Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Oper hat nach 0 Millisekunden 1229 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0600, Oper Öffnen
598 Oper rein poetische, Charaktere und Handlung dialektisch entwickeln und verstandesmäßig zurechtlegen, aber es kann sie mit einer unmittelbarern Naturkraft der Empfindung zur Anschauung bringen. Darum werden in der O. die Charaktere
62% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0398, Oper (Geschichte der O.: Italien) Öffnen
398 Oper (Geschichte der O.: Italien). z. B. Märsche, Tanzstücke u. dgl.) das Recitativ, das Arioso, die Cavatine, die Arie und das Ensemble vom Duett, Terzett, Quartett etc. bis hinauf zum Finale mit Chören, ebenso die durch die französischen
53% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0397, Oper (Allgemeines, Gattungen und Bestandteile der O.) Öffnen
397 Oper (Allgemeines, Gattungen und Bestandteile der O.). ein Kunstwerk, zu dessen Vollendung fast alle schönen Künste sich vereinigen. Die dominierende Kunst bleibt hierbei natürlich die Tonkunst: erstens, weil bei einer Vereinigung von Musik
53% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0399, Oper (Geschichte der O.: Italien, Frankreich, Deutschland) Öffnen
399 Oper (Geschichte der O.: Italien, Frankreich, Deutschland). valieri und Viadana waren dagegen nicht bis zur Abtötung des musikalischen Fleisches gegangen, und auch auf dem Gebiet der dramatischen Komposition dauerte es gar nicht lange
53% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0400, Oper (Geschichte der O.: 19. Jahrhundert) Öffnen
400 Oper (Geschichte der O.: 19. Jahrhundert). beeinflußt, daß diese Meister nur mit großer Einschränkung den Franzosen zugezählt werden dürfen. Spontini bildet schon den Übergang zu der "Ausstattungsoper" G. Meyerbeers (gest. 1864). Dieser
25% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0396, von Opalenica bis Oper Öffnen
396 Opalenica - Oper. farblos und wasserhell bis weiß oder mannigfach gefärbt, mit Glas- oder Fettglanz, bisweilen mit schönem Farbenspiel durchscheinend in allen Graden, Härte 5,5-6,5, spez. Gew. 1,9-2,3; er besteht aus amorpher Kieselsäure
25% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0599, von Opalblau bis Oper Öffnen
597 Opalblau - Oper scholong (Cacholong) ist perlmutterglänzend, undurchsichtig bis durchscheinend, milchweiß mit einem Stich ins Graue, Gelbliche und Rötliche, im Bruche flachmuschelig und der weiße mit Dendriten versehen. Er findet sich
17% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0011, von Giona bis Giordano Öffnen
großen Einfluß aus, obgleich er kein umfangreicheres Werk verfaßte. Die beste und vollständigste Gesamtausgabe seiner oft gedruckten Werke besorgten sein Schüler und Freund A. Gussali und A. Vassalli ( «Opere complete di P. G. con l’epistolario ecc
17% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0993, von Pelletpulver bis Peloponnes Öffnen
(von Simonetta) befindet sich in Saluzzo. Unter seinen Dichtungen hatte das Trauerspiel «Francesca da Rimini» (Mail. 1818 u. ö.; deutsch von Schädelin, Kannegießer, M. Waldau u. a.) den größten Erfolg. Seine «Opere» erschienen zu Padua (2 Bde., 1831
15% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0365, von Prätendieren bis Prätorianer Öffnen
. Gesamtausgaben erschienen Genua 1851–52 ( «Opere. Edizione ordinata e riveduta dall’autore» , 4 Bde.), Florenz 1862–65 ( «Opere edite ed inedite di Giovanni P.» , 5 Bde.) und Mailand 1879 (5 Bde.). – Vgl. De Gubernatis, Giovanni P. (Flor. 1861
12% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0628, von Bruno (Heilige) bis Bruno (Giordano) Öffnen
. 2, Stuttg. 1834–36), und neuerdings Fiorentino, «Bruni Nolani opera latine conscripta» (Bd. 1 u. 2, Neap. 1880 u. 1886) und Tocco, «Le opere l atine di Giordano B.» (Flor. 1889); letzterer veröffent-
12% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0629, von Brunow bis Bruns Öffnen
627 Brunow – Bruns lichte noch «Le opere inedite di Giordano B.» (ebd. 1891). Die Philosophie B.s wurzelt in der Kopernikanischen Lehre, die er nicht durch Forschungen, sondern spekulativ begründete und zu einem ganzen philos. System
12% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0972, von Casa bis Casamance Öffnen
der «Opere» erschienen Florenz 1707 (mit «Vita del C.» von Casotti) und Mailand 1806 (4 Bde.). Casablanca , Ort in Marokko, s. Dar-el-Bêda . Casacalenda , Ort im Kreis Larino der i tal. Provinz Campobasso, an der Linie Benevento
12% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0028, von Giulio Romano (Sänger) bis Giusti Öffnen
unerfreuliche Sucht nach Neuheit und überraschender Wirkung entgegenarbeitete. – Vgl. C. d'Arco, Istoria della vita e delle opere di Giulio Pippi Romano (Mantua 1842). Giulĭo Romano (spr. dschu-) , ital. Sänger und Komponist, s
11% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0573, von Mao bis Mara (Gertrud Elisabeth) Öffnen
darin nur zweimal. Er starb in der Nacht vom 22. zum 23. Mai 1873 zu Mailand. Ein Standbild M.s (von Gonfaloniere) wurde 1891 in Lecco am Comer See enthüllt. Seine «Opere» gab zuerst, mit kritischen Bemerkungen, N. Tommaseo heraus (5 Bde
11% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0496, von Pseudoparenchym bis Pskow Öffnen
494 Pseudoparenchym – Pskow nario di opere anonime e pseudonime di scrittori italiani» (3 Bde., Mail. 1848–59; Supplement von Passano, Ancona 1887). Ferner: Sommervogel, «Dictionnaire des ouvrages
11% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0009, von Ginster bis Giocondo Öffnen
sind noch 11 Bände «Opere inedite» (Tur. 1856–63) erschienen, u. a. «Filosofia della rivelazione» (ebd. 1856) und «Della riforma cattolica della chiesa» (ebd. 1857). In den nachgelassenen philos. Schriften, namentlich der «Protologia
11% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0010, von Giocoso bis Giolitti Öffnen
verhaftet und als politisch verdächtig 9 Monate lang gefangen gehalten. Er starb 2. Jan. 1829 in Mailand. G. veröffentlichte «Sul commercio dei commestibili e caro prezzo del vitto» (2 Bde., Mail. 1804), wieder abgedruckt in den «Oper minori
11% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0404, von Volontär bis Voltaire Öffnen
er sein Amt nieder. Kaiser Franz ernannte ihn 1815 zum Direktor der philos. Fakultät bei der Universität zu Pavia. Später lebte V. in Como, wo er 5. März 1827 starb. Sein Denkmal in Pavia wurde 28. April 1878 enthüllt. Die «Collezione delle opere
9% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0384, von Alföld bis Alfons X. (König von Leon und Castilien) Öffnen
Werke. Nach dem Tode kam «Il Misogallo» , ein Denkmal seines Franzosenhasses, heraus; ferner A.s «Opere» (22 Bde., Pisa 1805–15; 37 Bde., Padua 1809-11), die Selbstbiographie «Vita di V. A., da Asti
9% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0027, von Gitterschwamm bis Giulio Romano (Maler) Öffnen
), «Arte, patria e religione» (ebd. 1870), «Moralità e poesia del vivente linguaggio toscano» (ebd. 1871), «Il Convito di Dante Alighieri reintegrato nel testo con nuovi commenti» (2 Tle., ebd. 1874), «Opere latine di Dante Alighieri
8% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0011, von Cavalli (Giovanni) bis Cavanilles Öffnen
9 Cavalli (Giovanni) - Cavanilles anknüpfend, gab er der ital. Oper bald das neue Gepräge, durch das sie im Sturm die Gunst der Zeit eroberte. Ihm verdankt der dramat. Sologesang seine
8% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0283, von Bonerius bis Boni Öffnen
die «Letter critiche sul perchè la letteratura italiana non sia popolare» (3. Aufl., Mail. 1873). Der schon 1845 veröffentlichten Übersetzung von Platos «Philebus» und Plotins Schrift «Über das Schöne» folgten nun die «Opere di Platone» , Bd. 1–2
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0574, Meyerbeer Öffnen
er fortan alle seine Kräfte widmete, schrieb er die Oper "Jephthas Gelübde", die in München zur Aufführung kam, aber nur mäßigen Beifall fand. Anfang 1813 ging er nach Wien und lag hier noch zehn Monate lang musikalischen Studien ob. Da auch seine zweite
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0108, Musik Öffnen
und der Konzertmusik legte. Die Höhepunkte bilden Händel im Oratorium und Mozart in der Oper, zwei Deutsche, deren Werk aber nicht möglich war und nicht verstanden werden kann ohne das, was ihre Vorgänger unter Beteiligung der Hauptnationen Europas geleistet haben
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0981, von Rossi bis Rossini Öffnen
dramatische Werk, die 1810 für Venedig geschriebene einaktige komische Oper "La cambiale di matrimonio", hatte leidlichen Erfolg. Ihr folgten 1811: "L'equivoco stravagante" (für Bologna geschrieben) und "Demetrio e Polibio", die zu Rom aufgeführt wurde
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0041, Mozart Öffnen
erwies. Äußere Ehren blieben nicht aus. Wichtiger war der Auftrag, die Oper «Mitridate» zu schreiben, die im Dez. 1770 in Mailand mit Beifall aufgeführt wurde. Hierauf folgte das Festspiel «Ascanio in Alba» im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia zur
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0445, Gluck Öffnen
445 Gluck. singen hören, nach Mailand, wo er den Unterricht Sammartinis genoß. Nach vierjährigen eifrigen Studien brachte er hier seine erste Oper: "Artaserse" (1741), mit Beifall zur Aufführung, der er bis 1745 noch sechs andre
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0077, Händel Öffnen
- und Kompositionsschüler übergeben wurde. 1698 kam er nach Berlin, wo er Bononcinis und besonders Attilio Ariostis Unterricht genoß, und sodann nach Hamburg, wo eben (1703) unter Reinhard Keisers Leitung die Oper einen großen Aufschwung genommen hatte. Zuerst trat
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0015, Halévy Öffnen
er vergebens, seine Opern: "La Bohémienne" und "Pygmalion" auf einer der Pariser Opernbühnen zur Aufführung zu bringen. Erst 1827 kam seine dritte Oper: "L'artisan", auf die Bühne des Theaters Feydeau, machte aber wenig Glück. Auch mit "Le roi et le bâtelier
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0927, Musik (18. Jahrhundert) Öffnen
mit Recht der Liebling des französischen Publikums war; denn er gab der komischen Oper diejenige Vollendung, durch welche sie, wie O. Jahn bemerkt, noch heute die echte Repräsentantin des nationalen Charakters der Franzosen auf dem Gebiet
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0229, von Verdi bis Verdienstorden Öffnen
Vergangenheit (Stade 1876). Verdi, Giuseppe, ital. Komponist, geb. 9. Okt. 1813 zu Busseto (Parma), studierte in Mailand beim Kapellmeister Lavigna und brachte 1839 seine erste Oper, «Oberto, conte di San Bonifazio», mit Erfolg auf die Bühne. Sein Glück machte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0925, Musik (17. u. 18. Jahrhundert) Öffnen
nach der ersten Aufführung der Bachschen "Matthäus-Passion" zu Leipzig (1729) trat Händel in London mit seinem ersten Werk dieser Gattung: "Esther", vor die Öffentlichkeit und dies mit solchem Erfolg, daß er sich einige Jahre später von der Oper
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0189, von Sponsa bis Sporck Öffnen
in dem Dorfe Majolati bei Iesi in der Mark Ancona, erhielt bei verschiedenen Lehrern Unterricht im Klavierspiel, Orgelspiel und Gesang, kam 1791 in das Konservatorium della Pietà de' Turchini zu Neapel und schrieb 1796 seine erste Oper (für Rom): "I
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0840, Mozart (Leben) Öffnen
musikalischen Gedächtnisses ablegte, indem er das "Miserere" von Allegri nach einmaliger Anhörung am Mittwoch der Karwoche niederschrieb. In Mailand, wo er gegen Ende Oktober 1770 anlangte, komponierte er die Oper "Mitridate", welche schon 26. Dez
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0185, von Franz.-Engl.-Russ.-Türk. Krieg von 1854 bis 1856 bis Französische Philosophie Öffnen
183 Franz.-Engl.-Russ.-Türk. Krieg von 1854 bis 1856 - Französische Philosophie Unter Lullys Nachfolgern ragt Campra hervor; ital. Musik verdrängte diese Oper eine Zeit lang, bis um 1740 Jean Philippe Rameau (s. d.) mit Werken, die den
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0208, Französisches Theater Öffnen
., wovon ein Zehntel an die öffentlichen Armen- und Krankenhäuser abgegeben wird. Es bestehen in Paris folgende wichtigere Thea- ter: 1) Die Große Oper (früher in der Straße ^ Lepelletier, im Okt. 1873 durch Feuer zerstört), ein ! 180l -74
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0556, Weber (Karl Maria, Freiherr von) Öffnen
) und dem Organisten Kalcher seine Studien fortsetzte. Während er bei Kalcher mit Harmonie- und Kompositionslehre beschäftigt war, schrieb er seine erste Oper «Die Macht der Liebe und des Weins». Die Erfindung des Steindrucks durch Senefelder
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0456, Weber (Karl Maria von) Öffnen
wieder mit allem Eifer der Tonkunst zu und komponierte die Oper »Das Waldmädchen«, welche zuerst 24. Nov. 1800 in Chemnitz, bald darauf in Freiberg zur Aufführung kam, W. aber in einen Federstreit mit der Kritik verwickelte, der ihm den Aufenthalt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0739, Händel Öffnen
wie durch die Schönheit und Reife der melodischen Gestaltung. Später in Hamburg setzte er 1703 eine von Postel gedichtete Passionskantate; 1704 schrieb er die erste Oper «Almira», die außerordentlichen Beifall fand, und bald darauf «Nero» und «Florinda
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0138, von Picarden bis Piccolomini Öffnen
136 Picarden - Piccolomini 1801 au die Direktion des (später Odöon genannten) 1d65tr6 I.0UV018. Nachdem er 1807 Mitglied des Instituts geworden war, übertrug ihm Napoleon die Administration der Großen Oper; 1816 übernahm er wieder
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0155, von Boieldieu bis Boileau-Despréaux Öffnen
unterrichtet. Besondere Neigung zeigte er frühzeitig für dramatische Musik und fühlte sich namentlich von den Werken Grétrys und Méhuls angezogen. Bald unternahm er es, selbst eine Oper zu schreiben, und da dieselbe auf dem Theater seiner Vaterstadt Beifall
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0975, von Cheiranthus bis Chelcicky Öffnen
neben dem Violinspiel die Komposition unter Gossecs Leitung. 1811 mit dem sogen. römischen Preis gekrönt, begab er sich nach Rom, wo er unter Baini und Zingarelli seine Studien fortsetzte. In Neapel schrieb er seine komische Oper "La casa da vendere
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0577, von Goum bis Gourgaud Öffnen
zum April 1851, wo seine erste Oper, "Sappho", in der Großen Oper zur Aufführung gelangte, welcher 1852 die Chöre zu der Ponsardschen Tragödie "Ulysse" und 1854 die fünfaktige Oper "La nonne sanglante" folgten. Gounods fernere dramatische Arbeiten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0924, Musik (16. u. 17. Jahrhundert) Öffnen
924 Musik (16. u. 17. Jahrhundert). genannten Oper gelten, so wurde der Schauplatz ihrer ersten und wichtigsten Entwickelungsjahre Venedig. Durch seine geographische Lage den das übrige Italien beherrschenden politischen und kirchlichen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0930, Musik (Gegenwart) Öffnen
930 Musik (Gegenwart). eines einseitigen Kultus der Instrumentalmusik glücklich abgewendet. In Frankreich und Italien, wo die Neigung zur Oper auch im 19. Jahrh. überwiegend ist, macht sich die Einwirkung der Instrumentalmusik weniger
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0401, von Opera bis Operation Öffnen
.). Opéra (franz.), Oper, auch s. v. w. Opernhaus. Die Franzosen unterscheiden Grand O., große, ernste Oper, in welcher durchweg gesungen wird, und O. comique, komische Oper, mit gesprochenem Dialog. Vgl. Oper. Opĕra buffa (ital.), komische Oper; O
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0617, von Mascagni bis Matkowsky Öffnen
er zufällig, daß der Mailänder Verleger Sonzogno einen Preis für die beste einaktige Oper ausgeschrieben habe; er beschloß, sich an der Konkurrenz zu beteiligen und wählte zum Stoffe seiner Oper die Novelle »(^Tv^iieritl ruzticnna, aus G. Vergas»Vit^ dei campi
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0245, von Boileau-Despréaux bis Boisard Öffnen
243 Boileau-Despréaux – Boisard zur Komischen Oper ebnete. Den ersten Erfolg in ihr errang er mit dem Einakter: «La dot de Suzette» (1795). Daran schlossen sich
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0038, Deutsche Musik Öffnen
und Gehalt vollendeten Gesänge Handels, doch noch immer zwei Formen in dem mehr oder weniger ausschließlichen Besitz der Italiener und Franzosen: die Bühnenmusik oder Oper und die freie vielgestaltige Instrumental- oder Orchestermusik. Hier war es nun
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0090, von Glucinium bis Gluck Öffnen
und nahm ihn mit nach Mailand, wo er ihn zur höhern Kompositionsausbildung dem damals berühmten Giovanni Battista Sammartini übergab. In Mailand wurde 1741 G.s erste Oper «Artaserse» aufgeführt. Bis 1745 folgten sieben andere
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0620, von Ora pro nobis bis Orawitza Öffnen
8piriwa1<38" (ital. I^uäi 8pi- i-iwaii), geistlichen Gesängen, entwickelte. Das O. entstand zur selben Zeit und in denselben Kreisen wie die Oper. Es bildete deren christl. Gegenstück und war der praktische Protest der Kirche gegen die mytholog
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0184, Musik: Instrumente, Instrumentenmacher. Tonstücke Öffnen
. Lied Libretto Lied Marsch Melodrama Motette Notturno Oktett Oper Operette, s. Oper Operntext, s. Oper Oratorium Ouvertüre Passacaglio Passionsmusik Pastorale Pastorelle Phantasie Pièce Plain-chant, s. Choral Polacca Potpourri
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0336, von Offenbach bis Offenbarungseid Öffnen
Mustern der französischen komischen Oper eigne Anmut und Grazie sowie Züge echter Komik; die spätern aber, wie z. B. "Orpheus in der Unterwelt", "Genoveva", "Die Seufzerbrücke", "Die schönen Weiber von Georgien", "Die schöne Helena" u. a., nähern sich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0323, Wagner (Richard) Öffnen
, Albert, als Opernsänger und Regisseur wirkte; hier entstand, während er sich als Chordirektor für die Theaterlaufbahn bildete, seine erste Oper: »Die Feen«, deren Text er nach Gozzis »La donna serpente« selbst verfaßt hatte. Seine Bemühungen, dies Werk
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0159, von Chéruel bis Cherville Öffnen
einen bemerkenswerten Einfluß Haydns und Mozarts zeigte, großen Erfolg. C.s erste franz. Oper, "Dümoplwn" (1788), machte kein Glück. 1789-92 war er bei der neuerrickteten Italienischen Oper in Paris musikalischer Regisseur und Komponist, 1795 Inspektor
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0722, von Kreutz bis Kreuz Öffnen
. K. war 1816-21 Kapellmeister des Fürsten von Für- stenberg in Donaueschingen und ging dann nach Wien, wo 1822 seine Oper "Libu'ssa" mit Erfolg zur Aufführung kam und er selbst am Kärntner- thortheater Kapellmeister wurde. Nachdem er 1833
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0301, von Lortzing bis Losbücher Öffnen
, wirkte dann bis 182<^ in gleicher Eigenschaft in Köln, wo er 1821 seine erste Oper: "Ali Pascha von Ianina", schrieb, und kam hier- auf an das Hofthcatcr nach Detmold. Hier er- schienen 1832 zwei Liedcrspiele von ihm: "^eenen aus Mozarts Leben
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0557, von Weber (Karl Otto) bis Weber (Wilhelm Eduard) Öffnen
555 Weber (Karl Otto) - Weber (Wilhelm Eduard) Oper, die ebenfalls dort zuerst erscheinen sollte. Am 13. Juni 1821 wurde dann dort «Der Freischütz» zum erstenmal aufgeführt und durchflog die Welt mit einer Schnelligkeit, wie nie zuvor eine andere
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0200, von Bonnivard bis Bonpland Öffnen
seiner zuerst in Venedig 1706 aufgeführten Oper "La regina creduta re". Seine Oper "Camilla" galt irrtümlich als seines Bruders Werk. 3) Giovanni Battista, Bruder des vorigen, Violoncellspieler und Komponist, geb. 1672 zu Modena, war zuerst Schüler
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0749, von Cambalholz bis Cambiata Öffnen
sich Perrin, durch die bisherigen Erfolge in dem Wunsch bestärkt, die von Italien her eingeführte Oper dem nationalen Kunstempfinden gemäß umzubilden, um ein Privilegium, "in ganz Frankreich Opernakademien nach Art der italienischen zu veranstalten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1000, von Chéruel bis Cherusker Öffnen
" in Turin reichen Beifall geerntet, in Paris nieder. Die hier im folgenden Jahr von dem Friseur der Königin, Léonard, begründete Italienische Oper bot C., der die Leitung des musikalischen Teils übernommen hatte, Gelegenheit, den französischen Geschmack
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0081, von Dorn bis Dornach Öffnen
" und 1831 seine dritte Oper, "Abu Kara" (Text von Bechstein), zur Aufführung, ohne jedoch sonderlichen Beifall zu finden. Nach Auflösung dieser Theaterunternehmung leitete D. provisorisch das Orchester zu Hamburg und begab sich dann nach Riga, wo
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0213, von Mâo bis Marabu Öffnen
213 Mâo - Marabu. trat in einer Reihe von Aufsätzen mit Entschiedenheit für die Vorherrschaft des toscanischen Dialekts ein. Von ganz Italien tief betrauert, starb M. 22. Mai 1873. Eine Sammlung seiner "Opere" gab Tommaseo mit kritischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0428, von Mehlkreide bis Méhul Öffnen
", "Anacréon" und "Lausus et Lydie", komponierte. Die erste Oper Mehúls, welche (1790) zur Aufführung gelangte, war "Euphrosine et Corradin"; sie machte seinen Namen rasch bekannt. Indessen fanden die nachfolgenden Werke ("Adrien" 1793, "La caverne
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0047, von Pica bis Piccini Öffnen
bearbeitet u. d. T.: "Der Parasit"). Er trat selbst als Schauspieler auf und wurde 1801 Direktor des Théâtre Louvois. 1807 entsagte er der Bühne, wurde Mitglied der Académie française und Direktor der kaiserlichen Akademie der Musik (Große Oper), übernahm
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1011, von Rossieny bis Rossini Öffnen
«Semiramide» zur Aufführung, die nur eine laue Aufnahme fand, was ihn bestimmte, fortan nichts mehr für Italien zu komponieren. Im Nov. 1823 ging er über Paris nach London, führte darauf die Direktion der Italienischen Oper in Paris anderthalb Jahre
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0449, Wagner (Richard) Öffnen
innere und äußere Ursachen wirkten zusammen, um ihn schnell auf eine so hervorragende Stelle zu heben. Die deutsche Oper war, mit Ausnahme weniger Werke von Karl Maria von Weber (s. d.) und Heinrich Marschner (s. d.), fast ganz verarmt und erschöpfte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0137, von Delaunay bis Demmler Öffnen
. Eustache eine heil. Agnes, für die St. Josephskirche drei Sandsteinstatuen, für den Pavillon der Tuilerien das Basrelief der Meditation, zwei dekorative Statuen im Foyer der Neuen Oper und in Boulogne sur Mer mehrere monumentale Werke. In den letzten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0806, von Arica bis Arie Öffnen
lyrischer Gedichte und mehrere Prosaschriften von ihm. Seine letzte größere Dichtung: "Gerusalemme distrutta", welche den Untergang Jerusalems durch Titus besingt, blieb unvollendet. Seine "Opere" erschienen zu Brescia 1818 in 6 Bänden, in neuer Ausgabe zu
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0037, von Aubeldruck bis Auber Öffnen
zuerst eine Messe (aus der einzelne Stücke später in die "Stumme" übergingen) und brachte dann mehrere kleine Opern auf die Bühne, die indessen nicht ansprachen. Erst mit der komischen Oper "La bergère châtelaine" (1820), wozu ihm Feydeau den Text
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0286, von Balen bis Balgfrucht Öffnen
in Mailand das Ballett "La-Peyrouse", trat in demselben Jahr in der Italienischen Oper zu Paris als Sänger auf, ging aber bald nach Italien zurück; wo er in verschiedenen Städten als Baritonist wirkte und seine Oper "I Rivali" zur Aufführung brachte. 1835
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0293, von Ballenyinseln bis Ballett Öffnen
. mit der Gründung der großen französischen Oper durch Lully und den Operndichter Ph. Quinault, welcher das B. mit der Oper verflocht. Der erste Versuch dieser Art, den er Pastorale nannte, waren seine "Fêtes de Bacchus et de l'Amour" (1671
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0606, Beethoven Öffnen
größern Chorkompositionen Beethovens sowie seine Oper "Fidelio", welche leider die einzige bleiben sollte, an. Zu jenen rechnen wir das Oratorium "Christus am Ölberg" und die erste, durch einfache, edle Auffassung und milde Würde sich auszeichnende
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0671, von Bellinzona bis Bellman Öffnen
seine Studien besonders unter Tritto und Zingarelli. Von seinen ersten Kompositionen, bestehend in Kirchensachen, Instrumentalstücken für Flöte, Klarinette und Klavier und einer Kantate: "Ismene", abgesehen, war es zuerst seine Oper "Adelson e Salvina
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0797, von Bertinazzi bis Berton Öffnen
, als Opernkomponist bekannt geworden ist, überdies und namentlich aber dadurch, daß er seit 1774 der Großen Oper in Paris als Generaladministrator vorstand und als solcher sowie durch seine Fähigkeit als Dirigent zum Erfolg der Gluckschen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0281, von Cornelius Nepos bis Corneto Tarquinia Öffnen
der Musik, dem er unter Dehn in Berlin oblag, ging 1853 nach Weimar, wo er bis 1860 lebte und 1859 seine komische Oper "Der Barbier von Bagdad" zur Aufführung brachte. Im J. 1860 siedelte er nach Wien, 1864 nach München über, wo er als Professor
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0549, von D'Argen. bis Darlehen Öffnen
geschrieben, widmete er sich ausschließlich der Musik. Infolge einer in den 40er Jahren unternommenen Studienreise ins Ausland völlig gereift, konnte er 1847 zu Moskau mit der Oper "Esmeralda" glanzvoll in die Öffentlichkeit treten. Dieser folgte 1856
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0277, von Geustik bis Gewächshäuser Öffnen
, und erhielt 1847 vom Brüsseler Konservatorium auch den römischen Preis zuerkannt. Nachdem er zuvor in Gent die dreiaktige Oper "Hugues de Zonnerghem" und die einaktige komische Oper "Comédie à la ville" zur Aufführung gebracht, trat er 1849 seine Reise an
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0639, von Graue Brüder und Schwestern bis Graupen Öffnen
für die in Berlin zu errichtende Italienische Oper Sänger und Sängerinnen zu gewinnen. Nach Berlin und zu seinem Amt zurückgekehrt, wendete er sich ganz und gar der Oper zu und wußte dem Geschmack des Königs wie des Publikums so sehr zu entsprechen, daß er bald
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0205, von Hass. bis Hasselt Öffnen
von Bamberg und erreicht 500 m Höhe. Der Südabhang ist mit Obstpflanzungen bedeckt. Hasse, 1) Johann Adolf, Komponist, geb. 25. Mai 1699 zu Bergedorf bei Hamburg, ward 1718 als Tenorist bei der Hamburger Oper angestellt und 1722 als Hof
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0438, von Herold bis Heroldsfiguren Öffnen
"Mademoiselle de la Vallière" den römischen Preis. Während seines Aufenthalts in Rom entstand seine erste Oper: "La gioventù di Enrico Quinto", welche 1815 in Neapel mit Beifall zur Aufführung gelangte. Im folgenden Jahr nach Paris zurückgekehrt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1001, von Luleelf bis Luminais Öffnen
, verschwanden die Opern Lullys mit der letzten Aufführung des "Thésée" für immer vom Repertoire der Pariser Großen Oper. Diese Beliebtheit dankte L. nicht so sehr seiner musikalischen Begabung als vielmehr seinem Verständnis für die Kunstbedürfnisse
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0841, Mozart (Werke) Öffnen
bethätigt und überall Ausgezeichnetes geleistet. Am größten aber und wahrhaft epochemachend ist seine Bedeutung auf dem Gebiet der Oper, die durch ihn vermöge der reichen Innerlichkeit, welche einen Grundzug seines Wesens bildete, eine Stufe der Vollendung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0929, Musik (19. Jahrhundert) Öffnen
929 Musik (19. Jahrhundert). Hauptwirkungskreis in der Oper, weil die absolute M. ihren Kräften nur geringen Spielraum bot, nachdem Beethoven auf diesem Gebiet scheinbar das letzte Wort gesprochen hatte, jedenfalls seiner Zeit um mehrere
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0572, von Ouvirandra fenestralis bis Ovariotomie Öffnen
572 Ouvirandra fenestralis - Ovariotomie. eingehalten bei den sogen. Konzertouvertüren, aber auch bei der Mehrzahl der Opernouvertüren, welche nicht aus Themen der Oper zusammengesetzt sind. - 2) Die potpourriartige O., welche ohne eine andre Form
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0216, von Salieri bis Salis Öffnen
Hofkapellmeister Gaßmann kennen und gewann den begabten Knaben so lieb, daß er ihn 1766 mit sich nach Wien nahm und ihm zwei Jahre hindurch Unterricht im Kontrapunkt erteilte. Der Erfolg war ein so günstiger, daß S. schon 1770 die Komposition der Oper "Le donne
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0366, von Scaphander-Apparat bis Scarlatti Öffnen
schenken darf, zu Rom durch Carissimi. 1680 führte er seine erste Oper: "L'onestà nell' amore", daselbst im Palast der Königin Christine von Schweden auf, in deren Umgebung er wahrscheinlich bis zu ihrem Tod (1688) geblieben ist. Nachdem er während
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0625, von Theaterbilletsteuer bis Théâtre-Français Öffnen
gezwungene Kombination dieser Art zeigt die von Garnier erbaute Große Oper in Paris, während diejenige des Dresdener Theaters dem Innern genau angepaßt und natürlich ist. Die Bekrönung der einzelnen Teile und ihre äußere Verzierung wird meist durch Figuren
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0261, von Duboisin bis Duft- und Riechstoffe Öffnen
Italien, wo er eifrig der Komposition (Missa solemnis, zwei Ouvertüren und eine Oper: »Die Braut von Abydos«) oblag, und wurde nach seiner Rückkehr (1866) Kapellmeister an der Kirche Ste.-Clotilde. 1867 brachte er ein Oratorium: »Die sieben Worte
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0072, von Aubergine bis Aubin Öffnen
(das Gebet) in seine «Stumme vou Portici» herübernahm. Er trat endlich 1812 mit «Julie» und 1813 mit «Leséjour militaire» als Opernkomponist an die Öffentlichkeit, errang aber erst 1820 mit der Oper «La bergère chatelaine» einen vollständigen Erfolg
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0855, von Bertin (Antoine) bis Berton (Henri Montan) Öffnen
die kleine komische Oper «Le loup-garou », die mit Beifall aufgenommen wurde. Eine zweite Oper, «Fausto» (1831), war nicht ohne Originalität. Ihre «Esmeralda» (Text von V. Hugo) fand 1830 in der franz. Großen Oper eine kühle Aufnahme. Ein Band Gedichte
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0971, von Carvalho (Karoline) bis Cas Öffnen
. Sängerin, geb. 31. Dez. 1827, Gattin des Operndirektors Léon C., war seit 1850 die berühmteste Vertreterin lyrischer Sopranpartien in der franz. Oper. Gounod, Thomas u. a. Komponisten schrieben für sie die weiblichen Hauptrollen ihrer Werke. Nach einigen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0781, von Dänische Litteratur bis Dänisches Heerwesen Öffnen
in die neueste Zeit im wesentlichen der Entwicklung, die diese Kunst in Deutschland nahm. Die Kopenhagener Oper, die die Spitze des dän. Musikwesens bildet, wurde bis zum Ende des 18. Jahrh. vorwiegend von deutschen Musikern geleitet. Unter ihnen ragen J
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0039, Deutsche Musik Öffnen
Theatern eine möglichst vollendete Darstellung findet, während die übrigen Zweige der Tonkunst fast ausschließlich auf die Pflege privater Vereinigungen angewiesen sind. Ein anderer Grund dieser besondern Teilnahme für die Oper liegt in dem Zustande des
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0618, von Dupré bis Dupuy de Lôme Öffnen
der Italienischen Oper zu Paris. Darauf trat sie auch in London und Brüssel auf, kehrte aber 1852 nach Paris zurück, wo sie nach je zweimaligem En- gagement am 1k6Htr6 I^ri^ue und an der Komischen Oper 1860 Mitglied der Großen Oper wurde. Seit
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0608, von Favaro bis Favor Öffnen
- und Lustspieldichter, geb. 13. Nov. 1710 zu Paris, gewann sehr jung durch sein Gedicht "1^ I^i-ance äelivree par I". Ideelle ä'0r1eÄN8n einen Preis bei den^Ieux Üormix,und schrieb seit 1734 für die franz. komische Oper sllie^tre lle 1a ^ciire). 1745
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0310, von Grétry bis Greuze Öffnen
nach Rom. Hier studierte er unter der Leitung Casalis, schrieb einige ital. Scenen und Sinfonien, die man mit Beifall aufnahm, unter andern das Intermezzo «La vendémiatrice» . Anfang 1767 wandte er sich nach Genf, wo er mit Erfolg die Oper
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0797, von Italienische Musik bis Italienische Philosophie Öffnen
. Vollendetes lieferte Palestrinas Zeitgenosse Luca Marenzio im Madrigal; Neues schuf dieselbe Zeit gegen Ende des 16. Jahrh. durch eine besonders von Florenz ausgehende Bewegung, die die Oper und das Oratorium ins Leben rief. Diese folgenreiche
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0361, von Scarlettabahn bis Scaurus Öffnen
war er als Komponist von Kantaten für eine Singstimme mit Klavierbegleitung, deren er mehrere Hundert schrieb. In die Oper führte er diejenigen Formen ein, die dann durch die sog. Neapolitanische Schule weitergebildet und zu den herrschenden gemacht