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99% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0523, von Götzendiener bis Grab Öffnen
Götzendiener ? Grab. 519 Vchämen müssen sich Alle, die den Bildern dienen, und sich der Götzen rühmen, Ps. 97, 7. Jener Götzen aber sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht, Ps. 115, 4. Ps. 135, 15. Ünd mit den Götzen wird es ganz
99% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0583, von Grabekassen bis Graben Öffnen
583 Grabekassen - Graben. bedeutenden Männern auf vertrautem Fuße stand. Ein kurzer Aufenthalt in Dresden galt dem Versuch, als Schauspieler einen Ausweg für die Gärung seines Wesens zu gewinnen. Tieck, der sich für G. infolge seiner Dichtung
99% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0225, von Grabbiene bis Graben Öffnen
223 Grabbiene - Graben skizziertes histor. Trauerspiel "Manus und Sulla" (fortgesetzt von Erich Korn, Verl. 1890) und eine schwache Abhandlung über die Shakefpearomanie. Der kühne Gedanke, zwei Heroen des titanischen Dranges, "Don Juan
99% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0585, Gräber, prähistorische Öffnen
585 Gräber, prähistorische. b) Brandgräber, in denen man nur die Asche des verbrannten Leichnams findet. c) Teilgräber: In diesen ist nur ein Teil des Leichnams verbrannt, der übrige Teil des Körpers unverbrannt beigesetzt. Manchmal ist der ganze
84% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0584, von Grabengans bis Gräber, prähistorische Öffnen
584 Grabengans - Gräber, prähistorische. dern sollen, heißen Diamantgräben. Meist ist ihr Kontreskarpenrand noch mit einem Gitter versehen. Nicht gemauerte trockne Gräben werden zu größerer Sicherheit mit Hindernismitteln versehen; namentlich
79% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0226, von Graben-Hoffmann bis Grabenübergang Öffnen
224 Graben-Hoffmann - Grabenübergang In der permanenten Befestigung soll der G. das sturmfreie Hindernis bilden; er kann trocken oder nah sein. Die Stnrmfreiheit des trocknen G. beruht aus einer genügenden Breite und Tiefe, ver- bunden
79% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0524, von Graben bis Granatapfel-Baum Öffnen
520 Graben ? Granatapfel-Baum. und Menschen einen Greuel haben, gehen, Ps. 5, 10. b) Die Köcher der Chaldäer, weil diese so tödtlich verwunden, und häufig todten sollten, daß des Mordens kein Ende, wie offene Gräber nicht können erfüllt werden
69% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0082, Italien Öffnen
78 Italien. Gräber. Dem Glauben an das Fortleben der Seele nach dem Tode entsprechend, wurde auf die Bestattung der Toten große Sorgfalt verwendet. Es war sowohl Beerdigung - hauptsächlich in dem nördlichen Gebiete - wie Verbrennung üblich
69% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0221, von Gräb bis Gräf Öffnen
215 Gräb - Gräf. sondere zur Landschaft geführt, worin sie sich von 1872 an in Düsseldorf unter Jungheim noch weiter ausbildete. Von dort aus machte
59% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0020, Aegypten Öffnen
gebildet - zeugt von der damals erreichten Fertigkeit. Gräber (Mastaba). Die Spitz-Pyramide war den Königen vorbehalten, die Gräber der Vornehmen hatten die Form von rechteckigen (nicht quadratischen) Pyramidenstümpfen und wurden rings um die Königsgräber
56% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0582, von Gozzoli bis Grabbe Öffnen
Kapland, am Zondag, in einem schönen Thal der Sneeuwberge, durch Eisenbahn mit Port Elizabeth verbunden, mit (1875) 4562 Einw. In der Umgegend starke Straußenzucht. Graal, s. Gral. Grab, s. Totenbestattung. Über die Bestattungsweise
56% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0224, von G. P. O. bis Grabbe Öffnen
. Gral. Grab, der Ort, an dem menschliche Leichname beigesetzt werden (s. Bestattung der Toten.) - Über das Heilige Grab s. d. Gräb, Karl, Landschafts- und Architekturmaler, geb. 18. März 1816 zu Berlin, bildete sich in der Dekorationsmalerei
40% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0245, Ägypten (alte Kultur. Religion) Öffnen
Auffassung gekommen. Die einen glaubten, daß die Wohnstätte des Verstorbenen das Grab sei, in dem er von den Opfergaben, die ihm die Überlebenden an bestimmten Tagen darbrachten, oder die ihm durch Recitation magischer Formeln gesichert wurden
35% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0296, von Heiligengrabe bis Heiligenstadt Öffnen
Ostpriegnitz, westlich vom Dorf Techow, mit einer schönen Kirche der ehemaligen Cistercienser-Nonnenabtei (1289 gegründet), aus der das Stift 1542 hervorgegangen ist. Heiligen Grabes-Orden, 1) (regulierte Kanoniker vom Heiligen Grabe) von dem
30% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0220, von Gottgetreu bis Grab Öffnen
214 Gottgetreu - Grab. Beuzeval (Calvados), Waldinneres, die Holzhacker (1874), die Ebbe, Viehweiden in den Dünen u. a
25% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0298, von Heilige Schrift bis Heilmann Öffnen
. Antoniusfeuer. Heiliges Grab, der Ort in Jerusalem, wo Jesus während seines Todes lag. Das Neue Testament erzählt, daß dieses Grab in einen Felsen gehauen sei und außerhalb der Stadt in einem Garten gelegen habe; daß aber der Ort, welcher jetzt dafür
24% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1021, von Luta Nzige bis Luther Öffnen
. Lutchen ( Lutki ), besonders in der Mark Brandenburg gebrauchte Volksbezeichnung für die meist in der Erde wohnend gedachten Zwerge; daher Lutchenberge (s. Gräber, prähistorische ), Lutchentöpfe etc
20% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0969, von Heilige Schrift bis Heiliges römisches Reich deutscher Nation Öffnen
Pelopidas den Sieg durch ihre Tapferkeit zu entscheiden. Bei Chäronea (338 v. Chr.) fand diese Heldenschar ihren Untergang und erhielt ein gemeinsames Grab, das 1879 wieder entdeckt wurde. – 1821 bildete Alexander Hypsilantis (s
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Tafeln: Seite 0377a, Alexandrinische Kunst. Öffnen
0377a Alexandrinische Kunst. Antike Malerei aus den Gräbern von Al Fayjum. Nach Originalen aus Theodor Grafs antiker Portrait-Galerie.
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0604a, Wiener Bauten (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
604a WIENER BAUTEN. Museum für Kunst und Industrie. Neue Wiener Börse. Haus am Hof. Rathaus. Haus am Graben. Justizpalast. Neues Burgtheater (Semper-Hasenauer).
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Tafeln: Seite 0122d, Urgeschichte. IV. Öffnen
0122d Urgeschichte. IV. Urgeschichte IV 1. 2. Gefäße aus Gräbern mit Leichenbrand in der Lausitz. 3. Germanische Graburne aus vorrömischer Zeit. 4. Eiserner
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0048, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
. Bei diesem Turm biegt die Mauer der Stadt von Süden gegen Osten, und hier beginnt die Donau die Stadt zu verlassen, deshalb ist zwischen der Stadt und dem Wasser ein breiter mit Wasser gefüllter Graben, oberhalb von dem innerhalb der Mauern der Stadt
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0076, Altetruskische und mykenische Kunst Öffnen
; an den Wänden Waffen und Geräte des Verstorbenen) 2. Aschenurne in Form eines Hauses. 3. Wandmalerei aus einem Grabe bei Cäre (ein Dämon trägt die Tote) 4. Wandgemälde aus Corneto: ein Familienmahl. 5. u. 6 Buccherogefäße (s. S. 80). 7. Etruskische
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0031, Von der alten Stadt Ulm Öffnen
aus wir die Abmessung begonnen haben. Zu der Zeit aber, als die Stadt diesen Bestand hatte, waren vor dem Schützentor weder Mauern noch Gräben, wie jetzt, sondern es war daselbst eine Vorstadt am Ufer der Donau, wo die Fischer, die Walker und Gerber
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0038, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
der Kreis verschiedene Hindernisse erhält teils wegen der felsigen, teils auch wegen der sumpfigen Bodenbeschaffenheit. Ehe aber etwas gebaut wurde, gruben sie ringsherum ein Tal oder tiefe Gräben und brachten die ausgegrabene Erde an die inneren Gräben
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0228, von Grabfüßler bis Grabmal Öffnen
und zähem Thonboden sowie von steinigem Boden als von Komposthaufen u. dgl. benutzt. Grabheufchrecken, s. Grillen. Grabmal, Grabdenkmal, im allgemeinen jeder Aufbau, durch welchen ein Grab als solches gekennzeichnet wird. Die älteste Form
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0101, Ausgrabungen Öffnen
und Thamugadi zum Teil freigelegt. In Bosnien und der Herzegowina sind im Auftrage der Direktion des Landesmuseums groß- artiqe A. vollzogen: auf der Hochebene Glasinac Wallburgen und Taufende von Gräbern der frühern Eisenzeit; bei Iezerina etwa 500
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0800, Berlin (Friedhöfe) Öffnen
in der Stadt, darunter der Luisenkirchhof, der alte Sophienkirchhof mit den Gräbern von Zelter (gest. 1836) und Leop. von Ranke (gest. 1886), der alte Garnisonkirchhof mit den Gräbern von de la Motte Fouqué (gest. 1843) und von Lützow (gest. 1834
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0185, Festung (detachierte Forts; Sperrforts) Öffnen
Grabenbestreichung in der Saillantkaponniere und der Flankenbatterie der Kehle; die Gräben vor den Flanken werden von den beiden Schulterkaponnieren durch Infanterie verteidigt. Die neuern Forts haben, namentlich in Frankreich, in der Regel noch einen Niederwall
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0201, Altchristliche Kunst Öffnen
geometrische Muster, verschlungene Kreise und Schneckenlinien auftreten. Gräber. In der altchristlichen Kunst spielen noch die Gräber eine bedeutsame Rolle. Die christliche Lehre von der Auferstehung des Fleisches - also des Wiedererscheinens des
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0525a, Kultur der Metallzeit I Öffnen
-Hohlcelt. (Schwachenwalde.) Bronze-Axt. (Regensburg.) Bronze-Axt. (Schmarsow.) Kommando-Axt, Bronze. (Schmöckwitz.) Gräber von Hallstatt. Doppelgrab mit Skelett und teilweiser Verbrennung. a, b. Brandgrab. Skelettgrab. Bronze-Eimer, Ciste. Bronzehelm
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 1011, von Fortaleza de Ceará bis Fort Augustus Öffnen
oder polygonal geführter Kehle. Die Flankierung der Gräben erfolgt in Front und Flanken aus Nevcr^kaponnieren (bei ältern F. auch aus Eskarpenkaponnieren); in der Kehle entweder aus Flankenkasematten oder Eskar- penkaponnieren und zwar je nach
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0227, von Grabenverteidigung bis Grabfeld Öffnen
. Grabenverteidigung, die Bestreichung des Grabens durch das Feuer des Verteidigers. Sie ist eine frontale, wenn der Verteidiger dem Graben parallel steht' eine flankierende, wenn er seit- wärts , möglichst rechtwinklig zu demselben steht. Da die frontale G
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0462, von Sain bis Saint-Marcel Öffnen
, das Grab ohne Blumen, die Überschwemmung u. a. 1877 erhielt er das Kreuz der Ehrenlegion. Saint-Marceaux (spr. ssäng-marssóh) , Charles René Paul de , franz. Bildhauer, geboren im September 1845 zu Reims
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0262, Germanische Kunst Öffnen
und Dauphiné treten die spitzbogige Form des Tonnengewölbes und die für ganz Südfrankreich bezeichnende Anordnung eines niedrigen, mit Kapellen versehenen Umganges ^[Abb.: Fig. 260. Die Kirche des heiligen Grabes in Jerusalem.]
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0019, - Öffnen
3 wird durch keine Bürgerschaft regiert, durch keine Mauern oder Gräben geschützt und wird als ein von allen Seiten von Straßen durchschnittener Ort angesehen; und in Rücksicht des letzten Punktes wird Ulm ein vicus genannt, nicht
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0040, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
24 hof der Kirche der heiligen Jungfrau, gewöhnlich die Steinhütt 1) genannt, ist; sie stand auf dem alten Graben, der noch nicht ganz aufgefüllt und dem übrigen Erdboden gleich gemacht war. Daher war die ganze Straße, welche jetzt die Lange
0% Gelpke → Hauptstück → Hauptteil: Seite 0027, Hauptteil Öffnen
, und die ihr Grab nicht durch Fluthen, sondern nur durch gewaltsame Verschüttungen und Zusammenbringen von Felsenmassen auf Felsenmassen, da, wo sie liegen, können gefunden haben **) Denn, wenn die --- *) Diese ist 14,800 Mal kleiner als unser
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0481b, Baukunst II Öffnen
, Prov. Farsistan, Persien 521-467 v. Chr. 5. Halle des Xerxes zu Persepolis (Rekonstruktion) (Pers.). 6. Grab des Cyrus (Pers.). Ruinen von Pasurgadä, Prov. Farsistan, Persien. 400 v. Chr. 7. Felsengrab des Darius (Pers.) bei Persepolis. 8. Säule
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0617, Begräbnisplatz Öffnen
, am liebsten in Felsenhöhlen und an Straßen, wo man einen Hügel über dem Grab aufwarf, worin die Gebeine und Asche beigesetzt waren. In den Wüsten des Morgenlandes pflegten die, welche durch die Wüste zogen, an dem Ort, wo ein Toter lag, einen Stein
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0581, Kuppelgräber in Griechenland (Ausgrabungen) Öffnen
Vorraum auf schmälerm Wege in den eigentlichen Grabraum überleitet. Dieser Thürgang wird das Stomion (Mundstück) genannt und ist an dem größten mykenischen Grabe 5 m lang, 3^2 m breit und nur von zwei Steinen bedacht, welche seitwärts noch sehr tief
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0397, Etruskische Kunst Öffnen
^) und der Gewölbebau in den Gräbern bei Chiusi. Die Anlage der Gräber ist je nach der Zeit, der Art der Bestattung und der Bodenbeschasfenheit verschieden. Die älteste, in der Ebene vorherrschende Form ist das Hügelgrab (^nmulus), bestehend
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0144, von Begräbniß Christi bis Behalten Öffnen
für die Lebenden, Joh. 11, 31. Luc. 16, 23 ff. Begräbniß Christi §. 1. Ist von Jesaias c. 53, 9. (s. Begraben §. 1.) prophezeit und Matth. 27, 60. Marc. 15, 46. erfüllt, da er in Josephs von Arimathia neues Grab gelegt wurde. §. 2. Der Ort, wo der Heiland
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0582, von Kuroda Kiyotaka bis Labyrinthfische Öffnen
von allen, wenn auch nicht das prächtigste, etwa von den Verhältnissen des Grabes von Volo. Es war seit der letzten Bestattung im grauesten Altertum bis zum Jahre 1879 nicht wieder berührt wor» den. Man fand darin die Reste von sechs Leichen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0801, Berlin (Weltliche Bauten) Öffnen
799 Berlin (Weltliche Bauten) Gräbern von K. Ritter und Hinckeldey; der Petri- und Georgenkirchhof. Im Süden liegen der an schönen Denkmälern reiche Matthäikirchhof mit den Gräbern von Kugler, F. Drake, G. Richter, Pfannschmidt, Jakob und Wilh
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0049, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
33 3 SS (solidi) der Stadt zu gut, und es sind über 9000 Tücher. Oberhalb von den Gräben der Bleiche, nicht weit vom Stadtgraben, ist eine Bohrmühle errichtet, ein Haus mit einem Rad, das vom Wasser getrieben wird, und daselbst werden große
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0481e, Baukunst V Öffnen
von der Cucumella zu Vulci (Etr.) 9. Sogen. Grab der Horatier u. Curiatier (Etr.). 10. Etr. Grabmal zu Castel d'Asso. 11. Grabcippus (Seitenans. Etr.). 12. Tonnengewölbe (Röm.). 13. Kreuzgewölbe (Röm.). Das Pantheon zu Rom (Röm.) 26 v. Chr. 14
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0181, Festung (Bastionärsystem; Dürers System, niederländische, französische Befestigung) Öffnen
Weise, sogar kasemattierte Turmforts (Fig. 3 u. 4) anwendet, deren Gräben durch Galerien a und Kaponnieren b bestrichen werden. Wien, Padua u. a. O. wurden nach seinen Vorschlägen befestigt. Ähnliche Grundsätze unter Anwendung großer Bastione
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0183, Festung (neupreußisches System) Öffnen
ist eine Linie von ca. 800 m, mit einer großen mehrstöckigen Kaponniere K als Reduit und Abschnitt in der Mitte, die Linie unter Umständen leicht nach innen oder nach außen gebrochen, die Kaponniere durch ein großes Ravelin R gedeckt, dessen Graben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0203, Jerusalem (Bewohner, Umgebung, spätere Geschichte) Öffnen
der natürliche Schutz durch ein tiefes Thal, da sich hier eine Hochebene anschließt. Hier sind die sogen. Königsgräber, die aus Christi Zeit herrühren mögen, und die "Gräber der Richter"; näher der Stadt zeigt man eine geräumige Höhle, worin Jeremias seine
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0209, Altchristliche Kunst Öffnen
, doch zeigt er in der Ausführung nicht nur die den Bauwerken von Ravenna eigentümlichen, sondern auch germanische Züge. Katakombe. Wie die eigentlichen altchristlichen Gräber beschaffen waren, zeigt Fig. 210, die das Innere der Krypta einer Katakombe
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0348, Germanische Kunst Öffnen
. Mosesbrunnen. Grab Philipps. Seine Hauptwerke sind der Mosesbrunnen in der Karthause zu Dijon (Fig. 324) und das Grabmal Philipp's des Kühnen ebendaselbst (Fig. 325). Bei dem Brunnen sehen wir sechs alttestamentliche Gestalten, Moses, David, Daniel
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0859, Bewässerung (Anstauung, Überstauung, Überrieselung) Öffnen
859 Bewässerung (Anstauung, Überstauung, Überrieselung). kombiniert werden, so daß eine und dieselbe Wiesenfläche mehrere Systeme repräsentiert. 1) Die Anstauung in offenen Gräben kann nur die Befeuchtung und Entwässerung bezwecken, nicht zugleich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0078, Gemüse (Konserven; Gemüsebau) Öffnen
Karotten, werden geerntet im zweiten Jahr im Juni, nach ihnen späte Staudenbohnen. Im Oktober Düngung und Graben etc., mit frühem Maikopfkohl, vertieft gepflanzt; wird geerntet im dritten Jahr im Juli, darauf Graben etc. und Saat von Winterrettich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0202, Jerusalem (Heiligtümer) Öffnen
1868 vollendet. Unmittelbar darunter befindet sich die das Heilige Grab umschließende Kapelle, ein längliches Viereck, das mit rötlichem Marmor überkleidet, ringsum mit Pilastern und andern Zieraten im Rokokostil geschmückt und oben
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0077, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
(Gen.), gebu (Dat.), geba (Acc.), Plural gebâ (Nom.), gebôno (Gen.), gebôm (Dat.), gebâ (Acc.) lautete nunmehr gebe, gebe, gebe, gebe Plural gebe, geben, geben, gebe; althochdeutsch graban «graben» wurde im Indikativ des Präsens grabu, grebis(t
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0245, von Dureszieren bis Duret Öffnen
Thätigkeit des Meisters, indem ihn 6. April 1528 der Tod im noch nicht vollendeten 57. Jahr abrief. Nicht weit entfernt von dem Grab seines Freundes Pirkheimer ruhten die irdischen Reste Dürers auf dem Johanniskirchhof lange unter einer einfachen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0603, von Kat bis Katakomben Öffnen
übereinander. Ihr ursprünglicher Name ist Coemeterium (s. d.). Je nach dem Namen des Besitzers jenes Grundstücks (area), worauf und unter welchem Grabstätten angelegt wurden, hieß das abgegrenzte Cömeterium, z. B. des Prätextatus etc. Die einzelnen Gräber
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0399, von Medikament bis Medina Öffnen
Stockwerke hoch. Medinas Ruhm ist die Moschee, welche angeblich das Grab des Propheten birgt. Dieselbe heißt Mesdschid en Nebi oder El Haram (die "Unverletzliche"), und ihr Besuch gilt für die Mekkapilger zwar nicht als religiöse Pflicht, aber
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0044, Anthropologenkongreß (Danzig 1891) Öffnen
der jüngern Steinzeit unter sich wieder chronologisch zu ordnen. Die Angriffspunkte zu dieser Ordnung bilden die verschiedenen Formen der Gräber sowie die Typen der Waffen und Geräte, unter den Waffen namentlich die Feuersteinaxt. Nach Montelius bestand ein
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0246, Ägypten (alte Kultur. Kunst) Öffnen
Wohnung und kam herab, um sich wieder mit dem Körper zu vereinigen. Mit dem Ausgange des alten Reichs schwindet die Sitte, sich das Grab zu Füßen der Pyramide des Königs zu erbauen, allmählich, und die Vornehmen ziehen es vor, sich in ihrer
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0754, Burg (Befestigungswerk) Öffnen
die Oberburg bei Rüdesheim (s. Taf. 1, Fig. 3) gelten, deren Türme sich über drei inmitten eines Grabens gelegenen, von Zinnen umgebenen Stufen erhebt, sodaß der Zugang zu der letzten, nur durch Seile zugänglichen Thür hartnäckig auch nach
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0718, von Festungsstrafe bis Festus Öffnen
oder Ausfallthore. Friedensthore dienen dem bürgerlichen Verkehr, sind daher möglichst bequem anzulegen. Durch den Wall führt ein offener Ein- schnitt, seltener eine überdeckte Poterne Graben eine Brücke oder auch ein Erddamm
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0402, von Lutzen bis Lützen Öffnen
Wallenstein fein .Heer zusammen und rief durch Eilboten Pappenheim von Halle zurück. Von seiner Reiterei stand der rechte Flügel unter Holt bei L., der linke unter Gallas dehnte sich bis zum Flosigraben aus. Die Gräben der vor seiner Stellung liegenden
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0143, von Begierig bis Begräbniß Öffnen
. Es werden in heiliger Schrift viel Gräber der Verstorbenen namhaft gemacht. S. Grab. Und im guten Alter begraben werden, 1 Mos. 15, 15. Seine (des Gottlosen) Uebrigen (Hinterlassenen) werden im Tode begraben werden; und seine Wittwen werden nicht weinen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0622, Jerusalem Öffnen
. 234.) Im Juni 614 n. Christo ward Jerusalem vou den Persern unter Chosroes II. eingenommen, viele Tausende, darunter geweihte Jungfrauen, Mönche und Geistliche erschlagen; die prächtigen Kirchen niedergerissen, die zum heiligen Grabe durch Feuer
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0623, von Jesabel bis Jesua Öffnen
, auf eine geistliche Weise das heilige Grab wieder gewinnen. So hat es Luther schon ausgesprochen, der in der Schrift vom Mißbrauche der Messe an die Augustiner zu Wittenberg 1521 am Schlnsse (Werke XIX. 1435 ff.) sagt: '?Ich habe oft in diesen Landen, als ich ein
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0137, von Makrodiagonale bis Makrostoma Öffnen
Südamerikas (z. B. den Omagua am Amazonenstrom); auch fand man in alten Gräbern in Peru, in Chile, Bolivia, am See Titicaca, in den Gräbern der Aymara und Huanca ähnlich verunstaltete Schädel, so daß man nun weiß, daß dieser Brauch ehemals
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0015, von Urnenfelder bis Urquhart Öffnen
; man findet sie sogar von Glas, die dann in andre U. von Blei oder in größere Steinbehälter gesetzt wurden. Der Gebrauch der U. kommt zuerst bei den Griechen vor; doch sind nicht, wie man früher annahm, alle antiken Vasen, die in Gräbern gefunden
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0753, von Büren (in der Schweiz) bis Burg (Befestigungswerk) Öffnen
horizontaler Strich, durch dessen Beobachtung eine scharfe Ablesung ermöglicht wird. Burg nennt man ursprünglich jeden durch Pfahlwerk und Wälle, später auch durch Gräben, Mauern u. s. w. befestigten Platz. Im besondern versteht man unter B. solche Bauten
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0406, von Codrington College bis Coehoorns Befestigungsmanier Öffnen
, die durch die vorliegenden Werke dem direkten Feuer des Angreifers entzogen ist; die Bastionen voll und geräumig mit langen Flanken und kurzen Facen (s. beistehende Figur). Eine Faussebraye, durch einen trocknen Graben vom Hauptwall getrennt, umschließt
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0485, von Drahtverflechtung bis Drainierung Öffnen
: Drainierung , Fig. 10) unterirdische Kanäle anlegte. Da diese aber nur einen Sommer überdauerten, so zog man Gräben, welche mit Steinen ( Feldsteindrain , Fig. 1), Reiswellen ( Faschinendrain , Fig. 4) u. dgl. gefüllt und mit Rasen
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0310, von Sappenkörbe bis Sappho Öffnen
308 Sappenkörbe - Sappho nächst nur schmale und flache Graben durch rück- ! wärtige Arbeiter verbreitert und vertieft. Da! der Wälzkorb zwar gegen Gewehrfeuer, nicht aber gegen Geschützfeuer sicherte, wurde statt feiner spä- ter meist
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0109, Drainage Öffnen
oder wenigstens zum ersten Öffnen der Gräben benutzt. Man ist jedoch jetzt allgemein zu der Erkenntnis gelangt, daß diese Spanngeräte keinerlei Vorteile gewähren. Im Zusammenhang mit denselben wurden auch früher wiederholt mechanische Vorrichtungen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0403, Lager (militärisch) Öffnen
quer durch das L. und Seitenthore (porta principalis dextra und sinistra). Die Zelte, aus Leder, waren gewöhnlich für 10 Mann und ihren Dekanus berechnet. Die Verschanzung bestand aus einem Graben, dem eigentlichen Hindernis, und dem dahinterliegenden
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0859, Troja Öffnen
dieses ältesten Homerischen T. wurde seit Le Chevalier, der 1785-86 die troische Ebene besuchte, auf dem Felsen von Bunarbaschi (144 m ü. M.) gesucht, wo einige aus Feldsteinen aufgeschüttete Hügel als "Grab des Priamos", "Grab des Hektor" etc
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0659, von Schützenlinie bis Schutzgerechtigkeit Öffnen
geführte Gräben) zwischen den Verteidigungslinien sind zweckmäßig. Deckungs- gräben für Unterstützungstrupps sind hinter den Schützenlinien ähnlich wie letztere anzulegen; zum schnellen Verbrechen sind cm den Enden flache Ram- pen sowie hier und da
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0104, von Cavé bis Cederström Öffnen
, Hänsel und Gretel, Undine, zwei sich küssende Kinder, Heideröschen, der (dreimal ausgeführte) Blumen auf ein Grab streuende Engel. Christus mit der Dornenkrone nach dem Verscheiden, Faun mit der Rohrflöte, Lorelei, eine Germania auf dem Friedhof
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0331, von Lecointe bis Lefebvre Öffnen
in Venedig im 16. Jahrhundert (1875), Christinnen am Grab der heiligen Jungfrau, Weihnachtsabend in Jerusalem, Chloe an der Quelle und zahlreiche Porträte. Er erhielt Medaillen und Auszeichnungen auf den Ausstellungen zu Paris, London (1862
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0033, Aegypten Öffnen
der Abbildungen. Die Einfachheit der ägyptischen Bauformen ermöglicht es, mit wenigen Beispielen ein Bild derselben zu geben. Die allbekannte Form der Pyramide ist im Hintergrunde des Bildes auf S. 21 sichtbar, und die des Grabes der Vornehmen [Mastaba
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0028, Von dem Ursprung der Stadt Ulm und ihrem hohen Alter Öffnen
Seite, im vorigen Jahr ein Weber ein unterirdisches Gemach graben, wie es das Handwerk erfordert, und fand bei dieser Arbeit einen erstaunlichen Haufen Knochen. So fand man im Spital, als man grub zur Aufstellung von Säulen, das Gewölbe einer Stube zu
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0041, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
, was der Pfarrkirche gegeben worden wäre, wenn sie in der Stadt gelegen wäre. Überdies bestellen viele bei den Klöstern ihre Gräber, die sie nicht geändert hätten, wenn die Pfarrkirche mit dem Kirchhof in der Stadt gebaut gewesen wäre. Als nun der Beschluß gefaßt
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0044, Wie die Stadt zerstört und wieder aufgebaut wurde Öffnen
hat ein mit Gebeinen so sehr angefülltes Beinhaus, wie wenn ganz Schwaben die Gebeine seiner Toten in ihm zusammenbrächte. Es sagen aber die Totengräber, daß, während sie hier in die Tiefe graben, sie überall auf sehr feste Mauern d. h. die Fundamente
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0050, Von der Gestalt und dem Aussehen der Stadt Ulm Öffnen
Stadtgraben durch sehr feste Mündungen der übrige Teil der Blau hinab, weil der Fluß so in die Stadt hereinkommt, daß er doch überall den Graben füllt, und so durch diese Mündungen der Teil zur Donau eilt, der von der Stadt ausgeschlossen
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Krafft Öffnen
der Prediger angebaute Kapelle, in der er zum ewigen Gedächtnis eine tägliche Messe mit zwei ewigen Lampen und dankenswerter und reichlicher Fürsorge für die Brüder stiftete. Nach seinem Tode aber wurde dieser katholische Mann in dem Grabe bestattet
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0111, Von der Zunahme der Stadt Ulm und wie sie ihre Besitzungen erworben hat Öffnen
95 Konrads an, der im Jahre des Herrn 1139 lebte (reg. 1138-1152), bis zum Jahr des Herrn 1300 war Ulm ohne Mauern gleichsam ein Dorf (villa) gewesen. Die Bürger also faßten Mut, guben ringsherum tiefe Gräben und führten eine Mauer mit Türmen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0483, Amerikanische Altertümer (Südamerika) Öffnen
berühmtesten aller Tempel, des Pachacamac, 17 km von Lima; die an verschiedenen Orten vorkommenden Gräber und Paläste der Inka. Alle diese Bauten, meist einfache Vierecke von großen behauenen Steinen, mit riesigen Steinplatten gedeckt, charakterisieren sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0483, Baukunst (Babylonier, Phöniker, Juden, kleinasiatische Völker, Perser) Öffnen
von Jerusalem (s. Tafel II, Fig. 11-13) Aufschluß, unter welchen das sogen. Grab des Absalom (Fig. 13) besondere Beachtung verdient. Die Volksstämme Kleinasiens haben vorzugsweise Grabmonumente hinterlassen, die sich noch in erheblicher Anzahl
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0586, von Gråberg bis Grabmal Öffnen
586 Gråberg - Grabmal. Wenden bewohnten Gegenden. Sie scheinen mehr die Leichenbeisetzung als die Leichenverbrennung ausgeübt zu haben. Die bisher gefundenen Gräber derselben waren meist Flachgräber, nur in sehr wenigen Fällen Hügelgräber. Vgl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0317, von Sapotillbaum bis Sappho Öffnen
auf 1,25 m Tiefe und Aufwerfen der Erde nach der feindlichen Seite auf 1 m Höhe. Später folgt hier, wie bei den übrigen Arten, die Verbreiterung des Grabens und die Verstärkung der Brustwehr. Flüchtige Korbsappe (Fig. 2), dieselbe Arbeit
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0613, von Teufelsabbiß bis Teutoburger Wald Öffnen
613 Teufelsabbiß - Teutoburger Wald. history of Satan (das. 1887); Wessely, Die Gestalten des Todes und des Teufels in der darstellenden Kunst (Leipz. 1875). Teufelsabbiß, s. Scabiosa. Teufelsaltäre, s. Gräber, prähistorische. Teufelsauge
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0055, Vasen (antike) Öffnen
die aus Thon gefertigten, manchmal bloß an der Luft getrockneten, gewöhnlichen, aber hart gebrannten und glasierten Gefäße, welche in großen Mengen in den Gräbern der Griechen, Römer und Etrusker gesunden werden. Da die ersten Beispiele in Italien
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0483, von Bastion bis Bastseife Öffnen
der gegenüberliegenden Facen und erhält hierdurch die Flanken eg und fh, die durch die Kurtine gh verbunden werden. Von den Facen und der Kurtine geht das Frontalfeuer aus, während von den Flanken aus die Bestreichung des Grabens derart erfolgt, daß jede Flanke
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0842, von Bernstein bis Bernstein (Stadt) Öffnen
Bernsteinamulett gegen die Gefahren des Krieges. Geschichtliches. Die Verwertung des B. ist uralt. In den alten ägypt. Gräbern ist der B. äußerst selten, wenn er nicht ganz darin fehlt. Dagegen finden sich in alten Gräbern um 2000 v. Chr
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0522, von Cornelius (Peter) bis Corniani Öffnen
Gräbern führenden horizontalen Gänge erhalten. Unter den bisher geöffneten Gräbern (grotte genannt) bieten mehr als zwanzig ganz besonderes Interesse, so die Grotta de' cacciatori, Grotta del triclinio, del Orco, del Tifone, Querciola, del cardinale
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0689, von Hallstättersee bis Hallstätter Zeit Öffnen
687 Hallstättersee - Hallstätter Zeit sind schon über 1000 Gräber geöffnet, die fast ohne Ausnahme ein reiches archäol. Material geliefert haben. Das Merkwürdige ist, daß hier Leichenbrand, Leichenbestattung und beides zusammen, d. h
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0965, von Heilige Nacht bis Heiligenkreuz Öffnen
,Doberan und derHeilige Damm (Rost.1890), Heiligen-Geistes-Inseln, s. Bahama-Inseln. Heiligengrabe, Fräuleinstift, s. Prignitz. Heiligen-Grabes-Orden, wurde der Sage nach schon in den Kreuzzügen errichtet, ist aber nach- weislich erst 1496
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0088, von Heros (Käferart) bis Herpestes Öffnen
, ist ihr Wirkungskreis räumlich beschränkt, da trotz der Hesiodischen Darstellung im Glauben des Volks der H. seine Wohnung immer in seinem Grabe, im Boden seines Landes behielt. Insbesondere gilt dies von den eigentlichen Landesheroen und Gründern
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0731, von Megalodon bis Megaron Öffnen
729 Megalodon - Megaron großen unbehauenen Steinblöcken aufgerichtete Mo- numente aus vorgeschichtlicher Zeit/die meist als Gräber von Fürsten und deren Familien anzusehen Md. Man unterscheidet Dolmen (s. d.), Hünen- gräber (s. d.), Menhir
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0764, von Religionswissenschaft bis Rellstab Öffnen
Sinne wird zu den R. auch der Fall gerechnet, wenn jemand unbefugt eine Leiche aus dem Gewahrsam der dazu berechtigten Personen wegnimmt, ingleichen wenn jemand ein Grab zerstört oder beschädigt oder wenn an einem Grabe beschimpfender Unfug verübt