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100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0710, von Berber-Baschi bis Berberei Öffnen
710 Berber-Baschi - Berberei. Waren bis zum Betrag von 12 Mill. Mk. aus- und andre bis zu 2 Mill. Mk. einführten. Vom März bis Oktober blieb der Strand öde und verlassen. Gegenwärtig beträgt die Zahl der Besucher immer noch 30-40,000
61% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0709, von Berar bis Berbera Öffnen
hervor, wiewohl bei ihnen die Wirkung weit weniger konstant ist als bei den alkoholischen Flüssigkeiten. Berber (El Mescheriff), der größte Ort von Mittelnubien, weitläufig vom rechten Nilufer bis an den Wüstenrand gebaut (3 km lang, 1 km breit
54% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0744, von Berauschende Mittel bis Berberin Öffnen
. Alkoholismus . Berber , s. Berbern . Berber , Dar B. , Landschaft in Nubien, am Nil unterhalb der Mündung des Atbara. Der Hauptort am Nil, B., besteht aus ärmlichen Erdhütten, ist aber ein nicht unwichtiger Handelsplatz mit über 10000
43% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0801, von Dapontes bis Darby Öffnen
. Arrha. Dar-Banda, Landschaft in Afrika, s. Banda. Darbār-Sāhib, s. Amritsar. Dar-Berber, nub. Landschaft, s. Berber (Dar-). D’Arblay (spr. -lĭ), s. Burney. Darboux (spr. -buh), Gaston, franz. Mathematiker, geb. 14. Aug. 1842 zu Nîmes
35% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0745, von Berberis bis Berceto Öffnen
. Berberitze , s. Berberis . Berberlöwe , s. Löwe . Berbern oder Berber , der allgemeine Name für die seit dem 7. Jahrh. von den Arabern überflutete und dem Islam unterworfene Urbevölkerung des nördl. Afrikas, welche von dem Westrande
22% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0639, von Orientalische Tauben bis Orientbahnen Öffnen
gelten, doch hat man aus ihnen unsere jetzigen Brieftauben herausgezüchtet. Die cyprische , Cyprianer , Berber- oder Indianertaube , kurz Indianer (s. Tafel: Geflügel , Fig. 12), hat alle genannten Merkmale am besten entwickelt
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0181a, Völkerkarte von Afrika. Öffnen
0181a Völkerkarte von Afrika. Völkerkarte von Afrika Farben-Erklärung: Hottentotten u. Buschmänner Bantu-Neger Sudan-Neger Hamiten (Berber, Galla etc.) Semiten
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0148d, Afrikanische Völker Öffnen
0148d Afrikanische Völker 1, 2. Mpongwe vom Gabun. - 3. Araber aus Marokko. - 4. Araber aus dem südl. Tunis. - 5. Fellah. - 6, 7. Kopten. - 8. Koto vom Niger. - 9. Fan. - 10. Berber (Dachelaner). - 11. Dar Fur-Neger. - 12. Nubier (Hallenga
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0017, Aegypten Öffnen
2500 v. Chr. zurückreichen. Das Volk. Welcher Rasse die Urbevölkerung des Nillandes angehörte, darüber herrschen auch noch verschiedene Meinungen. Ich neige mich jener zu, daß wir es mit einem Mischvolk aus Negern und Berbern (Libyer) zu thun haben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0065, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
Kleinasiens, Semiten den Ostrand, Berber die afrikanischen Küstenstriche. Die Urbevölkerung Aegyptens scheint aus einer frühzeitigen Rassenmischung zu stammen, an welcher das Semitische vielleicht den Hauptanteil hatte. Die herumstreichenden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0359, von Mauren bis Maurepas Öffnen
Verhältnissen auch in Senegambien und Ceylon zu finden ist. Ursprünglich aber wurde dieser Name (nach dem phönikischen Mauharin) von den Römern den Bewohnern der Atlasgegenden, d. h. Berbern, gegeben und ihr Land danach Mauretanien (s. d.) genannt. In der Folge
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0275, Nubien Öffnen
in einigen Gegenden, wie bei Neudongola und Berber, erweitert sich das bebaute Land beträchtlich. Alles übrige ist felsenstarrende Wüste, die von kleinen Regenbetten durchschnitten wird: im O. und nördlich von der großen Nilkrümmung die große Nubische Wüste
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0392, Algerien (Bevölkerung, Sprachen und Volksstämme. Land- und Forstwirtschaft) Öffnen
, die aus einer Mischung der Türken mit den übrigen Einwohnern hervorgegangen si nd. Die Zahl der Israeliten wird 1851 auf 21048, 1886 auf 42744 angegeben. Den Hauptstock der Bevölkerung bilden Araber und Berbern, zusammen (1886) 3274354 Köpfe. (S
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0204, Semina. Samen Öffnen
und schlank. Valence-M. gross und voll; Provence-M. kleiner, dünner, länglich, mitteldick; Bari-M. von Sicilien, ziemlich klein (meist bittere) und endlich die geringste Sorte, die Berber (Jaffi)-M. aus Nordafrika, klein, viele zerbrochene und viele
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0276, Marokko (Staat und Stadt; Geschichte) Öffnen
, autochthonen Berbern, als Eroberer ins Land gekommenen Arabern (s. Tafel "Afrikanische Völker", Fig. 3), Mauren und Juden, beide aus Spanien vertrieben, und aus dem Sudân importierten Negern. Die Berber oder Amazirghen (Imoscharh) bewohnen den Atlas
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0435, von Almora bis Almqvist Öffnen
sich den Stamm der Bereghwâta, welcher eine Art Mischreligion mit vorwiegend berber. Resten bekannte (als Gott verehrten sie Bacax , welchen Namen man auf afrik.-röm. Münzen häufig als Gegenstand
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0590, Omajjaden Öffnen
fortwährender innerer Unruhen, welche durch die unter den verschiedenen Rassen (Berbern, Slawen und Araber), aus dcnen die Be- völkerung und das Militär zusammengesetzt war, fortdauerndeil Kämpfe genährt wurden und das Entstehen kleiner
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0484, Sudan Öffnen
rückte im Nilthal aufwärts nach Korti und sendete von dort aus im Jan. 1885 zwei Kolonnen nach Berber und Metammeh vor. Die zweite dieser Kolonnen erreichte unter General Stewart den Nil nach blutigen Kämpfen bei Abu Klea und Gubat, erfuhr dort
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1040, von Tuareg bis Tuberkulin Öffnen
der südl. Gruppe der großen Familie der Berbern (s. d.). Sie reichen im N. von der Oase Tuat längs der alger. Sahara (El-Erg oder Areg) über Ghadames bis ins westl. Fessan. Im W. bildet eine Linie von Timbuktu nach Tuat, im O. das Land der Tibbu
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0125, Mohammedanisches Öffnen
Seadet Barat Basch-Kadan Baschmalik Bassa Bastonnade Bedeat Beglerbeg Berat Berber Baschi Chachan, s. Chan Chakan, s. Chan Chan Charadsch Chedive, s. Khedive Chiaus Chiler-Baschi Defterdar Dei Dey, s. Dei Divan, s. Diwan Diwan
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0127, Beschreibung des hervorragenden Klosters Elchingen Öffnen
Ludwig Berber Bembus?), 1) ein Mönch desselben Ordens zu St. Justina von Padua, stiftete die Kongregation von St. Justina, 2) in die viele sehr fromme Männer zusammenströmten, welche da und dort die zerfallenen Klöster wieder aufrichteten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0165, Afrika (Bevölkerung) Öffnen
das ganze weite Gebiet zwischen dem Mittelmeer, Ägypten, der Sahara und dem Atlantischen Ozean innehatte, ist von Vermischung mit fremdem Blut nicht frei geblieben. Wir bezeichnen diese weit ausgebreitete nomadisierende Nation als Berber (Fig. 10
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0348, Algerien (Klima, Bevölkerung) Öffnen
die Eingebornen zwei verschiedenen Völkern an: den Arabern und Berbern (zusammen etwa 300 Stämme). Zu den erstern rechnet man die Beduinen, die Zeltbewohner des freien Landes. Sie selbst nennen sich Araber und sind echte Nomaden, meist Nachkömmlinge der dritten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0176, von Dschemila bis Dscherid Öffnen
(Kleine Syrte) und nur durch schmale Kanäle vom tunesischen Festland getrennt, 1100 qkm (20 QM.) groß mit 40,000 Bewohnern (7/8 Berber, der Rest Juden). Das Land ist außerordentlich fruchtbar und mit Gärten bedeckt, zwischen welchen fünf Ortschaften
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0186, Nil (Unterlauf, Delta, Überschwemmungen) Öffnen
den N. oberhalb Berbers, aber nur periodisch; häufig schrumpft sein Unterlauf zu einer Kette von größern und kleinern Teichen zusammen. Von ihm, dem N. und dem Bahr el Azrak fast inselartig umschlossen, breitet sich eine weite Steppe aus, wie Senaar
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0180, Sahara (Bevölkerung, Handel etc.) Öffnen
der herrschenden in der S. gemacht, sind aber durch Vermischung mit den Berbern als selbständige Völkerfamilie meist untergegangen und haben sich nur hier und da, namentlich an den Zentren des Karawanenverkehrs, unvermischt erhalten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0311, von Bakel bis Baker (Sir Samuel White) Öffnen
Galam gehörig, kam schon 1820 als Militär- und Handelsposten in den Besitz der Franzosen. Da er auf der Grenze zwischen den Mauren und Berbern stromabwärts und den Negerstämmen stromaufwärts liegt, so ward um ihn, als einen strategisch wichtigen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0482, von Mahanoy City bis Mahlmann Öffnen
`à nos jours (Par. 1885); Snouck-Hurgronje, Der M. (in der «Revue coloniale internationale» , 1886). Mahdi , der Führer des Aufstandes im Sudan, eigentlich Mohammed Achmed , geb. 1847 in Dongola, studierte in Berber Theologie, trat dann
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0622, Marokko (Sultanat) Öffnen
. Berbern neben 150 000 Juden, etwa 200000 Negern und vielleicht 4-5000 Europäern. Die Araber sind am wenigsten ver- mischt im NW., ausgenommen im Rifgebiet, und im W. nördlich einer Linie Mogador-Marokko. Die Verbern (s. d.), allerdings auch
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0674, von Osmanen bis Osmanisches Reich (Bevölkerung) Öffnen
der Angloägypter nicht reichten, unbedingter Gebieter und wußte den Engländern den nächsten Zugang nach Chartum, die Linie Suakin-Berber, zu verlegen, wodurch namentlich Gordons (s. d.) Untergang herbeigeführt wurde. 1887 setzte er sich in Tokar fest; 1888
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0858, von Senegalgummi bis Senegambien Öffnen
Senegal-Berbern an seiner Mündung benannt. S. wird auch die Kolonie Senegambien (s. d.) genannt. Senĕgalgummi , soviel wie Gummi Senegal (s. d.). Senĕgali , Art kleiner Prachtfinken. Senĕgaljabiru , s. Sattelstörche
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0243, von Aira bis Airy Öffnen
243 Aira - Airy. nicht selten. Die Bewohner sind Tuareg vom Stamm der Kelowi; ihre bedeutendsten Orte sind Tintellust und die bereits 1460 gegründete Hauptstadt Agades (s. d.), Residenz des Kelowisultans. Die Einwohner, ein Gemisch von Berbern
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0919, von Studer bis Sudermann Öffnen
, und Karawanen sind von Suakin ohne Hindernis nach Kassala gelangt. Die Straße nach Berber ist indes noch immer geschlossen. Waffen, Munition und Getreide dürfen nicht nach dem Innern ausgeführt werden. Viele ins Innere gehende Waren werden mit Gold
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0109, Geographie: Afrika Öffnen
. Assuan Tantah Zeila Härär Harrar, s. Härär Kordofan El Obeid Obeid, s. El Obeid Nubien Batn el Hadschar Dar Dongola Fazogl Halfaje Schendy Berber Chartum Dabbeh Elais Korosko Sauakin Sennar
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0188, Afrika (Verkehrswesen. Politische Geschichte) Öffnen
, verdrängten die Berber, die Tuareg nach dem Süden und gründeten selbst jenseit der Sahara im 9. Jahrh. das Reich Kanem, das im 12. Jahrh. alle Länder zwischen Nil und Niger und Fessan umfaßte. Am Ende des 15. Jahrh. hatten die Araber auch an
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0045, von Bishop (Simon) bis Biskuit Öffnen
Fort St. Germain in Terrassen aufbaut, und aus dem aus sieben Quartieren zusammengesetzten, von Arabern, Berbern und Negern bewohnten Alt-Biskra mit 6-7000 E. Die Lage von B. auf der Grenze zwischen Kulturland und Wüste macht es zu einem wichtigen
0% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0012, von Balasrubine bis Biber Öffnen
. Berberenpferd , Berber, s. Viehhandel (604). Berberis vulgaris , s. Berberin . Bergahorn , s
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0604, Viehhandel Öffnen
diesen sind die Orientalen die edelsten Pferde (Araber, Berberen, Turkomanen, Perser, Nubier, Ägypter). Die Araber verkaufen aber nur Hengste und behalten die besten Tiere; für Verkaufstiere kennt man Preise bis zu über 20000 Mk. Die eigentlichen
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 11. Juli 1903: Seite 0012, von Vermischtes bis Gesundheitspflege Öffnen
ist noch viel wirksamer und erstickt im Zeitraum von zwanzig Minuten gewisse Keime gründlich. Die gewöhnliche, wilde Berbene (Eisenkraut), Thymian und Münze, sind alle erprobt und wirksam erfunden worden in der Zerstörung von Mikroben im Zeitraume
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0005, Register Öffnen
Bembus, Ludwig, von Venedig 119 Bemikyrch, OA. Geislingen. 60 Benedikt 105 f., Kloster auf Monte Cassino 106, Orden 110, 121, 134 Berber, s. Bembus Berg, Dorf bei Ehingen 120 Berg, Georg, Edler von 40 S. Bernhard 18, 121 Bertachinus
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0168, Afrika (staatliche Einteilung) Öffnen
nomadisierende Stämme, die es zu einer Staatenbildung nicht bringen konnten. In dem dicht bevölkerten Sudân finden wir aber eine Reihe durch Berber, Neger oder Fulbe gegründeter Despotien von ansehnlichem Umfang; solche sind, von O. nach W. gezählt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0178, von Afrikanischer Krieg bis Afrikanische Sprachen Öffnen
, das Kisuaheli, direkt angrenzt. Andre Sprachen dieses Stammes ziehen sich bis an den Golf von Aden und das Rote Meer hin, und nordwärts reichen sie mit manchen Unterbrechungen bis nach Oberägypten; von hier aus erstrecken sie sich als Sprachen der Berber
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0215, Ägypten (Finanzen, Heer; Schulen, Industrie, Handel) Öffnen
, arabischer Kaffee, Datteln u. a. Im Innern ist trotz des Verbots der Sklavenhandel noch stark im Schwange. Hauptplätze für den Karawanenhandel daselbst sind: Berber, Kassala, Chartum, Senaar, El Obeïd. Einfuhrartikel sind allerlei europäische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0353, Algerien (Geschichte) Öffnen
. Sein Nachfolger, General Berthezène, richtete durch übereilte Neuerungen große Verwirrung an und reizte durch zahlreiche Konfiskationen und Sequestrationen die verschiedenen Klassen der Bevölkerung, die Kabylen oder Berber, die Araber und die Türken
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0355, von Algerien (Geschichte) bis Algerienne Öffnen
auf den Küstenstrich, ein Neuntel des algerischen Gebiets, beschränkte; die Stämme der Araber und Berber blieben unter militärischer Gewalt, die sie wenigstens im Zaum hielt, wenn sie dieselben auch nicht mit der französischen Herrschaft versöhnen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0496, von Ammonshörner bis Amorbach Öffnen
Temperatur von 29° C. Der Reichtum an gutem Graswuchs und die zahlreichen Dattelpalmen bedingen die Existenz der Bewohner und ihrer Herden. Erstere, 5500 an der Zahl, sind Berber. Ihre frühere Wildheit, unter welcher die Reisenden zu leiden hatten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0728, Arabische Litteratur (Geographie, Philosophie) Öffnen
. von de Sacy, Par. 1810), Makrísi (gest. 1441; "Geschichte der Mamlukensultane", übersetzt von Quatremère, das. 1837-45; "Geschichte der Kopten", von Wüstenfeld, Götting. 1845); mit den Berbern Ibn Chaldún (s. d.); mit dem maurischen Spanien Makkari
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0732, von Arabische Ziffern bis Aracacha Öffnen
unterscheidet vier arabische Dialekte, die der Berber und der Ägypter in Afrika und diejenigen der Syrer und der eigentlichen Araber in Vorderasien. Außerdem ist auch das Maltesische, die Sprache der Insel Malta, ein verdorbener arabischer Dialekt, nahe
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0990, von Atalik Ghazi bis Ateliers nationaux Öffnen
Krokodile, Flußpferde, Fische und Schildkröten zusammendrängen. Er mündet südlich von Berber in den Nil. Seine Zuflüsse kommen sämtlich von den abessinischen Hochlanden; die bedeutendsten sind: der Salam, der Setit oder Takazzé und der Mareb (Gasch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0044, von Audran bis Auenbrugger von Auenbrug Öffnen
' östl. L. v. Gr., liegt nach neuern Messungen in gleicher Höhe mit dem Spiegel des Mittelmeers und ist demnach keine Depression. Die Oasen sind von Sanddünen umgeben und haben gipsartigen Boden. Die Bewohner (Berber), im ganzen nur 3000, zerfallen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0600, Bedürfnis Öffnen
oder mit Berbern vermischt, als Mauren den westlichsten Teil der Sahara zwischen Marokko und dem Senegal ein. Herrschende Religion unter den B. ist der Mohammedanismus; doch finden sich hier und da auch noch Spuren des alten Feuerdienstes
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0711, von Berberideen bis Berberis Öffnen
, Par. 1852-56, 4 Bde.); Fournel, Les Berbers. Étude sur la conquête de l'Afrique par les Arabes (das. 1875-81, 2 Bde.). Berberideen (Sauerdörner), dikotyle Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Polykarpen, Sträucher und Kräuter mit wechselständigen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0730, Bergbau (Geschichtliches) Öffnen
Erzschmelzöfen 20 Pfd. Eisen erlangten, bringt man jetzt in kolossalen Hochöfen in gleicher Zeit Tausende von Zentnern aus. Während die Berber und Araber mit ihrem ungestalten Handblasebalg in der Minute dem mit Eisenerz und Kohlen gefüllten kegelförmigen Ofen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0844, von Beulenbrand bis Beurten Öffnen
im Frühjahr 1860 nach Ägypten und den Nil aufwärts bis Korosko, durchwanderte die Nubische Wüste nach Berber und wandte sich von da nach Suakin am Roten Meer. Er besuchte nun Kassala, Chartum, die Bogosländer und legte seine Berichte in "Petermanns
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0311, von Brakel bis Bramahpumpe Öffnen
. Brakna, Volksstamm im nordwestlichen Afrika, der neben den verwandten Trarza und Duaisch die weiten grasreichen, gegen N. mehr und mehr steinigen Steppen zwischen dem untern Senegal und der Landschaft Adrar innehat. Der aus Berbern (Senaga) bestehende
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0646, von Burchardi bis Burckhardt Öffnen
auf einem von Europäern bisher unbesuchten Weg über Berber nach Suakin am Roten Meer, wo er 26. Juli 1814 ankam, und setzte von da nach Dschidda über. Auf Grund einer Prüfung vor zwei gelehrten Arabern als Moslem anerkannt, reiste er sodann nach Mekka, blieb
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0146, von Citoyen bis Citrus Öffnen
Koloquinten). Die Wirkung der Koloquinte gleicht derjenigen der Aloe, ist aber ungleich stärker. Man benutzt sie auch zur Vertreibung des Ungeziefers, indem man mit der Abkochung Bettstellen wäscht und Tünche und Tapetenkleister damit vermischt. Die Berber
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0437, von Damen der christlichen Liebe bis Damespiel Öffnen
), welliges und fruchtbares Oasenland, bewohnt teils von Negern, welche das Kanuri sprechen, teils von Haussa, die sich mit Berbern mehr oder weniger vermischt haben. Der wichtigste Ort ist der kleine Handelsplatz Taghelel an der Karawanenstraße von Air
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0059, von Donge bis Dönhoff Öffnen
Geertruidenberg in den Biesbosch. Er ist 8 km weit, von 's Gravenmoer bis zur Mündung, schiffbar. Dongola (Dâr D.), der südlich vom Wadi Halfa gelegene Teil Nubiens, früher ein selbständiges Reich, unter ägyptischer Herrschaft zur Mudirieh Berber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0099, von Downs bis Dracaena Öffnen
obern Lauf ein schmales und langes, dicht bevölkertes Thal, dessen oberer Teil von Arabern, dessen unterer von Berbern, im ganzen von 250,000 Menschen, bewohnt ist, die in nur nomineller Abhängigkeit vom Sultan von Marokko stehen. Drabeskos
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0569, von Elmaly bis Elne Öffnen
Mescheriff, Ort, s. Berber. Elmina (San Jorge de la Mina), Hafenstadt der brit. Besitzung Goldküste (Oberguinea), am Beyafluß (Sweetwater), mit einem hart am Strand gelegenen Kastell (St. George), das vom Kommandanten bewohnt wird, auch als Gefängnis
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0637, England (Viehzucht) Öffnen
Linie von Arabern, Persern und Berbern abstammen und vielfach zur Veredelung der andern Rassen benutzt werden. Der große Schlag von schwarzen Pferden, welche in Northamptonshire und Leicestershire gezüchtet werden, stammt ursprünglich aus Flandern
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0839, von Erzmarschall bis Escayrac de Lauture Öffnen
und Takale, Berber und Suakin. 1850 nach Paris zurückgekehrt, schrieb er: "Notice sur le Kordofan" (1851); "Le Désert et le Soudan" (1853; deutsch, Leipz. 1865); "Mémoire sur le Ragle ou hallucination du désert" (1855); "Mémoires sur le Soudan" (1856
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0861, von Essigälchen bis Essige, medizinische Öffnen
, s. Rhus. Essigdorn, s. Berbers. Essige, aromatische (Kräuteressige), namentlich in Frankreich sehr beliebte Mischungen und tinkturenartige Präparate, die in der Küche zu Salaten, Mayonnaisen, Saucen etc., zu säuerlichen Getränken
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0881, von Ethikos bis Ethnographie Öffnen
und die Tamahu, helle Völker Asiens und Nordafrikas (Berber). Von großem Einfluß auf die ethnographischen Anschauungen wurde die Stammessage der Hebräer über die Schöpfung der ersten Menschen und deren Verteilung über die Erde. Bei ihnen finden wir auch (1
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0069, von Fastolf bis Fatipur Öffnen
. Der genannte Gründer warb für Obeid Allah Ihn Mohammed, den wirklichen oder angeblichen Enkel Ismails, unter den Berbern zahlreiche Anhänger und stürzte mit ihrer Hilfe die zu Kairuan im jetzigen Tunis herrschende Dynastie der Aglabiten (909). Obeid Allah
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0168, von Ferver bis Fesapo Öffnen
wissenschaftlichen Lebens in Marokko. Über die Größe der Bevölkerung schwanken die Angaben zwischen 50,000 und 150,000 Seelen. Etwa 10,000 sind Juden, die in dem Mellah, einem besondern Quartier der Neustadt, wohnen; die übrigen Araber und Berber nebst
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0230, von Fezzanwurm bis Fibel Öffnen
schätzt die seßhafte Bevölkerung auf ca. 33,000 Seelen in 90 Ortschaften, im ganzen auf 50,000. Die Fezzaner sind unzweifelhaft ein Mischlingsvolk, entstanden aus den umwohnenden Tibbu-, Bornu-, Tuareg-, Berber- und Arabervölkern. Von Sprachen sind
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0837, Großbritannien (Geschichte 1885) Öffnen
837 Großbritannien (Geschichte 1885). der Entrüstung, und Wolseley bereitete einen Rachezug nach Chartum vor, den zu ermöglichen sogar ein kostspieliger Eisenbahnbau von Suakin nach Berber begonnen wurde; aber inzwischen traten andre
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0053, von Hamiltonspitzen bis Hamlet Öffnen
Nordrand von Afrika westwärts von Ägypten einnahm, während sie heutzutage von der Küste fast überall durch das Arabische verdrängt ist, aber die Sprachen der zahlreichen räuberischen Stämme umfaßt, die unter den Namen Berber, Tuareg, Kabylen u. a
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0496, von Heugabel bis Heun Öffnen
1864 über Berber, Suakin und Suez nach Europa zurückzukehren. H. veröffentlichte die Resultate seiner Reise in "Petermanns Mitteilungen" (1861-64 und Ergänzungsheft Nr. 15) und schrieb außerdem: "Systematische Übersicht der Säugetiere Nordostafrikas
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0865, von Ibn bis Ibn Doreid Öffnen
) die Geschichte des östlichen Kalifats und seiner Nachfolger; 3) die Geschichte der Berber und mohammedanischen Dynastien Nordafrikas (hrsg. von de Slane, Algier 1847-51, 2 Bde.; franz. von demselben, das. 1852-56, 4 Bde.). Vgl. A. v. Kremer, I. und seine
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0287, Juden (in Spanien während des Mittelalters) Öffnen
. größere Verbreitung fand. In Malaga, wohin er vor den Berbern, die um 1020 Cordova verwüstet hatten, geflohen war, bekleidete Samuel ha Levi, genannt Hanagid, "der Fürst", die Würde eines Ministers; ähnliche Vergünstigungen wurden vielen J. zu teil
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0420, Kamel Öffnen
Erfolg in Australien. Im N. und O. Afrikas wird es in ungeheurer Anzahl gezüchtet; man findet Herden von mehr als 1000 Stück, die Berbern haben sicherlich mehr als eine Million. Auch im Glücklichen und Steinigen Arabien werden viele Kamele gezogen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0453, Kanarische Inseln Öffnen
, friedliches Hirtenvolk von großer Milde und Reinheit der Sitten; in Grabhöhlen finden sich noch ihre einbalsamierten Mumien. Gegenüber der allgemein herrschenden Ansicht, wonach dieselben zu den Berbern gehört haben sollen, hat neuerdings F. v
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0590, von Kasplja bis Kassali Öffnen
von 1200 Mann, wurde aber von den meisten Einwohnern verlassen, so daß es Mitte 1885 mit dem nahen, gleichfalls befestigten Hatmie nur 3000 Einw. zählte. Die Telegraphenlinie von Berber nach Suakin führt über den Ort. Kassali, Seebecken im Innern Afrikas
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0103, von Korrodieren bis Körting Öffnen
. 1811-13, 7 Bde.) und "Gleims Zeitgedichte" (Leipz. 1841). Korti, Ort in Nubien, am linken Nilufer, südöstlich von Dongola, westlich von Berber, Ausgangspunkt der Karawanenstraße durch die Bajudasteppe nach Metammeh, war im ägyptischen Feldzug
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0296, von Kultusministerium bis Kumanen Öffnen
, die von eingewanderten Türken und eingebornen Frauen erzeugten Kinder, welche zwar nicht gleiche Rechte mit dem herrschenden Stamm der eigentlichen Türken, aber doch gewisse Vorrechte vor den unterdrückten Völkerschaften der Mauren, Araber und Berber
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0102, von Mahmud Dschelaleddin Pascha Damat bis Mahn Öffnen
der Janitscharen. Die Russen, von den Serben unterstützt, eroberten die Türkei bis an die Donau, bis endlich Napoleons I. Zug nach Rußland 28. Mai 1812 den Frieden von Bukarest herbeiführte. Mahmuds Vertrauteste wurden sein Barbier Berber Baschi und dessen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0214, von Marabuseide bis Marák Öffnen
Afrika, welche zu großer politischer Bedeutung gelangte und die Dynastie der Almorawiden (s. d.) gründete; später bei den Berbern Bezeichnung einer geheiligten, ihr Leben in asketischer Beschaulichkeit zubringenden Persönlichkeit. Solche Marabuts
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0476, Menschenrassen (psychische Merkmale; Einteilung der M.) Öffnen
, Chinesen, Polynesier, Amerikaner, Eskimo), die Xanthochroiden (Slawen, Germanen, Kelten) und die Melanochroiden (Iberer, Berber). Nach Häckel zerfällt das Menschengeschlecht je nach der Beschaffenheit des Kopfhaars in zwei Abteilungen: Wollhaarige
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0478, Menschenrassen (kaukasischer Typus) Öffnen
, wie Berber (mit den Guanchen, d. h. den Ureinwohnern der Kanarischen Inseln), Altägypter (mit ihren Nachkommen, den Kopten und Fellahs, d. h. der Bauernbevölkerung am untern Nil), Ostafrikaner (Bedschavölker, Galla, Somal, mit meist starker äthiopischer
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0039, von Negativ bis Negotiorum gestio Öffnen
. Leibhaar und Bartwuchs sind vorhanden. Die N. bilden nur eine Rasse, denn die vorherrschenden anthropologischen Merkmale kehren bei allen wieder. Waitz schließt von den eigentlichen Negern Berber, Kopten, Abessinier, Galla, Nubier, Hottentoten, Kaffern
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0279, von Numeait bis Numidien Öffnen
das Mittelmeer, gegen O. an die römische Provinz Afrika, das frühere Gebiet von Karthago, von dem es durch den Fluß Tusca (Wadi el Berber) getrennt wurde, gegen W. an Mauretanien, durch den Fluß Muluchath (Muluja) davon geschieden, und gegen S. an die Ketten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0415, von Orakelblume bis Orangeblütenöl Öffnen
und einer Militärdivision, hat eine Handelskammer, ein Collège und (1881) 59,377 Einw., wovon 28,225 Fremde (Spanier), 20,070 Franzosen und Juden, außerdem Araber, Berber, Neger, deren fast ausschließliche Beschäftigung der Handel ist. Der Schiffsverkehr betrug 1883
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0470, von Oskisches Spiel bis Osman Nuri Pascha Ghazi Öffnen
und brachte ihnen 22. März 1885 bei Tamai noch einen größern Verlust bei. Er befehligte dann die Truppen des Mahdi in Berber. Osmānen (Osmanli), offizieller Name der Türken, nach Osman I., dem Gründer ihres Reichs. Osmanisches Reich, s. v. w
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0947, Pferde (Alterskennzeichen, "Blut", Stämme) Öffnen
. Am beliebtesten ist die Schimmelfarbe. Die gemeinern P. (Kadischi) sind gröber und auch größer. Nahe verwandt sind mit den arabischen Pferden die ägyptischen und die an der nordafrikanischen Küste gezogenen Berber-P. Letztere unterscheiden sich
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0435, von Prutz bis Pruyssenaere Öffnen
, von wo aus er die Inseln des Ägeischen Meers besuchte, nach Kreta und betrat im nächsten Jahr bei Alexandria zum erstenmal afrikanischen Boden. 1857 war er in Korosko und Berber; ob er diese Reise bis Chartum fortsetzte, ist ungewiß. Er ging dann zurück
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0527, von Raba bis Rabatt- und Diskontrechnung Öffnen
in R. eine israelitische Kolonie, hier leben auch die wenigen europäischen Geschäftsleute. Beide Städte sind von Mauern (R. sogar von zwei) umschlossen gegen die räuberischen Angriffe der Berber, welche auch die Leitung zerstörten, die R. früher
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0746, von Schweinfurth bis Schweinschädel Öffnen
das Nildelta und Unterägypten besucht, ging er nilaufwärts bis Kenneh und von da durch die Gebirge am Roten Meer nach Kossir und über Galabat bis an die Grenze Abessiniens. Den Rückweg nahm S. über Gedaref nach Chartum und von da über Berber, Suakin
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0862, Senegal (Fluß und Kolonie) Öffnen
militärischen Posten miteinander verbindend. Der S. bildet die Grenze zwischen zwei Völkerrassen: im N. bleiben die Berbern und Araber stehen, im Süden die Nigritier; er ist der Ausgang der Afrika durchschneidenden Querlinie, welche die Länder der Schwarzen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0863, von Senegalgummi bis Senegambien Öffnen
mittlern Senegal und sind jetzt stark mit Berbern vermischt. Beide, Mandinka wie Soninke, sind von den Fulbe verdrängt worden, welche, den islamitischen Glauben verbreitend, den Senegal weit abwärts und bis über das Futa Dschallon in das Gebiet
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0884, von Serbische Woiwodschaft bis Sereth Öffnen
der Bevölkerung innerhalb des alten, von Berbern errichteten Reichs Ghanata bildete, gegenwärtig aber einen durch Aufnahme von Berberelementen frühzeitig entstandenen Mischstamm darstellt. Die S. sind zum größten Teil von den Mandinka aufgenommen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1004, Sizilien (Insel: Bevölkerung, Erwerbszweige) Öffnen
1004 Sizilien (Insel: Bevölkerung, Erwerbszweige). Griechen im O., später Araber und Berber im W. hinzugekommen, beide noch physisch, in Sprache und Sitte nachweisbar. Von geringerer Bedeutung, wenn auch noch heute abgesondert erhalten, sind
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0066, Spanien (Pflanzen- und Tierwelt, Areal und Bevölkerung) Öffnen
Iberern gesellten sich anfangs Kelten, dann Phöniker und Karthager, hierauf Römer, dann Goten; später mischten sich Juden, Berber und Araber (diese insbesondere in Andalusien, Murcia und Valencia), endlich auch Neger (aus Marokko und weiterher) bei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0381, von Strauß (Vogel) bis Strauß (Personenname) Öffnen
dieses. Am Kap ist die Straußenjagd seit 1870 gesetzlich geregelt. Als die schönsten Straußfedern gelten die sogen. Aleppofedern aus der Syrischen Wüste; auf sie folgen die Berber-, Senegal-, Nil-, Mogador-, Kap- und Jemenfedern. Zahmen Straußen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0412, von Styrum bis Suber Öffnen
Einschiffungshafen für Mekkapilger (jährlich 6-7000). Auf der großen Karawanenstraße zwischen hier und Berber am Nil verkehrten früher jährlich 20,000 beladene Kamele. Englische Dampfer vermitteln den Verkehr mit Suez; von dort läuft eine ägyptische
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0489, von Ta-dse bis Taft Öffnen
verkauft. Die ca. 100,000 Einw., teils Araber, teils Berber, wohnen in 150 Dörfern oder Ksurs, unter welchen Er Rissani, Sitz des Gouverneurs, das größere, Abuam aber durch Industrie und Handel viel bedeutender ist. Die Bewohner der einzelnen Ksurs leben
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0503, von Talon bis Tamarindus Öffnen
, Archäologische Topographie der Halbinsel T. (russ., Mosk. 1870). Tamandua, s. Ameisenfresser. Tamanieh (Tamanib), Dorf in Nubien, südwestlich von Suakin am Wadi Chab und der über Sinkat nach Berber führenden Straße. Hier 13. und 25. März 1884 Gefechte
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0537, Tauben (Taubenzucht, Brieftauben) Öffnen
und reinlich gehaltene Schläge, passende Nester, reine Luft, gesunde Nahrung, oft erneuertes Trinkwasser sind unerläßliche Vorbedingungen. Sorge für Pfleger (Ammen) solcher Rassen, welche ihre Jungen nicht selber füttern können (Kurzschnabeltümmler, Berber