Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach schmucksachen hat nach 0 Millisekunden 186 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
99% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0568a, Schmucksachen (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
568a ^[Seitenzahl nicht im Original] Schmucksachen. 1. Altägypt. Halsschmuck. - 2. Altägypt. Ohrring. - 3. Antike Fibula. - 4. Italienische Hutagraffe (15. Jahrh.). - 5. Roman. Kreuz im Dom zu Monza. - 6. Mantelschließe (13. Jahrh.). - 7
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0187, Die hellenische Kunst Öffnen
vielfach metallische Vorbilder erkennen. Zu den bemerkenswerten Metallarbeiten sind auch die Rüstungen zu rechnen, die namentlich in der Kaiserzeit durch reichen Zierschmuck sich auszeichneten. Schmucksachen. Eine ungemeine Erfindungsgabe und ein
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0389, von Opal bis Opium Öffnen
. Es ist 4¾ Wiener Zoll lang, 2½ Zoll dick und wiegt 34 Lot. Man benutzt den edeln O. zu Ringsteinen, Ohrgehängen und andern Schmucksachen. Bei ersterer Verwendung wird er stets halbkugelförmig (en cabochon), ohne Facetten geschliffen. Am schönsten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0496, Goldschmiedekunst (in der Gegenwart) Öffnen
496 Goldschmiedekunst (in der Gegenwart). Tempel zu Jerusalem in Gold arbeiteten. Auch die Griechen bearbeiteten das Gold schon in frühster Zeit, was die von Schliemann in Troja und Mykenä gefundenen goldenen Kränze, Schmucksachen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0058, Indien Öffnen
Werken im Großen anhaften. Die reiche, fruchtbare Erfindungsgabe macht sich beispielsweise in den Verzierungsmustern im vollen Maße geltend, ohne jedoch in geschmacklose Uebertreibung zu verfallen. Das gilt auch von den Formen der Schmucksachen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0078, Mittel- und Nord-Europa Öffnen
im Herstellen von Geräten, Waffen und Schmucksachen mit besser ausgebildeten Verzierungen; die Figuren werden naturgetreuer geformt, die Zeichnung schreitet zur Malerei vor. In der sogenannten Bronze-Zeit und in der Eisen-Zeit finden wir daher, wenn auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0084, Italien Öffnen
mehr auf die Sauberkeit der Ausführung, als auf höhere Auffassung ankommt, wie bei Waffen, Geräten und Schmucksachen. Hier tritt jedoch eine Neigung zur Häufung der Zieraten ein, und diese Ueberladung beeinträchtigt oft erheblich die Wirkung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0087, Die hellenische Kunst Öffnen
mit Augen auf. Die darauffolgende Schicht (zweite Stadt) bot bereits reichere Ausbeute, welche von einem ziemlichen Fortschritte zeugt. Neben "Idolen" aus Stein, Knochen und gebranntem Thon kommen nun auch solche aus Metall vor, dann Schmucksachen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Aegypten Öffnen
Gleichmäßigkeit wird nur dann gedeihlich für die Kunst, wenn sie auf allgemeiner Wohlhabenheit beruht. Vervollkommnung der Fertigkeiten. Die häuslichen Geräte der vornehmen Aegypter, die uns erhalten blieben, bezeugen noch mehr als die Schmucksachen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0061, Hochasien Öffnen
Verschnörkelung andererseits, kennzeichnet sowohl die Porzellansachen, als auch die anderen Erzeugnisse der Kleinkunst, die Schnitzereien aus Elfenbein, Bambus und Stein, die Schmucksachen u. dgl. (Siehe Tafel: "Kunstgewerbe des Altertums
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0090, Die hellenische Kunst Öffnen
in der Zeichnung kund, bei den eingravierten, getriebenen und aus Goldblech geschnittenen Schmucksachen, den ausgemeißelten Grabsteinen (Stelen) und auf den Vasen. Thongefäße. Die Töpferei war nämlich in der mykenischen Zeit zu ziemlicher Entwicklung
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0133, Die hellenische Kunst Öffnen
der Grabstele findet sich häufig an Schmucksachen und Baugliedern als Zierwerk; eins der schönsten Beispiele ist eine Saaldecke aus einem Schatzhause in Orchomenos Fig. 74 u. 75. Weit höher als an der ^[Abb.: Fig. 130. Nike die Sandalen zubindend
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0306, von Eddelak bis Edelmann Öffnen
aus der Familie der Rindenkorallen (Gorgoniden), bildet Stämmchen bis zur Höhe eines Meters und besitzt eine rote Kalkachse, welche zu Schmucksachen verarbeitet wird. Im Leben ist diese Achse oder das Skelett von einer weichen Masse überzogen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0537, von Vasselot bis Vautier Öffnen
), erhielt seinen ersten Unterricht in Genf, war dann zwei Jahre lang als Emailmaler für Schmucksachen thätig und trat 1849 in das Atelier des dortigen Historienmalers Lugardon. 1850 ging er nach Düsseldorf, war kurze Zeit Schüler der Akademie
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0184, Die hellenische Kunst Öffnen
liefern, und auch für die bildnerische Kunstfertigkeit sind die Münzen und geschnittenen Steine, die Hausgeräte und Schmucksachen von hoher Bedeutung. Gefäße. Ueber die Thongefäße wurde bereits das Wichtigste gesagt und wären nur noch einige
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0229, Germanische Kunst Öffnen
Rede, aber sie besaßen eine immerhin entwickelte kunstgewerbliche Fertigkeit von eigentümlicher Art, wie dies die Waffen und Schmucksachen bezeugen. In der Metallbearbeitung waren vielleicht die Kelten ihre Lehrmeister, dagegen scheint eine besondere
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0481, Amerikanische Altertümer (Mounds etc.) Öffnen
, steinerne Pfeifen, Pfeilspitzen, Messer und sonstige Gerätschaften und Waffen sowie Schmucksachen aus Muschelschalen oder Kupfer. Die einzelnen Hügel umschließen zuweilen 500 und mehr Skelette. Eine besonders merkwürdige Form dieser Erdaufwürfe
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0260, von Filibé bis Filippi Öffnen
häufig norwegische Filigranarbeit und das "Fer de Berlin". Die Funde von Schmucksachen in Italien, auf der Krim etc. beweisen, wie hochgeschätzt das F. im Altertum war, und welche Vollkommenheit in der Behandlung desselben die Goldschmiede damals
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0497, Goldschmiedekunst (Prähistorisches) Öffnen
Fabrikation von Schmucksachen, welche in alle Welt exportiert werden und fast durchweg, namentlich in den zierlichen Filigranarbeiten, an nationale Überlieferungen anknüpfen. Es werden entweder antike Motive benutzt, oder der Schmuck, welcher sich unter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0077, von Korallenachat bis Korallenriffe und Koralleninseln Öffnen
(Maeandrina) etc. S. die betreffenden Figuren auf beifolgender Tafel. Von den K. wird besonders die Edelkoralle (s. d.) auf Schmucksachen verarbeitet (s. Schmucksachen). Von den versteinerten K. verdienen Erwähnung: Catenipora (s. Tafel "Silurische
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0004, Phönikien Öffnen
und Ägypten, Waffen und Erzgefäße, Schmucksachen und Gewänder von da nach Italien und an die Gestade des Atlantischen Ozeans. Vor allem war P. selbst Sitz einer thätigen und umfangreichen Fabrikation. Die Glasbereitung war daselbst zu einer hohen Vollendung
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0317, Frankreich (Handel) Öffnen
hervorragenden Fabrikaten gehören insbesondere: Seidenstoffe (61,1 gegen 50,5 Mill. Fr.), Maschinen (44,2 gegen 37,6 Mill.), Papier und Drucksachen (36,9 gegen 31,8 Mill.), Schmucksachen (15,5 gegen 9,5 Mill.), Kleider (11,1 gegen 7,2 Mill. Fr
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0596, Mac Kinley-Bill (Wirkungen auf Europa) Öffnen
der Zoll auf Gerbsäure oder Tannin, Kupfervitriol, Kampfer, doppeltkohlensaures Natron, Schwefel und andre Produkte. In Österreich ist außer der Ausfuhr von Wein und Bier noch diejenige von Zucker, Lederhandschuhen und Schmucksachen gefährdet
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0143, Goldwaren Öffnen
. Fig. 2). Schmucksachen von Gold und Silber (s. Silberwaren ) dürfen in jedem Feingehalt gestempelt werden; der letztere ist in Tausendteilen anzugeben. Die Fehlergrenze darf zehn Tausendteile nicht überschreiten, wenn der Gegenstand im ganzen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0981, von Silberwaren bis Silicium Öffnen
, ohne Schwierigkeiten löten, fchmelzen und leicht vergolden. Diese Eigenschaften sichern dem Silber eine ausge- dehnte Verwendung zu Schmucksachen und zu Tafel- gerkt, urnsomehr, da S. nicht rosten und bei einiger Sorgfalt und gelegentlichem Putzen ibren
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0484, Sudan Öffnen
und Schmucksachen in den Handel. Die wichtigsten Einfuhrartikel sind: baumwollene Kleidungsstoffe, fast ausschließlich brit. Ursprungs, franz. Seide, Leinwand, alle Arten von feinen Tüchern, nordafrik. Teppiche, wollene Mäntel (Haïks aus Fes
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0595, von Talanti bis Talent Öffnen
miteinander. Das Land war reich an allerhand Produkten, Kakao, Honig, Wachs, Sarsaparille, vor allem aber an Gold, aus dem die Eingeborenen Schmucksachen fertigten, die in Thonformen gegossen wurden und denen man die Form von allerhand Tieren, Adlern
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1012, von Trojan bis Trollhättan Öffnen
.) fortgesetzt wurden. Schliemann hat dort in verschiedenen Schichten bis zur Tiefe von 16 m unter der jetzigen Oberfläche Überreste von Mauern und Häusern, sowie zahlreiche Gefäße, Geräte, Waffen und Schmucksachen zu Tage gefördert
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0014, von Aluminiumbronze bis Ameisenamyläther Öffnen
noch besitzt, ist auch der Preis des A. immer noch ein ziemlich hoher, der seiner allgemeineren Verwendung hinderlich ist. Man benutzt es zu Schmucksachen, zu Gehäusen für Operngucker
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0532, Silber Öffnen
alle heutigen Münzen, Schmucksachen und Silbergeräte. Für sich allein ist das Metall zu weich und daher zu sehr der Abnutzung unterworfen; das Kupfer gibt ihm mehr Härte und Widerstandsfähigkeit, benimmt ihm aber nach Verhältnis seiner Menge mehr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0830, von Armatur bis Armbrust Öffnen
der elektrischen Kraftmaschinen. Armband (Armgeschmeide), band- oder ringförmige Schmucksachen, die am Arm getragen werden. Ihr Gebrauch findet sich schon im hohen Altertum bei Männern und Frauen. Die Funde des Bronzezeitalters (s. Tafel "Bronzezeit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0717, von Desterro bis Destillation Öffnen
.) 997,268 Milreis. Die Herstellung künstlicher Blumen und von Schmucksachen aus Fischschuppen und Muscheln verdient Erwähnung. D. ist Sitz eines deutschen Konsuls. Destillation (hierzu Tafel "Destillationsapparate"), chemische oder chemisch-technische
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0314, Edelsteine Öffnen
Steine in Schmucksachen eingesetzt werden, nennt man die Fassung. Ganz fehlerfreie, durchsichtige E. faßt man à jour, wobei der Stein nur an der Rundiste befestigt wird und Oberteil und Unterteil frei bleiben. Wo auf sichere Befestigung nichts
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0728, von Friedrichsort bis Fries Öffnen
von Appeldern gegründeten Schlosses Ascheraden, in dessen Umgebung Heidengräber mit vielen Altertümern, Waffen, Schmucksachen und Münzen aufgefunden wurden. Friedrichstadt, Hafenstadt in der preuß. Provinz Schleswig-Holstein, Kreis Schleswig, zwischen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0006, von Hajduken bis Hakim Öffnen
Schmucksachen verarbeitet. Beim Dam- und Rehwild fehlen sie gewöhnlich und kommen nur ausnahmsweise vor. Haken, Gebirgsübergang der Schwyzer Alpen (1393 m), verbindet das Alpthal (und dadurch Einsiedeln) mit dem Thal Schwyz und dem Vierwaldstätter See
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0343, von Jux bis J'y suis et j'y reste Öffnen
. Aufl., Weimar 1887), sowie die Artikel Bijouterien und Goldschmiedekunst und die Abbildungen auf Tafel "Schmucksachen". Jux, s. Jocus. Juxtabuch (lat. juxta, "daneben"), das Stammregister, aus welchem Wertpapiere herausgeschnitten werden, damit
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0696, von Keruan bis Kerzen Öffnen
eine reiche Ausbeute von Altertümern. Besonders in den K. umgebenden Hügeln Kul-Oba ("Aschenhügel") und Altun-Oba ("Goldberg") hat man Grabkammern mit Sarkophagen aus Cypressenholz, Skeletten und Schmucksachen aus den letzten Jahrhunderten v. Chr
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0079, von Korallenschlange bis Korallpolypen Öffnen
Brasiliens und Mexikos, ausschließlich auf dem Boden, nährt sich von kleinen Tieren und ist völlig ungefährlich. Die verwandte Schoß- oder Mädchenschlange (E. higiae) tragen die Mädchen als kühlenden Halsschmuck. Korallenschmuck, s. Schmucksachen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1052, Verzeichnis der Illustrationen im XIV. Band Öffnen
Schlangen, Tafel I u. II 500 Schlesien, Provinz, Karte 512 Schleswig-Holstein, Karte 520 Schmetterlinge, Tafel I u. II 554 Schmiedekunst, Tafel 564 Schmucksachen, Tafel 568 Schnecken, Tafel 572 Schnellpresse, Tafel 582 Schrifttafeln
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1025, Korrespondenzblatt zum sechzehnten Band Öffnen
vielfach erhalten. Die hier in den die Stadt umschließenden Steingräbern und in der auf einem benachbarten Hügel gelegenen Burg gefundenen Altertümer, wie griechische und etruskische Thongefäße, Schmucksachen aus Bronze u. Gold etc., sind im Museum
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0737, von Aphroditidae bis Apia Öffnen
- und Klauenseuche. Aphthīt, eine in Frankreich aufgekommene goldähnliche Legierung aus 800 Teilen Kupfer, 170 Teilen Gold, 25 Teilen Platin und 10 Teilen Wolframsäure, die zu Schmucksachen verwendet wird. Aphthongie (grch.), diejenige Form
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0637, von Fein bis Feindliche Handlungen Öffnen
und Schmucksachen mit Beziehung auf den Htoffgehalt den Anteil an Edelmetall und an Zusatz oder Legieruug. Der erstere wird die Feinheit oder der Feingebalt genannt und in den meisten Ländern jetzt in Tausendteilen ausgedrückt. Ein Gold
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0072, München Öffnen
, Schmucksachen, ägypt. Sarkophage u. a.), im ersten Geschoß über 600 Bilder neuerer Meister in 11 Sälen und 14 Kabinetten. Die Schackgalerie, vom Grafen Adolf von Schack 1894 dem Deutschen Kaiser hinterlassen, bildet eine wertvolle Ergänzung
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0506, von Oberstaatsanwalt bis Obertöne Öffnen
, ein got. Bau aus Melaphyr, Realschule und Gewerbehalle mit dem benachbarten Idar (s. d.) gemeinschaftlich; Fabrikation von Schmucksachen und Goldschmiedearbeiten sowie bedeutende Achatschleiferei und Steinschneiderei (Obersteiner Waren), wozu
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0468, Stuttgart Öffnen
und mit der königl. Münz-, Medaillen- und Altertumssammlung vereinigt, birgt röm. und mittelalterliche Steindenkmale aus Württemberg, Gold-, Erz- und Eisenfunde und -Schmucksachen, Waffen, Gefäße, ital. Bronzen des 16. Jahrh., Porzellangegenstände u. a
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0056, von Blech bis Blei Öffnen
Beschlagen der Seeschiffe. Tombakblech wird vielfach mit Goldblech plattiert oder vergoldet zur Herstellung unechter Schmucksachen. Argentanblech- , Pakfongblech
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0163, Glas Öffnen
und wie geschliffen aussehende Perlen werden in zangenartigen Formen mit einem einzigen Drucke gepreßt. Glasknöpfe in vielerlei Sorten, Köpfe zu Schmucknadeln, vielerlei wohlfeile Schmucksachen und namentlich die so mannigfachen hübschen Glasspielwaren, welche
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0305, von Kürbiskerne bis Lachs Öffnen
werden, soweit sie nicht Schmucksachen sind, gem. Nr. 33 c des Tarifs im Anh. verzollt. Als Schmuckstein wie Halbedelsteine. Vgl. Edelsteine. Lachs (Salm, frz. saumon, engl. salmon). Ein zu den Edelfischen gehöriger, mit den Forellenarten
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0377, von Nickel bis Nieswurzel Öffnen
Tarifs. Vernickelte Eisen waren Nr. 6 e 3 β, dgl. Kupfer- oder Messingwaren Nr. 19 d 3; fein gearbeitete Schmucksachen und Galanteriewaren Nr. 20 b 2. Die Vernickelung von Maschinenteilen und Instrumenten übt auf die Tarifierung derselben keinen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0408, von Parkesin bis Pastinake Öffnen
. solcher und andrer Art werden in mehreren großen Städten geschäftsmäßig gefertigt. Sie dienen zur Kompletierung von Sammlungen, wie auch als Schmucksachen, namentlich in Ringe gefaßt als Siegelsteine. - Zoll P. aus Glas, und zwar weiße, gem. Tarif
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0307, von Aldebaran bis Alderney Öffnen
, aus der Mythologie und mit besonderm Glück das Sittenbild (zwei Folgen von Hochzeitstänzern) und das Porträt (Bildnisse der Wiedertäufer). Von dauerndem Wert sind seine Ornamentstiche (Vorlagen für Dolchscheiden, Schmucksachen etc.), die im Stil
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0313, von Alençon bis Aleppo Öffnen
, feinen Strohhüten, Handschuhen, Verarbeitung von Quarzkristallen (Diamanten von A.) zu Schmucksachen. Auch wird in der Umgebung treffliche Pferdezucht betrieben. A. hat ein Lyceum, ein Museum, eine Bibliothek von 14,000 Bänden und ist Sitz des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0630, Anthropologie Öffnen
ihr Augenmerk auf die verschiedenen den Toten beigegebenen Geräte (Waffen, Schmucksachen, Gefäße, Münzen etc.) zu richten. Je nach dem Material, aus dem erstere gefertigt, unterscheiden namentlich nordische Anthropologen ein Stein-, Bronze
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0007, von Atlas bis Atmometer Öffnen
ist. Atlasstein (Atlasspat), weißer, rötlicher, auch anders gefärbter Kalkstein von feinfaseriger Struktur, welcher auf Schliffflächen seidenartigen Glanz zeigt; kommt besonders in England vor und wird zu allerlei kleinen Schmucksachen, großen Perlen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0116, Ausgrabungen, archäologische Öffnen
Ausgrabungen veranstaltet, welche besonders Gräber mit einer Menge von Geräten und Schmucksachen (zum Teil von Gold) geöffnet haben, die in das Museum der Eremitage nach Petersburg gekommen sind. Für die Baudenkmäler Phönikiens ist eine französische
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0197, von Azulejos bis B. Öffnen
Gewebe, die Schmucksachen aus Federn etc. beweisen ihre große Kunstfertigkeit. Denkmäler ihrer Bildhauer und Baumeister sind noch in großer Zahl vorhanden (s. Amerikanische Altertümer). Handel wurde teils mittels Tausch, teils mittels bestimmter
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0930, von Bijou bis Bil Öffnen
930 Bijou - Bil. chen und (1883) 15,000 Einw., welche einen bedeutenden Handel mit Pelzwerk unterhalten. Bijou (franz., spr. -schu), Juwel, Kleinod. Bijouterien (spr. -schut-, Bijouteriewaren, von bijou, "Kleinod"), Schmucksachen aller Art
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0460, Bronze (Zusammensetzung, Verwendung) Öffnen
der Salzsäure und dem Meerwasser viel besser widersteht als Kupfer und auch von äußern Ansätzen frei zu bleiben pflegt. Erwähnenswert sind schließlich: Kupfer Zinn Zink Blei Bronze zu Bijouterien, goldähnlich 54,9 41,2 3,9 - " zu Schmucksachen 91,0 2,0
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0462, Bronze (Verarbeitung zu Kunstgegenständen) Öffnen
der Wiener Industrie. Gleiche Sorgfalt wandte man dem Email, namentlich dem gemalten und sogen. Venezianer, zu; ferner ward das kalte Email, welches sich besonders für die unechten Schmucksachen eignet, aber auch für zahlreiche andre Gegenstände
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0467, von Brosamer bis Broschierte Gewebe Öffnen
" in Holzschnitt heraus, welches Vorbilder für Goldschmiede (Pokale, Schmucksachen u. dgl.) enthält (in Lichtdruck hrsg. von Lippmann, Berl. 1878). Brosböll, Karl, dän. Schriftsteller, geb. 7. April 1820 in Jütland, widmete sich anfänglich der Malerei
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0889, Cellulose Öffnen
Schmucksachen, Kämmen, Billardbällen, Schirm- und Messergriffen, Pferdegeschirrbelegen, chirurgischen Instrumenten, künstlichen Gebissen, Klischees, zu Imitationen von Korallen, Bernstein, Malachit, Lapislazuli, Schildpatt, als Leinwandsurrogat zu
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0908, von Cesena bis Cessio bonorum Öffnen
Untersuchungen und Nachgrabungen, die vom reichsten Erfolg gekrönt waren. Zu seinen Funden gehören Tausende von Statuen und Figuren, 1800 Lampen, ca. 5000 Vasen, etwa 100 Inschriften, zahlreiche goldene Schmucksachen, Gegenstände von Glas und Bronze
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0691, Derby (Personenname) Öffnen
691 Derby (Personenname). sein Porzellan und die aus Flußspat und Marmor hergestellten Schmucksachen. - 2) Vorstadt von Liverpool, s. West Derby. Derby, 1) Edward Geoffrey Smith Stanley, Graf, früher Lord Stanley, engl. Staatsmann, geb
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0105, Draht Öffnen
(Lahn) und von mancherlei andern Formen, wird zumeist von Gold- und Silberarbeitern zur Verfertigung von Schmucksachen (Ringen, Uhr- und Halsketten, Nadeln, Filigranarbeiten etc.) verwendet und in der Regel auch von denselben im kleinen gezogen. Man
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0106, von Drahtband bis Drahtseile Öffnen
ein, zieht ihn dann so fein wie möglich aus und schafft endlich das Silber durch Salpetersäure wieder weg, so erhält man Platindraht von außerordentlicher Feinheit. D. wurde bereits im Altertum zu Waffen, Kleidern und Schmucksachen benutzt, aber nur
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0310, Edelmetalle (Verwendung zu Münzen, im Kunstgewerbe etc.) Öffnen
Schmucksachen, Geräten, echten und unechten Bijouterien, Metallkompositionen in den verschiedenen Kunsthandwerken, in der Galvanoplastik, Photographie etc., ein viel größerer Teil der jährlichen Ausbeute stetig absorbiert wird, als bisher angenommen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0551, von Elfenbein, gebranntes bis Elfenbeinschnitzerei Öffnen
. Musikinstrumente: Flöten, Leiern etc., von Elfenbein waren etwas Gewöhnliches und vielfach noch mit Edelsteinen geziert. Die Furnierung von Möbeln, Schmucksachen mit Elfenbein war allgemein; auch schnitzte man Tischfüße und Verwandtes aus dem vollen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0553, von Elfenbeinschwamm bis Elfsborg Öffnen
-, sondern auch die Backenzähne der Elefanten vielfach zu Schnitzereien verwandt, z. B. auf Ceylon. Heute ist die C. über ganz Indien verbreitet; man fertigt Möbel daraus, Toilettengegenstände und Schmucksachen, schnitzt Tiere aller Art, kleine Boote, Sänften
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0570, von Eloah bis Elphinstone Öffnen
Baumwollzeuge, Seidenstoffe, Biskuits und Schmucksachen umtauschen. E. ist Sitz der North Borneo Steamship Company und zählt bereits an 8000 Einw., während es vor drei Jahren erst 400-500 hatte. In der Nähe der Stadt hat die Deutsche Borneogesellschaft
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0589, von Email bis Emailmalerei Öffnen
. Email, kaltes, unpassende Bezeichnung für das Malen auf Metall mit Farben, die mit Kopalfirnis oder Mastix angerieben sind. Das kalte Email wird besonders in der Wiener Bronzeindustrie für unechte Schmucksachen angewandt, ist seiner Billigkeit
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0590, von Émail ombrant bis Emanzipation Öffnen
auf unsre Tage in China und Japan im Gebrauch geblieben ist; als Gruben- oder Füllungsschmelz (Émail champlevé), welches sich an spätrömischen und keltischen Schmucksachen findet, am Rheine, namentlich in Köln, nachweislich schon im 11. Jahrh
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0020, von Fallwerk bis Falschschmuck Öffnen
). Falschschmuck, Bezeichnung für Schmucksachen, die aus künstlichen Steinen oder unedlem Metall verfertigt werden. Vgl. Bijouterien und Edelsteine.
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0104, von Feingut bis Felanitx Öffnen
, auf solchen von Silber in 0,800 oder mehr zulässig. Schmucksachen dürfen in jedem F. gestempelt werden; letzterer ist in Tausendteilen anzugeben. Eingeführte Waren, deren F. durch eine jenem Gesetz nicht entsprechende Bezeichnung angegeben
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0213, von Feuerstahl bis Feuerungsanlagen Öffnen
, Opfermesser und Pfeilspitzen aus F. beweisen, die man in Grabhügeln aus der Steinzeit (s. d.) findet. Noch schleift man aus dem F. Poliersteine, Schalen und Mörser für Laboratorien, Schmucksachen und allerlei kleine Geräte (wie aus Achat), benutzt ihn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0826, von Gaetano bis Gagern Öffnen
, läßt sich feilen, drechseln, nimmt schöne Politur an und wird zu Schmucksachen verarbeitet. Sehr häufig sind Surrogate aus Glas (Lavaschmuck), welche viel schwerer sind als G., solche aus gehärtetem Kautschuk, welche minder schönen Glanz besitzen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0882, Galvanoplastik Öffnen
im Gebrauch dauerhafter zu machen. B. Dünne Niederschläge als Überzüge auf andern Metallen (Galvanostegie). 1) Versilberung und Vergoldung von Tafelgerätschaften, Schmucksachen und Kunstindustriegegenständen überhaupt (auf Kupfer, Tombak, Messing
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0915, von Garnison bis Garnitur Öffnen
Angelegenheiten werden von der Garnisonschulkommission geregelt. Garnitur (franz.), die äußere Ausstattung von Kleidungsstücken etc., dann mehrere in Form und Muster gleichartige Dinge, die zusammen ein Ganzes bilden, z. B. bei Schmucksachen, Tischgeräten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0212, von Geschmackslehre bis Geschoß Öffnen
, in der ältern Sprache eiserne Ketten (von Schmieden abgeleitet), dann goldene Ketten zum Schmuck und Schmucksachen überhaupt. Geschmeidigkeit, s. Dehnbarkeit. Geschmeiß, die Exkremente der Raubvögel, welche sich besonders unter den Bäumen finden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0491, von Goldlegierungen bis Goldleisten Öffnen
Goldsilberlegierungen werden selten angewandt, da sie zu blaß sind; in den gemischten Karatierungen, welche meist zu Schmucksachen verarbeitet werden, wechselt das Verhältnis des Goldes zum Silber, je nachdem man eine mehr rötliche oder mehr gelbe Farbe zu erzielen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0495, Goldschmiedekunst (Geschichtliches) Öffnen
. Dann wurde das Gold auch zur Verzierung von Waffen, zu Diademen und andern Schmucksachen und zu selbständigen Kunstwerken verwendet, wovon die ägyptischen Gräberfunde Beispiele bieten. Salomo ließ sich Künstler aus Tyros kommen, welche für den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0974, Haare (Geschichte der Haartrachten) Öffnen
geordnet und gepflegt. Die Assyrer, Perser und Ägypter kräuselten Haar und Bart auf das sorgfältigste und ersetzten fehlendes auch durch Perücken. Haar und Bart wurden reich gesalbt, auch gefärbt und mit Binden, Bändern, Reifen und Schmucksachen aus edlem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0034, von Halsschwindsucht bis Halys Öffnen
, Perlen, Kameen, Gemmen und Email werden mit Gold und Silber zu den reizvollsten Kombinationen verbunden. Vgl. auch die Tafel "Schmucksachen" und in Bezug auf vorhistorischen H. die Tafeln "Metallzeit I u. II". Halsschwindsucht, s. v. w
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0513, von Hiddenit bis Hienfong Öffnen
) durch Nachbildungen von P. Telge in Berlin wegen der zierlichen, mit der skandinavischen Kunstübung verwandten Ornamentik als Schmuck beliebt geworden sind (s. Tafel "Schmucksachen"). Vgl. P. Telge, Prähistorische Goldfunde (Berl. 1885). Hide (Hyde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0516, von Hierodulie bis Hieroglyphen Öffnen
, Kasten u. dgl.); r) Tempelgerät; s) Kleidungsstücke und Schmucksachen; t) Waffen und Kriegsgerät; u) Werkzeuge und Ackergerät; v) Flechtwerk (Stricke, Netze, Pakete); w) Gefäße (Töpfe, Körbe, Gemäße); x) Opfer- und Festgegenstände; y) Schreib
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0008, Irland (Fischerei, Bergbau, Industrie, Handel, Nationaleinkommen) Öffnen
), welche zur Anfertigung von Schmucksachen verwendet werden. Ein Teil der Torfmoore ist bereits entwässert worden und dient als Weide oder selbst als Ackerland. Eisenerze finden sich in Antrim (Ertrag 107,646 Ton.), Raseneisenstein in verschiedenen Teilen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0650, von Keffi bis Kegelschnitte Öffnen
Jahrhundert wurden für C. Ammiralis 800, für C. cedo nulli bis 5000 Mk. bezahlt. Einige Arten werden gegessen, von C. marmoratus L. in den indischen Gewässern auch der Laich; in Ostindien verarbeitete man die Gehäuse früher auch zu Schmucksachen, Ringen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0080, von Koramieren bis Koran Öffnen
Licht ausstrahlen (s. Abbildung auf Tafel "Korallen"), ferner die vielgestaltigen sogen. Horn- oder Rindenkorallen (Gorgonidae), von denen die zu Schmucksachen verwendete weiße Koralle (Isis) und die Edelkoralle (s. d.) die bekanntesten sind
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0135, von Kraftloserklärung bis Krähenindianer Öffnen
mit langen Grashalmen belegt und innen mit Muscheln, Schädeln, Knochen etc. ausgeschmückt. Zur Befestigung der Gräser und Zweige dienen regelmäßig geordnete Steine, von den Schmucksachen aber werden vor beiden Eingängen große Mengen aufgehäuft. Diese Lauben
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0323, Kupfer (Geschichtliches, Produktion) Öffnen
schönen Waffen und Schmucksachen. Tschudische Bronzen enthalten 6-26 Proz. Zinn, welches aus China bezogen wurde. Nach Vertreibung der Tschuden durch die Tataren blieben die Bergwerke unberührt bis 1573. Schon zu Herodots Zeiten bestand ein lebhafter
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0852, von Livorno bis Livre Öffnen
derselben, wie der Schiffbau, die Erzeugung von Schmucksachen aus Korallen und Alabaster, Strohhüten, Seilerwaren, ferner Fischfang und Korallenfischerei, Erwerbsquellen für eine große Zahl von Einwohnern. Sehr reich ist L. an Humanitäts- u
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0163, von Mallinke bis Malmedy Öffnen
-, Schafwoll- und Schuhwaren, Seife, Hüten, Papier, Leder, Branntwein, Flechtwerk aus Palmblättern, Schmucksachen aus Muscheln und Korallen; auch Seilerei, Schiffbau und Schiffahrt werden stark betrieben. Ausfuhrgegenstände sind: Wein, Südfrüchte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0528, Metallzeit (Mitteleuropa: Hallstatt-, La Tène-Periode) Öffnen
immer von Eisen, die Griffe von Bronze, ebenso Messer mit breiter geschweifter Klinge. Unter den Schmucksachen fallen prächtige bronzene Gürtelbleche auf, die mit getriebenen Ornamenten verziert sind, und denen spitze Haken zum Verschluß dienen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0530, von Metameren bis Metamorphismus der Gesteine Öffnen
primitive Eisenindustrie verlegt. Beispiele von Waffen, Geräten und Schmucksachen aus den verschiedenen Perioden der M. bieten die Abbildungen der beifolgenden Tafeln. Vgl. Lindenschmit, Altertümer unsrer heidnischen Vorzeit (Mainz 1864); Derselbe
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0871, von Mumifikation bis Mummelsee Öffnen
mit Schmucksachen aus Gold und edlen Steinen, Halsbändern, Ringen, Ohrringen, Skarabäen, Amuletten und Götterfiguren geschmückt. Bei einigen hat man auch Kränze aus Blättern und Blumen von oft wunderbarer Erhaltung und Ketten von Beeren gefunden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0951, von Mykocecidien bis Myographion Öffnen
eines zweiten Schatzhauses, von fünf Massengräbern, Mauern etc. und in einer großen Zahl von Architekturfragmenten, Grabstelen, Terrakotten, Thongefäßen, goldenen Masken (Abbildungen bei Art. "Masken"), Schmucksachen aus Goldblech, welche in den Gräbern
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0127, Nibelungenlied (Inhalt, Handschriften) Öffnen
den beiden Fürstinnen über den Rang und die Würdigkeit ihrer Gatten zeigt Kriemhild der Gemahlin Gunthers jene Schmucksachen zum Beweis, daß sie von Siegfried überwunden worden sei. Die tödlich beleidigte Brunhilde sinnt Rache und beredet Hagen zum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0308, von Obscön bis Obst Öffnen
. In der Steinzeit benutzte man den O. zu Pfeilspitzen, Messern (Marathonsteinen) und Spiegeln, jetzt noch zu Knöpfen, Dosen, Schmucksachen, Vasen etc. Obsignation (lat.), Versiegelung (s. d.). Obskur (lat.), dunkel; unbekannt, unberühmt. Obskurantismus (lat
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0385, von Olympia bis Olympiade Öffnen
und Bronzen, meist Idole, Votivbilder, Waffen, Schmucksachen, Gefäße) ist in den Besitz der deutschen Regierung übergegangen, welche dieselben dem Berliner Museum überwiesen hat. Die deutsche Reichsregierung hat auch die Gipsabgüsse der hervorragendsten Werke
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0428, von Ordnungsübungen bis Ordre de bataille Öffnen
Streitmacht. Ordonnanztruppen, in England der Gesamtname für Artillerie-, Ingenieur- und Traintruppen. Or doublé (franz.), mit Gold plattiertes Kupfer; Or moulu, im Feuer vergoldete Bronze; beides in Verarbeitung zu Schmucksachen. Ordre (franz
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0452, von Ornamentstiche bis Ornellas Öffnen
werden besonders bevorzugt. Vgl. auch die Tafeln "Moderne Bronzekunstindustrie", "Keramik", "Möbel", "Schmiedekunst", "Schmucksachen" und "Weberei". Vgl. Bötticher, Tektonik der Hellenen (2. Aufl., Berl. 1869 ff.); Semper, Der Stil (2. Aufl., Münch. 1878