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100% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0867, von Arguieren bis Argyll Öffnen
, 147 km lang, bildet in seinem Mittellauf die Argunsche Schlucht, in der die Residenz Schamyls lag, und die 28. Jan. 1858 von dem russ. General Jewdokimow eingenommen wurde. Argunscher Bezirk, Bezirk im Süden des Terekgebietes im russ. Kaukasien
99% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0542, von Schluchsen bis Schlupfwespen Öffnen
Narkotika anzuwenden, oft ist der Genuß eiskalten Champagners von guter Wirkung. Schlüchtern, Kreisstadt im preuß. Regierungsbezirk Kassel, an der Kinzig und an der Linie Frankfurt a. M.-Bebra-Göttingen der Preußischen Staatsbahn, 208 m ü. M., hat
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0794, Thäler (Cañonbildung) Öffnen
, welche die charakteristische Form der Wände des Canon bedingt. Soweit der Canon in die archäischen Gesteine einschneidet, stellt er eine enge, zwischen jäh aufragenden Felsmauern verlaufende Schlucht dar. Die karbonische Schichtreihe besteht
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0740, Thal Öffnen
738 Thal zwei Engen zu mehr oder weniger kreisförmiger Weitung zurück, so begrenzen sie einen Thalkessel (Bassin, Becken, Cirkus). Oft besteht ein T. ganz aus solchen seebeckenartig erweiterten Stellen, welche durch Engen oder Schluchten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0826, von Riesen bis Riesengebirge Öffnen
und Hirschberg 313 m ü. M. liegen. Hier bietet es dem Auge einen mannigfach ausgeschweiften Rücken (Kamm), steile Felsabhänge und abwechselnd tiefe, finstere Schluchten dar. Der Kamm hat eine durchschnittliche Höhe von 1250 m, während eine Reihe
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0911, von Shanklin bis Shannon Öffnen
), Farben, Petroleum (meist aus Amerika). Haupt- ausfuhrartikel ist Seide; 1893 wurden fast 64000 Ballen weißer und gelber Seide verschifft, ferner 90 m ü. d. M. gelegen, zählt (1891) 3277 E. Nach dem Meere zu eine Schlucht (Shanklin Chine
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0555, von Hinterlegungsvertrag bis Hinterrhein Öffnen
vereinigt (1089 m). Wo die Schlucht wieder zum Thal sich erweitert, öffnet sich die zweite Stufe, das Schams, kürzer, breiter, mattengrüner und behäbiger als Rheinwald, mit 14 Gemeinden, deren Bewohner, ein rätoromanisches, protestantisches Völkchen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0083, Kordilleren (die südamerikanischen K.) Öffnen
m beträgt, bildet den Übergang zu den Gebirgen von Mittelamerika. Ein Zweig dieser Kette verläuft bis auf die Landenge von Panama, sinkt aber hier zu einem Hügelzug herab und ist im Quellgebiet des Atrato durch eine tiefe Schlucht
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0493, von Kilikien bis Kipling Öffnen
Teilen, Ura im S. und Uzendschaburdsch im N. Die erstern liegen auf einem fichtenbewachsenen Hügel im Thale Ura, der auf zwei Seiten von engen Schluchten voller Felsgräber und Skulpturen, auf der dritten von einer kleinen Bergebene begrenzt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0108, von Acherontische Bücher bis Achilleus Öffnen
106 Acherontische Bücher - Achilleus seinem obern Laufe ein wildes Gebirgsland (das heutige Kakosuli) und tritt durch eine ungefähr 5 km lange Schlucht in die Ebene von Ephyra (später Cichyrus genannt), verliert sich aber bald in den
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0526, von Drill bis Drina Öffnen
die Cotorinde (s. d.). Drin, Fluh im türk. Albanien, entsteht aus dem Schwarzen und dein WeihenD. Der erstere kommt aus dem 300 qkm großen, 690 m hoch ge- legenen Ochrida-See, fließt in nördl. Richtung durch eine Reihe enger Schluchten bei Dibra, dann
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0389, von Klaiben bis Klangfarbe Öffnen
eingeschnittene Schlucht mit glatt ausgewaschenen Wänden, entstanden durch die Erosion des fließenden Wassers. Die bekanntesten sind die K. des Schnannerbachs am Arlberg (Tirol), 120 m lang, 10 m breit, von 160 m hohen Wänden eingeschlossen, die Peutelsteiner
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0563, von Königsnelken bis Königstein Öffnen
einem schmalen Ufer- saum Raum. Von Osten her rauscht der Königsbach berab, und weiter oberhalb stürzt, zwei Wasserfälle bildend, aus einer engen Schlucht der Kesselbach herein. Der Mündung des lehtern schräg gegenüber öffnet sich eine Schlucht
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0057, Geographie: Deutschland (Preußen: Provinzen Hannover, Hessen-Nassau) Öffnen
Obernkirchen Oldendorf Orb Philippsthal Rauschenberg Rinteln Rodenberg Rotenburg Rosenthal Rückingen Sachsenhagen Saalmünster, s. Salmünster Salmünster Schlüchtern Schmalkalden Schwarzenborn Schweinsberg Sontra Spangenberg
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0108, von Chase bis Chauvin Öffnen
, namentlich im Baumschlag. Zu den besten gehören: Schluchten bei Apremont (1865), der Weg bergauf, Erinnerung von Carolles (1867), Einsamkeit, untergehende Sonne (1868), aus der Umgegend von Pontorson, eine Marine, radiert nach Méryon
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0161, Afrika (Pflanzenwelt) Öffnen
Individualisierung. Jede Schlucht birgt fast ihre eigentümlichen Formen, deren Verbreitungsbezirk oft so beschränkt ist, daß von manchen Eriken und Pelargonien in den Gewächshäusern Europas mehr Individuen vorhanden sind als in ihrer Heimat. So erklärt es sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0302, von Albreda bis Albuquerque Öffnen
schon früher einigermaßen fahrbar, erst 1864-65 eine ordentliche Fahrstraße erhalten. Bei dem Bergwirtshaus Weißenstein beginnt der Fluß A., dessen oberste Thalstufe (s. Bergün) von der folgenden durch eine tiefe Schlucht getrennt ist. Nach Aufnahme
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0673, von Apenninen bis Apenrade Öffnen
. erlaubt freilich keine großartige Thalentwickelung, wie in den Alpen; doch erhöht die südliche Vegetation oft nicht wenig den Reiz der Schluchten, durch welche die Bergbäche ihren Weg aus dem Gebirge und seinen Längenthälern hinaus nehmen. Die höchsten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0227, von Bädeker bis Baden (Großherzogtum) Öffnen
, darunter die wichtigsten: die zum Bodensee fließende Seefelder Aach, Stockach und Radolfzeller Aach, dann die Biber, Wutach (mit Schlücht), die obere Alb und Murg, Wehr, Wiese, Kander, Möhlin (mit Neunmagen), Elz (mit Dreisam, Wilder Wutach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0391, von Barra bis Barras Öffnen
. Barranco (span.), die tief eingerissene Schlucht, welche den Zugang zu dem großen Kesselthal der Insel Palma, der Caldera, eröffnet. Nach dieser typischen Lokalität wurden die Bezeichnungen B. und Caldera überhaupt auf alle ähnlich konturierten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0436, von Brißlauch bis Bristol Öffnen
Schlucht fließt, überspannt eine kühne Kettenbrücke, 67 m lang und 88 m hoch. Die in dieser Schlucht entspringen-^[folgende Seite]
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0872, von Causa cognita bis Cauterets Öffnen
der Weideplatz der Schafherden, welche den berühmten Roquefortkäse liefern. Durch 200-300 m tief eingeschnittene Schluchten, deren Grund stets wasserreiche Flüsse bilden, wird die ganze Kalkplatte in mehrere Stücke zerschnitten, das südlichste Causse
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0355, von Cuautla de Morelos bis Cuba Öffnen
.) bildet er die Mornes de l'Escambray, ein Kalksteingebirge mit engen Schluchten, schönen Waldungen und rauschenden Bächen, auch reich an Silber und Kupfer. Im Portrarillo erreicht dieses Bergland eine Höhe von 1200 m. Ein eigentliches Gebirge kommt
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0239, Fichtelgebirge Öffnen
. streichenden Gebirgskette des Waldsteins. Letztere bildet die Nordwestseite eines Gebirgsvierecks, welches das Quellgebiet der Eger im Innern umschließt. Schneeberg und Ochsenkopf gehören der Südwestbegrenzung dieses innern Kessels an; die tiefe Schlucht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0825, von Gadhelisch bis Gaeta Öffnen
.), am Fuß der langen, steilen Gebirgsmauer der Gadmerflühe. Wo das Triftwasser, der Abfluß des zur Dammagruppe gehörigen Triftgletschers, schäumend aus seiner Schlucht herausbricht, beginnt der Name Nessenthal und damit die ins Hasli sich öffnende untere
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0422, von Gleitbacken bis Gletscher Öffnen
gehenden Eisströmen (Lenta-, Kanal- und Fanellagletscher). Im Unterlauf des G. münden von der rechten Seite rauschende, tief ausgewaschene Tobelthäler (das Duviner, Pitascher und Rieiner Tobel) in den Schluchtenweg des G. In dieser Schlucht brachten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0928, von Peyronnet bis Pfaff Öffnen
für poco forte (ital.), "etwas stark", "ziemlich stark" oder, was dasselbe ist, piu forte, "stärker". Pfäfers, Bad im schweizer. Kanton St. Gallen, in einer tiefen Schlucht der wilden Tamina, 685 m ü. M. Früher führte nur ein beschwerlicher
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0531, von Rabenkrähe bis Rache Öffnen
Vorderrheins im schweizer. Kanton Graubünden, durchfließt in 28 km langem Lauf das waldreiche Safien, das im Versamer Tobel, einer wilden, kühn überbrückten Schlucht, zum Vorderrhein hinaus sich öffnet, während im Hintergrund des Thals, am Piz Tomil
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0795, von Rhodt bis Rhön Öffnen
. Das Joch von Kothen verbindet diesen Teil des Gebirges im W. mit den Höhen von Schlüchtern und vermittelt durch den Landrücken in der Wasserscheide zwischen Weser und Rhein (Fulda und Kinzig), zwischen Flieden und Schlüchtern, einen Zusammenhang mit dem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0366, von Scaphander-Apparat bis Scarlatti Öffnen
in Argyllshire, nördlich von Jura, 15 qkm groß, mit Wildgehege und (1881) 15 Einw. Scarborough (spr. skárböro), 1) Seestadt in Yorkshire (England), malerisch an und auf Felsenhöhen gelegen und durch eine wilde Schlucht, über die in einer Höhe von 23 m
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0967, von Sil bis Silber Öffnen
, durchfließt das Hochthal El Vierzo und auf seinem weitern Lauf eine Reihe tiefer Schluchten. Sila (La S.), finsteres, einsames Waldgebirge in der ital. Provinz Cosenza in Kalabrien, besteht aus Granit, Gneis und kristallinischen Schiefern und ist bei
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0179, von Viadra bis Vianna do Castello Öffnen
bald an senkrechter Felswand hin; bald bohrt er sich durch das Gestein; bald setzt er über schwindelnde Abgründe. Einst führte der Weg hoch um die Berge, 1470 wurde er durch die wilde Schlucht gezogen und wegen der häufigen Fels- und Lawinenstürze V
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0499, Klima Deutschlands (Regenverteilung) Öffnen
Kurwien (Ostpr.), i. August 104 Waltershausen, im August 108 Kolberg, im September 102 Schlüchtern, im Septbr. 125 Beuthen in O.-S., im Juli 110 Gießen, im Juli 116 Landeck, Stadt, im Juni 139 Bischdorf bei L., im August 104 Glatzer Schneeberg
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0038, Abessinien Öffnen
sie in trockner Jahreszeit wenig Wasser führen, schwellen sie nach den tropischen Regen mächtig an und brausen meist in tiefen Schluchten dahin. Eigentümlich ist auch für diese Ströme, daß die meisten größern weite Spiralen bilden, wodurch umfangreiche
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0865, von Argonnen bis Argos (Stadt) Öffnen
km lang, voll steiler Schluchten, tiefer Thäler und jäher Abhänge, besonders gegen O., daher schwer, nach Regentagen gar nicht zugänglich. Die Wege durch die Schluchten heißen hier Échavées . Der Boden ist fast durchweg mager. Man findet bald
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0017, von Asylrecht bis Atacama Öffnen
. und der Argentinischen Republik im O., steigt unmittelbar von der Küste steil empor, erhebt sich, hie und da von Schluchten durchschnitten, allmählich bis auf 3-4000 m, zeigt aber nirgends Hochgebirgscharakter. Auf dem höchsten Teile sind eine Menge
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0755, von Bergakademie bis Bergamo Öffnen
Schluchten der obern Thalstufen zahlreiche Stromschnellen und Wasserfälle, darunter namentlich die herrlichen Barbellinofälle des Serio. Das Val di Scalve, vom Val Seriana durch die Kette der Presolana (2505 m) getrennt, gegen das Val Camonica (s. d.) nur
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0846, von Daxlanden bis De Ahna Öffnen
der Monte-Piottino oder Platifer das Livinenthal quer durchsetzt und in eine obere nordisch-alpine und eine untere Stufe mit südl. Vegetation teilt. Nach dem Orte wird auch die großartig wilde Schlucht, welche der Ticino unterhalb D
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0530, von Faid'herbe bis Failly Öffnen
Seidenzucht. Die be- merkenswertesten Pnnkte der Umgebung sind die Schlucht von Dazio grande, die sich 1V2 ^ui oberhalb F. öffnet, und denl Flecken gerade gegein'lber, auf den: rechten Ufer des Tieino, der Wasserfall, mit dem die Piumogna
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0114, von Göckingk bis Godeffroy Öffnen
- lifchen Meerbusen, durchbricht die G. die Ost-Gyat in einer 450-470 m breiten Schlucht, ohne daß die Schisfahrt hier behindert würde. Oberhalb dieser Schlucht tritt der Fluß in der Regenzeit weit- hin über seine flachen Ufer und läßt den frucht
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0082, von Hermite-Inseln bis Hermunduren Öffnen
. Es ist das südwestl. Ende des Antilibanons (s. d.), von ihm durch die Schlucht des Nähr Varada getrennt, ziemlich steil gegen W. und S., sehr steil gegen O. abfallend, ein von NO. nach SW. verlaufender Rücken, dessen höchster Punkt, Kasr'Antar
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0654, von Orontes (Berg) bis Orpheus Öffnen
652 Orontes (Berg) - Orpheus Thalebene Cölesyrien (arab. El-Vekaa) im NNO. von Baalbek (Heliopolis) aus einer wilden Schlucht. Sein oberer Lauf schließt mit der Einmündung in den See Kadas oder See von Kuds oberhalb Homs, dem alten Emesa
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0040, von Pezza bis Pfahlbauten Öffnen
- und geschmacklosem Wasser (37,3° C.). Die Quellen treten in der düstern Pfäferser Schlucht hinter dem Kurhaus zu Tage. Die Enge der Klamm, die in der Höhe des Stegs nur 10 m breit ist, die 90‒100 m hohen schwarzen Kalkschieferwände, das Donnern
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0985, von Rónaszék bis Ronge Öffnen
., Ccrro de San Cristobal 1716 m u. a.) umgebenen Hock- ebene, die einerseits leicht ansteigt, andererseits durch eine 90 in breite, bis 300 m tiefe Schlucht (Tajo de R.) des Guadalvin, der darin einen Fall bildet, abgetrennt ist. Der beste Weg
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0167, von Sächsische Baugewerks-Berufsgenossenschaft bis Sächsische Schweiz Öffnen
an der Grenze in Böhmen und tiefe, von ! Waldbächen durchrieselte Schluchten sind neben den fruchtbaren Landstrichen und heitern Thalgegenden charakteristisch. Die Elbe, welche das Hochland in ! ein östliches und westliches abteilt, bildet
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0832, von Seismograph bis Seitenlinie Öffnen
im Gerichtsbezirt Kastelruth der Ve- zirkshauptmannschaft Bozen, vom Dorfe Seiß (393 E.) benannt, lehnt sich südlich an die Schlern- kette an und füllt nördlich steil zum Grödencrthal ab, dem der Hauptbach durch die wilde Saltaria- schlucht
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0146, von Sperrgut bis Speyer (Stadt) Öffnen
bis gegen Salmünster, Schlüchtern und Brückenau und gehört dem bayr. Reg.-Bez. Unterfranken sowie dem südl. Teile des preuß. Reg.-Bez. Cassel an. (S. Karte: Bayern I.) Es ist ein schroff ansteigendes Massengebirge mit abgerundeten Kuppen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0622, von Tarik bis Tarn Öffnen
und betritt von Ispagnac ab die 50 km lange, berühmte Schlucht Gorges du T., zwischen den höhlenreichen Kalkfelsen der Causses (s. d.) de Sauveterre und Méjean bis Le Rozier. An der Grenze des Depart. Aveyron strömt links die Jonte aus einer ähnlichen
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0847, von Tiers-état bis Tiflis Öffnen
. Es umfaßt das Bassin des Mittellaufs und teilweise des Oberlaufs der Kura. Der nordwestl. Teil fällt nach SW. in einigen langen und waldreichen Ausläufern des Großen Kaukasus zur Ebene ab und ist ein großes Gebirgsland, durchschnitten von tiefen Schluchten
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0956, von Trapani bis Trapezunt Öffnen
-Dagh, teils unten auf niedern Hügeln, teils als eigentliche Türkenstadt, an der Höhe hinauf zu einer oben schmal zulaufenden Felsplatte, die von zwei Schluchten eingerahmt wird und das Schloß oder die Citadelle trägt. Die Häuser sind meist aus Holz
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0645, Kamerun Öffnen
9.nfractu03uiu. _Dc., der höchste Baum indem hinter der Küste sich ausbreitenden Savannen- lande i"t, das den Charakter einer Waldlandschaft durch viel-, an den wasserführenden Schluchten zer- streute Baumbestände annimmt. Dies ^rioäenäi-on blübt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0935, von Kolima bis Kolin Öffnen
Österreichern entgegen und traf sie 18. Juni in einer durch Schluchten, Hohlwege und sumpfige Wiesen hinlänglich gedeckten Stellung bei Krichnow auf den Höhen bei K., mit dem rechten Flügel bei Kretschor, dem linken bei Bositz, südlich der großen Kaiserstraße
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0086, von Neuirland bis Neukaledonien Öffnen
, Kobalt, Gold, Kohle). Küstenebenen finden sich besonders an der Westseite, sie sind gewöhnlich dürr und felsig; an der Ostküste pflegen die Berge steil zum Meer herabzusinken. Nur in den Schluchten der kleinen Bergströme findet sich eine üppige
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0991, von Sinesen bis Singhalesisch Öffnen
Eisensäuerlinge Ruf erlangt. Die Quellen, etwa zwölf an der Zahl, u. von 9° C., liegen ca. 1500 m ü. M. in einer von der Brancla durchrauschten Schlucht, 6 km von Sins, enthalten außer Arsen und Eisen auch Borsäure, Lithium, Jod und Brom in ansehnlicher Menge
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0001, von Sodbrennen bis Soden Öffnen
. am Taunus (2. Aufl., Würzb. 1883). - 2) Stadt im preuß. Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern, zwischen Salza und Kinzig, 1 km von Station Salmünster der Linie Hanau-Bebra-Göttingen der Preußischen Staatsbahn, hat eine kath. Kirche, ein Schloß
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0129, von Spessartin bis Spezia Öffnen
lang nach N. bis zur Quelle der Aschaff in der Gegend von Schlüchtern und steigt zu einer Höhe von 450-600 m an. Hier sind der Engelsberg bei Großheubach (mit Kapuzinerkloster) und der 615 m hohe Geiersberg, die höchste Erhebung des ganzen Gebirges
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0189, von Sprenkel bis Springbrunnen Öffnen
von Brown in der Eriebahn erbaute Kaskadebrücke, welch letztere eine Schlucht von 53,34 m Weite überspannt, und deren vier Tragrippen aus je zwei gekrümmten, durch Fachwerk verbundenen Balkenlagen (Fig. 6) bestehen. ^[Abb.: Fig. 1. Einfaches Sprengwerk
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0966, von Schizopoden bis Schnitt Öffnen
der Kinder Schluchsee, Schlucht, Baden 227,2 Schluchtsee, Schwarzwald 699,1 Schluctangel, Angclfischeret 569,1 Schlucken, auch Schluchscn ldung Schluckpneunlonie, Lungcnentzün- Schluderbach, Ampezzaner Thal Schlundtlappe (Bot
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0773, Aquädukt Öffnen
ist, Wasser über ein Thal, eine Schlucht, eine Straße, einen Fluß u. s. w. hinwegzuführen, teils zur Wasserversorgung größerer Städte oder sonstigen Wasserleitungszwecken, teils um Wasser, welches einer bautechnischen Anlage
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0054, Ätna Öffnen
Region ist aber, da sie auch im Sommer in allen Schluchten Eis und Schnee enthält, sehr wertvoll. Sie versorgt nicht nur einen großen Teil Siciliens, sondern auch Malta mit dem den Einwohnern zu kühlenden Getränken unentbehrlichen Schnee, und es soll
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0433, von Barra (Landschaft) bis Barras Öffnen
. Barrage (frz., spr. -ahsch), Absperrung (einer Straße, eines Flusses), Barriere, Schlagbaum. Barr-Ajjan, s. Barr el-Khasain. Barrakan, s. Berkan. Barramundafisch, s. Ceratodus. Barranco (span.), eine Schlucht, welche bei einem Vulkan
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0908, von Cañon bis Canova Öffnen
. Auch die weiten Lößgebiete Chinas sind vielfach von ähnlichen Schluchten durchschnitten.-Vgl. Dutton, Tertiary history of the Grand Canon District; monograph II of the U. S. Geological Survey (1882). Canon, Hans, Historienmaler (eigentlich Joh
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0003, von Caub bis Cauchy Öffnen
in der südamerik. Republik Columbia, entspringt südöstlich von Popayan in der Ostcordillere, fließt zum Teil durch enge Schluchten, bildet auf einer Strecke von 177 km zahlreiche Wasserfälle und wird bei Antioquia schiffbar. Er mündet nach 1090 km meist
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0472, von Dover bis Dovesches Gesetz Öffnen
auf die Stadt und über das Meer bis Calars. Neu ist Fort Bour- goyne. Starke Befestigungen zeigen auch die An- höben im W., welche durch eine Schlucht von dem schroffen Shakespeare-Felsen (106 m) getrennt sind. Der Hafen ist nur bei Flut
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0621, von Gebirgsbanden bis Gebirgserschließung Öffnen
schweren Problem werden. In den tektonischen Gebirgen sind die ein- zelnen Berge, Thäler, Schluchten und Grate erst durch lang andauernde Verwitterung und Erosion von seiten der Gewässer herausmodelliert worden. - Vgl. Sueß, Die Entstehung der Alpen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0311, von Lötrohranalyse bis Lotsen Öffnen
, eine wilde Schlucht, fast ohne Ansiedelungen, öffnet sich bei dem Dorfe Steg gegen das Hauptthal des Wallis; der Thalweg endet bei der Station Gampel (840 m) an der Simplonbahn. Nur Gletscherpässe (Lötschenpaß 2695 m) führen in die Nachbarthäler
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0150, von Sphinxhaube bis Spiegel Öffnen
die scharf eingeschnittene Schlucht der Höhen vor und gewann bis gegen 3 Uhr wesentlich Boden; später wurde der Feind auch aus dem Walde geworfen, feindliche Reserven jedoch zwangen zu zeitweiligem Zurückgehen. Nach 6 Uhr abends erfolgte ein Vorstoß des
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0881, von Wurzelhaarstern bis Wüste Öffnen
lange fälsch- lich als eine Tiefebene angesehen hat, fogar hohe Gebirge ls. Tibesti) vor, wasserlose Schluchten und Spalten, Flußthüler odcrWadi ls.d.)und Eeedecken, deren Wasser in der heißen Iabrcszeit meift wieder versiegen, wie die Flüsse
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0117, von Emetin bis Eosin Öffnen
von Gräben und Schluchten wachsenden Pflanze mit Wedeln in Form langer tief fiederspaltiger, jederseits mit 8-20 Abschnitten versehener Blätter, auf deren Rückseite die Sporenhäufchen zerstreut stehen. Der weitkriechende viel Würzelchen treibende
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0418, von Pernhardt bis Perry Öffnen
die bedeutendern: zwischen zwei Feuern (1875), eine Hochzeit in Burgund im 18. Jahrhundert (1 876), der Traum im Gras und Schlucht von Bugey. Perry , 1) E. Wood , amerikan. Genremaler, geb. 1831
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0040, Abessinien (Geschichte) Öffnen
und zuletzt eine Reihe scheinbar unpassierbarer Schluchten. Von dem sprach- und terrainkundigen Munzinger geführt, kam das Heer glücklich durch. Theodoros erwartete es bei Magdala. Bei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0064, von Abspüren bis Absteigung Öffnen
von Flächen, das Ermitteln ungangbarer Längen (Fluß- oder Sumpfbreiten, Schluchten, Häuserkomplexe etc.) mit Hilfe von geometrischen Konstruktionen auf dem Feld. Vgl. Bauernfeind
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0106, von Adaptation bis Addierstift Öffnen
, durch die enge Schlucht La Serra in das Veltlinthal, ergießt sich bei Fuentes in einem sumpfigen, rasch vorrückenden Delta in den Comersee (s. Como ), verläßt ihn an seinem Südostende bei Lecco wieder, tritt hier schiffbar und fischreich in die lombardische
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0117, von Aderlaßfistel bis Adhémar Öffnen
von 4 und einer Breite von 2 km erstreckt. Ursprünglich bildeten diese Steine wohl eine einzige große Felsmasse, die durch die fortdauernde Einwirkung des Wassers durchfurcht und in viele Schluchten und mehrere Tausend einzelner Felsenbildungen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0211, Ägypten (Gewässer, Klima) Öffnen
vereinigt. Ein Arm desselben wendet sich durch die Schlucht El Lahun nach dem Fayûm, welches durch ihn in vielen Ästen bewässert wird 22 km unterhalb Kairo, wo das Thal sich zur Ebene erweitert, teilt sich der hier ¾ Stunden breite Strom in mehrere Arme
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0394, von Alp bis Alpen Öffnen
, häufig sehr tiefen Schluchten. Die A. werden gewöhnlich nach dem Land benannt, in welchem sie liegen. Schlechthin führt den Namen A. das große Hochgebirge Zentraleuropas (bestehend aus den Schweizer, Savoyischen, Tiroler, Salzburger, Steirischen etc
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0395, Alpen (Thäler, Flüsse und Seen, Pässe) Öffnen
. Der Bach, der sie durchströmt, fließt anfangs zwischen flachen Ufern mäßig schnell, gräbt sich aber später immer tiefer in dem Boden ein und tritt endlich in einer durch das Zusammenrücken der begrenzenden Bergwände gebildeten Schlucht, in der er oft
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0458, Amerika (Halbinseln, Buchten, Inseln) Öffnen
die Zerklüftung der Küsten in zahllose Straßen, Engen, Sunde, Schluchten, in Inseln, Felsenzungen, Hörner, Klippen und Schären wieder hervortritt (Peschel, "Neue Probleme"). Wie überall, so ist also auch in A. das Auftreten dieser "Meeresschluchten" an
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0508, von Amsdorf bis Amsterdam Öffnen
Behandlung des Stichs lag ihm fern. Amsteg, Ort im schweizer. Kanton Uri, Gemeinde Silenen, am Fuß des schroffen Bristenstocks und am Eingang in das Maderanerthal, da gelegen, wo die Gotthardbahn aus der offenern Thalniederung in die engern Schluchten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0594, von Anima bis Aniridie Öffnen
daß sie jetzt ihre Bedeutung verloren haben und an ihre Stelle die sogen. Gran Cascata, die sich 96 m tief in die Schlucht stürzt, getreten ist. Ein vom Hauptstrom abgegrenzter Arm des A. bildet die malerischen Kaskadellen, kleinere Wasserfälle, die teils
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0707, von Apus bis Aquädukt Öffnen
über Thäler, Schluchten und Abgründe oder durch Höhen herbei. Die erste Wasserleitung daselbst, die Aqua Appia, erbaut 305 v. Chr., begann an der Via Praenestina, wurde fast 4 Wegstunden lang unterirdisch geführt, trat bei der Porta Capena in die Stadt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0779, von Ardeb bis Ardennen Öffnen
durchschneidende Maas mit deren Nebenflüssen Chiers, Semoy, Lesse und Ourthe und die der Mosel zuströmenden Flüsse Orne und Sure (Sauer) mit Alzette (Eltze) tiefe Thäler und Schluchten, oft mit steilen Abstürzen von 200 m Höhe, eingeschnitten sind
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0804, von Argyllshire bis Ariadne Öffnen
, Wilajet Janina, im Gebiet der alten Argyriner, unweit des Dryno, eines Nebenflusses der Viosa, liegt auf drei durch tiefe Schluchten getrennten Vorsprüngen des Plato Vuni, hat meist vereinzelte, mit Türmen und Schießscharten versehene Häuser, Ruinen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0822, von Arkadenmauern bis Arkadien Öffnen
, im Alpheios (Ruphia) vereinigt, ihren Weg zum Sizilischen Meer. Der genannte Fluß entspringt im S. des Landes, beschreibt einen großen Bogen nach W. und N., in dessen Mitte Megalopolis lag; dann verengert sich sein Thal zur Schlucht, bis er bei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1014, von Athlone bis Athos Öffnen
und verschiedenartigsten Bäume, vermischt mit Reben-, Öl- und Obstpflanzungen und schön blühenden Sträuchern, bedeckt die Halbinsel, welche von zahlreichen Meereseinschnitten und Felsenvorsprüngen umsäumt und von Schluchten und Thälern durchsetzt ist. In der alten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0018, von Atmungskuren bis Ätna Öffnen
erhebt sich ganz isoliert; er hängt mit den sizilischen Bergketten gar nicht zusammen und bildet eine schwach gewölbte Fläche von etwa 37 km Durchmesser, auf welche ein Buckel aufgesetzt ist. Eine Schlucht, worin westlich und südlich der Simeto
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0038, von Auberge bis Aubrion Öffnen
. Sie ist vulkanischen Ursprunges, von tiefen Schluchten durchzogen, bietet auf den Hochflächen treffliche Viehweiden und erreicht bei einer mittlern Erhebung von 900-1000 m im Mailhebiau 1471 m Höhe. Aubrion (spr. obrióng), Jean, Chronist der freien Reichsstadt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0145, Australien (Vertikalgliederung, Bewässerung) Öffnen
Clarke (2213 m) und dem Mount Kosciuszko (2187 m) in den Australischen Alpen ihre höchsten, aber noch nicht zur Schneegrenze (hier über 2400 m) reichenden Erhebungen haben. Doch liegt der Schnee in den geschützten Schluchten dieser wie der zahlreichen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0195, Azoren Öffnen
auf das Vorhandensein eines vulkanischen Herdes unter dem Boden der A. geschlossen und dieselben zu den Zentralvulkanen gerechnet, die ihren Herd in sich selbst haben. Die Oberfläche sämtlicher Inseln ist bergig, durch tiefe Schluchten zerrissen, pittoresk
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0344, von Banngewerbe bis Banquet Öffnen
und Verwaltung gesichert wird. Banos ^[richtig: Baños] (span., spr. bannjos, "Bäder"), in span. Ländern Name verschiedener Badeorte. B. de Bejar in Leon, bei Bejar, in enger Schlucht zwischen Weinbergen, mit Schwefelquellen von 34° R.; B. in der Provinz Jaen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0354, von Baradla bis Baranetz Öffnen
, in der Erosionsschlucht, durch welche der Dschelam nach dem Pandschab abfließt (kein Paßübergang), 1530 m ü. M. Durch diese Schlucht führt einer der bequemsten Wege vom westlichen Pandschab nach Grinagar, der Hauptstadt von Kaschmir. Baranetz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0369, von Bärenfenchel bis Barents Öffnen
River), 1) Fluß im nordamerikan. Territorium Utah, entspringt im Uintahgebirge, läuft zuerst nordwestlich bis ins Territorium Idaho, biegt dann nach SW. um, durchschneidet die Wahsatch Mountains in gewaltiger Schlucht und mündet nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0372, von Barfüßer bis Bar-Hebräus Öffnen
Matth. 10, 10 (vgl. Luk. 10, 3) gegeben haben. Barga, Stadt in der ital. Provinz Lucca, am südlichen Abhang des Monte Romeccio, hat eine große Kirche, (1881) 1560 Einw., Seidenspinnerei, Hanf- und Tuchweberei. Eine hohe Brücke über die Schlucht des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0454, von Battickdruck bis Batumgebiet Öffnen
Gebirgsrücken sich abzweigen. Sie erreichen oft eine Höhe von 3050 m und mehr und sind vulkanischen Ursprungs; überall trifft man auf Spuren von Erzen und auf Mineralquellen. Der Tschoroch mit seinen Nebenflüssen fließt in tiefen Schluchten, welche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0603, von Beerberg bis Beerseba Öffnen
dicht bewaldeter Flachkopf, der keine Aussicht gewährt und daher nicht besucht wird. Die 1884 eröffnete Eisenbahn Plaue-Ritschenhausen durchbricht ihn in einem Tunnel von 3 km Länge. Nordöstlich, durch eine tiefe Schlucht davon getrennt, liegt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0628, von Beinhaut bis Beirût Öffnen
(Niederbeira). Von den Granithöhen der Estrella strömen in Schluchten und Thälern von großer malerischer Schönheit zahlreiche Bäche und Flüsse herab, die das Thalland befruchten. Nördlich zum Douro, der im N. die Grenze von B. zieht, fließen die Coa
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0644, von Belgard bis Belgien Öffnen
Plateaus, die man unter dem Namen Ardennen (s. d.) zusammenfaßt. Die bedeutendsten Erhebungen zeigen die Provinzen Lüttich, Luxemburg, Namur und Hennegau, wo die von größern Flüssen bewässerten Teile oft von sehr tiefen Thälern und Schluchten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0750, von Berkhampstead bis Berks Öffnen
Zuflusses des Ogust, 437 m hoch, herrlich zwischen Waldbergen und wasserreichen Schluchten gelegen, mit (1881) 5445 Einw. (zur größern Hälfte bulgarisch) und Handel mit Häuten und Seide. Darüber altes Schloß. Berks, Abkürzung für Berkshire (s. d.).
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0960, von Binsen bis Biographie Öffnen
majestätisch ein breites Thal mit ansehnlichen Thalrändern; das Innere des Landes ist im S. meist mit Walddickichten erfüllt, von Schluchten zerrissen und unzugänglich, im N. besser kultiviert. Unter 7° 46' nördl. Br. fließt der B. gegenüber von Lokodja
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0129, von Bogorodsk bis Bogs Öffnen
über eine 100 m tiefe Schlucht bei Jeononzo. Bogowitsch (Bogovic), Mirko, südslaw. Dichter, geb. 1816 zu Warasdin, diente zuerst in der Armee, dann als Zivilbeamter; 1840 ernannte ihn Jellachich zum Kommissar des Banus in Juropol, dann zum Mitglied des