Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach MERSEBURG hat nach 0 Millisekunden 448 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
99% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0797, von Merscheid bis Merseburg Öffnen
795 Merscheid - Merseburg sich in den Atlantischen Oceall ergießt. Von Lowell an wird er schiffbar. Andere Städte an seinen Usern sind Concord, Manchester, Nasbua, Lawrence, Haverhill und Newbnryport. i is. d
80% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0798, von Merseburger Zaubersprüche bis Merw Öffnen
796 Merseburger Zaubersprüche - Merw August von Sächselt, einell jüngern Bruder des Herzogs Moritz, zum Administrator des Stifts; doch mußte dieser nach der Schlacht bei Atühlberg 1547 noch einmal einem kath. Bischof, Michael Helding
80% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0163, von Sachsen-Merseburg bis Sachsenspiegel Öffnen
161 Sachsen-Merseburg - Sachsenspiegel Das Wappen besteht aus einem quadrierten Haupt- schild mit den Zeichen von Thüringen, Henneberg, Romhild und Meißen und einem gekrönten Mittelschild mit dem sächs. Rautenkranz über fünf schwarzen
50% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0501, von Merope bis Merseburg Öffnen
501 Merope - Merseburg. Merŏpe, 1) im griech. Mythus die Tochter des Kypselos und Gemahlin des Kresphontes, Königs von Messenien, wurde durch ihren Schwager Polyphontes, der sich der Herrschaft bemächtigte, ihrer Kinder beraubt, mit Ausnahme
50% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0960, von Diether von Isenburg bis Dietrich Öffnen
herrühren. Sie sind kritisch bearbeitet in "Des Minnesangs Frühling" von Lachmann und Haupt (3. Aufl., Leipz. 1882). Zur Bibliographie vgl. Bartsch, Liederdichter (2. Aufl., Stuttg. 1879). Dietmar von Merseburg, s. Thietmar. Dietrich, ein Haken zum
40% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0502, von Merseburger Zaubersprüche bis Merswin Öffnen
502 Merseburger Zaubersprüche - Merswin. Maschinen-, Cellulose- und Papierfabrikation, Fabriken in Leim und Zigarren, Gerberei, Färberei und Bierbrauerei. M. ist Sitz einer königlichen Regierung, der Landesdirektion und der Generalkommission
30% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0153, von Sachsen-Merseburg bis Sachsen-Weimar-Eisenach Öffnen
153 Sachsen-Merseburg - Sachsen-Weimar-Eisenach. den sollten. Die Landesregierung, Konsistorium und Rechnungskammer wurden
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0154, Sachsen (Provinz) Öffnen
ist eine der fruchtbarsten des Landes. In der Altmark, den Kreisen Jerichow und im östl. Teil des Reg.-Bez. Merseburg herrscht vielfach sandiger Boden vor, sumpfige und moorige Striche finden sich an der Bode, Ohre, Jeetze und Schwarzen Elster, dagegen sind die Kreise
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0552, von Lauch bis Lauchstädt Öffnen
Merseburg, Kreis Querfurt, an der Unstrut, hat eine Zuckerfabrik, eine Handelsmühle, Glockengießerei und (1885) 2360 meist evang. Einwohner. Lauchart, linksseitiger Nebenfluß der Donau, im Fürstentum Hohenzollern, entspringt auf der Rauhen Alb
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0155, von Sachsen (Marschall von) bis Sachsen-Altenburg Öffnen
- stosfe zählte 1882 in 12 922 Betrieben 32 244 Ge- werbtbätige. Die Vekleidungs- und Reinigungs- gewcrbe, darunter besonders die Konsektion in Halle, die Kürschnerei in Weißenfels und Merseburg, die Handschuhmacherei in Magdeburg, Kalberstadt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0359, von Heliotrop bis Hellebarde Öffnen
Merseburg, studierte die Rechte und trat in den preußischen Staatsverwaltungsdienst. Nachdem er bis 1867 als Regierungsassessor in Merseburg gearbeitet und bis 1874 den Kreis Wetzlar als Landrat verwaltet hatte, zog er sich auf das Rittergut Bedra
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0562, von Manövriergeschütze bis Mansfeld (Stadt) Öffnen
. Mansfeld , früher Grafschaft (1100 qkm) des Obersächsischen Kreises, zum Reg.-Bez. Merseburg der preuß. Provinz Sachsen gehörig, ist gebirgig und hat ansehnlichen Berg- und Hüttenbau. Zum Gebiet der frühern
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0060, Geographie: Deutschland (Preußen: Provinz Sachsen) Öffnen
Tangermünde Thale Wanzleben Wegeleben Werben Wernigerode Wolmirstedt Ziesar Merseburg, Regierungsbez. Alsleben Annaburg Artern Belgern Bibra Bitterfeld Brehna Burgscheidungen Delitzsch Dommitzsch Donndorf
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0061, Geographie: Deutschland (Preußen: Provinz Schlesien) Öffnen
Merseburg Mücheln Mühlberg Naumburg 1) Nebra Ortrand Osterfeld Pforta Priesteritz Poserna Prettin Pretzsch Querfurt Ritteburg Roßla Roßleben Rothenburg Rudelsburg Saaleck Schafstädt Sangerhausen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0612, von Weißenburg (in Siebenbürgen) bis Weißenfels (Kreis und Stadt) Öffnen
). Weißenfels. 1) Kreis im preuß. Reg.-Bez. Merseburg, hat 496,33 qkm und (1895) 93552 (46211 männl., 47341 weibl.) E., 6 Städte, 159 Landgemeinden und 57 Gutsbezirke. – 2) Kreisstadt im Kreis W., an der Saale und den Linien Halle-Bebra-Frankfurt a. M
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0635, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Braunkohlentheere, welche mindestens 10% davon enthalten. Die ganze Fabrikation konzentrirt sich auf die Reviere Halle, Merseburg und Erfurt. Die Kohle selbst, welche sich allein zu diesem Zweck eignet, ist erdig pulverig, verbrennt, in eine Lichtflamme gestreut
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0274, Germanische Kunst Öffnen
kund. Dies gilt von allen Werken aus dieser Zeit, unter denen namentlich verschiedene Grabplatten aus Bronzeguß - in den Domen zu Merseburg, Magdeburg, Quedlinburg u. a. O. - bemerkenswert sind. Der Ruf der sächsischen Erzgießer war damals weit
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0646, von Delisle bis Delitzsch Öffnen
1 und 2 von Daniels "Handbuch der Geographie" in neuer Bearbeitung heraus. Delitzsch (ehedem Delcz, Dehliz), Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, 94 m ü. M., an der Löbber und an den Eisenbahnlinien Magdeburg-Zerbst-Leipzig und Halle
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0057, von Magdalena bis Magdeburg (Erzbistum) Öffnen
des Erzbischofs Wilhelm von Mainz und des Bischofs Bernhard von Halberstadt wirklich eingerichtet. Zu seinem Sprengel gehörten die Bistümer Meißen, Merseburg, Zeitz-Naumburg, Havelberg, Brandenburg und in der ersten Zeit auch Posen; auch erhielt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0136, Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1792) Öffnen
136 Sachsen (Geschichte des Kurfürstentums bis 1792). Die Linie S.-Merseburg gründete Christian I.; sie erhielt außer dem Stift Merseburg die Niederlausitz und die Städte Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde. Ihm folgten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0655, von Thiersheim bis Thiviers Öffnen
. Thiessow, Dorf und Seebad im preuß. Regierungsbezirk Stralsund, Kreis Rügen, auf der Südspitze der Halbinsel Mönchgut, hat eine Lotsenstation und 189 Einwohner. Thietmar (Dietmar), Bischof von Merseburg, Geschichtschreiber der Zeit der sächsischen Kaiser
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0980, Heinrich II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
erlitt; der andern begegnete der König selbst 15. März 933 bei Riade (vielleicht Riedburg bei Artern an der Unstrut) und gewann einen glänzenden Sieg. Nur unglaubwürdige Sage verlegt diesen Sieg nach Keuschberg bei Merseburg
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0067, Leipzig (Stadt) Öffnen
Thietmars von Merseburg (1015) zu verstehen ist. 1017 schenkte Kaiser Heinrich II. die Kirche zu St. Nikolai dem Bistum Merseburg, das infolgedessen mit den Markgrafen von Meißen in Streit geriet. Stadtrecht erhielt L. zwischen 1136
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0146, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
von Mansfeld den (nach Erlöschen des gräflich Mansfeldschen Geschlechts 1780 erfolgenden) Anfall des unter sächs. Lehnshoheit gehörigen Teils dieser Länder an das Kurhaus vor und brachte die Administration der protestantisch gewordenen Stifter Merseburg
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0786, von Thikötter bis Thioresorcin Öffnen
Propst des von seinem Großvater gestifteten Klosters Walbeck an der Aller. 1009 wurde er zum Bischof von Merseburg geweiht. Er starb 1. Dez. 1018. T. hat sich große Verdienste um das Bistum Merseburg erworben; wertvoll ist sein "Chronicon" (am besten hg
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0014, Geschichte: Deutschland (historische Orte) Öffnen
2 Geschichte: Deutschland (historische Orte). Lüneburg (Fürstenth.) Lusatia Magdeburg (Erzbisth.) Maingau Mainz (Erzstift) Marchia Mark (Grafsch.) Meißen (Markgrafsch.) Merseburg (Markgrafsch.) Minden (Fürstenth.) Mittelmark Mörs
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 1042, Verzeichnis der Abbildungen und Karten zum elften Bande. Öffnen
Meißen (Stadtwappen) 740 Memel (Stadtwappen) 759 Memmingen (Stadtwappen) 760 Meran (Stadtwappen) 784 Mergentheim (Stadtwappen) 784 Meridiankreis 788 Merseburg (Stadtwappen) 795 Mesembryanthemum 799 Messina (Stadtwappen) 806 Messina
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0019, von Anastasi bis Andreä Öffnen
August , Kupferstecher (in Linienmanier), geb. 29. Juni 1819 zu Scherbitz bei Schkeuditz (Regierungsbezirk Merseburg), war in Berlin Schüler von Buchhorn, stach einige r echt gediegene Blätter: in der Kirche, nach Jordan; spinnendes Mädchen, nach
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0468, von Schanche bis Schaumann Öffnen
. Schaper , Fritz (Hugo Wilhelm Friedrich), Bildhauer, geb. 1841 zu Alsleben (Regierungsbezirk Merseburg), lernte vom 16.-18. Jahr bei einem Steinmetzen in Halle, besuchte zwei Jahre die Berliner Akademie, bildete sich im Atelier von Albert Wolff
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0515, von Strackée bis Street Öffnen
. Er starb 5. März 1881 in Wien. Streckfuß , Karl Wilhelm , Landschaftsmaler, geb. 3. Nov. 1817 zu Merseburg, war zunächst Schüler von Herbig in Berlin, ging 1837 nach Düsseldorf, wo er als Schüler Sohns
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0580, von Zitek bis Zocchi Öffnen
. 4) Friedrich Wilhelm, Kupferstecher, geb. 5. April 1826 zu Gordemitz (Regierungsbezirk Merseburg), bildete sich auf der Akademie in Leipzig unter Sichling, 1847-53 auf der Akademie in Dresden unter Steinla, besuchte dann Paris und war 1854
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0522, Bruno Öffnen
Annos von Köln und erbitterten Gegners von Heinrich IV., beschäftigt, nach dessen Tod in Diensten des Bischofs Werner von Merseburg, zuletzt Kanzler des Gegenkönigs Hermann, schrieb 1082 eine "Historia belli saxonici" von 1073 bis 1081, die er dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0734, Deutsche Litteratur (Heldensage; althochdeutsche geistliche Dichtung) Öffnen
. Waitz 1841 in Merseburg aufgefundenen sogen. "Merseburger Zaubersprüche", die ähnlichen von Miklosich 1857 entdeckten Formen sind minder wichtig als das um 800 von zwei Fuldaer Mönchen aufgezeichnete "Lied von Hildebrand und Hadubrand", in der That
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0012, von Falkenburg bis Falkenstein Öffnen
Sommeraufenthalt der Berliner, im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Oberbarnim, an der Eisenbahn von Eberswalde nach Wriezen, mit dem Pädagogium Viktoriastift und (1880) 794 evang. Einwohnern. - 6) Dorf und Gut im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0023, von Halle bis Hallé Öffnen
, Ermsleben, Gerbstedt, Gräfenhainichen, H., Hettstedt, Könnern, Lauchstädt, Löbejün, Mansfeld, Merseburg, Schkeuditz, Wettin, Wippra und Zörbig), eines Oberberg- und eines Hauptsteueramtes, einer Oberpostdirektion und des Landratsamtes für den
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0012, von Konkursmasse bis Konnewitz Öffnen
. Könneritz, Julius Traugott von, sächs. Staatsmann, geb. 1792 zu Merseburg, erhielt in Schulpforta seine Vorbildung und widmete sich dann zu Wittenberg dem Studium der Rechte. Nachdem er den Feldzug von 1814 als Freiwilliger mitgemacht, trat er 1817
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0392, von Ladanum bis Ladenberg Öffnen
und etablierte sich 1846 in Weißenfels. Eine seiner frühsten größern Arbeiten war der Umbau der Orgel im Dom zu Merseburg (1855), welcher seinen Namen schnell bekannt machte. Bis 1884 wurden von ihm mehr als 100 und zumeist mehrmanualige Werke
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0612, von Lederfeilen bis Lederschnitt Öffnen
. Eine Spezialität der deutschen Lederindustrie ist das Roßleder, welches namentlich in der Provinz Hannover, in Harburg, dann in Hamburg, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Berlin, Merseburg, Perleberg und Plauen dargestellt wird. Vorzügliches leistet
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0668, Leipzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
Heinrich II. L. an das Stift Merseburg; 1082 wurde es von dem Böhmenherzog Wratislaw zerstört, erhob sich aber bald wieder. 1134 brachte es Konrad von Wettin durch Tausch an sein Haus. Unter Otto dem Reichen (1156-89) ward L., damals 5-6000 Einw. zählend
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0201, von Mansart bis Mansfeld Öffnen
mit 50,000 Einw. und einem eignen Grafengeschlecht, das 1780 erlosch, gehört jetzt zum preußischen Regierungsbezirk Merseburg und ist in den Mansfelder Gebirgskreis, Mansfelder Seekreis und Kreis Sangerhausen geteilt, deren Hauptstädte M., Eisleben
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0843, von Mr. bis Mucius Öffnen
dem Königskanal (s. d.) an. Mücheln, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Querfurt, an der Geisel und der Linie Merseburg-M. der Preußischen Staatsbahn, hat ein altes Rathaus, ein Amtsgericht und (1885) 1600 Einw.; nahebei
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0018, von Naumburg (Hochstift) bis Naumburg (Städte) Öffnen
1815 wurde es an Preußen abgetreten und bildet einen Teil des Regierungsbezirks Merseburg, das Domkapitel aber besteht noch. Vgl. Philipp, Geschichte des Stifts N. und Zeitz (Zeitz 1800); Lepsius, Über das Altertum und die Stifter des Doms zu N. (Naumb
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0173, Polen (Geschichte bis 1170) Öffnen
" unter deutscher Lehnshoheit regierte. Nach Ottos Ermordung (1032) ward er nach Anerkennung der deutschen Oberhoheit auf dem Hoftag zu Merseburg (7. Juli 1032) in die Herrschaft Polens wieder eingesetzt, die er bis zu seinem Tod (15. März 1034
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0337, von Prestidigitateur bis Preuß Öffnen
Republik (Transvaal), in einer Ebene, ist Sitz der Regierung, eines deutschen Konsuls, mit 4000 Einw. Prettin, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Torgau, unweit der Elbe, hat ein Amtsgericht und (1885) 1844 evang. Einwohner. Dabei Schloß
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0350, Preußen (Hüttenwesen, Metallverarbeitung, Maschinenbau) Öffnen
und sonstige Vitriol- und Alaunerze (1886: 2248 T.) in den Regierungsbezirken Merseburg und Köln. An Salz ist P. außerordentlich reich, denn in neuester Zeit sind nach der Auffindung der Steinsalzlager bei Staßfurt, Aschersleben, Erfurt und Stetten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0362, Preußen (Kommunalfinanzen; Wappen, Orden etc.) Öffnen
Kopf der Bevölkerung (in Berlin 22,1 Mk., im Regierungsbezirk Schleswig 15,0, Köln 13,1, Düsseldorf 12,8; dagegen in den Regierungsbezirken Liegnitz 4,2, Köslin 4,4, Merseburg 4,8 und Oppeln 4,9 Mk.). In den Städten ist die Quote pro Kopf bedeutend
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0514, von Quercy bis Querschiff Öffnen
Sachsens 1815 kam ersteres an Preußen und gehört jetzt teils zum Regierungsbezirk Merseburg in der Provinz Sachsen, teils zum Regierungsbezirk Potsdam in der Provinz Brandenburg und zwar zu den Kreisen Q., Eckartsberga und Jüterbog. Querfurt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0982, von Rossitz bis Roßmalve Öffnen
. Roßla, Flecken im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Sangerhausen, und Hauptort der Grafschaft Stolberg-R., an der Helme und der Linie Halle-Münden der Preußischen Staatsbahn, hat ein gräfliches Residenzschloß, ein Amtsgericht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0013, von Rudistenkalk bis Rudolf Öffnen
. Jan. 1080 bei Flarchheim, worauf er von Gregor VII. als rechtmäßiger König anerkannt wurde, sowie 15. Okt. d. J. bei Mölsen in der Nähe von Merseburg, erlitt aber in letzterer Schlacht außer dem Verlust der rechten Hand eine tödliche Verwundung
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0111, von Saadullah Pascha bis Saalfeld Öffnen
, den westlichen Teil des Herzogtums Altenburg, den östlichen Teil des Großherzogtums Weimar, den preußischen Regierungsbezirk Merseburg, den westlichen Teil des Herzogtums Anhalt und den preußischen Regierungsbezirk Magdeburg und fällt dort nach
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0137, Sachsen (Geschichte des Königreichs bis 1833) Öffnen
die Niederlausitz und einen Teil der Oberlausitz (jetzt zu Schlesien und der Mark gehörig), den Kurkreis, den Thüringischen und Neustädter Kreis, Naumburg und Merseburg (jetzt der Regierungsbezirk Merseburg und ein Teil von Erfurt), zusammen 20,000 qkm
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0142, Sachsen (preußische Provinz) Öffnen
und der Salzige See bei Eisleben. Das Klima ist am mildesten an der Saale und an der Elbe im Regierungsbezirk Merseburg, d. h. in der Gegend, in der noch der Weinbau gepflegt wird, am rauhesten auf den Gebirgen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0043, von Sopranschlüssel bis Sorben Öffnen
und Merseburg, während das nördliche Sorbenland zur Mark Lausitz geschlagen wurde. Unter Otto I. brach sich das Christentum unter den S. allmählich Bahn, besonders seitdem die Bistümer Merseburg und Zeitz 968 als Mittelpunkte der Mission gegründet worden waren
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0681, von Thurii bis Thüringen Öffnen
, die Oberherrschaft der Fürstentümer Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen, einen Teil der Herzogtümer Sachsen-Meiningen und Sachsen-Altenburg, den preußischen Regierungsbezirk Erfurt fast ganz und vom Regierungsbezirk Merseburg den westlichen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0682, von Winzenheim bis Wiprecht Öffnen
, entspringt in Worbis auf dem Untereichsfeld, fließt nach SO. und mündet nach 75 km langem Lauf bei Sachsenburg links in die Unstrut. - 3) (Alte W.) Fluß im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, entspringt östlich vom Auerberg im südöstlichen Teil des
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0502, von Brennabor bis Brennerbahn Öffnen
. Juni 1833 zu Merseburg in der preuß. Provinz Sachsen, widmete sich dem Forstfache auf einigen Oberförstereien des Harzes und war später in mehrern Zuckersiedereien thätig. Als Baron von der Decken (s. d.) 1864 eine zweite große Expedition nach
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0910, von Delitzsch (Franz) bis Delius Öffnen
Trümmern des 1644 durch Torstenson zerstörten, 1690 neuerbauten Schlosse, früher Witwensitz der Sachsen-Merseburgischen Linie, befindet sich jetzt eine Strafanstalt für weibliche Gefangene; das Rathaus ist 1474-97, das königl. Lehrerseminar 1884 erbaut
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0681, Halle (an der Saale) Öffnen
) mit 18 Amtsgerichten (Alsleben a. S., Bitterfeld, Cönnern, Delitzsch, Eisleben, Ermsleben, Gerbstedt, Gräfenhainichen, H., Hettstedt, Lauchstädt, Löbejün, Mansfeld, Merseburg, Schkeuditz, Wettin, Wippra, Zörbig) und Kammer für Handelssachen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0935, von Johann Georg I. (Kurfürst von Sachsen) bis Johann (König von Sachsen) Öffnen
Kötzjchenbroda bei Dresden zu einem Waffenstillstände vereinigte. Im Westsälischen Frieden ward er im Besitz der Lausitzen sowie der Bistümer Meißen, Merseburg und Naum- burg bestätigt, das Erzbistum Magdeburg aber nur auf die Lebenszeit des
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0881, von Ladak bis Ladenberg (Adelbert von) Öffnen
Leipzig, erlernte die Orgelbaukunst bei seinem ältern Bruder Christlieb L. und etablierte sich 1846 in Weißenfels. Ruf gewann er zuerst durch den Umbau der Domorgel in Merseburg (1855). Mit seinem Sohne
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1007, von Laublatsche bis Lauchheim Öffnen
N. und mündet, 53 km lang, bei Colmar. Laucha, Stadt im Kreis Querfurt des preuß. Reg.-Vez. Merseburg, rechts an der Nnstrut und an der Nebenlinie Naumburg a. S.-Artern (Unstrut- bahn) der Preuß. Staatsbahnen, hat (1890) 2410 E., darunter 50
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0044, von mt bis Mucier Öffnen
.). Much ado about nothing (engl., spr. möttsch ĕduh ĕbaut nöthĭng , «Viel Lärm um Nichts»), sprichwörtlicher Titel eines Shakespeareschen Lustspiels. Mücheln , Stadt im Kreis Querfurt des preuß. Reg.-Bez. Merseburg, an der zur Saale gehenden
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0386, von Preston (Richard Graham) bis Preußen (Lage, Grenzen und Größe) Öffnen
. zu einem stark besuchten Handelsplatz. Prettin , Stadt im Kreis Torgau des preuß. Reg.-Bez. Merseburg, unweit rechts von der Elbe, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Torgau), hat (1890) 1788 E., darunter 60 Katholiken, Post, Telegraph
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0565, von Quercit bis Querpfeife Öffnen
wieder an Knrsacksen, 1815 an Preußen und wurde teils dem Reg.-Bez. Merseburg (Amter Q. und Heldrungen), teils den: Ncg.-Vez. Potsdam (Amter Iüterbog und Tahme) zugeteilt. Das frühere Amt Q. bildet seit- dem einen Teil des Kreises Q. - Vgl. Jacobs
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 1012, von Rossitz bis Roßleben Öffnen
Sangerhausen des preuß. Reg.-Bez. Merseburg und Hauptort der Grafschaft Stolberg-Roßla, rechts an der Helme, in der Goldenen Aue, zwischen Harz und Kyffhäuser, an der Linie Halle-Nordhausen-Cassel der Preuß. Staatsbahnen, Sitz eines Amtsgerichts
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0148, Sachsen, Königreich (Geschichte) Öffnen
Merseburg und Naumburg-Zeitz, Mansfeld, den Thüringer und Neustädter Kreis, Querfurt und das Hennebergische, im ganzen 20230 qkm mit 864305 E. Preußen übernahm einen Teil der sächs. Staatsschuld. Nach dem Frieden wurde für die Hebung der tief
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0470, von Schirting bis Schkölen Öffnen
der Kryptogamen der deutschen Flora beschäftigt. Schkeuditz , Stadt im preuß. Reg.-Bez. und Kreis Merseburg, rechts an der Weißen Elster, an der Linie Magdeburg-Halle-Leipzig der Preuß. Staatsbahnen, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Halle), hat (1890
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0901, von Seydewitz bis Seyerlen Öffnen
. Sept. 1818 zu Groft- Badegast, studierte in Berlin und trat 1811 in den preuß. Iustizdienst, ging 1812 zur Verwaltung bei der Regierung in Merseburg über und verlieft, nack- dem er zuletzt das Landratsamt in Merseburg ver- waltet hatte, 1817 den
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0678, von Wetterrad bis Wettrennen Öffnen
, Trabrennen und Wettin, Burg im Saalkreis des preuß. Reg.- Bez. Merseburg, noch wesentlich in der Form, die ihr im 16. Jahrh, gegeben wurde, erhalten und jetzt königl. preuß. Domäne. Nach derselben nannte sich seit dem 12. Jahrh, das in dieser Gegend
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0050, Auerstädt Öffnen
Merseburg, Kreis Eckartsberga, am Emsbach, mit (1880) 546 Einw., merkwürdig durch die Schlacht, welche hier 14. Okt. 1806 zwischen den Preußen und Franzosen zugleich mit der bei Jena (s. d.) geschlagen wurde (vgl. das Kärtchen). Die 48,000 Mann starke
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 1024, Korrespondenzblatt zum fünften Band Öffnen
Provinz Posen 1715024 11627 0,14 Reg.-Bez. Breslau 1578899 34607 0,44 " Liegnitz 1035324 12987 0,25 " Oppeln 1497176 55880 0,76 Provinz Schlesien 4111399 103474 0,51 Reg.-Bez. Magdeburg 989732 52427 1,09 " Merseburg 1027031 55933 1,12
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 1024, Verzeichnis der Illustrationen im XI. Band Öffnen
Merseburg, Stadtwappen 501 Messer und Gabeln aus der Renaissancezeit, 9 Figuren 513 Messina, Karte der Straße von 515 Meßtisch von Breithaupt 519 Meteorsteine, Fig. 1-3 540-541 Metopen (Baukunst) 547 Metz, Stadtwappen 552 Mikrokephalenschädel 598
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0352, Preußen (Nahrungs- und Genußmittelindustrie; Berufszählung von 1882) Öffnen
(Duisburg), Magdeburg (Magdeburg, Halberstadt), Merseburg, Breslau, Koblenz, Erfurt, Aachen, sodann in den Provinzen Hannover (Osnabrück, Hannover, Umgegend von Bremen) und Hessen-Nassau (Frankfurt a. M., Hanau, Kassel). Durch die Berufszählung vom
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0360, Preußen (verschiedene Verwaltungszweige, Staatsfinanzen) Öffnen
Bromberg für Ostpreußen, Westpreußen und Posen; 2) zu Frankfurt a. O. für Berlin, Brandenburg und Pommern; 3) zu Breslau für Schlesien; 4) zu Merseburg für die Provinz Sachsen sowie für die Fürstentümer Schwarzburg-Sondershausen und -Rudolstadt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0246, von Salzfaß bis Salzkammergut Öffnen
, Orgelbau und (1885) 1150 meist evang. Einwohner. Salziger See, salziger Landsee im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Mansfelder Seekreis, fließt durch die Salza in die Saale ab. Sein Gehalt an reinem Kochsalz, wahrscheinlich Folge der in ihm
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0566, von Schmiersalz bis Schmiervorrichtungen Öffnen
, Löcherbohren etc., zu gebrauchen ist. Es gibt aber Schmieröl-Reinigungsapparate, welche das Öl wieder in brauchbaren Zustand versetzen. Der Apparat von Blanke u. Komp. in Merseburg z. B. besteht aus einem kontinuierlichen Dekantier- und einem ebensolchen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0762, von Torfbeere bis Torgau Öffnen
. Wasser. Vgl. Mendel, Die Torfstreu (Brem. 1882); Haupt, Torfstreu als Desinfektions- und Düngemittel (Halle 1884); Fürst, Die Torfstreu (Berl. 1888). Torgau, Kreisstadt und Festung im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, liegt an der Elbe, über welche
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0696, von Pumpen bis Puna Öffnen
von Blanche u.Komp. in Merseburg, Wegelin u. Hübner in Halle, Klein, Schanzlin u. Becker in Frankenthal, Schütz u. Hertel in Würzen geliefert.- Zur Litteratur: Hart mann, Die P., Berechnung und Ausführung (Verl. 1889). "Puna (Poona), Distrikt
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0387, von Geometrie bis Geothermische Tiefenstufe Öffnen
: V 0 hrpunkte Schladebach bei Merseburg Tmncw'ch bei Halle. .. . Licth bci Altona. .. .. . Tudonburg bei Magdeburg Sperenberg bei Berlin. . Tiefe der V?obachtung 6 m bis 1716 m 754- - 1084-426 - - 1259 30- - 568-220- - 1066
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0480, von Altorf bis Altranstädt Öffnen
. Festungen.) ^[Fig. 1] ^[Fig. 2] Altpreußische Sprache, s. Litauische Sprache. Altranstädt, Pfarrdorf im preuß. Reg.-Bez. und Kreis Merseburg, bekannt durch den Frieden, den daselbst während des Nordischen Krieges (s. d.) August Ⅱ., Kurfürst von Sachsen
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0059, von Elster (Flüsse) bis Elster (Ludwig) Öffnen
voneinander entfernt zwifchen Halle und Merseburg in die Saale mün- den. Von ihren geringen linken Nebenflüsfen ist die Weida mit der Auma der bedeutendste; rechts gehen ihr die Göltsch, Schnauder und unterhalb Leipzig, zwischen Gohlis
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0665, Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetz Öffnen
. Pr. Danzig .... Berlm..... Berlin Stettin .... Posen..... Breslau .... Merseburg . . . Kiel...... Hannover . . Münster i. W. Cafsel .... Düsseldorf München. Landshut Speyer Regensburg Bayreuth
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0944, von Land- und Seewinde bis Land- und Sumpfschildkröten Öffnen
................. Sitz Sektionen Betriebe Königsberg . . . 36 112 460 Danzig..... 27 75 263 Berlin...... 40 184 840 Stettin..... 30 94 426 Posen...... 42 105 206 Breslau..... 65 362 180 Merseburg . . . 45 244 666
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0389, von Luppe bis Lurche Öffnen
, unterhalb Merseburg in die Saale. Luppendrücken, Luppenfrischerei, s. Eisenerzeugung (Bd. 5, S. 927 a u. 925 b). Lupulin, das als Glandulae Lupuli offizinelle Hopfenmehl, Bezeichnung für die an der hohlen Basis der Fruchtzapfen der weiblichen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0558, von Mannesschwäche bis Mannheim Öffnen
Schöpfungen gehören: Albrechtsburg bei Meißen (1884), Marienburg (1885), Limburg an der Lahn (1886), Schloß zu Merseburg (1887), Westchor des Doms zu Erfurt (1887), Dom zu Aachen (1888), Rathaus zu Löwen, sechs rhein. Städtebilder. Manngeld, soviel
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0664, von Orton bis Ortsbestimmung Öffnen
12122 E., eine Kathedrale, einen Hafen mit Leuchtturm, Weinbau und ein verfallenes Kastell. – O. wurde 1566 von den Türken geplündert, 1782 und 1818 von Erdbeben schwer heimgesucht. Ortrand, Stadt im Kreis Liebenwerda des preuß. Reg.-Bez. Merseburg, an
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0396, Preußen (Versicherungswesen) Öffnen
. Die Versicherung von Mobilien haben einige Societäten erst in neuerer Zeit aufgenommen. Fast alle sind mit ähnlichen Anstalten anderer Staaten zu einem Verbände deutscher öffentlicher Feuerversicherungsanstalten mit dem Sitz in Merseburg zusammengetreten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0393, von Stoß (Weideland) bis Stotinka Öffnen
, ein Teil der Shapingmaschine (s. d.) und der Stoßmaschine (s. d.). Stößen, Stadt im Kreis Weißenfels des preuß. Reg.-Bez. Merseburg, hat (1895) 1234 evang. E., Post, Telegraph: eine Zuckerfabrik, Landwirtschaft und in der Nähe Braunkohlengruben
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0117, von Coninck bis Conräder Öffnen
neben dem Genrebild auch der Architekturmalerei, z. B. Brunnen im Schloßhof zu Merseburg und Hof des Schlosses Hartenfels bei Torgau. Seine gut ausgeführten Genrebilder sind meistens heitern, humoristischen Inhalts, z. B.: Versperrt, Erst bezahlen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0384, von Allor bis Alluvialländer Öffnen
, Nelkenpfeffer; s. Pimenta. Allstedt, Stadt im zweiten sachsen-weimar. Verwaltungsbezirk (Apolda), in einer Enklave des preußischen Regierungsbezirks Merseburg, am Flüßchen Rohne, das der Helme zufließt, mit einem Amtsgericht, einem alten Schloß
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0410, von Al segno bis Alt Öffnen
, Dampfmahl- und Dampfsägemühlen und (1880) 3681 meist ev. Einwohnern. Alsineen, Unterfamilie der Karyophylleen (s. d.). Alsleben, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Seekreis Mansfeld, an der Saale, mit Amtsgericht, Zuckerfabrik, Schiffahrt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0428, von Altoona bis Altshausen Öffnen
der Altpreußen", in den "Abhandlungen der Berliner Akademie" 1853). Altranstädt, Dorf mit Rittergut in der preuß. Provinz Sachsen, Regierungsbezirk Merseburg, bei Lützen, mit 500 Einw., bekannt durch den Frieden, welchen Karl XII. von Schweden nach seinem
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0583, von Anguisciola bis Anhalt Öffnen
, Gödnitz und eine kleinere ohne Ortschaft bei Göbel. Der östliche, größere Hauptteil des Landes ist ganz von den preußischen Regierungsbezirken Potsdam, Magdeburg und Merseburg umschlossen; die beiden letztern umgeben auch den westlichen, kleinern Teil
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0585, Anhalt (Geschichte) Öffnen
ist aufgelöst, die von derselben ressortierenden Separations- und Ablösungssachen sind durch Staatsvertrag vom 1. Jan. 1875 an die Generalkommission in Merseburg übergegangen. Von der Regierung hängen ab die Kreisdirektionen in den fünf
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0604, von Annabergit bis Annalen Öffnen
(gest. 1559) lebte als Bergschreiber daselbst. Annabergīt, s. Nickelblüte. Annabon, Insel, s. Annobom. Annaburg (früher Lochau), Flecken im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Torgau, an der Linie Wittenberg-Kohlfurt der Preußischen Staatsbahn
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0856, Arnim Öffnen
Einvernehmen zwischen beiden Parteien zu erhalten. Im J. 1839 ward er als Regierungspräsident nach Merseburg versetzt, 1840 zum Oberpräsidenten der Provinz Posen und 1842 zum Minister des Innern ernannt. Wenn er auch seine Amtsführung mit einer sehr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0882, von Arterienentzündung bis Arthois Öffnen
bei Augenentzündungen angewandte Operation. Artern, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Sangerhausen, in der Goldenen Aue, an der schiffbaren Unstrut, welche hier die Helme aufnimmt, und an der Linie Sangerhausen Erfurt der Preußischen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0047, von Auerbachit bis Auerhuhn Öffnen
. Auerbachs Keller, s. Auerbach 1). Auerberg, bewaldete Porphyrkuppe des Unterharzes, bei Stolberg, im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, 576 m hoch. Auf dem Gipfel erhebt sich ein als Aussichtspunkt dienendes, 23 m hohes Kreuz, das Graf Joseph
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0049, Auersperg Öffnen
niemals geteilt hat. Nach längerer Pause erschienen die "Nibelungen im Frack" (Leipz. 1843; 2. Aufl., Berl. 1853), eine humoristische Dichtung, welche den Herzog Moritz Wilhelm von Sachsen-Merseburg (1688-1731) und dessen Leidenschaft für die Baßgeige
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0094, August (Sachsen) Öffnen
Ertrag von jährlich 40,000 Fl. abfinden und erhielt 1544 die Administration des Hochstifts Merseburg, die er bei seiner Vermählung mit Anna, Christians III. von Dänemark Tochter, 1548 niederlegte. Er lebte meist in Weißenfels, bis ihn Moritz' Tod 1553