Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach Schan hat nach 0 Millisekunden 157 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0385, von Schanghai bis Schan-si Öffnen
383 Schanghai - Schan-si 1868); Beltrame, I! Zeunaar e I0 3ciHNFHli3.b (2 Bde., Verona 1879-82). Schanghai, s. Shang-Hai. Schang-scheng,andererNamevon Kanton ls.d.). Schankbier, s. Vier und Bierbrauerei (Bd. 2, S. 999 a
62% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0386, von Schanstaaten bis Schanz Öffnen
Stamm der Schan , ein Mitglied der mongol. Völkerfamilie, vielleicht die Urbewohner dieser Gebiete, jedoch jetzt durch die chines. Einwanderung und die jahrtausend alte hinterind. Halbkultur auf die Gebirge des Innern
50% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0401, von Schamkraut bis Schandau Öffnen
.). Schamyl, s. Schamil. Schan (chin.), Berg, Gebirge. Schan (Thai), ein zu den Mongolen gehöriger Volksstamm, der östlich von den Birmanen den größten Teil der indochinesischen Halbinsel einnimmt. Sie zerfallen in die Siamesen, die von den Chinesen
44% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0782, von Thielmann (Max Franz Guido, Freiherr von) bis Thierry Öffnen
, war seit 1482 Hauptort des Klettgaues und gehörte seit 1687 dem Fürsten von Schwarzenberg. Thien-schan, andere Schreibung für Thian-schan (s. d.). Thien-tsin, s. Tien-tsin. Thierenbach, Kloster, s. Sulz. Thierenberg, preuß. Dorf, s. Bd
37% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0901, von Ypsilanti bis Yucatan Öffnen
.) und Yttrotantalit. Yüan-schan, Hafenstadt auf Korea, s. Wön-san. Yucatán, Halbinsel, die in Gestalt eines länglichen Rechtecks auf der Nordseite von Centralamerika vorspringt (s. Karte: Mexiko), zwischen der Campechebai des Mexikanischen Golfs und dem
35% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1037, von Tschorna bis Tschudi (Friedrich von) Öffnen
1035 Tschorna – Tschudi (Friedrich von) Tschorna , russ. Stadt, s. Grigoriopol . Tschou-schan ( Tschu-san , eigentlich Tschëu-schan ), ein zur chines. Provinz
32% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0192, von Chimu bis China (Name. Lage und Grenzen) Öffnen
gebraucht. Wenn auch Tschung-kwo-jên , «Mittelländer», die gewöhnliche Bezeichnung für «Chinese» ist, so wird doch im N. der Ausdruck Han-shön viel gebraucht, in Kanton Tang-schan , jener in Beziehung
27% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0531, von Swarez bis Swedenborg Öffnen
für das mundartliche Swatau , eigentlich Schan-thou oder Schan-Thau ), ein dem Weltverkehr geöffneter chines. Hafenort in der Provinz Kwang-tung, zwischen Hong-kong und Amoy, links an der Mündung des Flusses Han-kiang, den chines. Dampfer
25% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0624, von Inquisitionsprozeß bis Insekten Öffnen
oder Hoffnungen hinsichtlich der Zukunft sprechen. Damit verwandt ist Mâschallâh (s. d.). Inschan ( Yin-Schan ), Gebirgskette am linken Ufer des mittlern Hoang-ho zwischen 108 und 112° östl
25% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0835, von Tiegh. bis Tiepolo Öffnen
. Tien-schan , s. Thian-schan . Tien-Tjan , Meeresalgen, s. Agar-Agar . Tientje , Name des seit 1875 geprägten goldenen niederländ. Zehnguldenstücks
25% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0352, von Kinogerbsäure bis Kioto Öffnen
Südirlands, trieb K. wichtigen Handel mit Spanien. Hier landete 1689 Jakob II. Kin-scha-kiang , Fluß, s. Jang-tse-kiang . Kin-schan , chines. Name des Altai (s. d.). Kinsky , böhm. Adelsgeschlecht, dessen Ursprung bis ins 12
25% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0895, von Yellowwood bis Ymesfjeld Öffnen
. Yin-schan , Gebirge in China, s. Inschan . Ylang-Ylang-Öl , s. Orchideenöl . Ymesfjeld , Galdhöpiggen oder Galdhötind , der höchste Berg in Norwegen und in Nordeuropa überhaupt, gehört der Gebirgsgruppe Jötunfjeldene (s. d.) an
23% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1034, von Tschernyschewskij bis Tschigirin Öffnen
, 099 hl; Tschetwerik = ⅛, Tschetwerka = ⅟₃₂ T. Tschetwertak oder Polupoltinik , Name des silbernen ¼-Rubelstücks; s. Rubel . Tschëu-schan
23% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0780, von Theupolis bis Thibaudeau Öffnen
. Thiaki , Insel, s. Ithaka . Thian-schan , Tien-schan (d.i. Himmelsgebirge), Tengri Tägh (d.h. Geisterberg) der Osttürken, Gebirge in Centralasien, begrenzt
19% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0384, von Schan bis Schangalla Öffnen
382 Schan – Schangalla Wesens. Über die Kämpfe der kaukas. Bergvölker unter S.s Führung gegen die Russen s. Kaukasische Kriege (Bd. 10, S. 253b fg.). Von Bergfeste zu
19% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0230, Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
; deutsch, 4 Bde., Stuttg. 1827; mit Erläuterungen von Julien, 2 Bde., Par. 1864), und «Ping-schan-ling-jen» , die beiden gelehrten Mädchen (französisch von Julien, «Les deux jeunes filles lettrées» , 2 Bde
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0193, China (Oberflächengestaltung. Bewässerung) Öffnen
und Irawadi. Die Südweststrecke liegt wenig südöstlich von Bhamo. Die Südgrenze erstreckt sich durch die Gebiete der Schan nördlich von Birma, zum Teil an unbedeutenden Flüssen und Höhenzügen entlang
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0194, China (Klima. Mineralreich) Öffnen
heißen Schwefelquellen (z.B. bei Ning-hai in Schan-tung und Tang-schan bei Peking) zu erwähnen. Klima . Durch die Ausbreitung des Landes wie durch die große Verschiedenheit
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0200, China (Verkehrswesen) Öffnen
Nebenbahnen Privatgesellschaften zu übertragen, obschon diese Bahnen für die Verteidigung des Landes und zur Abwehr von Hungersnöten unentbehrlich sind. Nur eine Kohlenbahn (11 km) für die Ausbeutung der Kohlenlager bei Tang-schan
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0336, von Homospor bis Hondo Öffnen
.), Heimat, Vaterland. (S. Hónved .) Hon. , in England gebräuchliche Abkürzung für Honourable (s. d.). Ho-nan (d. h. des [Hoang-Ho ] Flusses Süden), chines. Provinz, 173350 qkm groß, wird im N. von Schan-si, im NO. von Pe-tschi-li
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0205, China (Unterrichtswesen) Öffnen
das Missionswesen überhaupt, und von nun an trat eine fast ununterbrochene Verfolgung des Christentums ein. Fast vollständig vernichtet ward die kath. Mission, als 1805 eine Karte der Provinz Schan-tung, die man zur Schlichtung
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0561, von Dt. bis Dualismus Öffnen
liegenden Wüste und dem obern Thale des Irtysch. Im weitern Sinne rechnet man das eigentliche Ili (s. d.) mit Kuldscha dazu, sodah der Begriff dem des Thien-schan-pe-lu dcr Chine- sen entspricht; im weitesten Sinne giebt man der D. eine nur
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0225, von Hoards bis Hobbema Öffnen
223 Hoards - Hobbema aufs neue, bildet nun innerhalb derselben von N. nach S. fliehend die Grenze zwischen den Provinzen Schen-siund Schan-si, biegtdann gegen O. um, durch- strömt Ho-nan und nach einer Wendung gegen NO. auch Schan-tung, um
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0784, von Kufa bis Kufische Schrift Öffnen
- zunehmen, und innerhalb dieser wieder von W. nach O. Im Berg Zar Befreier (82°), im Kreml (88°), im Dschingri und der Schapka Mono- macha (Monomachsmütze, 91° östl. L.) sind Höhen von 6000 m, im Humboldtgebirqe (Westende des Nan-schan) sogar bis
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0215, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
von Tschang-kiu in Schan-tung, nordöstlich von Tsi-nan-fu. Der hierdurch am Ostufer angerichtete Schaden war dem des frühern Durchbruchs ähnlich, und erst 8. Nov. gelang es, die entstandene Lücke zu schließen. An der Mündung hatte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0783, von Kucsma bis Kuën-lun Öffnen
. Kueitscheu , chines. Provinz, s. Kwei-tschou . Kuën-lun , besser Kwen-lun , Gesamtbenennung für das große, über 1 Mill. qkm bedeckende Gebirgssystem, das, zwischen Himalaja und Thien-schan gelegen, als das eigentliche Centralgebirge Asiens
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0568, von Szeklerland bis Szigeth Öffnen
. streichenden Ketten des «sinischen Systems» Richthofens mit den östl. Ausläufern des etwa von W. nach O. streichenden Kuen-lun. Im NW. erhebt sich der Min-schan zu bedeutender Höhe; weiter südlich ragen die Gebirge
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0969, Birma (Regierungsform, gewerbliche Thätigkeit etc.; Geschichte) Öffnen
sämtlich goldführend sind; auf Silber wird im Gebiet der Schan gebaut. Ebenso bauen die Schan auf Blei und brechen schönen, durchsichtigen Serpentinstein und ausgezeichneten, schneeweißen Marmor, der meist zu Buddhabildern verwendet wird. Im Hukongthal
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0964, von Satzräder bis Schattberg Öffnen
' ' ' Schamlippe, Scheide - ' Schamma, Abessinien 37,2 Schammar, Dschebel, Arabien 723,1 Schampuen, Shampooing. Äad 223,1 Schamscham, Dschebel, Aocu Schan Alin, Mandschurei Schandbühne, Pranger - Schandeck
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0028, Birma Öffnen
; auf Silber, Blei und treffliches Eisen wird nur in den östl. Teilen von den Schan gebaut. Auch an Kupfer, Zinn und Antimon fehlt es nicht; Steinkohlen sind in Menge vorhanden. Petroleum wird aus einer beträchtlichen Anzahl (130) Brunnen bei Jenangong
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0201, China (Verfassung und Verwaltung. Finanzwesen) Öffnen
, sind: Pe-tschi-li, Kiang-su, Ngan-hwei, Schan-si, Schan-tung, Ho-nan, Schen-si, Kan-su, Tsche-kiang, Kiang-si, Hu-pe, Hu-nan, Sze-tschwan, Fu-kien, Kwang-tung, Kwang-si, Jün-nan, Kwei-tschou. Jeder
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0207, China (Geschichte) Öffnen
gegenüber, auf dem linken Ufer des Jang-tse-kiang, entdeckte Baber den Ta-liang-schan, ein bis zu 6500 m Höhe aufsteigendes Schneegebirge, welches steil zum Strome abfä llt, der hier bis oberhalb Ping-schan nach NNO. fließt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0210, China (Geschichte) Öffnen
erklärte England den Krieg. Admiral Elliot kam 28. Juni vor Kanton an und blockierte den Tigrisfluß, bemächtigte sich (5. und 6. Juli) der Insel Tschou-schan, besetzte deren Hauptstadt Ting-hai, zerstörte Amoy und stellte dem Kaiser
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0223, von Chinesische Litteratur bis Chinesische Mauer Öffnen
zweitenmal, um in die Provinz Schan-si einzutreten, spaltet sich hierauf in zwei sich später wieder vereinigende Arme und erstreckt sich durch die Provinz Pe-tschi-li, um am Golf von Liau-tung zu enden. Dieses östl. Ende, das stark
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0603, von Dung bis Dünger Öffnen
(s. d.). Dunganen , die mohammed. Bewohner des nordwestl. Chinas, türk.-tatar. Ursprungs, von den Chinesen Schan-Hwi, Mohammedaner von Schen-si, genannt. Durch Abstammung, Religion und Sitte, trotz der gemeinsamen Sprache, von der chines
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0102, von Kansas City bis Kant Öffnen
getrennt) an die Mongolei. K. hat auf 325000 qkm etwa 9300000 E., d.i. 18 auf 1 qkm. Unter den Einwohnern befinden sich viele Mohammedaner und Tanguten. Von den Gebirgen erreichen oder übersteigen der Nan-schan im NW. und der Min-schan
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0049, Geographie: Kartographie, geographische Terminologie Öffnen
Nemet Ness Nowyj Ny * O * Oe * Owa * Pall-Mall Paps Paseo Pic, s. Pik Pik Piz Puerto Punta Rio Roß Rüd * San Schan * Schehr * Serdabe Serra Siérra Sjö Slieve Slobode Sö Sselo Stary Stor Su Szent Tau Tepe
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0102, Geographie: Asien (Ethnographisches, Meere, Seestraßen etc. ) Öffnen
Aijukal Nogaier, s. Tataren Nomaden Orotschonen Osseten Ostjaken Panthai Patan Pernaken Samojeden Santhal Sarten Schan Siahposch Sifan, s. Tanguten Sinesen Singhalesen, s. Ceylon Tadschik, s. Afghanistan und Persien Tagalen, s
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0339, Niederländische Eisenbahnen Öffnen
– 23 8 Gent-Terneuzener Eisenbahngesellschaft – 10 9 Sonstige fremde Bahnstrecken rund – 18 Zusammen 2661 1) Hauptstrecken: Harlingen-Groningen-Nieuwe Schans, Arnheim - Zutphen - Hengelo - Salzbergen, Zutphen - Zwolle-Leeuwarden, Maastricht-Venlo
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0872, von Bezoarwurzel bis Bhartpur Öffnen
° 57' östl. L. v. Gr., am Einfluß des Taping in den Irawadi, 200 km von der chinesischen Grenzprovinz Jünnan, hat 4-5000 Einw., meist Birmanen, dann Schan und Chinesen, welche vorwiegend in Bambushütten wohnen; aus Ziegeln gebaute Wohnungen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0439, Britisch-Birma Öffnen
, 388 aus Italien, 408 aus Schweden und Norwegen, 11,314 aus China. Die einheimische Bevölkerung besteht zum allergrößten Teil aus Birmanen, ferner aus Karen, Schan etc. Der Religion nach zählte man 3,251,584 Buddhisten, 88,177 Hindu, 168,881
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0184, von Mandubibohne bis Manen Öffnen
184 Mandubibohne - Manen. der Mongolei im W., Korea und dem Golf von Petschili im S., umfaßt 982,000 qkm (17,834 QM.) mit 12 Mill. Einw. Die M. ist ein Gebirgsland, welches im O. vom Schan Alin, im W. vom Chingan begrenzt wird, und dessen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0064, Asien (Forschungsreisen in Ostindien und auf den ostasiat. Inseln) Öffnen
im Frühjahr 1887 eine Rundreise im nordwestlichen Siam, welche manches Neue für die Karte und für die Ethnologie der Thai oder Schan ergab; im folgenden Jahre reiste er nach Tschiengtung und vermittelte die Unterwerfung der früher Birma tributären Schan
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0312, von Alassio bis Alaun (gewöhnlicher) Öffnen
jenseit, d. i. im S. des Ili, kühn und steil wie eine Riesenmauer. Im engern Sinne ist dieser 220 km lange A. ein Ausläufer des chines. Gebirges Thian-schan oder Mustaga (Himmelsgebirges), ebenso wie der Terskei-Alatau, von dem es durch das 1400 m hoch
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0984, Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
, im NW. und N. quartär (Ganges, Indusebenen), im W. zwischen 23 und 35° mit einer riesigen Basaltdecke übergossen. Mesozoische Ablagerungen nehmen auch an dem Aufbau der Gebirge Himalaja, Thian-schan und Karakorum teil. Gegen Westen werden sie häufiger
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0030, Birma Öffnen
von Bengalen, Pegu, Pagan und Siam die Oberherrschaft des Königs Gaw-laja von Arakan an. Bis gegen Ende des 13. Jahrh. fanden fortwährende Einfälle von Schan- und Talaing-Stämmen von Osten her statt, bis König Mimi 1294 dieselben zurückschlug. Einer seiner
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0195, China (Pflanzenwelt. Tierwelt) Öffnen
Kochen des Salzes. In Schan-si wird Salz an dem sog. «Salz-See» von Lu-tsun gewonnen. In einigen Küstenprovinzen, besonders in Kiang-su, nördlich vom Jang-tse-kiang, wird viel Seesalz gewonnen. Neuerdings
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0213, China (Geschichte) Öffnen
. Truppen 1872 endete dieser Aufstand. Wie der südwestl. Teil von Jün-nan ging auch der größte Teil der Dsungarei, chines. Thien-schan-pelu, und ein Teil von Ostturkestan, chines. Thien-schan-nanlu, etwa 1540000
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0410, von Fuhrmann bis Fulbe Öffnen
, wohlhabendsten Provinzen des Reichs. Der Boden ist vorwiegend gebirgig; durch den Fleiß der Bewohner aber bis zu bedeutenden Höhen hinauf terrassiert und mit Reisfeldern bedeckt. Die wichtigsten Gebirge sind der Thien-tai-schan und der Wu-i-schan
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0427, von Humoralpathologie bis Hu-nan Öffnen
. von Hu-pe, im S. durch die Nan-schan genannten Gebirge, die H. von Kwang-tung und Kwang-si trennen, im O. von Kiang-si und im W. von Kwei-tschou und Sze-tschwan begrenzt. Mit Ausnahme vom NO. wird H. von niedern Bergzügen eingenommen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0996, von Monghyr bis Mongolen Öffnen
. vom Russischen Reich, im W. von der Dsungarei, im S. von den chines. Provinzen Sin-kiang, Kan-su, Schen-si, Schan-si und Pe-tschi-li und im O. von der Mandschurei, eine Hochebene, deren Mitte die Wüste Gobi (s. d.) einnimmt
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0771, von Ostsibirien bis Ostturkestan Öffnen
Thian-schan (s. d.) von der Dsungarei (s. d.) getrennt ist und im O. in die Wüste Gobi übergeht. (S. Karte: Innerasien , Bd. 1, S. 982.) Die Chinesen, denen O. seit 1758 unterworfen ist, nennen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0416, von Schenschin bis Scheren (Werkzeuge) Öffnen
ist, als Erbvertrag oder Vermächtnisvertrag zu beurteilen. Schenschin , russ. Dichter, s. Fet . Schen-si («westlich vom Schan», dem Engpaß am Knie des Hoang-ho), Provinz
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0466, von Sching bis Schinkenmuschel Öffnen
in der Westsahara, am Kreuzungspunkt von Karawanenstraßen, hat 3000 E. und bedeutende Ausfuhr von Steinsalz. Sching-king , auch Schöng-tsching und von ihrer Lage östlich von Schan-hai-kwan auch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 1010, von Sizilien bis Sjögren Öffnen
, bereiste 1857-58 die aralo-kaspische Niederung und Turkestan, 1864-65 das Thian-schan-Gebirge und drang 1867 zu den Quellen des Syr-darja vor. 1874 nahm er auch an der Syr-darja-Expedition teil und 1877 an einer Expedition auf das Pamirplateau. Er starb
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0739, von Thaddäus bis Thal Öffnen
-nan. Nach ihrer sprachlichen Verwandtschaft teilt sie J. N. Cushing (in der Einleitung zu seinem Schan-engl. Wörterbuch, Rangun 1881) in eine nördl. Gruppe, die Khamti (s. d.), die chines. und die birman. Schan (s. Schanstaaten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1035, von Tschihatscheff bis Tschistopol Öffnen
in den Jang-tse-kiang, zwischen den bergigen Eilanden Tsiao-schan und Kin-schan und den Hügeln am Südufer, ist Sitz der Konsulate Englands und der Vereinigten Staaten sowie von kath. und prot. Missionen. 1896 wertete die Einfuhr 696937, die Ausfuhr
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0152, Berg Öffnen
)......... 3703 Allas....... (Timor ........ 3600 Mungo-Sarbyk . . Sajanischrs Hcbirge. . . 3490 Metdesis . . 3477 Bjelucha Altai.......... 3352 Pai-schan..... Tsin-ling-schan..... 3300
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0264, von Chinesisches Heerwesen bis Chinesisch-Japanischer Krieg Öffnen
sich vor den Thoren Söuls, der Hauptstadt von Korea. Schon vorher waren 2500–3000 Chinesen unter General Jeh in Korea eingetroffen und hatten sich nördlich von Ja-schan (Asan) verschanzt. Gegen den Rat des Vicekönigs Li
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0602, Indochinesische Sprachen und Völker Öffnen
; so steht z. B. im Khamti, das zur Thaifamilie gehört, das Objekt immer vor dem Verbum, und das kann auch im Siamesischen selbst, im Schan, im Neuchinesischen geschehen, ja sogar das Altchinesische bewahrt in der Anteposition des Pronomens als Objekt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0977, Elbe (Fluß) Öffnen
in erster Linie, sodann Magdeburg, Dresden, Meißen, Pirna,Niesa, Schan- dau, Torgau, Tctschen, Laube, Aussig) mit der An- lage neuer Häfen und Quais, kleinere Orte mit der Beschaffung besserer Ein- und Ausladeplätze u. dgl., bald aus eigenen Mitteln
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0787, von Hängezeug bis Han-hai Öffnen
Han-hai (chines., d.h. Trockenmeer), das östl. Ende des großen mit der Sahara beginnenden Wüstengürtels der Alten Welt, nimmt seinen Anfang am Ostabhang des Pamir und verläuft, zuerst zwischen Thian-schan
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0926, Asien (Religionen) Öffnen
ist die Sprache der Schan oder Lao (Fig. 16) wie der Siamesen, zusammen ca. 3 Mill. Die Birmanen sind zerstreut in der britischen Provinz und in dem noch unabhängigen Gebiet; die Kambodscher, Tongkingesen, Kochinchinesen und Anamiten bewohnen den Osten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0690, von Beng bis Bengalen Öffnen
aus eingewanderten Hinterindern vom Schan-Volk, durch arische Kolonisten ihrer Kultur und zu zwei Dritteln ihrer Religion, dem Hinduismus, gewonnen, während das andre Drittel, meist den untersten Schichten angehörig, zum Islam sich bekennt (nur 128,135 sind
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0968, Birma (Geographisches, Bewohner) Öffnen
aus dem Norden kamen, sind: die Karen, in den Wäldern Unterbirmas; die Kakhyen, zu beiden Seiten des obern Irawadi bis nach Tibet und Akam hin, ihrem Glauben nach Dämonendiener; die Schan und Lao, ein volkreicher Stamm, der die Birmanen im O. von N. bis
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0971, von Birmenstorf bis Birmingham Öffnen
. Ohne gehörige Beachtung blieb die aufständische Bewegung im Norden des Reichs unter den Schan. Hier hatten 1883 die gegen China zu wohnenden Stämme unter den Bedrückungen der birmanischen Beamten zu den Waffen gegriffen; ein Heer von angeblich 5000 Mann ward
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0130, von Bogsán bis Bohemund Öffnen
130 Bogsán - Bohemund. Bogsán (spr. -schan, Német-B., Deutsch-B.), Markt im ungar. Komitat Krassó-Szörény, an der Berszava und der Österreichisch-Ungarischen Staatsbahn (Vojtek-B.), hat Eisenwerke und (1881) 2803 Einw. Westlich davon Román-B
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0553, Hinterindien Öffnen
: Malaien auf der Halbinsel Malakka und Indochinesen im übrigen H. Diese letztern zerfallen in zahlreiche kleine Völkerstämme, welche sich unter vier Gruppen unterbringen lassen. Eine umfaßt die Anamiten, Thai (Schan, Lao) und die Birmanen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0707, von Keyser bis Khandesch Öffnen
Quellflüssen des obern Irawadi und in Assam, ein Zweig der großen Schan- oder Thai-Rasse, der Urbevölkerung Hinterindiens. Die K. sind von dunkler Gesichtsfarbe und den Chinesen ähnlich; sie sind der Religion nach Buddhisten, fügen sich der Stammesordnung
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0929, von Koku bis Kolb Öffnen
, von K. abgeleitet ist. Die K. wohnen jetzt in Bengalen (1881: 871,666) und in den Zentralprovinzen (78,000). Sie zeigen sprachlich große Ähnlichkeit mit den Schan-Stämmen Hinterindiens, zerfallen in zahlreiche Stämme, beschäftigen sich wenig mit Ackerbau
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0356, von Maulesel bis Maul- und Klauenseuche Öffnen
Birmanen, außerdem Schan, Chinesen, Europäer, Juden, Parsi. M. ist Sitz eines deutschen Konsuls und hat eine bedeutende Ausfuhr von Teakholz und Reis. Maulsperre, s. Starrkrampf. Maulspiegel, s. Maulgatter. Maultasch, Margarete, s. Margarete 9
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0578, von Mezzojuso bis Miaskowski Öffnen
. veröffentlichte: "Spedizione verso le origine del Nilo etc. 1859-60". Miaotse, zu den Thai oder Schan gehöriges Volk in den gebirgigen Teilen der chinesischen Provinzen Setschuan, Kueitschou, Hunan, Hupei, Jünnan, Kuangsi und an den Grenzen von Kuangtung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0432, von Prozeßordnung bis Prschewalskij Öffnen
Schan und ging von da nach Saidam, in dessen östlichem Teil er die Quellen des Huangho in 4140 m Meereshöhe entdeckte, ging dann zum Jantsekiang, den er jedoch nicht passieren konnte, erforschte nun die großen Seen am Oberlauf des Huangho und kehrte 7
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0925, Siam (Land und Volk) Öffnen
Mill. Siamesen, 1½ Mill. Chinesen, 1 Mill. Lao, ½ Mill. Malaien, 300,000 Kambodschanern, wozu noch Bergvölker (Karen, Schan etc.) und eine große Anzahl Eingewanderter kommen. Die Siamesen bilden mit andern hinterindischen Völkern die Nation der Thai
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0180a, Übersicht der wichtigern Sprachstämme. Öffnen
180a Übersicht der wichtigern Sprachstämme. [Zur Sprachenkarte bei Artikel Sprache etc.] I. Einsilbige Sprachen in Südostasien. Chinesisch mit seinen Dialekten, Anamitisch mit der Sprache von Kambodscha, Siamesisch nebst dem Schan
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0616, von Texcoco bis Thaarup Öffnen
dem Eingang des Zuidersees gelegen, durch das Marsdiep vom Festland getrennt, 187 qkm (3,4 QM.) groß, an der Ost- und Südseite durch Deiche, im übrigen durch Dünen gegen das Meer geschützt, hat schönes Weideland, zwei Häfen, ein Fort (Oude Schans
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0617, von Thabur bis Thaleia Öffnen
Fällen auftritt. Thai, die Bewohner von Siam, s. Schan. Thaïs, berühmte griech. Hetäre, aus Athen gebürtig, folgte Alexander d. Gr. auf seinem Zuge gegen Persien und soll bei einem Gastmahl den berauschten Geliebten zur Verbrennung der Stadt
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0678, von Winnipeg bis Winter Öffnen
in der niederländ. Provinz Groningen, mit Groningen durch das Winschoter Diep (Kanal) verbunden, an der Eisenbahn Haringen-Groningen-Nieuwe Schans, Sitz eines Kantonalgerichts, hat 3 Kirchen, ein Gymnasium, höhere Bürgerschule, Gerberei, Färberei, Kalk
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0063, Asien (Forschungsreisen in Hinterindien) Öffnen
. 1883-84 unternahm der italienische Offizier A. Perucca mit einer birmanischen Abteilung mehrere Expeditionen in das Gebiet der Schan südöstlich von Mandalai, eine Gegend, welche seitdem (1887-88) vom englischen Leutnant Jackson vermessen worden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0900, von Helfenstein bis Hevelder Öffnen
l614,i Hermannöberg, Teutoburger Wald Hermannshöhle, Nübeland I^schan Hermannshütte (Walzwerk), Nür- Hermannskogel, Kahlengebirge Hermannstein, Großer, Kickelhahn Hermanos, los i^ns.), Nueva Esparta Herman von Valenciennes, Fran
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0943, von Öttinger Forst bis Palügletscher Öffnen
. 156,2 Oudeburg, Gent 112,i Oude Schans, Texel Oudney (Reisender), Afrika I72,i Ouerimba, Mosambik ()ui68 (franz.), Schalllöcher Oule, Pyrenäen Oulu, Uleäborg Oulx, Alpenstraßen 404,2 OunastUNtUri, Finnland 280,i Ourri (Insel), Santa Cruz 1
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0848, von Seydler bis Sibirien Öffnen
3 1/2 Mill. Siamesen, 3 1/2 Mill. Chinesen, 2,600,000 Schan, Lao und Birmanen, 1 Mill. Kambodschaner, 1 Mill. Malaien und Hindu, 400,000 Pegin. Karenen, Kalmücken, Kamaizen u. a. Die Einwanderung von Kulis aus China betrug 1888 über 15,000
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0458, von Alt bis Altai Öffnen
, arbeitet vorzugsweise in Aquarell. Sein Cyklus "Wien einst und jetzt" befindet sich im Besitz des Kaisers von Österreich. A. lebt in Wien. Altai (türk.; chines. Kin-schan, d. h. Goldberg), der nördl. Gebirgssaum des östl. Hochasiens auf der russ.-chines
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0659, von Annalen bis Annam Öffnen
Song-hoï; sie kommen aus dem Gebiet der Schan und Lao. Der Song-ma ist nur wenig schiffbar. Klima . Der Winter oder die nasse Jahreszeit dauert vom November bis April, der Sommer oder die trockne Jahreszeit vom April bis November
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0982, Asien (Bodengestaltung) Öffnen
. Getrennt werden der Norden und Süden Centralasiens durch die Kuen-lun-Kette, die vom Pamir bis nach China zieht, 6000 m Höhe erreicht, ein ödes, altes, mit Gletschern bedecktes, doch meist wasserarmes Gebirge. Im Altyn-tag und Nan-schan, sowie
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0986, Asien (Klima, Pflanzen- und Tierwelt) Öffnen
Wäldchen der euphratischen Pappel erst an der Ostgrenze der Indischen Wüste. Aber das nördlich vom 30.° nördl. Br. gelegene Gebiet von Kleinasien und Syrien bis zum Pamir und westl. Himalaja, Turkestan und Thian-schan bildet das weite orient
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0528, von Baumgrenze bis Baumheide Öffnen
die allerhöchsten Besiedelungen. Aber hier erreicht auch die Schneelinie ihre größte Höhe, und im Vergleich mit den zusammenhängenden Waldbeständen am Thian-schan, am südl. Himalaja u. s. w. steigt letztere viel stärker als die Waldlinie. Denn
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0029, Birma Öffnen
oder kürzere Zeit abgegeben. Die Aussätzigen werden gesetzlich von der Gesellschaft ausgeschlossen, die Leichen der an der Cholera Verstorbenen sowie die der Kinder begraben, die Übrigen in Särgen verbrannt. Die Schan sind ärmer als die Birmanen, aber
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0264, von Bologneser Hündchen bis Bolsward Öffnen
Schnupftabak. Bolor-Dagh (Bulor-Dagh, d. h. Wolkenberg), früherer Name der östlichsten das Pamirhochland im O. abschließenden Gebirgskette Innerasiens. Humboldt bezeichnete dieselbe als Meridiankette, welche Himalaja, Kuen-lun, Thian-schan und Karakorum
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0296, von Bonus Eventus bis Boomer-Presse Öffnen
) veröffentlichte. Juli 1889 übernahm B. die Begleitung des Prinzen Heinrich von Orléans zu einer Expedition über Centralasien nach Tongking. In Taschkent wurde die Karawane organisiert, dann der Thian-schan überstiegen. Am 10. Okt. 1889 verließen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0649, von Buchanisten bis Buchara (Land) Öffnen
von der ursprünglichen arischen Bevölkerung der Bucharen oder Tadschik entnommene Name im Lande selbst unbekannt ist, Ostturkestan (s. d.) oder Turfan. Das mohammed. Chanat B. (die Große Bucharei) hat im N. gegen die Ausläufer des Thian-schan, im O. gegen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0040, von Centralamt für den internationalen Transport bis Centralbewegung Öffnen
Formen fehlen fast ganz, nur an den Rändern finden sich von Schutt umhüllte Anschwellungen. Im ersten Stadium der Zerstörung stehen die Riesengebirge des Thian-schan und Kuen-lun. Die Vegetation bilden Schilf an den Sümpfen, Pappeln und Weiden an den
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0196, China (Bevölkerung. Landwirtschaft) Öffnen
, Kanton, Wu-tschang (mit den gegenüberliegenden Städten Han-jang und Han-kou), die Marktörter Fu-schan und King-te-tschin, Tien-tsin, Schang-hai, Hang-tschou, Amoy, Futschou u.a. – Was Gemütsart und Geistesanlagen der Chinesen anlangt
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0197, China (Industrie. Handel) Öffnen
Industrie in Kanton, Fat-schan und in der zwischen beiden Städten gelegenen Gegend betrieben, wo Tausende von Leuten mit dem Weben, Färben und Sticken der verschiedenartigsten Stoffe und Posamentierwaren beschäftigt sind
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0199, China (Banken und Geldwesen. Verkehrswesen) Öffnen
Ausbaggerung des Gelben Flusses hat sich der Statthalter von Schan-tung eine Anzahl Bagger kommen lassen. Die Schiffahrt war unterhalb Tien-tsins noch Mitte 1890 durch Versandung verhindert, und man mußte nördlich der Mündung bei Pei
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0204, China (Religion) Öffnen
, ist aber an keinen Grundbesitz geknüpft. Der einzige Kung, von welchem wir sichere Nachrichten haben, ist heutzutage der in Schan-tung ansässige Nachkomme des Kung-tze (Confucius). Schon unter Han-phing-ti im J. 1 n.Chr. war Kung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0206, China (Zeitungswesen. Entdeckungsgeschichte) Öffnen
-tse-kiang bis Han-kou 1858 durch Ward und bis Ping-schan 1862 durch Sarel und Blakiston, 1869 durch Michie; des Si-kiang und Kwang-tungflusses 1859 durch engl. Marineoffiziere. Den Unterlauf des Hoang-ho erforschte 1868 Elias
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0211, China (Geschichte) Öffnen
die Tai-ping vor Kai-föng. Hierauf belagerten sie, nach einem Zuge durch Schan-si und Pe-tschi-li, 30. Okt. 1853 Tien-tsin, mußten sich aber zurückziehen und wurden von dem aus der Mongolei herbeigeeilten San ko
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0214, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
und das Deutsche Reich Schritte gethan, den Schutz ihrer geistlichen Staatsangehörigen wirksamer zu übernehmen; indes scheint sich erst 1890 eine deut sche röm.-kath. Mission in Schan-tung an ihre Regierung
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0216, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
hatte. Am 31. Dez. 1890 wurde eine kleine Strecke (30 Li) der von Kai-ping nach dem Schan-hai-kwan im Bau befindlichen Bahn eröffnet (s. oben). Ein Streitpunkt über den Empfang der Gesandten durch den Kaiser, der zwischen