch als Vererzungsmittel eingeschlossener Petrefakten), Quarz und Kalkspat in Linsen, Nestern und Adern. Gefärbt ist der T. meist grau oder schwarz, seltener rot, grün und gelb. Das spezifische Gewicht schwankt um 2,8. Die chemische
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0829, Triasformation (Verbreitung, organische Reste) Öffnen
der Hand übereinstimmender Petrefakten nachweisen lassen. Nach neuern Forschungen scheint es übrigens auch sicher, daß der Sandstein von Elgin, aus dem die Tafel zur devonischen Formation die Reste des Telerpeton abbildet, nicht, wie schon in dem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0127, von Vereinödung bis Verespatak Öffnen
Formen durch Erze (Eisenkies, Roteisenstein, Zinkblende etc.) konserviert werden; s. Petrefakten. Verespatak (Vöröspatak, spr. wereschoderworösch-; rumän. Rosia, von den Römern Alburnus major genannt), Dorf im ungar. Komitat Unterweißenburg
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0136, von Verkieselung bis Verkündigung Öffnen
durch Kieselsäureanhydrid (Feuerstein, Hornstein, Opal etc.) konserviert werden; s. Petrefakten. Auch die Imprägnation von Gesteinen mit Kieselsäure, welche bis zur vollständigen Verdrängung der ursprünglichen Gesteinsmasse durch dichten Quarz oder Hornstein
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0161, von Verstand bis Verstopfung Öffnen
. Versteigerungshallen, s. Auktionator. Versteinerungen, s. Petrefakten. Versteinerungskunde, s. Paläontologie. Versteinung (Chaussierung), s. Straßenbau. Verstemmen, die Köpfe von Nieten und die Kanten der vernieteten Bleche mit Meißel
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0961, von Zollverträge bis Zoologie Öffnen
. Zooiátrik (griech.), Tierheilkunde. Zoolatrīe (griech.), s. Tierdienst. Zoolithen (griech.), versteinerte Reste vorweltlicher Tiere, s. Petrefakten. Zoologie (griech., Tierkunde), derjenige Teil der Naturgeschichte, welcher
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0966, von Zoologische Stationen bis Zopf Öffnen
.), tierischer Magnetismus, s. Magnetische Kuren. Zoomorphen (griech.), wie ein Tier gebildete Dinge; daher Zoomorphismus, Tierbildung. Zoomorphōsen (griech.), s. Petrefakten. Zoonomīe (griech.), die tierische Physiologie. Zoonōsen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0948, von Phönixperiode bis Pizzo di Seno Öffnen
Vbytodomatlen, Domatien (Vd. 17) Phytophosen, Petrefakten 919,2 Phytophysiologie, Botanik 257,2 I^ia, colpora,, Milde Stiftungen Pian, Frambösie (Vd. 17) Piano, Monte, Amvezzaner Thal Piano del Lago, Ätna 18,1 kiÄN0 äroit, Klavier 814 ?13.N0
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0518, von Kraszewski bis Kreditreform Öffnen
); »Die südafrikanischen Mollusken« (das. 1848); »Petrefakten aus der untern Kreide des Kaplandes« (Bonn 1850); »Das Tierreich in Bildern«, Band 1: Säugetiere (Stuttg. 1848-51). 2) Friedrich S., Ethnograph, geb. 7. Okt. 1859 zu Požega in Slawonien, studierte in Wien
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0385, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
. Uhlig-Prag sprach über den Jura im Kaukasus und den südlich anstoßenden Gegenden auf Grund einer reichen Sammlung von Petrefakten, die von Abich gesammelt wurden. Der untere Jura oder Lias des in Rede stehenden Gebiets besteht aus dunkeln Schiefern
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0198, von Afrikanische Jäger bis After (grammatikalisch) Öffnen
und Völker (hg. von Büttner, 1.-3. Jahrg., Berl. 1887-90); Cust, A sketch of modern languages of Africa (2 Bde., Lond. 1884); A. W. Schleicher, Afrikanische Petrefakten (Berl. 1891). Afrikanische Truppen, im weitern Sinne alle zum 19. franz
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0031, von Cementkupfer bis Censoren Öffnen
.); ihm gehören z. B. die petrefattenreichen Grünfandsteine bei Essen, ferner die untern Quadersandsteine der sächs.-böhm. Schweiz an. S. die Abbildungen einiger Leitfossilien des C. auf der Tafel: Petrefakten der Meso- zoischen Formationsgruppe
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0234, von Devonische Formation bis Devonshire (Grafschaft) Öffnen
: Petrefakten der Paläozoischen For- mat i o n s g r n p p e II, beim Artikel Paläozoische Formationsgruppe.) In Deutschland gehören der D. F. an: 1) das Rheinische Schiefergebirge, also ein großer Teil der Rheinprovinz, Westfalens und Nassaus
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0608, von Dunleary bis Dünnschliffe Öffnen
Krystallisation, Struktur, Zwillingsverwachsungen u. s. w. gewonnen worden. In neuerer Zeit werden auch D. von Petrefakten mit größtem Vorteil zum Studium des feinern innern Baues derselben verwandt. Auf der Tafel: Dünnschliffe in mikroskopischer Vergrößerung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0191, von Enzian bis Eohippus Öffnen
die Tafel: Petrefakten der Känozoischen Formationsgruppe I, Fig. 1-15, beim Artikel Känozoische Formationsgruppe.) Zu beiden Seiten des Mittelmeers ist das E. durch seinen enormen Reichtum an Nummuliten ausgezeichnet. (S. Nummulitenformation.) Auch
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0261, von Erdöl bis Erdrosselung Öffnen
. Die Absätze des Meers während jeder Periode, die gleichsam als Denkmünzen und Inschriften aus ihrer Entstehungszeit die Reste der jedesmaligen Tier- und Pflanzenwelt (s. Petrefakten) umschließen, nennt man Formationen (s. d.). Die Erstarrungskruste aber
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0787, von Figuranten bis Fikh Öffnen
, eines Musik- stücks durch Figuren ls. Figur). Figuratw (lat.), bildlich, vorbildlich. Figurenspiel, s. Elfern. Figurensteine (I^iäsä i^Fnrati alter Autoren) beißen im Volk noch heute die Petrefakten oder Versteinerungen (s. d
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0600, von Gaufrage bis Gaumen Öffnen
. durch harte weiße Kalksteine mit Hippuriten vertreten (Schrattenkalke, Rudistenkalke). (S. die Abbildungen einiger Leitfossilien auf Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formationsgruppe IV, Fig. 4-6 beim Artikel Mesozoische Formationsgruppe
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0703, von Geilfus bis Geisa Öffnen
zahlreichen Arbeiten, durch welche G. insbesondere die Kenntnis der Paläontolog. Verhältnisse Sachsens wesentlich gefördert hat, sind hervorzuheben: "Charakteristik der Schichten und Petrefakten des sächs.-böhm. Kreidcgebirges" (4 Hefte, Dresd. u. Lpz
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0130, von Goldf. bis Goldhähnchen Öffnen
Germaniae» (3 Bde., mit 205 Steintafeln, Düsseld. 1827–44; auch mit dem deutschen Titel «Abbildungen und Beschreibungen der Petrefakten Deutschlands und der angrenzenden Länder»). Goldgespinste , s. Gold (S. 123b). Goldgewicht
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0269, von Graptolithen bis Graslitz Öffnen
plattgedrückt in schwarzen Schiefern, den Graptolithen schie- fern, sich finden. S. Tafel: Petrefakten der PaläozoischenFormationsgruppeI,Fig.20, beim Artikel Paläozoische Fonncttionsgruppe. Gras, s. Gramineen. Gras (spr. grah), Vasil, franz. General
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0319, von Keule bis Keyser (Hendrik de) Öffnen
, Muscheln (s. Tafel: Petrefakten der Mesozoi- schen Formationsgruppe I, Fig. 14, beim Ar- tikel Mesozoische Formationsgruppe), Fischen und Sauriern. In den Alpen erreichen die Aquivalcute des K. große Mächtigkeit in gänzlich anderer
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0793, von Kullama bis Kulmbach Öffnen
- mation, des Subcarbons (s. d.). Der K. ist bis- weilen eine Strandablagerung und umfaßt deshalb neben Resten von Meeresbewohnern (Ortdocei-HZ, 6oina.tit68, ?08iä0noiii)^, s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III, Fig. 1, beim
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0073, von Leiterbaum bis Leitmotive Öffnen
, gruppe l-lVund Petrefakten der paläozoi- schen Formationsgruppe I-^-IV, bei den Ar- tikeln Känozoische, ^mesozoische, Paläozoische ^orma- tionsgruppe. - Vgl. Haas, Die L. (Lpz. 1887). Leith < spr. libth), ursprünglich Inverleitb, Municipal
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0142, von Lhota bis Libanon Öffnen
. und Tafel: Petrefakten der Mesozoischen Formatiousgruppe II, Fig. 1-4, 7, beim Ar- tikel Mesozoische Formationsgrnppe), dann Belem- niten (s. d. und Fig. 5), Trigonien, Posidonomyen, Gryphäen, Rhynchonellen, Pentatriniten (s. 0. und Fig. 6
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0417, von Lykanthropie bis Lykostomo Öffnen
Namen I^cnpoäites beschrieben werden und höchst wahrscheinlich auch die als HpIieiio^iMuin (s. Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III, Fig. 17, beim Artitel Paläozoische Formations- gruppe) bezeichneten; die beiden letztern
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0619, von Marmor bis Marmorchronik Öffnen
ist der M. von Bleiberg in Kärnten, der opalisiert. Der Lumachell von Astrachan ist dunkelbraun mit orangefarbenen Muscheln; der sog. Leicbentuchmarmor ist dun- i'elschwarz mit weißen Petrefakten; die in Italien vielfach gebrauchte pietra LtLUariH, ein
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0803, von Mesostichon bis Messageries Maritimes Öffnen
auf die Paläozoische Forma- tionsgruppe (s.d.). Die Tafeln: Petrefakten der Mesozoischen Formati onsgruppe I-IV zei- gen, daß die Meeresfauna in erster Linie durch den gewaltigen Formenreichtum der Ammoniten (s. d.) und Velemniten (s. d.) ihr eigentümliches
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0923, von Minton bis Mioko Öffnen
, die untere Stufe des jüngern Tertiärs. Unter den Fofsilien finden sich in diesen Ablage- rungen eine größere Anzahl von noch lebenden Gattungen angehöriger Arten. Im Wiener Becken ist das M. mit größtem Reichtum an Petrefakten entwickelt. Vgl
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0479, von Numitor bis Nuñez de Arce Öffnen
Kammern geteilte Foraminiferen von ver- wickelter innerer Struktur, die für die Nummulitenformation (s. d.) charakteri- stisch sind (s. nebenstehende Figuren und Tafel: Petrefakten der känozoi- schenFormationsgruppel, Fig. 15, beim Artikel
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0795, von Oxenstjerna (Joh. Gabriel, Graf) bis Oxford (Grafschaft und Stadt) 793 Öffnen
Kalksteine setzen ihn zusammen; von Petrefakten finden sich in ihnen namentlich zahlreiche Ammoniten, Brachiopoden und Korallen. Oxford. 1) Grafschaft im mittlern England, zwischen Warwick, Northampton, Buckingham, Berk- shire und Gloucester
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1026, von Permanent bis Permische Formation Öffnen
- den (s. d.) mit Landpflanzen und die obere Gruppe des Zechsteins (s. d.) mit marinen Resten. (S. die Abbildungen einiger Leitfoffilien auf der Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Forma- tionsgruppe IV, Fig. 6-13, beim Artikel Paläo- zoische
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0024, von Petra (in Transkaukasien) bis Petri (Emil) Öffnen
)', Zumbiui, 8W6.1 811I I>. (ebd. 1878). - Vgl.noch Söderhjelm, P. in der deut- schen Dichtung (Helsingf. und Münch. 1886). Petrefakten (grch.-lat), Petrefaktenkunde, s. Versteinerungen und Paläontologie. Petri, Emit, elfäss. Politiker, yeb. 3
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0313, von Posen-Kreuzburger Eisenbahn bis Positionsgeschütze Öffnen
. zeigt Fig. 1 der Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgruppe III (Bd. 12, S. 814). Posilípo, 6 km langer, von Neapel nach Südwesten am Golf hinstreichender Hügel aus Tuffstein mit vielen Villen und vier Durchstichen, von denen die berühmte
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0382, von Schalmei bis Schaluppe Öffnen
in das benachbarte Meer fiel, so vermengte sich letzteres mit dem auf dem Meeresboden zum Absatz gelangenden Thonschiefer- oder Kalkschlamm. Daher enthält der S. bald mehr, bald weniger Schiefer- oder Kalksubstanz in sich sowie oftmals Petrefakten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0172, von Spiralschläuche bis Spiritismus Öffnen
angelegt ist. Spirifer speciosus v. Schloth. aus dem Mitteldevon zeigt die Tafel: Petrefakten der Paläozoischen Formationsgrnppe II, Fig. 5 (Bd. 12, S. 814). Spirillum, Schraubenbakterie, eine Bakterienform, die durch korkzieher