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1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0356, Germanische Kunst Öffnen
Bischofs Tarlate in Arezzo stammt. Die Sienesen hielten jedoch zu sehr an den Ueberlieferungen Giovannis Pisano fest und blieben daher zurück, während die Florentiner fortschritten. Im Allgemeinen läßt sich sagen, daß die Leistungen der Bildnerei
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0381, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
und er in der Farbe - er blieb bei der Temperamalerei - kräftige und warme Töne giebt, die an seinen größeren Genossen erinnern. (Fig. 366.) Unter den ungemein zahlreichen Schülern und Gesellen Peruginos treten - außer Raphael - nur wenige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Aegypten Öffnen
28 Aegypten. kleineren Kreis der vornehmen Volksklassen beschränkt blieb, während die große Masse in mühseligem Frohndienst ihr Dasein fristete. Die schroffen gesellschaftlichen Gegensätze behindern jedoch niemals die Entfaltung der Kunst
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0255, Germanische Kunst Öffnen
249 Germanische Kunst. an diesen gemeinsamen Unternehmungen brachte die Völker in nähere Beziehungen, und man lernte von einander. Vor allem aber wurde auch der Orient weiteren Kreisen Europas bekannt, und dies blieb nicht ohne Rückwirkung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0323, Germanische Kunst Öffnen
315 Germanische Kunst. der byzantinische Stil verknüpft blieb. Wir finden denn auch in den genannten Ländern einige bemerkenswerte Bauten gotischen Stils, so in Krakau die 1226 gegründete Marienkirche und den Dom (1320-59); auf ungarischem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0492, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Es ist dies auch begreiflich, jene beherrschte das Bauwesen und von diesem blieb die Bildnerei gänzlich abhängig, während in Italien letztere sich selbständig zu machen begann. Die Bauweise der Gotik erheischte jene strenge Unterordnung der Bildnerei schon
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0520, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
510 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Lionardos Hauptwerk ist das "Abendmahl" im Speisesaal des Klosters S. Maria della Grazie in Mailand, von dessen einstiger Schönheit freilich nur noch ein schwacher Schimmer erhalten blieb. Zum Teil trägt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0258, Germanische Kunst Öffnen
Norden und die Grenzländer im Osten und Südosten (Polen, Böhmen, Ungarn). In Nordfrankreich waren allerdings die germanischen Franken unter der keltisch-römischen Bevölkerung entdeutscht worden, doch blieb ihre Art ausschlaggebend und im 10. Jahrhundert
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0352, Germanische Kunst Öffnen
344 Germanische Kunst. künstlerischem Verfalle bewahrt blieb, ihren Urgrund darin, daß unter der langen Herrschaft des "romanischen Stiles" die Bildner an größere Freiheit sich gewöhnt hatten, und ihre Kunst daher stets auch mehr
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0398, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
(schon in der romanischen Zeit), insbesondere die Holzschnitzerei zu hoher Blüte gelangt war, so daß die Malerei länger im Banne derselben blieb, als am Rhein, wo das "rein Malerische" früher zum Durchbruche gelangte. Da man trefflichen bildnerischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0409, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
des Menschen befaßten und die unbeseelte Natur nur nebenher behandelten, so blieb es den Holländern vorbehalten, der letzteren auch einen breiteren Raum in der Kunst zu verschaffen. Aus den bisherigen Erörterungen wird man ersehen haben, welche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0607, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
eine höhere Bedeutung für die Kunstentwicklung zuerkennen. Pieter Brueghel der Aeltere. Ganz ohne Widerspruch blieb jedoch diese italienische Richtung nicht, es fand sich immerhin eine Reihe von Malern, welche bestrebt waren, die heimische Art mehr im Sinne
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0669, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, die sich nicht unter offenem Himmel abthun lassen. Die Gemächer des Palazzo blieben in erster Linie Schauräume, um den Prunk auszustellen; sie mußten also durch Größe und reichen Schmuck Eindruck machen. Sie mit Wohngeräten auszustatten, war nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0677, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Bauten sich finden, welche Hardouin-Mansart benutzt haben dürfte, daß er sie aber so glücklich zu vereinigen wußte, ist sein künstlerisches Verdienst. Sein Stil entsprach der französischen Auffassung von Schönheit und er blieb daher für das Aeußere
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0063, Cholera (Vorbedingungen und Entstehungsursachen) Öffnen
63 Cholera (Vorbedingungen und Entstehungsursachen). Europa, obschon sie sich entschieden milder zeigte als früher, nicht mehr ganz erloschen. Während des Kriegs 1870/71 blieb Deutschland frei; erst 1873 ist die Krankheit wieder von Galizien
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0028, Aegypten Öffnen
24 Aegypten. deren eigentümliche Züge getreu wiedergegeben werden. Selbstverständlich ist diese Treue hinsichtlich der anderen Aeußerlichkeiten, der Tracht und Bewaffnung. Das Auge der ägyptischen Bildner blieb aber an diesen Aeußerlichkeiten
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0097, Renzen Öffnen
81 genannt, was das Volk Greggi von Kochadorff zu nennen anfing, und so blieb dieser Name bis jetzt. Nach Verlauf einer langen Zeit aber leisteten die genannten Gregg unter dem Pfalzgrafen vom Rhein Kriegsdienste. Von diesen kamen einige nach
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0983, von Tribut bis Trichine Öffnen
, sondern was nun neu mit Vollbürgerrecht in den Staat hereinkam, wurde in eine der vorhandenen T. eingeteilt. Eine Unterabteilung der städtischen T. bildeten die vici, eine Unterabteilung der ländlichen die pagi oder Dörfer. Die T. blieben auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0111, Die hellenische Kunst Öffnen
für starke Bewegung wie für gelassene Ruhe. Es fehlte jetzt nur noch, auch das geistige Leben im Menschen zur Erscheinung zu bringen. Dieses höchste Ziel blieb Phidias vorbehalten. Phidias. Ausbildung des geistigen Ausdrucks. Seine Vorgänger hatten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0215, Byzantinische Kunst Öffnen
wurde, so daß auch bei diesen Arbeiten eine Erstarrung eintrat. Man könnte überhaupt von der ganzen byzantinischen Kunst sagen, daß sie nicht einmal Künstlerhandwerk blieb - das ja immerhin noch ein gewisses freies Schaffen voraussetzt -, sondern
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0256, Germanische Kunst Öffnen
gestalten, und sie wurden daher einflußreich auf dem ganzen Kunstgebiete. Wie dem alten Benediktinerorden, erging es auch dem Cluniacenserorden: mit der großen Macht war Verweltlichung und Verfall der Zucht verbunden und der Rückschlag blieb nicht
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0322, Germanische Kunst Öffnen
deutsche Einfluß blieb maßgebend in dem ganzen Bereich des katholischen Bekenntnisses, also in Polen und Ungarn, während mit dem griechischen Glaubensbekenntnis ^[Abb.: Fig. 301. Das Münster zu Freiburg.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0415, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, was nicht ganz entsprechend ist. So lange die Baukunst wirklich die führende und beherrschende Kunst war, von der alle übrigen abhängig blieben, mochte dies gerechtfertigt erscheinen. Dieses Verhältnis bestand in der "romanischen" Zeit, für Deutschland
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0529, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
wie die vorgenannten, zersplitterte er auch weniger seine Kräfte, obwohl er auch mit baukünstlerischen Aufgaben und mit Altertumsforschungen (Ausgrabungen) sich beschäftigen mußte. Die Malerei blieb das Feld, auf dem sich sein Kunstgeist voll auslebte. Noch in anderer
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0599, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
Reihe von Bildnissen, die zu den besten Schöpfungen des Meisters zählen. Im Auftrage des Königs malte er dessen verschiedene Gemahlinnen und deren Hofdamen, wie er überhaupt der bevorzugte Maler des Hochadels blieb, bis er 1547 der Pest zum Opfer fiel
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0600, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
. Dürer blieb immer der Deutsche, der die Dinge gründlich und schwer nimmt; Holbein ist Weltmann und ein "Renaissancemensch", wie seine italienischen Zeitgenossen. Steht er daher an geistiger und sittlicher Kraft hinter Dürer zurück, so übertrifft
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0643, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
italienischen in mancher Hinsicht unterscheidet und schließlich auch nicht ohne Rückwirkung auf letzteren blieb; insbesondere ist in Oberitalien ein Eindringen des ersteren bemerkbar. Deutsche Meister. Sandrart. Während Italiener und italienischer Kunstgeist
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0065, Zusatz Öffnen
, aus Mißvergnügen mit der damaligen Lage der politischen Angelegenheiten, verließ. Er starb im Jahre 1805 in dem 74. Jahre seines Alters. *) Noah blieb gerade 365 Tage in seiner Arche, um diese Länge des Jahres seinen Nachkommen, wie es scheint, wichtig zu machen
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0068, Zusatz Öffnen
67 Wirkung des Naturfeindes) der Winter in die Welt, welcher anfänglich gelinde war und nur 5 Monate dauerte, wodurch der Sommer 7 Monate lang war. Bald darauf aber wuchs er zu 10 Monaten hinan, und nur zwei blieben für den Sommer übrig
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0074, Zusatz Öffnen
oder Baktra, wo die Zend-Avesta scheint aufgetrieben worden zu sein. Und so kam er nach manchem Hin- und Herstreifen nach Ver, Per oder Persis. Und wenn sich nun auch ein Theil dieses Zuges nach Indus oder Armenien wandte, so blieb doch von jetzt an Persis
0% Gelpke → Hauptstück → Zusatz: Seite 0089, Zusatz Öffnen
auf fünfzehn gesetzt. Von diesen fünfzehn Stämmen wanderten neun über das indische Meer, und sechs blieben in --- Essenern geschah, wovon sich ein Theil mit dem Philosophiren über diese Sätze, ein anderer aber mit der darin liegenden Sittenlehre
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0061, Hochasien Öffnen
geometrische Muster, dann wurden Formen von Bergen und Wolken und abenteuerlich gestalteten Tieren (Drachen) verwendet. Die Vorliebe für solche Ungetüme blieb bis heute. Mit dem Eindringen des Buddhismus kamen indische Einflüsse zur Geltung, erst jetzt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0065, von Die östlichen Mittelmeerländer bis Syrien. Kleinasien. Öffnen
und Vermischung mit Fremden ablehnend, kamen sie aus ärmlichen und beschränkten Verhältnissen nicht heraus. Da es keinen Verkehr gab, blieb auch das Gewerbewesen in bescheidenen Grenzen. Umso weniger war an eine besondere Entwicklung der Kunst zu denken
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0108, Die hellenische Kunst Öffnen
Kalamis und Pythagoras (aus Rhegion) genannt, von denen zwar keine Werke erhalten blieben, deren Wirken aber nach den Berichten und aus wahrscheinlichen Nachbildungen beurteilt werden kann. Verschiedene auf uns gekommene Standbilder, aus dieser Zeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0110, Die hellenische Kunst Öffnen
blieb aber die gewonnene Erkenntnis, daß der Bau des menschlichen Körpers ein gesetzmäßiger sei, und diese Erkenntnis bewahrte die antike Kunst vor dem "Unnatürlichen". Darin liegt die große Bedeutung Polyklets, daß er klar aussprach und in seinen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0419, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
411 Die Zeit der "Renaissance". wegung, welche man "Humanismus" zu nennen pflegt. Sie war eine mehr unmittelbare Folge der geschilderten Zustände, blieb aber auch beschränkt auf den kleineren Kreis der Gesellschaft, welcher die sogenannten
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0667, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
minderjährigen Ludwig XIII. geführt; sie war in italienischen Anschauungen aufgewachsen und blieb diesen stets getreu. In der Kunst huldigte sie der Richtung der Schule Michelangelos; das heimatliche Florenz blieb ihr vorbildlich. Als sie das Palais
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0818, Deutschland (Kirchenwesen) Öffnen
, ejus religio" hat bestimmt, was katholisch, was protestantisch blieb: daher finden wir in den Gebieten der zerfallenen alten Herzogtümer Schwaben, Franken und Sachsen den raschesten Wechsel beider Kirchengebiete nebeneinander. Im S. herrscht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1006, von Sizilien (Insel) bis Sizilien, Königreich beider Öffnen
von Epirus, bis sie in dem Frieden, der dem ersten Punischen Krieg ein Ende machte (241), ihren Anteil an der Insel an die Römer abtreten mußten. Die Osthälfte blieb zunächst unter der Herrschaft von Syrakus und wurde erst nach dessen Eroberung 212 mit dem
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0569, Bayern (mittlere Geschichte) Öffnen
, allein Kärnten blieb unter dem Liutpoldinger Heinrich Ⅲ. (983–985) von B. getrennt. Noch einmal schien für B. eine Zeit der Restauration zu nahen, als Herzog Heinrich Ⅳ., Heinrichs Ⅱ., des Zänkers, Sohn, 1002 den deutschen Königsthron als Heinrich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0364, Helm Öffnen
zusammen, bis die von den Burgundern erfundene und daher Bourguignotte genannte Form des Helms daraus entstand (s. Tafel "Rüstungen"). Im Turnier blieb der Spangen- oder Rosthelm in Gebrauch. Die Bourguignotte erhielt sich bis zur Mitte des 16
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0487, von Weihnachtsspiele bis Weihwasser Öffnen
der Dreikönigsspiele häufig auftauchten und länger in Übung und Gebrauch blieben als die Darstellung der Verkündigung und der Anbetung der Hirten an der Krippe), fehlen keinem der größern W., Episoden aller Art (die Bitten Marias und Josephs um
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0829, von Jagdzoologie bis Jagemann (Karoline) Öffnen
zwar nur geringen Ersola, hatte, mit der aber des Ordens gänzlicher Verfall begann. Die Verbindung Polens mit dem von be- sondern Großfürsten beherrschten Litauen blieb nur eine lose, und zuletzt trat Litauens Großfürst Swidri- gajlo m
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0290, von Jodl bis Johnson Öffnen
ermuntert, begann er auf der Akademie in Düsseldorf, wo er zwei Jahre blieb, die Genremalerei. Dann machte er Reisen nach Italien, Paris und blieb vier Jahre im Haag, wo er seine ersten bedeutendern Bilder: die Kartenspieler
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0010, von Acqua bis Adam Öffnen
versehen, im Anfang der 40er Jahre ankam, seinen bleibenden Wohnsitz aufschlug und in der Skulptur ganz der nazarenischen Richtung treu blieb. Von dort aus versah er auch die Kirchen seines
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0292, von Jonghe bis Jordan Öffnen
Stipendium zu seiner weitern Ausbildung. Er versuchte sich im Bildnis und in der religiösen Historie, blieb aber nachher beim Genre, dem er seinen Ruf verdankt. Nachdem schon eins seiner ersten Bilder, die Notre Dame de bon secours , gute Aufnahme
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0298, von Kanoldt bis Kaselowski Öffnen
er nach Rom, wo er unter Franz Drebers Einfluß sich ganz der stilisierten Landschaft zuwandte. Bis 1872 blieb er in Italien, kehrte aber schon 1874 für das Engelhornsche Prachtwerk »Italien« dorthin zurück, verweilte kurze Zeit in Moskau und nahm seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0469, von Schauß bis Scherer Öffnen
in Holstein, wurde anfangs für den Kaufmannsstand bestimmt, kam schon mit 14 Jahren nach England und von da nach Portugal, wo er fünf Jahre blieb und in seinen Mußestunden Zeichnungen aus dem dortigen Volks- und Strandleben machte, deren Grazie und Melancholie
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0479, von Schmitzberger bis Schneider Öffnen
zur Ausbildung in seiner Kunst bestimmte, ihn aber bei seinem Talent die Schule des Kunstgewerbevereins und vom 16. Jahr an die Akademie besuchen ließ. In letzterer blieb er nur kurze Zeit, indem er sich außerdem in der Malschule von Karl Otto
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0193, Altchristliche Kunst Öffnen
eine Umbildung erfahren je nach den neuen volklichen Einflüssen, die sich nunmehr geltend machten. Nur eine Umbildung, nicht aber Vernichtung, denn dazu war die antike Kunst zu hoch und stark entwickelt. Sie blieb vielmehr noch im Grunde bestimmend
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0223, Islamitische Kunst Öffnen
217 Islamitische Kunst. Bogen. Die Bogenformen wurden bereits erwähnt. Der Spitzbogen, welcher zum erstenmal (im 9. Jahrhundert) bei den Arabern erscheint, wird jedoch nicht seinem Wesen entsprechend ausgebildet, dies blieb der germanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0291, Germanische Kunst Öffnen
285 Germanische Kunst. art der Künstlerschaft bestimmte auch die ganze geistige Auffassung, die strenger kirchlich blieb, und eine gewisse Gebundenheit an überlieferte Regeln, woraus sich die größere Gleichmäßigkeit bei den Werken dieses
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0306, Germanische Kunst Öffnen
Belgien - weite Verbreitung und vollendete Ausbildung, so daß er bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts maßgebend blieb. (Ein hervorragendes Werk dieser Richtung ist die Hauptkirche von Tournay.) Die Verwandtschaft dieses rheinländisch-romanischen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0354, Germanische Kunst Öffnen
" ist von einer hoheitsvollen Würde und Anmut, welche entzückend wirken (Fig. 330). Der Richtung Niccolos folgten wohl einige Schüler - Fra d'Agnello, Arnolfo di Cambio - aber noch bei Lebzeiten des Meisters kam eine neue auf, welche siegreich blieb; und zwar
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0686, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auch die Kunst sein. Sie blieb aber auch deutsch in ihrem Wesen. Die Gotik, welche in Holland auch weit einfacher und nüchterner wie in Belgien sich entwickelt hatte, gab die Grundgedanken, und die deutsche Frührenaissance lieferte die Formensprache
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0720, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ziemlich ungünstigen Verhältnissen arbeitete er nun nach seinen Neigungen, fand jedoch damit wenig Anklang, was sich bei der damaligen Herrschaft der "Manieristen" wohl begreifen läßt. Nur allmählich vermochte er sich Beachtung zu schaffen, blieb aber
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0722, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gestellt. Für die italienische Kunst blieb das Menschliche immer der vornehmste Gegenstand der Darstellung, dessen man nicht entbehren zu können glaubte. Salvator Rosa hatte schon landschaftliche Naturstudien in den Gebirgen und an der Küste
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0726, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, als der "naturalistischen"; doch auch in jener Richtung blieb es verhältnismäßig einfach und maßvoll, wie es zwar stolzen, aber auch ehrsamen Handelsherren geziemt. Venetianische Landschaftsmalerei. In dieser Hinsicht unterschieden sich die Genueser erheblich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0741, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
" erhielt, unter welcher Bezeichnung es heute bekannt ist. Rembrandt fiel in Ungnade, weil er seinen künstlerischen Anschauungen folgte, anstatt der Eitelkeit und dem Geschmack der ehrsamen Schützenbrüder zu huldigen. Mit Bildnissen blieb er nun
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0750, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
auffallend, daß die Engländer in diesem Kunstzweig so rückständig blieben, denn daß man die Malerei zu schätzen wußte, bezeugt wohl am besten die ehrenvolle Aufnahme fremder Meister und deren Ueberhäufung mit Aufträgen. Im 16. Jahrhundert hatte Holbein
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0767, Das 19. Jahrhundert Öffnen
. Dagegen blieb noch die Anschauung vorherrschend, daß das wirkliche Leben der Gegenwart kein der "hohen" Kunst würdiger Gegenstand sei; der Vorwurf, den man behandelte, sollte wenigstens "ideal" sein, zum mindesten der dargestellte Vorgang über
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0035, Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist Öffnen
Grienenhof, den Bürgern, die aus dem Garten einen öffentlichen Platz machten, auf dem Gemüse und Früchte verkauft wurden, und aus der Scheuer, die jetzt das Haus des Wilhelm Lew ist, machten sie eine Zeche oder Schenke der Bürger. Es blieb aber
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0141, Von den Klöstern im Westen der Stadt Ulm. Von Urspringen Öffnen
heraus, um gegen die Nachahmerinnen der Amazonen zu kämpfen. Daher wurde das Haus umzingelt und den Kampfbereiten anbefohlen, den Aufrührerinnen kein Leid zu tun; dann wurde durch den Eifer der Männer das Haus erstürmt, die Nonnen, die hartnäckig blieben
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0080, von Achäer bis Achaia Öffnen
im Peloponnes fast alle zu Grunde. Ein Teil der A. blieb in den von den Doriern eroberten Landschaften wohnen und vermischte sich mit jenen. Ein andrer wandte sich im Verein mit Äoliern nach der nordwestlichen Küste
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0715, von Äquipollenz bis Äquivalent Öffnen
Reich mit der Hauptstadt Toulouse. Durch die Schlacht bei Voullon (507) ward mit ganz Südgallien auch A. ein Teil des fränkischen Reichs. Doch blieb die Bevölkerung auch unter germanischer Herrschaft romanisch. Unter den Merowingern bildete A. ein
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0780, von Deutsches Band bis Deutsche Sprache Öffnen
Konsonanten, resp. in Verschärfungen, so wurde t zu z (= ts), p zu pf (ph), k zu kch, doch dieses letztere nur im Alemannischen und im Bayrischen, während in den nördlichern Teilen des hochdeutschen Gebiets das ursprüngliche k bestehen blieb. So wurde got
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0882, Deutschland (Geschichte 1799-1805. Napoleonische Kriege) Öffnen
882 Deutschland (Geschichte 1799-1805. Napoleonische Kriege). und, durch das Verhalten Frankreichs in Rastatt verletzt, auch Österreich und das Deutsche Reich beitraten; doch blieben Preußen und die ihm verbündeten Fürsten derselben fern
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0864, Gallikanische Kirche Öffnen
die Pragmatische Sanktion verdammte, zu registrieren (22. März 1518), und nach wie vor blieben die rein gallikanischen Grundsätze der drei großen Konzile zu Pisa, Konstanz und Basel maßgebend für die Gesinnung der Nation und die Stellung des Klerus. Auf dem Konzil
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0476, Hessen (Großherzogtum: Geschichte) Öffnen
Mainzer Bischof, der nun ungehindert sein hierarchisch-jesuitisches System durchführen konnte. Die Proteste der Kammern gegen dieses gewissenlose Verfahren der Regierung blieben gänzlich erfolglos, außer daß Dalwigk die Konvention 1862 veröffentlichen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0200, Jerusalem (das alte) Öffnen
Capitolina. Diese hatte aber nicht den Umfang des alten J., indem der südliche Teil des Westhügels und der Berg Ophel davon ausgeschlossen blieben. Die neue Stadt ward bloß mit Römern bevölkert, den Juden der Aufenthalt daselbst untersagt und an
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0156, Malerei (neuer Aufschwung im 19. Jahrhundert) Öffnen
ihres Vorbildes Carstens entsprechend, hatten die folgenden deutschen Klassizisten sich in Gebieten bewegt, welche mit der nationalen Bewegung in keinem Zusammenhang standen, und blieben daher auch unpopulär. So Eberhard Wächter (1762-1852) und Gottlieb Schick
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0004, Phönikien Öffnen
gediehen, die Purpurfärberei haben die Phöniker erfunden und blieben in dieser Kunst unübertroffen. Der schimmernde Glanz der Farbe war es, der die phönikischen Purpurgewänder vor allen andern auszeichnete. Die Weberei und Buntwirkerei standen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0812, Richter (Jean Paul) Öffnen
in Auethal". Sogleich nach Vollendung des "Wuz" begann R. den beabsichtigten großen Roman. Während der Arbeit zwar verflüchtigte sich der ursprüngliche Plan, die "Unsichtbare Loge" (Berl. 1793, 2 Bde.) blieb unvollendet; "eine geborne Ruine" nannte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1015, von Rousselaere bis Routine Öffnen
) war, und deren Würde seit 915 erblich war. Nach dem Aussterben dieses Dynastengeschlechts (1163) fiel die Grafschaft R. infolge eines Testaments 1172 an den König Alfons II. von Aragonien, blieb aber unter französischer Lehnsherrschaft. Alfons verlieh 1185 R
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0140, Brief (die Briefform in der Litteratur) Öffnen
gebildeten Publikums. Sie war leicht und gefällig, vor allen Dingen ohne Fremdwörter, aber doch noch weitschweifig, wässerig und oft affektiert. Die Unsitte der französischen Briefe blieb in den vornehmen Kreisen freilich noch lange bestehen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
Schwiegersohn, dem Herzog Heinrich dem Stolzen von Bayern, und 1131 ward A. auch die Lausitz wieder abgenommen. Er blieb dennoch dem Kaiser treu und begleitete ihn auf dem Römerzuge, wofür ihn der Kaiser 1134 zum Markgrafen in der Nordmark bestellte. Von hier
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0376, Alexandria (in Ägypten) Öffnen
, die verödeten jüd. Quartiere und ein Teil des Rhakotis blieben von den neuen Ringmauern ausgeschlossen, die Stadt auf drei Fünftel des alten Umfangs beschränkt. Der Kampf des eindringenden Christentums mit dem Heidentume gab in A. zu blutigen Kämpfen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0526, Amerikanische Kunst Öffnen
der amerik. Baukunst eigen blieb. Durchgebildete roman. Kunstweise zeigen die Holy Communion-Church in Philadelphia, die merkwürdige Centralanlage der Trinity-Church zu Boston und die New Old South-Church daselbst mit ihrem an ital. Vorbilder mahnenden
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0990, Asien (Entdeckungsgeschichte) Öffnen
Oceans zudeckte. Aus der Geographie des Ptolemäus erfährt man genau, wie weit die Kenntnis von A. reichte. Das Kaspische Meer war bekannt, wenn auch in seinen Umrissen verzerrt, aber der Aralsee blieb im Dunkeln und ebenso alles Land nördlich vom
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0678, Belgien (ältere Geschichte bis 1830) Öffnen
Niederlande umfaßte, infolge des Vertrags von Mersen (870) an Deutschland und blieb dabei mit Ausnahme der Zeit von 9l1 bis 924. Seit der Auflösung des karolingischen Reichs breitete sich bis Ende des 11. Jahrh. das Lehnwesen immer mehr
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0770, Dänemark (Geschichte) Öffnen
dem Kriege ein Ende machte, erhielt er den Besitz des gottorpischen Anteils an Schleswig bestätigt. Der Protest des Herzogs von Gottorp, der nun auf seinen Anteil in Holstein beschränkt war, blieb unbeachtet. Die Regierung der Könige Christian VI
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0267, Freihandelspartei Öffnen
, der erstere blieb also namentlich für Rußland und die Vereinigten Staaten in Kraft. Trotz der freihändlerischen Richtung der franz. Wissenschaft und des größten Teils der Presse wollten sich die franz. Produzenten, landwirtschaftliche wie industrielle
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0493, Grundeigentum Öffnen
491 Grundeigentum striche nieder, was namentlich bei den german. Stämmen die Regel war, so bebielt derselbe den besetzten Grund und Boden znnächst in dein Ge- l samteigentume der freien Genossen. Indessen blieb , nnr ein Teil des so
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0342, Niederländische Kunst Öffnen
, mehr die Menschengestalt individualisierende Bildungen vorherrschend blieben. Von dem zopfigen Stil suchte um die Wende des 18. Jahrh. der in Rom unter Thorwaldsen gebildete Matthias Kessels (gest. 1834) die niederländ. Plastik zu befreien; doch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0051, Russische Litteratur Öffnen
von Schulen beschlossen, blieb aber unausgeführt. Ebenso erfolglos blieb die Einführung der Buchdruckerkunst. Nach kaum einjähriger Thätigkeit mußte die Druckerei 1565 vor der Volkswut nach Litauen gerettet werden. 1568 wurde sie wiederhergestellt
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0564, Wechsel (im Handel) Öffnen
562 Wechsel (im Handel) Bemerkenswert iji, oaft dieses ganze Wechsel- geschäft ursprünglich lediglich in den Händen der Wechsler blieb. Erst im 16. Jahrh, kamen die Kauf- leute dahinter, daß sie sich nnter Umgebung der Wechsler
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0667, von Westfälisch bis Westfälischer Friede Öffnen
Reichsstädte im Elsaß. Deutsch blieben Stadt und Bistum Straßburg und eine Anzahl Reichsgrafen und Reichsritter; dafür faßte Frankreich auf dem rechten Rheinufer durch das Besatzungsrecht von Breisach und Philippsburg Fuß. Schweden erhielt die wichtigsten
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0321, Deutschland und Deutsches Reich Öffnen
damit nicht geschaffen, das Gros des Centrums und der Freisinnigen blieb unerschütterlich. Ein von der Re- gierung gebilligter Vermittelungsvorschlag des Cen- trumsabgeordneten Freiherrn von Huene, wonach die Mehreinstellung um 12800 Mann und 1100
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0323, Deutschland und Deutsches Reich Öffnen
kratie (s. d.) blieb nicht von innern Kämpfen ver schont. Nach außen blieb die Partei jedoch einig und lieh es uamentlich im Militärweseu nicbt an scbarfen Angriffen auf die Regierung fehlen. Sehr ereignisreich war das 1.1895 auf dem Ge- diete
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0094, Die hellenische Kunst Öffnen
. Begreiflicherweise blieb von diesen ältesten Holzbauten nichts erhalten, zumal schon im 7. Jahrhundert der Uebergang zum Steinbau sich vollzog. Eine teilweise Verwendung des Holzes, insbesondere für die Decke, fand aber noch längere Zeit statt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0199, Altchristliche Kunst Öffnen
mit dem Hauptbau, sondern waren selbständige Bauten, meist viereckig, manchmal rund, oben mit Schallöffnungen versehen, welche mit Rundbogen überwölbt waren. Rund- und Kuppelbauten. Wenn auch die Basilika auf weströmischem Boden die Hauptform blieb, so
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hervorgegangene altchristliche Kunst in Geltung blieb und im Norden eigentlich kunstlose Zustände herrschten, mindestens von einer Denkmalskunst keine Rede war. Diese Verhältnisse währten bis zum Ausgange des 8. Jahrhunderts, und die Wendung wurde
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0257, Germanische Kunst Öffnen
. Der streitbare Dominikanerorden blieb eine der mächtigsten Stützen der Kirche und des Papsttums, während die Franziskaner bisweilen gegen die Verweltlichung der römischen Kirche auftraten. Der Gegensatz zwischen beiden gab sich hauptsächlich auf dem
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0259, Germanische Kunst Öffnen
bezeichnend. In Süddeutschland, wo damals der schwäbische Stamm dem bairischen überlegen war, bevorzugte man dagegen die flachgedeckten Säulenbasiliken und einen abenteuerlichen, phantastischen Schmuck; im Allgemeinen blieb aber dieses Gebiet
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0318, Germanische Kunst Öffnen
der geschichtlichen Entwicklung (Uebergangsstil) und der Herrschaft geistlicher Fürsten; in Westfalen blieb von altersher die Vorliebe für Einfachheit bestehen, während die Bürgerschaft der süddeutschen Reichsstädte zum Prunk neigte. Auf österreichischem Boden hing
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0324, Germanische Kunst Öffnen
Weise zu erzielen. Darin ist der letzte Grund für die Erscheinung zu suchen, daß die gotische Richtung in Italien nur mit Widerstreben aufgenommen wurde und nicht Wurzel fassen konnte. Sie blieb etwas "Fremdes", ja wurde bald als "barbarisch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0328, Germanische Kunst Öffnen
überdacht worden. Chor und Querschiff kamen jedoch nicht zur Ausführung, und das Langhaus wurde (1647) mit einer einfachen runden Chornische abgeschlossen. Ebenso blieb auch die Stirnseite, für welche reiche Marmorverkleidung vorgesehen war, unausgeführt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0333, Germanische Kunst Öffnen
, das man übernahm und in besonderer Weise ausbildete; die Baufügung blieb unbeeinflußt. Diese schmuckhafte Gestaltung beschränkt sich auf die Schauseite der Paläste; der Zug nach dem Malerischen tritt dabei bestimmend hervor. Eigentümlich
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0361, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
griechischer Mosaik-Künstler anzunehmen. Cimabue und Duccio di Buoninsegna. In dieser sogenannten "griechischen Weise" blieben die Maler des 13. Jahrhunderts befangen, obwohl in der zweiten Hälfte desselben kräftige Anläufe gemacht wurden, um
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0379, Die Malerei im 14. und 15. Jahrhundert Öffnen
Einfluß üben konnten, weil sie im Grunde von Siena abhängig blieben, immerhin war aber dadurch die Fortdauer eines eigenen Kunstlebens und einer regeren Thätigkeit in diesen Kleinstädten gesichert worden. Von diesen hatten auch im 15. Jahrhundert