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99% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 1115, von Wunderbar bis Wunsch Öffnen
Wunderbar ? Wunsch 1111 schreiten. So hat er die Lehre seines Wortes durch viele Wunder bestätigt, besonders zu Moses und Christi Zeiten, Ps. 78, 43. Ebr. 2, 3. 4. wodurch Viele erweckt wurden, der Lehre Moses sowohl als der Lehre Christi
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0709, von Epopten bis Epos Öffnen
. Die Verbindung der in der Zeit aufeinander folgenden Begebenheiten in der epischen. Dichtung kann daher eine wunderbare entweder sein (wie im Märchen und E.), oder doch wenigstens scheinen (wie im Roman und in der Novelle), während sie in der dramatischen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0223, von Marchantiaceen bis Märchen Öffnen
auf Zink und Blei und (1885) 987 Einw. Dabei die Eisenöfen von Enouf. Märchen, diejenige Unterart der epischen Poesie, welche nicht nur (wie das Epos, im Gegensatz zur Erzählung und zum Roman) das Wunderbare wirklich zuläßt, sondern (im Gegensatz zum
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0337, von Lematte bis Lenbach Öffnen
Monate nach Rom und komponierte dort ein Bild vom Forum Romanum und dessen Umgebung, das durch seinen packenden Naturalismus und seinen wunderbaren Farbenton in München das größte Aufsehen machte. Bald nachher stellte er sein erstes Porträt aus (Bildnis
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0147, Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters Öffnen
wollte. In diesen Winkel rinnt der Fluß Ach gleichsam bis an den Ursprung der Blau hinab, die an dessen äußersten Ende am Fuß der Rundung der Berge und im Grund des Kessels aus der Erde in so wunderbarem und plötzlichem Ausfluß hervorbricht, daß jeder
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0542, Offenbarung Öffnen
. Das Leben Jesu erschien als eine fortlaufende Kette wunderbarer O.; aber auch die Apostel und Propheten des Neuen Bundes redeten und handelten, "wie der Geist Gottes ihnen es eingab", also als Träger unmittelbarer O. Gottes, und in der Folge- zeit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0048, von Mittelasien bis Perser Öffnen
44 Mittelasien. - Perser. Zu den übrigen Abbildungen ist nichts zu bemerken, da auf S. 40 unter "Eigentümlichkeit der Darstellungsweise" schon alles Nähere gesagt wurde. Dagegen möchte ich es nicht unterlassen, auf die wunderbar naturgetreue
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0559, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
in einer landschaftlichen Umgebung, welche mit ihrer feinen Stimmung deren Reiz noch erhöht, und dieser wunderbare Einklang ist es vor allem, welcher die tiefste Wirkung auf den Beschauer ausübt. Die ernsten, dunklen Farbentöne der bekleideten Dame
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0691, von Apostelkonvent bis Apostolische Kirche Öffnen
691 Apostelkonvent - Apostolische Kirche. 16, 10-17; 20, 5-15; 21, 1-18; 27, 1 ff.; 28, 1-16, wo mit "wir" erzählt wird. In der ersten Hälfte hat die Darstellung mehr den Charakter des Wunderbaren und Sagenhaften festgehalten
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0041, von Erdbeersaft bis Citronensirup Öffnen
. Citronensirup. In 1kg Invertzucker werden 15,0 Citronensäure gelöst, dann 30,0 Orangenblüthenwasser und 10-15,0 Citronenessenz (s. d.) hinzugefügt. Ein so bereiteter Sirup ist von wunderbar feinem Geschmack und übertrifft bei Weitem den aus ächtem
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0142, Kosmetika Öffnen
Ausgiebigkeit besitzt, zur Schminkenbereitung empfohlen worden. Es hat aber keine nennenswerthen Vorzüge, z. B. vor dem Carthamin und obendrein einen sehr hohen Preis. Von Frankreich aus ist eine derartige Schminke unter dem wunderbaren Namen Schnouda in den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0008, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
großen Dingen reden; die kleinsten Lebewesen, dem Auge ohne besondere Hilfsmittel unsichtbar, sind nicht minder wunderbare Erscheinungen. Die Beispiele, welche ich hierher setze, mögen dies bezeugen. (S. Fig. 4.) Die Geschöpfe sind aber nicht nur an
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0049, von Mittelasien bis Perser Öffnen
. Es ist daher gar nicht wunderbar, daß die ältesten persischen Denkmale schon eine gewisse Vollendung zeigen. Von der alten Königsstadt Pasargadae - unweit des jetzigen Murghab - sind noch einige Reste erhalten; namentlich das sogenannte Grab des Cyrus
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0146, Die hellenische Kunst Öffnen
und bekommt dadurch eine ungemein weiche Linie, welche wunderbar zu der zarten Behandlung der ganzen Gestalt paßt. Die Last ist auf den linken Arm und den rechten Fuß verteilt. Die schwache Bewegung des rechten Armes, in dessen Hand er den Pfeil hält, um damit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0558, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
mit "Tönen und Tinten bemalt", welche der Unkundige für unmöglich und unglaublich hält, dem wird es nicht wunderbar erscheinen, wenn ein empfängliches "malerisches Gemüt" von dorther Farbenschwärmerei mitbringt. Daß auf Tizian auch die heimatliche
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0671, von Mirabellen bis Mirande Öffnen
. Mirabĭle dictu (lat.), wunderbar zu sagen; mirabile visu, wunderbar zu sehen. Mirabilĭen (lat.), Wunderdinge, Wunderwerke; Mirabilität, Wunderbarkeit. Mirabĭlis L. (Wunderblume), Gattung aus der Familie der Nyktaginiaceen, ein
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0270, von Novellara bis Novi Ligure Öffnen
wunderbares Geschehen als natürlich erscheinen lassen will, wie zum Epos (s. d.), welches ein Wunderbares als wunderbar, und zur Erzählung (s. d.), welche ein Natürliches als natürlich darstellt, im Gegensatz steht. Die N. unterscheidet sich vom Roman
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0397, Oper (Allgemeines, Gattungen und Bestandteile der O.) Öffnen
aus dem realen Leben, aus den Gebieten des Wunderbaren (Mythus, Märchen, Sage) zu entnehmen, und dies ist wohl ihre eigentliche Domäne, denn kein andres Kunstgenre vermag uns auf so anmutende und zugleich vollständige Weise in das bunte Reich
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0915, Shakespeare (Gesamtausgaben, Übersetzungen) Öffnen
und kundigen Männern vertreten worden ist, wie wunderbar reich der Genius sein muß, der sich so mannigfach be- und verurteilen, er- und verkennen hat lassen müssen. S. darf in der That wohl der reichste Dichtergeist, den die Geschichte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0207, von Agrotis bis Aguado Öffnen
die neue, von Adolf Schmidt 1856 entdeckte Höhle (zusammen 5,8 km lang) sind an wunderbaren Tropfsteingebilden ebenso reich wie die Adelsberger Grotte. Sie enthalten Gänge, große Hallen und Säle, einen Berg und werden von einem Bach durchströmt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0032, Ameisenpflanzen Öffnen
28 Ameisenpflanzen bildete sich, als er die von äußerst zahlreichen Ameisengalerien durchzogenen Knollen von Hydnophytum und Myrmecodia entdeckte, sehr wunderbare Vorstellungen über die Entstehung dieser Gewächse aus Ameisennestern. Erst Belt
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0008, Achenbach Öffnen
im Schaffen, einen unermüdlichen Fleiß und eine wunderbare Frische und Lebendigkeit der Auffassung, die ihn auch später als einen der Hauptvertreter der realistischen Landschaft kennzeichnen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0017, von Alt bis Amaury-Duval Öffnen
Naturgefühl und die Gewissenhaftigkeit, mit der er jedes Einzelne wiedergibt ohne eine Spur von Konventionellem und ohne Haschen nach auffallenden Effekten. Dabei verbindet er mit einer wunderbaren
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0067, von Bodmer bis Böhm Öffnen
und wunderbarer Frische des Kolorits zeichnen sich am meisten aus: Trauben (1850, im Museum des Louvre), Kamelien auf einem Toilettentisch (1855), Fasan und Rebhuhn, ein Adler, der einen jungen Fuchs verzehrt, Fische u. a. Für die Oskarhalle bei
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0083, von Brevoort bis Bridoux Öffnen
77 Brevoort - Bridoux. einbrechendem Abend vom Feldhüter zur Heimkehr gerufen werden, ein Bild von wunderbar feierlicher
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0110, von Chevalier bis Chifflart Öffnen
104 Chevalier - Chifflart. sent zu Delacroix und dann zu Ingres, auf dessen Rat er Italien besuchte. Dort kopierte er in Mailand mit wunderbarer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0111, von Chopin bis Church Öffnen
der tropischen Atmosphäre, von wunderbarem Lichteffekt erfüllt ist. Nach der Rückkehr malte er ein meisterhaftes
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0132, von Daumerlang bis Davis Öffnen
eine Zeitlang bei der Plastischen Ausschmückung des neuen Rathauses verwendet wurde und die dortige Kunstschule besuchen konnte. Mit einem württembergischen Stipendium zog er 1869 nach Rom, wo ihn die ideale Richtung der klassischen Bildwerke in wunderbarer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0133, von Defaux bis Defregger Öffnen
er für sein heimatliches Dorf Dölsach ein Altarbild, eine heilige Familie darstellend, mit wunderbar lieblichem Kopf der Maria, das ziemlich unbekannt blieb. Nach seiner Genesung entstanden zunächst die italienischen Bettelmusikanten, interessant durch den Kontrast
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0151, von Dubourcq bis Dubufe Öffnen
in der Zeichnung hervorgethan, namentlich in Kopien nach ältern italienischen Meistern und in Porträten, die er in wunderbarer Lebenswahrheit und meisterhafter Technik ausführt. Nach mehreren Medaillen und Auszeichnungen wurde er 1867 Ritter und 1874 Offizier
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0154, Dupré Öffnen
mit einer Christusgestalt von wunderbar schönem Ausdruck; ebenso 1866 ein auferstandener Christus und das in Pisa befindliche Denkmal des Astronomen Massotti. Sein größtes und künstlerisch bedeutendstes Werk ist das 1873 errichtete Denkmal Cavours in Turin
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0155, von Duran bis Dürck Öffnen
der modernen Malerei des Nackten zu, worin er so großes Glück machte, daß er mit Eifer das Porträtieren, namentlich der Damenwelt und der Kinder, ergriff, die er mit wunderbarer Anmut auszustatten und je nach Alter und Lebensstellung geistvoll aufzufassen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0170, von Ewers bis Ezekiel Öffnen
der Thermen des Diokletian ein höchst originelles Atelier, aus dem er seine wunderbar naturalistischen Schöpfungen auch auf die Ausstellungen seiner Heimat sendet. Zu den bedeutendsten derselben gehören: das Denkmal der Religionsfreiheit
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0185, von Fontenay bis Förster Öffnen
, wo er für Lützows »Zeitschrift für bildende Kunst« und die Gesellschaft für vervielfältigende Künste vielfach beschäftigt ist. Zu seinen Hauptarbeiten gehören: der wunderbare Fischzug und Weide meine Schafe, nach Raffaels Kartons zu den Tapeten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0223, von Grefe bis Griepenkerl Öffnen
auch oft mit einer tiefern moralischen Grundlage. Mit wunderbar schneller Auffassung und wenigen Strichen schildert er die Lächerlichkeiten und Laster der gesellschaftlichen Klassen und fügt dann seinen Zeichnungen Bei- und Unterschriften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0243, von Happel bis Hardorff Öffnen
Rundbogens in einer Weise durchgeführt ist, die dem Bau einen wunderbaren Charakter des Ernstes, der Festigkeit und Würde verleiht. Etwa gleichzeitig damit entstand 1856 die schöne Grabkapelle auf dem evangelischen Friedhof und 1858 die auf Kosten des Barons
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0307, von Knabl bis Knaus Öffnen
und des Sohns kniet, welche im Begriff sind, ihr die Krone aufs Haupt zu setzen, über ihnen schwebt der Heilige Geist, eine Gruppe von wunderbarer Schönheit und hohem Adel der Gestalten. Es folgten dann noch der Hochaltar mit der Taufe Christi
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0355, von Maisiat bis Makart Öffnen
erst die große Trilogie der modernen Amoretten (1868) erregte durch die wunderbare Mischung von Menschen und Dingen und durch ihr zauberhaftes Kolorit allgemeines Aufsehen und entschied des Künstlers Glück. Noch weit farbenglänzender und origineller
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0371, von Mercadé bis Mercié Öffnen
auf die Büffette während der Ballpause, worin der Maler mit wunderbar psychologischem Scharfblick das gesellschaftliche Leben unsrer Zeit schildert (Privatbesitz in Berlin), als Pendant dazu (1880) die Unterhaltung des Kaisers mit einer Dame im Kreis
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0375, von Meynier bis Michael Öffnen
auf und bildete sich hier namentlich in koloristischer Beziehung. Ausgezeichnet in der Ölmalerei wie im Aquarell, erkor er sich zu seiner Domäne die Welt der Tiere, namentlich der wilden, die er im zoologischen Garten zu Berlin mit wunderbarem
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0450, von Roberts bis Rochebrune Öffnen
zu Brüssel, Schüler der dortigen Akademie, malt in seiner Vaterstadt Blumen und Früchte von wunderbarer Vollendung sowohl in Zeichnung und Modellierung wie in Glanz und Schmelz der Farben. Seine Bilder kamen großenteils in Frankreich, England
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0479, von Schmitzberger bis Schneider Öffnen
in Titanias Traum, das von wunderbar ergreifender Schönheit ist. Schmitzberger , Joseph , Tiergenremaler, geb. 30. Jan. 1851 zu München als Sohn des russischen Edelsteingraveurs Joseph S., der ihn anfänglich
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0502, von Soitoux bis Soltau Öffnen
: die Gewissensfrage (1864, Kunsthalle in Karlsruhe) und die Konsultation bei einem Advokaten (1866, Museum in Leipzig), ausgezeichnet durch die wunderbare Lebendigkeit der Gestalten und durch eminente Technik; fast ebenso großen Beifall fand die Abendmahlsfeier
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0558, von Wenglein bis Werner Öffnen
von wunderbar reizendem Ausdruck aus, worauf 1878 eine Steinigung des heil. Stephanus folgte. Werner , 1) Anton Alexander von , Historien- und Genremaler, geb. 9. Mai 1843 zu Frankfurt a
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0227, Islamitische Kunst Öffnen
einnimmt. Als Baustoff ist in der Hauptsache weißer Marmor verwendet, so daß in der That der Anblick wunderbar sein muß; doch alle Pracht kann nicht darüber täuschen, daß die ganze Kunst, die sich auch in reicher Verzierung der Wandflächen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0563, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
verdämmernd, das Ineinanderfließen von glutvoll leuchtenden und zart abgedämpften Farben giebt einen wunderbaren Einklang, zu dem nicht zum wenigsten auch die ^[Abb.: Fig. 550. Tizian: Der Zinsgroschen. Dresden. Gemäldegallerie.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0766, Das 19. Jahrhundert Öffnen
bezeichnet diese geistige Richtung mit dem Worte "romantisch", weil sie das Unsinnliche, das im Gefühl, in der Einbildungskraft Lebende, über das Sinnliche, den Glauben über die vernunftmäßige Erkenntnis stellte, im Märchenhaften und Wunderbaren
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0023, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
groß. Während sie aber in Kleinasien herrschten, sanden sie an einer Stelle am Meeresufer einen Ulmenhain, in welchem sie über einem Ulmenstamm zum Staunen und zur Bewunderung für alle Völker und Jahrhunderte einen Tempel von wunderbarer Kunst
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0032, Wie Ulm dem Kloster Reichenau gegeben worden ist Öffnen
. In früheren Jahren nun, nämlich im Jahr des Herrn 717 war der hl. Perminius in die Nähe von (Reichen-)Au gekommen und, da er es voll Schlangen und giftigen Tieren fand, so reinigte er es auf wunderbare Weife und gründete ein Kloster, aus dem er jedoch (pag. 23
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0043, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
und herrlicher als die meisten Patriarchenkirchen. Nicht jedoch wage ich sie mit der Sophienkirche in Konstantinopel zu vergleichen, welche die berühmteste auf dem ganzen Erdkreis ist, von 900 Priestern einst bedient, in wunderbarer Kunst
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0048, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
über gebleicht. Bei dem Geschäft mit diesen Tüchern hat die Stadt Ulm in den letzten Jahren wunderbaren Nutzen gehabt, denn von jedem Tuch kommen wenigstens 1) Nach Dieffenbachs Glossarium synonym. kommt das Wort von parchandus her, Zeug
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0078, Geßler Öffnen
sie mit entblößten Rücken in Prozession einher mit Geschrei und Wehklagen, zerfleischten sich unmenschlich mit Geißeln und boten allen ein wunderbares und staunenswertes Schauspiel. Nachher als diese Pest aufhörte, behielten den Namen viele
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0110, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
gebracht. Und was wunderbar zu sagen ist, fünf großartige und bedeutende Werke haben sie unternommen, die sie sozusagen zu einer und derselben Zeit im Verlauf von 50 Jahren vollendeten; wenn diese ein mächtiger König zugleich ausgeführt hätte, so wäre
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0111, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
gedrängt die Stadt befestigten, verlegten sie auch ihre Pfarrkirche selbst, die außerhalb der Stadt war, herein, damit sie sicher in der Kirche sein könnten, und legten das Fundament einer wunderbaren und großen Kirche, indem sie uns den auf eine Karte
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0114, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
von unserem Orden bei Laugingen wählte die Ulmer zu seinen Schutzherren. Während aber die Ulmer sich so nach Außen vergrößerten, nahmen sie auch innen in der Stadt auf wunderbare Weise zu und alles vervielfachte sich, nämlich die Leute von Adel, Reiche
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0129, Von den Klöstern Medingen und Medlingen Öffnen
war, begannen die Schwestern auf wunderbare Weife zuzunehmen und an Zahl so sehr sich zu vermehren, daß der Ort sie nicht mehr sassen konnte und ihre Güter für die Ernährung so vieler Personen nicht mehr hinreichten. Daher wurde ihre Armut
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0139, Von den Klöstern im Westen der Stadt Ulm. Von Urspringen Öffnen
der Wein in den Fässern und das Korn sich auf wunderbare Weife vermehrt habe; denn das Kloster war von Anfang an sehr arm. Als aber im Lauf der Zeiten die Frömmigkeit bei St. Georgen abnahm, nahm sie auch in Urspringen ab, so jedoch, daß sie nicht ganz
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0148, Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters Öffnen
Bergen, in dem die Blau entspringt, wunderbar genug geschaffen, und das Äußere der herumliegenden Berge mit ungewöhnlichen Felsen und Höhlen erfüllt hat, so schrieben die Alten, von Gott nichts wissend, der diese Wunder schafft, und von ihren
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0150, Von dem Fluß Blau und seinem Ursprung, von dem Ort Blaubeuren und der Einrichtung des Klosters Öffnen
eindringt, auch von Staunen erfüllt beim Anblick der wunderbaren Höhlen und Klüfte, der Felsenspalten und der engen und breiten Felsengrotten? Nach diesem allem schließe ich, daß die Quelle von Blaubeuren (Burronis) mit ihren Bergen, Tälern und Wäldern
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0153, Weg von Blaubeuren nach Seflingen und Ulm Öffnen
der Blau und der Ach von einander trennt. Auf dieser Burg hatten einst die edlen Grafen von Rugg ihren Sitz; dieses Geschlecht ist längst ausgestorben. Die andere Burg heißt Gerhausen und ist hoch über einem wunderbaren und ganz schroffen Felsen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0031, von Aben Esra bis Aberdeen Öffnen
. Aventure ), in den Rittergeschichten des Mittelalters ein den Charakter des Wunderbaren, Zauberhaften an sich tragendes Ereignis, insbesondere Bezeichnung der aufgesuchten oder vom Zufall
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0102, von Christophskraut bis Christusmonogramm Öffnen
. noch keinen bestimmten Typus für C. Bald aber weiß die Apokryphenlitteratur den auch von Eusebius 1, 14 erwähnten Briefwechsel zwischen Christus und König Abgar zu Edéssa mit einem angeblich in einem Brief wunderbar eingedrückten Bildnis Christi
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0711, Epos (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
durch Einschübe und Erweiterungen erfahren. Der Charakter des Wunderbaren wird dem geschichtlichen Kern beider Dichtungen dadurch verliehen, daß die kämpfenden Helden teils Söhne und Enkel von Göttern, teils selbst Inkarnationen von solchen sind
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0712, Epos (bei verschiedenen Völkern) Öffnen
Litteraturblüte angehört und die zuerst von Ennius (239-169) nach griechischem Muster episch erzählte Äneassage behandelt, durch welche die italische an die hellenische Sage (von Troja) sich anschließt. Das Wunderbare, das bei Homer im Einklang
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0520, Frankreich (Nationalcharakter) Öffnen
und die wunderbare Nationalbibliothek, welche über 2 Mill. gedruckte Schriften und einen jährlichen Zuwachs von 15-20,000 Nummern hat. Auch finden sich nur in Paris ansehnliche Kunstsammlungen, wie die des Louvre, des Luxembourg etc., und werden
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0355, von Heliodoros bis Heliographie Öffnen
Hohenpriesters Onia den Tempel betrat, der Sage nach von einer wunderbaren Erscheinung zu Boden geschlagen und so von der Ausführung seines Vorhabens abgehalten. Später vergiftete er seinen Herrn und usurpierte den syrischen Thron, wurde aber
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0273, von Jotham bis Jouissance Öffnen
273 Jotham - Jouissance. Eis und die Gegnerschaft des Donnerers Thor, der sie stets bekämpft, um den Himmel vor ihrem titanischen Andrang zu schützen. Als ihre Töchter gelten die himmlischen Wasserfrauen, deren wunderbare Schönheit nicht
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0748, Kirche (Lehre von der K.) Öffnen
, ist von jeher der hervorstechende Charakterzug des Katholizismus (s. d.) gewesen. Dieser versteht unter K. unmittelbar die irdische Erscheinung selbst, die mit wunderbaren Kräften aus der übersinnlichen Welt ausgestattete, angeblich von Christus selbst
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0585, von Michelangelo bis Michelet Öffnen
585 Michelangelo - Michelet. Antike, stille Größe und Erhabenheit, sondern ungebändigte Gewalt und Leidenschaft. "Das gesamte Schaffen Michelangelos ist ein unablässiger Kampf erhabenster Ideen, die aus der wunderbaren Tiefe seines
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0915, von Röm. bis Roman Öffnen
. Das Charakteristische der letztern liegt im ästhetischen Sinn darin, daß sie, im Gegensatz zum Epos (s. d.) und zum Märchen (s. d.), nur ein natürliches Geschehen, dieses aber, im Gegensatz zur Erzählung (s. d.), unter dem Schein des Wunderbaren darstellt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0917, Roman (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
in der Farnesina zu Rom entworfen hat. Das christliche Mittelalter setzte der trocknen Chronik und der biblischen Wunder- wie der wunderbaren Heiligengeschichte die erdichtete (oder dichterisch ausgeschmückte) und profane, aber gleichfalls wunderbare Historie
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0921, von Romantik bis Romanze Öffnen
Romantischen im Gegensatz zur Einfalt, Ruhe und Klarheit des Antiken das auf das Unendliche, Ahnungsvolle, Wunderbare und Phantastische gerichtete künstlerische Streben, wie man im gewöhnlichen Leben auch das übernatürlich Scheinende, Wilde
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1020, Rubens Öffnen
zu Madrid), der Altar des heil. Ildefonso (Wien), ein Werk von wunderbarer Feinheit der Ausführung und zartem Dufte der Farbe (damals begonnen, aber erst nach 1630 vollendet) und das berühmte Bild in der Pinakothek zu München, welches ihn und seine
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0912, Shakespeare (Dramen) Öffnen
." (1596) lagen zwar ältere Bearbeitungen vor, doch scheint Shakespeares selbständige Urheberschaft hier unzweifelhaft. Das wunderbare Stück, welches in Hinsicht auf tragische Kühnheit zu den gewaltigsten des Dichters zu zählen ist, zeigt in dem Helden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0280, Voltaire Öffnen
Babylone« etc.) ausgezeichnete Leistungen, eine wunderbare Mischung von Ernst und Scherz, bezaubernder Leichtigkeit und Anschaulichkeit der Darstellung. Trotz des großen Fleißes, den V. auf seine Tragödien verwandte, und trotz seiner wunderbaren
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0414, von Hafen bis Hagii Saranta Öffnen
> tei'inlnii )) erfreute. Aber noch zu größerer Höhe erhob er sich in der wunderbaren Geschichte 8!i6, 2. lÜ8wi'^ "t' n,dv6ntiii6 (1887), in welcher er sich in der That als genialer Prosadichter kundtzvbt, hervorragend durch prachtvolle Naturschilderungen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0788, Reichsbank, deutsche (Zentralausschuß, Verstaatlichungsfrage) Öffnen
zurückzuweisen, daß sich die Bank von den Bankiers dazu benutzen lasse, diesen Betriebskapital zu verschaffen. »Das gehört (so führte er aus) zu den ganz wunderbaren Irrtümern, die in der Welt verbreitet sind, ohne meine Schuld, wie ich glaube
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0031, Abendmahl Öffnen
und Wunderbaren. Die Jünger hatten bei dem letzten Mahle Jesu seine Worte und Handlungen nur svmbolisch verstehen können; weder an eine wirkliche Verwandlung von Brot und Wein in Leib und Blut, noch an eine geheimnisvolle Gegenwart des "verklärten" Leibes
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0583, von Crawford and Balcarres bis Crébillon (Claude Prosper Jolyot de) Öffnen
ausführte. Seine bedeutend- sten Gemälde sind: Verklärung der heil. Katharina Mickaelskirche zu Gent), Krönung Maria (Mar- tinskirche zu Amberg), Der wunderbare Fischzug, Anbetung der Hirten (beide in der königl. Gemälde- galerie zu Brüssel
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0468, von Magerkäse bis Magister Öffnen
wunderbare Wirkungen hervorzubringen, im allgemeinen soviel wie Zauberei. Der Name ist von den pers. Priestern, den Magiern (s. d.), hergenommen. Eine der ältesten Formen der M. beruht auf der Astrologie (s. d.). Ferner beruht die M. vielfach au f
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0926, von Mirabellen bis Mirabilis Öffnen
. und Marie Antoinette (Bas. 1891); Mézières, Vie de M. (Par. 1892); Jobez ^[Alphonse Jobez], La France sous Louis ⅩⅥ (Bd. 3. ebd. 1893). Mirabellen, s. Pflaume. Mirabĭle dictu (lat.), wunderbar zu sagen; mirabĭle visu, wunderbar zu sehen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0075, von Münchhausen (Karl Friedrich Hieronymus, Freiherr von) bis Mund Öffnen
im Hannoverischen, war in seinen jüngern Jahren Kavallerieoffizier in russ. Diensten und lebte später auf seinem Gut, wo er auch 22. Febr. 1797 starb. Er liebte es, höchst wunderbare und unglaubliche Kriegs-, Jagd- und Reiseabenteuer als wirklich selbsterlebte
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0594, Raffael Santi Öffnen
(1512–14 ausgemalt), beziehen sich die Wandbilder auf den unmittelbaren Beistand, den Gott der Kirche geleistet. Das erste derselben, das dem ganzen Raum den Namen gegeben, schildert mit wunderbarer Kraft des Ausdrucks die Vertreibung des
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0235, Christus Öffnen
, 13. Er wird 82 Mal des Menschen Sohn in der Schrift genannt. §. 11. Es kommt ihm also eine doppelte Gebnrt zu, I) die ewige, von. seinem himmlischen Vater (8. 5.) Ps. 2, ^. Joh. 1, 14. Ebr. 1. 3. II) die zeitliche von der Inngfrau Maria, wunderbar
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0141, Austern (Vorkommen, Fang, Pflege und Zucht) Öffnen
der Nordküste der Bretagne, wo in frühern Zeiten lebhafter Austernfang bestanden hatte, zur Ausführung gebracht. Nach sechs Monaten waren die Faschinen und die leeren Muschelschalen, mit welchen man den Boden bedeckt hatte, in wunderbarer Fülle mit A
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0357, von Maulwurf bis Maulwurfsgrille Öffnen
Gänge bis in frostfreie Tiefen, wo Insekten und Würmer Schutz suchen, und hält keinen Winterschlaf. Er läuft auf der Oberfläche, besonders aber in seinen unterirdischen Gängen mit großer Behendigkeit und gräbt mit wahrhaft wunderbarer Geschwindigkeit
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0001, von Phlegon bis Phloroglucin Öffnen
. Jahrh. n. Chr. und verfaßte unter dem Titel: "Wunderbare Geschichten" ein geschmackloses Gemisch abenteuerlicher Histörchen, von einigem Wert nur wegen der darin enthaltenen Notizen aus ältern Schriftstellern, und eine trockne Abhandlung über Leute
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0349, von Stolzenau bis Stopfbüchse Öffnen
und (1885) 680 Einw.; dabei der Prudelberg, 470 m hoch, mit wunderbaren Felspartien. Stonyhurst (spr. stóhni-hörrst), Jesuitenseminar und Schule in Lancashire (England), in einem Seitenthal des Ribble, 10 km nördlich von Blackburn, 1794 gegründet
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0454, von Sydenham bis Sydow Öffnen
von ihm gehaltenen Vortrags: "Über die wunderbare Geburt Jesu" (gedruckt in der Sammlung "Protestantischer Vorträge", Berl. 1873), gegen ihn eingeleitete Disziplinaruntersuchung geworden, die 5. Juli 1873 mit einem "geschärften Verweis" endete (vgl
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0014, von Elektrotechniker bis Elektrotherapie Öffnen
Ärzte jener Zeit, Hufeland, Reil, Sömmerring, Pfaff, Loder, Wallher u. a., wiederholt Versuche gemacht, die neuentdeckte wunderbare Kraft im Dienste der Heilkunst zu verwerten; allein die Schwerfälligkeit, Kostspieligkeit und schwierige Instandhaltung
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0433, Hunde Öffnen
zu einem oft wunderbaren Grade verfeinert sind. Bissigkeit und mürrisches Wesen zeichnet die Windhunde, oft auch die Doggen, Lust zum Vacieren den Dachshund, Treue, Anhänglichkeit und Klugheit die Doggen und Hühnerhunde, besonders aber den Pudel
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0917, von Lampendocht bis Lamprecht Öffnen
um 1130, nach dem franz. Original des Aubry de Besançon, von dem nur ein kleines Bruchstück erhalten ist, ein «Alexanderlied». L. hat das Verdienst, die Vorlage schlicht, mit naiver Anmut und Freude am Wunderbaren nachgedichtet zu haben
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0306, von Lachs bis Lacke Öffnen
ausgesetzt ist, erscheint es fast wunderbar, daß es überhaupt noch Lachse gibt. Abgenommen haben sie übrigens sowohl in unsern Flüssen, als in denen von Schottland, wo sie sonst in erstaunlicher Fülle vorkamen und ihre jetzt sehr merkliche Abminderung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0016, von Allongé bis Alma-Tadema Öffnen
ausschließliches Fach die Schilderung des öffentlichen und Privatlebens der alten Völker ist, das er mit einer Fülle von archäologischem Wissen in wunderbar vollendeter Weise behandelt. Geboren 8. Jan
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0018, von Amberg bis Amerling Öffnen
, das, von wunderbarer Farbenschönheit, durch die unendliche Innigkeit der Empfindung zur Rührung zwingt. Obgleich bisweilen auch in das Gebiet des historischen Genres hinüberschweifend, wählte er doch gewöhnlich für seine Bilder die Zeit des Rokokos und des
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0088, von Brožik bis Brunet-Debaines Öffnen
von wunderbar heiterer Schönheit. B. lebt seit 1876 in Paris. Bruck , Lajos , ungar. Genremaler, geb. 3. Nov. 1846 zu Poza (Ungarn), kam schon 1849 mit seinen Eltern nach Pest, wo er das Gymnasium besuchte. 1862
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0414, von Passini bis Patten Öffnen
eine wunderbare Feinheit der Auffassung und eine hohe Vollendung des Kolorits sind, zeichnen sich besonders aus: der in der Kirche katechisierende junge Geistliche (von reizendem Humor und großer Feinheit der Naturbeobachtung), die Mädchenschule (weniger
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0449, von Röber bis Robert-Fleury Öffnen
und nahm 1826 seinen Wohnsitz in Paris. Sein erstes bedeutendes Bild voll treffender Charakteristik, dramatischen Lebens und wunderbarer Kraft des Kolorits war 1833 eine Scene aus der Bartholomäusnacht, der dann andre gleich tragische Bilder folgten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0458, von Roux bis Rummelspacher Öffnen
auf der Akademie in Lyon unter Vibert, malt Bilder, in denen zwar das Süjet oft nur geistesarm und die Motive dürftig sind oder stark ans Kokette und Sinnliche streifen, aber die Farbe brillant und von wunderbarer Schönheit ist; z. B.: ein Narr
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 29. August 1903: Seite 0067, von Wirtschaftliche Ratschläge bis Lampenglocken Öffnen
der Gefäße noch die Qualität der Getränke zusagen. Die letzteren sind von wunderbarer Feinheit und entzückendem Aroma. Man trinkt den Tee, der durch bloßes Aufgießen von kochendem Wasser bereitet wird, aus sehr kleinen Schalen, die kaum viel größer