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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0380, Henneberg Öffnen
380 Henneberg. seinem Sohn Poppo VIII, der Mannesstamm dieser Nebenlinie, welche die koburgische genannt wurde. Die Güter derselben fielen infolge einer testamentarischen Verfügung Poppos nicht an die Henneberger Linie zurück, sondern
54% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0039, von Henneberg (Otto, Graf von) bis Hennegau Öffnen
37 Henneberg (Otto, Graf von) - Hennegau Gemeinschaft besessen hatte. Das übrige blieb im gemeinsamen Besitz der beiden sächs. Hauptlinien bis 1660, wo folgende Teilung zu stande kam: der Herzog Moritz zu Sachsen-Zeitz erhielt als seine fünf
44% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0038, von Henlein bis Henneberg (Grafschaft) Öffnen
36 Henlein - Henneberg (Grafschaft) Vorträge" (Heft 1 - 2, Braunschw. 1876 - 80), "Grundriß der Anatomie des Menschen" (mit Atlas, ebd. 1880; 2. Aufl. 1883), "Das Wachstum des menschlichen Nagels und des Pferdehufs" (mit 5 Tafeln, Gött. 1884
37% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0381, von Henneberg bis Hennegau Öffnen
381 Henneberg - Hennegau. Diplomatische Geschichte des gräflichen Hauses H. (Hildburgh. 1788-91, 2 Tle. Henneberg, 1) Johann Wilhelm Julius, Agrikulturchemiker, geb. 10. Sept. 1825 zu Wasserleben in der Grafschaft Stolberg-Wernigerode
31% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0379, von Henley on Thames bis Henneberg Öffnen
379 Henley on Thames - Henneberg. Als im Februar 1858 die Tories wieder ans Ruder kamen, übernahm er noch einmal dasselbe Portefeuille, legte es aber 1859 noch vor dem Sturz Derbys nieder, weil er mit Disraelis Vorschlägen zur Wahlreform nicht
25% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0427, von Henneberg bis Hessen Öffnen
411 Henneberg - Hessen. Henneberg, 1) Johann Wilhelm Julius, Agrikulturchemiker, Direktor des landwirtschaftlichen Instituts an der Universität Göttingen, starb 24. Nov. 1890 in Greene. Hennig, Karl, Komponist, geb. 23. April 1819 zu Berlin
15% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0149, Sachsen-Koburg-Gotha (Geschichte) Öffnen
von Henneberg (s. d.), welche sie von den Grafen von Wildberg erwarben, und wurden 1245 Sitz einer Nebenlinie dieses Grafengeschlechts, welche aber schon 1291 mit Poppo VIII. wieder erlosch. Durch dessen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0433, von Meinicke bis Meininger Öffnen
hennebergischen Archivs, enthält. Im Residenzschloß selbst befinden sich die Schloßkirche, die Gemäldegalerie, das Münzkabinett, die herzogliche Privat- und öffentliche Bibliothek etc. Hauptgebäude sind ferner: das Theater (dessen Personal durch seine
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0785, Deutsche Sprache (die mitteldeutschen Mundarten) Öffnen
der obern Werra, die hennebergische, beginnt. Die vorzugsweise fränkische oder ostfränkische Mundart weist an Stelle der alten, noch in Bayern und der Schweiz hörbar als Doppellaute gesprochenen ïe ein ei, öfters auch ein öi auf, an Stelle der alten
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0740, von Meine Tante, deine Tante bis Meise Öffnen
Ehren Elisabethburg genannt, birgt Kunstsammlungen, das hennebergische Gesamtarchiv und die Bibliothek, das neue Rathaus die Sammlungen des hennebergischen altertumsforschenden Vereins. Der herzogl. Englische Garten ist einer der schönsten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0341, Heizung (Luftheizung) Öffnen
eine Befeuchtung der Luft mit Wasser in fein verteiltem Zustand oder mit Dampf hervor. Fig. 8 zeigt eine von Rietschel u. Henneberg ausgeführte Luftheizungsanlage in einem Berliner Schulhaus. Man erkennt leicht im untern Teil die eigentliche
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0126, Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) Öffnen
die Herrschaft Römhild. Endlich erwarb das Ernestinische Haus aus der hennebergischen Erbschaft (1583), definitiv allerdings erst 1660, die Ämter Meiningen, Themar, Maßfeld, Behrungen, Henneberg, Milz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0546, von Schlyter bis Schmalkaldischer Bund Öffnen
. Die ansehnlichen Staatswaldungen des (bis 1866 kurhessischen) Kreises gingen 1866 durch Schenkung in den Besitz des Herzogs von Sachsen-Koburg-Gotha über. - S. findet sich zuerst 874 erwähnt, kam in der Mitte des 13. Jahrh. an die Grafen von Henneberg
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0745, von Schweinfurt bis Schweinfurter Grün Öffnen
, ein Waisenhaus, ein Rettungshaus für verwahrloste Kinder, einen Gewerbeverein mit Gewerbehalle etc. Nahebei das stattliche Schloß Mainberg am Main (ehedem eine Burg der Grafen von Henneberg, jetzt der Familie Sattler gehörig) mit sehenswerten
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0516, von Schleuse (Fluß) bis Schlieffen Öffnen
Befestigungen, zwei evang. Kirchen, Rathaus, ehemals Witwensitz der Gräfin Elisabeth von Henneberg, Schloß, vom Gra- fen Berthold von Henneberg erbaut, Denkmal der Gräfin Elisabeth von Henneberg, Badeanstalt, Gym- nasium, höhere Mädchenschule
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0815, von Thüringer Bausbäckchen bis Thüringer Wald Öffnen
ihres Eidams, des Herzogs Albrecht (s. d.) von Braunschweig, 27. Okt. 1263, allen weitern Ansprüchen auf dieses Land entsagen. Heinrich übertrug die Verwaltung T.s seinem Stiefbruder, dem Grafen Hermann von Henneberg, später die Landgrafschaft selbst seinem
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0640, von Kaffern-Cirkus bis Kaiser Öffnen
. Goldaktie. Kafilldesinfektor, ein 1882 von de la Croix in Antwerpen konstruierter, seit 1891 auch von Rietschel & Henneberg in Berlin fabrizierter Apparat zur unschädlichen Beseitigung und gleichzeitigen Verwertung der Kadaver gefallener
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0013, Geschichte Öffnen
Hagenau (Landvogtei) Halberstadt (Fürsten- u. Bisthum) Hallermund Hallertau, s. Holledau Hanau (Grafsch.) Havelland Henneberg Hennegau Hersfeld Hildesheim 1) (Fürstenth.) Hohenberg 1) Hohenlohe (Grafsch.) Hohnstein 1) (Grafsch.) Holsatia
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0204, von Agrikol bis Agrikulturchemie Öffnen
Anregung wurde auch die Tierchemie in Angriff genommen und durch Haubner, Henneberg und Stohmann, Grouven, Kühn, Bischoff, Voit und Pettenkofer mächtig gefördert. Der von letzterm konstruierte große Respirationsapparat ermöglichte eine genaue
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0585, von Becherkeim bis Bechstein Öffnen
Philosophie, Litteratur und Geschichte und erhielt 1831 die Bibliothekarstelle an der herzoglichen öffentlichen Bibliothek in Meiningen. Hier begründete er 1832 den "Hennebergischen altertumsforschenden Verein", der ihn zur Herausgabe des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0812, von Futteral bis Futterbau Öffnen
) herzustellen. Vgl. Henneberg und Stohmann, Beiträge zur Begründung einer rationellen Fütterung der Wiederkäuer (Braunschw. 1860-64, 2 Hefte); Henneberg, Neue Beiträge etc. (Götting. 1870-72); Settegast, Fütterungslehre (neu bearbeitet von Weiske
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0586, von Gråberg bis Grabmal Öffnen
von Henneberg, die sogen. Popponen, als Grafen des Tullifeldes erhoben. Außerdem werden als mächtige Dynastengeschlechter hier erwähnt die Babenberger zu Anfang des 10. Jahrh. und besonders die Grafen von Henneberg seit Mitte des 12. Jahrh. Das Hochstift
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0924, von Römerbad bis Romilly sur Seine Öffnen
mit zwei ausgezeichneten, von Peter Vischer und seinen Söhnen gegossenen Bronzedenkmälern hennebergischer Grafen (vgl. Döbner, Die Denkmäler hennebergischer Grafen in der Stiftskirche zu R., Münch. 1840), das Schloß Glücksburg (jetzt deutsches
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0152, Sachsen-Meiningen (Geschichte) Öffnen
und entsendet zum deutschen Reichstag zwei Abgeordnete. Das herzogliche Wappen zeigt einen quadrierten Hauptschild (mit den Zeichen von Thüringen, Henneberg, Römhild und Meißen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0156, Sachsen-Weimar-Eisenach (Verwaltung etc.; Geschichte) Öffnen
: jener enthält die Zeichen von Thüringen, Meißen, Henneberg, Blankenhain, Neustadt und Tautenburg; dieser zeigt das sächsische Stammwappen (fünf schwarze Balken in Gold mit grünem Rautenkranz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0532, von Schlich bis Schliemann Öffnen
532 Schlich - Schliemann. Bleiweiß, starke Bierbrauerei, Holzhandel und (1885) 3613 fast nur evang. Einwohner. - S. war von 1245 bis 1583 Sitz der Hauptlinie der Grafen von Henneberg und gehörte bis 1815 zum königlich sächsischen Anteil
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0343, von Stohmann bis Stokes Öffnen
Fabriken. 1857 wurde er Assistent von Henneberg erst in Celle, dann in Weende bei Göttingen, und hier beteiligte er sich an den klassischen Untersuchungen Hennebergs über die Ernährung der Haustiere. 1862 begründete er die landwirtschaftliche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0130, von Bertani bis Beruf Öffnen
Titels wurde sein Sohn Alexandre B., geb. 24. März 1836, der mit einer Tochter des Frankfurter Rothschild vermählt ist. Berthold, 3) Graf von Henneberg. Vgl. Weiß, B. von Henneberg, Erzbischof von Mainz (Freib. 1889). Berti, Domenico, ital
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0225, von Agrikulturstaat bis Agrimonia Öffnen
der A. an. Seine "Tierchemie" (Braunschw. 1842: 3. Aufl. 1847) war der Ausgangspunkt einer Reibe höchst wertvoller Arbeiten von Haubner, Henneberg, Stohmann, Regnault, Reiset, namentlich aber von Bischoff, Voit und Pettenkofer
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0358, von Botanisieren bis Botenwesen Öffnen
berittenen Mannschaften, deren Dienst neuerdings durch berittene Feldgendarmen versehen wird. Botenlauben, Otto von, Graf von Henneberg, Minnesänger, urkundlich seit 1196 auftretend, zog 1197 ins Heilige Land, wo er Beatrix, die Tochter und reiche Erbin
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0037, Deutsche Mundarten Öffnen
vogtländischen und erzgebirgischen Mundarten dazu eingenommene Stellung (in «Bayerns Mundarten», 1892, Bd. 1): G. Brückner, Die hennebergische Mundart (in «Die Deutschen Mundarten», Bd. 2, Nürnb. 1855, S. 211‒221, 320‒331, 494‒501); R. J. Kehrein
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0037, von Fränkel (Wilhelm) bis Franken Öffnen
, die Burggrafschaft Nürnberg, die Grafschaften Henneberg, Rieneck, Wertheim, Hohenlohe, Schlüsselberg, Löwenstein, Limburg und andere Territorien sich bildeten, ruhte in der Folge und bis heute allein noch der Name F. Als dann Kaiser Maximilian I. das Reich
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0358, von Vis bis Vischer Öffnen
seinen ersten Arbeiten gehört die frei auf einem Löwen stehende Statue des Grafen Otto IV. von Henneberg in der Stiftskirche zu Römhild, vermutlich 1493 aufgestellt. Im letzten Jahrzehnt des 15. Jahrh. führte V. auch die Grabdenkmäler
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0123, von Drecht bis Drehbank Öffnen
Pachtvertrag" (Halle 1871); "Die Entschädigungsberechnung expropriierter Grundstücke" (Götting. 1873); "Das landwirtschaftliche Studium an der Universität Göttingen" (das. 1875). Mit Henneberg gibt er das "Journal für Landwirtschaft" heraus. Drecht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0001, von Königshofen bis Königshütte Öffnen
von Henneberg befestigt, kam 1354 an Würzburg und ward im Dreißigjährigen Krieg 1631 von den Schweden erobert und niedergebrannt; 1830 wurden die Festungswerke auf Abbruch versteigert. - 3) Ortschaft vor dem Weißenturmthor von Straßburg im Elsaß und zur
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0531, von Schleuder bis Schleusingen Öffnen
Schloß (einst Residenz der Grafen von Henneberg), ein Gymnasium mit Alumnat (1577 gegründet), eine Johanniter-Ordenskommende (jetzt Bürgerschule), ein Amtsgericht, eine Oberförsterei, ein Kiefernadelbad, mechanische Weberei, Fabrikation von Porzellan
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0016, Geschichte: Deutschland (Anhalt - Hessen) Öffnen
(Cusanus) Dassel Eberstein Eberhard *, Herzog v. Franken Erchanger Gebhard, 1) Bischof v. Konstanz Henneberg, Grafen von Hutten Konrad, 8) von Marburg Raugraf Salomo III., Bischof v. Konstanz Severinus, Apostel d. Noriker Sturm v. Sturmeck
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0177, Bildende Künste: Malerei Öffnen
. von Hammer, 2) Guido Harrach, 6) Ferd., Graf von Hasenclever, 1) Joh. Peter Hasenpflug Haushofer Heidegger, 2) Karl Wilh., Freih. v. Heideck Heinlein Helmle Helmsdorf Hendschel Henneberg, 2) Rudolf Hensel Hermann, 4) K. Heinr. Heß, 4
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0288, Landwirtschaft: Thierzucht. Biographien. Gärtnerei Öffnen
. O. Beyer, 2) M. Birnbaum, 2) K. Block, 1) A. Bronner, 2) J. Ph. Coler Colerus, s. Coler Crusius, 2) H. W. L. Dünkelberg Dzierzon Elsner Fraas, 1) K. Gohren Goltz, 3) Th. v. d. Haberlandt Hamm Heiden Henneberg Hlubek Horsky
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0181, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1648-1803) Öffnen
. Dietrichstein. Halberstadt. Henneberg (gefürstete Grafschaft). Hersfeld (zu Hessen-Cassel gehörig). Hohenzollern-Hechingen. " -Sigmaringen. Lobkowitz. Minden. Nassau. Neuburg. Ratzeburg. Simmern. Sternstein (gefürstete Grafschaft). Sulzbach
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1012, Heizung Öffnen
ist der Ofen von Emil Kelling in Dresden dargestellt, wie ihn in ähnlicher Weise auch Rietschel + Henneberg in Berlin ausführt. Die Fig. 2 zeigt den Ofen von Gebrüder Körting in Hannover. Es bezeichnet bei dieser A den Feuerraum, T 1 die Füllöffnung,
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0003, von Heldburg bis Heldensage Öffnen
von Henneberg und wurde von Johann Friedrich Ⅱ. erneuert. 1580 wurde H. Stadt. – Vgl. Groeschel, Nikolaus Gromann und der Ausbau der Veste H. 1560‒64 (Meiningen 1892); Retz, Geschichte und Beschreibung der Veste H. (2. Aufl., Hildburgh. 1892). Heldburg
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0864, von Riemenschlösser bis Riemer Öffnen
Reformation aufgeben muhte. Er starb 1531 in Würzburg. Er arbeitete sowohl in l^tein als in Holz. Ein großartiges Werk ist das Grabmal des Kurfürsten Verthold von Henneberg im Dom zu Mainz (1504) fowie das Epitaphium Kaiser Heinrichs II. und dessen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 1044, Zürich (Stadt) Öffnen
die Galerie Henneberg aufnehmen. Auf dem Platze der alten Tonhalle, neben dem neuen Theater, will die Züricher Kunstgesellschaft ein Kunstgebäude und Gesellschaftshaus nach Plänen von Bluntschli errichten. Unterrichts- und Bildungswesen. Die kantonale
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0299, von Depotgesetz bis Desinfektion Öffnen
- desinfektionsapparate, die in Deutschland besonders von den Firmen Schimmel & Co. in Chemnitz, Nietschel <^ Henneberg in Berlin, Vudenberg in Dortmund und andern ausgeführt werden. Der Hauptteil dieser Apparate ist ein meist cylindrischer Raum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0094, August (Sachsen) Öffnen
von Sachsen-Weimar mißbrauchte er, um sich auf ihre Kosten an der hennebergischen Erbschaft zu bereichern; für die Kosten der Achtsvollstreckung an Johann Friedrich dem Mittlern drang er den Ernestinern die sogen. vier assekurierten Ämter ab, den Reußen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0303, Bamberg (Stadt) Öffnen
der Lambertiner hieß. Friedrich von Aufseß (1421-31) legte teils wegen des Hussitenkriegs, teils wegen der Begünstigung der bambergischen Bürger durch Kaiser Siegmund 1431 die Regierung nieder und starb 1440. Philipp, Graf von Henneberg (1475-87
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0346, von Banu bis Baour-Lormian Öffnen
wohlerhaltene Exemplare riesenhafter Saurier etc.). Die Abtei B. ward 1071 von Alberada, der Witwe Ottos III., Grafen von Henneberg, gestiftet und gelangte, besonders seit der Reorganisation durch den Bischof Otto von Bamberg (1121), zu bedeutendem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0467, von Bauerbach bis Bäuerle Öffnen
"Die Verschwörung des Fiesco" vollendete, "Kabale und Liebe" schrieb und den Plan zum "Don Karlos" entwarf. Das Schiller-Zimmer ist noch in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten. Westlich dabei die Ruine der Burg Henneberg. Bauercollé, Kunstausdruck
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0795, von Berthold bis Berthoud Öffnen
Vorwürfe wieder zurück. Er starb 1543. 3) Graf von Henneberg, Kurfürst von Mainz, geb. 1442 als zwölftes Kind des Grafen Georg von der Römhilder Linie, trat in den geistlichen Stand, ward schon im neunten Jahr Domherr in Mainz, Köln und Straßburg
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0988, von Bisyllabisch bis Bithynien Öffnen
Heinrichs von Ofterdingen und preist insbesondere den Grafen von Henneberg. Biterolf, mittelhochdeutsches episches Gedicht in kurzen Reimpaaren, aus dem Ende des 12. Jahrh., vielleicht von dem Verfasser der "Klage" (der "Nibelungen"). Das Gedicht umfaßt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0264, von Botenjäger bis Bothwell Öffnen
Feldgendarmen versehen wird. Botenlauben, Burgruine bei Kissingen, an der Fränkischen Saale, einst Sitz des Grafen Otto II. von Henneberg, der sich als Minnesänger Otto von B. (s. d.) nannte (gest. 1244). Botenstab (engl. message stick), Holzstab
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0348, von Crotoy, Le bis Crowe Öffnen
), Humanist, geboren um 1480 zu Dornheim bei Arnstadt i. Th., studierte zu Erfurt, wo er mit Luther und Hutten befreundet wurde, ward 1508 Lehrer der Grafen von Henneberg, 1510 Vorsteher der Klosterschule in Fulda, ging nach einjährigem Aufenthalt in Köln
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 1012, von Diribitor bis Dirschau Öffnen
Überbau wird von 14 Türmen von 12,5 m Höhe überragt. Neben dem Bahngeleise laufen zwei Wege für Wagen und zwei Fußwege hin. - D. findet sich bereits auf Hennebergers ältester Landtafel Preußens unter dem Namen Zursau. Unter Sambor I., Herzog
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0428, von Eisenacher Kirchenkonferenz bis Eisenbahn Öffnen
). Das ehemalige Fürstentum E. kam 1440 an das Haus Wettin und bei der Teilung von 1485 an die Ernestinische Linie, bei der es verblieben ist. 1583 fielen die hennebergischen Ämter Lichtenberg
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0484, von Eisernes Thor bis Eisfeld Öffnen
. kam 1227 durch Heirat an die Grafen von Henneberg, ward 1323 zur Stadt erhoben, fiel dann an die Landgrafen von Thüringen und 1420 an Kursachsen. Die früher hier durchführende Hauptstraße aus Franken nach Thüringen sowie der vom 13. bis 15. Jahrh
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0719, von Erastus bis Erbach Öffnen
und Medizin, ward Leibarzt des Grafen von Henneberg, 1558 des Kurfürsten Otto Heinrich von der Pfalz und zugleich Professor der Medizin in Heidelberg, wo er auch in die kirchlichen Angelegenheiten seines Zeitalters so tief eingriff, daß man
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0732, von Erbswurst bis Erbvertrag Öffnen
. Die früher errichteten Erbverbrüderungen wurden, sofern sie nicht bereits in Wirksamkeit getreten, wie z. B. die zwischen den sächsischen Häusern und Henneberg von 1554, zwischen Brandenburg und Pommern von 1501, oder beim Eintreten des darin
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0758, Erdkunde (neuere Zeit) Öffnen
. Die Karte Brandenburgs von Camerarius, Bayerns von Cellarius, Preußens von Henneberger, alle im 16. Jahrh. entstanden, sind für ihre Zeit Musterblätter. Deutschland überhaupt wurde damals am vorzüglichsten dargestellt. Mercator und sein Freund Abraham
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0796, Ernährung (die Nährstoffe des Tierkörpers) Öffnen
, aus zersetztem Eiweiß hervorgegangenen Fettes dienen würde. In der Neuzeit haben aber besonders Henneberg und Soxhlet unwiderlegliche Beweise dafür gebracht, daß die Kohlehydrate an der Fettbildung im Organismus beteiligt sind. 4) Von anorganischen Substanzen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0805, Ernst (Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha) Öffnen
von Henneberg, und 1672 kam er durch den Tod des Herzogs Wilhelm von Altenburg auch in den Besitz von drei Vierteilen der koburg-altenburgischen Gebiete. Für sein Land suchte E. in jener unruhigen und unglücklichen Zeit durch eigne Thätigkeit
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0105, von Felapton bis Feldbefestigung Öffnen
, einen Teil des Tullifeldes und gehörte mit Buchonia (Buchen) zum großen Gau Grabfeld. 1031 schenkte es Kaiser Konrad II. dem Bischof von Würzburg. Im 13. und 14. Jahrh. erwarben die Äbte von Fulda einen Teil des Thals, der 1419 an die Grafen von Henneberg
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0492, von Frankenau bis Frankenreich Öffnen
492 Frankenau - Frankenreich. hennebergischen, hohenlohischen und andre Gebiete, in welche das ehemalige Herzogtum zerfiel, eingeräumt worden wären. Aus diesen Gebieten wurde dann bei der Einteilung des Reichs in Kreise der fränkische Kreis
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0505, von Frankfurter Union bis Frankland Öffnen
Herzogtum Franken und hatte ein Areal von 26,950 qkm (490 QM.) und 1½ Mill. Einw. Ihm gehörten an die Bistümer Bamberg, Würzburg und Eichstätt, die hohenzollerischen Lande in Franken, die Grafschaft Henneberg, die Städte Nürnberg, Würzburg und viele
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0707, Friedrich (Meißen-Thüringen, Niederlande-Oranien) Öffnen
die Belehnung. Auch als seine Brüder mündig geworden, führte er auf Grund eines Vertrags die Regierung fort bis zu der Eroberung von 1379, durch welche F. das Osterland erhielt. Außer dem ihm von seiner Gemahlin Katharina von Henneberg zugebrachten
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0721, Friedrich (Sachsen) Öffnen
), Rogge (das. 1885). [Sachsen.] 58) F. I., der Streitbare, Kurfürst von Sachsen, ältester Sohn des Markgrafen Friedrich III., des Strengen, von Meißen und Katharinas von Henneberg, geb. 29. März 1369 zu Altenburg, folgte mit seinen Brüdern Georg (gest
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1013, von Gefühllosigkeit bis Gegenbaur Öffnen
, welche von fürstlichem Rang waren; daher gefürsteter Abt, gefürsteter Graf, Fürstbischof etc. Auch auf die Territorien solcher Herren wurde diese Bezeichnung übertragen, z. B. die gefürstete Grafschaft Henneberg, welche bis 1583 bestand; wie man
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0404, Glasmalerei (im 15. und 16. Jahrhundert) Öffnen
Mitgliedern dieser bekannten Künstlerfamilie; Jan Haeck, in Antwerpen; Aertgen Claessoon, in Leiden, geb. 1498, gest. 1564; Walther und Theodor Crabeth, in Gouda; Johann Daucher, um 1561, in Nürnberg; Johann Goltzius, um 1550; Rudolf Henneberg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0416, von Glee bis Gleichen Öffnen
besaß, befand sie sich abwechselnd im Besitz der Grafen von Henneberg und Schwarzburg. Um 1357 ward sie an Erfurt verkauft und kam nach mancherlei Geschicken 1803 mit dem Gebiet von Erfurt an Preußen. - Das dritte Schloß, die Wachsenburg
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0348, von Heldburg bis Heldenbuch Öffnen
auf einem Basaltkegel liegt die alte Feste H. (ursprünglich Helidberga, 406 m ü. M.), die "fränkische Leuchte" genannt, mit lieblicher Rundsicht. Sie soll schon im 9. Jahrh. gestanden haben, war oft Residenz der Grafen von Henneberg, wurde 1558-63 vom
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0477, von Hessen bis Hessen-Kassel Öffnen
. Derselbe begründete den Wohlstand seines Landes, ordnete den Staatshaushalt und vergrößerte sein Gebiet durch den ihm durch Erbschaft zufallenden Anteil der Grafschaft Rheinfels, die Herrschaft Plessa und ein Stück von Hoya und Henneberg. Unter seinem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0527, von Hilde bis Hildebrand Öffnen
mit Kupferstecherei, eine Landwirtschafts- und Gewerbeschule, ein Kreiskrankenhaus und eine Landesirrenanstalt. - H., in Urkunden Hilpershusia, Villa Hilperti, gehörte im 13. Jahrh. den Grafen von Henneberg, kam im 14. Jahrh. an Thüringen, später an
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0577, Historische Vereine (im Ausland) Öffnen
der "Historische Verein für das Großherzogtum Hessen", zu Meiningen der "Hennebergische altertumsforschende Verein". Ihnen folgten 1833 der "Verein für hessische Geschichts- und Landeskunde" in Kassel (mit Zweigvereinen in Marburg, Rinteln, Schmalkalden und Fulda
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0895, von Illyrische Litteratur bis Ilmenau Öffnen
und Elektrizität Anwendung. 1886 wurde I. von 1760 Sommergästen besucht. Früher den Grafen von Käfernburg gehörig, dann 1343-1583 ein Teil der Grafschaft Henneberg, kam I. 1631 in den Besitz Kursachsens und später Weimars. Noch jetzt führt I. den Titel
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0127, von Jagdgöttin bis Jagdzeug Öffnen
, Wouwerman, Weenix u. a. Sehr geschätzt sind auch die Riedingerschen Kupferstiche. In neuerer Zeit malten Joh. und F. Deiker, Hammer, v. Krockow, Freese, v. Thoren, Courbet, Kröner, Ockel, P. Meyerheim, Henneberg u. a. vortreffliche J. - In anderm Sinn
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0615, von Katharinenarchipel bis Kathedralglas Öffnen
Starina", "Magazin der Historischen Gesellschaft" etc. [Schwarzburg.] 8) K., Gräfin zu Schwarzburg, genannt die "Heldenmütige", geb. 8. Jan. 1509, Tochter des Grafen Wilhelm VII. von Henneberg-Schleusingen, vermählte sich 1524 mit dem Grafen Heinrich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0795, von Kißling bis Kistna Öffnen
, war bis 1291 Besitztum der Grafen von Henneberg (vgl. Botenlauben), kam dann durch Heirat an verschiedene Dynasten und ging 1394 durch Kauf an das Hochstift Würzburg über, mit dem es an Bayern fiel. Am 10. Juli 1866 bildete K. den Schauplatz
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0899, von Koburg bis Koch Öffnen
und Ursprung soll die Stadt von der Feste K. haben, die zur Zeit König Heinrichs I. erbaut sein soll; der Stadt K. selbst geschieht erst in einer Urkunde von 1207 Erwähnung. Seit 1245 war sie Sitz einer Linie der Grafen von Henneberg und ging zu
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0955, Kolonien (innere Kolonisation, überseeische K) Öffnen
im Inland") abgezweigt hat (vgl. Schön, Innere Kolonisation, Leipz. 1887; v. Henneberg, Die Gesellschaft für innere Kolonisation, das. 1887). In der neuesten Zeit hat Preußen begonnen, das deutsche Element in Westpreußen und Posen dem Polentum
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0479, Landwirtschaft (Entwickelung in der Gegenwart) Öffnen
(Bischoff, Voigt u. a.) ist die Ernährung der Haustiere auf richtige Gesetze zurückgeführt worden, so daß jetzt mit fast mathematischer Gewißheit über Einnahme und Ausgabe im Tierkörper genau Buch geführt werden kann (Wolff, Grouven, Henneberg
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0158, Malerei (neueste Zeit) Öffnen
. Schrader (geb. 1815), W. Camphausen und die in Düsseldorf gebildeten Schlachtenmaler Chr. Sell, E. Hünten, A. Northen und G. Bleibtreu. Paris beeinflußte mehr die Berliner Künstler, wie G. Richter, R. Henneberg, B. Plockhorst, O. Heyden, A. v. Heyden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0384, von Mechanik bis Mechitaristen Öffnen
384 Mechanik - Mechitaristen. 1878); Weisbach, Lehrbuch der Ingenieur- und Maschinenmechanik (5. Aufl., das. 1872 ff.); Decher, Handbuch der rationellen M. (Augsb. 1851-61, 4 Bde.); Henneberg und Smreker, Lehrbuch der technischen M. (Darmst
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0663, Minnesänger Öffnen
der österreichischen Herzöge, des Königs von Böhmen, der Grafen von Henneberg, der Markgrafen von Meißen und Brandenburg, das Hoflager der Hohenstaufenkaiser, vor allen aber der Hof des Landgrafen Hermann von Thüringen, dessen Ruhm besonders Walter
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0854, von Mühlfeld bis Mühlhausen Öffnen
von Henneberg verpfändet war. Inzwischen hatte auch die Burggrafschaft ihr Ende erreicht, und ihre Befugnisse wurden von der Stadt erworben. Unter Karl IV. erhielten die Zünfte Vertretung im Rat. Aus den Stürmen des Bauernkriegs, während dessen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0994, von Namenpapiere bis Namur Öffnen
. Die Anspielung liegt meist in der Figur, seltener in der Farbe. Die Grafen von Henneberg führten eine Henne auf einem Dreiberg, die v. Aufenstein einen "Auf" oder Uhu, die Grafen von Helfenstein einen Elefanten; die v. Olvenstedt führten ein Kamel, welches man
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0567, von Otto bis Ottokar Öffnen
VI. von Henneberg, zwischen 1175 und 1180 geboren, nahm 1197 das Kreuz und zog über Unteritalien nach dem Heiligen Land. In Syrien vermählte er sich mit Beatrix, der Tochter eines französischen Herrn, Josselin v. Courtenay, die ihm reichen Besitz
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0623, von Rebondieren bis Récamier Öffnen
zusammengesetzte Rebusse (z. B. im kurfürstlich sächsischen Wappen die Grafschaft Henneberg im goldenen Feld eine schwarze Henne auf grünem Hügel). Wahlsprüche in Rebussen auszudrücken, lag nun auch nicht fern. P. Marchio, Nunzius des Papstes Adrian, trug drei
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0814, Richter (Personenname) Öffnen
, 5 Bde.); die Fortsetzung von "Wahrheit aus Jean Pauls Leben" von Otto und Förster (Bresl. 1826-33, 8 Hefte); Förster, Denkwürdigkeiten aus dem Leben von Jean Paul (Münch. 1863, 4 Bde.); Henneberger, Jean Pauls Aufenthalt in Meiningen (Meining. 1863
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0979, von Roßberg bis Rossetti Öffnen
dabei der Nebelberg, wo 4. Juli 1866 ein heftiges Gefecht zwischen Preußen und Bayern stattfand, an das ein Denkmal auf dem Kirchhof erinnert. R. wird schon im 8. Jahrh. genannt und gehörte zur Grafschaft Henneberg. Hier wurde der Schriftsteller Ernst
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0135, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1650) Öffnen
er die Vollstreckung der Acht gegen Johann Friedrich den Mittlern übernahm, sich für die Kosten derselben vier Ämter abtreten ließ und ihnen einen großen Teil der hennebergischen Erbschaft entriß. Aus Furcht davor
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0136, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1792) Öffnen
. Der Gründer der dritten Linie, S.-Zeitz, Moritz, erhielt außer dem Stift Naumburg-Zeitz den Vogtländischen und Neustädter Kreis, Tautenburg und den Albertinischen Anteil an Henneberg; er erbaute in Zeitz die Moritzburg. Ihm folgte 1681 sein Sohn Moritz
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0145, von Sachsen-Altenburg bis Sachsen-Gotha Öffnen
, Schalkau, Römhild, Hildburghausen, Neustadt, Sonneberg, Pößneck und halb Allstedt) und 1660 durch mehrere Ämter der Grafschaft Henneberg (Meiningen, Themar und Maßfeld) vermehrt wurden. Auf Friedrich Wilhelm
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0677, von Schwabenstreich bis Schwäbischer Städtebund Öffnen
der schwäbischen Stände zur Aufrechthaltung des von Kaiser Friedrich III. 1486 gebotenen Landfriedens in Schwaben, wurde nach dem Plan des Mainzer Erzbischofs Berthold von Henneberg und auf Betreiben des Grafen Hugo von Werdenberg, Hauptmanns
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0692, Schwarzburg (Geschichte des Hauses S.) Öffnen
XXXVII.; der erste starb noch vor dem Tod seines Vaters (1484), der zweite 1531. Nun folgte des letztern Sohn Heinrich XXXIV., ein eifriger Beförderer der Reformation, seit 1524 vermählt mit der Gräfin Katharina von Henneberg (s. Katharina 8), welche
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0344, von Stokessche Regel bis Stolberg Öffnen
durch Erwerbung der Grafschaften Hohnstein, Wernigerode, Königstein, von welch letzterer jetzt nur noch Gedern und Ortenberg dem Haus angehören, Wertheim und Rochefort in Belgien, die 1801 verloren ging, sowie des hennebergischen Fleckens Schwarza
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0427, von Suggestion mentale bis Suifon Öffnen
. Über der Stadt erhebt sich der Domberg mit dem Ottilienstein (520 m), einem aussichtsreichen Porphyrfelsen. S. wird urkundlich zuerst 1330 als Dorf erwähnt, das durch Kauf an die Grafen von Henneberg kam und 1527 Stadtrecht erhielt; seit 1815
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0682, Thüringen (Geschichte) Öffnen
Sieg Heinrichs bei Wettin (29. Okt. 1263) dadurch beigelegt wurde, daß Sophie Hessen, Heinrich dem Erlauchten aber T. zugesprochen ward. T. war seit 1256 von Heinrichs ältestem Sohn, Albrecht, und dessen Oheim, dem Grafen Hermann von Henneberg
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0030, von Uvea bis Uzès Öffnen
heraus (Wien 1804, 2 Bde.). Im Schloßgarten zu Ansbach wurde 1825 seine Büste (von Heideloff) aufgestellt. Vgl. Henriette Feuerbach, Uz und Cronegk (Leipz. 1866); »Briefe von Uz an einen Freund 1753-1782« (hrsg. von Henneberger, das. 1866
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0228, von Viscayischer Meerbusen bis Vischer Öffnen
, die Grabmäler der Grafen von Henneberg in der Kirche zu Römhild und das Standbild König Arthurs am Grabmal Kaiser Maximilians in der Hofkirche zu Innsbruck zugeschrieben. V. starb hochbetagt 7. Jan. 1529. Eine Ausgabe seiner Werke veranstaltete W. Lübke
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0322, Wagner Öffnen
« (das. 1808-1809, 2 Bde.), eine Sammlung von Schilderungen, Erzählungen, Sentenzen u. dgl., denen sich als Anhang anschließt: »Historisches ABC eines vierzigjährigen hennebergischen Fibelschützen« (Tübing. 1810); ferner die Romane: »Ferdinand Miller