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100% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0360, von Olathe bis Ölbaum Öffnen
360 Olathe - Ölbaum. ten mehr als 3 km breit ist. Letztere bietet gute Äcker und Wiesen; Rinder- und Schafzucht sind beträchtlich, doch hat die Zucht einer Art kräftiger Ponies (Öländingar) aufgehört. Die Höfe liegen meist an den abhängigen Seiten
25% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0034, von Batist bis Baumöl Öffnen
, franz. huile d'olive, engl. Oliveoil, ital, olia di olive, holländ. Boomolie); dasselbe wird aus den Früchten des Ölbaumes , Olea europaea
25% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0563, von Olaforden bis Olbers Öffnen
. Intercellularräume .) Ölberg , im Alten und Neuen Testament, offenbar wegen seiner damals zahlreichen Ölbäume, der Name des an der Ostseite des Kidronthals, Jerusalem gegenüber liegenden Berges. Derselbe ist ein nach SO. gerichteter Ausläufer
16% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0036, von Nesseln bis Orangeat Öffnen
). Öhrte , s. Ahlen . Öl der holl. Chemiker , s. Äthylenchlorid . Ölbaum , s. Baumöl u
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0370a, Öle und Fette liefernde Pflanzen Öffnen
. Blüten. Olea europaea (Ölbaum) (Art. Ölbaum). Blattschuppe. Frucht. Blüte. Durchschnittene Frucht. Stillingia sebifera (Talgbaum). Weibl. Blüte. Männl. Blüten. Frucht. Zum Artikel "Öle und Fette liefernde Pflanzen".
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0572, von Oleaceen bis Oleander Öffnen
), und seine Früchte (Fig. 3 c) sind die Oliven, die das Baumöl oder Olivenöl (s. o.) liefern. Die Kultur des Olbaums erfordert ein gleichmäßiges, weder durch große Hitze noch große Aalte leidendes Klima, wie es in der Nähe der Küste bis zu
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0922, Asien (Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
findet sich ein Gürtel, wo sich die Zistrose, der Lorbeer, Buchsbaum, die strauchige Feige und der wilde Ölbaum, die Stechpalme, der Christdorn und die orientalische Hainbuche mit wilden Obstbäumen, Eschen, Ulmen und Haselnußsträuchern in buntem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0370, von Öle, ätherische bis Olearius Öffnen
der Oleaceen liefert den für Südeuropa so wichtigen Ölbaum (*Olea), die Familie der Bignoniaceen den Sesam (*Sesamum) und die Familie der Papilionaceen die Erdnuß (Arachis). Aus der verwandten Familie der Moringaceen ist Moringa pterygosperma, welche
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0375, von Oliva bis Olivenöl Öffnen
Ölbaums (s. d.). Olivenbaum, s. v. w. Ölbaum. Olivenöl (Baumöl, Oleum olivarum), aus den Früchten des Ölbaums (Olea europaea) gewonnenes fettes Öl. Die reifen Früchte werden auf Mühlen zermalmt, gepreßt, die Preßkuchen mit etwas heißem Wasser
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0508, von Kornegalle bis Kotek Öffnen
und felsigste Teil der Insel, kaum zu einem Fünftel bebaut; ^)^) Aghiru, der Nordwesten, am dichtesten besiedelt und am besten angebaut (viel Ölbäume und Weinbau; der beste Wein der von Spagus); 3) Mezzo oder Mezzaria, die Mitte, reich an Oloaumwaldern, aber
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0386, Cypern Öffnen
der Templer war. Der Ölbaum wird ebenfalls vernachlässigt, und bei der Anwendung höchst unvollkommener Pressen geht ein großer Teil des wertvollen Materials verloren. Bedenklich wird die Zunahme der Heuschrecken (Stauronotus), die nur mit der Pflugschar
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0022, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
6 der Benennung der Stadt Athen, die ihren Namen wegen des aus der Erde wachsenden Ölbaums erhielt, sowie auch Ihericho die Stadt der Palmen genannt wird 2 Paralip. c. 28, (1. 2 Chron. 28, 15) weil dort Palmen im Überfluß wachsen. Auch andere
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0515, von Baumläufer bis Baumpflanzungen Öffnen
und Geschenke bestimmter Gottheiten betrachtet und verehrt, wie der Ölbaum der Minerva, die Strandkiefer des Poseidon, der Weinstock des Bakchos, die Eiche des Zeus etc. In der Auswahl war offenbar eine irgendwie begründete Symbolik maßgebend gewesen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0371, von Oleaster bis Oleum Öffnen
., geb. 1668, gest. 1747 als Generalsuperintendent in Arnstadt, der sich auch als Numismatiker bekannt gemacht hat. Oleaster, Pflanzengattung, s. Elaeagnus; bei Plinius der wilde Ölbaum, s. Ölbaum. Ole Bull, s. Bull 2). Olecranon, Ellbogenfortsatz
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0066, Spanien (Pflanzen- und Tierwelt, Areal und Bevölkerung) Öffnen
Bestände von immergrünen Eichen und Kastanien); 3) die westliche oder atlantische, im N. mit vorwiegend mitteleuropäischer, im S. mit bereits an Afrika erinnernder Vegetation (Ölbaum, Orangen-, Feigen- und Mandelbaum, Weinbau, Lorbeer, Cypresse
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0029, Athena Öffnen
aus der Erechtheussage als auch aus dem in engem Anschluß an diese entwickelten Festcyklus der A. in Athen hervorgeht. So ging die Sage, und im Westgiebel des Parthenon war sie bildlich dargestellt, daß der uralte Ölbaum auf der Akropolis eine Schöpfung
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0571, von Oldenburger Haus- und Verdienstorden bis Olea Öffnen
- cher mit gegenständigen kleinen, bei manchen Arten ! wohlriechenden Blüten, die traubig-rispig in den ! Blattwinkeln oder straußförmig am Ende der Zweige stehen. Die Frucht ist eine einsamige Steinfrucht. Am bekanntesten ist der echte Olbaum
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0578, von Oliven bis Olivin Öffnen
Nunalvares Pereira» (1892) u.a. – Vgl. M. Barreto, O. M., estudo de psycologia (Lissab. 1892). Oliven , die Frü chte des Ölbaums (s. Olea und Olivenöl ). – O. als Teile des verlängerten Marks, s. Gehirn ; O. als Form
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0319, von Bangka bis Bangkok Öffnen
, s. Madura 2). Bangkok ("die Stadt der wilden Ölbäume"), die Haupt- und Residenzstadt des Reichs Siam, liegt unter 14° nördl. Br. und 101° 30' östl. L. v. Gr., 63 km vom Meer, und erstreckt sich über 7 km an beiden Ufern des Menam, besonders
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0154, von Droit bis Dromedar Öffnen
. Das Departement zählte 1881: 313,763 (1861: 326,684) Einw. Am Rhône herrscht schon Mediterranklima; hier gedeiht der Mandel- und Ölbaum, obwohl sie gelegentlich noch erfrieren (wie 1829 im ganzen Gebiet von Nyons, das bis dahin Olivenbau als Hauptkultur
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0675, Holz (Brennholz, Holzarten, Verwendung) Öffnen
-, Roßkastanien-, Akazien-, Weiden-, Apfel-, Birn-, Zwetschen- und Kirschbaumholz, Buchsbaum-, Ölbaum-, Holunder-, Ebereschen-, Spierlings-, Weißdorn-, Hartriegel-, Wacholder-, Kreuzdorn-, Spindelbaum-, Berberitzen- und Fliederholz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0203, Jerusalem (Bewohner, Umgebung, spätere Geschichte) Öffnen
zunächst nach Gethsemane, einem etwa 70 Schritt im Quadrat großen, mit einer Mauer umgebenen Garten mit einigen sehr alten Ölbäumen, wo verschiedene durch die Leidensgeschichte Jesu geheiligte Lokalitäten gezeigt werden. Weiter nördlich, ebenfalls am Fuß
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 0061f, Erläuterungen zu den Karten: Pflanzengeographie I. II. Öffnen
, als welche allgemein die Südgrenze des Ölbaumes in Spanien, dem Rhônethal, Norditalien, Dalmatien, Macedonien und Kleinasien angenommen wird. In Mitteleuropa hebt die Grenze des Weinbaues mit regelmäßiger Kelterwirtschaft und ebenso die etwas
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0035, Abessinien (Bodenbeschreibung, Klima, Naturprodukte) Öffnen
rakteristische Kolkwaleuphorbie, die bis 3600 m Höhe aufsteigt. Ihr gesellen sich der Ölbaum und die mächtige Adansonia bei, doch stehen alle diese Bäume in der Kola
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0036, Abessinien (Naturprodukte, Bevölkerung) Öffnen
, Sykomoren, der Ölbaum, Akazien etc. liefern Nutzholz. - Kaum minder reich als die Pflanzenwelt ist die Tierwelt Abessiniens, ebensowohl durch Menge der Individuen als Mannigfaltigkeit der Arten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0159, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
der ölreiche Arganbaum (Elaeodendron Argan) zu den Formen der Tropenzone über. Dazu gesellen sich zahlreiche angepflanzte Bäume, insbesondere Fruchtbäume: die Platane, der Ölbaum, der Mandel-, der Feigen- und der Pfirsichbaum, in Ägypten die große schattige
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0161, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
Phoenix reclinata vor. Stachlige Mimosen (Acacia detinens), Eisenholz (Bauhinia), australische Proteaceen, worunter der Silberbaum (Leucadendron), und von Nadelhölzern Podocarpus mit Heiden, Diosmeen, dem kapischen Ölbaum, einer Art immergrüner
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0506, von Ampulla bis Amraoti Öffnen
der Märtyrer gesammelt und bei den Gebeinen derselben in den Katakomben aufbewahrt wurde. Vgl. Kraus, Über Blutampullen (Freiburg 1872). Ampurdan, fruchtbare, mit Wäldern von Ölbäumen bedeckte, aber stellenweise versumpfte Ebene in der span
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0672, Apenninen Öffnen
für große Schafherden gewesen ist, neben welchen nur noch der Ölbaum reichen Ertrag liefert. So zahlreiche größere Städte auch an dieser Küste liegen, so hat dieselbe doch nur einen, allerdings ausgezeichneten Hafen, Brindisi, das daher
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0783, von Arenenberg bis Areopag Öffnen
, die Ölbäume der Athene. Er führte Aufsicht über die religiöse Gesinnung, den sittlichen Wandel und die Lebensweise der Bürger und über die Erziehung der Jugend. Ohne eine Anklage abzuwarten, durfte der A. alle Bürger vor Gericht laden, vernehmen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0810, von Arisch bis Aristeides Öffnen
er sich nach Thrakien zu Dionysos und ward in dessen Mysterienkult eingeweiht. Er wurde vornehmlich als Pfleger der Bienen- und Schafzucht und des Ölbaums sowie als Beschützer der Jäger und Hirten verehrt. Spätere identifizieren ihn mit Zeus, Apollon
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0996, Athen (Topographie des alten A.) Öffnen
Ölbaum. Nordwestlich von der Burg, den Propyläen gegenüber, steigt ein Hügel 115 m empor, der Areopag ("Areshügel"), so genannt nach einem dort befindlichen Arestempel. Eine in den Felsen gehauene Treppe führte wahrscheinlich zum Orte der Gerichtssitzung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1000, Athen (Geschichte) Öffnen
die Burg von A., die Kekropia, erbaut haben. Auf ihr erwählt sich Zeus ein Heiligtum, Athene pflanzt den Ölbaum und erringt den Sieg über Poseidon als die eigentliche Polias, die Burg- und Landesgottheit. Erechtheus ist der erste König. Nach und nach
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1008, von Athenäum bis Athene Öffnen
. Ferner hatte sie das Anschirren der Stiere gelehrt und vor allem den für Attika so wichtigen Ölbaum geschenkt, den sie aus dem Burgfelsen hervorwachsen ließ, als sie mit Poseidon um den Besitz der Burg und des Landes stritt. Unter den in Attika zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0007, von Atlas bis Atmometer Öffnen
. Die meisten der oft sehr romantischen Thäler sind wohlangebaut. Die höhern Bergstufen tragen Gehölze von immergrünen Eichen, weiter unten wächst der wilde Ölbaum in Menge. Charakteristisch für die Vegetation sind aber besonders die Kakteen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0509, von Baum bis Baumannshöhle Öffnen
Proteaceen, denen sich in der wärmern gemäßigten Zone andre immergrüne Bäume anschließen, zumal die immergrünen Eichen, Granatbäume, Orangen und Zitronen, Ölbäume, Feigen und nochmals Myrte und Lorbeer. Dagegen sind in der kältern gemäßigten Zone
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0825, von Béthencourt bis Bethlehem Öffnen
Wiesenthal mit grünen Eich- und Terebinthenbäumen, das man als den Aufenthalt der Hirten bezeichnet, als ihnen die Engel die Geburt des Heilandes verkündigten. Die Stelle, wo dies geschehen sein soll, ist ummauert und mit Ölbäumen bepflanzt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0981, von Bisexuell bis Bismarck Öffnen
300 Europäer. Die Oase wird im Winter vom Wad B., im Sommer durch Quellen bewässert und zählt 150,000 prächtig gedeihende Dattelpalmen nebst 5000 Ölbäumen. Das Klima, im Sommer sehr heiß, im Winter ebenso mild, zieht eine jährlich wachsende Zahl
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0713, von Cabrera bis Caccianiga Öffnen
und Präsidenten des höchsten Verwaltungstribunals. Vgl. Bavoux, A. B. da Costa C. (Par. 1846). Cabrera, eine der Balearen (s. d.), eine fast hufeisenförmige Basaltkuppe, 20 qkm (0,4 QM.) groß, unangebaut, aber mit wilden Ölbäumen und Gebüsch bedeckt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0138, von Cinquecento bis Circars Öffnen
. tscho-), Andrea, Maler, s. Orcagna. Ciotat, La (spr. ssjota), Stadt im franz. Departement Rhônemündungen, Arrondissement Marseille, am Golfe de Lèques und der Eisenbahn nach Nizza, in einer an Wein, Ölbäumen und Orangen reichen Gegend, ist gut
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0166, von Clausula bis Clay Öffnen
griechischen Kleiduchos (s. d.), Beiname des Janus als des Gottes der Eingänge; auch s. v. w. Keulenträger (von clava, Keule), Beiname des Herakles (s. d.) von seiner Keule, die er von einem wilden Ölbaum bei Nemea nahm. Clavijo y Fayardo, José
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0184, von Cluses bis Cnicus Öffnen
. tricoccum L. (kleiner Ölbaum) ist ein niedriger, immergrüner Strauch Südeuropas und Nordafrikas, an der Meeresküste, mit gelben Blüten und roten Früchten von der Größe der Pfefferkörner, welche, wie die ganze Pflanze, scharf und bitter schmecken. Die Blätter
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0284, von Cornwall bis Corona Öffnen
für verdiente Bürger. Die anfangs gebräuchlichen Ehrenkränze aus Zweigen des Ölbaums kamen später vor den goldenen in Mißachtung. Die Bekränzung konnte sowohl vom Volk oder vom Rat als auch von Korporationen, wie den Phylen und den Demen, später auch
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0293, Corsica (Geographisches) Öffnen
ist aber der Ölbaum, der in einzelnen Gegenden, wie in der Balagna, ganze Wälder bildet und bis 700 m hoch steigt; gegen 12,000 Hektar sind seiner Kultur gewidmet, die bis 300,000 hl Oliven, resp. 400,000 kg Öl liefert. Höher hinauf steigen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0498, von Eläa bis Elaeis Öffnen
Anzahl im Winkel der Blätter an völlig entwickelten Zweigen. E. angustifolia L. (wilder Ölbaum), im Orient, 5-6 m hoher, oft dorniger Strauch mit schmalen, länglich-lanzettförmigen, oben graugrünen, unten silberfarbenen Blättern, gelblichen, stark
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0502, von Elbassan bis Elbe Öffnen
Moscheen, eine griechische Kirche und 1600 Häuser mit ca. 8000 Einw. Die Märkte dieser Stadt, welche Kupfer- und Eisenwaren fabriziert, sind sehr belebt. In der Umgegend sehr viel Ölbäume. In der Nähe westlich das um 1000 gegründete griechische
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0546, von Elemente (in der Mathematik etc.) bis Elen Öffnen
. als geschmeidig machendes Mittel zu Firnissen, in der Hutmacherei zum Steifen, auch in Salbenform (Balsamum Arcaei) zur Beförderung der Eiterabsonderung bei alten Geschwüren. Ein von Theophrast erwähntes Gummi des "äthiopischen Ölbaums", welches
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0702, von Epilog bis Epinay Öffnen
des heiligen Ölbaums auf der Burg. Die Lakedämonier sollen ihn in mehrhundertjährigem Alter in einem Krieg mit den Knosiern gefangen genommen und, weil er ihnen nur Böses geweissagt, hingerichtet, die Argiver aber seinen Leichnam beerdigt haben. Man
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0755, Erdkunde (im Mittelalter) Öffnen
, der uns zuerst belehrt, daß nördliche Länder, wenn sie tiefer liegen, wärmer sein können als südlichere Hochebenen, wobei ihm als Erwärmungsmesser der Anbau von Gewächsen, besonders des Ölbaums, dienen mußte. Was die Verbreitung von Gewächsen und Tieren
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0771, von Erdsteine bis Eregli Öffnen
. Erechtheion (lat. Erechtheum), auf der Akropolis von Athen ein sehr altes Heiligtum der Athene, wo man das älteste, vom Himmel gefallene Bild der Göttin, den heiligen Ölbaum und die Gräber der ältesten Landesheroen zeigte, und wo Athene selbst als Polias
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0931, Europa (Pflanzenwelt) Öffnen
von Bohnen. Selbst Baumwolle und Zuckerrohr hat man zu bauen versucht. Unter den Fruchtbäumen nehmen die echte Kastanie, die Feige und der Ölbaum die erste Stelle ein; dazu kommen die Südfrüchte, der Granatapfel, der Johannisbrotbaum, die Mandel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0932, Europa (Übersicht der Bodenbeschaffenheit, Tierwelt) Öffnen
spanischen, italienischen und griechischen Gebirgen beim Aufsteigen aus der Tiefe auf die Höhen, wo die immergrüne Eiche und der Ölbaum gedeihen, erst eine Region des Nußbaums durchwandern muß, ehe man die Buche oder selbst die nordische Kiefer erreicht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0230, von Fezzanwurm bis Fibel Öffnen
, Baumwolle, Ölbäume, Feigen und Mandeln. Der Reichtum des Landes wird aber in allen Oasen durch die Palmen gebildet, welche etwa 30 Dattelsorten für den Export liefern. Von Haustieren hat man hauptsächlich Ziegen und Kamele; Pferde und Esel sind selten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0319, von Fiumara bis Fiumicino Öffnen
), wird von Istrien, Krain, dem Komitat Agram und der Militärgrenze umschlossen, von Karstgebirgen ganz erfüllt, hat 1601 qkm (29,04 QM.) mit (1881) 81,070 Einw. und nur stellenweise fruchtbaren Boden. Dagegen wachsen im Vinodolthal und an der Küste Ölbäume
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0517, Frankreich (Areal und Bevölkerung, Departements) Öffnen
. Im Rhônegebiet, in Zentralfrankreich und im Garonnebecken spielt Maiskultur eine Rolle, in der mediterranen Region der Ölbaum; ja, an den Küsten der Provence und bei Perpignan treten schon die Limone, die Orange, der Johannisbrotbaum und selbst
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0858, von Galli bis Gallien Öffnen
war. Unter den Produkten des Pflanzenreichs wird außer Getreide vorzüglich Hirse genannt. Weinbau ward erst seit Kaiser Probus eifriger betrieben, der Ölbaum wurde im Süden gezogen. Aus dem Tierreich waren besonders Pferde und Hunde berühmt. Viel Gold
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0261, von Gesundheittrinken bis Gethsemane Öffnen
.) gänzlich verwüstet, ist jetzt im Besitz der Franziskaner, die ihn 1847 mit einer Mauer umgeben haben, und enthält noch eine Anzahl zum Teil riesiger alter Ölbäume.
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0631, von Grasnarbe bis Grässe Öffnen
Gärten der Umgebung wachsen Palmen, Orangen, Limonen und Ölbäume in üppiger Fülle. In der Nähe bricht man Marmor, Alabaster und Jaspis. - G. stammt aus der Römerzeit und verdankt sein Emporkommen den räuberischen Angriffen der Barbaresken
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0701, Griechenland (Neu-G.: Bodenkultur) Öffnen
in der Provinz Messenien betrieben wird (1875: 6347 Hektar). Auch der Olivenbau hat sich wieder sehr gehoben; eigentliche Wälder von Ölbäumen finden sich bei Athen, Megara, Salona, Sparta, Kalamata und Koron, auch auf den Inseln. 1838 zählte man 2½ Mill. Bäume
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0055, von Hammam bis Hammer Öffnen
55 Hammam - Hammer. Hammam (arab.), warmes Bad, in Algerien und Tunis sehr häufig Ortsnamen vorgesetzt. Hammamet, Hafenstadt in Tunis, am Nordende des Meerbusens von H. reizend gelegen, inmitten von Orangengärten und Hainen von Ölbäumen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0394, von Herakleonas bis Herakles Öffnen
in einer Nacht) zur Umarmung, von denen darauf 50 Söhne geboren wurden. Nach langem Kampf erlegte sodann H. den Löwen und trug seitdem dessen Haut statt seines gewöhnlichen Gewandes, wozu später noch die einem Ölbaum bei Nemea entnommene Keule kam (daher
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0397, Herakles (Verbreitung seines Kultus) Öffnen
der Herakleskult (vielleicht schon durch die Phöniker) verpflanzt. Bei den Sabinern hieß er Semo oder Semo Sancus, und unter diesem Namen war ihm zu Rom schon in uralter Zeit ein Tempel geweiht. Heilig waren ihm die Silberpappel, der Ölbaum
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0055, Italien (Gebirge, Geognostisches) Öffnen
Erhabenen und Lieblichen eigen. Wesentlich trägt dazu bei die den Kalkgebirgen des Mittelmeergebiets eigentümliche Terra rossa, eine Art roter Thon, ein Verwitterungsrückstand des Kalksteins, auf welchem die Rebe, der Ölbaum, die Kastanie trefflich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0056, Italien (Gewässer, Klima) Öffnen
durchaus mitteleuropäisch, nur solche Pflanzen des Südens können hier angebaut werden, welchen, wie dem Reis, die Sommerwärme gerade lange genug anhält; nur an den Seen kehren zahlreiche Formen der Mediterranflora und auch der Ölbaum wieder
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0057, Italien (Areal und Bevölkerung) Öffnen
zweimal zu erwarten, wenn er auch nicht liegen bleibt. Auch hier überwiegt noch der mitteleuropäische Charakter der Flora, nur in der Küstenzone sind immergrüne mediterrane Bäume und Sträucher häufig, und dem Ölbaum sind bedeutende Flächen gewidmet
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0060, Italien (Nationalcharakter, Bodenkultur) Öffnen
mit Gerste bestellt sehen, dazwischen Weinreben und über diesen Ölbäume, insofern bei der intensiven Sonnenglut leichte Beschattung wünschenswert ist und diese drei Früchte zu ganz verschiedener Zeit reifen. Die Baumkultur spielt eine so große Rolle
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0061, Italien (Viehzucht, Fischerei, Bergbau) Öffnen
und Kalabrien sich beständig ausdehnt, die wichtigsten, von da bis zum 44. Breitengrad ist der Ölbaum, der weiter südlich aber durchaus nicht fehlt, der charakteristische Baum, doch fängt man erst jetzt an, das Öl rationell zu behandeln und dadurch höhere
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0665, von Kekulé bis Kelat Öffnen
. Als Schiedsrichter in dem Streit zwischen Poseidon und Athene um den Besitz von Attika bestimmte er die Nützlichkeit eines Geschenks als ausschlaggebend. Poseidon schuf das Pferd; Athene pflanzte am Pandroseion den so wichtigen Ölbaum und erhielt darauf
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0758, von Liang bis Libanon Öffnen
gedeiht ohne mühevolle Pflege bis zu 1500 m Höhe, und Feigen-, Nuß-, Maulbeer- und Ölbäume werden in Menge gezogen. Auf den fetten Triften weiden Schafe und Ziegen; in den dichten Wäldern hausen Bären, Wölfe, Schakale, Panther und mancherlei Wild
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0996, von Lugano bis Lugo Öffnen
, in wundervoller Lage am Luganer See. Rings um die Stadt, auf den Uferterrassen, schimmern Landhäuser aus dem Grün der Reblauben und Kastanien, der Orangen- und Ölbäume; das schönste Panorama entfaltet sich auf dem nahen San Salvatore (909 m). Zu den
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0275, von Maroa bis Marokko Öffnen
Arganbaum mit seiner Ölfrucht. Der Ölbaum wächst nur im wilden Zustand, der Weinstock ist kaum beachtet, der Tabak schlecht (man braucht hier den Haschisch); Gerberrinde wird gleichfalls wenig gewonnen, und die wild wachsende Baumwolle entbehrt aller
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0561, Mexiko (Bundesrepublik: Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
allgemein verbreitetes berauschendes Getränk (Pulque) bereitet wird (187,153 T.), während der Saft der Agave mexicana zur Herstellung des Mezcal-Branntweins dient. Die Kultur des Ölbaums ist auf die Umgebung der Hauptstadt beschränkt, und außerdem gewinnt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0369, von Oldisleben bis Öle Öffnen
Sonnenblumen, Walnuß, Haselnuß, Bucheckern. Von ausländischen Pflanzen kommen namentlich in Betracht: Ölbaum, Erdnuß, Sesam, Mandelbaum, Baumwollstaude, Rizinus. Der Ölgehalt beträgt annähernd bei ^[Liste] Winterraps 30-41 Proz Sommerraps 29
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0385, von Olympia bis Olympiade Öffnen
und schönste Werk hellenischer Plastik, die berühmte Kolossalstatue des thronenden Zeus von Pheidias, aus Gold und Elfenbein nach der Schilderung Homers gearbeitet. In der Nähe des Opisthodoms stand der wilde Ölbaum, von dem ein Knabe mit goldenem
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0386, von Olympias bis Olympische Spiele Öffnen
und die Beobachtung der Kampfgesetze überwachten, während als niedrige Festpolizei die Alyten dienten. Die Belohnung für den Sieger (Olympionikes) bestand aus einem Kranz, geflochten aus den Zweigen des heiligen wilden Ölbaums, die von einem Knaben, dessen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0485, Österreich, Kaisertum (Klima, Areal und Bevölkerung) Öffnen
Getreidearten auch der Maulbeer- und der Ölbaum, Reis, Mais, Wein, Feigen, hier und da auch andre Südfrüchte. Von 46-50° nördl. Br. herrscht längerer, strengerer Winter; noch gedeihen alle Getreidegattungen und Mais in Fülle, in einigen Gegenden sehr gute
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0620, Palästina (Bewässerung, Klima, Vegetation) Öffnen
Küstenstrichs ist im ganzen die Mittelmeerflora und wird durch eine Menge immergrüner, schmal- und lederblätteriger Sträucher und rasch verblühender Frühlingskräuter (Oleander, Myrte, Pinie, Ölbaum, Scilla, Tulpe, Anemone, einjährige Gräser) charakterisiert
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0621, Palästina (Geschichte) Öffnen
eingeführt. Zuckerrohr und Balsamstaude gediehen einst bei Jericho, ersteres jetzt noch bei Jafa und Akka; die Dattelpalme findet sich im S. Palästinas und wild am Toten Meer. Weit verbreitet waren und sind Ölbaum, Feigenbaum und Weinstock. Erst seit
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0648, von Panard bis Panckoucke Öffnen
; sie fanden im Odeon statt. Für sämtliche Wettkämpfe wurden zehn Kampfrichter (Agonotheten oder Athlotheten) aus den zehn Phylen gewählt. Die Kampfpreise bestanden in einem Kranz aus Zweigen des geweihten Ölbaums und zugleich in einem großen und schönen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0740, von Parmelia bis Parndorfer Heide Öffnen
mit Schnee bedeckt; die Abhänge tragen dichte Tannenwaldungen, denen sich im Altertum am Fuß Haine von Lorbeer-, Myrten- und Ölbäumen anschlossen, und haben zahlreiche Klüfte und Abgründe. In einer derselben, am südlichen Abhang, befanden sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0251, Portugal (Klima, Flora, Fauna, Areal, Bevölkerung) Öffnen
erwähnen sind: die Korkeiche, die echte Kastanie (sehr zahlreich), der Ölbaum, Feigenbaum, Orangen, viele Palmen, in Algarve selbst die Banane, der Johannisbrotbaum, Mandelbaum, Maulbeerbaum etc. Auch mancherlei subtropische Pflanzen gedeihen in P
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0483, von Pyrenäische Halbinsel bis Pyrenäischer Friede Öffnen
, der namentlich auf den Vorbergen der östlichen P., in der französischen Landschaft Roussillon, ein vorzügliches Gewächs liefert. Hier wie an den kahlen südöstlichen Höhen ist es auch, wo die Kultur des Ölbaums, wie in der Provence und dem übrigen Südfrankreich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0652, Regen (regenarme und regenreiche Gegenden, Einfluß der Waldungen etc.) Öffnen
Weise geltend machen. So wird berichtet, daß die Provence, namentlich das Var-Departement, vor 1821 einen Reichtum an Bächen und Quellen besaß, daß aber, nachdem in diesem Jahr die Ölbäume, die fast Wälder bildeten, erfroren und abgehauen waren
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0904, Rom (das neue: Stadtteile) Öffnen
904 Rom (das neue: Stadtteile). bedeckte Steppe, die nur von einzelnen Pinien, Cypressen oder Ölbäumen unterbrochen ist. Der Tiberstrom, von dessen Mündung R. 23 km entfernt liegt, trennt, in drei Windungen 4450 m lang die Stadt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0323, Sardinien (Insel) Öffnen
, und Agrumen finden sich, im großen gezogen, bei Milis nördlich von Oristano in ganzen Wäldern. Auch der Ölbaum gedeiht vortrefflich (1885 Ertrag 35,160 hl Olivenöl), ebenso der Weinstock, der den spanischen ähnliche Weine liefert (1886: 767,900 hl). An
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0068, Spanien (Landwirtschaft) Öffnen
, Coruña, Valladolid und Barcelona, am wenigsten in den Provinzen Oviedo, Huelva, Almeria und Santander. Die spanischen Staatsökonomen unterscheiden in S. sieben Kulturregionen, nämlich die Region des Zuckerrohrs, der Orangen, des Ölbaums, des
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0070, Spanien (Bergbau und Hüttenwesen) Öffnen
70 Spanien (Bergbau und Hüttenwesen). Das wichtigste Nadelholz ist die Kiefer, die vorzüglichsten Laubhölzer sind: die Eiche, Rotbuche, Kastanie, die Rüster und der Ölbaum, welcher besonders in Andalusien ganze Wälder bildet. Nach Gesetz vom
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0722, Tirol (Bevölkerung, Naturprodukte, Bergbau, Industrie) Öffnen
und Mandeln und 14,500 metr. Ztr. Kastanien. Der Ölbaum wird in T. mit Erfolg nur in den südlichsten Teilen um Arco und Riva gezogen; auch die Kultur der Maulbeerbäume ist auf Südtirol beschränkt. Der Weinbau ist ebenfalls auf Südtirol und kleine Teile
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0023, von Ägyptischblau bis Akbar Öffnen
Nymphaea Lotus L., blau bei N. coerulea Sav. und einem Rittersporn (Delphinium orientale Gray), rot bei Klatschmohn (Papaver Rhoeas L.) und der Malvacee Alcea ficifolia L. Zu Kränzen diente auch der Ölbaum (Olea europaea L.), die Myrte (Myrtus
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0580, von Leuchtenberg bis Levasseur Öffnen
ist oft wochenlang in Schnee gehüllt. Der Anbau hat in dem letzten halben Jahrhundert ansehnliche Fortschritte gemacht. Orangen werden nur vereinzelt angebaut; der Ölbaum findet sich besonders im Nordosten und Südosten. Die wichtigsten Kulturpflanzen aber
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0715, von Pejachevich bis Pembaur Öffnen
die Bevölkerung in den Korinthen bauenden Gebieten auf einer höhern geistigen und materiellen Stufe. Viel weiter verbreitet ist der Anbau des Ölbaums, der bis 400 m Meereshöhe steigt; vorzugsweise findet er sich im Osten. Höher hinauf herrscht
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0728, Phosphoreszenz (Leuchtbakterien, leuchtende Pilze) Öffnen
bekannt, wie A. olearius am Fuße der Ölbäume in den Mittelmeerländern, A. igneus auf Amboina, A. noctilucens von Manila, A. Gardneri in Brasilien. Der erstgenannte ist Gegenstand
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0038, von Ameisensäure bis Anabiose Öffnen
im griechischen Nomos Phthiotis-Phokis, 183 m hoch, am Nordende eines 12 km langen, 2 km breiten, fruchtbaren, mit Ölbäumen und Wein bepflanzten Thales gelegen und mit seinem Hafen Itéa durch eine Fahrstraße verbunden, zählte 1890: 5180 Einw. Öl und Wein sind
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0420, von Grolman bis Großbritannien Öffnen
406 Grolman - Großbritannien noch ziemlich viel Hirsche, Rehe, Wildschweine und selbst Genisen. Der Olbaum wird fast nur längs der Küste angebaut, die Korinthe nur in den ätolischen Ebenen, der Weinftock aber überall, der Tabak in Ätolien
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0484, von Illegitimität bis Immergrüne Gehölze Öffnen
Schließzellen der Spaltöffnung ein Hohlraum (äußere Atemhöhle) aus, der z. B. beim Ölbaum die Form einer Schale, in andern Fällen die eines Cylinders, eines Kruges oder eines Trichters hat und einen windstillen Raum über der Luftspalte herstellt, wodurch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0588, Laubholzzone (auf der nördlichen Halbkugel) Öffnen
immergrüne Eichen (TTTTT) dringen als niedrige Stranchformen aus der benachbarten immergrünen Zone Floridas herüber und erreichen nebst dem amerikanischen Ölbaum (TTTTT) hier ihre Nordgrenze. Außerdem erscheinen eine Reihe von Baumformen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1011, von Zakynthos bis Zaleski Öffnen
beläuft sich durchschnittlich auf jährlich 700 - 800 Dampfer (560,000 Ton.) und etwa 1600 Segelschiffe (58,000 T.). Die Ölbäume, welche Ende des vorigen und Anfang dieses Jahrhunderts bedeutend zunahmen (1880 zählte man 413,505 Stück), werden jetzt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0038, Abessinien Öffnen
, Pfirsich und Aprikose. Die kleinern Wälder der niedern und mittlern Hochlandsregionen bestehen zum großen Teil aus der schönen Gibarra ( Rynchopetalum ) und dem wilden Ölbaum; außerdem ist dort der Kussobaum ( Hagenia abyssinica Willd
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0064, von Absaigern bis Absatz Öffnen
- und Rotwild. Nur die Thäler sind fruchtbar, Mandel-, Nuß- und andere Obstbäume gedeihen überall, Ölbäume in den tiefern Gegenden. Die Hauptbeschäftigung der Bewohner ist Viehzucht, aber auch der Anbau von Korn, Reis, Gemüse und allerlei
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0274, von Aistulf bis Aix Öffnen
, namentlich mit der Kultur des Ölbaums, mit Schiffbau, Seeschiffahrt und Handel, besonders mit Ölhandel beschäftigen. Sie stehen unter eigenen Lokalbehörden, haben ein Gymnasium, drei Elementarschulen und ein Krankenhaus. Am südl. Eingänge in den Golf