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0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0658a, Die hauptsächlichsten Maße und Gewichte, verglichen mit den entsprechenden Größen des metrischen Systems. Öffnen
) 1000 460,093 Türkei ältere Größen, noch häufig üblich Meter (Zirai) Pik Hâlebi 1 0,686 Hektoliter (Kiléi) Kiló von Konstantinopel Flüssigkeit:meist gewogen 100 36 Kilogramm (Vekiey) Oka (44=1 Kantár
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0029, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
auch nach erhaltener Erlaubnis nicht in ihr Land zurückkehren; und so blieben immer in den Ländern Juden, und wenn sie heute die Erlaubnis bekämen, nach Jerusalem zurückzukehren, würden die meisten, wenn ihnen die Wahl gelassen würde, zurückbleiben
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0691, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in den eigenen Entwürfen der Neubauten, so zeigt er sich andererseits befähigt, ganz in den Geist der alten Meister sich zu versenken, wenn es sich darum handelte, gotische Kirchen zu erneuern. Er selbst rühmt sich dessen, daß er bei diesen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0316, Germanische Kunst Öffnen
der mittelalterliche Kunstgeist immer eine selbständige Eigenart zu verleihen wußte. Daß durch die sogenannte "Freilegung" des Domes der Eindruck desselben nicht gewonnen hat, ist wohl erklärlich. Die alten Meister berücksichtigten mit feinem Verständnis
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0397, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
zwar noch Meister, welche an der alten Richtung festhalten wollen, sie verfallen aber dabei nur in Uebertreibungen; die Empfindungen und Stimmungen, welche sie ausdrücken wollen, sind in Wahrheit eben nicht mehr vorhanden. Eine neue Zeit mit neuen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0466, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
458 Die Zeit der "Renaissance". Zeitgenossen und Nachfolger Donatellos. Neben diesen Großen sind in Florenz natürlich auch zahlreiche, weniger bedeutende Meister thätig, von welchen wohl hier und da einer durch ein bedeutenderes Werk
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0658b, Die hauptsächlichsten Maße und Gewichte, verglichen mit den entsprechenden Größen des metrischen Systems. Öffnen
) 1000 460,093 Türkei ältere Größen, noch häufig üblich Meter (Zirai) Pik Hâlebi 1 0,686 Hektoliter (Kiléi) Kiló von Konstantinopel Flüssigkeit:meist gewogen 100 36 Kilogramm (Vekiey) Oka (44=1 Kantár
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0115, Handschrift Öffnen
vorfinden, gehen wahrscheinlich hierauf zurück; die meisten dürften aber auf Rechnung der Schreib- und Lesefehler zu setzen sein, welche sich die Mönche des Mittelalters beim Abschreiben der alten Handschriften zu schulden kommen ließen. Handschriften
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0130, Die hellenische Kunst Öffnen
124 Die hellenische Kunst. die zweifellos sicheren Belege - nämlich die eigenen Werke der bahnbrechenden und führenden Meister - fehlen; solche sind nur in sehr spärlichem Maße vorhanden und wir sind zumeist auf spätere Nachbildungen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0019, Aegypten Öffnen
wird der Mensch erst bei höherer Bildung empfänglich. Denkmale. Sphinx. Pyramiden. Die ältesten Baudenkmale stammen aus der Zeit von 2800-2500 v. Chr., von denen am meisten genannt und bekannt sind: Sphinx von Giseh und die Pyramiden in der Umgebung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0207, Altchristliche Kunst Öffnen
201 Altchristliche Kunst. gegossen. Im Uebrigen behielt auch die Kleinkunst die alten Formen bei, nur daß zu Verzierungen christliche Vorwürfe genommen wurden. Der Verfall der Kunstfertigkeit und des Geschmackes tritt natürlich auch hier zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0760, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gedenken, welche ihre ganze Fertigkeit darauf verwandten, die Art älterer Meister so täuschend nachzuahmen, daß man ihre Bilder für echte der Alten halten sollte. (Man nennt solche Trugbilder Pasticcios.) Daß dies keine Kunst, sondern nur mehr Handwerk
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0168, Affen Öffnen
werden von den Müttern mit vieler Liebe gepflegt. Ihre Gemütsäußerungen sind je nach den Arten verschieden. Einige Nachtaffen sind äußerst träge, die größern, in der Regel menschenähnlichen A. meist melancholisch, besonders im Alter, in der Jugend
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0123, Die hellenische Kunst Öffnen
(Motive) der älteren Meister mit mehr oder minder Geschick und Verständnis mannigfach umgestaltet und verändert; die Anordnung und Zusammenstellung (Komposition) wird reichhaltiger, und darin bethätigt sich eine lebhafte Erfindungsgabe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0389, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
381 Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert. zu erläutern. Die beiden Proben, die hier gegeben werden, mögen aber immerhin die Bedeutung des Meisters klar machen (Fig. 376 u. 377). Der Künstler (1427-1516) bewahrte bis in sein hohes Alter
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0732, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und schönsten Vollendung. Van Dyck. Unter den zahlreichen Schülern und Gehilfen, welche P. P. Rubens ausgebildet hatte, waren nicht wenige Begabte, die mit Geist und Geschick sich die Weise des Meisters aneigneten, allerdings aber auch viele, die sie blos
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0546, von Vollon bis Voltz Öffnen
) Friedrich Johann, Idyllenmaler, geb. 31. Okt. 1817 zu Nördlingen, erhielt dort den ersten Unterricht von seinem Vater Joh. Michael V. (gest. 1858), unter dem er auch zuerst das Radieren lernte, so daß er bereits 1834 durch zwölf nach alten Meistern radierte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0189, von Polla bis Pollen Öffnen
189 Polla - Pollen. Polla (das alte Forum Popilio) Marktflecken in der ital. Provinz Salerno, Kreis Sala Consilina, am Negro, mit (1881) 4591 Einw., litt 1857 sehr durch ein Erdbeben. Bemerkenswert ist eine antike Inschrift auf einem Gebäude
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0807, von Aräopyknometer bis Ararat (Ebene) Öffnen
Jahre und darüber alt. Mit starker Stimme, aber meistens undeutlich sprechend, lernen sie zuweilen viele Worte, doch bleiben sie hinter andern Papageien zurück; die kleinern lernen nur wenig sprechen. (S. auch Keilschwanzsittiche.) Ararat
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0604, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
deutschen Schulen. Mit den Genannten ist die Reihe jener Meister, welche auf die Entwicklung der deutschen Malkunst mehr oder minder bestimmend einwirkten, so ziemlich erschöpft und es erübrigt nur noch, kurz der Zustände in den anderen örtlichen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0020, Erstes Hauptstück Öffnen
4 Erstes Hauptstück. Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter. Daß Ulm eine sehr alte Stadt sei, wird das Folgende deutlich zeigen. Aber wenn ich nicht weiß, wer ihr Gründer gewesen, so wird wohl niemand sich wundern
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0471, von Landsknechtkrüge bis Landsmannschaften Öffnen
471 Landsknechtkrüge - Landsmannschaften. drucke nach alten Meistern, Görl. 1877); Blau, Die deutschen L. (das. 1882). Landsknechtkrüge, bunt bemalte deutsche Fayencekrüge mit Zinndeckeln, ahmen die Figur eines Landsknechts nach und wurden im 16
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0301, Auffrischung unleserlich gewordener Schriftzüge Öffnen
wird. In den meisten Fällen ist eine Wiederherstellung der Schrift möglich, wenn nicht die Vermoderung schon so weit fortgeschritten, dass die Tinte gänzlich zerstört ist. Immerhin ist die Aufgabe eine sehr schwierige, so dass bei wichtigen alten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0079, Italien Öffnen
als die ältesten die Ligurer, dann die sogenannten Italiker - bei denen man zwei Hauptzweige unterscheidet: Latiner und umbrisch-sabellische Stämme -, ihnen folgten Illyrer, von welchen der Stamm der Veneter sich im östlichen Oberitalien dauernd
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0104, Die hellenische Kunst Öffnen
100 Die hellenische Kunst. schaffen könne. Ich bin sogar der Anschauung, daß Höheres geleistet wurde und wird. Dies hindert aber gar nicht, den Leistungen der griechischen Meister volle Bewunderung zu zollen. Die innige Verbindung, in welcher
0% Buechner → Hauptstück → Vorwort: Seite 0004, Vorwort Öffnen
IV zu geben. Es fehlen nur ganz wenige Begriffe, die aber im alten Werk unter andern untergebracht sind, und die weitaus meisten Bibelstellen im Nachtrag finden sich ebenso schon unter einem andern Begriff, und sind dadurch nur Wiederholungen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0369, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
, die häutige Unterseite schmutzig gelbbraun, eingeschrumpft; die Haare der Oberseite grau, mit weissen Spitzen, meist kurz geschnitten. Die Oeffnung des Beutels liegt mehr dem Rande zu, nicht wie bei dem chinesischen, in der Mitte. Die Moschussubstanz
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0109, Die hellenische Kunst Öffnen
Nachbildungen in Marmor (z. B. Diskoswerfer, Marsyas). Was hauptsächlich seine Kunst von der älteren unterscheidet, ist das "Leben" seiner Gestalten. Auch die äginetischen Meister hatten schon ihre Figuren in naturwahrer Bewegung darzustellen versucht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0448, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
440 Die Zeit der "Renaissance". Der Einfluß Bramantes war ein bedeutender und erstreckte sich auf alle jüngeren Künstler, berührte aber auch die älteren, wie Giuliano da Sangallo. In seinem Kreise finden wir Namen wie Peruzzi, Antonio da
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0711, Edelsteinschleiferei Öffnen
709 Edelsteinschleiferei (Fig. 2). Der obere Teil hat meist nur die halbe Höhe der Culasse; auch findet man an alten ind. Schnitten die vier Kanten des Pavillons eben abgestumpft, wodurch sich die Zahl der obern Facetten verdoppelt. Die optische
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0323, von Sarkad bis Sarkophag Öffnen
321 Sarkad - Sarkophag Sarkad (spr. schar-), Groß-Gemcindc im ungar. Komitat Vihar, am rechten Ufer der Weißen Körös, an der Linie Großwardein-Esseg-Villany der Ungar. Staatsbahnen (Alföld-Fiumaner Bahn), hat (1890) 8244 meist rcsorm
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0744, von Meißnisch bis Meistergesang Öffnen
Geist bald erstarrte und ängstlichste Nachahmung der angeblichen alten Meister und ihrer Töne Gesetz wurde, erstand in Nürnberg durch den begabten, wenn auch rohen Hans Folz zu Ende des 15. und im 16. Jahrh. die eigentliche Blüte des M., deren
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0105, von Musenroß bis Museum Öffnen
- demie der bildenden Künste und die im fürstl. Liech- tensteinschen Palais zu Wien, die im Nudolphinum zu Prag. Ungarn besitzt zu Budapest eine Landes- gemäldegalerie im Akademiepalast (800 ältere Bil- der) ; die modernen, meist ungar. Gemälde (400
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0897, Münzwesen (Geschichtliches) Öffnen
meist vergoldet oder versilbert vorkommen; man muß also die äußere Schicht abkratzen, wenn man die Strichprobe anwenden will. Vgl. Dammer, Lexikon der Verfälschungen (Leipz. 1886). Medaillen werden wie Geldmünzen geprägt, doch haben sie meist ein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0153, Malerei (Stillstandsperiode: 16. und 17. Jahrhundert) Öffnen
, durch die Vermehrung der Bekanntschaft mit der Antike sowie durch den Austausch der Kunstmittel der einzelnen Schulen noch eine größere Bedeutung; aber der innere Begeisterungstrieb der alten Meister war erkaltet und hatte einer doktrinären Behandlung
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0127, von Sperma bis Sperrgetriebe Öffnen
in Australien und Polynesien, aber nicht auf Neuseeland. 20) Stare (Sturnidae), Schnabel ziemlich, lang, stark, Flügel lang, spitz, Schwanz meist lang, Beine kräftig, Hinterzehe lang. Etwa 30 Gattungen mit 130 Arten; in der Alten Welt, mit Ausnahme
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0806, von Carea bis Carex Öffnen
malerisch am Berghang gelegenes Dorf mit einem Palast der Ruspoli (die sich "Fürsten von Cervetri" nennen), an Stelle des alten C. Demselben nordwestlich gegenüber, aus dem Hügel La Banditaccia, wurde 1536 die äußerst merkwürdige Nekropolis der alten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0076, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
74 Deutsche Sprache (Geschichte) Charakteristische Eigentümlichkeiten, durch die sich die älteste D. S. von ihrer westgerman. Schwester, der englisch-friesischen, abhebt, giebt es nur wenige. Vielmehr hat umgekehrt die Sprache der Friesen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0210, von Collectandi jus bis Collège Öffnen
. in den Kreis der Lehrfächer aufgenommen sind. Ganz analog den Colleges der beiden alten Universitäten sind meistens diejenigen Anstalten eingerichtet, welche für die Universitäten vorbereiten. Auch sie werden großenteils als Colleges bezeichnet, aber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0355, Eiche (Botanisches) Öffnen
bleibt meist niedriger, erscheint gedrungener, erreicht kein so hohes Alter und verbreitet sich nicht so weit nach O. und N. wie die Sommereiche; im Bayrischen Wald steigt er bis 714, in den südlichen Alpen bis 1359 m. Sonst gilt von ihm
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0898, Rom (antike Stadt: allmähliches Wachstum) Öffnen
. Die bisher meist engen Straßen und Plätze wurden seitdem breiter und geräumiger und mit Säulenhallen versehen; eine solidere Bauart trat an die Stelle der alten. Die folgenden Kaiser, namentlich Trajan, Hadrian, die Antonine, gefielen sich besonders
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0946, Köln (Kirchen) Öffnen
mit Wandgemälden nach Vorbildern der romanischen Kunstepoche geschmückt worden. Die alte Kirche von St. Gereon, angeblich von der heil. Helena gegründet, erfuhr einen völligen Umbau durch den Erzbischof Anno. Das alte Dekagon wurde im 13. Jahrh
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0669, Holz (pflanzenanatomisch) Öffnen
669 Holz (pflanzenanatomisch). oder Libriformzellen sind stets enge, prosenchymatische Zellen mit relativ dicker Membran und enger Zellhöhle, meist ohne spiral- oder netzförmige Verdickung und nicht behöft, sondern einfach getüpfelt (Fig. 1 l
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0368, von Meisel bis Meissonier Öffnen
angewiesen und schlug eine völlig selbständige Richtung ein. Nach Paris gekommen, bildete er sich nur nach den alten Meistern im Louvre, namentlich nach den Holländern, und lernte nur kurze Zeit bei Cogniet. Um sich sein Brot zu verdienen, begann
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0535, von Ulmann bis Ussi Öffnen
Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, »Die k. k. Gemäldegallerie in Wien« (25 Lfgn. mit Text von Lützow), ebenso die Amsterdamer Gallerie; fast alle diese nach ältern Meistern, insbesondere nach Niederländern, dazu Blätter nach neuern Meistern, z. B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0444, Batavia Öffnen
Armenhaus, das chinesische Hospital u. a. Außerhalb der Ringmauern am Ufer liegen die Gebäude für das Flottenwesen. Die Häuser in der alten Stadt sind unzweckmäßigerweise meist durch Glasfenster geschlossen, nahe aneinander in die Höhe gebaut
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0962, Rose (Pflanze) Öffnen
wenig kultiviert. Die Alpenrose (Gebirgsrose, R. ohne Dorn, R. alpina L.), in den Gebirgen Mitteleuropas, ein niederliegender, meist kaum 30 cm hoher, im Alter oft unbewehrter Strauch mit überhängender Frucht, wird in Gärten kultiviert, ist hier oft
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0316, Griechenland (Einteilung des alten Griechenlands) Öffnen
dem Peloponnes seine eigentümlich ausgezackte Gestalt geben, die schon alte Geographen mit der des Blattes einer Platane verglichen haben. Von den Flüssen ist keiner eigentlich schiffbar, und die meisten sind in der Regenzeit
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0566, Indische Kunst Öffnen
, die Breite und Höhe etwa 45 Fuß. Die ältesten Säulen sind die Siegessäulen Açokas (gegen 260 v. Chr.), jetzt Lâth genannt. Sie stehen frei und tragen meistens einen sitzenden Löwen. Es sind runde oder polygonale Säulen, die gewöhnlich einen quadratischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0882, Bibel (Übersetzungen) Öffnen
. Auch die (meist buchstäblichen) alten Übersetzungen bedürfen einer vorherigen kritischen Herstellung ihrer ältesten Lesarten. Von den noch vorhandenen griechischen Handschriften enthalten nur wenige das ganze Neue Testament, die meisten nur
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0521, Hieroglyphen (altägyptische Litteratur) Öffnen
durchaus religiösen Charakters; meist sind es Gebete über den Verstorbenen, oder sie behandeln, wie namentlich in späterer Zeit, die ganze Lehre von der "Amenthes", der Unterwelt. Von den zahlreichen religiösen Büchern der alten Ägypter waren einige
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0869, Cambridge (Stadt in England) Öffnen
Straßen in denen der Proctors. Colleges. C. besitzt 17 Colleges und 2 sog. Hostels. Unter den erstern sind Trinity, St. John's und King's College die schönsten. Das älteste ist St. Peter's College (meist Peterhouse genannt), das 1257 nach dem Vorbilde
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0247, Krone (fürstliches Abzeichen) Öffnen
wird erzählt, daß er eine K. getragen habe, die jedoch den viel ältern Tiaren, Diademen und Stirnbinden der assyrischen, ägyptischen und babylonischen Herrscher geglichen haben wird, die keine eigentlichen Kronen waren. Zur Zeit der römischen Kaiser
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0066, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
am meisten achtbar wird; würden sie, wenn sie hören oder erfahren würden, daß Handwerker ihren Blutsverwandten gleichgemacht werden, diese Ehen als bäuerisch und bürgerlich meiden. Aber auch diese Unordnung würde eintreten, daß auch diese neuerdings
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0563, Kunstunterricht u. Kunstpflege (Deutschland) Öffnen
(neuerdings durch den Ankauf der Hudtwalcker-Wesselhöftschen Sammlung alter niederländischer Meister und die Schwabesche Schenkung von neuern englischen Gemälden wesentlich bereichert) und Bremen an modernen Gemälden. Außerdem sind noch von deutschen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der älteren einheimischen Kunstweise verschließen konnten und einige deutsche Eigentümlichkeiten aufnahmen, was sich namentlich in der Gestaltung der Türme zeigt. So entwickelte sich ein deutsch-italienischer Stil, der sich von dem rein
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0329, von Sargon bis Sarkophag Öffnen
jemand mit verbissenen Lippen ausspricht, besonders jede verhöhnende Rede, jeder beißende Spott, Art der Ironie (s. d.). Der S. wurde von den Alten als besondere Redefigur betrachtet, worin Demosthenes und Cicero Meister waren. Daher sarkastisch
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0740, von Porto bis Porträt Öffnen
., über 250-500 g 20 Pf., über 500 bis 1 kg 30 Pf. Porträt im alten Griechenland und Rom. Die Kunst, das menschliche Antlitz in Marmor, Erzguß oder in Farben darzustellen, hatte schon im alten Griechenland eine hohe Blüte erreicht. Doch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0277, Germanische Kunst Öffnen
entgegenzutreten. Ausgeübt wurde sodann die Kunst hauptsächlich von weltlichen "bürgerlichen Meistern", welche auch darauf bedacht waren, daß ihre Namen genannt wurden, und daher ihre Arbeiten zeichneten. Dazu kam noch, daß in Ober- und Mittelitalien
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0472, von Altertum bis Altertumsvereine Öffnen
470 Altertum - Altertumsvereine gegen eine einmalige oder keine Einzahlung, im Alter eine einmalige oder fortlaufende Unterstützung (Kapital oder Rente) oder auch Naturalverpflegung zu gewähren. Sie kann gewährt werden im Wege der öffentlichen
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0222, Nordische Sprache und Litteratur Öffnen
sind die meisten Lieder in ihrer überlieferten Gestalt mit einiger Wahrscheinlich ins 10. Jahrh., einige vielleicht ins 9. und 11. Jahrh. zu setzen. Der Kern der meisten Lieder ist aber gewiß älter (weiteres s. Edda). Die Skaldendichtung beginnt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0867, von Zementkupfer bis Zendavesta Öffnen
und wird im N. von Karpathenzweigen, im NW. vom Sóvárer Gebirge erfüllt. Die Mitte bildet das Bodrogthal; der von der Theiß begrenzte südliche Teil ist meist eine sumpfige Ebene, in die sich im N. die Hegyalja mit dem Tokayer Weingebirge hereinzieht
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 1025, von Zustandsgleichung der Gase bis Zwiedineck von Südenhorst Öffnen
, die wie auf der Spitze eines moosigen Hügels stehen, läßt sich der Geschmack der dortigen Gärtner für diese eigenartige Spielerei nicht verkennen. Die Z. sollen ein für Topfgewächse sehr bedeutendes Alter erreichen; den meisten wird von ihren Züchtern ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Aegypten Öffnen
und des Kunstgewerbes, im Gegenteil fördern sie meist dieselbe, weil eben durch die Anhäufung der Reichtümer in den Händen einer kleinen Anzahl Menschen diese in den Stand gesetzt werden, ihr Leben schmuckhaft zu gestalten. Schließlich wirkt eine von den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0133, Die hellenische Kunst Öffnen
gute Photographien der Urbilder, welche oft überraschend schön den Reiz des Materials, welcher an der Gesamtwirkung einen großen Anteil hat, wiedergeben. - Auf die vielen früher vorgenommenen Ergänzungen von meist recht fragwürdigem Werte machen jetzt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0254, Germanische Kunst Öffnen
mit Kuppeln in Frankreich, sowohl im Norden wie im Süden. Man hat mehrfach dieselben auf alte römische oder gar keltische Tempel zurückführen wollen, indessen läßt sich bei den meisten als Entstehungszeit das 11. bis 13. Jahrhundert nachweisen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0528, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
herabgezogen und "vermenschlicht" ist. Daß dies ganze Gemälde nicht malerisch in Farbenstimmung, sondern bildnerisch empfunden ist, darf nicht übersehen werden. Die Meißel- und nicht die Farbenkunst hat an ihm den meisten Anteil. Damit wird der Wert
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0707, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gewordenen Weise mehr oder minder tüchtig und man kann dieser Zeit nur das nachrühmen, daß sie wenigstens die Handfertigkeit nicht verfallen ließ. Erst in Canova erscheint wieder ein Meister, der sich über seine Vorgänger erhebt und an der Schwelle
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0630, Schrift (Griechen und Römer, Germanen etc.) Öffnen
630 Schrift (Griechen und Römer, Germanen etc.). die Mutter des Pâli-Alphabets der Buddhisten und der meisten für die jetzigen Sprachen Indiens üblichen Alphabete: Bengali, Gudscherati, Telugu, Kanaresisch, Sindhi etc.; ja, sie gelangte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0514, von Stop bis Story Öffnen
London zurück, bildete sich unter Leigh weiter aus und debütierte 1852 in der Ausstellung der Akademie mit einem Familienporträt, wandte sich aber dann mehr zum historischen Genrebild, das er in der Weise der alten holländischen Meister zu behandeln
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0072, München Öffnen
Kunst) und 1828 durch die Wallersteinsche Sammlung bereichert. Sie enthält im Erdgeschoß das Kupferstichkabinett (300000 Blätter, besonders deutscher und niederländ. Meister), das Kabinett der Handzeichnungen (22000 Stück alter und neuer Meister
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0481, Weide (Pflanze) Öffnen
481 Weide (Pflanze). oder scharf gesägten, schmalen, meist unbehaarten Blättern von papierartiger Textur, stets mit Nebenblättern, sehr früh erscheinenden, sitzenden Kätzchen und unbehaarten Fruchtknoten. Die Reifweide (Küstenweide, S
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0394, Volkslied Öffnen
. wurzeln. Rätsel- und Wunschlieder, wie das Traugemundslied, weisen in viel ältere Zeit zurück. Das Leben der Natur wird meist besungen in Verbindung mit der Liebe. Sie bildet natürlich das Hauptthema des V.: von der derben Zote bis zur zartesten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0483, Baukunst (Babylonier, Phöniker, Juden, kleinasiatische Völker, Perser) Öffnen
und mannigfacher Formbildung vorfinden. Die ältesten und primitivsten derselben stammen von den Lydiern (ca. 700-600 v. Chr.) und haben meist die Form eines einfachen Tumulus, der auf kreisrundem Unterbau kegelförmig aufsteigt (Grab des Tantalos bei Smyrna
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0066, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
53 Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen. bedingten nicht peripherischen Wachsthums gehen die Stämme monokotyledonischer Gewächse weniger in die Breite als in die Länge. Ein Palmstamm, der ein gewisses Alter erreicht
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0126, Cortices. Rinden Öffnen
, Chinagerbsäure, Chinaroth, aus der Chinagerbsäure entstehend; Chinasäure meist an Kalk gebunden etc. Anwendung. Vor Allem zur Darstellung der China-Alkaloide, dann im Aufguss, Extrakt, Tinktur, Pulver als stärkendes, nervenkräftigendes Mittel bei Schwächen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0197, Fructus. Früchte Öffnen
, namentlich Areca- und Erythrinaarten, welche den Pfefferranken als Stützpunkt dienen. Im 3. Jahre werden dieselben tragfähig und bleiben es dann 15 bis 16 Jahre lang. Der Ertrag der einzelnen Pflanze wird pro Jahr auf 1-5 kg, je nach Alter und Boden
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0301, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
288 Olea äthérea, ätherische Oele. Tanninprobe, da altes Lavendelöl eine saure Reaktion zeigt und Fuchsin löst; frisches thut dies nicht. Anwendung. In der Parfümerie. Óleum lavándulae spicae oder Óleum spicae. Spiekeröl. Unter diesem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0113, Die hellenische Kunst Öffnen
109 Die hellenische Kunst. Olympia war der geweihte Mittelpunkt, das Volksheiligtum des gesamten Griechenstammes, und daß man Phidias berief und dem Meister dort eine eigene Werkstatt errichtete, beweist wohl am besten, daß er als der "erste
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0362, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Assisi zeugen dafür, wie dieser Meister bereits die Natur zu beobachten sich anschickt und welch' feines Gefühl für das Anmutige er besitzt. Bedeutender erscheint noch Duccio, dessen Dombild zu Siena durch die Lebendigkeit des Ausdruckes in Geberden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0443, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
435 Die Zeit der "Renaissance". mäßiger und richtiger gestaltete und die Verhältnisse nach den, an den Resten noch kenntlichen und nun erst recht verstandenen Regeln der Alten wählte. Von der bloßen Nachahmung antiker Bauwerke war man
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0489, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, die meist in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstanden sind. Eines der frühesten ist jenes in Görlitz (1537), aus der Mitte des Jahrhunderts stammt das in Mülhausen (Elsaß); dann folgten Altenburg, Schweinfurt, Rothenburg, Emden u. a. Unter
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0522, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
auf die Zeitgenossen allenthalben in Oberitalien zu verspüren; Mailand beherrscht er natürlich vollständig, aber auch Venedig, die Romagna und namentlich Florenz unterliegen ihm. Nur in Rom kann der Meister persönlich nicht festen Fuß fassen; hier hatten den Boden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0605, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
durch Selbststudium allmählich sich ausbildete. Er mochte wohl schon 30 Jahre alt sein, als er 1491 in die Malergilde als Meister aufgenommen wurde. Der Umstand, daß er völlig frei von allen schulmäßigen Einflüssen, nur durch Selbstbildung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0714, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
"vorbildlichen" Meister, welchen die zahlreichste Schar von Kunstjüngern nachstrebte. Durch emsiges Kopieren ihrer Werke suchte man ihre "Malweise" sich anzueignen, und die "Kunstgeheimnisse" zu entdecken, denen sie ihre Erfolge verdankten. Bei einigem
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0064, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
51 Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen. Schuppenblättern eingeschlossen. Die Knollen dienen der jungen Pflanze als Nahrung, werden von dieser gleichsam aufgezehrt, während eine oder mehrere neue Knollen neben der alten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0062, Hochasien Öffnen
Verfall ein, so daß die Werke nach 1400 n. Chr. hinter den älteren zurückstehen. Die Gemälde wurden auf Papierrollen ausgeführt, und zwar mit einer meist bewundernswerten Feinheit in der Linienzeichnung, die sich daraus erklärt, daß die Chinesen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0510, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Anerkennenswertes, aber nichts für die Gesamtentwicklung der Kunst Bedeutsames. Die Kunstfertigkeit hat nicht nachgelassen, aber der Kunstgeist ist ermattet und besitzt keine rechte schöpferische Kraft. Man schwankt zwischen der älteren
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0302, von Greisen bis Greiz Öffnen
aus, und im Umkreise der Hornhaut zeigt sich ein gelblicher Ring verfetteter Zellen (s. Gerontoxon). Bei der Frau beginnt mit dem Eintritt des Alters die Menstruation unregelmäßig zu werden und endlich ganz aufzuhören, eine Umwandlung, die häufig
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 7. November 1903: Seite 0146, Die Kunst zu heizen Öffnen
gibts wohl in sechs bis sieben Monaten wieder zur Genüge. Alte Blechdosen und Büchsen werden dagegen freudig begrüßt. Inwendig mit weißem, außen mit buntem Papier und einem weißen Schild ausgeputzt, nehmen sie kleine Vorräte an Hippen, feinem
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0980, Nagetiere Öffnen
980 Nagetiere. gebracht und so in die Nester geschleppt. Der Magen ist häufig in zwei Teile geschieden und mit Blindsäcken versehen; am Darm fehlt der Blinddarm fast nie, ebenso ist fast immer eine Gallenblase vorhanden. Die Hoden liegen meist
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1006, Gefäße, prähistorische Öffnen
eine große Mannigfaltigkeit vorzüglich gearbeiteter Gefäße aus feinster Thonmasse und mit künstlerisch vollendeten Dekorationen, in den nicht provinzialen Gebieten dagegen noch die in alter Weise gefertigten Gefäße, aber von meistens sehr einfachem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0264, Volksbücher Öffnen
264 Volksbücher. Volk selbst entstanden, teils aus gebildetern Kreisen, meist mit formalen Abänderungen, in dasselbe übergingen. Ihrem Inhalt nach sind diese V. der deutschen Litteratur meist aus der schon vorhandenen und verbreiteten ältern
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0520, von Pupillin bis Purcell Öffnen
mit seinen Göttern und sieben Weisen vorsteht, und die Geschichte der alten Dynastien. Die uns unter dem Namen P. erhaltenen Werke stimmen zu dieser alten Definition nur sehr schlecht, die meisten gar nicht. Sie dienen Sektenzwecken, namentlich der Ḉiva
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0235, Gummi-résinae. Gummiharze Öffnen
. Aetherisches Oel 4-8 %; Harz 50-60 %; Gummi 30-40 %. Anwendung. Zu Räucherpulvern und Räucherkerzen; auch als Zusatz zu einigen Pflastern. Der Weihrauch gehört ebenso wie die Myrrhen zu den ältesten aller Drogen, da schon das alte Testament ihrer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0026, Aegypten Öffnen
das Erbübel - die Befolgung überlieferter Ausdrucksformen - allmählich geltend, was namentlich bei solchen Bildwerken auftritt, für welche der Meister keine unmittelbare Vorlage hatte, also bei Götterbildern und anderen, nur zum Schmuck bestimmten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0203, Altchristliche Kunst Öffnen
, so bewegt sich diese natürlich in den Bahnen und Formen der Antike. Die älteren Werke sind meist besser, später wird die Arbeit immer handwerksmäßiger und plumper, das feine Formgefühl geht verloren, die Anordnung der Gestalten und Vorgänge
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0419, Alter Öffnen
von der Kindheit bis ins hohe A.; die meisten werden früher infolge von Krankheiten eine Beute des Todes. Das menschliche Durchschnittsalter beträgt nur 34 Jahre. Vor allem sind zur Erreichung eines hohen Alters eine gute, nicht durch angeerbte Fehler
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0473, von Alter vom Berge bis Althaea Öffnen
der Malvaceen (s. d.) mit 12 in der nördl. gemäßigten Zone der Alten Welt vorkommenden Arten. Es sind einjährige, zweijährige oder ausdauernde, meist hohe Kräuter mit bandförmig-gelappten oder -geteilten Blättern und einzeln oder in Büscheln achselständigen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0235, von Neisser Schneeberg bis Nektarien Öffnen
Schneeberg, soviel wie Altvater (s. d.). Neith, ägypt. (ursprünglich vielleicht libysche) Göttin, welche in der unterägypt. Stadt Saïs als Lokalgottheit verehrt wurde. Sie wurde von den Griechen mit der Athene verglichen, an die ihre Symbole, in älterer