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100% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0942, von Turnhout bis Turnkunst Öffnen
Sieg der Niederländer unter Moritz von Oranien über die Spanier und 27. Okt. 1789 Sieg der belgischen Insurgenten (Patrioten) über die Österreicher. Turnier (Turnei, franz. Tournoi, lat. Torneamentum, Hastiludium), eine im 11. Jahrh. angeblich
81% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0014, von Turners Gelb bis Turnier Öffnen
12 Turners Gelb - Turnier deutschen Turnfeste zu leiten. Die Kreisvertreter sind die Leiter der Kreise und die Vermittler des Verkehrs zwischen denselben und dem Ausschuß der deutschen T. innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes der T
1% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0067, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
der Geistlichen 1. 5, t. 24. Sechstens ist der Adel der Bürger dadurch klar, daß Abkömmlinge aus ihrem Geschlecht, Söhne ihrer Töchter oder Schwestern, den Turnieren beiwohnen: diese Turniere sind eine Art Siebe der Adeligen, durch welche man erkennt
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0066, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
Turnieren zu, welche Söhne von Muttern sind, die selbst Töchter von Hochstehenden der Städte sind, lassen sie (pag. 72) jedoch zu, nachdem sie viele Erörterungen über den Adel ihrer Mütter vorausgeschickt haben, während über den Vater kein Zweifel
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0371, von Schacht bis Schack Öffnen
371 Schacht - Schack. der in den letzten 50er Jahren alle seine Landsleute und alle Europäer, mit denen er spielte, besiegt hat, zog sich leider sehr schnell vom S. zurück und hat nie in einem Turnier ersten Ranges mitgekämpft. Die jüngsten
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0364, Helm Öffnen
zusammen, bis die von den Burgundern erfundene und daher Bourguignotte genannte Form des Helms daraus entstand (s. Tafel "Rüstungen"). Im Turnier blieb der Spangen- oder Rosthelm in Gebrauch. Die Bourguignotte erhielt sich bis zur Mitte des 16
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0577, von Kartonage bis Karyatiden Öffnen
der Deutsche zum Zeichen ihrer Versöhnung Karusselle durch die ritterliche Jugend halten ließen. Später wurden sie durch die Turniere zwar verdrängt, traten aber, als diese mit dem Verfall der Ritterschaft allmählich abkamen, wieder an deren Stelle
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0828, Weißblech (Herstellung) Öffnen
824 Weißblech (Herstellung) folgung jenes Berufs, um ganz dem Schachspiel zu leben, mit dem er seit seinem 12. Jahr sich beschäftigt hatte. Schon 1882 nahm er am Wiener internationalen Turnier teil, wo er zwar noch keinen Preis errang, aber
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0268, von Steinhund bis Steinkohle Öffnen
ersten Preis, 1866 siegte er im Wettkampf (match) mit acht zu sechs Spielen gegen Anderssen. Im Pariser Turnier 1867 erhielt er den zweiten Preis, im Baden-Badener 1870 gleichfalls; im Londoner 1872 wurde er Hauptsieger, ohne eine einzige Partie zu
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0086, von Heroisieren bis Heroldsfiguren Öffnen
des Adels. Bei den Turnieren lag ihnen die Wappenschau ob sowie die Entscheidung über die durch die Ahnenprobe (s. Ahnen) bedingte Turnierfähigkeit. Im Kriege waren sie Voten des Krieges und des Friedens. Sie zerfielen in drei Klassen
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0010, von Turnbullblau bis Turnen Öffnen
gebrauchte zuerst dafür das Wort T., indem er glaubte, daß es ein urdeutsches Wort sei, das von dem altdeutschen turnan (drehen) herkomme; es ist jedoch im Altdeutschen nicht nachzuweisen (dies kennt nur turnei [Turnier] und turnieren
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0045, Kulturgeschichte: Spiele; Tanzkunst; Kostümkunde Öffnen
Banderilla Capeadores Espada Matador Picadores Rejon Toreros Turniere Waffentanz Aequilibrist Akrobaten Bärenführer Bajazzo Bauchredner Champion Seiltänzer Taschenspieler Spiele. Arrosement Ballspiel Base Ball
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0080, von Brandelius bis Braun Öffnen
sehr gelungene Turnier von Nürnberg aus dem Jahr 1496. Später
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0098, von Calliat bis Cambi Öffnen
eins seiner Hauptwerke: Wohin? dem dann in den 70er Jahren noch viele andre folgten, z. B.: nach der Schlacht die Serenade im Mondschein, die Königin der Turniere (1874), wachsame Augen, der Obsthändler (1877), la gloire de Dijon (1878). Unter seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0120, von Corbould bis Cormon Öffnen
. Zu den besten gehören: die Versammlung der Canterbury-Pilger, die Ehebrecherin vor Christus (1842), das Turnier zu Eglington, der Tanz der Salome vor Herodes, die Pest in London, die Taufe Ethelberts und Bilderstürmer in Basel (1854). Von 1851 bis
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0490, von Schwemminger bis Sciuti Öffnen
im Maximilianeum: Heinrich IV. in Canossa und das Fresko im Nationalmuseum: Turnier zu München bei der Vermählung Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen. Seit mehr als zehn Jahren ist er fast ausschließlich mit dem Freskenschmuck der Schlösser
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0548, von Wagmüller bis Wagner Öffnen
nachher folgten zwei Wandgemälde im bayrischen Nationalmuseum, die zu den bessern des ganzen Gebäudes gehören, und im Kredenzsaal des Redoutengebäudes zu Pest das Freskobild: König Matthias besiegt den Ritter Holubar im Turnier. Andre Bilder von ihm
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0058, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
und die Ihrigen auf den Bergen schützen; auch ihre Burgen erhalten von ihnen ihre Namen und sie nehmen an den Turnieren Teil. Die jüngeren und niedrigeren Edlen aber sind die Ratsherren und Ältesten der Städte, die ruhmreichen Bürger, die in den
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0060, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
sie durch Verheiratung und anderes den Bürgern in allem gleich werden, die Zuneigung der noch auf den väterlichen Wohnsitzen und Burgen lebenden Adeligen, weshalb diese sie von den Turnieren und gewissen anderen besonderen Übungen der Adeligen als Entartete
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0068, Von dem Hauptstand der Ulmer Bürger Öffnen
52 wenn auch sie [die Bürger] selbst nicht eingelassen werden. Die Bürger aber haben statt der Turniere die Lanzenstechen, bei welchen die Adeligen mit ihnen kämpfen, indem sie mit Lanzen zusammentreffen, die entweder scharf oder mit Krönlein
0% Fabris → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0080, Ungelter Öffnen
. Indessen fand eine große Versammlung der Adeligen bei Worms zu einem Turnier statt, zu dem auch die Herren von Huve kamen; unter diesen waren zwei uneinige Brüder, die beim Kampfspiel feindlich gegeneinander kämpften, so daß einer den andern
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0532, von Bay City bis Bayern Öffnen
gegeben zu haben, welcher schnell auf die Bahn moderner Vollendung führte. Von Bayers Siegen in Aufgabenturnieren seien erwähnt; Era-Bewerbung 1856; Régence-Turnier 1860; britische Turniere 1862 und 1866. 4) Robert von, unter dem Namen Robert Byr
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0962, von Dietrichs Drachenkämpfe bis Dietrichson Öffnen
jugendlichen Dietrich besingt. Mit Hildebrand ausziehend, befreit er die Königin Virginal von Tirol, welche von dem Heiden Orkise bedrängt wird, und kämpft dann siegreich gegen die Riesen und Drachen im Gebirge. Das Ganze schließt mit Turnieren und Festen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0964, von Gymnastiker bis Gymneten Öffnen
in der christlich-germanischen Zeit, nachdem auf den Trümmern des Römerreichs neue Staaten und Gemeinwesen erstanden waren. Der deutsche König Heinrich I. war der Stifter jener ritterlichen Kampfspiele, der Turniere, die, zugleich ein Erzeugnis und ein
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0239, von Johann George bis Johanna Öffnen
-Byrn, J., Chevalier de Saxe (Dresd. 1776). Johann von Brabant, Herzog, als Minnesänger bekannt, brachte durch den Sieg bei Woringen 1288 das Herzogtum Limburg an Brabant und starb 1294 an einer im Turnier empfangenen Wunde. Er galt für den besten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0788, von Paulisten bis Paulus Öffnen
es ihm lange Zeit hindurch niemand gleichthat. 1860 kehrte P. nach Deutschland zurück; auf dem Turnier zu Bristol 1861 gewann er den ersten Preis gegen Kolisch. 1862 erhielt er in London den zweiten Preis und zeigte sich zugleich im Einzelwettkampf
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0710, von Reitlinger bis Reitwurm Öffnen
Sitz gewonnen, zum Reiten auf dem Sattel über. Über das Reiten im Altertum s. Pferde, S. 949. Im Mittelalter gelangte die R. zu hoher Ausbildung durch das Rittertum und die Turniere, mit deren Verfall sie aufhört, Allgemeingut der bevorzugten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0858, von Ritterwesen bis Rittinger Öffnen
und Pflichten sowie durch die Familieneinrichtungen und Feste (s. Turniere). Die Erziehung zum Ritter begann mit dem 7. Jahr, wo der Knabe an den Hof eines Fürsten oder auch zu einem Ritter gesandt wurde, dem er als Edelknabe (Bube) diente. Mit dem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0102, von Ruszt bis Ruta Öffnen
Seitenstücken und dem Hinterstück. Die Beine blieben unbewehrt. In Deutschland wurde die R. der Pferde erst durch Maximilian I. eingeführt. Zu Turnieren trug der Ritter häufig über der R. einen Waffenrock aus Samt oder Seide in den Farben seiner Dame
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0986, von Zugpflaster bis Zülpich Öffnen
1880-85; 1881 gewann er einen größern Match gegen Blackburne, und 1883 erstritt er den ersten Sieg im Londoner Turnier, an welchem sich auch Steinitz beteiligte. Ob Z. 1886, als er zum Wettkampf mit letzterm nach Amerika reiste, schon den Keim ernster
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0726, von Saucken bis Schaugebilde Öffnen
. Er zeichnete sich nach mancherlei Er. folgen in deutschen Turnieren dadurch besonders aus, daß er 1885 auf dem Turnier in Hereford (England) an die zweite Stelle in der Preisträgerliste kam, seit Anderssens und L. Paulsens Siegen in den ersten 60er Jahren
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0034, von Abeokuta bis Aberdarekette Öffnen
Aventurier als ehrenvoller Name für fahrende Ritter, deren Thätigkeit darauf hinauslief, daß sie der Ehre wegen von einem Turniere zum andern zogen. Als dann die Turniere zu bloßen feudal-sportmäßigen Spielen (Ringelrennen, Karussellen u. dgl
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0946, Pferde (Geschichte des Pferdes, Verbreitung als Haustier, Haarfärbung) Öffnen
der Turniere fanden schwere P. keine Verwendung mehr, da die Kutschen noch nicht in allgemeine Aufnahme gekommen waren, der Ackerbau nur den Boden ritzte und auch der Reiter nun schnell und gewandt sein mußte. Es macht sich deshalb der Einfluß des
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0094, von Champigny bis Championship Öffnen
Krönung alle die zum Duell herauszufordern hatte, die den Fürsten nicht als den gesetzlichen Herrscher der drei Reiche anerkennen würden. Endlich bezeichnete man als C. bei Turnieren auch den Ritter, der darauf zu achten hatte, daß die versammelten Damen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0019, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
mit einer Ausschweifung für das Gesicht, der schwere, auf Brust und Rücken herabreichende Stechhelm oder Krötenkopfhelm (s. Fig. 8), der in der Regel nur zum ernsten Turnier benutzt wurde. Aus der Verbindung des Eisenhutes als obern Kopfschutzes mit der von den Achseln
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0020, Helm (Kopfbedeckung) Öffnen
versehene Hirnhauben (s. Fig. 7), die nichts anderes sind als Beckenhauben einfachster Konstruktion; dazu gehörte ein Ketten- panzerkragen. Eine besondere Helmform kam feit den Zeiten des Kaisers Friedrich 111. zur Verwen- dung bei Turnieren
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0126, von Cropsey bis Cugnot Öffnen
mit einigen Büsten und Medaillons und trat nach Verlauf einiger Jahre mit Wachsbildnereien auf, wie sie zur Zeit der Renaissance in Italien beliebt waren. In dieser Technik brachte er sehr beliebte Porträtbüsten und Reliefs, z. B. den Preis des Turniers (1873
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0265, von Hill bis Hinckley Öffnen
England zurück. Während seines Aufenthalts in Rom malte er den letzten Abend des Karnevals (1859) und stellte nachher in der Akademie zu London und in Leeds viele Genrebilder aus, unter denen wir nur nennen: vor dem Turnier (1868), der Waffenschmied (1872
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0458, von Roux bis Rummelspacher Öffnen
namentlich an die Venetianer anschloß. Seine Bilder zeigen eine feine Beobachtungsgabe und eine große Beherrschung der technischen Mittel. Die bedeutendsten sind: aus dem Hofleben des Papstes Leo X. (1869), Turnier am burgundischen Hof
0% Kochschule → 13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 → 6. Februar 1904: Seite 0730, von Unknown bis Unknown Öffnen
auch die Töchter der hörigen in Frondienste und halfen in dem sogenannten Frauenhause. Dadurch erklärt es sich auch nur, daß es möglich war, zu großen Turnieren oft fo schnell die nötigen Gewänder herzustellen. Das Zuschneiden erforderte
0% Fabris → Hauptstück → Register: Seite 0012, Register Öffnen
, Dietrichst. 33, d. grüne Turm 33, Münstert. 35, T. über d. großen Blau 31, Turm der Übeltäter 32, Gögglingertort. 30, roter T. 32. Turnier 50 ff., 64 Tyllingen, s. Dillingen. Udalricus, s. Ulrich. Ulm: Alter u. Ursprung 2, 10 f., 29, s. Chronik
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0108, von Adduktoren bis Adel (Deutschland) Öffnen
Herren-, den Malteser- oder Johanniterorden aufgenommen werden zu können, um an den Turnieren Anteil zu nehmen etc.) genügte nicht der eigne, persönliche A., sondern es wurde noch gefordert, daß der Adlige eine bestimmte Anzahl von adligen und zwar
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0296, Albrecht (Brandenburg) Öffnen
Stärke und Gewandtheit, daß er in Turnieren stets Sieger blieb. Für die Mark Brandenburg war seine Regierung wohlthätig durch die rücksichtslose Strenge, womit er die Räubereien des Adels zu unterdrücken und die öffentliche Sicherheit zu begründen wußte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0435, von Alzog bis Amadeus Öffnen
und einsichtsvollsten Fürsten seiner Zeit; sein Rat wurde vom Kaiser Heinrich VII., von den Königen Frankreichs und Englands in allen wichtigen Staatsgeschäften gehört. 2) A. VI. (V.), der grüne Graf genannt von seiner Lieblingsfarbe bei Turnieren, Enkel des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0547, von Andersen bis Andersson Öffnen
, sodann 1870 auf dem internationalen Schachturnier zu Baden wieder den ersten Preis, ebenso auf den deutschen Turnieren: 1869 in Barmen und Hamburg, 1871 und 1876 in Leipzig, 1872 in Altona. Auf dem großen Wiener Kongreß 1873 mußte er sich
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0094, August (Sachsen) Öffnen
aus Augusts Zeit. Im Umgang war A. zuvorkommend, gegen Untergebene leutselig, gegen den Bürger, an dessen Schießfesten er fleißig Anteil nahm, zutraulich, in seinen Festen glänzend. Er liebte die Turniere und die Jagd. Seine Lieblingsbeschäftigungen waren
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0997, von Blackband bis Blackie Öffnen
Londoner Turnier. Dagegen teilte er 1870 in Baden-Baden mit G. R. Neumann den dritten Preis und kam 1873 in Wien mit Steinitz zum Stechen um die erste Stelle, wobei er unterlag. 1876 gewann er im Diwanturnier gegen Zukertort und berühmte Landsleute
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0352, Braun Öffnen
. Ebendort entstand sein Nürnberger Turnier von 1496. Weiter schuf B. eine Reihe Szenen aus dem deutschen Krieg von 1866 für den Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, sodann eine Szene aus der Schlacht bei Wörth, die Kapitulation von Sedan, den Einmarsch
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0366a, Braunschweig Öffnen
-Straße D 4 Südstraße C 4 Synagoge C 4 Taubstummen-Anstalt D 1 Technische Hochschule D 1 Turnhalle C 2 Turnier-Straße C 4 Wabe-Straße F 1 Wage, Alte C 2 Waisenhaus D 4 Wall-Straße C 4 Wasserwerk C 5 Weber-Straße C 2 Wendenmarsch-Twete C 1
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0609, von Bühne bis Buitenzorg Öffnen
muß. Buhurd (Buhurt, altdeutsch), Ritterkampfspiel, wobei man in Scharen auseinander eindrang, dent Tjost gegenüber, bei welchem Mann gegen Mann stand; daher buhurdieren, sich in solches Kampfspiel einlassen. Mit dem Turnier (s. d.) berührte sich
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0735, von Calderon bis Caldiero Öffnen
Siegers Heimkehr als der einzige der englischen Künstler auf der Pariser Weltausstellung die goldene Medaille. In den 70er Jahren folgten die Königin der Turniere und einige historische Gemälde. Caldiero, Dorf in der ital. Provinz Verona, Distrikt San
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0740, von Callitris bis Calluna Öffnen
, und die sieben Todsünden nach Bernardino Poccetti. Einer raschen und durchaus selbständigen Produktion zuliebe griff C. jetzt zur Radiernadel und zu der Ätzkunst. Die prachtvollen Rittermummereien, Turniere, Karusselle etc. am glänzenden Hofe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0139, von Circassienne bis Circensische Spiele Öffnen
und Faustkampf; eine Art Turnier (ludus Trojae), ein Scheingefecht zu Pferde; Tierhetzen, die jedoch nach Erbauung der Amphitheater (besonders nach Cäsars Zeit) seltener im Zirkus aufgeführt wurden; Gladiatorenkämpfe, entweder Mann gegen Mann oder Schar
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0272, von Cordova (Amerika) bis Cordova (Personenname) Öffnen
. Eine Zeitlang wurde der Krieg wie ein ritterliches Turnier um Barletta geführt, wohin sich C. begeben hatte; im Januar 1503 aber wurde der Herzog von Nemours, der die Franzosen befehligte, zu einem verlustvollen Rückzug genötigt und 28. April 1503 bei
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0347, von Croquants bis Croton Öffnen
über den ganzen Spielplatz schwärmen. Trifft er den Standpflock, so ist sein Ball tot, er muß austreten. Eine Krocketpartie besteht am besten aus drei Spielen, ein Turnier aus drei Partien. Vgl. Campbell, Anleitung zum Croquetspiel (Hamb. 1882
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0198, von Dughet bis Duhamel Öffnen
Dinan (Côtes du Nord) aus geringem Adelsgeschlecht, trug schon als 17jähriger Jüngling auf einem Turnier zu Rennes den Preis davon. In den Kämpfen zwischen Karl von Blois und Johann von Montfort um die Bretagne zur Zeit des Königs Johann, stand
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0676, von Entomophthoreen bis Entremont, Val d' Öffnen
ursprünglich Bezeichnung einer Art von Festschauspielen, welche bei feierlichen Mahlzeiten "zwischen den Speisen" (daher der Name) aufgeführt zu werden pflegten und in mimischen Aufzügen bestanden. Schon zu Anfang des 13. Jahrh. auch bei Turnieren
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0547, Frankreich (Geschichte: Heinrich II., Franz II., Karl IX.) Öffnen
geschaffene Muße wollte Heinrich II. zu gänzlicher Ausrottung des immer kräftiger sich entwickelnden Protestantismus in F. benutzen; aber eine Wunde, die ihm im Turnier die Lanzenspitze des Grafen Montgomery verursachte, führte 10. Juli 1559 seinen Tod
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0406, Glasmalerei (im 19. Jahrhundert) Öffnen
eine Kapelle in Laxenburg mit Glasmalereien aus und fertigte auch die gemalten Fenster der Kirche Maria Stiegen in Wien sowie ein Turnier mit den Wappen von 16 fürstlichen und gräflichen Häusern. Von den
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0942, Gustav (G. IV. Adolf von Schweden) Öffnen
Antillen, auf welcher er einen Freihafen errichten ließ. Daneben gab er freilich auch durch seine Prachtliebe und Verschwendung Anlaß zum Tadel (seine Krönung kostete allein 3 Mill., ein Turnier 400,000 Thlr.) und sah sich auch bald zu bedenklichen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0320, Heinrich (Frankreich) Öffnen
dieser Gelegenheit ein dreitägiges Turnier veranstaltet und erschien während desselben selbst in den Schranken. Sein Gegner, der Graf von Montgomery, hatte das Unglück, dem König eine schwere Verletzung durch einen Stoß ins rechte Auge beizubringen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0401, von Heraldische Farben bis Herat Öffnen
erklärten alle Wappen für falsch, die derselben widersprachen. Edelleute mit solchen falschen Wappen wurden zu keinem Turnier zugelassen. Nur das Wappen des Königreichs Jerusalem, welches die beiden Metalle zeigt, wurde für richtig gehalten, weil hier
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0651, von Holbeinstich bis Holberg Öffnen
in Bamberg, schrieb hier sein beifällig aufgenommenes "Turnier zu Kronstein" und ging, nachdem er von 1812 bis 1813 zugleich mit dem Bamberger auch das Würzburger Theater geleitet hatte, 1816 als Regisseur nach Hannover, von da 1819 als Direktor nach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0656, Holland (Geschichte) Öffnen
. Sein Sohn Florens IV. nahm am Kreuzzug gegen die Stedinger teil und verlor sein Leben bei einem Turnier 1234. Dessen Sohn Wilhelm II., der ihm als sechsjähriger Knabe folgte, wurde 1247, kaum 20 Jahre alt, von der päpstlichen Partei zum deutschen König
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0124, Jagd (Geschichtliches; Jagdgesetzgebung, Jagdscheine, Wildstand in Preußen) Öffnen
Hauptjagen (Festinjagen) Gelegenheit zur Verherrlichung von Hoffesten und ersetzten die früher üblichen Turniere und Ritterspiele. Die Jägerei erschien dabei in Gala-Uniform, die Jagdschirme waren reich verziert, Musikchöre spielten dabei auf, die Herrschaft
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0133, von Jaguapalme bis Jahn Öffnen
und Leibesübungen zu treiben. Mit dem Stamm derselben wurde im Frühjahr 1811 der erste Turnplatz ("Turnen" hatte J. diese Gymnastik genannt, anknüpfend an den Namen der alten Turniere, den er für einen echt deutschen hielt) in der Hasenheide eröffnet, wo bei
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0430, von Kampfordnung bis Kamptz Öffnen
. Ludi). Im Mittelalter treten sie vorwiegend in der Gestalt der Turniere (s. d.), in der Neuzeit besonders als Schau- oder Wettturnen u. dgl. auf. Kampf ums Dasein (Übersetzung v. engl. "struggle of life"), in neuester Zeit vielgebrauchter Ausdruck
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0866, von Knappe bis Knaresborough Öffnen
. d.) behilflich sein und ihn auf allen Kriegszügen und zu den Turnieren begleiten, die Instandhaltung der Waffen, Pflege der Pferde überwachen, ihm die Waffen zum Kampf reichen und in jeder Beziehung für ihn sorgen, ihm auch in Kampfesgefahr mit dem
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0936, von Kolinski bis Kollaps Öffnen
Pariser Turnier 1867 und seinen frühern (unentschiedenen) großen Wettkampf mit Louis Paulsen. Kolitis (griech.), Dickdarmkatarrh. Kolitz, Louis, Maler, geb. 5. April 1845 zu Tilsit studierte anfangs auf der Berliner Akademie, dann in Düsseldorf, wo
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1020, von Königin Maria-Hütte bis Königsberg Öffnen
den Sieg über Vlaslaw, von welchem der Chronist Kosmas berichtet, das fünfte ein altböhmisches Turnier; das sechste feiert den Sieg der heidnischen Häuptlinge Zaboj und Slavoj über einen christlichen Feldherrn Lüdek (Ludwig?) angeblich 805. Der Rest
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0705, Leopold (Lippe, Österreich) Öffnen
(1186) hatte Ottokar VI., letzter Herzog von Steiermark, L. zum Erben eingesetzt, und 1192 trat L. diese Erbschaft wirklich an. Er starb 31. Dez. 1194 bei einem Turnier infolge eines Sturzes vom Pferde. Sein Nachfolger war sein Sohn Friedrich I. 17) L
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0033, von Mac Keesport bis Mackenzie Öffnen
durch seinen Sieg im Handicapturnier des Londoner Kongresses 1862 und begab sich dann (1863) nach Amerika, wo er in verschiedenen Turnieren die ersten Preise gewann. Bei dem großen Pariser Wettkampf 1878 erstritt er den vierten Preis; 1880 blieb
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0486, von Menzer bis Meppeler Diep Öffnen
Gouachemalereien zur Erinnerung an ein Turnier von 1829, das Fest der weißen Rose (1854, im Besitz des Kaisers von Rußland). Eine zweite Gruppe unter Menzels Werken bilden die Gemälde aus der Zeit Kaiser Wilhelms, zunächst das große Bild der Krönung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0776, von Mont Genèvre bis Montgomery Öffnen
Lorges, erstem Grafen M., stammte aus einer ursprünglich schottischen Familie und war Offizier in der schottischen Leibgarde zu Paris. Bei einem Turnier 30. Juni 1559 hatte er das Unglück, dem König Heinrich II. von Frankreich, mit dem er eine Lanze
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0568, von Ottokar von Steiermark bis Ötzthal Öffnen
durch anziehende Charakterschilderungen und Beschreibungen von Festlichkeiten, Turnieren und Schlachten, denen der Verfasser oft selbst beiwohnte. Auch zeigt sie Wahrheitsliebe, und es wird Gerücht und Sage von wirklicher, verbürgter Geschichte
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0823, von Pembrokeshire bis Pemphigus Öffnen
-kastilische Flotte. Er starb 1375 und hinterließ Güter und Würden seinem ihm von Margarete von England gebornen Sohn John II., welcher 1391 bei einem Turnier zu Woodstock seinen Tod fand. Titel und Lehen fielen an die Krone zurück und wurden von König
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0951, von Pferdeaushebung bis Pferdehacke Öffnen
951 Pferdeaushebung - Pferdehacke. nur auf die Dressur der schweren Rassen zum Fracht-, zum Turnier- und Gefechtsdienst, welche eine eigne eiserne Rüstung und den vom Kopf bis zu den Füßen in Eisen gewappneten Reiter zu tragen hatten. Kein Wunder
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0456, von Pugnazität bis Püllna Öffnen
eines von Lorenzo de' Medici im Turnier davongetragenen Siegs: "Giostra di L. di M." Auch hat er unter dem Titel: "Epistole eroiche" die ältesten Heroiden in italienischer Sprache geschrieben (Flor. 1481). Pulcinella (franz. Polichinelle
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0731, von Renntier bis Rentabilitätslehre Öffnen
(Renntiermoos), s. Cladonia. Rennzeug, eine leichtere Art der Plattenrüstung des 16. Jahrh., welche für das Bundrennen im Turnier bestimmt war (leichtes Stechzeug). Sie bestand aus dem Rennhut, einer Brustplatte, dem Bauch- und Hüftenschutz. Reno (sonst
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0974, von Rosentuch bis Rosetti Öffnen
. Er erzielte 1873 im großen Wiener Turnier den vierten Preis und forderte 1880 Zukertort (den Hauptsieger vom Pariser Kampf 1878) zum Match heraus; in diesem unterlag er aber vollständig. 3) Toby Edward, Maler, geb. 15. März 1848 zu New Haven
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1021, von Rübenschneidemaschine bis Rübezahl Öffnen
in Petersburg). Seine wenigen Genrebilder zeichnen sich durch eine geistreiche Auffassung und eine freie Behandlung aus (Bauernkirmes und Turnier im Louvre, Bauerntanz in Madrid). Von den Konversations- und Schäferstücken existiert der Liebesgarten
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0370, Schachspiel Öffnen
aller Nationen nach London einluden. Der erste Preis fiel bei dieser Gelegenheit einem Deutschen, A. Anderssen (s. d.), zu, welcher seitdem auch in zwei folgenden internationalen Turnieren (1862 zu London und 1870 zu Baden-Baden) die Palme festhielt
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0468, von Schild bis Schildkrebse Öffnen
einem Riemen (Schildfessel) um den Hals getragen. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrh. verschwanden die Schilde aus dem Kriegsgebrauch, und bei den Turnieren bürgerte sich demnächst die Tartsche (Fig. 6) ein; dieselbe ist rechteckig und heraldisch rechts
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0670, von Schützen bis Schützengesellschaften Öffnen
, eine durch Beiträge und Vermächtnisse gegründete und unterhaltene Vereinskasse und hielten jährlich Schützenfeste ab, welche für die Bürger bald dieselbe Bedeutung wie die Turniere für die Ritter gewannen. Die Glanzzeit dieser Feste fällt in das 15
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0962, von Sigenot bis Signatär Öffnen
(1715) alljährlich durch eine Art Turnier gefeiert wird, Viehhandel, Heuexport und (1880) 1915 Einw. Sign., auf Rezepten Abkürzung vom lat. signetur ("es werde bezeichnet"). Signa (spr. ssinja), Marktflecken in der ital. Provinz Florenz, am Arno
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0142, von Spiel bis Spielhagen Öffnen
Würfelspiel sind uralt. Während das Landvolk an diesen Spielen festhielt, wandten sich die höfischen Kreise der Ritterzeit vorwiegend den Kampfspielen zu, aus denen sich unter fremdem Einfluß die eigentlichen Ritterspiele (Tjost, Buhurt, Turnier
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0176, von Sporenfrucht bis Spottdrossel Öffnen
körperlicher Leistung, ein Begriff, der dem Altertum (Kampfspiele der Griechen) und dem Mittelalter (Turniere) nicht unbekannt war. Der neuesten Zeit war es indessen vorbehalten, den S. nach allen Richtungen hin auszubilden, und zwar geschah dies
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0249, von Stauen bis Staupitz Öffnen
dem großen Londoner Turnier 1851, aus welchem der Deutsche Anderssen (s. d.) als erster Sieger hervorging, und vermied es seitdem, an öffentlichen Wettkämpfen teilzunehmen. S. starb 22. Juni 1874. Von seinen Schriften über das Schachspiel wurde
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0322, von Stielbrand bis Stiergefechte Öffnen
Turnier und den Eberhetzen, waren sie nachweislich schon im Anfang des 12. Jahrh. in Spanien üblich, wie denn auch der Cid Campeador als glänzender Stierfechter gerühmt wird, und unter Philipp IV.
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0526, von Tarsus bis Tarudant Öffnen
und Fischzuchtanstalt. Tartrāte (Tartarate), s. v. w. Weinsäuresalze, z. B. Kaliumtartrat, weinsaures Kali. Tartsche, seit dem 13. Jahrh. viereckiger Schild, namentlich bei Turnieren gebräuchlich, zum Einlegen der Lanze mit Ausschnitt versehen und an
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0732, von Tjalk bis Tlaxcala Öffnen
. Tjeribon, Insel, s. Tscheribon. Tjost, s. Turnier. Tjukalinsk, südlicher Kreis des westsibir. Gouvernements Tobolsk, in welchem viel Ackerbau getrieben wird, und auf dessen zahlreichen und großen Seen sich unzählige Wasservögel befinden
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0313, Waffen (im Altertum und Mittelalter) Öffnen
gehört die Ritterlanze für den Kampf und das Turnier; die langgestielte Pike wird, zum Hieb geeignet, zur Hellebarde, sie ist eine langgestielte Streitaxt, die als Sponton bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrh. im Gebrauch blieb; Abarten sind
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0326, von Wagnerscher Hammer bis Wagram Öffnen
Attila und König Matthias als Sieger im Turnier (im Redoutengebäude in Pest), die Taufe des heil. Stephan und eine Episode aus der Belagerung von Belgrad. Im Anfang der 70er Jahre wandte er sich der Darstellung des Pferdes und andrer Tiere
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0660, von Wimpheling bis Winawer Öffnen
und verwies ihn an zweite Stelle. Im Berliner Turnier 1881 teilte W. mit Tschigorin den dritten und vierten Preis, im Wiener 1882 kam er zugleich mit Steinitz an die Spitze der Preisträger. 1883 errang er den Hauptpreis des Deutschen Schachbundes zu
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0412, von Gumperda bis Guthrie Öffnen
Hamburger und 1888 in dem Bradforder internationalen Turnier den ersten, 1889 im großen New Yorker Kampf den dritten Preis, maß sich auch einmal erfolgreich in einem kleinen Match mit Blackburne. Gunterskale, * mathematisches Instrument in Form
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0678, von Privattransitläger bis Prochaska Öffnen
eine kümmerliche bis um das Jahr 1850, als plötzlich ein entscheidender Umschwung eintrat. Zugleich mit den Turnieren für die Meister der praktischen Partie wur. den auch Wettbewerbungen im Aufgabenfach aufgeschrieben, und 25 Jahre genügten, um die P
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0886, von Festungsbaustrafe bis Flecchia Öffnen
Fiammetta, Boccaccio 93,2 Fumze, Turnier Fiböia (Berg), Sankt Gottharb 286/.: ^'idl6 ok tk6 I'086il0) Gambohanf Fibrinogen l Blut Fiorinoplastische Substanz < 5«,.? ^ich enhacker, Hakengimpel 5'ichteninseln
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0893, von Giove bis Goldsyndikat Öffnen
227,2 Glover (Reisender), Afrika 174,1 Glückliche Hand, Chiromantie ! Glückliche Inseln, Kanar.Inseln453,2 Glücksbrunner Dolomithöhle, ?ll tenstein (Schloß) Glücksburg (Schloß), Römhilo i Glücksritter, Turnier ! Glut, Feuer ! Glux
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0899, von Hasten bis Helfenstein Öffnen
895 Hasten - Helfenstein Register Hasten (Ort), Remscheid Ü^sti Indium, Turnier Hat (Stadt), Edfu Hatamotos, Japan 165,2 Aaterdögebirge, Nereg Hatmie, Kassala Hatria, Adria 1) Hätschepsu, Ägypten 218,1 Hatschier, Hartschier
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0908, von Jordanne bis Kadscha Sala Öffnen
, Turnier Iouval, de, Andouard Ioux, Chäteau de, Pontarlier Jovanovic, Paul, Serbische Litt. 8,^,-2 Iovellanisten, Geheime l^esellsch. 1018,1 Juan (mongol. Dynastie), Mongolei Iuana (Insel), Cuba :^55.,l l747,^ Juan Bautista-Bai, Inan