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4% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0577, von Konrad (von Hochstaden, Erzbischof von Köln) bis Konrad (der Pfaffe) Öffnen
beigelegt hatte, fchon im Okt. 1200. - Vgl. Will, K. von Mittels- bach (Regensb. 1880). Konrad der Große, Markgraf von Meißen (1123-56), geb. um 1098 als Sohn des Grafen Thimo von Wettin, Markgrafen von Meißen. In der Fehde mit seinem Vetter
4% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0017, von Konrad (Montferrat etc.) bis Konrad von Marburg Öffnen
Fürsten er ernannt wurde, vor feiger Übergabe und verteidigte es tapfer gegen Saladin, selbst als dieser Konrads bei Tiberias gefangenen Vater, den alten Markgrafen Wilhelm, in den Bereich der Geschosse der Belagerten führte. 1189 schloß er sich dem
3% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0565, von Otto (Brandenburg, Braunschweig etc.) bis Otto (Heiliger) Öffnen
auf denselben Verzicht zu leisten, in sein Vaterland zurück und lebte seitdem in Bamberg, wo er 26. Juli 1867 starb. [Meißen.] 17) O. der Reiche, Markgraf von Meißen, ältester Sohn des Markgrafen Konrad d. Gr. aus dem Haus Wettin, geb. 1125, erhielt 1156 bei
3% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0814, Thüringen Öffnen
der Kaiser. Da er bei seinem Tode 1190 keine Nachkommen hinterließ, folgte ihm sein Bruder Hermann I. (s. d., 1190-1217), der gegen Markgraf Albrecht von Meißen, die Erzbischöfe Konrad von Mainz und Adolf von Köln u. a. zahlreiche Fehden führte und durch den
3% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0549, Bayern (Geschichte: 800-1300) Öffnen
., auf diesen 1120 sein Bruder Heinrich IX., der Schwarze, und 1126 dessen Sohn Heinrich X., der Stolze. Da derselbe 1138 vom Kaiser Konrad III., weil er auf Sachsen zu verzichten sich weigerte, geächtet wurde, übertrug Konrad 1139 B. dem Markgrafen Leopold
3% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0675, Schwaben (Geschichte des Herzogtums) Öffnen
Schwester Gisela, der Gemahlin des Markgrafen Ernst von Österreich, beerbt. Sie führte nach ihres Gemahls Tod (1015) die Vormundschaft über ihren Unmündigen Sohn Ernst II., vermählte sich aber 1016 mit dem spätern König Konrad II. Ernst II. empörte sich
3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1019, Lausitz Öffnen
, das fruchtbare, offene ^ Land Mischen der Queis im Osten und dem Pulsnitz- ! flusse im Westen besetzte. Gegen Ende des 10. Jahrh. ! wurden sie von den Markgrafen von Meißen unter- ! worfen und ihr Gebiet dem Deutschen Reiche einver- > leibt
3% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0780, von Otto (Herzog von Bayern) bis Otto II. (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
778 Otto (Herzog von Bayern) - Otto II. (Markgraf von Brandenburg) lien übersetzen wollte, den Bann gegen ihn aus, entband die deutschen Fürsten ihres Eides und half dazu, daß Friedrich II. in Deutschland zum Gegenkönig erwählt wurde. O. eilte
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0285, von Bonifacius II. (Markgraf von Montferrat) bis Bonifatius Öffnen
283 Bonifacius II. (Markgraf von Montferrat) - Bonifatius dieser Bedingung in die Rückkehr willigte. In den deutschen Wirren unterstützte er (1400) die Absetzung König Wenzels. Um die Kosten eines glänzenden Hofhalts, großartiger Bauten, z. B
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0336, von Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) bis Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Öffnen
334 Albrecht (Kurfürst von Brandenburg) - Albrecht (Markgraf von Brandenburg) Bundesgenosse war, übertrug dieser dennoch das Herzogtum Sachsen, auf das A. als Sohn der ältesten Tochter des letzten Herzogs Anspruch hatte, 1127 seinem
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0781, von Otto III. (Markgraf von Brandenburg) bis Otto (Graf von Paris) Öffnen
, verstand sich O. doch nicht zu einer förmlichen Abdankung. Er starb 26. Juli 1867 zu Bamberg. Otto der Reiche, Markgraf zu Meißen (1156‒90), aus dem Hause Wettin (s. d.), geb. 1125 als ältester Sohn des Markgrafen Konrad (s. d.) des Großen
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0576, von Konrad III. (deutscher König) bis Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) Öffnen
574 Konrad III. (deutscher König) - Konrad (von Zütphen, Herzog von Bayern) gund beanspruchte, aber 1037 in einer Schlacht bei Var-le-Duc fiel. Die Übermacht, die Bischof Aribert von Mailand in Oberitalien gewonnen hatte, brach K
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0986, von Heinrich II. (Herzog v. Bayern) bis Heinrich (der Löwe, Herzog v. Bayern u. Sachsen) Öffnen
. Fortan hat H. treu zu Kaiser Otto III. gehalten. Er starb 28. Aug. 995. H.s Sohn aus seiner Ehe mit Gisela, der Tochter des Königs Konrad von Burgund, ist der spätere Kaiser Heinrich II. Heinrich IX., der Schwarze, Herzog von Bayern seit
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0435, von Meisenheim bis Meißen Öffnen
. Meißelpflug, Pflug, bei welchem die Schar durch einen stählernen Meißel verstärkt wird. Meißen, ehemalige deutsche Markgrafschaft, entstand durch die Zerteilung der großen Sorbenmark an der Mittelelbe nach Markgraf Geros Tod 965, umfaßte ursprünglich
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0311, Heinrich (deutsche Kaiser: H. V.) Öffnen
. war vermählt zuerst seit 1066 mit Bertha, der Tochter des Markgrafen Otto von Susa, die ihm außer den genannten Söhnen Konrad (gest. 1101) und Heinrich eine Tochter, Agnes, Gemahlin des ersten staufischen Herzogs von Schwaben, gebar und 1087 starb, sodann seit
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0572, von Hohenlohe-Schillingsfürst (Gust. Adolf, Prinz zu) bis Hohenzollern Öffnen
die Burggrafschaft und Güter diefes Geschlechts erlangt hatte. Seine beiden Söhne Friedrich II. und Konrad III. teilten die Familie nach 1227 dauernd in eine schwäb. und eine frank. Linie, von denen erstere die schwäb. Be- sitzungen mit dem Stammsitz
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0346, von Waldeck (Stadt) bis Waldemar Öffnen
. 1. Schiene, mit Klemmschrauben auf den eisernen Schwellen befestigt. Fig. 2. Wagen mit drehbarem Schemel für Langholztransport.] Waldemar, 1) Markgraf von Brandenburg, Sohn des Markgrafen Konrad II., dem er 1303 in der Herrschaft über einen Teil
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0613, von Ansatz bis Ansbach Öffnen
- und im Rednitzgau erworben hatten, fielen 908 an Herzog Konrad von Franken, den nachmaligen König Konrad I., dann an das herzogliche Haus Meran. Im J. 1362 wurde Friedrich V. von Hohenzollern, Burggraf von Nürnberg, damit belehnt. Friedrich teilte 1398 seine
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0476, von Altkirch bis Altniederdeutsch Öffnen
. Teil desselben, der von nun an unter der Bezeichnung Nordmark (seit 14. Jahrh. erst A.) als besonderes Territorium sich erhält. Ihm folgten Markgrafen aus den Häusern Walbeck (984-1056) und Stade (1056-1130). Nach dem Tode des Markgrafen Konrad
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0778, Deutscher Orden (Kämpfe gegen Polen; das Ordensland weltliches Herzogtum) Öffnen
Markgrafen von Brandenburg, um sich nicht etwa durch die Polen, deren Fürsten ebenfalls Ansprüche geltend machten, von der Verbindung mit Deutschland abschneiden zu lassen. Für die nächsten zwei Jahrhunderte fließt die Geschichte des Deutschen Ordens
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0307, von Ernst II. (Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg) bis Ernst (Heinr. Wilh.) Öffnen
weißen Falken. Er starb 19. Jan. 1748 zu Eiscnach. - Vgl. Freiherr von Veaulieu- Marconnay, E. A., Herzog von Sachsen-Weimar- Eisenach (Lpz. 1872). Ernst I", Herzog von Schwaben, geb. um 970 als der zweite Sohn des Markgrafen Luitpold
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0125, Sachsen (das jüngere Herzogtum, die Pfalzgrafschaft; Ernestinische Linie) Öffnen
Tochter Gertrud und übertrug ihm auch auf seinem Sterbebett 1137 das Herzogtum S. Als der neue König, Konrad III., diese Übertragung nicht anerkennen wollte, kam es zwischen ihm und Heinrich zum
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0759, Italien (Geschichte 1056-1268) Öffnen
(931) und hierauf durch Verheiratung mit Marozia (s. d.) auch in Rom festen Fuß zu fassen suchte, aber von deren Sohn Alberich aus der Stadt verjagt wurde. Hugos gewaltthätiger Herrschaft suchte der 940 nach Deutschland geflüchtete Markgraf Berengar
2% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
296 Albrecht (Brandenburg). verlor, da er den Markgrafen Udo der Nordmark mit einer Fehde überzog, in welcher derselbe erschlagen wurde. Dennoch blieb A. dem Kaiser treu und begleitete ihn 1132 nach Italien. Dafür erhielt er 1134 die erledigte
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0465, von Landsberg bis Landschaften Öffnen
), die 1156 auf den zweiten Sohn Konrads von Meißen, Dietrich, überging. Dieser erbaute 1170 die Stadt L. Nach dessen Tod (1185) fiel die Markgrafschaft an seinen Bruder, den Grafen Dedo von Rochlitz, dessen Sohn Konrad II. sich wieder Markgraf von L
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0668, Leipzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
Heinrich II. L. an das Stift Merseburg; 1082 wurde es von dem Böhmenherzog Wratislaw zerstört, erhob sich aber bald wieder. 1134 brachte es Konrad von Wettin durch Tausch an sein Haus. Unter Otto dem Reichen (1156-89) ward L., damals 5-6000 Einw. zählend
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0775, von Montferrand bis Montgelas Öffnen
. 967 zu Markgrafen erhoben wurden. Mehrere berühmte Fürsten, die sich in den Kreuzzügen auszeichneten, stammten aus diesem Hause, so: Markgraf Konrad, der 1187 Tyros mit Erfolg gegen Salaheddin verteidigte, hierfür zum Herrn von Tyros erhoben und vom
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0678, von Wetterrad bis Wettrennen Öffnen
, durch Überlassung von Eilenburg an seinen Neffen Dietrich, Dedis Sohn, der somit Inhaber des ge- samten übrigen Familienbesitzes wurde; außerdem erhielt er auch die Mark (Nieder-) Lausitz. Mit Mathilde, der Tochter Markgraf Ekkehards I. von Meißen, vermählt
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0016, Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen) Öffnen
16 Konrad (Lothringen, Mainz, Meißen). er nach Deutschland zurückkehrte. Die Strapazen des Kreuzzugs hatten seine geistige Kraft gelähmt. Er überließ den Krieg wider den Herzog Welf seinem Sohn Heinrich, der jenen auch 8. Febr. 1150 bei
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0106, von Mähren (Geschichte) bis Mahrenholtz Öffnen
vierten, Konrad, Znaim zu, welche indes sofort einen Versuch machten, sich von Böhmen loszureißen, und deshalb von ihrem ältesten Bruder, Spithiniew, ihrer Lande beraubt wurden. Wratislaw II., welcher 1140 selbst Herzog von Böhmen wurde, teilte M
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0016, Geschichte: Deutschland (Anhalt - Hessen) Öffnen
(Cusanus) Dassel Eberstein Eberhard *, Herzog v. Franken Erchanger Gebhard, 1) Bischof v. Konstanz Henneberg, Grafen von Hutten Konrad, 8) von Marburg Raugraf Salomo III., Bischof v. Konstanz Severinus, Apostel d. Noriker Sturm v. Sturmeck
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0248, von Durlach bis Duroc Öffnen
skrofulöse Drüsen-, Knochen- und Gelenkleiden und Katarrh der Luftwege wirksam; im Herbst ist Gelegenheit zur Traubenkur geboten. Im S. von der Isenach in prächtiger Lage auf einem Bergkegel die Ruinen des 1030 von Konrad II. gestifteten
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0681, von Thurii bis Thüringen Öffnen
nach dem Tode des Markgrafen Burchard seine Gewalt eigenmächtig auch über T. aus. Nach dessen Tod (912) behauptete sie sein Sohn, der nachmalige deutsche König Heinrich I., gegen den König Konrad I. Von den fünf Marken, in welche Kaiser Otto I. nach
2% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0005, Register Öffnen
f. Aulber, Familie 70 Avignon 81 Babylonsturm in Elchingen 106 f., 109 Bacchanten 98 Bacenis Wald 74, 109, 123 Baden, Markgrafen 98 Bader, rasores, 17te Zunft. 93 Badstube 15, 25 Bäcker, pistores, 5te Zunft. 92 Baldus de Ubaldis 40, 52, 56
2% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0294, von Bozra bis Brà Öffnen
Nachbarn, der Sammel- und Waffenplatz in den beständigen Fehden mit den langobardischen Herzögen von Trient. Im J. 680 erscheint die Stadt zuerst als Sitz eines bayrischen Markgrafen, den Alachis, Herzog von Trient, bekriegte und überwand. Unter dem
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0037, von Baumeister bis Baur Öffnen
eine Studienreise nach Paris und Italien und trat zuerst mit einem größern Werk für den Dom seiner Vaterstadt auf, den kolossalen Statuen der Heiligen Konrad und Pelagius, denen er später die des Markgrafen Bernhard III. (1527-37) von Baden und des
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0856, Deutschland (Geschichte 1230-1273. Interregnum) Öffnen
verstanden, den zweiten Sohn des Kaisers, Konrad, zum deutschen König zu wählen, sicherten sie sich die Unverletzlichkeit ihrer Rechte durch einen feierlichen Wahlvertrag. Als daher der Kaiser, nach Italien zurückgekehrt, die Unterwerfung Oberitaliens
2% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0807, von Ernst bis Ernstthal Öffnen
wohnte er meist in Eisenach, wo er 18. Jan. 1748 starb. Vgl. v. Beaulieu-Marconnay, E. A., Herzog zu Sachsen-Weimar-Eisenach (Leipz. 1872). [Schwaben.] 20) E. I., der ältere, Herzog von Schwaben, Sohn des Markgrafen Luitpold von Österreich aus dem Haus
2% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0768, Burgund (Landschaft) Öffnen
, war die Königin-Witwe Irmengarde die schwache Stütze ihres unmündigen Sohnes Ludwig, unter dessen Regierung sich 889 Herzog Rudolf, Sohn eines Grafen Konrad, zum Herrscher von Oberburgund oder des Transjuranisch-Burgundischen Königreichs erhob, welches
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0983, Heinrich V. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
Fürsten müde, 1087 zurück und starb bald darauf. Von dem Markgrafen Eckbert von Meißen, der sich selbst als Gegenkönig aufgestellt hatte, befreite ihn 1089 ebenfalls dessen Tod. Inzwischen war Vlc- tor III. und nach dessen Tod Urban II
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0621, von Weldzirz bis Welfenfonds Öffnen
auch die engl. Königsfamilie angehört. Zu Karls d. Gr. Zeit waren sie in Oberdeutschland reich begütert, Graf Welf (I.) wurde 819 durch seine Tochter Judith Kaiser Ludwigs des Frommen Schwiegervater. Während er durch seinen Sohn Konrad Ahnherr
2% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0851, Deutschland (Geschichte 962-1024. Sächsische Kaiser) Öffnen
abgeschüttelt hatten, wieder zu unterwerfen, war die Regentin Theophano nicht im stande. Während der Regierung der Kaiserin wie nach ihrem Tod (991) erlangten die Reichsfürsten, die Herzöge, Markgrafen, Pfalzgrafen und Grafen, die Erzbischöfe, Bischöfe
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0284, Nürnberg (Geschichte) Öffnen
verliehen. 1105 soll die Stadt von Heinrich V. erobert und zerstört sein, scheint jedoch bald wieder aufgebaut worden zu sein, denn 1127 wurde sie von Kaiser Lothar eingenommen und Heinrich dem Stolzen übergeben; Konrad III. nahm sie wieder
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0674, von Schwabacher Artikel bis Schwaben Öffnen
674 Schwabacher Artikel - Schwaben. Schwabacher Artikel, Artikel, welche der Markgraf Georg von Brandenburg-Ansbach 14. Juni 1528 mit den Nürnbergern zu Schwabach unter dem Namen der Schwabacher Visitationsartikel festsetzte als Grundlage
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0487, von Grude bis Grumbach Öffnen
auf. Seit 1538 Amtmann des Markgrafen Albrecht Alcibiades, später unter der Regierung des mit ihm verwandten Bischofs von Würzburg, Konrad von Bibra, Hofmarschall und Amtmann des Stifts, kehrte er nach dem Tode Konrads und der Wahl des Bischofs
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0854, von Grueber bis Grumbach Öffnen
der Rheingrafen von G.), Schwefel- und Salzquelle und (1885) 512 Einw. Grumbach, Wilhelm von, war Sprößling eines der ältesten Rittergeschlechter Ostfrankens und 1. Juni 1503 geboren. Er kam früh zu seiner Ausbildung an den Hof des Markgrafen
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0962, Ludwig (Baden, Bayern) Öffnen
geworden ist, und wiederholte Einfälle der Ungarn, vor denen sich Deutschland nur durch Zahlung eines jährlichen Tributs sichern konnte. L. starb 24. Sept. 911 unvermählt, und mit ihm erlosch der karolingische Stamm in Deutschland. Ihm folgte Konrad
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0503, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: bis 1075) Öffnen
Ludwig das Kind und Konrad I. nicht zurückzuweisen vermochten. Das bayrische Heer unter Markgraf Luitpold erlitt 28. Juni 907 durch die Magyaren eine furchtbare Niederlage, durch welche die Ostmark jenseit der Enns verloren ging. Erst infolge des
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0633, von Durlach bis Dürnberg Öffnen
Insurgenten statt. 2 km im SW., am Eingang in das Ifenach- oder Dürkheimerthal, liegen die stattlichen Trümmer der ehemaligen Venediktinerabtei Lint- burg oder Limburg. Sie wurde von Kaiser Konrad II. 12. Juli 1030, an demselben Tage, wo er den
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1021, von Montferrand bis Montgelas Öffnen
, das, begrenzt von Pie- mont, Mailand, Genua, zwischen den Seealpen und dem Po in zwei Teile getrennt lag und 2750 Markgrafen von M. standen in den ober- ital. Kämpfen meist auf seiten
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0314, Heinrich (Bayern) Öffnen
Gunst, die er sich durch seine treue Ergebenheit bei Otto I. erworben, den Neid und den Aufruhr Ludolfs und Konrads von Lothringen (953-954), unterdrückte den Aufstand in Bayern mit grausamer Strenge und starb 1. Nov. 955 im Kloster Pöhlde. Vgl
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0015, Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland) Öffnen
15 Konrad (Kaiser und Könige von Deutschland). 26. März 1027 die Kaiserkrone empfing. Er durcheilte nun Unteritalien, um auch dort seine Herrschaft zu befestigen, und kehrte im Mai nach Deutschland zurück; wo er die Empörung seines Vetters
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0574, von Wetterkarten bis Wettin Öffnen
Dedos Sohn Dietrich II. (gest. 1034) fiel. Von den sechs Söhnen Dietrichs II. ist der wichtigste Dedo II., der Markgraf der Ostmark und seit 1068 Verweser der Mark Meißen, der in den Kämpfen unter Heinrich IV. eine hervorragende Rolle spielt. Ihm folgte
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0302, von Kellner bis Kels Öffnen
die geflügelte Phantasie mit den sie begleitenden Künsten des Dramas und der Musik dar. Seine neuesten Schöpfungen sind: eine Grablegung Chris ti, der hochbedeutsame Sieg des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden bei Salankemen 19. Aug. 1691 (Gallerie
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0295, Albrecht (deutsche Könige, Bayern, Brandenburg) Öffnen
, Konrad von Tegernfeld und Walter von Kastelen verschworen sich mit Johann gegen den König. Als A. 1308 in seinen Schweizer Besitzungen verweilte und 1. Mai von Bruck nach Rheinfelden ritt, wußten die Verschwornen es einzurichten, daß sie bei
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0751, von Berkshire bis Berlichingen Öffnen
Konrad von Berlichingen, in dessen Gefolge er auch 1495 den großen Reichstag zu Worms und 1496 den zu Lindau besuchte. Nach dem Tod seines Erziehers trat er 1497 in die Dienste des Markgrafen Friedrich IV. von Brandenburg-Ansbach, folgte unter diesem
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0311, von Brakel bis Bramahpumpe Öffnen
12. Jahrh. auf, zeigen unter dem Kaiser Konrad III. bereits sehr zierliches Gepräge und werden während der Regierungszeit Friedrich Barbarossas in dem größten Teil Norddeutschlands, namentlich in Magdeburg, Halberstadt, Goslar, Braunschweig
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0517, von Brünne bis Brunnen Öffnen
, ursprünglich Festung und markgräfliches Schloß, das seit 1740 als Hauptstaatsgefängnis diente, gegenwärtig jedoch als Kaserne benutzt wird. Die Festung galt lange für unüberwindlich, bis sie 1809 die Franzosen nahmen, die vor ihrem Abzug den
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0791, von Furo bis Fürst Öffnen
" (Winterth. 1832). F. starb 25. Juli 1861 in Ragaz. 2) Konrad, Palästinaforscher, geb. 5. Nov. 1838 zu Zürich, wo er studierte und seit 1876 das Pfarramt an St. Peter bekleidet, nachdem er 1863 Palästina bereist und sich 1869 auch als Privatdozent an
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
. Sept. 1468) als Erbin seiner Krone. Er starb 12. Dez. 1474 als letzter männlicher Sproß des Hauses Trastamara. [Meißen.] 39) H. III., der Erlauchte, Markgraf von Meißen, Dietrichs des Bedrängten und Juttas von Thüringen jüngster Sohn, geb. 1216
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0070, Italien (Geschichte: 11. Jahrhundert) Öffnen
, als Silvester II. auf den päpstlichen Stuhl; aber gleich bei dem Tod Ottos III. (1002) zeigte sich die Unhaltbarkeit aller Verhältnisse. Die lombardische Krone nahm der Markgraf Arduin von Ivrea in Anspruch, der päpstliche Stuhl wurde von dem Grafen
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0545, von Karlssage bis Karlsschule Öffnen
. gehört nach Kohls Terminologie unter die "Zufalls- oder Willkürstädte". Markgraf Karl Wilhelm, auf seine Residenz Durlach erzürnt und ein Verehrer "origineller Einsamkeit", erbaute sich 1715 mitten im Hardtwald ein Jagdschloß. Nach dem Strich
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0291, von Kulmann bis Kuloi Öffnen
. ist das älteste Bistum Westpreußens benannt. - K. ward vom Herzog Konrad von Masovien dem ersten Bischof von Preußen, Christian, geschenkt und von Friedrich II. 1226 dem Deutschen Ritterorden verliehen. Dieser legte 1232 die Stadt K. weiter unterhalb
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0963, Ludwig (Bayern) Öffnen
Kriege mit dem Erzbischof von Salzburg, dem Bischof von Regensburg, Ottokar von Böhmen, seinem Bruder u. a. Seinem Neffen und Mündel, Konrad von Schwaben, schoß er 1267 Geld zum Zug nach Italien vor, begleitete ihn auch auf diesem Zug bis Verona
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 1033, Luxemburg (belgische Provinz; Geschichte des Großherzogtums) Öffnen
in Lothringen reichbegüterten Markgrafen Eberhard von Friaul, 963 durch Tausch an sich und vereinigte sie mit seiner Grafschaft im Moselgau. Erst sein Ururenkel nannte sich nach dieser Burg "Graf von Lützelburg". Mit Konrad II. starb 1136 das Geschlecht
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0504, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte: 1075-1282) Öffnen
(1136-41), erhielt nach der Ächtung des Welfen Heinrich des Stolzen 1139 von seinem Halbbruder König Konrad III. das Herzogtum Bayern, das nebst Österreich nach seinem frühen kinderlosen Tod (1141) sein Bruder Heinrich Jasomirgott (1141-77) erbte
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0567, von Otto bis Ottokar Öffnen
-Botenlauben (Würzb. 1875). Otto von Freising, Geschichtschreiber des deutschen Mittelalters, geboren um 1114, dritter Sohn des Markgrafen Leopold IV. von Österreich und Agnes', der Tochter Kaiser Heinrichs IV., der Witwe Friedrichs von Staufen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0084, von Piritu bis Pirna Öffnen
er die Schädigung der humanistische Studien durch die theologischen Streitigkeiten. Sein Haus war der Versammlungsort der Gelehrten, und er stand mit den bedeutendsten seiner Zeitgenossen, Albrecht Dürer, Konrad Celtes, Reuchlin, Hutten, Spalatin, Erasmus
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0359, Savoyen (Geschichte) Öffnen
. Als der mächtigste in dieser Zeit wird der Markgraf von Susa genannt, dessen Linie jedoch schon 1036 erlosch. Seine Macht vererbte sich auf die Grafen von Maurienne, welche als Stammväter der Herzöge von S. angesehen werden. Der erste bekannte derselben, Humbert I
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0789, Dante Alighieri Öffnen
am zweiten Kreuzzuge teilgenommen haben und von Konrad III. zum Ritter geschlagen worden sein. Seine Vorfahren gehörten wahrscheinlich zu den florentin. popolani, d. h. zu den Leuten aus dem Volke; sein Vater Aldighiero II., allem Anscheine nach ein
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0170, Deutschland und Deutsches Reich (Territorialentwicklung) Öffnen
von Mansfeld, Orlamünde, Schwarzburg u. s. w. Franken hat seit dem Tode des hohenstaufischen Herzogs Konrad von Rotenburg (1196), Schwaben seit Konradin (1268) keinen Herzog gehabt. Die Bischöfe in beiden Ländern, der Erzbischof von Mainz
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0987, von Heinrich (Jasomirgott, Herzog v. Bayern) bis Heinrich Julius (Herzog zu Braunschw.) Öffnen
ältester Sohn Heinrich sich mit Agnes, der Erbtochter des Pfalzgrafen Konrad am Rhein, einer Nichte Kaifer Friedrichs, vermählte, machte H. mit den Staufern Frieden und lebte nun still zu Braunfchweig, wo er 6. Aug. 1195 starb, im Dom begraben
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0996, von Heinrich (Prinz der Niederlande) bis Heinrich (der Seefahrer, Infant von Portugal) Öffnen
), Markgraf von Österreich, aus dem Haufe der Babenberger, folgte seinem Bruder Leopold IV., dem sein Halbbruder König Konrad III. das dem Welsen Heinrich dem Stolzen abgesprochene Herzog- tum Bayern verliehen hatte, 1141 in Österreich und erhielt
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0102, von Leopold (Prinz von Großbritannien) bis Leopold (Herzöge von Österreich) Öffnen
von Markgrafen und Herzogen von Ost erreich aus dem Hause der Babenberger: L. I., srüher Graf im bayr. Donaugau, der Stif- ter der Dynastie, läßt sich zuerst 970 als Markgraf in Asterreich nachweisen, das damals nur von der Enns bis etwa St
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0345, von Ludwig (d. Römer, Markgraf v. Brandenburg) bis Ludwig VIII. (König v. Frankreich) Öffnen
343 Ludwig (d. Römer, Markgraf v. Brandenburg) - Ludwig VIII. (König v. Frankreich) Ludwig der Römer, Markgraf von Brandenburg (1351-65), geb. 1330, der dritte Sohn Kaiser Ludwigs IV. aus dessen zweiter Ehe mit Margarete von Holland, wurde, weil
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0406, Luxemburg (Großherzogtum) Öffnen
, Graf von Salm, Bruder des Grafen Konrad I. von L., als Gegcnkönig des Kaisers Heinrich IV. gewählt (1081). Mit Kon- rad II., dem achten Grasen von L., erlosch 1136 die männliche Linie des Hauses, und die Grafschaft ging an die Nachkommen
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0658, von Örtel bis Ortenburg Öffnen
: "Friedet", "Des Alten Schmidjakobs Erzählungen", "Rhein. Dorf- geschichten", "Silberblicke", "Hand in Hand", "Meister Konrads Jungen-, Gesellen- und Wander- jahre", "Franz Kerndörfer", "Auch ein Menschen- leben" u. s. w.; auch gab O. 1858 - 65 ein
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0730, Österreichisch-Ungarische Monarchie (Geschichte) Öffnen
. 1875). ^[Tabelle] Österreichische Markgrafen, Herzöge und Kaiser. 1) Babenberger: Leopold I. 976-994. Heinrich I. 994-1018. Adalbert 1018-55. Ernst 1055-75. Leopold II. 1075-95. Leopold III. 1095-1136. Leopold IV. 1136-41. Heinrich
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0144, Sachsen, Königreich (Litteratur zur Geographie und Statistik. Geschichte) Öffnen
1854-73. Albert, seit 29. Okt. 1873. Geschichte. I. Kurfürstentum. Dadurch, daß nach dem Sturze Heinrichs des Löwen 1180 Bernhard von Askanien, der jüngste Sohn Markgraf Albrechts des Bären, von dem zertrümmerten alten Volksherzogtum S
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0303, Bamberg (Stadt) Öffnen
), vertrieb die Juden aus B. und sammelte große Schätze, die seinem Nachfolger Heinrich III., Groß von Trockau (1487-1501), in seinen Kämpfen gegen den Markgrafen Kasimir von Brandenburg sehr zu statten kamen. Der 39. Bischof, Georg III., Erbschenk
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0621, von Beham bis Behemoth Öffnen
meistersängerische Thätigkeit begonnen haben. Nach Konrads Tod (1448) wandte er sich zum Markgrafen Albrecht von Brandenburg, lebte dann an den Höfen des Königs Christian von Dänemark und Norwegen und des Herzogs Albrecht von Bayern, worauf
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0962, von Dietrichs Drachenkämpfe bis Dietrichson Öffnen
Heldensage (Hannov. 1857-59); K. Meyer, Die Dietrichssage in ihrer geschichtlichen Entwickelung (Basel 1868). Dietrich von Eilenburg oder Landsberg, zweiter Sohn Markgraf Konrads von Meißen, Stifter des Klosters Dobrilugk, ein heftiger Gegner
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0280, Eberhard Öffnen
der Regierung des Königs Ruprecht schloß er mit dem Kurfürsten von Mainz, dem Markgrafen von Baden, der Stadt Straßburg und 17 schwäbischen Städten 1405 den Marbacher Bund auf sechs Jahre zu gegenseitigem Schutz und Trutz gegen jeden Gegner, den Kaiser
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0893, von Roland bis Rolandslied Öffnen
andern Edlen auch R., der Markgraf der Bretagne (britannici limitis praefectus), sein Leben verloren habe. Die Sage macht R. zum Neffen Karls, einem Sohn seiner Schwester Bertha und Milons von Anglant, und zum Ideal eines christlichen Ritters. Seine
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0982, von Elbrus bis Elchingen Öffnen
von Ulm, auf steilem Berge, links der Donau, wurde um 1128 vom Markgrafen Konrad von Meißen an Stelle der frühern Burg, Mitgift seiner Gemahlin Liutgard von Schwaben, gestiftet und 1803 infolge des Reichsdeputationshauptschlusses an Bayern ge- geben
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0116, Hessen (Großherzogtum) Öffnen
der Herrschaft der frank. Könige durch Grafen regiert, von denen die mächtigsten, die Konradinger, zur Zeit des Falls der Karolinger in Konrad I. zur herzogt. Gewalt über Franken und 911 auf den deutschen Königsthron gelangten. Ob- schon nach dem
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0778, von Ottmachau bis Otto II. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
Lothringen 944 mit Konrad dem Roten, Bayern 947 mit Heinrich, dem versöhnten Bruder des Königs, Schwaben 950 mit dem Sohne des Königs, Liudolf. Sein eigenes Herzogtum Sachsen gab O. 961 dem treuen und tapfern Grafen Hermann Billung. Siegreich gegen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0913, von Rochester (John Wilmot) bis Rochlitz (Marktflecken) Öffnen
in R. die Leinenindustrie, im "Sitbertbal" wurde Bergbau auf Silber getrieben. - Im 1.1143 verlieb Komg Konrad III. die Grafschaft R. dem Markgrafen Konrad von Meißen, und bei der Teilung der Lande (1156) gelangte sie an dessen dritten Sohn, den
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0134, Sachsen (Königreich) Öffnen
, durch den auch Thüringen, als dessen Herzog Burkard starb, an Sachsen kam. Otto (gest. 912) erhielt sich in steigender Bedeutung unter den Königen Ludwig dem Kinde und Konrad I. Sein Sohn Heinrich wurde 919 als erster aus dem sächs. Stamme zum deutschen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0664, von Schwabach bis Schwaben (Herzogtum) Öffnen
- und Metallschlägerei, bedeutende Brauereien, zwei Kunstmühlen, Hopfen und Tabakbau. - Die Stadt verdankt den 1686 eingewanderten franz. Kolonisten die Begründung ihrer Industrie. Am 14. Juni 1528 setzte hier der Markgraf Georg von Brandenburg-Ansbach
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0862, von Arnshaugk bis Arnstadt Öffnen
aus. Dessen Gemahlin Elisabeth (Tochter des Vogts Heinrich zu Plauen) heiratete nach Graf Ottos Tode den Markgrafen Albrecht den Unartigen und stellte den Frieden zwischen ihm und seinem Sohn Friedrich dem Freidigen her. Dieser erwarb durch seine
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0201, von Babahoyo bis Babenhausen Öffnen
. Babelthouap, Insel, s. Palau. ^[richtig: Palauinseln.] Babenberg, Grafen von, ein mächtiges fränk. Geschlecht, dessen Stammvater ein Graf Poppo im Grabfeld war. Sein Sohn gleichen Namens war Markgraf von Thüringen und kämpfte gegen die Sorben, wurde aber
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0525, Baurecht Öffnen
525 Baurecht. chen unter Widnmann. Sein erstes Hauptwerk waren die kolossalen Statuen des heil. Konrad und des heil. Pelagius im Dom zu Konstanz, denen die Statuen des Markgrafen Bernhard III. von Baden und des Bischofs Gebhard von Konstanz
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0192, Bonifacius Öffnen
(Leipz. 1875); O. Fischer, B. (das. 1881); Ebrard, B., der Zerstörer des Columbanischen Kirchentums auf dem Festland (Gütersloh 1882). 3) B. II., Markgraf von Montferrat, der dritte Sohn Wilhelms des ältern, Bruder des Grafen Konrad (gest. 1192), nahm
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0423, von Brieger bis Brienne Öffnen
mit der Erbtochter Konrads von Montferrat König von Jerusalem, versuchte 1217 auf dem Kreuzzug des Königs Andreas von Ungarn vergeblich, sich des Königreichs zu bemächtigen, und führte seit 1229, wo Kaiser Friedrich II. sich die Krone von Jerusalem aussetzte
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0540, Danzig (Geschichte der Stadt) Öffnen
. an Przemyslaw II. von Polen, nach dessen Tod (1296) sein Erbe Wladislaw Lokietek abermals den Deutschen Orden gegen Brandenburg zu Hilfe rief. Der Markgraf von Brandenburg wurde nun zwar geschlagen; der Deutsche Orden besetzte aber die Stadt
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0777, Erfurt (Geschichte) Öffnen
, dem König Heinrich VI., 1184 behufs Aussöhnung des Erzbischofs Konrad von Mainz mit dem Landgrafen Ludwig von Thüringen veranstaltete Fürstenzusammenkunft, die dadurch verhängnisvoll wurde, daß durch den Einsturz eines Saals im Marienstift, wo
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0429, von Forchheim bis Forckenbeck Öffnen
seit dem 9. Jahrh. viele Reichstage hier gehalten. In F. wurden Ludwig das Kind 900 und Konrad I. 911 zu deutschen Königen gewählt. Auf dem hier 1077 abgehaltenen Reichstag wurde Kaiser Heinrich IV. entsetzt und an seiner Stelle Rudolf von Schwaben
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0183, von Germanität bis Gernot Öffnen
sein, gehörte später zum Hausgut der Salier, unter denen Konrad II. die dortige Burg gebaut haben soll. Die um dieselbe entstehende Stadt erhielt 1276 das Recht von Speier und wurde Reichsstadt. Sie ward 1330 von Kaiser Ludwig dem Bayern an Kurpfalz
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0910, von Guidiccioni bis Guienne Öffnen
. Wieder freigelassen, suchte er sich in Tripolis eine neue Herrschaft zu gründen und befehligte bei Beginn des dritten Kreuzzugs das christliche Heer vor Akka. Das Königreich Jerusalem, das ihm sein Schwager, Markgraf Konrad von Montferrat, streitig