Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach gruft hat nach 1 Millisekunden 122 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 1017, Geheime Gesellschaften (im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts) Öffnen
Abruzzen die Weißen Pilger und die Decisi , in Neapel die Hemdenlosen und die Gespenster in der Gruft , in der Romagna das Apostolat Dantes , im nördlichen Italien die Guelfen , die Delphischen Priester und die Amerikanischen Jäger , zu
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0704, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Berninis, das Grabmal des Papstes Alexander VII. bezeichnend. Hier hebt der Tod in Form eines Skelettes den Vorhang auf, der die Gruft verhüllt. Die Verkörperung des Todes durch ein Knochengerüst hat etwas Grauenhaftes an sich, das wohl auf überreizte
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0196, Altchristliche Kunst Öffnen
eigentlichen Meßopfer anwohnen durften. Im Querschiffe befand sich meistens auch noch eine kleine Gruft (confessio), zu welcher man auf Treppen hinabstieg und in der die Gebeine des Heiligen ruhten, dessen Namen die Kirche trug. Säulen und Bogen. Wie bereits
1% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Krafft Öffnen
, das er für sich und die Seinigen mit einer unterirdischen gewölbten Gruft bei den Predigern in der vorgenannten Kapelle des heiligen Johannes hatte herrichten lassen; über seinem Grab ist ein großer vergoldeter Stein mit seinem Wappen und Epitaphium
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0585, Gräber, prähistorische Öffnen
Altertümer berühmten Gräberfeld von Hallstatt im österreichischen Salzkammergut entdeckt. Hinsichtlich der Art der Beisetzung (des Baues der Gruft, des Leichen- oder Aschenbehälters) sind folgende Befunde zu erwähnen: 1) Bei den Skelettgräbern
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0908, Rom (das neue: Katakomben, Paläste) Öffnen
). Von den Katakomben, planmäßig ausgetieften Grüften in der Umgebung Roms, welche die Christen als ihre gemeinsamen Begräbnisstätten in Form von unterirdischen Stollen und Kammern ausgraben ließen, sind die des heil. Callistus an der Via Appia
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0603, Wien (Kirchen) Öffnen
; die Universitäts- oder Jesuitenkirche, ein reicher, 1631 vollendeter Bau im Jesuitenstil; die Dominikanerkirche (1639 erbaut); das Kirchlein des Deutschen Ordens; die Kapuzinerkirche, welche die kaiserliche Gruft enthält, worin seit Kaiser Matthias
1% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0308, von Ernst (Wilh. und Eberhard) bis Ernte Öffnen
). Ernst, Wilh. und Eberhard, Verlagsbuchhänd- ler, s. Ernst & Sohn, Wilhelm. Gruft-August-Orden, hannov. Orden, vom König Georg V. 15. Dez. 1865 gestiftet, zählte fünf Klassen: Großkreuze, Komture 1. und 2. Klasse, Rit- ter 1. und 2. Klasse
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0728, von Hamster bis Hanau (Stadt) Öffnen
Gebäuden sind zu nennen: zwei unierte evang. Kirchen in der Altstadt, die alte Marienkirche, bereits 1322 erwähnt, mit der Gruft der Grafen von Hanau-Münzenberg und die 1658 gebaute Johanniskirche mit der Gruft der Grafen von Hanau-Lichtenberg
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0977, von Pfr. bis Pfropfen Öffnen
. M., hat ein Schloß, ein Franziskanerkloster mit der Gruft der Landgrafen von Leuchtenberg, eine Oberförsterei, Spiegelschleiferei, Tuchweberei und (1885) 2100 kath. Einwohner. Pfretzschner, Adolf, Freiherr von, bayr. Minister, geb. 15. Aug. 1820 zu
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 1010, von Zweibrücken bis Zweiflügler Öffnen
. Kirchen (darunter die schöne, 1497 erbaute Alexanderkirche mit der herzoglichen Gruft), eine kath. Kirche, ein großes Schloß (jetzt Sitz der verschiedenen Gerichtsbehörden) und (1885) mit der Garnison (ein Infanteriebat. Nr. 18 und eine Eskadron
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0892, von Gergovia bis Giovanni da Ravenna Öffnen
- Gesindevermieter, Adreßbüreaus Oe8iH6U3i3 M^ug, Gex Geslawe, Eupatoria Gespenster in der Gruft, Geheime Gesellschaften 1017,2 Gespensttier, Koboldmaki Gessenay, Saanen (16.^80 äi ZoIoAUk, Bologna 171,1 Gesteinsspalten, Lithoklasen (Bd. 17
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0739, von Apis (Biene) bis Apocynum Öffnen
wurden seit der 18. Dynastie in einer bei Sakkara belegenen Gruft, dem sog. Serapeum (s. d.), beigesetzt. Apis (lat.), die Biene. Apistie (grch.), Unglaube, Mißtr auen. Apitz (eigentlich Ludwig ), natürlicher Sohn des Landgrafen
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0678, Krakau Öffnen
, ist die Grabkirche der poln. Könige, Bischöfe und Helden und ent- hält ein Bronzedenkmal des Kronmarfchalls Peter Kmita von Peter Vischer, in der Gruft die Särge vieler poln. Könige und die der drei tapfersten Polen: Sobieski, Ponia- towski
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0048, von Leiche (typographisch) bis Leichenschau Öffnen
bis 150 M. oder Haft bis 6 Wochen bestraft (§. 367, Nr. 1). Wegnahme von Sachen kann Diebstahl sein, z. B. Wegnahme eines, einem nahen Angehörigen in die Gruft mitgegebenen Familienschmucks, weil anzunehmen, daß an diesem der Gewahrsam nicht
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0339, Potsdam (Stadt) Öffnen
Glockenturm (nach San Clemente in Rom) nach Plänen von Persius aufgeführt, mit der Gruft Friedrich Wilhelms Ⅳ. und seiner Gemahlin; an den Krenzgang stößt das Atrium mit der 1855‒56 von Rauch modellierten Marmorgruppe des von Aaron und Hur gestützten
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0248, von Stamphanäs bis Standesbeamte Öffnen
(667 m), 1271 gestiftet von Elisabeth, der Mutter des Hohenstaufen Konradin, mit wertvoller Bibliothek; in der Klosterkirche ist die Gruft Tirolischer Fürsten. Stanbolia, Insel, s. Stampalia. Stancăro, Francesco, s. Antitrinitarier. Stanco, Insel
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0495, von Seybold bis Sichel Öffnen
- und Porträtmaler, geb. 8. Jan. 1844 zu Mainz, ergriff anfangs die Lithographie, bezog dann die Berliner Akademie unter Jul. Schrader, malte schon 1864: Philipp der Großmütige an der Gruft seiner Gemahlin (Gallerie in Darmstadt), erhielt in demselben Jahr
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0003, Aachen Öffnen
d. Gr. fand auch Kaiser Otto. III. seine Ruhestätte im Münster. Über Karls angeblicher Gruft hängt ein kolossaler Kronleuchter von vergoldetem Kupfer in Ringform (4 m im Durchmesser) für 48 Kerzen, eine kunstvolle Arbeit
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0100, Adalbert Öffnen
; hier fand man die Gebeine 1880 in einer Gruft am Domplatz und begrub sie in der Domkirche. Gedächtnistag der 23. April. Es gibt von ihm zwei Biographien von Zeitgenossen, dem Mönch Canoparius richtig: Canaparius
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0219, Ägypten (alte Kultur, Mythologie) Öffnen
in seinen Hofraum und in sein neben dem Tempel des Ptah liegendes Gemach eintraten, galt als Weissagung. Sein Tod ward tief betrauert. Die weitläufigen Grüfte, in welche die Apissarkophage beigesetzt wurden, das Serapeum von Memphis, entdeckte 1850 Mariette
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0088, Augsburg (Beschreibung der Stadt) Öffnen
Mittelschiff, daneben sehr niedrige Seitenschiffe enthält; der 102 m hohe Turm wurde gegen Ende des 16. Jahrh. ausgebaut. Die Kirche steht auf dem Platz, wo die ersten Christen der Gegend den Märtyrertod erlitten, und wo man über der Gruft der heil
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0734, von Bergentrückung bis Berger Öffnen
der Rückkehr in sein Land in der fürstlichen Gruft beisetzen. Vgl. Gildemeister, Finckhs und Bergers Ermordung (Brem. 1814). 2) Johann Erich von, Philosoph, geb. 1772 zu Faaborg auf Fünen als Sohn eines dänischen Generals, studierte anfänglich in Kopenhagen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0715, von Cacholong bis Cäcina Öffnen
bezeichnet. Auch die Gruft der C. in den Katakomben, mit dem Freskobild der Heiligen aus dem 7. Jahrh., wurde neuerdings wieder aufgefunden. Die Legende macht C. zur Erfinderin der Orgel. Ihr Gedächtnistag ist der 22. November, an welchem an vielen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0858, von Castres bis Castrogiovanni Öffnen
, in der königlichen Gruft beigesetzt wurde; auch ward ihr ein prachtvolles Marmordenkmal errichtet. Dennoch wurde von vielen die Rechtmäßigkeit der Ehe und die Legitimität der Kinder bezweifelt. Die Geschichte der unglücklichen Ines haben mehrere Dichter
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0887, von Cellarius bis Cellini Öffnen
ihrer Verbannung von 1772 bis 1775 lebte, 3 evangelische und 1 kath. Pfarrkirche, unter jenen die Stadtkirche mit der Gruft der celleschen Herzöge, ein Oberlandesgerichtsgebäude (mit einer Bibliothek von 60,000 Bänden und wertvollen Handschriften des
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0208, Coligny Öffnen
Châtillon in der Gruft seiner Ahnen beigesetzt. Seine Tochter Luise vermählte sich 1583 mit dem Prinzen Wilhelm von Oranien und wurde die Mutter des Prinzen Friedrich Heinrich, Statthalters der Niederlande. C. war unstreitig einer der größten Männer
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0547, von Dareiosvase bis Dar Fertit Öffnen
für die seiner Familie gegenüber bewiesene Großmut zu danken. Alexander traf ihn nicht mehr lebend. Er ließ die Leiche nach Persepolis bringen und in der königlichen Gruft beisetzen. Dareiosvase, antikes, jetzt in Neapel befindliches Prachtgefäß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0642, von Delessit bis Delfzijl Öffnen
) mit einem berühmten Glockenspiel, einem 95 m hohen Turm und der Gruft des Hauses Oranien-Nassau sowie dem Grabmal des in D. gebornen Hugo Grotius und dem prachtvollen Marmormausoleum des Prinzen Wilhelm (von H. de Keyzer und Quellinus 1621). Die Zahl
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0715, von Dessauer Brücke bis Dessewffy Öffnen
, die Gebäude des Landgerichts und der Behörden, sämtlich Neubauten, und unter den vier Kirchen die Schloß- und Stadtkirche zu St. Marien, die 1506-12 erbaut, 1857 im Innern völlig restauriert wurde und die fürstliche Gruft sowie einige gute Bilder
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0607, von Gran (Gewicht) bis Gran (Stadt) Öffnen
die Gruft, die Schatzkammer und Orgel (von Moser). Die Umgebung bilden der erzbischöfliche Palast sowie die zahlreichen Gebäude des Domkapitels, das Seminar, die erzbischöfliche Bibliothek (35,000 Bände) mit wichtigem Archiv, sehenswertem Museum
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0759, von Groschen bis Groß Öffnen
der Bourbonen mußte er andre Stoffe wählen, bei deren Auswahl und Behandlung er sich lediglich von den Wünschen des Hofs leiten ließ. Hierher gehören: Karl V. und Franz I. in der Gruft von St.-Denis, vom Künstler selbst sein "bouquet" genannt und in der That
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0063, von Han bis Hanau Öffnen
; die Johanniskirche (1658-79 erbaut); die sehr alte Marienkirche (früher Kollegiatkirche) mit der Gruft der Grafen v. H.; die Neustädter Kirche (1600 erbaut), ein eigenartiger Bau, dessen Grundfläche aus zwei ineinander gefügten Kreisen besteht; die neue
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0513, Karl (Karolinger: K. der Große) Öffnen
. Juli 1165 noch einmal die Gruft öffnen und den Leichnam, mit Ausnahme des Kopfes und eines Schenkels, in einem silbernen Schrein bergen, der seinen Platz auf dem Altar fand. Doch den kommenden Geschlechtern schwand die Kunde von diesem Vorgang
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0637, Kaulbach Öffnen
einem logischen Zusammenhang; anderseits eignet sich diese Art geschichtsphilosophischer Symbolik überhaupt wenig für malerische Darstellung. 1859 entstand sein Wandgemälde im Germanischen Museum zu Nürnberg, Kaiser Otto III. in der Gruft Karls d. Gr. Außerdem
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0112, von Kosegarten bis Kosel Öffnen
. war nie verheiratet gewesen. Sein Leichnam ward auf Anordnung des Kaisers Alexander I. 1818 in der Gruft der alten Könige in der Kathedrale zu Krakau an der Seite Joh. Sobieskis und Jos. Poniatowskis beigesetzt. Auch ward ihm 1823 auf dem
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0395, von Ladungscertifikat bis Lafage Öffnen
von Kathedralen angebaut, in der Hauptachse der Gebäude liegt. Man nennt sie auch Scheitelkapelle. Laeken (spr. lahken), Vorort im N. von Brüssel, an der Bahn Brüssel-Ostende, mit königlichem Lustschloß (1782 erbaut), sehenswertem Park und der Gruft
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0559, von Laufkugeln bis Laun Öffnen
Staatsbahn, 441 m ü. M., hat eine schöne kath. Kirche mit der Gruft der Herzöge von Pfalz-Neuburg, einen frei stehenden, eigentümlich gebauten, 55 m hohen Turm (Hofturm), eine große Getreideschranne, ein kath. Schullehrerseminar und eine Präparandenanstalt
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0973, Ludwig (Frankreich: L. XVII., L. XVIII.) Öffnen
, die das Gerücht von der Vergiftung des Dauphins untersuchen sollte, konstatierte den Tod aus natürlichen Ursachen auf eine gesetzlich-authentische Weise. Sein Leichnam ward 10. Juni in die gemeinsame Gruft des Begräbnisplatzes der St. Margaretenpfarrei
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0246, von Marienburger Werder bis Marienfeste Öffnen
Seele der Oberpräsident v. Schön war. Im Hochschloß ist nur die Kirche restauriert, die andern Räume dienen als Magazine. Unter der Schloß- oder Marienkirche befindet sich die Annakapelle mit der Gruft der Hochmeister. In einer Nische der Kirche steht
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0673, von Mirepoix bis Mischsprache Öffnen
, Cerealien, Salz, Fischen und Teer. Mirow, Flecken im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Kreis Stargard, am gleichnamigen See, durch den der Havelkanal führt, hat eine evang. Kirche mit der großherzoglichen Gruft, ein Schloß, ein Schullehrerseminar, ein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0875, München (Bauwerke) Öffnen
, im italienischen Barockstil zwischen 1662 und 1675, letztere, in deren Gruft die Reste König Ludwigs II. ruhen, im Renaissancestil 1583-91 erbaut, hauptsächlich durch ihr 29 m weites Tonnengewölbe und das Grabmal des Herzogs Eugen von Leuchtenberg, ein
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0738, Parma (Stadt) Öffnen
Renaissancekirche Parmas (1521 nach Zaccagnis Plan erbaut), mit Fresken von Parmegianino und der Gruft der Herzöge aus dem Haus Farnese. In dem ehemaligen Kloster San Paolo befindet sich ein von Correggio 1518 mit mythologischen Fresken geschmückter Saal. Zu den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0976, von Pforta bis Pforzheim Öffnen
von Baden-Durlach, jetzt Obereinnehmerei, Steuer- und Zollamt) mit einer gotischen Kirche (darin die 1860 geschlossene Gruft der badischen Regentenfamilie) und (1885) 27,201 Einw., darunter 21,596 Evangelische, 5009 Katholiken und 395 Juden. P
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0227, von Poniatowskischer Stier bis Pons Öffnen
in der Gruft der polnischen Könige zu Krakau beigesetzt. Ein Denkmal an der Elster in Leipzig bezeichnet die Stelle, wo. P. den Tod fand. Vgl. Boguslawski, Biographie des Fürsten Jos. Ant. von P. (Krakau 1831). Poniatowskischer Stier, Sternbild, s
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0291, von Potpourri bis Potsdam Öffnen
Turm und der Gruft Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs II.; die von Schinkel und Persius 1830-37 erbaute Nikolaikirche mit einer Kuppel; die Heiligegeistkirche (1728 erbaut) mit 90 m hohem Turm; die französisch-reformierte Kirche, nach dem Muster
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0549, Raffael (erste und zweite Künstlerperiode) Öffnen
Gruft geöffnet und sein Skelett noch ziemlich wohlerhalten gefunden. Raffaels Gesichtsbildung war regelmäßig und einnehmend. Seine Haare waren braun und seine Augen von sanftem, bescheidenem Ausdruck. Seine Gestalt war von schlankem Wuchs und mäßiger
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0687, von Reichsstempelabgaben bis Reichstag Öffnen
. Er ward in der kaiserlichen Gruft zu Wien beigesetzt. Auf seinen Tod dichteten Barthélemy und Méry das berühmte "Le fils de l'homme". Vgl. Montbel, Le duc de R. (Par. 1833); Saint-Félix, Histoire de Napoléon II (das. 1853); Graf v. Prokesch-Osten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0881, von Roermond bis Roger Öffnen
Türmen und der Gruft der meisten, namentlich spätern, dänischen Könige (die Kapelle Christians IV. ist mit meisterhaften Fresken von Marstrand geziert), eine Kathedralschule, ein Rathaus und ganz in der Nähe der Stadt ein adliges Fräuleinstift
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0440, von Scheurl bis Schiaparelli Öffnen
. Das Kloster ward 1803 aufgehoben und verkauft, 1838 aber von König Ludwig I. wieder angekauft, neu eingerichtet und zur Gruft des königlichen Hauses bestimmt. Vgl. Knitl, S. als Burg und Kloster (Freising 1880). Schiaparelli (spr. ski-), Giovanni
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0512, von Schleimtiere bis Schlempe Öffnen
Residenzschloß, 2 evang. Kirchen (darunter die altertümliche Bergkirche mit der fürstlichen Gruft), ein Gymnasium, ein Schullehrerseminar, eine Taubstummenanstalt, eine Holzschnitzschule, eine Idiotenanstalt, ein Waisenhaus, ein Hospital, ein
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0224, von Stams bis Standesherren Öffnen
, im Oberinnthal, an der Arlbergbahn, hat (1880) 565 Einw. und eine berühmte Cistercienserabtei (1271 von Elisabeth, der Mutter Konradins, gegründet) mit Bibliothek, reichen Sammlungen und der Gruft tirolischer Fürsten in der Klosterkirche. Stanco (türk
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0227, von Stanhopepresse bis Stanislaus Öffnen
umgeben, starb sie 22. Juni 1839 in Dschihun. Man setzte sie in der Gruft zu Mar Elias bei. Ihr Arzt veröffentlichte: "Memoirs of the Lady Esther S." (Lond. 1845, 3 Bde.; deutsch, Stuttg. 1846). 4) Philip Henry, Viscount Mahon, fünfter Graf von, engl
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0910, von Turf bis Turgenjew Öffnen
Gruft zu St.-Denis beigesetzt, bei der Zerstörung der Gräber in der Revolution gerettet und auf Napoleons I. Befehl im Dom der Invaliden, Vaubans Grabmal gegenüber, bestattet. Bei Sasbach ward T. durch den Kardinal Rohan 1781 ein Denkstein errichtet
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0499, von Weinblätter bis Weinheim Öffnen
Württemberg gegeben ward. Die Abtei (ehemals mit berühmter Bibliothek, besonders mit wertvollen Handschriften der Minnesänger umfaßte ein Gebiet von 330 qkm (6 QM.). Die von 1715 bis 1725 im Jesuitenstil erbaute Klosterkirche enthält die Gruft
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0511, von Weißenfels bis Weißer Fluß Öffnen
umfangreiche Schloß, die neue Augustusburg (1664-90 erbaut), sonst Residenz, jetzt Unteroffizierschule. In der Gruft unter der Schloßkapelle sind mehrere Fürsten und die Eingeweide Gustav Adolfs von Schweden beigesetzt. In der Umgegend werden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0704, von Wittichenau bis Wittstock Öffnen
Augustinerklosters, ein fürstlich Schwarzenbergsches Schloß mit wichtigem Archiv, eine neue fürstliche Gruft, ein Gymnasium, 2 Spitäler, eine Kaserne, große Bierbrauerei, Dampfbrettsäge, bedeutende Teichwirtschaft, Fischhandel und (1880) 5819 Einw
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0854, von Zeitungsente bis Zell Öffnen
, ehemals Residenz der Bischöfe von Z. und von 1653 bis 1717 der Herzöge von Sachsen-Z., mit der Trinitatiskirche (darin die herzogliche Gruft), jetzt Korrektions- und Landarmenanstalt. - Z., eine alte slawische Stadt, wurde 982 von den Wenden und 1429
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0108, Baukunst der Gegenwart (Berliner Monumentalbauten) Öffnen
. Ein dritter großer Monumentalbau, der schon seit länger als 40 Jahren der Gegenstand lebhafter Wünsche ist, ohne daß er über die einleitenden Stadien hinausgedeihen wollte, der Neubau eines protestantischen Doms in Verbindung mit einer Gruft
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0127, von Adalbert (Heinr. Wilh.) bis Adam und Eva Öffnen
im Samland von einem heidn. Priester erschlagen. Der Leichnam, von Herzog Boleslaw eingelöst, wurde in der Metropolitankirche zu Gnesen beigesetzt und 1038 nach Prag übergeführt, wo man 1880 in einer Gruft am Domplatz die Gebeine fand und in die Domkirche
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0155, von Ad oculos bis Adolf I. (Erzbischof voll Mainz) Öffnen
von Worms, dem überlegenen Gegner und fiel nach heldenmütiger Gegenwehr 2. Juli 1298. Seine Leiche ward später von Kaiser Heinrich VII. in der kaiserl. Gruft zu Speyer, zugleich mit Albrechts Leichnam, beigesetzt. - Vgl. Schmid, Der Kampf um das Reich
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0460, von Altaisches Gebirgssystem bis Altar Öffnen
, gilt demnach als durch eine Platte (sigillum) versiegelte Gruft (sepulchrum), entsprechend dem Brauche, Kirchen und in ihnen den A. über dem Grabe eines Märtyrers zu errichten. Früh wurde über den Tisch ein Baldachin (ciborium, tabernaculum) gebaut
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0671, von Anschaffen bis Anschauung Öffnen
, in Garnison das 2. bayr. Ulanenregiment König, Postamt erster Klasse, Telegraph. Die spätgot. Johanniskirche (1441 erbaut, 1872 erneuert) enthält die Gruft der Markgrafen von A. aus dem Hause Hohenzollern mit 25 Zinnsärgen; die roman
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0496, von Battickdruck bis Batuecas Öffnen
in der Gruft der Franziskaner in Pest beigesetzt (7. Okt.). Hier blieb der Leichnam bis 1870, dann wurde er in feierlicher Weise in ein Mausoleum auf dem Kerepeser Friedhofe in Pest übergeführt. – Vgl. Aufzeichnungen eines Honved (2 Tle., Lpz
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0693, von Belgravia bis Beliczay Öffnen
-Kathedrale mit dem 1882 renovierten Hauptaltar und der Gruft der Familie Obrenowitsch, die prot. Kirche und Schule, die Hochschule am großen Platz, das Erzdenkmal des Fürsten Michael, das Theater, die Nationalbank, große Geschäftshäuser, Kaufläden
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0772, von Berger (Joh. Nepomuk, Schachspieler) bis Bergerac Öffnen
wurden sie in Bremen erschossen. Ihre Überreste ließ der Herzog von Oldenburg später in der herzogl. Gruft beisetzen. Berger, Ludw., Komponist, Virtuos und Musiklehrer, geb. 18. April 1777 zu Berlin, wurde 1804 Clementis Schüler, der ihn 1805 zu
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0599, von Bruchband bis Bruchsteine Öffnen
in Barock aufgeführt, jetzt teilweise als Kaserne und Garnisonlazarett benutzt, die Schloßkirche (Simultankirche), die kath. Peterskirche in ital. Bauart mit der Gruft der Fürstbischöfe, die neue Synagoge, das Zellengefängnis, 1845 von Hübsch erbaut
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0623, Brünn Öffnen
(München); die Minoritenkirche mit schönen Fresken, dem Lorettohause und der heil. Stiege; die schöne got. Augustinerkirche (14. Jahrh.) im Königskoster der Vorstadt Altbrünn mit Altarbild von J. Potter, die Kapuzinerkirche mit einer Gruft, wo die Gebeine
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0631, von Brussawein bis Brüssel Öffnen
die in den Septembertagen des Jahres 1830 gefallenen Helden ruhen, über deren Gruft sich die Statue Belgiens, den belg. Löwen zu Füßen, auf einem mit Basreliefs geschmückten Sockel erhebt; die Place du Grand
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0766, von Burgscheidungen bis Bürgstein Öffnen
Maximilian Kinsky (gest. 1756), ein gräflich Kinskysches Schloß mit Allodherrschaft (22,47 qkm), Park, Kapelle mit Gruft, an der das Denkmal des Vertrauten Kaiser Josephs II., des Grafen Philipp Kinsky (gest. 1827) steht, gräflich Kinskysche
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0907, von Cannobbio bis Cano Öffnen
dessen Stelle König Wilhelm eine griech. Kapelle mit der Gruft seiner 1819 verstorbenen Gemahlin Katharina erbauen ließ. C. ist der Hauptvergnügungsort der Stuttgarter. Das regste Treiben entwickelt sich daselbst zur Zeit des landwirtschaftlichen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0984, von Casilinum bis Caslon Öffnen
.) befindet sich ein von Philipp Grafen Kolowrat-Krakovsky (gest. 1773) erbautes schönes Schloß (262 m) mit Park, Gruft und Allodgut (298 ha), sowie eine Zuckerfabrik. – Die Stadt wurde von Ottokar Ⅱ. erbaut und hatte im Dreißigjährigen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 1007, von Castro (Ines de) bis Castruccio Castracane Öffnen
Huldigung zu leisten. Dann wurde sie feierlich in der königl. Gruft beigesetzt; über ihrem Grabe ließ der König ein prächtiges Denkmal von weißem Marmor errichten. Die von einem zeitgenössischen Chronisten Acenheiro überlieferte Geschichte
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0024, von Celeres bis Cellini Öffnen
der bekannte theol.Sckriftsteller Joh. Arnd Generalsuperintendent war, Denkmäler von acht Herzögen und die herzogl. Gruft, wo auch die dän. Königin Karolinc Mathilde und Sophia Doro- thea ("Prinzessin von Ahlden"), die 1694 geschie- dene Gattin des
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0761, von Dändliker bis Dandy Öffnen
unternommen. Seine Gruft in der Hagia Sophia zerstörten die Türken 1453. - Vgl. Vuckbolz, Heinrich D., Doge von Venedig (in der "Zeitschrift für Geschichte und Politik", 1805, Bd. 1); Cipolla, Enrico D. (im "^renivio Vkueto", 1880). Giovanni
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0980, von Despot bis Dessau Öffnen
. (Auferstehung); in der Gruft unter der Kirche die Grabstätte mehrerer anhalt. Fürsten, so des Fürsten Leopold, dessen Sarkophag von sechs Grenadieren (Zinkguß) getragen wird; die Georgenkirche in der Askanischen Straße ist 1712 erbaut, 1821 renoviert
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0312, von Diligenzeid bis Dillenburg Öffnen
, Handelskammer für den Dillkreis, Ober-Westerwaldkreis und den Kreis Biedenkopf, zweier Oberförstereien und hat (1890) 3897 E., darunter 371 Katholiken; Postamt erster Klasse, Telegraph, evang. Kirche mit Gruft der Fürsten von Nassau-Dillenburg, kath
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0423, von Donauthalbahn bis Donchéry Öffnen
, mit Verlagsanstalt (Cassianeum) kath. Schriften und Buchdruckerei; in der Gruft hinter der Nebenkapelle der Klosterkirche der Sarkophag Marias von Bra- bant, Gemahlin des Herzogs Ludwig des Strengen von Bayern. Ferner hat D. zwei kath. Pfarreien, tath
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0436, von Doppelhaken bis Doppelschlußmaschine Öffnen
unter sich verbunden, vorfinden. Der Zweck derfelben ist nicht völlig klar, doch darf man annehmen, daß Herrfchaft und Dienerschaft getrennt in ihnen ihren Gottesdienst hatten, oder daß die Unterkapelle als Gruft benutzt wurde. Das älteste
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0513, Dresden (Haupt- und Residenzstadt) Öffnen
in Sandstein von Mattielli, im Innern ein früher berühmtes Altarbild: Christi Himmelfahrt von Raphael Mengs; unter der Sakristei die Gruft der königl. Familie, ein bedeckter Gang führt nach dem ersten Stockwerk des Schlosses; die evang. Hof
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0945, von Eisenseiten bis Eisenstuck Öffnen
, 1805vergrößert, mit terrassenförmigem Park, berühmten Treibhäusern und Orangerie, fer- ner eine Militär-Unterrealschule, ein Franziskaner- kloster mit der fürstl. Gruft, ein Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und einen der größten Kal- varienberge
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0303, von Ernst (Herzog von Bayern) bis Ernst August (König von Hannover) Öffnen
kinderlos. Ihm folgte sein jüngster Vrnder Georg Friedrich, der schließlich das ganze durlachsche Gebiet in seiner Hand vereinigte. > Gruft, Herzog von Bayern, s. Ernst, Kurfürst von Köln ((H. 302ii). August, König von Hannover, llnd Eumbcrland
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0061, von Glatze bis Glaube Öffnen
der eingeebneten Festungswerke schöne Stadtteile und Parkanlagen entstanden. Von Gebäuden sind nennenswert: die kath. Pfarrkirche mit herrlichem Geläute, großer Orgel, Gruft mehrerer Herzöge von Münsterberg und Grafen von G. und dem Grabmal des
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0086, von Glogau (Ober-) bis Glosse Öffnen
von Pütten in das 11. Jahrh. zurückreicht, mit Kirche (gute Gemälde, Gruft und Denkmäler der gräfl. Familie Wurmbrand seit 1265); Baumwollspinnerei, Filz- und Wollwaren-, Cellulose-, Papier-, Schokolade- und Feigenkaffeefabriken, große Gips-, Federweiß
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0188, Gotha Öffnen
die beiden Stadttirchen bemerkens- wert: die Margaretenkirche (12. Jahrh.), zweimal ausgebrannt und in gegenwärtiger Gestalt sei^ 1652 bestehend, mit Turm (56 m) und den Grüften Ernsts des Frommenund seiner Familie, und die Augustiner- tirche (13
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0250, von Gran (Heinrich) bis Granada (in Spanien) Öffnen
aufgeführt, stand ehemals an einer andern Stelle der Stadt. Großartig ist auch die mit der Basilika verbundene Gruft, zu welcher 66 stufen führen, und die Schatzkammer mit vielen Merk- würdigkeiten. Die St. Annakirche am westl. Fuße des Hügels hat
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0518, von Gsell Fels bis Guadalaxara (in Mexiko) Öffnen
iiioi-08, einen got. Palast der Herzöge de l'Infantado, 1461 begonnen, jetzt ganz im Verfall; in der San Francisco-Kapelle die Gruft der Mendoza, eine an- geblich röm. Wasserleitung; Bibliothek, Normal- schule; Ölmühlen, Getreide- und Obstbau
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0576, Gustav II. Adolf (König von Schweden) Öffnen
. Den Leichnam führte der Herzog Bernhard von Weimar nach Weißenfels, um ihn dort der Ge- mahlin G. A.s zu überliefern, die ihn dann nach Schweden in die königl. Gruft bringen ließ. Von seiner Gemahlin, Maria Eleonore (geb. 1599
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0810, von Harbije Mekteb bis Harcourt Öffnen
. Jahrh.) mit Kirche und Gruft. Harburger, Edmund, Zeichnerund Genremaler, geb. 4. April 1846 zu Eichstätt, ging vom Studium der Baukunst als Schüler Lindenschmits an der Münchener Akademie zur Malerei über. Die Mün- chener "fliegenden
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0932, von Hebraismus bis Hebungen und Senkungen Öffnen
Betreten durch Fremde ängstlich gehütet. Da es jedoch seit 1862 mehrern fürstl. Personen geöffnet worden ist, so ist sein Inneres, abgesehen von den Grüften, gegenwärtig als eine zur Moschee veränderte christl. Kirche bekannt. Das Alter der Ringmauern
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0965, von Heilige Nacht bis Heiligenkreuz Öffnen
enthält die Grab- mäler der meisten Babenberger von den Söhnen Leopolds des Frommen bis auf Friedrich II., dessen Gruft noch ein gleichzeitiger, aber verstümmelter Grabstein deckt. Der ursprüngliche Name des Ortes war Sattelbach, der jetzige
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0175, Karlsruhe (Stadt) Öffnen
Theaterbrand 1847 Verunglückten. Auf dem Platze am Mühlburger Thor soll ein Reiterstand- bild Kaiser Wilhelms I. (modelliert von Ad. Heer) errichtet werden. Gebäude. Die evang. Stadtkirche (1817) mit der großherzogl. Gruft und die kath. Stadtlirche
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0261, Kaulbars (Alexander, Baron von) Öffnen
Kartongemälde und einer jetzt in der Stuttgarter Galerie befindlichen Farbenskizze. Aus dem J. 1859 stammt dann das Wandgemälde Kaiser Otto III. in der Gruft Karls d. Gr. zu Aachen, in der Kartäuserkirche des Germanischen Museums zu Nürnberg. Das letzte
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0558, von Königsadler bis Königsberg (in Preußen) Öffnen
im Kneiphof (1333), dreischifftg mit erhöhtem Mittelschiff und zwei Westtürmen, in den Grüften die Gräber der deutfchen Hochmeister und der Landesfürsten; an der nördl. Außenseite des Chors, in der Verlängerung der Kapelle "3wH Xantikmg
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0774, von Kryolithglas bis Kryptograph Öffnen
. Kultusstätten. Als später die christl. Religion sich auch über Gegenden verbreitete, in welchen es Märtyrergräber nicht gab, übertrug man die Reliquien von Heiligen und setzte sie in einer von oben erhellten Gruft unter dem Chor bei, die man die Konfession
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0940, von Landshuter Erbfolgekrieg bis Landsknecht Öffnen
), 1729-38 im Zopfstil neu gebaut, birgt die Gruft der niederbayr. Herzöge. Ferner hat die Stadt Vronze- standbilder König Maximilians II. (1868) von Bern- hard, des Herzogs Ludwig des Reichen, Stifters der Universität L., nach Vruggers Modell (1857
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1010, von Lauenburg (in Pommern) bis Lauerhütte Öffnen
-, Aichamtes und einer Wasserbauinspektion, hat(1890) 5213 E., darunter 31 Katholiken; Post zweiter Klasse, Telegraph,alteMariaMagdalenenkirchemit Fürsten- gruft (1599), Reste des 1616 abgebrannten herzogt. Residenzschlosses, Real - (Albinus -) schule
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1013, von Laufkatze bis Laun (Bezirkshauptmannschaft und Stadt) Öffnen
der Bayr. Staats- bahnen, Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht Neu- burg a. d. Donau) und Rentamtes, hat (1890) 3845 E., darunter 111 Evangelische; Posterpedition, Tele- graph, sechs kath. Kirchen, darunter die spätgot. St. Martinskirche mit Gruft
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0167, von Lieger bis Liegnitz (Stadt) Öffnen
ge- gründet, Realschule mit Altertumsmuseum, Lano- wirtschaftssckmle, Lehrerseminar, höhere Mädchen- schule mit Lebrerinnenseminar, Taubstummen- und Idiotenanstalt. Bemerkenswert sind die kath. Kircke mit Gruft der letzten piastischen Herzöge
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0344, von Ludwig (Prinz von Bayern) bis Ludwig (der Ältere, Markgraf von Brandenburg) Öffnen
in der Gruft der Michaelshofkirche zu München beigesetzt. Den tönigl. Titel erbielt nach L.s Tode Prinz Otto ls. d.), in dessen Namen Prinz Luitpold die Regent- schaft führt. - Vgl. Lampert, L. II., König von Bayern (Münch. 1890); Heigel, König L