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99% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0325, Fische (giftige) Öffnen
321 Fische (giftige) Leuchtorgane all den Barteln und den modifizierten Flossenstacheln sind vielleicht Lockapparate. (5s wäre anzunehmen, das; diese gleich den »Laternen« fortwährend leuchten, während die an den Seiten befindlichen Organe nur
51% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 0150b, Pilze. II: Giftige Pilze. Öffnen
0150b Pilze. II: Giftige Pilze. Pilze II: Giftige Pilze Hymenomycetes . Agaricini : 1. Pantherschwamm , altes Exemplar (Agaricus [Amanita ] pantherinus 2. Fliegenschwamm (Agaricus Amanita ] muscarius). 3. Knollenblätterschwamm
50% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0089, von Cyankalium bis Damast Öffnen
minder giftig als die ihm verwandte Blausäure; sowohl innerlich genommen als mit einer wunden Hautstelle in Berührung gebracht, können ganz kleine Mengen den Tod herbeiführen. Dennoch
30% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0092, von Datteln bis Dextrin Öffnen
Ausfuhr gelangen, der bessern Haltbarkeit halber, nur Sorten, die festeres, zäheres Fleisch haben. - Einfuhrzoll: S. Tarif im Anh. Nr. 25 h 3. Daturin ( Daturinum ); das giftige Alkaloid der Stechapfelpflanze, s
25% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0152, Pilze Öffnen
. zur Herstellung von Speisen in manchen Füllen die Gefahr einer Verwechselung mit giftigen Formen nahe, doch ist die Anzahl der wirklich giftigen P. (hierzu Tafel: Pilze II : Giftige Pilze; zur Erklärung vgl. die Artikel Pantherschwamm
25% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0054, von Blausäure bis Blech Öffnen
verdünnt höchst giftige Flüssigkeit, kommt gewöhnlich im Handel nicht vor; besitzt nur geringe Haltbarkeit und zersetzt sich um so leichter, je stärker oder konzentrierter
25% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0084, von Chlorschwefel bis Chromgelb Öffnen
Feuchtigkeit anzieht und dann zerfließt; in starker Glühhitze ist das Ch. flüchtig und sublimierbar. Das Ch. ist giftig und wirkt äußerlich ätzend. Man benutzt es auch zum Ätzen für chirurgische
20% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0750, von Piperazin bis Pitman Öffnen
der giftigen und daher gemiedenen Arten angenommen haben. Wachsen sie dann gar noch durcheinander, wie die beiden Lactarius -Arten, so sind Verwechselungen beim Sammeln sehr naheliegend und bringen zuweilen gute, als Speise schätzbare Arten in Verdacht
20% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0008, von Alaun bis Albumin Öffnen
Dosen giftig . Beim Erwärmen schmilzt der A. in seinem Kristallwasser und nach dem Verdampfen des letzteren bleibt eine lockere, weiße, undurchsichtige Masse zurück, die man
20% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0019, von Anilinblau bis Anilingrau Öffnen
; es besitzt einen nicht unangenehmen, weinigen Geruch, ein spez. Gewicht von 1,020 bei 16° C., und siedet bei 182° C. Es wirkt giftig . Mit den Säuren bildet das A. farblose
20% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0081, von Chloralum bis Chlorgold Öffnen
schmecken und giftig wirken. Man erhält das Ch. am bequemsten durch Auflösen von Witherit mit Salzsäure und Umkristallisieren der mit Wasser verdünnten Lösung. Verwendung findet das Ch. in Apotheken
20% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0482, von Hymenaios bis Hymnologie Öffnen
. Giftige Pilze , Fig. 1–6; lV , Fig. 4); bei diesen besteht das Hymenium aus strahlenförmigen, blatt- oder leistenartigen Lamellen, die der Unterseite des Fruchtkörpers angewachsen sind. 2) Polyporei (s. Taf. I , Fig. 8–10; II , Fig
18% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0024, von Arquebusade bis Arsenik Öffnen
. Arsenik frz. u. engl. arsenic; im Handel und Verkehr gebräuchlicher Name für mehrere sehr giftige Substanzen, die man
18% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0253, von Boleslaw (Herzöge von Pommern) bis Bolgrad Öffnen
, Fig. 8, 9; II, Giftige Pilze , Fig. 7, 8). Die Gattung umfaßt etwa 120 Arten, etwa 40 in Deutschland. Es gehören hierher sehr gute Speiseschwämme, aber auch mehrere verdächtige und giftige Arten. Eßbar sind
15% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0113, von Eisenchlorid bis Eisenoxyd Öffnen
, welche wiederum eine Teilung in drei Lappen zeigen. Die obere Seite der Blätter ist lebhaft grün und glänzend, die untere matt und heller; der Geruch ist nur sehr schwach, der Geschmack scharf und brennend; sie sind sehr giftig und enthalten
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0150, Herbae. Kräuter Öffnen
dann 25 % eines gelben Milchsaftes, der scharf und giftig wirkt. Man bereitet aus demselben eine Tinktur und ein Extrakt. Bestandtheile. Ein giftig wirkendes Alkaloid Chelerytrin, ein nicht giftiges Chelidonin und einen gelben Farbstoff. Hérba
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0340, von Giftlilien bis Giftpflanzen Öffnen
Teile eine für den Menschen giftige Substanz enthalten. Zwischen G. und nicht giftigen Gewächsen läßt sich keine feste Grenze ziehen. Denn manche Pflanzen enthalten zwar Stoffe, welche, rein dargestellt, eine ungemein schädliche Wirkung ausüben
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0190, Fructus. Früchte Öffnen
177 Fructus. Früchte. Bestandtheile. Pikrotoxin (giftiges, betäubendes Alkaloid im Samen); Menispermin, nicht giftig (in den Schalen Menispermsäure), Fett, Stärke etc. Anwendung. Als Zusatz zu Lausepulver. Wegen ihrer ungemein betäubenden
0% Drogisten → Erster Theil → Gesetzeskunde: Seite 0805, Gesetzeskunde Öffnen
.: solche, welche nur abgesondert von Genussmitteln aufbewahrt werden müssen. - Giftige Farben und Säuren fallen gleichfalls unter das Giftgesetz. Zur Abtheilung I gehören besonders Arsen und dessen Verbindungen, die Quecksilberverbindungen (mit Ausnahme
0% Drogisten → Erster Theil → Gesetzeskunde: Seite 0806, Gesetzeskunde Öffnen
(der Verwendungsart) verabfolgt werden. In das Giftbuch sind die erhaltenen Giftscheine und jeder andere Verkauf von Giften I einzutragen. Die giftigen Stoffe II müssen von Waaren, die als Genuss- und Nahrungsmittel dienen, getrennt so aufbewahrt werden
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0221, Semina. Samen Öffnen
, glanzlos, ca. 2 mm lang und breit; feinpunktirt, innen weiss, geruchlos; Geschmack bitter, scharf. Bestandtheile. Fettes Oel; Daturin (giftiges Alkaloid), an Apfelsäure gebunden 1 ½ %. Anwendung. In der innern Arznei zu Tinkturen, Extrakten etc
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0170, Kosmetika Öffnen
Haarfärbemittel ihre Wirkung den in ihnen enthaltenen, zum Theil sehr giftigen Metallsalzen verdanken. Gesetzgebung und Wissenschaft haben sich in Folge davon, dass man ihre schädliche Einwirkung auf die Gesundheit immer mehr erkannte, mit ihnen beschäftigt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0103, von Muschelschieber bis Musen Öffnen
. Muscheltiere, s. Muscheln. Mufchelvergiftung. Verschiedene Weichtiere können unter gewissen Umständen giftige Eigen- schaften annehmen und dann durch ihren Genuß Ver- giftungen hervorrufen, deren Symptome .,, in vieler Zinsicht
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0764, Geschäftliche Praxis Öffnen
751 Geschäftliche Praxis. Bei der vielfachen Giftigkeit und der dadurch bedingten Gefährlichkeit der Waaren, mit denen der Drogist handelt, ist es die Pflicht, sich einigermaßen über die Natur der verschiedenen Gifte und vor Allem über
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0365, Ungeziefermittel Öffnen
. Die sog. Lausepulver, Mischungen aus verschiedenen giftigen Samenpulvern, wie Sabadillsamen, Kokkelskörnern u. a. m. sind weit besser durch ein gutes Insektenpulver zu ersetzen. Dasselbe ist nicht giftig und wirkt gleich kräftig. Die viel
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0086, Radices. Wurzeln Öffnen
erscheinen rückwärts gekrümmt. Geschmack süsslich, später kratzend. Die Wurzel ist sehr giftig. Bestandtheile. Atropin 0,3-0,5 %, Stärke etc. Anwendung. Wird hauptsächlich in den chemischen Fabriken zur Darstellung des Atropins benutzt. Rádices
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0095, Radices. Wurzeln Öffnen
82 Radices. Wurzeln. Beim Pulvern sind daher die Augen und die Nase durch vorgebundene Flortücher zu schützen. Geschmack scharf bitter, anhaltendes Kratzen erregend. Bestandtheile. Veratrin (sehr giftiges Alkaloid), Jervin, Jervasäure
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0133, Folia. Blätter Öffnen
, zierlichem Adernetz. Geruch schwach narkotisch, Geschmack ekelhaft bitter. Sehr giftig. Die Blätter sollen nur von der wildwachsenden Pflanze gesammelt werden, da die kultivirten schwächer wirken. Letztere unterscheiden sich von den wilden
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0137, Folia. Blätter Öffnen
. Bestandtheile. Nikotin, sehr giftiges, flüchtiges und flüssiges Alkaloid, und das ebenfalls flüchtige, aromatische, nicht giftige Nikotianin, von anderen auch Nikotianakampher genannt. Anwendung. Selten noch innerlich, im Aufguss als krampfstillendes
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0144, Folia. Blätter Öffnen
toxicodendron und Rhus radicans abstammenden Blätter sind heute so gut wie obsolet. Nur in der Homöopathie spielen sie noch eine Rolle. Sie sind sehr giftig, wenigstens im frischen Zustände, wo sie selbst beim Pflücken schon Entzündungen der Haut hervorrufen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0146, Herbae. Kräuter Öffnen
der Blüthezeit zu sammeln. Blätter fingerig, handförmig getheilt, oben dunkel, unten heller grün. Geruchlos, selbst beim Zerreiben nur schwach; Geschmack scharf, bitter. Bestandtheile. Aconitin (sehr giftiges Alkaloid); Napellin, Aconitsäure (nicht
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0153, Herbae. Kräuter Öffnen
fiederspaltige Blätter), frisch klebrig, filzig. Blüthen schmutzig gelb, im Schlunde schwarz violett. Geruch frisch widerlich, betäubend; getrocknet weit schwächer. Geschmack bitter, scharf (sehr giftig!) Bestandtheile. Hyoscyamin (giftiges Alkaloid, gleich dem
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0199, Fructus. Früchte Öffnen
, scharf. Sehr giftig! Bestandtheile. 2 giftige Alkaloide, Veratrin und Sabadillin; Veratrumsäure; Fett. Anwendung. Als Zusatz zu Lausepulver und Läuseessig. In chemischen Fabriken zur Darstellung des Veratrin. Fructus sílybi mariáni oder Semen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0210, Semina. Samen Öffnen
; Geschmack bitter, ekelhaft, kratzend. Sehr giftig. Bestandtheile. Colchicin (giftiges Alkaloid); fettes Oel; Gallus- und Veratrumsäure. Anwendung. Nur in der inneren Medizin. Sémina crotónis oder Grana tiglii. ** Krotonsamen. Tiglium officinále
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0212, Semina. Samen Öffnen
. Solanéae. Mitteleuropa. Samen nur stecknadelknopfgross, nierenförmig, zusammengedrückt, graubraun. Geruchlos; Geschmack widerlich, scharf und ölig. Sehr giftig! Bestandtheile. Hyosciamin, ein giftiges Alkaloid, an Aepfelsäure gebunden; fettes Oel 25
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0213, Semina. Samen Öffnen
. Neuerdings ist es gelungen ein Alkaloid aus den Samen herzustellen. Es ist dies das Abrin, ein bräunlich gelbes, in Wasser lösliches Pulver. Es ist ein ungemein giftiger Eiweisskörper, welcher, wie das Ricin, in die Klasse der sogenannten ungeformten
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0220, Semina. Samen Öffnen
bitter, hinterher brennend scharf. Giftig! Bestandtheile. Fettes Oel 15 %; 2 giftige Alkaloide, Delphinin und Staphisagrin und eine flüchtige Säure, Delphinsäure. ^[Abb:Fig. 162. Brassica nigra.]
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0233, Gummi-résinae. Gummiharze Öffnen
. Geruchlos; Geschmack anfangs schwach, hinterher brennend scharf. Sehr giftig! Der Staub des E. reizt die Schleimhäute der Nase, Augen etc. auf das Allergefährlichste; beim Stossen ist daher grosse Vorsicht geboten. Der Arbeiter darf nur mit vor
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0463, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
durch Kochen von arseniger Säure mit Salpetersäure und Abdampfen der Lösung bis zur Trockne. Verwendung findet sie bei der Anilinfarbenfabrikation und hier und da als arsensaures Natron in der Zeugfärberei und -Druckerei. Seiner grossen Giftigkeit
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0480, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
467 Chemikalien unorganischen Ursprungs. unreinigt mit Kaliumsulfat und den übrigen Verunreinigungen der Pottasche. Nicht giftig! Anwendung. Zum Härten des Eisens (es bildet aus demselben Stahl, indem es Kohlenstoff an das Eisen abgiebt
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0527, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
von Baryumcarbonat mit Kohlenpulver und dient hauptsächlich in der Analyse und zur Darstellung des Barytwassers. Giftig! Báryum hýperoxydátum. + Baryumsuperoxyd. BaO2^[BaO_{2}]. Das Baryumsuperoxyd wird heute in grossen Mengen dargestellt zur
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0528, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
oder gemahlenem Zustande. Letzteres ist das Material zur Herstellung aller übrigen Baryumsalze. Anwendung findet das Baryumcarbonat als solches fast nur als Gift für Ratten und Mäuse. Es wirkt wie alle Baryumsalze giftig, weil es im Magensaft in Lösung kommt
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0565, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
552 Chemikalien unorganischen Ursprungs. Alkohol. In einem Ueberschuss von Aetzammon oder Ammoncarbonat lösen sich die Krystalle mit tiefblauer Farbe. Sehr giftig. Es wird dargestellt durch Auflösung von Kupfercarbonat in Essigsäure
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0573, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
Quecksilberchlorid. Sehr giftig! Schwefelverbindungen des Quecksilbers. Hydrárgyrum sulfurátum nigrum, Áethiops mineralis oder mercuriális. Schwarzes Schwefelquecksilber. Dieses Präparat ist kein reines Quecksilbersulfid (HgS), sondern ein Gemenge
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0720, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
enthalten, infolge ihrer Bereitungsweise, Kalk oder Gyps, wieder andere sind mit Chromgelb oder weissen Farben nüancirt. Es sind die schönsten und feurigsten aller grünen Farben; doch sind sie leider von so grosser Giftigkeit, dass ihre Verwendung mit den
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0177, Enthaarungsmittel Öffnen
, Schwefelbarium oder noch besser, wegen seiner geringeren Giftigkeit, Schwefelstrontium. Nach den neuesten Gesetzen ist die Anwendung von Schwefelbarium unzulässig. Im Orient, wo derartige Enthaarungsmittel seit Jahrtausenden im Gebrauch sind
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0508, von Ichthyosis bis I. C. N. Öffnen
und unempfindlich ist, worauf der Tod erfolgt. In den Magen gebracht äußert das Aalserum dagegen keine Giftwirkung, da der giftige Bestandteil desselben bei der Magenverdauung zerstört wird. Das Gift wird durch reine Mineralsäuren oder Alkalien leicht völlig
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1023, von Giftbaum bis Giftpflanzen Öffnen
mit einem giftigen Saft verbunden, ebenso die Stachel mancher See-Igel, die Mundbewaffnungen einiger Würmer. Sehr verbreitet sind sie bei Gliedertieren, stehen z. B. bei Tausendfüßern und Spinnen in Verbindung mit den Kiefern, bei Skorpionen mit dem
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0462, Geheimmittel Öffnen
, chinesisches, von einem Chinesen Ho-Amei empfohlen, hat sich als ein Gemenge vegetabilischer Droguen, besonders Rhabarber, erwiesen, welches verhältnismäßig große Mengen Schwefelarsen und Schwefelquecksilber enthält (vgl. auch Camphar). Giftig
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0499, von Gezeug bis Gilboa Öffnen
, 25. vergl. v. 28. z. 3. III) Von Metallen, 2 Mos. 25, 12. c. 36, 36. Esa. 40,19. c. 44, 10. Gift, Giftig 5.1. Gift ist jede Substanz, welche die Lebensgeister angreift, die Lebenskräfte verdirbt, die 5rd-nnug der Functionen des Leides stört, ja
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0342, von Giftreizker bis Giganten Öffnen
von Wolfsmilch (Euphorbia, Tafel I), sowohl alle unsre einheimischen (s. Euphorbia) als auch die exotischen, unter letztern besonders die gebräuchliche Wolfsmilch (E. officinarum L.), im mittlern und nordwestlichen Afrika, welche das giftige
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0058, von Bleihyperoxyd bis Blumenhandel Öffnen
und Bleizucker u. s. w., ferner als Zusatz zu manchen Sorten von Glas. Die B. ist giftig. - zollfrei. Bleihyperoxyd (Bleisuperoxyd, Bleisäure, Bleibioxyd, Bleiperoxyd
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0189, Fructus. Früchte Öffnen
, ölreichen Samen einschliesst. Geruchlos, Geschmack der Samen anhaltend bitter. Sehr giftig! ^[Abb:Fig. 138. Anamirta cocculus.]
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0284, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
es im andern Falle stark giftig wirkt. Das Bittermandelöl stellt eine schwach gelblich gefärbte, stark lichtbrechende Flüssigkeit dar, von 1, 060 spez. Gew. und starken Bittermandelgeruch. Das spez. Gew. wird um so höher, je mehr Blausäure das Oel
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0395, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
}] + CO2^[CO_{2}] + H2O^[H_{2}O]. Sie ist ein farbloses Gas von schwach säuerlichem Geruch und Geschmack, schwerer als Luft (spez. Gew. 1,53), erstickt die Flamme, wirkt in grösseren Mengen eingeathmet giftig, lässt sich durch Druck und Kälte verdichten zu
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0478, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
^[K_{2}CrO_{4}]. Kleine gelbe, luftbeständige Krystalle, geruchlos, von herbem, metallischem Geschmack; löslich in 2 Th. Wasser, unlöslich in Alkohol. Die Lösung reagirt alkalisch. Giftig! Wird dargestellt, indem man in eine Lösung
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0639, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Giftigkeit vielfach Unglücksfälle damit hervorgerufen sind und überhaupt bei dauerndem Gebrauch mancherlei unangenehme Nebenwirkungen auftreten. Karbolsäure ist so giftig, dass schon 5 Gramm tödtliche Wirkungen hervorrufen können; selbst beim äussern
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0662, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
rheumatischen und neuralgischen Schmerzen. Beim Abwägen des Veratrins ist wegen seiner grossen Giftigkeit und vor Allem wegen seiner ungemein reizenden Wirkung auf die Schleimhäute der Nase und Augen die allergrösste Vorsicht zu beobachten. Átropínum
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0698, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
von Präparaten, Unguentum cerussae, Emplastrum cerussae etc. benutzt. Verwerflich dagegen ist seine Anwendung zur Darstellung kosmetischer Präparate (Schminken etc.); ebenso ist es seiner Giftigkeit halber verboten in der Spielwaarenindustrie und zu
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0068, Pilze (Nutzen und Schade; Einteilung) Öffnen
Stücke zerschnitten sein. Die angeblichen Erkennungszeichen giftiger P.: die lebhafte Farbe und die klebrige Oberfläche, der weiße oder farbige Milchsaft mancher Arten, die blaue Färbung beim Zerschneiden, das Bräunen eines in kochende P. getauchten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1021, Gift Öffnen
Bedeutung zu, da kein Stoff unter allen Umständen und unbedingt giftig wirkt, wie man am besten daraus ersehen kann, daß gerade die als heftigste G. bekannten Stoffe, wie Blausäure, arsenige Säure, Strychnin, Morphium, Atropin, Quecksilbersalze u. a
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0898, von Ceratonia bis Cercar la nota Öffnen
derselben sind ganz oder zum Teil giftig, bei andern ist jedoch auch der Milchsaft, der oft scharf ist, milder und sogar genießbar. C. Ahovai L. (Thevetia Ahovai Dec., Ahovaibaum) ist ein schöner, immergrüner Baum Brasiliens mit eirund-elliptischen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0449, von Ptomaine bis Pubertät Öffnen
gewissen Verhältnissen in lebenden Miesmuscheln bildet, das Mytilotoxin, welches unter den Fäulnisprodukten nicht giftiger Miesmuscheln vergebens gesucht wurde. Sehr bedeutsam sind die P. für die Wundbehandlung. Saprophytische Pilze, welche auf den
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0575, von Midongy bis Mikó Öffnen
auf ausgedehnten Reisen durch seine staunenswerten Stimmmittel Stürme der Begeisterung. Leider ist es ihm bisher nicht gelungen, sein Können durch gründliche Studien zu vertiefen. Miesmuschel. Als Ursache der in vereinzelten Fällen auftretenden Giftigkeit
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0099, Bakterien (Stoffwechselprodukte, Abschwächung, Abtötung etc.) Öffnen
praktisch darauf ab, durch genaue Kenntnis derselben zunächst auf dem Wege des Laboratoriumversuchs geeignete Gegengifte zu finden. Eine weitere Gruppe von höchst giftigen Stoffwechselprodukten der B., welche aber ihrer chemischen Natur nach keine
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0119, von à condition bis A conto Öffnen
; der Cerro Juncal 6208 m. à condition (im Buchhandel), s. Konditionsgut. Aconellin, Alkaloid des Aconit (s. Aconitum). Aconit, s. Aconitum. Aconitin, ein Alkaloid, dem die Pflanzen der Gattung Aconitum ihre Giftigkeit und heilkräftige
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0926, Schutzmittel Öffnen
) stehen die hohlen abbrechbaren Haare und bei giftigen Spinnen und Tausendfüßern die Kiefer mit einer Gift enthaltenden Drüse am Grunde im Zusammen- hang. Mit dem Rüssel gewisser Schnurwürmer, z. V. bei 660pIanH ckalicoplioi-H von ^?"F'. (Fig. 17
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0506, von Quecksilberoxydul bis Quecksilbervergiftung Öffnen
weißes basisches Salz, dann graues metallisches Quecksilber als feines Pulver. Auf Kupfer gibt ein Tropfen von Quecksilberoxydsalzlösung einen silberweißen Fleck, der beim Erwärmen verschwindet. Die Q. sind höchst giftig und finden in der Medizin
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0017, A. Öffnen
u. in neutraler Lösung unwirksam ist. Der Geschmack ist charakteristisch, ungewiß alkalinisch, mit dem des Phosphors vergleichbar; er kommt erst nach etwa 30 Sekunden zum Bewußtsein und entsteht und vergeht mit der Giftigkeit. Bei einer Wiederholung
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0891, von Fleischglace bis Fleischhandel Öffnen
889 Fleischglace - Fleischhandel telschmerzen u. s. w. sich einstellten, unzweifelhaft Fälle der bekannten Trichinenkrankheit dar. Unter den Tierkrankheiten, welche dem Fleisch giftige Eigenschaften verleihen können, steht der Milzbrand obenan
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0578, von Gaskalk bis Gaskell Öffnen
576 Gaskalk - Gaskell Aus der dritten Gruppe, der der giftigen Gase, sind besonders das Leuchtgas und Kohlenoxydgas von praktischer Bedeutung. Das Leuchtgas bringt besonders den mit dem Legen der Röhrenleitungen Beschäftigten Gefahr, wenn
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0048, von Leiche (typographisch) bis Leichenschau Öffnen
. Diese Basen sind zum Teil giftig (Leichengifte), zum Teil ungiftig. Bei der Fäulnis treten zunächst Cholin, C5H15NO2, Neuridin, C5H14N2, Trimethylamin, N(CH3)3, auf; später entstehen Cadaverin, C5H14N2, Putrescin, C4H12N2, und Saprin, C5H14N2
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0220, von Hyazinth bis Iltisfelle Öffnen
unrichtigerweise Saphire genannt, die eine morgenrote, ins Weiße oder Gelbe sich ziehende Färbung haben. - Zoll s. Edelsteine. Hyoscyamin (Hyosyaminum); die in den Samen und Blättern des Bilsenkrautes (s. d.) enthaltene, sehr giftig wirkende organische Base
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0378, von Nikotin bis Nitroglycerin Öffnen
Vorsichtsmaßregeln geschehen. Innerlich wirkt sie brechenerregend und stark giftig. Das Pulver wird besonders in der Tierheilkunde äußerlich gegen Räude und andre Hautübel verwendet und bildet einen Bestandteil des Schneeberger Schnupftabaks und ähnlicher
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0875, von Arsensäuresalze bis Arsinoe Öffnen
875 Arsensäuresalze - Arsinoë. säure in der Zeugdruckerei und besonders zur Bereitung von Anilinrot. A. ist nicht so giftig wie arsenige Säure, das Anhydrid erzeugt aber auf der Haut Blasen, und selbst sehr verdünnte Lösungen wirken bei häufigem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0937, von Gasel bis Gasentwendung Öffnen
das Leben der Säugetiere erhalten (atmosphärische Luft); 2) in solche, welche ohne Nachteil eingeatmet werden können, aber nicht das Leben erhalten (Stickstoff, Wasserstoff, reiner Sauerstoff etc.); 3) in solche, welche eingeatmet giftig wirken (Kohlenoxyd
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0228, Salpetersäuresalze Öffnen
Kristalle mit 2 Molekülen Kristallwasser, wird von wenig Wasser unverändert gelöst, gibt mit viel Wasser basisches Salz, wirkt stark ätzend, ist höchst giftig, färbt die Haut am Licht purpurrot, dann schwarz, hinterläßt beim Erhitzen Quecksilberoxyd
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0771, von Wurmtrocknis bis Wurstgift Öffnen
vollständig durchgeräucherter Würste vor. Die Ursache der Giftigkeit der Würste ist in den verschiedensten Verhältnissen gesucht worden; von einem Fermentgift kann nicht wohl die Rede sein, weil auch der mit siedendem Alkohol aus giftigen Würsten bereitete
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0905, von Fliegende Füchse bis Fliesen Öffnen
). Fliegenfifcherci, f. Angelfischerei. Flicgenklappe, Pflanzenart, s. Dionaea Fliegenlcim, s. Vogellcim. Flicgenpapier, zur Vergiftung der Stuben- fliegen dienendes Löschpapier, da^ gifthaltig und giftfrei im Handel vorkommt. Das giftige F
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0559, von Strychnin bis Sumach Öffnen
eine Wenigkeit in Weingeist aufgelöst wird. - Zollfrei. Strychnin (Strychninum), ein in den Krähenaugen (s. d.) und den Ignatiusbohnen enthaltenes sehr giftiges Alkaloid. Man erhält das S. entweder als weißes Pulver (durch Fällung erhalten) oder in Form
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0078, Drogen aus der Abtheilung der Lagerpflanzen Öffnen
in der innern Medizin, zur Beförderung der Wehen. In grösseren Dosen giftig wirkend. Fúngus cervínus (Boletus cervínus). Hirschbrunst. Ein ca. wallnussgrosser unterirdischer Pilz, Elaphomyces granulatus. Aussen warzig, hart, braun, hohl
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0081, Radices. Wurzeln Öffnen
. 1 % Alkaloide, namentlich Aconitin. (Stark giftig!)
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0084, Radices. Wurzeln Öffnen
giftig sein. Getrocknet von fadem, schleimigem Geschmack, ohne irgendwie wesentliche Bestandtheile. Anwendung. Hier und da in der Volksmedizin gegen Brust- und Magenleiden. Rádices rect. Túbera aristolóchiae longae. Lange Osterluzeiwurzel
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0088, Radices. Wurzeln Öffnen
geruchlos. Geschmack fade, hinterher scharf und kratzend. Aussen braunschwarz, innen weisslich. Bestandtheile. Colchicin, Stärkemehl. Sehr giftig! Anwendung. In der inneren Medizin, wie Sem. colchici. ^[Abb:Fig. 63. Colchicum autumnale.]
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0111, Radices. Wurzeln Öffnen
, Scillitin etc. Anwendung. Als Brechmittel bei Kindern (Oxymel scillae), ferner als harntreibendes Mittel bei Wassersucht etc. Wirkt drastisch, in grossen Gaben giftig. Die frische Wurzel, aber nur diese, gilt als ein ausgezeichnetes Gift für Ratten
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Strychnosart und ist in Folge ihres Brucingehaltes giftig. Selten rinnenförmig, aussen aschgrau mit gelblichen Korkwarzen. Innenfläche grau bis schwärzlich. Mit Salpetersäure befeuchtet, wird der frische Bruch dunkelroth (Reaktion auf Brucin). Geruch
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ist, dass sie fast stets kleine, runde, dunkelgeränderte Löcher zeigen. Geruch schwach narkotisch, Geschmack scharf, bitter (sehr giftig!). Bestandtheile. Atropin, Bitterstoff, Oxalsäure. Anwendung. Hauptsächlich zur Darstellung des Atropin, Extr. belladónnae etc
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dunkler, unten heller; Geruch schwach narkotisch, Geschmack ekelhaft, bitter. Bestandtheile. Daturin, ein sehr giftiges Alkaloid, dem Atropin, auch in seiner Wirkung, ähnlich. Reichlich salpetersaure Erd- und Alkalisalze. Anwendung. Innerlich
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142 Herbae. Kräuter. ungleich gesägt, bis zu 10 cm lang; oberen Blüthen traubig. Geruchlos, Geschmack scharf, an Tabak erinnernd. Bestandtheile. Lobelin, ein dem Nicotin ähnliches, aber weit weniger giftiges Alkaloid, Lobeliasäure. Anwendung
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Mengen innerlich genommen, wirkt giftig, wahrscheinlich durch das darin enthaltende Arnicin. Flores aurántii oder Fl. naphae. Orangenblüthen. Citrus vulgáris Risso. Aurantiacéae. Südeuropa kultivirt. Kommen theils getrocknet, theils gesalzen
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. Die getrockneten Blüthen der bekannten Maiblumen, von schwachem Geruch und scharfem, bitterem Geschmack. Bestandtheile. 2 krystallinische, wahrscheinlich giftige Stoffe, Convallarin und Convallamarin. Die fast vergessene Droge (sie wurde höchstens
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, ölige Flüssigkeit von schwachem, eigenthümlichem Geruch und stark bitterem Geschmack dar. Es verändert sich an der Luft sehr rasch. Spartein um sulfuricum bildet farblose, kleine, im Wasser leicht lösliche Krystallnadeln. Beide sind sehr giftig
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0200, Fructus. Früchte Öffnen
, jedoch vor der völligen Reife gesammelt und dann an der Sonne oder durch künstliche Wärme getrocknet die Vanille des Handels geben. Die halbreifen Schoten enthalten einen scharfen, wahrscheinlich giftigen Milchsaft. Dieser verwandelt sich beim völligen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0217, Semina. Samen Öffnen
Ränder dieser Furche roth. Unter der harten Schale liegt ein weisser, 2 lappiger Samenkern. Geruchlos; Geschmack sehr schwach. Bestandtheile. Physostigmin, auch Eserin genannt (sehr giftig!);
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0222, Semina. Samen Öffnen
giftiger wie die Nuces vomicae sind, ist die grösste Vorsicht bei ihrer Verarbeitung geboten. Sémina (Fabae) tonko. Tonkabohnen. Dipterix odoráta, D. oppositifólia. Papilionacéae. Angostura, Guyana. Die Bohnen der Angostura und der sog. holländischen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0311, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
von diesem durch seine Löslichkeit in Alkohol. Anwendung. Nur in der Medizin und zwar wegen seiner Giftigkeit nur in sehr kleinen Dosen. Óleum sálviae. Salbeiöl. Durch Destillation des frischen Salbeikrautes (s. d.) mittelst Wasserdampf gewonnen
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° siedet es und verwandelt sich in einen schweren, tief veilchenblauen Dampf. Die Dämpfe wirken ätzend und giftig auf den thierischen Organismus. Stärkekleister wird durch Jod blau gefärbt. Jod ist ein Element und gehört zur Gruppe der sog. Haloide
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brennbares, in kleineren Mengen betäubendes, in grösseren Mengen giftiges Gas; es riecht nach faulen Eiern, röthet angefeuchtetes Lackmuspapier (ist daher eine Säure) und bildet mit den meisten Metallen charakteristische Fällungen. Es ist deshalb
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Spuren von diesem letzteren Salz, vielfach auch noch freies Kaliumcarbonat; daher geben die Preislisten gewöhnlich den Gehalt an reinem Cyankalium in % an. Sehr giftig!
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_{4}] + H2O^[H_{2}O]. Weisse, undurchsichtige, prismatische Krystalle, geruchlos, von herbem, säuerlichem Geschmack und sauerer Reaktion. Löslich ist es in 40 Th. kaltem und 6 Th. kochendem Wasser, unlöslich in Alkohol. Giftig! Wurde früher aus dem