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100% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0859, von Deck (Theodor) bis Decke Öffnen
und gewölbte D Manche ebene D. bilden gleichzeitig den Fußboden des darüber befindlichen Raumes. Abgesehen von den steinernen gewölbten D. (s. Gewölbe ) kommen hier di e hölzernen und die D. aus gemischtem Material in Betracht
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0350a, Mauersteine Öffnen
. Röhrenpresse von Jordan. Fig. 7. Runder gewölbter Ofen von Parkes, Durchschitt. Fig. 8. Claytons Ofen für Steinkohlenfeuerung, Grundriß. Fig. 9. Claytons Ofen für Steinkohlenfeuerung, Durchschnitt. Zum Artikel "Mauersteine".
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0226, Islamitische Kunst Öffnen
-islamitischen Stil in vollendeter Ausbildung zeigt. Das Grabmal erhebt sich auf einer Terrasse inmitten einer herrlichen Gartenanlage. Der Grundriß ist ein Viereck mit abgestumpften Ecken; in der Mitte steigt über einem gewölbten Raume, ^[Fig. 229
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0438, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
Backsteinbau, welcher die Gabe Bramantes, die neuen Formen dem Baustoff und der Ueberlieferung anzupassen, zeigt. Die innen gewölbte, außen senkrecht emporsteigende vielseitige Kuppel erhielt unter dem schrägen Schutzdache einen Säulenumgang
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0246, Germanische Kunst Öffnen
240 Germanische Kunst. gewölbt (den Graten) sich aber selbst stützte, ein freieres Gestalten zu. Durch Ausführung der Längen- und Quergurte, sowie der Rippen (an den Graten) aus sehr festem Stoffe (Hausteinen) wurde es möglich, die Gewölbe
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0243, Germanische Kunst Öffnen
vielen Steinbauten der älteren Zeit beibehalten, doch wandte man vom 11. Jahrhundert an vorwiegend gewölbte Decken an, die allerdings kostspieliger waren, aber auch haltbarer und feuersicherer. Die Ausbildung des Gewölbebaues war denn auch
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0680, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
gewölbt, jeder Spalt geschweift, alle Linien gerundet und geschlängelt werden, als wären ^[Abb.: Fig. 643. Beguinenkirche in Brüssel.]
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0455, Eisenbahnbau (Eisenbahnwagen) Öffnen
besteht im wesentlichen (Fig. 28) aus 2 Langschwellen L, 2 Querschwellen (Pufferbohlen) Q und der Zwischenverstrebung; er trägt an seinem Ende die Puffer B mit je einer platten und einer gewölbten Scheibe. Bei Berührung zweier Wagen trifft immer
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0365, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
oder Krebsaugen. Eigenthümliche, auf der einen Seite flache, auf der anderen Seite gewölbte kalkige Konkretionen, die sich alljährlich neben dem Magen des Flusskrebses, Astacus fluviatilis, ablagern und beim Abwerfen der Schale ebenfalls abfallen. Sie sind
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0471, Schildkröten (Landschildkröten) Öffnen
jagt sie des Fleisches halber. Zu den Lurchschildkröten, mit mehr oder weniger gewölbtem, verknöchertem, mit dem Brustschild verwachsenem, mit Hornplatte bekleidetem Rückenschild, nicht einziehbarem Kopf und Füßen, freien, bekrallten Zehen
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0600, Lokomotive (Konstruktionsverbesserungen) Öffnen
und die Deckenverankerungen zu vermindern oder ganz fortzulassen. Um die Widerstandsfähigkeit der gewölbten Feuerkistendecke zu erhöhen, stellte man sie aus Wellblech oder aus mehreren Stücken von U^[s. Abbildung in der Textzeile]-förmigem Querschnitt her. Bei
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0073, Auge (der niedern Tiere) Öffnen
derselben; die alsdann besonders durchsichtige, sich über dasselbe hinziehende Hautstelle wird Hornhaut genannt. Auch diese kann (z. B. bei Gliederfüßlern) linsenartig gewölbt sein und so zur Konzentrierung des Lichts beitragen. Lagerung und Zahl
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0139, Austern (Klassifizierung) Öffnen
).] Austern (Ostreïdae), Familie der Muscheln (s. d.), mit unregelmäßigen, ungleichen Klappen oder Schalen, von welchen die linke dicker und gewölbt ist, während die rechte gewissermaßen einen flachen Deckel bildet. Durch die gewölbte dringt
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1016, von Lunula bis Lupine Öffnen
zeigen (s. Linsen, Fig. 8). Die Gestalt der Linse ist für die Güte ihrer Bilder keineswegs gleichgültig. Bei einer beiderseits gewölbten (bikonvexen) Linse machen sich sphärische und chromatische Aberration in höherm Grad geltend als bei gleich stark
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0545, von Bause bis Bautaxe Öffnen
gelten: ^[Tabellenanfang] Bauart und Zweck des Gebäudes D in Jahren Wohnhaus mit gewölbtem Keller, ausgebautem Dach, massiven Umfassungen und massiven Scheidewänden 250 Wohnhaus mit gewölbtem Keller, ausgebautem Dach, massiven Umfassungen
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0205, Semina. Samen Öffnen
192 Semina. Samen. Sémina arécae. Arekanuss. Areca Catechu. Palmae. Ostindien. Die kugeligen oder bis 3 cm hoch kugelförmig gewölbten Samen der Areca Catechu mit kreisförmigem, ziemlich glattem, oft faserig beschopftem Grunde von 15-25 mm
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0220, Semina. Samen Öffnen
staphiságriae. + Stephanskörner, Läusekörner. Delphínium staphiságria. Ranunculacéae. Südeuropa. Samen plattgedrückt, 3 eckig, ca. 6 mm lang und breit, 4 mm dick; Rückseite gewölbt, rauh, grubig, graubraun, innen gelblich. Geruchlos; Geschmack ekelhaft
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0208, Altchristliche Kunst Öffnen
) vollendet und geweiht. Dem Achteck der Außenmauern entsprechen im Innern acht mächtige Pfeiler, welche die innen gewölbte, außen achtseitige Kuppel tragen, die aus ineinander gesteckten Thontöpfen gefügt ist. Zwischen den Pfeilern (ausgenommen vor
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0266, Germanische Kunst Öffnen
zu Noyon lassen vermuten, daß diese als Muster gedient hatte. Der Bau des Limburger Domes wurde um 1235 beendet. Inneres des Domes zu Mainz. Das Innere einer gewölbten romanischen Kirche zeigt die Abbildung Fig. 244, die den Blick
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0429, Brille Öffnen
, gleichgültig, ob sie dauernd oder nur durch Akkommodationsschwäche bedingt ist, kommen demnach als Brillengläser Sammel- und Zerstreuungslinsen in Frage (s. Schema derselben, Fig. 4, S. 430). Die erstern sind gewölbt (konvex) geschliffen und zwar
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0150, von Fernpunkt bis Fernrohr Öffnen
gleichsam naher gerückt sieht. Das Keplersche oder astronomische F. (Himmelsfernrohr) besteht aus zwei gewölbten (konvexen) Linsen (s. d.), einer größern (Fig. 1 o o) von längerer Brennweite, welche am vordern Ende eines Rohrs von entsprechender Länge
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0313, von Gewölbe bis Gewürze Öffnen
, Der Steinbau (Karlsr. 1885); weitere Litteratur bei Brücken. ^[Abb.: Fig. 11. Trichtergewölbe.] ^[Abb.: Fig. 12. Trichtergewölbe.] Gewölbe, im weitern Sinn ein gewölbter, feuerfester Raum überhaupt; an manchen Orten auch Benennung eines jeden
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0759, Huf (zoologisch) Öffnen
. nennt man den äußern gewölbten Teil, der das Hufbein von bei: den Seiten und von vorn umgibt, die Hornwand. Die äußere Schicht der Wand besteht aus feinern, mehr elastischen Fasern, welche an unverletzten Hufen einen dichten Überzug (Glasur) bilden
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0712, Edelsteinschleiferei Öffnen
und Saphir, den gleichen Schnitt. Sie werden teils nach beiden Seiten hin mit gewölbter Oberfläche gemacht, teils nur auf einer Seite konvex geschliffen (Fig. 17). ^[Abb: Fig. 17] Im letztern Falle ist dann die Unterseite entweder durch eine ebene Tafel
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0161, Glas Öffnen
würden als sie schon sind. Die jetzt gebräuchlichen gewölbten oder parabolischen Fensterscheiben erhalten ihre Form dadurch, daß man ebene Tafeln auf einer ebenso gewölbten gußeisernen Platte im Glühofen erweichen läßt, bis sie sich auf dieser
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0787, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
Decken. Man unterscheidet Tonnengewölbe, Kreuzgewölbe, Muldengewölbe, Spiegel-, Stern-, Netz- und Trichtergewölbe u. s. w. Die gewölbte Bedeckung eines gleichmäßigen runden oder vieleckigen Raumes heißt Kuppel. Die Stützen, auf welche der Schub
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0624b, Theaterbau Öffnen
ist der eiserne Plafond muschelartig gewölbt, aus zwei Böden, wovon der untere zwecks Aufsaugung schlechter oder Zuführung frischer Luft siebförmig durchlöchert ist, zusammengesetzt und ruht nicht auf der Galeriebrüstung, sondern auf dem
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1031, von Zwergwuchs bis Zygoten Öffnen
kräftig gebaut, mit vorstehenden Backenknochen, gebogener Nase, sehr kurzem Hals, gewölbter Brust, starken Armen, gekrümmten Beinen und stark vorspringenden Knöcheln. Wie bei manchen andern Zwergstämmen wurde bei ihnen der eigentümlich scheue
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0182, Fructus. Früchte Öffnen
. Orient, bei uns kultivirt. Theilfrüchtchen, jedoch die beiden Theile zusammenhängend, eiförmig, ca. hirsekorngross, grau bis bräunlich grün, mit kurzen angedrückten Haaren; die Berührungsfläche glatt, auf dem Rücken gewölbt, mit 5 helleren Riefen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0360, Thiere, Thiertheile und Thiersekrete Öffnen
eiförmig, unterseits flach oder wenig konkav, oben gewölbt, quer geriefelt; grau bis schwärzlich, in den Furchen weiss bestäubt. Zerrieben giebt sie ein rothbraunes Pulver. Geruch und Geschmack wenig hervortretend. Bestandtheile. Neben den
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0180, Die hellenische Kunst Öffnen
dienten, zählen auch die Grabmäler, welche verschiedene Formen aufweisen. In der älteren Zeit hatte man die altitalischen (etruskischen) Gepflogenheiten beibehalten und waren die Gräber gewöhnlich unterirdische gewölbte Kammern oder Felsengräber, welche
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0183, Die hellenische Kunst Öffnen
Kaisern Vespasian und Titus erbaut und im Jahre 80 n. Chr. vollendet wurde. Der Grundriß hat elliptische Form und mißt in der Länge etwa 200 m, in der Breite 150 m. Die Höhe der Umfassungsmauer ist ungefähr 50 m. Ueber gewölbten Gängen sind im Innern
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0248, Germanische Kunst Öffnen
; die Basiliken sind zumeist gewölbt, die Formen sind leicht und zierlich, die Verzierung reich und geschmackvoll. Die lebendige Gliederung der Massen, die schmuckhafte Gestaltung der einzelnen Bauteile, insbesondere der Säulen und Pfeiler, die Feinheit
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0254, Germanische Kunst Öffnen
, das ist der gewölbte Gang, welcher den (viereckigen) inneren Hof umgab und gegen diesen sich mit auf Säulen oder Pfeilern ruhenden Bogen öffnete. Diese Kreuzgänge sind oft von höchst malerischer Wirkung. Später wurden auch die Innenräume
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0263, Germanische Kunst Öffnen
. Auf italischem Boden finden wir auch drei Hauptgebiete: Oberitalien, Toscana und Rom. In Oberitalien macht das germanische Wesen am stärksten sich geltend, und hier nähert sich auch der Stil am meisten dem deutschen. Die gewölbte Basilika herrscht vor
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0316, Germanische Kunst Öffnen
, daß der Kölner Dom die vollendetste Leistung der Hochgotik darstellt. Wie dieser als der vornehmste Vertreter der meistüblichen Gattung - gewölbte Basilika mit höherem Mittelschiff und niedrigeren Abseiten - erscheint, so kann für die Form
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0433, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
. Das Mittelschiff wurde flach gedeckt, die Seitenschiffe aber, um welche sich kleine Kapellen in Nischenform zogen, sind gewölbt, und über der Vierung erhebt sich eine Kuppel. Die Säulen erhielten ein würfliges Gebälkstück über korinthischen Kapitälen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0784, Hängebrücken Öffnen
nicht direkt auf die Seile (resp. Ketten) gelagert, sondern mittels besonderer Hängestangen an denselben aufgehängt. Die Fahrbahn hat demnach bei den letztern H. eine von den Tragketten unabhängige, meist nach oben schwach gewölbte Form, während
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0292, von Echo bis Echtermeyer Öffnen
zurückgeworfen, daß sie in dem andern Brennpunkt gleichzeitig zusammentreffen; in einem Saal, dessen Wände elliptisch gewölbt sind, wird man daher die am einen Brennpunkt leise gesprochenen Worte am andern deutlich vernehmen, während im ganzen übrigen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0523, von Gorgonen bis Gorilla Öffnen
, wie eingegraben zwischen den starken, gewölbten Schultern, die Brust ist breit und gewölbt, der ganze Rumpf sehr lang; die mächtigen Vorderextremitäten, in allen Teilen gleichmäßig stark, sind verhältnismäßig nicht viel länger als beim Menschen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0811, von Linneit bis Linse Öffnen
und eine ebene Fläche) angeschliffen sind. Von der Fläche gesehen, erscheint ein solches Glasstück kreisrund; in der Mitte durchschnitten, würde es eine der in Fig. 1 dargestellten Formen zeigen. Konvex (erhaben oder gewölbt) heißen solche Linsen, deren
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0717, Wohnhaus (Mittelalter und neuere Zeit) Öffnen
in der Raumordnung auch das spanische W. berührten, nahm dasselbe in England einen bestimmten Entwickelungsgang. Bis zum 12. Jahrh. hatten die ländlichen Wohnhäuser rechteckige Grundrisse und zwei Stockwerke, wovon das untere gewölbt, das obere
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0156, von Pinksalz bis Pinselzüngler Öffnen
gespitzt und der sehr kurze Schwanzstummel (die Hunde sind immer coupiert) steht gleich von der Wurzel ab steil in die Höhe. Der Hund ist gedrun- gen und hochläusig, der Kopf ist weniger lang- gestreckt, der Oberkopf gewölbter und breiter
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0509, Amsterdam Öffnen
Kampen 1648-55 erbaut. Es steht auf 13,659 eingerammten Masten und bildet ein Viereck von 80 m Länge, 63 m Tiefe und 33 m Höhe, in der Mitte mit einem gewölbten Dom geziert, aus dem ein noch 20 m hoher, mit einem vergoldeten Schiff gekrönter Turm sich
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0509, Elefant Öffnen
, höher gestellten Leib, dem niedrigen Kopf, der gewölbten Stirn, den außerordentlich großen Ohren, dem dünnen Rüssel, der schmalen Brust und den häßlichen Beinen bei weitem nicht den majestätischen Eindruck wie jener. Die Falten und Risse der Haut
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0859, Grundbau (auf unfestem Baugrund) Öffnen
. der Widerlagpfeiler gewölbter Brücken, welcher dem landwärts gerichteten Seitendruck ihrer Gewölbe ausgesetzt ist, erhält hiernach entweder die in Fig. 21 dargestellte gebrochene oder die in Fig. 22 u. 23 dargestellte gezahnte und getreppte Form; der G
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0191, Jena Öffnen
und schönen spätgotischen Haupt- oder Michaelskirche mit 97 m hohem Turm, der Kollegienkirche mit hoch gewölbtem Schiff und dem Bibliotheksgebäude sind hervorzuheben: das Schloß, das von 1672 bis 1690
0% Emmer → Hauptstück → Erklärung der technischen und fr[...]: Seite 0785, Erklärung der technischen und fremden Ausdrücke Öffnen
und Aeußern in krummer Linie überspannen und die Wölbung des Innern bestimmen. Den höchsten Punkt des Bogens nennt man Bogenscheitel, die beiden tiefsten Bogenfüße. Die Entfernung zwischen den beiden Bogenfüßen heißt die "Bogenspannung". Beim gewölbten d. h
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0071, Krafft Öffnen
, das er für sich und die Seinigen mit einer unterirdischen gewölbten Gruft bei den Predigern in der vorgenannten Kapelle des heiligen Johannes hatte herrichten lassen; über seinem Grab ist ein großer vergoldeter Stein mit seinem Wappen und Epitaphium
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0954, von Asselspinnen bis Asser Öffnen
. Tafel "Krebstiere"), 13 mm lang, mit eiförmigem, flach gewölbtem Körper, rudimentären obern Fühlern, gleichgestalteten Beinpaaren, Griffelfortsätzen am letzten Segment des Postabdomens, mit matter, körniger, grauer Körperbedeckung, und die ähnliche
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0349, von Bar. bis Bär Öffnen
eines vorüberfließenden Flusses den Eintritt zu verwehren. Bisweilen dient der B. auch zur Verbindung mit dem bedeckten Weg oder mit einem Außenwerk, und es befindet sich dann in demselben ein gewölbter, wasserdichter und mit Schießscharten versehener
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0495, Baukunst (romanischer und Übergangsstil) Öffnen
der Normannen ein selbständiges Kulturleben begründete. Ihre Werke zeigen das System der gewölbten Basilika, das hier jedoch mit einer schlichten, strengen Konsequenz ausgebildet ist, so daß wir die Normandie wenn auch nicht als den Ort der Erfindung, so
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0518, von Baumwachs bis Baumwachtel Öffnen
), gedrungen gebaute Vögel mit kurzem, kräftigem, stark gewölbtem Schnabel, hakig gebogenem Oberschnabel, vor der Spitze zwei- oder dreimal gekerbtem Unterschnabel, verhältnismäßig langem Hals, gewölbtem, mäßig langem Flügel, kurzem, abgerundetem
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0124, von Bogdanowitsch bis Bogen Öffnen
den Bogenscheitel als den höchsten, den Bogenfuß als den tiefsten und den Bogenschenkel als den mittlern, zwischen beiden gelegenen Teil des Bogens. Steinerne B. werden gewölbt, hölzerne meist aus gebogenen Bohlen oder Balken, selten aus krumm
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0491, von Brück bis Brücke Öffnen
Bohlenbelag, eine Beschotterung oder Pflasterung auf einer massiven, gewölbten oder Steinplattenunterlage, oder auf einer starken Balken- oder Bohlenlage, oder auf einer Unterlage von galvanisierten Wellenblechen, gußeisernen oder schmiedeeisernen Platten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0496, Brücke (steinerne Brücken, hölzerne Brücken) Öffnen
durch Fuhrwerke und Menschen deren Durchbiegung nur 8,9 cm. II. Steinerne Brücken. Die steinernen Balkenbrücken sind entweder Steinbalken- oder Steinplattenbrücken für kleine, selten über 1 m betragende Spannweiten oder gewölbte Brücken für Spannweiten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0399, von Dach bis Dachau Öffnen
daselbst befanden, was sich bis jetzt erhalten hat. Waren die Häuser von gleicher Höhe, so konnte man von D. zu D. gehen. Runde und gewölbte Dächer waren selten und galten für sehr prächtig. Die Dächer der Griechen hatten insgemein eine mehr oder minder
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0612, von Enantiologie bis Encina Öffnen
, gebraucht. En cabochon (franz., spr. -schóng, muschelig, mugelig) geschnitten heißt ein Edelstein, welcher eine flache und eine gegenüberliegende mehr oder weniger gewölbte Fläche oder zwei gewölbte Flächen besitzt. Bisweilen bringt man dabei auch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0749, von Erderschütterung bis Erdgrube Öffnen
[Chrysomela] chrysocephala L., s. Tafel "Käfer"), 4 mm lang, ist elliptisch, ziemlich gewölbt, glänzend schwarzblau oder schwarzgrün, auf den Flügeldecken deutlich punktstreifig, am Kopf und an den Beinen rötlichgelbbraun, durchlöchert von Mitte Mai
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0021, von Geieradler bis Geiger Öffnen
, besonders der Verwandten der Violine: Bratsche, Cello und Kontrabaß. Das Wort stammt vom französischen Gigue (s. d.) und bezeichnete im 13. Jahrh. die Fidel mit lautenartigem, unten gewölbtem Schallkörper, zum Unterschied von den um jene Zeit
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0271, von Getreidelaubkäfer bis Getreidereinigungsmaschinen Öffnen
gewölbtem, quer rechteckigem, dicht und fein punktiertem Halsschild, sich eng anschließenden, ebenfalls stark gewölbten und vorn gleich breiten, tief gestreiften und in den Streifen punktierten Flügeldecken und dicken, untersetzten Beinen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0738, von Griespfeiler bis Grignan Öffnen
Instrumenten, deren Saiten gerissen werden, sowie bei den ältern Violen (Gamben etc.) ist das G. (der Kragen) in Bünde (s. d.) eingeteilt, welche das Treffen der rechten Tonhöhe erleichtern. An den Instrumenten mit gewölbtem Stege (Geigen) ist auch
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0211, von Hatzfeldhafen bis Haubitze Öffnen
eines Hammers oder Beils, worin der Stiel befestigt ist; in der Baukunst ein ausgeschweiftes Kuppeldach, auch die gewölbte Decke über Back- und Schmelzöfen; ebenso der obere, gewölbte Teil einer Glocke; endlich in der Jägerei das Netz beim Frettieren
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0647, von Hokkovögel bis Holbach Öffnen
), große südamerikanische Vögel mit gestrecktem Körper, ziemlich langem, mehr oder weniger gewölbtem Schnabel, kurzen, gerundeten Flügeln, mittelstarken und mittelhohen, lang- und dünnzehigen, spornlosen Läufen, häufig am Kopf und Hals mit nackten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0049, von Isotheren bis Ispahan Öffnen
eine offene, ebenfalls mit Spiegeln ausgelegte Halle aus, welche in der Mitte einen Springbrunnen enthält und im Hintergrund durch ein gewölbtes Thor in den Hauptraum führt. Letzterer ist ein hohes, glänzend geschmücktes Zimmer mit Wandgemälden
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0712, Kiefer (Baum) Öffnen
die Spitze mit einem mehr oder weniger gewölbten Schild und auf letzterm mit einem Nabel versehenen, zweisamigen, bleibenden Fruchtblättern. Die erst im zweiten Jahre reifenden Samen besitzen meist einen abfallenden Flügel. Zur ersten Gruppe (Pinea Endl
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0852, von Klonismus bis Klopp Öffnen
und gewölbtem Halsschild, findet sich häufig an Laubhölzern, vorzüglich an Eichen, aber auch in Balken, Möbeln etc., klopft ebenfalls. Der Brotkäfer (A. paniceum L.), 3,5 mm lang, mit flach gewölbtem Halsschild, rötlichbraun, fein und ziemlich dicht
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0334, von Kupferwasser bis Kuppel Öffnen
das Kuppelgewölbe s. Gewölbe. Die ersten kuppelartigen Decken finden wir bei den Griechen, wo dieselben aus allmählich enger werdenden, ringförmigen horizontalen Steinlagen bestanden. Die ersten wirklich gewölbten Kuppeln scheinen der Diadochenzeit
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1002, von Luminös bis Lunaria Öffnen
, mit mittellangem, geradem, auf der Firste sanft gewölbtem, zugespitztem Schnabel, sehr schmalen, spitzigen Flügeln und sehr kurzem Schwanz, ist am Vorderhals und Oberkörper samtbraun, an der Unterseite weiß, mit weißer Flügelbinde, an den Seiten
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0343, von Matianus Lacus bis Matrei Öffnen
. Auf diesen liegt dann eine Lage Werg oder Roßhaare, welche mit Leinwand überzogen ist. Statt der M. mit senkrecht stehenden Federn fertigt man jetzt auch solche, bei welchen die kurzen Seiten des hölzernen Rahmens etwas gewölbt sind. An diesen gewölbten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0943, von Pfeiler bis Pfeilgift Öffnen
; besteht das Fundament eines Gebäudes aus einzelnen Pfeilern, welche durch gewölbte Bogen verbunden werden, so heißen sie Grundpfeiler (s. Grundbau). Frei stehende P. erhalten meist unten einen Sockel und oben ein Kapital und wurden besonders
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0951, von Pferdeaushebung bis Pferdehacke Öffnen
, daß sein Rücken stärker gewölbt, seine Sohle mehr ausgehöhlt erscheint. Im höchsten Grade des Übels kann sich eine so totale Umdrehung des Fußes bilden, daß die Fußspitze nach hinten gerichtet ist und der Kranke ganz auf dem Fußrücken geht. Die Ursache des
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0385, von Streichendes Feld bis Streiter Öffnen
) mit plattem Schallkasten aus der Chrotta hervorging, die andre mit mandolinförmig gewölbtem Bauch aber (die altdeutsche Fidula) wahrscheinlich germanischen Ursprungs ist. Auch das frühere Vorkommen der Drehleier deutet auf einen abendländischen Ursprung
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0107, von Aufzug (im Drama) bis Auge (des Menschen) Öffnen
durchsichtig wie ein Uhrglas; dabei aber ist sie von so fester Beschaffenheit, daß sie selbst kräftigen äußern Einwirkungen widersteht. Dieser Teil heißt durchsichtige Hornhaut oder gemeinhin Hornhaut ( Cornea ) und ist stärker gewölbt als der übrige
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0170, Austerlitz Öffnen
ohne Meerwasser, gegen die gewöhnliche Annahme; es genügt eine Quantität davon im Verschlusse der Schalen selbst. Für längere Transporte, z. B. von Amerika nach Europa, ist dafür zu sorgen, daß die gewölbten Schalen nach unten liegen und die A. so fest
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0236, Babylonien (Religion. Kultur) Öffnen
aus Lehmziegeln oder gestampfter Erde aufgeschichtet. Die Decke wurde entweder gewölbt, wie sich große Bogen über den Thoren von Chorsabad finden, aus Erde (pisé) oder flach durch Gebälk gebildet; auch waren manche Räume nach oben offen (s. Tafel: Babylonisch
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0471, Braunschweig (Stadt) Öffnen
. Kirchen. Unter den 11 Kirchen zeichnen sich aus: der von Heinrich dem Löwen 1173-88 im roman. Stil begonnene, 1194 vollendete Dom (St. Blasius- oder Burgkirche), eine gewölbte Pfeilerbasilika mit neuer Taufkapelle (1892), Krypta (seit 1681
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0008, von Heliaden bis Helianthus Öffnen
oder gewölbt, mit fpitzen Spreublättchen besetzt, die Früchtchen sind säst vierkantig, mit zwei grannenförmigen Schüppchen gekrönt. Die in den Blumengärten häusigste Art ist H. Kimuu8 ^. (s. Tafel: Aggregaten II, Fig. 4), die einjährige
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0430, Hunde Öffnen
geschlossen anliegend, keine Wamme. Rücken breit und gerade, über den Nieren sanft gewölbt. Bauch nach hinten mäßig aufgezogen. Rute gerade oder schwach gekrümmt, an der untern Seite keine Bürste tragend. Ein Drittel derselben soll coupiert werden. Beine
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0431, Hunde Öffnen
den Seiten, nußbraun, Augenlider schließen in der Regel nicht vollkommen. Nacken sehr muskulös und seitlich gewölbt, dadurch kurz erscheinend. Gut ausgesprochene Kehlwamme. Rücken sehr breit, nur in der Lendenpartie etwas gewölbt, sonst ganz gerade
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0452, von Knollenfäule bis Knorpelfische Öffnen
sehr hoch und dessen Zehe knollig verdickt und nach aufwärts ge- bogen ist. Außerdem verlaufen rings um die Wand Ringe; die Sohle ist stark nach unten gewölbt. Der K. ist eine nicht seltene Folge der Rehe (s.d.). Nur bei zweckmäßigstem Beschläge
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0854, Panzerdrehtürme Öffnen
- und Deckplatten zusammengesetzt. Ihre besondere gewölbte Form begünstigt ein Abgleiten der auftretenden Geschosse. InfolgederVervollkommnungderGeschoßwirkung treten jetzt an Stelle der Kartgußplatten Walzeisen-, Compound- und Stahlplatten. So
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0825, von Wolframoxyd bis Wolfstein Öffnen
/'>.), in feuchteil Wäldern im Herbst vorkommender Nöhrenpilz, mit 5-10 cin breitem, stark gewölbtem, anfangs bläu- lichem, später gelbem Hut und sehr dickem, etwa 6-7 cm bohem, intensiv rot gefärbtem Stiel. Ta5 Fleisch erscheint beim Bruche erst gelblichwelß
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0847, von Panzerplatten bis Panzerschiffe Öffnen
, deckt also nicht die ganze Wasserlinie; die freien ^chiffsenden sin^d nur durch das gewölbte Panzerdeck von 5 cm stärke gefchützt. In den Panzertürmen sind 2 schwere (28 cm-)Panzergeschütze mit großem Bestreichungs- winkel, fast 270°, aufgestellt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0001, von Blattkäfer bis Blattläuse Öffnen
, zwischen den Augen stehenden, elfgliederigen Fühlern, breitem, mäßig gewölbtem Halsschild, welches, wie die Flügeldecken, sehr fein punktiert ist, oberseits glänzend violett oder blau, unterwärts schwarzblau, an den Fühlern und Beinen schwarz, legt seine
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0131, von Bohle bis Bohlwerk Öffnen
im Umfang mit weit über 400 unverbrannten Leichen) teilweise ausgegraben wurde. Die Gerippe, meist wohlerhalten und fast ausnahmslos 1,9 m lang, mit schön gewölbten Schädeln, lagen in regelrechten Reihen dicht nebeneinander in der Richtung von O. nach
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0525, Brüssel (Lage etc.; Straßen, Plätze, Kirchen) Öffnen
hinaus eine Anzahl (7) industrieller Dörfer und Gemeinden anschließen, die allmählich mit der Stadt verschmelzen. Rechts und links des Sennebettes laufen breite, gewölbte Kanäle zur Aufnahme der städtischen Kloaken; das Sennebett selbst
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0449, Eisenbahnbau (Bettung, Schwellen, Schienen) Öffnen
breitern Kopf. Ihr Gewicht wählt man je nach dem Verkehr, namentlich der Größe der Maschinen, welche sie befahren sollen, zu 23-38 kg pro laufendes Meter. Der Kopf soll eine gerade oder nur schwach gewölbte Oberfläche besitzen, sonst findet ein Einschneiden
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0107, von Feldbereinigung bis Feldbinde Öffnen
Höchsten, der sanft gewölbt und kahl ist und Herden als Alpentrift dient, steht ein Aussichtsturm, und Viehhütten, nach den nächsten Ortschaften benannt, liegen nach verschiedenen Seiten hin unter dem Gipfel. Die Aussicht vom F. zeigt im S
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0151, Fernrohr (dioptrisches und katoptrisches) Öffnen
daselbst stattfindet, werden sie durch einen unter 45° zur Achse des Rohrs geneigten ebenen Spiegel p zur Seite geworfen, so daß das Bildchen nach b zu liegen kommt, wo es durch eine gewölbte Okularlinse wie durch eine Lupe betrachtet werden kann
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0208, von Feuerlust bis Feuerrohr Öffnen
gewölbter oder lappiger Oberfläche. Sie besteht fast nur aus sehr kleinen Blutgefäßen, welche die verschiedenste Anordnung zeigen und vielfach unregelmäßig erweitert sind. Das F. kommt stets angeboren vor, nimmt, aber schon in der ersten Zeit nach
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0326, Gibraltar Öffnen
umgeschaffen worden, die für unüberwindlich gilt und als Pforte des Mittelmeers von großer Wichtigkeit ist. Drei in den Felsen gehauene, sehr hoch gewölbte und breite Galerien, die erste 122 m, die zweite 213 m, die dritte 308 m ü. M., mit Kanonen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0731, Griechische Musik (Notenschrift, Tongeschlechter, praktische Musikübung) Öffnen
und für die Kunstmusik beinahe allein in Frage kommenden Instrumente waren die Lyra, Kithara und der Aulos. Die Lyra hatte einen gewölbten, die Kithara einen flachen Resonanzkasten; die Saitenzahl beider war lange Zeit 7, später stieg sie erheblich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0006, von Hajduken bis Hakim Öffnen
(Hakenkreuzschnabel, Hakenkernbeißer, Fichtenhacker, Finschpapagei, Parisvogel, Krabbenfresser, Pinicola enucleator Cab.), ein Vogel aus der Familie der Finken und der Unterfamilie der Gimpel (Pyrrhulinae), ist 20-24 cm lang, 34-36 cm breit, mit allseitig gewölbtem
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0065, von Hanc veniam etc. bis Hand Öffnen
. - Wegen der Arterien der H. s. Tafel "Blutgefäße des Menschen", Fig. 5; wegen der Nerven s. Tafel "Nerven des Menschen I", Fig. 6; wegen der Haut und der Nägel s. d. - An der H. unterscheidet man den gewölbten Handrücken und die hohle Handfläche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0570, von Hirschkäfer bis Hirse Öffnen
. Hirschkäfer (Lucanus L.), Käfergattung aus der Gruppe der Pentameren und der Familie der Blatthörner (Lamellicornia), Käfer mit länglichem, flach gewölbtem Körper, querem, seitlich gerundetem, kurzgestieltem Thorax und beim Männchen sehr großem
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0640, Lehrgerüste Öffnen
, segmentbogenförmig, spitzbogenförmig etc. und je nach der aufzunehmenden Last schwächer oder stärker konstruiert. Im Hochbau, worin sie gewöhnlich nur zur Unterstützung von Kellergewölben, Ganggewölben und einzelnen gewölbten Bogen dienen, werden sie meist nur
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0813, Linse (optisch) Öffnen
dem Zweck bestimmt ist, kleine nahe Gegenstände vergrößert zu zeigen, wird Lupe genannt. Die Hohllinsen wirken gerade entgegengesetzt wie die gewölbten, sie lenken die Strahlen von der Achse weg und zwar um so mehr, je weiter von der Mitte der L
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0293, von Marston-Moor bis Martens Öffnen
1880 war er Präsident des Senats und starb 13. Febr. 1882. Martell, Karl, s. Karl 1). Martellāto (ital., "gehämmert"), Bezeichnung in der Klaviermusik: heftig und hart anzuschlagen. Martellotürme, Türme mit zwei gewölbten Stockwerken
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0835, Rind (wilde Rinder, Hausrind) Öffnen
ist sehr fein und schmackhaft. In der Gefangenschaft gehen Kälber bald ein. Der Banteng (B. Banteng Raffl.), 2 m lang, 1,5 m hoch, mit 85 cm langem Schwanz, kleinem, aber breitem Kopf, sehr großer, gewölbter Muskel, großem Ohr, unmittelbar hinter dem