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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0045, von Chloanthit bis Chlopicki Öffnen
hatte er alles Land bis an die Somme erobert, ward aber, diesen Fluß überschreitend, von Aëtius geschlagen und starb 448. Er gilt als Ahnherr der fränkischen Könige. Chlodomer, fränk. König, Chlodwigs I. zweiter Sohn, erhielt nach dessen Tod (511
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0935f, Bildhauerkunst VI Öffnen
0935f ^[Seitenzahl nicht im Original] Bildhauerkunst VI. Nordische u. italienische Bildnerei XIV.-XIX. Jahrh. 1. St. Margareta. Um 1361. Frauenkirche zu Nürnberg. 2. Chlodwig am Schönen Brunnen zu Nürnberg, von Heinrich dem Balier 1385-96
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 1014, von Childebert bis Childers Öffnen
, Name von zwei fränkischen Königen aus dem Geschlecht der Merowinger: 1) C. I., Chlodwigs und Klothildens Sohn, erhielt nach seines Vaters Tod (511) einen von den vier Teilen des Reichs mit der Hauptstadt Paris, schlug 531 bei Narbonne den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0180, von Child (Lydia Maria) bis Chile Öffnen
Chlodwig Tode 511 das Reich von Paris, welches er nach dem Tode seines Bruders Chlodomer von Orléans, 524, durch einen Anteil an dessen Hinterlassenschaft, und dann durch Teile von Burgund und von der Provence vergrößerte, die er zusammen mit den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0243, von Chladnit bis Chlopicki Öffnen
. Seine Haupt- stadt soll Vi8p3>i-Fuiii (vielleicht Duisborch in Bra- bant) gewesen sein. Zu seinem Geschlecht gehörte Merowech, der Vater Childerichs I., und durch ihn war C. der Ahnherr der Merowinger. Ehlodömer, ein Merowinger,Sohn Chlodwigs I
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0058, von Billing bis Bisschop Öffnen
und historischen Stoffen und brachte zuerst eine Taufe Chlodwigs (1857), der dann Arria und Pätus (1861), Orpheus von den Mänaden zerrissen (1863), Christus und Maria Magdalena (1865), Perseus, der die Andromeda befreit (1865, Museum in Tours), der rasende
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0060, von Blackstadius bis Blanc Öffnen
gerühmten Bilder: Perseus (1870) und Raub des Palladiums (1872), ebenso nach seiner Rückkehr aus Italien: der Überfall (1873), die Befreiung, Gelübde des Chlodwig in der Schlacht bei Zülpich und Taufe desselben (Skizzen zu Bildern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0112, von Clairin bis Clasen Öffnen
besten Bilder sind wohl: die Bekehrung Chlodwigs durch seine Gemahlin Klothilde (1839), die Verstoßung der heil. Elisabeth (1840), der Sängerkrieg auf der Wartburg, der ihm infolge einer Konkurrenz übertragene Teil der Fresken im Rathaus zu Elberfeld
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0350, von Lulvès bis Lutteroth Öffnen
eines Duells (1876), eine Jagd unter König Dagobert (1878) und les énervés de Jumièges (Söhne Chlodwigs II., 1880). Er erhielt mehrere Medaillen und Auszeichnungen und 1869 das Ritterkreuz der Ehrenlegion. Lund
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0276, von Alarm bis Alaska Öffnen
und Römer unter A. (Leipz. 1876). 2) A. II., Sohn Eurichs, 484-507 König des westgotischen Reichs in Spanien und Südfrankreich. Obgleich er den zu ihm geflüchteten römischen Statthalter Syagrius dem Frankenkönig Chlodwig auslieferte, um nicht dessen Zorn
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0232, von Companies' Act bis Compiègne Öffnen
eine interessante Sammlung von Altertümern von Kambodscha sowie eine gallo-römische Sammlung untergebracht sind. Der 14½ qkm große Park diente seit Chlodwig den Königen von Frankreich als Lieblingsjagdgrund; sein Wert wird auf 60 Mill. Frank
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0493, Frankenreich (5.-6. Jahrhundert) Öffnen
germanischen, auf der Souveränität des Volkes beruhenden Verfassung in das souveräne Königtum. Mit Childerichs Sohn und Nachfolger Chlodwig (481-511, s. d.) tritt die Geschichte der Franken in ein neues Stadium. In drei gewaltigen Stößen breitete er seine
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0494, Frankenreich (6.-7. Jahrhundert) Öffnen
dieselbe schon seit längerer Zeit beunruhigten. Pippin selbst war an Dagoberts Hof geblieben und kehrte erst 638, als nach dem Tode des Vaters in Neustrien und Burgund Chlodwig II. (638-656) folgte, nach Austrasien zurück, starb aber schon 639
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0468, von Godefroy bis Gödöllö Öffnen
, erhielt nach dessen Tod 473 Vienne, während sein Bruder Gundobad nach der Ermordung des dritten Bruders, Chilperich, das übrige Burgund an sich riß. Aus Furcht vor diesem schloß G. ein geheimes Bündnis mit Chlodwig von Franken und kämpfte mit diesem
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0928, von Gundelrebe bis Gungl Öffnen
(gest. 473) Tod seinen Bruder Chilperich und bemächtigte sich des größten Teils des Reichs am Rhône. Vom Frankenkönig Chlodwig und seinem Bruder Godegisel bei Dijon 500 besiegt, flüchtete er nach Avignon, eroberte aber nach Chlodwigs Abzug Burgund
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0630, Hohenlohe Öffnen
Friedrich Karl, geb. 26. Sept. 1846 (Sohn des Fürsten Friedrich Karl, s. Hohenlohe 5), unter dieser durch den Fürsten Chlodwig (s. Hohenlohe 6) zufolge des zwischen diesem und seinem ältern Bruder, dem Herzog Viktor von Ratibor (geb. 10. Febr. 1818
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0726, Paris (Verwaltung, Geschichte) Öffnen
. vor einem Angriff durch Attila und wurde dafür Schutzpatronin der Stadt. 486 eroberte es Chlodwig ohne Schwertstreich und erhob es 508 zu seiner Hauptstadt, nachdem er es mit Mauern umgeben. Er residierte anfangs im Thermenpalast, ließ sich aber
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0156, von Poitiers bis Pol Öffnen
eine wichtige Stadt. Später war es die Hauptstadt der Provinz Poitou. 507 schlug in der Nähe der Stadt bei Voullon Chlodwig den Westgotenkönig Alarich. Der bei P. 18. Okt. 732 von Karl Martell über die Araber erfochtene Sieg rettete das Abendland
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0987, von Zulukaffern bis Zululand Öffnen
987 Zulukaffern - Zululand. Tolbiacum (Tolbia) im Lande der Ubier. Hier wurden zu Chlodwigs Zeit die Alemannen von den Franken geschlagen; doch scheint diese Schlacht nicht identisch zu sein mit dem von Chlodwig selbst 496 erfochtenen Sieg
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0552, von Ampulla bis Amputation Öffnen
und das Chrisma für Firmung und Priesterweihe; diese drei Ampullen werden oft miteinander verbunden. Berühmt ist die gläserne A. Remensis (la sainte ampoule), die bei der Salbung des Frankenkönigs Chlodwigs I. zu Reims 496 durch eine Taube vom
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0251, von Chlorsaurer Baryt bis Chlothar Öffnen
der Merowinger. - C. I., Sohn Chlodwigs I., erhielt bei dem Tode des Vaters 511 das altsalische Land und Soissons. Dieses Königreich vergrößerte er durch die Beraubung seiner unmündigen Neffen 524 und durch die mit seinen Brüdern unternommene
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0004, Deutsche Litteratur Öffnen
Kultur verlieh den Goten und den mit Unrecht verrufenen Vandalen eine hohe Bildung; ihre Könige dichteten lateinisch und deutsch; ihre Sänger waren so berühmt, daß der Frankenkönig Chlodwig sich von Theoderich einen got. Sänger erbat. Der Bischof
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0172, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte bis 843) Öffnen
des Römischen Reichs und gründeten Staaten in denselben. Die Bildung des deutschen Volks vollzog sich nun zugleich mit der des französischen im Rahmen des von Chlodwig (gest. 511) auf gallischem Boden gegründeten Fränkischen Reichs (s. d
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0037, von Fränkel (Wilhelm) bis Franken Öffnen
, die Lex salica oder das Salische Gesetz (s. d.), ist unter Chlodwig aufgezeichnet worden; damals zerfielen die Salier in mehrere Staaten; 2) die Ripuarier (Ribuarier). Um 500 bildeten sie ein Reich mit der Hauptstadt Köln, das sich von Eifel
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0049, von Frankfurter Zeitung bis Fränkisches Reich Öffnen
. vielfach beeinflußt worden. Auch in Frankreich, besonders in den nordfranz. Coutumes, und in England, hier durch die normann. Eroberung, hat das F. R. einen tiefen Einfluß geübt. Fränkisches Reich, das von Chlodwig (s. d.) 486-511 gegründete Reich
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0498, von Gallien (Johanna) bis Gallienus Öffnen
Barbaren behauptete Syagrius zwischen der Somme und Loire noch einen schwachen Überrest der röm. Herrschaft selbst über den Untergang des weström. Kaiserreichs (476) hinaus, bis er 486 vom Franken Chlodwig besiegt und getötet wurde. Damit
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0115, von Godefroy bis Godesberg Öffnen
, teilte 473 mit seinen Brüdern Hilperik und Gundobad das Reich und nahm seinen Sitz in Genf. Hilperik starb, und G. schlug im Bunde mit dem Franken Chlodwig seinen Bruder Gundobad bei Dijon (500). Doch konnte er den so gewonnenen Thron nicht gegen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0269, von Hohenlohe-Ingelfingen bis Hohenlohe-Langenburg Öffnen
Nikolaus (geb. 8. Sept. 1841, gest. 23. Okt. 1880) und diesem dessen Bruder Mrst Friedrich Karl (geb. 26. Sept. 1846). Der zweite Zweig, auf Schillingsfürst unter bayr. Hoheit, wird vertreten durch den Fürsten Chlodwig Karl Vic- tor zu H
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0535, von Swine bis Sybaris Öffnen
regiert, in guter Freundschaft mit dem Frankenkönig Childerich Ⅰ. Er vererbte sein Reich 464 an seinen Sohn S. 486 wurde es, nachdem S. von Childerichs Nachfolger (seit 481) Chlodwig angegriffen und in einer Schlacht unweit Soissons überwunden worden
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
812 Thüringen und Warnen, haben sich mit den Hermunduren zu dem neuen Stamme der Thüringer vereinigt. Abgesehen von einem kleinen linksrhein. Gaukönigtum, das 491 durch Chlodwig unterworfen wurde, erstreckte sich ihr Reich von der niedersächs
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0016, von Allongé bis Alma-Tadema Öffnen
, das, von ihm selbständig ausgeführt, einen durchschlagenden Erfolg hatte, war 1861 die Erziehung der Söhne Kl othildens, der Gemahlin Chlodwigs, das in den Besitz des Königs der Belgier überging. Da
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0211, von Gifford bis Gigoux Öffnen
), Tod der Kleopatra (im Luxembourg), Martyrium der heil. Agathe, Kleopatra, die an ihren Sklaven Versuche mit Gift anstellt (1838), der Leichnam Christi von Engeln bewacht, die Taufe Chlodwigs (1844), Christus am Ölberg, das Manna in der Wüste (1856
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0449, von Röber bis Robert-Fleury Öffnen
beschimpft (1850) und Plünderung eines Hauses in der Giudecca in Venedig (1855) ins Museum des Luxembourg kam. Dazu k ommt unter seinen frühern Bildern noch: Tasso im Kloster Sant' Onofrio (1827) u. unter den spätern: der Einzug des Königs Chlodwig
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0028, von Abel de Pujol bis Abendmahl Öffnen
Chlodwigs, St. Petrus Tote erweckend. Er starb 29. Sept. 1861 in Paris. Abelin , Johann Philipp , Geschichtschreiber aus Straßburg, wo er um 1636 starb, schrieb unter den Namen Abeleus
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0191, von Ägidianische Konstitutionen bis Ägina Öffnen
, schnell. Agilolfinger, ältestes bayr. Herzogsgeschlecht, als dessen Stammvater Agilolf, Heerführer und Verwandter des Frankenkönigs Chlodwig, genannt wird, und das in Bayern seit dem Verfall des Ostgotenreichs bis zur Einverleibung des Landes
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0437, von Amadisromane bis Amalasuntha Öffnen
), Stamm der Kaffern (s. d.). Amalasuntha (Amalaswintha), Tochter des Ostgotenkönigs Theoderich d. Gr. und Andafledas, der Schwester Chlodwigs, gebar, dem Amaler Eutharich vermählt, einen Sohn, Athalarich, den Theoderich zu seinem Nachfolger bestimmte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0506, von Ampulla bis Amraoti Öffnen
(Chrisma) sowie auch Wein und Wasser zum Abendmahl aufbewahrt werden. Die A. Remensis (la sainte ampoule), der Sage nach bei der Salbung des Frankenkönigs Chlodwig 496 zu Reims durch eine Taube vom Himmel herabgebracht, enthielt das unversiegbare Öl, womit
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0781, von Arecibo bis Arenberg Öffnen
Eroberung des Landes durch den Frankenkönig Chlodwig um 500 bestand. Bald darauf wanderten viele von den Angelsachsen verdrängte Briten ein, wovon das Land den Namen Bretagne erhielt. Arena (lat., "Sand, Sandplan"), der mit Sand bestreute
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0030, von Attest bis Attika Öffnen
. Departement Ardennen, an der Aisne und der Ostbahn, mit (1876) 1820 Einw. Hier residierten seit Chlodwig II. die fränkischen Könige; hier ließ sich Wittekind 785 taufen; hier that auf der Synode von 822 Ludwig der Fromme Kirchenbuße. In der Folge geriet
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0156, von Australinseln bis Austrocknende Mittel Öffnen
(s. d.) oder dem Westreich, bildete seit Chlodwigs I. Tod (511) bis auf Pippin den Kurzen meist ein selbständiges Königreich und bestand aus dem Mosel- und Maasgebiet links des Rheins und den der Frankenherrschaft unterworfenen Ländern auf dem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0175, von Auwers bis Aval Öffnen
und der Migraine, gehört zu den besten Burgunderweinen. A. hieß im Altertum Autissiodorum und war eine Stadt der Senonen; seit dem 3. Jahrh. erscheint es als Bischofsitz. Die Römer behaupteten sich hier gegen die Burgunder, aber der Frankenkönig Chlodwig
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0428, von Basingstoke bis Basken Öffnen
- und Kornhandel. Basinus (Bisinus), König der Thüringer, nahm den von den fränkischen Großen vertriebenen König Childerich bei sich auf, der ihm seine Gemahlin Basina entführte (467) und mit ihr Chlodwig, den Stifter des Frankenreichs, zeugte. B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0449, von Batilde bis Batoni Öffnen
, angelsächs. Fürstentochter, wurde von Seeräubern nach Frankreich entführt, daselbst Gemahlin des Königs Chlodwig II., war nach dessen Tod Reichsregentin für ihren minderjährigen Sohn Chlotar III. bis um 660 und starb in dem von ihr gestifteten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0571, von Beamter bis Beatifikation Öffnen
eine Sprache reden (vgl. Lespy, Grammaire béarnaise, 2. Aufl., Par. 1880). Hauptstadt ist Pau. Die Landschaft ist nach dem alten Beneharnum, der Hauptstadt der gallischen Venarner, benannt. B. kam unter Chlodwig an die Franken, wurde 586 von den
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Berruguete bis Berrykanal Öffnen
Hauptstadt Avaricum (Bourges) Cäsar eroberte. Um 475 kam B. an die Westgoten, welchen es die Franken unter Chlodwig entrissen. Nun wurde es durch Grafen und von 917 bis 1100 durch Vicomtes regiert, von welchen der letzte (Eudo Arpie) es an König Philipp
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0213, von Bordeauxweine bis Bördelmaschine Öffnen
, 507 in die des Frankenkönigs Chlodwig; 732 wurde sie von den spanischen Arabern unter Abd ur Rahmân erstürmt und geplündert, 735 aber von Karl Martell wiedererobert. Karl d. Gr. ernannte 778 einen Grafen von B. Im 9. Jahrh. wurde B. von den
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0932, von Chamotte bis Champagnerweine Öffnen
fränkischen Reichs unter Chlodwigs Söhne kam sie zum Königreich Austrasien und wurde von 570 bis 714 von Herzögen regiert, welche vom König ernannt wurden. Diesen Herzögen folgten seit 943 unter französischer Oberlehnshoheit erbliche Pfalzgrafen aus dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0055, von Chlorwasserstoffäther bis Chlotar Öffnen
, s. v. w. Zinkchlorid. Chlorzinn, s. v. w. Zinnchlorür und Zinnchlorid. Chlotar (Chlotachar), Name mehrerer fränk. Könige aus dem Geschlecht der Merowinger: 1) C. I., Chlodwigs I. und Klothildens jüngster Sohn, erhielt 511 bei der Teilung des
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0056, von Chlum bis Chmelnizky Öffnen
. 3) C. III., Chlodwigs II. und Balthildes ältester Sohn, ward 656 nach seines Vaters Tod König der Franken unter Vormundschaft seiner Mutter; sein Majordomus war der herrschsüchtige Ebroin. Er starb 670, etwa 15 Jahre alt. 4) C. IV., nach einigen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0160, von Clarke's Fork bis Classicus Öffnen
, Chlodwigs Bekehrung durch Klothilde, Konrad der Salier und Gisela, wegen ihrer zu nahen Verwandtschaft von den Bischöfen von Mainz und Trier zur Scheidung aufgefordert (1847), sowie das Bild Kaiser Konrads II. für den Römer in Frankfurt a. M
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0183, von Clovis bis Cluseret Öffnen
Königs von Neapel. Nach Vasari soll man Porträte von C. in kleinen Medaillons am Hals getragen haben. C. starb 1578. Vgl. I. ^[Ivan] v. Kukuljevic-Sakcinski, Das Leben des G. J. C. (Agram 1852). Clovis (franz., spr. -wīs), s. v. w. Chlodwig. Clown
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0848, Deutschland (Geschichte bis zum 10. Jahrhundert) Öffnen
und die Ausbreitung der Franken über das Gebiet der Mosel, Maas und des Niederrheins ihre Grenzen nach Westen beträchtlich erweitert hatten. Das von Chlodwig begründete Reich der Franken (s. d.) reichte noch bedeutend weiter nach Süden und Westen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0972, von Dijudizieren bis Dike Öffnen
belgica und wurde 500 durch die Schlacht zwischen den Franken unter Chlodwig und den Burgundern unter Gundobad, in welcher die letztern besiegt wurden, historisch merkwürdig. Später kam es unter den Bischof von Langres, von welchem es die Grafen von D. zu
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0200, von Duiffopruggar bis Dukas Öffnen
soll. - D. bestand schon zur Zeit der Römer als Castrum Deutonis und hieß zur Zeit der Frankenkönige Dispargum oder Duispargum. Es wurde von Chlodwig erobert, der hier eine Zeitlang residierte, und unter Karl d. Gr. befestigt. Auch die spätern
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0577, Elsaß-Lothringen (Verwaltung, Rechtspflege, Finanzen) Öffnen
Staatssekretär steht. Durch kaiserlichen Erlaß vom 23. Juli 1879 wurde dem gleichzeitig zum ersten Statthalter ernannten Feldmarschall Freiherrn v. Manteuffel (s. d.) und gleicherweise durch Erlaß vom 28. Sept. 1885 seinem Nachfolger Fürsten Chlodwig
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0820, von Erslev bis Erstickung Öffnen
(von 830) und gehörte zum Bistum Straßburg. Erstgeborner Sohn der Kirche (Fils aîné de l'Église), Titel der französischen Könige, angeblich seit Chlodwig. Erstgeburt. Bei den Hebräern war die männliche E. von Menschen und Vieh Gott geheiligt (2. Mos
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0482, von Franceschino bis Franchi Öffnen
germanischer Scharen auch Germania tertia hieß. Im 5. Jahrh. wurde das Land dem burgundischen Reich einverleibt, kam mit diesem durch Chlodwigs Nachfolger an die fränkische Monarchie, gehörte von 887 an zum neugestifteten Reich Burgundia transjurana
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0684, von Fridingen bis Friedberg Öffnen
(jetzt Armenhaus), Wollspinnerei und Kunstwollenfabrikation und (1885) 1006 kath. Einwohner; dabei das Jagdschlößchen Bronnen. Fridolin, kath. Heiliger, nach der Legende ein geborner Schotte, kam als Missionär unter Chlodwig I. nach Frankreich
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0862, von Gallien (Geschichte) bis Gallienus Öffnen
, der römische Statthalter Syagrius nur noch einen sehr kleinen Landstrich im mittlern G. als letzten Rest der römischen Herrschaft behauptete. Auch dieser wurde 486 nach der Besiegung und Ermordung des Syagrius die Beute des Frankenkönigs Chlodwig
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0343, von Gigantisch bis Gilan Öffnen
, die an einem ihrer Sklaven Versuche mit Gift anstellt, die heil. Genoveva (1840), die Taufe des Königs Chlodwig (1844), der Leichnam Christi von Engeln beweint, eine büßende Magdalena, die Israeliten in der Wüste (1856, in der Kirche Ste.-Marguerite
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0538, Goten (Westgoten) Öffnen
, das Breviarium Alaricianum (s. Breviarium), gegeben ward, konnten sie nicht für die Herrschaft der arianischen Westgoten gewonnen werden. Sehnsüchtig richteten sie ihre Blicke nach der aufsteigenden Macht des rechtgläubigen Frankenkönigs Chlodwig, der 507
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0540, Goten (Ostgoten) Öffnen
540 Goten (Ostgoten). oberer, namentlich Chlodwigs, zu erheben. Die Vandalen traten Sizilien ab; im Nordosten bis zur Donau stellten sich die Heruler unter den Schutz der Ostgoten, in den Alpen die Alemannen. Nach der Niederlage der Westgoten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0746, von Grimmiaceen bis Grindelwald Öffnen
, wurde jedoch vom Adel gestürzt und dem König von Neustrien, Chlodwig II., ausgeliefert, der ihn hinrichten ließ. 2) Sohn Gisulfs, seit 647 Herzog von Benevent, wurde. 662 König der Langobarden, nachdem er König Godebert, der ihn zu Hilfe gerufen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0759, von Groschen bis Groß Öffnen
Malereien in der Kuppel des Panthéon, welche, 1824 vollendet, ihm die Würde eines Barons eintrugen. Er stellte hier in Öl auf Kreidegrund die heil. Genoveva als Beschützerin des französischen Throns und dessen Hauptrepräsentanten, Chlodwig, Karl d. Gr
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0486, von Hessen-Philippsthal bis Hessen-Rheinfels-Rotenburg Öffnen
Chlodwig, Neffen seiner zweiten, 1830 verstorbenen Gemahlin Elisabeth, Prinzessin von Hohenlohe-Langenburg. Nachdem Landgraf Viktor 12. Nov. 1834 gestorben, übernahm Prinz Viktor, seit 1845 Herzog von Ratibor, die rotenburgische Erbschaft. Über
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0631, Hohenlohe Öffnen
. 1841, der aber schon 23. Okt. 1886 starb, und diesem dessen zweiter Bruder, Fürst Friedrich Karl, k. k. Kämmerer und Sekretär bei der Statthalterei in Zara. 6) Chlodwig Karl Viktor, Fürst zu H.-Schillingsfürst, Prinz von Ratibor und Korvei
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0632, von Hohenmauth bis Höhenmessung Öffnen
und Takt bald die Gemüter zu beschwichtigen und mit der deutschen Herrschaft mehr und mehr zu versöhnen, wie die Gemeinderatswahlen, besonders in Straßburg und Metz, und die Haltung der Bevölkerung beiden Kaisermanövern 1886 bewiesen. Vgl. "Chlodwig Karl
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0254, von Krönung des Glacis bis Kropf Öffnen
bekehrten Chlodwig durch eine Taube vom Himmel gebracht worden sein sollte (s. Ampulla). Die Könige andrer deutscher Stämme ahmten die fränkische und byzantinische Sitte nach. Die Könige der Langobarden ließen sich in Pavia, Mailand oder Monza krönen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0960, von Ludus bis Ludwig Öffnen
generum plantarum" (1747 u. 1760); "Ectypa vegetabilium" (1760-64). Ludwig (franz. Louis, altfränk. Mannesname, aus Chlodwig entstanden, bedeutet: ruhmvoller Kämpfer; ihm entsprechen die weiblichen Namen Ludovika und Ludovicia (woraus Luise
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1002, von Luminös bis Lunaria Öffnen
), Folgen eines Duells im J. 1625 (1876), eine Jagd unter König Dagobert (1878) und die Entnervten von Jumièges (Söhne Chlodwigs II., 1880). Seine Charakteristik ist bis zur Übertreibung scharf und seine Färbung lebhaft. Luminös (lat.), lichtvoll
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0304, von Marylebone bis Marzipan Öffnen
. Schon unter Chlodwigs Nachfolgern hört jedoch auf gallischem Boden das M. auf, statt dessen versammeln sich gelegentlich um den König die Großen zur Beratung. Nur in Austrasien erhielt sich die Sitte, das Volk alljährlich wenigstens einmal zu berufen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1018, von Nasmyth bis Nassau Öffnen
Erzdiözesen Mainz und Trier, zum kleinsten Teil zu Köln. Nach der Unterwerfung der Alemannen durch Chlodwig 496 wurden diese Gebiete zum fränkischen Reiche geschlagen und von fränkischen Einwohnern besetzt und kamen durch den Vertrag von Verdun 843
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0016, von Naucrates bis Naumachie Öffnen
die nordische Sage (Aquarell); 1865 den Krötenring; 1865-67 das Märchen vom Kaiser Heinrich I. und der Prinzessin Ilse, einen Cyklus in Aquarell; 1868 acht große Fresken: Germania, Roma, Alarich, Geiserich, Chlodwig, Alboin, Odoaker und Theodorich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0108, von Nevers bis Nevill Öffnen
und später Nevirnum. Unter Chlodwig wurde 506 hier ein Bistum errichtet. Grafen von N. oder Nivernais kommen zuerst im 9. Jahrh. vor; ein Graf Wilhelm von N. nahm an dem Kreuzzug von 1100 teil. Nachdem ihr Geschlecht 1184 im Mannesstamm erloschen, kam
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0082, von Piperin bis Pippin Öffnen
Francorum regierte er nun unter den Königen Theoderich, Chlodwig III., Childebert III. und Dagobert III., führte die in Verfall gekommene Sitte der Volksversammlungen auf dem Märzfeld wieder ein, focht 689 und 697 siegreich gegen die Friesen, ebenso
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0274, Post (geschichtliche Entwickelung in Deutschland) Öffnen
. Während die römischen Posteinrichtungen durch die Wogen der Völkerwanderung zerstört und ein späterer Versuch des Frankenkönigs Chlodwig und später Karls d. Gr. zur Errichtung regelmäßiger Postverbindungen auf Grundlage der römischen Fronen nur zu
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0589, von Ratibor bis Rätien Öffnen
. d. Fulda, studierte in Göttingen, Bonn und Heidelberg, machte öftere weite Reisen, überließ durch Vertrag vom 15. Okt. 1845 seinem jüngern Bruder, Chlodwig (s. Hohenlohe 6), die Herrschaft Schillingsfürst und übernahm die Verwaltung der 1834 vom
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0694, von Reimlexikon bis Reims Öffnen
. Remigius bekehrte und taufte hier 496 nach dem Sieg über die Alemannen Chlodwig und viele fränkische Große. Im Vertrag von Verdun 843 fiel R. an Karl den Kahlen und kam so zu Westfranken, bei welchem es in der Folge blieb. Im 9. Jahrh. bemächtigten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0865, von Robert-Fleury bis Roberti Öffnen
), Jane Shore nach ihrer Verurteilung in London vom Pöbel beschimpft (1850) und Plünderung eines Judenhauses in Venedig im Mittelalter (1855, die letztern drei im Luxembourg-Museum), der Einzug des Königs Chlodwig in Tours und Balduin von Flandern vor
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0211, von Salbenbaum bis Saldern Öffnen
Staatsaktion, obwohl das angeblich vom Himmel herabgebrachte Salbfläschchen Chlodwigs in der Revolution zertrümmert worden war. Mit der S. empfingen die französischen Könige die vorgebliche Gabe, durch Berührung Kröpfe zu heilen, weshalb die Massenkropfheilung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0757, Schweiz (geographisch-statistische Litteratur; Geschichte) Öffnen
Graubünden, erhielt sich die römisch-rätische Bevölkerung unter dem Schutz des Ostgotenkönigs Theoderich. Mit der Unterwerfung der Alemannen durch Chlodwig (496), der Burgunder durch seine Söhne (532) und der Abtretung Rätiens seitens der Ostgoten (536
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0871, von Septicid bis Septuaginta Öffnen
der westliche Teil desselben mit der Hauptstadt Tolosa von Chlodwig erobert, während der östliche mit den Städten Narbona und Carcassona im Besitz der Goten bis zum Untergang ihres Reichs blieb, worauf es (um 720) in die Hände der Araber und später
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0005, von Soissonische Stufe bis Soja Öffnen
Stadt, welche die Römer in Gallien besaßen. Aetius und Syagrius residierten daselbst, und letzterer wurde 486 von Chlodwig in der Nähe der Stadt geschlagen. In der Merowingerzeit war es fast immer Residenz eines Teilreichs und war auch nachher
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0453, von Swischtow bis Sydenham Öffnen
, erweiterte dasselbe und beherrschte es, bis er 486 von dem Frankenkönig Chlodwig bei Soissons besiegt und hingerichtet wurde. Sybaris, berühmte, von Achäern und Trözenern um 720 v. Chr. gegründete griech. Pflanzstadt in der Landschaft Chonia (Lukanien
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0634, von Theobroma bis Theodolit Öffnen
der Merowinger: 4) T. I., außerehelicher Sohn Chlodwigs, folgte diesem 511 im Osten des Frankenreichs (Austrasien) mit der Hauptstadt Reims, eroberte 530 das Thüringer Reich, dessen letzten König, Hermanfried, er hinterlistig tötete; starb 534
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0783, von Toupet bis Touristenvereine Öffnen
war es auch im 4. Jahrh. n. Chr. noch immer eine durch Handel, Reichtum und Wissenschaften blühende Stadt. 413 von den Westgoten eingenommen, wurde sie nun Residenz der Könige des westgotischen Reichs, bis Alarich II. sie 507 an den Frankenkönig Chlodwig
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0784, von Tourn. bis Tournai Öffnen
abgenommen und teilweise zerstört, aber bald wieder aufgebaut und bis Chlodwig Sitz der merowingischen Könige. Später gehörte es zu Flandern, seit Philipp dem Schönen zu Frankreich, bis es im Frieden von Madrid 1526 an die spanischen Niederlande kam
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0440, von Hoffmeister-Altmann-Motor bis Holleben Öffnen
seiner Thätigkeit in Hamburg 1813; angehängt ist noch eine Verteidigung seines Verhaltens in Hamburg. Hohenlohe, 6) Chlodwig Karl Viktor, Fürst zuH.-Schillingsfürst,seit1885Statthaltervon Elsaß-Lothringen, erfüllte die ihm gestellte Aufgabe
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1020, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
.......... Heidschnucke (Taf. Scha e)...... Heilbronn, Stadtwappen....... Heines Tampft^ssel, 2 Figuren . . . . Heinrich der Balier: Staiue Chlodwigs (Taf. Bildhauerkunst VI, Fg. 2) . . . Heintschels Schützenfäng.-r, 2 Fig
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0015, Geschichte: Deutschland (ältere Fürsten, Krieger) Öffnen
) Chlodio Chlodomer Chlodwig Chlotar 1-4) Dagobert Faramund, s. Franken Meroväus Theoderich 3) Brunehilde 1) Fredegunde Galsvintha Gepiden. Kunimund Gothen. Gothen Ostgothen. Ostgoth. Reich, s. Gothen Amaler Amelungen, s. Amaler
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0029, von Abel (Karl Friedr.) bis Abeliten Öffnen
der Ermordung, Begräbnis der Maria, Taufe Chlodwigs (Kathedrale von Reims), Petrus erweckt Tote. Außer Staffeleibildern schuf er die Fresken in der Rochuskapelle von St. Sulpice, die grau in grau gemalten Hohlkehlen des Pariser Börsensaals, die Wand
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0306, von Alaja bis Alamanni Öffnen
; aber seit Attilas Zug 451 und dem Tode des Aetius 454 fand ihr Vordringen über den Rhein wenig Widerstand. Sie besetzten das Elsaß und drangen nördlich bis gegen Köln und Aachen vor. Um 500 wurden die A. von dem Frankenkönige Chlodwig unterworfen, doch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0332, von Albigeois bis Albinos Öffnen
nach der Schlacht bei Bouillé von Theuderich, dem Sohne Chlodwigs, erobert, 732 nach der Schlacht bei Poitiers durch die Sarazenen verwüstet, fiel 768, als Pippin sein Reich teilte, Karl zu, gehörte später zu dem Königreich Aquitanien und von 843 an
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0594, von Anden bis Andernach Öffnen
592 Anden - Andernach Bachs Gambon, verdankt seinen Ursprung einer von Chlotilde, Gemahlin Chlodwigs, an einer Heilquelle (Ste. Chlotilde) 526 erbauten Nonnenabtei mit alter, wegen ihrer herrlichen Glasmalereien berühmter Kirche. Das Gasthaus
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0634, von Angotsche bis Angoulème Öffnen
Angoumois (s. d.) und seit 379 Bischofssitz. Chlodwig entriß 507 die Stadt den Westgoten und gründete eine Kathedrale. Schon damals bedeutend, spielte die Stadt auch in den folgenden Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der Kriegsgeschichte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0780, von Aquinum bis Ära Öffnen
507 (s. Chlodwig I.) kam A. zum Frankenreiche, behauptete aber eine gewisse Selbständigkeit. Karl Martell und Pippin kämpften mit den Herzögen von A. wiederholt (s. Eudo); aber erst Karl d. Gr. brach 769 den Widerstand völlig. Später gab er A
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0870, von Arianismus bis Ariccia Öffnen
bewahrten. Der allgemeine Sieg des Katholicismus wurde durch das siegreiche Vordringen der Franken entschieden, deren König Chlodwig (s. d.) sich zum kath. Glauben bekehrt hatte. - Vgl. Böhringer, Athanasius und Arius (Stuttg. 1874); Kölling, Geschichte
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0890, von Armadilla bis Armagnac (Landschaft) Öffnen
; der berühmteste aus dem alten Grafengeschlecht, das seinen Ursprung vom Merowinger Chlodwig herleitetest Graf Bernhard VII., der in den Parteikämpfen unter Karl VI. (s. d.) das Haupt der Orleans wurde, nachdem seine Tochter den jungen Karl von Orleans geheiratet
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0911, von Arminius (Jak.) bis Armstrong Öffnen
für unabhängig von der röm. Herrschaft erklärten und 497 des Frankenkönigs Chlodwig Oberhoheit anerkannten. Armorist, Wappenkundiger. Armringe, s. Armbänder. Armschienen (Armzeug), Teil der mittelalterlichen Rüstung (im Altertum unbekannt), bestand
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0064, von Attersee bis Attika (architektonisch) Öffnen
. Königspalastes; Woll- und Flachsspinnerei, Fabrikation von Biskuit, Zucker, Cichorien und Leder. - A. war unter den Merowingern seit Chlodwig II. (638-56) und unter den Karolingern königl. Residenz; hier ließ sich 785 der Sachsenherzog Widukind