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100% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0056, Indien Öffnen
52 Indien. Die indische Bauweise verbreitete sich nicht nur nordwärts nach den Staaten im Himalaya-Gebiete und nach China, sondern auch nach Hinterindien und die ostindischen Inseln. Sie wurde dabei örtlich zwar mehrfach verändert, so daß man
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0483, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
473 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Zeit der "Renaissance". ^[Titel nicht im Original] d. Deutschland. Nordische Renaissance-Baukunst. Gleichwie die Gotik, als eine nordische Bauweise, in Italien nicht zum Durchbruche und siegreichen
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0260, Germanische Kunst Öffnen
254 Germanische Kunst. Die anderen deutschen Gebiete. Auch im Elsaß, welches teilweise von der rheinischen Bauweise beeinflußt wurde, herrscht eine gewisse Düsterheit und Schwerfälligkeit der Formen vor, welche in dem sonst lebensfrohen Lande
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0261, Germanische Kunst Öffnen
255 Germanische Kunst. Jahrhunderts ab entwickelt sich die Bauweise rasch zu eigenartiger künstlerischer Vollendung. Ihre hauptsächlichsten Eigentümlichkeiten sind: die sechsteiligen Kreuzgewölbe - bei denen durch den Gewölbescheitel noch
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0314, Germanische Kunst Öffnen
. Jahrhundert tritt eine starke Beeinflussung der gotischen durch die arabische Bauweise beziehungsweise die Vermischung der beiderseitigen Formen hervor, so daß diese einen ganz eigenartigen Stil zeigen, den man den Mozarabischen oder Mudejar-Stil nennt
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0492, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Es ist dies auch begreiflich, jene beherrschte das Bauwesen und von diesem blieb die Bildnerei gänzlich abhängig, während in Italien letztere sich selbständig zu machen begann. Die Bauweise der Gotik erheischte jene strenge Unterordnung der Bildnerei schon
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0346, Germanische Kunst Öffnen
338 Germanische Kunst. durch bildnerisch-malerische Auffassung beeinflußt, die bildenden Künste dagegen durch den Baustil, dessen Formen in entsprechender Uebertragung sie sich aneignen. Schon in der romanischen Bauweise begegnen wir dem Zug
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0315, Germanische Kunst Öffnen
307 Germanische Kunst. zunächst im Anschluß an die einheimische Bauweise. Einzelne solcher Formen treten schon im Dome zu Magdeburg, in der St. Georgskirche zu Limburg, in der St. Gereonskirche zu Köln u. a. O. auf; eine durchgängige Anwendung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0250, Germanische Kunst Öffnen
wird in der romanischen Bauweise hauptsächlich nur bei den Gewölben und Bogenreihen (Arkaden) angewendet, weil er eben aus Zweckmäßigkeitsgründen aufgenommen worden war; bei den anderen Einzelheiten - Thüren, Fenster, Friese u. s. w. - behielt man den Rundbogen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0286, Germanische Kunst Öffnen
280 Germanische Kunst. mannischen und provencalischen Bauweise bewußt mit einander zu verbinden suchte. Dies war der Fall bei der Abteikirche von St. Denis bei Paris, welche Abt Suger, der bedeutendste Staatsmann seiner Zeit, (1140-1144) an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0626, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Jesuiten Andrea dal Pozzo (1642-1709) zwei Meister, welche einen neuen Abschnitt in deren Entwicklung einleiteten und den sogenannten "Hochbarock"-Stil begründeten. Guarini hatte den Gedanken Borrominis aufgegriffen, eine neue zeitgemäße Bauweise zu
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0103, Die hellenische Kunst Öffnen
, was die äußeren Formen anbetrifft, der Merkmale der griechischen Bauweise sich bewußt werden, wenn man ein "gotisches" Bauwerk zum Vergleich heranzieht: hier überwiegt die Höhenausdehnung, der Grundriß ist nicht mehr rein rechteckig, an Stelle des
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0177, Die hellenische Kunst Öffnen
hierbei eine größere Rolle als das Kunstgefühl. Verbindung der altitalischen und griechischen Bauweise. In Kürze läßt die römische Baukunst in der Hauptsache sich dahin kennzeichnen, daß sie zunächst den einheimischen italischen Gewölbebau mit dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0248, Germanische Kunst Öffnen
fühlt die Unbeholfenheit bei der Herstellung heraus, es besteht eben ein Mißverhältnis zwischen Wollen und Können, der Geschmack ist noch nicht ausgebildet. Im 12. Jahrhundert erscheint die Bauweise nach jeder Richtung hin völlig entwickelt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0263, Germanische Kunst Öffnen
; eigentümlich ist jedoch der oberitalischen Bauweise das Fehlen der Querschiffe, die Anordnung der Stirnseite mit einem alle drei Schiffe abschließenden Giebel, sowie die abgesonderte Stellung des Turmes, die übrigens für ganz Italien bezeichnend
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0330, Germanische Kunst Öffnen
322 Germanische Kunst. Oberlichte haben, der Helligkeit, die Pfeiler haben anstatt der Knäufe einen Kranz von Nischen für kleine Standbilder. Im Allgemeinen kann man sagen, daß zwar eine bewußte Nachahmung der nordischen Bauweise, aber
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0437, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
auf die nebensächliche Stellung hin. Verbreitung der Florentiner Bauweise. Die rege Bauthätigkeit von Florenz eiferte auch die Nachbarstädte an und pflanzte sich von einer zur anderen Landschaft fort, bis schließlich ganz Oberitalien von diesem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0490, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
460 Die Zeit der "Renaissance". Vorzug, zumal sich immer auch eine gefällige Wirkung damit verbindet. - Hinsichtlich der Wohnhäuser zeigt auch jede Stadt eine besondere örtliche Eigenart. Am reichsten entfaltete sich diese Bauweise in den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0218, Byzantinische Kunst Öffnen
der Pfortenvorhallen. Seit dem 10. Jahrhundert stand der Stil sozusagen unverrückbar fest. Verbreitung. Die byzantinische Bauweise fand im ganzen Osten Verbreitung. Oertliche Verhältnisse brachten wohl mannigfache Abweichungen von den Grundformen, diese selbst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0302, Germanische Kunst Öffnen
Scheidung in früh- hoch- und spätgotischen Stil. Die gotische Bauweise zeigt natürlich sowohl in zeitlicher, wie in örtlicher Hinsicht eine verschiedenartige Entwicklung. In ersterer unterscheidet man drei Stufen: den frühgotischen oder strengen, den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0306, Germanische Kunst Öffnen
Bauweise an sich eine große Freiheit und Mannigfaltigkeit in den Einzelheiten und somit auch Abänderungen des ursprünglichen Planes gestattet. Bei den weltlichen Bauten herrscht ebenfalls der Schmuckstil vor; hervorragend und bemerkenswert sind
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0813, von Wohnsitz bis Wohnung Öffnen
Haus nach allen Seiten Licbt hat (in offener Bauweise liegt), oder ob es Licht nur von zwei Seiten erhält (in geschlossener Bauweise liegt). Die offene Bau- weise gestattet eine freiere Ausbildung des Grund- risses in Hinsicht auf die Gruppierung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Die hellenische Kunst Öffnen
macht. Tempelbau. Die ersten sicheren Zeugnisse für den griechischen Tempelbau stammen aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. Die Baukunst erscheint da bereits ziemlich entwickelt, es bestehen für Anlage und Bauweise feste Regeln. Was zwischen dieser Zeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0222, Islamitische Kunst Öffnen
Kuppeln überdeckt werden. Eine übersichtliche Anordnung und Gliederung der Räume ist aber selten zu finden. Gewölbe. Bei den Wölbungen begegnen wir einer wunderlichen, der islamitischen Bauweise eigentümlichen Form, welche als "Stalaktiten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0304, Germanische Kunst Öffnen
296 Germanische Kunst. Hintergrund. Bei den altchristlichen Kirchen erscheint der Turm als etwas Selbständiges, er steht daher in der Regel auch abgesondert; die romanische Bauweise brachte ihn bereits in engere Verbindung mit dem Hauptbau
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
316 Germanische Kunst. Schweden und Norwegen. Mehr Eigentümlichkeit weisen die skandinavischen Reiche Norwegen und Schweden auf, wo sich deutsche und englische Einflüsse begegneten und auch die volkseigene Bauweise (- die bereits bei dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0328, Germanische Kunst Öffnen
war, am zähesten an der romanischen Bauweise festhielt und nur deren Formen, oft ziemlich willkürlich, mit gotischen vermengte. Selbst im 14. Jahrhundert noch, als in Mittelitalien schon der Einfluß der Antike sich wieder regte, bestand die Neigung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0329, Germanische Kunst Öffnen
Zeitraumes, als man im übrigen Italien bereits von der Gotik sich abwandte, noch ein Werk entstehen, welches am meisten der Eigenart nordischer Bauweise sich nähert, und bei oberflächlicher Betrachtung ganz den Eindruck eines deutschen Domes macht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0335, Germanische Kunst Öffnen
327 Germanische Kunst. Amiens letztere bereits ausgebildet. Ganz ohne Rest ist freilich auch an ihrem Aeußern (Fig. 281) die Eigentümlichkeit der älteren französischen Bauweise in den neuen Stil noch nicht aufgegangen. Die Anordnung der Teile
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0349, Germanische Kunst Öffnen
der Bauweise, welche mehr trocken verständig ist; sie schlägt eben hier zu Lande bereits ihre eigenen Wege ein und erscheint als eine selbständige Schmuckkunst. Ihre Blütezeit fällt in die Mitte des 14. Jahrhunderts, dann trat ein rascher Verfall ein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0391, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
. Altartafeln. Ein äußerlicher Umstand förderte sodann auf deutschem Boden das Aufkommen der Tafelmalerei, mit welcher der entscheidende Schritt zur Unabhängigkeit gemacht wurde. Die gotische Bauweise gewährte keine ausgedehnten Flächen für die Wandmalerei
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0427, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
in der Bauweise der neue Geist nicht zu Tage - seine ersten Spuren sind vielmehr auf jenen Gebieten zu finden -, aber er ist in ihren Werken leichter zu erkennen, als bei jenen der Bildnerei und Malerei, in welchen er die Formgebung nicht so gründlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0430, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
romanischen Stils durch die Lisene geschah. Der Pilaster ist ebenfalls der römischen Bauweise entlehnt und entspricht nicht, wie in der Regel die Lisene, einem stützenden Teil im Innern. Wölbung. Ebenso wenig wie eine eigene Stützenform hat die Renaissance
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0460, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
noch zwei kleinere Kirchen teilweise nach seinen Entwürfen gebaut, sonst fand in Venedig seine Bauweise keine Nachahmer. In Vicenza und Verona blieb sein Einfluß längere Zeit bestehen und äußerte sich in Nachbildung seiner Formen, die meist ohne viel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0488, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Die neue Bauweise konnte sich somit nur in weltlichen, bürgerlichen und fürstlichen Bauten kundgeben. Zur Errichtung von Rathäusern bestand in den großen deutschen Städten vorerst auch noch wenig Anlaß, höchstens daß man den bestehenden gotischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0504, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, lag daher nahe. Dann war nicht zu verkennen, daß die neue Bauweise hinsichtlich ihrer Anlagen für weltliche Prachtbauten viele Vorzüge besaß, welche den neuen Verhältnissen entsprachen. Frankreich hatte nach Vertreibung der Engländer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0507, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Der strengere Stil. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts trat nun eine Wendung ein, nachdem die französischen Baukünstler durch ihre Studien in Italien mehr mit der dortigen Bauweise sich vertraut gemacht hatten und nun die Verdrängung der gotischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0633, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Einteilung und die Einzelheiten müssen sich dann folgerichtig aus dem Ganzen ergeben und sind daher von diesem streng abhängig. Die deutsche Bauweise geht dagegen mehr von den Einzelteilen aus, bildet diese je für sich mit liebevollem Eingehen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0635, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Bekenntnisse einander schroff gegenüberstanden. Nicht nur der verschiedene Geist derselben, sondern auch die verschiedene Art der gottesdienstlichen Uebung mußte notwendigerweise auch auf die Bauweise zurückwirken. Bei den Katholiken ist die Messe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0637, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, und was in dieser geschaffen wurde, ist von der späteren Entartung noch frei. Die erwähnte Bezeichnung hätte also etwa nur in dem Sinne eine Berechtigung, in welchem die Franzosen z. B. von einem Stile Louis XV. sprechen: es ist die kirchliche Bauweise
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0638, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Einflüsse der aufkommenden italienischen Richtung vollzog sich in Graz eine merkwürdige Umbildung der heimischen Renaissance-Bauweise, welche dort kräftig sich ^[Abb.: Fig. 613. Lustschloß Belvedere. Wien.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0649, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ebenfalls prächtig ausgestattete Räume aufweist. Andere österreichische Meister. Die Richtung, welche die beiden Vorgenannten eingeschlagen hatten, blieb für die Wiener Bauweise auf lange Zeit hinaus maßgebend und es erstanden nicht nur weitere Paläste
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0682, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
", und die letzterwähnte als "Stil Louis XVI". Die Bezeichnung Rokoko ist nur zutreffend anwendbar auf die Zierkunst in den inneren Räumen, das eigentliche Wesen desselben kommt in der Bauweise nicht zum Ausdruck. ^[Abb.: Fig. 645. Königl. Palast
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0693, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
-Stil" (Stil des Napoleonischen Kaiserreiches) ist nichts anderes als die englische Bauweise, wie sie seit 1730 sich herausgebildet hatte. *** Garten-Kunst. Ich hatte vorhin erwähnt, daß auch die Gartenanlagen den Unterschied zwischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0303, Germanische Kunst Öffnen
in Frankreich. Da Nordfrankreich das Ursprungsland der gotischen Bauweise ist, haben wir es auch an erster Stelle zu betrachten. Die religiöse Begeisterung, welche im 12. Jahrhundert zu den Kreuzzügen geführt hatte und durch diese wieder genährt wurde, äußerte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0308, Germanische Kunst Öffnen
, daß in England die Gotik ursprünglich ganz die französische Eigenart zeigt, sich aber dann in einer besonderen selbständigen Richtung entwickelt. Die Neigung zu schmuckhafter Gestaltung hatte bereits in der späteren normannisch-romanischen Bauweise sich geltend
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0668, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, und mit verständiger Ueberlegung sucht er sie so einzugliedern, daß sie der französischen Bauweise entspricht. Die "Ordnungsliebe" des Franzosen spricht sich auch darin aus, daß er alle Seiten gleichmäßig künstlerisch ausstattet und sich nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0057, Indien Öffnen
krauses Durcheinander und unruhige Bewegtheit der Linien verwirrt. Diese Ueppigkeit im Bauschmuck behielt auch die islamitisch-indische Bauweise bei, von welcher ich später - im Zusammenhang mit der gesamten islamitischen Kunst - sprechen werde. Indische
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0126, Die hellenische Kunst Öffnen
der altitalischen Bauweise mit der griechischen statt, wobei die erstere ihre Eigenart auch zur Geltung bringt. Die römische Baukunst zeigt wesentliche Verschiedenheiten, eine Fort- und Umbildung, was bei der Bildnerei und Malerei nicht der Fall
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0182, Die hellenische Kunst Öffnen
begann man den Haustein, - Marmor und den harten Tuffkalkstein, Travertin genannt - in ausgedehnterem Maße zu verwenden. Für die weitgespannten Gewölbe und Kuppeln erwies sich natürlich der Backstein als handsamer. Verbreitung der römischen Bauweise
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0200, Altchristliche Kunst Öffnen
die christlich-italische Bauweise nach Norden verbreitete, soll später erörtert werden. Zierwerk. Schließlich sei noch eine Bemerkung über das bauliche Zierwerk nachgetragen. Hinsichtlich der Gestaltung des Säulenknaufs wurde bereits erwähnt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0265, Germanische Kunst Öffnen
wir die Vorzüge der rheinischen und der sächsischen Bauweise vereinigt. Der Dom ist zugleich auch der bedeutendste Vertreter des sogenannten "Uebergangsstiles". An dem östlichen Teile mit seinen zwei vierseitigen Türmen und am Langhause hat sich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0325, Germanische Kunst Öffnen
es auch, welche die neue Bauweise annahmen und verbreiteten. Die ersteren brachten sie nach Venedig, wo die schöne Kirche S. Maria gloriosa dei Frari entstand (1250-1338), welcher die Dominikaner in der Kirche San Giovanni e Paolo ein ebenbürtiges
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0326, Germanische Kunst Öffnen
318 Germanische Kunst. die schmuckhafte Seite der neuen Bauweise. Die Spitzgiebel, die Fialen und Krabben, das Maßwerk, kurz, das anmutend Zierliche, erregten das Gefallen der Italiener, welche darin nur Mittel zur Steigerung der Prunkwirkung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0503, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Standbildern des Kaisers Karl V. und seiner Vorfahren. Im ganzen zeigt die niederländische Bildnerei dieselben Eigenschaften wie die gleichzeitige Malerei. *** Die Renaissance in England. Am zähesten hielt an der gotischen Bauweise England fest
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0506, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, um eine große Zahl von Gästen aufnehmen und Feste veranstalten zu können, sowie heiteres gefälliges Aussehen, das zu dem frohen ungezwungenen Landleben paßte. Von der alten Bauweise behielt man einige Grundzüge bei, vor allem das hohe, steile Dach
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0509, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Teile wird im 17. Jahrhundert durch eine mehr aufdringliche Prunkhaftigkeit und Ueberladung ersetzt, und im 19. Jahrhundert nimmt diese Schwerfälligkeit noch zu. Die von Lescot im Louvre ausgebildete Bauweise blieb auch für andere Schloßbauten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0515, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
und Isabella einen glänzenden Aufschwung zu nehmen begann. Zur Zeit der Gotik besaß auch in Spanien die Bildnerei die allgemein durch die Bauweise bedingte Eigenart, und dies erklärt hinlänglich die Verwandtschaft, welche die spanischen Werke mit den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0657, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
von hochbedeutender Eigenart. Man hat ihn auch den Hauptmeister der Rokoko-Bauweise genannt, obwohl man im Grunde genommen von einer solchen nicht sprechen kann, da das Wesen des Rokoko doch nur in den Zierformen zum Ausdruck kommt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0662, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Hamburg und Bremen kam die französisch-holländische Bauweise, kurzweg Hugenottenstil genannt, zur Geltung, für welchen in diesen Gebieten namentlich das Schloß zu Mannheim bezeichnend ist, ein Bau von gewaltigen Abmessungen (600 M. lang, 1500 Fenster
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0664, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Wie Georg Bähr auf dem Gebiete des Kirchenbaues hatte Pöppelmann auf jenem der weltlichen Bauten das Höchste geleistet, was der eigen-deutschen Barockkunst zu erreichen vergönnt war. Auch in Sachsen wurde die heimische Bauweise mit ihrer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0774, Das 19. Jahrhundert Öffnen
der mittelalterlichen Bauweisen eintrat. Im Allgemeinen huldigte man überall einem "Eklektizismus" und baute, da man einen eigenen neuzeitlichen Stil nicht zu erfinden vermochte, in allen möglichen Stilen der Vergangenheit, wobei bald der eine, bald der andere
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0527, Baustil Öffnen
den zahlreichen so entstandenen Bauweisen treten in fortschreitender Zeitfolge die ägyptische, die griechische, die etruskische, die römische, die altchristliche, die byzantinische, die arabische, die romanische und gotische Bauweise sowie die Früh
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0101, Baupolizei (Baupläne, Baugrund, Kellerwohnungen, Zimmerhöhe etc.) Öffnen
benutzt wird und bei der üblichen geschlossenen Bauweise selbst die größten Höfe weniger Luftwechsel haben als die engsten Straßen, auch die Gebäudefronten an Straßen viel mehr von der Sonne beschienen werden als die auf den Höfen, welche von den
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0658, von Massieren bis Maßmann Öffnen
. Massivbau nennt man im Gegensatz zu Fachwerksbau (halbmassive Bauweise) und Holz diejenige feuersichere Bauweise, welche, mit Ausschluß von Holz, nur Steinmaterial zu Fußböden, Mauern, Treppen und selbst Decken (Gewölbe) verwendet. Während bei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0452, Eisenbahnbau (Schiebebühnen, Drehscheiben) Öffnen
für die zu verschiebenden Wagen versehen sein muß. Erstere Bauweise ist einfacher, aber nur in Nebenanlagen vor Werkstätten u. dgl. zulässig, da bei unrichtiger Stellung der Schiebebühne ein Zug in die Grube stürzen kann. Die Drehscheiben stellen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0227, Islamitische Kunst Öffnen
christliche Kunst hatte die Bauweise des Islam in Spanien, wo sich prächtige Denkmale ihrer Herrschaft bis auf unsere Zeit erhalten haben. Die Moschee von Cordova entstand schon im 8. Jahrhundert, doch erhielt sie ihre jetzige Gestalt durch große
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0636, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und den künstlerischen Ueberlieferungen notwendig geworden wäre. Die Barockkunst hatte sich allmählich und natürlich aus der Renaissance herausgebildet. Anders verhielt es sich in Deutschland. Die neue Bauweise, welche der Jesuitenorden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0645, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
(bei Mies) ausführte und dabei in Grundanlage wie in Einzelformen die gotische Bauweise, freilich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0658, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
heimische Bauweise mit einer strengeren und einfacheren, nach oberitalienischen Vorbildern auf Größenwirkung abzielenden vertauschte, wie dies an dem Rathause (1613-19) ersichtlich ist, bei dem der Baumeister auf die übliche Fülle des Zierwerkes
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0661, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
der eigen-deutschen Bauweise hauptsächlich der Kirchenbau maßgebend war, so entstanden um jene Zeit (zwischen 1680 bis nach 1700) doch auch einige weltliche Bauten, an welchen die deutsche Eigenart ausgeprägt erscheint; von diesen sind namentlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0665, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
und die französische Kirche Nachbildungen des Pantheons (Fig. 628). Diese neufranzösische "klassische" Bauweise, die eigentlich unter englischem Einflusse sich herausgebildet hatte, fand in Georg von Knobelsdorff (1699-1753) einen Vertreter, der dem Geschmack
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0670, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
. Als der bedeutendere erscheint jedoch Mansart, der die heimische Auffassung und Bauweise am strengsten vertrat, sie jedoch im Sinne antiker Einfachheit und Formenreinheit auszubilden bestrebt war. Er vermeidet alles Prunkhafte; in der Klarheit der Anlage
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
für die holländische Bauweise zu Beginn des 17. Jahrhunderts, die sich von Italien nur in geringem Maße beeinflußt zeigt. Man konnte sich aber doch der Erkenntnis nicht verschließen, daß in Italien wie in Belgien eine fortschreitende Entwicklung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0688, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
672 ^[Seitenzahl nicht im Original] Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. ^[Titel nicht im Original] England. Eigenart der englischen Bauweise. Die Entwicklung der Baukunst in England zeigt viel Aehnlichkeiten mit jener Hollands. Auch hier
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0487, Baukunst (Etrusker, Römer) Öffnen
häufig in jener cyklopischen Bauweise aufgeführt sind wie die von den pelasgischen Urbewohnern erbauten Mauern Griechenlands. Bei den in Etrurien vorkommenden Bauten dieser Art, wie bei den Mauern von Volterra, Fiesole, Cortona, Populonia, herrscht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0209, von Feuerröhren bis Feuerschutz Öffnen
der feuersichern Bauweise, insbesondere der massiven Umfassungen und Dachungen, wie der Errichtung und Unterhaltung der Feuerungsanlagen baupolizeiliche Aufsicht zu führen (die hierher gehörigen Vorschriften enthalten die Baupolizeiordnungen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0248, von Eisenhut bis Eishöhlen Öffnen
auf. Ihr Nebeneinander führt bald zu doppeltem Ausdruck ähnlicher oder gleicher Konstruktionsgedanken und dabei naturgemäß zur Verkümmerung der Steinformen, bald zu Konflikten beider Bauweisen, deren Bewältigung die größten Schwierigkeiten bereitet. Doch sind auch
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0310, von Holzbaukunst bis Holzbearbeitung Öffnen
und zwar namentlich in Halberstadt, Braunschweig, Hildesheim, im Weserthal, im nördl. Kurhessen, im Lippeschen und in Westfalen; von hier aus erstreckte sich eine verwandte Bauweise in die Elblande und über diese hinaus nach Nordosten
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0341, Niederländische Kunst Öffnen
ist der Maler A. van der Werff zu bezeichnen. In neuerer Zeit sind wie in andern Ländern so auch in den Niederlanden die verschiedenen Bauweisen nebeneinander zur Anwendung gekommen. So bevorzugte der von den franz. Klassicisten beeinflußte Roelandt
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0639, von Molche bis Monierbau Öffnen
(Amsterd. 1886). Mondwendigkeit, s. Selenotropismus. Monierbau (spr. monnjeh-, Zementeisenbau), Bauweise in Zement mit Eiseneinlagen, ursprünglich von ihrem Erfinder, dem Gärtnereibesitzer J. ^[Joseph] Monier in Paris, zur Herstellung
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0998, von Möng-tze bis Monismus Öffnen
.), Ausstellungen an etwas machen, etwas rügen. Moniersystem , Monierbauweise (spr. -nĭeh-) , eine in der Neuzeit vielfach mit größtem Erfolg angewandte Bauweise, bei der die einzelnen Baukörper aus einem Eisengerippe mit Cementumhüllung
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0307, Steinverbände Öffnen
; er kommt besonders in der angelsächs. Bauweise vor. Besonders konstruktive Verbände, welche unter Zuhilfenahme von Teilsteinen, wie Viertelsteinen (Quartieren), halben Steinen, Dreiviertelsteinen (Dreiquartieren), Riemstücken (s. Ziegel) gebildet werden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0289, Germanische Kunst Öffnen
, die Oeffnungen zu schließen, welche hier sich aus dem ganzen inneren Zusammenhang von selbst ergeben. Das ist der wesentliche Unterschied der neuen Bauweise von der früheren. Sie setzte dabei einen bedeutsamen Fortschritt in der Erkenntnis der Naturgesetze
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0472, von Bauernkarpfen bis Bauernkrieg Öffnen
genagelte Schindeln oder durch Ziegel bewirkt, in welchem Fall die Dachneigung steiler wird, ohne die landesübliche Bauweise im übrigen zu ändern. Vgl. Otte, Geschichte der deutschen Baukunst (Leipz. 1861-74); Gladbach, Die Holzarchitektur
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0483, Baukunst (Babylonier, Phöniker, Juden, kleinasiatische Völker, Perser) Öffnen
, namentlich Basis und Schaft einer Säule, stimmen mit den Formen der persepolitanischen Architektur überein. Von Susa, dessen Erbauung den ersten persischen Herrschern zugeschrieben wird, wissen wir, daß es in der Bauweise von Babylon angelegt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0486, Baukunst (Griechen) Öffnen
. Zu den vollkommensten Schöpfungen des dorischen Stils gehört der Tempel des Theseus oder das Theseion, der der Pallas Athene oder der Parthenon (s. Tafel IV, Fig. 6) zu Athen und der des Zeus in Olympia. In der ionischen Bauweise erscheint die Form
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0488, Baukunst (römische B. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr.) Öffnen
. Der Säulenbau verbindet sich teils als ein integrierender Teil mit dem Gewölbebau, um dessen strenge Erscheinung zu beleben, teils tritt er, der griechischen Bauweise entsprechend, in selbständiger Freiheit auf. Die einfachen Gattungen der griechischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0490, Baukunst (christlich-mittelalterliche B.) Öffnen
die Werke des alten Rom zum Teil nachgeahmt. Die christliche Baukunst im frühen Mittelalter. Mit dem Sieg des Christentums trat ein von den gesamten Bauweisen des heidnischen Altertums wesentlich abweichendes Prinzip in die B. ein. Während
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0491, Baukunst (byzantinischer Stil, russische B.; arabische B.) Öffnen
findet, und die mit grellen, bunten Farben bemalt sind, während jene Kuppeln meist in goldenem Glanz funkeln. Auf gleiche Weise wurden auch die Paläste und andre Bauten von Bedeutung, geschmückt. Diese Bauweise hatte sich über ganz Rußland verbreitet
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0497, Baukunst (gotische B. in Frankreich, den Niederlanden und England) Öffnen
, die sich in ihren Hauptmotiven der deutsch-gotischen Bauweise nähert. Die niederländischen Kirchen tragen das Gepräge von öffentlichen Hallen, neben welchen die Stadthäuser, Fruchthallen und andre öffentliche Bauten der Art als wichtige und umfassende
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0499, Baukunst (gotische B. in Deutschland, Italien etc.) Öffnen
sind. In Italien blieb man im wesentlichen zunächst bei den Bedingungen des romanischen Gewölbebaues stehen. Was man an Spitzbogen, Giebeln, Spitzsäulchen und an dekorierenden Formen unmittelbar von der gotischen Bauweise annahm und mit jenem Element
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0502, Baukunst (16.-18. Jahrhundert) Öffnen
Eigentümlichkeiten begegnen uns in der neuern B. außerhalb Italiens vornehmlich nur da, wo die antiken Bauformen in den Zeiten ihrer ersten Einführung noch in einen gewissen Konflikt mit der ältern einheimischen Bauweise traten. Hierdurch sind manche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0528, von Bautain bis Bautzen Öffnen
, selbständigen Stil zuführen wird. Außer den vorgenannten Baustilen haben sich einzelne Bauweisen entwickelt, welche als Vermittelungsglieder derselben anzusehen sind, worunter insbesondere der zwischen dem romanischen und gotischen Stil entwickelte
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0454, Eisenbahnbau (Signalwesen, Eisenbahnwagen) Öffnen
große Semaphor auf "Halt". Der Wärter in B beantwortet die empfangene Meldung dadurch, daß er an der Blocksignalvorrichtung im Wärterhaus A das Zeichen "Strecke besetzt" hervorbringt, welches vermöge der Bauweise der Vorrichtung von A aus nicht
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0358, von Gipsabguß bis Giraffe Öffnen
, Anschlagsäulen, Dampftrockenöfen u. dgl. aus Annalith gebaut, und alle Erfahrungen sprechen dafür, daß diese Bauweise eine bedeutende Zukunft haben wird, zumal wir in Deutschland ausgedehnte Gipslager besitzen, welche den Bedarf auf lange Zeit zu decken
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0580, von Hitzig bis Hitzschlag Öffnen
Privatbauten thätig. Er gehörte als einer der hervorragendsten zu derjenigen Gruppe von Architekten, welche das, was man die landschaftliche Bauweise Schinkels nennen könnte, die malerische Anordnung der Bauteile und Einordnung in die umgebende Landschaft
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0222, Pompeji (Ausgrabungen: Thermen, Theater, Privathäuser) Öffnen
einige Zellen für Einzelbäder. Südöstlich von den neuen Thermen, an das Forum triangulare anstoßend, liegt das Große Theater, welches zu den besterhaltenen des Altertums gehört. Es lehnt sich nach griechische Bauweise mit seinen Sitzreihen an den Abhang
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0715, von Wohlfahrtsausschuß bis Wohnhaus Öffnen
mit der Verschiedenheit des Klimas, der Nation und der Familie eine hinsichtlich der Ausdehnung und Anordnung ihrer Räume, Bauweise und künstlerischen Ausstattung sehr verschiedene Entwickelung erfahren. Unter den bauenden Kulturvölkern des Altertums nehmen die Inder
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0716, Wohnhaus (Altertum, Orient, Mittelalter) Öffnen
von einer großartigen Raumanordnung, vorgeschrittenen Bauweise und einer reichen, mehr oder minder geschmackvollen Formenausstattung Zeugnis ablegen. Mehr ist aus den Berichten von Schriftstellern und den Untersuchungen neuerer Forscher über