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100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0335, Brasilien (Flora und Fauna) Öffnen
335 Brasilien (Flora und Fauna). zonenstroms unter dem Einfluß des Tropenklimas und bei dem Wasserreichtum des Landes eine Triebkraft und eine Fülle wie selten auf der Erde. In pflanzengeographischer Hinsicht zerfällt B. in drei Zonen: die Hyläa
87% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0809, Deutschland (Flora und Fauna; Bevölkerung) Öffnen
809 Deutschland (Flora und Fauna; Bevölkerung). Breslau 17 und Danzig 12°. Der Unterschied zwischen den äußersten Wärme- und Kältegraden beträgt etwa 72°, da eine größte Wärme von +36° und eine größte Kälte von -36° C. beobachtet worden
75% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0251, Portugal (Klima, Flora, Fauna, Areal, Bevölkerung) Öffnen
251 Portugal (Klima, Flora, Fauna, Areal, Bevölkerung). Das Klima ist gemäßigt, im Sommer oft heiß. An den Küsten mildert die Seeluft die Hitze. Selbstverständlich ist die Bodenhöhe von großem Einfluß. Auf den Höhen der Serra da Estrella liegt
75% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0808, Finland (Gewässer. Klima. Mineralreich. Flora und Fauna. Bevölkerung) Öffnen
806 Finland (Gewässer. Klima. Mineralreich. Flora und Fauna. Bevölkerung) Maanselkä, der die Wasserscheide bildet zwischen dem Eismeer und Weißem Meer und den Busen der Ostsee, zeigt nur in seinem nördl. Teile Gebirgscharakter. Unter 64° nördl
75% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0721, Schweiz (Klima. Flora und Fauna. Bevölkerung) Öffnen
719 Schweiz (Klima. Flora und Fauna. Bevölkerung) des Juras vereinigen. Das Gebiet der Rhône (16,1 Proz.) liegt im SW.; dasjenige des Po (9,7 Proz.), dem der Tessin zufließt, im S. Zum Gebiet der Donau gehört das Engadin (4,1 Proz.) mit seinem
62% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0073, von Fäulniswidrige Mittel bis Fauna Öffnen
73 Fäulniswidrige Mittel - Fauna. bewirken, zugleich antiseptische. Wenn Aufgüsse auf animalische oder vegetabilische Substanzen auf 100° erwärmt werden und darauf das Gefäß mit Baumwolle verstopft wird, so entstehen keine Bakterien
50% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0391, Algerien (Oberflächengestaltung. Klima. Mineralien. Flora und Fauna) Öffnen
389 Algerien (Oberflächengestaltung. Klima. Mineralien. Flora und Fauna) Oberflächengestaltung . Man unterscheidet in Bezug auf Bodengestaltung drei Zonen
50% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0555, von Syria Dea bis Syrien Öffnen
. Die Fauna zählt jetzt noch 80 Species von Säugetieren. Die einst zahlreichen Löwen sind gänzlich ausgerottet, während Parder und Hyänen immer noch auf Galiläas Bergen und dem Karmel hausen, Schakale überall das Land durchstreifen und in den
44% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0483, von Sudamina bis Sudan Öffnen
, teils wellenförmiges, zum Teil sogar von eigentlichen Bergzügen unterbrochenes Hügelland von durchschnittlich 410–570 m Meereshöhe. Klima, Flora und Fauna . Der westliche S. ist im allgemeinen ein äußerst fruchtbares Gebiet, reichlich
43% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0631, Angola Öffnen
und dunstfreiern Luft von Bihe und Mossamedes. Flora und Fauna . Die Verschiedenheit des Klimas bedingt diejenige der Fruchtbarkeit. Über die ausgebrannten Hochflächen im Norden, nahe dem Kongo, ziehen sich Savannen hin, die sich zu südeurop
31% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0492, von Batjuschka bis Batonga Öffnen
, ist die der Molukken überhaupt. B. ist mit Ternate, Tidore, Makjan u.a. die Heimat des Gewürznelkenbaums. Die Fauna von B. ist arm an Säugetierarten; an schönen Vögeln sowie Insekten, wie die Molukken überhaupt, reich. Auffallend in zoolog
31% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0478, von Suck. bis Südafrikanische Republik Öffnen
Oberlaufe die Grenze gegen Natal. Keiner der Flüsse kann als Wasserstraße benutzt werden. Klima, Flora und Fauna . Der hohen Lage und der Bodengestaltung entsprechend besitzt das Gebiet zweierlei Klima: südlich von den Magaliesbergen
27% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1026, von Gigantisch bis Gihon Öffnen
am lstituto di Studi superiori daselbst, wo er seitdem wirkt. Von seinen Schriften sind zu nennen: «Note intorno alla fauna vertebrata dell’oceano» (Flor. 1870), «I Tasmaniani» (ebd. 1871), «Studii craniologici sui Cimpansé e altro
25% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0537, von Falconer (William) bis Falerner Öffnen
535 Falconer (William) – Falerner bekannten subtropischen miocänen fossilen Fauna. 1837 ging er im Gefolge Sir Alexander Burnes' nach Pischawar und Kaschmir, entdeckte
25% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0859, Japan (Bevölkerung) Öffnen
. Unser Strauchobst fehlt ganz. Die Fauna der Landtiere zeigt ein Gemisch nordasiat.-europ. und ind. Formen. Von wild lebenden Säugetieren sind ein hauptsächlich auf Jesso lebender Bär ( Ursus japnicus Temk. ), eine Affenart ( Inuus
25% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0016, von Kadynen bis Käferthal Öffnen
Gruppe der Dreizeher ( Trimera ) mit drei Tarsalgliedern. Hierzu die Tafeln: Käfer I und II; zur Orientierung s. Insekten (Bd. 9, S. 627b, D). - Vgl. Fabricius, Systema eleutheratorum (2 Bde., Kiel 1801); Redtenbacher, Fauna austriaca (2. Aufl
22% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0683, von Maurerei bis Mauritius (Insel) Öffnen
die einheimische Flora in den untern Regionen stark beschränkt. Die Entwaldung der Insel ist schon weit vorgeschritten. Die Fauna zeigt ähnliche Verhältnisse wie die von Réunion. Abgesehen von Fledermäusen fehlen einheimische Säugetiere
19% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0282, von Bondenholzungen bis Boner Öffnen
: «Specimen faunae subalpinae» (1807), «Observations entomologiques sur les scarabées» u.s.w. Bonellĭa Rol. , Gattung aus der Ordnung der Sternwürmer (s. d.), mit weitgehender Geschlechtsverschiedenheit. Das grüne Weibchen ( B. viridis
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0831f, Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. Öffnen
aber auch in die östliche, wobei sie an Größe immer mehr abnimmt. So messen die größten Exemplare aus der Kieler Bucht 9, aus dem Meer von Memel bloß 5 cm. Der Hummer ist auch erst mit der Gewinnung Helgolands der deutschen Fauna einverleibt worden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0799, Tiergeographie (tiergeographische Landregionen) Öffnen
795 Tiergeographie (tiergeographische Landregionen) den pelagischen Fauna ins Auge gefaßt wird (s. Meeresfauna, Bd. 17). Das Studium der Verbreitung der Wirbeltiere hat mehrfach zur Einteilung der Erde in große zoogeographische Bezirke
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0786, von Stumpf-Brentano bis Süßwasserfauna Öffnen
. "Süßwasserfauna, d. h. die Tierwelt des süßen Wassers im Gegensatz zur marinen Fauna und zur Fauna des Brackwassers. Die S. steht der marinen Fauna bedeutend nach, sowohl an Zahl der Individuen und Arten als an wissenschaftlicher Bedeutung, indem
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0841, Tiergeographie Öffnen
839 Tiergeographie same, im wesentlichen aus denselben Gestalten zusammengesetzte cirkumpolare Fauna (weiß auf Karte I); die Tierwelt der gemäßigten Alten und Neuen Welt besteht, wenn auch aus andern, so doch oft sehr ähnlichen und einander
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0932, Europa (Übersicht der Bodenbeschaffenheit, Tierwelt) Öffnen
, die Niederung des Ob und Tobol als Grenze anzunehmen und anderseits die Fauna der südrussischen Steppen Sibirien zuzuweisen. Die Fauna läßt sich in vier den Pflanzengürteln entsprechende Reiche teilen, die sich im Hochgebirge als Regionen wiederholen. Arm, aber
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0978, Silurische Formation Öffnen
), Hudson- und Cincinnatigruppe. Im böhmischen Silur entspricht ungefähr Barrandes Etage D mit der sogen. zweiten Fauna dem Untersilur, nur spielt sich hier eine eigentümliche Anomalie ab. In mehreren Niveaus der Etage D stellen sich nämlich Schichten ein
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0566, von Meerman bis Mehl Öffnen
derpelagischen Formenwelt bestehen und demgemäß als Globigermenschlamm, Radiolarienschlamm und ^iatomeenschlamm bezeichnet werden. Bei der horizontalen Verteilung der pelagischen Fauna spielt die Hauptrolle die Temperatur, welche eine Scheidung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0162, Afrika (Tierwelt) Öffnen
zukommen, sondern hier und da über die Grenzen greifen und einzelne Arten auch eine Verbreitung in einem Nachbarreich oder in mehreren haben. Die nordafrikanische Fauna zeigt in ihren wesentlichen Zügen eine große Übereinstimmung mit den Typen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0832, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
Lophiodonten. Auch finden sich hier Kreodonten, darunter insbesondere die bärenähnlichen Arctocyon, die übrigens auch schon in der Fauna von Reims vorkommen, und einige sehr primitive Affen mit hoher Zahnzahl (7 Backenzähne, Caenopithecus, den spätern
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1007, von Könen bis Konfinieren Öffnen
und ging 1881 als Professor der Geologie nach Göttingen. Er schrieb: "Fauna der unteroligocänen Tertiärschichten von Helmstädt" (Berl. 1865); "Über Conorbis und Cryptoconus" (Marb. 1867); "Beiträge zur Kenntnis der Molluskenfauna des norddeutschen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0923, Römer Öffnen
); "Die Kreidebildungen von Texas und ihre organischen Einschlüsse" (das. 1852); "Die silurische Fauna des westlichen Tennessee" (Bresl. 1860); "Die fossile Fauna der silurischen Diluvialgeschiebe von Sadewitz bei Öls" (das. 1861); "Geologie von Oberschlesien
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0699, von Racki bis Räderwerke Öffnen
, zugleich finden sich etliche von diesen Arten unter der pelagischen Fauna der Ostsee und nicht minder aber auch in sehr hoch (2640 m) gelegenen Alpenseen. Einige Arten sind auch charakteristische Mitglieder der grundbewohnenden Fauna
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0163, Afrika (Bevölkerung) Öffnen
; von S. her wandern gegen N. solche Vögel, welche der Regenzeit ausweichen. Die Erhebung über den Meeresspiegel hat auf die Fauna einen wesentlichen Einfluß. In Abessinien z. B. steigen, wie erwähnt, die tropischen Floraformen hoch hinauf, und ihnen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0417, Meer (Tierleben, Meeresleuchten) Öffnen
Breiten, weil die Temperaturverhältnisse die gleichen sind. Viel mannigfacher und gestaltenreicher als die Flora ist die Fauna des Meers. Sämtliche bekannte Tierformen der Gegenwart und früherer geologischer Perioden kann man in 155 Ordnungen oder 36
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0886, Peru (Tier- und Pflanzenwelt) Öffnen
die Quinoa (Chenopodium Quinoa). Wald fehlt; Bauholz wird durch Agaven ersetzt, welche mit Daturen und Kakteen vorherrschen. Die Fauna hat nichts Eigentümliches; die Papageien hören schon im untern Teil dieser Region auf. Die Kordillerenregion, welche
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0842, Tierheilkunde Öffnen
süßen Wassers an Welsen. Bereits hat zwischen der Fauna Südamerikas und der Nordamerikas, seitdem die Verbindung hergestellt ist, ein lebhafter Austausch stattgefunden. Von Norden eingewandert sind Hirsche, Katzen, Marder, Bare, Sylvien, Zaunkönige
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0243, Hawai (Archipel) Öffnen
, die Kartoffel, den Tabak, Kaffee, Orangen, Zitronen, den Weinstock, die Olive u. a. eingeführt. Sehr dürftig ist die einheimische Fauna. An Säugetieren gab es früher nur Ratten und Fledermäuse; unter den gleichfalls seltenen Vögeln ist der Oo (Drepanis
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0258, Zoologie: Allgemeines. Klassen und Ordnungen Öffnen
Brachyptera Brüten Brunst Bruststück Brut Cauda Chromatophoren * Cocon, s. Kokon Cysten Dermatoplastik Dianassologie Dimorphismus* Entomophag Epizoon Fauna Ferocität Fliegen Fühler Gastero-..., s. Gastro-... Gastro
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0181, von Bon. bis Bonald Öffnen
italische Göttin der Fruchtbarkeit, angeblich Tochter und Gattin des Faunus und daher auch bald Fauna ("Hulda"), bald Fatua ("Göttin des Weissagens") genannt. Sie wurde zu Rom ausschließlich von Frauen verehrt; Männer durften bei dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0979, Diluvium Öffnen
Fauna zuzuweisen sind, obgleich ihre nächsten Verwandten von heute in warmen Zonen leben, beweisen die Funde im Diluvialeis Sibiriens: beide Tiere waren mit dichtem Wollhaar bedeckt, und zwischen den Zähnen des Mammuts fanden sich zermalmte Reste
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0006, von Falcon bis Faleme Öffnen
und von Kaschmir sowie die großen Gletscher der Mustaghkette. Im J. 1842 ging er zur Herstellung seiner Gesundheit nach England und veröffentlichte hier mehrere Arbeiten über die fossile Fauna der Siwalikkette und die fossilen Reste der Insel Perim. Falconers
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0343, von Gigantisch bis Gilan Öffnen
1865 auf der Magenta eine wissenschaftliche Reise, wurde 1868 am naturgeschichtlichen Museum in Florenz angestellt, 1871 außerordentlicher und 1874 ordentlicher Professor am Instituto di studi superiori daselbst. Er schrieb: "Note intorno alla fauna
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0755, von Leye bis Lezay-Marnesia Öffnen
); "Der Eierstock und die Samentasche der Insekten" (Dresd. 1866); "Über die Molche der württembergischen Fauna" (Berl. 1868); "Die in Deutschland lebenden Arten der Saurier" (Tübing. 1872); "Über die allgemeinen Bedeckungen der Amphibien" (Bonn 1876
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0810, Linné Öffnen
Professor der Medizin und noch in demselben Jahr Professor der Botanik und Naturwissenschaft in Upsala. In dieser Stellung reformierte er den botanischen Garten, errichtete ein naturhistorisches Museum, gab 1746 seine "Schwedische Fauna" heraus, ward
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0038, Madagaskar (Bodengestaltung, Klima, Bevölkerung) Öffnen
als die Pflanzenwelt überrascht die Fauna durch seltsame Formen. Man findet hier keins der großen Säugetiere Afrikas, aber dafür Arten, welche der Insel allein angehören. Zu den wunderbarsten Vertretern der madegassischen Tierwelt gehören die Halbaffen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0188, von Nil mortalibus arduum est bis Nîmes Öffnen
); "Observationes ichthyologicae" (das. 1835) und "Skandinavisk fauna" (Lund 1820-53, 5 Tle.; teilweise neu aufgelegt). Daran schließen sich seine "Historia molluscorum Sueciae" (Kopenh. 1823) und "Petrificata suecana" (das. 1827); "Illuminerade figurer till
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0105, von Rutilius Lupus bis Rutuler Öffnen
anfangs Theologie, dann Medizin, hierauf in Paris, London, Leiden Naturwissenschaft, habilitierte sich 1854 in Bern und erhielt 1855 die Professur der Zoologie und vergleichenden Anatomie in Basel. R. erforschte die vorweltliche Fauna der Schweiz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0332, von Sarpsborg bis Sarten Öffnen
veröffentlichte er eine Reihe trefflicher Untersuchungen über Entwickelung und Metamorphose niederer Tiere u. den ersten Band seiner "Fauna littoralis Norvegiae" (Bergen 1846, 2. Teil 1856), in welcher er die Zoogeographie durch die Aufstellung verschiedener
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0801, von See bis Seealpen Öffnen
zurückweicht, zu andern Zeiten, namentlich bei nassem, stürmischem Wetter, aus jenen Höhlen mit Gewalt wieder hervorbricht und von neuem das Seebecken füllt, so z. B. der Zirknitzer S. Reliktenseen heißen Wasserbecken, deren Fauna auf eine ehemalige
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0066, Spanien (Pflanzen- und Tierwelt, Areal und Bevölkerung) Öffnen
und Fauna zur Folge. Hinsichtlich des Charakters der Vegetation zerfällt S. in folgende fünf Vegetationsregionen: 1) die nördliche oder mitteleuropäische mit mitteleuropäischer Flora (Eichen, Buchen, edle Kastanien, Erlen, Ulmen, Obst- und Walnußbäume
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0407, von Sturmbock bis Sturmvogel Öffnen
407 Sturmbock - Sturmvogel. 3) Jakob, Kupferstecher und Naturforscher, geb. 21. März 1771 zu Nürnberg, gest. 28. Nov. 1848 daselbst, verdient durch seine ikonographischen Werke über die deutsche Flora und Fauna, nach Sturms Tod fortgesetzt
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0700, von Tier bis Tierdienst Öffnen
Zustände erklärt werden; z. B. läßt sich die Ähnlichkeit der Fauna (Tierwelt) auf hohen Bergen mit derjenigen der nordischen Gegenden leicht durch die auch sonst begründete Annahme der sogen. Eiszeit begreiflich machen, deren über ganz Europa verbreitete
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0966, von Zoologische Stationen bis Zopf Öffnen
zu Neapel ist ferner mit einer Fachbibliothek von etwa 4000 Bänden ausgestattet. Die Fischerei und zugleich die systematische Durchforschung der Fauna und Flora des Golfs wird durch zwei kleine Dampfer sowie durch einen Taucherapparat besorgt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0506, von Kontaktvorrichtung bis Korallpolypen Öffnen
für die Gruppe der schönen Blumenkorallen oder Aktinien. Im allgemeinen zwar gehören die Akti nien der Küste zu, doch sind Tiefenformen nicht seiten. Je größer die Tiefe, defto mehr unterscheidet sich die Fauna von der Küstenfauna, so daß die Aktinien von 500
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0564, Meeresfauna (Küstentiere, Tiefseetiere) Öffnen
, die Tiefseefauna und die pelagische Fauna. Zu jeder dieser drei Gruppen gehören die verschiedenartigsten Tiere, die aber, durch die physikalischen Verhältnisse ihres Aufenthaltsortes bedingt, im allgemeinen vielfach gleiche biologische Charaktere zeigen. I
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0565, Meeresfauna (Tiere des hohen Meeres) Öffnen
, wie der Molukkenkrebs und die bis in die Silunormation zurückreichende I^m^nik, Küstenoewohner. III. Die pelagische Fauna (v. griech. pßla LM, das hohe Meer) setzt sich im Gegensatz zu den Küsten- und Tiefentieren aus frei schwimmendell
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1000, von Zemun bis Zuführungsladen Öffnen
lhüllen 2)ua peiluei'la (lat.), Embryonal' Zonar - pelaaische Fauna, Meeres- fauna (Bd. 17) 562,1 Zonda, Argentinische Republik 791,2 Zone, körperliche, Kugel Zongas, Georg, Armatolen Zonta, Giunta Zoodomatlen, Domatien (Bd. 17
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0314, von Fonseca bis Formes Öffnen
ff.); »Les tremblements de terre, étudiés par la commission sismologique suisse« (»Arch. de Genève«, 1881 ff.); »Limnimétrie du Léman« (mit Plantamour, Lausanne 1881); »Die pelagische Fauna der Süßwasserseen« (»Biologisches Zentralblatt«, Erlang. 1882
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0332, von Freiligrath bis Friedrich Öffnen
, Dalmatien, Montenegro und Dänemark und schrieb außer Beiträgen zum »Archiv der naturwissenschaftlichen Landesdurchforschung Böhmens« (z. B.: »Die Fauna der Steinkohlenformation in Böhmen«, »Die Wirbeltiere Böhmens« u. a.); »Naturgeschichte der Vögel
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0367, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiburg 1890) Öffnen
. In der zweiten Sitzung wurde als Ort der nächstjährigen Versammlung Freiberg gewählt. Dann sprach Oppenheim - Berlin über die Fauna des oberitalienischen Tertiärs. Die vorgelegten Landschnecken aus den eocänen Tuffen des Val dei Mazzini bei Pugniello
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0834, Säugetiere (Stammesgeschichte) Öffnen
Tertiärzeit und dem Diluvium an. Sehr reich an solchen Resten sind die indischen Siwalikhügel. Auf eine ältere Fauna deutet daselbst das Vorkommen von Anthracotherium, Hyopotamus und Merycopotamus, der letztere jedenfalls ein Nachkomme von Hyopotamus. Alle
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0835, von Schädeldeformation bis Scharschmid von Adlertreu Öffnen
819 Schädeldeformation - Scharschmid von Adlertreu. haben wahrscheinlich während der ältern Tertiärzeit in Asien gelebt. Die Tierwelt des südlichen Asien ist im wesentlichen nur die Fortsetzung der europäischen Miocän-Fauna, die Tierwelt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0385, Geologische Gesellschaft (Versammlung in Freiberg 1891) Öffnen
und Sandsteinen mit eingeschalteten Kohlenflözen, in welchen nur ganz vereinzelte marine Schichten auftreten. Unter denselben besitzen die Kardinienschichten eine mit der gleichalterigen westeuropäischen durchaus übereinstimmende Fauna. Nur
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0604, von Lothringen bis Loubet Öffnen
. Die Wirbeltiere und Mollusken der Thieder Diluvialfauna tragen einen ausgeprägt kontinentalen Charakter an sich, etwa von der Art wie die heutige Fauna des östlichen Rußland und südwestlichen Sibirien. Aus der Feststellung einer ehemaligen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0754, von Planta bis Platin Öffnen
Weltmeeres, ozeanisches P., und die schwimmende Fauna und Flora der Küstenregionen, sowohl der Kontinente als der Archipele und Inseln, das neritische P. Bei beiden Arten von P., die sowohl quantitativ als qualitativ wesentlich verschieden sind
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0501, Amazulu Öffnen
in Vegetation und Tierwelt die ganze Mannigfaltigkeit der Tropenländer. Durch den Hauptstrom, den Rio Negro und Madeira zerfällt das ganze Gebiet in vier Abteilungen, die in Flora (s. Brasilien) und Fauna verschieden sind. Sehr reich ist die Fauna an Insekten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0842, von Bernstein bis Bernstein (Stadt) Öffnen
Samlandes (ebd. 1867); Elditt, Das Bernsteinregal (ebd. 1868); Helm, Mitteilungen über B. (Danzig 1881 fg.); Göppert und Menge, Flora des B. (ebd. 1883; fortgesetzt von H. Conwentz, 1888); Waldmann, Der B. im Altertum (Fellin 1883); Roetling, Die Fauna
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0698, Ecuador Öffnen
sich auf den mittlern Vergebenen die Hauptmasse der Bevölkerung E.s zusammengedrängt.- Die Fauna ist eine sehr reiche, besonders an Vog^n und In- sekten. Verschiedene Affenarten kommen in den tiefern Landesteilen vor, daneben Arten von Katzen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0430, Europa (Tierwelt) Öffnen
Formen gesellen. Auch Prachtkäfer und Cetonien nehmen nach Süden zu, desgleichen die blüten- und borkeliebenden Bockkäfer, während die Holzbockkäfer abnehmen. In Südspanien greifen einige tropische Formen (Paussus, Tetracha u. a.) in die europ. Fauna
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0603, von Faun bis Fausse Öffnen
, wie die aufgefundenen Überreste des Niesenkrallen- tiers (N6Z3,1ouvx) beweisen. , > Faun, s. Faunus. Fauna (neulat.), die Gesamtheit aller sowie das Verzeichnis der bekannten, in einem Erdteile oder Lande einheimischen Tiere. (S
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0259, von Kaukasus (Indischer) bis Kaukasusvölker Öffnen
bewirkt auch einen scharfen Gegensatz der Flora und Fauna; die hohen Berge halten die entgegengesetzten Luftströmungen ab und verhindern die Ausgleichung der Gegensätze. Die Alpen mit ihrer rauhen Luft haben fast nordische, die nördl. Vorberge
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0447, von Mädchensommer bis Madeira (Fluß) Öffnen
werden nur als Zierpflanzen gezogen; auf dem Plateau wächst Lorbeer und Vanmheide, über dem Wald bei 1300 m Höhe immergrüne Gebüsche. Die Fauna ist sehr artenarm und ist halb europäisch und balb afrikanisch. M. hat keine ursprünglich wild lebenden
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0519, von Malaiische Rasse bis Malaio-Polynesische Sprachen Öffnen
anderer ökono- mischen und technischen Zwecken dienender Gewächse. (S. auch Sunda-Inseln.) Mit Bezug auf die Fauna läßt sich der Archipel durch eine zwischen Vali und Lombok anfangende, sich zwischen Vorneo und Celebes bis zu den Phi
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0969, von Romanzowinsel bis Römer (Friedr. von) Öffnen
auf die deutsche Auswanderung " (Bonn 1849), "Die Kreidebildung von Texas" (ebd. 1852), "Lethaea geognostica" (mit Bronn, 3. Aufl., 3 Bde. u. Atlas, Stuttg. 1851-56), "Die silurische Fauna des westl. Tennessee" (Bresl. 1860), "Die fossile Fauna der silurischen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0600, Schottland Öffnen
) und der 1793-1801 erbaute Crinan-Kanal in Argyle. Im ganzen giebt es 245 km Kanäle, von denen 134 km den Eisenbahngesellschaften gehören. Klima, Flora und Fauna. Das Klima ist im wesentlichen durch die Meeresnähe bedingt. Kühle, regenreiche Sommer
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0900, von Seychellennüsse bis Seydelmann Öffnen
Besitz sechs eigener Gattungen von Palmen aus, darunter besonders die Seekokos (s. I^oäoicsa). Die Fauna ist keineswegs arm, zwar zählt sie nur ein Säuge- tier, einen Flederhund (?t6l0pu8 oäuli8 6eqF'.), aber 12 Landvögel, darunter Tauben, Papageien
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0209, von Venetianer Alpen bis Venezuela Öffnen
.), Salz wird an der Küste gewonnen. Heiße Quellen sind ebendort häufig, so die von Mundo Nuevo südlich von Carupano <96^ l,'.) ilnd die 92^ ('. heiße Quelle von Las Trincheras bei Puerto-Cabello. Klima, Flora, Fauna. Das Klima ist sehr warm, sowohl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0644, von Antinori bis Antiochenisches Fürstentum Öffnen
zu Perugia, studierte Naturwissenschaften daselbst und in Rom, half dem Fürsten von Canino bei der Einrichtung seiner großen zoologischen Sammlungen und lieferte für dessen "Fauna italica" Zeichnungen. In der Mitte der 40er Jahre beteiligte er sich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0300, von Brachy bis Bracker Öffnen
Proz. Chlornatrium). Flora und Fauna werden im Brackwasser einen andern Typus als im Salzwasser und Süßwasser besitzen, so daß sich der brackische Charakter prähistorischer Wasserbecken durch die Natur der in den Absätzen derselben eingeschlossenen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0123, von Drecht bis Drehbank Öffnen
(Dredschen), mit der Dregge, dem Schleppnetz, auf dem Grund fischen; geschieht besonders von Zoologen, um die Fauna am Meeresboden zu erforschen. Drehbank, mechanische Vorrichtung, welche den Zweck hat, ein Arbeitsstück in eine Drehung um
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0905, von Kochenilleflechte bis Kochherde Öffnen
the European fauna (Lond. 1876). Kochflasche, s. Kolben. Kochgerste, s. Graupen. Kochheim, s. Kochem. Kochherde und Kochmaschinen für die Küche werden in sehr verschiedener Konstruktion ausgeführt und sind in neuerer Zeit wesentlich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0086, von Neuirland bis Neukaledonien Öffnen
Vegetation, die eine Mischung von indischen, neuseeländischen und hauptsächlich australischen Pflanzenelementen zeigt. Die Fauna ist der der nördlichen melanesischen Archipele verwandt. Das Klima ist schön und gesund. In der Trockenzeit (April bis November
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0949, von Siebplatten bis Siebwahrsagung Öffnen
zurück. Seine naturhistorischen und ethnographischen Sammlungen wurden dem Museum zu Leiden einverleibt. Er schrieb: "Nippon, Archiv zur Beschreibung von Japan" (Leid. 1832-51, 20 Sektionen); "Fauna japonica" (mit Temminck, Schlegel und Haan
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0837, Seen (physikalische Erforschung) Öffnen
823 Seen (physikalische Erforschung) graphischen Karte soll sich die Erforschung erstrecken ! auf 1) Untersuchung des Bodens, 2) Zusammen- > setzung des Wassers, 3) Wärmeverhältnisse, 4) Durch- ! sichtigkeit des Wassers, 5) Fauna und Flora, 6
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Tafeln: Seite 0831c, Erläuterungen zu Karte: Tiergeographie II. Öffnen
- und Süßwasserfauna stattfindet. Die Fauna Deutschlands setzt sich aus drei Elementen zusammen: ständigen Bewohnern, Sommer und Wintergästen. Irrgäste, wenn sie auch wie manche Vögel (Rosenstare, Bienenfresser, Fausthühner u.a.) gelegentlich auf deutschem
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0369, von Eisleben bis Eiszeit Öffnen
von dieser abhängig. Das gilt aber auch bezüglich der Fauna und Flora. So wurde z. B. in Mitteleuropa während der E. ! die Flora aus den schmalen eisfreien Raum zwischen nordl. und südl. Vereisung (Alpen und Mittel- gebirge) zusammengedrängt
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0137, Uruguay Öffnen
, teils aber und in höherm Grade an die argentin. Provinz Entre Rios (s. d.) an, und hat in seinem Südteil die weiten Graslandschaften der Pampas. Die Fauna ist die für die flachen, waldarmen Teile des gemäßigten Südamerika charakteristische. Affen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0319, Fischereirecht und Fischereipflege (Meeresfischerei) Öffnen
oder in der Gewährung von Beihilfen hierzu, in der Auflegung von Zöllen auf vom Ausland eingehende Fische 2c., in der Förderung wissenschaftlicher Untersuchungen über die Fauna des Meeres und die Entstehungs- und Ernährungsbedingungen der Fischwelt 2c
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0099, von Actor bis Adâl Öffnen
werden. Die Vegetation ist arm, sehr häufig wächst hier die Myrrhe. Die Fauna ist gleich der abessinischen. Die Bewohner des Landes, die Adâl oder Adaiel , sind ein Stamm der räuberi-
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0157, Afrika (Klima) Öffnen
. In Südafrika ging eine der großartigsten Porphyreruptionen Hand in Hand mit dieser Hebung. Die Flora des Steinkohlengebirges siedelte sich auf dem neuen Festland an, und in einer spätern Zeit folgte eine Fauna zum Teil kolossaler Reptilien im S
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0401, Alpen (Klima, Vegetation, Tierwelt, Bevölkerung) Öffnen
. Sie ist in den untern Teilen überwiegend die mitteleuropäische (nur in den nach S. sich öffnenden Thälern gibt es einzelne spezifisch italienische Tiere); in den höhern Teilen aber über der Waldgrenze findet sich eine ganz verschiedene alpine Fauna
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0412, von Altaische Sprachen bis Altar Öffnen
bis 1950 m, am Südabhang bis 2250 m. Die Fauna ist hier und da noch reich an Wild (Edelhirsche, Elentiere, sibirische Rehe), aber auch an Wölfen, Füchsen, und auf den Höhen findet sich mit dem Marder zugleich der Zobel; häufig ist auch der Bär. An
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0465, Amerika (Geologisches) Öffnen
465 Amerika (Geologisches). Sierra Nevada in Form von Kalken mit Resten einer alpin-triassischen Fauna. Die Juraformation ist mit Sicherheit bisher nur am Ostabfall des Felsengebirges, in den Black Hills, Laramie Mountains, nachgewiesen; doch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0474, Amerika (Tierwelt) Öffnen
von den westindischen Inseln, welche ebensoviel Arten von Landschnecken besitzen wie das ganze kontinentale Gebiet. In vorstehendem sind die Haupteigentümlichkeiten der beiden tiergeographischen Hauptregionen kurz skizziert. Als Grundzug der Fauna des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0546, von Anden bis Andernach Öffnen
der Gesellschaft Jesu. Anderloni, 1) Faustino, ital. Kupferstecher, geb. 1766 bei Brescia, lebte zu Pavia, ist besonders bekannt durch seine Stiche für wissenschaftliche Werke, z. B. in Scopolis "Deliciae florae et faunae insubricae" (1786-88). In Mailand
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0630, Anthropologie Öffnen
historischem Boden, wenn auch vielen Seedörfern ein sehr viel höheres Alter zukommt. Die Tier- und Pflanzenreste beweisen, daß die damalige Fauna und Flora der unsern ziemlich gleich war. Die "Pfahlbauern" besaßen bereits eine Anzahl von Haustieren: den
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0710, Aquarium Öffnen
, und das Seewasseraquarium, welches die Fauna und Flora des Meers auch weit entfernt von demselben in aller Bequemlichkeit zu studieren gestattet. Im kleinen zwar sind dergleichen Anlagen nur in der Nähe der Küste zu ermöglichen, wo man Wasser, Tiere
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0835, Armenische Kirche Öffnen
, Kiew und Kasan das russische A. bereist, so daß die dortige Flora und Fauna mindestens ebenso genau bekannt geworden sind wie die von Spanien und Portugal. In dieser Richtung hat durch seine wiederholten Reisen auf türkischer wie russischer Seite Gustav
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0900, von Aschaffit bis Aschanti Öffnen
westafrikanischen Fauna. Schlangen kommen überall vor, von der kleinen Hausschlange bis zur Boa Constrictor. Auch Elefanten werden gejagt. Pferde kennt man fast gar nicht. Die Rinder sind klein; die Schafe dagegen zeichnen sich durch Größe aus, haben aber
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0912, Asien (Bodengestaltung) Öffnen
zwischen der reichen südlichen Flora und Fauna Indiens und den ärmern Ländern Innerasiens. Mit der Streichrichtung NW.-SO. zieht das Gebirge in einem nach N. geöffneten Bogen fort bis zum 97. Meridian östl. v. Gr. Hier legt sich mit Nord-Südrichtung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0920, Asien (Klima) Öffnen
, Jaspis, Achate, Lasure, Salz, Salpeter und Borax. Klima. A. vereinigt die verschiedensten Klimate; Luft, Wetter, Boden, Flora und Fauna wechseln in großen und kleinen Zügen ab. In Sibirien, am Rande des Nördlichen Eismeers, herrscht beständiger
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0921, Asien (Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
des nördlichen und zentralen A. hinab bis zum Himalaja zu Europa hinauf bis Skandinaviern und hinüber bis Grönland erwiesen. - Den ausgedehnten Gürtel der arktisch-alpinen Flora und Fauna kennzeichnen graugrüne Torfmoose, roter Widerthon (Polytrichum